Mandari Insight

1414/2026

"Lebenswerte Veedel- Bürger*innen- und Sozialraumorientierung in Köln" - hier: Bericht über den Stand der Umsetzung des Förderprogramms in den Jahren 2024 und 2025

Mitteilung Ausschuss 01.06.2026

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Anlage1_Jahresberichte_2024

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Anlage3_SNAP-HP aktueller Stand Sitzung_19.02.26

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Anlage1_Jahresberichte_2024

333663 Zeichen

Bezirk Chorweiler   1
SRG Blumenberg Chorweiler Seeberg-Nord   2
Bezirk Ehrenfeld   18
SRG Bickendorf Ossendorf   19
SRG Bocklemünd Mengenich   34
Bezirk Kalk   43
SRG Höhenberg Vingst   44
SRG Humboldt Gremberg   53
SRG Kalk   61
SRG Ostheim Neubrück   75
Bezirk Mülheim   84
SRG Buchforst Mülheim   85
SRG Buchheim Holweide   96
SRG Höhenhaus Dünnwald   110
SRG Mülheim-Nord Keupstr   123
Bezirk Nippes   136
SRG Bilderstöckchen   137
Bezirk Porz   151
SRG Porz-Mitte Urbach   152
SRG Porz-Ost Finkenberg Gremberghoven Eil   163
Bezirk Rodenkirchen   172
SRG Meschenich Rondorf   173

2024 
Bezirk Chorweiler

Seite 1 von 16 
Jahresbericht für das Jahr 2024 
und das Sozialraumgebiet 
Blumenberg/Chorweiler/Seeberg-Nord  
des Trägers Stadt Köln, Amt für Soziales, Arbeit und Senioren

Seite 2 von 16 
1. Veränderungen im Sozialraumgebiet 
 
Im Sozialraumgebiet Chorweiler, Blumenberg und Seeberg-Nord haben die negativen Weltpolitischen Ereignisse, mit denen das Jahr 2023 
geendet hatte, die Ängste und Unsicherheiten vieler Menschen weiter verstärkt. In 2023 hatten 80 Prozent der Bewohner*innen in den 
vorgenannten Gebieten einen Migrationshintergrund, womit sich die Anteilnahme an globalen Entwicklungen erklärt. Die Sicherung des sozialen 
Friedens wurde auch in 2024 ein wichtiger Schwerpunkt in der sozialräumlichen Arbeit, an dem sich die Netzwerke aus sozialen Akteuren, sowie 
aus Politik und Verwaltung, in den regelmäßig stattfindenden Gremien aktiv beteiligten. Das Zusammenspiel der heterogenen Bedarfe der 
Menschen in den Sozialräumen ist 2024 ein zentrales Thema gewesen und wird es weiter bleiben. 
 
Der Einstieg in das Jahr 2024 wurde in vielen Haushalten begleitet mit weiter hohen Energie- und Haushaltskosten, Mietschulden und 
existentiellen Versorgungsproblemen. Die geringe Bürgergeldanhebung, die in 2024 folgte, konnte den bereits in 2023 entstandenen Rückstand 
der Strom – und Heizkosten, die zum Teil nur durch Darlehen ausgeglichen wurden und die Ausgaben für gestiegene Verbraucherpreise nicht 
ausgleichen. Eine Wohngelderhöhung wurde in 2024 beschlossen, trat jedoch erst zum 1.1.2025 in Kraft. Der Bedarf an Unterstützung und 
Beratung zur Bestreitung des Lebensunterhalts vieler sozialräumlicher Haushalte blieb auch in 2024 enorm hoch. 
 
Neben Sicherung des Lebensunterhaltes blieben weiter die Gesundheitsversorgung, die wohnortnahe Kinderbetreuung und besonders das 
Wohnen, zentrale Themen der Menschen. 
 
Bauliche Missstände in den Gebäuden der ZBI-Gruppe (Zentral Boden Immobiliengruppe) , einem Immobilienfonds der Union Investment, 
insbesondere für Objekte im Chorweiler Zentrum und in Seeberg -Nord, veranlassten die Stadtverwaltung zur Prüfung. Die Immobilienverwaltung 
ZBVV (Zentral Boden Vermietung und Verwaltung GmbH), die zur ZBI-Gruppe gehört, hatte Anfang 2023 ein Sanierungskonzept vorgelegt, jedoch 
trotz besorgniserregender Meldungen über ihre  Bestände, noch nicht umgesetzt. Mehrere Eigentümerwechsel von wesentlichen Teilen  dieses 
Wohnungsbestandes durch ausschließlich Renditeorientierte Finanzinvestoren , hatten in der Vergangenheit zu fehlender Instandhaltung geführt. 
Zusätzlich wurden die Bewohner*innen in 2024 mit weiteren Verschlechterungen der Lage konfrontiert, da in einigen Wohnungen neben 
Schimmelbefall, zum Teil fehlender Warmwasser - und Heizmöglichkeit, offener Asbest entdeckt wurde . Mieter*innen zogen Anfang 2024 mit 
plakatiertem Anschauungsmaterial zum Rathaus und suchten den Kontakt zu Mitgliedern des Wohnungsausschusses. Unterstützt wurden sie von 
einem Gremium aus Vertreter*innen des Chorweiler GWA-Büros, der Mieterkontaktstelle und Ehrenamtlichen, sowie von Kommunalpolitiker*innen. 
Die Wohnungsaufsicht trat daraufhin an die ZBVV, legte eine Mängelliste zur Prüfung vor und forderte zur Stellungnahme auf. Zunächst ging es nur 
um einzelne Wohnungen, was sich jedoch nach genauer Prüfung als Gesamtproblem darstellte. Die Verwaltung forderte die ZBVV zur Realisierung 
einer umfassenden Sanierung auf (Mitteilung Dezernat V/56, vom 21.03.24). Parallel wurden die Zustände in den Häusern medial begleitet.

Seite 3 von 16 
Die ZBVV sprach Mitte 2024 im Namen des Eigentümers, Sanierungsabsichten aus und begann zunächst mit einzelnen Dachsanierungen an den 
Seeberger Häusern. Zusätzlich wurden Brandschutzsanierungen an den Aufzügen in der Osloerstraße 6  und an den Entlüftungsanlagen  für 
September 2024 geplant. Baugerüste und Schutzfolien an den Außenfassaden wurden Ende 2024 an allen Objekten angebracht. 
Wegen Mieterhöhungen suchten viele Mieter*innen in den Chorweiler Mieterberatungsstellen nach Hilfe und weiterem Unterstützungsbedarf und 
erklärten dort, dass sich in den Wohnungen der ZBVV nichts verbessert habe. Die ZBVV ihrerseits erklärte, dass konkrete Maßnahmen innerhalb 
der Wohnräume prognostisch nicht vor 2025 zu erwarten seien. Es werde sogar damit gerechnet, dass die Maßnahmen mehrere Jahre in Anspruch 
nehmen. 
 
Hingegen konnten die Sanierungen der 1.211, im Jahr 2016  durch die GAG aus der Zwangsverwaltung übernommenen Wohnungen, in 2024 
maßgeblich beendet we rden. Die Bewohner*innen verfügen nach jahrelangen belastenden Bau - und Sanierungsarbeiten zum Teil über 
instandgesetzte Wohnungen und instandgesetztes Wohnungsumfeld und können barrierefrei in die sanierten Häuser gelangen. Das abgerissene 
Gebäude in der Osloerstraße 7 wurde neu errichtet und erhielt zwei zusätzliche Stockwerke. Die alte Mieterschaft zog nach der Sanierung wieder 
ein und die untere Etage wurde für das GAG -Quartierszentrum Chorweiler eingerichtet , das von Chorweiler -Nord seinen Standort wechselte. 
Informationen hierzu wurden regelmäßig durch den GAG-Sozialdienst in die Gremien der Stadtteilarbeit geleitet. 
 
Bei einem großen Teil der Bewohnerschaft der Osloerstraße führte dieser ungleiche Sanierungszustand der Häuser in ein und derselben Straße zu 
Unfrieden und Gefühlen von Ungerechtigkeit.  
 
Nachdem der Zeitpunkt seit Oktober 2023 immer wieder verschoben werden musste, wurde Anfang März 2024 eine weitere Notaufnahmestelle für 
den Stadtbezirk Chorweiler, eine barrierefreie Containereinrichtung für Geflüchtete, auf dem Parkplatz P5, Merianstraße, am Fühlinger See eröffnet. 
Die unmittelbare Nähe zu den sozialräumlichen Gebieten machte eine Zusammenarbeit erforderlich. Betrieben durch das Deutsch e Rote Kreuz 
(DRK), trägt die Einrichtung eine Gesamtkapazität für 400 Personen, darunter auch Menschen mit Hand icap. Nach und nach zogen überwiegend 
allein reisende Menschen in das neue Camp ein. Das junge Team des DRK konnte rasch in das vorhandene Netzwerk integriert werden , erhielt 
einen Überblick über Hilfsstrukturen und Unters tützungsangebote im Sozialraum und begann dies e schnell zu nutzen. Die Bedenken, die noch 
Monate zuvor bei einer öffentlichen Infoveranstaltung der Stadtverwaltung durch die Nachbarschaft geäußert wurden, trafen zunächst nicht zu. 
Bedenken bestanden unter anderem darin nicht genügend Unterbringungs- und Schulplätze für die Kinder bereit stellen zu können, was durch die 
Altersstruktur der ersten Bewohnerschaft nicht erforderlich wurde. 
Die Belegungsstruktur der Bewohner*innen der Notunterkunft Langenbergstraße in Blumenberg, betrieben vom Sozialdienst katholischer Männer 
(SKM) entwickelte sich hingegen rückläufig. Mit einer ursprünglichen Auslastung von 80 Personen Anfang des Jahres 2024, waren Mitte des Jahres 
zum Teil die Hälfte der Menschen nicht mehr da. Das bundesweite Rückführungsverbesserungsgesetz trat im F ebruar 2024 in Kraft. Viele 
Bewohner*innen der Einrichtung mussten zurück in die Erstaufnahmeeinrichtung Mönchengladbach (EAE) . Die Integration besonders der Kinder,

Seite 4 von 16 
die in Kindertageseinrichtungen und Schulen im Stadtbezirk Chorweiler bereits feste Plätze gefunden hatten, wurde spontan abgebrochen.  
Ehrenamtlich Aktive wurden in ihrer Betreuungs- und Integrationsarbeit unterbrochen und reagierten verärgert. Einige zogen sich daraufhin von der 
ehrenamtlichen Arbeit zurück. 
Die Gesundheitssituation, insbesondere die psychische Gesundheit von Kindern und Jugendlichen wurde in den sozialräumlichen Gremien auch in 
2024 regelmäßig zum Thema. An den q uartalsmäßigen Werkstattrunden, organisiert durch dieKümmerei des HerzNetzCenter Köln,  nahmen 
multiprofessionelle Vertreter*innen, wie des Gesundheitsamtes Köln (KJPB), des Medizinischen Versorgungszentrums Kinder – und Jugendmedizin 
Köln-Nord, Schulsozialarbeitende, Vertreter*innen der KITAS, der kassenärztlichen Vereinigung, der städt. Familienberatungsstelle Chorweiler, 
sowie Kinder - und Jugendpsychotherapeut*innen,  die Bezirksjugendpflege, die Sozialraumkoordination u.a. teil.  In 2024 wurden aus diesem 
Gremiun heraus der dringende Ausbau von ambulanten, niederschwelligen und zugänglichen Hilfsmöglichkeiten an lebensortbezogenen Orten 
(KITA und Sch ule) als Ergebnis festgehalten, sowie deren nac hhaltige Finanzierung. Z udem wurde die Notwendigkeit von interdisziplinärer 
Teamarbeit im Hilfeprozess, das Bereitstellen von Gruppenangeboten für Kinder in psychischen Notlagen und eine regelmäßig sektionale Fallarbeit 
geplant. Eine Impulsveranstaltung durch Therapeutinnen des Gesundheitsamtes Köln (KJPB) zum Thema Psychische Belastungen und 
psychiatrische Auffälligkeiten bei Kindern und Jugendlichen konnte in der Folge über die SRK im Bürgerzentrum Chorweiler angeboten werden und 
führte über die Informationsebene hinaus zur Verknüpfung von Kontakten und festen Unterstützungsmöglichkeiten. 
Das Zentrum für Frühbehandlung und Frühförderung gemeinnützige GmbH in Chorweiler-Nord übernahm 2024 die frei werdenden Räume des 
Kölner Therapiezentrums, das künftig direkt an Schulen aktiv ist. Trotz der Raumerweiterung blieb es auch in 2024 bei einer Wartezeit für 
belastete Kinder und ihre Familien, da die Nachfrage an Therapieplätzen anhaltend hoch ist und zunächst weiteres Fachpersonal gefunden 
werden musste. 
 
 
Stadtentwicklung 
Die Grundsteinlegung des Stadtteils Köln-Chorweiler in 1971 führte in den Folgejahren zum erforderlichen Ausbau der sozialen Infrastruktur. In 2024 
feierten zahlreiche Einrichtungen und Institutionen Jubiläen ihrer jahrzehntelangen Arbeit am Standort Chorweiler. Einrichtungen, die seit Gründung 
verlässliche Bedeutung haben und für die sozialräumliche Arbeit einen großen Wert erreicht en. Zahlreiche Schulen (Heinrich-Böll-Gesamtschule, 
Gustav-Heinemann-Hauptschule, Henry-Ford-Realschule) feierten in 2024 ihr  Schuljubiläum. Auch die städt. Familienberatungss telle Chorweiler, 
die mit zahlreichen Angeboten für Erwachsene und Kinder bei individuellen und familienbezogenen Problemen, sowie bei Erziehungsfragen und bei 
Trennung und Scheidung unterstützende Angebote anbietet, feierte ihr 50jähriges Jubiläum.  
 
Auch für die Chorweiler Friedensglocke, mit dem regelmäßig stattfindenden Chorweiler Abendfrieden wurde 2024 zum Jubiläumsjahr. Veranstaltet 
vom Runden Tisch Frieden, der Vereinigung aller Religions- und Volksgemeinschaften Chorweilers, dem BÜZE Chorweiler und der

Seite 5 von 16 
Sozialraumkoordination wurde im April das 10jährige Jubiläum mit einer einwöchigen Veranstaltungsreihe und einem abschließenden 
Jubiläumsfest groß gefeiert.  
 
Im November 2024 eröffnete der Beigeordnete für Planen und Bauen der Stadt Köln  die öffentliche Veranstaltung „Köln-Kreuzfeld – ein neuer 
Stadtteil“. Die  Vorstellung der technischen Masterplanung erfolgte mit einer extern moderierte n Bürgerbeteiligung. Diskutiert wurde der 
städtebauliche Entwurf „The Woodhood – Gartenstadt 2.0“, bei dem kleine Siedlungen in unmittelbarer Nachbarschaft mit urbanem Kern 
kennzeichnet sind. Interessierte Bürger*innen, Akteure, Mitarbeitende der Stadtverwaltung u.a., erhielten die Gelegenheit sich über den aktuellen 
Planungsstand zu informier en und sich akt iv einzubringen . Im Rahme n einer Beteiligungswerkstatt wu rden an verschiedenen Thementische n 
Schwerpunkte des Projekts mit Fachexpert*innen diskutiert. D ie Erkenntnisse aus diesem Dialog flo ssen direkt in den weiteren Planungsprozess 
ein. Eine weitere öffentliche Veranstaltung zum Abschluss der Technischen Masterplanung ist für das erste Halbjahr 2025 gepla nt. Es zeigte sich, 
dass überwiegend bildungsbürgerorientierte Personen aus der Mittelschicht an den Workshops teilnahmen. 
Auch im Jahr 2024 waren verschiedene  Einrichtungen wegen Platze nge insbesondere in Chorweiler -Mitte, sowie baulicher Missständen auf 
dringender, überwiegend aber vergeblicher Raumsuche. Ein enger Austausch im Net zwerk führt e von Zeit zu Zeit zur vorübergehenden 
Raumnutzung bei Kooperationspartner*innen ( dieKümmerei bei Outline, FIZ e.V. bei der Aachener Siedlungsgesellschaft, Panorama e.V. beim SKF 
e.V). Die Notlösungen können den hohen Bedarf an Räumen nicht ausgleichen. Immer wieder wird ein zentrales Haus mit frei zur Verfügung 
stehenden Räumen für die Arbeit der Vereine und Einrichtungen gefordert. 
 
Das Gelände der ehemaligen POST-Filiale stand auch in 2024 unberührt und leer. Der Bauträger des Geländes hat Bauarbeiten für frühestens 2030 
angekündigt. Verschiedene Akteure haben sich für eine Interim snutzung eingesetzt, sich jedoch wegen Auflagen vorerst von ihrem Vorhaben 
zurückgezogen. 
 
Soziale Infrastruktur 
Nachbarschaftlicher Austausch im direkten Lebens - und Wohnumfeld sind die Ziele des bundesweiten, jährlichen Tag der Nachbarn , der am 
31.05.2024 an mehreren Standorten in den Sozialräumen Chorweilers  stattfand. Der ausgerufene Thementag stieß im Sozialraum auf zahlreiche 
Interessierte zum Nachmachen. Mit offenen und kreativen Angeboten konnten u.a. das Familienhaus des SKF e.V., der DTVK e.V., der Tanz- und 
Sportverein Get your stage  und das BÜZE Chorweiler einen direkten Austausch mit der Nachbarschaft, mit Bewohner*innen des Stadtteils  mit 
Familien, Kindern und Erwachsenen führen.

Seite 6 von 16 
In Vorbereitung auf die am 9. Juni 2024 stattfindende Europawahl organisierte der DTVK e.V. im Mai eine Podiumsdiskussion mit Kandidat*innen 
für das Europaparlament. Trotz breiter Bewerbung auf zahlreichen sozialen Kanälen blieb eine große Resonanz auf dieses Format aus.  In den 
Jugendeinrichtungen wurden die jungen Leute mit Veranstaltungen und der Handhabung des Wall -O-Mat an ihre politische Positionierung 
herangeführt. Die Wahlbeteiligung im gesamten Stadtbezirk Chorweiler blieb schließlich bei 54 % gering und zeigte bei den traditionellen Parteien 
CDU, SPD, Grüne und FDP deutliche Stimmrückgänge und bei der AFD deutlichen Anstieg im Vergleich zu 2019. 
 
Gezielte Stadtteilrundgänge konnten in 2024, besonders unter dem Blick des Interaktiven („Erzähl mir/erzählen Sie mir/uns etwas über deinen/Ihren 
Stadtteil“) verstärkt auch Einrichtungsspezifisch (DRK, DTVK e.V, Freiwilligenagentur e.V., Erzdiözese Köln, u.a.) ausgerichtet werden. Gleichzeitig 
ist das Format offen für interessierte Bürger*innen und Akteure aus den Sozialräumen und dem Stadtbezirk. 
 
Quartalsmäßig fanden die Gremien der sozialräumlichen Stadtteilkonferenzen unter Moderation der SRK auch in 2024 statt. Weiterhin sind es vier 
sozialräumliche Quartiere, da sich die Gremienarbeit des Stadtteils Chorweiler in Chorweiler-Nord und Chorweiler-Mitte differenziert hat. Auch 2024 
organisierten sich die Akteure von Chorweiler-Mitte mit dem AK Chorweiler, der von der SRK koordiniert wird. 
 
Ende des Jahres 2024 begannen die kommunalen Haushaltsdebatten für die künftigen Doppelhaushalte. Die finanziellen Perspektiven für einzelne 
Akteure waren Ende des Jahres schwierig und die Beteiligung durch viele Chorweiler Akteure an einer gesamtstädtischen Demonstration in Deutz, 
gegen finanzielle kommunale Kürzungsvorhaben sehr hoch. Die Schließungen des Stromsparschecks der Caritas Köln, in Chorweiler-Nord, erfolgte 
zeitgleich und wird zukünftig einen hohen Verlust an fundierter Beratung für Energiesparfragen bedeuten. 
Die Willkommenskultur und die zweite der beiden Koordinationsstellen für die ehrenamtliche Geflüchtetenarbeit konnte gesichert werden. 
 
Die evangelische Kirche am Pariser Platz wird saniert und wurde im Laufe des Jahres 2024 stillgelegt. Nach Beendigung der Maßnahmen werden 
einzelne Beratungsstellen der Diakonie in d as sanierte Gebäude einziehen und zentral ihre Angebote anbieten können. Während der Sanierung 
konnten laufende Angebote der evangelischen Kirche dennoch weiter durchgeführt werden, da sie sich auf  Ausweichstandorte verlegen ließen. 
Bspw. hat sich die katholische Gemeinde Hl Johannes XXIII Köln angeboten die protestantischen Gottesdienste in ihrer Kirche durchzuführen. 
 
Besondere Feste fanden im Juni 2024 mit dem alljährlichen Stadtbezirks- und Kulturfest Chorweiler, auch Fest der Kulturen, statt. Veranstaltet durch 
das Bürgerzentrum Chorweiler (BÜZEC) erreichte es mit zahlreichen Aktions-, Infos- und Genussständen, sowie einem attraktiven Bühnenprogramm 
und einem begleiteten Flohmarkt sehr viele Menschen aus dem Stadtbezirk Chorweiler. Umrahmt wurde das Fest von einer gewerbli chen Kirmes. 
Der Runde Tisch Frieden überreichte symbolisch , die von Kindern, Schüler*innen , Senior*innen hergestellten Friedenskarten an den 
Bezirksbürgermeister, mit der Bitte um den Friedenserhalt für Chorweiler. 
Im August erfolgte das Nachbarschaftsfest  Chorweiler-Nord, das traditionell auf dem W eserplatz in Chorweiler stattfindet und als 
Gemeinschaftsprojekt der Stadtteilkonferenz Chorweiler-Nord veranstaltet wird.

Seite 7 von 16 
Organisiert vom AK Nord , einem Bündnis aus Bezirksjugendpflege mit Kooperationspartner*innen  der Kinder - und Jugendarbeit , veranstaltet 
Chorweiler seit vielen Jahren seinen eigenen Weltkindertag für Kinderrechte, der im September auf dem Pariser Platz stattfand. 
 
Einen Infotag rund ums Älterwerden die VielfALT, veranstaltet über die Seniorenkoordination mit den Seniorennetzwerken, Seniorenberatungen und 
Seniorenvertretungen, Akteuren der Seniorenhilfe und der SRK fand im August 2024 im Großen Saal des BÜZEC statt und erreichte mit Hilfs- und 
Beratungsangeboten zahlreiche Interessierte. 
 
Sozialräumliche und bezirkliche Kooperationsprojekte 
 
Im Frühjahr des Jahres 2024 startete die 1. FC Köln Stiftung und bot ein bereits in Köln Porz erfolgreich begonnenes Programm FC in Bewegung 
auch für Chorweiler an. Mit den Ressourcen und Expertisen des FC Köln wurden kostenlose und polysportive Bewegungsangebote für Kinder, 
zunächst in Schulen und Kindergärten geschaffen. Ein Bewegungscamp mit dem Namen „Ferien ohne Koffer“ startete in den Osterferien 2024 und 
fand großen Anklang. In der nächsten Phase wurden auch Vereine und soziale  Einrichtungen mit in die Zielgruppen aufgenommen und dort 
unterstützt, wo Kinder und Jugendliche mit Bewegungsangeboten erreicht werden konnten. Mit einem sozialräumlichen Ansatz wurden gemeinsame 
Aktionen mit verschiedenen Einrichtungen durchgeführt, Angebote vernetzt, als auch Synergien geschaffen, zudem Bewegungsangebote generiert, 
die sonst auf Grund einer zu geringen Anzahl von Teilnehmenden nicht stattgefunden hätten. In den Sommerferien wurde neben einem Fußballcamp, 
in Kooperation mit dem FC Fühlingen , ein Famili enfest für alle angeboten. Das P rojekt wird durch die Bezirksjugendpflege und die 
Sozialraumkoordination unterstützt und wird auch in 2025 weitergehen und erweiterte Angebote anbieten. 
 
Angeregt durch die Ergebnisse der Europawahlen entstand im Juli 2024 ein Demokratieprojekt für Chorweiler. Gegründet aus Vertreter*innen des 
AK Kölner Weiterbildungseinrichtungen, ansässigen Chorweiler Weiterbildungseinrichtungen, der Freiwilligenagentur Köln e.V., der Bürgerplattform 
„Stark im Kölner Norden“ und weiteren Trägern, entwickelte sich ein Projekt zur Stärkung von Demokratie in Chorweiler. Zusammenkünfte und 
Planungen für Veranstaltungen und Fördermöglichkeiten fanden regelmäßig unter Koordination der SRK statt und werden auch Jahr 2 025 
weitergeführt. 
 
Das seit 2023 1x pro Monat in Kooperation zwischen dem Seniorennetzwerk Chorweiler, der AWO Quartiersmanagement, Parea e.V. und der SRK 
stattfindende Chorweiler Repair Café, wurde 2024 erfolgreich weitergeführt. Kooperationen mit anderen Repair -Cafés in Köln führten zu einer 
Verfeinerung der eigenen Angebote. Für die Weiterentwicklung und Weiterau sstattung wurde für 2025 ein Antrag auf  BV-Mitteln geplant.  
Ehrenamtliche Kräfte reparieren vornehmlich Haushaltsprodukte, Textilien und zunehmend auch Fahrräder von Senior*innen, Familien und Kindern. 
 
Personelle Veränderungen

Seite 8 von 16 
Die Leitung des städtischen Bürgerzentrums Chorweiler, vom Amt für Soziales, Arbeit und Senioren  wechselte im April 2024. Ute Weber ging in 
Rente und übergab die Leitung an Sandra Winter, die vom Amt für Landschaftspflege und Grünflächen nach Chorweiler wechselte. 
Der bundesweite Fachkräftemangel machte auch in Chorweiler nicht Halt. Im gesamten Jahr 2024 wurden zahlreiche Anfragen nach pädagogischem 
und weiterem Fachp ersonal in die Netzwerke g esendet. Insbesondere KITAS, Kinder- und Jugendeinrichtungen , aber auch das Zentrum für 
Frühförderung und Frühbehandlung suchten nach Fachpersonal zur Teamverstärkung.  
Ein für Chorweiler und die Belange insbesondere von benachteiligten Bewohner*innen, sehr aktiver, ehrenamtlich tätiger Bezirkspolitiker für Die 
Linken, Klaus Roth ist im April 2024 überraschend verstorben und hinterließ eine große Lücke. 
In der evangelischen Hoffnungsgemeinde wechselte im Sommer 2024 das Personal im Pfarramt. Pfarrerin Friederike Fischer übergab Pfarrer Till-
Karsten Hesse aus Monheim das Amt, um aus familiären Gründen in den Süden Deutschlands zu wechseln. Pfarrer Hesse startete im September 
2024 und wurde wegen der Sanierungsarbeiten der evangelischen Kirche, in der katholischen Kirche Hl. Johannes XXIII in sein Amt eingeführt. 
 
2. Zielerreichung Schwerpunktziel 
Beschreibung 
Ziel 
Beschreibung 
Projekte und Aktivitäten zur 
Zielerreichung 
Beschreibung 
Kennzahl / Indikator* 
Erwartungswert Istwert 
mit 
Ampel** 
1.1 Schwerpunktziel 
Kinder- und 
Jugendgesundheit 
Projektplanung für die folgenden Projekte 
sind erstellt:  
- Informations- und Aufklärungsarbeit 
multidiverser Adressat*innengruppe im 
SRG verbessern 
Ziel: gesundheitliche Aufklärungsarbeit 
ist verbessert 
o Vorschlag AP für alle SRG:  
Sammlung aller relevanter 
Materialien und Methoden 
Dies umfasst zunächst strukturierte 
Sammlung. In Verbindung mit dem 
stadtweiten Projekt Informations- 
und Aufklärungsarbeit für 
gesundheitliche Angebote stadtweit 
verbessern sollte in Verbindung 
damit ggf. auch eine Kriterien 
geleitete Analyse der 
Ausgangssituation im 
Sozialraumgebiet erfolgen.  
Relevante Materialien und 
Methoden sind strukturiert 
gesammelt und auf dem 
SharePoint erfasst. 
100 %

Seite 9 von 16 
Beschreibung 
Ziel 
Beschreibung 
Projekte und Aktivitäten zur 
Zielerreichung 
Beschreibung 
Kennzahl / Indikator* 
Erwartungswert Istwert 
mit 
Ampel** 
- adäquate Netzwerkstruktur (im 
SRG) 
Ziel: Gremienstruktur ist geklärt und 
ggf. optimiert 
o Vorschlag AP für alle SRG:  
Übersicht aller 
Netzwerke/Gremien/Aks ist 
erstellt bzw. aktualisiert 
Keine Verbindung zu einem 
stadtweiten Projekt 
 
in Verbindung zum SRG-Projekt:  
Verbesserung der Zugangs- und 
Übergangsgestaltung (im SRG) 
Übersicht aller 
Netzwerke/Gremien/Aks ist 
erstellt und aktuell. 
100% 
- Vernetzung durch 
Erfahrungsaustausch/Hospitationen 
Ziel: Wissen über andere 
Angebote/Dienste/Einrichtungen sind 
verbessert. Erste Erfahrungen und 
Hinweise zur Möglichkeit der 
Verstetigung sind erprobt 
o Vorschlag AP für alle SRG:  
Kenntnis und 
Unterstützungsmöglichkeiten 
durch die Datenbank in.koeln 
verbreitern durch Information in 
Gremien 
Keine Verbindung zu einem 
stadtweiten Projekt 
In Verbindung zu den SRG-
Projekten:  
1. Verbesserung der Zugangs- bzw. 
Übergangsgestaltung (im SRG) 
2. Adäquate Netzwerkstruktur 
In den relevanten Gremien 
hat die SRK über die 
Datenbank in.koeln 
informiert und 
Unterstützungsmöglichkeiten 
deutlich gemacht. 
100 % 
- Verbesserung der Zugangs- bzw. 
Übergangsgestaltung 
Ziel: (fallbezogener) Informationsfluss 
In Verbindung mit dem stadtweiten 
Projekt Klärung der Struktur und 
Strategie der Präventionsaktivitäten 
der städtischen Dienststellen  
Best-practice und 
Schwierigkeiten sind 
analysiert und dokumentiert 
100 %

Seite 10 von 16 
Beschreibung 
Ziel 
Beschreibung 
Projekte und Aktivitäten zur 
Zielerreichung 
Beschreibung 
Kennzahl / Indikator* 
Erwartungswert Istwert 
mit 
Ampel** 
zwischen Einrichtungen und Diensten 
ist verbessert 
o Vorschlag für AP für alle SRG:  
Analyse der aktuellen Situation 
mit Blick auf best-practice und 
Schwierigkeiten 
- Zugangsbarrieren für spezielle 
Zielgruppen abbauen 
Ziel: Zugangsbarrieren für spezielle 
Zielgruppen sind minimiert 
o Vorschlag für AP für alle SRG:  
Zugangsbarrieren sind 
sozialräumlich identifiziert und 
dokumentiert 
Die Geschäftsstelle stellt ein Raster 
zur Erfassung der Zugangsbarrieren 
zur Verfügung, in das diese 
dokumentiert werden können.  
In Verbindung zum stadtweiten 
Projekt:  
1. Klärung der Struktur und der 
Strategie der Präventionsaktivitäten 
der städtischen Dienststellen 
(stadtweit) 
Raster zur Erfassung der 
Zugangsbarrieren ist befüllt 
100 % 
 
3. Zielerreichung sozialräumliche Ziele 
Beschreibung 
Ziel 
Beschreibung 
Projekte und Aktivitäten zur 
Zielerreichung 
Beschreibung 
Kennzahl / Indikator* 
Erwartungswert Istwert 
mit 
Ampel** 
Sozialräumliches Ziel 
Reaktivierung des 
Runden Tisches 
Erstellung eines Mailverteilers 
„Quartiersentwicklung“ 
Verteiler ist erstellt Ein Verteiler ist erstellt Eingestellt *

Seite 11 von 16 
Beschreibung 
Ziel 
Beschreibung 
Projekte und Aktivitäten zur 
Zielerreichung 
Beschreibung 
Kennzahl / Indikator* 
Erwartungswert Istwert 
mit 
Ampel** 
„Quartiersentwicklung 
Chorweiler-Mitte“ 
Informationsmaterial mit „Save the 
Date“ 
Mail wurde versendet Eine Einladungsmail ist 
verschickt 
Einladung zum ersten Treffen: 
1. Gemeinsamer Austausch zur 
Themenentwicklung 
2. Stadtteilrundgang zur Ermittlung 
des Status Quo 
Austauschtreffen hat stattgefunden Ein Austauschtreffen hat 
stattgefunden. Eine 
Zusammenarbeit der 
aktuellen Situation und ggf. 
der Aktivitäten von Akteuren 
ist erfolgt 
Stadtteilrundgang inkl. 
Dokumentation der Ergebnisse hat 
stattgefunden 
Stadtteilrundgang inkl. 
Dokumentation der 
Ergebnisse hat 
stattgefunden. 
Reaktivierung der 
Willkommenskultur im 
Sozialraum 
Blumenberg 
 
Erste Schritte zur Entwicklung: 
Austausch in Gremien 
Bedarf ist ermittelt; bei Bedarf wird 
mind. ein Angebot gemeinsam 
entwickelt  
Austausch hat stattgefunden 100 % 
Zusammenarbeit mit 
Koordinatorinnen 
Ermittlung des Umfanges und 
Inhaltes.  
Gestaltung und Absprache über 
Häufigkeit der Erscheinung. 
Rückkopplung im sozialräumlichen 
Gremium  
Kontakte haben 
stattgefunden, erste Planung 
ist erfolgt 
100 % 
Einbeziehung der Anwohnerinnen 
durch Treffen und/oder schriftliche 
Infos 
Teilnehmenden Kreis wurde erörtert. 
Kontakt zur Fachstelle 
aufgenommen und Workshop/ 
Fachtag hat stattgefunden. 
Anwohnerinnen wurden 
erreicht 
100 %

Seite 12 von 16 
Beschreibung 
Ziel 
Beschreibung 
Projekte und Aktivitäten zur 
Zielerreichung 
Beschreibung 
Kennzahl / Indikator* 
Erwartungswert Istwert 
mit 
Ampel** 
Langfristige Implementierung Dokumentation des Verlaufs erster 
Schritte ist erstellt, weitere 
Planungen inkl. Zuständigkeiten ist 
erstellt.  
Anwohnerinnen wurden 
erreicht 
Eingestellt* 
Sozialräumliche 
Stadtteilspaziergänge  
 
Vernetzung und Findung von 
Bürgerschaftlichen Themen durch 
Rundgänge und direkten Kontakt mit 
Akteuren vor Ort  
 
29.11.2023 Chorweiler  
01.02.2024 Chorweiler 
06.03.2024 Seeberg-Nord  
15.05.2024 Blumenberg  
 
Sozialräumliche Akteure wurden 
erreicht durch sozialräumliche 
Gremien. 
Bewohner*innen wurden erreicht 
durch Plakate und mediale 
Plattformen, sowie social Media: 
 
Beteiligung an den Angeboten hat 
stattgefunden  
Die sozialräumlichen 
Stadtteilspaziergänge haben 
stadtgefunden 
100% 
Erläuterungen durch die SRK: 
*Reaktivierung des Runden Tischs Quartiersentwicklung: Nachdem die Akteur*innen im Sozialraumgebiet zunächst übereinstimmend der Meinung 
waren, dass der Runde Tisch "Quartiersentwicklung" im Jahr 2024 wieder reaktiviert werden sollte, haben die Entwicklungen im Laufe des Jahres 
dies nicht zugelassen. 
Zum einen ist ein wichtiger Akteur, eine Person, die an der ursprünglichen Initiierung des Runden Tisches Quartiersentwicklung maßgeblich beteiligt 
war, weggebrochen und steht daher (zunächst) nicht zur Verfügung. Diese Person nimmt aber eine Schlüsselrolle ein und wird als unerlässlich 
betrachtet. 
Zum anderen haben sich im Laufe des Jahres neue, dringliche Themen ergeben, die im Sozialraumgebiet bearbeitet werden müssen, so dass man 
sich darauf verständigt hat, die Reaktivierung des Runden Tisches Quartiersentwicklung im nächsten Jahr noch einmal in Angriff zu nehmen.  
Laut JF am 13.11.24 ist der Runde Tisch Quartiersentwicklung in den Runden Tisch Mobilität übergangen. Dieser wurde von der 
Senior*innenvertretung beantragt und gegründet. Die Akteur*innen und Teilnehmer*innen, die vorher am Runden Tisch Quartiersentwicklung 
teilgenommen haben, nehmen nun am Runden Tisch Mobilität teil. Die Bedarfe werden in diesem Gremium abgedeckt. Die SRK nimmt auch an 
diesem Gremium teil. Somit wurde das Projekt Reaktivierung des Runden Tisches "Quartiersentwicklung Chorweiler-Mitte" eingestellt.

Seite 13 von 16 
4. Projekte und Aktivitäten im Rahmen der Kernprozesse der Sozialraumkoordination 
Beschreibung 
Ziel 
Beschreibung 
Projekte und Aktivitäten zur Zielerreichung 
Beschreibung Sozial-
räumliches 
Thema? 
(ja/nein/in 
Bearbeitung) 
Sozialräumliche Themenermittlung 
 Von den Akteuren vor Ort wird von einem großen Mangel an Kinder- und Jugendpsycholog*innen, sowie an 
Kinder- und Jugendpsychotherapeut*innen geklagt. 
nein 
 Von den Akteuren wird über zunehmende Verschlechterung der Wohnungen im Bestand der ZBVV und über 
keine Änderungen gesprochen  
nein 
 Wahlergebnisse in 2024 mit Verlusten für traditionelle demokratische Parteien  nein 
 Von den Akteuren wird über zunehmende Versorgungsnöte der Haushalte und aus personellen Gründen über 
Reduzierung der Beratungsmöglichkeiten gesprochen 
ja 
 Zunahme von Meldungen über Häusliche Gewalt ja 
 Von den Akteuren in der Geflüchtetenarbeit werden Ehrenamtliche Kräfte für die Arbeit mit Geflüchteten 
benötigt 
ja 
 Anhaltende Suche nach geeigneten Räumen für die Arbeit von Akteuren  nein 
 
Beschreibung 
Ziel 
Beschreibung 
Projekte und Aktivitäten zur Zielerreichung 
Kennzahl/Indikator* Status 
(planmäßig/nicht 
planmäßig) 
Projektentwicklung und Umsetzungsbegleitung 
Verbesserung der 
Kinder- und 
Jugendgesundheit 
Vernetzung von Fachangeboten im kinder- und 
jugendpsychiatrischen Bereich 
Impulsvortrag im BÜZEC durch 
Fachpersonal des KJPB im November 
2024 hat stattgefunden 
planmäßig

Seite 14 von 16 
Beschreibung 
Ziel 
Beschreibung 
Projekte und Aktivitäten zur Zielerreichung 
Kennzahl/Indikator* Status 
(planmäßig/nicht 
planmäßig) 
Interdisziplinärer Fachaustausch in der Werkstattrunde 
Gesundheit, koordiniert durch dieKümmerei 
Quartalsmäßige Teilnahme der SRK, 
Mitwirkung an Ergebnissen und 
Unterstützung bei der Umsetzung hat 
stattgefunden 
planmäßig 
Verbesserung von 
Infos über Miethilfen 
Beratungshilfen für Mieter*innen im Sozialraum und Umgebung 
kenntlich machen und Netzwerke über Fördermöglichkeiten 
informieren 
Infoverbreitung über soziale Kanäle, 
Stadtteilkonferenzen und AKs, 
Beratungsstellen und 
Beratungspersonen in das Netzwerk 
mitaufnehmen und für bedürftige 
Mieter*innen zugängig machen, ist 
erfolgt 
planmäßig 
Fördermaßnahmen 
für ein mehr an 
sozialem und 
nachbarschaftlichem 
Miteinander 
- Durchführung des Tag der Nachbarn im Mai 2024 und 
Unterstützung anderer Einrichtungen für die Umsetzung  
- Das Projekt „Essbares Chorweiler“ in Kooperation mit dem 
GWA-Büro, Ehrenamtlichen und Bürger*innen und Kindern ist 
reaktiviert und bearbeitet zwei Steinbeeten in Chorweiler-Mitte  
- Das Projekt „Repair-Café“ wird von Akteuren und von der 
SRK unterstützt 
-  Runder Tisch Frieden zielt auf die gemeinsame Einhaltung 
der Friedenserklärung und entwickelt regelmäßig Themen 
zum gemeinsamen Austausch, inklusive der Koordinierung 
des Abendfriedens 
 
- fand im Mai mit der SRK statt 
 
- findet in der Gartensaison 
regelmäßig unter Beteiligung der 
SRK statt 
- findet regelmäßig 1 x pro Monat 
mit Beteiligung der SRK statt 
- findet regelmäßig 1 x pro Monat 
mit Beteiligung der SRK statt 
planmäßig 
* inkl. Maßeinheit, Raum- und Zeitbezug 
**grün: erreicht, gelb: zum Teil erreicht, rot: nicht erreicht 
*** wenn aus sozialräumlichen Mitteln finanziert: mit Betrag in Euro

Seite 15 von 16 
Vernetzung 
Beschreibung (neue Gremien im SRG) Indikator (z.B. Häufigkeit der Treffen) 
Die STK Chorweiler –Nord deckt nicht die Themen ab, die in Chorweiler Mitte 
vorhanden sind. Es ist schon seit Jahren gewünscht, für Chorweiler Mitte und 
Chorweiler Nord separate Stadtteilkonferenzen einzurichten. 
Wert 
 
5. Ausblick 2025 
Im Hinblick auf gesellschaftliche Veränderungen, die sich durch die Wahlen in 2024  abzeichneten, ist und bleibt es ein wichtiges Ziel die 
gesellschaftliche Spaltung im Sozialraum Chorweiler, Blumenberg und Seeberg -Nord zu vermeiden. Es sollen mehr öffentliche Möglichkeiten 
geschaffen werden miteinander in den Austausch zu kommen. Demokratiefördernde Maßnahmen, wie die gemeinsame Reise ins politische Berlin 
(25.-28.05.25 mit 40 Personen aus Chorweiler), eine vom Bündnis Chorweiler geplante Bürger*innenaktion mit dem Titel Chorweiler in Ton, ein mit 
dem Runden Tisch Frieden geplantes Friedensfest im September 2025 und weitere Aktionen, sind geplant, um die Menschen zusammen zu bringen 
und sie in einen Dialog miteinander zu bewegen. 
Das Fortschreiten der Häusersanierungen der ZBVV ist ein Thema, das auch in 2025 im Blick  der sozialräumlichen Arbeit bleibe n wird . Der 
Austausch sowohl mit den Mieternahen Stellen (GWA -Büro, Mieterkontaktstellen), als auch mit der städt. Wohnv erwaltung gehört dazu, um Infos 
und Sachstände zu erfahren, die weitergeleitet werden. 
 
Bezirksjugendpflege und Leitung der Jugendeinrichtung Northside, zwei erfahrene und bedeutende Akteure gehen im Sommer 2025 in Rente. Es 
wird in der Sozialräumlichen Arbeit darum gehen die Nachfolgepersonen mit in das Netzwerk aufzunehmen und bei ihrer Arbeit zu unterstützen. 
 
Das Ende des Jahres 2024 aufgekommene Thema „Häusliche Gewalt“ wird mit den entsprechenden Fachstellen (Polizei, Frauenberatungsstellen, 
Frauenhäuser) erörtert und ein Hilfenetzwerk für betroffene Personen aufgezeichnet. 
 
Die Planung des Nachbarschaftsfestes Blumenberg läuft bereits seit Mitte 2024 und wird mit dem Fest am 17.5.2025 umgesetzt. 
Weitere wichtige Feste sind das Stadtbezirks - und Kulturfest am 15.06.25 auf dem Pariser Platz und das noch unterminierte Nachbarschafsfest 
Chorweiler-Nord.  
In der Seniorenarbeit ist auch in 2025 wieder der Infotag rund ums Älterwerden vorgesehen.

Seite 16 von 16 
Um die Arbeit des städt. Hitze plans zu unterstützen , wird es in den Sozialräumen Chorweiler, Blumenberg und Seeberg -Nord einzelne 
Wasserauffüllstationen unter dem Namen der bundesweiten Aktion „REFILL“ geben.

2024 
Bezirk Ehrenfeld

Seite 1 von 15 
Jahresbericht für das Jahr 2024 
und das Sozialraumgebiet Bickendorf/ Ossendorf 
des Trägers AWO Kreisverband Köln e.V.

Seite 2 von 15 
1. Veränderungen im Sozialraumgebiet 
Im Jahr 2024 ergaben sich zahlreiche Veränderungen im Sozialraumgebiet Bickendorf/Ossendorf, von denen einige im Folgenden skizziert werden:  
Soziale Infrastruktur 
Unter der Federführung der Initiative Hallo Nachbar und Anleitung der Gärtnerin Mareike Schrock konnte mit dem Vitalisgärtchen ein toller Quartiers- 
und Nachbarschaftsgarten in Bickendorf entstehen. Insbesondere durch die Expertise der Gärtnerin in bspw. Permakultur konnte hier sozusagen 
inmitten eines von Beton geprägten Quartiers eine Wohlfühloase entstehen, die von einer beständigen Gärtnergruppe aus den anl iegenden 
Quartieren gemeinsam mit den Mini jobber*innen von Hallo Nachbar gestaltet und bearbeitet wurde. Im Januar 2024 feierte der Kinder - und 
Jugendhilfeträger himmel un ääd die feierliche Eröffnung seiner neuen Bickendorfer Dependance am Erlenweg. Von Anfang des Jahres an konnte 
der Akteur in die sozialräumliche Vernetzung aufgenommen werden und ist seitdem beständiges Mitglied der Bickendorfer Stadtteilkonferenz. Das 
erste halbe Jahr widmete sich der Einrichtungsleiter, in Kooperation mit der SRK und durch die Beteiligung an zahlreichen sozialräumlichen Aktionen 
und Veranstaltungen wie etwa Nachbars chafts- und Familienfesten, der Bekanntmachung seiner Angebote wie Lernförderung, über 
Mittagsbetreuung oder auch Freizeitgestaltung in der Zielgruppe der Kinder, Jugendlichen und Familien des Sozialraumes und in sbesondere der 
angrenzenden Grundschulen. Na ch den Sommerferien nahm die Einrichtung dann ihre Arbeit mit den seitdem angedockten insbesondere 
Grundschüler*innen auf. Mit dem Kulturkinder e.V. kam ein neuer Träger in den Sozialraum, der insbesondere kreative und interkulturelle 
pädagogische Projekte umsetzt. Gemeinsam mit dem Cafe Bickolo e.V. konnte der Verein, in dem seitens der GAG zur Verfügung gestellten 
Gemeinschaftsraum in der Johann-Thomaer-Straße, zahlreiche neue kreative Angebote für die Kinder und Jugendlichen des Westendquartiers aber 
ebenso für Eltern und Frauen auf die Beine stellen. Seit Somme r 2024 ist der Verein geschätztes Mitglied der Bickendorfer Stadtteilkonferenz. Mit 
der Gesamtschule Ossendorf wird auch in diesem Stadtteil ein wichtiger neuer Player ab dem Schuljahr 2026/27 die Arbeit vor Ort aufnehmen und 
aus dem Interim am Wassermann umziehen . Glücklicherweise konnte die Schulleiterin bereits in den AK Ossendorf aufgenommen und erste 
Kooperationen, etwa eine Beteiligung am Familien- und Nachbarschaftsfest Zusammenwachsen in Ossendorf im Juni, angestoßen werden.  
Stadtentwicklung 
In 2024 setzte sich der Neubau und Zuzug in den Sozialraum insbesondere in Bickendorf fort: Die neuen Häuser der GAG entlang des Erlenweges 
und im fertiggestellten ersten Bauabschnitts des GAG Neubaus am Ossendorfer Weg wurden im 2 Quartal bezogen , wodurch zahlreiche neue 
Nachbar*innen in den Sozialraum zogen. Perspektivisch wird sich die Nachbarschaft am Ossendorfer Weg nach Fertigstellung des zweiten 
Bauabschnitts Mitte/ Ende 2026 circa verdoppelt haben. Diese Entwicklung beobachten die Stadtteilkonferenz genau, weshalb es erfreulich ist, dass 
Der GWA-Träger Aktion Nachbarschaft e.V. ab Sommer 2024 im Rahmen einer Fernsehlotterie Quartiers-Förderung ein Quartiersmanagement erst 
einmal bis 2026 umsetzen kann. Dies bedeutet gezielte Quartiersarbeit in Richtung und mit den neuen Nachbar*innen, die u.a. das Ziel verfolgt alte 
und neue Nachbar*innen zusammenzubringen und auch die Bedarfe der neuen Bewohner*innenschaft in der Angebotspalette vor Ort 
widerzuspiegeln. Mit dem ehema ligen Coty -Gelände, einem 17HA -Areal, kündigt sich an einer weiteren Stelle in Bickendorf zukünftig große 
städtebauliche Veränderung an. Die Eigentümerin Instone Real Estate startete im Oktober mit der dreiteiligen Veranstaltungsre ihe „Gemeinsam

Seite 3 von 15 
Stadt Gestalten“ einen Beteiligungsprozess an dessen Ende verschiedene räumliche Leitbilder auf Basis der Rückmeldungen der Teilnehmer*innen 
für das Areal vorgestellt wurden. Auch in Ossendorf rund um das Quartier am Butzweilerhof gab es hinsichtlich des z ukünftigen Baus des 
Nahversorgers, Getränkemarktes sowie Autohauses an der Bertha-Sander-Straße und hier insbesondere bzgl. der geplanten Zu- und Abfahrten des 
Zulieferverkehrs sowie der Kund*innen einigen Diskussionsbedarf. Anwohnende sowie die vor Ort aktiven Vertreter*innen des AK Ossendorfs teilen 
die Sorge, dass durc h die geplante Verkehrsführung des Bauherren die bereits ziemlich katastrophale Verkehrs - und Parkplatzsituation weiter 
verschlechtert wird und den jahrelangen Bestrebungen vor Ort eine Verkehrsberuhigung zu realisieren zuwider läuft. Im Dezember startete die Stadt 
Köln/ der Bezirksbürgermeister einen Beteiligungsprozess bzgl. des städtebaulichen Planungskonzepts, in dessen Kontext mindestens ein Mitglied 
des AK Ossendorf eine Stellungnahme hinsichtlich der Bedenken vor Ort einreichte. Hinsichtlich der Verkehrsberuhigung konnte mit der Installation 
eines festen Blitzers auf der Butzweilerhofallee, wie durch einen BV-Antrag in 2023 angestoßen, endlich ein kleiner Erfolg gefeiert werden.  
Sozialräumliche und bezirkliche Kooperationsprojekte 
Im Sozialraum konnte mit dem Familien - und Nachbarschaftsfest „Zusammenwachsen in Ossendorf“  im Juni in einer Sozialraum-übergreifenden 
Kooperation von 16 Akteur*innen ein toller und bunter Tag realisiert werden, dessen Finanzierung u.a. durch die BV Ehrenfeld und die RheinEnergie 
Stiftung Familie erreicht wurde und der mit 550-600 Gästen ein voller Erfolg war. Unter Federführung der Ossendorfer Bürgervereinigung, der SRK, 
des SKM Familienhauses Ossendorfpark sowie der Jugendpflege konnte diese Veranstaltun g umgesetzt werden, die folgende Zielsetzungen 
verfolgte: 1) Eine intergenerationale Zusammenführung der verschiedenen und zum Teil weitläufig voneinander getrennten Ossendorfer Quartiere 
und deren Bewohner*innen 2) Den verschiedenen und insbesondere den sogenannten „Brennpunkteinrichtungen“ des Sozialraums die Möglichkeit 
geben, sich und ihre wichtigen Unterstützungsangebote für die Bewohner*innen vorzustellen und neue Zugänge zu (neuen) Zielgruppen zu schaffen 
und 3) Der Bürgervereinigung Ossendorf und ih rer wichtigen Arbeit für den Stadtteil eine Bühne und wieder mehr Sichtbarkeit auch abseits einer 
„älteren“ und „bürgerlichen“ Zielgruppe zu geben.  Auf bezirklicher bzw. Sozialraum-übergreifender Ebene wurden zwei weitere Kooperationsprojekte 
erfolgreich umgesetzt: Ausführlicher zum „Ghetto Splash Ehrenfeld“ unter 3. und zum Projekt „Unsere Stimmen Zählen!“ unter 4.  
Personelle Veränderungen  
Hinsichtlich personeller Stabilität bot das Jahr 2024 viel Wandel für den Sozialraum. Zahlreiche langjährige Kooperationspart ner*innen, etwa der 
Geschäftsführer des GWA -Trägers oder die Leitungen verschiedener Kindertageseinrichtungen und Familienzentren, fielen Krankheits-bedingt 
lange aus, gingen in den Ruhestand oder veränderten sich beruflich wie in der DRK Notaufnahmeeinrichtung oder die Standortleitungen von himmel 
un ääd. Andere Förderungen wurden reduziert oder liefen aus, so dass auch in diesen Fäl len, Personalstellen und Angebote einfach wegbrachen. 
Im Ergebnis bedeutet dies, dass viele persönliche und belastbare Beziehungen der SRK abbrachen, neu aufgebaut und in 2025 kontinuierlich in die 
sozialräumliche Vernetzung und Kooperation integriert werden müssen.

Seite 4 von 15 
2. Zielerreichung Schwerpunktziel 
Beschreibung 
Ziel 
Beschreibung 
Projekte und Aktivitäten zur Zielerreichung 
Beschreibung 
Kennzahl / Indikator* 
Erwartungswert Istwert 
mit 
Ampel** 
1.1 Schwerpunktziel 
Kinder- und 
Jugendgesundheit 
Projektplanung für die folgenden Projekte sind 
erstellt:  
- Informations- und 
Aufklärungsarbeit multidiverser 
Adressat*innengruppe im SRG 
verbessern 
Ziel: gesundheitliche 
Aufklärungsarbeit ist verbessert 
o Vorschlag AP für alle SRG:  
Sammlung aller relevanter 
Materialien und Methoden 
Dies umfasst zunächst strukturierte 
Sammlung. In Verbindung mit dem 
stadtweiten Projekt Informations- und 
Aufklärungsarbeit für gesundheitliche 
Angebote stadtweit verbessern sollte in 
Verbindung damit ggf. auch eine Kriterien 
geleitete Analyse der Ausgangssituation im 
Sozialraumgebiet erfolgen.  
Relevante Materialien und 
Methoden sind strukturiert 
gesammelt und auf dem 
Sharepoint erfasst.* 
35 
 o Vorschläge aus den einzelnen 
SRG: 
Wie können auch „multidiverse“ 
Adessat*innengruppen im SRG für 
die Themen LRS/ Dyskalkulie, die 
etwaige eigene Betroffenheit  und 
eigene 
Unterstützungsmöglichkeiten 
sensibilisiert werden? 
Mehrsprachige Informationsbroschüren und 
Beratung des Kölner AK LRS/ Dyskalkulie 
(ggf. i.V.m. Sprachmittler*innen) 
 
Sensibilisierung der Kitas, Schulen, OTs im 
SRG 
** 30 
 - Vernetzung durch 
Erfahrungsaustausch/Hospitationen 
Ziel: Wissen über andere 
Angebote/Dienste/Einrichtungen sind 
verbessert. Erste Erfahrungen und 
In Verbindung zu den SRG-Projekten:  
1. Verbesserung der Zugangs- bzw. 
Übergangsgestaltung (im SRG) 
2. Adäquate Netzwerkstruktur 
100 (bis 2024) 
In den relevanten Gremien hat 
die SRK über die Datenbank 
in.koeln informiert und 
100

Seite 5 von 15 
Beschreibung 
Ziel 
Beschreibung 
Projekte und Aktivitäten zur Zielerreichung 
Beschreibung 
Kennzahl / Indikator* 
Erwartungswert Istwert 
mit 
Ampel** 
Hinweise zur Möglichkeit der Verstetigung 
sind erprobt 
o Vorschlag AP für alle SRG:  
Kenntnis und 
Unterstützungsmöglichkeiten 
durch die Datenbank in.koeln 
verbreitern durch Information in 
Gremien 
Unterstützungsmöglichkeiten 
deutlich gemacht. 
 - Verbesserung der Zugangs- bzw. 
Übergangsgestaltung 
Ziel: (fallbezogener) Informationsfluss 
zwischen Einrichtungen und Diensten ist 
verbessert 
o Vorschlag für AP für alle SRG:  
Analyse der aktuellen Situation mit 
Blick auf best-practice und 
Schwierigkeiten 
In Verbindung mit dem stadtweiten Projekt 
Klärung der Struktur und Strategie der 
Präventionsaktivitäten der städtischen 
Dienststellen  
100 (bis 2024) 
Best-practice und 
Schwierigkeiten sind analysiert 
und dokumentiert 
100 
 o Vorschläge aus den einzelnen 
SRG: 
Wie kann der Informationsfluss, 
der (persönliche) Kontakt und die 
Kenntnis der verschiedenen 
Einrichtungen und Angebote des 
Sozialraums auf Seiten des 
Jugendamtes/ ASD Ehrenfeld, v.a. 
auch vor dem Hintergrund der sich 
verändernden sozialräumlichen 
Arbeit des Jugendamtes und den 
Sozialraum-Touren, durch die SRK für den 
ADS Ehrenfeld organisiert, bei welchen die 
interessierenden Einrichtungen des 
Sozialraumes besucht werde und die 
Mitarbeitenden des ASD einen persönlichen 
Kontakt und Eindruck der Einrichtungen und 
ihrer Angebote erhalten können.  
2 Sozialraum-Touren 100

Seite 6 von 15 
Beschreibung 
Ziel 
Beschreibung 
Projekte und Aktivitäten zur Zielerreichung 
Beschreibung 
Kennzahl / Indikator* 
Erwartungswert Istwert 
mit 
Ampel** 
Wegfall der Schwerpunktträger, 
sichergestellt werden? 
 - Zugangsbarrieren für spezielle 
Zielgruppen abbauen 
Ziel: Zugangsbarrieren für spezielle 
Zielgruppen sind minimiert 
o Vorschlag für AP für alle SRG:  
Zugangsbarrieren sind 
sozialräumlich identifiziert und 
dokumentiert 
Die Geschäftsstelle stellt ein Raster zur 
Erfassung der Zugangsbarrieren zur 
Verfügung, in das diese dokumentiert 
werden können.  
In Verbindung zum stadtweiten Projekt:  
1. Klärung der Struktur und der Strategie der 
Präventionsaktivitäten der städtischen 
Dienststellen (stadtweit) 
100 (bis 2024) 
Raster zur Erfassung der 
Zugangsbarrieren ist befüllt 
100 
 o Vorschläge aus den einzelnen 
SRG: 
Wie können Zugangsbarrieren 
bspw. durch fehlende 
Sprachkenntnisse minimiert 
werden? 
Aufbau eines Netzwerkes von 
Sprachmittler*innen/ Dolmetscher*innen im 
SRG 
Bikup (für städtische Kitas) bekannter 
machen 
Sicherstellung der Finanzierung über 
Honorarbasis 
Mehrsprachige Informationsbroschüren 
 100 
Erläuterungen durch die SRK:  
* Um die Informations- und Aufklärungsarbeit multidiverser Adressat*innengruppe im SRG zu verbessern, hat die SRK in 2024 versucht, alle 
Einrichtungen/ Kooperationspartner*innen des Sozialraums, die mit Kindern und Jugendlichen arbeiten, zu besuchen, um relevante Materialien und 
Methoden hinsichtlich gesundheitlicher Aufklärungsarbeit zu sammeln. Dabei sind zahlreiche Broschüren, Informations-Materialien oder Flyer 
zusammengekommen, die noch geordnet und strukturiert werden und im 1. Quartal 2025 auf den Sharepoint der Stadt hochgeladen werden sollen.  
** Durch zahlreiche Gespräche der SRK mit bspw. Jugendeinrichtungen, Kitas und Familienzentren und innerhalb des AK Schulsozialarbeit sowie 
durch die Aufnahme des Kölner AK LRS/Dyskalkulie in die Stadtteilkonferenz Bickendorf konnte im Sozialraum eine Sensibilisierung der relevanten 
Fachkräfte für die Teilleistungsstörungen LRS und Dyskalkulie geschaffen werden. Es zeigt sich ebenso, dass die Kenntnis über Leitfäden und

Seite 7 von 15 
Beschreibung 
Ziel 
Beschreibung 
Projekte und Aktivitäten zur Zielerreichung 
Beschreibung 
Kennzahl / Indikator* 
Erwartungswert Istwert 
mit 
Ampel** 
Informationsmaterialien, die der AK LRS/Dyskalkulie zur Verfügung stellt und die zur Hilfe gezogen werden können, einen großen Mehrwert für die 
Fachkräfte in besagten Einrichtungen, hinsichtlich Erkennung und Unterstützung der betroffenen Kinder und Familien, darstellen. Es ist klar, dass 
genauso auch Kinder und Familien mit internationaler Familiengeschichte oder etwa mit Sprachbarrieren von den Teilleistungsstörungen betroffen 
sind, die Erkennung in diesen Fällen jedoch noch herausfordernder ist, da Schwierigkeiten oftmals bspw. auf die Sprachbarrieren zurückgeführt 
werden. Für das Ziel, diesem Umstand mit mehrsprachigen Informationsbroschüren und Beratungsangeboten zu begegnen, hat die SRK die 
relevanten Akteur*innen in den Dialog gebracht. Es existieren jedoch einige Herausforderungen: Der seitens der SRK im Thema involvierte IKD oder 
der AK LRS/ Dyskalkulie sehen keine Möglichkeiten im ersten Schritt das umfangreich vorliegende Informationsmaterial für einen schnellen 
mehrsprachigen Zugang „auf einen Blick“ hinsichtlich Übersetzung sinnvoll zu kürzen. Auch das konsultierte Jugendamt sieht auf Nachfrage kaum 
Möglichkeiten, in einem zweiten Schritt, eine noch größere Anzahl betroffener Familien zwecks Beratung und Unterstützung an entsprechende 
Stellen mit mehrsprachiger Kompetenz anzudocken. Der AK kann dies nicht leisten, da er bereits mit den Beratungen auf Deutsch überlastet ist.  
 
3. Zielerreichung sozialräumliche Ziele 
Beschreibung 
Ziel 
Beschreibung 
Projekte und Aktivitäten zur 
Zielerreichung 
Beschreibung 
Kennzahl / Indikator* 
Erwartungswert Istwert 
mit 
Ampel** 
Sozialräumliches Ziel 
3.1 „Alte und neue 
Nachbarschaften“ 
Gestaltung des 
umfangreichen 
Zuzugs neuer 
Bewohner*innen in 
den Sozialraum 
durch zahlreiche 
Neubauprojekte 
Aufbau eines Netzwerkes mit den 
Bauträgern/ Immobiliengesellschaften 
Netzwerktreffen zwecks Gestaltung des 
Prozesses und Entwicklung sinnvoller und 
möglicher Maßnahmen/ Aktionen für das 
Ankommen der neuen Nachbar*innen im 
Sozialraum 
Insgesamt 1-2 Treffen  20 
Konkrete Projekte und Maßnahmen, um das 
Ankommen im/ das Zusammenwachsen des 
Sozialraums sowie die Anbindung an die 
soziale Infrastruktur zu unterstützen 
Stadtteil-/ Quartiersfeste/ ähnliche Aktionen 
unter Einbindung der „neuen 
Nachbar*innen“ 
Erstellung eines aktuellen SR-Wegweisers 
auf der Basis der Eintragungen in der 
Datenbank in.koeln 
1-2 in Bickendorf und/ oder 
Ossendorf 
 
1x 
100 
Sensibilisierung Bezirks- und 
Kommunalpolitik für die aus dieser 
Identifizierung (kleinräumige) Bedarfe/ 
Implikationen/ Situation sozialer 
2x 100

Seite 8 von 15 
Herausforderung entstehenden Bedarfe/ 
Implikationen/ Auswirkungen auf die soziale 
Infrastruktur des Sozialraums 
Infrastruktur im Sozialraum (AK „alte und 
neue Nachbarschaften“) 
3.2 (Verbesserung 
der) nachhaltigen 
Integration der 
Jugend in die 
sozialräumliche 
Kooperation- und 
Vernetzungsarbeit, 
um ihre Teilhabe zu 
fördern 
Jugendprojekttage mit dem Höhepunkt eines 
Jugendfestivals 
Unterstützung bei der Sicherstellung der 
Finanzierung 
Einbindung benötigter 
Kooperationspartner*innen 
 
Nachhaltigkeit/ Verstetigung: Versuch der 
Verankerung des Projekts in 
Gremienstrukturen der Jugendarbeit 
(Bezirklich) 
 
Konzeption der Projekttage/ -Woche sowie 
des Jugendfestivals 
 
Öffentliche Bewerbung zielgruppenadäquat 
 
Umsetzung 
 
Dokumentation 
 
Auswertung des Erfolgs hinsichtlich der 
Zielsetzung (ggf. Verstetigung in 
darauffolgenden Jahren) 
1x 
 
7 Akteur*innen 
 
 
Kontinuierlicher Prozess 
(Nachweis anhand der 
Protokolle des AK Jugend) 
 
 
Kontinuierlicher Prozess 
 
 
Analog/ digital 
 
Projekttage finden wie geplant 
statt 
Video-/ Fotodokumentation 
 
1x 
 
100 
Erläuterungen durch die SRK: 
3.1 Durch den umfangreichen Neubau im und Zuzug in den Sozialraum ist das Thema alte und neue Nachbar*innen, sowie die damit 
einhergehenden kleinräumigen Bedarfe, den meisten Stakeholdern wie Kooperationspartner*innen/ Einrichtungen, Bezirkspolitik, Verwaltung und den 
Immobiliengesellschaften vor Ort bewusst, wie sich in zahlreichen Gesprächen und Netzwerktreffen gezeigt hat. Vor diesem Hintergrund fanden in 
2024 zahlreiche Initiativen statt, um die neuen Nachbar*innen willkommen zu heißen und ein Zusammenwachsen zu unterstützen. Besonders 
erfolgreich waren in diesem Sinne das Nachbarschafts- und Familienfest „Zusammenwachsen in Ossendorf“ oder die beiden Nachbarschaftsfeste, 
die unter Federführung der GAG und in Kooperation mit der SRK und jeweils zahlreichen anderen Kooperationspartner*innen am Ossendorfer Weg

Seite 9 von 15 
und am Mathilde-Herz-Weg stattgefunden haben. Hinsichtlich des Andockens der neuen Nachbar*innen an die soziale Infrastruktur des Sozialraums 
waren die von der SRK im ersten Halbjahr 2024 erstellten Sozialraum-Wegweiser eine besondere Unterstützung, die durchweg positive Resonanz 
erzeugten. Bei zahlreichen Events und in gezielten Briefkastenaktionen mit bspw. der GAG und der Ehrenfelder eG. konnte dieser den 
Bewohner*innen sozusagen „in die Hand gedrückt“ werden, so dass sich die erste Auflage von 3000 Stück bereits dem Ende zuneigt. Obwohl die 
relevanten Immobiliengesellschaften und Bauträger vor Ort wie die GAG, die Kölner Gartensiedlung Wohnungsbaugenossenschaft (auch in 
Vertretung der GeGeSo eG.) sowie die Ehrenfelder Wohnungsgenossenschaft eG. kein Interesse daran zeigten, ein dauerhaftes Netzwerk zu 
gründen, welches den städtebaulichen Wandel des Sozialraums begleitet, etablierte sich eine vertrauensvolle Zusammenarbeit. Indikator hierfür ist 
etwa, dass alle drei Akteur*innen von der SRK als Ko-Finanziers des Sozialraum-Wegweisers gewonnen werden konnten.  
3.2 Das Jugendprojekt Ghetto Splash Ehrenfeld in 2024 war ein voller Erfolg, was im Folgenden anhand einiger Kennzahlen dargestellt werden soll:  
Es konnten erfolgreich ca. 30.000€ an Projektmitteln aus verschiedenen Förderungen akquiriert werden, wodurch die Projektumsetzung erfolgen 
konnte. In das Bezirks-weite Kooperationsprojekt konnten 14 Kooperationspartner*innen, v.a. aus dem Bereich der OKJA, involviert werden, was 
hinsichtlich der Zielgruppen-Ansprache sowie notwendigen Räumlichkeiten hilfreich war. Auf dieser Basis konnten in Projektwochen 10 
unterschiedliche Workshops umgesetzt werden, deren Höhepunkt in und um die Herbstferien herum angesetzt waren. Im Zuge dieser Workshops 
entstanden u.a. 2 eigene Songs, 1 Musikvideo, eine eigene Klamotten-Kollektion, eine Breakdance-Show und ein großes Graffiti-Kunstwerk an der 
Wand des BüZe mit und durch die teilnehmenden Jugendlichen. Beim GSE-Abschlussfestival im YUCA Club traten zudem 13 junge Nachwuchs- 
musiker*innen – die jüngsten unter ihnen gerade einmal 12 Jahre alt - vor ca. 300 Gästen auf und machten für sich selbst und das Publikum eine 
unvergessliche Erfahrung. Die grandiose Stimmung und Dynamik des gesamten Projektes sowie die dadurch entstandene „GSE-Community“ 
konnten in einem After-Movie festgehalten werden, welches bisher ca. 15.000 Mal bei Instagram aufgerufen wurde. Aufgrund der erfolgreichen 
Umsetzung wurde den Projektverantwortlichen seitens des größten Fördermittelgebers, der RheinEnergie Stiftung Kultur, ein zweites Projektjahr in 
Aussicht gestellt und ein Folgeantrag angeregt. Als Herzstück des Projektes ist die Einbindung der interessierten und beteiligten jungen Erwachsenen 
/ Jugendlichen in die Projektkonzeption und -Umsetzung herauszustellen. Durch ihre Beteiligung gelingt es, aus den Jugendzentren heraus in den 
Sozialraum und Bezirk hineinzuwirken und einzigartige Erfahrungen der Selbstwirksamkeit, der Sichtbarkeit und der Selbsterkenntnis und externen 
Anerkennung als Künstler*innen zu machen, wodurch ihnen auch neue Möglichkeiten und Zukunftsperspektiven aufgezeigt werden können.  
 
4. Projekte und Aktivitäten im Rahmen der Kernprozesse der Sozialraumkoordination 
Beschreibung 
Ziel 
Beschreibung 
Projekte und Aktivitäten zur 
Zielerreichung 
Beschreibung Sozialräumliches 
Thema? (ja/nein/in 
Bearbeitung) 
Sozialräumliche Themenermittlung 
 Verkehrssituation 
Butzweilerhof und Erlenweg 
Massive Geschwindigkeitsüberschreitungen, Anschaffung und Installation 
Geschwindigkeitsmessanlage, drei Querungshilfen stehen noch aus. Sorge, dass sich 
Ja

Seite 10 von 15 
Beschreibung 
Ziel 
Beschreibung 
Projekte und Aktivitäten zur 
Zielerreichung 
Beschreibung Sozialräumliches 
Thema? (ja/nein/in 
Bearbeitung) 
Verkehrssituation weiter zuspitzen könnte aufgrund neuer Infrastruktur. Dialog zwecks 
Lösungsfindung mit Bauherrn vor Ort hat stattgefunden, Stadt Köln beabsichtigt andere 
Lösungen. 
 #UnsereStimmenZählen! Gemeinsames Projekt mit Sozialraumkoordination Bocklemünd/ Mengenich, 
Sensibilisierung für politische Partizipation, Erhöhung Wahlbeteiligung 
Ja 
 Lärmbelästigung durch 
Saunaclub gegenüber des 
Median Therapiezentrums 
und Adaptionshaus Köln 
Eröffnung eines Saunaclubs gegenüber der Einrichtung für die stationäre Betreuung 
drogenabhängiger Menschen, massive Lärmbelästigung strapaziert Patient*innen, 
Rückfälle wurden bereits verursacht, Ordnungsbehörden eingeschaltet. 
nein 
 Social Media Account der 
Sozialraumkoordination 
Zur breiteren Zielgruppenansprache und um zeitgemäß als Multiplikator in den 
Sozialraum wirken zu können, wurde Idee, einen social Media Account der SRK 
aufzubauen seitens Kooperationspartner*innen formuliert. 
Ja 
Erläuterungen  
1. Die beständige Arbeit daran, die Verkehrssituation am Butzweilerhof und insbesondere im Bereich der Butzweilerhofallee/ Bertha-Sander-Straße zu 
verbessern, erfolgt weiterhin im AK Verkehrssituation Butzweilerhof aus der Ossendorfer Stadtteilkonferenz heraus. Aus diesem Kreise konnte in 2023 
ein fraktionsübergreifender BV-Antrag angestoßen und beschlossen werden, der zahlreiche Aufträge an die Fachämter der Stadtverwaltung enthielt. 
Im Laufe des Jahres 2024 wurde bspw. ein fester Blitzer auf der Butzweilerhofallee installiert, um die dauerh aften und zahlreichen 
Geschwindigkeitsüberschreitungen in den Griff zu bekommen. Die Umsetzung weitere Punkte sind noch ausstehend. Wie Eingangs erwähnt droht sich 
die Verkehrssituation vor Ort durch die geplante Errichtung des Nahversorgers, Getränkemarkt s und Autohauses noch zu verschlimmern. Der AK 
beobachtet und begleitet diesen Prozess und die GAG hat Ende 2024 stellvertretend eine Stellungnahme bzgl. der Bedenken eingereicht.  
2. Vor dem Hintergrund bedenklicher antidemokratischer Entwicklungen (bspw. Potsdamer Geheimtreffen u.w.) wurde aus dem Kreis e der 
Stadtteilkonferenzen heraus der Bedarf und Wunsch formuliert, das Thema „Demokratie“ und „Wahlen“ gemeinsam zu bearbeiten. Daraus resultierte 
die Entscheidung in Kooperation mit der SRK Bocklemünd/ Mengenich und Aktion Nachbarschaft e.V. das Sozialraum-übergreifende Projekt „Unsere 
Stimmen zählen!“ zu entwickeln, welches insbesondere folgende Zielsetzungen hat: In benachteiligte n Wohnquartieren eine Sensibilisierung für 
Demokratie und politische Partizipation anzustoßen und im besten Falle die Wahlbeteiligung zu erhöhen.  
3. Durch die Eröffnung eines Saunaclubs in direkter Nachbarschaft des Median Therapiezentrum und Adaptionshaus Köln auf der M athias-Brüggen-
Straße entstehen große Herausforderungen für die Einrichtung und insbesondere für die bewohnenden suchtkranken Menschen. Neben regelmäßiger 
Lärmbelästigung durch die Betreibenden steigt auch das Alkohol-bezogene Rückfallrisiko bei den Bewohnenden durch die „Verführung“, die sich

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Beschreibung 
Ziel 
Beschreibung 
Projekte und Aktivitäten zur 
Zielerreichung 
Beschreibung Sozialräumliches 
Thema? (ja/nein/in 
Bearbeitung) 
sozusagen auf dem Präsentierteller, nur einen Blick aus dem Fenster entfernt, täglich darbietet. Nach Beratung und Thematisierung in der Bickendorfer 
Stadtteilkonferenz wurde entschieden, dass dies kein sozialräumliches Thema ist, da die Einflussmöglichkei ten sehr gering sind. Somit verbleibt das 
Thema auf Geschäftsführenden-Ebene Medians, die Politik und Ordnungsbehörden eingeschaltet hat.  
4. Hinsichtlich einer breiteren Zielgruppenansprache vor Ort und dem Ausbau der Multiplikatorenfunktion der SRK auch für Ange bote, Aktionen und 
Events der Kooperationspartner*innen im Sozialraum – bspw. auch des Projektes „Unsere Stimmen Zählen“ oder „Ghetto Splash Ehrenfeld“ -  wurde 
der Aufbau einer social Media Präsenz auf einer zeitgemäßen digitalen Plattform angeregt.  
 
Beschreibung 
Ziel 
Beschreibung 
Projekte und Aktivitäten zur Zielerreichung 
Kennzahl/Indikator* Status 
(planmäßig/nicht 
planmäßig) 
Projektentwicklung und Umsetzungsbegleitung 
 #UnsereStimmenZählen:  
Informationsveranstaltung „Was hat Europa mit mir zu tun und 
warum soll ich wählen“; Kandidat*innencheck; Briefwahlparties; 
Argumentationstraining; Plakat- und Fahnenaktion u.w.;  
7 Veranstaltungen planmäßig 
 Erste vollständige Vermietungssaison „Unser Umweltmobil“ 7 Vermietungen planmäßig 
 Social Media-/Instagram-Auftritt der SRK  268 Follower*innen 
36 Beiträge  
planmäßig 
 Etablierung einer „Einkaufshilfe“ für Senior*innen durch den Besuchs 
und Begleitdienst „mobil & mittendrin“ 
 planmäßig  
Erläuterungen  
1. Mit „Unsere Stimmen Zählen!“ wurde der Wunsch nach einem Demokratieprojekt aufgegriffen und  umgesetzt. Finanziert wurde das Projekt aus 
sozialräumlichen und bezirksorientierten Mitteln der Bezirksvertretung. Im Rahmen des Projektes wurde als Auftakt eine Plakat aktion umgesetzt, bei 
welcher bekannte Gesichter des Sozialraums zum Wählen bei der Europawahl aufriefen und die verschiedenen Möglichkeiten, das aktives Wahlrecht 
auszuüben, dargestellt wurden. Im Vorfeld der Europawahl wurden dann verschiedene Vera nstaltungen konzipiert, um nicht nur „die üblichen

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Verdächtigen“, die sich sowieso für Politik interessieren , anzusprechen, und in beiden Sozialräumen umgesetzt: Da EU -Politik so weit entfernt vom 
alltäglichen Leben der Menschen erscheint, wurde mit der Informationsveranstaltung „Was hat Europa mit mir zu tun und warum s ollte ich wählen 
gehen?“ unter Anleitung einer Referentin versucht, eine Synchronisation zur individuellen Lebensrealität herzustellen. Mit einem Kandidat*innencheck, 
der so konzipiert wurde, dass es v.a. Raum für Fragen des Publikums und Di skussion mit den Kandidat*innen und weniger für Selbstdarstellung  der 
Kandidat*innen gab, wurde versucht, Europaabgeordnete und -Kandidat*innen zu den Menschen in den Sozialraum zu holen. Durch Briefkästen für 
die einzelnen Parteien gab es zudem die Möglichkeit den Kandidat*innen auch über die Veranstaltung hinaus Fragen mitzugeben. Diese Veranstaltung 
war sehr gelungen und mit ca. 50 Personen im Publikum auch a ngemessen besucht; Auch die Resonanz seitens der Politiker*innen war durchweg 
positiv. Dennoch ist das Resumée der Veranstalter*innen dieses Format in Zukunft trotz der Raumproblematik bspw. im Bickendorfer Westend draußen 
vor dem Kiosk „im Schatten der Hochhäuser“ umzusetzen, um noch mehr Menschen aus der anvisierten Zielgruppe aus „benachteilig ten Quartieren“ 
und ggf. auch „Laufkundschaft“ anzusprechen. Flankierend wurden als Testballons auch sogenannte Briefwahlparties, v.a. aber n icht nur, in den 
Jugendeinrichtungen, durchgeführt, die die jeweilige Zielgruppe und potenzielle Erstwählende für die Möglichkeit der Briefwahl sensibilisieren und dabei 
unterstützen sollten, die Unterlagen zu beantragen. Darüber hinaus gab es eine social Media -Aktion, bei der sich zahlreiche Einrichtungen des 
Sozialraums mit den „Kein Veedel für Rassismus Fahnen“ für eine offene und tolerante Gesellschaft positionierten. Den Abschlu ss des Projektes für 
2024 bildete im November ein Argumentationstraining gegen Stammtischparolen, welches sich seitens zahlreicher Teilnehmenden und Kooperations-
partner*innen gewünscht worden war. Im Resumée war das Projekt ein Erfolg hinsichtlich der Sensibilisierung für die Bedeutung von Demokratie und 
politischer Partizipation, dessen Dynamik auch ins Jahr 2025 hinüberreicht, sollte jedoch noch etwas geschärft und auf die Be darfe bestimmter 
Zielgruppen angepasst werden. Aufgrund der großen gesellschaftlichen Mobilisierung aber auch im Schulterschluss mit einigen anderen Akteur*innen 
aus dem Sozialraum, bspw. der katholischen Kirchengemeinde in BiOs, welche durch eine Flashmob-Aktion und ein riesiges Banner am Pfarrzentrum 
BiOs Inn ebenfalls zum Wählen aufrief, konnte die Wahlbeteiligung im Sozialraum deutlich gesteigert werden. Während auf gesamtstädtischer Ebene 
die Wahlbeteiligung um 1,4% zulegte, konnte für Bickendorf ein Zuwachs von 4,8% und für Ossendorf von 2% verzeichnet werden.  
2. Das sozialräumliche Kooperationsprojekt „Unser Umweltmobil“ ging in 2024 in seine erste vollständige Vermietungssaison von Anfang April bis Ende 
Oktober. In dieser zeigte sich, dass der institutionalisierte Vermietungsprozess in Träger-übergreifender Kooperation tragfähig ist und sich das Projekt 
auch finanziell ohne Subventionen selbst tragen, sogar Rücklagen bilden kann. Das Projekt steht und fällt mit der Kooperation  zwischen Median, die 
die Herausgabe, Annahme, Wartung und technische Überprüfung des Mobils übernehmen, der SRK, die die Terminabsprachen und Organisation der 
Mietverträge als Ansprechpartner für Interessent*innen übernimmt und dem AaK e.V., dem als Halter die finanzielle Abwicklung obliegt. Unser 
Umweltmobil gehört im Sozialraum mittlerweile fest zum Bild von Stadtteilfesten und trägt somit immens zur Vermeidung der son st üblichen 
Plastikmüllberge bei. Auch im Bezirk ist das Mobil schon bekannt und hat einen festen Mieter*innenstamm aufgebaut, der sich kontinuierlich ausbaut, 
jedoch durch die zeitlichen Kapazitäten des Median-Teams eingeschränkt ist.  
3. Der Aufbau eines social Media Auftritts der SRK erfolgt kontinuierlich seit Mai 2024 bei Instagram. Hierdurch können neue Zielgruppen erschlossen, 
Angebote der sozialräumlichen Kooperationspartner*innen breiter in den Sozialraum geteilt und Entwicklungen vor Ort intensiver wahrgenommen und 
mitbekommen werden. Insgesamt entsteht somit eine größere Sichtbarkeit der SRK und des Programms Lebenswerte Veedel vor Ort. In dem halben

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Jahr der Instagram-Nutzung konnten bisher ca. 280 Follower*innen mit steigender Tendenz gewonnen und 38 eigene Beiträge abgesetzt werden. Die 
Instagram-Nutzung hat sich als flankierendes und funktionales Tool der Arbeit der SRK erwiesen.  
4. Nachdem der Bedarf von Einkaufshilfen für Senior*innen in der Bickendorfer Stadtteilkonferenz angemeldet wurde, arbeiteten di e SRK mit der 
Seniorenkoordination Ehrenfeld, Cafe Bickolo und dem AWO -Seniorenbüdchen am Rosenhof daran, ein solches Angebot auf die Beine zu stellen. 
Durch die Kooperation mit dem Besuchs- und Begleitdienst „mobil & mittendrin“ der Malteser konnte diese Zielsetzung realisiert und im August 2024 
die erste Tour gestartet werden. Hiervon profitieren derzeit insbesondere Senior*innen  die im Bickendorfer Westend an das Cafe Bickolo oder im 
Senioren-starken Quartier der Rosenhofsiedlung an das AWO-Seniorenbüdchen angedockt sind. 
 
Beschreibung (neue Gremien im SRG) Indikator (z.B. Häufigkeit der Treffen) 
Vernetzung 
Erläuterungen  
Im Jahr 2024 wurden keine neuen Gremien im Sozialraum gegründet. Die Arbeit in den bewährten Gremien, AKs und AGs wurde unter Federführung 
oder Mitarbeit der SRK selbstverständlich fortgesetzt.  
 
