Mandari Insight

1240/2026

Beantwortung der mündlichen Anfrage zu den Vorlagen 0180/2026 und 0189/2026 in der Sitzung am 23.02.2026

Beantwortung e. mündl. Anfrage (Auss.) 26.05.2026

KI-Zusammenfassung

Klicken Sie, um eine KI-Zusammenfassung dieses Vorgangs zu erstellen.

KI-Analyse läuft...

vergangen

Was passiert gerade?

  • 📄 Dokumente werden analysiert...
  • 🤔 KI denkt nach (Reasoning-Modell)...
  • ✍️ Zusammenfassung wird geschrieben...
  • ⏳ Das dauert etwas länger bei komplexen Dokumenten...

Dieser Vorgang kann 1-3 Minuten dauern. Bitte lassen Sie die Seite geöffnet.

Nächste Beratung: Bezirksvertretung 4 (Ehrenfeld), Sitzung am 29.06.2026, TOP 12.3

Anlage 01_Vorabauszug Niederschrift Sitzung StadtAG Behindertenpolitik 26.05.2026 zu Vorlage 1240_2026

· application/pdf

Ansehen

Beantwortung einer mündl. Anfrage Ausschuss

· application/pdf

Ansehen

Anlage 02_Stellungnahme Fachverwaltung für BVen zu Vorlage 1240_2026

· application/pdf

Ansehen

Anlage 01_Vorabauszug Niederschrift Sitzung StadtAG Behindertenpolitik 26.05.2026 zu Vorlage 1240_2026

1387 Zeichen

Geschäftsführung  
Stadtarbeitsgemeinschaft 
Behindertenpolitik 
Thiemo Burghof-Parkin 
Telefon:  (0221) 221-22822 
E-Mail:  thiemo.burghof-parkin@stadt-
koeln.de 
Datum: 08.06.2026 
Auszug 
aus dem Entwurf der Niederschrift der 2. Sitzung der 
Stadtarbeitsgemeinschaft Behindertenpolitik vom 26.05.2026 
öffentlich 
4.2 Beantwortung der mündlichen Anfrage zu den Vorlagen 0180/2026 und 
0189/2026 in der Sitzung am 23.02.2026 
1240/2026 
 
Bettina Baum weist auf die am Tag der Sitzung freigegebene und als Tischvorlage 
vorliegende Beantwortung der Verwaltung zu Rückfragen des stimmberechtigten Ellen 
Kuhn hin. 
 
Um allen Anwesenden die Kenntnisnahme der Beantwortung zu ermöglichen, wird 
diese durch die Geschäftsführung des Gremiums verlesen. 
 
Bettina Baum fragt Ellen Kuhn, ob sie Rückfragen zu der Beantwortung habe. 
 
Ellen Kuhn äußert, dass ihre Fragen mit der Beantwortung nicht beantwortet würden. 
Da die Verantwortung für die Umsetzung bei den Bezirksvertretungen liege, habe Sie 
folgende Fragen an die Bezirksvertretungen: 
 
Wie stellen die Bezirksvertretungen sicher, dass Kinder und Jugendliche mit Behinde-
rungen in den Prozess mit eingebunden werden? 
 
Bettina Baum sagt zu, dass die Verwaltung die Rückfrage zur Beantwortung an die 
neun Bezirksvertretungen weiterleite. 
 
 
Die Stadtarbeitsgemeinschaft Behindertenpolitik nimmt die Mitteilung zur Kenntnis.

Beantwortung einer mündl. Anfrage Ausschuss

4214 Zeichen

Dezernat, Dienststelle  
IV/512/2 
 
Vorlagen-Nummer 26.05.2026 
 1240/2026 
Beantwortung einer mündlichen Anfrage aus einer früheren Sitzung 
öffentlicher Teil 
Gremium Datum 
Stadtarbeitsgemeinschaft Behindertenpolitik 26.05.2026 
Bezirksvertretung 8 (Kalk) 18.06.2026 
Bezirksvertretung 2 (Rodenkirchen) 22.06.2026 
Bezirksvertretung 9 (Mülheim) 22.06.2026 
Bezirksvertretung 7 (Porz) 23.06.2026 
Bezirksvertretung 1 (Innenstadt) 25.06.2026 
Bezirksvertretung 5 (Nippes) 25.06.2026 
Bezirksvertretung 6 (Chorweiler) 25.06.2026 
Bezirksvertretung 3 (Lindenthal) 29.06.2026 
Bezirksvertretung 4 (Ehrenfeld) 29.06.2026 
 
Beantwortung der mündlichen Anfrage zu den Vorlagen 0180/2026 und 0189/2026 in der 
Sitzung am 23.02.2026 
In der Sitzung der Stadtarbeitsgemeinschaft Behindertenpolitik am 23.02.2026 stellte das 
stimmberechtigte Mitglied Ellen Kuhn folgende mündliche Anfrage in Bezug auf die Vorlagen 
0180/2026 (Info-Heft „Misch MIT! in deinem Veedel!“) und 0189/2026 („Misch MIT!“- Auswer-
tung Pilotprojekt Beteiligung junger Menschen in der Bezirksvertretung Innenstadt):  
 
1. Sind mit Schulen auch Förderschulen gemeint? 
Wenn ja, welche Maßnahmen werden ergriffen, um die Förderschulen in den Prozess 
mit einzubeziehen? 
Wenn nein, warum werden die Förderschulen nicht mit einbezogen? 
 