5. Ausblick Folgejahr 
Soziale Infrastruktur 
Für 2025 zeichnen sich einige Veränderungen  bzw. Unsicherheiten im Bereich der sozialen Infrastruktur des Sozialraums ab: Zu allererst wird , 
aufgrund des Auslaufens der Förderung für das Seniorenquartiersprojekt Büdchen am Rosenhof, der Quartiersarbeiter, der vor Ort fast tägliche 
Angebote für die zahlreichen Senior*innen des Quartiers durchführte , ausscheiden. Mit dem Projekt „Gemeinsam sind wir stark“ und dem Träger-
internen Büro für Bürgerengagement kann die AWO das Büdchen am Rosenhof als Treffpunkt und Anlaufstelle für diverse Zielgruppen erhalten. Mit 
dem zukünftigen Umzug der Gesamtschule Ossendorf in die neuen Räumlichkeiten in der Fitzmauricestraße zum Schuljahr 26/27 entstehen auch 
räumlich für diesen Stadtteil bzw. für das Butzweilerhof-Quartier neue Möglichkeiten, da die Schule zu diesem Zeitpunkt „erst“ drei Schuljahre (5.,6.,7. 
Klasse) beschulen wird. Mit der Schulleiterin beginnen im Frühjahr 2025 Gespräche, wie und unter welchen Bedingungen die noch ungenutzten 
räumlichen Kapazitäten zum Wohle  der Schüler*innen und ihrer Familien sowie  des Sozialraums und des Quartiers genutzt werden können. Die 
Schule und das Kollegium bringen diesbezüglich eine große Offenheit und Initiative mit. Unsicherheiten bestehen hinsichtlich des Fortbestandes 
einiger Einrichtungen und deren Angeboten: In Bickendorf ist die Zukunft bspw. des Bickendorfer Fahrradbüdchens, welches im Westendquartier 
von Aktion Nachbarschaft betrieben wird und ein sehr wichtiges Unterstützungsangebot und Anlaufstelle für die Bewohner*innen ist sowie die der 
Bickendorfer Tafelausgabestelle aufgrund ausgelaufener Förderungen unsicher. Der Träger arbeitet hier intensiv an einer positiven Lösung für den 
Erhalt. In Ossendorf zeichnet sich zwar ab, dass es für das SKM Familienhaus weitergehen wird, jedoch noch nicht in welcher Form und personellen 
Ausstattung, voraussichtlich werden Angebote eingeschränkt oder eingestellt werden müssen. Auch die Situation der Kitas und Familienzentren im

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Sozialraum ist insbesondere mit Blick auf die Personaldecke sehr angespannt, bspw. müssen in einigen Einrichtungen, etwa dem Familienzentrum 
Henriette-Ackermann-Straße die Betreuungszeiten, hier von 4 auf 5 Tage pro Gruppe in der Woche, reduziert werden.  
Stadtentwicklung 
Im Dezember 2024 wurde in der Jüssenstraße (16-26; 23+25) die letzte Gesamtbaumaßnahme der Ehrenfelder Wohnungsgenossenschaft eG. in 
Ossendorfer abgeschlossen, so dass diese Häuser zu Beginn des Jahres 2025 bezogen werden können. In Bickendorf wiederum beginnt die GAG 
Immobilien AG damit, in einem innovativen Ansatz einen Quartiersentwicklungsprozess für das gesamte Westendquartier anzustoßen. Hierfür holt 
sie wichtige Einrichtungen und sozialräumliche Kooperationspartner*innen wie auch die SRK zunächst zu Einzelgesprächen an den  Tisch, um 
Perspektiven und Bedarfe für eine gelungene Quartiersentwicklung abzufragen. Für das 2. oder 3. Quartal ist diesbezüglich in Kooperation ein 
gemeinsamer Quartiersentwicklungs-Workshop vor Ort angedacht. Im weiteren Prozess sollen auch die Anwohnenden eingebunden werden.  
Sozialräumliche und bezirkliche Kooperationsprojekte 
Auf Basis der im AK Jugend, mit der Zielgruppe und Teilnehmenden sowie den involvierten Fachkräften erfolgten Evaluation des Projektes Ghetto 
Splash Ehrenfeld als großer Erfolg wird versucht, dieses in reduzierten Umfang in 2025 fortzuführen: Um Ressourcen der SRK zu schonen, wird 
das Projekt „nur“ noch in Kooperation mit den beteiligten Jugendeinrichtungen des Sozialraums stattfinden und nur die Projekt bestandteile 
beibehalten, die hinsichtlich der Projektziele auch die anvisierte Zielgruppe erreicht haben. Ein besonderer Fokus wird hierbei auf die Bewahrung 
und aufgrund einer, durch das Projekt angestoßenen , gestiegenen Nachfrage den Ausbau der Kernstücke des Projektes gelegt: Den 
Musikstudioangeboten in den drei Jugendeinrichtungen. Weiterhin wird im Sinne der Weiterentwicklung die Nachwuchsförderung ausgebaut, indem 
versucht wird, Nachwuchsmusiker *innen als Honorarkräfte einzusetzen. Zum anderen wird in Form eines mehrteiligen Workshops  versucht, die 
Professionalisierungsbestrebungen und damit einhergehen den Fragen des Nachwuchses  zu unterstützen und zu beantworten sowie  diese neu 
erlernten Fertigkeiten bspw. im Rahmen der Videodokumentation des Projektes einzubinden. Als zweites Kooperationsprojekt sollen Projekte im 
Sinne der Demokratiebildung und -Förderung mit unterschiedlichen Kooperationspartner*innen  umgesetzt werden. Auf den Erfahrungen des 
letztjährigen Projektes „Unsere Stimmen Zählen!“ aufbauend , werden erfolgreiche Veranstaltungsformate fortgesetzt und voraussichtlich um eine 
diverse Veranstaltungsreihe ergänzt, welche sich der Basis unserer demokratischen Gesellschaft im Alltag, dem gesellschaftlichen Zusammenhalt, 
widmen und den Fokus nicht „nur“ auf die politischen Wahlen und Wahlbeteiligung legen soll. Hierfür entwickeln die SRK und die 
Kooperationspartner*innen aktuell einige Veranstaltungs- und Projektideen. Um diese umsetzen zu können, stellen Aktion Nachbarschaft e. V. in 
Kooperation mit der SRK und stellvertretend für die Stadtteilkonferenzen des Sozialraums einen Antrag auf bezirksorientierte Mittel.  
Personelle Veränderungen 
Für 2025 kündigen sich wieder einige personelle Veränderungen im Sozialraum an: Die Leitung der AaK Kita im Erlenweg wechselt im Januar, so 
dass die Nachfolgerin den erstmaligen Zertifizierungsprozess der Einrichtung zum Familienzentrum zu einem hoffentlich erfolgreichen Ende führen 
wird. Ebenso gibt es Elternzeit- und Ruhestand bedingte Wechsel im für die Bickendorfer Quartiere zuständigen Sozialmanagement der GAG. Auch 
die Leiterin des FamilienForum Vogelsang, welches ein wichtiger Kooperationspartner im Bereich Familienbildung für zahlreiche Einrichtungen des

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Sozialraums und aus diesem Grund auch Mitglied beider Stadtteilkonferenzen ist, geht in den Ruhestand. Zu guter Letzt verabsc hiedet sich auch 
der bis 2025 leitende Pfarrer der katholischen Kirchengemeinde in BiOs, Jürgen Behr, ebenso wie zwei weitere Pfarr er im katholischen 
Seelsorgebereich Ehrenfeld. Somit sind zu Beginn des Jahres drei von vier Pfarrerstellen im besagten Seelsorgebereich, der si ch erst vor einem 
Jahr in neuer Konstellation zusammengefunden hat, unbesetzt, so dass es derzeit auch bei den s ozialräumlichen Kooperationspartner*innen aus 
der katholischen Gemeinde und dem katholischen Familienzentrum (Zusammenschluss dreier Kitas) eine große personelle Unsicherheit gibt.

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Jahresbericht für das Jahr 2024 
und das Sozialraumgebiet Bocklemünd/ Mengenich 
des Trägers Bürgerschaftshaus Bocklemünd/ Mengenich e.V.

Seite 2 von 9 
1. Veränderungen im Sozialraumgebiet 
 
Jahresbericht 2024 der Sozialraumkoordination 
Aktionen zur Europawahl 
Unter dem Hashtag #unsereStimmenzählen wurden verschiedene Maßnahmen umgesetzt, um die Beteiligung an der Europawahl zu förde rn. 
Ziel war es, die Bürger*innen im Stadtteil zur politischen Teilhabe zu motivieren und den Zugang zur Wahl zu erleichtern. Dur ch gezielte 
Kampagnen, Informationsveranstaltungen und Dialogformate konnten zahlreiche Menschen erreicht und zum Wählen motiviert werden. 
Ein zentrales Element war die Kampagne "Unser Europa – unsere Wahl", bei der Personen aus dem Stadtteil porträtiert und ihre Bilder auf 
großflächigen Plakaten präsentiert wurden. Diese Aktion diente der Identifikation mit dem Thema Europawahl und enthielt zudem verständliche 
Informationen zu den verschiedenen Möglichkeiten der Stimmabgabe. Die Plakate wurden an öffentlich gut sichtbaren Orten platz iert, um eine 
breite Aufmerksamkeit zu erzielen. 
Am 15. Mai 2024 fand die Informationsveranstaltung "Was hat Europa mit mir zu tun und warum soll ich am 9. Juni wählen gehen? " statt. Die 
Veranstaltung wurde in leicht verständlicher Sprache gehalten, um eine breite Zielgruppe anzusprechen. Ergänzend wurden ein Catering, eine 
Kinderbetreuung und ein barrierefreier Zugang angeboten, um eine möglichst hohe Teilnahme zu ermöglichen. Während der Veranst altung 
erläuterten Expert*innen die Bedeutung der Europawahl und die möglichen Auswirkungen politischer Entsch eidungen auf das tägliche Leben 
der Bürger*innen. 
Ein weiteres Format war der Kandidat*innen-Check zur Europawahl, bei dem Vertreter*innen von SPD, FDP, Die Linke, Volt und Grünen in einer 
moderierten Diskussionsrunde Fragen beantworteten. Die CDU nahm nicht teil, was von einigen Anwesenden bedauert wurde. Die Veranstaltung 
wurde durch externe Expert*innen moderiert, um eine sachliche u nd faire Debatte zu gewährleisten. Zudem wurde sichergestellt, dass die 
Diskussionen für alle Teilnehmenden zugänglich und verständlich gestaltet wurden. 
Zusätzlich wurde die Kampagne "Kein Veedel für Rassismus" unterstützt. In diesem Rahmen wurden Fahnen mit dem Kampagnenmotiv an 
verschiedene Einrichtungen im Stadtteil verteilt und an gut sichtbaren Orten platziert. Die Initiative wurde durch Beiträge in sozialen Medien unter 
dem Hashtag #unsereStimmenzählen begleitet, wodurch eine größere Reichweite erzielt wurde. 
Stadtteilfest mit Flohmarkt 
Am 6. September 2024 wurde das Stadtteilfest erstmals mit einem Flohmarkt kombiniert. Durch diese Erweiterung konnte ein größerer Teil der 
Bewohnerschaft eingebunden werden und die Veranstaltung erhielt eine noch größere Resonanz.

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Das Fest umfasste ein abwechslungsreiches Bühnenprogramm, interaktive Angebote für alle Altersgruppen, gastronomische Stände mit 
regionalen Spezialitäten, eine Hüpfburg für Kinder und zahlreiche Flohmarktstände. Besonders positiv aufgenommen wurden eine Mitmach-
Sportaufführung, die verschiedene Sportangebote aus dem Stadtteil vorstellte, eine beeindruckende Klavierdarbietung einer Schülerin sowie der 
Auftritt eines Senior*innen-Singkreises, der für eine besondere Atmosphäre sorgte. Den Abschluss des Programms bildete das Konzert der Band 
"Martinis", das für ausgelassene Stimmung sorgte. 
Die hohe Besucherzahl und das durchweg positive Feedback zeigen, dass dieses Konzept erfolgreich war und auch künftig fortgeführt werden 
soll. Die Integration des Flohmarkts hat sich als sinnvolle Erweiterung erwiesen, die das Stadtteilfest noch attraktiver gestaltet. 
Einführung eines WhatsApp-Infokanals 
Zur Verbesserung der Kommunikation mit den Bürger *innen wurde ein WhatsApp -Infokanal eingerichtet. Dieses neue digitale Angebot 
ermöglicht eine schnelle, direkte und niederschwellige Verbreitung von Informationen zu Veranstaltungen, Angeboten und releva nten 
Neuigkeiten im Stadtteil. Die hohe Akzeptanz durch die Nutzerinnen zeigt, dass dieser Kanal ein effektives Kommunikationsmittel darstellt. 
Besonders geschätzt wird die Möglichkeit, kurzfristige Änderungen oder neue Angebote unkompliziert zu kommunizieren. Die stei gende Zahl 
der Abonnentinnen belegt den hohen Informationsbedarf und das Interesse an diesem neuen Kommunikationsweg. In Zukunft soll dieser Kanal 
weiter ausgebaut und um interaktive Elemente ergänzt werden, um den Dialog mit den Bürgerinnen noch intensiver zu gestalten. 
Argumentationstraining gegen Stammtischparolen 
Am 22. November 2024  wurde ein Argumentationstraining für Fachkräfte und engagierte Bürger*innen durchgeführt. Ziel dieser praxisnahen 
Schulung war es, Strategien für den Umgang mit diskriminierenden oder populistischen Aussagen zu vermitteln. Die Teilnehmende n erhielten 
konkrete Methoden und Argumentationshilfen, um in Diskussionen souverän zu reagieren und deeskalierende Gesprächstechniken 
anzuwenden. 
Das Training bot neben theoretischen Grundlagen auch praktische Übungen, in denen realistische Gesprächssituationen simuliert wurden. Dies 
ermöglichte den Teilnehmenden, das Erlernte direkt anzuwenden und ein besseres Verständnis für verschiedene Gesprächs strategien zu 
entwickeln. Die Veranstaltung leistete somit einen wertvollen Beitrag zur Förderung der Zivilcourage und zum gesellschaftlichen Zusammenhalt. 
Vorkommnisse zur Jahreswende 2024/2025 
Auch zur Jahreswende 2024/2025 kam es erneut zu Vorfällen mit sogenanntem "Polenböllern", die von Jugendlichen und jungen Erwachsenen 
gezündet und teilweise auf Passanten oder in Hauseingänge geworfen wurden. Dieses Thema wurde von den Bewohner*innen des Stad tteils 
kurzzeitig aufgegriffen, jedoch beruhigte sich die Lage in diesem Jahr schneller als in den Vorjahren. In sgesamt blieb das Problem auf einem 
geringeren Niveau als in der Vergangenheit und entwickelte sich nicht zu einer größeren Störung des öffentlichen Lebens.

Seite 4 von 9 
Weihnachtsmarkt im Bürgerschaftshaus 
Am 6. Dezember 2024 fand der traditionelle Weihnachtsmarkt statt, der aufgrund schlechter Witterungsverhältnisse kurzfristig in die Räume des 
Bürgerschaftshauses verlegt wurde. Trotz dieser Umplanung wurde die Veranstaltung sehr gut angenommen und erfreute  sich großer 
Beliebtheit. 
Das Programm umfasste eine Vielzahl von Mitmachaktionen, zwei liebevoll gestaltete Märchenstunden sowie einen Besuch des 
Weihnachtsmanns, der kleine Geschenke an die Kinder verteilte. Ergänzend sorgten weihnachtliche Spezialitäten, stimmungsvolle Dekorationen 
und musikalische Beiträge für eine festliche Atmosphäre. 
Der Weihnachtsmarkt bot eine ideale Gelegenheit, das Jahr in einer herzlichen und gemeinschaftlichen Umgebung ausklingen zu l assen und 
sich auf die besinnliche Zeit einzustimmen. Die positiven Rückmeldungen der Besucher*innen verdeutlichen den hohen Stelle nwert dieser 
Veranstaltung im Stadtteil. 
Bedarfe 
Auch in diesem Jahr wurde es deutlich, dass ein weiterhin hoher Bedarf an Bewerbungstrainings besteht. Hierfür wurden Gespräche mit einer 
ehrenamtlichen Person geführt. Ab 2025 werden daher Termine für Bewerbungstrainings sowohl im Einzel - als auch im Gruppenformat 
angeboten, um den Bürgerinnen und Bürgern dabei zu helfen, ihre Chancen auf dem Arbeitsmarkt zu verbessern. Diese Trainings w erden 
sowohl die praktischen Aspekte der Bewerbung als auch die Vorbereitung auf Vorstellungsgespräche umfassen und sollen die Teilnehmenden 
optimal auf den Arbeitsmarkt vorbereiten. 
Zudem wurde ein Ehrenamtspool ins Leben gerufen, um den Stadtteil Bocklemünd -Mengenich zu stärken und zu vernetzen. Hierfür wurden 
bereits Werbeflyer erstellt, die die verschiedenen Möglichkeiten des ehrenamtlichen Engagements vorstellen und die Bürger*innen dazu 
ermutigen, sich aktiv in der Gemeinschaft einzubringen. Dieser Ehrenamtspool wird nicht nur die soziale Bindung im Stadtteil stärken, sondern 
auch dazu beitragen, dass sich noch mehr Menschen für lokale Projekte und Initiativen engagieren können. 
Die Verbindung von beruflicher Integration und ehrenamtlichem Engagement stellt einen weiteren wichtigen Baustein dar, um die Gemeinschaft 
weiter zu fördern und zu stärken. Die neuen Angebote sollen dazu beitragen, den Stadtteil noch lebenswerter und verne tzter zu gestalten, und 
bieten den Bürgerinnen und Bürgern die Möglichkeit, sich aktiv in die Gestaltung ihres Umfeldes einzubringen. 
 
Personelle Veränderungen 
Im April 2024 ging Monika Reisinger nach vielen Jahren engagierter Arbeit in den Ruhestand. Ihre Nachfolge trat Seda Yildirim an.

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2. Zielerreichung Schwerpunktziel 
Beschreibung 
Ziel 
Beschreibung 
Projekte und Aktivitäten zur Zielerreichung 
Beschreibung 
Kennzahl / Indikator* 
Erwartungswert Istwert 
mit 
Ampel** 
1.1 Schwerpunktziel 
Kinder- und 
Jugendgesundheit 
Projektplanung für die folgenden Projekte sind 
erstellt:  
- Informations- und Aufklärungsarbeit 
multidiverser Adressat*innengruppe im 
SRG verbessern 
Ziel: gesundheitliche Aufklärungsarbeit ist 
verbessert 
o Vorschlag AP für alle SRG:  
Sammlung aller relevanter 
Materialien und Methoden 
Dies umfasst zunächst strukturierte 
Sammlung. In Verbindung mit dem 
stadtweiten Projekt Informations- und 
Aufklärungsarbeit für gesundheitliche 
Angebote stadtweit verbessern sollte in 
Verbindung damit ggf. auch eine Kriterien 
geleitete Analyse der Ausgangssituation im 
Sozialraumgebiet erfolgen.  
Relevante Materialien und 
Methoden sind strukturiert 
gesammelt und auf dem 
Sharepoint erfasst. 
100 
 - Vernetzung durch 
Erfahrungsaustausch/Hospitationen 
Ziel: Wissen über andere 
Angebote/Dienste/Einrichtungen sind 
verbessert. Erste Erfahrungen und 
Hinweise zur Möglichkeit der Verstetigung 
sind erprobt 
o Vorschlag AP für alle SRG:  
Kenntnis und 
Unterstützungsmöglichkeiten 
durch die Datenbank in.koeln 
verbreitern durch Information in 
Gremien 
In Verbindung zu den SRG-Projekten:  
1. Verbesserung der Zugangs- bzw. 
Übergangsgestaltung (im SRG) 
2. Adäquate Netzwerkstruktur 
100 (bis 2024) 
In den relevanten Gremien hat 
die SRK über die Datenbank 
in.koeln informiert und 
Unterstützungsmöglichkeiten 
deutlich gemacht. 
100 
 o Vorschläge aus den einzelnen 
SRG: 
Vorstellung der Akteur*innen in den 
Stadtteilkonferenzen, um ein Kennenlernen 
anzustoßen 
 100

Seite 6 von 9 
Beschreibung 
Ziel 
Beschreibung 
Projekte und Aktivitäten zur Zielerreichung 
Beschreibung 
Kennzahl / Indikator* 
Erwartungswert Istwert 
mit 
Ampel** 
Drei Institutionen nehmen 
Hospitant*innen auf 
 - Verbesserung der Zugangs- bzw. 
Übergangsgestaltung 
Ziel: (fallbezogener) Informationsfluss 
zwischen Einrichtungen und Diensten ist 
verbessert 
o Vorschlag für AP für alle SRG:  
Analyse der aktuellen Situation mit 
Blick auf best-practice und 
Schwierigkeiten 
In Verbindung mit dem stadtweiten Projekt 
Klärung der Struktur und Strategie der 
Präventionsaktivitäten der städtischen 
Dienststellen  
100 (bis 2024) 
Best-practice und 
Schwierigkeiten sind analysiert 
und dokumentiert 
100 
 o Vorschläge aus den einzelnen 
SRG: 
Rücklaufbögen zur besseren 
Gestaltung von Zugängen und 
Übergängen 
Ein Rücklaufbogen wird nicht gestaltet, da 
dieser nicht praktikabel sei. 
Erstellung eines 
Rücklaufbogens 
100* 
 
 - Zugangsbarrieren für spezielle 
Zielgruppen abbauen 
Ziel: Zugangsbarrieren für spezielle 
Zielgruppen sind minimiert 
o Vorschlag für AP für alle SRG:  
Zugangsbarrieren sind 
sozialräumlich identifiziert und 
dokumentiert 
Die Geschäftsstelle stellt ein Raster zur 
Erfassung der Zugangsbarrieren zur 
Verfügung, in das diese dokumentiert 
werden können.  
In Verbindung zum stadtweiten Projekt:  
1. Klärung der Struktur und der Strategie der 
Präventionsaktivitäten der städtischen 
Dienststellen (stadtweit) 
100 (bis 2024) 
Raster zur Erfassung der 
Zugangsbarrieren ist befüllt 
100 
Erläuterungen durch die SRK:  
*Die Implementierung eines Rücklaufbogens gestaltete sich als in der Realität nicht praktikabel.

Seite 7 von 9 
 
3. Zielerreichung sozialräumliche Ziele 
Beschreibung 
Ziel 
Beschreibung 
Projekte und Aktivitäten zur Zielerreichung 
Beschreibung 
Kennzahl / Indikator* 
Erwartungswert Istwert 
mit 
Ampel** 
Sozialräumliches Ziel 
 Weiterführung der Workshoparbeit in zwei Arbeitsgruppen 
zu den Themen Öffentlichkeitsarbeit und gemeinsames 
Leitbild sowie „alle anderen Fragen“ 
Drei AGs 12 Teilnehmende 65 
 „Am 09.09.24 ist Europawahl und keiner geht hin“ 
Gemeinsam mit der Sozialraumkoordination Bickendorf/ 
Ossendorf werden pro Sozialraumgebiet zwei 
Veranstaltungen konzipiert und durchgeführt: 
1. Was hat Europa mit mir zu tun und warum soll ich 
wählen gehen 
Diese Veranstaltung wird in einfacher Sprache 
durchgeführt und richtet sich an Erst- und 
Nichtwähler*innen 
2. Kandidat*innencheck 
Diese Veranstaltung richtet sich an alle 
interessierten Wähler*innen 
Zudem soll versucht werden andere Akteur*innen im Viertel 
miteinzubeziehen. 
 
 
 
 
1 Veranstaltung 
 
 
 
 
1 Veranstaltung 
 
 
 
 
15 Teilnehmende 
 
 
 
 
30 Teilnehmende 
100

Seite 8 von 9 
4. Projekte und Aktivitäten im Rahmen der Kernprozesse der Sozialraumkoordination 
Beschreibung 
Ziel 
Beschreibung 
Projekte und Aktivitäten zur Zielerreichung 
Beschreibung Sozial-räumliches 
Thema? (ja/nein/in 
Bearbeitung) 
Sozialräumliche Themenermittlung 
 Nutzung des öffentlichen Raumes „Görlinger Zentrum“  Größere Gruppe Erwachsener nutzt 
Treffpunkt im Görlinger Zentrum, um 
dort täglich Alkohol zu konsumieren, 
Teile der Anwohnerschaft hierdurch 
verunsichert, Missbilligung 
nein 
 Überforderung von Senior*innen aufgrund ihrer Wohnsituation Zu große Wohnungen belasten im 
Alltag, Probleme bei Wohnungssuche 
aufgrund fehlenden Internetzugangs 
nein 
 AK Schulsozialarbeit Gründung des AK Schulsozialarbeit 
aufgrund zunehmender Problemlagen 
an Schulen, Kinder- und 
Jugendgesundheit soll durch den AK 
besser in den örtlichen Schulen platziert 
werden 
ja 
 Schaffung neuer Begegnungsformen Aufgrund Budgetkürzungen müssen 
alternative Begegnungsmöglichkeiten 
gefunden werden 
ja 
 
Beschreibung 
Ziel 
Beschreibung 
Projekte und Aktivitäten zur Zielerreichung 
Kennzahl/Indikator* Status 
(planmäßig/nicht 
planmäßig) 
Projektentwicklung und Umsetzungsbegleitung

Seite 9 von 9 
Erläuterungen  
 
 
Beschreibung (neue Gremien im SRG) Indikator (z.B. Häufigkeit der Treffen) 
Vernetzung 
  
Erläuterungen  
* inkl. Maßeinheit, Raum- und Zeitbezug 
**grün: erreicht, gelb: zum Teil erreicht, rot: nicht erreicht 
*** wenn aus sozialräumlichen Mitteln finanziert: mit Betrag in Euro 
 
5. Ausblick Folgejahr 
Im Rahmen der Wahlen werden gemeinsam mit der Sozialraumkoordination Bickendorf/Ossendorf, der Aktion Nachbarschaft und anderen 
Kooperationspartnern verschiedene Veranstaltungen und Aktionen durchgeführt. 
a) Argumentationstraining gegen Stammtischparolen 
b) Förderung der Wahlbeteiligung durch Organisation und Durchführung von Briefwahlpartys in verschiedenen sozialen Einrichtungen 
c) Entwicklung und Durchführung von Informationsveranstaltungen, Kandidatinnen- Checks sowie Dialogformaten mit Bezirks- und 
Kommunalpolitikerinnen. 
d) Demokratie und Politik sichtbar machen mithilfe von Plakataktionen, Social-Media Kampagnen 
 
Aufbau eines Ehrenamtpools. 
Bewerbungstraining-Formate 
Aufbau neuer Gremien für die Demokratieförderung 
Die jährlich wiederkehrenden Veranstaltungen Weihnachtsmarkt und Stadtteilfest werden durchgeführt

2024 
Bezirk Kalk

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Jahresbericht für das Jahr 2024 
und das Sozialraumgebiet Höhenberg/ Vingst  
des Trägers KJA Köln gGmbH (Katholische Jugendagentur)

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1. Veränderungen im Sozialraumgebiet 
 
Soziale Infrastruktur 
Bei Pro Humanitate e.V. sind zum Jahresende, aufgrund der veränderten Haushalts- und Förderlage, die Mittel für den Standort Thorwaldsenstraße 
weggefallen. Daher existiert im Sozialraumgebiet Höhenberg/Vingst (HöVi) von Pro Humanitate e.V. nur noch der Jugendcontainer in der Würzburger 
Straße, der sich hinter dem Bürgerze ntrum Vingster Treff befindet. Dies bedeutet ein offenes Spielangebot und eine Hausaufgabenbetreuung 
weniger im Sozialraum, vor allem in einer Siedlung (Schwedensiedlung), in der es sonst keine anderen Angebote sonstiger Träger gibt. 
Stadtentwicklung 
Im Februar 2024 wurden wir als Sozialraumkoordination um eine Einschätzung zur Durchwegung des Areals des ehemaligen Kronenbrotgeländes 
gebeten. Aufgrund unseres sozialräumlichen Blickwinkels konnten wir sowohl mit der Teamleitung des Bauprojektes (bpd) sowie d er städtischen 
Mitarbeiterin, in einer Ortsbegehung Fragen klären und unsere Einschätzung abgeben. 
Sozialräumliche und bezirkliche Kooperationsprojekte  
Die Sozialraumkoordinator*innen aus dem Bezirk Kalk haben das Bündnis für Menschenwürde bei der Durchführung einer Kundgebung  gegen 
Rechte Hetze an Kalk-Post am 21.3.24 unterstützt. Von Seiten der Akteure aus dem Sozialraum wurde die SRK Höhenberg/Vingst gebeten, einen 
Ort zum Austausch gegen Rassismus anzubieten. dazu hat die SRK HöVi ein Democafé vorab, vor der Kirche Sankt Theodor angeboten , zum 
Austausch am Tag gegen Rassismus und zur gemeinsamen Gestaltung von Plakaten und Kerzen mit Demosprüchen. Es nahmen etwa 20 Personen 
teil.  
Am 15.06. fand das alle zwei Jahre stattfindende Mittsommerfest auf dem Schulgelände der Katharina-Henoth-Gesamtschule statt. Dieses Veedel- 
und Mitmachfest fand zum 6. Mal statt und ist das größte Kooperationsprojekt im Sozialraum. Es wird von einem Organisationsteam, bestehend aus 
einer Vielzahl an ehrenamtlichen und hauptamtlichen  Akteur*innen aus dem Sozialraum, organisiert. Da es auf dem Schulgelände der Katharina -
Henoth Gesamtschule stattfindet, sind auch die Schulleitung und die Lehrkräfte voll involviert.  Die SRK koordiniert und begleitet das Team. Neben 
Mitmach- und Informationsständen fanden viele freizeitpädagogische Angebote statt. Für das leibliche Wohl sorgten neben den höheren K lassen 
der Gesamtschule auch das kurdische Kulturzentrum  Komkar e.V. , die ökumenische Familienwerkstatt, sowie die Kolleginnen aus dem 
Seniorennetzwerk.  Das Bühnenprogramm wurde durch engagierte Menschen aus dem Viertel gestaltet und bot viel Abwechslung für alle Menschen 
von jung bis alt. So gab es z.B. Beiträge der HöVi-Land Tanzgruppen aber auch der Behinderten Sportgemeinschaft Köln rrh. e.V., sowie Theater- 
und Gesangsbeiträge der Schülerschaft der Katharina -Henoth Gesamtschule. Dies ist das größte Fest im Sozialraum zu dem  wir ca. 2000 
Besucher*innen begrüßen konnten.

Seite 3 von 9 
 
Am 27.11. fand die Auftaktveranstaltung für das sozialräumliche Thema Demokratie statt. Im Rahmen eines Worldcafés haben sich 18 Akteur*innen 
mit folgenden Fragen auseinandergesetzt: Was bedeutet Demokratie für mich? Welche Herausforderungen sehe ich für uns in HöVi? Welche 
Angebote zur Demokratie gibt es bereits im Sozialraum? Welche Angebote brauchen wir im Sozialraum? Im Vorfeld gab es einen Input zum Thema 
Demokratie vom Autor Jürgen Wiebi cke, der mit seinem Buch „Erste Hilfe für Demokratieretter“ eine weitere Perspektive auf das T hema mit 
einfließen hat lassen. Die Ergebnisse werden im neu strukturierten Arbeitskreis Bildung im Sozialraum weiterbearbeitet.  
 
2. Zielerreichung Schwerpunktziel 
Beschreibung 
Ziel 
Beschreibung 
Projekte und Aktivitäten zur Zielerreichung 
Beschreibung 
Kennzahl / Indikator* 
Erwartungswert Istwert 
mit 
Ampel** 
1.1 Schwerpunktziel 
Kinder- und 
Jugendgesundheit 
Projektplanung für die folgenden Projekte sind 
erstellt:  
Informations- und Aufklärungsarbeit 
multidiverser Adressat*innengruppe im SRG 
verbessern 
Ziel: gesundheitliche Aufklärungsarbeit ist 
verbessert 
Vorschlag AP für alle SRG:  
Sammlung aller relevanter Materialien und 
Methoden 
Dies umfasst zunächst strukturierte 
Sammlung. In Verbindung mit dem 
stadtweiten Projekt Informations- und 
Aufklärungsarbeit für gesundheitliche 
Angebote stadtweit verbessern sollte in 
Verbindung damit ggf. auch eine Kriterien 
geleitete Analyse der Ausgangssituation 
im Sozialraumgebiet erfolgen.  
Relevante Materialien und 
Methoden sind strukturiert 
gesammelt und auf dem 
Sharepoint erfasst. 
100 % 
- Vorschläge aus den einzelnen SRG: 
Sammlung und Erfassung aller 
Informationsmaterialien (inkl. Flyer und 
Links zu Angeboten) z.B. aus Protokollen 
von relevanten Arbeitskreisen/ Gremien 
Gute Datengrundlage für die 
Sozialplanung hinsichtlich der Aktivitäten 
im SRG 
Relevante Materialien und 
Methoden sind strukturiert 
gesammelt und auf dem 
Sharepoint erfasst. 
100 %

Seite 4 von 9 
Beschreibung 
Ziel 
Beschreibung 
Projekte und Aktivitäten zur Zielerreichung 
Beschreibung 
Kennzahl / Indikator* 
Erwartungswert Istwert 
mit 
Ampel** 
- Informations- und Aufklärungsarbeit 
für gesundheitliche Angebote sind 
verbessert  
 
Weiterführung der Arbeitsgruppe aus dem 
Fachgespräch „Verbesserung der Kinder- und 
Jugendgesundheit im Übergang Kita-
Grundschule im Bezirk Kalk  
Einladung und Durchführung von 
Arbeitsgruppentreffen  
Erarbeitung einer Abschlusserklärung mit 
der Fachgruppe 
2.Treffen 
 
 
1.Erklärung  
20 %  
Siehe 
Erklärungen* 
- Verbesserung der Zugangs- bzw. 
Übergangsgestaltung 
Ziel: (fallbezogener) Informationsfluss 
zwischen Einrichtungen und Diensten ist 
verbessert 
o Vorschlag für AP für alle SRG:  
Analyse der aktuellen Situation 
mit Blick auf best-practice und 
Schwierigkeiten 
In Verbindung mit dem stadtweiten Projekt 
Klärung der Struktur und Strategie der 
Präventionsaktivitäten der städtischen 
Dienststellen  
100 (bis 2024) 
Best-practice und 
Schwierigkeiten sind analysiert 
und dokumentiert 
100 % 
o Vorschläge aus den einzelnen 
SRG: 
Rücklaufbögen Kinderärzte  
- Die SRK’s führen eine Überprüfung des 
Verfahrens durch und prüfen die 
Umsetzung der Idee für den gesamten 
Bezirk Kalk in 2023 falls sich das 
Vorgehen bewährt hat. 
Das Verfahren wurde evaluiert und die 
Ergebnisse dokumentiert.  
 
1 Auswertung 100 % 
- Zugangsbarrieren für spezielle 
Zielgruppen abbauen 
Die Geschäftsstelle stellt ein Raster zur 
Erfassung der Zugangsbarrieren zur 
100 (bis 2024) 100 %

Seite 5 von 9 
Beschreibung 
Ziel 
Beschreibung 
Projekte und Aktivitäten zur Zielerreichung 
Beschreibung 
Kennzahl / Indikator* 
Erwartungswert Istwert 
mit 
Ampel** 
Ziel: Zugangsbarrieren für spezielle 
Zielgruppen sind minimiert 
o Vorschlag für AP für alle SRG:  
Zugangsbarrieren sind 
sozialräumlich identifiziert und 
dokumentiert 
Verfügung, in das diese dokumentiert 
werden können.  
In Verbindung zum stadtweiten Projekt:  
1. Klärung der Struktur und der Strategie 
der Präventionsaktivitäten der städtischen 
Dienststellen (stadtweit) 
Raster zur Erfassung der 
Zugangsbarrieren ist befüllt 
 o Vorschläge aus den einzelnen 
SRG: 
Gemeinsame Auswertung (zwischen 
SRK und GSt. im Jahr 2024) der 
bisherigen Daten aus den anderen 
Strategien, um Zugangsbarrieren zu 
identifizieren 
-  
Art der Dokumentation sollte zielgenau zu 
den identifizierten Zugangsbarrieren 
erarbeitet werden.  
 
Zugangsbarrieren sind 
ausgewertet und dokumentiert. 
100 % 
Erläuterungen durch die SRK:  
* Wird in 2025 fortgeführt; 1 Treffen hat am 7.11.24 zwischen GSt und SRK stattgefunden 
 
3. Zielerreichung sozialräumliche Ziele 
Beschreibung 
Ziel 
Beschreibung 
Projekte und Aktivitäten zur Zielerreichung 
Beschreibung 
Kennzahl / Indikator* 
Erwartungswert Istwert 
mit 
Ampel** 
Sozialräumliches Ziel 
 AP1: Netzwerkstrukturen werden überprüft 3 Austauschtreffen mit verschiedenen 
Netzwerkpartner*innen über bestehende 
und zu verbessernde Strukturen finden 
statt  
3 Austauschtreffen finden statt 100 %

Seite 6 von 9 
Beschreibung 
Ziel 
Beschreibung 
Projekte und Aktivitäten zur Zielerreichung 
Beschreibung 
Kennzahl / Indikator* 
Erwartungswert Istwert 
mit 
Ampel** 
AP2: Bedarfsermittlung zu neuen/ zu 
reaktivierenden Angeboten für 
Senior*innen (mit Netzwerkpartner*innen 
aus dem Seniorenbereich) - Bedarfe 
verifizieren und genauer benennen. 
Ein Austauschtreffen hat stattgefunden 1 Austauschtreffen hat 
stattgefunden 
 
100 % 
 
AP3: Kontaktaufbau zum Servicewohnen 
Höhenberg und Einbindung der dort 
lebenden Senior*innen in die 
Veedelsstruktur 
Vernetzung zum Servicewohnen 
Höhenberg und Einbindung der 
Senior*innen 
Kontakte sind aufgebaut 
 
100 % 
 AP4: bei Bedarf: passgenaues Angebot 
mit Ehrenamtlichen entwickeln  
Bedarf ist ermittelt  
bei Bedarf wird mind. ein Angebot 
gemeinsam entwickelt  
1 Angebot wird entwickelt bei 
Bedarf 
100 % 
 AP5: Entwicklung eines digitalen 
Newsletters für den Sozialraum  
Ermittlung des Umfanges und Inhaltes.  
Gestaltung und Absprache über 
Häufigkeit der Erscheinung. 
Rückkopplung im sozialräumlichen 
Gremium  
1 Newsletter wird entwickelt 100 % 
 AP6: Workshop oder Fachtag für die 
Akteur*innen der Jugendarbeit zum 
Thema „Drogenkonsum von Jugendlichen 
im Sozialraum“. Vorab Ermittlung von 
Teilnehmenden Kreis und Kontakt zu 
Fachstellen  
Teilnehmenden Kreis wurde erörtert. 
Kontakt zur Fachstelle aufgenommen 
und Workshop/ Fachtag hat 
stattgefunden.  
 
1 Workshop/ Fachtag hat 
stattgefunden 
100 % 
 
4. Projekte und Aktivitäten im Rahmen der Kernprozesse der Sozialraumkoordination 
Beschreibung 
Ziel 
Beschreibung 
Projekte und Aktivitäten zur 
Zielerreichung 
Beschreibung Sozial-räumliches 
Thema? (ja/nein/in 
Bearbeitung) 
Sozialräumliche Themenermittlung

Seite 7 von 9 
Beschreibung 
Ziel 
Beschreibung 
Projekte und Aktivitäten zur 
Zielerreichung 
Beschreibung Sozial-räumliches 
Thema? (ja/nein/in 
Bearbeitung) 
 Schulsozialindex Die Katharina-Henoth-Gesamtschule wurde mit 9 eingestuft (einzige Gesamtschule in 
ganz Köln die mit 9 eingestuft wurde) 
Ja 
 Neugestaltung 
Kronenbrotquartier 
Die SRK sollten eine Stellungnahme bzgl. der Durchwegung an Frau Cachay 
Teamleitung Projektentwicklung Köln von der Firma bpd abgeben. 
Ja 
 Grundschulneubau 
Bildungslandschaft 
Durch das Schulentwicklungsamt wurde ein Neubau einer Grundschule bekannt 
gegeben. Die Trägerschaft ist unklar, Informationen fehlen. 
Ja  
 Beteiligung am Internationalen 
Tag des Rassismus 
Gemeinsames Innehalten, Erstellung von Demo Material und Austausch zu 
Erfahrungen von Rassismus 
Ja 
 Entwicklung eines Hitzeplans 
für Höhenberg/Vingst 
Die SRK haben gemeinsam mit verschiedenen Akteur*innen vor Ort einen Hitzeplan 
für HöVi entwickelt. 
In Bearbeitung 
 Mittsommerfest 15.06.2024 Am 15. Juni 2024 fand das Mittsommerfest in HöVi statt. 
Insgesamt gab es dazu 3 Organisationstreffen. Im Herbst wird ein Reflexionstermin 
dazu stattfinden. 
Ja 
 Demo Café -Aktion 15 vor 12 
-gemeinsame Aktion mit Akteur*innen und Bürger*innen 
-Gestaltung von Kerzen und Plakaten 
Ja 
 Spezielle Stadtteilspaziergänge -Schulsozialarbeiter wünschen für Eltern und Lehrkräfte einen Spaziergang durch den 
Stadtteil 
Ja 
 Passauer Straßenfest 
18.04.2024 
Am 18.04.2024 hat das Passauer Straßenfest stattgefunden. Ja 
 Aufklärungsarbeit: Trinkwasser 
in Köln 
Aufklärungsarbeit im Sozialraumgebiet 
-Leitungswasser ist gutes Wasser 
-Bildungsthema 
-Verteilung von wiederverwendbaren Flaschen an Akteur*innen 
In Bearbeitung 
 Vorlesetag im November 2024 Es soll ein Vorlesetag im November 2024 stattfinden. Ziel ist es mehrere 
Veranstaltungen anzubieten 
Lesen steht im Fokus als Teil der Bildung. Dies wurde in der Stadtteilkonferenz 
beschlossen. 
In Bearbeitung 1

Seite 8 von 9 
Beschreibung 
Ziel 
Beschreibung 
Projekte und Aktivitäten zur 
Zielerreichung 
Beschreibung Sozial-räumliches 
Thema? (ja/nein/in 
Bearbeitung) 
Die SRK koordiniert diese Veranstaltung 
 Bündelung von 
Ferienangeboten 
Der Wunsch der Bewohner*innen vor Ort ist eine Bündelung von Ferienangeboten im 
SRG zu erhalten. 
Dies wurde in einer der Stadtteilkonferenzen gewünscht. 
Ferienangebote sollen gebündelt gesammelt werden und an die Akteur*innen versandt 
werden. 
Ja  
 World Café Demokratie Am 27.11.24 fand ein World Café zum Thema Demokratie statt. Ja 
Erläuterungen 
1Der Vorlesetag wurde aufgrund von Krankheit der Referentin verschoben und im Februar 2025 nachgeholt. 
* inkl. Maßeinheit, Raum- und Zeitbezug 
**grün: erreicht, gelb: zum Teil erreicht, rot: nicht erreicht 
*** wenn aus sozialräumlichen Mitteln finanziert: mit Betrag in Euro 
 
Beschreibung 
Ziel 
Beschreibung 
Projekte und Aktivitäten zur Zielerreichung 
Kennzahl/Indikator* Status 
(planmäßig/nicht 
planmäßig) 
Projektentwicklung und Umsetzungsbegleitung 
    
Erläuterungen  
 
Beschreibung (neue Gremien im SRG) Indikator (z.B. Häufigkeit der Treffen) 
Vernetzung 
Text Wert

Seite 9 von 9 
5. Ausblick Folgejahr 
Für das Jahr 2025 sind im Rahmen der anstehenden Bundestags-, Kommunal- und Integrationsratswahl unterschiedliche Angebote im Rahmen der 
Demokratiebildung geplant. Diese sollen über die jeweiligen Wahlen hinaus weitergeführt werden. Der Arbeitskreis Bildung bündelt die gesammelten 
Ideen zum Thema Demokratiebildung und entwickelt Veranstaltungen und Aktionen für das SRG in enger Kooperation mit der SRK. 
Neben einer Fortbildung zur Durchführung einer Führung durch die Ausstellung „Die Cellistin von Auschwitz“ im Rahmen der Veranstaltungsre ihe 
„80 Jahre nach Auschwitz“ für Lehr- und pädagogische Fachkräfte, werden auch Führungen für Akteur*innen sowie Eltern aus dem Sozialraum  in 
der Kirche St. Theodor angeboten.  
Spezielle Sozialraumspaziergänge für Lokalpolitiker*innen sind in P lanung mit den Akteuren, ebenso eine Plakataktion um mehr Menschen zum 
Thema Demokratie anzusprechen und einzubeziehen. 
Dem Thema Kinder- und Jugendgesundheit möchten wir weiterhin im Runden Tisch Jugend begegnen. Besonders das Thema „Mediensucht“ wird 
dabei im Vordergrund stehen. 
Des Weiteren führen wir die Arbeit am Hitzespickzettel für Höhenberg/ Vingst zur Hitze - und Trinkwasserprävention fort. Ziel ist es, dass für alle 
Menschen in Höhenberg und Vingst ein Überblick über kühle Orte, Trinkmöglichkeiten und medizinischen Angeboten vor Ort geschaffen wird.

Seite 1 von 8 
Jahresbericht für das Jahr 2024 
und das Sozialraumgebiet Humboldt/ Gremberg  
des Trägers Kinderschutzbund Köln

Seite 2 von 8 
1. Veränderungen im Sozialraumgebiet 
Soziale Infrastruktur 
In der von der GAG fertiggestellten Erweiterung der Kannebäcker Siedlung wurde eine neue Kindertagesstätte „Mittendrin“ eröffnet in Trägerschaft 
der Awo und es gibt einen neuen Quartiersraum den Anwohner*innen für eigene Projekte nutzen können. 
Das Förderprogramm Dritte Orte, welches zur Finanzierung der Anlauf - und Begegnungsstätte Raum³ genutzt wurde ist im Dezember 2024 
ausgelaufen. Eine Folgefinanzierung über Fördermittel wurde noch nicht gefunden. Erstmal wird der Kinderschutzbund die Finanzierung temporär 
aus Eigenmitteln übernehmen. 
Sozialräumliche und bezirkliche Kooperationsprojekte  
Die Sozialraumkoordinator*innen aus dem Bezirk Kalk haben das Bündnis für Menschenwürde  bei der Durchführung einer Kundgebung gegen 
Rechte Hetze an Kalk-Post am 21.03.24 unterstützt und in Kooperation mit „Köln stellt sich quer“ am Sternenmarsch in die Innenstadt teilgenommen. 
Der Sternenmarsch aus Kalk war der einzige aus dem Rechtrheinischen Köln. 
Bereits zum 3. Mal nahm die Sozialraumkoordination gemeinsam mit dem Seniorennetzwerk Humboldt-Gremberg am Lebendigen Adventskalender 
teil, gestaltete künstlerisch ein Fenster des Raum³ und lud zu einem gemütlichen Umtrunk ein. Die Veranstaltung war sehr gut besucht. 
Der AK Westerwaldpark hat zum ersten Mal ein 6-tägiges Sommerferienprogramm auf der Lenzwiese und im Westerwaldpark veranstaltet. Es gab 
verschiedene Bewegungsangebote für Kinder, Jugendliche und Senioren von Tanz, über Parkour und Basketball. 
Im März fand ein Elterninfoabend zum Thema Mediennutzung und Medienkompetenz statt. Die Veranstaltung wurde geplant und durchgeführt von 
der Sozialraumkoordination Humboldt-Gremberg und dem AK Schulsozialarbeit im Bezirk Kalk. 
Die Wanderbäume wurden in Kooperation mit Green City e.V. von Anfang April bis Ende Mai 2024 vorm Raum³ platziert und luden zum Verweilen 
ein. 
Der Posaunenchor Kalk veranstaltete in den Sommerferien ein Ferienprogramm („Blaset die Trompeten in Kalk“) für Kinder und Ju gendliche und 
wurde bei der Bewerbung und Finanzierung unterstützt. 
In Kooperation mit dem Seniorennetzwerk Humboldt -Gremberg findet seit August 2024  zweimal im Monat ein Repair Café im Raum³ statt. 
Anwohner*innen können hier ihre defekten Kaffeemaschinen, Nähmaschinen etc. gegen Spende von einem ehrenamtlichen Team reparieren lassen. 
Weiter finden in Kooperation wöchentlich eine digitale Sprechstunde (Montag) und ein Senioren Café (Donnerstag) statt. 
Personelle Veränderungen

Seite 3 von 8 
Frau Norma Schulz hat am 30.08.2024 Ihre Elternzeitvertretung beendet. Frau Anja Teckentrup ist seit 31.08.2024 wieder als 
Sozialraumkoordinatorin im Umfang 25 Std./Woche tätig. 
 
2. Zielerreichung Schwerpunktziel 
Beschreibung 
Ziel 
Beschreibung 
Projekte und Aktivitäten zur Zielerreichung 
Beschreibung 
Kennzahl / Indikator* 
Erwartungswert Istwert 
mit 
Ampel** 
1.1 Schwerpunktziel 
Kinder- und 
Jugendgesundheit 
Projektplanung für die folgenden Projekte sind 
erstellt:  
- Informations- und Aufklärungsarbeit 
multidiverser Adressat*innengruppe im 
SRG verbessern 
Ziel: gesundheitliche Aufklärungsarbeit ist 
verbessert 
o Vorschlag AP für alle SRG:  
Sammlung aller relevanter 
Materialien und Methoden 
Dies umfasst zunächst strukturierte 
Sammlung. In Verbindung mit dem 
stadtweiten Projekt Informations- und 
Aufklärungsarbeit für gesundheitliche 
Angebote stadtweit verbessern sollte in 
Verbindung damit ggf. auch eine Kriterien 
geleitete Analyse der Ausgangssituation 
im Sozialraumgebiet erfolgen.  
Relevante Materialien und 
Methoden sind strukturiert 
gesammelt und auf dem 
Sharepoint erfasst. 
100 % 
 - Vorschläge aus den einzelnen SRG: 
Sammlung und Erfassung aller 
Informationsmaterialien (inkl. Flyer und 
Links zu Angeboten) z.B. aus Protokollen 
von relevanten Arbeitskreisen/ Gremien 
Gute Datengrundlage für die 
Sozialplanung hinsichtlich der Aktivitäten 
im SRG 
Relevante Materialien und 
Methoden sind strukturiert 
gesammelt und auf dem 
Sharepoint erfasst. 
100 % 
 - Informations- und Aufklärungsarbeit 
für gesundheitliche Angebote sind 
verbessert  
Weiterführung der Arbeitsgruppe aus dem 
Fachgespräch „Verbesserung der Kinder- und 
Jugendgesundheit im Übergang Kita-
Grundschule im Bezirk Kalk“ 
Einladung und Durchführung von 
Arbeitsgruppentreffen  
Erarbeitung einer Abschlusserklärung mit 
der Fachgruppe 
2.Treffen 
 
 
1.Erklärung  
20 %  
(wird in 2025 
fortgeführt; 1 
Treffen hat am 
7.11.24 
zwischen GSt

Seite 4 von 8 
Beschreibung 
Ziel 
Beschreibung 
Projekte und Aktivitäten zur Zielerreichung 
Beschreibung 
Kennzahl / Indikator* 
Erwartungswert Istwert 
mit 
Ampel** 
 und SRK 
stattgefunden) 
 - Adäquate Netzwerkstruktur (im SRG) 
Ziel: Gremienstruktur ist geklärt und ggf. 
optimiert 
Vorschlag AP für alle SRG: 
Übersicht aller Netzwerke/ Gremien/Aks ist 
erstellt bzw. aktualisiert 
Verbesserung der Zugangs - und 
Übergangsgestaltung (im SRG) 
Übersicht aller Netzwerke, 
Gremien7Aks ist erstellt und 
aktuell. 
100 % 
 - Verbesserung der Zugangs- bzw. 
Übergangsgestaltung 
Ziel: (fallbezogener) Informationsfluss 
zwischen Einrichtungen und Diensten ist 
verbessert 
o Vorschlag für AP für alle SRG:  
Analyse der aktuellen Situation 
mit Blick auf best-practice und 
Schwierigkeiten 
In Verbindung mit dem stadtweiten Projekt 
Klärung der Struktur und Strategie der 
Präventionsaktivitäten der städtischen 
Dienststellen  
100 (bis 2024) 
Best-practice und 
Schwierigkeiten sind analysiert 
und dokumentiert 
100 % 
 o Vorschläge aus den einzelnen 
SRG: 
- Rücklaufbögen Kinderärzte  
- Die SRK’s führen eine Überprüfung des 
Verfahrens durch und prüfen die 
Umsetzung der Idee für den gesamten 
Bezirk Kalk in 2023 falls sich das 
Vorgehen bewährt hat. 
Das Verfahren wurde evaluiert und die 
Ergebnisse dokumentiert.  
 
1 Auswertung 100 % 
 - Zugangsbarrieren für spezielle 
Zielgruppen abbauen 
Die Geschäftsstelle stellt ein Raster zur 
Erfassung der Zugangsbarrieren zur 
Verfügung, in das diese dokumentiert 
100 (bis 2024) 100 %

Seite 5 von 8 
Beschreibung 
Ziel 
Beschreibung 
Projekte und Aktivitäten zur Zielerreichung 
Beschreibung 
Kennzahl / Indikator* 
Erwartungswert Istwert 
mit 
Ampel** 
Ziel: Zugangsbarrieren für spezielle 
Zielgruppen sind minimiert 
o Vorschlag für AP für alle SRG:  
Zugangsbarrieren sind 
sozialräumlich identifiziert und 
dokumentiert 
werden können.  
In Verbindung zum stadtweiten Projekt:  
1. Klärung der Struktur und der Strategie 
der Präventionsaktivitäten der städtischen 
Dienststellen (stadtweit) 
Raster zur Erfassung der 
Zugangsbarrieren ist befüllt 
 o Vorschläge aus den einzelnen 
SRG: 
- Gemeinsame Auswertung (zwischen SRK 
und GSt. im Jahr 2024) der bisherigen 
Daten aus den anderen Strategien, um 
Zugangsbarrieren zu identifizieren  
Art der Dokumentation sollte zielgenau zu 
den identifizierten Zugangsbarrieren 
erarbeitet werden.  
 
Zugangsbarrieren sind 
ausgewertet und dokumentiert. 
100 % 
 
3. Zielerreichung sozialräumliche Ziele 
Beschreibung 
Ziel 
Beschreibung 
Projekte und Aktivitäten zur Zielerreichung 
Beschreibung 
Kennzahl / Indikator* 
Erwartungswert Istwert 
mit 
Ampel** 
Sozialräumliches Ziel 
Westerwaldpark – Sport und 
Freizeit 
Die Trendsportanlagen im 
Westerwaldpark wurden von 
den Kindern und 
Jugendlichen bisher wenig 
genutzt. Mit einem attraktiven 
Bewegungsangebot in den 
Ermittlung der bestehenden Ferienangebote und der Angebote 
an den Sport- und Freizeitanlagen im Westerwaldpark 
Gespräche mit Akteuren z.B. (Jugendzentren, Sportvereinen 
und OGS-Einrichtungen) aus dem Sozialraumgebiet und 
informellen Sportgruppen, wie Basketball 
5 Gespräche 5 100 % 
Gründung eines Arbeitskreises Westerwaldpark mit dem Ziel an 
den Freizeitflächen ein attraktives Programm in den 
Sommerferien 2024 anzubieten 
1  1  100 %

Seite 6 von 8 
Sommerferien an den 
Sportanlagen werden 
mehrere Ziele verfolgt: 
1. Die Anlagen werden 
bekannt gemacht 
und genutzt 
2. Bewegungsförderung 
Attraktives Ferienangebot für 
das Sozialraumgebiet 
Erstellung eines Bedarfsprofils mit den Akteuren vor Ort, um zu 
eruieren inwiefern Angebot und Nachfrage zum Thema 
Ferienangebote übereinkommen. Erfassen von Stärken, 
Hürden, Möglichkeiten und Aufgaben. 
Bedarfsprofil  1 100 % 
Planung eines Ferienangebots im Westerwaldpark unter 
Einbeziehung der Freizeitanlagen vor Ort 
4 Protokolle der 
Gremiensitzungen 
 
4 100 % 
Durchführung eines Ferienangebots im Westerwaldpark  1 Woche Programm 1 100 % 
* inkl. Maßeinheit, Raum- und Zeitbezug 
**grün: erreicht, gelb: zum Teil erreicht, rot: nicht erreicht 
*** wenn aus sozialräumlichen Mitteln finanziert: mit Betrag in Euro 
 
4. Projekte und Aktivitäten im Rahmen der Kernprozesse der Sozialraumkoordination 
Beschreibung 
Ziel 
Beschreibung 
Projekte und Aktivitäten zur Zielerreichung 
Beschreibung Sozial-räumliches 
Thema? (ja/nein/in 
Bearbeitung) 
Sozialräumliche Themenermittlung 
Text Veedels-Musikantin Soziale und ökologische Vernetzung und 
Stärkung der Verbundenheit der 
Bewohner- 
*innen Humboldt-Grembergs mithilfe des 
Mediums Musik, insbesondere des 
gemeinsamen und Singens und 
Musizierens. 
In Bearbeitung

Seite 7 von 8 
Beschreibung 
Ziel 
Beschreibung 
Projekte und Aktivitäten zur Zielerreichung 
Kennzahl/Indikator* Status 
(planmäßig/nicht 
planmäßig) 
Projektentwicklung und Umsetzungsbegleitung 
   planmäßig/nicht 
planmäßig 
 
Beschreibung (neue Gremien im SRG) Indikator (z.B. Häufigkeit der Treffen) 
Vernetzung 
  
 
 
5. Ausblick Folgejahr 2025 
 
Soziale Infrastruktur 
Im Quartiersraum der GAG in der Kannebäckersiedlung möchte der Kinderschutzbund an zwei Vormittagen in der Woche ein Eltern-Café 
installieren. 
Auf Wunsch der Akteure, wird die Sozialraumkoordination zu einem AK Kita einladen, um die trägerübergreifende Vernetzung zwischen den Kita´s 
in Humboldt-Gremberg zu fördern. Welche Inhalte besprochen und in welchem Turnus man sich treffen wird, soll beim ersten Treffen im März 
besprochen werden. Langfristig soll ein Vorbereitungsteam den AK organisieren, welches von der Sozialraumkoordination unterstützt wird. 
 
Sozialräumliche und bezirkliche Kooperationsprojekte 
In diesem Jahr findet erstmals wieder die „bezirkliche Steuerungsgruppe des Jugendamtes“  unter Leitung von Frau Bozza 
(Bezirksjugendamtsleitung) statt. Vertreter der Sozialraumkoordination aus dem Bezirk Kalk fungieren bei diesem Termin  als Co-Moderator*innen 
der Veranstaltung.

Seite 8 von 8 
Alle Kölner Sozialräume starten einen Aufruf zur Gestaltung eines Plakates unter dem Motto " zusammenhalten statt Spalten ".  Anlässlich des 
Wahljahres wollen wir mit den Bewohner*innen reflektieren, was für sie ein solidarisches Miteinander bedeutet. Die Plakate werden dann ausgewählt 
und in den jeweiligen Sozialräumen ausgehangen/ ausgestellt. Der voraussichtliche Ausschreibung stext lautet:  „Mach mit und zeig, was dir 
Zusammenhalt bedeutet! Im Wahljahr 2025 wollen wir im Rahmen der Kampagne „Zusammenhalten  statt Spalten“ zeigen, wie bunt, vielfältig und 
stark unser Veedel ist. Demokratie heißt nicht nur wählen, sondern vor allem: zusammenleben, zuhören und offen miteinander sp rechen – selbst 
bei unterschiedlichen Meinungen! Wir laden dich ein, mitzumachen! Zeig uns, was Zusammenhalt für dich bedeutet! Zeig, wie wichtig es ist, dass 
alle eine Stimme haben – und dass wir aufeinander hören.“ 
Die Sozialraumkoordination unterstützt eine Untergruppe der Initiative „Grembi bleibt“,  welches sich der öffentlichkeitsiwrksamen Arbeit zur 
Erhaltung eines Bodendenkmals im Gremberger Wäldchen widmet. Für 2025 sind Führungen und Veranstaltungen am Gedenkort geplant.

Seite 1 von 14 
Jahresbericht für das Jahr 2024 
und das Sozialraumgebiet Kalk  
des Trägers Kinderschutzbund Köln

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- Veränderungen im Sozialraumgebiet 
Stadtentwicklung 
Integriertes Stadtentwicklungskonzept (ISEK) „Kalker Mitte“ 
Die Sozialraumkoordination Kalk hat im Zeitraum April bis Juni 2024 an verschiedenen Impulswerkstätten zu der planerischen Vorstudie für die 
Entwicklung von integrierten Handlungsansätzen im Sozialraum Kalk mitgewirkt. Moderiert wurde der Prozess vom Büro Stadtland Impuls. Die 
Vorstudie ist das Ergebnis eines intensiven, interdisziplinären Beteiligungsprozesses, an dem verschiedene Fachämter der Stadt Köln sowie 
ausgewählte Schlüsselakteur*innen des Stadtteils beteiligt waren. Die aus diesem Prozess abgeleiteten Projektideen sind Grundlage für die 
Erstellung eines integrierten Stadtentwicklungskonzeptes, mit dem die Verwaltung beabsichtigt, für ein noch abzustimmendes Maßnahmenpaket 
Städtebaufördermittel zu beantragen. 
Kalker Höfe 
Das Grünflächenamt beabsichtigt im Rahmen des ISEK’s die Maßnahme „Kalker Höfe“ (Breuerpark & Park ohne Namen) als städtebauliche 
Maßnahme zu qualifizieren. Im Rahmen der Vorplanungen hat vom 26.9.-10.10.2024 ein Bürger*innenbeteiligungsprozess stattgefunden. 
Bürger*innen konnten sich online beteiligen und Fragebögen in dafür vorgesehene Briefkästen vor Ort hinterlassen. Zudem wurde das 
Grünflächenamt bei der Befragung von Passant*innen an 2 ausgewählten Terminen von der Sozialraumkoordination und Akteuer*innen aus der 
Stadtteilkonferenz Kalk vor Ort unterstützt. Die Maßnahme wurde am 26.9.2024 in der Stadtteilkonferenz Kalk vorgestellt. In Zusammenarbeit von 
der Projektleitung des Grünflächenamtes und SRK Kalk finden Überlegungen statt, wie die Perspektive der sozialen Akteur*innen besser und 
effektiver in den Planungsprozess eingebracht werden kann, zwecks einen integrierten Ansatzes. Im Frühjahr 2025 werden die Ergebnisse der 
Vorplanung der Öffentlichkeit vorgestellt und diskutiert.  
Kalkberg 
In Kooperation mit der Bürgerinitiative Kalkberg und mit Unterstützung der Sozialraumkoordination Kalk und dem Bürgeramt Kalk wurde der Kalkberg 
im Rahmen des KalkFestes trifft Tag des guten Lebens am 7.9.2024 für die Öffentlichkeit für einen Tag begehbar und erlebbar. Die Bürgerinitiative 
Kalkberg hat die Betreuung vor Ort übernommen und setzt sich weiterhin für die Umsetzung der geplanten Maßnahmen aus der Machbarkeitsstudie 
ein. 
Hallen Kalk 
Am 14./15.6.2024 fand gemeinsam mit der Stadt Köln und der Verantwortungsgemeinschaft Osthof (VGO) (Kulturhof Kalk e.V., Inklusives Kunsthaus 
Kalk, Kreationszentrum zeitgenössischer Zirkus e.V, Abenteuerhalle Kalk (assoziiertes Mitglied) ein Workshop unter  dem Titel „Vom Konzept zur

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Umsetzung“ statt. Moderiert wurde der Workshop von der Belius gGmbH und David Nil Morsi. Neben verschiedenen Dienststellen de r Stadt Köln 
haben teilgenommen: die Büros  Raumwerk.Architekten, moderne Stadt, Startklar a+b und R aumlaborberlin. Nach intensivem und kreativem 
Austausch, haben sich die VGO und Verwaltung auf ein 5 -Punkte-Papier geeinigt. Das Papier sieht auch erste Zwischennutzungen auf dem 
Außengelände vor. Neben vielen soziokulturellen Veranstaltungen wurde ebenfalls im Rahmen des KalkFestes trif ft Tag des guten Lebens am 
7.9.2024 das Außengelände erlebbar. Das geplante Migrationsmuseum Selma in Halle 71 unter der Trägerschaft von Domid hat mitt lerweile 
Erbbaurecht erhalten.  
Innenhof Kita Vietorstr. 
Aufgrund der schwierigen Drogenkonsumsituation im Innenhofbereich rund um die Kita Vietorstr und dem Schulgebäude Vietorstr. wurde nach 
einer intensiven Güteabwägung in Abstimmung zwischen dem Kriminalpräventiven Zentrum, dem Bürgeramt Kalk, Aufsuchendem Suchtclearing 
der Stadt Köln (ASC) und der Sozialraumkoordination Kalk die Maßnahme in Erwägung gezogen, mehrere Zugänge zum Innenhofbereich 
temporär schließen zu lassen, um den Kinderschutz sicher zu stellen. Die Maßnahme wird verwaltungsintern vorbereitet und im 
Krimimalpräventiven Rat Kalk mit der Politik diskutiert. Die Schließung soll nach 2 Jahren evaluiert werden, um die Durchwegung der Bevölkerung 
perspektivisch wieder zugänglich zu machen. 
Soziale Infrastruktur 
Drogenkonsumraum 
Die Umbauarbeiten zu einem Drogenkonsumraum in der Immobilie in der Neuerburgstr. sind abgeschlossen. Eröffnung ist voraussichtlich für 2025 
geplant. Das aktualisierte Förderprogramm und w urde Ende 2024  vom Rat beschlossen. Träger können sich sodann auf eine Trägerschaft 
bewerben. Die SRK steht im engen Austausch mit der Suchtkoordination der Stadt Köln um den Prozess zu begleiten und im Sozial raum zu 
informieren.  
Schulgebäude Vietorstr. 
Das Schulgebäude in der Vietorstr. wird für die Dauer von 5-6 Jahren von der Sek 1 der Adolph Kolping Hauptschule temporär genutzt. 
Partizipation und Teilhabe 
Bündnis für Menschenwürde Kalk 
Die Sozialraumkoordinator*innen aus dem Bezirk Kalk haben das Bündnis für Menschenwürde bei der Durchführung einer Kundgebung gegen 
Rechte Hetze an Kalk-Post am 21.3.24 unterstützt und in Kooperation mit „Köln stellt sich quer“ am Sternenmarsch in die Innenstadt teilgenommen. 
Der Sternenmarsch aus Kalk war der einzige aus dem Rechtrheinischen Köln. 
Kalkfest trifft Tag des guten Lebens „Zeig mir deine Welt“

Seite 4 von 14 
Am 7.9.2024 fand in Kooperation zwischen der Stadtteilkonferenz Kalk unter Moderation der Sozialraumkoordination Kalk und Agora das KalkFest 
trifft Tag des guten Lebens statt. Ein Teil des Stadtteils zwischen Kalk Post im Westen, Kalk Kapelle im Osten, Ott mar-Pohl-Platz im Süden und 
Markt im Norden wurde für den motorisierten Individualverkehr gesperrt und es wurde Platz geschaffen für nachbarschaftliche A ktionen und 
Begegnung. Rund 120 Aktionen wurden von Nachbar *innen, Kalker und Kölner Vereinen und sozia len Organisationen angeboten. Ca. 250 
Parkplätze wurde gesperrt und rund 30.000 Besucher*innen haben den Tag erlebt. 
Kalker Adventsmarkt 
Am 7.12.2024 fand nach einem Jahr Pause der gemeinnützige Kalker Adventsmarkt auf dem Borussia Kalk Gelände statt. Organisiert wird der Markt 
von Mitgliede rn des Runden Tisches Quartiersentwicklung Kalk -Nord unter Moderation der Sozialraumkoordination Kalk. Es haben sich 20 
Akteur*innen aus dem Sozialraum Kalk mit einem Stand beteiligt. Der Adventsmarkt wurde vom Markt auf das Borussia Kalk Gelände verle gt, um 
noch stärker Familien aus dem Kalker Norden zu erreichen, die ebenfalls im Fußballverein integriert sind. Ziel ist den nachbarschaftlichen Austausch 
zu befördern. Den Adventsmarkt haben etwa 400 Personen besucht. 
Trimbornstraßenfest 
Das Trimbornstraßenfest wurde am 16. Juni 2025 zum zweiten Mal von Nachbar*innen für Nachbar*innen und Kalker*innen organisiert. Auf dem 
Fest spielten verschiedene Bands und Musiker*innen aus dem Stadtteil, nachbarschaftliche Initiativen stellen sich vor oder be teiligten sich durch 
Angebote und Aktionen. Laut der Organisator*innen besuchten ca. 400 Menschen das Fest. 
Lesehund in der Stadtteilbibliothek Kalk 
Einem Hund lesen einige Kalker Kinder lieber vor als Erwachsenen. Denn ein Hund verbessert nicht, redet nicht dazwischen und strahlt eine 
natürliche Ruhe aus. So nutzen einige Kinder der 2. Und 3. Klasse die Möglichkeit dem Bibliothekshund vorzulesen, um i hre Lesefähigkeit zu 
verbessern.  
Personelle Veränderungen: 
Mit Ende des Jahres 2024 hat sich Alexander Tschechowski nach 9 Jahren von der Sozialraumkoordination Kalks verabschiedet. Zu vor konnte er 
die Position seit dem 1.10.2024 an Therese Ziegler übergeben. Auch Maria Schweizer-May hat sich aus der Sozialraumkoordination zurückgezogen 
und bleibt dem Kinderschutzbund und der SRK Kalk als Bereichsleitung weiter erhalten.  
 
- Zielerreichung Schwerpunktziel

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Beschreibung 
Ziel 
Beschreibung 
Projekte und Aktivitäten zur Zielerreichung 
Beschreibung 
Kennzahl / Indikator* 
Erwartungswert Istwert 
mit 
Ampel** 
1.1 Schwerpunktziel 
Kinder- und 
Jugendgesundheit 
Projektplanung für die folgenden Projekte 
sind erstellt:  
- Informations- und Aufklärungsarbeit 
multidiverser Adressat*innengruppe 
im SRG verbessern 
Ziel: gesundheitliche 
Aufklärungsarbeit ist verbessert 
o Vorschlag AP für alle SRG:  
Sammlung aller relevanter 
Materialien und Methoden 
Dies umfasst zunächst strukturierte 
Sammlung. In Verbindung mit dem 
stadtweiten Projekt Informations- und 
Aufklärungsarbeit für gesundheitliche 
Angebote stadtweit verbessern sollte 
in Verbindung damit ggf. auch eine 
Kriterien geleitete Analyse der 
Ausgangssituation im 
Sozialraumgebiet erfolgen.  
Relevante Materialien und 
Methoden sind strukturiert 
gesammelt und auf dem 
Sharepoint erfasst. 
100 % 
 - Vorschläge aus den einzelnen SRG: 
Sammlung und Erfassung aller 
Informationsmaterialien (inkl. Flyer 
und Links zu Angeboten) z.B. aus 
Protokollen von relevanten 
Arbeitskreisen/ Gremien 
Gute Datengrundlage für die 
Sozialplanung hinsichtlich der 
Aktivitäten im SRG 
Relevante Materialien und 
Methoden sind strukturiert 
gesammelt und auf dem 
Sharepoint erfasst. 
100 % 
 - Informations- und Aufklärungsarbeit 
für gesundheitliche Angebote sind 
verbessert  
 
Weiterführung der Arbeitsgruppe aus 
dem Fachgespräch „Verbesserung der 
Kinder- und Jugendgesundheit im 
Übergang Kita-Grundschule im Bezirk 
Kalk“ 
Einladung und Durchführung von 
Arbeitsgruppentreffen  
Erarbeitung einer Abschlusserklärung 
mit der Fachgruppe 
2.Treffen 
 
 
1. Erklärung  
20 %  
(wird in 2025 
fortgeführt; 1 
Treffen hat 
am 7.11.24 
zwischen GSt 
und SRK 
stattgefunden)

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Beschreibung 
Ziel 
Beschreibung 
Projekte und Aktivitäten zur Zielerreichung 
Beschreibung 
Kennzahl / Indikator* 
Erwartungswert Istwert 
mit 
Ampel** 
 - Adäquate Netzwerkstruktur (im SRG) 
Ziel: Gremienstruktur ist geklärt und ggf. 
optimiert 
Vorschlag AP für alle SRG: 
Übersicht aller Netzwerke/ Gremien/Aks 
ist erstellt bzw. aktualisiert 
Verbesserung der Zugangs- und 
Übergangsgestaltung (im SRG) 
Übersicht aller Netzwerke, 
Gremien7Aks ist erstellt 
und aktuell. 
100 % 
 - Verbesserung der Zugangs- bzw. 
Übergangsgestaltung 
Ziel: (fallbezogener) Informationsfluss 
zwischen Einrichtungen und Diensten 
ist verbessert 
o Vorschlag für AP für alle SRG:  
Analyse der aktuellen 
Situation mit Blick auf best-
practice und Schwierigkeiten 
In Verbindung mit dem stadtweiten 
Projekt Klärung der Struktur und 
Strategie der Präventionsaktivitäten 
der städtischen Dienststellen  
100 (bis 2024) 
Best-practice und 
Schwierigkeiten sind 
analysiert und dokumentiert 
100 % 
 o Vorschläge aus den einzelnen 
SRG: 
- Rücklaufbögen Kinderärzte  
- Die SRK’s führen eine Überprüfung 
des Verfahrens durch und prüfen die 
Umsetzung der Idee für den 
gesamten Bezirk Kalk in 2023 falls 
sich das Vorgehen bewährt hat. 
Das Verfahren wurde evaluiert und 
die Ergebnisse dokumentiert.  
 
1 Auswertung 100 % 
 - Zugangsbarrieren für spezielle 
Zielgruppen abbauen 
Die Geschäftsstelle stellt ein Raster 
zur Erfassung der Zugangsbarrieren 
100 (bis 2024) 100 %

Seite 7 von 14 
Beschreibung 
Ziel 
Beschreibung 
Projekte und Aktivitäten zur Zielerreichung 
Beschreibung 
Kennzahl / Indikator* 
Erwartungswert Istwert 
mit 
Ampel** 
Ziel: Zugangsbarrieren für spezielle 
Zielgruppen sind minimiert 
o Vorschlag für AP für alle SRG:  
Zugangsbarrieren sind 
sozialräumlich identifiziert und 
dokumentiert 
zur Verfügung, in das diese 
dokumentiert werden können.  
In Verbindung zum stadtweiten 
Projekt:  
1. Klärung der Struktur und der 
Strategie der Präventionsaktivitäten 
der städtischen Dienststellen 
(stadtweit) 
Raster zur Erfassung der 
Zugangsbarrieren ist befüllt 
 o Vorschläge aus den einzelnen 
SRG: 
- Gemeinsame Auswertung (zwischen 
SRK und GSt. im Jahr 2024) der 
bisherigen Daten aus den anderen 
Strategien, um Zugangsbarrieren zu 
identifizieren 
Art der Dokumentation sollte 
zielgenau zu den identifizierten 
Zugangsbarrieren erarbeitet werden.  
 
Zugangsbarrieren sind 
ausgewertet und 
dokumentiert. 
100 % 
**grün: erreicht, gelb: zum Teil erreicht, rot: nicht erreicht  
 
 
 
- Zielerreichung sozialräumliche Ziele 
Beschreibung 
Ziel 
Beschreibung 
Projekte und Aktivitäten zur Zielerreichung 
Beschreibung 
Kennzahl / Indikator* 
Erwartungs
wert 
Istwert 
mit 
Ampel** 
Sozialräumliches Ziel

Seite 8 von 14 
Beschreibung 
Ziel 
Beschreibung 
Projekte und Aktivitäten zur Zielerreichung 
Beschreibung 
Kennzahl / Indikator* 
Erwartungs
wert 
Istwert 
mit 
Ampel** 
Unsicherheiten und 
Befürchtungen im 
Zusammenhang mit 
der 
Drogenproblematik 
in Kalk wurden über 
eine 
Aufklärungskampag
ne im Sozialraum 
verringert. 
Erstellung eines Informationsflyers durch den AK Sucht- und Drogenhilfe 
Kalk für private Haushalte und Multiplikator*innen, wie Schule und Kita, zur 
Aufklärung über Drogenkonsum &-handel zur breiten Verteilung im Stadtteil 
Flyer 1000 100 % 
Durchführung einer Informationsveranstaltung im Sozialraum in Kooperation 
mit dem Gesundheitsamt (Suchtkoordination) mit Blick auf die 
Inbetriebnahme eines Drogenkonsumraums in Kalk. 
Informations-
veranstaltung  
1  
 
100 % 
 
Enge Zusammenarbeit mit dem Kriminalpräventiven Zentrum und 
Entwicklung von Lösungen zur Befriedigung der Situation im Umfeld der Kita 
Vietorstr. 
Schaffung von Transparenz über getroffene Maßnahmen in der 
Bevölkerung. 
Fachgespräch  1 
 
100 % 
 
- Projekte und Aktivitäten im Rahmen der Kernprozesse der Sozialraumkoordination 
Beschreibung 
Ziel 
Beschreibung 
Projekte und Aktivitäten 
zur Zielerreichung 
Beschreibung Sozialräumliches 
Thema? (ja/nein/in 
Bearbeitung) 
Sozialräumliche Themenermittlung 
 Eröffnung eines 
Drogenkonsumraums 
In Kalk soll ein Drogenkonsumraum eröffnet werden.  ja 
Erstellung einer 
Handlungsempfehlung 
„Was tun wenn?“ 
Ein Informationsflyer wurde durch den AK Sucht - und Drogenhilfe Kalk erstellt. 
Der Flyer ist für private Haushalte und Multiplikator*innen, wie Schule und Kita, 
zur Aufklärung über Drogenkonsum & -handel zur breiten Verteilung im Stadtteil. 
Die Flyer wurden durch Multiplikator*innen im Stadtteil verteilt. 
ja 
Prüfung der temporären 
Schließung von Zugängen 
Am Runden Tisch Kita Vietorstr,, zudem das Kriminalpräventive Zentrum und die 
Sozialraumkoordination eingeladen haben, wurde die Handlungsoption 
ja

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Beschreibung 
Ziel 
Beschreibung 
Projekte und Aktivitäten 
zur Zielerreichung 
Beschreibung Sozialräumliches 
Thema? (ja/nein/in 
Bearbeitung) 
in den Innenhof zwischen 
Kalker Hauptstr., Vietorstr., 
Kalk-Mülheimer-Str und 
Vorsterstr. 
besprochen Zugänge zum Innenhofbereich temporär zu schließen, um die 
Konsumsituation rund um die Kita und Schule zu befrieden und den Schutz von 
Kindern sicher zu stellen. Einen entsprechenden Prüfauftrag hat die Verwaltung 
mitgenommen. 
Durchführung einer 
Informationsveranstaltung 
Eine lnformationsveranstaltung wurde im 
Sozialraum in Kooperation mit dem Gesundheitsamt (Suchtkoordination) mit Blick 
auf die Drogenkonsumsituation und die Inbetriebnahme eines 
Drogenkonsumraums in Kalk in der städtischen Kita Vietorstr durchgeführt. 
ja 
Aufklärung zu Lachgas Durch die Jugendzentren, Streetwork und die Bezirksjugendpflege Kalk fand 
Aufklärung zum Thema Lachgas statt. So klärten Genannte in AK´s und 
Stadtteilkonferenz über das Thema auf, suchten Lachgas-vertreibende Kiosks auf 
zu Gesprächen mit den Betreibenden und klärten Jugendliche in den 
Einrichtungen auf.  
ja 
Schaffung von 
Orten der 
Begegnung 
Kalkfest trifft Tag des 
guten Lebens 2024 – Zeig 
mir deine Welt am 
7.9.2024 
Das wurde in Kooperation mit AGORA geplant, organisiert und durchgeführt. Ja 
Kalker Adventsmarkt am 
7.12.2024 
Der Kalker Adventsmarkt wurde geplant und organisiert durch Mitglieder des 
Runden Tisches Quartiersentwicklung Kalk Nord und wurde erstmals 
durchgeführt auf dem Borussia Kalk Gelände. Neue Zielgruppen wurden erreicht 
(neue Nachbarschaft Loe/Albermann/Eythstr. und , Nachbarschaft Kalk Nord). 
ja 
Kalkberg Öffnung Kalkberg und 
Vorstellung 
Machbarkeitsstudie 
Der Kalkberg wurde im Rahmen vom KalkFest trifft TdgL am 7.9.2024 für 
Bürger*innen geöffnet und die Ergebnisse der Machbarkeitsstudie vorgestellt. 
ja 
Einladung zur 
Öffentlichkeitsbeteiligung 
zur Machbarkeitsstudie 
Die Öffentlichkeitsbeteiligung fang am 25.5.24 statt.   ja

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Beschreibung 
Ziel 
Beschreibung 
Projekte und Aktivitäten 
zur Zielerreichung 
Beschreibung Sozialräumliches 
Thema? (ja/nein/in 
Bearbeitung) 
Partizipation Beteiligung bei der 
Organisation einer 
Kundgebung in 
Kooperation mit Köln stellt 
sich quer am 21.3.24 
Die SRK rief zur Beteiligung einer Kundgebung im Bezirk Kalk und zur 
Beteiligung am Sternenmarsch auf, anlässlich der Veröffentlichung von 
correctiv.org zum Potsdamer Treffen der AfD und deren „Geheimplan gegen 
Deutschland“ 
ja 
Reaktivierung des Roten 
Sofas 
Das Rote Sofa wurde auf dem KalkFest trifft Tag des guten Lebens reaktiviert. ja 
Bücherschrank hat einen 
neuen Standort gefunden. 
Der Bücherschrank steht an seinen Bestimmungsort an der St. Josef Apotheke 
und erfreut sich großer Beliebtheit und guter Pat*innen.  
ja 
Verbesserung 
der 
Aufenthaltsquali
tät von 
Grünflächen & 
Plätzen 
Fortschreibung 
Integriertes 
Stadtentwicklungskonzept 
(ISEK) „Kalker Mitte“ 
Eine planerischen Vorstudie wurde erstellt unter der Federführung des 
Stadtentwicklungsamtes (Amt 15). 
ja 
Bürgerbeteiligung „Kalker 
Höfe“ 
Eine Bürgerbeteiligung zur Vorplanung der „Kalker Höfe“ hat stattgefunden. ja 
 
Beschreibung 
Ziel 
Beschreibung 
Projekte und 
Aktivitäten zur 
Zielerreichung 
Kennzahl/Indikator* Status 
(planmäßig/nicht 
planmäßig) 
Projektentwicklung und Umsetzungsbegleitung 
Schaffung von 
Orten der 
Begegnung 
Kalkfest trifft Tag des 
guten Lebens 2024 – 
Zeig mir deine Welt 
am 7.9.2024 
Planung und Durchführung des KalkFestes trifft TdgL am 19. August 2023 in 
Kooperation mit Agora Köln. 
Einsatz SR-Mittel:3000€ 
Drittmittel: 5300€ 
100% 
Kalker Adventsmarkt 
am 7.12.2024 
Der Kalker Adventsmarkt wurde von Mitglieder des Runden Tisches 
Quartiersentwicklung Kalk-Nord durchgeführt auf dem Borussia Kalk Gelände. 
100%

Seite 11 von 14 
Beschreibung 
Ziel 
Beschreibung 
Projekte und 
Aktivitäten zur 
Zielerreichung 
Kennzahl/Indikator* Status 
(planmäßig/nicht 
planmäßig) 
Einsatz SR-Mittel:76,31€ 
Drittmittel:2000€ 
Öffnung Kalkberg und 
Vorstellung 
Machbarkeitsstudie 
Der Kalkberg wurde im Rahmen vom KalkFest trifft TdgL am 7.9.2024 geöffnet und 
die Ergebnisse der Machbarkeitsstudie vorgestellt. Die Sozialraumkoordination Kalk 
und das Bürgeramt Kalk haben die BI Kalkberg bei Realisierung unterstützt. 
100% 
Verbesserung der 
Aufenthaltsqualität 
von Grünflächen & 
Plätzen 
Bürgerbeteiligung  
„Kalker Höfe“ 
Eine Bürgerbeteiligung zur Vorplanung der „Kalker Höfe“ hat stattgefunden. Die 
Sozialraumkoordination hat bei zwei Vor-Ort-Befragungen von Anwohner*innen 
unterstützt. 
100% 
Schaffung von 
präventiven 
Angeboten im 
Zusammenhang 
mit der 
Drogenkonsum-
problematik 
Erstellung einer 
Handlungsempfehlung 
„Was tun wenn?“ 
Erstellung eines Informationsflyers durch den AK 
Sucht- und Drogenhilfe Kalk für private Haushalte und Multiplikator*innen, wie 
Schule und Kita, zur Aufklärung über Drogenkonsum & -handel zur breiten 
Verteilung im Stadtteil. 
Einsatz SR-Mittel: 620,06€ 
100% 
Prüfung der 
temporären 
Schließung von 
Zugängen in den 
Innenhof zwischen 
Kalker Hauptstr., 
Vietorstr., Kalk-
Mülheimer-Str und 
Vorsterstr. 
Am Runden Tisch Kita Vietorstr, zudem das Kriminalpräventive Zentrum und 
die Sozialraumkoordination eingeladen haben, wurde die Handlungsoption 
besprochen Zugänge zum Innenhofbereich temporär zu schließen, um die 
Konsumsituation rund um die Kita und Schule zu befrieden und den Schutz von 
Kindern sicher zu stellen. Einen entsprechenden Prüfauftrag hat die Verwaltung 
mitgenommen. Das Thema wurde im Kriminalpräventiven Rat mit der Politik 
diskutiert zudem die Sozialraumkoordination Kalk als Gast geladen war. 
100%

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Beschreibung 
Ziel 
Beschreibung 
Projekte und 
Aktivitäten zur 
Zielerreichung 
Kennzahl/Indikator* Status 
(planmäßig/nicht 
planmäßig) 
Durchführung einer 
Elternveranstaltung 
Durchführung einer Elternveranstaltung in städtischen Kitas am 2.12.24 in 
Kooperation mit dem Gesundheitsamt (Suchtkoordination) mit Blick auf die 
schwierige Drogenkonsumsituation und die Inbetriebnahme eines 
Drogenkonsumraums in Kalk. 
100% 
Förderung der 
Demokratie 
Reaktivierung des 
Roten Sofas 
Das Rote Sofa wurde auf dem KalkFest trifft Tag des guten Lebens an Kalk Post 
reaktiviert unter Moderation von Anke Bruns und in Kooperation mit dem Willy-
Eichler-Bildungswerk. 
100% 
Beteiligung bei der 
Organisation einer 
Kundgebung in 
Kooperation mit Köln 
stellt sich quer 
Aufruf zur Beteiligung bei einer Kundgebung gegen Rechte Hetze an Kalk Post am 
21.3.24 in Zusammenarbeit zwischen den Sozialraumkoordinator*innen Bezirk Kalk 
und dem Bündnis für Menschenwürde und Beteiligung am Sternenmarsch in 
Kooperation mit Köln stellt sich quer. 
Drittmittel:374,31€ 
100% 
- Ausblick Folgejahr 
Soziale Infrastruktur 
Aktualisierung der Stadtteilpläne 
Die vorliegenden Stadtteilpläne aus 2019 sind nicht mehr aktuell. Deswegen werden diese Pläne gemeinsam mit den Akteur*innen aus dem 
Stadtteil aktualisiert, gedruckt und verteilt. Maßnahmenschritte dazu sind in der Zielvereinbarung für 2025 hinterlegt.  
Soziale Infotafel 
An einem zentralen Kalker Ort soll der Stadtteilplan groß und sichtbar ausgehängt werden. Diese Maßnahme soll Bewohner*innen der ersten 
Orientierung hinsichtlich der sozialen Infrastruktur in Kalk dienen.  
Ein idealer Ort. Dafür wäre der Flur im Kalkhof, einem Gebäude der GAG mitten im Stadtteil (Gewerbefläche Kaufland, Mangal). Gespräche dazu 
mit der GAG finden bereits statt. 
Die wandernde lange Tafel

Seite 13 von 14 
An vier Terminen möchte die Sozialraumkoordination Kalk in Kooperation mit der Demokratiewerkstatt Kalk mit einem Tisch, Getr änken und 
Fingerfood hinaus ins Veedel ziehen. An vier Terminen vor dem Kalkfest sollen Nachbar*innen dazu aktiviert werden, am Kalkfest teilzunehmen und 
sich gegebenenfalls eigene Aktivitäten für das Fest zu überlegen. Ziel ist es außerdem, niederschwellig miteinander ins Gespr äch zu kommen, 
Bedarfe der Bewohner*innen zu erfassen und für einen nachbarschaftliches miteinander zu sorgen. 
2. Auflage: „Was tun wenn?“: 
Da die erste Auflage von "Was tun, wenn?" bereits vergriffen ist, soll eine zweite Auflage gedruckt werden. Die Nachfrage nach dem Flyer bzw. der 
Handlungsempfehlung ist nach wie vor groß. Nach dem Druck soll auch diese Handreichung im Stadtteil verteilt werden. 
Zeitweise Sperrung von zwei Zugängen des Hinterhofes Vietorstraße: 
Im Januar wurde über die BV beschlossen, dass zwei von vier Zugängen zur Vi etorstraße für eine Zeit von zwei Jahren gesperrt werden. Somit 
möchte man eine Beruhigung der Lage auf dem Hinterhof der Straße bewirken. Der AK Sucht- und Drogenhilfe wird hier als beobachtendes Gremium 
fungieren. Das bedeutet, das Gremium wird Veränderun gen dokumentieren und diese gesammelt an das Kriminalpräventive Zentrum übergeben, 
damit diese Dokumentation im Kriminalpräventiven Rat bei der Evaluation berücksichtigt werden kann. 
Fest-Formate: KalkFest/ Adventsmarkt Kalk 
Die beiden großen Veedelsfeste, das Kalkfest und der Adventsmarkt Kalk, gehen direkt zu Beginn des Jahres wieder in Planung. Das Kalkfest wird 
vom voraussichtlich im August stattfinden und der Adventsmarkt wie immer am ersten Adventssamstag des Jahres.  
Insta-Kanal Sozialraumkoordination Kalk: 
Geplant ist ein eigener Insta -Kanal für die Sozialraumkoordination Kalk. Momentan haben die Sozialräume Humboldt/Gremberg und Kalk ein 
gemeinsames Profil. Dies soll sich im kommenden Jahr ändern und neue Zielgruppen sollen damit erreicht werden. 
Stadtentwicklung 
Teilnahme und Mitorganisation eines Workshops zu den Kalker Höfen: 
Die Sozialraumkoordination richtet gemeinsam mit dem Grünflächenamt einen Multiplikator*innen-Workshop zum Thema Kalker Höfe aus. Ziel des 
Workshops soll sein, verschiedene (fachliche) Perspektiven in Bezug auf die Umgestaltung der Kalker Höfe (Breuerpark und Park ohne Namen) 
einzufangen und ggf. erste Handlungsansätze für die "soziale Bespielung" bzw. Einbeziehung verschiedener Zielgruppen, die zukünftig die 
Grünflächen nutzen sollen, zu eruieren. Wie schaffen wir es für ein gutes Nebeneinander verschiedener Zielgruppen auf den Flächen zu sorgen? 
Welche Perspektiven sollten bei einer integrierten Planung berücksichtigt werden, damit die Planung nicht ausschließlich städtebaulicher, sondern 
auch sozialer Art ist?  
In diesem Zuge ist die Sozialraumkoordination außerdem mit dem Stadtentwicklungsamt und dem Grünflächenamt im Gespräch, ob die Kalker 
Höfe eventuell ausgeweitet werden auf die Vietorstr und die Peter-Stühlen-Str.

Seite 14 von 14 
Sozialräumliche und bezirkliche Kooperationsprojekte: 
Vorbereitung und Ko-Moderation der Steuerungsgruppe: 
Die Kolleginnen der Kalker Sozialräume sind in diesem Jahr erstmals im Vorbereitungsteam der politischen Steuerungsgruppe des Jugendamtes 
und fungieren außerdem als Co-Moderator*innen der Veranstaltung. 
Plakatkampagne „Zusammenhalten statt spalten“ 
Alle Kölner Sozialräume starten einen Aufruf zur Gestaltung eines Plakates unter dem Motto " zusammenhalten statt Spalten ".  Anlässlich des 
Wahljahres wollen wir mit den Bewohner*innen reflektieren, was für sie ein solidarisches Miteinander bedeutet. Die Plakate werden dann ausgewählt 
und in den jeweiligen Sozialräumen ausgehangen/ ausgestellt.  Der voraussichtliche Ausschreibun gstext lautet:  „Mach mit und zeig, was dir 
Zusammenhalt bedeutet! Im Wahljahr 2025 wollen wir im Rahmen der Kampagne „Zusammenhalte n statt Spalten“ zeigen, wie bunt, vielfältig und 
stark unser Veedel ist. Demokratie heißt nicht nur wählen, sondern vor allem: zusammenleben, zuhören und offen miteinander sp rechen – selbst 
bei unterschiedlichen Meinungen! Wir laden dich ein, mitzumachen! Zeig uns, was Zusammenhalt für dich bedeutet! Zeig, wie wichtig es ist, dass 
alle eine Stimme haben – und dass wir aufeinander hören.“

Seite 1 von 9 
Jahresbericht für das Jahr 2024 
und das Sozialraumgebiet Ostheim/ Neubrück  
des Trägers Veedel e.V.

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Veränderungen im Sozialraumgebiet 
Soziale Infrastruktur 
• Schließung der Geflüchtetenunterkunft Hardtgenbuscher Kirchweg. Davor sorgte eine Einbruchsserie durch mehrere Bewohner*innen für 
Unmut in der Bevölkerung. Sozialraumkoordination moderierte den Prozess zusammen mit dem Bürgerverein Ostheim. 
• Versorgung zwei Praxen schlossen nur für eine konnte eine Nachfolge gefunden werden. 
• Serie von Gewaltereignissen (Schüsse auf Häuser, Handgranaten unter Auto) verunsicherten die Bevölkerung 
• Schließung der Sparkasse Neubrück, stattdessen Sparkassen Bus fährt den Stadtteil einmal wöchentlich an 
 
Stadtentwicklung 
• Umgestaltung des Marktplatzes Neubrück startet kurz vor Jahresende 
• Ostheim Initiative zur Nutzung der Engelkirche für Seniorenwohnen gegründet und mit dem Investor und der kath. Kirchengemeinde im 
Austausch 
• Abschluss des Programms „Starke Veedel – Starkes Köln“ (Mai) 
 
Sozialräumliche und bezirkliche Kooperationsprojekte 
• Veranstaltung „Kalk für Menschenwürde 2024“ (März) zum Internationalen Tag gegen Rassismus mit bereiter Beteiligung aus dem SRG in 
Kalk + Sternmarsch 
• Projekt „Übungsleiterausbildung im Veedel“ zur Qualifizierung lokaler Multiplikatoren → 5 neue Ü-Leiter*innen für Sportangebote im SRG 
• Veröffentlichung „Ostheim entdecken“ (November) der Kultur- und Geschichtspfad des Mehrgenerationenhauses 
• Stadtteilbegehung mit Verwaltung, lokalen Akteuren und Bürgern in Ostheim(November) 
Start des Projekts „Klima Veedel“ durch Rheinenergie Anfängliche Euphorie, aber es ist schwer größere Hebelpunkte für Klimaneutralität 
zu finden 
• Balkonsolaroffensive im Klimaveedel entfällt aufgrund mangelhafter baulicher Struktur in den Mehrfamilienhäusern und der Förderstrukturen 
• Initiative zur Vernetzung von Familienzentren gestartet 
• Antrag für „Miniatur Neubrück“ bei „Demokratie Leben“ abgelehnt 
• Familienfest Neubrück im Jugendzentrum wiederbelebt und erfolgreich durchgeführt 
• Abschluss des Projekts „Brückenbauer*innen International“: Vermittlung von Menschen mit internationaler Geschichte zu Sport- und 
Bürgervereinen

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Personelle Veränderungen 
• Ausscheiden von Herrn Thomas Bischofs (Oktober) 2024 und Einstieg von Frau Hannah Bucella ins Sozialraumkoordinationsteam 
 
Zielerreichung Schwerpunktziel 
Beschreibung 
Ziel 
Beschreibung 
Projekte und Aktivitäten zur Zielerreichung 
Beschreibung 
Kennzahl / Indikator* 
Erwartungswert Istwert 
mit 
Ampel** 
1.1 Schwerpunktziel 
Kinder- und 
Jugendgesundheit 
Projektplanung für die folgenden Projekte sind 
erstellt:  
Informations- und Aufklärungsarbeit 
multidiverser Adressat*innengruppe im SRG 
verbessern 
Ziel: gesundheitliche Aufklärungsarbeit ist 
verbessert 
Vorschlag AP für alle SRG:  
Sammlung aller relevanter Materialien und 
Methoden 
Dies umfasst zunächst strukturierte 
Sammlung. In Verbindung mit dem 
stadtweiten Projekt Informations- und 
Aufklärungsarbeit für gesundheitliche 
Angebote stadtweit verbessern  sollte in 
Verbindung damit ggf. auch eine Kriterien 
geleitete Analyse der Ausgangssituation 
im Sozialraumgebiet erfolgen.  
Relevante Materialien und 
Methoden sind strukturiert 
gesammelt und auf dem 
Sharepoint erfasst. 
100 % 
 Vorschläge aus den einzelnen SRG: 
Sammlung und Erfassung aller 
Informationsmaterialien (inkl. Flyer und Links 
zu Angeboten) z.B. aus Protokollen von 
relevanten Arbeitskreisen/ Gremien 
Gute Datengrundlage für die 
Sozialplanung hinsichtlich der Aktivitäten 
im SRG 
Relevante Materialien und 
Methoden sind strukturiert 
gesammelt und auf dem 
Sharepoint erfasst. 
100 % 
 Informations- und Aufklärungsarbeit für 
gesundheitliche Angebote sind verbessert  
 
Einladung und Durchführung von 
Arbeitsgruppentreffen  
Erarbeitung einer Abschlusserklärung mit 
der Fachgruppe 
2.Treffen 
 
 
20 %  
(wird in 2025 
fortgeführt; 1 
Treffen hat am

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Beschreibung 
Ziel 
Beschreibung 
Projekte und Aktivitäten zur Zielerreichung 
Beschreibung 
Kennzahl / Indikator* 
Erwartungswert Istwert 
mit 
Ampel** 
Weiterführung der Arbeitsgruppe aus dem 
Fachgespräch „Verbesserung der Kinder - und 
Jugendgesundheit im Übergang Kita -
Grundschule im Bezirk Kalk“ 
 
1.Erklärung  7.11.24 
zwischen GSt 
und SRK 
stattgefunden)1 
 Adäquate Netzwerkstruktur (im SRG) 
Ziel: Gremienstruktur ist geklärt und ggf. 
optimiert 
Vorschlag AP für alle SRG: 
Übersicht aller Netzwerke/ Gremien/Aks ist 
erstellt bzw. aktualisiert 
Verbesserung der Zugangs - und 
Übergangsgestaltung (im SRG) 
Übersicht aller Netzwerke, 
Gremien7Aks ist erstellt und 
aktuell. 
100 % 
 Verbesserung der Zugangs - bzw. 
Übergangsgestaltung 
Ziel: (fallbezogener) Informationsfluss 
zwischen Einrichtungen und Diensten ist 
verbessert 
Vorschlag für AP für alle SRG:  
Analyse der aktuellen Situation mit Blick auf 
best-practice und Schwierigkeiten 
In Verbindung mit dem stadtweiten Projekt 
Klärung der Struktur und Strategie der 
Präventionsaktivitäten der städtischen 
Dienststellen  
100 (bis 2024) 
Best-practice und 
Schwierigkeiten sind analysiert 
und dokumentiert 
100 % 
 Vorschläge aus den einzelnen SRG: 
Rücklaufbögen Kinderärzte  
Die SRK’s führen eine Überprüfung des 
Verfahrens durch und prüfen die Umsetzung 
Das Verfahren wurde evaluiert und die 
Ergebnisse dokumentiert.  
 
1 Auswertung 100 %

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Beschreibung 
Ziel 
Beschreibung 
Projekte und Aktivitäten zur Zielerreichung 
Beschreibung 
Kennzahl / Indikator* 
Erwartungswert Istwert 
mit 
Ampel** 
der Idee für den gesamten Bezirk Kalk in 2023 
falls sich das Vorgehen bewährt hat. 
 Zugangsbarrieren für spezielle Zielgruppen 
abbauen 
Ziel: Zugangsbarrieren für spezielle 
Zielgruppen sind minimiert 
Vorschlag für AP für alle SRG:  
Zugangsbarrieren sind sozialräumlich 
identifiziert und dokumentiert 
Die Geschäftsstelle stellt ein Raster zur 
Erfassung der Zugangsbarrieren zur 
Verfügung, in das diese dokumentiert 
werden können.  
In Verbindung zum stadtweiten Projekt:  
1. Klärung der Struktur und der Strategie 
der Präventionsaktivitäten der städtischen 
Dienststellen (stadtweit) 
100 (bis 2024) 
Raster zur Erfassung der 
Zugangsbarrieren ist befüllt 
100 % 
 Vorschläge aus den einzelnen SRG: 
Gemeinsame Auswertung (zwischen SRK und 
GSt. im Jahr 2024) der bisherigen Daten aus 
den anderen Strategien, um Zugangsbarrieren 
zu identifizieren 
-  
Art der Dokumentation sollte zielgenau zu 
den identifizierten Zugangsbarrieren 
erarbeitet werden.  
 
Zugangsbarrieren sind 
ausgewertet und dokumentiert. 
100 % 
Erläuterungen durch die SRK:  
1Das Amt für Schulentwicklung führt aktuell über die TH Köln eine Abfrage zur Übergangsgestaltung durch um auf dieser Grundlag e 2025 in einen 
Entwicklungsprozess zu gehen. Die Sozialraumkoordination in Kalk hat hier ihre Ergebnisse zur Verfügung gestellt un d Vernetzung zu den bereits 
Befragten Einrichtungen und Arbeitskreisen in Kalk angeboten. Auf dieser Grundlage sollen dann weitere Verbesserungen erreicht werden.  
 
Zielerreichung sozialräumliche Ziele

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Beschreibung 
Ziel 
Beschreibung 
Projekte und Aktivitäten zur Zielerreichung 
Beschreibung 
Kennzahl / Indikator* 
Erwartungswert Istwert 
mit 
Ampel** 
Sozialräumliches Ziel 
Nachhaltige 
Weiterentwicklung 
von Strukturen des 
Bürgerschaftlichen 
Engagement im 
SRG gemeinsam 
mit den Akteuren 
initiieren 
Die Strukturen vieler Vereine und Gruppen im SRG haben insbesondere unter der Pandemie stark gelitten. Die 
Sozialraumkoordination möchte bestehende Strukturen unterstützende weiterentwickeln und sie unter den gegebenen 
Umständen weiter erhalten zu können dies bedeutet: 
 
Interkulturelle Öffnung zur Gewinnung von 
Mistreiter*innen vorantreiben 
Entwicklung eines Programms zur 
Interkulturellen Öffnung in 
Zusammenarbeit mit den Vereinen und 
insbesondere den Community Vereinen. 
Ein Workshop wird durchgeführt. Im 
Rahmen der Weiterführung des Projektes 
„Brückenbauer*innen International“  
1 Workshop 
 
100 % 
 
 
Ausgedünnte Vereine und Gruppen wieder 
Handlungsfähig zu machen 
Bedarfsanalyse Angebote und 
Herausforderungen der Bürgerschaftlichen 
Gruppen im SRG mit Zielperspektiven. Im 
Rahmen der Weiterführung des Projektes 
„Brückenbauer*innen International“  
Beratung und Unterstützung 
von min. 3 Angeboten und 
Gruppen  
 
100 % 
-Sichtbarkeit von Bürgerschaftlichem 
Engagement im SRG herstellen 
ÖA Kampagne die Engagierte 
Bewohner*innen und Vereine des SRGs 
darstellt mit den Vereinen entwickeln und 
starten 
 
1 Kampagne starten1 20 % 
Erläuterungen durch die SRK: 
1In Ostheim wurde zur Vorbereitung der Kampagne ein Vereinsstammtisch ins Leben gerufen. Es zeigte sich aber das interne Herau sforderungen 
zwischen den Vereinen Vorrang zu einer gemeinsamen Kampagne hatten.

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Projekte und Aktivitäten im Rahmen der Kernprozesse der Sozialraumkoordination 
Beschreibung 
Ziel 
Beschreibung 
Projekte und Aktivitäten zur 
Zielerreichung 
Beschreibung Sozial-räumliches 
Thema? (ja/nein/in 
Bearbeitung) 
Sozialräumliche Themenermittlung 
    
Psychotherapeutische 
Versorgungsstruktur in 
Ostheim 
Auf der Stadtteilkonferenz in Ostheim am 18.11.2024 wurde mitgeteilt, dass die 
psychotherapeutische Versorgung sehr schwierig ist. Es wurde der Bedarf geäußert bei 
der KV nachzufragen wie die Versorgungsstruktur in Ostheim aussieht.  
In Bearbeitung 
2025 
Hausärztliche Versorgung in 
Ostheim 
Bis Ende 2023 gab es in Ostheim vier Hausärzte. Im Dezember starb völlig 
überraschend der Arzt Dr. Rolf Joachim Kohlhoff, der seine Praxis seit 1990 an der 
Adresse ‚Auf der Driesch 19‘ geführt hatte. Somit verbleiben in Ostheim, einem Stadtteil 
mit knapp 14.000 Einwohnern, nur noch drei ansässige Allgemeinärzte. Nicht alle von 
ihnen sehen sich in der Lage, neue Patienten aufzunehmen. Herr Dr. Hoppe ging in den 
Ruhestand er selbst hat sich um eine Nachfolge bemüht. 
In Bearbeitung 
2025 
    
Erläuterungen  
Die beiden Themen werden 2025 gemeinsam mit den beteiligten Akteuren in der Stadtteilkonferenz weiterverfolgt. Ein erstes Gespräch mit der KV, 
der Geschäftsstelle Lebenswerte Veedel, interessierten Anwohner*innen, sowie den Ärzten und Apotheker*innen hat bereits 2024 stattgefunden.  
 
Sozialraumgebietsanalyse 
Im Jahr 2024 wurde in dem Gebiet Ostheim/ Neubrück der begonnene Prozess der Sozialraumgebietsanalyse fortgesetzt. 
So wurde nicht nur ein Analyseentwurf erstellt und mit der Geschäftsstelle diskutiert, es wurden Bürger*innenbeteiligungen durchgeführt, 
Fachgespräche mit Akteur*innen vor Ort geführt und Bürger*innenkonferenzen durchgeführt. Sowohl bei der Konzeption als auch bei der 
Durchführung und anschließenden Dokumentation waren die Sozialraumkoordinator*innen maßgeblich beteiligt.

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Beschreibung 
Ziel 
Beschreibung 
Projekte und Aktivitäten zur Zielerreichung 
Kennzahl/Indikator* Status 
(planmäßig/nicht 
planmäßig) 
Projektentwicklung und Umsetzungsbegleitung 
 Psychotherapeutische Versorgungsstruktur in Ostheim – Gründung 
eines Arbeitskreises für Kalk um die Versorgung mit ambulanten, 
Kassenärztlichen Therapie-Angeboten zu verbessern 
1 Arbeitskreis ist Gegründet Treffen April 2025 
 Hausärztliche Versorgung in Ostheim  – Austausch mit der 
Kassenärztlichen Vereinigung 
1 Austauschtreffen hat stattgefunden  
Erläuterungen : - 
* inkl. Maßeinheit, Raum- und Zeitbezug 
**grün: erreicht, gelb: zum Teil erreicht, rot: nicht erreicht 
*** wenn aus sozialräumlichen Mitteln finanziert: mit Betrag in Euro 
 
Beschreibung (neue Gremien im SRG) Indikator (z.B. Häufigkeit der Treffen) 
Vernetzung 
AK Wohnen in Neubrück (Nachfolge Wohndialog Neubrück 3x Treffen 2024 (nach Kapazität und Themen des AK) 
Sozialraumteam Ost (Ostheim,Neubrück, Germberg) des ASD 1x im Quartal 
Erläuterungen: -

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Ausblick Folgejahr 
 
Soziale Infrastruktur:  
• Kürzungen im Doppelhaushalt 2025/26 der Stadt Köln treffen Angebote in Neubrück, so wird die Mobile Jugendarbeit der Caritas (BUGS) 
Neubrück nichtmehr anfahren.  
• Es gibt keine Finanzierung mehr für den dritten Ort „Treff im Pavillon“ (15+ bürgerschaftliche Gruppen, sowie mobile Beratungsangebote) 
Treffpunkt für die Angebote/Gruppen im Stadtteil aktuell ungewiss. 
 
Stadtentwicklung 
• Sanierung das Stadtteilbibliothek Neubrück zum Q3 2025 geplant.  
• Neues GAG – Quartier am Neubrücker Ring geplant. Herausforderungen: Fehlende Schulplätze, schlechte ÖPNV-Anbindung des Stadtteils, 
hoher Parkdruck & Verkehrsaufkommen des Stadtteils. Ziel: Entlastung der bestehenden Infrastruktur statt weiterer Verschärfung der 
Probleme 
 
Sozialräumliche und bezirkliche Kooperationsprojekte  
• Restrukturierung der Stadtteilzeitungen in Ostheim und Neubrück, um steigenden Kosten gerecht zu werden. 
 
Personelle Veränderungen: 
• Frau Hannah Bucella verlässt den Veedel e.V. zum 31.03.2025

2024 
Bezirk Mülheim

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Jahresbericht für das Jahr 2024 
und das Sozialraumgebiet Buchforst/Mülheim-Süd 
des Trägers AWO Kreisverband Köln e.V.

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1. Veränderungen im Sozialraumgebiet 
Soziale Infrastruktur 
Diverse Träger im Sozialraum Buchforst/Mülheim -Süd sehen sich unter zunehmendem  finanziellen Druck, auch im Zuge  gestiegener Sach- und 
Nebenkosten mussten 2024 Angebote eingeschränkt werden. Weitere Informationen unter Punkt 5 Ausblick Folgejahr.  
Ausbau des Stadtteiltreff Stegerwald/ Mülheim-Süd: Der Bereich des Sozialraumgebietes (SRG) Mülheim-Süd, die Stegerwaldsiedlung, mit seinen 
4.800 Bewohnenden verfügt im dritten Jahr über ein Nachbarschaftszentrum mit sozialen und kulturellen Angeboten, welche bedarfsorientiert im 
Netzwerk vor Ort entwickelt werden. Neues Café International von Haus Afrika NRW e.V. zur Interkulturellen Öffnung des Treffs, s. Ziel 3 im Bericht. 
Stadtentwicklung 
Der AK Entwicklung Mülheim -Süd intensiviert die Zusammenarbeit um die Bauvorhaben im Mülheimer Süden. CG -Gruppe sieht sich in 
Insolvenzverfahren (Bereich Cologneo I), Adler-Group unter Finanzaufsicht im Bereich Cologneo II, im Otto-Langen-Quartier (OLQ) hat Stadt Köln 
im ehem. KHD -Verwaltungsgebäude mit Initiative raum13 Mietvertrag geschlossen, zwischendrin e.V. strebt ebenfalls Zugang zum OLQ an, 
Lindgens-Areal (WvM Immobilien) weiter Stillstand, ebenso das Deutz-Areal im Bereich der Danzierstraße (Gateway Real Estate) 
Das von der Stadt Köln beauftragte LPG -Institut untersuchte die Soziale Erhaltungssatzung (SES) in der Stegerwaldsiedlung, welche seit 1996 
bestand. Nach der Evaluation in 2024 entschieden die SES nicht zu verlängern, Verdrängungspotenzial bleibt hoch aus Sicht der SRK 
Kalkberg Umnutzung: Im Mai 2025 fand eine Öffentlichkeitsbeteiligung und Informationsveranstaltung „Kalkberg Konkret“ in Federführung der Stadt 
Köln mit Unterstützung der Sozialraumkoordination sowie BI Kalkberg statt 
Sozialräumliche und bezirkliche Kooperationsprojekte  
Kooperation mit Seniorenkoordination im Stadtbezirk Mülheim und SeniorenNetzwerk Mülheim (AWO Köln) zur Überprüfung der Angebotsstruktur 
und Versorgung von Senior*innen im Sozialraum. 
Kooperation mit Gemeinsam sind wir stärker (AWO Köln) zum Ausbau von Begegnungsmöglichkeiten und Förderung ehrenamtlichen Engagements 
rund um den Stadtteiltreff im Mülheimer Süden, Durchführung von einem Stadtteilkino mit Bewohner*innen aus Mülheim 
Kooperation mit Bürgerstiftung Köln, VHS Köln, Lernende Region und AWO-Bildungswerk im Projekt StegerwaldGarten ab 04/2024 
Kooperation mit Foodsharing Köln-Mülheim für zwei Veranstaltungen im Stadtteiltreff 
Kooperation mit Kinder- und Jugendpsychiatrischen Dienst Köln-Mülheim zur Schulung „Psychische Gesundheit bei Kindern“ für Fachkräfte

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Kooperation mit DRK (Sozialbetreuung), IKD, KBW, FamilienForum zur Versorgung der Geflüchteten in  Mülheim-Süd mit entsprechenden  
Angeboten im Sozialraum 
Durchführung der Buchforster Gesundheitswochen und Aktionstag Kindergesundheit zur Verbesserung der Kinder - und Jugendgesundheit im 
Sozialraum in Kooperation mit Runder Tisch Buchforst  (RTB), GAG, Der Sommerberg / Familienhaus Buchforst, Kitas, Kinderschutzbund, Gorilla 
Ernährungstheater, Satte Rasselbande e.V., Gesundheitsamt der Stadt Köln, Sportvereinen, weiteren Akteur*innen und Referent*innen 
Durchführung von zwei Fachkräfte-Workshops zum Thema „Antidiskriminierung im Veedel“ in Kooperation mit Caritas Antidiskriminierungsstelle im 
Interkulturellen Zentrum Buchforst 
Durchführung des Interreligiösen Friedensgebetes mit Kath. Kirchengemeinde St. Clemens und Mauritius, Ev. Kirchengemeinde Mül heim Singh-
Gemeinde und Vertreter des Islams in Kooperation mit GGS Kopernikusstraße und RTB 
Kooperation mit Stadt Köln Grünflächenamt und Liegenschaften, neubig hubacher Architekten, BI Kalkberg und SRK Kalk zur Durch führung einer 
Bürgerbeteiligung auf dem Kalkberg und Workshops zur Umnutzung des Kalkbergs, Vision Sportberg, im Austausch mit SSBK  
 
 
2. Zielerreichung Schwerpunktziel 
Beschreibung 
Ziel 
Beschreibung 
Projekte und Aktivitäten zur 
Zielerreichung 
Beschreibung 
Kennzahl / Indikator* 
Erwartungswert Istwert 
mit 
Ampel** 
1.1 Schwerpunktziel 
Kinder- und 
Jugendgesundheit 
Projektplanung für die folgenden Projekte 
sind erstellt:  
- Informations- und Aufklärungsarbeit 
multidiverser Adressat*innengruppe im 
SRG verbessern 
Ziel: gesundheitliche Aufklärungsarbeit 
ist verbessert 
Dies umfasst zunächst strukturierte 
Sammlung. In Verbindung mit dem 
stadtweiten Projekt Informations- und 
Aufklärungsarbeit für gesundheitliche 
Angebote stadtweit verbessern sollte in 
Verbindung damit ggf. auch eine 
Kriterien geleitete Analyse der 
Relevante Materialien und 
Methoden sind strukturiert 
gesammelt und auf dem 
Sharepoint erfasst. 
100%

Seite 4 von 11 
Beschreibung 
Ziel 
Beschreibung 
Projekte und Aktivitäten zur 
Zielerreichung 
Beschreibung 
Kennzahl / Indikator* 
Erwartungswert Istwert 
mit 
Ampel** 
o Vorschlag AP für alle SRG:  
Sammlung aller relevanter 
Materialien und Methoden 
Ausgangssituation im 
Sozialraumgebiet erfolgen.  
o Vorschläge aus den einzelnen 
SRG: 
- Wie kann die Auffindbarkeit von Sport- 
und Bewegungsangeboten für Familien 
mit Kindern verbessert werden? 
Erstellung einer Übersicht aller Sport- 
u. Bewegungsangebote im SRG (good 
practice) 
Übergabe der Informationssammlung 
an Kitas, Familienzentren, Schule, 
Beratungsstellen und Vereine 
Transfer der Informationen für 
Zielgruppen Kinder, Jugendliche, 
Familien im SRG (Beispiel: 
Entsprechende Aushänge in 
Einrichtungen, Ansprache von 
Besucher*innen der Einrichtungen 
durch Fachkräfte und Überleitung in 
Sport) 
 100% 
- Wie können die 
Beteiligungsmöglichkeiten für die 
unterschiedlichen Angebotssegmente 
ausgelotet und erprobt werden? 
Gewinnung von Ehrenamtlichen, 
Übungsleiter*innen z.B. für Turn- und 
Sportvereine 
In Abstimmung mit GSt. LwV 
beendet 
100% 
- Vernetzung durch 
Erfahrungsaustausch/Hospitationen 
Ziel: Wissen über andere 
Angebote/Dienste/Einrichtungen sind 
In Verbindung zu den SRG-Projekten:  
1. Verbesserung der Zugangs- bzw. 
Übergangsgestaltung (im SRG) 
In den relevanten Gremien 
hat die SRK über die 
Datenbank in.koeln 
informiert und 
100%

Seite 5 von 11 
Beschreibung 
Ziel 
Beschreibung 
Projekte und Aktivitäten zur 
Zielerreichung 
Beschreibung 
Kennzahl / Indikator* 
Erwartungswert Istwert 
mit 
Ampel** 
verbessert. Erste Erfahrungen und 
Hinweise zur Möglichkeit der 
Verstetigung sind erprobt 
o Vorschlag AP für alle SRG:  
Kenntnis und 
Unterstützungsmöglichkeiten 
durch die Datenbank in.koeln 
verbreitern durch Information in 
Gremien 
2. Adäquate Netzwerkstruktur Unterstützungsmöglichkeiten 
deutlich gemacht. 
- Verbesserung der Zugangs- bzw. 
Übergangsgestaltung 
Ziel: (fallbezogener) Informationsfluss 
zwischen Einrichtungen und Diensten 
ist verbessert 
o Vorschlag für AP für alle SRG:  
Analyse der aktuellen Situation 
mit Blick auf best-practice und 
Schwierigkeiten 
In Verbindung mit dem stadtweiten 
Projekt Klärung der Struktur und 
Strategie der Präventionsaktivitäten 
der städtischen Dienststellen  
Best-practice und 
Schwierigkeiten sind 
analysiert und dokumentiert 
100% 
- Zugangsbarrieren für spezielle 
Zielgruppen abbauen 
Ziel: Zugangsbarrieren für spezielle 
Zielgruppen sind minimiert 
o Vorschlag für AP für alle SRG:  
Zugangsbarrieren sind 
Die Geschäftsstelle stellt ein Raster zur 
Erfassung der Zugangsbarrieren zur 
Verfügung, in das diese dokumentiert 
werden können.  
In Verbindung zum stadtweiten Projekt:  
1. Klärung der Struktur und der 
Strategie der Präventionsaktivitäten 
Raster zur Erfassung der 
Zugangsbarrieren ist befüllt 
100%

Seite 6 von 11 
Beschreibung 
Ziel 
Beschreibung 
Projekte und Aktivitäten zur 
Zielerreichung 
Beschreibung 
Kennzahl / Indikator* 
Erwartungswert Istwert 
mit 
Ampel** 
sozialräumlich identifiziert und 
dokumentiert 
der städtischen Dienststellen 
(stadtweit) 
o Durchführung 
Kindergesundheitswochen im 
SRG 
Implementierung von drei Angeboten 
zur Verbesserung der Kinder- und 
Jugendgesundheit 
Elterncafé-Angebot beim 
Runden Tisch 
Bewegungsangebot in Kita 
Waldecker Straße 
Ernährungstheater 
100% 
Erläuterungen durch die SRK:  
Gewinnung von Ehrenamtlichen, Übungsleiter*innen z.B. für Turn- und Sportvereine nicht möglich, stadtweite Problematik benannt im AK Sport  
 
 
3. Zielerreichung sozialräumliche Ziele 
Beschreibung 
Ziel 
Beschreibung 
Projekte und Aktivitäten 
zur Zielerreichung 
Beschreibung 
Kennzahl / Indikator* 
Erwartungswert Istwert 
mit 
Ampel** 
Sozialräumliche Ziele 
Ausbau der 
Begegnungs-
möglichkeiten in 
Mülheim-Süd 
Nachbarschaftsgarten 
Stegerwaldsiedlung 
Finanzmittelakquise  1 BV-Antrag 
1 Antrag Grünflächenamt 
100% 
Kommunikation zwischen Projektpartner*innen 
und Wohnungsbaugesellschaft DEWOG/ 
Aachener SWG 
fortlaufend

Seite 7 von 11 
Beschreibung 
Ziel 
Beschreibung 
Projekte und Aktivitäten 
zur Zielerreichung 
Beschreibung 
Kennzahl / Indikator* 
Erwartungswert Istwert 
mit 
Ampel** 
Ausbau der Angebotsstruktur 
im Stadtteiltreff Stegerwald/ 
Mülheim-Süd  
 
Schaffung eines Angebotes für Geflüchtete in 
Mülheim-Süd 
1 Angebot 
 
100% 
Schaffung eines Begegnungsangebotes 1 Angebot 
Schaffung eines selbstorganisierten Angebotes 
für junge Erwachsene von OT Teentown  
1 Angebot 
Schaffung eines Beratungsangebotes für 
Zugewanderte 
1 Angebot 
Verbesserung der 
Beratungssituation 
in Buchforst und 
Mülheim-Süd 
Vernetzung sozialräumlicher 
Beratungsstellen und 
Nutzbarkeit von Synergien 
innerhalb vorhandener 
Beratungsstrukturen1 
Austauschtermine mit Trägern der allgemeinen 
Sozial- und Migrationsberatung  
3 Termine 100% 
 
Beratungsgipfel Buchforst1 2 Termine 
Analyse der aktuell vorhandenen 
Beratungsstellenstrukturen und –Kapazitäten 
1 Protokoll 
Bezirklich 
Verbesserung der 
Vernetzungsstruktur 
von 
Beratungsangeboten 
Vernetzung bezirklicher 
Beratungsstellen mit 
themenspezifischen 
Schwerpunkten  
Aufbau und Fortführung eines bezirklichen AK 
Beratung 
2 Treffen 100% 
Fachinput für Beratende  1 Fachinput  
Beratungsstellen mit 
zuständigen Dienststellen 
und Behörden vernetzen 
Gespräche mit Ämtern und/oder Behörden 
zusammen mit BAL und der Geschäftsstelle 
„Lebenswerte Veedel“ 2 
1 Austauschtreffen

Seite 8 von 11 
Beschreibung 
Ziel 
Beschreibung 
Projekte und Aktivitäten 
zur Zielerreichung 
Beschreibung 
Kennzahl / Indikator* 
Erwartungswert Istwert 
mit 
Ampel** 
Erläuterungen durch die SRK: 
1 Beratungsgipfel Buchforst mit Der Sommerberg, RTB, GAG-Quartiersmanagement, KJA, Kirchengemeinde St. Clemens und Mauritius zum Ausbau 
der Allgem. Sozialberatung in Buchforst, neue Beratungskraft im Übergang Schule-Beruf in JE AREA51 durch LEG-Stiftung in Buchforst 
2Fachgespräche der SRK Mülheim und GSt. Lebenswerte Veedel mit bezirklichen Ämtern zum Start des neuen Forum.Beratung.Mülheim,  u.a. 
Bezirksausländerämt, Bezirksjugendamt, Jobcenter Köln-Mülheim in Abstimmung mit RT Geflüchtete und Zugewanderte sowie BAL Mülheim 
 
4. Projekte und Aktivitäten im Rahmen der Kernprozesse der Sozialraumkoordination 
Beschreibung 
Ziel 
Beschreibung 
Projekte und Aktivitäten zur 
Zielerreichung 
Beschreibung Sozial-
räumliches 
Thema? 
(ja/nein/in 
Bearbeitung) 
Sozialräumliche Themenermittlung 
1. Verkehrssicherheit vor Kita Villa Charlier 
(Mülheim-Süd) 
Vor der Kita Villa Charlier gibt es keinen Zebrastreifen, Ampel 
o.ä. Insgesamt ist die Situation als gefährlich einzustufen. 
nein 
2. Verkehrssicherheit Kitas, Grundschule 
Kopernikusstraße/Heidelberger Str. (soz.-
räuml. Ziel 2025) 
Aufstellung Ampelanlage zur Querung für sichere Wege. Hier 
kommt es regelmäßig zu extremen Gefährdungen von 
Verkehrs-TN.  
ja 
3 Psychische Probleme bei Kindern und 
Jugendlichen im Sozialraum 
Es wird berichtet, dass psychische Probleme bei KiJu vermehrt 
auftreten. Insbesondere wird der Wunsch nach Wissen und 
Vernetzung geäußert 
ja 
4. Antidiskriminierungsworkshops für 
Fachkräfte und Einrichtungen 
Tendenzen von Diskriminierung wg. Herkunft, Religion etc. 
nehmen zu in Buchforst, Beobachtung seitens Kita und 
Grundschule und Bedarf fortlaufend gemeldet bei SRK. Im AK 
ja

Seite 9 von 11 
Beschreibung 
Ziel 
Beschreibung 
Projekte und Aktivitäten zur 
Zielerreichung 
Beschreibung Sozial-
räumliches 
Thema? 
(ja/nein/in 
Bearbeitung) 
Buchforst Interkulturell ebenfalls Bedarf einer Schulung zum 
Thema. 
5. Ausbau Digitale Öffentlichkeitsarbeit SRK  Zur Erreichung von Bewohner*innen und Einrichtungen im 
Sozialraum und Bezirk sollten die Bewerbung von Angeboten 
im Veedel auch im Digitalen stärker geteilt werden 
ja 
Erläuterungen: 
Zu 1. Kontakt hergestellt zu Bezirksdienst Polizei, Ortstermine und Vorbereitung zu verkehrsberuhigenden Maßnahmen. 
 
Beschreibung 
Ziel 
Beschreibung 
Projekte und Aktivitäten zur Zielerreichung 
Kennzahl/Indikator* Status 
(planmäßig/nicht 
planmäßig) 
Projektentwicklung und Umsetzungsbegleitung 
zu 2. Verkehrssicherheit Kitas, Grundschule 
Kopernikusstraße/Heidelberger Str. (soz.-räuml. Ziel 2025) 
1 Ortstermin 
4 Fachgespräche 
planmäßig 
zu 3. Psychische Probleme bei Kindern und Jugendlichen im Sozialraum 1 Fortbildungsveranstaltung planmäßig 
zu 4. Antidiskriminierungsworkshops für Fachkräfte und Einrichtungen 2 Workshops planmäßig 
zu 5. Ausbau Digitale Öffentlichkeitsarbeit SRK 500 Follower (Instagram) 
560 Personen (FB) 
100 Personen (nebenan.de)  
planmäßig 
Erläuterungen:  
Zu 2. Ortstermin mit Bürgerinitiative, RTB e.V., BV-Mitgliedern und BBM Fuchs und im Nachgang BV-Beschluss zur Umsetzung der Ampelanlage.

Seite 10 von 11 
Beschreibung 
Ziel 
Beschreibung 
Projekte und Aktivitäten zur Zielerreichung 
Kennzahl/Indikator* Status 
(planmäßig/nicht 
planmäßig) 
Zu 3. Kooperation SRK und Kinder- und Jugendpsychiatrischen Dienst Köln-Mülheim zur Durchführung einer Fortbildung „Psychische Gesundheit bei 
Kindern bis 10 Jahren“ mit 30 teilnehmenden Fachkräften aus dem gesamten Bezirk. Erarbeitung von Fortbildungsdokumenten mit KJPD. 
Zu 4. Bereitstellung von Informationsmaterial für Kitas und Schulen und erfolgreiche Referentensuche, Umsetzung durch Einrichtungen. 
* inkl. Maßeinheit, Raum- und Zeitbezug 
**grün: erreicht, gelb: zum Teil erreicht, rot: nicht erreicht 
*** wenn aus sozialräumlichen Mitteln finanziert: mit Betrag in Euro 
 
Beschreibung (neue Gremien im SRG) Indikator (z.B. Häufigkeit der Treffen) 
Vernetzung 
Forum.Beratung.Mülheim 2 Mal/Jahr 
AK Zusammenhalt im Veedel 3 Mal/Jahr 
 
 
5. Ausblick Folgejahr 
Soziale Infrastruktur 
Zunehmende Unsicherheiten bei diversen Stellen zu auskömmlicher und fortlaufender Finanzierung, u.a. das Familienhaus Buchfor st, 
Beratungsstellen und Jugendeinrichtungen benötigen Unterstützung.  Die Sozialraumkoordination als intermediäre Instanz zwischen betroffenen 
Vereinen, Politik und Verwaltung werden Kürzungen bei den Trägern auch 2025 thematisiert, um stets passgenaue Soziale Infrastruktur zu fördern. 
Stadtentwicklung 
Die Infrastruktur im Mülheimer Süden bleibt weiterhin im Fokus der Sozialraumkoordination. Thematisiert wird der Stillstand der Neubau -Areale in 
der Stadtteilkonferenz Mülheim -Süd, dem AK Entwicklung Mülheim -Süd und dem AK Stegerwald. Die vier  Neubau-Areale kommen trotz 
fortgeschrittener Planungen nicht zum Ende. Eine preisgedämpfte Wohnraumversorgung wird dringend benötigt im Sozialraum und gesamten Bezirk 
Mülheim. Dies wird ebenfalls 2025 transportiert in die BV9, den Rat und die Stadt Köln.

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Die Stegerwaldsiedlung als „altes Quartier“ mit über 4.800 Bewohnenden betroffen von einem geringen Maß an Nahversorgung und 
gastronomischen Angebot. Hierzu stehen 2025 Fachgespräche an mit dem BBM Mülheim, BAL Mülheim, der BV9 und der DEWOG.   
In Buchforst wird die Umnutzung des Kalkbergs in einen Landschaftspark mit Sportbezug weiter forciert. In 2025 ist ein Wechsel der Zuständigkeiten 
vom Dezernat I ins Dezernat VI in Planung. Außerdem soll die luftrechtliche Genehmigung zurückgegeben werden, sodass die Möglichkeit besteht 
den 600 m² Hangar umzunutzen für Angebote, die den Bürger*innen in Buchforst und Kalk zugutekommen, da Grünflächen in de n umliegenden 
Quartieren Mangelware sind.  
Im Bereich der Wittener Str. werden die Häuser im Besitz der GAG „leergezogen“, aufgrund eines notwendigen Abrisses und Neuba us. Die 
Mieter*innen der GAG sind durch das Auszugsmanagement gut versorgt in Buchforst, Buchheim und Mülheim. Die GAG plant zudem aktuell den 
Bau eines barrierefreien Frauenhauses in Buchforst. Träger ist der Verein „Frauen helfen Frauen“, der bereits zwei solcher Häuser in Köln betreibt. 
Das neue Schutzhaus ist Teil einer umfassenden Quartierssanierung in Buchforst. Im Areal Waldecker Straße/Heidelberger Straße /Bunsenstraße 
entstehen 91 neue Wohnungen. Zurzeit biete die Häuserzeile noch Platz für 70. 
Sozialräumliche und bezirkliche Kooperationsprojekte  
Das Schwerpunktthema Demokratiebildung und Partizipation im Sozialraum erfordert neue Denkansätze im Netzwerk. Gemeinsam mit den 
Akteuren in wurde der AK Zusammenhalt im Veedel gegründet, der sich drei Mal pro Jahr im IKZ treffen wird. Neben der Analyse der aktuellen 
partizipativen Maßnahmen in Einrichtungen Kindheit/Jugend/Familie, wird die Wahlbeteiligung und -Verhalten in den Blick genommen, 
zielgruppenspezifische Ansprachen geschaffen, um zu einem demokratischen Zusammenleben im Veedel beizutragen. Erste Formate in Planung 
sind die Kampagne „Zusammenhalten statt Spalten“, Ideenwettbewerbe zur Demokratie, Kooperationen mit Kulturschaffenden im Mülheimer 
Süden und darüber hinaus Gesprächs- und Ausstellungsformate, welche niedrigschwellig Begegnung und demokratischen Austausch schaffen. 
Das Schwerpunktthema wird im AK Interkulturelles, in der Stadtteilkonferenz Mülheim-Süd und Buchforst aufbereitet und bearbeitet.  
Zur Verbesserung der Kinder- und Jugendgesundheit bildet die SRK Köln eine Delegation und bearbeitet die Maßnahmen unter 1.1 im 
Zusammenschluss mit der GS Lebenswerte Veedel und stadtweiten unterstützenden Akteur*innen weiter. 
Ab 2025 starten weitere 11 Kölner Sozialraumgebiete die Sozialraumgebietsanalyse (SRGA). In einem Zeitraum von 1,5 Jahren finden Bürger*innen-
Befragung, Bürger*innen-Konferenzen, eine Sozialraumkonferenz sowie im Anschluss eine Planungskonferenz statt in Buchforst und Mülheim-Süd. 
Im Prozess der SRGA werden strategische Ziele benannt, welche in einem Zeitraum von ca. 3,5 Jahren mit der Akteurslandschaft im Sozialraum 
und Bezirk bearbeitet werden.

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Jahresbericht für das Jahr 2024 
und das Sozialraumgebiet Buchheim/Holweide 
des Trägers AWO Kreisverband Köln e.V.

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1. Veränderungen im Sozialraumgebiet 
Soziale Infrastruktur und Stadtentwicklung 
Im Jahr 2024 konnten bedeutsame Fortschritte in der sozialen Infrastruktur und Stadtentwicklung erzielt werden. So wurde beispielsweise beschlos-
sen, dass der Picco Platz barrierefrei wird, nachdem sich seit 2017 dafür eingesetzt wurde. Des Weiteren wurde der Picco Platz weiter bepflanzt, 
was unter anderem aufgrund finanzieller Unterstützung durch das Programm „Essbare Stadt“ möglich war. Zudem wurden die Sitzge legenheiten 
auf dem Platz saniert. Diese Maßnahmen haben die Aufenthaltsqualität erheblich gesteigert und den Picco Platz zu einem beliebten Treffpunkt für 
alle Generationen gemacht. 
Die Versöhnungskirche in Holweide wurde einem Architektenwettbewerb unterzogen. Die Jury entschied sich für einen Entwurf, der eine Transfor-
mation der Kirche in ein offenes Forum für kulturelles und öffentliches Leben vorsieht. Die Umsetzung dieses Konzepts soll die kulturelle Landschaft 
von Holweide nachhaltig bereichern. Inwieweit diese Umsetzung realisierbar ist, ist noch unklar.  
Im Jahr 2024 startete zudem das Café Klatschmohn eine neue Angebotsreihe für Senior*innen  in Holweide. Das Angebot fördert den sozialen 
Austausch und bietet älteren Bürger*innen eine Plattform für gemeinsame Aktivitäten, wodurch das Gemeinschaftsgefühl im Stadtteil gestärkt wird. 
In Buchheim wurde die Umgestaltung des Herler Plätzchens, mit der 2018 begonnen wurde, im Dezember 2024 abgeschlossen. Die offizielle Eröff-
nung findet Anfang 2025 statt.  
Neben den positiven Entwicklungen musste sich auch mit Herausforderungen auseinandergesetzt werden. Die Entwicklungen rund um  den Kiosk 
in der Guilleaumestraße 4 haben zu erheblichen Belastungen für die Anwohnenden und die soziale Infrastruktur in Buchheim  geführt. Besonders 
problematisch sind der Verkauf und Konsum von Lachgas in Bereichen wie Schulhöfen, Kindergärten und dem Kirchengelände sowie der Handel 
mit nicht zugelassenen Vapes. Hinzu kommen Lärm, Müll und Konflikte, die das Sicherheitsgefühl beein trächtigen. Zusätzlich führt die Anreise 
auswärtiger Kundschaft zu Verkehrsproblemen und blockierten Geh- und Radwegen, was insbesondere ältere Menschen einschränkt. Die Situation 
wurde regelmäßig in lokalen Gremien wie der Stadtteilkonferenz Buchheim, dem Arbeitskreis Jugend Buchheim und dem Runden Tisch Buchheim 
thematisiert. Gemeinsam werden weitere Schritte geplant, um die Situation nachhaltig zu verbessern.  
Die geplante Schließung der Kita „Kleine Arche“ in Buchheim im Jahr 2028 führe bereits 2024 dazu, dass freie Kapazitäten ents tanden sind, da 
neue Kinder nur noch für begrenzte Zeit aufgenommen werden können. 
Des Weiteren stellt die Schließung des Multikulturellen Forums e.V. im Dezember 2024 eine Herausforderung dar. Durch diese fehlen in Holweide 
nun essenzielle Angebote wie z. B. Migrationsberatung, Integrations- und Sprachkurse. Auch der Fee e.V., der dort Räumlichkeiten nutzte, musste

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in die eigenen, jedoch zu kleinen Räume umziehen, wodurch Platzprobleme entstanden sind. Darüber hinaus stellt die Beendigung des Beratungs- 
projektes „Büro Drei60“ im Dezember 2024 eine weitere Lücke dar. 
Sozialräumliche und bezirkliche Kooperationsprojekte  
Seit Anfang 2024 ist die Sozialraumkoordination Teil der „Picco Platz Gruppe“, in der verschiedene Holweider Akteur*innen gem einsam Angebote 
für die Bewohnenden der Gerhart-Hauptmann-Siedlung entwickeln. Der Picco Platz, als zentrales Element der Siedlung,  steht dabei im Fokus der 
Maßnahmen, um die Lebensqualität der dort lebenden Menschen zu verbessern.          
Ein weiteres bedeutendes Kooperationsprojekt war die Planung der Veranstaltung „Holweide zeigt sich“, die am 9. Juni 2024 stattfand. Die Idee 
dazu entstand aus der Stadtteilkonferenz Holweide und wurde federführend von der Sozialraumkoordination organisiert. Ziel war es, die vielfältigen 
sozialen und kulturellen Angebote und Einrichtungen des Stadtteils sichtbarer zu machen. Die Veranstaltung wurde als „Markt der Möglichkeiten“ 
mit Bühnenprogramm konzipiert, bei dem Einrichtungen ihre Angebote und Dienstlei stungen präsentieren konnten, um die Bürger*innen über vor-
handene Ressourcen zu informieren. Zeitgleich organisierte die Bürgervereinigung Holweide einen „Tag der Vereine“ am 8. Juni. Durch die Koope-
ration zwischen der Sozialraumkoordination und der Bürgervereinigung wurden beide Veranstaltungen zu einem gemeinsamen „Holweide zeigt 
sich“-Wochenende zusammengeführt. 
Das Gremium „Holweide wird gut alt“ , das von der Sozialraumkoordination gemeinsam mit der Seniorenkoordination und der Seniorenberatung 
durchgeführt wird, wurde 2024 um einen Workshop erweitert. 
In Buchheim wurde im April im Rahmen des Gremiums Qualitätszirkels Frühförderung, federführend von der Sozialraumkoordination, die „Veran-
staltung der Vierjährigen“ organisiert. Diese trägt dazu bei, Eltern über Frühfördermöglichkeiten, wichtige Entwicklungsaspekte im Vorschulalter und 
weitere Angebote für Vierjährige im Stadtteil zu informieren. 
Im September fand in Buchheim die Weltkinderrechtswoche als Kooperationsprojekt verschiedener Buchheimer Akteur*innen statt, an der die Sozi-
alraumkoordination ebenfalls in der Durchführung beteiligt war.  
Im Oktober fand in Buchheim eine Zirkuswoche statt. Diese wurde in Kooperation von Familienladen und Sozialraumkoordination organisiert, um 
die Teilhabechancen von Kindern aus finanziell schwachen Familien zu erhöhen und ihnen Zugang zu einem pädagogischen Ferienpr ogramm zu 
ermöglichen. Die Zirkuswoche wurde von der Zirkusfabrik durchgeführt.  
In der AG Kaffee und Tee, die sich mit den Bedürfnissen älterer Menschen in Buchheim auseinandersetzt, gab es einen Wechsel und Zuwachs bei 
den Teilnehmenden. Sie besteht aus Sozialraumkoordination, dem Interkulturellen Zentrum Buchheim, der GAG, Seniorenkoordinati on und dem 
Seniorenberater. In der Buchheimer Selbsthilfe kamen Senior*innen regelmäßig zusammen. Nach der Schließung fehlte den Senior*innen ein Ort

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der Begegnung, wodurch der Wunsch nach gemeinsamen Aktivitäten entstand.  Um diesem Bedarf nachzukommen, wurden im Rahmen der AG 
Senior*innenausflüge organisiert. Zudem wurde eine Umfrage durchgeführt, um eine zukünftige Angebotsreihe bedarfsgerecht zu gestalten. 
Die digitale Umstellung des Jobcenters stellte 2024 viele Akteur* innen vor Herausforderungen. Um die neuen Funktionen besser zu verstehen, 
wurde das Jobcenter zur Stadtteilkonferenz in Buchheim und Holweide eingeladen , um das „Jobcenter.digital“ vorzustellen. Zudem konnten durch 
die Sozialraumkoordinationen im Bezirk Mülheim zwei bezirkliche Jobcenter-Schulungen für die Akteur*innen organisiert werden. 
Darüber hinaus wurde das bezirkliche Gremium „Forum.Beratung.Mülheim“ auf Wunsch von Beratenden durch die Sozialraumkoordinationen im 
Bezirk Mülheim ins Leben gerufen. Ziel des Forums ist es, den Austausch zwischen Beratenden und den Mitarbeitenden der bezirklichen Ämter zu 
verbessern. Die erste Sitzung fand im September statt und bot rund 40 Beratenden und Mitarbeitenden der bezirklichen Ämter eine Plattform  für 
Austausch und Vernetzung. 
Ebenfalls sozialraumübergreifend war die Gründung der AG GAG, welche sich mit den aktuellen Entwicklungen in den GAG -Quartieren auseinan-
dersetzt und aus vier Sozialraumkoordinationen und zwei Akteur*innen besteht bzw. bestand. Auf Wunsch von Akteur*innen und Bewohnenden aus 
mehreren Sozialraumgebieten, unter anderem aus Buchheim und Holweide, wurden die Veränderungen durch den Digitalisierungsprozess der GAG 
thematisiert und mögliche Lösungsansätze entwickelt, die im Jahr 2025 an die GAG herangetragen werden sollen.  
Darüber hinaus nimmt die Sozialraumkoordination auf Einladung/anlassbezogen an Sitzungen des Sozialraumteams des ASD teil. 
 
2. Zielerreichung Schwerpunktziel 
Beschreibung 
Ziel 
Beschreibung 
Projekte und Aktivitäten zur Zielerrei-
chung 
Beschreibung 
Kennzahl / Indikator* 
Erwartungswert Istwert 
mit 
Ampel** 
1.1 Schwerpunktziel 
Kinder- und Ju-
gendgesundheit 
Projektplanung für die folgenden Projekte 
sind erstellt:  
2. Informations- und Aufklärungsarbeit 
multidiverser Adressat*innengruppe im 
Dies umfasst zunächst strukturierte 
Sammlung. In Verbindung mit dem 
stadtweiten Projekt Informations- und 
Aufklärungsarbeit für gesundheitliche 
Angebote stadtweit verbessern sollte in 
Relevante Materialien und 
Methoden sind strukturiert 
gesammelt und auf dem 
Sharepoint erfasst. 
100%

Seite 5 von 14 
Beschreibung 
Ziel 
Beschreibung 
Projekte und Aktivitäten zur Zielerrei-
chung 
Beschreibung 
Kennzahl / Indikator* 
Erwartungswert Istwert 
mit 
Ampel** 
SRG verbessern 
Ziel: gesundheitliche Aufklärungsarbeit 
ist verbessert 
3. Vorschlag AP für alle SRG:  
Sammlung aller relevanter Materialien 
und Methoden 
Verbindung damit ggf. auch eine Krite-
rien geleitete Analyse der Ausgangssitu-
ation im Sozialraumgebiet erfolgen.  
- Vernetzung durch Erfahrungsaus-
tausch/Hospitationen 
Ziel: Wissen über andere Ange-
bote/Dienste/Einrichtungen sind ver-
bessert. Erste Erfahrungen und Hin-
weise zur Möglichkeit der Verstetigung 
sind erprobt 
o Vorschlag AP für alle SRG:  
Kenntnis und Unterstützungs-
möglichkeiten durch die Daten-
bank in.koeln verbreitern durch 
Information in Gremien 
In Verbindung zu den SRG-Projekten:  
1. Verbesserung der Zugangs- bzw. 
Übergangsgestaltung (im SRG) 
2. Adäquate Netzwerkstruktur 
In den relevanten Gremien 
hat die SRK über die Daten-
bank in.koeln informiert und 
Unterstützungsmöglichkeiten 
deutlich gemacht. 
100% 
- Verbesserung der Zugangs- bzw. 
Übergangsgestaltung 
Ziel: (fallbezogener) Informationsfluss 
In Verbindung mit dem stadtweiten Pro-
jekt Klärung der Struktur und Strategie 
der Präventionsaktivitäten der städti-
schen Dienststellen  
Best-practice und Schwierig-
keiten sind analysiert und 
dokumentiert 
100%

Seite 6 von 14 
Beschreibung 
Ziel 
Beschreibung 
Projekte und Aktivitäten zur Zielerrei-
chung 
Beschreibung 
Kennzahl / Indikator* 
Erwartungswert Istwert 
mit 
Ampel** 
zwischen Einrichtungen und Diensten 
ist verbessert 
o Vorschlag für AP für alle SRG:  
Analyse der aktuellen Situation 
mit Blick auf best-practice und 
Schwierigkeiten 
- Zugangsbarrieren für spezielle Ziel-
gruppen abbauen 
Ziel: Zugangsbarrieren für spezielle 
Zielgruppen sind minimiert 
o Vorschlag für AP für alle SRG:  
Zugangsbarrieren sind sozial-
räumlich identifiziert und doku-
mentiert 
4. Die Geschäftsstelle stellt ein Raster 
zur Erfassung der Zugangsbarrieren 
zur Verfügung, in das diese doku-
mentiert werden können.  
In Verbindung zum stadtweiten Pro-
jekt:  
Klärung der Struktur und der Strate-
gie der Präventionsaktivitäten der 
städtischen Dienststellen (stadtweit) 
Raster zur Erfassung der 
Zugangsbarrieren ist befüllt 
100% 
Erläuterungen durch die SRK:

Seite 7 von 14 
3. Zielerreichung sozialräumliche Ziele 
Beschreibung 
Ziel 
Beschreibung 
Projekte und Aktivitäten zur Zielerrei-
chung 
Beschreibung 
Kennzahl / Indikator* 
Erwartungswert Istwert 
mit 
Ampel** 
Sozialräumliches Ziel 
Ausbau der Be-
gegnungsmög-
lichkeiten in 
Buchheim und 
Holweide 
Markt der Möglichkeiten in Holweide 
Ziel: Die auf der Webseite „in.koeln“ gelis-
teten Angebote sind für Bürger*innen in 
Holweide präsenter 
 
Gründung eines Organisationteams und 
regelmäßige Treffen  
Mindestens 2 Treffen mit 
mindestens 3 Teilnehmen-
den  
100% 
 Planung eines Programms  1 Programm  
 
 Öffentliche Bewerbung  1 digitales und 1 analoges 
Material  
 Umsetzung  1 Fest an 1 Tag  
 Nachbereitung 1 Dokumentation  
Bezirklich 
Verbesserung 
der Vernet-
zungsstruktur 
Vernetzung bezirklicher Beratungsstellen 
mit themenspezifischen Schwerpunkten  
Aufbau und Fortführung eines bezirkli-
chen AK Beratung 
2 Treffen 100% 
Beratungsstellen mit zuständigen Dienst-
stellen und Behörden vernetzen 
Fachinput für Beratende  1 Fachinput

Seite 8 von 14 
von Beratungs-
angeboten 
Beratungsstellen mit zuständigen Dienst-
stellen und Behörden vernetzen 
Gespräch mit Ämtern und/oder Behörden 
zusammen mit BAL und GS 
1 Austauschtreffen 100% 
Erläuterungen durch die SRK: 
Der Markt der Möglichkeiten „Holweide zeigt sich“ wurde am 9. Juni 2024 erfolgreich auf dem Holweider Marktplatz und der dahinterliegenden Wiese 
durchgeführt. Insgesamt haben sich 38 Einrichtungen/Institutionen an Ständen und/oder auf der Bühne präsentiert. Durch die Veranstaltung konnten 
die lokalen Institutionen und Angebote ihre Sichtbarkeit deutlich steigern, sodass mehr Menschen auf die vielfältigen Möglich keiten im Stadtteil auf-
merksam wurden. Gleichzeitig wurde die direkte Vernetzung zwischen Bürger* innen und den Einrichtungen erfolgreich ausgebaut, wodurch der Zu-
gang zu wichtigen Angeboten erleichtert und die Gemeinschaft gestärkt wurde. Die enge Zusammenarbeit der Mitarbeitenden aus v erschiedenen 
Einrichtungen hat zudem zu wertvollen Synergien geführt, die neue Impulse gesetzt haben und die soziale Infrastruktur nachhaltig bereichern. Insge-
samt nahmen ca. 500 Besuchende an der Veranstaltung teil. Eine erneute Durchführung 2025 wird gewünscht.  
 
Im Rahmen des Ergebnisberichts „Beratung im Bezirk Mülheim“ (von der SRK 2023 veröffentlicht) wurde von den Beratungsstellen des Bezirks der 
Wunsch nach einem Austauschgremium zum Thema Beratung geäußert. Die bezirklichen Sozialraumkoordinationen nahmen diesen Impuls auf und 
initiierten gemeinsam mit den Expert*innen aus den örtlichen Beratungsstellen in freier Trägerschaft sowie den kooperierenden Ämtern, nach der 
Durchführung von drei Austauschtreffen, die Gründung eines neuen Fachgremiums. Am 18.09.24 fand die konstituierende Sitzung des „Forum.Bera-
tung.Mülheim“ im Stadtteiltreff Stegerwald/Mülheim-Süd statt. Das erste Treffen bot rund 40 Beratenden sowie Mitarbeitenden der bezirklichen Ämter 
aus Mülheim eine Plattform für Austausch und Vernetzung. Künftig dient das Forum der interdisziplinären Zusammenarbeit der Beratungsstellen und 
fördert die Schnittstellengestaltung mit der Verwaltung.

Seite 9 von 14 
4. Projekte und Aktivitäten im Rahmen der Kernprozesse der Sozialraumkoordination 
Beschreibung 
Ziel 
Beschreibung 
Projekte und Aktivitäten zur 
Zielerreichung 
Beschreibung Sozialräumli-
ches Thema? 
(ja/nein/in Bear-
beitung) 
Sozialräumliche Themenermittlung 
 BuchSe (Buchheimer Selbsthilfe) 
geschlossen 
Durch die Schließung der BuchSe (Buchheimer Selbsthilfe) zum 
31.12.2023 sind neben der Funktion als Gemeinschaftsort auch Angebote 
im Veedel wie z. B. Senior*innenberatung weggefallen. Es werden aktuell 
Alternativen gesucht, um die Aufgaben/Funktionen wieder wahrzunehmen. 
Der Familienladen versucht, die Ausfälle aufzufangen, hat jedoch kaum 
noch Kapazitäten. 
In Bearbeitung 
Geplante Ausflüge mit Senior*in-
nen 
Für 2024 sind zwei Ausflüge mit Senior*innen geplant Abgeschlossen 
Barrierefreiheit des Picco Platzes Fehlende Barrierefreiheit auf dem Picco Platz Abgeschlossen 
Digitalisierung JobCenter und 
GAG 
Zugänge, Erreichbarkeit problematisch In Bearbeitung 
Medienkonsum bei Kindern und 
Jugendlichen 
Ungesunder Medienkonsum ja 
Kioskproblematik Buchheim Starke Belästigung von Akteur*innen und Anwohnenden durch den Kiosk In Bearbeitung 
Schließung Multikulturelles Fo-
rum e.V. 
Schließung im Dezember 2024 ja 
Jobcenter Digital Umstellung auf Jobcenter.digital Abgeschlossen 
Kriminalität durch Jugendliche in 
Holweide 
Jugendbande  Abgeschlossen

Seite 10 von 14 
Beschreibung 
Ziel 
Beschreibung 
Projekte und Aktivitäten zur 
Zielerreichung 
Beschreibung Sozialräumli-
ches Thema? 
(ja/nein/in Bear-
beitung) 
Fehlende Kapazitäten von Bera-
tungseinrichtungen 
 ja 
Angebote/Projekte zum Thema 
Demokratieförderung gewünscht  
 In Bearbeitung 
Erläuterungen

Seite 11 von 14 
Beschreibung 
Ziel 
Beschreibung 
Projekte und Aktivitäten zur Zielerrei-
chung 
Kennzahl/Indikator* Status (planmä-
ßig/nicht plan-
mäßig) 
Projektentwicklung und Umsetzungsbegleitung 
 Auftakt von Ausflügen für Senior*innen  2 Ausflüge planmäßig 
Digitalisierung Jobcenter  Gespräche mit Akteur*innen,  
Vorstellung der neuen Plattform in den Stadtteilkonferenzen, 
Organisation von zwei Schulungen  
planmäßig 
Digitalisierung GAG Gründung der AG GAG planmäßig 
Kioskproblematik Buchheim Gespräche mit Akteur*innen planmäßig 
Angebote/Projekte zum Thema Demokra-
tieförderung gewünscht 
Bedarf wird erhoben/Angebote werden entwickelt planmäßig 
 
Beschreibung (neue Gremien im SRG) Indikator (z.B. Häufigkeit der Treffen) 
Vernetzung 
Forum.Beratung.Mülheim 2 Treffen/Jahr 
Picco Platz Gruppe 4 Treffen/Jahr 
AG Kaffee und Tee 4 Treffen/Jahr  
Runder Tisch Buchheim 2 Treffen/Jahr 
Runder Tisch Holweide 2 Treffen/Jahr 
Sozialraumteam des ASD 4 Treffen/Jahr

Seite 12 von 14 
5. Ausblick Folgejahr 
Soziale Infrastruktur und Stadtentwicklung 
Ein zentrales Thema in Buchheim bleibt die Situation rund um den Kiosk in der Guilleaumestr aße 4, die weiterhin die Lebensqualität im Stadtteil 
beeinträchtigt. Um nachhaltige Lösungen zu erarbeiten, wird 2025 von Mitgliedern der Bezirksvertretung Mülheim eine politische Anfrage gestellt. 
Diese stellt einen wichtigen ersten Schritt dar, um Maßnahmen zur Verbesserung der Situation auf den Weg zu bringen.  
Im Januar 2025 wird das Herler Plätzchen in Buchheim offiziell eröffnet. Dieser neue Gemeinschaftsort wird den Menschen in Buchheim einen Raum 
für Begegnungen und Aktivitäten bieten und soll für verschiedene Veranstaltungen, wie z. B. die Buchheimer Kulturtage, genutzt werden.  
Im Februar wird in Buchheim eine Waldinsel mit einer Fläche von 1400 m² auf dem Gelände von An St. Theresia gepflanzt. Die Waldinsel soll das 
Naturbewusstsein in der Schule und im Viertel fördern, die Artenvielfalt erhöhen und eine positive Auswirkung auf das Klima erzielen.  
Die Burg Herl in Buchheim wird im Jahr 2025 1000 Jahre alt, was mit einer großen Veranstaltung gefeiert wird.    
In Holweide wird die Fertigstellung des neuen Wohnkomplexes in der Gerhart-Hauptmann-Siedlung im Laufe des Jahres erwartet. Parallel dazu wird 
der Picco Platz barrierefrei und weiter belebt – mit neuen Aktionen sowie der geplanten Eröffnung einer Tagesmutter-Einrichtung, die das Betreu-
ungsangebot im Stadtteil erweitert.  
Des Weiteren soll die Gesamtschule Holweide, die von fast 2.000 Schüler*innen besucht wird, saniert werden. Der genaue Beginn steht jedoch noch 
nicht fest.  
Darüber hinaus wird das Angebot der AWO im Café Klatschmohn Anfang 2025 auslaufen, was Veränderungen in der Angebotsstruktur für Senior*in-
nen in Holweide mit sich bringt. 
Auch rund um die Versöhnungskirche in Holweide wird es Veränderungen geben. Mit dem geplanten Umbau der Kirche stehen Fragen der Finan-
zierung im Raum, die noch ungeklärt sind. Zudem wird die aktuelle Pfarrerin Mitte 2025 ausscheiden, ohne dass zum aktuellen Zeitpunkt eine 
Nachfolge gefunden wurde. Die Zukunft der Gemeinde und des Kirchenstandorts ist daher mit großen Unsicherheiten verbunden.

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Sozialräumliche und bezirkliche Kooperationsprojekte  
Im Jahr 2025 werden zahlreiche Kooperationsprojekte weitergeführt und neue Kooperationen ins Leben gerufen. Dabei stellt das Thema Demokra-
tieförderung einen Schwerpunkt dar. Gemeinsam mit den Akteur*innen vor Ort wird eine Erhebung und Bewertung der zentralen Herausforderungen 
im Sozialraum vorgenommen. Daraus werden konkrete Maßnahmen und sozialraumübergreifende Projekte entwickelt und umgesetzt. 
In Holweide soll beispielsweise das interkulturelle „MultiTon Festival“ als Kooperationsprojekt des Kinder- und Jugendtreff Picco, Globale Musik Köln 
e.V. und der Sozialraumkoordination stattfinden. Neben der musikalischen Begegnung steht hier die Demokratieförderung im Fokus. Das Festival 
soll die Einbindung von Jugendlichen in die Jugendarbeit stärken, ihr Verständnis für demokratische Prozesse stärken und ihre Fähigkeit zur kon-
struktiven Debatte fördern. Gleichzeitig soll das kulturelle Miteinander in Holweide gefördert und ein Zeichen für Vielfalt und Zusammenhalt gesetzt 
werden. Des Weiteren sind zum aktuellen Zeitpunkt ein Workshop und verschiedene Plakataktionen zum Thema Demokratieförderung geplant.   
Die Veranstaltung „Holweide zeigt sich“ wird 2025 erneut  durchgeführt, federführend von der Sozialraumkoordination  organisiert. Dabei werden 
neue Kooperationspartner*innen in das Projekt eingebunden, um die Vielfalt der sozialen und kulturellen Angebote noch breiter abzubilden und den 
Bürger*innen eine noch umfassendere Orientierung über die vorhandenen Ressourcen zu bieten.  
Auch im Rahmen der Picco Platz Gruppe werden verschiedene Aktionen geplant, wie z. B. ein Sommerferienprogramm und ein Sommerfest. 
In Buchheim finden vom 19. bis 24. Mai die Buchheimer Kulturtage statt. Die Kulturtage sind ein Gemeinschaftsprojekt verschie dener Buchheimer 
Akteur*innen, federführend organisiert von der Sozialraumkoordination.  Die Buchheimer Kulturtage fördern Kultur von und für Buchheimer*innen, 
schaffen Begegnungsmöglichkeiten und stärken das Miteinander sowie die Zusammenarbeit der lokalen Einrichtungen. Zudem bieten sie eine Platt-
form für kulturelle Vielfalt und tragen zur S tärkung des gemeinschaftlichen Zusammenlebe ns im Stadtteil bei. Das geplante Programm für 2025 
umfasst ein breites Spektrum an Veranstaltungen, wie z. B. Konzerte, Lesungen, Tanzdarbietungen, Theater, Musical, Stadtteilführungen mit ver-
schiedenen Schwerpunkten, ein Fußballturnier, eine Kirchenführung und ein Nachbarschaftsstraßenfest. 
Zudem wird in Buchheim im Mai 2025 die „Veranstaltung der Vierjährigen“ erneut durchgeführt.  
Auch die Weltkinderrechtswoche wird in Buchheim fortgesetzt. Die erfolgreiche Zusammenarbeit verschiedener Buchheimer Akteur*innen und der 
Sozialraumkoordination wird genutzt, um ein buntes Programm auf die Beine zu stellen und Kindern und Jugendlichen ihre Rechte näherzubringen. 
Des Weiteren soll in Buchheim erneut eine Zirkuswoche in Kooperation zwischen Familienladen Buchheim, der Zirkusfabrik und Sozialraumkoordi-
nation geplant werden.

Seite 14 von 14 
Als Kooperationsprojekt der AG Kaffee und Tee soll in Buchheim eine neue Angebotsreihe für Senior*innen  umgesetzt werden. Ziele sind die 
Förderung sozialer und gesellschaftlicher Teilhabe sowie Gesundheitsförderung. 
Bezirklich bleiben die Veränderungen bei der GAG weiterhin ein Thema. Die im Jahr 2024 gegründete AG GAG wird ihre Arbeit fortführen und plant 
für 2025 direkte Gespräche mit der GAG, um Anliegen der Bewohnenden zu adressieren. Zusätzlich soll ein offener Brief formuli ert werden, um 
strukturelle Verbesserungen anzustoßen. 
Das bezirkliche Austauschformat „Forum.Beratung.Mülheim“ wird im Jahr 2025 mit zwei Sitzungen fortgeführt, um die Vernetzung zwischen Bera-
tenden und bezirklichen Ämtern weiter zu verbessern.

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Jahresbericht für das Jahr 2024 
und das Sozialraumgebiet Höhenhaus / Dünnwald 
des Trägers Caritasverband für die Stadt Köln e.V.

Seite 2 von 13 
1. Veränderungen im Sozialraumgebiet 
Unter dem Punkt „Veränderungen im Sozialraumgebiet“  sind nicht alle relevanten Entwicklungen im Stadtteil gesondert aufgeführt , damit 
Doppelungen im Bericht vermi eden werden. Stattdessen finden sich einige Aspekte, die Veränderungen im Sozialraum betreffen, unter Punkt 3 
„Zielerreichung sozialräumliche Ziele“ sowie Punkt 4 „Projekte und Aktivitäten im Rahmen der Kernprozesse der Sozialraumkoordination“ 
wieder. Dort werden konkrete Maßnahmen und Initiativen dargestellt, die im Berichtsjahr zur sozialen und infrastrukturellen E ntwicklung im 
Sozialraum beigetragen haben. 
2. Zielerreichung Schwerpunktziel 
Beschreibung 
Ziel 
Beschreibung 
Projekte und Aktivitäten zur Zielerreichung 
Beschreibung 
Kennzahl / Indikator* 
Erwartungswert Istwert 
mit 
Ampel** 
1.1 Schwerpunktziel 
Kinder- und 
Jugendgesundheit 
Projektplanung für die folgenden Projekte sind 
erstellt:  
- Informations- und Aufklärungsarbeit 
multidiverser Adressat*innengruppe im 
SRG verbessern 
Ziel: gesundheitliche Aufklärungsarbeit ist 
verbessert 
- Vorschlag AP für alle SRG:  
Sammlung aller relevanter Materialien und 
Methoden 
Dies umfasst zunächst eine strukturierte 
Sammlung. In Verbindung mit dem 
stadtweiten Projekt Informations- und 
Aufklärungsarbeit für gesundheitliche 
Angebote stadtweit verbessern sollte in 
Verbindung damit ggf. auch eine Kriterien 
geleitete Analyse der Ausgangssituation im 
Sozialraumgebiet erfolgen.  
Relevante Materialien und 
Methoden sind strukturiert 
gesammelt und auf dem 
Sharepoint erfasst. 
100% 
 - Vernetzung durch 
Erfahrungsaustausch/Hospitationen 
Ziel: Wissen über andere 
Angebote/Dienste/Einrichtungen ist 
verbessert. Erste Erfahrungen und 
Hinweise zur Möglichkeit der Verstetigung 
sind erprobt 
o Vorschlag AP für alle SRG:  
Kenntnis und 
Unterstützungsmöglichkeiten 
In Verbindung zu den SRG-Projekten:  
1. Verbesserung der Zugangs- bzw. 
Übergangsgestaltung (im SRG) 
2. Adäquate Netzwerkstruktur 
In den relevanten Gremien hat 
die SRK über die Datenbank 
in.koeln informiert und 
Unterstützungsmöglichkeiten 
deutlich gemacht. 
100%

Seite 3 von 13 
Beschreibung 
Ziel 
Beschreibung 
Projekte und Aktivitäten zur Zielerreichung 
Beschreibung 
Kennzahl / Indikator* 
Erwartungswert Istwert 
mit 
Ampel** 
durch die Datenbank in.koeln 
verbreitern durch Information in 
Gremien 
 - Verbesserung der Zugangs- bzw. 
Übergangsgestaltung 
Ziel: (fallbezogener) Informationsfluss 
zwischen Einrichtungen und Diensten ist 
verbessert 
o Vorschlag für AP für alle SRG:  
Analyse der aktuellen Situation mit 
Blick auf best-practice und 
Schwierigkeiten 
In Verbindung mit dem stadtweiten Projekt 
Klärung der Struktur und Strategie der 
Präventionsaktivitäten der städtischen 
Dienststellen  
Best-practice und 
Schwierigkeiten sind analysiert 
und dokumentiert 
100% 
 - Zugangsbarrieren für spezielle 
Zielgruppen abbauen 
Ziel: Zugangsbarrieren für spezielle 
Zielgruppen sind minimiert 
o Vorschlag für AP für alle SRG:  
Zugangsbarrieren sind 
sozialräumlich identifiziert und 
dokumentiert 
Die Geschäftsstelle stellt ein Raster zur 
Erfassung der Zugangsbarrieren zur 
Verfügung, in das diese dokumentiert 
werden können.  
In Verbindung zum stadtweiten Projekt:  
1. Klärung der Struktur und der Strategie der 
Präventionsaktivitäten der städtischen 
Dienststellen (stadtweit) 
Raster zur Erfassung der 
Zugangsbarrieren ist befüllt 
100% 
 o Vorschläge aus den einzelnen SRG: 
- Wie können Zugangsbarrieren bei der 
Informationsvermittlung im 
Sozialraumgebiet abgebaut werden? 
- Klärung von Maßnahmen im 
Sozialraumgebiet anhand der o.g. Analyse 
 
Austausch mit Akteur*innen der sozialen 
Infrastruktur zu den Ergebnissen der 
Analyse 
Dokumentation der Strategie und möglicher 
Maßnahmen 
 
Ergebnisse des 
Austauschtreffens mit den 
sozialen Institutionen sowie 
vorhandene Strategien und 
Maßnahmen sind dokumentiert. 
100%

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Beschreibung 
Ziel 
Beschreibung 
Projekte und Aktivitäten zur Zielerreichung 
Beschreibung 
Kennzahl / Indikator* 
Erwartungswert Istwert 
mit 
Ampel** 
der Zugangsbarrieren in Rücksprache mit 
der sozialen Infrastruktur vor Ort 
Erläuterungen durch die SRK:  
Im Jahr 2024 wurde intensiv daran gearbeitet, Zugangsbarrieren zur sozialen Infrastruktur im Kontext der Kinder - und Jugendgesundheit zu identifizieren und 
Maßnahmen zur Verbesserung der Informationsvermittlung zu entwickeln. Dieses Thema wurde im Rahmen d es von der Sozialraumkoordination gegründeten 
Netzwerks Kita und Schule (KitS) in Höhenhaus und Dünnwald gemeinsam mit Kitas, Familienzentren und Grundschulen aufgegriffen .  
Als konkrete Maßnahmen wurden unter anderem die Installation einer Little -Bird-Sprechstunde gefordert, die Familien eine niedrigschwellige Unterstützung bei der 
Kita-Anmeldung bieten soll. Besonders Eltern mit Sprachbarrieren oder fehlenden digitalen Kompetenz en könnten dadurch gezielt beraten und begleitet werden. 
Siehe Punkt 4 „Projektentwicklung und Umsetzungsbegleitung“. 
Darüber hinaus wurde von den Akteur*innen das neue Netzwerk KitS bestärkt, um die Vernetzung zwischen städtischen und freien Kitas sowie den Übergang zur 
Grundschule nachhaltig zu verbessern. In diesem Rahmen können räumliche Herausforderungen und Zugangsbarrieren im Bereich der frühkindlichen Bildung und 
Betreuung künftig schneller erkannt und gemeinsam lösungsorientiert bearbeitet werden. Die Sozialraumkoordination übernimmt h ier eine koordinierende Rolle, um 
den fachlichen Austausch zu stärken, Synergien mit anderen Stadtteilen / Gremien zu nutzen und bestehende Bedarfe in konkrete Maßnahmen zu überführen.  
 
3. Zielerreichung sozialräumliche Ziele 
Beschreibung 
Ziel 
Beschreibung 
Projekte und Aktivitäten zur 
Zielerreichung 
Beschreibung 
Kennzahl / Indikator* 
Erwartungswert Istwert 
mit 
Ampel** 
Sozialräumliches Ziel 
Verbesserung der 
Sauberkeit im 
Sozialraumgebiet 
Klärung einer best-practice-Strategie mit 
allen anderen (erfahrenen) SRK 
Austausch zu bisherigen Erfahrungen in der 
SRK-internen Sitzung 
1 Gespräch 100% 
Dokumentation der Strategie und möglicher 
Maßnahmen 
1 Dokument 
Maßnahmen im Sozialraumgebiet: 
Putzmunter Aktion  
Putzmunter-Aktion mit Einrichtungen des 
Sozialraums 
5 Beteiligte Einrichtungen 
2 Aktionen (1 pro Stadtteil)

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Beschreibung 
Ziel 
Beschreibung 
Projekte und Aktivitäten zur 
Zielerreichung 
Beschreibung 
Kennzahl / Indikator* 
Erwartungswert Istwert 
mit 
Ampel** 
Maßnahmen im Sozialraumgebiet: 
Informationsvermittlung Bewohnende 
Informationsabende in Einrichtungen 2 Veranstaltungen 
Verbesserung der 
Gesundheit der 
Bewohner*innen im 
Sozialraumgebiet 
Klärung einer best-practice-Strategie mit 
allen anderen (erfahrenen) SRK 
Austausch zu bisherigen Erfahrungen in der 
SRK internen Sitzung 
1 Gespräch 100% 
Dokumentation der Strategie und möglicher 
Maßnahmen 
1 Dokument 
Veranstaltung „Gesundheitswoche 
2024“ 
Planung mit der soz. Infrastruktur 2 Treffen 100% 
Gemeinsame Veranstaltungen in 2024 
 
 
10 Beteiligte Einrichtungen 
Bezirklich 
Verbesserung der 
Vernetzungsstruktur 
von 
Beratungsangeboten 
Vernetzung bezirklicher 
Beratungsstellen mit 
themenspezifischen Schwerpunkten  
Aufbau und Fortführung eines bezirklichen AK 
Beratung 
2 Treffen 100% 
Fachinput für Beratende  1 Fachinput  100% 
Beratungsstellen mit zuständigen 
Dienststellen und Behörden vernetzen 
Gespräche mit Ämtern und/oder Behörden 
zusammen mit BAL und der Geschäftsstelle 
„Lebenswerte Veedel“ 
1 Austauschtreffen

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Beschreibung 
Ziel 
Beschreibung 
Projekte und Aktivitäten zur 
Zielerreichung 
Beschreibung 
Kennzahl / Indikator* 
Erwartungswert Istwert 
mit 
Ampel** 
Erläuterungen durch die SRK: 
Im Jahr 2024 wurden gezielte Maßnahmen zur Verbesserung der Sauberkeit im Sozialraumgebiet umgesetzt. In Höhenhaus und Dünnwald fand je eine Putzmunter-
Aktion der Sozialraumkoordination mit insgesamt neun beteiligten Einrichtungen statt. Ergänzend dazu wurden für Januar 2025 in Kooperation mit der AWB zwei 
kindgerechte Aktionen in den SKM-Familienzentren geplant, um bereits junge Bewohner*innen und deren Eltern für das Thema Sauberkeit und Umweltverantwortung 
zu sensibilisieren. Der vorgeschaltete Austausch mit anderen Sozialraumkoordinator*innen diente dazu, bereits vorhandene erfolgreiche Strategien für die Putzmunter-
Aktionen zu dokumentieren und diese für zukünftige Maßnahmen nutzbar zu machen.  
Erstmals fand 2024 die „Gesundheitswoche Höhenhaus und Dünnwald“  statt und richtete sich mit einem vielfältigen, dezentral organisierten Programm an alle 
Altersgruppen. Über 60 kostenlose Angebote, verteilt auf verschiedene Standorte und Zeiten, ermöglichten eine flexible Teilna hme und deckten zahlreiche Aspekte 
der Ge sundheit ab. Mehr als 15 soziale Einrichtungen und Vereine beteiligten sich an der Gestaltung  und Durchführung  der Woche, die als Reaktion auf die 
Erkenntnisse aus Befragungen und Schilderungen der örtlichen Netzwerke – etwa zur psychosozialen Gesundheit von Kindern, Jugendlichen und Senior*innen – ins 
Leben gerufen wurde. Die Teilnehmenden konnten aus Fitness - und Sportkursen wie Yoga, Boxen und Tanzworkshops wählen oder an informativen Vorträ gen zu 
Themen wie Demenz, gesunder Ernährung im Alter oder psychischem Wohlbefinden teilnehmen. Ziel der Gesundheitswoche war es, wo hnortnahe, barrierefreie 
Möglichkeiten zur körperlichen Betätigung und zu gesunden Lebensgewohnheiten vorzustellen sowie das Bewusstsein für mentale Gesundheit zu fördern. Gleichzeitig 
sollte die Vernetzung der beteiligten Akteur*innen gestärkt und neue Synergien für künftige Kooperationen geschaffen werden.  
Im Rahmen des Ergebnisberichts „Beratung im Bezirk Mülheim“ (von der SRK 2023 veröffentlicht) wurde von den Beratungsstellen des Bezirks der Wunsch nach 
einem Austauschgremium zum Thema Beratung geäußert. Die bezirklichen Sozialraumkoordinationen  (vier Gebiete in Mülheim)  nahmen diesen Impuls auf und 
initiierten gemeinsam mit den Expert*innen aus den örtlichen Beratungsstellen in freier Trägerschaft sowie den kooperierenden Fachämtern die Gründung eines neuen 
Fachgremiums. Am 18.09.24 fand die konstituierende Sitzung des „Forum.Beratung.Mülheim“ im Stadtteiltreff Stegerwald/Mülheim-Süd statt. Das erste Treffen bot 
rund 40 Beratenden sowie Mitarbeitenden der bezirklichen Ämter aus Mülheim eine Plattform für Austausch und Vernetzung. Künft ig dient das Forum der 
interdisziplinären Zusammenarbeit der Beratungsstellen und fördert die Schnittstellengestaltung mit der Verwaltung.