2. Viele Förderschulen befinden sich in LVR-Trägerschaft.  
Sind auch Schulen, die einen anderen Träger als die Stadt Köln haben, in den Prozess 
einbezogen worden? Wenn nein, warum nicht? 
 
3. Wie kann sichergestellt werden, dass auch Förderschüler*innen, die nicht in Köln zur 
Schule gehen, aber in Köln wohnen, über die Möglichkeit informiert werden, in der Ju-
gendvertretung ihres Bezirks mitzuarbeiten?

2 
 
 
Die Verwaltung bedankt sich für die Nachfragen zu den oben genannten Vorlagen und ant-
wortet wie folgt:  
 
Der Entwicklungsprozess des gesamtstädtischen Partizipationskonzept „Misch MIT! – So geht 
Kinder- und Jugendbeteiligung in Köln!“ sowie der zusätzliche Entwicklungsstrang im Kontext 
der bezirkspolitischen Beteiligung junger Menschen, der in den oben genannten Vorlagen 
mündet, wurden sehr inklusiv und niedrigschwellig aufgesetzt, so dass eine vielseitige Gruppe 
junger Menschen, unter anderem mit Behinderung, teilnehmen konnten.  
 
Die bezirkspolitischen Formate werden nun seitens der Bezirksvertretungen (BVen) in eigener 
Verantwortung umgesetzt. Die Projektleitungen sind in diesem Zusammenhang beratend und 
unterstützend auf Anfrage tätig. 
 
Die Akquise und Ansprache von Jugendlichen erfolgen entsprechend bezirksspezifisch unter-
schiedlich. In einigen Fällen werden Jugendliche über Schulen erreicht, in anderen sprechen 
bereits aktive junge Teilnehmende gezielt weitere Interessierte an. 
 
Vor diesem Hintergrund kann zu den konkreten Nachfragen folgendes ausgeführt werden: 
 
Zu 1. und 2.: 
Da die Ausgestaltung der Beteiligungsformate sowie die Ansprache der Zielgruppen in der Zu-
ständigkeit der jeweiligen Bezirksvertretungen liegt, bestehen hierzu keine gesamtstädtischen 
Verfahren. Auch die Schulen werden von der jeweiligen Bezirksvertretung ausgewählt. Wel-
cher Fokus für die Auswahl der teilnehmenden Jugendlichen zugrunde liegt, wird in den Be-
zirksvertretungen festgelegt. 
 
Zu 3.: 
Auch hier gilt, dass die Informationswege und Beteiligungsmöglichkeiten dezentral organisiert 
sind. Die Sicherstellung einer möglichst breiten Information von Jugendlichen – unabhängig 
vom Schulort – liegt im Verantwortungsbereich der Bezirksvertretungen und wird dort im Rah-
men der jeweiligen Planungs- und Umsetzungskonzepte und Netzwerke umgesetzt.  
 
 
Grundsätzlich verfolgt der „Misch MIT!“-Prozess das Ziel, Informationen und Zugänge zu ver-
bessern, damit alle Kölner Kinder und Jugendliche unter Berücksichtigung des Inklusionsge-
dankens wissen, wo und wie sie sich einbringen können. 
 
Die erfolgte Anfrage der Stadtarbeitsgemeinschaft Behindertenpolitik sowie die vorangestellte 
Beantwortung wird von Seiten der Verwaltung ebenfalls als Information in alle Bezirksvertre-
tungen gegeben, so dass in jeweils eigener Zuständigkeit die inklusive Ausrichtung der be-
zirkspolitischen Beteiligungsformate geprüft werden kann.  
 