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4. Projekte und Aktivitäten im Rahmen der Kernprozesse der Sozialraumkoordination 
Beschreibung 
Ziel 
Beschreibung 
Projekte und Aktivitäten zur Zielerreichung 
Beschreibung Sozialräumliches 
Thema? (ja/nein/in 
Bearbeitung) 
Sozialräumliche Themenermittlung 
Quelle: Runder 
Tisch 
Interkulturelles 
 
Kulturelle Angebote für Menschen mit int. Geschichte in Bearbeitung (siehe Ausblick untenstehend) Ja/ ZV 2025 
Bewohnenden Parlament zurückgestellt wegen SRGA/ Bürger*innenkonferenz 
in 2025 
Klärung in 
Stadtteilgremien in 
2025/2026 
Fortbildung zu rassismuskritischem Veranstalten erledigt Ja/erledigt 
Quelle: Netzwerk 
Kita + Schule 
Little-bird Sprechstunde erledigt (siehe Projektentwicklung untenstehend) Ja/erledigt 
Kontaktliste für Fachkräfte erledigt Ja/erledigt 
Hospitationen für Fachkräfte erledigt Nein/erledigt 
Quelle: Stadtteil-
konferenzen 
Sparkassen-Schließung erledigt  Ja/erledigt 
Angebote und Veranstaltungen aus der sozialen Infrastruktur 
bündeln (Newsletter) 
erledigt (siehe Projektentwicklung untenstehend) Ja/erledigt 
Trinkbrunnen am Hotspot Honschaftsstr./Im Weidenbruch Schreiben an die BV  Thema für den 
Stadtteil Höhenhaus 
- erledigt 
Neuer Bücherschrank für Höhenhaus erledigt  Thema für den 
Stadtteil Höhenhaus 
Zusätzliche KVB-Radstationen in Höhenhaus und Dünnwald Schreiben an die BV Ja/erledigt 
Erhalt der Waldschule (FS Berliner Str.) Schreiben an die BV Ja/erledigt 
Quelle: 
Arbeitskreis 
Senior*innen 
Broschüre mit den örtlichen Einrichtungen, die Angebote für die 
Zielgruppe anbieten, erstellen 
In Bearbeitung (ZV 2025) In Bearbeitung 
Quelle: 
Arbeitsgruppe 
Ausbau eines zusätzlichen pädagogischen Angebotes 1 Angebot erledigt 
Veranstaltungen durchführen 2 Feste erledigt 
Zusätzliche Materialien beschaffen Erde, Hochbeete, Rindenmulch erledigt

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Beschreibung 
Ziel 
Beschreibung 
Projekte und Aktivitäten zur Zielerreichung 
Beschreibung Sozialräumliches 
Thema? (ja/nein/in 
Bearbeitung) 
Gemeinschaftsga
rten Donewald 
Erläuterungen  
Die Schließung der beiden Sparkassenfilialen in Höhenhaus und Dünnwald hatte Auswirkungen auf die Bewohner*innen der beiden Stadtteile, insbesondere für 
ältere Menschen und Menschen ohne Zugang zu digitalen Bankdienstleistungen. Mit der Schließung wurde für viele Menschen der d irekte Zugang zu persönlichen 
Bankberatungen und die Möglichkeit, alltägliche Bankgeschäfte mit persönlicher Unterstützung zu erledigen, erschwert. Gemeinsam mit einigen weiteren engagierten 
Akteur*innen konnte zumindest der Fortbestand der SB-Filialen („Selbstbedienungsterminals“) in beiden Filialen gewährleistet werden. 
Die Stadtteilkonferenz Höhenhaus setzte sich für die Errichtung eines öffentlichen Trinkbrunnens an der Kreuzung Honschaftsstraße/Im Weidenbruch ein, um der 
zunehmenden Belastung durch Hitzeperioden entgegenzuwirken. Da das Stadtteilzentrum als Hitzehotspot ausgewiesen ist und sich dort mehrere Schulen, eine Kita 
sowie weitere öffentliche Einrichtungen befinden, wurde in einem Schreiben an die Bezirksvertretung Köln -Mülheim die Bereitstellung eines Trinkbrunnens als 
gesundheitliche und ökologische Maßnahme gewünscht. Die Bezirksvertretung unterstützte das Anliegen mit einem Besc hluss und forderte die Verwaltung auf, die 
Planung und Umsetzung des Trinkbrunnens zu veranlassen, sodass dieser der Bevölkerung möglichst schon im Frühsommer 2025 zur Verfügung ste ht. 
Mit der Errichtung des Bücherschranks "Joe – Höhenhauser Bücherquelle" wurde ein niederschwelliges, frei zugängliches Bildungsangebot im Stadtteil geschaffen, 
dass die kulturelle Teilhabe und den sozialen Austausch stärkt. Der offene Büchertausch fördert nicht nur den Zugang zu Literatur,  sondern schafft auch einen 
Begegnungsort, der generationsübergreifend genutzt werden kann. Die Stadtteilkonferenz Höhenhaus begle itete das Vorhaben aktiv und unterstützte die 
Kooperation zwischen lokalen Akteur*innen, um die Finanzierung und die nachhaltige Nutzung/Pflege des Bücherschranks sicherzustellen. 
In den Stadtteilkonferenzen Höhenhaus und Dünnwald wurde zudem der Wunsch nach einer besseren Mobilitätsanbindung durch zusätzliche KVB-Rad-
Stationen geäußert. Dementsprechend wurde im Dezember 2024 ein gemeinsames Schreiben an die Bezirksvertretung Köln-Mülheim verfasst, in dem die örtlichen 
Institutionen um einen entsprechenden Beschluss baten. Ziel ist es, das Netz der KVB -Rad-Stationen an zentralen Standorten wie Einkaufszentren, Schulen, dicht 
besiedelten Wohngebieten und weiteren stark frequentierten Orten zu erweitern. Dies soll die Erreichbarkeit wichtiger sozialer und infrastruktureller Einrichtungen 
verbessern und einen Beitrag zur nachhaltigen Mobilitätsentwicklung leisten. Die Umsetzung soll im besten Fall in Abstimmung mi t der Bezirksvertretung, den Kölner 
Verkehrsbetrieben (KVB) und den Stadtteilkonferenzen erfolgen. 
Des Weiteren wurde im Dezember 2024 im Namen der Stadtteilkonferenz Dünnwald ein Schreiben verfasst, das sich für die Wiederaufnahme der Waldschule als 
Außenstelle der Förderschule Berliner Straße einsetzt. Die Waldschule bot über 15 Jahre hinweg ein intensivpädagogisches Angebot für Kinder und Jugendliche 
mit besonderem Förderbedarf und spielte eine zentrale Rolle in der schulischen und sozialen Unterstützung junger Menschen. Du rch die Schließung des Standorts 
ist eine bedeutende Lücke in der präventiven Versorgung entstanden. In der Stadtteilkonferenz wurde daher der Bedarf an einer Wiederaufnahme diskutiert, 
woraufhin ein gemeinsames Schreiben formuliert wurde, um die zuständigen Stellen auf die Dringlichkeit der Thematik aufmerksa m zu machen und eine erneute 
Vertragsverhandlung für die Nutzung der Räumlichkeiten anzuregen.

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Beschreibung 
Ziel 
Beschreibung 
Projekte und Aktivitäten zur Zielerreichung 
Beschreibung Sozialräumliches 
Thema? (ja/nein/in 
Bearbeitung) 
Im Dezember 2024 fand ein bezirksweiter Workshop zum Thema „Rassismuskritisch Veranstalten“ statt, der vom Netzwerk Verstärker der Bundeszentrale für 
politische Bildung durchgeführt wurde. Organisiert von der Sozialraumkoordination Höhenhaus/Dünnwald und dem Interkulturellen  Dienst der Stadt Köln, brachte die 
Veranstaltung rund 20 Fachkräfte aus verschiedenen Bereichen zusammen. Der Workshop entstand aus dem Wunsch des Runden Tisches Interkulturelles 
Höhenhaus und Dünnwald. Ziel war es, Fachkräfte für eine rassismuskritische Perspektive in der Planung und Durchführung von Veranstaltungen zu sensibilisieren 
und konkrete Ansätze für eine diskriminierungsfreie Veranstaltungsorganisation zu erarbeiten.  
 
Beschreibung 
Ziel 
Beschreibung 
Projekte und Aktivitäten zur Zielerreichung 
Kennzahl/Indikator* Status 
(planmäßig/nicht 
planmäßig) 
Projektentwicklung und Umsetzungsbegleitung 
Little-bird-
Sprechstunde* für 
Familien installieren 
Kooperationspartner*innen akquirieren 3 Einrichtungen  100% 
Finanzmittel akquirieren 1.500 Euro 100% 
Personal für die Durchführung akquirieren 1 Person 100% 
Flyer erstellen 1 Flyer 100% 
Plakat erstellen 1 Plakat 100% 
Zwischenevaluationstreffen der Kooperationspartner*innen 2 Treffen 100% 
Gemeinschaftsgarten 
am Donewald** 
weiterentwickeln 
Ausbau eines zusätzlichen pädagogischen Angebotes 1 Angebot 100% 
Veranstaltungen durchführen 2 Feste 100% 
Zusätzliche Materialien beschaffen – Erde Hochbeete, 
Rindenmulch 
Erde, Hochbeete, Rindenmulch 100% 
Newsletter der 
sozialen 
Infrastruktur*** ins 
Leben rufen 
Medium (Canva) finden 1 Medium 100% 
Design gestalten 1 Design 100% 
Kooperationspartner*innen informieren 50 Einrichtungen 100% 
Newsletter erstellen  6 Newsletter in 2024 erschienen 100%

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Erläuterungen  
Die Little-Bird-Sprechstunde im „Familientreff Klamöttchen“ wurde 2024 als Kooperationsprojekt des Netzwerks Kita + Schule (KitS) Höhenhaus 
und Dünnwald entwickelt und implementiert, um Eltern gezielt bei der Anmeldung zur Kinderbetreuung zu unterstützen. Jeden Donnerstag bietet 
diese offene Sprechstunde eine niedrigschwellige und mehrsprachige Unterstützung (auf Deutsch, Arabisch und Französisch) zur Nutzung des 
digitalen Anmeldeportals "Little-Bird". Insbesondere Eltern, die mit dem Verfahren nicht vertraut sind oder sprachliche Barrieren haben, erhalten hier 
praktische Hilfe bei der Registrierung. Dank der finanziellen Unterstützung des katholischen Familienzentrums Höhenhaus und Dünnwald sowie der 
Sozialraumkoordination (sozialräumliche Mittel) trägt dieses Angebot maßgeblich dazu bei, den Zugang zu Betreuungsplätzen zu erleichtern und 
Eltern im oft komplexen Anmeldeprozess zu begleiten. Das neue Angebot wird bereits regelmäßig von Eltern genutzt und stößt auf große Nachfrage. 
Aktuell ist die Finanzierung bis Sommer 2025 sichergestellt. 
Im Berichtsjahr wurde der Gemeinschaftsgarten als zentraler Begegnungsort weiterentwickelt. Die Sozialraumkoordination akquirierte erfolgreich 
Fördermittel der Bürgerstiftung Köln, um ein weiteres regelmäßiges, angeleitetes Gartenangebot zu ermöglichen. Neben dem ökologischen Aspekt 
förderte das gemeinsame Gärtnern soziale Begegnungen und Nachbarschaftsaktivitäten. Zur weiteren Gestaltung der Fläche wurden durch den 
Forstbetrieb Sitzgelegenheiten aus Holz bereitgestellt. Zudem fanden zwei Feste statt: Das Frühlingsfest stärkte die generationsübergreifende 
Vernetzung und wurde von verschiedenen Einrichtungen aus dem Sozialraum unterstützt, während das St.-Martins-Fest mit Laternenbasteln, 
Lagerfeuer/Stockbrot und gemeinsamen Liedern insbesondere die Kinder im Quartier zusammenbrachte. Die Sozialraumkoordination spielte dabei 
eine zentrale Rolle in der Planung, Organisation und Vernetzung der Akteur*innen, um die Feste als Plattform für Begegnung und sozialen Austausch 
im Stadtteil zu nutzen. 
Im Jahr 2024 wurde der Newsletter der Sozialraumkoordination Höhenhaus und Dünnwald ins Leben gerufen, um Bewohner*innen und Fachkräften 
eine gebündelte Übersicht über aktuelle Angebote und Projekte in den Stadtteilen zu bieten. Der Newsletter soll nicht nur die Vernetzung und den 
Austausch zwischen den Akteur*innen der sozialen Infrastruktur fördern, sondern auch den Bewohnenden einen leichteren Zugang zu relevanten 
Informationen und Angeboten ermöglichen. Einrichtungen und Initiativen haben die Möglichkeit, ihre Veranstaltungen und Angebote vorzustellen, 
während der Newsletter gleichzeitig als hilfreiches Instrument für Fachkräfte dient, um einen Überblick über die vielfältigen Angebote in beiden 
Stadtteilen zu erhalten.

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Sozialraumgebietsanalyse 
Im Sozialraumgebiet Höhenhaus/Dünnwald wurde der Prozess der Sozialraumgebietsanalyse begonnen. Ein Analyseentwurf ist erstellt, die 
Bürger*innenbeteiligung ist in der Planung. 
Ergänzung SRK: 
Im Jahr 2025 wird das Sozialraumgebiet Höhenhaus und Dünnwald den gestarteten Prozess der Sozialraumgebietsanalyse fortführen. Ziel dieses 
Prozesses ist es, die bestehenden sozialen Strukturen, Bedarfe und Herausforderungen im Stadtteil systematisch zu erfassen, um eine fundierte 
Grundlage für die Weiterentwicklung der sozialen Infrastruktur zu schaffen. Ein zentraler Bestandteil ist das flankierende 
Bürger*innenbeteiligungsprogramm, dass durch das Institut für Sozialforschung und Gesellschaftspolitik (ISG) umgesetzt wird. Dabei werden 
qualitative Interviews, Fokusgruppen mit Fachkräften und eine Bewohnenden-Online-Umfrage durchgeführt. Die Sozialraumkoordination wird diesen 
Prozess intensiv begleiten, insbesondere indem sie den Zugang zu Bewohnenden und Einrichtungen unterstützt. 
Aufbauend auf diesen Erkenntnissen wird im Jahr 2025 eine Bürger*innenkonferenz stattfinden, in der die Ergebnisse des Beteiligungsprozesses 
vorgestellt und mit den strategischen Zielen sowie Herausforderungen der kommunalen Sozialplanung verknüpft werden. Im Anschluss daran folgt 
eine Sozialraumkonferenz mit Fachkräften der freien Trägerschaft und den Fachämtern. In dieser Konferenz wird es nicht nur darum gehen, eine 
fachliche Einschätzung der bisherigen Ergebnisse vorzunehmen, sondern auch die Verantwortung und Federführung für zentrale Themenbereiche 
zu benennen. Dieser Prozess stellt sicher, dass die Expertise und Perspektiven der sozialen Akteur*innen aktiv in die weitere sozialräumliche 
Entwicklung einfließen. 
 
Beschreibung (neue Gremien im SRG) Indikator (z.B. Häufigkeit der Treffen) 
Vernetzung 
Forum.Beratung.Mülheim (siehe oben: Punkt 3) 2 Treffen/Jahr 
 
5. Ausblick Folgejahr 
Das Jahr 2025 wird durch verschiedene Entwicklungen und Herausforderungen geprägt sein, die sowohl bestehende Angebote betreffen als auch 
neue Impulse für das Sozialraumgebiet setzen. 
Ein zentraler Unsicherheitsfaktor ist die Zukunft des „Begegnungscafés“ des Sozialwerk Friends, das Ende 2024 über das kommunale 
Förderprogramm „Dritte Orte“ finanziert wurde. Mit dem Auslaufen der Förderung für die Personalstelle steht die Weiterführung dieses wertvollen 
Begegnungsangebots infrage. Hier gilt es, gemeinsam mit relevanten Akteur*innen nach tragfähigen Lösungen zu suchen, um den Begegnungsort 
langfristig zu sichern. Darüber hinaus wird plant die Deutsche Wohnungsgesellschaft mbH (DEWOG) vermutlich in diesem Jahr die Umsetzung

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des Neubauprojektes in der Von-Ketteler-Straße in Höhenhaus. Der Zuzug von neuen Menschen wird sich vermutlich auch auf die soziale 
Infrastruktur auswirken. 
Kulturelle Bildung und Teilhabe spielen eine zentrale Rolle für eine inklusive und sozial gerechte Stadtteilarbeit. Sie fördern nicht nur die 
individuelle Persönlichkeitsentwicklung, sondern stärken auch den gesellschaftlichen Zusammenhalt. Vor diesem Hintergrund bleiben kulturelle 
und bildungsorientierte Projekte auch im Jahr 2025 ein wichtiger Schwerpunkt. Mit dem „Klecksteufel“, einem Kunst- und Bildungsprojekt in 
Kooperation mit lokalen Einrichtungen und dem Cassopeia Theater, soll Kindern und Jugendlichen ein kreativer und wohnortnaher Zugang zu 
kultureller Bildung ermöglicht werden. Gleichzeitig soll mit dem Projekt „KulTour 2025 – Vielfalt verbindet Höhenhaus und Dünnwald“, einer 
dezentralen Veranstaltungsreihe mit Open-Air-Konzerten, Filmaufführungen und begleitenden Diskussionsrunden, die kulturelle Teilhabe 
insbesondere für Menschen mit internationaler Familiengeschichte im Stadtteil weiter gestärkt werden. 
Ein wichtiges Vorhaben des Arbeitskreis Senior*innen Höhenhaus und Dünnwald wird  die Erstellung einer Senior*innenbroschüre in 2025, die 
ältere Menschen über Einrichtungen, Angebote, Treffpunkte und Unterstützungsmöglichkeiten i n den beiden  Stadtteilen informieren soll. Diese 
Publikation soll zur besseren Anbindung und Teilhabe von Senior*innen beitragen. Um möglichst viele Menschen zu erreichen, will der Arbeitskreis 
zudem Stände auf Stadtteilfesten sowie an zentralen Orten im öffentlichen Raum nutzen, um Senior *innen im persönlichen Gespräch  auf die 
Einrichtungen und Angebote  aufmerksam zu machen und den Zugang  zu diesen zu  erleichtern. Die Erstellung der Broschüre findet in enger 
Abstimmung mit der bezirklichen Senior*innenenkoordinatorin statt. 
Ein übergreifendes Schwerpunktthema in allen 15 Sozialraumgebieten wird die Demokratieförderung. Auch in Höhenhaus und Dünnwald wird 
die soziale Infrastruktur gezielt zusammenarbeiten, um niedrigschwellige Angebote und Kooperationen zu diesem Thema zu initiieren. Geplant 
sind bspw. partizipative und niedrigschwellige Formate wie „Thekengespräche“ oder eine Kampagne zum Thema „Solidarität“, die Bewohner*innen 
ermutigen sollen, sich aktiv mit demokratischen Prozessen auseinanderzusetzen und die den gesellschaftlichen Zusammenhalt stärken sollen. Die 
Sozialraumkoordination übernimmt dabei eine zentrale Rolle in der Konzeption, Koordination und Begleitung der Prozesse und sorgt für 
Synergieeffekte zwischen bestehenden Strukturen und neuen Initiativen. 
Es stehen in 2025 viele personelle Veränderungen im Stadtteil an: Zahlreiche neue Kolleg*innen – darunter Fachkräfte von GAG, Jugendzentren, 
Schulen, Kindertagesstätten und dem Allgemeinen Sozialen Dienst (ASD) – nehmen ihre Arbeit neu auf. Um die Vernetzung und die Informiertheit 
über die Stadtteile zu fördern, werden Stadtteilbegehungen organisiert, die einen niedrigschwelligen Einstieg in die sozialräumliche 
Zusammenarbeit ermöglichen. 
Zudem ist für die nächsten Jahre die Einrichtung einer niedrigschwelligen Sozialberatung im Donewald geplant, um den besonderen 
Herausforderungen dieses Wohngebiets zu begegnen. In enger Zusammenarbeit mit der Gemeinwesenarbeit, der Stadtteilkoordination und 
weiteren Akteur*innen soll ein möglichst nachhaltiges Angebot entstehen, das den Bewohner*innen Unterstützung und Vermittlung bei sozialen, 
finanziellen und integrationsbezogenen Fragen bietet. Ziel ist es, durch aufsuchende Beratung und feste Sprechstunden die Zugänglichkeit zu 
sozialen Leistungen zu erleichtern, Orientierung im Behördendschungel zu geben und Familien in prekären Lebenssituationen gezielt zu entlasten.

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Ein besonderer Fokus liegt dabei auf Alleinerziehenden und Familien mit internationaler Geschichte, die durch individuelle Beratung, 
Informationsvermittlung und Vermittlung in weiterführende Hilfsangebote gestärkt werden sollen. Langfristig soll die Sozialberatung dazu 
beitragen, soziale Isolation zu reduzieren, Bildungs- und Arbeitsmarktchancen zu verbessern und die Teilhabe der Bewohner*innen am 
gesellschaftlichen Leben zu fördern. 
Das Jahr 2025 wird somit durch eine Vielzahl an Veränderungen, neuen Projekten und Herausforderungen geprägt sein. Die 
Sozialraumkoordination wird weiterhin eine zentrale Rolle in der Vernetzung, Begleitung und Entwicklung von Angeboten im Stadtteil übernehmen, 
um die sozialräumliche Zusammenarbeit zu stärken und nachhaltige Strukturen zu fördern.

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Jahresbericht für das Jahr 2024 
und das Sozialraumgebiet Mülheim-Nord / 
Keupstraße 
des Trägers CSH Köln gGmbH

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1. Veränderungen im Sozialraumgebiet 
Soziale Infrastruktur 
Campus-Gesundheit & Perspektiven 
2024 wurde die Maßnahme des Jobcenters, die von TERTIA GmbH umgesetzt wurde, beendet. 
„Dritte Orte“ in Stammheim 
Über das Programm „Dritte Orte“ gab es ein Angebot von interkultur e.V. an zwei Tagen/Wochen mit kreativen und künstlerischen Projekten für 
Menschen mit Fluchterfahrung / migrantisierte Menschen in Stammheim, es war auch offen für die Nachbarschaft. Das Projekt lief Ende Dezember 
aus. 
Learn-Company 
Seit 2018 bietet die Learn Company Nachhilfe in Grund- und weiterführenden Schulen an. Seit 2023 ist die Learn Company auch an Förderschulen 
aktiv. Seit 2024 ist die Learn Company auch in Mülheim vor allem an weiterführenden Schulen aktiv, z.B. der GHS Tiefentalstraße.  
Stadtentwicklung 
Ilias-Gut-Straße Stammheim  
Mit dem seit Langem feststehenden Abriss des GAG-Wohnhauses in der Ilias-Gut-Straße 7 – 13 in Stammheim wurde im November 2024 begonnen. 
Mit der Fertigstellung des Neubaus rechnet die GAG Ende 2027 . Aus den zuvor 56 Wohneinheiten werden nun insgesamt 90 Wohnungen in 
unterschiedlicher Größe und es soll eine fünfgruppige Kindertagesstätte entstehen. 81 dieser Wohnungen sind öffentlich gefördert. 
Quartiersentwicklung auf dem I/D Cologne-Gelände  
Auf dem Gelände des ehemaligen Güterbahnhofs Köln -Mülheim entsteht auf insgesamt 7 Hektar Grundstück derzeit Kölns größte gewerbliche 
Quartiersentwicklung - I/D Cologne. Das Projekt wird bis 2026 in elf Bauabschnitten mit ca.160.000 m2 Bruttogeschossfläche  realisiert. In 2024 
wurde ein weiteres Gebäude, der HANGAR, mit Büroflächen, einem Fitnessstudio und einer Gastronomie fertiggestellt.  
Arbeiter:innen-Häuser Keupstraße 
Zwei Wohnungseigentümerinnen haben etwa 50 Bewohner:innen eines Mehrfamilienhauses im Kölner Stadtteil Mülheim die Heizung abgedreht und 
angekündigt, dass sie ihre Wohnungen auf absehbare Zeit nicht mehr heizen können.  Die Vermieterinnen legten den Bewohne r:innen nah, sich 
neue Wohnungen zu suchen und auszuziehen. Eine einstweilige Verfügung des Amtsgerichts, das Einschalten des Wohnungsamtes, verschiedene 
Berichterstattungen und der Druck der Öffentlichkeit bewirkten, dass die Heizungsanlage provisorisch wieder in Betreib genommen wurde. Dennoch

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bleibt die Lage angespannt und kritisch: Es gibt viele gravierende Mängel am Haus und in den Wohnungen. Die Sozialbindung und  die 
Mietpreisbindung laufen Anfang 2026 aus. Leere Wohnungen werden nicht weitervermietet.  
Bauarbeiten Mülheimer Brücke 
Die zweite Bauphase an der Mülheimer Brücke begann am 5. Februar 2024. 
Die Brücke ist für den Fahrzeugverkehr in Fahrtrichtung rechtsrheinisch für die gesamte Dauer gesperrt.  Die Fahrspur in Richtung linksrheinisch 
bleibt unbeeinträchtigt. Der Fuß- und Radverkehr kann weiterhin den Geh- und Radweg auf der Nordseite der Brücke nutzen. 
Während der Baumaßnahme fahren die Bahnen der Linie 13 im linksrheinischen Stadtgebiet lediglich zwischen der Haltestellen Sü lzgürtel und 
Slabystraße. Im rechtsrheinischen Stadtgebiet fährt die Linie 13 nicht.  Die Bahnen der Linie 18 fahren während der Baumaßnahme im 
linksrheinischen Stadtgebiet aus Bonn, Schwadorf bzw. Brühl kommend nur bis zur Haltestelle Slabystraße und von dort zurück. Im 
rechtsrheinischen Stadtgebiet fahren die Bahnen der Linie 18 im Streck enabschnitt zwischen den Haltestellen Mülheim Wiener Platz und 
Thielenbruch. Es gibt einen Ersatz durch Busse.  
Sozialräumliche und bezirkliche Kooperationsprojekte 
Birlikte 
Am 9. Juni 2024 jährte sich der Nagelbombenanschlag auf der Keupstraße durch den NSU zum 20. Mal. An diesem traurigen Jahrest ag fand ein 
Gedenk- und Kulturfest unter dem Titel „Birlikte – Zusammenhalten“ auf der Keupstraße und in der direkten Umgebung statt.  
Das Programm ermöglichte durch Gesprächsformate, Führungen, Musik- und Theaterbeiträge sowohl Räume der Erinnerung als auch ein festliches 
Beisammensein (Straßenfest). Am Tag der Europawahl sollte eine vernehmbare Botschaft für den gesellschaftlichen Zusam menhalt und gegen 
Extremismus, Fremdenfeindlichkeit und Intoleranz gesendet werden. 
Die Konzeptionierung und Programmgestaltung der Gedenkveranstaltung erfolgt gemeinschaftlich von der Stadt Köln, den Betroffenen des Attentats, 
Anwohnenden der Keupstraße, der IG Keupstraße und mit weiteren Initiativen und Partner*innen, wie unter anderem dem Land Nordrhein-Westfalen. 
Personelle Veränderungen 
Simon Lenz beendete seine Arbeit zum August 2024.  
Nadja Oertel legte ebenfalls die Tätigkeit der Sozialraumkoordination nieder und wechselte in die Fachbereichsleitung Kinder,  Jugend und Familie 
der CSH gGmbH.  
Als Nachfolgerin begann Henrieke Erchinger zum 1.11.2024 mit 28 Wochenstunden und dem sozialräumlichen Schwerpunkt Stammheim.

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2. Zielerreichung Schwerpunktziel 
Beschreibung 
Ziel 
Beschreibung 
Projekte und Aktivitäten zur 
Zielerreichung 
Beschreibung 
Kennzahl / Indikator* 
Erwartungswert Istwert 
mit 
Ampel** 
1.1 Schwerpunktziel 
Kinder- und 
Jugendgesundheit 
Projektplanung für die folgenden Projekte 
sind erstellt:  
Informations- und Aufklärungsarbeit 
multidiverser Adressat*innengruppe im 
SRG verbessern Ziel: gesundheitliche 
Aufklärungsarbeit ist verbessert 
Vorschlag AP für alle SRG:  
Sammlung aller relevanter Materialien und 
Methoden 
Dies umfasst zunächst strukturierte 
Sammlung. In Verbindung mit dem 
stadtweiten Projekt Informations- und 
Aufklärungsarbeit für gesundheitliche 
Angebote stadtweit verbessern sollte in 
Verbindung damit ggf. auch eine 
Kriterien geleitete Analyse der 
Ausgangssituation im 
Sozialraumgebiet erfolgen.  
Relevante Materialien und 
Methoden sind strukturiert 
gesammelt und auf dem 
Sharepoint erfasst. 
100% 
 - Vernetzung durch 
Erfahrungsaustausch/Hospitationen 
Ziel: Wissen über andere 
Angebote/Dienste/Einrichtungen sind 
verbessert. Erste Erfahrungen und 
Hinweise zur Möglichkeit der 
Verstetigung sind erprobt 
o Vorschlag AP für alle SRG:  
Kenntnis und 
Unterstützungsmöglichkeiten 
durch die Datenbank in.koeln 
In Verbindung zu den SRG-Projekten:  
1. Verbesserung der Zugangs- bzw. 
Übergangsgestaltung (im SRG) 
2. Adäquate Netzwerkstruktur 
In den relevanten Gremien 
hat die SRK über die 
Datenbank in.koeln 
informiert und 
Unterstützungsmöglichkeiten 
deutlich gemacht. 
100%

Seite 5 von 13 
Beschreibung 
Ziel 
Beschreibung 
Projekte und Aktivitäten zur 
Zielerreichung 
Beschreibung 
Kennzahl / Indikator* 
Erwartungswert Istwert 
mit 
Ampel** 
verbreitern durch Information in 
Gremien 
 - Verbesserung der Zugangs- bzw. 
Übergangsgestaltung 
Ziel: (fallbezogener) Informationsfluss 
zwischen Einrichtungen und Diensten 
ist verbessert 
o Vorschlag für AP für alle SRG:  
Analyse der aktuellen Situation 
mit Blick auf best-practice und 
Schwierigkeiten 
In Verbindung mit dem stadtweiten 
Projekt Klärung der Struktur und 
Strategie der Präventionsaktivitäten 
der städtischen Dienststellen  
Best-practise und 
Schwierigkeiten sind 
analysiert und dokumentiert 
100% 
 - Zugangsbarrieren für spezielle 
Zielgruppen abbauen 
Ziel: Zugangsbarrieren für spezielle 
Zielgruppen sind minimiert 
o Vorschlag für AP für alle SRG:  
Zugangsbarrieren sind 
sozialräumlich identifiziert und 
dokumentiert 
Die Geschäftsstelle stellt ein Raster zur 
Erfassung der Zugangsbarrieren zur 
Verfügung, in das diese dokumentiert 
werden können.  
In Verbindung zum stadtweiten Projekt:  
1. Klärung der Struktur und der 
Strategie der Präventionsaktivitäten 
der städtischen Dienststellen 
(stadtweit) 
Raster zur Erfassung der 
Zugangsbarrieren ist befüllt 
100% 
Erläuterungen durch die SRK:

Seite 6 von 13 
3. Zielerreichung sozialräumliche Ziele 
Beschreibung 
Ziel 
Beschreibung 
Projekte und Aktivitäten zur Zielerreichung 
Beschreibung 
Kennzahl / Indikator* 
Erwartungswert Istwert 
mit 
Ampel** 
Sozialräumliches Ziel 
Verbesserung der 
Teilhabechancen 
von Kindern und 
deren Familien 
Ausweitung des AK Übergang* um relevante 
Akteure aus der Verwaltung und Behörden. 
Multidisziplinäre und 
ressortübergreifenden 
Netzwerktreffen finden 
statt. 
Es wird auf Bildung und 
Teilhabe von Geburt bis 
zum Übergang auf die 
weiterführende Schule 
geschaut und 
Bruchstellen bei 
Teilhabechancen 
identifiziert. 
4 Treffen 100% 
neue Akteure aus 
Verwaltung und Behörden 
werden gefunden. 
4 Akteure  100% 
Öffentlichkeitsarbeit  Zusammenführung und 
Fortschreiben der 
Dokumentation der 
Ergebnisse 
1 Dokument wird 
fortgeschrieben und 
veröffentlicht 
70% 
(Fortführung 
s. ZV 2025)

Seite 7 von 13 
Beschreibung 
Ziel 
Beschreibung 
Projekte und Aktivitäten zur Zielerreichung 
Beschreibung 
Kennzahl / Indikator* 
Erwartungswert Istwert 
mit 
Ampel** 
Vorstellung der Ergebnisse und Vernetzung 
zuständiger Dienststellen mit sozialräumlichem 
Netzwerk 
Durchführung einer 
Veranstaltung für und mit 
Netzwerkpartner*innen 
sowie zuständigen 
Stellen. Vorstellung der 
Ergebnisse und mögliche 
Bearbeitung der 
Bruchstellen 
1 Veranstaltung 
durchgeführt 
40% 
(Fortführung 
s. ZV 2025) 
Bezirklich 
Verbesserung der 
Vernetzungsstruktur 
von 
Beratungsangeboten 
Vernetzung bezirklicher Beratungsstellen mit 
themenspezifischen Schwerpunkten  
Aufbau und Fortführung 
eines bezirklichen AK 
Beratung** 
2 Treffen 100% 
Fachinput für Beratende  1 Fachinput  100% 
Beratungsstellen mit zuständigen Dienststellen und 
Behörden vernetzen 
Gespräche mit Ämtern 
und/oder Behörden 
zusammen mit BAL und 
der Geschäftsstelle 
„Lebenswerte Veedel“ 
1 Austauschtreffen 100%

Seite 8 von 13 
Beschreibung 
Ziel 
Beschreibung 
Projekte und Aktivitäten zur Zielerreichung 
Beschreibung 
Kennzahl / Indikator* 
Erwartungswert Istwert 
mit 
Ampel** 
Erläuterungen durch die SRK: 
*AK Übergang 
In 2024 lag der Fokus des AK auf der interdisziplinären Betrachtung der kindlichen Bildungsbiografie von Geburt bis zum Übergang weiterführenden 
Schule. Alle Ereignisse wurden in Blick genommen, Aufgaben der Familien und des Systems, sowie Stolpersteine und Empfehlungen formuliert vor 
dem Hintergrund, was es für eine gelungene Übergangsgestaltung braucht. Im Jahr 2025 soll gemeinsam mit relevanten Dienststellen und 
Einrichtungen an diesem Dokument weitergearbeitet werden, um konkret auf die Verbesserung einzelner Aspekte hinzuwirken. Die 
Fachveranstaltung soll ebenfalls im Jahr 2025 durchgeführt werden um Praktiker*innen, relevante Dienststellen und Akteur*innen 
zusammenzubringen und mit sozialräumlicher Perspektive auf die Herausforderungen zu schauen und Lösungen anzuschieben.  
 
**AK Beratung 
Im Rahmen des Ergebnisberichts „Beratung im Bezirk Mülheim“ (von der SRK 2024 veröffentlicht) wurde von den Beratungsstellen des Bezirks der 
Wunsch nach einem Austauschgremium zum Thema Beratung geäußert. Die bezirklichen Sozialraumkoordinationen nahmen diesen Impuls auf und 
initiierten gemeinsam mit den Expert*innen aus den örtlichen Beratungsstellen in freier Trägerschaft sowie den kooperierenden Ämtern die Gründung 
eines neuen Fachgremiums. Vorangegangen sind drei Fachgespräche mit relevanten Ämtern und Dienststellen. Am 18.09.24 fand die 
konstituierende Sitzung des „Forum.Beratung.Mülheim“ im Stadtteiltreff Stegerwald/Mülheim-Süd statt. Das erste Treffen bot rund 40 Beratenden 
sowie Mitarbeitenden der bezirklichen Ämter aus Mülheim eine Plattform für Austausch und Vernetzung. Künftig dient das Forum der 
interdisziplinären Zusammenarbeit der Beratungsstellen und fördert die Schnittstellengestaltung mit der Verwaltung.

Seite 9 von 13 
4. Projekte und Aktivitäten im Rahmen der Kernprozesse der Sozialraumkoordination 
Beschreibung 
Ziel 
Beschreibung 
Projekte und Aktivitäten zur Zielerreichung 
Beschreibung Sozialräumliche
s Thema? 
(ja/nein/in 
Bearbeitung) 
Sozialräumliche Themenermittlung 
gesamtes SRG Medienkonsum bei KiJu  Ja 
Psychische Gesundheit im Sozialraum (Zunahme von häuslicher Gewalt, hochstrittige 
Eltern, Zunahme von Autismus) 
 Ja 
Zunehmende Gewalt an Schulen ggü. Schüler*innen und Erwachsenen  Ja 
Lachgas-, Drogen- und Alkoholkonsum bei Kindern und Jugendlichen  Ja 
Erreichbarkeit der Ausländerbehörde  Ja 
Übergang zwischen den Systemen (Kita, Grundschule, weiterführende Schule)  Ja 
Wohnen: Gentrifizierung, Verdichtung, Mietausbeute   Ja  
Fehlende Sprachmittlung   Ja 
Öffentlicher Raum: Orte des Zusammenkommens für Kinder, Jugendliche, 
Erwachsene  
  
AG Wiener Platz / Situation und Entwicklungen am Wiener Platz  Ja  
Übersicht über Beratungsangebote und deren Kapazitäten im Bezirk  Ja  
Mülheim-Nord Berliner Straße/Marktplatz: Müll, Wildparken, Lärm, Aufenthaltsqualität  Ja 
Keupstraße Gründung Lobby für Kinder und Jugendliche auf der Keupstraße  Ja 
Nagelbombenanschlag und Mahnmal auf der Keupstraße  Ja 
Neue Räumlichkeiten für den Jugendladen (AaK)   Ja 
Sauberkeit, Müll  Ja 
Schulabsentismus  Ja

Seite 10 von 13 
Beschreibung 
Ziel 
Beschreibung 
Projekte und Aktivitäten zur Zielerreichung 
Beschreibung Sozialräumliche
s Thema? 
(ja/nein/in 
Bearbeitung) 
„Arbeiterhäuser“ – Mietmängel (Schimmel, kaputte Heizungen, Fenster etc.)  Ja 
Stammheim Entweihung und Abriss der Kirche  Ja 
Räume für Lebensmittelausgabe und Knappheit der Plätze  Ja 
 Abriss und Neubau des GAG Wohngebiets   Ja 
Erläuterungen  
 
Beschreibung 
Ziel 
Beschreibung 
Projekte und Aktivitäten zur Zielerreichung 
Kennzahl/Indikator* Status 
(planmäßig/nicht 
planmäßig) 
Projektentwicklung und Umsetzungsbegleitung 
    
AK Marktplatz  Einrichtung und Moderation des AK 
Marktplatz zur Bündelung von Themen 
und Anliegen und Vernetzung von 
Akteur*innen rund um den Marktplatz  
planmäßig  
Erläuterungen  
 
Sozialraumgebietsanalyse 
Im Jahr 2024 wurde im SRG Mülheim-Nord/Keupstraße der begonnene Prozess der Sozialraumgebietsanalyse fortgesetzt.  
So wurde nicht nur ein Analyseentwurf erstellt und mit der Geschäftsstelle diskutiert, es wurden Bürger*innenbeteiligungen durchgeführt, 
Fachgespräche mit Akteur*innen vor Ort geführt, Bürger*innenkonferenzen durchgeführt und ebenfalls eine erste Sozialraumkonferenz. Sowohl bei 
der Konzeption als auch bei der Durchführung und anschließenden Dokumentation waren die Sozialraumkoordinator*innen maßgeblich beteiligt.

Seite 11 von 13 
Bürger:innenbefragung mit Studierenden der TH Köln 
Im Vorlauf zu der Bürger:innen-Konferenz befragten Studierende der TH Köln im Rahmen eines Seminars von Nadia Oertel in den vier Teilgebieten 
des Sozialraums. So konnten Menschen erreicht werden, die nicht an der Konferenz teilnahmen, Die Themen aus allen Bereichen des Sozialraums 
wurden benannt und es konnten Einladungen zu der Veranstaltung ausgesprochen werden. 
Bürger:innenkonferenz im Bürgerhaus MüZe  
Die Bürger*innenkonferenz Mülheim-Nord / Keupstraße / Stammheim / Wiener Platz fand am Freitag, 11.10.2024 von 14 -17 Uhr mit anschließendem 
Ausklang bei Essen und Getränken im Bürgerhaus MüZe, Berliner Straße 77, 51063 Köln, statt.  
Aus den bisherigen Ergebnissen der Dico -Befragung, den Fachgesprächen und den ausgewählten Herausforderungen aus der 
Sozialraumgebietsanalyse wurden drei Themenbereiche gebildet:  AUFWACHSEN – ZU HAUSE – MITGESTALTEN. Gemeinsam mit ca. 50 
Bürger:innen wurden die Themen diskutiert und priorisiert.  
Sozialraumkonferenz im VHS-Saal im Bezirksrathaus Mülheim  
Die Sozialraumkonferenz fand am Dienstag, den 19.11.2024 von 14 bis 17 Uhr im VHS-Saal der VHS Köln im Bezirksrathaus statt.  
Es waren Akteur*innen, Vertreter*innen der Bezirkspolitik, der Fachverwaltung und Bürgeramtsleitung sowie Schlüsselpersonen und 
Bewohner*innen vor Ort. Die knapp 50 Teilnehmenden tauschten sich in Gruppen zu den festgelegten Herausforderungen aus. 
 
Beschreibung (neue Gremien im SRG) Indikator (z.B. Häufigkeit 
der Treffen) 
Vernetzung 
Forum.Beratung.Mülheim 
In dem bezirklichen Forum.Beratung.Mülheim wurde sich nach einer erfolgreichen Auftaktveranstaltung im Herbst 2024 
zum Ziel gesetzt, zwei Sitzungen (19.01.2025 & 8.10.2025) pro Jahr durchzuführen. In den Sitzungen wird sowohl der 
fachliche Austausch der bezirklichen Professionen gefördert als auch Fachgespräche mit verschiedenen Ämtern 
(Bezirksjugendamt, Jobcenter, Bezirksausländeramt etc.) ermöglicht. 
2-4 mal / Jahr 
 
5. Ausblick Folgejahr 
Soziale Infrastruktur und Stadtentwicklung

Seite 12 von 13 
Abriss der OT St. John (Offene Kinder- und Jugendarbeit), der Kindertagesstätte und der Kirche St. Johannes in Stammheim 
Der Abriss der Räumlichkeiten von der OT St. John, der Kita sowie der bereits entweihten Kirche St. Johannes ist ab April 2025 geplant und führt 
bei den Anwohnenden und Besucher*innen zu Verunsicherung. Ab März 2025 ist der Umzug der OT St. John in Container geplant und soll bis zum 
31.03. 2025 abgeschlossen sein. Die Dauer dieser Interimslösung ist noch unbekannt , die Bauphase wird jedoch auf drei Jahre geschätzt . Die 
Container werden auf dem Parkplatz (Moses-Hess-Str., ehem. Cambio-Parkplatz) und der anliegenden Wiese aufgestellt werden. Ein Bauzaun wird 
die nutzbare Wiesenfläche eingrenzen. Der Neubau mit drei Wohnblöcken soll über die Kita und die OT St. John gebaut werden, welche an die  
gleiche Stelle kommen sollen. Es wird somit nur das Grundstück bebaut, das bisher der Kirche gehört hat  und die sonstige Infrastruktur bleibt 
erhalten (anliegender Netto etc.). Die neue n Räumlichkeiten der  OT St. John verkleinern sich auf 350qm mit kleiner Terrasse und Garten von 
ehemals 800qm.  
Abriss Kita der St. Antonius  
Die Kita der St. Antonius wird aufgrund von baulichen Mängeln im Jahr 2027 schließen. Der hohe organisatorische Planungsaufwa nd bis zu 
Schließung hat zur Folge, dass die Kita-Mitarbeitenden schon in 2025 nicht mehr an den verschiedenen sozialräumlichen Arbeitskreisen teilnehmen 
können.  
Neubauprojekt Wiesdorfer Straße  
Das Neubauprojekt Wiesdorfer Straße wird bis zum Herbst 2025 von der GAG Immobilien AG zur Anmietung fertig gestellt. Es werden 29 öffentlich 
geförderte Wohnungen erbaut. Dabei sind Räumlichkeiten für eine 6-gruppige KiTa geplant. 
Sozialräumliche und bezirkliche Kooperationsprojekte  
Keupstraße – Mahnmal-Entwicklung  
Die Mahnmalentwicklung an der Ecke Keupstraße/Schanzenstraße werden durch die Sozialraumkoordination weiterhin begleitet, denn der 
Beschluss (die Beauftragung eines Gedenkortes in Erinnerung an die beiden Bombenanschläge des NSU-Netzwerks in Köln) wurde nach wie vor 
nicht umgesetzt.  
Keupstraße – Birlikte 
Zum 21. Jahrestag des Nagelbombenanschlags auf der Keupstraße wird es am 09.06.2025 wieder eine Form des Gedenkens geben, wenn auch in 
einem kleineren Rahmen als im Jahr 2024.  
AK Übergang und AK Schulsozialarbeit Mülheim

Seite 13 von 13 
Beide Arbeitskreise werden weiterhin intensiviert. Hierbei sollen insbesondere relevante Fachämter wie beispielsweise die Fachstelle 
Gewaltprävention, Amt für Kinder, Jugend und Familie, Abteilung Kinderinteressen und Jugendförderung, miteinbezogen werden. 
AK Wiener Platz 
Eine ämter-, ressort- und zielgruppenübergreifende Zusammenarbeit wird in dem sozialräumlichen AK Wiener Platz weiterhin angestrebt und als 
eine wichtige Voraussetzung verstanden, um die Themen rund um den Wiener Platz bearbeiten zu können. Die Sozialraumkoordination befindet 
sich seit Sommer 2023 auch bei der städtischen AG Wiener Platz in den Unterarbeitsgruppen UAG Angstraum, Sicherheit und Ordnung, UAG 
Platzgestaltung und Sauberkeit, sowie UAG Vernetzung sozialer Angebote und bringt dort den sozialräumlichen Blick mit in die (U)AGs. 
AK Soziales Stammheim 
Der AK Soziales Stammheim arbeitet auch im Jahr 2025 aktiv an den sozialräumlichen Themen weiter. Für 2025 ist die Gründung einer 
Unterarbeitsgruppe geplant, die sich mit der Frage auseinandersetzt, ob und in welchem Rahmen es in Stammheim wieder ein Stadtteilfest geben 
kann (so wie 2017 & 2018). Die Sozialraumkoordination nimmt in dieser Unterarbeitsgruppe eine vernetzende und moderierende Rolle ein.  
AK Marktplatz  
Der AK Marktplatz zusammengesetzt aus Initiativen und Akteurinnen rund um den Marktplatz wird sich im kommenden Jahr für die Verbesserung 
der Aufenthaltsqualität einsetzen. Mit Unterstützung der Sozialraumkoordination sollen Aktionen zur Belebung des Platz tes mit dem Netzwerk 
umgesetzt werden. 
Schwerpunktthema Demokratie & Bildung 
In den sozialräumlichen und bezirklichen AKs werden verschiedenste Ideen gesammelt, demokratische Strukturen zu stärken. Die 
Sozialraumkoordination begleitet auch in diesem Jahr die Prozesse der verschiedenen Akteure und bringt Ideen mit ein, Demokra tie-Projekte zu 
fördern und zu stärken. Es wird ein Format über den gesamten Sozialraum geben, indem Ideen gesammelt werden und gegenseitige Unterstützung 
gefördert wird.   
Die Sozialraumkoordinator*innen selbst entwickeln ebenfalls eine stadtweite Idee, wie sie sich aktiv an dem Prozess des Demokratieförderung 
beteiligen können (Plakatkampagne).  
Prozess: Sozialraumgebietsplanung - Planungskonferenz  
In der zweiten Jahreshälfte ist die Planungskonferenz der Sozialraumgebietsanalyse angedacht. Ein konkretes Datum gibt es noch nicht und wird 
im Laufe der ersten Jahreshälfte weiterentwickelt.

2024 
Bezirk Nippes

Seite 1 von 14 
Jahresbericht für das Jahr 2024 
und das Sozialraumgebiet Bilderstöckchen 
des Trägers Netzwerk e.V. Soziale Dienste und Ökologische Bildung

Seite 2 von 14 
1. Veränderungen im Sozialraumgebiet 
Soziale Infrastruktur 
Die Akteurslandschaft und Netzwerke in Bilderstöckchen sind durch strukturelle und finanzielle Einschränkungen stark geschwächt.  
Streichungen etablierter Angebote und die Beendigung der Schwerpunktträgerschaft führten zu Umstrukturierungen und einem redu zierten 
Engagement in der sozialräumlichen Projektarbeit. Die Haushaltsverhandlungen auf Bundes - und Landesebene sowie die im Nove mber von der 
Stadt Köln angesetzten Kürzungen im Sozialbereich (z.B. Frauenprojekte, Sportprojekte, Geflüchtetenhilfe, Jugendprojekte) haben die Akteur*innen 
an ihre Grenzen gebracht. Der Wegfall von Angeboten im Beratungs - und Unterstützungsnetz für benachteiligte Einwohner*innen führte z.T. auch 
zu Kündigungen und dem raschen Verlust erfahrener Mitarbeiter*innen. 
Stadtentwicklung 
Das „Räumliche Entwicklungskonzept REK LiebigQuartier“  wurde nach der partizipativen Phase der Konzepterstellung im September den 
Ausschüssen zur Beschlussfassung vorgelegt. Der Entwurf sieht vor, die Verwaltung mit der Initiierung und Begleitung von sieben Kernprojekten zu 
beauftragen, von denen fünf das südliche Bilderstöckchen betreffen. Nach Änderungen durch die Bezirksvertretungen Nippes und Ehrenfeld wurde 
die Vorlage im November vom Stadtentwicklungsausschuss beschlossen. Die Änderungen umfassen die Entwicklung geeigneter Formate zur 
besseren Information und Einbindung von Politik, Öffentlichkeit und Stakeholdern, die Erhöhung des Grünraums sowie die Prüfun g einer 
Vorkaufssatzung zur Sicherung wichtiger Grundstücke für eine nachhaltige Quartiersentwicklung. 
Quartiersentwicklung des „BilderVeedels“: Die städtebauliche Entwicklung des 4 ha große n Areals an der Longericher Straße hin zu einem 
Stadtquartier für generationenübergreifendes Wohnen und unterschiedliche, gewerbliche Nutzungen durch Cube Real Estade, Stadtplanungsamt 
und Wirtschaftsförderung Köln ist entscheidend e Schritte  vorangekommen. Die partizipative Workshopreihe zum innovativen Piloten „Urbane 
Produktion” wurde abgeschlossen. Das Planungskonzept zum „BilderVeedel”  wurde erstellt und die Beauftrag ung zur Ausarbeitung eines 
entsprechenden Bebauungsplanentwurfs im Stadtentwicklungsausschuss und der BV-Nippes im März 2024 beschlossen. 
Energetische Sanierung der sog. Rockenhauser Siedlung: Sehr zügige und erfolgreiche Fortsetzung der Sanierung im vermieteten Bestand 
durch die Aachener Siedlungs- und Wohnungsgesellschaft mbH. Die geplante, abschließende Versorgung mit Mieterstrom konnte bisher nicht im 
Zeitrahmen realisiert werden, aufgrund von Engpässen bei den für die Stromanschlüsse (Stromzähler u.a.) zuständigen Unternehmen. 
Abriss und Neubau Haus Adelheid : Auch der SkF Köln e.V. hat eine sehr wichtige (energetische) Standortoptimierung und -Erweiterung ihres 
Wohnhauses für minderjährige und junge Schwangere, alleinerziehende Mütter oder Väter und ihren Kindern in belasteten Lebenssituationen 
gestartet. Nach dem Abriss der angeschlossenen KiTa Haus Adelheid erfolgte im April die Grundsteinlegung für den ersten Teil des neuen 
Gebäudeensembles. Sobald das erste Gebäude fertig gestellt ist, erfolgt der Umzug der Bewohner*innen des Haus Adelheids (geplant für Sommer 
2025), der Abriss des alten Hauses und die Fertigstellung des zweiten Gebäudes, das auch Mietwohnungen bieten soll.

Seite 3 von 14 
Quartiersplatz Altleiningenweg: Die Planung zur Entsiegelung und Umgestaltung wurde erstellt und im November der Baubeschluss durch die BV 
Nippes beschlossen, mit anvisierter Realisierung im 1. HJ 2025. 
Sozialräumliche und bezirkliche Kooperationsprojekte 
„KlimaVeedel Bilderstöckchen“ ist ein Kooperationsprojekt der RheinEnergie AG, das im Januar als zweites KlimaVeedel Kölns ausgewählt 
wurde. Ziel ist die Erreichung der Klimaneutralität Kölns bis 2035. Bis Ende 2025 sollen in den beiden KlimaVeedeln partizipa tive Maßnahmen 
entwickelt u nd getestet werden. Stadtteilbegehungen und Veranstaltungen wie der „EnergieTag“ bildeten die Grundlage für erste Ideen und 
Maßnahmen, darunter kostenfreie Energieberatung und Gesprächsrunden mit Wohnungsbaugesellschaften.  
„HEY Nippes – Check mit uns dein Veedel“ ist ein Kooperationsprojekt der Stadt Köln zur Förderung der strukturellen Partizipation von Kindern 
und Jugendlichen. Es startete im März mit zweiwöchigen „Veedels-Checks“ in allen 7 Stadtteilen, bei denen die Teilnehmer*innen ihr Wohnumfeld 
erkunden und bewerten konnten. Insgesamt wurden 520 Beiträge gesammelt, davon 101 aus Bilderstöckchen (23 %). Die Hauptthemen  waren 
Verkehr, Mobiliar im öffentlichen R aum, Sauberkeit und Sicherheit. Im Juni wurde die „100 -Tages-Challenge“ zur schnellen Umsetzung der 
Verbesserungsvorschläge gestartet. Sechs Projektideen aus der Kategorie „Meine Idee für Nippes“ werden 2025 mit 113.000 € aus  dem 
Stadtverschönerungsprogramm der BV Nippes umgesetzt, darunter die Aufwertung des Spielplatzes Ebernburgweg in Bilderstöckchen. 
Personelle Veränderungen 
Verabschiedung Bürgeramtsleiter Ralf Mayer: Im Mai wechselte der sehr engagierte und insbesondere auch in Akteursreihen sehr geschätzte , 
langjährige Bürgeramtsleiter des Bezirks Nippes, Ralf Mayer, als Amtsleiter in das Ordnungsamt der Stadt Köln. Die Bilderstöc kchen Konferenz 
verabschiedete ihn schweren Herzens mit einer gemeinsam erstellten Collage und einem „Herzlichen Dank für alles!” sowie den besten Wünschen 
für die zukünftigen Aufgaben. 
Begrüßung neuer Bürgeramtsleiter Franz Dillmann: Die Neubesetzung der Bürgeramtsleitung erfolgte Mitte Dezember. Herr Dillmann, bis dahin 
BA von Rodenkirchen nahm aber bereits im November die Einladung der Bilderstöckchen Konferenz an, zur gemeinsamen Jahresabschlusssitzung, 
mit einem herzlichen Willkommen und auf eine gute Zusammenarbeit im SRG und Bezirk!

Seite 4 von 14 
2. Zielerreichung Schwerpunktziel 
Beschreibung 
Ziel 
Beschreibung 
Projekte und Aktivitäten zur Zielerreichung 
Beschreibung 
Kennzahl / Indikator* 
Erwartungswert Istwert 
mit 
Ampel** 
1.1 Schwerpunktziel 
Kinder- und 
Jugendgesundheit 
Projektplanung für die folgenden Projekte sind 
erstellt:  
- Informations- und Aufklärungsarbeit 
multidiverser Adressat*innengruppe im 
SRG verbessern 
Ziel: gesundheitliche Aufklärungsarbeit 
ist verbessert 
o Vorschlag AP für alle SRG:  
Sammlung aller relevanter Materialien 
und Methoden 
Dies umfasst zunächst strukturierte 
Sammlung. In Verbindung mit dem 
stadtweiten Projekt Informations- und 
Aufklärungsarbeit für gesundheitliche 
Angebote stadtweit verbessern sollte in 
Verbindung damit ggf. auch eine Kriterien 
geleitete Analyse der Ausgangssituation im 
Sozialraumgebiet erfolgen.  
Relevante Materialien und 
Methoden sind strukturiert 
gesammelt und auf dem 
SharePoint erfasst. 
100% 
 o Vorschläge aus den einzelnen SRG: 
Frage: Welche Materialientypen/ -
arten und Methoden zur Informations- 
und Aufklärungsarbeit im Rahmen der 
Kinder- und Jugendgesundheit sind für 
welche Zielgruppen vor Ort geeignet? 
Qualitative Reflexion in den relevanten 
Gremien zur Eignung unterschiedlicher 
Materialientypen und Methoden (zum 
Beispiel Flyer, Broschüren, Poster, QR-
Codes, Homepages, Social Media, 
persönliche Ansprache/ Begleitung, …) für 
verschiedene Zielgruppen (Schwangere, 
Kinder, Jugendliche, Eltern, Mitarbeitende, 
…) und unterschiedliche Milieus im 
Sozialraumgebiet. 
Eine Empfehlung für das 
Sozialraumgebiet 
Bilderstöckchen ist formuliert 
100% 
 - Verbesserung der Zugangs- bzw. 
Übergangsgestaltung 
Ziel: (fallbezogener) Informationsfluss 
In Verbindung mit dem stadtweiten Projekt 
Klärung der Struktur und Strategie der 
Präventionsaktivitäten der städtischen 
Dienststellen  
100% (bis 2024) 100%

Seite 5 von 14 
Beschreibung 
Ziel 
Beschreibung 
Projekte und Aktivitäten zur Zielerreichung 
Beschreibung 
Kennzahl / Indikator* 
Erwartungswert Istwert 
mit 
Ampel** 
zwischen Einrichtungen und Diensten ist 
verbessert 
o Vorschlag für AP für alle SRG:  
Analyse der aktuellen Situation mit 
Blick auf best-practice und 
Schwierigkeiten 
Best-Practice und 
Schwierigkeiten sind analysiert 
und dokumentiert 
 o Vorschläge aus den einzelnen SRG: 
Frage: Welche Möglichkeiten der 
Visualisierung gibt es, um die in den 
verschiedenen Lebens- und 
Übergangsphasen zuständigen 
Einrichtungen und Dienste bzw. 
Beratungsmöglichkeiten für die 
Einwohner*innen des 
Sozialraumgebiets sichtbar zu 
machen? 
Entwickeln von Schaubildern/ Tafeln, die 
zum Beispiel entlang von Altersschienen 
(zum Beispiel Schwangerschaft bis 27 
Jahren) niedrigschwellig und in leichter 
Sprache die Beratungs- und 
Unterstützungsstrukturen sowie zuständige 
Einrichtungen im Rahmen der Kinder- und 
Jugendgesundheit für die Einwohner*innen 
darstellen und somit Zugänge erleichtern. 
Erste Schaubilder für das 
Sozialraumgebiet werden als 
Printvorlagen entwickelt und 
sind als PDF-Dateien in den 
Verteiler gesendet sowie online 
gestellt auf der Seite der 
Sozialraumkoordination. 
100% 
 - Zugangsbarrieren für spezielle 
Zielgruppen abbauen 
Ziel: Zugangsbarrieren für spezielle 
Zielgruppen sind minimiert 
o Vorschlag für AP für alle SRG:  
Zugangsbarrieren sind sozialräumlich 
identifiziert und dokumentiert 
Die Geschäftsstelle stellt ein Raster zur 
Erfassung der Zugangsbarrieren zur 
Verfügung, in das diese dokumentiert 
werden können.  
In Verbindung zum stadtweiten Projekt:  
1. Klärung der Struktur und der Strategie 
der Präventionsaktivitäten der städtischen 
Dienststellen (stadtweit) 
100 (bis 2024) 
Raster zur Erfassung der 
Zugangsbarrieren ist befüllt 
100% 
 o Vorschläge aus den einzelnen SRG: 
Frage: Wie können Kinder mit 
Adipositas einen positiven, 
aktivierenden und nicht 
„Sportabenteuer“, partizipatives Angebot 
für adipöse Kids und Freunde (Projektidee 
der AG Gesundheit und Sport), Pilotprojekt 
für ein Jahr, vorbehaltlich der dafür zur 
Das Pilotprojekt 
„Sportabenteuer FitKids 2025 – 
Sportkarussell für starke Kinder 
70%*

Seite 6 von 14 
Beschreibung 
Ziel 
Beschreibung 
Projekte und Aktivitäten zur Zielerreichung 
Beschreibung 
Kennzahl / Indikator* 
Erwartungswert Istwert 
mit 
Ampel** 
stigmatisierenden Zugang zu 
Sportangeboten erhalten? 
Verfügung stehenden Hallenzeiten und 
Teamer. 
in Bilderstöckchen“ ist an den 
Start gegangen. 
Erläuterungen durch die SRK:  
*Nach Rücksprache mit dem Bezirksrat Nippes des Stadtsportbunds Köln wird nun ein neuer Anlauf genommen, das durch die Corona-Auswirkungen auf die 
Sportvereine ausgebremste Adipositas-Pilotprojekt zu starten. Mit Aktualisierung des ursprünglichen Konzepts ist nun auch ein Schulungsangebot zum Thema 
Adipositas für interessierte Sportvereine eingeplant. Es wird damit begonnen, die Sportvereine anzuschreiben und gemeinsam mit der Kinderärztin, dem SkF e.V., 
sowie den Schulsozialarbeiterinnen der Grundschulen für das Projekt geeignete Kinder zu akquirieren. Bei positiver Resonanz der Kinder und Vereine wird das 
Trainingsangebot im Frühjahr 2025 starten können. 
3. Zielerreichung sozialräumliche Ziele 
Beschreibung 
Ziel 
Beschreibung 
Projekte und Aktivitäten zur Zielerreichung 
Beschreibung 
Kennzahl / Indikator* 
Erwartungswert Istwert 
mit 
Ampel** 
Sozialräumliches Ziel 
Stärkung der 
Teilhabechancen zur 
Verbesserung der 
Lebensbedingungen 
insbesondere der 
benachteiligter und durch die 
Folgen der aktuellen Krisen 
besonders betroffener 
Bewohner*innen 
Bilderstöckchens. 
Empowerment durch 
Selbstwirksamkeitserfahren 
Partizipation zur gemeinsamen Quartiers- bzw. 
Stadtteilentwicklung mit Fokus auf Steigerung der 
Lebens- und Aufenthaltsqualität sowie Schaffung 
neuer Wohn- und Aufenthaltsmöglichkeiten 
Schwerpunkt: Konzeptentwicklungs- und 
Umsetzungsbegleitung, Vermeidung von 
Beteiligungsmüdigkeit. 
 
Auswahl potentieller Maßnahmen: 
Entwicklung/ Unterstützung 
und Begleitung/Realisierung 
von Maßnahmen der 
Öffentlichkeitsbeteiligung im 
Sozialraumgebiet unter 
aktiver Einbindung von 
Akteuren und 
Einwohner*innen des 
Sozialraums 
Mindestens 2 
Maßnahmen wurden 
realisiert/ begleitet 
100% 
5 Maßnahmen 
realisiert/ 
begleitet

Seite 7 von 14 
Beschreibung 
Ziel 
Beschreibung 
Projekte und Aktivitäten zur Zielerreichung 
Beschreibung 
Kennzahl / Indikator* 
Erwartungswert Istwert 
mit 
Ampel** 
im Rahmen von 
Bürger*innebeteiligung und 
Aktivierung sowie Hilfe zur 
Selbsthilfe. 
- „Vermeidung von Angsträumen“, Gestaltung 
der KVB- Haltestelle und Kreuzung 
Geldernstr./Parkgürtel 
- Quartiersplatz Altleiningenweg, Gestaltung 
und Nutzung 
- „BilderVeedel“ städtebauliche Entwicklung 
Longericher Str., Pilot „Urbane Produktion“ 
(cube-co-craft) 
- Räumliches Entwicklungskonzept (REK) 
LiebigQuartier, Erstellung und Umsetzung (?) 
- „Hey Nippes“, Realisierung des Kinder- und 
Jugendbeteiligungsprojekts der Stadt Köln im 
Bezirk Nippes 
- „un:box cologne – Deine Stadt, deine Ideen“, 
Vorhabenentwicklung im Rahmen des 
städtischen Projekts 
- „Gestalte dein Veedel – gemeinsam sind wir 
stärker“ – Umsetzung des AWO- 
Ehrenamtsprojekts 
- „Keine Idee geht verloren“- Übersicht über die 
Ergebnisse der Öffentlichkeitsbeteiligung in 
Bilderstöckchen 2022 bis 2024 
Mindestens 15 Akteure 
wurden eingebunden 
100% 
Mindestens 50 
Akteure beteiligt 
Mindestens 50 
Einwohner*innen wurden 
erreicht 
100% 
Mindestens 450 
Einwohner*innen 
wurden erreicht

Seite 8 von 14 
Beschreibung 
Ziel 
Beschreibung 
Projekte und Aktivitäten zur Zielerreichung 
Beschreibung 
Kennzahl / Indikator* 
Erwartungswert Istwert 
mit 
Ampel** 
Empowerment durch Begegnung und 
(trans)kulturellen Austausch im Rahmen von 
Stadtteilfesten, kulturellen sowie nachhaltigen 
(Bildungs-) Events und Aktivitäten (BNE), offenen, 
regelmäßigen Angeboten. 
Auswahl potentieller Maßnahmen: 
- „Frühlingsfest im Geldernpark“, von „Hallo 
Nachbar – Dankeschön!“ in Kooperation mit 
der AG Wohnen 
- „Ferienspaß im Geldernpark 2024“ der AG 
Jugend 
- „Kulturpfad Bilderstöckchen“, Vorhaben von 
Geschichtswerkstatt und Bürgerverein 
Bilderstöckchen 
- „111 Jahre Blücherpark“, Herausgabe Chronik 
und Jubiläumsfest der Geschichtswerkstatt 
- „2. Klima Veedel in Bilderstöckchen”, 
Realisierung des partizipativen Pilotvorhabens 
der RheinEnergie AG in Bilderstöckchen 
- „1. Wintermarkt in Bilderstöckchen”, kreatives 
Fest der AG Jugend in/um Lucky‘s Haus 
- „Gemeinsam im Quartier“, Förderaus-
schreibung der drei RheinEnergie Stiftungen 
2024, Antragstellung durch Akteure der 
Bilderstöckchen Konferenz mit Fokus 
Bilderstöckchen-Süd/ LiebigQuartier 
Entwicklung/ Unterstützung 
und Begleitung/ Realisierung 
von Maßnahmen der 
Bürger*innenaktivierung im 
Sozialraumgebiet unter 
aktiver Einbindung von 
Akeuren sowie 
Einwohner*innen des 
Sozialraumgebiets 
Mindestens 2 
Maßnahmen wurden 
realisiert/ begleitet 
100% 
7 Maßnahmen 
realisiert/ 
begleitet 
Mindestens 10 Akteure 
wurden eingebunden 
100% 
Mindestens 45 
Akteure beteiligt 
Mindestens 100 
Einwohner*innen wurden 
erreicht 
100% 
Mindestens 500 
Einwohner*innen 
erreicht

Seite 9 von 14 
Beschreibung 
Ziel 
Beschreibung 
Projekte und Aktivitäten zur Zielerreichung 
Beschreibung 
Kennzahl / Indikator* 
Erwartungswert Istwert 
mit 
Ampel** 
Hilfe zur Selbsthilfe durch informelle sowie 
praktische Unterstützung zur Alltagsgestaltung 
und -bewältigung 
 
Realisierte Maßnahmen: 
- „Gesundheit, Sicherheit, Geselligkeit“, 
Angebote der AG Senioren 
- „Update Seniorenkompass Bilderstöckchen“, 
Abschluss und Print der Broschüre 
- „Kinderrechte kindgerecht KiKi“, Abschluss 
Handbucherstellung in Kooperation mit AG 
KiTa 
- „Lease ein Buch – das Bilderstöckchen 2.0“, 
Update durch die Bilderstöckchen Konferenz 
- „Mein Lieblingsbuch“, Lesefest der AG 
KiTa/Schule 
- „Gut essen und dabei sparen – wie geht 
das?“, Schulungsangebote und Workshops 
der Verbraucherzentrale NRW 
- „Räume gesucht“, Fördern niedrigschwelliger 
Angebote durch die Bilderstöckchen 
Konferenz 
Entwicklung/Unterstützung 
und Begleitung/Realisierung 
von Maßnahmen der Hilfe 
zur Selbsthilfe im 
Sozialraumgebiet unter 
aktiver Einbindung von 
Akteuren sowie 
Einwohner*innen des 
Sozialraumgebiets 
Mindestens 2 
Maßnahmen sind 
realisiert/begleitet 
100% 
5 Maßnahmen 
realisiert 
Mindestens 10 Akteure 
sind eingebunden 
100% 
Mindestens 55 
Akteure 
eingebunden 
Mindestens 100 
Einwohner*innen sind 
erreicht 
100% 
Mindestens 200 
Einwohner*innen 
erreicht 
* inkl. Maßeinheit, Raum- und Zeitbezug 
**grün: erreicht, gelb: zum Teil erreicht, rot: nicht erreicht

Seite 10 von 14 
4. Projekte und Aktivitäten im Rahmen der Kernprozesse der Sozialraumkoordination 
Beschreibung 
Ziel 
Beschreibung 
Projekte und Aktivitäten zur 
Zielerreichung 
Beschreibung Sozialräumliches 
Thema? (ja/nein/in 
Bearbeitung) 
Sozialräumliche Themenermittlung 
Umnutzung des 
Kirchengebäudes der 
Nathanaelkirche 
Kirchenbauten sind Gemeingut! Gründung 
einer AG zur Bewahrung und ggf. 
zukünftigen Umnutzung des 
Kirchengebäudes der Nathanaelkirche. 
Es sollen Möglichkeiten eruiert werden, wie die 
Nathanaelkirche bewahrt bzw. eine zukünftige Umnutzung 
erfolgen kann.  
Denkbar wäre auch eine Verknüpfung mit dem Projekt 
„Multikultureller Begegnungsort für Senior*innen mit 
Migrationshintergrund“. 
Eine AG wurde gegründet. 
ja 
Entwicklung eines 
Nutzungskonzepts 
Infrastrukturraum 
Gemeinsam mit der GAG soll ein 
Nutzungskonzept zur Sozialarbeit im Quartier 
entwickelt werden. Die konzeptionelle 
Entwicklung soll bereits vor Fertigstellung 
des Neubaus beginnen. 
Im Rahmen des GAG Neubaus soll bereits vor dessen 
Fertigstellung ein tragfähiges Nutzungskonzept Sozialarbeit im 
Quartier entwickelt werden. 
ja 
Schaffung eines 
(multikulturellen) 
Begegnungsorts für 
Senior*innen mit 
Migrationshintergrund 
Das Thema wurde immer wieder benannt 
und der Bedarf für einen Begegnungsort für 
Senior*innen mit Migrationshintergrund 
wurde deutlich. 
Es gilt einen Ort der Begegnung zu finden, an dem sich ein- 
bis zweimal wöchentlich Senior*innen mit 
Migrationshintergrund zum Beispiel zu einem gemeinsamen 
Frühstück treffen können. 
ja 
Lärmschutz 
Naherholungsgebiet 
Blücherpark 
Seit vielen Jahren ist die Lärmbelastung 
durch die A57 im Blücherpark ein zentrales 
Thema und insbesondere mit Blick auf die 
Gesundheitsrelevanz möglichst intakter 
Naherholungsgebiete für benachteiligte 
Bevölkerungsgruppen im SRG 
(Umweltgerechtigkeit, verkürzte Lebensdauer 
benachteiligter Personengruppen, auch 
aufgrund belasteten Wohnumfelds) aktueller 
denn je. Neueste Lärmkartierungen zeigen 
die extrem hohe Belastung in der 
Der fehlende Lärmschutz war bereits Thema mehrerer, bislang 
vergeblicher Beschlussvorlagen der BVen Nippes und 
Ehrenfeld (Gesetzeslage sieht keine Lärmschutzmaßnahmen 
an Naherholungsgebieten vor). Öffentlichkeitsarbeit vor Ort zur 
Sensibilisierung auch der Politik sollten ein Umdenken und ggf. 
Gesetzesänderungen ermöglichen. 
ja

Seite 11 von 14 
Beschreibung 
Ziel 
Beschreibung 
Projekte und Aktivitäten zur 
Zielerreichung 
Beschreibung Sozialräumliches 
Thema? (ja/nein/in 
Bearbeitung) 
Parkanlage, verschärft durch die Reflexion 
des Verkehrslärms an der einseitig 
errichteten Lärmschutzmauer zur 
Wohnbebauung nach Ehrenfeld. 
 
Beschreibung 
Ziel 
Beschreibung 
Projekte und Aktivitäten zur Zielerreichung 
Kennzahl/Indikator* Status 
(planmäßig/nicht 
planmäßig) 
Projektentwicklung und Umsetzungsbegleitung 
Schaffung eines 
(multikulturellen) 
Begegnungsorts für 
Senior*innen mit 
Migrationshintergrund 
Aus dem ermittelten Bedarf nach einer Begegnungsmöglichkeit für 
Senior*innen (Fokus Frauen) mit Migrationshintergrund hat sich die 
Projektidee ergeben. Es gilt, einen Ort der Begegnung zu finden, an 
dem sich ein- bis zweimal die Woche Senior*innen mit 
Migrationsgeschichte zum Beispiel zum gemeinsamen Frühstück treffen 
können. 
Hierzu gilt es zunächst ein Konzept zu entwickeln, wie Senior*innen, mit 
Migrationsgeschichte erreicht, ihre Bedarfe erfasst und partizipativ in 
entsprechende Angebote umgesetzt werden können. Zudem sollte die 
Öffnung hin zu Senior*innen ohne Migrationshintergrund perspektivisch 
angelegt werden. 
 
- Ein Konzept zur Erreichung der 
Zielgruppe wird erstellt 
- Potenzielle Begegnungsorte wurde 
gefunden 
- Denkbar wäre eine Anbindung an 
den Infrastrukturraum der GAG“ im 
Neubau der GAG 
- Oder eine Anbindung an die 
Nathanaelkirche im Zuge der 
geplanten Umnutzung des 
Kirchengebäudes 
planmäßig 
Lärmschutz 
Naherholungsgebiet 
Blücherpark 
Aus dem auch aufgrund aktueller Lärmkartierungen ermittelten 
Lärmschutzbedarf für erholungssuchende, insbesondere benachteiligte 
Einwohner*innen ergibt sich die Forderung nach 
öffentlichkeitswirksamen Sensibilisierungsmaßnahmen und politischem 
Umdenken. 
- Erste Maßnahmen wurden im 
Rahmen der Vorstellung der Chronik 
„111 Jahre Blücherpark” als auch 
anlässlich der Feier zum 
Parkjubiläum vor Ort durchgeführt. 
planmäßig

Seite 12 von 14 
Beschreibung (neue Gremien im SRG) Indikator (z.B. Häufigkeit der Treffen) 
Vernetzung 
Aufgrund der unklaren Nutzung des Kirchengebäudes der Nathanaelkirche wurde eine 
AG gegründet, die sich mit einer Bewahrung bzw. einer zukünftigen Umnutzung des 
Kirchengebäudes befasst. 
Ein Tagungsrhythmus des Gremiums wurde noch nicht 
festgelegt, ein erster Termin ist für das erste Quartal 2025 
geplant. 
Erläuterungen 
 
5. Ausblick Folgejahr 
Soziale Infrastruktur 
Die Haushaltsverhandlungen 2025/2026  führten zu erheblichen Streichungen, die viele Akteur*innen, darunter Mitglieder der Bilderstöckchen 
Konferenz, betrafen. Arbeitsverhältnisse mussten zum Jahresende beendet werden, und Planungen, insbesondere im Sportbereich, wurden stark 
beeinträchtigt. Obwohl ein Teil der insbesondere Projektk ürzungen im Januar/Februar 2025 von der Politik zurückgenommen wurde, blieben 
personelle Verluste bestehen, was den Wegfall von Erfahrungen und aufgebautem Vertrauen zur Folge hat. Die Unsicherheiten werden durch die 
erforderliche Genehmigung des Haushalts 2025/2026 durch die Bezirksregierung weiter verstärkt. Zudem könnten nicht zurückgenommene 
Kürzungen und Umstrukturierungen in der Sozialberatung und der Arbeit mit Geflüchteten die Angebote der Offenen Türen erheblich einschränken. 
Die betroffenen Akteur*innen versuchen, die Lücken durch Förderanträge zu schließen, was jedoch zusätzliche Ressourcen bindet . Zukünftige 
Projekte im Rahmen des Programms „Lebenswerte Veedel“ müssen daher noch gezielter auf die Bedürfnisse der Gemeinschaft eingehen, um eine 
Win-Win-Situation zu schaffen. 
SRK-Jahresschwerpunkt 2025 „Demokratieförderung”: Förden des demokratischen Austauschs, Steiger n des Interesses an Politik und 
möglichst auch eine Erhöhung der W ahlbeteiligung sind einige der Ziele, mit denen die Kölner SRKs im Wahljahr 2025 allparteilich aktiv werden  
möchten. Dabei werden sowohl SRG -übergreifende Projekte realisiert (z.B. Kreativwettbewerb),  als auch zu SRG-spezifischen Maßnahmen und 
Projekten aufgerufen. Unter Einbindung der Akteursnetze vor Ort werden Aktivitäten umgesetzt, die den Zusammenhalt in der Gesellschaft, den 
konstruktiven Austausch, sowie die Konflikt- und Kompromissfähigkeit befördern sollen. 
Zweites Tafelangebot für Bilderstöckchen startet im Frühjahr: In Kooperation mit der LEBENSWERT Stadtkirche Köln e.V. geht exklusiv für die 
Einwohner*innen des südlichen Bilderstöckchens (südlich des Parkgürtels) ein neues Tafelangebot an den Start! Das neue Angebot ist damit neben 
dem etablierten Angebot des Kellerladen e.V. (im Norden des Stadtteils) die zweite öffentliche Lebensmittelausgabe des SRG und zunächst für 20 
Haushalte vorgesehen.

Seite 13 von 14 
Stadtentwicklung 
„Veedelsparkplatz Kuseler Straße”!? Der sich insbesondere rund um den zukünftigen Quartiersplatz Altleiningenweg seit Jahren aufschaukelnde 
Parkraummangel in Bilderstöckchen, verschärft sich akut nach dem Schließen der baufälligen Tiefgarage der Allianz -Siedlung an der 
Hunsrückstraße (mit drei 8 geschossigen Hochhäusern) wegen Einsturzgefahr. Der Vorschlag, ein Konzept zum Anwohnerparken gemeinsam mit 
dem angrenzenden Netto-Markt zu entwickeln, wurde bereits in Zusammenhang mit der Umgestaltung des neuen Quartierplatzes Altleiningenweg 
von der SRK thematisiert, auch um die Akzeptanz der Anwohnerschaft für die Umgestaltungsmaßnahme zu erhöhen. Ein Antrag in der BV-Nippes 
soll im Frühjahr 2025 per Beschluss einen entsprechenden Prüfauftrag an die Verwaltung auf den Weg bringen! 
„Wasserspielplatz Geldernpark ”!? Ein in 2022 erfolgter Beschluss der BV -Nippes zur prioritären, nachhaltigen Errichtung eines 
Wasserspielplatzes im Geldernpark (nach vorausgegangener Abstimmung mit der Verwaltung) findet keine Entsprechung in der „Kom munalen 
Spielraumplanung 2025-2030”, in der für die Spielraumplanung in Nippes die ,Neugestaltungsplanung’ des Geldernpark erst in 3. Priorität ab 1. HJ 
2029 vorgesehen ist. Hier gilt es zu prüfen, inwieweit der frühere BV-Beschluss noch in der Spielraumplanung berücksichtigt werden kann. Auch im 
Rahmen der Klimawandel-angepassten Durchführung des jährlichen Ferienspaßes im Geldernpark der AG Jugend wäre die zeitnahe Errichtung 
eines Wasserspielplatzes von großer Bedeutung! 
Innovatives Holzbauprojekt der Aachener Siedlungs- und Wohnungsgesellschaft mbH auf dem Gelände des ehemaligen „Afrikanums” in 
Planung: Vier Mehrfamilienhäuser mit igs. 84 frei finanzierten Wohnungen möchte die Aachener SWG auf dem rd. 6.000 m 2 großen Areal des 
Missionsordens „Weiße Väter” an der Ludwigsburger Straße errichten. Die Gebäude sollen in Holz-Bauweise entstehen (größtes Holzbauprojekt für 
Wohnzwecke in Köln), geplant sind Fassaden- und Dachbegrünung, Photo-Voltaik, Wärmepumpe, überdachte Fahrradstellplätze, Car- und Bike-
Sharing vor Ort neben reduzierter Anzahl von Tiefgaragenplätzen. Der Bauantrag ist eingereicht. 
Sanierung der GAG-Bestände südlich und Neubauvorhaben nördlich der Straße ,Am Bilderstöckchen’: Start der Sanierung der Wohnblöcke 
im teilentmieteten Bestand steht bevor, Entwürfe des vorhabenbezogenen Bebauungsplans und der Änderung des Flächennutzungsplans für den 
Neubau aus drei Gebäuderiegeln mit 97 Wohneinheiten (100 % geförderter Wohnungsbau) sind erstell t und werden im Februar zur Beteiligung 
veröffentlicht. 
Vorgezogene Verlegung und Optimierung des Bolzplatzes Robert-Perthel-Straße: Die im Rahmen von HEY Nippes in 2024 durch Kinder und 
Jugendliche der OT Lucky’s Haus beeindruckend initiierte Sanierung ihres nicht mehr bespielbaren Bolzplatzes soll auf Anregung der SRK im 
Rahmen der GAG -Neubebauung ,Am Bilderstöckchen , (s.o.) vorgezogen werden. Sobald die durch die GAG bereits gestellten Anträge zur 
Verlegung des Platzes bewilligt sind, kann mit der Verlegung (auf Kosten der GAG) begonnen werden , bevor die Gebä uderiegel erreichtet sind. 
Dieses Vorziehen ist insbesondere von dem Hintergrund wichtig, da ein weiterer Bolzplatz des nördlichen Bilderstöckchen für das DKG-Interim im 
Nordpark weichen musste (Nutzungsfortsetzung durch neue Gesamtschule Weidenpesch).

Seite 14 von 14 
Sozialräumliche und bezirkliche Kooperationsprojekte  
„Gesundheitsregion Köln -Nord”, bezirkliches Kooperationsprojekt der Stadt Köln , gefördert aus Landesmitteln : Gefördert durch das 
Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes NRW wird die Stadt Köln von 2025 bis 2027 in Chorweiler und Nippes den Aufbau einer 
bezirksübergreifenden Gesundheitsregion Köln -Nord realisieren. Ziel ist es, Einwohner*innen den Zugang zu medizinischer Versorgung zu 
erleichtern. Dabei sollen stärker und schwächer versorgte Bezirk verbunden werden, um durch enge Kooperation und Vernetzung Synergie-Effekte 
zu erzielen. Es gilt u.a. die bestehenden lokalen medizinischen, therapeutischen, pflegerischen und sozialen Angebote sowie Leistungen von Ämtern 
und Krankenkassen besser miteinander zu verknüpfen. Die SRK unterstützt die Projektmitarbeitenden bei der Einfü hrung in die bestehenden 
Gremien und Netzwerke im Bezirk und SRG.  
„KlimaVeedel Bilderstöckchen”, sozialräumliches Kooperationsprojekt der RheinEnergie AG: Das Projekt geht i ns zweite Projektjahr mit 
folgenden geplanten Aktivitäten: Infomobil vor Ort ab Januar, großes Veedelsfest im Juni unter Beteiligung der Bilderstöckchen Konferenz. Weitere 
Maßnahmen werden im Jahresverlauf entwickelt und umgesetzt.

2024 
Bezirk Porz

Seite 1 von 11 
Jahresbericht für das Jahr 2024 
für das Sozialraumgebiet Porz-Mitte/Urbach 
des Trägers Diakonie Michaelshoven Die Sozialen Hilfen gGmbH

Seite 2 von 11 
1. Veränderungen im Sozialraumgebiet 
Soziale Infrastruktur 
Mit der Fertigstellung der drei Häuser der Neuen Porzer Mitte verfügt der Sozialraum im neuen Gemeindezentrum der katholischen Gemeinde St 
Josef seit Anfang des Jahres über einen neuen Begegnungsort. Zentral in der Fußgängerzone gelegen bietet das „mittendrin“ ein en Ort zum 
Verweilen, Vernetzen und für bürgernahe Angebote, wie z.B. den ehrenamtlich  betriebenen Lotsenpunkt für Formularhilfe und Vermittlung von 
Hilfeleistungen. Zudem steht die Räumlichkeit Vereinen und Initiativen zur kostenfreien Nutzung zur Verfügung. Dadurch hat bspw. der Porzer 
Klimatreff einen öffentlich zugänglichen Ort gewinnen können, wo sich die ehrenamtlich Engagierten nun jeden Donnerstagnachmittag treffen. 
In 2024 erhielt die evangelische Gemeinde nach jahrelanger Vorarbeit die Förderzusage der Stiftung Wohlfahrtspflege für den U mbau der 
Lukaskirche. Das geplante Lukasquartier wird zukünftig in dem Gebiet, wo Porz -Mitte auf Zündorf -Nord trifft, einen Raum fü r Begegnung und 
Gemeinschaft schaffen. Das Außengelände soll zum ansprechenden Quartiersplatz, der Theatersaal im Untergeschoss zu multifunkt ionalen 
nutzbaren Räumen umgestaltet werden. Beides soll dem Quartier zur freien Nutzung zur Verfügung gestellt wer den. Der Umbau soll bis Sommer 
2026 abgeschlossen sein. 
Mit dem über die RheinEnergie Stiftungen geförderten Projekt „Zukunftsquartier Wahn“ gibt es seit Herbst 2024 ein weiteres Qu artiersprojekt im 
Bezirk Porz. Hier konnten die durchführenden Träger bestehend aus Diakonie Michaelshoven, JobWerke Porz und Theater Impuls auf die von der 
Sozialraumkoordination Porz-Mitte / Urbach bereits in 2023 durchgeführten Analyse von Bedarfslage und Angebotsstruktur im Teilraum „Wahn 
Nachtigallenstr“ zurückgreifen. 
Stadtentwicklung 
Im Rahmen des Integrierten Stadtentwicklungskonzept (ISEK) fanden in Porz-Mitte einige erfreuliche Veränderungen statt: Im Frühling 2024 startete 
das Büro Porz Mitte für Vernetzung und Aktivierung seine auf drei Jahre angelegte Arbeit. Mit dem Verfügungsfonds steht sowohl 
zivilgesellschaftlichen Akteuren als auch Gewerbetreibenden jeweils ein Finanzierungstopf für Projekte zur Revitalisierung de r Innenstadt zur 
Verfügung. Die Sozialraumkoordination ist Mitglied im Beratungsgremium für den Bürgerorientierten Verfügungsfonds und arbeite t eng mit den 
Quartiersmanagern vor Ort zusammen. 
Am 25. September startete der Bau des neuen Parks in Porz -Mitte, der voraussichtlich bis Sommer 2026 fertiggestellt sein soll. Hier leitete die 
Sozialraumkoordination bereits erste Schritte zur Aktivierung für eine soziale Bespieglung des Parks ein (siehe Ausblick). 
Sozialräumliche und bezirkliche Kooperationsprojekte 
Mit dem Nachbarschaftsfest Glashüttenstraße wurde gemeinsam mit den anliegenden Akteuren wie Quartiersarbeit, Kita, Jugendzen trum, 
Seniorennetzwerk und LEG Immobiliengesellschaft erstmals eine bereits seit vielen Jahren geplante Vision realisiert. Die Aktion traf sowohl bei den

Seite 3 von 11 
beteiligten Einrichtungen als auch bei der Anwohnerschaft auf große Resonanz, so dass beschlossen wurde, das Fest im nächsten  Jahr zu 
wiederholen. 
Das Veedelsfest im Rahmen der Klimawoche fand 2024 Verstärkung durch eine Kooperation der Sozialraumkoordination mit dem Büro Porz Mitte, 
dem City Center Management und dem Porzer Bürgerverein. Neben den Info-Ständen rund um Nachhaltigkeit wurde das Fest in der Fußgängerzone 
so um einen Flohmarkt, eine Hüpfburg und viele weitere Mitmach- und Essens-Stände von Vereinen und Einrichtungen aus dem Stadtteil erweitert. 
Eine sozialraumübergreifende Kooperation war die Jahresabschlussaktion der Stadtteilkonferenzen Finkenberg, Gremberghoven und  Porz-Mitte 
/Urbach, die gemeinsam stattfand. Auf Einladung des Bürgeramtsleiters Guido Motter wurde das neue Kölnische Stadtmuseum besucht, gefolgt von 
einem geselligen Netzwerktreffen im Café Wallraf. Sozialraumübergreifenden Kontakte wurden geknüpft und gemeinsame Projekte besprochen. Die 
Veranstaltung war so erfolgreich, dass in diesem Jahr wieder eine gemeinsame Jahresabschluss Stadtteilkonferenz geben wird. 
Personelle Veränderungen 
Personell kehrte Lara Waldron aus der Elternzeit in die Sozialraumkoordination Porz-Mitte/Urbach zurück und nahm die Stelle in Vollzeit wieder auf. 
Somit endete die Vertretung von Frau Deppe-Polzin und Frau Jacobi Navarro. 
2. Zielerreichung Schwerpunktziel 
Beschreibung 
Ziel 
Beschreibung 
Projekte und Aktivitäten zur Zielerreichung 
Beschreibung 
Kennzahl / Indikator* 
Erwartungswert Istwert 
mit 
Ampel** 
1.1 Schwerpunktziel 
Kinder- und 
Jugendgesundheit 
Projektplanung für die folgenden Projekte sind 
erstellt:  
- Informations- und Aufklärungsarbeit 
multidiverser Adressat*innengruppe im 
SRG verbessern 
Ziel: gesundheitliche Aufklärungsarbeit ist 
verbessert 
o Vorschlag AP für alle SRG:  
Sammlung aller relevanter 
Materialien und Methoden 
Dies umfasst zunächst strukturierte 
Sammlung. In Verbindung mit dem 
stadtweiten Projekt Informations- und 
Aufklärungsarbeit für gesundheitliche 
Angebote stadtweit verbessern sollte in 
Verbindung damit ggf. auch eine Kriterien 
geleitete Analyse der Ausgangssituation im 
Sozialraumgebiet erfolgen.  
Relevante Materialien und 
Methoden sind strukturiert 
gesammelt und auf dem 
SharePoint erfasst. 
100%

Seite 4 von 11 
Beschreibung 
Ziel 
Beschreibung 
Projekte und Aktivitäten zur Zielerreichung 
Beschreibung 
Kennzahl / Indikator* 
Erwartungswert Istwert 
mit 
Ampel** 
 o Vorschläge aus den einzelnen 
SRG: 
Wie erhalten die Akteure im 
Sozialraumgebiet die 
gesammelten Materialien und 
Methoden? 
Materialien und Methodensammlung wird 
dem Sozialraumgebiet zur Verfügung 
gestellt, zum Beispiel über die 
Sozialraumwebsite oder eine digitale 
Pinnwand (Padlet) 
Die Materialiensammlung steht 
dem Sozialraumgebiet zur 
Verfügung. 
100% 
 - Vernetzung durch 
Erfahrungsaustausch/Hospitationen 
Ziel: Wissen über andere 
Angebote/Dienste/Einrichtungen sind 
verbessert. Erste Erfahrungen und 
Hinweise zur Möglichkeit der Verstetigung 
sind erprobt 
o Vorschlag AP für alle SRG:  
Kenntnis und 
Unterstützungsmöglichkeiten 
durch die Datenbank in.koeln 
verbreitern durch Information in 
Gremien 
In Verbindung zu den SRG-Projekten:  
1. Verbesserung der Zugangs- bzw. 
Übergangsgestaltung (im SRG) 
2. Adäquate Netzwerkstruktur 
100 (bis 2024) 
In den relevanten Gremien hat 
die SRK über die Datenbank 
in.koeln informiert und 
Unterstützungsmöglichkeiten 
deutlich gemacht. 
100% 
 o Vorschläge aus den einzelnen 
SRG: 
Wie können persönliche Treffen, 
Austausch und Koordination 
sichergestellt werden? 
Konstitution eines AK Gesundheit für das 
Sozialraumgebiet 
Der AK Gesundheit ist 
gegründet und hat viermal im 
Jahr getagt 
100% 
 - Verbesserung der Zugangs- bzw. 
Übergangsgestaltung 
Ziel: (fallbezogener) Informationsfluss 
In Verbindung mit dem stadtweiten Projekt 
Klärung der Struktur und Strategie der 
100 (bis 2024) 100%

Seite 5 von 11 
Beschreibung 
Ziel 
Beschreibung 
Projekte und Aktivitäten zur Zielerreichung 
Beschreibung 
Kennzahl / Indikator* 
Erwartungswert Istwert 
mit 
Ampel** 
zwischen Einrichtungen und Diensten ist 
verbessert 
o Vorschlag für AP für alle SRG:  
Analyse der aktuellen Situation mit 
Blick auf best-practice und 
Schwierigkeiten 
Präventionsaktivitäten der städtischen 
Dienststellen  
Best-practice und 
Schwierigkeiten sind analysiert 
und dokumentiert 
 - Zugangsbarrieren für spezielle 
Zielgruppen abbauen 
Ziel: Zugangsbarrieren für spezielle 
Zielgruppen sind minimiert 
o Vorschlag für AP für alle SRG:  
Zugangsbarrieren sind 
sozialräumlich identifiziert und 
dokumentiert 
Die Geschäftsstelle stellt ein Raster zur 
Erfassung der Zugangsbarrieren zur 
Verfügung, in das diese dokumentiert 
werden können.  
In Verbindung zum stadtweiten Projekt:  
1. Klärung der Struktur und der Strategie 
der Präventionsaktivitäten der städtischen 
Dienststellen (stadtweit) 
100 (bis 2024) 
Raster zur Erfassung der 
Zugangsbarrieren ist befüllt 
100 
 o Vorschläge aus den einzelnen 
SRG: 
Wie können Zugangsbarrieren 
abgebaut werden? 
Entwicklung eines Projekts (zum Beispiel 
aufsuchendes Angebot vor Ort an Schulen 
und/oder Jugendeinrichtungen) im AK 
Mentale Gesundheit Jugendlicher im 
Bezirk Porz. 
Ein Pilotprojekt wurde 
entwickelt, durchgeführt und 
evaluiert. 
100%

Seite 6 von 11 
3. Zielerreichung sozialräumliche Ziele 
Beschreibung 
Ziel 
Beschreibung 
Projekte und Aktivitäten zur 
Zielerreichung 
Beschreibung 
Kennzahl / Indikator* 
Erwartungswert Istwert 
mit 
Ampel** 
Sozialräumliches Ziel 
Begleitung der 
Weiterentwicklung und der 
Gruppenprozesse zur 
Erarbeitung einer 
tragfähigen Struktur in der 
Zukunft des Klimatreffs 
Teilnahme an den regelmäßigen 
Treffen des Klimatreffs 
Teilnahme der Sozialraumkoordination an 
den regelmäßigen Treffen des Klimatreffs 
Teilnahme an mindestens 
vier Treffen 
100% 
Finden von Kooperationspartnern Es werden Kooperationspartner gefunden Mindestens eine Kooperation 
wurde eingegangen 
100% 
Prüfung, welche städtischen 
Ressourcen genutzt werden können. 
Prüfung von Ressourcen wie zum Beispiel 
die Kölner Klimawoche, stadtweilte Projekte, 
Förderungen, usw. 
Mindestens eine Ressource 
wurde eruiert und genutzt 
100% 
Entwicklung von 
Lösungsansätzen zur 
Sicherheitsproblematik an 
der Siedlung Rosenhügel 
Begleitung und Gestaltung des 
übersektoralen Runden Tisches zum 
Thema Sicherheit in der Siedlung 
Rosenhügel 
Teilnahme an Treffen des Runden Tischs 
Sicherheit 
Mindestens zwei Treffen * 
Maßnahmen zur Problemlösung 
werden entwickelt 
Unterstützung bei der 
Maßnahmenentwicklung 
Mindestens zwei 
Maßnahmen 
* 
Stärkung der Toleranz und 
des 
Demokratiebewusstseins 
Die Sozialraumkoordination Porz-
Mitte/Urbach und Porz-
Ost/Finkenberg/Gremberghoven/Eil 
entwickeln Ideen und Maßnahmen die 
in beiden Sozialraumgebieten 
umgesetzt werden. 
Bedarfsabfrage der Akteur*innen und 
Bewohner*innen 
Durchführung und/oder 
Teilnahme an mindestens 
vier 
Aktionen/Veranstaltungen 
(siehe zum Beispiel links) 
oder auch die Teilnahme am 
Begleitausschuss) 
100% 
Kontaktaufnahme zum Kölner Jugendring, 
welcher 2024 das Demokratiefest in Porz 
ausrichtet 
Beteiligung am Demokratiefest 
Installieren eines öffentlichen Dialogs (zum 
Beispiel Grünes Sofa mit politischen 
Akteur*innen, mit dem Ziel, mit den

Seite 7 von 11 
Beschreibung 
Ziel 
Beschreibung 
Projekte und Aktivitäten zur 
Zielerreichung 
Beschreibung 
Kennzahl / Indikator* 
Erwartungswert Istwert 
mit 
Ampel** 
Bürger*innen in den Dialog zu treten und ein 
Bewusstsein für Demokratie zu schaffen 
Besuch des Landtags und/oder der 
Stadtverwaltung 
Erläuterungen durch die Sozialraumkoordination: 
* Entwicklung von Lösungsansätzen zur Sicherheitsproblematik an der Siedlung Rosenhügel  
Bei Entwicklung der Zielvereinbarung für das Jahr 2024, welche bereits im letzten Quartal 2023 begonnen wurde, ist man noch d avon ausgegangen, dass der 2023 
festgestellte Bedarf auch weiterhin besteht. Tatsächlich wurde aber im Jahr 2024 der Bedarf weder v on den Akteuren vor Ort noch von den Bewohner*innen 
gesehen. Es fand daher kein „Runder Tisch Sicherheit“ statt und auch für Maßnahmen, über die 2023 initiierten Maßnahmen hinaus, wurde kein Bedarf gesehen.  
Bei den Stadtteilkonferenzen stand das Thema „Sicherheit in der Siedlung Rosenhügel“ regelmäßig auf der Tagesordnung, so dass es nicht aus dem Auge verloren 
gehen konnte. 
 
4. Projekte und Aktivitäten im Rahmen der Kernprozesse der Sozialraumkoordination 
Beschreibung 
Ziel 
Beschreibung 
Projekte und Aktivitäten zur Zielerreichung 
Beschreibung Sozialräumliches 
Thema? (ja/nein/in 
Bearbeitung) 
Sozialräumliche Themenermittlung 
Verbesserung des 
Kontakts zwischen den 
Generationen 
Neben ersten Ansätzen wie das gemeinsame 
Reparieren des Unterstands, bieten sich auch 
Aktionen auf dem Nachbarschaftsfest an, sowie 
moderierte Gesprächsrunden oder eine 
Taschengeldbörse. Darüber hinaus wird die Schaffung 
eines Bolzplatzes gewünscht. 
Schon seit längerem wird in der Stadtteilkonferenz 
Zündorf/Rosenhügel angemerkt, dass der Kontakt 
zwischen den Jugendlichen und den älteren 
Bewohner*innen in der Siedlung angespannt sei. Eine 
Ursache sein, dass es den Jugendlichen an 
Begegnungsmöglichkeiten fehle. 
Ja, in Bearbeitung. 
Vermüllung in der 
Siedlung Rosenhügel 
Auffällig ist die unkontrollierte Entsorgung von Astwerk 
aber auch Müll längs der KVB-Trasse, obwohl die 
AWB anbietet, Grünschnitt abzuholen bzw. dieser 
kostenfrei abgeliefert werden kann. Kontaktaufnahme 
zu den Kleingärtnern wird angestrebt. Darüber hinaus 
werden zwei Kölle putzmunter Aktionen durchgeführt. 
Nachdem sich die Müllsituation nach der letzten 
erfolgreichen Kölle putzmunter Aktion im Jahr 2023 
entspannt hatte, nimmt die Vermüllung nun wieder zu. 
Ja, in Bearbeitung.

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Beschreibung 
Ziel 
Beschreibung 
Projekte und Aktivitäten zur Zielerreichung 
Beschreibung Sozialräumliches 
Thema? (ja/nein/in 
Bearbeitung) 
Erhalt der Sporthalle 
Schulzentrum 
Heerstraße 
Mitteilung in der Bezirksvertretung Porz durch den 
zuständigen Dezernenten, dass aufgrund der 
desolaten Lage der Sporthallen stadtweit nicht davon 
auszugehen ist, dass die Halle in Zündorf in naher 
Zukunft von Abriss und Neubau betroffen sein wird. 
Im örtlichen Turnverein herrscht Sorge, dass die 
Sporthalle am Schulzentrum Heerstraße abgerissen 
werden und durch eine neue Halle in der Gartenstraße 
oder Zündorf Süd ersetzt werden könnte. 
nein 
Reparatur/Verschöner
ung des Unterstands 
auf der Wiese 
Gemeinsam haben der Zündorfer Bürgerverein und die 
Jugendlichen der Siedlung Rosenhügel den 
Unterstand auf der Wiese repariert. Der Holzpfahl 
wurde mit Metall gesichert und mit Paneele verkleidet. 
Befestigungen von neuen Tischen und Bänken sollen 
noch angebracht werden. 
Sobald die Fertigstellung erfolgt ist, kann in einem 
nächsten Schritt der Unterstand von den Jugendlichen 
künstlerisch gestaltet werden. Ziel ist es, hierdurch 
Verantwortung zu stärken und Vandalismus 
vorzubeugen. 
Nachdem der Unterstand auf der Wiese fertiggestellt 
worden war, war der Holzpfahl angesägt und der 
Unterstand daraufhin von der Stadt Köln gesperrt worden. 
Ja, in Bearbeitung. 
Verringerung von 
Schulabsentismus 
Aktuell werden Busse eingesetzt, um die Kinder zur 
Schule zu bringen. Sie werden geweckt, bekommen 
Frühstück und werden bis zur Schule begleitet. 
Schulabsentismus stellt nach wie vor eine Problemlage 
dar. Wobei es unterschiedliche Meinungen gib, ob im 
Einzelfall eine Kindeswohlgefährdung vorliegt oder nicht. 
nein 
Neues Personal Es gibt weiterhin einige unbesetzte Stellen im Kita-
Bereich, was dazu führt, dass wichtige Aufgaben nicht 
in dem Maße übernommen werden können, wie das 
notwendig wäre. 
Um sprachliche Barrieren zu überwinden, werden 
aktuell Übersetzungsgeräte eingesetzt. 
Sprachliche Barrieren zwischen Kita-Personal, Kindern 
und Eltern ist im Arbeitsalltag eine große 
Herausforderung. Inklusion ist hier ein großes Thema. Es 
gibt viele Kinder mit erhöhtem Förderbedarf, was mit viel 
Bürokratie einhergeht. 
nein 
Sicherheit und 
Sauberkeit in der 
Papageiensiedlung 
In der Siedlung um die Glashüttenstraße in Porz-Mitte 
sind die Lebensbedingungen beeinträchtigt durch 
Vermüllung, Sperrmüll-Tourismus, Vandalismus, 
fehlende Instandhaltung und Kriminalität. 
Zur abgestimmten Problemlösung soll ein Runder Tisch 
mit den zuständigen Stellen gegründet werden 
ja

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Beschreibung 
Ziel 
Beschreibung 
Projekte und Aktivitäten zur Zielerreichung 
Kennzahl/Indikator* Status 
(planmäßig/nicht 
planmäßig) 
Projektentwicklung und Umsetzungsbegleitung 
AK Kinder- und 
Jugendgesundheit 
 Erstellung einer Übersicht zu Angeboten rund um 
„Mediennutzung“ und Anschaffung der Methodentasche 
NetBag zum Ausleihen für Akteure im Sozialraum 
Treffen zur Ausweitung des best practice Anti-Gewalt-
Projekts an andere Schulen  
Planmäßig erfolgt 
Verschönerung des 
Untersands auf der 
Wiese Rosenhügel 
Nach der Beschädigung des verschönerten Unterstands 
soll dieser vom Bürgerverein Zündorf repariert und in 
Zusammenarbeit mit Streetwork Köln ein Graffiti-
Workshop für Jugendliche durchgeführt werden. 
Koordination von Reparatur und Graffiti-Workshop Reparatur erfolgt; 
Graffiti-Workshop 
wurde vorbereitet, 
musste aber wegen 
Verfügbarkeit der 
Jugendlichen nach 
2025 verlegt 
werden 
Nachbarschaftsfest 
Glashüttenstraße 
Durch die anliegenden Akteure gemeinsam organisiertes 
Fest der Begegnung für die Anwohnerschaft auf der 
Wiese zwischen den Hochhäusern  
Koordination durch die Sozialraumkoordination Planmäßig erfolgt 
Runder Tisch 
Sichere und Saubere 
Papageiensiedlung 
Einladung zur konstituierenden Sitzung mit Bürgeramt, 
Polizei, Ordnungsamt, AWB, LEG 
Immobiliengesellschaft und Quartiersarbeit 
Koordination durch die Sozialraumkoordination Planmäßig erfolgt 
Klimawoche Unterstützung der Porzer Klimawoche Unterstützung der Öffentlichkeitsarbeit Koordination 
Veedelsfest 
Planmäßig erfolgt 
* inkl. Maßeinheit, Raum- und Zeitbezug 
**grün: erreicht, gelb: zum Teil erreicht, rot: nicht erreicht 
*** wenn aus sozialräumlichen Mitteln finanziert: mit Betrag in Euro

Seite 10 von 11 
5. Ausblick Folgejahr 
Soziale Infrastruktur 
In 2025 stehen gleich zwei erfreuliche Vereinsgründungen an: die Interessensgemeinschaft (IG) Porzity und der Porzer Klimatreff – beides Akteure, 
die bei der Revitalisierung der Innenstadt eine wesentliche Rolle spielen werden. 
Stadtentwicklung 
Im Rahmen des ISEK soll im Sommer 2025 die Fußgängerzone „Neue Porzer Mitte“ fertiggestellt sein. 
Sozialräumliche und bezirkliche Kooperationsprojekte 
In 2025 gibt es im Sozialraum reichlich Anlass zum Feiern: Zeitgleich zum 50 -jährigen Bestehen von Porz als Bezirk der Stadt Köln, kommt 
voraussichtlich der „Tag des guten Lebens“ ins Porzer Zentrum – ein Veranstaltungsformat, das bisher ausschließlich in den angesagten zentralen 
Kölner Veedeln stattgefunden hat. In jedem Fall soll die geplante Großveranstaltung als Auftakt zur vierten Porzer Klimawoche  in ihrer Reichweite 
– sowohl bei Mitwirkenden als auch bei Gästen – weiter wachsen und bezirks-, sektor- und generationsübergreifend möglichst viele aktive Gruppen 
erreichen. In enger Abstimmung mit der Bezirksamtsleitung unterstützt und begleitet die Sozialraumkoordination darüber hinaus  weitere 
Veranstaltungen und Aktionen, die im Rahmen des Jubiläums gepla nt sind und im Ganzen zur Revitalisierung der Innenstadt und zum 
Gemeinschaftsgefühl in Porz beitragen werden. 
Insbesondere vor dem Hintergrund der bestehenden Baustelle für den neuen Park im Rahmen des ISEK wird die Papageiensiedlung 
(Glashüttenstraße) ein Jahresschwerpunkt der sozialräumlichen Arbeit sein. Angestoßen durch ein Treffen der Sozialraumkoordination mit der LEG 
Immobiliengesellschaft, der Stiftung Dein Zuhause Hilft und der lokalen Quartiersarbeit (papageienTREFF des SKM Köln) soll in  2025 ein Runder 
Tisch gegründet werden, um unter Einbindung von Bürgeramt, Polizei, Ordnungsamt und AWB fachübergreifend abgestimmte Lösungsansätze für 
Sauberkeit und Sicherheit in der Siedlung zu erarbeiten. 
Zeitgleich wir die Sozialraumkooperation in Kooperation mit dem Büro Porz Mitte das durch bezirksorientierte Mittel gefördert e Aktivierungsprojekt 
„Porzer Pfad“ umsetzen. Der Durchgangsweg von der Hochhaussiedlung in die Porzer City soll unter Einbindung der lokalen Akteure und Anwohner 
ein Ort der gemeinschaftlichen Begegnungs- und Verschönerungsaktivitäten werden. Ziel ist es, eine “Community der Kümmerer” zu schaffen, die 
neben dem Porzer Pfad auch den neuen Park für Porz mit Leben füllt, wenn dieser im Sommer 2026 fertiggestellt ist. 
Mit dem „Talk am Zaun“ wird die Sozialraumkoordination einmal pro Woche eine aufsuchende Aktivität auf dem Porzer Pfad anbiet en. Hier ist 
angedacht, niederschwellig mit Passanten ins Gespräch zu kommen und über Hilfsangebote, Entwicklungen und Beteiligungs möglichkeiten im 
Veedel zu informieren.

Seite 11 von 11 
Zum Jahresziel „Demokratie im Veedel“ wird die Sozialraumkoordination alle zwei Monate in Kooperation mit dem Begegnungsort „ mittendrin“ das 
Format „Thekengespräch“ veranstalten – ein Raum für fairen Streit und ehrliche Debatten über Themen aus der Gesellschaft. 
Personelle Veränderungen 
Bedauerlicherweise geht die Bezirksjugendpflege Porz im Juni 2025 in den Ruhestand. Für den Sozialraum ist es wünschenswert, dass die Stelle 
schnellstmöglich neu besetzt wird.

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Jahresbericht für das Jahr 2024 
und das Sozialraumgebiet Porz-
Ost/Finkenberg/Gremberghoven/Eil 
des Trägers Diakonie Michaelshoven Sozialen Hilfen gGmbH

Seite 2 von 9 
1. Veränderungen im Sozialraumgebiet 
Soziale Infrastruktur 
Im Jahr 2024 veränderte sich die Situation der Menschen in Finkenberg, Gremberghoven und Eil durch die steigenden Lebenshaltungskosten. Hohe 
Mieten, Energiekosten und Lebensmittelpreise machten es den Anwohnern schwer , ihre Grundausgaben zu decken. Da die soziale Lage in 
Finkenberg, Gremberghoven und Eil bereits zuvor schwierig war, trafen die steigenden Lebenshaltungskosten die Menschen dort b esonders hart 
und erhöhte den Druck in einkommensschwachen Haushalten erheblich. 
An verschiedenen Schlüsselpositionen verließen langjährige Akteure, wie zum Beispiel die Kita-Leitung und die Leitung des Bürgerzentrums, das 
Sozialraumgebiet aufgrund von Rente oder Stellenwechsel. Dies führte dazu, dass Strukturen neu aktiviert werden mussten und w ertvolle 
Erfahrungswerte verloren gingen. Eingespielte Abläufe, wie die Vorbereitung des Stadtteilfestes, Martinszuges, Gesundheitswoche erforderten einen 
erhöhten Arbeitsaufwand seitens der Sozialraumkoordination. 
Mit dem neuen Leiter des Bürgerzentrums fanden jedoch regelmäßige Einarbeitungsgespräche in Bezug auf den Sozialraum statt. Hierbei wurde  
das Format "Veedelssprechstunde", welches im Januar 2025 erstmals durchgeführt wird, entwickelt. 
Im Rahmen des Jahresziels "Verbesserung des Demokratiebewusstseins im Sozialraumgebiet" wurde erstmals das Format "Pizza, Plaudern, Politik" 
durchgeführt. Hier trafen sich Vertreter verschiedener Parteien und die Bürgeramtsleitung, um sich den vorbereiteten Fragen d er Jugendlichen im 
Jugendzentrum „Grembox“ in Gremberghoven zu stellen. 
Durch Unterstützung der Sozialraumkoordination und auf Initiative der Leitung des Familiengrundschulzentrums der GGS Friedrich -List in 
Gremberghoven konnte das Programm Eltern-Talk NRW ins Sozialraumgebiet gebracht werden. Das Programm Eltern-Talk NRW ist ein präventives 
Bildungsangebot, das Eltern in moderierten Gesprächsrunden zusammenbringt, um sich über Erziehung, Mediennutzung und kindliche Entwicklung 
auszutauschen. Es richtet sich besonders an Familien in herausfordernden Lebenssituationen und fördert den niederschwell igen Austausch auf 
Augenhöhe. Die ersten Eltern-Talk Gesprächsrunden starten im Frühjahr 2025. 
Sozialräumliche und bezirkliche Kooperationsprojekte 
Im Berichtszeitraum fanden mehrere Treffen mit der Wohnungsaufsicht der Stadt Köln und der Mietrecht Law Clinic statt. Die Mi etrecht Law Clinic 
Cologne bietet kostenfreie Rechtsberatung sowie Sozialberatung für sozial-finanziell benachteiligte Mieterinnen im Raum Köln an, wobei Studierende 
der Universität zu Köln mit erfahrenen Anwältinnen und sozialen Akteuren zusammenarbeiten. Erste Angebote in Bezug auf Mietre cht und 
Sozialberatung werden voraussichtlich ab April 2025 starten, um Unterstützung bei mietrechtlichen Fragen zu bieten. 
Eine weitere Neuigkeit war die erste Stadtteilkonferenz der Seniorenkoordination in Eil, die gemeinsam mit der Sozialraumkoordination im Dezember 
stattfand. Weitere Senioren-Stadtteilkonferenzen für Eil und perspektivisch auch für Finkenberg sind bereits in Planung.

Seite 3 von 9 
Neu war auch die Jahresabschlussaktion der Stadtteilkonferenzen Finkenberg, Gremberghoven und Porz Mitte Urbach die gemeinsam stattfand. 
Auf Einladung des Bürgeramtsleiters Guido Motter wurde das neue Kölnische Stadtmuseum besucht, gefolgt von einem geselligen Netzwerktreffen 
im Café Wallraf. Sozialraumübergreifenden Kontakte wurden geknüpft und gemeinsame Projekte besprochen. Die Veranstaltung war so erfolgreich, 
dass in diesem Jahr wieder eine gemeinsame Jahresabschluss Stadtteilkonferenz geben wird. 
Auf Initiative des Bürgeramtsleiter Herr Motter , in Kooperation mit der Sozialraumkoordination und dem Bürgerverein, finanziert durch die 
Grünstiftung, wurde ein Fitness Parcours Finkenberg geplant. Anwohnende wurden bei der Planung bei verschiedenen Veranstaltungen befragt und 
mit einbezogen. Die Bauarbeiten beginnen im März 2025. 
2. Zielerreichung Schwerpunktziel 
Beschreibung 
Ziel 
Beschreibung 
Projekte und Aktivitäten zur Zielerreichung 
Beschreibung 
Kennzahl / Indikator* 
Erwartungswert Istwert 
mit 
Ampel** 
1.1 Schwerpunktziel 
Kinder- und 
Jugendgesundheit 
Projektplanung für die folgenden Projekte sind 
erstellt:  
- Informations- und Aufklärungsarbeit 
multidiverser Adressat*innengruppe im 
SRG verbessern 
Ziel: gesundheitliche Aufklärungsarbeit ist 
verbessert 
o Vorschlag AP für alle SRG:  
Sammlung aller relevanter 
Materialien und Methoden 
Dies umfasst zunächst strukturierte 
Sammlung. In Verbindung mit dem 
stadtweiten Projekt Informations- und 
Aufklärungsarbeit für gesundheitliche 
Angebote stadtweit verbessern sollte in 
Verbindung damit ggf. auch eine Kriterien 
geleitete Analyse der Ausgangssituation im 
Sozialraumgebiet erfolgen.  
Relevante Materialien und 
Methoden sind strukturiert 
gesammelt und auf dem 
SharePoint erfasst. 
100% 
 - Vernetzung durch 
Erfahrungsaustausch/Hospitationen 
Ziel: Wissen über andere 
Angebote/Dienste/Einrichtungen sind 
verbessert. Erste Erfahrungen und 
Hinweise zur Möglichkeit der Verstetigung 
sind erprobt 
In Verbindung zu den SRG-Projekten:  
1. Verbesserung der Zugangs- bzw. 
Übergangsgestaltung (im SRG) 
2. Adäquate Netzwerkstruktur 
100 (bis 2024) 
In den relevanten Gremien hat 
die SRK über die Datenbank 
in.koeln informiert und 
Unterstützungsmöglichkeiten 
deutlich gemacht. 
100%

Seite 4 von 9 
Beschreibung 
Ziel 
Beschreibung 
Projekte und Aktivitäten zur Zielerreichung 
Beschreibung 
Kennzahl / Indikator* 
Erwartungswert Istwert 
mit 
Ampel** 
o Vorschlag AP für alle SRG:  
Kenntnis und 
Unterstützungsmöglichkeiten 
durch die Datenbank in.koeln 
verbreitern durch Information in 
Gremien 
 - Verbesserung der Zugangs- bzw. 
Übergangsgestaltung 
Ziel: (fallbezogener) Informationsfluss 
zwischen Einrichtungen und Diensten ist 
verbessert 
o Vorschlag für AP für alle SRG:  
Analyse der aktuellen Situation mit 
Blick auf best-practice und 
Schwierigkeiten 
In Verbindung mit dem stadtweiten Projekt 
Klärung der Struktur und Strategie der 
Präventionsaktivitäten der städtischen 
Dienststellen  
100 (bis 2024) 
Best-practice und 
Schwierigkeiten sind analysiert 
und dokumentiert 
100% 
 - Zugangsbarrieren für spezielle 
Zielgruppen abbauen 
Ziel: Zugangsbarrieren für spezielle 
Zielgruppen sind minimiert 
o Vorschlag für AP für alle SRG:  
Zugangsbarrieren sind 
sozialräumlich identifiziert und 
dokumentiert 
Die Geschäftsstelle stellt ein Raster zur 
Erfassung der Zugangsbarrieren zur 
Verfügung, in das diese dokumentiert 
werden können. 
In Verbindung zum stadtweiten Projekt: 
1. Klärung der Struktur und der Strategie 
der Präventionsaktivitäten der städtischen 
Dienststellen (stadtweit) 
100 (bis 2024) 
Raster zur Erfassung der 
Zugangsbarrieren ist befüllt 
100 
 o Vorschläge aus den einzelnen 
SRG: 
Wie können Zugangsbarrieren 
abgebaut werden? 
Entwicklung eines Projekts (zum Beispiel 
aufsuchendes Angebot vor Ort an Schulen 
und/oder Jugendeinrichtungen) im AK 
Ein Pilotprojekt wurde 
entwickelt, durchgeführt und 
evaluiert. 
100%

Seite 5 von 9 
Beschreibung 
Ziel 
Beschreibung 
Projekte und Aktivitäten zur Zielerreichung 
Beschreibung 
Kennzahl / Indikator* 
Erwartungswert Istwert 
mit 
Ampel** 
Mentale Gesundheit Jugendlicher im 
Bezirk Porz. 
 
3. Zielerreichung sozialräumliche Ziele 
Beschreibung 
Ziel 
Beschreibung 
Projekte und Aktivitäten zur 
Zielerreichung 
Beschreibung 
Kennzahl / Indikator* 
Erwartungswert Istwert 
mit 
Ampel** 
Sozialräumliches Ziel 
Stärkung der Toleranz und 
des 
Demokratiebewusstseins 
Die Sozialraumkoordination Porz-
Mitte/Urbach und Porz-
Ost/Finkenberg/Gremberghoven/Eil 
entwickeln Ideen und Maßnahmen 
die in beiden Sozialraumgebieten 
umgesetzt werden. 
Bedarfsabfrage der Akteur*innen und 
Bewohner*innen 
Durchführung und/oder 
Teilnahme an mindestens 
vier 
Aktionen/Veranstaltungen 
(siehe zum Beispiel links) 
oder auch an der Teilnahme 
am Begleitausschuss 
100% 
Kontaktaufnahme zum Kölner Jugendring, 
welcher 2024 das Demokratiefest in Porz 
ausrichtet 
Beteiligung am Demokratiefest 
Installieren eines öffentlichen Dialogs (zum 
Beispiel Grünes Sofa mit politischen 
Akteur*innen), mit dem Ziel, mit den 
Bürger*innen in den Dialog zu treten und ein 
Bewusstsein für Demokratie zu schaffen. 
Besuch des Landtags und/oder der 
Stadtverwaltung 
Verstetigung des Urban 
Farming Projekts 
Das Angebot soll verstetigt und 
bekannter gemacht werden. 
Es sollen regelmäßige Veranstaltungen 
durchgeführt werden. 
Mindestens eine 
Veranstaltung 
100% 
Stärkere Einbindung der 
Teilnehmer der 
Gesundheitswoche. 
Durch Workshops vor Ort Mindestens ein Workshop 100%

Seite 6 von 9 
Beschreibung 
Ziel 
Beschreibung 
Projekte und Aktivitäten zur 
Zielerreichung 
Beschreibung 
Kennzahl / Indikator* 
Erwartungswert Istwert 
mit 
Ampel** 
Vorstellung des Projekts in 
anderen Stadtteilen. 
 Mindestens eine Vorstellung 
in einem anderen Stadtteil 
100% 
Kunst und Kultur im 
Sozialraum 
Kunst und Kultur zur Verbesserung 
der Situation vor Ort 
Es sollen Veranstaltungen organisiert und 
durchgeführt werden 
Mindestens zwei 
Veranstaltungen wurden 
durchgeführt 
100% 
 
4. Projekte und Aktivitäten im Rahmen der Kernprozesse der Sozialraumkoordination 
Beschreibung 
Ziel 
Beschreibung 
Projekte und Aktivitäten zur Zielerreichung 
Beschreibung Sozialräumliches 
Thema? (ja/nein/in 
Bearbeitung) 
Sozialräumliche Themenermittlung 
Bepflanzung des 
Kreisverkehrs 
Der Kreisverkehr in Finkenberg soll schöner gestaltet 
werden. Hierzu sollen Ideen gesammelt und Mitstreiter 
gefunden werden. 
Es sollen Ideen gesammelt werden, wie der der 
Kreisverkehr schöner gestaltet werden kann.  
ja 
Empowerment von 
Eltern 
Viele Schulsozialarbeiter*innen berichten, dass die Kinder 
und Jugendlichen an den Schulen ein zunehmend 
aggressives Verhalten an den Tag legen und der 
Medienkonsum unter den Kindern und Jugendlichen steigt. 
Viele Eltern sehen sich in der heutigen Zeit zusehends mit 
den Dingen des Alltags überfordert, zunehmender 
Medienkonsum von Kindern und Jugendlichen und steigende 
Aggressivität sind hier nur zwei Beispiele. 
Im Rahmen der Entwicklung der Friedrich-List-
Grundschule zum Familiengrundschulzentrum sollen 
verschiedene Projekte nicht nur an die Schule 
sondern auch ins Sozialraumgebiet geholt werden. 
ja 
Fehlende 
Begegnungsmöglich
keiten 
Der Bürgerverein Gremberghoven möchte einen Stammtisch 
ins Leben rufen, um so den Austausch der Bürger*innen 
untereinander zu fördern und den Raum für Begegnung zu 
bieten. 
Am 26.08.2024 sind alle Bürger*innen zu einem 
Stammtisch eingeladen sind. Dieser soll in den 
kommenden Jahren etabliert werden. Besonderes 
Merkmal wird u.a. sein, dass „besondere 
Bürger*innen“ zum Stammtisch eingeladen werden, 
wodurch die Möglichkeit besteht, dass die 
ja

Seite 7 von 9 
Beschreibung 
Ziel 
Beschreibung 
Projekte und Aktivitäten zur Zielerreichung 
Beschreibung Sozialräumliches 
Thema? (ja/nein/in 
Bearbeitung) 
Bürger*innen die Möglichkeit haben, diese 
kennenzulernen und ihre Fragen platzieren können. 
Für den 26.08.2024 ist die Bezirkspolizistin Frau 
Lesemann eingeladen. 
Treff Alte Bäckerei 
erhalten 
Der Bürgerverein darf sich derzeit nicht im “Treff- Alte 
Bäckerei” treffen. Die behördliche Erlaubnis fehlt derzeit, ist 
aber beantragt. 
Der Bürgerverein darf sich derzeit nicht im “Treff- Alte 
Bäckerei” treffen. Die behördliche Erlaubnis fehlt 
derzeit, ist aber beantragt. Das Büro im Brüscherfeld 
wird aufgegeben, weil das Gebäude verkauft wurde. 
Daher ist das Seniorenfrühstück (jeder 3. Mittwoch 
im Monat ab 10 Uhr) und Spieleabende (dienstags 
und donnerstags) sind derzeit nicht möglich. 
Erste Ideen als Ausweichmöglichkeiten könnte die 
Hoffnungskirche sein 
ja 
Neue Förderung Für das Projekt „"Kleingärten”“ des Bürgervereins 
Gremberghoven ist die Förderung ausgelaufen, es werden 
neue Sponsoren gesucht. 
Für das Projekt „Kleingarten“ des Bürgervereins 
Gremberghoven ist die Förderung ausgelaufen, es 
werden neue Fördermöglichkeiten und Sponsoren 
gesucht. Hierbei soll die Sozialraumkoordination 
weiterhelfen und Möglichkeiten nennen. 
ja 
Ehrenamtler gesucht Für die Flüchtlingsunterkunft Porz/Krankenhaus wird eine 
ehrenamtliche Unterstützung für Jugendliche gesucht 
 ja 
Verbesserung der 
Schulsituation in 
Gremberghoven 
Die Fridrich-List Grundschule musste viele Schüler für das 
kommende Schuljahr ablehnen, auch Geschwisterkinder, da 
es zu viele Anmeldungen gab. 
Die Schulsituation, wie auch die Straßensituation vor der 
Grundschule und allgemein im Stadtteil wird im SPD-Rat im 
Mai besprochen 
Das Thema wurde in der Politik platziert. nein

Seite 8 von 9 
Beschreibung 
Ziel 
Beschreibung 
Projekte und Aktivitäten zur Zielerreichung 
Kennzahl/Indikator* Status 
(planmäßig/nicht 
planmäßig) 
Projektentwicklung und Umsetzungsbegleitung 
Empowerment 
von Eltern 
Viele Eltern sehen sich in der heutigen Zeit zusehends mit den 
Dingen des Alltags überfordert, zunehmender Medienkonsum von 
Kindern und Jugendlichen und steigende Aggressivität sind hier nur 
zwei Beispiele. 
Im Rahmen der Entwicklung der 
Fridrich-List-Grundschule zum 
Familiengrundschulzentrum sollen 
verschiedene Projekte ins 
Sozialraumgebiet geholt werden, zum 
Beispiel Elterntalk NRW 
planmäßig 
* inkl. Maßeinheit, Raum- und Zeitbezug 
**grün: erreicht, gelb: zum Teil erreicht, rot: nicht erreicht 
*** wenn aus sozialräumlichen Mitteln finanziert: mit Betrag in Euro 
 
5. Ausblick Folgejahr 
Aufgrund der aktuellen politischen Situation wird im Jahr 2025 die Förderung des Demokratie -Bewusstseins eine große Rolle spielen.  Aufbauend 
auf bisherigen Aktionen und dem Besuch demokratischer Einrichtungen, wie Rathaus oder Landtag, sowie Workshops und Diskussionsrunden, soll 
dies gelingen. Lokale Akteure aller Altersgruppen werden stärker unterstützt, und neue Veranstaltungsformate die den Austausch fördern entwickelt. 
Soziale Infrastruktur 
Nach der Fertigstellung im Frühjahr soll der Sportparcours in Finkenberg aktiv belebt und sozial genutzt werden. Durch gemeinsame Sportangebote, 
Events und offene Trainings entsteht ein Begegnungsort für alle Generationen.  Lokale Initiativen und Vereine werden eingebunden, um ein 
vielfältiges Programm zu gestalten, das Bewegung, Gesundheit und Gemeinschaft fördert. Finanziert durch die Stiftung „Kids Smiling“ und die FC 
Stiftung werden die Sportflächen der Stadt Köln im Stresemann -Park Finkenberg  regelmäßig bespielt.  Ziel ist es, durch vielseitige 
Bewegungsangebote die Gesundheit von Kindern und Jugendlichen gezielt gefördert. 
Zukünftig wird wie geplant der Demo -Garten das Urban Farming Projekt verstärkt in die Hände der Anwohner gelegt werden. Durch gezielte 
Unterstützung und partizipative Projekte erhalten sie mehr Mitbestimmung und Eigenverantwortung. So wächst nicht nur frisches Gemüse, sondern 
auch das Miteinander im Stadtteil.

Seite 9 von 9 
Um Kontinuität trotz der zahlreichen Personalwechsel im Sozialraumgebiet zu gewährleisten, werden bewährte Strukturen durch Netzwerkpflege, 
Dokumentation und Wissenstransfer stabilisiert. Ziel dieser Maßnahmen ist es bestehende Projekte trotz der personellen Veränderungen langfristig 
erfolgreich weiterzuführen. 
In der Veedelssprechstunde wurde deutlich, dass die Vermüllung in Finkenberg wieder zugenommen hat. Daher wird es im Frühjahr eine “Müllwoche” 
geben. Akteure aus allen Bereichen werden in diese Woche Müll sammeln und auf das Thema aufmerksam machen. Ein weiterer Wunsch ist es 
den Kreisel vor der Synagogengemeinde zu gestalten. Hierzu wird eine Institution , die noch gesucht wird,  die Verantwortung übernehmen und 
gemeinsam mit der Sozialraumkoordination und städtischen Stellen das Projekt angehen. 
Das Projekt Elterntalk welches im Frühjahr 2025 startet, wird mit Abschluss der ersten Schulungen die Arbeit im Sozialraum aufnehmen. Von 
Gremberghoven aus werden die geschulten Eltern im Bezirk Porz, sowie in anderen Stadtbezirken tätig werden. 
Personelle Veränderungen 
Bedauerlicherweise geht die Bezirksjugendpflege Porz im Juni 2025 in den Ruhestand. Für den Sozialraum ist es wünschenswert, dass die Stelle 
schnellstmöglich neu besetzt wird.

2024 
Bezirk Rodenkirchen

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Jahresbericht für das Jahr 2024 
und das Sozialraumgebiet Meschenich/ Rondorf 
des Trägers Caritasverband für die Stadt Köln e.V.

Seite 2 von 10 
1. Veränderungen im Sozialraumgebiet 
Soziale Infrastruktur: 
Im Thomasgarten, dem Garten der Thomaskirche, angrenzend an das Kinder - und Jugendzentrum, wird ein Lehrgarten geplant, um einen 
Begegnungsort für alle Bewohner*innen von Meschenich zu schaffen. Das Viertel ist in zwei Teile unterteilt, die teils Vorurteile gegeneinander hegen. 
Der Thomasgarten soll als Anlaufstelle für alle Menschen dienen, unabhängig von Herkunft oder Wohnort, und Raum für Vernetzun g, Austausch 
und Entspannung bieten. Durch ein Umweltprojekt, gefördert von der Stiftung für Umwelt und Entwicklung NRW, haben insbesonder e Kinder und 
Jugendliche Freude an der Natur gefunden. 2023 wurde ein Bienenprojekt ins Leben gerufen, das auf große Nachf rage stößt. Der Garten wird 
partizipativ und barrierefrei gestaltet. Er bietet die Möglichkeit zur Selbstwirksamkeit und hilft dabei, Energie in produktive Tätigkeiten umzuwandeln. 
Der Thomasgarten wird ein einzigartiger Ort in Köln-Meschenich sein, der sowohl als Ruhe- und Entspannungsort als auch als Treffpunkt dient. Im 
September 2024 fand die große Eröffnung des Gartens mit allen beteiligten Sponsoren und Kooperationspartner*innen statt. 
Der Gemeinschaftsgarten am Kölnberg, „Grünes Eck“, ist ein Projekt der Gemeinwesenarbeit Am Kölnberg , mit dem Ziel der Aktivierung und 
Partizipation der Anwohner*innen durch Patenschaften für Teilbeete und Aufenthaltsqualität. In 2024 ist die Kooperation mit dem Projekt Deine.Art 
gestartet, u.a. zwecks Bewohner:innen-Befragungen. Bisher gibt es vier Hochbeete mit Kräutern. Ab 2025 erfolgt die weitere Gestaltung und Öffnung 
des Gartens.  
Stadtentwicklung: 
Im Neubaugebiet Rondorf Nord -West wurden die Erschließungsarbeiten gestartet. Zusätzlich wurde ein Wettbewerb für den künftigen 
Quartiersplatz im Rondorfer Neubaugebiet durchgeführt, an dem vier Stadtplanungsbüros teilnahmen. Die Jury hat sich mehrheitlich für den Entwurf 
des Rotterdamer Büros West 8 entschieden, das auch das gesamte Neubaugebiet geplant hat. 
Sozialräumliche und bezirkliche Projekte: 
Die zweite Auflage des Kölnberg Beats Musikfestivals hat mit einem Roma-Ensemble unter dem diesjährigen Motto „Gipsy Power“ im September 
2024 erneut auf dem Gelände An der Fuhr zwischen den Hochhäusern stattgefunden. Gemeinsam mit unterschiedlichen Künstler *innen, die in 
Meschenich und der südlichen Region, Hürth und Brühl lebten, und gleichzeitig biographische und künstlerische Wurzeln in Südosteuropa hatten, 
wollten wir ein ganz besonderes Konzert veranstalten. Zu diesem Zweck überlegten wir mit Expertinnen und Experten (Lehrenden und prominenten 
Unterstützenden) der Kölner Balkan-Roma-Musik- und Kunstszene, welche Kombination dafür die beste wäre. Es gab auch die Möglichkeit, einige 
bekannte Künstler*innen einzuladen, die selbst nicht in Köln -Meschenich leben oder gelebt hatten, mit dem Stadtteil aber in Verbindung standen 
oder sich besonders für diesen Sozialraum und die Menschen dort interessierten. Im Stadtteil gab es zudem Sinti -Künstler*innen, Rapper, 
Sänger*innen und Gitarristen aus Mazedonien, Serbien, Rumänien, Bulgarien, Ungarn und Polen. Aber auch türkische und arabische Talente mit 
musikalischen Berührungspunkten zur Balkan -Roma-Musik waren in größerer Anzahl mit „an Bord“. Unter den Bewohner *innen der Häuser am 
Kölnberg gibt es eine größere rumänische und eine bulgarische Roma-Community (die sich selbst überwiegend „Tsigani“ nannten). Zudem existieren

Seite 3 von 10 
Gruppen aus allen aktuellen Krisengebieten, Geflüchtete oder schon länger emigrierte Familien aus dem vorderen und mittleren Osten sowie aus 
West- und Nordafrika. So unterschiedlich wie die Herkunft der Bewohner *innen ist auch ihre Lebenssituation. Es g ibt Menschen in sehr prekären 
Verhältnissen, aber auch solche, die mit ihren Eigentumswohnungen eher ein gutbürgerliches Milieu darstellen. Doch es ging au ch darum, eine 
spezifische Situation zu bespielen, und zwar die städtebauliche sowie die soziale. Das ergab interessante neue Blickwinkel und Perspektiven auf 
das Stadtviertel. Natürlich ging es auch um die Förderung eines inklusiven Umfelds, das Menschen unterschiedlicher Hintergründe, von den Balkan-
Roma über  afrikanische und asiatische Migrant*innen bis h in zu alteingesessenen Meschenicher*innen zusammenbrachte. Die Schaffung von 
Brücken zwischen verschiedenen Kulturen und Gemeinschaften durch die gemeinsame Sprache der Musik war ein Hauptanliegen der 
Künstler*innen rund um den Musikveranstalter Jan Krauthäuser.  
Fortan sollen die beiden großen Meschenicher Sommerevents, Kölnberg Beats und Integrierte s Schul- und Stadtteilfest, im jährlichen Wechsel 
stattfinden. 
Personelle Veränderungen: 
Die Sozialraumkoordination wird seit dem 15.08.2024 durch Annika Schreiber ergänzt, die sich fortan mit Nadine Henke die Stelle mit jeweils 50% 
teilt. Zum 15.12.2024 ist der Bürgeramtsleiter Franz Dillmann nach Nippes gewechselt und sein Nachfolger wird sein Vorgänger, Hubertus Tempski, 
der ab dem 15.01.2025 sein Amt aufnimmt. 
Bei den Kindertagesstätten gibt es allgemeine personelle Engpässe, sodass z.B. in der Kita am Kölnberg trotz vorhandenem Bedarf nur drei von 
fünf Gruppen besetzt sein können. 
 
 
2. Zielerreichung Schwerpunktziel  
Beschreibung 
Ziel 
Beschreibung 
Projekte und Aktivitäten zur Zielerreichung 
Beschreibung 
Kennzahl / Indikator* 
Erwartungswert Istwert 
mit 
Ampel** 
1.1 Schwerpunktziel 
Kinder- und 
Jugendgesundheit 
Projektplanung für die folgenden Projekte sind 
erstellt:  
- Informations- und 
Aufklärungsarbeit multidiverser 
Dies umfasst zunächst eine strukturierte 
Sammlung. In Verbindung mit dem 
stadtweiten Projekt „Informations- und 
Aufklärungsarbeit für gesundheitliche 
Angebote stadtweit verbessern“ sollte auch 
Relevante Materialien und 
Methoden sind strukturiert 
gesammelt und auf dem 
SharePoint erfasst.* 
40

Seite 4 von 10 
Beschreibung 
Ziel 
Beschreibung 
Projekte und Aktivitäten zur Zielerreichung 
Beschreibung 
Kennzahl / Indikator* 
Erwartungswert Istwert 
mit 
Ampel** 
Adressat*innengruppe im SRG 
verbessern 
Ziel: gesundheitliche 
Aufklärungsarbeit ist verbessert 
o Vorschlag AP für alle SRG:  
Sammlung aller relevanter 
Materialien und Methoden 
eine kriteriengeleitete Analyse der 
Ausgangssituation im Sozialraumgebiet 
erfolgen. 
- Verbesserung der Zugangs- bzw. 
Übergangsgestaltung 
Ziel: (fallbezogener) Informationsfluss 
zwischen Einrichtungen und Diensten ist 
verbessert 
o Vorschlag für AP für alle SRG:  
Analyse der aktuellen Situation mit 
Blick auf best-practice und 
Schwierigkeiten 
In Verbindung mit dem stadtweiten Projekt 
Klärung der Struktur und Strategie der 
Präventionsaktivitäten der städtischen 
Dienststellen  
100 (bis 2024) 
Best-practice und 
Schwierigkeiten sind analysiert 
und dokumentiert 
100 
o Vorschläge aus den einzelnen 
SRG: 
Welcher Netzwerkstrukturen 
bedarf es, um eine bessere 
Übergangssituation zu schaffen? 
Direkte Anbindung an Arztpraxen, Kitas, 
Familiengrundschulzentren und Schulen** 
Analyse der aktuellen Situation im 
Sozialraum 
 65 
- Zugangsbarrieren für spezielle 
Zielgruppen abbauen 
Ziel: Zugangsbarrieren für spezielle 
Zielgruppen sind minimiert 
o Vorschlag für AP für alle SRG:  
Zugangsbarrieren sind 
Die Geschäftsstelle stellt ein Raster zur 
Erfassung der Zugangsbarrieren zur 
Verfügung, in das diese dokumentiert 
werden können.  
In Verbindung zum stadtweiten Projekt:  
1. Klärung der Struktur und der Strategie der 
100 (bis 2024) 
Raster zur Erfassung der 
Zugangsbarrieren ist befüllt 
100

Seite 5 von 10 
Beschreibung 
Ziel 
Beschreibung 
Projekte und Aktivitäten zur Zielerreichung 
Beschreibung 
Kennzahl / Indikator* 
Erwartungswert Istwert 
mit 
Ampel** 
sozialräumlich identifiziert und 
dokumentiert 
Präventionsaktivitäten der städtischen 
Dienststellen (stadtweit) 
Erläuterungen durch die SRK:  
* Die Sammlung relevanter Materialien durch die SRK im Rahmen der Informations- und Aufklärungsarbeit ist erfolgt, jedoch hat sich der Upload auf den 
SharePoint verzögert und wird schnellstmöglich erfolgen. 
** Da die Kinderarztpraxis in Meschenich aktuell nicht besetzt werden kann, ist eine wohnortnahe medizinische Versorgung der Kin der nicht gewährleistet.  
 
3. Zielerreichung sozialräumliche Ziele 
Beschreibung 
Ziel 
Beschreibung 
Projekte und 
Aktivitäten zur 
Zielerreichung 
Beschreibung 
Kennzahl / Indikator* 
Erwartungswert Istwert 
mit 
Ampel** 
Sozialräumliches Ziel 
Miteinander im 
Veedel, 
Nachbarschaften 
stärken, Initiierung 
weiterer Senioren- 
Netzwerk-Arbeit 
Kinoabende Im Kino erleben die Besucher*innen geselliges aktives Miteinander, 
Inspiration und den Austausch über das Erlebte. Filme können als 
generationsübergreifendes Medium gesehen werden und bieten dem 
älteren Publikum auf eine niedrigschwellige Art Themen, mit denen sie sich 
sonst vielleicht nicht beschäftigen würden, z.B. das Thema „Altern“ und 
den damit verbundenen Veränderungen. Durch die Kinoabende haben die 
Besucher*innen die Möglichkeit, sich gemeinsam mit anderen, die diese 
Themen ebenfalls beschäftigen, auszutauschen und sich somit mit ihren 
Sorgen nicht allein zu fühlen. Durch diese neue Form der 
Kommunikationsmöglichkeit werden neue Zugänge und Lösungsansätze 
geschaffen. 
4-5 Kinoabende  100 
Begegnungsort/ 
Kochen für 
Senior*innen 
Begegnungsorte ermöglichen einen Austausch in ungezwungener 
Atmosphäre. Ihre Angebote richten sich an Menschen gleich welcher 
Herkunft und fördern die Verständigung an Orten mit bestehenden 
sozialen Konfliktlagen. Durch die Kooperation mit den örtlichen 
Netzwerkpartner*innen und mit der Unterstützung von diesen, wird ein 
12 gemeinsame 
Kochaktionen 
100

Seite 6 von 10 
Beschreibung 
Ziel 
Beschreibung 
Projekte und 
Aktivitäten zur 
Zielerreichung 
Beschreibung 
Kennzahl / Indikator* 
Erwartungswert Istwert 
mit 
Ampel** 
Angebot für Menschen 60plus geschaffen. Hier bekommen ältere 
Menschen die Möglichkeit,zweimal im Monat bei einem geselligen 
Beisammensein, gemeinsam zu essen und sich auszutauschen. 
Gemeinsame Mahlzeiten bieten die Gelegenheit, von den Älteren und 
deren Erfahrung zu lernen. Essen in Gesellschaft schafft Bindungen und 
fördert eine positive psychische Gesundheit. Gemeinsames Essen 
verbindet und stärkt das Gemeinschaftsgefühl. 
Mobile 
Fahrradwerkstatt in 
Rondorf 
Gemeinsam werden alte Fahrräder wieder fahrtüchtig gemacht. Ziel ist es, 
Menschen mobil zu machen, um sich frei fortbewegen zu können. Durch 
die Begleitung von Ehrenamtler*innen, die sich mit Fahrrädern auskennen, 
haben Menschen die Möglichkeit, ausgediente Fahrräder wieder 
fahrtauglich zu machen. Dieses Projekt richtet sich an Menschen, die sich 
keine professionelle Reparatur leisten können. Darunter zählen 
Leistungsbezieher*innen aus dem ALG II, der Grundsicherung, nach dem 
Asylbewerberleistungsgesetz und Flüchtlinge. Zielgruppen sind daher 
Schulen, Flüchtlingsheime, Jugendzentren und andere interessierte 
Gruppen. Die Fahrradwerkstatt ist ein umgebauter Anhänger und somit 
mobil einsetzbar. 
10 durchgeführte 
Fahrradwerkstätten *** 
90 
Weiterentwicklung der 
Freifläche in Rondorf 
gemeinsam mit der 
Bewohner*innenschaft 
Die Gestaltung einer solchen Fläche wird im laufenden Jahr 2024 
weiterentwickelt und durch die unterschiedlichen Akteur*innen begleitet. 
Dazu wird in enger Abstimmung mit der Verwaltung, insbesondere mit den 
Fachämtern Bürgeramt/02-2 und Amt für Landschaftspflege und 
Grünflächen/Amt 67 zusammengearbeitet. 
Besprechung in 
mindestens 4 
Rondorfer AKs **** 
90 
Teilnahme an 
maßgeblichen 
bezirklichen 
Netzwerken 
(Teamsitzung ASD) 
Regelmäßige Teilnahme an den Teamsitzungen des Jugendamtes und 
des Schwerpunktträgers 
4 Netzwerktreffen 100 
Förderung von 
eigenem Gartenbau 
Prozessbegleitung der Maßnahmen Außenanlage am Kölnberg Eröffnung der 
Grünfläche 
100

Seite 7 von 10 
Beschreibung 
Ziel 
Beschreibung 
Projekte und 
Aktivitäten zur 
Zielerreichung 
Beschreibung 
Kennzahl / Indikator* 
Erwartungswert Istwert 
mit 
Ampel** 
Verbesserung des 
Wohnumfeldes im 
Stadtviertel 
einschließlich 
Gemüsebeet (Projekt 
„Essbares 
Wohnumfeld“) 
Weiterentwicklung der 
AG Wohnraumdialog 
Teilnahme an den Sitzungen und Planungsgesprächen des AK mit der 
Hausverwaltung 
Vierteljährlich 100 
Miteinander im 
Veedel/ 
Nachbarschaften 
stärken 
Begleitung des 
Aufbaus einer 
Begegnungsstätte für 
Meschenich 
(Thomaskirche) unter 
Berücksichtigung der 
städtischen 
Planungen der 
zuständigen Ämter 
wie des 
Bürgeramt/02-2, Amt 
für Soziales, Arbeit 
und Senioren/ Amt 50 
und Amt für 
Liegenschaften, 
Vermessung und 
Kataster/Amt 23 
Die regelmäßige Teilnahme an den Beratungsgesprächen sowie an der 
Gremienarbeit soll dazu beitragen, das Projekt weiter im Sinne der 
Bürgerschaft zu sichern. Als nächste Maßnahme ist ein gemeinsames 
Nutzungskonzept zu erstellen. Dies umfasst u.a. einen Belegungsplan für 
die Räumlichkeiten sowie ein Konzept für die Bildung eines Beirats, 
welcher aus den ortsansässigen Vereinen, Gruppen und Bürger*innen, 
Verwaltung, Fraktionsmitgliedern und der Sozialraumkoordination 
zusammengesetzt sein sollte Dieses Gremium soll nach bisheriger 
Planung vier Mal im Jahr tagen. 
4x Teilnahme an der 
Gremienarbeit/ Projekt 
Beiratssitzung  
10x Teilnahme an 
Beratungsgesprächen 
100 
Erläuterungen durch die SRK: 
*** Für die Betreuung der Mobilen Fahrradwerkstatt hat sich ein interessierter Bewohner Rondorfs aus der Flüchtlingsunterkunft am Merlinweg gefunden. Die 
Vermittlung zu Pfarrer Hittmeyer hat stattgefunden, sodass der Standort des Anhängers nun auf das Gelände der Flüchtlingsunterkunft verlagert werden soll. Die 
Planung von Fahrradwerkstatt-Terminen wird in 2025 weitergeführt. 
**** Der Auftrag für die Bepflanzung der Hundefreilauffläche in Rondorf ist seit längerem vergeben. Die Umsetzung hat sich jedoch wetterbedingt auf das Frühjahr 
2025 verschoben.

Seite 8 von 10 
4. Projekte und Aktivitäten im Rahmen der Kernprozesse der Sozialraumkoordination 
Beschreibung 
Ziel 
Beschreibung 
Projekte und Aktivitäten zur Zielerreichung 
Beschreibung Sozial-räumliches 
Thema? (ja/nein/in 
Bearbeitung) 
Sozialräumliche Themenermittlung 
 Zwei Lastenfahrräder sollen für Familien vor Ort 
bereitgestellt werden  
Reparatur der Lastenfahrräder, Gestaltung einer Mappe mit 
Bildern und Wegbeschreibungen der örtlichen Spielplätze, 
Ausarbeitung Leihvertrag, Gestaltung Kurzanleitung zur Nutzung 
der Lastenfahrrädern in mehreren Sprachen 
ja 
 Schließung der Kinderarztpraxis in Meschenich Schließung der Kinderarztpraxis in Meschenich, Lösungsfindung 
ärztliche Versorgung der Kinder in nahegelegenen Praxen 
ja 
Erläuterungen  
Bzgl. Lastenfahrräder siehe übernächster Absatz.  
Bzgl. Kinderarztpraxis siehe Punkt 5. 
 
Sozialraumgebietsanalyse 
Erläuterung: In dem Sozialraumgebiet Meschenich/ Rondorf wurde der Prozess der Sozialraumgebietsanalyse begonnen. Ein Analyseentwurf ist e rstellt, die 
Bürger*innenbeteiligung (unter Leitung des ISG, Institut für Sozialforschung und Gesellschaftspolitik) ist in der Planung.  
 
Beschreibung 
Ziel 
Beschreibung 
Projekte und Aktivitäten zur Zielerreichung 
Kennzahl/Indikator* Status 
(planmäßig/nicht 
planmäßig) 
Projektentwicklung und Umsetzungsbegleitung 
 Bereitstellung von Lastenfahrrädern für Familien Zwei Lastenfahrräder stehen zu Ausleihe 
bereit. 
planmäßig 
Erläuterungen  
Die Broschüren für die Lastenräder werden derzeit gestaltet.

Seite 9 von 10 
Beschreibung (neue Gremien im SRG) Indikator (z.B. Häufigkeit der Treffen) 
Vernetzung 
Barrierefreies Meschenich quartalsweise 
Erläuterungen 
Die Schaffung eines barrierefreien Wohnumfeldes ist ein zentrales Anliegen, das die Lebensqualität vieler Bürger *innen erheblich verbessern kann. 
Um den genauen Bedarf für ein barrierefreies Wohnumfeld zu klären, wurde ein gemeinsames Gremium gegründet. Die Verantwortung für die Förderung eines 
barrierefreien Wohnumfeldes liegt bei der Seniorenkoordination, erfordert jedoch die Zusammenarbeit mit verschiedenen Akteure n, darunter Sozialraumkoordination, 
Bürger*innen, Initiativen, Vereine, Wohlfahrtsverbände, Verwaltung und Politik. Die Runde bringt zahlreiche Ressourcen zusammen, dar unter: 
- Die Perspektive und das Erfahrungswissen der Einwohner*innen zu zentralen Problemen vor Ort.  
- Breite persönliche soziale Netzwerke und gute Vernetzung mit Einwohner*innen, Vereinen, Verbänden und der Verwaltung.  
- Erfahrungen mit Initiativen zur Verbesserung der Barrierefreiheit, wie Ortsbegehungen und Ansprechpersonen in der Stadtverwal tung. 
- Zusammenarbeit zwischen Ehrenamt und Hauptamt sowie eine stadtteilübergreifende Perspektive.  
Durch diese kooperative Herangehensweise wird angestrebt, ein barrierefreies Wohnumfeld zu schaffen, das den Bedürfnissen all er Bürger*innen gerecht wird und 
die Teilhabe am gesellschaftlichen Leben fördert. 
Für den 08.04.2025 ist eine Ortsbegehung terminiert. 
 
5. Ausblick Folgejahr 
Soziale Infrastruktur:  
Die Schließung der Kinderarztpraxis Meschenich hat schwerwiegende Konsequenzen für die Familien in Meschenich. Die Suche nach einer/einem 
neuen Kinderärztin/ -arzt sowie passenden Praxisräumlichkeiten war bisher nicht erfolgreich. Die Arbeitskreise des Stadtteils befassen sich 
fortlaufend mit diesem Thema. Um die Dringlichkeit einer  neuen Kinderarztpraxis für Meschenich zu verstärken , ist die Planung einer 
öffentlichkeitswirksamen Kampagne vorgesehen, unter Beteiligung der sozialen Akteure aus Meschenich, insbesondere rund um den  AK 
Kindergesundheit und AK Soziales Meschenich.  Dazu zählen neben der Sozialraumkoordination u.a. das Jugendzentrum, Frühförderzentrum, 
Jugendamt, der Kinderschutzbund, Neukirchener Erziehungsverein, die Kitas, Grundschulen, Bürger*innenvereine, Bezirksvertretu ng, 
Beratungsstellen, eine in Meschenich aktive Professorin der Sporthochschule und die Amtsleitung des Gesundheitsamts. 
Entwicklung der Verkehrsinfrastruktur in Rondorf und Meschenich: 
Die Eröffnung des ersten  Bauabschnittes der Ortsumgehung Meschenich ist für Ende April 2025 vorgesehen.  Der Baubeginn des zweiten 
Bauabschnittes ist frühestens ab 2026 zu erwarten.

Seite 10 von 10 
Im Rahmen der Stadtbahn Süd  wird die Strecke vom Verteilerkreis bis Meschenich nun an einer vorläufigen Endhaltestelle Am Kölnberg in 
Meschenich Nord enden, anstatt durch Meschenich hindurchzuführen. Diese Planung wurde von der Bezirksvertretung am 02. Dezemb er 2024 
genehmigt, wobei betont wurde, dass eine spätere Verlängerung der Bahn westlich um Meschenich herum in Richtung Hürth oder Brühl möglich 
sein sollte. Zudem sind nördlich und westlich von Meschenich Neubaugebiete vorgesehen. Drei Standorte für P& R-Anlagen an der vorläufigen 
Endhaltestelle werden noch geprüft. Im Dezember 2024 erfolgte zudem der Ratsbeschluss der Stadt Köln über den Abschnitt in Me schenich. Der 
weitere Zeitplan für die StadtBahn Süd  sieht vor, dass die Entwurfsplanung  bis Ende 2025 abgeschlossen sein soll. Diese Phase wird von 
Öffentlichkeitsarbeit und -beteiligung begleitet, einschließlich Planungsdialogen in Rondorf, die sich unter anderem mit der Linienführung an der Tal- 
und Westerwaldstraße sowie der Querung der Kapellenstraße befassen . Nach Abschluss der Entwurfsplanung ist ein Ratsbeschluss im Frühjahr 
2026 vorgesehen. Im weiteren Verlauf des Jahres 2026 soll dann die Genehmigungsplanung eingereicht und das Planfeststellungsverfahren 
eingeleitet werden. Für dieses Verfahren wurden in der Bezirksvertretung ein bis zwei Jahre veranschlagt. Die Stadtbahn soll ab Ende 2027 bis zum 
Verteilerkreis fahren. 
Die neue Entflechtungsstraße Rondorf, die vom Kiesgrubenweg (BAB -Abfahrt Rodenkirchen) zur Brühler Landstraße und zur Bödinger Straße 
führt, hat das Ziel, den Durchgangsverkehr in Rondorf zu entlasten. Die relevanten Unterlagen zum Planfeststellungsverfahren sind auf der Website 
der Bezirksregierung Köln verfügbar. 
Im Jahr 2025 sollen die Erschließungsarbeiten für das Neubaugebiet Rondorf Nord-West fertiggestellt werden. Baustart in Rondorf Nord-West soll 
Anfang 2027 sein. Voraussetzung ist, dass bis dahin die Entflechtungsstraße fertig ist. 
Sozialräumliche und bezirkliche Projekte: 
Gemäß des zusätzlichen Jahresschwerpunt-Themas Demokratieförderung liegt ein Fokus auf Angeboten und Projekten zu diesem Thema. 
Außerdem sind im Rahmen der Sozialraumgebietsanalyse für 2025 die Bürger:innenkonferenz und Sozialraumkonferenz geplant. 
Ende September wird erneut das Integrierte Schul- und Stadtteilfest auf dem Gelände der Grundschule stattfinden, bei dessen Durchführung sich 
zahlreiche Akteure aus Meschenich mit verschiedensten Angeboten beteiligen. Das Fest richtet sich an alle Bewohner*innen des Stadtteils. Die 
organisatorische Gestaltung erfolgt als Kooperation zwischen der Grundschule Im Süden, Sozialraumkoordination, der Gemeinwesenarbeit Stadt 
Köln, dem Familiengrundschulzentrum, Jugendzentrum und dem Bürgerverein Aktiv für Meschenich. 
Personelle Veränderungen:  
Zum Ende des Jahres wird es einen Wechsel der Bezirksjugendamtsleitung geben.

Mitteilung Ausschuss

28640 Zeichen

Dezernat, Dienststelle  
V/V/3 
 
Vorlagen-Nummer 
 1414/2026 
Mitteilung 
öffentlicher Teil 
Gremium Datum 
Ausschuss Soziales, Gesundheit, Seniorinnen und Senioren 11.06.2026 
Bezirksvertretung 8 (Kalk) 18.06.2026 
Bezirksvertretung 2 (Rodenkirchen) 22.06.2026 
Bezirksvertretung 9 (Mülheim) 22.06.2026 
Bezirksvertretung 7 (Porz) 23.06.2026 
Jugendhilfeausschuss 23.06.2026 
Bezirksvertretung 4 (Ehrenfeld) 29.06.2026 
Bezirksvertretung 5 (Nippes) 25.06.2026 
Bezirksvertretung 6 (Chorweiler) 25.06.2026 
 
„Lebenswerte Veedel – bürger*innen- und sozialraumorientierte Zusammenarbeit in 
Köln„ 
hier: Bericht über die Entwicklung des Programms von 2024 bis 2025 
Am 17. März 2022 hat der Rat das „Handbuch Bürger*innen und Sozialraumorientierung in 
Köln“ zur Ausgestaltung und Umsetzung des Förderprogramms „Lebenswerte Veedel – bür-
ger*innen- und sozialraumorientierte Zusammenarbeit in Köln“ beschlossen (vgl. Vorlage 
4270/2021). Diese Mitteilung gibt einen kurzen Überblick über die Entwicklung der Lebensla-
gen der Kölner*innen in den Sozialraumgebieten und informiert über die Umsetzung der im 
Handbuch beschriebenen Aufgaben und Prozesse 2024 und 2025. Dabei werden die Sach-
stände dargestellt: 
- zu den Kernprozessen der Sozialraumkoordination, 
- zu den mit der Sozialplanung verbundenen Kernprozessen und 
- zu den Führungsprozessen des Programms insgesamt. 
In der Anlage 1 und Anlage 2 der Mitteilung sind darüber hinaus die Berichte der Träger der 
Sozialraumkoordinationen der Jahre 2024 und 2025 zusammengestellt.  
1. Die Entwicklungen der Lebenslagen der Kölner*innen in den Sozialraumgebieten 
und in den anderen Stadtgebieten  
Im Jahr 2024 zeigen sich im Vergleich zum Jahr 2013 anhand ausgewählter Indikatoren zu 
den Lebenslagenbereichen Einkommen, Beschäftigung, Gesundheit, Bildung und Betreuung,

2 
 
Wohnen und Demographie (weiterhin) deutliche Unterschiede zwischen den Sozialraumgebie-
ten und den anderen Gebieten der Stadt (vgl. Abbildung 1). Die Anteile der SGB-II-Empfän-
ger*innen auch und insbesondere bei den Kindern und Jugendlichen (unter 14 Jahren) und 
die Kindergesundheit (Anteile von Kindern ohne naturgesundes Gebiss) waren 2013 und sind 
leider auch 2024 in den Sozialraumgebieten deutlich höher als in den anderen Gebieten der 
Stadt. Die Anteile betreuter Kinder unter 3 Jahren, die Anteile der Kinder mit einer Empfehlung 
für das Gymnasium sind und waren in den Sozialraumgebieten deutlich niedriger als in den 
übrigen Gebieten der Stadt. Abbildung 1 zeigt detailliert, welche Entwicklungen positiv zu be-
werten sind und welche Entwicklungen die Stadtgesellschaft herausfordern.  
Zu beachten ist dabei, dass es sich bei den ausgewerteten Daten um gebietsbezogene Daten 
handelt, d. h. die aufgezeigten Entwicklungen vom Jahr 2013 bis zum Jahr 2024 beziehen 
sich in Folge von Zu- und Fortzügen nicht auf die gleiche Bewohnerschaft. Die Entwicklungen 
der sozialstatistischen Daten sind immer auch vor diesem Hintergrund zu betrachten. Ca. ein 
Fünftel der Bevölkerung wechselt jährlich den Wohnort, wobei der Anteil in den Sozialraumge-
bieten (weiterhin) ca. zwei Prozentpunkte niedriger liegt als in den anderen Gebieten der 
Stadt. Insgesamt spiegelt sich darin auch die Schwierigkeit für die Bewohner*innen wider, 
eine bezahlbare neue Wohnung zu finden. 
Durch den Weiterentwicklungsprozess des Programms im Jahr 2018 und 2019 wurde die An-
zahl der Sozialraumgebiete mit dem Beschluss des Rates vom 12.12.2019 (vgl. 3120/2019) 
von 11 auf 15 Gebiete erhöht. Da es sich aber um Gebiete mit vergleichbaren sozialen Lagen 
handelt, ist der Vergleich zwischen 2013 und 2024 aus Sicht der Verwaltung zulässig.

3 
 
Abbildung 1: Entwicklung ausgewählter Indikatoren in den Sozialraumgebieten und den anderen Gebieten der 
Stadt zwischen 2013 und 2024 (Angaben in Prozent, Lebenserwartung in Jahren)  
 
Quelle: Amt für Stadtentwicklung und Statistik sowie Bundesagentur für Arbeit; die Daten beziehen sich für das 
Ausgangsjahr 2013 auf 11 Sozialraumgebiete, für das Vergleichsjahr 2024 auf 15 Sozialraumgebiete.  
* die durchschnittliche Lebenserwartung lag in  dieser Form erst ab 2015 vor; in der Datenreihe 2013 werden diese 
Werte berichtet.  
** Quelle: Gesundheitsamt der Stadt Köln, Schuleingangsuntersuchungen: hier sind die Dreijahresmittelwerte der 
Jahre 2015 bis 2017 und von 2023 bis 2025 berichtet.  
*** Die SGB-II-Quote der 0 bis 14 Jahre liegt leider für das Jahr 2013 nicht kleinräumig vor.  
**** für 2013 wurden die Werte der Bundestagswahl 2017 berichtet, für 2024 die der Bundestagswahl 2025  
Die Entwicklungen können wie folgt bewertet werden:

4 
 
Handlungsfeld positiv zu bewerten sind herausfordernd sind bzw. bleiben 
Demographie der etwas größere Anteil der Be-
völkerung unter 18 Jahren und 
der etwas kleinere Anteil der Be-
völkerung über 80 Jahre: die Be-
völkerung in den Sozialraumge-
bieten ist etwas jünger als die der 
übrigen Stadtgebiete 
 
Gesundheit Der Anstieg der Lebenserwartung 
der Frauen in den übrigen Gebie-
ten der Stadt Köln um ca. zwei 
Jahre. 
die ca. zwei Jahre niedrigere Le-
benserwartung der Bewohner*innen 
der Sozialraumgebiete im Vergleich 
zu den übrigen Gebieten der Stadt 
die deutlich kleineren Anteile von 
Kindern mit Übergewicht auch in 
den Sozialraumgebieten, wozu 
unter anderem die schwerpunkt-
mäßige Bearbeitung des Themas 
durch die Sozialraumkoordination 
beigetragen hat 
 
die leichte Zunahme der Kinder 
mit naturgesundem Gebiss in den 
anderen Gebieten der Stadt 
die weitere Abnahme des ohnehin 
deutlich geringeren Anteils der Kin-
der mit naturgesundem Gebiss in 
den Sozialraumgebieten 
Bildung (inkl. 
Betreuung) 
 die schulstandortbezogen deutlich 
geringeren Anteile der Grundschul-
empfehlungen für das Gymnasium 
in den Sozialraumgebieten1 
der leichte Rückgang der Quote 
der Abgänger*innen ohne Schul-
abschluss in den anderen Gebie-
ten der Stadt Köln 
die Quote an Abgänger*innen ohne 
Schulabschluss in den Sozialraum-
gebieten ist deutlich höher als in den 
anderen Gebieten der Stadt und 
steigt weiter an2 
die Zunahme des Anteils der Kin-
der unter 3 Jahren in Kita bzw. 
Tagespflege 
die deutlich geringeren Quoten der 
Betreuungsplätze insbesondere für 
Kinder unter drei Jahren in den So-
zialraumgebieten  
Wohnen der leichte Anstieg der Anteile der 
geförderten Mietwohnungen ins-
besondere in den Sozialraumge-
bieten 
die deutlich höheren Anteile geför-
derter Mietwohnungen in den Sozi-
alraumgebieten (im Hinblick auf 
Segregationstendenzen) 
Beschäftigung/ 
Einkommen 
der Rückgang der Arbeitslosen-
quote auch in den Sozialraumge-
bieten 
die weiterhin in den Sozialraumge-
bieten mehr als doppelt so hohe Ar-
beitslosenquote im Vergleich zu den 
anderen Gebieten der Stadt 
der etwas stärkere Rückgang der 
Arbeitslosenquote und der SGB-
II-Quote in den Sozialraumgebie-
ten  
die mehr als doppelt so großen An-
teile der von Armut betroffenen Kin-
der (SGB II-Quote der 0 bis 14-Jähri-
gen) 
 die deutlich höhere Quote und der 
etwas stärkere Anstieg der Leistun-
gen zur Grundsicherung im Alter 
politische Ein-
bindung 
die sehr deutlich gestiegene 
Wahlbeteiligung bei den Bundes-
tagswahlen insbesondere in den 
Sozialraumgebieten, wozu unter 
anderem die schwerpunktmäßige 
Bearbeitung des Themas durch 
 
                                                 
1 w obei darauf hingewiesen werden muss, dass diese Werte von Jahr zu Jahr schwanken 
2 vgl. Fußnote 1

5 
 
Handlungsfeld positiv zu bewerten sind herausfordernd sind bzw. bleiben 
die Sozialraumkoordination bei-
getragen hat 
 
2. Umsetzung des Programms – Rahmenbedingungen  
Seit dem 01.01.2023 stellt das o.g. Handbuch die verbindliche Arbeitsgrundlage für die Sozial-
raumkoordinationen in den Sozialraumgebieten sowie für die Geschäftsstelle Lebenswerte 
Veedel und die Sozialplanung dar. Die im Beschluss genannten Ressourcen wurden im Hin-
blick auf die Sachbearbeitung in der Geschäftsstelle zugesetzt. Nicht zugesetzt wurden die 
personellen Ressourcen in der Stabsstelle Sozialplanung für die sozialwissenschaftlichen Auf-
gaben, die u.a. für die kleinräumigen Auswertungen und Berichte notwendig wären.  
Gleichwohl konnte mit den zugesetzten Sachbearbeitungsstellen ein engerer Kontakt zwi-
schen der Geschäftsstelle Lebenswerte Veedel/Sozialplanung und den Sozialraumkoordinati-
onen in den Sozialraumgebieten aufgebaut werden. Dazu nehmen die sachbearbeitenden 
Kolleg*innen vor Ort in den Stadtteilkonferenzen und z.T. weiteren Gremien teil, dokumentie-
ren die aufkommenden sozialräumlichen Themen und halten den Projektfortschritt im städti-
schen Projektmanagementsystem fest. Insgesamt haben die Mitarbeiter*innen der Geschäfts-
stelle Lebenswerte Veedel im Jahr 2024 an 196 und 2025 an 236 Terminen mit den Sozial-
raumkoordinator*innen teilgenommen. Diese Zunahme ist vor allem mit der intensiven Be-
schäftigung mit den Sozialraumgebietsanalysen und der Vorbereitung, Durchführung und 
Nachbereitung der Beteiligungsformate (Bürger*innenkonferenzen und Sozialraumkonferen-
zen) begründet.  
Im Programm Lebenswerte Veedel wird zwischen den Kernprozessen der Sozialraumkoordi-
nation und den mit der Sozialplanung verbundenen Kernprozessen unterschieden. Hier wer-
den zuerst die originär mit der Arbeit der Sozialraumkoordinationen verbundene Prozesse und 
deren Ergebnisse beschrieben:  
2.1 Kernprozesse der Sozialraumkoordinationen  
In den Kernprozessen der Sozialraumkoordination ist beschrieben, wie die Themen aus den 
Sozialraumgebieten (bottom-up) mit den Themen aus der Sozialplanung und den Fachplanun-
gen (top-down) verschränkt werden sollen.  
Die vier Kernprozesse der Sozialraumkoordination sind  
1. die sozialräumliche Themenermittlung,  
2. die Projektentwicklung,  
3. die Umsetzungsbegleitung von Projekten und  
4. die Vernetzung. 
Die genannten Prozesse wurden bisher wie folgt bearbeitet: 
2.1.1 Sozialräumliche Themenermittlung 
Im Rahmen der Stadtteilkonferenzen oder weiterer Gremien, werden die dort diskutierten sozi-
alräumlichen Themen dokumentiert. Dazu wurde eine Webseite angelegt, auf der die Mitarbei-
tenden der Geschäftsstelle die Themen nach verschiedenen Kriterien dokumentiert und auf 
die auch die Sozialraumkoordinator*innen Zugriff haben. Im Jahr 2024 wurden 46 Themen 
und im Jahr 2025 wurden 57 Themen dokumentiert. Ziel des Prozesses ist es zu klären, ob 
ein benanntes Thema auf der Ebene des Sozialraumgebiets bearbeitet werden sollte oder ob 
es über die Geschäftsstelle Lebenswerte Veedel in die Hände der städtisch zuständigen Pla-
nung übergeben werden sollte. Bei dringenden Problemen kann aus dem Thema ein Projekt 
entwickelt werden, das dann kurzfristig bearbeitet werden kann. 
Von den in 2024 und 2025 aufgeworfenen 103 Themen werden 83 Themen noch bearbeitet 
(80,6%), acht Themen (7,8%) wurden zu Projekten, bei neun Themen (8,7%) wurde von der 
Stadtteilkonferenz festgestellt, dass diese nicht weiterverfolgt werden sollten, da es sich nicht 
um sozialräumlich bearbeitbare Themen handelte. Drei Themen wurden abgeschlossen bzw. 
werden nicht weiterverfolgt.  
2.1.2 Projektentwicklung  
Bei acht Themen wurde bei den vor Ort benannten sozialräumlichen Themen festgestellt, 
dass diese nicht kurzfristig zu bearbeiten sind und aus den benannten Themen Projekte ent-
wickelt, deren Entwicklung dokumentiert und beobachtet werden. Dies waren z.B. Projekte

6 
 
 zur Demokratieförderung 
 zur Schaffung von Begegnungsmöglichkeiten und/oder niedrigschwelligen (Sport-)An-
geboten 
 zur Beteiligung bei Veranstaltungen  
 zur besseren Versorgung von Menschen mit besonderen Herausforderungen (z.B. 
psychiatrischen Erkrankungen) 
 zur Verbesserung der Sicherheit bzw. des Sicherheitsgefühls 
 zur Vermeidung von unangemessenen Angeboten z.B. dem illegalen Verkauf von Be-
ratungsleistungen. 
Diese Projekte werden im Rahmen des Projektcontrollings beobachtet. Dabei sind die Sozial-
raumkoordinator*innen meistens auf die Unterstützung der Akteur*innen vor Ort angewiesen.  
2.1.3 Umsetzungsbegleitung 
Projekte zum Schwerpunktthema „Verbesserung der Kinder- und Jugendgesundheit“ 
Zum Schwerpunktthema wurden in allen 15 Sozialraumgebieten jeweils fünf Projekte mit Ar-
beitspaketen definiert. Das Projektmanagement der insgesamt 75 Projekte wird durch die 
städtische Projektmanagementsoftware cProject unterstützt (vgl. dazu auch die gesonderte 
Mitteilung zum Stand des Themas, vgl. 1786/2024).  
Zu jedem dieser Projekte wurden obligatorische, also für alle Sozialraumkoordinationen rele-
vante sowie darüber hinaus gehende Arbeitspakete definiert. Die Projektumsetzung wurde in 
den Zielvereinbarungen für das Jahr 2023 mit den Trägern der Sozialraumkoordinationen ver-
einbart. 
Die Projekte laufen häufig länger als ein Jahr. Der Umsetzungsstand der sozialraumgebiets-
bezogenen Projekte ist überwiegend planmäßig. Zum Stand Dezember 2025 ergab sich im 
Hinblick auf die sozialraumgebietsspezifischen Projekte der folgende Sachstand:  
Projekt und Bearbeitungsebene  Arbeitspakete Projektstand 
a) adäquate Netzwerkstruktur  Übersicht aller Netzwerke/Gremien/AKs ist 
erstellt bzw. aktualisiert und auf einem 
Sharepoint-Server gesammelt  
100% 
b) Informations- und Aufklärungsar-
beit multidiverser Adressat*innen-
gruppe im SRG verbessern  
Sammlung aller relevanter Materialien und 
Methoden 
100% 
c) Vernetzung durch Erfahrungsaus-
tausch/Hospitationen 
Kenntnis und Unterstützungsmöglichkeiten 
durch die Datenbank in.koeln verbreitern 
durch Information in den sozialräumlichen 
Gremien/bei den Akteuren vor Ort  
100% 
d) Verbesserung der Zugangs- bzw. 
Übergangsgestaltung 
Analyse der aktuellen Situation mit Blick auf 
best-practice und Schwierigkeiten  
100% 
e) Zugangsbarrieren für spezielle 
Zielgruppen abbauen 
Zugangsbarrieren sind sozialräumlich iden-
tifiziert und dokumentiert 
100% 
Neben den sozialraumgebietsbezogenen Projekten sollen weitere, gesamtstädtisch relevante 
Projekte entwickelt werden. Der Sachstand der stadtweit zu bearbeitenden Projekte stellt sich 
wie folgt dar:  
Projekt und Bearbeitungsebene  Arbeitspakete Projektstand 
a) Informations- und Aufklärungsarbeit für gesundheitliche 
Angebote stadtweit verbessern 
Planungsphase 20% 
b) Klärung der Struktur und Strategie der Präventionsaktivi-
täten der städtischen Dienststellen  
Planungsphase 20% 
c) Angemessenheit von Angeboten  Planungsphase 20% 
d) strukturellen Rassismus erkennen und bearbeiten  Planungsphase 20% 
e) Bedarfsgerechtigkeit von Angeboten aus Nutzenden -Sicht Planungsphase 20%

7 
 
f) Beteiligungsmöglichkeiten ausloten  Planungsphase 20% 
Die Umsetzung der stadtweiten Projekte ist noch nicht zufriedenstellend. Dies ist auch auf die 
hohe Auslastung des Gesundheitsamtes und anderer für die Umsetzung bedeutsamer Dienst-
stellen zurückzuführen.  
Projekt „Demokratieförderung“ 
Die Steigerung der Wahlbeteiligung insbesondere in den Sozialraumgebieten der Stadt Köln 
ist ein beschlossenes Ziel der strategischen Sozialplanung. Mitte 2024 wurde vor dem Hinter-
grund der im Herbst 2025 anstehenden Kommunalwahl das Thema zwischen der Geschäfts-
stelle, den Sozialraumkoordinationen und den Trägern der Sozialraumkoordination diskutiert. 
In Abstimmung mit dem Beigeordneten wurde dann beschlossen, das Thema für das Jahr 
2025 intensiver zu bearbeiten. Dazu sollten in allen Sozialraumgebieten die spezifischen Her-
ausforderungen erhoben werden und darauf aufbauend spezifische Projekte mit den Trägern 
vor Ort entwickelt und umgesetzt werden. Zudem sollte ein Projekt in allen Sozialraumgebie-
ten umgesetzt werden. So wurde in allen Sozialraumgebieten ein Plakatwettbewerb durchge-
führt und u.a. die folgenden Projekte umgesetzt:  
 Argumentationstraining gegen populistische Parolen/Zivilcourage Training 
 Briefwahlparties in Jugendeinrichtungen  
 Filmabende zum Thema Demokratie 
 „Thekengespräche mit Kommunalpolitik“ 
 Kandidat*innenchecks zur Kommunalwahl 
 Aktionswoche zur Demokratieförderung in verschiedenen Einrichtungen 
 Erstellung einer Taskcard (vgl. Anlage). 
Zur Kommunalwahl kam dann im Frühjahr 2025 auf Grund der Auflösung der Bundesregie-
rung der Ampel-Koalition die Bundestagswahl. Die Wahlbeteiligung ist in der Stadt sehr unter-
schiedlich ausgeprägt und ist seit der letzten Bundestagswahl 2025 erfreulicherweise 5,3 Pro-
zentpunkte höher als 2021. In den Stadtteilen in den Sozialraumgebieten lag sie jedoch mit 
durchschnittlich 75,3% 10 Prozentpunkte unter den Stadtteilen außerhalb von Sozialraumge-
bieten mit 85,8%.3  
Bei den Kommunalwahlen 2020 lag die durchschnittliche Wahlbeteiligung in den Stadtteilen 
der Sozialraumgebiete bei ca. 38%, in den anderen Stadtteilen bei knapp 54%. Im Herbst 
2025 steigerte sich die Wahlbeteiligung in den Sozialraumgebieten um ca. 4% auf knapp 42%, 
in den anderen Stadtteilen der Stadt um 6% auf knapp 60%.4  
Weitere sozialräumliche Projekte 
Hinzu kamen 40 sozialräumliche Projekte im Jahr 2024 und im Jahr 2025 weitere 29 (insge-
samt 69 Projekte), die u.a. gemeinsam von den Bürgeramtsleitungen und den Sozialraumko-
ordinator*innen eingebracht wurden und in den jährlichen Zielvereinbarungen aufgenommen 
wurden. Themen der Projekte waren z.B. Projekte 
 zur Verbesserung der Nachbarschaft(en), z.B. „Miteinander im Veedel“  
 zur Verbesserung des Wohnumfelds (z.B. am Kölnberg) 
 zur Teilhabeförderung von Jugendlichen, durch eine verbesserte Integration der Ju-
gendlichen in die sozialräumliche Kooperation und Vernetzungsarbeit  
 zum Umgang mit dem problematischen Verhalten Jugendlicher (Workshop) 
 zum Umfang und Umgang mit gewerblichem Verkauf von (sozialen) Beratungsleistun-
gen  
 zum Empowerment durch Begegnung und (trans-)kulturellem Austausch. 
Das Projektmanagement für diese 69 Projekte wird durch die städtische Projektmanagement-
software unterstützt. Ihr Bearbeitungsstand ist planmäßig, ein großer Teil konnte erfolgreich 
abgeschlossen werden. Die Sozialraumkoordination soll eigene Projekte federführend durch-
führen, Impulse für Projekte entwickeln und die Angebote bzw. Einrichtungen dann bei der 
Planung und Umsetzung begleiten. Insofern sind immer auch aktive Mitarbeitende anderer 
                                                 
3 Stadt Köln (2025), Amt für Stadtentw icklung und Statistik 
4 Stadt Köln (2025), Amt für Stadtentw icklung und Statistik

8 
 
Angebote und Einrichtungen notwendig, um die Projekte erfolgreich umzusetzen. Hier wird 
von den Sozialraumkoordinationen von zunehmenden Problemen berichtet, Ressourcen bei 
den Angeboten und Einrichtungen vor Ort für Projekte bereitzustellen. Gleichwohl haben die 
Sozialraumkoordinationen hier eine unterstützende Wirkung, die Projekte dann doch möglich 
macht. 
2.1.4 Vernetzung 
Die Vernetzung ist eine Kernaufgabe der Sozialraumkoordinator*innen. Diese wurde initial 
durch die Erhebung und Erfassung aller bedeutsamer Gremien/Netzwerke/Arbeitskreise um-
gesetzt. Diese Liste ist auf dem gemeinsam genutzten städtischen Microsoft Sharepoint-Ser-
ver abrufbar und wird im Rahmen des Wissensmanagements auch zur Einarbeitung neuer 
Sozialraumkoordinator*innen genutzt.  
In diesem Zusammenhang wurde ein Projekt mit der Deutschen Sporthochschule Köln zur 
Evaluation der Netzwerkarbeit im Jahr 2024 begonnen (SNAP-HP: Self-Evaluation Tool for 
Network Quality Assessment by Practitioners in Community Health Promotion5). SNAP-HP 
zielt darauf ab, die Qualität von kommunalen (Gesundheits-)Netzwerken zu bewerten und wei-
terzuentwickeln, insbesondere um (gesundheits-)fördernde Maßnahmen langfristig zu veran-
kern.  
Dazu wurde in ausgewählten Gremien der Sozialraumgebiete ein Befragungstool zur Bewer-
tung der Gremienarbeit erprobt und die Ergebnisse in die jeweiligen Gremien zurückgespielt. 
In der Befragung geht es um die Ziele, die Arbeitsweise und die Ergebnisse der Gremienarbeit 
im jeweiligen Gremium.  
Auf der Grundlage der Ergebnisse hat die Deutsche Sporthochschule das Befragungstool 
deutlich gekürzt und stellt es nun den Sozialraumkoordinationen für die weitere Verwendung 
in den Gremien zur Verfügung.  
2.2. Mit der Sozialplanung verbundene Kernprozesse  
Das Programm Lebenswerte Veedel ist eng verbunden mit der städtischen integrierten und 
kooperativen Sozialplanung. Deren Ziele sollen auch mit Hilfe des Programms kleinräumig an-
gestrebt und umgesetzt werden. Die bisherigen Ergebnisse dieser Prozesse werden im Fol-
genden beschrieben:  
1. Erarbeitung einer Integrierten Sozialraumgebietsanalyse  
2. Erarbeitung einer Integrierten Sozialraumgebietsplanung 
3. kurzfristige integrierte Bewertung eines Themas 
4. Sozialraumgebietsevaluation. 
Bislang wurden die ersten drei Prozesse begonnen bzw. bearbeitet: 
2.2.1 Sozialraumgebietsanalyse 
Bis Ende 2024 konnten auf Basis der Ergebnisse des 1. Kölner Lebenslagenberichts und den 
daraus abgeleiteten Herausforderungen und Zielen (vgl. Beschluss des Rates 4069/2022), ne-
ben den beiden bereits 2023 begonnenen Analysen (Pilotgebiete 1: Mülheim-Nord/Keup-
straße und Ostheim/Neubrück) für zwei weitere Gebiete eine Sozialraumgebietsanalyse er-
stellt werden. Ausgewählt wurden als weitere Gebiete Höhenhaus/Dünnwald und Mesche-
nich/Rondorf. Im Jahr 2025 kamen außerdem die Gebiete Kalk, Humboldt/Gremberg, Höhen-
berg/Vingst, Porz-Mitte/Urbach und Porz-Ost/Finkenberg/Gremberghoven/Eil hinzu.  
Im Rahmen der Sozialraumgebietsanalyse ist eine Bürger*innen-Beteiligung (Bürger*innenbe-
fragung und Bürger*innenkonferenz) vorgesehen, die inzwischen auch für Höhenhaus/Dünn-
wald und Meschenich/Rondorf durchgeführt wurde (vgl. Anlagen). Außerdem haben für die 
Gebiete – handbuchgemäß – Sozialraumkonferenzen mit den professionellen Akteur*innen 
der Sozialraumgebiete und Vertreter*innen der städtischen Verwaltung stattgefunden, um die 
Ergebnisse zu bewerten.  
Die um die vorgenannten Hinweise und Bewertungen ergänzten Sozialraumgebietsanalysen 
wurden als Beschlussvorlagen in die jeweiligen Bezirksvertretungen eingebracht und be-
schlossen (vgl. für Mülheim-Nord/Keupstraße: 0598/2025; für Ostheim/Neubrück: 1049/2025).  
                                                 
5 Wessely S, Reul R, Starke D, Wollenberg B, Joisten C. Ensuring Netw orks Work Well: Development of a Self-evaluation Tool 
for Netw ork Quality in Community Health Promotion. Prog Community Health Partnersh. 2023;17(4):615-628.