Gez. Voigtsberger

Anlage 02_Stellungnahme Fachverwaltung für BVen zu Vorlage 1240_2026

2127 Zeichen

Anlage 2 zur Vorlage 1240/2026, mündliche Nachfrage aus der Stadt AG 
Behindertenpolitik zur vorgelegten Beantwortung aus vorheriger Sitzung  
 
Zu den Vorlagen 0180/2026 Info-Heft "Misch MIT! in deinem Veedel!" und 0189/2026 
„Misch MIT!" - Auswertung Pilotprojekt „Beteiligung junger Menschen in der 
Bezirksvertretung Innenstadt" wurde von Seiten der Stadt AG Behindertenpolitik in 
der Sitzung am 23.02.2026 eine mündliche Anfrage gestellt.  
Diese Anfrage ist von Seiten des Amtes 51 beantwortet worden (Vorlagen-Nr.: 
1240/2026) und lag der Stadt-AG Behindertenpolitik zur Sitzung am 26.05.2026 vor. 
Zudem wurde die Beantwortung der Anfrage allen Bezirksvertretungen für den 
Sitzungslauf ab 18.06.2026 zur Information zur Verfügung gestellt.  
Eine erneute Nachfrage in der Sitzung der Stadt-AG Behindertenpolitik am 
26.05.2026 liegt dem Amt 51 nun zur Beantwortung vor, nachdem die 
Bezirksvertretungen für die Beantwortung auf das Fachamt verwiesen haben.  
Gerne unterstützt das Amt 51, wie schon in einigen Bezirken gängige Praxis, durch 
die in den jeweiligen Bezirken tätigen Bezirksjugendpflegen sowie die Fachstelle 
„Partizipation in den Bezirken“ im Kooperativen Kinder- und Jugendbüro die 
Entwicklungsprozesse der einzelnen Jugendvertretungen, sowie die 
Kontaktaufnahme zu spezialisierten Zielgruppen, wie Kindern und Jugendlichen mit 
Behinderung über entsprechende Schulen oder Jugendeinrichtungen.  
Für umfassende Abstimmungen und bei überbezirklichem Beratungsbedarf stehen in 
der Fachverwaltung die Projektverantwortlichen weiterhin gerne zur Verfügung.  
Die grundsätzliche Umsetzung der Jugendvertretungen auf bezirklicher Ebene als 
Bestandteil der politischen Arbeit, bei der man verstärkt die Stimmen der Kinder und 
Jugendlichen in den politischen Beratungsprozess einbinden möchte, obliegt aber - 
wie in den oben genannten Mitteilungen und Informationsmaterialien aufgeführt - den 
Bezirksvertretungen. Die Fachverwaltung hat hierbei nur beratende Funktion, möchte 
und darf aber den Gremien hierzu keine Vorgaben machen.  
Für einen weiteren Austausch steht das Amt 51 gerne zur Verfügung.

Beratungsverlauf (10)

26.05.2026 Stadtarbeitsgemeinschaft Behindertenpolitik
TOP 4.2 Kenntnisnahme (Mitteilung) Entscheidung

Beschluss: Kenntnis genommen

Zur Sitzung
18.06.2026 Bezirksvertretung 8 (Kalk)
TOP 10.2.5 Kenntnisnahme (Mitteilung) Entscheidung

Beschluss: Kenntnis genommen

Zur Sitzung
22.06.2026 Bezirksvertretung 2 (Rodenkirchen)
TOP 10.2.4 Kenntnisnahme (Mitteilung) Entscheidung

Beschluss: Kenntnis genommen

Zur Sitzung
22.06.2026 Bezirksvertretung 9 (Mülheim)
TOP 10.2.9 Kenntnisnahme (Mitteilung) Entscheidung

Beschluss: Kenntnis genommen

Zur Sitzung
23.06.2026 Bezirksvertretung 7 (Porz)
TOP 10.2.8 Kenntnisnahme (Mitteilung) Entscheidung

Beschluss: Kenntnis genommen

Zur Sitzung
25.06.2026 Bezirksvertretung 1 (Innenstadt)
TOP 8.4 Kenntnisnahme (Mitteilung) Entscheidung

Beschluss: Kenntnis genommen

Zur Sitzung
25.06.2026 Bezirksvertretung 6 (Chorweiler)
TOP 10.2.2 Kenntnisnahme (Mitteilung) Entscheidung

Beschluss: Kenntnis genommen

Zur Sitzung
25.06.2026 Bezirksvertretung 5 (Nippes)
TOP 10.2.5 Kenntnisnahme (Mitteilung) Entscheidung

Beschluss: Kenntnis genommen

Zur Sitzung
29.06.2026 Bezirksvertretung 3 (Lindenthal)
TOP 11.3.3 Kenntnisnahme (Mitteilung) Entscheidung

Beschluss: Kenntnis genommen

Zur Sitzung
29.06.2026 Bezirksvertretung 4 (Ehrenfeld)
TOP 12.3 Kenntnisnahme (Mitteilung) Entscheidung

Beschluss: Kenntnis genommen

Zur Sitzung

Details

Aktenzeichen
1240/2026
Typ
Beantwortung e. mündl. Anfrage (Auss.)
Datum
26.05.2026
Erstellt
24.04.2026 16:00