9 
 
Auch die 2024 begonnenen Analysen und Beteiligungsverfahren konnten inzwischen be-
schlossen werden (vgl. Höhenhaus/Dünnwald: 0159/2026 und für Meschenich/Rondorf: 
0160/2026).  
Auf den Webseiten der jeweiligen Gebiete wurden die Ergebnisse des Verfahrens dokumen-
tiert (für Ostheim/Neubrück: Sozialraumgebietsanalyse Ostheim-Neubrück - OSTHEIM-NEU-
BRUECK, für Mülheim-Nord/Keupstraße: Sozialraumgebietsanalyse Mülheim Nord - MUEL-
HEIM-NORD-KEUPSTRASSE). 
2.2.2 Sozialraumgebietsplanung 
Auf Basis der Sozialraumgebietsanalysen kann die Sozialraumgebietsplanung erfolgen. Diese 
soll auf den wesentlichen Herausforderungen basieren, die in der Analyse benannt wurden 
und die Hinweise der Bürger*innen und der Akteur*innen vor Ort berücksichtigen. In 
Ostheim/Neubrück und in Mülheim-Nord/Keupstraße wurde inzwischen mit den Planungen 
begonnen. Diese sollen für die nächsten fünf Jahre möglichst auf alle Herausforderungen ein-
gehen. Die Zwischenergebnisse sollen sukzessive dokumentiert werden.  
2.2.3  Fördermittelakquise  
Die Sozialraumkoordinator*innen stellen zudem für die vor Ort tätigen Träger und Akteur*in-
nen wichtige Berater*innen bei der Akquise von Fördermitteln für die Zielsetzungen des Pro-
gramms dar. So konnten sie in den letzten beiden Jahren Träger dabei unterstützen, Förder-
mittel in Höhe von ca. 657.000 Euro einzuwerben. Hinzu kamen Mittel aus städtischen Quel-
len wie z.B. bezirksorientierte Mittel oder Mittel der Grün-Stiftung in Höhe von 175.000 Euro. 
Die Summe ist zwischen den Jahren 2024 und 2025 und über die Sozialraumgebiete hinweg 
unterschiedlich verteilt, was einerseits an den verfügbaren Förderprogrammen von EU, Bund 
und Land lag, andererseits mit den Möglichkeiten der Träger vor Ort zusammenhängt.  
2.3 Führungsprozesse 
Folgende Führungsprozesse wurden festgelegt:  
1. Erarbeitung von Zielvereinbarungen  
2. Umsetzung eines Programmcontrollings  
3. Erstellung von Jahresberichten  
4. Programmevaluation  
5. kontinuierliche Weiterentwicklung des Programms. 
Bislang wurde der erste Prozess bearbeitet, der zweite begonnen:   
2.3.1 Erarbeitung von Zielvereinbarungen  
Seit dem Jahr 2023 wird bereits am Ende des Jahres mit der Erstellung der Zielvereinbarun-
gen für das folgende Jahr begonnen und der Prozess wird jährlich in allen 15 Sozialraumge-
bieten umgesetzt.  
Die sozialraumbezogenen Projekte aus dem Schwerpunktziel Kinder- und Jugendgesundheit 
wurden überwiegend im Jahr 2024 und z.T. noch im Jahr 2025 fertiggestellt. Die stadtweiten 
Projekte zum Schwerpunktziel sind aktuell noch in der Umsetzung.  
Die Ziele ergeben sich überwiegend aus den von den Bezirksvertretungen beschlossenen 
Herausforderungen und Zielen der Sozialraumgebietsanalyse bzw. ggf. in weiteren Gremien 
beschlossenen mittelfristigen Herausforderungen und Zielsetzungen aus den Sozialraumge-
bieten selbst. Hinzu kommen sozialräumliche Ziele, die nicht in den o.g. Zielen enthalten sind 
und von den Bürgeramtsleitungen und den Sozialraumkoordinationen identifiziert werden kön-
nen bzw. in den Stadtteilkonferenzen benannt und für bedeutsam gehalten werden.  
2.3.2 Programmcontrolling 
Ein Programmcontrolling ist nur durch eine prozessbegleitende Dokumentation der Kernpro-
zesse möglich. Dazu wurden im Rahmen der o.g. Prozess-Dokumentationen (sozialräumliche 
Themen und Gremien, Projektdokumentation und Umsetzungsbegleitung) mit dem Aufbau 
von Dokumentationsverfahren begonnen und diese werden eingesetzt. Zurückgegriffen wird 
dabei auf Dokumentationsmöglichkeiten eines Microsoft Sharepoint-Servers (Liste der Gre-
mien in den jeweiligen Sozialraumgebieten). Sozialräumliche Themen, die in den Stadtteilkon-
ferenzen und/oder den Stadtteil-Arbeitsgruppen/-kreisen benannt werden, können ebenfalls 
auf einer Sharepoint-Seite dokumentiert werden. Themen, die in Projekte überführt werden,

10 
 
werden im städtischen Projektmanagementsystem cProject dokumentiert (für die Umsetzung 
der Zielvereinbarung und die sozialräumlichen Projekte).  
2.3.3 Jahresberichte 
Die Sozialraumkoordinationen erstellen jährlich Berichte (vgl. Anlage 1 und Anlage 2). Darin 
sind pro Sozialraumgebiet die Zielvereinbarungen, die Maßnahmen und die Ergebnisse im 
Einzelnen dokumentiert. Außerdem gibt es Einschätzungen der Sozialraumkoordinationen zur 
bisherigen und zukünftigen Entwicklung des jeweiligen Sozialraumgebiets.  
2.3.4 Programmevaluation  
Die o.g. Dokumentationen werden im Lauf der Implementation der im Handbuch beschriebe-
nen Prozesse weiter geschärft, um Material für die geplante Evaluation nach ca. fünf Jahren 
(2028) der Umsetzung des Programms verfügbar zu haben.  
2.3.5 kontinuierliche Weiterentwicklung des Programms 
Die Prozesse des Programms, die im Handbuch beschrieben sind, bauen aufeinander auf. 
Diese werden sukzessive erprobt und umgesetzt. Die Erfahrungen, die bei der Umsetzung im 
Handbuch idealtypisch formulierter Prozesse gesammelt werden, fließen kontinuierlich in die 
Arbeit ein. So kamen z.B. bei der Durchführung der Bürger*innenbeteiligung und in den Bür-
ger*innenkonferenzen in den ersten Sozialraumgebieten Methoden zum Einsatz, die dann in 
den folgenden Sozialraumgebieten auf Grund der Erfahrungen angepasst wurden. Diese Er-
fahrungen fließen in die Programmevaluation und eine mögliche Fortschreibung des Hand-
buchs ein.  
3. Ausblick 2026/2027  
Bis Ende 2026/Mitte 2027 werden die Ergebnisse aller Sozialraumgebietsanalysen vorliegen 
und möglichst auch von den zuständigen Bezirksvertretungen als Grundlagen für die Planun-
gen beschlossen sein. Diese Vorlagen werden auch die mittelfristig wesentlichen Herausfor-
derungen und Ziele für die jeweiligen Sozialraumgebiete enthalten.  
Parallel dazu wird die kontinuierliche Weiterentwicklung des Programms vorangetrieben. Aktu-
ell werden hier erste Erkenntnisse zur Praktikabilität der im Handbuch festgelegten Prozesse 
in einem Themenspeicher gesammelt. Fortgesetzt wird die Implementation der Dokumenta-
tion der im Handbuch beschriebenen Abläufe und Strukturen. Im Einzelnen liegt der Fokus 
hier auf den Prozessen, aber auch den Strukturen des Programms und/oder der Auseinander-
setzung mit methodischen und/oder fachlichen Themen/Standards.  
 
Anlage 1: Jahresberichte 2024 
Anlage 2: Jahresberichte 2025 
Anlage 3: SNAP-Ergebnisse

Anlage3_SNAP-HP aktueller Stand Sitzung_19.02.26

12478 Zeichen

Netzwerkevaluation 
SNAP-HP 
Self-Evaluation Tool for Network Quality Assessment by 
Practitioners in Community Health Promotion 
Dr. Stefanie Wessely & Prof.in Christine Joisten 
Abteilung für Bewegungs- und Gesundheitsförderung 
Deutsche Sporthochschule Köln 
s.wessely@dshs-koeln.de 
21.05.2026 1

Absicht 
Entwicklung eines Instruments zur Analyse der Zusammenarbeit in kommunalen 
Netzwerken, das 
• niederschwellig (Einsatz, Ausführung, Auswertung) 
• ressourcenarm (Zeit, Personal, Kosten) 
• nutzenorientiert (Mehrwert, ≙ Wünschen & Bedarfen) ist. 
21.05.2026 2

Hintergrund Netzwerkevaluation SNAP-HP 
• Überprüfung der Zusammenarbeit im Netzwerk 
21.05.2026 3
• Stärken & Schwächen identifizieren 
• Zusammenarbeit optimieren 
• Zufriedenheit der Mitglieder 
• Gemeinsames Wissen/Ressourcen bündeln & besser 
nutzen 
• Parallelstrukturen vermeiden 
• die Ziele, die das Netzwerk verfolgt. 
• die Strukturen, wie sich das Netzwerk aufbaut und 
zusammensetzt. 
• die Prozesse, wie im Netzwerk zusammengearbeitet 
wird. 
• die Effektivität, wie erfolgreich das Netzwerk in Bezug 
auf die jeweilige Absicht ist.

21.05.2026 4
Aufbau des SNAP-HP Fragebogens (Version 1.0) 
Indikator Qualitätsdimension 
Ziele Zweck 
Nachhaltigkeit 
Akteur:innen Strukturen 
Steuerung 
Transparenz Prozesse 
Dokumentation 
Kommunikation intern/extern 
Problemmanagement 
Weiterentwicklung Effektivität 
Strukturentwicklung 
Maßnahmenentwicklung

Aufbau des SNAP-HP Fragebogens 
21.05.2026 5

Entwicklungsprozess 
21.05.2026 6
Einsatz in ausgewählten Kölner Stadtteilen 
• AK Kita/Grundschule Neubrück (n=0) 
• AK Kita/Grundschule Ostheim (n=4) 
• Stadtteilkonferenz Finkenberg (n=4) 
• Stadtteilkonferenz Gremberghoven (n=0) 
• Stadtteilkonferenz Blumenberg (n=4) 
• Stadtteilkonferenz Seeberg Nord (n=1) 
• Stadtteilkonferenz Bilderstöckchen (n=6) 
Diskussion im Rahmen der WB-KGM
• Weiterbildung  „Kommunale Gesundheitsmoderation“ der Akademie für Öffentliches Gesundheitswesen Düsseldorf

Beispielhafte Ergebnisse aus einem 
Stadtteil 
21.05.2026 7

Qualitätsdimensionen 
(Auszug aus einem Stadtteil) 
21.05.2026 8
Prozesse 
(Transparenz, Dokumentation, 
Kommunikation intern & extern) 
Berechnungsgrundlage 
1 Punkt trifft gar 
nicht zu 
2 Punkte trifft eher 
nicht zu 
3 Punkte teils – teils 
4 Punkte trifft eher 
zu 
5 Punkte trifft voll zu 
entfällt kann ich 
nicht 
beurteilen 
Zweck 
(Ziele, Nachhaltigkeit) 
Strukturen 
(Akteur:innen, 
Steuerung) 
Effektivität 
(Weiterentwicklung, 
Strukturentwicklung) 
71,7% 
74,6% 
84,7% 
65,8% 0,0% 
50,0% 
100,0%

Qualitätsindikatoren (Auszug aus einem Stadtteil) 
21.05.2026 9
67,7% 
66,4% 
75,8% 
78,4% 
80,1% 
83,1% 
82,7% 
72,0% 
81,4% 
74,3% 
67,9% 
80,0% 
0% 10% 20% 30% 40% 50% 60% 70% 80% 90% 100% 
Strukturentwicklung (n=6) 
Weiterentwicklung (n=6) 
Problemmanagement (n=4) 
Kommunikation extern (n=6) 
Kommunikation intern (n=6) 
Dokumentation (n=6) 
Transparenz (n=6) 
Steuerung 
Akteurslandschaft (n=6) 
Nachhaltigkeit (n=7) 
Ziele (n=7) 
Vision (n=14)

Umgang mit den Ergebnissen 
• Ergebnisvorstellung innerhalb der Netzwerke 
• Diskussion der Ergebnisse 
• Ableitung von Handlungsfeldern 
21.05.2026 10

Impressionen aus einem Stadtteil 
21.05.2026 11 
Feedback zur Teilnahme 
„[…] Anregung zur Selbstreflektion“ 
„[…] schärft, was einem persönlich wichtig ist im 
Netzwerk.“ 
„[…] Evaluationsergebnisse regen dazu an, den 
eigenen Workload zu überdenken.“ 
„[…] Vernetzung als Arbeitserleichterung.“ 
Abgeleitete Handlungsfelder *
• Formulierung von Leitlinien & Weitergabe in AGs 
• Einheitliche Vision entwickeln & verschriftlichen/darstellen 
• Entwicklung einer Landing Page für neue Teilnehmende im 
Netzwerk als Handout (Vision, Leitlinien, Ziele…) 
• TO für Sitzungen erweitern um „ neues aus den AGs“ für 
mehr Transparenz (Konsens, dass mindestens 1 Person pro 
AG an den Sitzungen teilnimmt) 
• Bedarfe der Bewohner:innen stärker thematisieren (Wissen 
über aktuelle Themen teilen) 
• Entwicklung eines „Beste Practice“ Musters (erfolgreiche 
Maßnahmen/Projekte mit Ansprechpartner:innen 
verbreiten) 
* Im Rahmen der Ergebnisbesprechung der Evaluation

Rückmeldungen & Anpassungsvorschläge (gebündelt aus allen rekrutierten Stadtteilen) 
21.05.2026 12 
Grundlage Änderungen/Anpassungen 
Rücklaufquote & Abbruchquote, Anmerkungen/Feedback der 
Sozialraumkoordinator:innen und Teilnehmenden 
Kürzung des Fragebogens 
Statistische Berechnungen Streichen einzelner Aussagen 
Statistische Berechnungen & einzelnes Feedback der 
Teilnehmenden im Fragebogen 
Umformulierung einzelner Aussagen 
Zusammenfassung der Antworten zeigte Doppelungen Zusammenfassung aller freien Antwortblöcke (Gründe für…) 
Gremiendiskussionen Option Zwischenspeichern für die Bearbeitung 
Gremiendiskussionen Speichermöglichkeit des ausgefüllten Fragebogens 
Anmerkungen/Feedback der Sozialraumkoordinatoren Programmierung als APP für den Einsatz während Sitzungen für 
gesteigerten Rücklauf/gesicherte Teilnahme

Rückmeldungen & Anpassungsvorschläge (gebündelt aus allen rekrutierten Stadtteilen) 
21.05.2026 13 
Grundlage Änderungen/Anpassungen 
Rücklaufquote & Abbruchquote, Anmerkungen/Feedback der 
Sozialraumkoordinator:innen und Teilnehmenden 
Kürzung des Fragebogens 
Statistische Berechnungen Streichen einzelner Aussagen 
Statistische Berechnungen & einzelnes Feedback der 
Teilnehmenden im Fragebogen 
Umformulierung einzelner Aussagen 
Zusammenfassung der Antworten zeigte Doppelungen Zusammenfassung aller freien Antwortblöcke (Gründe für…) 
Gremiendiskussionen Option Zwischenspeichern für die Bearbeitung 
Gremiendiskussionen Speichermöglichkeit des ausgefüllten Fragebogens 
Anmerkungen/Feedback der Sozialraumkoordinatoren Programmierung als APP für den Einsatz während Sitzungen für 
gesteigerten Rücklauf/gesicherte Teilnahme

Rückmeldungen & Anpassungsvorschläge (gebündelt aus allen rekrutierten Stadtteilen) 
21.05.2026 14 
Grundlage Änderungen/Anpassungen 
Rücklaufquote & Abbruchquote, Anmerkungen/Feedback der 
Sozialraumkoordinator:innen und Teilnehmenden 
Kürzung des Fragebogens 
Statistische Berechnungen Streichen einzelner Aussagen 
Statistische Berechnungen & einzelnes Feedback der 
Teilnehmenden im Fragebogen 
Umformulierung einzelner Aussagen 
Zusammenfassung der Antworten zeigte Doppelungen Zusammenfassung aller freien Antwortblöcke (Gründe für…) 
Gremiendiskussionen Option Zwischenspeichern für die Bearbeitung 
Gremiendiskussionen Speichermöglichkeit des ausgefüllten Fragebogens 
Anmerkungen/Feedback der Sozialraumkoordinatoren Programmierung als APP für den Einsatz während Sitzungen für 
gesteigerten Rücklauf/gesicherte Teilnahme

Rückmeldungen & Anpassungsvorschläge (gebündelt aus allen rekrutierten Stadtteilen) 
21.05.2026 15 
Grundlage Änderungen/Anpassungen 
Rücklaufquote & Abbruchquote, Anmerkungen/Feedback der 
Sozialraumkoordinator:innen und Teilnehmenden 
Kürzung des Fragebogens 
Statistische Berechnungen Streichen einzelner Aussagen 
Statistische Berechnungen & einzelnes Feedback der 
Teilnehmenden im Fragebogen 
Umformulierung einzelner Aussagen 
Zusammenfassung der Antworten zeigte Doppelungen Zusammenfassung aller freien Antwortblöcke (Gründe für…) 
Gremiendiskussionen Option Zwischenspeichern für die Bearbeitung 
Gremiendiskussionen Speichermöglichkeit des ausgefüllten Fragebogens 
Anmerkungen/Feedback der Sozialraumkoordinatoren Programmierung als APP für den Einsatz während Sitzungen für 
gesteigerten Rücklauf/gesicherte Teilnahme

Rückmeldungen & Anpassungsvorschläge (gebündelt aus allen rekrutierten Stadtteilen) 
21.05.2026 16 
Grundlage Änderungen/Anpassungen 
Rücklaufquote & Abbruchquote, Anmerkungen/Feedback der 
Sozialraumkoordinator:innen und Teilnehmenden 
Kürzung des Fragebogens 
Statistische Berechnungen Streichen einzelner Aussagen 
Statistische Berechnungen & einzelnes Feedback der 
Teilnehmenden im Fragebogen 
Umformulierung einzelner Aussagen 
Zusammenfassung der Antworten zeigte Doppelungen Zusammenfassung aller freien Antwortblöcke (Gründe für…) 
Gremiendiskussionen Option Zwischenspeichern für die Bearbeitung 
Gremiendiskussionen Speichermöglichkeit des ausgefüllten Fragebogens 
Anmerkungen/Feedback der Sozialraumkoordinatoren Programmierung als APP für den Einsatz während Sitzungen für 
gesteigerten Rücklauf/gesicherte Teilnahme

Rückmeldungen & Anpassungsvorschläge (gebündelt aus allen rekrutierten Stadtteilen) 
21.05.2026 17 
Grundlage Änderungen/Anpassungen 
Rücklaufquote & Abbruchquote, Anmerkungen/Feedback der 
Sozialraumkoordinator:innen und Teilnehmenden 
Kürzung des Fragebogens 
Statistische Berechnungen Streichen einzelner Aussagen 
Statistische Berechnungen & einzelnes Feedback der 
Teilnehmenden im Fragebogen 
Umformulierung einzelner Aussagen 
Zusammenfassung der Antworten zeigte Doppelungen Zusammenfassung aller freien Antwortblöcke (Gründe für…) 
Gremiendiskussionen Option Zwischenspeichern für die Bearbeitung 
Gremiendiskussionen Speichermöglichkeit des ausgefüllten Fragebogens 
Anmerkungen/Feedback der Sozialraumkoordinatoren Programmierung als APP für den Einsatz während Sitzungen für 
gesteigerten Rücklauf/gesicherte Teilnahme

Rückmeldungen & Anpassungsvorschläge (gebündelt aus allen rekrutierten Stadtteilen) 
21.05.2026 18 
Grundlage Änderungen/Anpassungen 
Rücklaufquote & Abbruchquote, Anmerkungen/Feedback der 
Sozialraumkoordinator:innen und Teilnehmenden 
Kürzung des Fragebogens 
Statistische Berechnungen Streichen einzelner Aussagen 
Statistische Berechnungen & einzelnes Feedback der 
Teilnehmenden im Fragebogen 
Umformulierung einzelner Aussagen 
Zusammenfassung der Antworten zeigte Doppelungen Zusammenfassung aller freien Antwortblöcke (Gründe für…) 
Gremiendiskussionen Option Zwischenspeichern für die Bearbeitung 
Gremiendiskussionen Speichermöglichkeit des ausgefüllten Fragebogens 
Anmerkungen/Feedback der Sozialraumkoordinatoren Programmierung als APP für den Einsatz während Sitzungen für 
gesteigerten Rücklauf/gesicherte Teilnahme

Entwicklungsprozess 
21.05.2026 19 
Kürzung des SNAP-HP & Umprogrammierung – Grundlage Pilotergebnisse 
Einsatz in ausgewählten Kölner Stadtteilen 
Diskussion im Rahmen der WB-KGM

Kürzungsmethode – psychometrische Analyse 
21.05.2026 20 
1. Itemanalyse (Indikatoren & Dimensionen) 
a. Trennschärfe (Cut-Off-Wert < 0,5 für hohe Trennschärfe) 
b. Itemschwierigkeit (Cut-Off-Wert > 0,8 für mittlere Schwierigkeit) 
5. Neuprogrammierung modifizierte Version in Microsoft Forms (Ermöglicht den Einsatz vor und während einer Sitzung) 
2. Reliabilitätsanalyse (Cronbachs Alpha) (Indikatoren & Dimensionen) 
(Ausschluss, wenn durch Itemausschluss das Cronbachs Alpha des Indikators steigt) 
3. Modifizierung der Items anhand der freien Antworten & Feedback 
4. Übersetzung der übrig gebliebenen Items in „einfache Sprache“

Kürzung SNAP-HP aktueller Stand 
Anzahl Items nach 
Kürzung 
Anzahl Items vor 
Kürzung 
Dimension 
n = 10 n = 21 Zweck/Ziele 
n = 7 n = 22 Strukturen 
n = 6 n = 42 Prozesse 
n = 2 n = 11 Effektivität 
n = 5 n =22 Offene Fragen 
21.05.2026 21 
5-10 Minuten > 30 Minuten Bearbeitungsdauer

Entwicklungsprozess 
21.05.2026 22 
Kürzung des SNAP-HP & Umprogrammierung – Grundlage Pilotergebnisse 
Einsatz in ausgewählten Kölner Stadtteilen 
Diskussion im Rahmen der WB-KGM
Erneuter Praxiseinsatz SNAP-HP Kurzversion (Neubrück & Weiterbildung kommunale 
Gesundheitsmoderation der DSHS und AÖGW)

Praxiseinsatz SNAP-HP Kurzversion 
Einsatz Neubrück AK Kita/Grundschule & FB-KG & 
Ergänzende inhaltliche und methodische Diskussion (Sozialraumkoordinator/WB-KGM) 
21.05.2026 23 
Inhaltliche Änderungswünsche 
• Vereinfachung der Sprache/Formulierungen 
• Aufteilen einzelner Aussagen (2 aus 1) 
• Vermehrte Selbsteinschätzung (bzgl. Wording) 
• Dimensionen definieren 
Methodische Änderungswünsche 
• Anschreiben mit Mehrwert der Teilnahme für 
Teilnehmende ergänzen 
• Leitfaden für Durchführende entwickeln 
• U.a. auch die Herkunft des SNAP-HP 
erläutern 
• Möglichkeit der Personalisierung des 
Fragebogens für spezifische Netzwerke

Aktuelle Version des SNAP-HP zur Evaluation der Netzwerkzusammenarbeit 
21.05.2026 24 
https://forms.cloud.microsoft/Pages/ResponsePage.aspx?id=DQSIkWdsW0yxEjajBL 
ZtrQAAAAAAAAAAAAO__XNLAV1UQVVIMjlHWlY2WkdIRk1PTEVGWUJFUkhPWC4u 
• Zugang & Auswertung aktuell „noch“ über DSHS 
• Durchführung selbstständig durch „Kümmerer“ innerhalb 
der Netzwerke/AK 
• Bereitstellung eines Leitfadens für Durchführende

Herzlichen Dank für die Aufmerksamkeit! 
Fragen – Anmerkungen – Feedback 
21.05.2026 25

Anlage2_Jahresberichte_2025

320348 Zeichen

Bezirk Chorweiler   1
SRG Blumenberg Chorweiler Seeberg-Nord   2
Bezirk Ehrenfeld   16
SRG Bickendorf Ossendorf   17
SRG Bocklemünd Mengenich   31
Bezirk Kalk   42
SRG Höhenberg Vingst   43
SRG Humboldt Gremberg   54
SRG Kalk   65
SRG Ostheim Neubrück   83
Bezirk Mülheim   95
SRG Buchforst Mülheim   96
SRG Buchheim Holweide   108
SRG Höhenhaus Dünnwald   119
SRG Mülheim-Nord Keupstr   135
Bezirk Nippes   149
SRG Bilderstöckchen   150
Bezirk Porz   169
SRG Porz-Mitte Urbach   170
SRG Porz-Ost Finkenberg Gremberghoven Eil   181
Bezirk Rodenkirchen   189
SRG Meschenich Rondorf   190

2025 
Bezirk Chorweiler

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Jahresbericht für das Jahr 2025 
und das Sozialraumgebiet Blumenberg/Chorweiler/Seeberg-Nord 
des Trägers Stadt Köln, Amt für Soziales, Arbeit und Senioren

Seite 2 von 14 
1. Veränderungen im Sozialraumgebiet 
- Soziale Infrastruktur 
Veränderungen im Sozialraumgebiet 
Die sozialräumliche Arbeit in Chorweiler, Blumenberg und Seeberg-Nord blieb auch in 2025 auf den Erhalt des sozialen Friedens 
fokussiert, mit verstärkten Angeboten des sozialen Miteinanders und Demokratiefördernden Maßnahmen im öffentlichen 
barrierefreiem Raum (bspw. Reise ins politische Berlin,Tag der Nachbarschaft, lokalen Nachbarschaftsfesten, Fest der Kulturen, 
Friedensfest, VielfALT u.a.) bei gleichzeitigem Blick auf die stattfindende Bundestags- und Kommunalwahl (incl. Integrationsratswahl). 
Weiter haben sich insbesonders im Stadtteil Chorweiler, bei anhaltender geringer Wahlbeteiligung, eine Verstärkung der 
Wahlergebnisse für den rechten politischen Flügel, sowohl im Stadtrat, als auch in der Bezirksvertretung ergeben. 
Spürbar zeigen sich die verknappenden finanziellen Unterstützungen durch den öffentlichen Haushalt. In den sozialräumlichen 
Gremien berichten Akteure aus Vereinen, dass ihre Kapazitäten für sozialräumliches Wirken zum Teil nur noch reduziert möglich sind 
und sie sich nur noch auf ihre Kernaufgaben beschränken können. Das Unterstützungsangebot „Stromspar-Scheck“ der Caritas für 
Haushalte mit gerringem Budget, wurde 2025 in Chorweiler eingestellt, die Einrichtung geräumt, dann aber als Angebot für ganz Köln 
zentral in Köln-Deutz wieder eröffnet. Chorweiler Ratsuchende hat es bis Ende des Jahres 2025 am neuen Standort nicht gegeben. 
Ein wichtiges Kunst- und Therapieprojekt für erwachsene Bedürftige bei FIZ e.V. konnte kurz nach seinem Start nicht weiter finanziert 
werden und wartet auf Projektbewilligung. 
Bezirkliche Mittel konnten in 2025 nur zu zwei Terminen beantragt werden. 
Sprachkursangebote Deutsch als Zweitsprache (DAZ) wurden im Stadtteil Chorweiler drastig reduziert. Bauliche Maßnahmen und 
Eigenbedarf der Räume in der Florenzerstr. 20 führten dazu, dass der DFV-Familienverband gGmbH sein Angebot im Stadtteil 
Chorweiler um mehr als 2/3 zurück gefahren hat. Hingegen haben kostenlose offene Sprachangebote (VHS, GGS Merianstraße, GGS 
Riphahnstraße, FIZ e.V.) auf niedrigschwelligem Niveau, das informelle Deutschkurslernen erweitert. 
Finanziert mit Landesmitteln erhielt die Stadt Köln die Aufgabe zur Gründung der „Gesundheitsregion Köln-Nord“, zu der Chorweiler 
und Nippes zählt. Als operative Stelle wurde in Chorweiler die Einrichtung „DieKümmerei“, des HerzNetzZentrums bestellt. Ein sich 
noch konstituierender Gesundheitsrat aus Bürger*innen und Fachleuten wirde sich zunächst mit den Fragen beschäftigen „Wo gibt es

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gute Strukturen? Wo fehlt Unterstützung? Was trägt dazu bei, dass sich alle gut aufgehoben fühlen?“ Trotz weiterem erheblichem 
Raumproblem führt „DieKümmerei“ erfolgreich ein Gesundheits- und Unterstützungssystem für Einkommensschwache, Famlien, 
Frauen, Kinder und älteren Bürger*innen durch. Weiter als Untermieterin, führt „DieKümmerei“ ihre niederschwelligen Aufgaben weiter 
in der Kunstwerkstatt des Vereins Outline e.V. durch.  
Die privaten Haushalte kämpften auch in 2025 weiterhin mit hohen Energiekosten und Mietschulden. Eine Bürgergeldanhebung zum 
1. Januar 2025 blieb erstmals aus, der reale Wert der Regelsätze sank, Leistungen reichen nicht aus, um die steigenden 
Lebenshaltungskosten zu decken. Das bedeutet weitere Einsparungen für Familien, die im SGB I und II-Leistungsbezug oder im 
Bezug von Kindergeldzuschalg und Wohngeld stehen. Der Armuts- und Reichtumsbericht 2025 deckt auf 
Wichtige Themen blieben Gesundheitsversorgung, Kinderbetreuung und Wohnen. 
Die ZBI-Gruppe, verantwortlich für viele Wohnungen in Chorweiler und Seeberg-Nord, hat die angekündigten Sanierungen ihres 
Häuserbestands in 2025 nur langsam begonnen. Die Objekte haben zwar umfangreiche Schutzhüllen um die Gesamtgebäude 
erhalten, die Sanierungen gehen jedoch nicht weiter. Man spricht vom „Baugerüst ohne Bauarbeiter“ und dem „Chorweiler Syndrom“. 
Viele Mieter*innen berichten von unveränderten Bedingungen in den Häusern und klagen weiter über Schimmel, Feuchtigkeit, Kälte, 
fehlender Sicht, bei gleichbleibenden hohen Mieten. 
Die in 2024 für 400 Zufluchtsuchende Menschen eröffnete Notaufnahmestelle Merianstr. 6 mit dem Schwerpunkt der Barrierefreiheit 
und vulnerablen Zielgruppen wird bis Februar 2026 wieder geräumt und geschlossen. Für die vielen Menschen, die bis dahin über 
KITAS, Schulen, Beratungsangebote, Betreuungen, u.a. in das lokale Hilfesystem integriert und erreicht wurden, bedeutet das ein 
erneuter Abbruch in ihren Biografien und ein erneuter Abbruch der Integration. Viele der betroffenen Menschen werden auf Kölner 
Sammelunterkünfte verteilt. 
Die psychische Gesundheit von Kindern und Jugendlichen blieb auch in 2025 ein zentrales und wiederkehrendes Thema der 
Werkstattrunden in der „DieKümmerei“. Bedarfe wurden dort mit den lokal ansässigen Kinderärzt*innen, Psychotherapeut*innen, 
Verteter*innen der Kassenärztlichen Vereinigung, mit der Leitung der KJPB des Kölner Gesundheitsamtes, mit Vertreter*innen der 
lokalen KITAS, Schulen, Beratungs- und Förderangeboten für Kinder, mit Vertreter*innen des Jugendamtes, der 
Sozialraumkoordination und weiteren Akteuren aus dem Jugendhilfe und kinder- und jugendmedizinischen Bereich, Angebote zur

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Unterstützung entwickelt. Auswirkungen von Häuslicher Gewalt, die Zunahme von Cybermobbing und Gewaltverherrlichenden 
Frauenfeindlichen Videos und Botschaften zeigen Auswirkungen bei Schüler*innen bereits in der Grundschule.  
 
- Stadtentwicklung 
Stadtentwicklung 
Bis Ende April 2025 fand unter dem Motto : „Hallo Köln - Wie wär´s, wenn wir unsere Mobilität neu gestalten“ eine Online Befragung 
zum nachhaltigen Mobilitätsplan durch das Amt für nachhaltige Mobilitätsentwicklung, Amt 68 statt. Die wichtigsten „Stellschrauben“ 
der Kölner Mobilität sollten diskutiert und priorisiert werden., um den richtigen Weg in die Mobilität der Zukunft zu finden. Der erste 
Bürgerrat ging aus Zufallsauszügen unter Köner Bürger*innen hervor, zu denen auch 4 Frauen aus Chorweiler zählten. Der Rat 
beschäftigte sich in einem moderierten Verfahren von März bis Mai 2025 mit Fragen wie: Wie möchten wir uns in unserem Veedel 
bewegen? Was trägt dazu bei, dass wir uns wohlfühlen?. Daraus hervorgehende Empfehlungen flossen in das stadtweite Konzept 
„Mobil im lebenswerten Quartier“ ein. 
Auch in 2025 feierten viele Einrichtungen in Chorweiler Jubiläen, darunter Schulen, KITAS und das Sozialpsychiatrische Zentrum 
(SPZ Chorweiler). 
Trotz Raummangel und baulicher Missstände wurden auch in 2025 durch Netzwerkarbeit temporäre Lösungen gefunden. 
Die stadtweite Befragung „stattgrün“ hat wenige, jedoch interessante Ideen und Vorschläge für den Stadtbezirk Chorweiler ergeben. 
So gibt es naturbezogene Vorschläge wie bspw. die Bepflanzung und Betreuung einer Streuobstwiese und den Bau eines öffentichen 
Ofens zum Brotbacken, aber auch starke Kritik an dem im Norden entstandenem Windradpark. 
Für 2026 ist ein Bürgerentscheid geplant. 
Soziale Infrastruktur

Seite 5 von 14 
Die Veranstaltung „Tag der Nachbarn“ stieß auch 2025 auf großes Interesse. Thematisch mit dem nachhaltigen Trinkwasserprojekt 
„Refill“ strukturiert, konnten viele Bürger*innen erreicht werden. Auch ein Freidensfest der Chorweiler Friedensglocke fand statt. 
Politische Bildung wurde durch Podiumsdiskussionen zur Bundestags- und Kommunalwahl und Workshops zum Wahl-O-Mat 
unterstützt. Die Wahlbeteiligung bei der Kommunalwahl blieb niedriger, als bei der Bundestagswahl. 
Die Sanierung der evangelischen Kirche am Pariser Platz begann und konnte Ende 2025 noch nicht abgeschlossen werden. Ihre 
Dienste wurden weiterhin auf andere Standorte verlegt. 2025 feierten verschiedene Nachbarschaftsfeste und kulturelle Events große 
Erfolge, darunter das Stadtbezirksfest, das Nachbarschaftsfest Blumenberg, Chorweiler-Nord und der Weltkindertag. Für 2026 ist ein 
Nachbarschaftsfest in Seeberg-Nord geplant. 
 
- Sozialräumliche und bezirkliche Kooperationsprojekte 
Kooperationsprojekte 
Der Runde Tisch Frieden hat auch in 2025 ein Kooperationsfest mit BÜZEC und SRK veranstaltetund gemeinsam gefeiert „Das 
Freidensfest“. 
Im Bündnis Chorweiler sammeln sich zahlreiche Akteure aus stadtweiten Weiterbildunsträgern und weiteren Einrichtungen. 
„Chorweiler in Ton“ war für 2025 das erste gemeinsame Projekt, das im September 2025 erfolgrecih gemeinsam durchgeführt wurde. 
Auch für 2026 ist eine gemeinsame Veranstaltung und eine Kooperationsverlängerun geplant. 
Mit den Seniorennetzwerken Blumenberg, Seeberg-Nord und Chorweiler bündeln sich verschiedenste Akteuer in der Seniorenarbeit, 
die mit der SRK gemeinsame Aktionen durchgeführt haben (bspw. „VielfALT“) und es auch weiterhin tun. 
Die 1. FC Köln Stiftung setzte in 2025 ihr Bewegungsprogramm in Chorweiler weiter fort und schuf damit weitere Angebote für Kinder 
und Jugendliche. Das Demokratieprojekt „Bündnis Chorweiler“ zur Stärkung der Bürgerbeteiligung hat in 2025 das große Projekt 
„Chorweiler in Ton“ durchgeführt, das in 2026 mit einer Folgeveranstaltung weitergeführt wird.

Seite 6 von 14 
Das erfolgreiche Chorweiler Repair Café führte auch in 2025 seine Angebote weiter fort, kleine Elektro- und Haushaltsgeräte und 
Fahrräder vor allem für einkommmensschwache Haushalte zu reparieen. Die Anzahl der ehrenamtlichen Kräfte stieg dabei 
mittlerweile auf 8 . Die Besucher*innen , die beim parallel stattfindenden Cafè die Geselligkeit und den Austausch nutzen, ist in 2025 
ebenfalls gestiegen. 
 
- ggf. personelle Veränderungen 
Personelle Veränderungen 
2025 gab es verschiedene Wechsel wichtiger Funktionsträger. Die langjährge städtische Bezirksjugendpflege Martina Zuber-Goljuie 
ging im Juli 2025 in Rente. Es wurde vorerst wegen Stellenpriorisierung keine Neueinstellung vorgenommen. Geplante Neubesetzung 
ist für Dezember 2025 vorgesehen. Der Weltkindertag wurde daher vom AK Nord veranstaltet. 
Wichtige Kinder -und Jugendeinrichtungen von Chorweiler-Nord und von Blumenberg erhielten jeweils eine neue Leitung und z.T 
neues Personal. 
Der Bezirksbürgermeister Reinhard Zöllner (CDU) übergab nach 11 Jahren Amtszeit (längste Amtszeit für Bezirk Chorweiler) im 
November das Amt an Daniel Kastenholz (CDU). Nach einer halbzeitigen Amtszeit wird dieser durch Inan Gökpinar (SPD) abgelöst. 
 
 
 
2. Zielerreichung Schwerpunktziel

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Beschreibung 
Ziel 
Beschreibung 
Projekte und Aktivitäten zur 
Zielerreichung 
Beschreibung 
Kennzahl / Indikator1 
Erwartungswert Istwert mit 
Ampel2 
Schwerpunktziel 
Kinder- und 
Jugendgesundheit 
Verbesserung der Zugangs- und 
Übergangsgestaltung 
Ziel: (fallbezogener) Informationsfluss 
zwischen Einrichtungen und Diensten 
ist verbessert. 
Auf Basis der Analyse der 
Zugangsbarrieren sollen die folgenden 
Themen in den Arbeitsgruppen und 
Projekten bearbeitet werden: 
- Sprachliche Barrieren 
- Niedrigschwelligkeit 
- Kulturelle Barrieren 
- Persönliche Faktoren 
Die herausgearbeiteten Themen 
und Ansatzpunkte für 
Verbesserungen sollen in 
Arbeitsgruppen/Projekten 
bearbeitet werden im Hinblick auf 
Empfehlungen für die Veränderung 
und/oder Weiterentwicklung 
bestehender Standards. Dabei soll 
auf bestehende 
Strukturen/Gremien soweit wie 
möglich zurückgegriffen werden. 
Die Projekte sollen mit dem 
stadtweiten Projekt Klärung der 
Struktur und Strategie der 
Präventionsaktivitäten der 
städtischen Dienststellen verknüpft 
werden. 
Die 
Sozialraumkoordination 
beteiligt sich an 
mindestens einer 
Arbeitsgruppe/einem 
Projekt. 
100% 
Zwei 
Arbeitsgruppen 
wurden 
eingerichtet 
und haben 
regelmäßig 
getagt 
Demokratieförderung Erhebung und Bewertung der aktuellen 
wesentlichen Herausforderungen im 
jeweiligen Sozialraumgebiet mit den 
Akteuren vor Ort 
Die Herausforderungen im 
Sozialraumgebiet sind erhoben und 
bewertet 
Eine Dokumentation liegt 
vor 
100% 
 
1 inkl. Maßeinheit, Raum- und Zeitbezug 
2 grün: erreicht, gelb: zum Teil erreicht, rot: nicht erreicht, grau: das Projekt konnte nicht durchgeführt werden

Seite 8 von 14 
Beschreibung 
Ziel 
Beschreibung 
Projekte und Aktivitäten zur 
Zielerreichung 
Beschreibung 
Kennzahl / Indikator1 
Erwartungswert Istwert mit 
Ampel2 
Entwicklung von Ideen für Maßnahmen 
im Sozialraumgebiet 
Sozialraumgebietsspezifische 
Maßnahmen sind entwickelt 
Drei Ideen sind entwickelt 100% 
Umsetzung von 
sozialraumgebietsübergreifenden 
Maßnahmen/Projekten zur 
Demokratieförderung (werden 
gemeinsam mit der Geschäftsstelle 
und V/3 entwickelt) 
Sozialraumgebietsübergreifende 
Maßnahmen sind umgesetzt 
Mindestens eine 
Maßnahme/ein Projekt ist 
umgesetzt 
100% 
Vorschläge aus den einzelnen 
Sozialraumgebieten: 
   
➢     
Erläuterungen durch die Sozialraumkoordinator*innen3: 
Klicken oder tippen Sie hier, um Text einzugeben. 
 
3. Zielerreichung sozialräumliche Ziele 
 
Beschreibung 
Ziel 
Beschreibung 
Projekte und Aktivitäten zur Zielerreichung 
Beschreibung 
Kennzahl / Indikator 
Erwartungswert Istwert 
mit 
Ampel² 
Sozialräumliches Ziel 
 
3 Hier bitte nur Besonderheiten erläutern, die bei Projekten aufgetreten sind, zum Beispiel, wenn ein Projekt nicht durchgeführt werden konnte oder ein 
Erwartungswert nicht erfüllt wurde

Seite 9 von 14 
Initiierung, 
Koordinierung und 
Beteiligung an einer 
öffentlichkeitswirksamen 
Aktion der 
Glaubensgemeinschaften 
Chorweilers („Runder 
Tisch Frieden“) 
Gemeinsame Ideenfindung über einen 
Workshop 
Rundmail mit Infos und 
Termin für einen 
Workshop ist erstellt und 
versendet 
Ein Workshop 100% 
Workshop hat 
stattgefunden. Eine 
Zusammenstellung der 
Ideen und ggf. der 
Verantwortlichkeiten der 
Akteur*innen ist erfolgt 
Zusammenstellung der 
Ideen 
Verantwortlichkeiten der 
Akteur*innen sind festgelegt 
100% 
Der Runde Tisch Frieden 
wird unterstützt und führt 
auch in 2025 eine 
öffentlichkeitswirksame 
Aktion in Chorweiler 
durch 
 100% 
Gründung einer Projektgruppe/Arbeitsgruppe 
zur Koordination und Organisation 
Vorhaben und Ziele sind 
abgestimmt, eine 
Dokumentation des 
Verlaufs ist erstellt, 
weitere Planungen 
inklusive Zuständigkeiten 
liegt vor 
Vorhaben und Ziele sind 
abgestimmt 
100% 
Dokumentation liegt vor 100% 
Zuständigkeiten sind geklärt 
und festgehalten 
100% 
Durchführung einer öffentlichkeitswirksamen 
Aktion 
Aktion hat stattgefunden, 
Dokumentation ist erstellt, 
Evaluation ist erfolgt 
Durchführung einer 
öffentlichkeitswirksamen 
Aktion 
100% 
Dokumentation ist erstellt 100% 
Evaluation wurde 
durchgeführt 
100%

Seite 10 von 14 
„Refill- kostenloses 
Nachfüllen von 
nachhaltigen 
Wasserflaschen mit 
Trinkwasser“ 
Abfrage des Interesses insbesondere bei 
möglichen Sponsoren (RheinEnergie,…), 
Infoverbreitung und Interessenabfrage im 
Netzwerk 
Email wurde über großen 
Verteiler per Mail und in 
sozialen Netzwerken 
verbreitet. Rückläufe 
ausgewertet. Ziel ist es, 
zu klären, ob sich für das 
Projekt 
Unterstützer*innen finden 
(finanziell und mit 
eigenen Ressourcen) 
Projektauftrag ist geklärt 100% 
Sofern es ausreichend Unterstützung gibt: 
Gründung eines Refill- Netzwerks 
Rückläufe durch 
Interessent*innen sind 
erfolgt, Kontakt und erste 
Netzwerktreffen haben 
stattgefunden, erste 
Planungen sind 
durchgeführt. 
Anwohner*innen in den 
Sozialräumen sind 
informiert. 
Dokumentation des 
Verlaufs ist erstellt. 
Es wird geklärt, inwiefern 
an den Refill-Stationen 
Informationen über 
Angebote der Stadt und 
der freien Träger 
bereitgestellt werden 
können (zum Beispiel 
Infoscreen, Aktionen an 
der Station ,…) 
Es haben zwei Projekttreffen 
stattgefunden 
100% 
Kontakte sind aufgebaut 100% 
Anwohner*innen sind 
informiert 
100% 
Dokumentation des Verlaufs 
ist erstellt 
100%

Seite 11 von 14 
Organisation und Anschaffung bzw. Nutzung 
(zum Beispiel der im Hitzeaktionsplan 
genutzten Flaschen) nachhaltiger Refill-
Flaschen und Aufkleber mit Logo, Sammlung 
von Infomaterial, Planung 
öffentlichkeitswirksamer Aktion im Netzwerk 
Anschaffung von 
Infomaterialien, 
Aufklebern und 
Trinkflaschen ist erfolgt 
und 
öffentlichkeitswirksamer 
Veranstaltung wie bspw. 
„Tag der Nachbarn“ 
verbreiten 
Flaschen, Aufkleber, Infos 
sind im Sozialraum verteilt 
100% 
Kennzeichnung von Refill-Stationen Erste Stellen/Stationen 
sind durch Aufkleber 
gekennzeichnet 
Fünf Stellen/Stationen sind 
gekennzeichnet 
100% 
Unterstützung durch die 
Sozialraumkoordination 
beim Aufbau der 
Gesundheitsregion Köln 
im Stadtbezirk 
Chorweiler* 
Unterstützung des Aufbaus der 
Gesundheitsregion KölnNord im Stadtbezirk 
Chorweiler 
Köln wird vom Land NRW 
beim Aufbau einer ersten 
Gesundheitsregion 
gefördert. 
Die 
Sozialraumkoordination 
unterstützt die 
Projektmitarbeitenden 
(PMA) beim 
Kennenlernen der 
relevanten Akteuer*innen 
in Chorweiler 
Das Projekt und die PMA 
sind in relevanten Gremien, 
zum Beispiel in der 
Stadtteilkonferenz und 
bezirklichen Arbeitskreisen 
bekannt gemacht 
* 
Erläuterungen durch die Sozialraumkoordinator*innen: 
*zum Projekt „Unterstützung durch die Sozialraumkoordination beim Aufbau der Gesundheitsregion im Bezirk Chorweiler: 
aufgrund verschiedener Verzögerungen in den Abstimmungsprozessen hat sich der Start des Projekts deutlich verzögert, insbesondere die 
Einstellung der Projektmitarbeiter*innen, so dass die Arbeit der Sozialraumkoordination wohl erst im nächsten Jahr beginnen kann. 
 
4. Projekte und Aktivitäten im Rahmen der Kernprozesse der Sozialraumkoordination

Seite 12 von 14 
Beschreibung 
Ziel 
Beschreibung 
Projekte und Aktivitäten zur Zielerreichung 
Beschreibung Sozial-
räumliches 
Thema? 
(ja/nein/in 
Bearbeitung) 
Sozialräumliche Themenermittlung4 
Fehlende 
Räumlichkeiten 
im 
Sozialraumgebiet 
Regelmäßiger Austausch zur Situation in den Gremien in der 
Hoffnung, durch Vernetzung freie Raumangebote ermitteln und 
kurzfristig vermitteln zu können 
Akute Raumnot im Sozialraumgebiet 
für soziale Begegnungen und 
Angebote 
Ja, im 
Bearbeitung 
Schließung der 
barrierefreien 
Geflüchtetenunter
kunft auf dem 
Parkplatz P5 
Die Einflussmöglichkeiten der Akteure vor Ort sind begrenzt Die barrierefreie 
Geflüchtetenunterkunft des DRK auf 
dem Parkplatz P5 wird zum Februar 
2026 aufgelöst. 
Das Besondere an der Einrichtung 
ist, dass es sich um eine 
barrierefreie Unterkunft handelt 
(Seltenheitsmerkmal für NRW) und 
dass weitere vulnerable Menschen 
betroffen sind (FLINTA). Die 
Familien werden in anderen 
Einrichtungen untergebracht, die ihre 
Besonderheiten nicht 
berücksichtigen  
keine 
sozialräumliches 
Thema 
Geplanter 
Windradpark in 
der Nähe von 
Blimenberg 
Die Einflussmöglichkeiten der Akteure vor Ort sind begrenzt. Der geplante Windradpark in der 
Nähe von Blumenberg führt zu 
Besorgnis hinsichtlich der 
Gesundheit vulnerabler Personen 
kein 
sozialräumliches 
Thema 
 
4 entsprechend der Eintragungen aus SharePoint (https://dez-v.cteam.stadt-koeln.de/LwV/Lists/Sozialrumliche%20Themenermittlung/AllItems.aspx

Seite 13 von 14 
Beschreibung 
Ziel 
Beschreibung 
Projekte und Aktivitäten zur Zielerreichung 
Beschreibung Sozial-
räumliches 
Thema? 
(ja/nein/in 
Bearbeitung) 
Häusliche Gewalt In den sozialräumlichen Gremien wird eine Zunahme besprochen. Klicken oder tippen Sie hier, um Text 
einzugeben. 
Klicken oder 
tippen Sie hier, 
um Text 
einzugeben. 
Erläuterungen durch die Sozialraumkoordinator*innen 
Klicken oder tippen Sie hier, um Text einzugeben. 
 
Sozialraumgebietsanalyse 
Der Prozess der Sozialraumgebietsanalyse wird im Sozialraumgebiet Blumenberg/Chorweiler/Seeberg-Nord im Dezember 2025 begonnen. 
 
Beschreibung 
Ziel 
Beschreibung 
Projekte und Aktivitäten zur Zielerreichung5 
Kennzahl/Indikator Status 
(planmäßig/nicht 
planmäßig) 
Projektentwicklung und Umsetzungsbegleitung 
Text Text Wert Wert 
Erläuterungen durch die Sozialraumkoordinator*innen 
Klicken oder tippen Sie hier, um Text einzugeben. 
 
Beschreibung (neue Gremien im SRG) Indikator (z.B. Häufigkeit der Treffen) 
Vernetzung 
 
5 Einträge aus der Liste „Sozialräumliche Themenermittlung“, die in ein Projekt in cProject übergegangen sind

Seite 14 von 14 
Erläuterungen durch die Sozialraumkoordinator*innen 
Klicken oder tippen Sie hier, um Text einzugeben. 
 
5. Ausblick Folgejahr 
- Soziale Infrastruktur 
Klicken oder tippen Sie hier, um Text einzugeben. 
- Stadtentwicklung 
Die aktuelle Bewerbung für Olympische und paralympische Spiele 2032 in Köln unter dem Titel „Köln-Rhein-Ruhr“ läuft und kann für 
den Kölner Norden zu einer Chance werden. Realisierung des Blumensbergweg /A57, Stärkung des ÖPNV, Verbesserung des 
Lärmschutzes, sind nur einige Anhaltspunkte, die betrachtet werden müssn, wenn es zu einer Olympischen Beteiligung kommt. Auch 
beim geplanten Stadteil Kreuzfeld soll dieses Vorhaben bei der Stadtentwicklung berücksichtigt werden. Ein mögliches Athletendorf 
könnte später zu einem nachhaltigen Quartier werden. 
 
Für 2026 ist ein Bürgerentscheid geplant. 
 
- Sozialräumliche und bezirkliche Kooperationsprojekte 
Klicken oder tippen Sie hier, um Text einzugeben. 
- ggf. personelle Veränderungen 
Klicken oder tippen Sie hier, um Text einzugeben.

2025 
Bezirk Ehrenfeld

Seite 1 von 14 
Jahresbericht für das Jahr 2025 
und das Sozialraumgebiet Bickendorf/Ossendorf 
des Trägers AWO Kreisverband Köln e.V.

Seite 2 von 14 
➢ Veränderungen im Sozialraumgebiet 
- Soziale Infrastruktur 
Im Jahr 2025 gab es zahlreiche Veränderungen im SRG:  
Ab März übernahmen die Mitarbeiter*innen des Projekts „Gemeinsam sind wir stärker“ das AWO Bickendorfer Büdchen nach ausgelaufener 
Projektförderung von dem vorherigen (Senioren-) Quartiersmanager mit dem Ziel, die bisherige Anlaufstelle für die Senior*innen des Quartiers 
zu einer Begegnungsstätte für alle Zielgruppen des Quartiers weiterzuentwickeln. Dies sollt dadurch gelingen, dass eine verlä ssliche 
Ehrenamtsstruktur aufgebaut wird, von der eine breite Angebotspalette vor Ort getragen werden kann. Dieses Angebotsrepertoire umfasst 
bspw. weiterhin das Senioren-Café, ein Veedelsbistro, eine Kreativwerkstatt für Große und Klein und vielfältige weitere Veranstaltungen, die 
sich ganz eindeutlig an eine diversere Zielgruppe richten. Diese (Weiter -) Entwicklung e ines dritten Orts liegt sehr im Interesse der SRG, 
weshalb dieser Prozess seitens der SRK tatkräftig unterstützt und verschiene Kooperationen angestoßen wurden : E twa im Projekt 
Veedelsbistro oder beim gemeinsamen Mitmachfest, in dessen Rahmen die SRK gemeinsam mit dem stellvertretenden Bezirksbürgermeister 
auch die Preisverleihung des Kreativ-und Plakatwettbewerbs „Was uns zusammenhält in Bickendorf und Ossendorf?!“ umsetzte.   
Daneben gab es leider auch nicht erfreuliche Entwicklungen: Aufgrund akuten Sanierungsbedarfs musste die Jugendeinrichtung 8z wo7 ab 
der Jahreshälfte für Bauarbeiten geschlossen werden, so dass sie als Anlaufstelle für die Jugendlichen des Quartiers nicht mehr zur Verfügung 
stand. Die Mitarbeitenden mussten - und teilweise gelang es auch die Jugendlichen - in die Jugendeinrichtung Club Westend um(zu)ziehen. 
Dies bedeutete einen herben Dämpfer für die Jugend dieses Ossendorfer Quartiers und für das Jugendproj ekt Ghetto Splash Ehrenfeld, 
dessen Keimzelle und zentraler Anlaufstelle das 8zwo7 darstellt. Ebenso bedauerlich ist der Ausfall der Leiterin des SKM Fami lienhauses 
Ossendorfpark ab ca. September des Jahres. Durch diesen Umstand konnte diese sehr wichtige Einrichtungen für den Sozialraum und 
insbesondere für den Stadtteil Ossendorf für den Rest des Jahrs nur noch im „Notbetrieb“ arbeiten, auch wenn die restlichen M itarbeitenden 
alles gaben, um den Ausfall aufzufangen, war das Defizit vor Ort durchaus spürba r – ebenso wie in der sozialräumlichen Vernetzung des 
SRGs, wodurch der Stellenwert des Familienhauses allen noch einmal deutlich vor Augen geführt wurde. Auch aus Bickendorf gibt es mit dem 
Aus des langjährig in Bickendorf angesiedelten Vereins Bürger für Obdachlose betrübliche Entwicklungen in 2025 zu vermelden. Der Verein, 
der einerseits eine bekannte Anlaufstelle für Gebrauchtwarenhandel, dessen Erlöse der Obdachlosenhilfe zu Gute kamen und ande rerseits 
inklusiver Arbeitgeber auf dem zweiten Arbeitsmarkt gewesen ist, befindet sich nach einer Kontroverse um den Vorstand derzeit in Auflösung, 
wovon ca. 20 Mitarbeitende betroffen sind. Auch im Bickendorfer Westend brachte das Jahr einige Kontroversen mit sich, da die GAG aufgrund 
notwendiger Sanierungsmaßnahmen an den Y -Bauten am Ossendorfer Weg die zwischen den Häusern lokalisierten Spielplätze abbaute, 
welche eine wichtige und vor allem Wohnort -nahe und in Blickweite gelegene Anlaufstellen für die Kinder und Familien des Quartiers 
darstellten. In Kombination mit der seit Jahren in Umsetzung befindlichen gegenüberliegenden Baustelle des GAG Neubaus am Ossendorfer 
Weg erhält das Quartier für mindestens 1 ½ Jahre nun fast vollständig den Charakter einer Baustelle. Natürlich ist (bezahlbar er) 
Wohnungsneubau in Köln dringend geboten, d och die aktuelle Wohnsituation der Menschen in den Y -Bauten hat sich  derzeit und 
voraussichtlich auch für mindestens das Jahr 2026 wirklich als sehr herausfordernd entwickelt. Zudem kommt eine neuerliche Zunahme ds

Seite 3 von 14 
Drogenhandels und -Konsums vor Ort und teilweise auch im öffentlichen Raum. Nicht nur aber auch aus diesen Gründen hat sich, unterstützt 
durch den GWA-Träger vor Ort, ein Mieterrat am Ossendorfer Weg gegründet, der seine Arbeit aufgenommen hat.  
- Stadtentwicklung 
Nach den zahlreichen Neubauten und damit einhergehende Zuzügen von neuen Nachbar*innen in den Sozialraum ist es auf diesem Felde im 
Jahr 2025 etwas ruhiger geworden. Die einzig verbliebene aktuelle Großbaustelle ist der zweite Bauabschnitt des GAG Neubaus am 
Ossendorfer Weg, welcher stetig und schnell vorangetrieben wird. Gleiches ist über den Bau der Gesamtschule Ossendorf an ihre m neuen 
Standort in der Fitzmauricestraße im Butzweilerhof-Quartier zu berichten.  
Die Katholische Kirchengemeinde Ehrenfeld/ Bickendorf konnte zudem den lange anvisierten Neubau ihres Pfarrzentrums an der Ki rche St. 
Dreikönigen anstoßen, nachdem zum einen die Finanzierung und zum anderen die Zusage des Bistums erreicht werden konnten. H ierdurch 
entstehen neue und moderne Raumkapazitäten, die auch über die Kirchengemeinde hinaus dem Sozialraum zur Verfügung stehen.  
Viel Aufmerksamkeit erhält aktuell in 2025 weiterhin das ehemalige Coty -Gelände. Nachdem die Eigentümerin Instone Real Estate im Jahr 
2024 ein dreistufiges Beteiligungsverfahren umgesetzt hat, konnte aus diesem Prozess ein finales Leitbild abgeleitet werden: Auf dem 17 HA 
umfassenden Areal soll ein Mischgebiet mit gewerblicher, sozialer und Wohnnutzung im Umfang von 1900 Wohnungen entstehen. Die ses 
Leitbild wurde in 2025 nun auch vom Stadtentwicklungsausschuss beschlossen und somit das Bauleitverfahren für die Realisierung der 
Umsetzung gestartet. Aufgrund der fachistischen und antisemitischen Vergangenheit des Namensgebers Francois Coty wurde außerdem 
seitens der Bezirkspolitik eine Namensänderung für das Areal angestoßen.  
- Sozialräumliche und bezirkliche Kooperationsprojekte 
Im Jahr 2025 konnten wieder bezirkliche und sozialräumliche Kooperationsprojekte umgesetzt werden: 
Sozialräumlich ist hier insbesondere das weiterentwickelte Demokratieprojekt „Unsere Stimmen Zählen“ zu nennen, innerhalb des sen mit 
verschiedensten Kooperationspartner*innen unterschiedliche Aktionen und Veranstaltungsformate umgesetzt wurden: Von den im Sozialraum 
mittlerweile bewährten Briefwahlparties, insbesondere in den Jugendeinrichtungen und im Median Therapiezentrum und Adaptionshaus Köln, 
über inhaltliche (Informations -)Veranstaltungen für verschiedene Zielgruppen oder verschiedenen (neue) Dialogf ormaten hin zu einer 
Bildungsfahrt nach Berlin konnten dezentral Aktivitäten über das ganze Jahr hinweg federführend von der SRK angestoßen und durchgeführt 
werden. Ganz zenral hierfür war die Mittelakquise über bezirksorientierte Mittel, die der GWA -Träger in Abstimmung mit der SRK erneut 
stellvertretend für den Sozialraum übernommen hat.  
Auf bezirklicher Ebene ist das mittlerweile über die Bezirksgrenzen bekannte Jugendprojekt Ghetto Splash Ehrenfeld zu nennen, das 2025 in 
sein drittes Jahr der erfolgreichen Umsetzung gehen konnte: In diesem Jahr standen neben der Nachwuchsförderung insbesondere womöglich 
die Einbindung junger Menschen mit ihren Expertisen anstelle der Beauftragung „professioneller Anbieter“ sowie die Professionalisierung der 
jungen involvierten Künstler*innen im Mittelpunkt des Projektes. Dadurch konnten erheblich mehr Asp ekte der Projektumsetzung „in

Seite 4 von 14 
Eigenregie“ erfolgen. Durch die nachhaltige Nachwuchsförderung im Rahmen des Projektes konnten in diesem Jahr erheblich mehr weibliche 
Künstlerinnen auf die Bühne gebracht und auch die erschwerten Bedingungen durch den Wegfalls des Jugendzentrums 8zwo7 als räumliche 
Projektkapazität durch neu geschaffene Synergien aufgefangen werden. Durch die Einbindung weiterer Akteur*innen wie des YUCA Köln, des 
Cube 829, des Bürgerzentrums Ehrenfeld, dem no limits e.V. oder der Nutzung des Musikstudios Studio 3 60°/ AD S tudios umfasst der 
Wirkungsbereich des Projektes den gesamten Bezirk, währenddessen die Heimat, insbesondere der Musikstudios aber in Bickendorf  und 
Ossendorf verbleibt.  
- ggf. personelle Veränderungen 
Der Trend, dass es auf der personellen Ebene viel Wandel im Sozialraum gibt, hat sich auch in 2025 fortgesetzt: Durch den krankheitsbedingten 
Ausfall der Leiterin des SKM Familienhauses entsteht dort ein großes Vakuum. In der Jugendeinrichtung KINGZ & QUEE NZ hat sich das 
pädagogische Team komplett verändert. Eine der langjährigen Sozialarbeiter*innen der GAG mit viel Erfahrung in der Sozialraumarbeit wurde 
in den Ruhestand entlassen so wie auch die langjährige Leiterin des AaK Familienzentrums bunte Welt am Ossendorfer Weg den Sozialraum 
verlassen hat. Eine weitere Veränderung, die deutlich wird, ist, dass die Vertreter*innen der Jugendhilfeträger (ehemalige Schwerpunktträger) 
aufgrund der verschiedenen konzeptionellen und rechtlichen Veränderungen der verga ngenen Jahre nicht mehr in dem Umfang Teil der 
sozialräumlichen Vernetzung und Gremien sein können, wie es in der Vergangenheit der Fall gewesen ist, was sehr bedauerlich ist. Generell 
macht sich dieser Wandel, der Verlust so zahlreicher in der Sozialrauma rbeit erfahrener Kolleg*innen sowie reduzierte zeitliche, personelle 
und finanzielle Kapazitäten der Kooperationspartner*innen deutlich in der Arbeit und in den Möglichkeiten der SRK vor Ort bemerkbar.  
 
➢ Zielerreichung Schwerpunktziel 
 
Beschreibung 
Ziel 
Beschreibung 
Projekte und Aktivitäten zur 
Zielerreichung 
Beschreibung 
Kennzahl / Indikator1 
Erwartungswert Istwert mit 
Ampel2 
Schwerpunktziel 
Kinder- und 
Jugendgesundheit 
Informations- und Aufklärungsarbeit 
multidiverser Adressat*innengruppe im 
SRG verbessern  
Dies umfasst zunächst strukturierte 
Sammlung. In Verbindung mit dem 
stadtweiten Projekt Informations- 
Relevante Materialien und 
Methoden sind strukturiert 
100% 
 
1 inkl. Maßeinheit, Raum- und Zeitbezug 
2 grün: erreicht, gelb: zum Teil erreicht, rot: nicht erreicht, grau: das Projekt konnte nicht durchgeführt werden

Seite 5 von 14 
Beschreibung 
Ziel 
Beschreibung 
Projekte und Aktivitäten zur 
Zielerreichung 
Beschreibung 
Kennzahl / Indikator1 
Erwartungswert Istwert mit 
Ampel2 
Ziel: gesundheitliche Aufklärungsarbeit 
ist verbessert 
➢ Vorschlag AP für alle SRG: 
Sammlung aller relevanter 
Materialien und Methoden 
und Aufklärungsarbeit für 
gesundheitliche Angebote stadtweit 
verbessern sollte in Verbindung 
damit ggf. auch eine Kriterien 
geleitete Analyse der 
Ausgangssituation im 
Sozialraumgebiet erfolgen. 
gesammelt und auf dem 
Sharepoint erfasst 
➢ Vorschläge aus den einzelnen 
SRG: 
Wie können aus „multidiverse“ 
Adressat*innengruppen im SRG 
für die Themen LRS/Dyskalkulie, 
die etwaige Betroffenheit und 
Unterstützungsmöglichkeiten 
sensibilisiert werden? 
Mehrsprachige 
Informationsbroschüren und 
Beratung des Kölner AK 
LRS/Dyskalkulie (ggf. i.V.m. 
Sprachmittler*innen) 
Sensibilisierung der Kitas, Schulen, 
Ots 
Informationen zu 
Teilleistungsstörungen 
LRS/Dyskalkulie wurden 
mehrsprachig übersetzt 
und der Zielgruppe 
zugänglich gemacht. 
100%* 
Verbesserung der Zugangs- und 
Übergangsgestaltung 
Ziel: (fallbezogener) Informationsfluss 
zwischen Einrichtungen und Diensten 
ist verbessert. 
Auf Basis der Analyse der 
Zugangsbarrieren sollen die folgenden 
Themen in den Arbeitsgruppen und 
Projekten bearbeitet werden: 
- Sprachliche Barrieren 
- Niedrigschwelligkeit 
Die herausgearbeiteten Themen 
und Ansatzpunkte für 
Verbesserungen sollen in 
Arbeitsgruppen/Projekten 
bearbeitet werden im Hinblick auf 
Empfehlungen für die Veränderung 
und/oder Weiterentwicklung 
bestehender Standards. Dabei soll 
auf bestehende 
Strukturen/Gremien soweit wie 
möglich zurückgegriffen werden. 
Die Projekte sollen mit dem 
Die 
Sozialraumkoordination 
beteiligt sich an 
mindestens einer 
Arbeitsgruppe/einem 
Projekt. 
100% 
Zwei 
Arbeitsgruppen 
wurden 
eingerichtet 
und haben 
regelmäßig 
getagt.

Seite 6 von 14 
Beschreibung 
Ziel 
Beschreibung 
Projekte und Aktivitäten zur 
Zielerreichung 
Beschreibung 
Kennzahl / Indikator1 
Erwartungswert Istwert mit 
Ampel2 
- Kulturelle Barrieren 
- Persönliche Faktoren 
stadtweiten Projekt Klärung der 
Struktur und Strategie der 
Präventionsaktivitäten der 
städtischen Dienststellen verknüpft 
werden. 
Demokratieförderung Erhebung und Bewertung der aktuellen 
wesentlichen Herausforderungen im 
jeweiligen Sozialraumgebiet mit den 
Akteuren vor Ort 
Die Herausforderungen im 
Sozialraumgebiet sind erhoben und 
bewertet 
Eine Dokumentation liegt 
vor 
100% 
Entwicklung von Ideen für Maßnahmen 
im Sozialraumgebiet 
Sozialraumgebietsspezifische 
Maßnahmen sind entwickelt 
Drei Ideen sind entwickelt 100% 
Umsetzung von 
sozialraumgebietsübergreifenden 
Maßnahmen/Projekten zur 
Demokratieförderung (werden 
gemeinsam mit der Geschäftsstelle 
und V/3 entwickelt) 
Sozialraumgebietsübergreifende 
Maßnahmen sind umgesetzt 
Mindestens eine 
Maßnahme/ein Projekt ist 
umgesetzt 
100% 
Vorschläge aus den einzelnen 
Sozialraumgebieten: 
   
➢ Argumentationstraining gegen 
rechte Parolen/Zivilcourage 
Trainings in 01/02 2025 
 Training(s) wurde(n) 
entwickelt und 2x 
durchgeführt 
100%

Seite 7 von 14 
Beschreibung 
Ziel 
Beschreibung 
Projekte und Aktivitäten zur 
Zielerreichung 
Beschreibung 
Kennzahl / Indikator1 
Erwartungswert Istwert mit 
Ampel2 
Erläuterungen durch die Sozialraumkoordinator*innen3: 
* Eine Finanzierung der Broschüren war nicht möglich. Dennoch hat eine vielfältige Vernetzung und Zusammenarbeit in Bezug auf LRS/Dyskalkulie 
stattgefunden, sodass Informationen weitergetragen wurden. Schwerpunktziel Demokratieförderung: Neben anderen Aktivitäten Im Rahmen der 
Kommunal- und Integrationsratswahl hat die Sozialraumkoordination über ihre Unterarbeitsgruppe „AG Demokratie“ eine digitale Task-Card 
(Pinnwand) entwickelt, die zentrale Informationsmaterialien (u. a. Texte, Erklärvideos und weiterführende Links) für Fachkräfte und Multiplikator*innen 
bündelt. Die Pinnwand unterstützt Einrichtungen dabei, Wahl- und Beteiligungsinformationen bedarfsgerecht an ihre Zielgruppen weiterzugeben und 
hierdurch politische Bildung und Teilhabe im Sozialraum zu stärken. 
 
➢ Zielerreichung sozialräumliche Ziele 
 
Beschreibung 
Ziel 
Beschreibung 
Projekte und Aktivitäten zur Zielerreichung 
Beschreibung 
Kennzahl / Indikator 
Erwartungswert Istwert 
mit 
Ampel² 
Sozialräumliches Ziel 
Unsere Stimmen 
zählen! 
Sensibilisierung für das Thema Demokratie und 
politische Partizipation 
Konzeption und Umsetzung 
von Informations-
veranstaltungen, social 
media Kampagne, 
Plakataktionen 
1-2x Informationsveranstaltung 
10x Posts auf Instagram 
100% 
Förderung von Wahlbeteiligung Dezentrale 
„Briefwahlpartys“ in den 
Einrichtungen der 
Stadtteilkonferenz 
3-5x Briefwahlpartys wurden 
durchgeführt 
100% 
 
3 Hier bitte nur Besonderheiten erläutern, die bei Projekten aufgetreten sind, zum Beispiel, wenn ein Projekt nicht durchgeführ t werden konnte oder ein 
Erwartungswert nicht erfüllt wurde

Seite 8 von 14 
„Demokratie und Politik zum Anfassen“ Bspw. Kandidat*innencheck 
(Kommunalwahl/ 
Integrationsratswahl);  
Dialog-Formate mit Bezirks- 
und Kommunal-
politiker*innen; und/oder 
ähnliche 
Veranstaltungsformate 
1x Kandidat*innencheck 
 
 
Dialogformat wurde entwickelt 
und 1-2x durchgeführt 
100% 
Erläuterungen durch die Sozialraumkoordinator*innen: 
Das Schwerpunktthema „Demokratie“ wurde im SRG als Fortsetzung des Projektes „Unsere Stimmen Zählen“ angegangen: Für 2025 wurde das Ziel 
verfolgt einerseits kleinere dezentrale Aktionen über das gesamte SRG hinweg und andererseits mit so diversen Zielgruppen wie möglich zu 
realisieren. Im Rahmen dieser Zielsetzung konnte Folgendes umgesetzt werden: Inhaltliche Veranstaltungen: Stolpersteinwanderung und 
Auseinandersetzung mit Antisemitismus während der NS-Zeit und heute in Kooperation mit dem Cafe Herzhäuschen und dem NS-
Dokumentationszentrum; Infoveranstaltung zu Beteiligungsmöglichkeiten für Senior*innen in Kooperation mit den Omas gegen Rechts, der 
Seniorenvertretung und Seniorenkoordination Ehrenfeld; Einladung der für das SRG zuständigen Kommunalpolitiker*innen (Rat, BV)  zur Diskussion 
mit Jugendlichen im Rahmen des „Fragen-Hagels“ im Jugendzentrum 8zwo7; Austausch zwischen der sozialen Infrastruktur des SRGs mit den 
Kandidierenden und Angeordneten der Kommunalpolitik im Familienhaus. Förderung von Wahlbeteiligung: Konzipierung und Durchführung von 
Informationsveranstaltungen in Kombination mit sechs Briefwahlparties im Zuge der Bundestags- und der Kommunalwahlen in 2025 in Kooperation 
mit den Jugendzentren des SRGs und Median, wodurch zahlreiche Menschen für die Wahlen sensibilisiert und zur Briefwahl motiviert werden 
konnten. Demokratie und Politik zum Anfassen: Entwicklung und Umsetzung des Dialogformates der „Thekengespräche in BiOs“ mit einer eigens 
dafür konstruierten mobilen Theke: In diesem Zuge konnten an vier dezentralen Veranstaltungen in Kooperation mit verschiedenen Einrichtungen die 
Kandidat*innenchecks zur Kommunalwahl durchgeführt werden. Ebenso war ein Demokratie- und Mitmachfest geplant, welches jedoch aufgrund der 
nicht mehr vorhandenen personellen und zeitlichen Kapazitäten der sozialräumlichen Kooperationspartner*innen nicht umgesetzt werden konnte.  
 
➢ Projekte und Aktivitäten im Rahmen der Kernprozesse der Sozialraumkoordination

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Beschreibung 
Ziel 
Beschreibung 
Projekte und Aktivitäten zur Zielerreichung 
Beschreibung Sozial-
räumliches 
Thema? 
(ja/nein/in 
Bearbeitung) 
Sozialräumliche Themenermittlung4 
Lärm- 
belästigung 
durch Club 
Gegenüber des MEDIAN Therapiezentrum und Adaptionshaus hat ein 
Saunaclub eröffnet. Die Kundschaft des Saunaclubs verhält sich 
nachts sehr laut. 
Die Ruhestörungen durch die 
Kundschaft des Saunaclubs 
strapazieren die Patient*innen des 
Therapiezentrums und stellen eine 
Bedrohung des Therapieerfolges dar 
(möglicher Rückfall Suchtmittel-
konsum). Die Situation wurde 
während im Rahmen der 
Thekengespräche besprochen. Dies 
hatte eine vermehrte Präsenz des 
Ordnungsamtes zur Folge, woraufhin 
sich die Situation nun beruhigt hat. 
ja 
Raumnutzung 
Gesamtschule 
Ossendorf 
Der Neubau der Gesamtschule in Ossendorf soll im Sommer 2026 
bezogen werden. Es stehen viele Räume leer, die vielfältig genutzt 
werden sollen. 
Die Schulleitung hat Kontakt zur 
SRK aufgenommen. Es sollen 
insbesondere Beratungsangebote 
durch Initiativen und Vereine die 
Möglichkeit erhalten, in den Räumen 
präsent zu sein. Das Thema wird in 
die Stadtteilkonferenz eingebracht. 
in Bearbeitung 
Quartiers-
entwicklung 
Westend 
Das Bickendorfer Westend in den letzten Jahren stark weiterentwickelt 
hat. Neben umfangreichen Renovierungsarbeiten gibt es viele 
Baustellen vor Ort und die vorhandenen Spielplätze wurden abgebaut.  
Gemeinsam mit der GAG soll die 
Quartiersentwicklung vorangetrieben 
werden. Im Januar oder Februar 
2026 soll ein Workshop 
in Bearbeitung 
 
4 entsprechend der Eintragungen aus SharePoint (https://dez-v.cteam.stadt-koeln.de/LwV/Lists/Sozialrumliche%20Themenermittlung/AllItems.aspx

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Beschreibung 
Ziel 
Beschreibung 
Projekte und Aktivitäten zur Zielerreichung 
Beschreibung Sozial-
räumliches 
Thema? 
(ja/nein/in 
Bearbeitung) 
diesbezüglich mit den Akteur*innen 
vor Ort zu verschiedenen 
Oberthemen stattfinden. 
Erhebung der 
Herausforderun
gen und  
Bedarfe im 
Bereich der 
Demokratieförd
erung im SRG 
BiOs durch die 
SRK 
- Argumentationstraining gegen rechte Stammtischparolen  
- GWA-Gebiet: Bildungsfahrt nach Berlin („Zum Zentrum der 
politischen Macht und deutschen Geschichte“)  
- Bücherkisten zu Demokratie, Vielfalt & Partizipatin für Kita und 
Grundschule 
- Filmabend(-Reihe) für Jugendliche mit Filmen, die die Themen 
Demokratie, Vielfalt & Partizipation behandeln 
- Wie mit Rassismuserfahrungen im Alltag zahlreicher Jugendlicher 
umgehen und wie kann man sie unterstützen? 
- Austausch Vertreter*innen der sozialen Infrastruktur des SRG 
mit kommunalpolitischen Entscheider*innen, um konkrete 
Eindrücke der Bedingungen, Bedarfe, Praxis und Ergebnisse der 
sozialräumlichen Arbeit vor Ort zu vermitteln 
Die SRK ist mit den Expert*innen 
bzw. den Mitarbeitenden der 
verschiedenen Einrichtungen des 
SRGs über das Thema 
Demokratieförderung in Austausch 
gegangen. Je nach Zielgruppen 
ergaben sich verschiedene Bedarfe 
und Herausforderungen zur 
Bearbeitung und für Projekte für 
2025.  
Ja 
Erläuterungen durch die Sozialraumkoordinator*innen 
Die beiden Themen „Quartiersentwicklung Westend“ und „Raumnutzung Gesamtschule Ossendorf“ sind im Verlauf des Jahres 2025 an die SRK 
herangetragen und im Anschluss in die sozialräumlichen Gremien eingebracht worden. Sie stehen beide auf der Agenda der SRK zur weiteren 
Bearbeitung im Jahr 2026. Die vielfältigen Ergebnisse der Erhebung zu Bedarfen und Herausforderungen hinsichtlich der Demokratieförderung 
wurden zum großen Teil in 2025 in Angriff genommen, wie Eingangs und im Folgenden erläutert wurde/wird.  
 
Sozialraumgebietsanalyse 
In dem SRG Bickendorf/Ossendorf wird der Prozess der Sozialraumgebietsanalyse im Dezember starten.

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Beschreibung 
Ziel 
Beschreibung 
Projekte und Aktivitäten zur Zielerreichung5 
Kennzahl/Indikator Status 
(planmäßig/nicht 
planmäßig) 
Projektentwicklung und Umsetzungsbegleitung 
 Organisation Jugendprojekt Ghetto Splash Ehrenfeld 2025  
- Gewährleistung Überbrückung Musikstudioangebote in 
den drei Jugendeinrichtungen des SRGs 01-06/2025  
- Unterstützung bei Finanzierung des Gesamtprojektes ab 
07/2025 
- Konzeption und Anpassung des Projektes für 2025  
 
- Überbrückung bis Projekt-
förderung erforderlich 
- Ca. 24500€ für Projektum-
setzung erforderlich  
- partizipative Weiterentwick-
lung der Konzeption 
erforderlich  
Planmäßig 
erreicht  
Projektumsetzung Ghetto Splash Ehrenfeld 2025  
- Workshopphase  
- Abschlusskonzert GSE#25 
- Auswertung des Projektes mit Projektbeteiligten   
- 9 Workshops  
- 1 Konzert  
- Digitale und analoge 
Auswertung 
Planmäßig 
erreicht  
Bildungsfahrt 
nach Berlin   
Konzeption und Durchführung einer Bildungsfahrt nach Berlin zum 
Zentrum der deutschen politischen „Macht“ und Geschichte für 
Menschen mit geringen finanziellen Ressourcen und polit-
historischen Wissen und 30 TNs  
1 x Bildungsfahrt  
30x Teilnehmer*innen  
Subvention für finanziell schwach 
ausgestattete Menschen aus SRG  
Planmäßig 
erreicht 
Filmabend-
Reihe für 
Jugendliche   
Um die Altersklasse 12Jahre+ für die Themen Demokratie, Vielfalt 
und Partizipation zu interessieren, wurde mit den 
Jugendeinrichtungen gemeinsam die Umsetzung und Durchführung 
einer kompetitiven Filmreihen-Veranstaltung, der „Club Movie 
Challenge“ angegangen.  
- Konzeption der 
Veranstaltung 
- Organisation und 
Durchführung der 
Veranstaltung und des Quiz 
in Jugendeinrichtung 
- Partizipative Auswahl des 
Films 
Planmäßig 
erreicht 
 
5 Einträge aus der Liste „Sozialräumliche Themenermittlung“, die in ein Projekt in cProject übergegangen sind

Seite 12 von 14 
Austauschformat 
Kommunalpolitik 
und sozialae 
Infrastruktur des 
SRGs  
Seitens der Vertreter*innen der sozialen Infrastruktur des SRGs 
wurde Bedarf an SRK herangetragen, sich mit kommunalpolitischen 
Entscheidungsträger*innen über die Situationen vor Ort 
auszutauschen.  
- Konzeption und 
Durchführung 
Veranstaltung  
- Vor- und Nachbereitung im 
Rahmen der 
sozialräumlichen Gremien  
Planmäßig 
erreicht 
Erläuterungen durch die Sozialraumkoordinator*innen 
Besonders bewährt hat sich das Jugendprojekt Ghetto Splash Ehrenfeld, welches die partizipative Beteiligung von Jugendlichen, die künstlerische 
Nachwuchsförderungen von Jugendlichen aus besonders herausgeforderten Wohngebieten des SRGs und die Produktion von 
Selbstwirksamkeitserfahrungen in den Mittelpunkt stellt und hierfür über das „Standard-Angebot“ der Jugendarbeit hinausgehen muss. Jedes Jahr 
aufs Neue stellt sich in diesem Zuge die Frage nach der Finanzierung der Säulen dieses Projektes für die Jugendeinrichtungen in Kooperation mit der 
SRK und der Bezirksjugendpflege, die für den SRG jedes Jahr aufs neue erfolgreich beantwortet werden (müssen). Des Weiteren hat sich die SRK in 
2025 der Aufgabe gewidmet die verschiedenen Bedarfe und Projektideen, die im Rahmen der Demokratieförderung mit den Einrichtungen vor Ort 
entwickelt wurden, umzusetzen. Etwa die Bildungsfahrt nach Berlin, für deren Umsetzung mit einer Stiftung zusammengearbeitet wurde. Besonders 
erfreulich war, dass durch die Förderung aus bezirksorientierten Mitteln und Mitteln der Stiftung, der Teilnahmebeitrag so niedrige wie möglich 
gehalten wurde, so dass auch Bewohner*innen des SRGs, die sich eine solche Fahrt finanziell sonst nicht leisten könnten, partizipieren konnten, 
wodurch eine sehr diverse und spannende Reisegruppe entstand. Seitens der Vertreter*innen der sozialen Infrastruktur des SRGs  bestand Bedarf 
mit kommunaloolitischen Entscheidungstragenden in den Austausch über die Arbeitsbedingungen der Fachkräfte, der Bedarfe der Zielgruppen und 
Einrichtungen vor Ort zu sprechen. Vor allem auch die Vermittlung von echten Eindrücken aus der Praxis der sozialräumlichen Arbeit vor Ort an die 
kommunalpolitischen Entscheidungsträger*innen stand im Mittelpunkt des Interesses auf beiden Seiten. Die Resonanz zur Veranstaltung war sehr 
gut, so dass aus den sozialräumlichen Gremien heraus der Wunsch besteht, einen solchen Austausch auch in den kommenden Jahren zu pflegen.   
 
Beschreibung (neue Gremien im SRG) Indikator (z.B. Häufigkeit der Treffen) 
Vernetzung 
AK Rassismuskritik   1 x Quartal  
AG Jugend & Demokratie  2 x jährlich  
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Erläuterungen durch die Sozialraumkoordinator*innen 
Aufgrund von wiederholten Rassismuserfahrungen insbesondere von Jugendlichen aus dem SRG haben verschiedene Kooperationspartner*innen

Seite 13 von 14 
und die SRK den AK Rassismuskritik in 2025 ins Leben gerufen, um einerseits das Thema aufzugreifen und Bearbeitungsmöglichkeiten zu eruieren. 
Andererseits wurde aus den sozialräumlichen Gremien heraus der Bedarf formuliert, Unterstützung für die Betroffenen leisten zu können und hierfür 
Expertise in Form von bspw. Fachkräfte-Workshops und Schulungen zu akquirieren, was sich der AK zur Aufgabe macht. Um Demokratieförderung 
und diebezügliche Aktivitäten insbesondere im Bereich der Jugendeinrichtungen zu organisieren, trifft sich seit 2025 die AG Jugend und Demokratie 
im SRG jeweils Anfangs und Ende des Jahres, dann für eine Auswertung.  
 
➢ Ausblick Folgejahr 
- Soziale Infrastruktur 
In 2026 wird es voraussichtlich eine neue Leitung im Familienhaus am Ossendorfpark geben, so dass die Einrichtung wieder zu alter Stärke 
zurückfinden und auch als Kooperationsparterin für die SRK zur Verfügung steht. Ebenso wird das 8zwo7 wieder seine Pforten öffnen und 
dann, wie die Erfahrung zeigt, erst einmal einen gefühlten Neuaufbau hinsichtlich persönlicher Beziehungen zu den Jugendlichen starten 
müssen. Ab dem neuen Schuljahr 2026/2027 wird dann auch die Gesamtschule an ihrem neuen Standort in der Fitzmauricestraße ihren 
Betrieb aufnehmen. Alle drei Entwicklungen sind für die soziale Infrastruktur und Bewohner*innenschaft Ossendorfs sehr sehr wichtig. In 
Bickendorf wird sich zeigen, wie es am Bickendorfer Büdchen weitergeht, da die Förderung Gemeinsam sind wir stärker ausgelaufen ist und 
dieser Begegnungsort nun noch stärker durch Ehrenamtsstrukturen getragen werden muss, aber weiterhin durch AWO-Hauptamtliche 
begleitet werden wird. Außerdem ist ein Neuaufbau des Bickendorfer Seniorennetzwerk durch einen Netzwerker ab 2026 geplant.  
- Stadtentwicklung 
Für das Jahr 2026 sind zahlreiche bauliche Entwicklungen im SRG geplant: Die umfassende Umgestaltung des Rochusplatzes seitens der 
Stadt Köln ist ab 2026 geplant. Ebenso wie auch der Baubeginn des Nahversorgers im Butzweilerhof-Quartier auf das Jahr 2026 datiert ist. 
Bei beiden Vorhaben wird sich zeigen, ob die Zeitplanung eingehalten wird. Ziemlich sicher ist der Baubeginn des Neubaus der katholischen 
Gemeinde Bickendorf, Ehrenfeld und Ossendorf am Pfarrzentrum St. Dreikönigen: Hier soll der erste Spatenstich am Aschermittwoch 
erfolgen. Anfang 2026 bekommt nun auch das ehemalige Coty-Gelände mit „NQB“ (Neues Quartier Bickendorf) einen (vorläufig) neuen 
Namen und als nächster Planungsschritt wird die Stadt Köln beauftragt ein städtebauliches und freiraumplanerisches 
Qualifizierungsverfahren anzustoßen, in welchem Büger*innenbeteiligung erneut mitgeplant wird. Abschließend ist geplant, dass ab Mitte 
2026 der zweite Bauabschnitt der GAG am Ossendorfer Weg fertig gestellt und bezogen werden wird.  
- Sozialräumliche und bezirkliche Kooperationsprojekte 
Parallel dazu arbeitet die GAG mit der SRK und weiteren sozialräumlichen Kooperationspartner*innen an einem Prozess der 
Quartiersentwicklung für den Ossendorfer Weg und das gesamte, sehr GAG-geprägte, Westend-Quartier in Bickendorf. Diese Kooperation 
kann für alle Beteiligte eine Chance zur Weiterentwicklung und für Verbesserungen für das Westend sein. Außerdem wird seitens der SRK 
der umfangreiche Prozess der Sozialraumgebietsanalyse in 2026 angestoßen, für dessen Umsetzung sie auf enge Kooperation mit den 
Einrichtungen, Bewohner*innen und Kooperationspartner*innen des SRGs angewiesen sein wird. Weiterhin soll geprüft werden, ob es eine

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Fortsetzung des Jugendprojektes Ghetto Splash Ehrenfeld und von Aktivitäten der Demokratieförderungen im Verbund der sozialräumlichen 
Vernetzung geben kann, je nachdem wie viele Ressourcen und Kapazitäten hierfür zur Verfügung stehen.  
- ggf. personelle Veränderungen

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Jahresbericht für das Jahr 2025 
und das Sozialraumgebiet Bocklemünd/Mengenich 
des Trägers Bürgerschaftshaus Bocklemünd/Mengenich e.V.

Seite 2 von 11 
➢ Veränderungen im Sozialraumgebiet 
- Soziale Infrastruktur 
In Bezug auf Soziale Infrastruktur in.koeln.: Neu sind die Schülerfirma YOUTH COMPANY CUBE 829, der Veedelstreff (nachbarschaftlicher 
Raum), LearnCompany (Nachhilfe), Jugendgruppe FairStärken und die Stiftung Dein Zuhause hilft der LEG. Die Werkstatt 827 gibt es nicht 
mehr. 
- Stadtentwicklung 
1) Es werden sowohl Wohnkomplexe von der GAG als auch von der LEG saniert. Das führt bei den Mietenden zu erheblichen Belastungen, 
wie Lärm, mentale Belastung, Staub etc. 
2) Die Max Ernst Gesamtschule wird erweitert von fünf- auf sechszügig, mit ca. 220 zusätzlichen Plätzen. Zudem wird eine neue Turnhalle, 
Mensa und Aula gebaut. Es gab im Zuge des Neubaus Proteste von Schüler:innen und Lehrer:innen, da durch den Neubau ein Stück 
des Schulwaldes gerodet werden sollte. Durch den Protest konnte die Anzahl von zunächst 50 zu fällenden Bäumen reduziert werden. 
Es können nun 29 Bäume erhalten bleiben. Im gleichen Zuge wird die benachbarte Kunterbunt Grundschule saniert. Die Grundschule ist 
seit 2017 in einem Interimsgebäude in Vogelsang. Der Neubau ermöglicht die Rückkehr der Grundschule in den Stadtteil. Fertigstellung 
ist nun voraussichtlich erst 2029 statt ursprünglich 2027. 
 
- Sozialräumliche und bezirkliche Kooperationsprojekte 
1) Im Zuge der zwei neu gegründeten Arbeitskreise „AK Demokratie“ und „AK Nachbarschaft“ sollen neue Kooperationsprojekte entstehen. 
Beim AK Demokratie sind unter anderem das Bürgerschaftshaus, Aktion Nachbarschaft, die Max Ernst Gesamtschule, die Stiftung Dein 
Zuhause Hilft, der Interkulturelle Dienst und drei engagierte Anwohner:innen dabei. Beim AK Nachbarschaft sind das Bürgerschaftshaus, 
FIZ Familienhaus, Aktion Nachbarschaft, YOUTH COMPANY, Interkultureller Dienst, ein Anwohner und das SeniorenNetzwerk 
Bocklemünd/Mengenich dabei. 
2) Zudem war das Sportfest 2025 ein Kooperationsprojekt zwischen dem Bürgerschaftshaus, der OT Bocklemünd, der Kita Die Wilden 
Füchse, der Learn Company, der YOUTH COMPANY, dem FIZ Familienhaus, dem Projekt ATI (Ankommen Teilhaben Integrieren), 
Streetwork Köln und der Aktion Nachbarschaft. Dieses Projekt lief unter dem Themenschwerpunkt der Kinder- und Jugendgesundheit. 
3) Im Hinblick auf das Thema schlechter Wohnbedingungen bei der LEG kooperiere ich mit der Mietrecht Law Clinic Cologne und der 
Initiative Soziale Wärmewende. Hier hat sich durch die Zusammenarbeit der Sozialraumkoordination und der Initiative Soziale 
Wärmewende die „Mieterinitiative Bocklemünd“ gegründet. 
4) Auch das Veedelsbrett Bocklemünd/Mengenich (digitale Pinnwand mit Veranstaltungshinweisen) ist ein Kooperationsprojekt mit den 
oben genannten Akteuren.

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5) Ein weiteres Kooperationsprojekt ist die Aktion „Adventsfenster“. Hier kooperiere ich mit der Kath. Gemeinde in Bocklemünd. Bei der 
Aktion haben insgesamt 14 Einrichtungen, sowie einige Privatpersonen aus dem Sozialraum mitgemacht. 
6) Der AK Rassismuskritik ist ein bezirkliches Kooperationsprojekt mit Vertreter*innen von Einrichtungen aus Bickendorf, Ossendorf und 
Bocklemünd/Mengenich. 
 
- ggf. personelle Veränderungen 
1) Die SRK Stelle in Bocklemünd/Mengenich ist neu besetzt. Die Stelle war 2025 knapp 3 Monate vakant. 
2) Im Bürgerschaftshaus gibt es nun eine neue Angestellte, welche sich um soziokulturelle Angebote im Bürgerschaftshaus kümmert.  
3) Zudem gibt es eine neue Leitung in der ev. Kita Görlinger Zentrum. 
4) Auch die GAG Sozialarbeiterin für Bocklemünd ist neu in ihrer Stelle. 
 
➢ Zielerreichung Schwerpunktziel 
 
Beschreibung 
Ziel 
Beschreibung 
Projekte und Aktivitäten zur 
Zielerreichung 
Beschreibung 
Kennzahl / Indikator1 
Erwartungswert Istwert mit 
Ampel2 
Schwerpunktziel 
Kinder- und 
Jugendgesundheit 
Verbesserung der Zugangs- und 
Übergangsgestaltung 
Ziel: (fallbezogener) Informationsfluss 
zwischen Einrichtungen und Diensten 
ist verbessert. 
Auf Basis der Analyse der 
Zugangsbarrieren sollen die folgenden 
Die herausgearbeiteten Themen 
und Ansatzpunkte für 
Verbesserungen sollen in 
Arbeitsgruppen/Projekten 
bearbeitet werden im Hinblick auf 
Empfehlungen für die Veränderung 
und/oder Weiterentwicklung 
bestehender Standards. Dabei soll 
auf bestehende 
Die 
Sozialraumkoordination 
beteiligt sich an 
mindestens einer 
Arbeitsgruppe/einem 
Projekt. 
100%  
Zwei 
Arbeitsgruppen 
wurden 
eingerichtet 
und haben 
regelmäßig 
getagt 
 
1 inkl. Maßeinheit, Raum- und Zeitbezug 
2 grün: erreicht, gelb: zum Teil erreicht, rot: nicht erreicht, grau: das Projekt konnte nicht durchgeführt werden

Seite 4 von 11 
Beschreibung 
Ziel 
Beschreibung 
Projekte und Aktivitäten zur 
Zielerreichung 
Beschreibung 
Kennzahl / Indikator1 
Erwartungswert Istwert mit 
Ampel2 
Themen in den Arbeitsgruppen und 
Projekten bearbeitet werden: 
- Sprachliche Barrieren 
- Niedrigschwelligkeit 
- Kulturelle Barrieren 
- Persönliche Faktoren 
Strukturen/Gremien soweit wie 
möglich zurückgegriffen werden. 
Die Projekte sollen mit dem 
stadtweiten Projekt Klärung der 
Struktur und Strategie der 
Präventionsaktivitäten der 
städtischen Dienststellen verknüpft 
werden. 
Demokratieförderung Erhebung und Bewertung der aktuellen 
wesentlichen Herausforderungen im 
jeweiligen Sozialraumgebiet mit den 
Akteuren vor Ort 
Die Herausforderungen im 
Sozialraumgebiet sind erhoben und 
bewertet 
Eine Dokumentation liegt 
vor 
100% 
Entwicklung von Ideen für Maßnahmen 
im Sozialraumgebiet 
Sozialraumgebietsspezifische 
Maßnahmen sind entwickelt 
Drei Ideen sind entwickelt 100% 
Umsetzung von 
sozialraumgebietsübergreifenden 
Maßnahmen/Projekten zur 
Demokratieförderung (werden 
gemeinsam mit der Geschäftsstelle 
und V/3 entwickelt) 
Sozialraumgebietsübergreifende 
Maßnahmen sind umgesetzt 
Mindestens eine 
Maßnahme/ein Projekt ist 
umgesetzt 
100% 
Vorschläge aus den einzelnen 
Sozialraumgebieten: 
   
➢ Argumentationstraining gegen 
Stammtischparolen 
  100%

Seite 5 von 11 
Beschreibung 
Ziel 
Beschreibung 
Projekte und Aktivitäten zur 
Zielerreichung 
Beschreibung 
Kennzahl / Indikator1 
Erwartungswert Istwert mit 
Ampel2 
Erläuterungen durch die Sozialraumkoordinator*innen3: 
Klicken oder tippen Sie hier, um Text einzugeben. 
 
➢ Zielerreichung sozialräumliche Ziele 
 
Beschreibung 
Ziel 
Beschreibung 
Projekte und Aktivitäten zur Zielerreichung 
Beschreibung 
Kennzahl / Indikator 
Erwartungswert Istwert 
mit 
Ampel² 
Sozialräumliches Ziel 
Unsere Stimmen 
zählen! 
Förderung der Wahlbeteiligung Organisation und 
Durchführung von 
Briefwahlpartys in 
verschiedenen sozialen 
Einrichtungen 
Briefwahlpartys – Formate 
sind entwickelt 
0% 
Demokratie und Politik sichtbar machen Plakataktionen, social media 
Kampagnen 
Plakataktionen, social media 
Kampagnen sind getestet 
100% 
Demokratieförderung Entwicklung und 
Durchführung von 
Informationsveranstaltungen, 
Kandidat*innen-Checks 
sowie Dialogformaten mit 
Bezirks- und Kommunal-
politiker*innen 
Veranstaltungen sind 
entwickelt und 1x durchgeführt 
100% 
 
3 Hier bitte nur Besonderheiten erläutern, die bei Projekten aufgetreten sind, zum Beispiel, wenn ein Projekt nicht durchgeführt werden konnte  oder ein 
Erwartungswert nicht erfüllt wurde

Seite 6 von 11 
Text Text Text Wert 
Erläuterungen durch die Sozialraumkoordinator*innen: 
Thema Briefwahlparty (0%): Innerhalb des Kalenderjahres wurde die Stelle der SRK neu besetzt. Daher ist dieses Ziel eines, welches die aktuelle 
SRK von ihrer Vorgängerin übernommen hat. Die neue SRK hat sich gegen die Durchführung von Briefwahlpartys entschieden, da sie das 
Wahlgeheimnis gefährdet sah. Neben den bereits genannten Gründen spricht aus Sicht der neuen SRK insbesondere dagegen, dass gerade die 
Zielgruppe der Briefwähler*innen die Briefwahl beantragt, um bequem zu Hause wählen zu können. Aus diesen Gründen entschied sich die SRK 
gegen das Format der Briefwahlparty und setzte stattdessen auf andere Methoden, um die Menschen zur Wahl zu motivieren. Sie konzentrierte sich 
dabei vor allem auf die Zielgruppe der Nichtwähler*innen, indem sie durch umfassende Aufklärungsarbeit versuchte, die Wahlbeteiligung zu erhöhen. 
Diese Aufklärungsarbeit zur Kommunalwahl erfolgte in Form einer starken Präsenz auf dem Social-Media-Kanal der SRK mit Wahlinformationen 
unter dem Motto „Deine Stimme zählt“ sowie durch das Teilen von Informationsvideos zur Wahl der Stadt Köln. Darüber hinaus wurde eine Task Card 
(digitale Übersicht) mit relevanten Informationen zur Kommunalwahl an Akteur*innen im Stadtteil verschickt, damit diese die Informationen 
zielgerichtet an ihre Klient*innen weitergeben konnten. Zusätzlich wurden die Demokratie-Veranstaltungen im Bürgerschaftshaus in großem Umfang 
beworben. 
 
➢ Projekte und Aktivitäten im Rahmen der Kernprozesse der Sozialraumkoordination 
 
Beschreibung 
Ziel 
Beschreibung 
Projekte und Aktivitäten zur Zielerreichung 
Beschreibung Sozial-
räumliches 
Thema? 
(ja/nein/in 
Bearbeitung) 
Sozialräumliche Themenermittlung4 
Aus-
schreitungen im 
Görlinger 
Zentrum 
Regelmäßig kommt es im Görlinger Zentrum zu Ausschreitungen. 
Häufig wird ab Herbst in den Abendstunden randaliert und Feuerwerk 
gezündet. Das Thema ist bereits bekannt und wurde mehrfach durch 
die SRK bearbeitet. 
Die SRK möchte ein Gespräch mit 
der Polizei und dem Ordnungsamt 
bezüglich der Situation im Görlinger 
Zentrum führen. Der weitere Verlauf 
ist davon abhängig, wie sich die 
Situation dieses Jahr darstellen wird. 
ja 
 
4 entsprechend der Eintragungen aus SharePoint (https://dez-v.cteam.stadt-koeln.de/LwV/Lists/Sozialrumliche%20Themenermittlung/AllItems.aspx

Seite 7 von 11 
Beschreibung 
Ziel 
Beschreibung 
Projekte und Aktivitäten zur Zielerreichung 
Beschreibung Sozial-
räumliches 
Thema? 
(ja/nein/in 
Bearbeitung) 
Bewerbungs-
trainings 
Es besteht ein Bedarf an Bewerbungstrainings. In diesem 
Zusammenhang wurde Kontakt mit einer ehrenamtlich tätigen Person 
aufgenommen. 
Im Jahr 2025 wurden Termine für 
Trainings im Einzel- und 
Gruppenformat angeboten. Zudem 
kommt das mobile Angebot 
„Chancen Geben“ der Caritas 
wöchentlich in den Stadtteil und 
unterstützt Bewerber*innen. 
ja 
Ehrenamtspool Es wurde ein Ehrenamtspool installiert, um den Stadtteil zu stärken 
und zu vernetzen. Mittels Flyer wurden verschiedene Möglichkeiten 
des ehrenamtlichen Engagements beworben. 
Die soziale Bindung im Stadtteil soll 
gestärkt werden, sowie das 
Engagement für lokale Projekte und 
Initiativen. Die SRK hat 
diesbezüglich Kontakt zur 
Ehrenamtskoordination 
aufgenommen. Es wurde das Projekt 
„Sprachcafe“ gestartet, für welches 
Ehrenamtliche gesucht werden.  
in Bearbeitung 
Schlechte 
Wohnumstände 
in LEG 
Wohnungen 
Die Mieter*innen der LEG Wohnungen in der Börnestraße berichten 
von schlechten Wohnumständen (Schimmel, sanierungsbedürftige 
Bäder). Zusätzlich kritisieren die Mieter*innen die mangelhafte 
Kommunikation der LEG. 
Die SRK organisierte ein 
Austauschgespräch innerhalb der 
Mieterschaft. Die Gruppe der 
Mieter*innen wurde durch die SRK 
begleitet und schließlich mit der 
Initiative Soziale Wärmewende 
vernetzt. Hierdurch gründete sich die 
Gruppe „Mieterinitiative 
Bocklemünd“. Mit einer Petition soll 
gegen die LEG vorgegangen 
in Bearbeitung

Seite 8 von 11 
Beschreibung 
Ziel 
Beschreibung 
Projekte und Aktivitäten zur Zielerreichung 
Beschreibung Sozial-
räumliches 
Thema? 
(ja/nein/in 
Bearbeitung) 
werden. Hierzu wird es in 2026 eine 
Kundgebung geben. Zudem steht die 
SRK diesbezüglich in Kontakt mit 
dem Deutschen Mieterbund und 
leistet weiterhin wichtige 
Vernetzungsarbeit.  
Bolzplatz Einige Jugendliche wünschen sich einen Bolzplatz in der Nähe des 
Görlinger Zentrums. 
Die OT ging mit den Jugendlichen 
bezüglich des Wunsches ins 
Gespräch. Es fand ein 
Austauschtermin mit den 
Jugendlichen der OT am Bolzplatz 
Ecke Georg Kaiser Str./ 
Schumacherring statt. Hier brachten 
die Jugendlichen viele gute Ideen 
zur Verbesserung der Anlage ein. 
Die SRK nimmt Kontakt mit der 
Antoniter Siedlungsgesellschaft auf 
(Eigentümerin) und eruiert die 
Möglichkeiten einer Neugestaltung 
des Bolzplatzes. 
in Bearbeitung 
Vandalismus 
und Einbrüche 
Die Kitas vor Ort berichten vermehrt von Einbrüchen. Die katholische 
Kirche berichtet von Vandalismus (eingeschlagene Scheiben, Graffitis, 
Urinieren auf dem Kirchengelände, Jugendliche begrüßen sich mit 
rechtsradikalen Gesten). 
Aufgrund der Einbrüche und des 
Vandalismus wünschen sich die 
betroffenen Institutionen mehr 
Polizeipräsenz und eine 
Polizeiwache im Görlinger Zentrum. 
in Bearbeitung

Seite 9 von 11 
Beschreibung 
Ziel 
Beschreibung 
Projekte und Aktivitäten zur Zielerreichung 
Beschreibung Sozial-
räumliches 
Thema? 
(ja/nein/in 
Bearbeitung) 
Die SRK wird mit der Polizei in 
Kontakt treten. 
Austausch der 
Tafelausgabe-
stellen 
Es soll ein Austauschformat beider Tafelausgabestellen in 
Bocklemünd/Mengenich erfolgen. 
Ein Abgleich der Nutzer*innen soll 
eine Doppelnutzung unterbinden, 
sodass Bewohner*innen auf den 
Wartelisten schneller berücksichtigt 
werden können. Ein Termin für das 
Austauschformat ist festgelegt. 
in Bearbeitung 
Erläuterungen durch die Sozialraumkoordinator*innen 
Thema „Bewerbungstraining“: Im Stadtteil steht jeden Mittwoch der „Chancen geben“ Bus der Caritas. Dort können Menschen aus dem Stadtteil 
unkompliziert Hilfe bei Bewerbungen bekommen. Der Kontakt zwischen SRK und Chancen geben ist gut. Zudem gibt es im Bürgerschaftshaus bei 
Bedarf Einzeltraining beim Bewerbung schreiben. Dieses Thema wird nicht mehr „maßgeblich“ von der SRK bearbeitet sondern nur begleitet. 
 
Sozialraumgebietsanalyse 
In dem SRG Bocklemünd/Mengenich wird der Prozess der Sozialraumgebietsanalyse im Dezember starten. 
 
Beschreibung 
Ziel 
Beschreibung 
Projekte und Aktivitäten zur Zielerreichung5 
Kennzahl/Indikator Status 
(planmäßig/nicht 
planmäßig) 
Projektentwicklung und Umsetzungsbegleitung 
 
5 Einträge aus der Liste „Sozialräumliche Themenermittlung“, die in ein Projekt in cProject übergegangen sind

Seite 10 von 11 
Bocklemünder 
Sportfest 
Gemeinsam mit diversen Akteur*innen vor Ort wurde ein Sportfest 
geplant und durchgeführt. Anlass ist die Eröffnung des Outdoor-
Bewegungsparcours am Buschweg. Es wurde ein vielseitiges 
Programm mit dem Schwerpunkt „Sport“ für alle Altersgruppen 
geplant. 
Sportfest hat stattgefunden 100% 
Lesewettbewerb Gemeinsam mit der Learncompany wurde ein Konzept zu einem 
Lesewettbewerb für Grundschulkinder erarbeitet. 
Konzept wurde erstellt 100% 
Erläuterungen durch die Sozialraumkoordinator*innen 
Es fehlt bei Projektentwicklung das Projekt „Veedelsbrett“. Eine Übersichtsseite für die Bewohnerschaft, welche Beratungs- und freizeitlichen Agebote 
und Veranstaltungen es im Stadtteil gibt. Das Veedelsbrett greift die Ideen aus dem 2023 gegründeten AK Öffentlichkeitsarbeit auf.  
 
Beschreibung (neue Gremien im SRG) Indikator (z.B. Häufigkeit der Treffen) 
Vernetzung 
AK Nachbarschaft Alle 4-6 Wochen 
AK Demokratie Alle 4-6 Wochen 
AK Rassismuskritik Alle 6 Wochen 
Erläuterungen durch die Sozialraumkoordinator*innen 
Klicken oder tippen Sie hier, um Text einzugeben. 
 
➢ Ausblick Folgejahr 
- Soziale Infrastruktur 
  
1) Die Fahrradwerkstatt Bocklemünd (Kooperation Grundschule Kunterbunt und Stiftung Leuchtfeuer) konnte nicht weiter gefördert werden, 
sodass die Person nun komplett ehrenamtlich tätig ist. 
- Stadtentwicklung 
Siehe Seite 2 
- Sozialräumliche und bezirkliche Kooperationsprojekte 
1) Bocklemünder Sportfest 2026

Seite 11 von 11 
2) Tag der Nachbarn Bocklemünd/Mengenich 
3) Iftar – gemeinsames Fastenbrechen im Ramadan an einem Abend 
4) AK Demokratie -> Entwicklung von Kooperationsprojekten 
5) Seniorentag 2026 im Bürgerschaftshaus 
6) Zwei Workshops für Fachpersonal zum Thema Rassismus und Emopwerment 
 
- ggf. personelle Veränderungen 
nicht bekannt

2025 
Bezirk Kalk

Seite 1 von 11 
Jahresbericht für das Jahr 2025  
und das Sozialraumgebiet Höhenberg/ Vingst 
des Trägers KJA Köln gGmbH (Katholische Jugendagentur)

Seite 2 von 11 
➢ Veränderungen im Sozialraumgebiet 
- Soziale Infrastruktur 
Die Leitung des Bürgerzentrum s Vingst hat sich nach über 30 Jahren ihrer Tätigkeit in den Ruhestand verabschiedet. Sie hat in den vielen 
Jahren die Soziale Arbeit im Sozialraum maßgeblich geprägt und vorangebracht. Der enge Kontakt des Bürgerzentrums zur 
Sozialraumkoordination besteht weiterhin, weitere Angebote und Projekte werden durchgeführt. 
- Stadtentwicklung 
Leider liegen uns noch keine neuen Informationen zum Neubauprojekt des „Kronenbrot Areals“ vor. 
Glücklicherweise hat aber das Richtfest der neuen Aula der Katharina -Henoth Gesamtschule stattfinden können. Der Bau geht gut voran, 
damit ca. 600 Personen dort für Veranstaltungen Platz finden können. Ein wichtiger Bau für den gesamten Sozialraum. 
- Sozialräumliche und bezirkliche Kooperationsprojekte 
Im Sozialraum Höhenberg/ Vingst, wurden im Jahr 2025 zwei sozialräumliche Kooperationsprojekte umgesetzt. Am 13. Juni fand de r Tisch 
der Kulturen auf dem Heßhofplatz in Vingst statt. Dabei waren der Vingster Treff, die Verbraucherzentrale im Quartier, Komk ar e.V. – 
Kurdischer Kulturverein, das mobile Angebot der Jugendeinrichtung HB51 sowie die Spielerwerkstatt  involviert. Bei diesem Projekt stand 
neben dem Überthema Demokratie, das gemeinsame Essen und sich kennenlernen im Mittelpunkt. Es gab Angebote für alle Altersgruppen. 
Es nahmen ca. 200 Personen teil. Vom 23. Bis 29. Juni fand die Müllaktionswoche in Kooperation mit mehreren Grundschulen, ein er Kita, 
zwei Bürgervereinen und privaten Personen sowie der AWB statt. Über unterschiedliche Angebote, die grö ßtenteils an die Schulen/ 
Einrichtungen angebunden waren, wurde an vielen Orten in Höhenberg und Vingst Müll gesammelt, um das eigene Veedel schöner zu machen. 
Über einen vorherigen Workshop der AWB, wurden die Fachkräfte auf die Aktion vorbereitet. Außerdem stellte die AWB, über das Programm 
„Kölle putz munter“, den Großteil des Materials, welches zum Sammeln benötigt wurde, zur Verfügung. Des Weiteren fand in Kooperation aller 
Sozialraumkoordinationen in Kalk der Plakatwettbewerb „Was uns zusammenhält“ statt. In Höhenberg und Vingst, wurden 14 Beiträ ge 
eingereicht. Alle Beiträge aus dem Bezirk Kalk, standen für mehrere Wochen in den Köln Arcaden. Die Preise wurden von den Köln Arcarden, 
Victoria Köln, den Köln Bädern sowie dem Vingster Treff gespendet.  
- ggf. personelle Veränderungen 
Klicken oder tippen Sie hier, um Text einzugeben.

Seite 3 von 11 
➢ Zielerreichung Schwerpunktziel 
 
Beschreibung 
Ziel 
Beschreibung 
Projekte und Aktivitäten zur 
Zielerreichung 
Beschreibung 
Kennzahl / Indikator1 
Erwartungswert Istwert mit 
Ampel2 
Schwerpunktziel 
Kinder- und 
Jugendgesundheit 
Verbesserung der Zugangs- und 
Übergangsgestaltung 
Ziel: (fallbezogener) Informationsfluss 
zwischen Einrichtungen und Diensten 
ist verbessert. 
Auf Basis der Analyse der 
Zugangsbarrieren sollen die folgenden 
Themen in den Arbeitsgruppen und 
Projekten bearbeitet werden: 
- Sprachliche Barrieren 
- Niedrigschwelligkeit 
- Kulturelle Barrieren 
- Persönliche Faktoren 
Die herausgearbeiteten Themen 
und Ansatzpunkte für 
Verbesserungen sollen in 
Arbeitsgruppen/Projekten 
bearbeitet werden im Hinblick auf 
Empfehlungen für die Veränderung 
und/oder Weiterentwicklung 
bestehender Standards. Dabei soll 
auf bestehende 
Strukturen/Gremien soweit wie 
möglich zurückgegriffen werden. 
Die Projekte sollen mit dem 
stadtweiten Projekt Klärung der 
Struktur und Strategie der 
Präventionsaktivitäten der 
städtischen Dienststellen verknüpft 
werden. 
Die 
Sozialraumkoordination 
beteiligt sich an 
mindestens einer 
Arbeitsgruppe/einem 
Projekt. 
100 % 
Zwei 
Arbeitsgruppen 
wurden 
eingerichtet 
und haben 
regelmäßig 
getagt 
 Die SRK unterstützt die Einführung des 
Rücklaufbogen-Systems (Kita-
Kinderärzt*in), klärt offene Fragen mit 
Das Verfahren und die Bögen 
wurden vorgestellt und das 
Verfahren erläutert 
1 relevanter Arbeitskreis 
oder Veranstaltung 
100 % 
 
1 inkl. Maßeinheit, Raum- und Zeitbezug 
2 grün: erreicht, gelb: zum Teil erreicht, rot: nicht erreicht, grau: das Projekt konnte nicht durchgeführt werden

Seite 4 von 11 
Beschreibung 
Ziel 
Beschreibung 
Projekte und Aktivitäten zur 
Zielerreichung 
Beschreibung 
Kennzahl / Indikator1 
Erwartungswert Istwert mit 
Ampel2 
den Stakeholdern und unterstützt die 
Anwendung im Sozialraumgebiet 
 
Demokratieförderung Erhebung und Bewertung der aktuellen 
wesentlichen Herausforderungen im 
jeweiligen Sozialraumgebiet mit den 
Akteuren vor Ort 
Die Herausforderungen im 
Sozialraumgebiet sind erhoben und 
bewertet 
Eine Dokumentation liegt 
vor 
100 % 
Entwicklung von Ideen für Maßnahmen 
im Sozialraumgebiet 
Sozialraumgebietsspezifische 
Maßnahmen sind entwickelt 
Drei Ideen sind entwickelt 100 % 
Umsetzung von 
sozialraumgebietsübergreifenden 
Maßnahmen/Projekten zur 
Demokratieförderung (werden 
gemeinsam mit der Geschäftsstelle 
und V/3 entwickelt) 
➢ Plakatwettbewerb „Was uns 
zusammenhält“ * 
 
Sozialraumgebietsübergreifende 
Maßnahmen sind umgesetzt 
Mindestens eine 
Maßnahme/ein Projekt ist 
umgesetzt 
100 % 
➢ Digitale Task Card Im Rahmen der Kommunal- und 
Integrationsratswahl hat die 
Sozialraumkoordination über ihre 
Unterarbeitsgruppe „AG 
Demokratie“ eine digitale Task-
Card (Pinnwand) entwickelt, die 
zentrale Informationsmaterialien 
s.o. 100 %

Seite 5 von 11 
Beschreibung 
Ziel 
Beschreibung 
Projekte und Aktivitäten zur 
Zielerreichung 
Beschreibung 
Kennzahl / Indikator1 
Erwartungswert Istwert mit 
Ampel2 
(u. a. Texte, Erklärvideos und 
weiterführende Links) für 
Fachkräfte und Multiplikator*innen 
bündelt. Die Pinnwand unterstützt 
Einrichtungen dabei, Wahl- und 
Beteiligungsinformationen 
bedarfsgerecht an ihre Zielgruppen 
weiterzugeben und hierdurch 
politische Bildung und Teilhabe im 
Sozialraum zu stärken.“ 
    
Erläuterungen durch die Sozialraumkoordinator*innen3: 
*1 Stadtweit fand der Plakatwettbewerb „Was uns zusammenhält“ statt. Der Sozialraum Höhenberg und Vingst setzte diesen in Kooperation und 
zeitgleich mit den Kolleg*innen aus dem Bezirk Kalk um. In Höhenberg/ Vingst gingen 14 Beiträge ein. Abschließend wurden die Kunstwerke in einer 
Prämierungsfeier gewürdigt.  
 
 
 
 
 
 
 
3 Hier bitte nur Besonderheiten erläutern, die bei Projekten aufgetreten sind, zum Beispiel, wenn ein Projekt nicht durchgeführ t werden konnte oder ein 
Erwartungswert nicht erfüllt wurde

Seite 6 von 11 
➢ Zielerreichung sozialräumliche Ziele 
 
Beschreibung 
Ziel 
Beschreibung 
Projekte und Aktivitäten zur 
Zielerreichung 
Beschreibung 
Kennzahl / Indikator 
Erwartungswert Istwert 
mit 
Ampel² 
Sozialräumliches Ziel 
Hitzeplan Weiterführung der Arbeitsgruppe zum 
Thema 
Hitzeplan Zusammenfassung der Daten 
zu kühlen Orten, schattigen Plätzen 
und kostenlosen 
Wassertrinkstellen. 
Umsetzung eines 
Hitzespickzettels für den 
Sozialraum 
1 Hitzeplan in digital und 
Printversion 
100 % 
Aufklärung und Aktivierung zum Thema 
Leitungswasser=Trinkwasser und das 
richtige Verhalten bei Hitze 
Infoveranstaltungen und 
Aufklärungsaktionen 
3 100 % 
Kinder- und 
Jugendgesundheit 
Veranstaltung für Akteur*innen zum 
Thema 
„Jugend und Sucht“ 
Durch Kooperation mit der 
Jugendsuchtberatung 
wird ein Thema konkretisiert und 
für die 
Akteur*innen eine Veranstaltung 
angeboten. 
1 100 % 
Erläuterungen durch die Sozialraumkoordinator*innen: 
Klicken oder tippen Sie hier, um Text einzugeben. 
 
➢ Projekte und Aktivitäten im Rahmen der Kernprozesse der Sozialraumkoordination

Seite 7 von 11 
Beschreibung 
Ziel 
Beschreibung 
Projekte und Aktivitäten zur Zielerreichung 
Beschreibung Sozial-
räumliches 
Thema? 
(ja/nein/in 
Bearbeitung) 
Sozialräumliche Themenermittlung4 
Programm: 
Fair.Stärken 
Ziel ist es eine Sozialkompetenzgruppe im Stadtteil zu bilden. Thema des Programms ist: 
Gewaltprävention an Grundschulen. 
Hintergrund ist, dass der Bedarf von 
Schulsozialarbeiter*innen geäußert 
wurde. 
ja 
Gründung AK Kita 
HöVi 
Es soll ein AK Kita HöVi gegründet werden. Ziel ist es, dass es Platz für einen 
Austausch gegeben wird und die 
Kita Leitungen sich untereinander 
vernetzen und kennenlernen 
können. 
ja 
Der Sozialraum soll 
sauberer werden, 
Umweltbewusstsein 
bei den Kindern soll 
entwickelt werden. 
Zusammenarbeit 
vieler, Einbeziehung 
der Bürgervereine 
und Bewohner*innen. 
 
Im Rahmen des Arbeitskreises der Schulsozialarbeiter*innen 
kam die Idee auf, eine gesamte Woche zum Thema „Müll“ zu 
veranstalten. Kinder sollen sich mit der Müllproblematik 
auseinandersetzen, dazu gehören Müllsammelaktionen aber 
auch inhaltliche und thematische Inputs zum Thema 
Mülltrennung, Wege des Mülls, etc. 
Die SRK koordiniert die Orga einer 
Müllaktions-Woche, stellt Material 
zur Verfügung und macht die 
Öffentlichkeitsarbeit.  
Ein Workshop von der AWB 
unterstützt die Akteure bei der 
Umsetzung. 
 
ja 
Arbeitskreis Familie Es soll ein AK Familie gegründet werden. Der erste Termin war am 
17.September 2025 mit dem 
ja  
 
4 entsprechend der Eintragungen aus SharePoint (https://dez-v.cteam.stadt-koeln.de/LwV/Lists/Sozialrumliche%20Themenermittlung/AllItems.aspx

Seite 8 von 11 
Beschreibung 
Ziel 
Beschreibung 
Projekte und Aktivitäten zur Zielerreichung 
Beschreibung Sozial-
räumliches 
Thema? 
(ja/nein/in 
Bearbeitung) 
Schwerpunkt Elternarbeit in der 
heutigen Zeit.  
Tisch der Kulturen  Durchführung einer Kooperationsveranstaltung „Tisch der 
Kulturen“ auf dem Heßhofplatz  
Der Tisch der Kulturen fand am 
13.06.2025 auf dem zentralen 
Heßhofplatz in Vingst statt. Dieser 
wurde von der SRK in Kooperation 
mit weiteren Akteur*innen organisiert 
und durchgeführt.  
ja? 
Erläuterungen durch die Sozialraumkoordinator*innen 
Klicken oder tippen Sie hier, um Text einzugeben. 
 
Sozialraumgebietsanalyse 
Im August 2025 haben die Kalker Gebiete Humboldt/Gremberg, Kalk und Höhenberg/Vingst mit dem Prozess der Sozialraumgebietsanalyse gestartet. 
Der Online Fragebogen wurde gemeinsam zwischen dem ISG, den SRK und der GSt. abgestimmt. Die Online Befragung läuft seit dem  13. Oktober 
und geht bis zum 15. Dezember  2025. Die geplanten Bürger*innenkonferenzen für die Kalker Gebiete müssen in den Januar oder Februar 2026 
verschoben werden, da die Erstellung der Anschreiben für die zufällig ausgewählten Bürger*innen einen entsp rechenden Vorlauf benötigt, der von 
Seiten der GSt. nicht beeinflusst werden kann. 
 
Beschreibung 
Ziel 
Beschreibung 
Projekte und Aktivitäten zur Zielerreichung5 
Kennzahl/Indikator Status 
(planmäßig/nicht 
planmäßig) 
Projektentwicklung und Umsetzungsbegleitung 
 
5 Einträge aus der Liste „Sozialräumliche Themenermittlung“, die in ein Projekt in cProject übergegangen sind

Seite 9 von 11 
In HöVi wurde 
sich mehrfach 
über Müll im 
öffentlichen Raum 
beschwert. Über 
eine 
Müllaktionswoche 
soll diese 
Thematik 
besprochen und 
verändert werden.   
Vom 23. Bis zum 29. Juni 2025 findet eine Müll Aktions Woche mit 
Schulsozialarbeiter*innen statt. Die SRK koordiniert diese Aktions 
Woche. Dafür fand am 4. Juni 2025 ein Workshop 
(Multiplikator*innen Schulung) gemeinsam mit der AWB für die 
Schulsozialarbeiter*innen statt. Die SRK hat dafür ein Padlet 
gestaltet. Ziel ist es eine Aufklärung über den Umgang mit 
gefährlichem Müll für Kinder und regelmäßige/ nachhaltige 
Etablierung dieser Aktionswoche auch für das nächste Jahr. 
1 Woche, Müllsammelaktionen an 6 
Tagen mit Beteiligung von 4 Schulen, 
einer Kita und 2 Bürgervereinen und 
Privatpersonen. 
planmäßig 
Organisation einer 
Fortbildung für 
Lehrkräfte zur 
selbstständigen 
Durchführung 
einer Führung 
durch die 
Ausstellung. 
Zusätzlich das 
Angebot für 
Akteur*innen und 
Eltern an einer 
Führung 
teilzunehmen. Ziel 
ist der Austausch 
über das Thema 
Demokratie und 
aktueller 
gesellschaftlicher 
Situation   
Im Rahmen des Programmes 80. Jahre nach Auschwitz, fand in 
dem Kunstraum Sankt Theodor die Ausstellung „Die Cellistin von 
Auschwitz“ statt. Die SRK hat eine Schulung für Lehrkräfte der 
Gesamtschule organisiert und finanziert, damit diese mit ihren 
Schüler*innen selbstständig die Ausstellung besuchen können. 
Außerdem hat die SRK selbst 2 Führungen jeweils für Akteur*innen 
und die Teilnehmerinnen eines Elterncafés durchgeführt.  
Die Schulung fand am 15.01.2025 statt und die Führung für 
Akteur*innen am 28.01.2025 und für Eltern am 12.02.2025.  
1 Fortbildung und 2 Führungen  planmäßig

Seite 10 von 11 
Durchführung der 
Veranstaltung 
„Tisch der 
Kulturen“ zum 
zusammenbringen 
von Menschen 
unterschiedlicher 
Kulturen aus HöVi 
Der Tisch der Kulturen fand am 13.06.2025 auf dem zentralen 
Heßhofplatz in Vingst statt. Dieser wurde von der SRK in 
Kooperation mit weiteren Akteur*innen organisiert und 
durchgeführt. Das Thema Essen als verbindendes Mittel zum 
gemeinsamen niedrigschwelligem Austausch stand im 
Vordergrund. Das Angebot war für die Teilnehmenden kostenlos 
und fand unter dem Schwerpunktthema Demokratie statt. Es 
nahmen etwa 200 Personen an dem Angebot teil.  
1 Veranstaltung  planmäßig 
Erläuterungen durch die Sozialraumkoordinator*innen 
Klicken oder tippen Sie hier, um Text einzugeben. 
 
Beschreibung (neue Gremien im SRG) Indikator (z.B. Häufigkeit der Treffen) 
Vernetzung 
Arbeitskreis Kindertagesstätten 4x im Jahr. Anfrage über Akteur*inne. Seit Juni 2025 
Arbeitskreis Familie  4x im Jahr. Anfrage über Akteur*innen. Seit September 2025 
Arbeitskreis Schulsozialarbeit im Bezirk  4x im Jahr. Mitorganisation mit SRK Humbold t/ Gremberg 
und Kalk  
Austausch Offene Kinder- und Jugendeinrichtung (OKJA) in Höhenberg/ Vingst  2x im Jahr und nach Bedarf 
Sport im Bezirk Kalk 2x im Jahr 
Erläuterungen durch die Sozialraumkoordinator*innen 
Klicken oder tippen Sie hier, um Text einzugeben. 
 
➢ Ausblick Folgejahr 
- Soziale Infrastruktur 
Aufgrund der aktuellen Haushaltslage der Stadt Köln, haben viele Träger Sorgen, wie und ob ihre Angebote im Jahr 2026 weiterlaufen 
können. Die SRK ist im engen Austausch mit den Akteur*innen und versucht die Sorgen aufzufangen und mögliche andere Finanzierungen 
zu akquirieren. Die massiven Umstrukturierungen der Katholischen sowie der evangelischen Kirchengemeinde bringen viele Veränderungen

Seite 11 von 11 
der sozialen Infrastruktur mit. Im Oktober 2026 geht außerdem Pfr. Franz Meurer in Pension. Dadurch werden sich weitere Veränderungen 
in der sozialen Infrastruktur in Höhenberg und Vingst ergeben. Welche, sind bisher nicht absehbar. 
- Stadtentwicklung 
Die Entwicklung der Montessorischule ist noch ungewiss, da ein Neubau für eine 3-zügige Grundschule in Planung ist. Der Wunsch aus dem 
Stadtteil, dass dies weiterhin in Händen der Montessorischule bleibt, ist noch nicht geklärt. 
Wenn die Aula der Katharina-Henoth-Gesamtschule eröffnet wird, gibt es hier einen neuen Raum für bis zu 600 Personen. Der Schule ist es 
ein Anliegen, diesen Raum auch für den Sozialraum zu öffnen. Dadurch sind viele und unterschiedliche Veranstaltungen im und für den 
Sozialraum möglich und kann daher eine Quelle für Kultur, Musik, Theater, Festivitäten und weiteres für die Bürger*innen in Höhenberg und 
Vingst werden. Die Fertigstellung ist für Sommer 26 geplant.   
- Sozialräumliche und bezirkliche Kooperationsprojekte 
Im Jahr 2026 findet wieder das Mittsommerfest statt. Dieses Veedel- und Schulfest wird von vielen Akteur*innen aus Höhenberg und Vingst 
mitorganisiert und getragen. Die hauptsächliche Koordination übernimmt die SRK HöVi. Das alle zwei Jahre stattfindende Fest, findet dieses 
Jahr auf dem Geländer der Katharina-Henoth-Gesamtschule am Standort Adalbertstraße statt. Zu dem Fest kommen bis zu 2000 
Besucher*innen von jung bis alt.  
- ggf. personelle Veränderungen 
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Jahresbericht für das Jahr 2025  
und das Sozialraumgebiet Humboldt/ Gremberg 
des Trägers Kinderschutzbund Köln

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➢ Veränderungen im Sozialraumgebiet 
 
- Soziale Infrastruktur 
Zum 31. August 2025 wurde die Anlauf- und Begegnungsstätte Raum³ in Trägerschaft vom Kinderschutzbund geschlossen. Hier befand sich 
auch das Büro der Sozialraumkoordination. Die vielen ehrenamtlich geführten Gruppen wurden seit Anfang des Jahres auf diesen Einschnitt 
vorbereitet und begleitet. Es gab zum Sommer hin Gespräche mit der GAG über die kooperative Nutzung des neuen Quartierstreffs  in der 
Kannebäcker Siedlung. Ab September durfte die Sozialraumkoordination den Quartierstreff mit Einschränkungen als zeitweises Büro und für 
Akteurstreffen nutzen. Die ehrenamtlich geführten Gruppen konnten noch nicht gestartet werden. Der Quartierstreff „Q12“ bietet neben einem 
Büro, einem kleinen Raum, einen größeren Gruppenraum mit Küchenzeile mit Platz für ca. 16 -20 Personen. Er soll langfristig als neue 
Begegnungsstätte für den  Stadtteil in Koordination durch die Sozialraumkoordination etabliert werden und neben ehrenamtlich geführten 
Angeboten auch hauptamtliche Angebote im Portfolio führen. Aktuell findet dort ber eits 1x wöchentlich ein Eltern Café in Trägerschaft des 
Kinderschutzbundes Köln OV statt. 
In die freigewordenen Räume (ehemals Raum ³) sind zwei neue Akteure aus  Kalk rüber nach Humboldt/Gremberg umgezogen. In 
Bürogemeinschaft werden die Räume nun von „Kalk solidarisch“ (Stadtteilgewerkschaft) und Solimed e.V. (Gesundheitsberatung) mit Leben 
und Angeboten für den Stadtteil belegt. 
Das Seniorennetzwerk Humboldt/Gremberg ist einen wesentlichen Schritt Richtung Verselbstständigung gegangen und hat ein 
Begleitgremium gebildet, um das eigene Jahresbudget zu verwalten und Idee zur Seniorenarbeit im Stadtteil voran zu bringen. 
 
- Stadtentwicklung 
Klicken oder tippen Sie hier, um Text einzugeben. 
- Sozialräumliche und bezirkliche Kooperationsprojekte 
Ein starkes Zeichen für ein offenes und demokratisches Kalk! 
Am Freitag, den 21. Februar, versammelten sich rund 50 engagierte Menschen vor der Kalk Post, um gemeinsam ein klares Signal zu setzen: 
In Kalk ist jeder willkommen! Die Kundgebung "Kalk wählt Menschenwürde" war ein lebendiges und buntes Zeichen für Zusammenhalt und 
Demokratie – getragen von Vereinen, Initiativen, sozialen Trägern und engagierten Kalker innen. Mit Musik, herzlichen Gesprächen und 
kreativen Aktionen wie Postkarten in verschiedenen Sprachen sowie Kamelle und Give-Aways konnten wir an diesem Tag rund 600 Menschen 
erreichen. Kaffee und kleine Aufmerksamkeiten sorgten für eine einladende Atmosphäre, die zum Austausch einlud. Die Beteiligu ng zeigte: 
Viele Menschen in Kalk treibt die politische Situation um – sowohl Wahlberechtigte als auch diejenigen, die (noch) nicht wählen dürfen.

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Adventsfensteraktion 
Gemeinsam mit dem Seniorennetzwerk Humboldt/Gremberg wird im neuen Quartierstreff „Q12“ am 4. Dezember 2025 ein Adventsfenste r 
gestaltet. Hierbei handelt es sich um eine Aktion im gesamten Stadtteil. Anwohnende und Geschäftsinhaber gestalten zu einem Datum  im 
Zeitraum 1.-24.12 ein Fenster und an dem Tag trifft man sich zusammen und feiert das soziale Miteinander. Beim Adventsfenster am 4.12. 
wird es neben Getränken und Snacks auch eine musikalische Darbietung geben. Eingeladen sind alle Nachbarn aus dem Stadtteil. 
Am 13.Dezember 2025 veranstaltet die Sozialraumkoordination in Kooperation mit der Interessen Gemeinschaft Humboldt/Gremberg und der 
Stiftung Neuer Raum am Bücherschrank im Westerwaldpark ein Adventsfenster mit musikalischer Lesung für Familien und Punschmobil. 
 
AK Sport im Bezirk 
Am 10. Oktober fand ein erstes Austauschtreffen statt. Weitere sind für 2026 geplant. 
 
- ggf. personelle Veränderungen 
Im März 2025 startete Florian Egermann beim Kinderschutzbund Köln OV als zweiter Stelleninhaber in der Sozialraumkoordination  
Humboldt/Gremberg mit einem Stundenumfang von 15 Wochenstunden. Die andere Hälfte der Stelle wird weiterhin von Anja Teckentrup (25 
Wochenstunden) ausgefüllt.

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➢ Zielerreichung Schwerpunktziel 
 
Beschreibung 
Ziel 
Beschreibung 
Projekte und Aktivitäten zur 
Zielerreichung 
Beschreibung 
Kennzahl / Indikator1 
Erwartungswert Istwert mit 
Ampel2 
Schwerpunktziel 
Kinder- und 
Jugendgesundheit 
Verbesserung der Zugangs- und 
Übergangsgestaltung 
Ziel: (fallbezogener) Informationsfluss 
zwischen Einrichtungen und Diensten 
ist verbessert. 
Auf Basis der Analyse der 
Zugangsbarrieren sollen die folgenden 
Themen in den Arbeitsgruppen und 
Projekten bearbeitet werden: 
- Sprachliche Barrieren 
- Niedrigschwelligkeit 
- Kulturelle Barrieren 
- Persönliche Faktoren 
Die herausgearbeiteten Themen 
und Ansatzpunkte für 
Verbesserungen sollen in 
Arbeitsgruppen/Projekten 
bearbeitet werden im Hinblick auf 
Empfehlungen für die Veränderung 
und/oder Weiterentwicklung 
bestehender Standards. Dabei soll 
auf bestehende 
Strukturen/Gremien soweit wie 
möglich zurückgegriffen werden. 
Die Projekte sollen mit dem 
stadtweiten Projekt Klärung der 
Struktur und Strategie der 
Präventionsaktivitäten der 
städtischen Dienststellen verknüpft 
werden. 
Die 
Sozialraumkoordination 
beteiligt sich an 
mindestens einer 
Arbeitsgruppe/einem 
Projekt. 
100 % 
Zwei 
Arbeitsgruppen 
wurden 
eingerichtet 
und haben 
regelmäßig 
getagt 
 
 
Die SRK führt das Rücklaufbogen-
System im Sozialraumgebiet ein und 
unterstützt die Anwendung  
 
Das Verfahren und die Bögen 
wurden vorgestellt und das 
Verfahren erläutert 
1 relevanter Arbeitskreis 
oder Veranstaltung 
100 % 
 
1 inkl. Maßeinheit, Raum- und Zeitbezug 
2 grün: erreicht, gelb: zum Teil erreicht, rot: nicht erreicht, grau: das Projekt konnte nicht durchgeführt werden

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Beschreibung 
Ziel 
Beschreibung 
Projekte und Aktivitäten zur 
Zielerreichung 
Beschreibung 
Kennzahl / Indikator1 
Erwartungswert Istwert mit 
Ampel2 
Demokratieförderung Erhebung und Bewertung der aktuellen 
wesentlichen Herausforderungen im 
jeweiligen Sozialraumgebiet mit den 
Akteuren vor Ort 
Die Herausforderungen im 
Sozialraumgebiet sind erhoben und 
bewertet 
Eine Dokumentation liegt 
vor 
100 % 
Entwicklung von Ideen für Maßnahmen 
im Sozialraumgebiet 
Sozialraumgebietsspezifische 
Maßnahmen sind entwickelt 
Drei Ideen sind entwickelt 100 % 
Umsetzung von 
sozialraumgebietsübergreifenden 
Maßnahmen/Projekten zur 
Demokratieförderung (werden 
gemeinsam mit der Geschäftsstelle 
und V/3 entwickelt) 
➢ Plakatwettbewerb „Was uns 
zusammenhält“ 
 
Sozialraumgebietsübergreifende 
Maßnahmen sind umgesetzt 
Mindestens eine 
Maßnahme/ein Projekt ist 
umgesetzt 
100 % 
➢ Digitale Task Card Im Rahmen der Kommunal- und 
Integrationsratswahl hat die 
Sozialraumkoordination über ihre 
Unterarbeitsgruppe „AG 
Demokratie“ eine digitale Task-
Card (Pinnwand) entwickelt, die 
zentrale Informationsmaterialien 
(u. a. Texte, Erklärvideos und 
weiterführende Links) für 
Fachkräfte und Multiplikator*innen 
bündelt. Die Pinnwand unterstützt 
s.o. 100 %

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Beschreibung 
Ziel 
Beschreibung 
Projekte und Aktivitäten zur 
Zielerreichung 
Beschreibung 
Kennzahl / Indikator1 
Erwartungswert Istwert mit 
Ampel2 
Einrichtungen dabei, Wahl- und 
Beteiligungsinformationen 
bedarfsgerecht an ihre Zielgruppen 
weiterzugeben und hierdurch 
politische Bildung und Teilhabe im 
Sozialraum zu stärken.“ 
Vorschläge aus den einzelnen 
Sozialraumgebieten: 
   
Erläuterungen durch die Sozialraumkoordinator*innenKlicken oder tippen Sie hier, um Text einzugeben. 
 
➢ Zielerreichung sozialräumliche Ziele 
 
Beschreibung 
Ziel 
Beschreibung 
Projekte und Aktivitäten zur Zielerreichung 
Beschreibung 
Kennzahl / Indikator 
Erwartungswert Istwert 
mit 
Ampel² 
Sozialräumliches Ziel 
Begegnungsstätte 
Raum³ - erhaltung 
von Raum³ als 
Konzept zur 
Teilhabeförderung 
im Stadtteil 
Bedarfsermittlung aktuelles Nutzungsverhalten Umfrage unter Akteur*innen 
zum Nutzungsverhalten 
-Akteur*innen sind befragt 
-Dokumentation liegt vor 
100 % 
Finanzierungsoptionen akquirieren Gespräche mit 
Bereichsleitung und 
Geschäftsführung 
Kinderschutzbund 
-mind. 2 Gespräche sind 
geführt 
-Recherche ist dokumentiert 
100 %

Seite 7 von 11 
Gespräch mit dem Vermieter 
Recherche von 
Finanzierungsoptionen 
Einladen zu zwei Akteur*innentreffen im 1. Und 
2. Quartal 2025 zum Austausch über die 
aktuelle Lage und Ausblick auf den weiteren 
Jahresverlauf 
Bis Ende des zweiten 
Quartals wurden zwei 
Treffen durchgeführt 
-2 Treffen haben stattgefunden 
 
100 % 
Eruierung alternativer Raumoptionen Alternative Raumoptionen im 
Stadtteil recherchieren und 
den Akteur*innen 
präsentieren 
 
-1 Dokumentation der 
Recherche 
100 % 
Erläuterungen durch die Sozialraumkoordinator*innen: 
Klicken oder tippen Sie hier, um Text einzugeben. 
 
➢ Projekte und Aktivitäten im Rahmen der Kernprozesse der Sozialraumkoordination 
 
Beschreibung 
Ziel 
Beschreibung 
Projekte und Aktivitäten zur Zielerreichung 
Beschreibung Sozial-
räumliches 
Thema? 
(ja/nein/in 
Bearbeitung) 
Sozialräumliche Themenermittlung3 
Initiative 
„Grembi Bleibt!“ 
Es wurde eine Initiative „Grembi Bleibt!“ gegründet Die Initiative "Grembi Bleibt" setzt 
sich in verschiedenen Untergruppen 
für das Gremberger Wäldchen und 
dessen Erhalt ein. Die Mitglieder der 
Untergruppe "Bodendenkmal" und 
ja 
 
3 entsprechend der Eintragungen aus SharePoint (https://dez-v.cteam.stadt-koeln.de/LwV/Lists/Sozialrumliche%20Themenermittlung/AllItems.aspx

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Beschreibung 
Ziel 
Beschreibung 
Projekte und Aktivitäten zur Zielerreichung 
Beschreibung Sozial-
räumliches 
Thema? 
(ja/nein/in 
Bearbeitung) 
"Waldfest" möchten sich 
insbesondere mit der 
Sozialraumkoordination vernetzen, 
um Wege der finanziellen 
Unterstützung für Projekte zu 
erörtern, sich in den Stadtteil zu 
anderen Gruppierungen zu 
vernetzen, Raumoptionen für Treffen 
der Gruppen zu erfragen. 
Ferienprojekt 
Bewegungs-
woche 
In der ersten Stadtteilkonferenz Humboldt/Gremberg wurde der 
Wunsch nach einer Wiederholung einer Bewegungswoche in den 
Sommerferien geäußert. 
5 Tage niedrigschwelliges 
Bewegungsangebot für Kinder in den 
Sommerferien. 
ja 
Gespendete 
Büchertüten 
zum Thema 
Demokratie 
Der Vemag-Verlag schrieb die SRK Kalk an mit dem Angebot 
gespendete Büchertüten zur Verfügung zu stellen, die der Verlag zum 
Thema Demokratie zusammengestellt hatte.  
Zielgruppe sind Kita- und 
Grundschulkinder. Die SRK hat 
daraufhin 50 Büchertüten an die 
verschiedenen Angebote des 
Kinderschutzbundes und an 
verschiedene Kitas im Stadtteil Kalk 
verteilt. 
ja 
Senioren-
netzwerk 
Gemeinsame Aktivitäten für Senioren im Veedel. Idee einer 
gemeinsamen Austauschveranstaltung mit relevanten Akteuren im 
Bereich der Seniorenarbeit. 
Das sich in der Verselbstständigung 
befindliche Seniorennetzwerk 
Humboldt/Gremberg bittet um 
Kooperation mit der 
Sozialraumkoordination. 
ja 
Erläuterungen durch die Sozialraumkoordinator*innen 
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Sozialraumgebietsanalyse 
Im August 2025 haben die Kalker Gebiete Humboldt/Gremberg, Kalk und Höhenberg/Vingst mit dem Prozess der Sozialraumgebietsanalyse gestartet. 
Der Online Fragebogen wurde gemeinsam zwischen dem ISG, den SRK und der GSt. abgestimmt. Die Online Befragung läuft seit dem  13. Oktober 
und geht bis zum 15. Dezember  2025. Die geplanten Bürger*innenkonferenzen für die Kalker Gebiete müssen in den Januar oder Februar 2026 
verschoben werden, da die Erstellung der Anschreiben für die zufällig ausgewählten Bürger*innen einen entsp rechenden Vorlauf benötigt, der von 
Seiten der GSt. nicht beeinflusst werden kann. 
 
Beschreibung 
Ziel 
Beschreibung 
Projekte und Aktivitäten zur Zielerreichung4 
Kennzahl/Indikator Status 
(planmäßig/nicht 
planmäßig) 
Projektentwicklung und Umsetzungsbegleitung 
Initiative Grembi 
Bleibt! 
Es wurden verschiedene Aktivitäten der Initiative unterstützt. 2 Veranstaltungen. planmäßig 
Ferienprojekt 
Bewegungswoche 
Zum zweiten Mal fand in den Sommerferien eine Bewegungswoche 
im Park an der Lenzwiese und im Westerwaldpark statt. Zielgruppe 
waren Kinder und Jugendliche aus dem Stadtteil und angrenzend. 
Die Organisation übernahm ein Orga Team bestehend aus 
Vertretern von Schulsozialarbeit, Bezirksjugendpflege, 
Jugendzentrum, Ehrenamt, Waldschule. Die niedrigschwelligen 
Bewegungsangebote wurden von hauptamtlichen Anleitern 
durchgeführt und bildeten eine breite Bandbreite ab. Ergänzt wurde 
das Angebot durch ein Kreativ Angebot und dem Spieleanhänger 
des Jugendring. 
An den 5 Angebotstagen nahmen 
zwischen 30-50 Kindern an den 
Angeboten teil. 
planmäßig 
 
4 Einträge aus der Liste „Sozialräumliche Themenermittlung“, die in ein Projekt in cProject übergegangen sind

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Seniorennetzwerk Gemeinsame Teilnahme am lebendigen Adventsfenster in 
Humboldt/Gremberg. 
1 Event planmäßig 
Adventsaktion am 
Bücherschrank 
In Kooperation mit Stiftung „Neuer Raum“ fand im Dezember 2025 
eine familienfreundliche Vorleseaktion statt. 
1 Event planmäßig 
    
Erläuterungen durch die Sozialraumkoordinator*innen 
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Beschreibung (neue Gremien im SRG) Indikator (z.B. Häufigkeit der Treffen) 
Vernetzung 
Dialog der Kulturen- Neuauflage Okt 2025; Festgelegter Turnus: 4 x im Jahr  
AK Schulsozialarbeit Bezirk Kalk 3 Treffen in 2025 
AK Sport im Bezirk/ Austausch Kalker Sportvereine 1 Auftakttreffen 
Seniorennetzwerk Hu/Gre 3 Treffen in 2025 
Erläuterungen durch die Sozialraumkoordinator*innen 
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➢ Ausblick Folgejahr 
- Soziale Infrastruktur 
Aufbau des Quartierstreffs „Q12“ als neue Anlauf- und Beratungsstelle im Veedel. 
- Stadtentwicklung 
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- Sozialräumliche und bezirkliche Kooperationsprojekte 
-Initiierung eines AK Senioren. Zur Bündelung von Akteur*innen und seniorenrelevanten Themen in Humboldt/ Gremberg 
 
-Weitere Verstetigung der Ferien Sportwoche in den Sommerferien und ggf. Ergänzung durch kleine Aktion in den Herbstferien. 
 
-Teilnahme am Veedels Adventsfenster in Kooperation mit Seniorennetzwerk und ggf. weiteren Akteuren im Q12.

Seite 11 von 11 
 
-Kunstworkshop in Kooperation mit der GAG zur Fragestellung: Wo/ Wie sehe ich meinen persönlichen Einfluss auf Humboldt/ Gremberg. 
Wo gestalte ich bereits mit, was würde ich gerne mitgestalten?“. Künstlerische Umsetzung dieser Frage durch vershiedene Medien. 
 
-Ausbau der Kooperation mit dem örtlichen Bürgerverein (I.G. Humboldt/ Gremberg), gemeinsamer Infokanal, Aufräumaktion oder 
Veedelsflohmarkt. 
 
-Kontaktaufnahme bzw. Intensivierung zu orts ansäßigen Vereinen und Gruppierungen (Glaubensgemeinschaften, soziale Akteure). 
 
- ggf. personelle Veränderungen

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Jahresbericht für das Jahr 2025  
und das Sozialraumgebiet Kalk 
des Trägers Kinderschutzbund Köln

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➢ Veränderungen im Sozialraumgebiet 
- Soziale Infrastruktur 
Drogenkonsumraum 
Die Umbauarbeiten zu einem Drogenkonsumraum in der Immobilie in der Neuerburgstr. sind abgeschlossen. Als Träger fungiert seit dem 2. Halbjahr 
2025 Vision e.V.. Der aktuelle Sachstand zum DKR wurde in verschiedenen Arbeitskreisen regelmäßig verkündet (Stadtteilkonfere nz, AK Sucht- 
und Drogenhilfe, Runder Tisch Quartiersentwicklung Kalk Nord). Die Eröffnung war für das 3. Quartal 2025 geplant. Allerdings fehlt derzeit von einer 
Partei noch immer die Unterschrift zur Ordnungspartnerschft. Die SRK steht im engen Austausch mit der Suchtkoordination der Stadt Köln um den 
Prozess zu begleiten und im Sozialraum zu informieren. Die Debatte rund um die Verlegung des Drogenkonsumraumes des Neumarktes hin nach 
Kalk (und somit die Einrichtung eines zweiten Drogenkonsumraumes) stößt auf großen Unmut in der Bevölkerung und unter den Akteur*innen Kalks. 
Schulgebäude Vietorstr. 
Das Schulgebäude in der Vietorstr. wird für die Dauer von 5-6 Jahren von der Sek 1 der Adolph Kolping Hauptschule temporär genutzt. 
Neue Akteur*innen in Kalk: 
In 2025 ist Kalk um einige neue Akteur*innen reicher geworden bzw. konnte die SRK Akteur*innen in ihr Netzwerk aufnehmen. 
- Schule für alle Kalk – Gesamtschule und Grundschule des Erzbistums Kölns. Die Schule wurde im Juli 2025 eröffnet. Die SRK und der 
Kinderschutzbund haben sich im Rahmen eines Workshops am Eröffnungstag Kindern und Eltern vorgestellt. 
- KunstHaus: im September 2025 ist die Inklusive Akademie im Kunsthaus (Osthof der Hallen Kalk) eröffnet worden. Das Kunsthaus fördert 
Künstler*innen mit und ohne Beeinträchtigung und ist Ausbildungs-, Arbeits- und Präsentationsort. Die Akademie ist ein bundesweit 
einmaliges Modellprojekt welches bis 2028 läuft. Die Akademie ist nun Teil der Stadtteilkonferenz und hat Interesse an Kooperationen in 
den Stadtteil hinein. 
- TONI – Treffpunkt Organisierte Nachbarschaft International: Raum für Vernetzung, Solidarität, linke und anti-rassistische Politik. TONI hat 
sich direkt nach ihrem Einzeug am KalkFest beteiligt. Der Treffpunkt ist nun Teil der Stadtteilkonferenz und hat Interesse an Kooperationen 
in den Stadtteil hinein. 
- Kalk Solidarisch: die Stadtteilgewerkschaft hat sich bereits im Winter 2024 gegründet und bot 2025 eine solidarische Beratung im 
Naturfreundehaus Kalk an. Der Fokus liegt hier auf dem gemeinsamen Angang von Problemen und der gemeinsamen Lösung mit den 
Betroffenen. Seit Sep 2025 hat Kalk Solidarisch gemeinsam mit SoliMed e.V. die Räumlichkeiten des ehemaligen Raum ³ auf der 
Grembergerstr. 42 bezogen.  
- machwerkhaus: das machwerkhaus ist bereits seit einigen Jahren in Kalk. Seit 2025 orientieren sich die Ansässigen aber mehr hinein ins 
Stadtteil. Seit dem Sommer öffnen verschiedene Werkstätten im machwerkhaus jeden Donnerstag ihr Türen und bieten kostenlose

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Workshops an (Risografie, Batik etc.). Das machwerkhaus ist nun Teil der Stadtteilkonferenz und hat Interesse an Kooperationen in den 
Stadtteil hinein. 
- VeedelsTauben: Der Verein hat sich im Sep 2024 gegründet und betreibt einen betreuten Taubenschlag in Kalk, um die Stadttauben-
Population nachhaltig und tierschutzgerecht zu reduzieren (durch Austausch der Eier durch Ei-Attrappen). Der Verein hat sich beim 
KalkFest beteiligt und ist nun Teil der Stadtteilkonferenz und hat Interesse an Kooperationen in den Stadtteil hinein.  
- Leihbar: Die Leihbar verwaltet, organisiert und repariert die Leihgegenstände und stellt sie so allen kostenfrei zur Verfügung. Nachdem die 
Leihbar in Mülheim so gut läuft, möchte der Verein nun auch einen Standort in Kalk aufbauen. Die Leihbar und die SRK sind im Gespräch 
zu einer Kooperation und einer potenziellen Mitnutzung der Räumlichkeiten des Kinderschutzbundes.  
 
- Stadtentwicklung 
Kalker Höfe 
Das Grünflächenamt befindet sich im Rahmen des ISEK’s in Planung die Maßnahme „Kalker Höfe“ (Breuerpark & Park ohne Namen) als 
städtebauliche Maßnahme zu qualifizieren. Im Rahmen der Vorplanungen hat bereits vom 26.9.-10.10.2024 ein Bürger*innenbeteiligungsprozess 
stattgefunden. Die Maßnahme wurde am 26.9.2024 in der Stadtteilkonferenz Kalk vorgestellt. In Zusammenarbeit von der Projektleitung des 
Grünflächenamtes und SRK Kalk fand daraufhin im April 2025 ein Workshop für Multiplikator*innen statt, um die Perspektive der sozialen 
Akteur*innen und deren verschiedenen Zielgruppen integrativer und effektiver in den Planungsprozess einzubringen, zwecks eines integrierten 
Ansatzes. Die Ergebnisse des Workshops wurden in die weitere Planung integriert. Die Planung der 2. Öffentlichkeitsbeteiligung fand sodann in 
enger Absprache mit der SRK statt. Gemeinsam mit dem Amt für Kinderinteressen, dem Grünflächenamt und der SRK wurde eine Toolbox 
entwickelt mit der Multiplikator*innen einfach und unaufwendig die eigenen Zielgruppen befragen konkret konnten. Die Toolbox wurde auf der 
Stadtteilkonferenz am 8. 10. 2025 vorgestellt und verteilt. Die zweite Öffentlichkeitsbeteiligung lief vom 08. 10. – 31. 10. 2025.  
Ein weiteres Ergebnis der engen Einbindung in die Planung der Akteur*innen ist das Vorhaben die Kalker Höfe vor der Umgestaltung bereits durch 
verschiedene (soziale) Angebot vorab zu beleben und eine Durschmischung der Zielgruppen und Nutzenden bereits vor dem Umbau anzuregen. 
Erste Planungen fanden im Rahmen des Runden Tisches Quartiersentwicklung Kalk Nord am 6. November 2025 statt. 
 
Integriertes Stadtentwicklungskonzept (ISEK) „Kalker Mitte“ 
Die Sozialraumkoordination Kalk hat 2024 an verschiedenen Impulswerkstätten zu der planerischen Vorstudie für die Entwicklung von integrierten 
Handlungsansätzen im Sozialraum Kalk mitgewirkt. Die Vorstudie ist das Ergebnis eines intensiven, interdisziplinären Beteiligungsprozesses, an 
dem verschiedene Fachämter der Stadt Köln sowie ausgewählte Schlüsselakteur*innen des Stadtteils beteiligt waren. Die aus diesem Prozess

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abgeleiteten Projektideen sind Grundlage für die Erstellung eines integrierten Stadtentwicklungskonzeptes, mit dem die Verwaltung beabsichtigt, 
für ein noch abzustimmendes Maßnahmenpaket Städtebaufördermittel Ende 2027 zu beantragen. Ein Teilprojekt vom ISEK sind die Kalker Höfe. 
Kalkberg 
Die Bürgerinitiative Kalkberg setzt sich weiterhin für die Umsetzung der geplanten Maßnahmen aus der Machbarkeitsstudie ein. Am 20. September 
2025 konnte ein OpenAir-Kinobend auf dem Kalkberg ausgerichtet werden. 
 
Hallen Kalk 
Das erste Jahre der Zwischennutzungen auf dem Außengelände des Kulturhofes Ost wurde rege genutzt. Der Kulturhof Kalk verfügt seit Anfang 
des Jahres 2025 einen Pioniernutzungsvertrag. Im Jahresverlauf fanden regelmäßige Workshops zur Nutzungsplanung des Osthofes der Hallen 
Kalk gemeinsam mit der Stadt Köln statt und eine europaweite Ausschreibung für die Planung/ Entwicklung des gemeinwesenorientierten Osthofes 
ist in Vorbereitung.  
Währenddessen wurde das Außengelände des Kulturhofes das Jahr über bereits rege bespielt. Neben vielen soziokulturellen Veranstaltungen 
wurde das Gelände außerdem am 8.10.2025 für die Stadtteilkonferenz genutzt.  
Das geplante Migrationsmuseum Selma in Halle 71 unter der Trägerschaft von Domid hat sich in der Stadtteilkonferenz am 13. Au g 2025 mit dem 
aktuellen Planungsstand vorgestelt. Auch d ie Inklusive Akademie im Kunsthaus hat im September Räumlichkeiten an der Dillenburgerstr. 67 
bezogen und startete damit in seine dreijährige Pilotphase.  
 
Innenhof Kita Vietorstr. 
Aufgrund der schwierigen Drogenkonsumsituation im Innenhofbereich rund um die Kita Vietorstr und dem Schulgebäude Vietorstr. wurde nach einer 
intensiven Güteabwägung in Abstimmung zwischen dem Kriminalpräventiven Zentrum, dem Bürgeramt Kalk, Aufsuchendem Suchtclearing der Stadt 
Köln (ASC) und der Sozialraumkoordination Kalk entschieden, zwei von vier Zugängen zum Innenhofbereich temporär für zwei Jahre schließen zu 
lassen, um den Kinderschutz sicher zu stellen. Die Schließung soll nach 2 Jahren evaluiert we rden, um die Durchwegung der Bevölkerung 
perspektivisch wieder zugänglich zu machen. Im AK Sucht- und Drogenhilfe werden die Entwicklungen regelmäßig abgefragt und dokumentiert, um 
diese dem Kriminalpräventiven Rat zur Verfügung zu stellen.  
 
Quartier Köln Arcaden Kalk - Bauprojekt 
Für den Bereich nördlich der Kalker Hauptstraße soll ein neues, gemischt genutztes Quartier mit Wohnen, Büros und Grünflächen  entstehen. Das 
rund 2,8 Hektar große Areal wird im Rahmen eines kooperativen Wettbewerbsverfahrens entwickelt; drei überarbeitete Entwürfe stehen aktuell zur

Seite 5 von 18 
Auswahl. Im März 2025 präsentierten vier Planungsteams im Rahmen einer Planungswerkstatt ihre ersten Ideen für die Weiterentwicklung d es 
Quartiers an den Köln Arcaden. Bürger*innen konnten sich einbringen und Anregungen geben.  Die Planung und das Verfahren der 
Bürger*innenbeteiligung löste einigen Unmut unter Kalker*innen aus. Dieser Unmut wurde durch eine Stellungnahme, die von Quartier Colonia e.V. 
mit Akteur*innen in der Stadtteilkonferenz am 4. April 2025 bearbeitet wurde, geäußert. In der zweiten Verfahrensstufe konkretisierten die Teams 
ihre Konzepte und stellten diese im Juni 2025 dem Empfehlungsgremium sowie der Öffentlichkeit vor. Aufgrund der komplexen Auf gabenstellung 
wurde zu dem Zeitpunkt noch kein Siegerentwurf bestimmt.  Drei Teams überarbeiteten daraufhin ihre Entwürfe unter Berücksichtigung der 
Empfehlungen und Rückmeldungen. Die Abschlusspräsentation f and Ende Oktober 2025 statt, bei der das Empfehlungsgremium aus den 
überarbeiteten Konzepten einen Siegerentwurf auswählt.  
 
- Sozialräumliche und bezirkliche Kooperationsprojekte 
Ein starkes Zeichen für ein offenes und demokratisches Kalk! 
Am Freitag, den 21. Februar, versammelten sich rund 50 engagierte Menschen vor der Kalk Post, um gemeinsam ein klares Signal zu setzen: In 
Kalk ist jeder willkommen! Die Kundgebung "Kalk wählt Menschenwürde" war ein lebendiges und buntes Zeichen für Zusammenhalt und Demokratie 
– getragen von Vereinen, Initiativen, sozialen Trägern und engagierten Kalkerinnen. Mit Musik, herzlichen Gesprächen und kreativen Aktionen wie 
Postkarten in verschiedenen Sprachen sowie Kamelle und Give-Aways konnten wir an diesem Tag rund 600 Menschen erreichen. Kaffee und kleine 
Aufmerksamkeiten sorgten für eine einladende Atmos phäre, die zum Austausch einl ud. Die Beteiligung zeigte: Viele Menschen in Kalk treibt die 
politische Situation um – sowohl Wahlberechtigte als auch diejenigen, die (noch) nicht wählen dürfen. 
 
KalkFest 
Am Samstag, den 30. August 2025, wurde Kalk erneut zur Bühne für Vielfalt, Kreativität und Gemeinschaft! Das Kalkfest 2025 lud von 14 bis 21:30 
Uhr unter dem Motto „Zeig mir deine Welt“ zum Mitmachen, Erleben und Feiern ein. Zwischen der Kalk Post, der Johann -Mayer-Straße, 
Antoniastraße und Robertstraße entstand ein bunter Erlebnisraum mit interaktiven Aktionen, Ständen, Musik, Kunst und vielem mehr. Highlights auf 
den drei Bühnen waren unter anderem Mircophone Mafia, Pimock, Shahrazad und viele mehr! Inklusion wurde dabei dieses Jahr großgeschrieben 
– mit barrierearmen Angeboten und Gebärdensprachdolmetscher*in und Induktionsschleifen vor Ort. 40 Akteur*innen haben sich mit Aktionen und 
Ständen beteiligt. Rund 65 Musiker*innen und Künstler*innen haben sich am Bühnenprogramm beteiligt. Ca. 3000 Besucher*innen konnten erreicht 
werden.  
Kalker Adventsmarkt 
Am 6.12.2025 fand der gemeinnützige Kalker Wintermarkt zum zweiten Mal auf dem Borussia Kalk Gelände statt. Organisiert wird der Markt von 
Mitgliedern des Runden Tisches Quartiersentwicklung Kalk-Nord unter Moderation der Sozialraumkoordination Kalk. Es haben sich 20 Akteur*innen 
aus dem Sozialraum Kalk mit einem Stand beteiligt. Der Wintermarkt wurde vom Markt auf das Borussia Kalk Gelände verlegt, um noch stärker

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Familien aus dem Kalker Norden zu erreichen, die ebenfalls im Fußballverein integriert sind. Ziel ist den nachbarschaftlichen Austausch zu befördern. 
Den Wintermarkt haben etwa 300 Personen besucht. 
 
Trimbornstraßenfest 
Das Trimbornstraßenfest wurde am 31. Aug 2025 zum zweiten Mal von Nachbar*innen für Nachbar*innen und Kalker*innen organisier t. Auf dem 
Fest spielten verschiedene Bands und Musiker*innen aus dem Stadtteil, nachbarschaftliche Initiativen stellen sich vor od er beteiligten sich durch 
Angebote und Aktionen. Laut der Organisator*innen besuchten ca. 1000 Menschen das Fest  
 
- ggf. personelle Veränderungen 
keine 
 
➢ Zielerreichung Schwerpunktziel 
 
Beschreibung 
Ziel 
Beschreibung 
Projekte und Aktivitäten zur 
Zielerreichung 
Beschreibung 
Kennzahl / Indikator1 
Erwartungswert Istwert mit 
Ampel2 
Schwerpunktziel 
Kinder- und 
Jugendgesundheit 
Verbesserung der Zugangs- und 
Übergangsgestaltung 
Ziel: (fallbezogener) Informationsfluss 
zwischen Einrichtungen und Diensten 
ist verbessert. 
Auf Basis der Analyse der 
Zugangsbarrieren sollen die folgenden 
Die herausgearbeiteten Themen 
und Ansatzpunkte für 
Verbesserungen sollen in 
Arbeitsgruppen/Projekten 
bearbeitet werden im Hinblick auf 
Empfehlungen für die Veränderung 
und/oder Weiterentwicklung 
bestehender Standards. Dabei soll 
auf bestehende 
Die 
Sozialraumkoordination 
beteiligt sich an 
mindestens einer 
Arbeitsgruppe/einem 
Projekt. 
100 % 
Zwei 
Arbeitsgruppen 
wurden 
eingerichtet 
und haben 
regelmäßig 
getagt 
 
1 inkl. Maßeinheit, Raum- und Zeitbezug 
2 grün: erreicht, gelb: zum Teil erreicht, rot: nicht erreicht, grau: das Projekt konnte nicht durchgeführt werden

Seite 7 von 18 
Beschreibung 
Ziel 
Beschreibung 
Projekte und Aktivitäten zur 
Zielerreichung 
Beschreibung 
Kennzahl / Indikator1 
Erwartungswert Istwert mit 
Ampel2 
Themen in den Arbeitsgruppen und 
Projekten bearbeitet werden: 
- Sprachliche Barrieren 
- Niedrigschwelligkeit 
- Kulturelle Barrieren 
- Persönliche Faktoren 
Strukturen/Gremien soweit wie 
möglich zurückgegriffen werden. 
Die Projekte sollen mit dem 
stadtweiten Projekt Klärung der 
Struktur und Strategie der 
Präventionsaktivitäten der 
städtischen Dienststellen verknüpft 
werden. 
 Die SRK unterstützt die Einführung des 
Rücklaufbogen-Systems (Kita-
Kinderärzt*in), klärt offene Fragen mit 
den Stakeholdern und unterstützt die 
Anwendung im Sozialraumgebiet 
 
Das Verfahren und die Bögen 
wurden vorgestellt und das 
Verfahren erläutert 
1 relevanter Arbeitskreis 
oder Veranstaltung 
100 % 
Demokratieförderung Erhebung und Bewertung der aktuellen 
wesentlichen Herausforderungen im 
jeweiligen Sozialraumgebiet mit den 
Akteuren vor Ort 
Die Herausforderungen im 
Sozialraumgebiet sind erhoben und 
bewertet 
Eine Dokumentation liegt 
vor 
100 % 
Entwicklung von Ideen für Maßnahmen 
im Sozialraumgebiet 
Sozialraumgebietsspezifische 
Maßnahmen sind entwickelt 
Drei Ideen sind entwickelt 100 %

Seite 8 von 18 
Beschreibung 
Ziel 
Beschreibung 
Projekte und Aktivitäten zur 
Zielerreichung 
Beschreibung 
Kennzahl / Indikator1 
Erwartungswert Istwert mit 
Ampel2 
Umsetzung von 
sozialraumgebietsübergreifenden 
Maßnahmen/Projekten zur 
Demokratieförderung (werden 
gemeinsam mit der Geschäftsstelle 
und V/3 entwickelt) 
Sozialraumgebietsübergreifende 
Maßnahmen sind umgesetzt 
Mindestens eine 
Maßnahme/ein Projekt ist 
umgesetzt 
100 % 
Vorschläge aus den einzelnen 
Sozialraumgebieten: 
   
 
100 % ➢ Reaktivierung des Roten Sofas 
zwecks Erhebung und 
Ideenentwicklung zu Projekten 
zum Thema Demokratie und 
Teilhabe 
Das Rote Sofa wandert 4x im 
Stadtteil mit jeweils anderen 
Akteur*innen 
-4 Termine mit dem Roten 
Sofa 
 ➢ Erstellung eines SRK Kalk-
InstaKanals zwecks Erreichung 
neuer Zielgruppen und 
Angebotsübersicht 
Anlegen eines Profils/ 
verschiedener Rubriken/ Erste 
Posts 
-Profil ist erstellt und die 
ersten 5 Posts sind online 
50 %* 
Erläuterungen durch die Sozialraumkoordinator*innen3: 
Da das Rote Sofa durch die Demokratiewerkstatt eigenständig reaktiviert wurde, wurde das Format des „Tisch aud Reisen“ von der 
Demokratierwerkstatt und der SRK entwickelt. Der Tisch auf Reisen zog 4 x durch die Straßenzüge/Plätze, die beim KalkFest eingebunden waren, 
um die Nachbarschaft zu aktivieren. Einige Menschen konnten zur Teilnahme am Fest aktiviert werden und eine noch größere Akzeptanz für die 
zeitweise Straßensperrung für das Fest wurde erwirkt.  
*InstaKanal: ein eigenständiger Kalker InstaKanal ist noch nicht angelegt, da sich die SRK Kalk mit einem ganzheitlichen Konzept zur 
 
3 Hier bitte nur Besonderheiten erläutern, die bei Projekten aufgetreten sind, zum Beispiel, wenn ein Projekt nicht durchgeführ t werden konnte oder ein 
Erwartungswert nicht erfüllt wurde

Seite 9 von 18 
Beschreibung 
Ziel 
Beschreibung 
Projekte und Aktivitäten zur 
Zielerreichung 
Beschreibung 
Kennzahl / Indikator1 
Erwartungswert Istwert mit 
Ampel2 
„bedürfnisorientierten Kommunikation im SR Kalk“ aufstellen wird. Die Idee der Zielgruppenerreichung wurde somit im Laufe des Jahres 2025 noch 
weiterentwickelt und ausgeweitet. Ein Konzept hierfür liegt vor und wurde der GS bereits vorgestellt (Okt 25). Ein Angebot einer Fachkraft liegt 
ebenfalls vor. Die Konzeptionierung wird im 1. Quartal 2026 beginnen und abgeschlossen sein.  
 
➢ Zielerreichung sozialräumliche Ziele 
 
Beschreibung 
Ziel 
Beschreibung 
Projekte und Aktivitäten zur Zielerreichung 
Beschreibung 
Kennzahl / Indikator 
Erwartungswert Istwert 
mit 
Ampel² 
Sozialräumliches Ziel 
Überarbeitung und 
Aktualisierung des 
Stadtteilplans Kalk. 
Der Plan ist 
mittlerweile in die 
Jahre gekommen 
und es bedarf einer 
Aktualisierung. Kalk 
als Sozialraum mit 
hoher Fluktuation, 
in dem in den 
letzten und in den 
kommenden Jahren 
viele neue 
Nachbarschaften 
entstanden sich 
(durch Neubau- und 
Austausch mit SRK Kolleg*innen, die den 
Prozess durchlaufen haben 
Telefonate mit SRK 
Kolleg*innen 
-1 – 2 Telefonate sind geführt 
worden 
100 % 
Gelder akquirieren BV-Mittel beantragen, 
Wohnungsbaugesellschaften 
anfragen 
-BV-Mittel wurden beantragt 
-zwei 
Wohnungsbaugesellschaften 
wurden angefragt 
100 % 
Eigene Recherche im Sozialraum, Überprüfung 
der Angaben auf dem Plan auf Aktualität 
Internet-Recherche, 
Stadtteilrundgänge 
-Recherche hat stattgefunden 
-drei Stadtteilrundgänge 
wurden unternommen 
100 % 
Akteur*innen um Einreichung von Änderungen 
bitten via einer öffentlich Excel-Tabelle mit 
Terminfrist 
Thematisierung in der 
Stadtteilkonferenz 2025 
2 Schleifen zur Eingabe von 
Änderungen werden 
gezogen 
-Excel-Tabelle wurde erstellt 
-Excel-Tabelle wurde befüllt 
100 %

Seite 10 von 18 
Sanierungsprojekte) 
ist der Plan ein 
gutes Medium, um 
(verschiedene und 
neue) Zielgruppen 
zu erreichen. 
Zudem ist der Plan 
ein gutes Mittel für 
viele Einrichtungen 
und soz. 
Akteur*innen im 
Sozialraum, um 
deren Zielgruppen 
zu erreichen und 
neue zu 
erschließen. 
 
Erster Entwurf des Plans wird in Auftrag 
gegeben 
 
1.Bearbeitungsschleife 
2.Bearbeitungsschleife 
In Zusammenarbeit mit 
beauftragtem Grafikbüro 
-Angebot von Grafiker*innen 
wurde eingeholt 
-erste Entwurf ist beauftragt 
100 % 
Druckauftrag vergeben Anzahl richtet sich nach zur 
Verfügung stehenden 
finanziellen Mitteln; mind. 
jedoch 1500 Exemplare 
-Druck der Exemplare (mind. 
1500 Stk, wenn möglich mehr) 
100 % 
Verteilung der neuen Pläne Über die Stadtteilkonferenz 
und sämtliche AKs von 
denen wir Teil sind bzw. die 
unter der Leitung der SRK 
Kalk stehen 
-Exemplare sind in 
verschiedenen Gremien und 
zu verschiedenen Anlässen 
verteilt 
100 % 
Erläuterungen durch die Sozialraumkoordinator*innen: 
Klicken oder tippen Sie hier, um Text einzugeben. 
 
➢ Projekte und Aktivitäten im Rahmen der Kernprozesse der Sozialraumkoordination 
 
Beschreibung 
Ziel 
Beschreibung 
Projekte und Aktivitäten zur Zielerreichung 
Beschreibung Sozial-
räumliches 
Thema? 
(ja/nein/in 
Bearbeitung) 
Sozialräumliche Themenermittlung4 
 
4 entsprechend der Eintragungen aus SharePoint (https://dez-v.cteam.stadt-koeln.de/LwV/Lists/Sozialrumliche%20Themenermittlung/AllItems.aspx

Seite 11 von 18 
Beschreibung 
Ziel 
Beschreibung 
Projekte und Aktivitäten zur Zielerreichung 
Beschreibung Sozial-
räumliches 
Thema? 
(ja/nein/in 
Bearbeitung) 
VeedelsPlausch Die Sozialraumkoordination öffnet einmal im Monat den Kalker Laden 
und bietet eine Sprechstunde an. 
Thematisch ist diese Sprechstunde 
bewusst offen gehalten. Jede*r 
Kalker*in kann mit ihren Anliegen 
kommen. Von bereits aktivierten 
Personen über Personen, die eine 
Verweisberatung benötigen oder an 
anderen Infos aus dem Stadtteil 
interessiert sind. Die SRK hat so das 
Ohr dicht an Ressourcen und 
Bedarfen des SR, da hier 
unterschiedlichste Anliegen und 
Anfragen zusammen laufen. Der 
VeedelsPlausch sorgt außerdem für 
Sichbarkeit für die SRK und das 
Programm Lebenswerte Veedel, 
welches vielen Bürger*innen noch 
immer unbekannt ist. Der Plausch 
wird sehr gut genutzt und 
angenommen. 
ja 
Gespendete 
Büchertüten 
zum Thema 
Demokratie 
Der Vemag-Verlag schrieb die SRK Kalk an mit dem Angebot 
gespendete Büchertüten zur Verfügung zu stellen, die der Verlag zum 
Thema Demokratie zusammengestellt hatte.  
Zielgruppe sind Kita- und 
Grundschulkinder. Die SRK hat 
daraufhin 50 Büchertüten an die 
verschiedenen Angebote des 
Kinderschutzbundes und an 
verschiedene Kitas im Stadtteil Kalk 
verteilt. 
ja

Seite 12 von 18 
Beschreibung 
Ziel 
Beschreibung 
Projekte und Aktivitäten zur Zielerreichung 
Beschreibung Sozial-
räumliches 
Thema? 
(ja/nein/in 
Bearbeitung) 
Multiplikator*inn
en Workshop 
zur Planung der 
Kalker Höfe 
Ziel des Workshops, der am 10. April 2025 stattfand, war es, 
verschiedene (fachliche) Perspektiven in Bezug auf die Umgestaltung 
der Kalker Höfe (Breuerpark und Park ohne Namen) einzufangen und 
ggf. erste Handlungsansätze für die "soziale Bespielung" bzw. 
Einbeziehung verschiedener Zielgruppen, die zukünftig die 
Grünflächen nutzen sollen, zu eruieren. Wie schaffen wir es für ein 
gutes Nebeneinander verschiedener Zielgruppen auf den Flächen zu 
sorgen? Welche Perspektiven sollten bei einer integrierten Planung 
berücksichtigt werden, damit die Planung nicht ausschließlich 
städtebaulicher, sondern auch sozialer Art ist? 
Das Grünflächenamt beabsichtigt im 
Rahmen des ISEK’s die Maßnahme 
„Kalker Höfe“ als städtebauliche 
Maßnahme zu qualifizieren. Im 
Rahmen der Vorplanungen hat vom 
26.9.-10.10.2024 der erste von zwei 
Bürger*innenbeteiligungsprozessen 
stattgefunden. Bürger*innen konnten 
sich online beteiligen und 
Fragebögen in dafür vorgesehene 
Briefkästen vor Ort hinterlassen. 
Zudem wurde das Grünflächenamt 
bei der Befragung von 
Passant*innen an 2 ausgewählten 
Terminen von Akteuer*innen aus der 
Stadtteilkonferenz Kalk und der 
Sozialraumkoordination vor Ort 
unterstützt. Die Maßnahme wurde 
am 26.9.2024 in der 
Stadtteilkonferenz Kalk vorgestellt. In 
Zusammenarbeit von der 
Projektleitung des Grünflächenamtes 
und SRK Kalk finden Überlegungen 
statt, wie die Perspektive der 
sozialen Akteur*innen besser und 
effektiver in den Planungsprozess 
ja

Seite 13 von 18 
Beschreibung 
Ziel 
Beschreibung 
Projekte und Aktivitäten zur Zielerreichung 
Beschreibung Sozial-
räumliches 
Thema? 
(ja/nein/in 
Bearbeitung) 
eingebracht werden kann, zwecks 
einen integrierten Ansatzes.  
Soziale Infotafel  Sobald die Stadtteilpläne Kalks aktualisiert und neu designed sind, 
soll der neue Plan groß geplottet werden und an zentraler Stelle 
zwecks Information für alle Kalker*innen öffentlich ausgehängt 
werden. 
Dieser Ort wird der Flur des 
Kalkhofes sein (Mangal, Kaufland, 
Woolworth). Gegenüber des Mangal 
soll der Plan angebracht werden und 
eine kleine Mitnahme-Station für die 
Stadtteilpläne eingerichtet werden.  
Ziel ist es grundlegende Infos zur 
sozialen Infrastruktur in Kalk an neue 
Zielgruppen geben.  
Mit der GAG ist die SRK Kalk bereits 
im Gespräch und auch von ihrer 
Seite wird das Vorhaben unterstützt.  
ja 
Tisch auf 
Reisen 
Einen Ort des Zusammenseins, des Austauschs und der 
Sichtbarmachung öffentlicher Anliegen bietet das KalkFest, das den 
Rahmen des Projekts stellt. 
In Kooperation mit der 
Demokratiewerkstatt Kalk sind im 
Vorfeld an das KalkFest vier 
Veranstaltungen der wandernden 
langen Tafel geplant.  
Die Veranstaltungen adressieren 
Anwohner*innen und laden sie ein 
aktiv an der Gestaltung des 
Straßenfests mitzuwirken. Ziel ist es, 
die Interessen aller Kalker*innen in 
die Planung einzubeziehen und ein 
breites gesellschaftliches Abbild bei 
KalkFest zu erreichen. Die 
ja

Seite 14 von 18 
Beschreibung 
Ziel 
Beschreibung 
Projekte und Aktivitäten zur Zielerreichung 
Beschreibung Sozial-
räumliches 
Thema? 
(ja/nein/in 
Bearbeitung) 
Veranstaltungen sollen im Zeitraum 
von März bis August stattfinden. 
Bürger*innen sollen im öffentlichen 
Raum die Möglichkeit bekommen, 
ihre Ideen für das diesjährige 
KalkFest zu formulieren.  
Die Veranstaltungen gewährleisten 
eine niederschwellige Teilhabe und 
eröffnen den Zugang zu 
unterschiedlichen Communities. 
Konzept-
erstellung 
„Bedürfnis-
orientierte 
Kommunikation 
im SRG Kalk“  
Die zentrale Herausforderung besteht darin, die bestehenden 
Strukturen und Ressourcen stärker sichtbar zu machen und die 
Kommunikation so auszurichten, dass sie die unterschiedlichen 
Zielgruppen erreicht und entsprechend bedürfnisgerecht ist.  
 
Zur Bewältigung dieser 
Herausforderungen wird eine 
systematische Weiterentwicklung der 
Öffentlichkeitsarbeit angestrebt. Ziel 
ist es, die Reichweite und 
Wirksamkeit der bestehenden 
Angebote durch eine zielgerichtete 
Nutzung unterschiedlicher 
Kommunikationskanäle zu erhöhen. 
Das Konzept verfolgt eine 
Doppelstrategie: Einerseits werden 
Informationen auf digitalem Weg 
unmittelbar an die Bewohner*innen 
vermittelt, andererseits werden 
Ja

Seite 15 von 18 
Beschreibung 
Ziel 
Beschreibung 
Projekte und Aktivitäten zur Zielerreichung 
Beschreibung Sozial-
räumliches 
Thema? 
(ja/nein/in 
Bearbeitung) 
Multiplikator*innen und 
Stadtteilakteur*innen gezielt 
eingebunden, um die Verbreitung 
von Informationen zu verstärken und 
Netzwerke im Stadtteil zu aktivieren. 
Durch eine Ausweitung der 
Kommunikationskanäle können 
einerseits Bedarfe frühzeitig 
ermittelt werden, aber auch 
Ressourcen offen gelegt werden. 
Es kommt somit zu einem 
Rückfluss an Informationen an die 
Sozialraumkoordination Kalk, die in 
die Weiterentwicklung von 
Angeboten einfließen. 
Erläuterungen durch die Sozialraumkoordinator*innen 
Anmerkung VeedelsPlausch: da dieses Format so gut angenommen wird, wird es auf zwei Mal im Monat ausgeweitet ab Nov 2025.  
Die Soziale Infotafel wird im Nov 2026 angepasst und spätestens im Dez 2026 angefertigt und im Flur des Kaufhof-Gebäudes angebracht.   
 
Sozialraumgebietsanalyse 
Im August 2025 haben die Kalker Gebiete Humboldt/Gremberg, Kalk und Höhenberg/Vingst mit dem Prozess der Sozialraumgebietsanalyse gestartet. 
Der Online Fragebogen wurde gemeinsam zwischen dem ISG, den SRK und der GSt. abgestimmt. Die Online Befragung läuft seit dem  13. Oktober 
und geht bis zum 15. Dezember  2025. Die geplanten Bürger*innenkonferenzen für die Kalker Gebiete müssen in den Januar oder Februar 2026

Seite 16 von 18 
verschoben werden, da die Erstellung der Anschreiben für die zufällig ausgewählten Bürger*innen einen entsprechenden Vorlauf benötigt, der von 
Seiten der GSt. nicht beeinflusst werden kann. 
 
Beschreibung 
Ziel 
Beschreibung 
Projekte und Aktivitäten zur Zielerreichung5 
Kennzahl/Indikator Status 
(planmäßig/nicht 
planmäßig) 
Projektentwicklung und Umsetzungsbegleitung 
Klicken oder tippen Sie 
hier, um Text 
einzugeben. 
2. Öffentlichkeitsbeteiligung Kalker Höfe/ Erstellung einer 
Toolbox für Multiplikator*innen 
4 Befragungen in den Kalker Höfen/ 
Verteilung von 30 Toolboxes 
erfolgt 
Konzeptentwicklung und 
Unterstützung bei 
Antragstellung eines 
Awareness Basis 
Workshops 
Ein Konzept für einen Awareness Basis Workshop wurde 
gemeinsam mit dem Nur Ein Karnevalsverein e.V. entwickelt 
als Testpilot, da die Idee besteht im kommenden Jahr diese 
Basisschulung für alle Veranstaltenden im SR anzubieten und 
entsprechend auszuweiten. 
Konzept wurde entwickelt und 
Workshops sind umgesetzt 
erfolgt 
 
Erläuterungen durch die Sozialraumkoordinator*innen 
Aktualisierung zur SRGA: Die Bürger*innen-Konferenz fand am 26. Feb 2026 statt. 30 Bürger*innen nahmen daran teil. Die 
Sozialraumkonferenz ist im Mai 2026 geplant.  
 
Beschreibung (neue Gremien im SRG) Indikator (z.B. Häufigkeit der Treffen) 
Vernetzung 
Dialog der Kulturen - Neuauflage Okt 2025; Festgelegter Turnus: 4 x im Jahr  
AK Schulsozialarbeit  3 Treffen in 2025 
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5 Einträge aus der Liste „Sozialräumliche Themenermittlung“, die in ein Projekt in cProject übergegangen sind

Seite 17 von 18 
Erläuterungen durch die Sozialraumkoordinator*innen 
 
 
➢ Ausblick Folgejahr 
- Soziale Infrastruktur 
Start des Pilotprojekts „Bedürfnisorientierte Kommunikation im SRG Kalk“:  
Die Konzeption soll im ersten Quartal 2026 stattfinden und abgeschlossen sein. Im 2. Quartal wird das Konzept dann in eine regelmäßige 
Öffentlichkeitsarbeit überführt. 
 
Organisation einer Awareness-Basisschulung für interessierte Veranstaltende im SRG Kalk:  
- Stadtentwicklung 
Drogenkonsumraum (DKR): 
Das Thema Drogenkonsumraum wird Kalk beschäftigen. Sowohl die -hoffentich erfolgende- Eröffnung des DKR DILLE27 (Neuerburgstr) als 
auch das Abwenden des zweiten Standortes in Kalk als Ausweichfläche für den DKR am Neumarkt.  
 
- Arcaden Bauprojekt: 
Auch dieses Bauvorhaben wird Kalk weiterhin beschäftigen.  
Vorab Belebung Kalker Höfe/ Einreichung des ISEK bei der Städtebauförderung: 
Die SRK wird weiterhin eng die Planung der Umgestaltung der Kalker Höfe als auch die Belebung vorab begleiten.  
 
- Sozialräumliche und bezirkliche Kooperationsprojekte 
Kalkfest:  
das KalkFest wird im selben Rahmen wie 2025 erneut am 11. Juli 2026 stattfinden. 
Kalker Wintermarkt:  
der Wintermarkt wird im gleichen Setting am 5.12.2026 stattfinden. 
 
Stadtteilrundgang für Kalker Neulinge:  
in Kooperation mit der Geschichtswerkstatt Kalk soll ein Stadtteilrundgang für Kalker Neulinge ausgearbeitet werden. Ziel soll es sein 
zugezogene Bürger*innen über die Geschichte und die (soziale) Infrastruktur des Stadtteils aufzuklären und die Möglichkeiten des 
Engagements für das eigene Umfeld aufzuzeigen. So kommen wir dem neu aufkommendem Interesse an Lokalgeschichte und der Lust auf 
Partizipation für das eigene Wohnumfeld nach. Ein weitere Rundgang soll außerdem für neu gestartet Fachkräfte in Kalk angeboten werden. 
Die Stadtteilrundgänge wären eine weitere Komponente des Pilotkonzeptes „Bedürfnisorientierte Kommunikation im SRG Kalk“.

Seite 18 von 18 
 
Vorab-Belebung Kalker Höfe: 
Der Runde Tisch Quartiersentwicklung Kalk Nord hat sich zum Ziel gesetzt die Vorab Belebung der Kalker Höfe zu koordinieren und 
Rahmenbedigungen zu schaffen, die es den einzelnen Akteur*innen so einfach wie möglich macht Aktionen und Angbote in den Höfen 
stattfinden zu lassen. Das könnten Dinge sein wie: eine pauschale Vereinbarug mit dem Ordnungsamt zur Nutzung einer gewissen Fläche, 
das Beantragen finanzieller Mittel für Angebote und/oder die Einrichtung eines Fonds etc. Ein Antrag auf Drittmittel ist im Feb 26 vom 
Kinderschutzbund OV Köln e.V. gemeinsam mit der Demokratiewerkstatt der Willi-Eichler-Akademie e.V. bei der Bundeszentrale für 
Politische Bildung eingereicht worden. 
 
Leihbar: 
Die Kooperation mit der Leihbar und des Aufbaus eines Kalker Standortes in den Räumlichkeiten des Kinderschutzbundes ist angedacht und 
Gesräche dazu finden statt. 
- ggf. personelle Veränderungen 
Klicken oder tippen Sie hier, um Text einzugeben.

Seite 1 von 12 
Jahresbericht für das Jahr 2025  
und das Sozialraumgebiet Ostheim/ Neubrück 
des Trägers Veedel e.V.

Seite 2 von 12 
➢ Veränderungen im Sozialraumgebiet 
- Soziale Infrastruktur 
• Frühjahr 2025: Der Träger LebensRat bezieht das neue Familienquartier im ehemaligen evangelischen Pfarrhaus. 
• Sommer 2025: Der Träger LebensRat zieht sich aus dem Sozialraum – mit Ausnahme der Lernförderung – zurück und verlässt das 
Familienquartier. 
• Die Jugendeinrichtung in der Gernsheimer Straße wird bis Ende des Jahres fertiggestellt. Die Container werden nach über 20 Jahren im 
November abgerissen. 
• Der Bürgerverein Neubrück kündigt die Räumlichkeiten für den Bürgerladen und den Treff im Pavillon. Stattdessen wird eine leerstehende 
Kneipe renoviert. Die Eröffnung des Veedels-Treffs ist im September. 
 
- Stadtentwicklung 
• Fertigstellung des Schulanbaus an der Katholischen Grundschule Andreas-Hermes-Straße 
• Aktionswoche zu Schulstraßen an der Katholischen Grundschule Andreas-Hermes-Straße 
• Eröffnung des umgestalteten Marktplatzes in Neubrück am 12. Dezember 2025 
• Start der Planung zur Bebauung rund um den Rather See, die unter anderem die Entwicklung eines neuen Quartiers auf dem ehemaligen 
Madaus-Gartenland am Neubrücker Ring vorsieht 
 
- Sozialräumliche und bezirkliche Kooperationsprojekte 
• „Offener Ofen“ Neubrück – in Kooperation mit dem FGZ und dem Fröbel Fantasielabor 
• Plakatwettbewerb „Was uns zusammenhält“ – im Bezirk Kalk mit dem Vingster Treff, den Köln Bädern, den Köln Arcaden, Viktoria Köln 
e.V. und den SRKs Kalk 
• Elternpaten Neubrück – in Zusammenarbeit mit dem Elternbildungswerk Neubrück sowie den Familienzentren in Neubrück 
• Befragung zu Bildungsangeboten – mit dem Elternbildungswerk Neubrück, Kitas, Familienzentren und Grundschulen im 
Sozialraumgebiet 
• Veedels-Treff Neubrück – mit dem Bürgerverein Neubrück und weiteren Gruppen im Stadtteil 
• Kita-Cup Ostheim/Neubrück – mit Kitas und Familienzentren aus Ostheim und Neubrück sowie dem SC Köln 2000 e.V.

Seite 3 von 12 
 
 
- ggf. personelle Veränderungen 
Hannah Bucella verlässt die Sozialraumkoordination zum 31.3. Lukas Damme übernimmt ihre Stellenanteile 
 
➢ Zielerreichung Schwerpunktziel 
 
Beschreibung 
Ziel 
Beschreibung 
Projekte und Aktivitäten zur 
Zielerreichung 
Beschreibung 
Kennzahl / Indikator1 
Erwartungswert Istwert mit 
Ampel2 
Schwerpunktziel 
Kinder- und 
Jugendgesundheit 
Verbesserung der Zugangs- und 
Übergangsgestaltung 
Ziel: (fallbezogener) Informationsfluss 
zwischen Einrichtungen und Diensten 
ist verbessert. 
Auf Basis der Analyse der 
Zugangsbarrieren sollen die folgenden 
Themen in den Arbeitsgruppen und 
Projekten bearbeitet werden: 
- Sprachliche Barrieren 
- Niedrigschwelligkeit 
- Kulturelle Barrieren 
- Persönliche Faktoren 
Die herausgearbeiteten Themen 
und Ansatzpunkte für 
Verbesserungen sollen in 
Arbeitsgruppen/Projekten 
bearbeitet werden im Hinblick auf 
Empfehlungen für die Veränderung 
und/oder Weiterentwicklung 
bestehender Standards. Dabei soll 
auf bestehende 
Strukturen/Gremien soweit wie 
möglich zurückgegriffen werden. 
Die Projekte sollen mit dem 
stadtweiten Projekt Klärung der 
Struktur und Strategie der 
Präventionsaktivitäten der 
Die 
Sozialraumkoordination 
beteiligt sich an 
mindestens einer 
Arbeitsgruppe/einem 
Projekt. 
100 % 
Zwei 
Arbeitsgruppen 
wurden 
eingerichtet 
und haben 
regelmäßig 
getagt 
 
1 inkl. Maßeinheit, Raum- und Zeitbezug 
2 grün: erreicht, gelb: zum Teil erreicht, rot: nicht erreicht, grau: das Projekt konnte nicht durchgeführt werden

Seite 4 von 12 
Beschreibung 
Ziel 
Beschreibung 
Projekte und Aktivitäten zur 
Zielerreichung 
Beschreibung 
Kennzahl / Indikator1 
Erwartungswert Istwert mit 
Ampel2 
städtischen Dienststellen verknüpft 
werden. 
Rücklaufbögen Kinderärzte 
Die SRK führt das Rücklaufbogen- 
System im Sozialraumgebiet ein und 
unterstützt die Anwendung 
Eine Strategie, um die Resonanz 
der Bögen in der Ärzteschaft zu 
verbessern, wird mit dem Sprecher 
der Kölner Kinderärzte abgestimmt 
und ausgearbeitet 
 
Eine Strategie ist 
abgestimmt 
100 % 
Demokratieförderung Erhebung und Bewertung der aktuellen 
wesentlichen Herausforderungen im 
jeweiligen Sozialraumgebiet mit den 
Akteuren vor Ort 
Die Herausforderungen im 
Sozialraumgebiet sind erhoben und 
bewertet 
Eine Dokumentation liegt 
vor 
100 % 
Entwicklung von Ideen für Maßnahmen 
im Sozialraumgebiet 
Sozialraumgebietsspezifische 
Maßnahmen sind entwickelt 
Drei Ideen sind entwickelt 0 %* 
Umsetzung von 
sozialraumgebietsübergreifenden 
Maßnahmen/Projekten zur 
Demokratieförderung (werden 
gemeinsam mit der Geschäftsstelle 
und V/3 entwickelt) 
➢ Plakatwettbewerb „Was uns 
zusammenhält“  
Sozialraumgebietsübergreifende 
Maßnahmen sind umgesetzt 
Mindestens eine 
Maßnahme/ein Projekt ist 
umgesetzt 
100 %

Seite 5 von 12 
Beschreibung 
Ziel 
Beschreibung 
Projekte und Aktivitäten zur 
Zielerreichung 
Beschreibung 
Kennzahl / Indikator1 
Erwartungswert Istwert mit 
Ampel2 
➢ Digitale Task Card Im Rahmen der Kommunal- und 
Integrationsratswahl hat die 
Sozialraumkoordination über ihre 
Unterarbeitsgruppe „AG 
Demokratie“ eine digitale Task-
Card (Pinnwand) entwickelt, die 
zentrale Informationsmaterialien 
(u. a. Texte, Erklärvideos und 
weiterführende Links) für 
Fachkräfte und Multiplikator*innen 
bündelt. Die Pinnwand unterstützt 
Einrichtungen dabei, Wahl- und 
Beteiligungsinformationen 
bedarfsgerecht an ihre Zielgruppen 
weiterzugeben und hierdurch 
politische Bildung und Teilhabe im 
Sozialraum zu stärken.“ 
s.o. 100 % 
Erläuterungen durch die Sozialraumkoordinator*innen3: 
*Demokratieförderung: Entwicklung von Maßnahmen: Aufgrund der Sozialraumgebietsanalyse musste dieses SRG keine Maßnahmen entwickeln.  
 
 
 
 
3 Hier bitte nur Besonderheiten erläutern, die bei Projekten aufgetreten sind, zum Beispiel, wenn ein Projekt nicht durchgeführt werden konnte oder ein 
Erwartungswert nicht erfüllt wurde

Seite 6 von 12 
➢ Zielerreichung sozialräumliche Ziele 
 
Beschreibung 
Ziel 
Beschreibung 
Projekte und Aktivitäten zur Zielerreichung 
Beschreibung 
Kennzahl / Indikator 
Erwartungswert Istwert 
mit 
Ampel² 
Sozialräumliches Ziel 
Sichtbarkeit von 
Angeboten im 
Stadtteil 
 
Verbesserung der Sichtbarkeit von Informationen und Angeboten im Stadtteil für Bewohner*innen und Förderung des 
Informationsaustauschs zwischen den Akteur*innen. Dies bedingt sich gegenseitig, da ein Kanal, die Bewohnerinnen zu 
erreichen, die Akteur*innen sind. 
1. AP 1: Informationen erreichen die 
Bewohnerinnen zielgruppenorientiert 
Analyse der bestehenden 
Informationskanäle 
 
-Analyse der bestehenden 
Informationskanäle ist erstellt 
 
100 % 
Informationskanal 
Stadtteilzeitung wird 
gestärkt durch mehr 
Mitstreiterinnen und neue 
Formate, die Einrichtungen 
mehr einbinden 
 
-1 Aufruf zur Bewerbung neuer 
Mitarbeiterinnen 
-1 neue Rubrik ist entwickelt 
 
 
100 % 
Ausbau der Kooperation mit 
lokalen Zeitungen und 
anderen Medien 
 
-1 Hintergrund-Gespräch mit 
dem Lokalreporter ist 
angefragt 
 
100 % 
Neue Informationskanäle 
werden genutzt 
 
-1 Beitrag wird in 
verschiedenen Formaten für 
den städtischen 
Presseverteiler verfasst 
 
100 %*

Seite 7 von 12 
2. AP 2: Einrichtungen haben einen umfassenden 
Überblick über aktuelle Angebote im Stadtteil 
über in.koeln, stimmen ihre Angebote ab und 
wissen, wohin sie verweisen können 
 
Analyse der 
Informationskanäle und ggf. 
Aktualisierung dieser 
 
-Ergebnisse sind dokumentiert 
und in der Stadtteilkonferenz 
vorgestellt 
 
100 % 
Stadtteilerkundungen und 
Hospitationen sollen 
regelmäßig stattfinden. 
 
-1 Erkundung hat 
stattgefunden und eine weitere 
ist geplant 
 
50 %* 
Erläuterungen durch die Sozialraumkoordinator*innen: 
*Die SRK hat einen Beitrag zu den Planungskonferenzen erstellt. Dieser Beitrag eignet sich aber leider nach Rücksprache mit der 
Kommunikationsverantwortlichen von Dezernat V, nicht für einen Versand als Pressemitteilung, da Pressemitteilungen immer möglichst von 
stadtweiter Relevanz und niemals retrospektiv sein sollten.  
*Stadtteilerkundung: 50%, eine zweite Erkundung in das Jugendamt wurde geplant, konnte aber aufgrund von Personalwechsel nicht terminiert 
werden. 
 
➢ Projekte und Aktivitäten im Rahmen der Kernprozesse der Sozialraumkoordination 
 
Beschreibung 
Ziel 
Beschreibung 
Projekte und Aktivitäten zur Zielerreichung 
Beschreibung Sozial-
räumliches 
Thema? 
(ja/nein/in 
Bearbeitung) 
Sozialräumliche Themenermittlung4 
Neues Quartier 
Neubrück 
2. Geplantes Quartier der GAG zwischen ENBE und der Unterkunft 
„Neubrücker Ring“ 
Die GAG plant, ihr Gelände 
zwischen dem Neubrücker Ring und 
dem Jugendzentrum ENBE mit ca. 
800 Wohneinheiten zu bebauen. Aus 
der Stadtteilkonferenz wurde der 
ja 
 
4 entsprechend der Eintragungen aus SharePoint (https://dez-v.cteam.stadt-koeln.de/LwV/Lists/Sozialrumliche%20Themenermittlung/AllItems.aspx

Seite 8 von 12 
Beschreibung 
Ziel 
Beschreibung 
Projekte und Aktivitäten zur Zielerreichung 
Beschreibung Sozial-
räumliches 
Thema? 
(ja/nein/in 
Bearbeitung) 
Wunsch nach Beteiligung am 
Planungsvorhaben – insbesondere 
zu den sozialen und 
infrastrukturellen Aspekten – 
geäußert. Die 
Sozialraumkoordination wurde 
gebeten, sich für eine kontinuierliche 
Beteiligung der Bewohnerschaft und 
der Stadtteilkonferenz einzusetzen 
sowie die neuen Entwicklungen in 
den Planungen rund um die 
Sozialraumgebietsanalyse mit 
einzubeziehen. 
Erreichbarkeit 
bei 504  
Ein Träger, der Nachhilfeangebote in Neubrück anbietet, hat 
Schwierigkeiten Sachbearbeiter*innen bei 504 Leistungen Bildung und 
Teilhabe zu erreichen. Anderen Akteur*innen geht es genauso. 
 
 
Es kommen keine Anträge bei 504 
an. Dokumente gehen verloren bei 
Weiterleitungen per E-Mail. Es 
besteht Personalmangel. 
Der Träger hat sich aus dem 
SRG u.a. aufgrund von Raum-
Mangel aktuell zurückgezogen. 
Fragestellung ist, wie es weiter geht 
mit der Angebotslage in Neubrück? 
nein 
 
Fehlende 
Räume für 
Angebote und 
Bürgerschaft-
Es fehlen Räume für Angebote und Bürgerschaftliches Engagement in 
Neubrück 
Neubrück verfügt über nur wenige 
Institutionen mit eigenem Hauptsitz 
im Stadtteil, die offene 
Gruppenräume anbieten können. 
ja

Seite 9 von 12 
Beschreibung 
Ziel 
Beschreibung 
Projekte und Aktivitäten zur Zielerreichung 
Beschreibung Sozial-
räumliches 
Thema? 
(ja/nein/in 
Bearbeitung) 
liches 
Engagement 
Dennoch hat sich in den letzten 
Jahren durch die Zusammenarbeit 
der Integrationsagentur, des 
Bürgervereins, des 
Elternbildungswerks und der 
Sozialraumkoordination eine breite 
soziale Infrastruktur mit vielfältigen 
Gruppenangeboten entwickelt in den 
Räumen des Bürgervereins. Derzeit 
gibt es 15 aktive Gruppen – von 
Kunst- und Handarbeitsangeboten 
bis hin zu Selbsthilfe- und 
Lernangeboten dazu kommen 
Raumnutzung von professionellen 
Angeboten. Aufgrund von 
steigenden Betriebskosten und 
Kürzungen von Fördermitteln fehlt 
nun die finanzielle Grundlage. 
Aktuell tragen Selbsthilfegruppen 
einen Teil der Kosten aus eigener 
Tasche, doch das reicht nicht aus. 
Daher wird der Treff im Pavillon zum 
01.04. vom Bürgerverein 
aufgegeben. Die 
Sozialraumkoordination befürchtet 
daher, dass insbesondere die 
Community-Gruppen im Stadtteil

Seite 10 von 12 
Beschreibung 
Ziel 
Beschreibung 
Projekte und Aktivitäten zur Zielerreichung 
Beschreibung Sozial-
räumliches 
Thema? 
(ja/nein/in 
Bearbeitung) 
(vertreten am Tisch der Kulturen) 
mittelfristig verschwinden könnten. 
Erläuterungen durch die Sozialraumkoordinator*innen 
Klicken oder tippen Sie hier, um Text einzugeben. 
 
Sozialraumgebietsanalyse 
In dem Sozialraumgebiet Ostheim/ Neubrück wurde der Beschluss durch die Bezirksvertretung bereits gefasst. Aktuell laufen die Planungskonferenzen.  
 
Beschreibung 
Ziel 
Beschreibung 
Projekte und Aktivitäten zur Zielerreichung5 
Kennzahl/Indikator Status 
(planmäßig/nicht 
planmäßig) 
Projektentwicklung und Umsetzungsbegleitung 
Offener Ofen Das Fröbel Fantasielabor verfügt über einen Lehmoffen und ein 
offenes Gelände direkt neben den Familiengrundschulzentren. 
Über ein Backangebot sollen 2026 regelmäßig Familien stärker 
an das FGZ angebunden werden. Hierzu wurde ein Testlauf 
durchgeführt, um die Machbarkeit des Kooperationsprojektes zu 
testen. 
1 Backnachmittag/ 40 TN  Planmäßig / ein 
Projekt für 2026 ist 
erstellt 
Elternpaten 
Neubrück 
Die Zusammenarbeit der Neubrücker Familienzentren soll mit 
dem Projekt „Elternpaten“ intensiviert werden. Aus der 
Kooperation zwischen Elternbildungswerk und 
Sozialraumkoordination – unter Federführung des 
6 Paten sind ausgebildet Planmäßig 
 
5 Einträge aus der Liste „Sozialräumliche Themenermittlung“, die in ein Projekt in cProject übergegangen sind

Seite 11 von 12 
Elternbildungswerks – wurden sechs Elternpaten aus vier 
Familienzentren ausgebildet. Diese tragen die Angebote direkt an 
die Familien weiter und begleiten sie zu den Angeboten. Dadurch 
nehmen mehr Eltern auch Angebote außerhalb des eigenen 
Familienzentrums wahr, und die Angebote können besser 
aufeinander abgestimmt werden. 
Befragung zu 
Bildungsangeboten 
in Ostheim und 
Neubrück 2025 
Eine Befragung in den Kitas und Grundschulen zu gewünschten 
Schwerpunkten in der Familienbildung wurde durchgeführt. Die 
Ergebnisse dienen als Grundlage für die weitere Planung 2026 – 
sowohl für die sozialräumliche als auch für die individuelle 
Planung der Einrichtungen. Die Befragung wurde analog, digital 
sowie auf Deutsch, Türkisch und Russisch angeboten. Die 
Sozialraumkoordination erstellte die Befragung in 
Zusammenarbeit mit dem Arbeitskreis und führt die Auswertung 
durch. Die Einrichtungen unterstützten die Eltern beim Ausfüllen 
der Bögen. 
Befragung in 11 Einrichtungen mit 
205 Rückläufen 
Planmäßig/  
80 % des 
sozialräumlichen 
sowie des 
stadtteilspezifischen 
Berichts wurden 
erstellt. Die 
Auswertung für die 
einzelnen 
Einrichtungen 
erfolgt 2026. 
Treff im Veedel Der Bürgerverein Neubrück hat zum 01.09.2025 neue Räume in 
der Käthe-Schlechter-Straße 25 bezogen. Die 
Sozialraumkoordination unterstützte bei der Raumsuche, 
Renovierung sowie der Finanzierung der Räumlichkeiten durch 
Untermieter*innen. 
1 bürgerschaftlicher Treff ist 
eingerichtet. 
Planmäßig 
Erläuterungen durch die Sozialraumkoordinator*innen 
Klicken oder tippen Sie hier, um Text einzugeben. 
 
Beschreibung (neue Gremien im SRG) Indikator (z.B. Häufigkeit der Treffen) 
Vernetzung 
AK Schulsozialarbeit Kalk 4 x pro Jahr 
AK Sport im Bezirk/ Austausch Kalker Sportvereine 2 x pro Jahr

Seite 12 von 12 
Erläuterungen durch die Sozialraumkoordinator*innen 
Klicken oder tippen Sie hier, um Text einzugeben. 
 
➢ Ausblick Folgejahr 
- Soziale Infrastruktur 
Neubau der Jugendeinrichtung Gernsheimer Straße startet. Für den Bau gilt es eine gute Übergangslösung für die Kinder und Jugendlichen 
zu finden. 
Die Gernsheimer Straße soll mit einer halben Stelle im Programm Gemeinwesenarbeit aus dem Programm „Starke Veedel – Starkes Köln“ 
überführt werden. 
- Stadtentwicklung 
Städtebaulicher Wettbewerb für das neue Quartier am Neubrücker Ring wird durchgeführt. 
- Sozialräumliche und bezirkliche Kooperationsprojekte 
Projekte zur Förderung von Diversität und Vielfalt in Neubrück mit DeePower 
„Offener Ofen“ – Kooperationsprojekt der FGZs in Ostheim und dem Fantasielabor soll regelmäßig im Frühling Eltern aktivieren 
Elternpaten Neubrück“ mit dem Elternbildungswerk und den Familienzentren im Stadtteil soll fortgesetzt und evaluiert werden 
Medienprojekttage an den FGZs in Zusammenarbeit mit dem ASD und Logo gGmbH 
- ggf. personelle Veränderungen 
Lukas Damme ist von Feb 2026 bis 15. März in Elternzeit. 
Karim Zorgati steigt ab März 26 in die Sozialraumkoordination ein und teilt sich die Stelle mit Lukas Damme.

2025 
Bezirk Mülheim

Seite 1 von 12 
Jahresbericht für das Jahr 2025 
und das Sozialraumgebiet Buchforst / Mülheim-Süd 
des Trägers AWO Kreisverband Köln e.V.

Seite 2 von 12 
1. Veränderungen im Sozialraumgebiet 
- Soziale Infrastruktur 
▪ Unsicherheiten seitens Träger, Einrichtungen und Mitarbeitenden, aufgrund von aktuellen und zukünftigen Finanzierungsfragen 
▪ Unterstützung der Einrichtungen in Buchforst/Mülheim -Süd (BFMHS) u.a. im Bereich der KJA -Jugendeinrichtungen (Wegfall VZ -Stelle 
Gender Fair Play) in Abstimmung mit Bezirksjugendpflege Mülheim 
▪ Träger belastet durch Wegfall von Förderungen, Tarifkostensteigerungen, gestiegene N ebenkosten, Krankheitsfälle und Fluktuation in 
Einrichtungen (u.a. Kitas, Jugendeinrichtungen, Beratungsstellen > Stichwort Haushaltssperre 4.11.25 und Haushaltsplanung ab 2026 für 
2027 ff. 
▪ Finanzierungsfragen in Zukunft: Zusätzliche Mittelakquise über Stiftunge n, die Sozialraumkoordination fungiert als Stiftungsfinder für die 
Akteurslandschaft in BFMHS 
 
- Stadtentwicklung 
▪ Das Sozialraumgebiet mit dem Stadtteil Buchforst und dem Mülheimer Süden ist getrennt durch seine bauliche Infrastruktur. Während der 
Stadtteil Buchforst mit seinen 7.500 Bewohner*innen weitgehend baulich erschlossen ist, sind im Mülheimer Süden diverse Neuba uareale 
entlang der Deutz-Mülheimer Straße, deren Erschließung und Bebauung überwiegend zum Erliegen gekommen sind. Im Sozialraumgebiet 
(SRG) Mülheim-Süd wohnen inkl. der Stegerwaldsiedlung ca. 6.000 Bewohner*innen, perspektivisch nach Fertigstellung der Neubauten in 
plus 6.000 – 10.000 Bewohner*innen.  
▪ Daher intensiviert der AK Entwicklung Mülheim-Süd unter Leitung der Sozialraumkoordination die Bemühungen rund um die Bauvorhaben 
im Mülheimer Süden.  Es stellen sich zudem neue Akteur*innen auf (s. Folgepunkt), welche beim Ziel gemeinwohlorientierter 
Quartiersentwicklung in Mülheim-Süd unterstützen. Im August 2025 hat das Liegenschaftsamt einen Mietvertrag mit Zwischendrin e.V. in der 
ehem. KHD -Hauptverwaltung im Otto -Langen-Quartier abgeschlossen. Der Verein ist aus dem Initiativkreis Otto -Langen-Quartier 
entstanden. In dem angemieteten 2.000 m² großen Teil des Gebäudes werden diverse Partnervereine des Zwischendrin e.V. zukünftig einen 
Platz finden, u.a. soll ein genossenschaftlich geführter Club entstehen durch krakelee eG, die HafenAkademie zieht ein als  soziokultureller 
Angebotsträger sowie weitere Vereine aus den Bereichen Kultur und Soziales. Nebenan im OLQ befindet sich die raum13 gGmbH, welche 
bereits seit 11/2024 den südlichen Teil des Gebäudes an der Deutz-Mülheimer Str. erschließt mit dem Deutschen Kunstmuseum Köln.  
▪ Die Entwicklung des Windmühlenquartiers in Köln schreitet voran. Mit dem Kauf eines 7.273 Quadratmeter großen Grundstücks an der 
Deutz-Mülheimer Straße 216/216a geht die Kölner Wohnungsgenossenschaft eG (KWG) den nächsten Schritt in der städtebaulichen 
Transformation im Mühlheimer Süden.

Seite 3 von 12 
▪ Auf dem Areal, das vormals der Adler Group gehörte und durch die Beratung von Jones Lang LaSalle SE (JLL) vermittelt wurde, s oll ein 
neues Wohnquartier mit etwa 300 Einheiten entstehen. Der Großteil dieser Wohnungen soll durch öffentliche Fördermittel unterstützt werden, 
wodurch vor allem bezahlbarer Wohnraum geschaffen werden soll. 
▪ In Buchforst findet im Bereich der GAG-Miethäuser in der Wittener Straße das Auszugsmanagement für die Mietenden statt. Die Mietenden 
haben im Umkreis von 5km in anderen GAG-Objekten eine Wohnung bekommen. Die Häuser in der Wittener Straße werden anschließend 
abgerissen und neu aufgebaut.   
- Sozialräumliche und bezirkliche Kooperationsprojekte 
▪ Foodsharing Mülheim im Stadtteiltreff: Intensivierte Zusammenarbeit zu den Themen Nachhaltigkeit und Ehrenamtsengagement MHS 
▪ ARGE-Umweltverbund Mülheim: Kooperation bei Veranstaltung „Rechtsrhein. Straßenbahn im Mülheimer Süden“  
▪ P.I.A. Interkultureller Chor Mülheim unter Leitung von Mehmet Akbas, Kooperation bei Veranstaltungsdurchführungen 
▪ Dersim-Gemeinde e.V., kleines Interkulturelles Zentrum im Rahmen des Stadtteilfestes und Veranstaltungsplanung 
▪ FC im Veedel im Bezirk Mülheim: Kooperation bei Entwicklung von Sport- und Bewegungsangeboten im SRG, 1. Ufo-Bewegungsbus 
reaktiviert für Jugendliche am Bischofsacker, Bewegungsbus reaktiviert für Kinder von 6-14 Jahren am Schulhof der GGS 
Kopernikusstraße in Buchforst, 100+ Teilnehmende pro Woche 
▪ Kath. Bildungswerk Köln im Stadtteiltreff: Kooperation bei Planung und Durchführung von Sprachkursangeboten, 3x pro Woche im STT 
▪  
- ggf. personelle Veränderungen 
▪ Herausforderungen bei Aktivierung zu Netzwerktreffen und Arbeitskreisen, aufgrund von Fluktuation und Herausforderung der Einrichtungen 
im „Regelbetrieb“

Seite 4 von 12 
2. Zielerreichung Schwerpunktziel 
 
Beschreibung 
Ziel 
Beschreibung 
Projekte und Aktivitäten zur 
Zielerreichung 
Beschreibung 
Kennzahl / Indikator1 
Erwartungswert Istwert mit 
Ampel2 
Schwerpunktziel 
Kinder- und 
Jugendgesundheit 
Verbesserung der Zugangs- und 
Übergangsgestaltung 
Ziel: (fallbezogener) Informationsfluss 
zwischen Einrichtungen und Diensten 
ist verbessert. 
Auf Basis der Analyse der 
Zugangsbarrieren sollen die folgenden 
Themen in den Arbeitsgruppen und 
Projekten bearbeitet werden: 
- Sprachliche Barrieren 
- Niedrigschwelligkeit 
- Kulturelle Barrieren 
- Persönliche Faktoren 
Die herausgearbeiteten Themen 
und Ansatzpunkte für 
Verbesserungen sollen in 
Arbeitsgruppen/Projekten 
bearbeitet werden im Hinblick auf 
Empfehlungen für die Veränderung 
und/oder Weiterentwicklung 
bestehender Standards. Dabei soll 
auf bestehende 
Strukturen/Gremien soweit wie 
möglich zurückgegriffen werden. 
Die Projekte sollen mit dem 
stadtweiten Projekt Klärung der 
Struktur und Strategie der 
Präventionsaktivitäten der 
städtischen Dienststellen verknüpft 
werden. 
Die 
Sozialraumkoordination 
beteiligt sich an 
mindestens einer 
Arbeitsgruppe/einem 
Projekt. 
100% 
Demokratieförderung Erhebung und Bewertung der aktuellen 
wesentlichen Herausforderungen im 
Die Herausforderungen im 
Sozialraumgebiet sind erhoben und 
bewertet 
Eine Dokumentation liegt 
vor 
100% 
 
1 inkl. Maßeinheit, Raum- und Zeitbezug 
2 grün: erreicht, gelb: zum Teil erreicht, rot: nicht erreicht, grau: das Projekt konnte nicht durchgeführt werden

Seite 5 von 12 
Beschreibung 
Ziel 
Beschreibung 
Projekte und Aktivitäten zur 
Zielerreichung 
Beschreibung 
Kennzahl / Indikator1 
Erwartungswert Istwert mit 
Ampel2 
jeweiligen Sozialraumgebiet mit den 
Akteuren vor Ort 
Entwicklung von Ideen für Maßnahmen 
im Sozialraumgebiet 
Sozialraumgebietsspezifische 
Maßnahmen sind entwickelt 
Drei Ideen sind entwickelt 100% 
Umsetzung von 
sozialraumgebietsübergreifenden 
Maßnahmen/Projekten zur 
Demokratieförderung (werden 
gemeinsam mit der Geschäftsstelle 
und V/3 entwickelt) 
Sozialraumgebietsübergreifende 
Maßnahmen sind umgesetzt 
Mindestens eine 
Maßnahme/ein Projekt ist 
umgesetzt 
100% 
Vorschläge aus den einzelnen 
Sozialraumgebieten: 
Umsetzungsbegleitung von „Was 
uns zusammenhält“ 
1 100% 
- Kampagne „Was uns 
zusammenhält“: 
AK Zusammenhalt im Veedel 2 Treffen 100% 
Aufruf zu Wahlhelfer*innen in Köln 1 Anschreiben, 1 Plakat 100% 
Plakataktion „Deine Stimme zählt“ 
zur Bundestagswahl mit 
Einrichtungen und 
Multiplikator*innen 
1 100% 
Demokratie-Kampagne im Netz 
u.a. Social media zur BTW und 
Kommunalwahl 2025 
1 100%

Seite 6 von 12 
Beschreibung 
Ziel 
Beschreibung 
Projekte und Aktivitäten zur 
Zielerreichung 
Beschreibung 
Kennzahl / Indikator1 
Erwartungswert Istwert mit 
Ampel2 
Ideenwettbewerb zur 
Demokratiebildung mit 
Einrichtungen im Sozialraum 
2 Aufrufe 100% 
Ideenwettbewerb zur 
Demokratiebildung mit 
Einrichtungen im Sozialraum 
2 Aufrufe 100% 
 
 
3. Zielerreichung sozialräumliche Ziele 
 
Beschreibung 
Ziel 
Beschreibung 
Projekte und Aktivitäten zur 
Zielerreichung 
Beschreibung 
Kennzahl / Indikator3 
Erwartungswert Istwert mit 
Ampel4 
Sozialräumliche Ziele 
Mülheim-Süd 
Verbesserung der 
Sozialen Infrastruktur 
im Mülheimer Süden 
Partizipatives 
Modernisierungsprojekt 
„Zusammen voran! Teil II“ im 
Stadtteiltreff Stegerwald/Mülheim-
Süd 
Vorbereitungstermine 3 100% 
Finanzmittelakquise 1 100% 
Arbeitseinsätze 3-4 100% 
 
3 inkl. Maßeinheit, Raum- und Zeitbezug 
4 grün: erreicht, gelb: zum Teil erreicht, rot: nicht erreicht, grau: das Projekt konnte nicht durchgeführt werden

Seite 7 von 12 
Beschreibung 
Ziel 
Beschreibung 
Projekte und Aktivitäten zur 
Zielerreichung 
Beschreibung 
Kennzahl / Indikator3 
Erwartungswert Istwert mit 
Ampel4 
Öffentlichkeitsarbeit 1 Presseartikel 100% 
Kommunikation zwischen 
Nutzergruppen, Bewohner*innen, 
Projektpartnern und 
Fördergeber*innen 
fortlaufend 100% 
Buchforst 
Verbesserung der 
Beratungssituation in 
Buchforst 
Ausbau der Allgemeinen Sozial-/ 
Migrations- und Familienberatung 
im Stadtteil Buchforst 
Etablierung einer neuen 
Beratungsstelle am Standort IKZ 
Buchforst 
1 100% 
Bewerbung der 
Beratungsangebote 
fortlaufend 100% 
Verkehrssicherheit in 
Buchforst 
Verbesserung der 
Verkehrssicherheit in Buchforst 
 
Umsetzungsbegleitung sicherer 
Wege in Buchforst 
1 80 (planmäßig)% 
Projekt Schulstraße 
Kopernikusstraße 
1 pausiert/eingestellt 
Bezirklich 
Verbesserung der 
Netzwerkstrukturen 
zur Beratung im 
Bezirk Mülheim 
Vernetzung bezirklicher 
Beratungsstellen mit 
themenspezifischen Schwerpunkten 
Fortführung des bezirklichen 
„Forum.Beratung.Mülheim“ 
2 Treffen 100% 
Fachinput für Beratende 1 100%

Seite 8 von 12 
Beschreibung 
Ziel 
Beschreibung 
Projekte und Aktivitäten zur 
Zielerreichung 
Beschreibung 
Kennzahl / Indikator3 
Erwartungswert Istwert mit 
Ampel4 
Erläuterungen durch die Sozialraumkoordinator*innen: 
Klicken oder tippen Sie hier, um Text einzugeben. 
 
4. Projekte und Aktivitäten im Rahmen der Kernprozesse der Sozialraumkoordination 
 
Beschreibung 
Ziel 
Beschreibung 
Projekte und Aktivitäten zur 
Zielerreichung 
Beschreibung Sozial-
räumliches 
Thema? 
(ja/nein/in 
Bearbeitung) 
Sozialräumliche Themenermittlung5 
Erhalt Soziale 
Infrastruktur 
Wegfall einer Vollzeitstelle durch 
Haushaltskürzungen (GenderFairPlay) 
Seit 01.01.2025 sind die im Verbund arbeitenden 
Jugendeinrichtungen Area51, TNT und Support51 vor gr. 
Herausforderungen gestellt. Öffnungszeiten wurden angepasst 
aufgrund der Personalsituation. Dazu findet regelmäßig ein 
Austausch mit Leitung, FBL, Bezirksjugendpflege und SRK statt.  
ja 
Lebenswertes 
Wohnumfeld 
Müllproblematik in Stegerwaldsiedlung Seit 01.10.2025 erreichen die SRK div. Anfragen von 
Bewohner*innen der Stegerwaldsiedlung zu zunehmender 
Vermüllung und Rattenbefall einiger Straßen. Dies wurde anhand 
mehrerer Treffen und Schriftwechsel mit zuständigen Stellen, 
DEWOG, Wohnungsamt für das Hotel Ayun zuständig, in dem 
Geflüchtete leben, sowie umliegende Einrichtungen (Kitas, Schulen 
etc.) erörtert. Das Thema wird 2026 weiter bearbeitet im Netzwerk 
vor Ort 
In Bearbeitung 
 
5 entsprechend der Eintragungen aus SharePoint (https://dez-v.cteam.stadt-koeln.de/LwV/Lists/Sozialrumliche%20Themenermittlung/AllItems.aspx

Seite 9 von 12 
Beschreibung 
Ziel 
Beschreibung 
Projekte und Aktivitäten zur 
Zielerreichung 
Beschreibung Sozial-
räumliches 
Thema? 
(ja/nein/in 
Bearbeitung) 
Verkehrs-
sicherheit in 
Buchforst 
Verkehrssicherheit in Buchforst Hierzu finden regelmäßige Gespräche mit der BV9 und ab 
Jahresende mit neuem Bezirksbürgermeister Mülheim sowie 
beauftragter Verwaltung statt. In Buchforst ist die Verwaltung 2024 
von der BV9 mit der Errichtung einer Ampelanlage an der 
Kopernikusstr./Heidelbergerstr. und mit einem Fußgängerüberweg 
auf der Kalk-Mülheimer Str. beauftragt worden. Nachfrage aktuell bei 
Verwaltung. 
 
ja 
Verkehrssicher
heit in MHS 
Verkehrssicherheit in Mülheim-Süd Hier kommt es regelmäßig zu Gefahrensituationen an der Ecke 
Gaußstr./Deutz-Mülheimer Str. nahe der Kita Villa Charlier. Der 
Fußgängerüberweg zur Vermeidung von Raserei. Daher ist der 
Bezirksdienst der Polizei nun regelmäßig vor Ort, Banner der Kita 
wurden aufgehangen, außerdem soll es einen Blitzer geben. Hierzu 
gibt es Austausch derzeit mit der BV9. 
ja 
Angebots-
struktur für 
Zugewanderte 
und Geflüchtete 
verbessern 
Angebote für Geflüchtete in Mülheim-
Süd 
Seit 2021 ist das Hotel Ayun als ehem.Messehotel umfunktioniert zur 
Geflüchtetenunterkunft in der Stegerwaldsiedlung. Mit den DRK-
Betreuer*innen, IKD, Wohnungsamt, Familienzentren und JE, 
Stadtteiltreff nehmen die Geflüchteten nun div. Umliegende 
Angebote im Sozialraum wahr. Hinzu kommen versch. 
Angebotsträger von außerhalb des Sozialraums, z.B. Rheinflanke, 
die die Zielgruppe der erwachsenen Männer mitnehmen zu 
Sportangeboten. Die Angebotsstruktur wird im Netzwerk auch 2026 
diskutiert und ausgebaut.  
ja 
Wohnsituation 
verbessern  
Steigende Mieten im Mülheimer Süden Die Mietenden klagen zunehmend über steigende Mieten und 
Nebenkosten. Das Thema wird benannt im AK Stegerwald, AK 
Entwicklung Mülheim-Süd, im Zuge der SRGA bzw. 
In Bearbeitung

Seite 10 von 12 
Beschreibung 
Ziel 
Beschreibung 
Projekte und Aktivitäten zur 
Zielerreichung 
Beschreibung Sozial-
räumliches 
Thema? 
(ja/nein/in 
Bearbeitung) 
Bürgerbefragung sollen ab 2026 mehr Erkenntnisse gesammelt 
werden. 
Erläuterungen durch die Sozialraumkoordinator*innen 
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Sozialraumgebietsanalyse 
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Seite 11 von 12 
Beschreibung 
Ziel 
Beschreibung 
Projekte und Aktivitäten zur Zielerreichung6 
Kennzahl/Indikator Status 
(planmäßig/nicht 
planmäßig) 
Projektentwicklung und Umsetzungsbegleitung 
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Erläuterungen durch die Sozialraumkoordinator*innen 
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Beschreibung (neue Gremien im SRG) Indikator (z.B. Häufigkeit der Treffen) 
Vernetzung 
AG Entwicklung Mülheim-Süd  3-4 Mal/Jahr 
 
6 Einträge aus der Liste „Sozialräumliche Themenermittlung“, die in ein Projekt in cProject übergegangen sind

Seite 12 von 12 
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Erläuterungen durch die Sozialraumkoordinator*innen 
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5. Ausblick Folgejahr 
- Soziale Infrastruktur 
Es steht zu befürchten, dass die Trägerlandschaft in BFMHS auch in 2026 mit finanziellen massiven Herausforderungen konfrontiert sein 
wird. Hier bleibt abzuwarten der Haushalt der Stadt Köln auf die Angebotsstruktur im sozialen Bereich vor Ort auswirkt. Des Weiteren stehen 
Haushaltsplangespräche der Stadt Köln ab 2026 für 2027 ff an. Da auch Landes- und Bundesfinanzierungen einem stärkeren 
Rationalisierungsdruck unterliegen setzt diese Entwicklung ebenfalls Kooperationspartner*innen und Einrichtungen unter Druck. Wie in 
Punkt 1 erörtert ist die SRK daher zunehmend mit der Unterstützung bei auskömmlicher Finanzierung von Maßnahmen und Projekten im 
Sozialraum beschäftigt, akquiriert Mittel, und überprüft zudem kritisch die Soziale Infrastruktur, um Doppelstrukturen zu vermeiden. 
Trotz finanzieller Herausforderungen wird die Begegnungsstätte „Stadtteiltreff Mülheim der AWO Köln“ erstmals wachsen mit neuer Mitarbeit 
sowie fortlaufender Finanzierung. Entsprechende Gespräche verlaufen positiv, sodass ein Dreh- und Angelpunkt im Mülheimer Süden 
bestehen kann.  
- Stadtentwicklung 
Daneben werden raum13 gGmbH und der Zwischendrin e.V. nun das städt. Gebäude mit über 5.000m² instand setzen für die nächsten zehn 
Jahre mit soziokulturellen Angeboten. In dem von Zwischendrin e.V. angemieteten Teil des Ex-KHD-Verwaltungsgebäudes mit 2.000m² soll 
u.a. ein genossenschaftlicher Club (krakelee eG) entstehen, sowie eine Material- und Leiwerkstatt, das Café Güzel sowie Rheinflanke. Nach 
Einschätzung der Sozialraumkoordination ein echter Gewinn für das Netzwerk und die Angebotsvielfalt rund um die alten Quartiere im 
Mülheimer Süden. 
In Buchforst soll ab nächstem Jahr ein Frauenhaus durch den Vorhabenträger GAG Immobilien AG mitten im Veedel entstehen. Diverse 
Netzwerke und Gremien sowie SRK begrüßen diese Entscheidung sehr, da wir im Stadtteil regelmäßig mit Frauen in häusl. 
Gewaltsituationen konfrontiert sind bzw. ganz generell nicht ausreichend Plätze für schutzbedürftige Frauen bereitstehen.

Seite 1 von 11 
Jahresbericht für das Jahr 2025 
und das Sozialraumgebiet Buchheim/Holweide 
des Trägers AWO Kreisverband Köln e.V.

Seite 2 von 11 
1. Veränderungen im Sozialraumgebiet 
- Soziale Infrastruktur 
Im Jahr 2025 hat sich die soziale Infrastruktur in Buchheim und Holweide als sehr belastet gezeigt. Dabei sticht besonders der Mangel an 
Schul- und Kitaplätzen hervor. Auch Jugendeinrichtungen, Familienhäuser und Beratungsstellen arbeiteten häufig an der Grenze ihrer Kapa-
zitäten. Insbesondere in Buchheim ist festzustellen, dass die  soziale Infrastruktur mit dem Zuzug nicht ausreichend mitgewachsen ist. Vor 
allem im Kinder- und Jugendbereich besteht ein deutlicher Mangel an Angeboten. Zusätzlich wurde die soziale Infrastruktur in Buchheim und 
Holweide durch Stellen- und damit verbundene Angebotsverluste weiter geschwächt. Darüber hinaus kam es zu Veränderungen im kirchlichen 
Bereich: Die evangelische Versöhnungskirche in Holweide wurde nach dem Ausscheiden der Pfarrerin umstrukturiert, da keine Nac hfolge 
angetreten wurde. Mehrere Gemeinden werden fusionieren und eine „pastorale Einheit“ bilden. In Buchheim fand im August die letzte Messe 
in der römisch-katholischen Kirche St. Theresia statt. Seitdem steht das Kirchengebäude leer. Die zukünftige Nutzung der Räumlichkeiten ist 
bislang ungeklärt. 
- Stadtentwicklung 
Die städtebauliche Entwicklung im Sozialraum wurde durch verschiedene Ereignisse geprägt. Im Januar wurde das „Herler Plätzch en“ nach 
seit 2018 andauernden Umbaumaßnahmen offiziell eröffnet und bereichert Buchheim seither als neuen Aufenthalts- und Begegnungsort. Ab 
Februar wurde in Buchheim zudem eine Waldinsel angelegt. Der Kiosk in der Guilleaumestraße, der zu erheblichen Störungen sowo hl auf 
Seiten der Bewohnenden als auch der Einrichtungen geführt hat, wurde im Juni 2025 geschlossen. Anlass hierfür war en schwerwiegende 
Verstöße gegen das Jugendschutzgesetz, die Tabak- und Alkoholgesetzgebung sowie das Gewerberecht, ebenso wie der Handel mit illegalen 
Produkten. Wenige Wochen später konnte der Kiosk jedoch erneut öffnen, wodurch die zuvor bestehende Prob lematik wieder aktuell ist. In 
Holweide wurde der Picco-Platz nach sieben Jahren Einsatz barrierefrei gestaltet, indem alle Ladenlokale Rampen erhalten haben. Darüber 
hinaus wurde die Aufenthaltsqualität des Platzes durch die Sanierung der Sitzgelegenheiten, zusätzliche Begrünung und die Einrichtung von 
WLAN weiter verbessert. Zudem wurde ein neuer Wohnkomplex in der Gerhart-Hauptmann-Siedlung fertiggestellt. Ein großer Fortschritt wurde 
durch die Wiederinbetriebnahme der Mülheimer Brücke für den KVB -Straßenbahnverkehr erreicht, wodurch Buchheim und Holweide wieder 
deutlich besser erreichbar sind. 
- Sozialräumliche und bezirkliche Kooperationsprojekte 
Das Thema Demokratieförderung wurde durch verschiedene Projekte aufgegriffen, wie zum Beispiel durch die Kooperation mit Fee e.V. und 
der VHS im Rahmen des Workshops „Für ein demokratisches Miteinander – Strategien zum gelungenen Austausch“. Im Mai fanden die 
Buchheimer Kulturtage statt. An den Kulturtagen haben sich insgesamt über 22 Einrichtungen beteiligt, wodurch ein Wochenprogramm mit 19 
Veranstaltungen realisiert werden konnte. Ebenfalls im Mai wurde erneut die „Veranstaltung der Vierjährigen“ durchge führt. Diese bot Eltern

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die Möglichkeit, direkt mit Buchheimer Grundschulen, Kitas, Freizeitangeboten, Frühförderzentren und therapeutischen Einrichtungen in Kon-
takt zu treten. Im Juni konnte durch das Kooperationsprojekt „Holweide zeigt sich“ für die Bewohnenden ein weiterer niedrigschwelliger Zugang 
zu den Angeboten vor Ort geschaffen sowie zur Vernetzung der Akteur*innen untereinander beigetragen werden. Im August fand erstmals ein 
Sommerfest mit politischem Dorf auf dem Picco-Platz statt. Dieses neue Projekt der dort ansässigen Akteur*innen bildete den Abschluss eines 
gemeinsam geplanten Sommerprogramms. In Zusammenarbeit mit der Seniorenkoordination, der Seniorenberatung sowie weiteren themen-
spezifischen Akteur*innen wurden im September und Oktober Informations- und Vernetzungsveranstaltungen organisiert. Im Rahmen der „AG 
Kaffee und Tee“ konnte ab Oktober ein neues Bewegungsangebot für Senior*innen ins Leben gerufen werden. Darüber hinaus entstand eine 
neue Kooperation mit dem „FC im Veedel“, um Bewegungsangebote für Kinder und Jugendliche zu initiieren. Zudem fand ein Austauschtreffen 
statt, um über die unzureichende soziale Infrastruktur in Buchheim zu sprechen und gemeinsame Handlungsperspektiven zu entwickeln. Das 
bezirkliche Format „Forum.Beratung.Mülheim“ wurde mit zwei Sitzungen fortgeführt, um die Vernetzung zwischen Beratenden und bezirklichen 
Ämtern weiter voranzutreiben.   
 
2. Zielerreichung Schwerpunktziel 
 
Beschreibung 
Ziel 
Beschreibung 
Projekte und Aktivitäten zur Zieler-
reichung 
Beschreibung 
Kennzahl / Indikator1 
Erwartungswert Istwert mit 
Ampel2 
Schwerpunktziel 
Kinder- und Jugend-
gesundheit 
Verbesserung der Zugangs- und Über-
gangsgestaltung 
Ziel: (fallbezogener) Informationsfluss 
zwischen Einrichtungen und Diensten 
ist verbessert. 
Die herausgearbeiteten Themen 
und Ansatzpunkte für Verbesserun-
gen sollen in Arbeitsgruppen/Pro-
jekten bearbeitet werden im Hin-
blick auf Empfehlungen für die Ver-
änderung und/oder Weiterentwick-
lung bestehender Standards. Dabei 
Die Sozialraumkoordina-
tion beteiligt sich an min-
destens einer Arbeits-
gruppe/einem Projekt. 
100% 
 
1 inkl. Maßeinheit, Raum- und Zeitbezug 
2 grün: erreicht, gelb: zum Teil erreicht, rot: nicht erreicht, grau: das Projekt konnte nicht durchgeführt werden

Seite 4 von 11 
Beschreibung 
Ziel 
Beschreibung 
Projekte und Aktivitäten zur Zieler-
reichung 
Beschreibung 
Kennzahl / Indikator1 
Erwartungswert Istwert mit 
Ampel2 
Auf Basis der Analyse der Zugangsbar-
rieren sollen die folgenden Themen in 
den Arbeitsgruppen und Projekten be-
arbeitet werden: 
- Sprachliche Barrieren 
- Niedrigschwelligkeit 
- Kulturelle Barrieren 
- Persönliche Faktoren 
soll auf bestehende Struktu-
ren/Gremien soweit wie möglich 
zurückgegriffen werden. 
Die Projekte sollen mit dem stadt-
weiten Projekt Klärung der Struktur 
und Strategie der Präventionsakti-
vitäten der städtischen Dienststel-
len verknüpft werden. 
Demokratieförderung Erhebung und Bewertung der aktuellen 
wesentlichen Herausforderungen im je-
weiligen Sozialraumgebiet mit den Akt-
euren vor Ort 
Die Herausforderungen im Sozial-
raumgebiet sind erhoben und be-
wertet 
Eine Dokumentation liegt 
vor 
100% 
Entwicklung von Ideen für Maßnahmen 
im Sozialraumgebiet 
Sozialraumgebietsspezifische 
Maßnahmen sind entwickelt 
Drei Ideen sind entwickelt 100% 
Umsetzung von sozialraumgebiets-
übergreifenden Maßnahmen/Projekten 
zur Demokratieförderung (werden ge-
meinsam mit der Geschäftsstelle und 
V/3 entwickelt) 
Sozialraumgebietsübergreifende 
Maßnahmen sind umgesetzt 
Mindestens eine Maß-
nahme/ein Projekt ist um-
gesetzt 
100%

Seite 5 von 11 
Beschreibung 
Ziel 
Beschreibung 
Projekte und Aktivitäten zur Zieler-
reichung 
Beschreibung 
Kennzahl / Indikator1 
Erwartungswert Istwert mit 
Ampel2 
Erläuterungen durch die Sozialraumkoordinator*innen3: 
Im Sozialraumgebiet Buchheim/Holweide wurden nach der Erhebung und Bewertung der Herausforderungen verschiedene Maßnahmen umgesetzt. 
Dazu zählen zum Beispiel der Workshop „Für ein demokratisches Miteinander – Strategien zum gelungenen Austausch“, die Entwicklung von Wahlin-
formationen und die Vorstellung lokaler Kandidat*innen im Rahmen eines Veedelsbriefs. Zusätzlich wurden die Aktionen „Deine Stimme zählt“ an-
lässlich der Bundestags-, Kommunal- und Integrationsratswahl durchgeführt. Darüber hinaus wurde ein Sommerfest mit politischem Dorf mitorgani-
siert, bei dem Besucher*innen Parteien und politische Vertreter*innen niedrigschwellig kennenlernen konnten. 
 
Sozialraumübergreifend wurde der Plakatwettbewerb „Was uns zusammenhält“ geplant. Zudem hat die Sozialraumkoordination im Rahmen der Kom-
munal- und Integrationsratswahl über ihre Unterarbeitsgruppe „AG Demokratie“ eine digitale Task-Card (Pinnwand) entwickelt, die zentrale Informati-
onsmaterialien (u. a. Texte, Erklärvideos und weiterführende Links) für Fachkräfte und Multiplikator*innen bündelt. Die Pinnwand unterstützt Einrich-
tungen dabei, Wahl- und Beteiligungsinformationen bedarfsgerecht an ihre Zielgruppen weiterzugeben und hierdurch politische Bildung und Teilhabe 
im Sozialraum zu stärken. 
 
3. Zielerreichung sozialräumliche Ziele 
 
Beschreibung 
Ziel 
Beschreibung 
Projekte und Aktivitäten zur 
Zielerreichung 
Beschreibung 
Kennzahl / Indikator4 
Erwartungswert Istwert mit Ampel5 
Sozialräumliche Ziele 
Teilhabechancen der 
Bewohner*innen des 
Gründung eines Organisations-
teams und regelmäßige Treffen   
Mind. 3 Treffen  100% 
 
3 Hier bitte nur Besonderheiten erläutern, die bei Projekten aufgetreten sind, zum Beispiel, wenn ein Projekt nicht durchgeführt werden konnte oder ein Erwartungs-
wert nicht erfüllt wurde 
4 inkl. Maßeinheit, Raum- und Zeitbezug 
5 grün: erreicht, gelb: zum Teil erreicht, rot: nicht erreicht, grau: das Projekt konnte nicht durchgeführt werden

Seite 6 von 11 
Beschreibung 
Ziel 
Beschreibung 
Projekte und Aktivitäten zur 
Zielerreichung 
Beschreibung 
Kennzahl / Indikator4 
Erwartungswert Istwert mit Ampel5 
Sozialraumgebietes 
verbessern 
Buchheimer Kulturtage – Veran-
staltungsreihe von Buchhei-
mer*innen für Buchheimer*innen  
Ziel: Stärkung des Zusammenle-
bens und der kulturellen Vielfalt 
Planung eines Programms   1 Programm 100% 
Öffentliche Bewerbung  1 digitales und 1 analo-
ges Material 
100% 
Umsetzung  1 Veranstaltungsreihe 100% 
Nachbereitung 1 Dokumentation 100% 
Markt der Möglichkeiten „Hol-
weide zeigt sich“  
Ziel: Verbesserung der Teilha-
bechancen durch Sichtbarma-
chung von sozialen und kulturel-
len Angeboten  
Gründung eines Organisations-
teams und regelmäßige Treffen   
Mind. 3 Treffen  100% 
Öffentliche Bewerbung  1 digitales und 1 analo-
ges Material 
100% 
Umsetzung 1 Veranstaltung 100% 
Nachbereitung 1 Dokumentation 100% 
Angebotsreihe für Senior*innen 
in Buchheim 
Ziel: Förderung der sozialen und 
gesellschaftlichen Teilhabe und 
Gesundheitsförderung 
Planung einer Angebotsreihe im 
Rahmen einer AG 
Mind. 2 Treffen 100% 
Öffentliche Bewerbung  1 digitales und 1 analo-
ges Material 
100% 
Umsetzung 1 Angebotsreihe 100% 
Nachbereitung 1 Dokumentation 100%

Seite 7 von 11 
Beschreibung 
Ziel 
Beschreibung 
Projekte und Aktivitäten zur 
Zielerreichung 
Beschreibung 
Kennzahl / Indikator4 
Erwartungswert Istwert mit Ampel5 
Interkulturelles Musikfestival mit 
Workshop von Jugendlichen für 
Jugendliche und Erwachsene in 
Holweide  
Ziel: Förderung der Einbindung 
von Jugendlichen in die Jugend-
arbeit. Stärkung des Verständ-
nisses für demokratische Pro-
zesse, der Fähigkeit zur kon-
struktiven Debatte und Erfahrung 
der Bedeutung von Meinungs-
vielfalt und Partizipation 
Planung der Veranstaltung  Mind. 3 Treffen  Projekt wurde einge-
stellt 
Gründe:  
- Kapazitäten/ Res-
sourcen 
- Finanzierung 
Öffentliche Bewerbung  1 digitales und 1 analo-
ges Material 
Umsetzung 1 Veranstaltung 
Nachbereitung 1 Dokumentation 
Bezirklich 
Verbesserung der Netz-
werkstrukturen zur Bera-
tung im Bezirk Mülheim 
Vernetzung bezirklicher Bera-
tungsstellen mit themenspezi-
fischen Schwerpunkten 
Fortführung des bezirklichen 
„Forum.Beratung.Mülheim“ 
2 Treffen 100% 
Fachinput für Beratende 1 100% 
Erläuterungen durch die Sozialraumkoordinator*innen: 
Das interkulturelle Musikfestival konnte nicht durchgeführt werden, da die für die gemeinsame Organisation vorgesehene Kooperationspartnerin die 
Stelle verlassen hat und keine Nachbesetzung erfolgt ist.

Seite 8 von 11 
4. Projekte und Aktivitäten im Rahmen der Kernprozesse der Sozialraumkoordination 
 
Beschreibung 
Ziel 
Beschreibung 
Projekte und Aktivitäten zur Zielerreichung 
Beschreibung Sozial-räumli-
ches Thema? 
(ja/nein/in Bear-
beitung) 
Sozialräumliche Themenermittlung6 
    
    
 Versöhnungskirche Finanzierung für die Zukunft war un-
klar. Lösung: Mehrere Gemeinden 
werden fusionieren und eine „pasto-
rale Einheit“ bilden 
Nein 
 Zu wenig Grundschulplätze/ insgesamt zu wenig soziale Infratsruktur 
in Buchheim 
OGS-Räumlichkeiten werden für zu-
sätzliche Klassen "geopfert" 
 
ein Grund: Neubaugebiet (s. Brief 
H.Bucella aus 2023) 
Ja 
 Aufenthaltsmöglichkeiten für Kinder & Jugendliche -Wegfall Finanzierungen (BuchT: 0,5 
Stelle weggefallen) 
Ja 
 Bedarf: Rechtsberatung Neues Rechtsberatungsangebot soll 
Mitte 2026 starten 
Ja 
 Übersichtlichere Gestaltung des Picco-Platzes gewünscht Schlechte Orientierung auf dem 
Platz. Unklarheiten wo welche Ein-
richtungen zu finden sind 
Ja 
 Infoveranstaltungen für Senior*innen "Reden wir über Geld“ (30.09.25) Ja 
 
6 entsprechend der Eintragungen aus SharePoint (https://dez-v.cteam.stadt-koeln.de/LwV/Lists/Sozialrumliche%20Themenermittlung/AllItems.aspx

Seite 9 von 11 
Beschreibung 
Ziel 
Beschreibung 
Projekte und Aktivitäten zur Zielerreichung 
Beschreibung Sozial-räumli-
ches Thema? 
(ja/nein/in Bear-
beitung) 
 
„Gemeinschaftliches Wohnen“ 
(09.10.25)" 
 Lokales Ehrenamt bekannter machen Idee: kleines Fest mit Vorstellung eh-
renamtl. Möglichkeiten (vorher: Inte-
resse abfragen) 
Ja 
 Ambulante psychiatrische pflegerische Versorgung der AOK/ Woh-
nung 41  
Neues Angebot mit Sitz in Holweide Ja 
 Wunsch von Bewohner*innenseite nach stärkerem Sicherheitsgefühl 
in Holweide-Ost 
Wunsch nach Austausch u. a. mit 
Polizei 
Ja 
Erläuterungen durch die Sozialraumkoordinator*innen 
Klicken oder tippen Sie hier, um Text einzugeben. 
 
Sozialraumgebietsanalyse

Seite 10 von 11 
Beschreibung 
Ziel 
Beschreibung 
Projekte und Aktivitäten zur Zielerreichung7 
Kennzahl/Indikator Status (planmä-
ßig/nicht plan-
mäßig) 
Projektentwicklung und Umsetzungsbegleitung 
 Infoveranstaltungen für Senior*innen 
Reden wir über Geld (30.09.25) 
Gemeinschaftliches Wohnen (09.10.25) 
2 Veranstaltungen 100% 
 Neue Angebote in Holweide (Wohnung 41 und APPV) wurden im 
SRG bekannt gemacht. Ausstattung wurde mit sozialräumlichen Mit-
teln unterstützt. 
2 Vorstellungen 100% 
 Picco-Platz barrierefrei Rampen wurden installiert 100% 
 Wunsch von Bewohner*innenseite nach stärkerem Sicherheitsgefühl 
in Holweide-Ost 
Datum für ersten Austauschtermin mit 
Polizei wurde festgelegt (31.03.2026) 
Planmäßig 
 Zu wenig Grundschulplätze/ Aufenthaltsmöglichkeiten für Kinder & 
Jugendliche/ insgesamt zu wenig soziale Infrastruktur in Buchheim 
Es fand ein erstes Treffen zur unzu-
reichenden sozialen Infrastruktur statt 
Planmäßig 
Erläuterungen durch die Sozialraumkoordinator*innen 
 
 
Beschreibung (neue Gremien im SRG) Indikator (z.B. Häufigkeit der Treffen) 
Vernetzung 
  
Erläuterungen durch die Sozialraumkoordinator*innen 
 
 
 
 
7 Einträge aus der Liste „Sozialräumliche Themenermittlung“, die in ein Projekt in cProject übergegangen sind

Seite 11 von 11 
5. Ausblick Folgejahr 
- Soziale Infrastruktur 
Die soziale Infrastruktur wird 2026 durch verschiedene Angebote bereichert, wie zum Beispiel neue Bewegungs-, Freizeit- und Beratungsan-
gebote. Mit Blick auf die ab 2026 geltende OGS-Pflicht wird jedoch Besorgnis geäußert, da die Schulen bereits jetzt keine  Kapazitäten mehr 
zur Verfügung haben. Die 2025 geschlossene Räumlichkeit der Kirche St. Theresia soll 2026 wieder für den Sozialraum zugänglic h werden. 
Eine mögliche Perspektive ist die Weiterentwicklung der GGS An St. Theresia zu einem Familiengrundschul zentrum. Durch die dadurch zur 
Verfügung stehenden Mittel wäre gegebenenfalls eine Anmietung der Räumlichkeiten des Kirchengeländes möglich.  
 
- Stadtentwicklung 
Für die Gesamtschule Holweide ist auf dem bestehenden Schulgelände ein Neubau geplant. Nach Fertigstellung des neuen Gebäudes  soll 
das bisherige Schulgebäude abgerissen werden.  
 
- Sozialräumliche und bezirkliche Kooperationsprojekte 
Im Jahr 2026 sollen weitere Austauschtreffen zur sozialen Infrastruktur in Buchheim stattfinden, in denen unter anderem ein A ustausch mit 
Fachämtern geplant werden soll. Von Bewohnenden in Holweide-Ost wird ein stärkeres Sicherheitsgefühl gewünscht. Vor diesem Hintergrund 
wird eine Gesprächsreihe entstehen. Im Zentrum des ersten Termins stehen der Austausch zwischen Bewohnenden und Polizei. Die Koordi-
nation des Formats erfolgt gemeinsam mit der GAG Immobilien AG und dem Runden Tisch Holweide. Für den Picco-Platz wird eine übersicht-
lichere Gestaltung gewünscht, um die Orientierung auf dem Platz zu verbessern und aufzuzeigen, welche Einrichtungen wo zu fin den sind. 
Dieses Anliegen soll 2026 angestoßen werden. Das Gremium „Qualitätszirkel Frühförderung Buchheim “ trifft sich Anfang 2026. Dabei soll 
auch die „Veranstaltung der Vierjährigen“ erneut gemeinsam geplant werden. Auch im Netzwerk „Holweide wird gut alt“ sind Vernetzungs- und 
Informationsveranstaltungen vorgesehen. Des Weiteren besteht die Idee, ein neues Kooperationsprojekt ins Leben zu rufen, um lokales Eh-
renamt und nachbarschaftliches Engagement zu fördern. Ebenso ist geplant, das im Rahmen der „AG Kaffee und Tee“ gestartete Bewegungs-
angebot für Senior*innen fortzuführen. Das Kooperationsprojekt „Holweide zeigt sich“ wird 2026 ebenfalls erneut koordiniert. Auch das Som-
merfest auf dem Picco-Platz soll zum zweiten Mal stattfinden. Das Thema Demokratieförderung wird ebenfalls zentral bleiben. So wird zum 
Beispiel als bezirkliches Kooperationsprojekt ein Mülheimer Aktionstag gegen Rassismus anlässlich der Internationalen Wochen gegen Ras-
sismus stattfinden. Darüber hinaus wird im Jahr 2026 die Sozialraumraumgebietsanalyse weitergeführt, die unter anderem eine Bürger*innen-
konferenz und eine Sozialraumkonferenz umfasst. Im Rahmen dieser kooperativen Austauschformate werden gemeinsam Herausforderungen 
und zukünftige Handlungsschwerpunkte erarbeitet.

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Jahresbericht für das Jahr 2025 
und das Sozialraumgebiet Höhenhaus/Dünnwald 
des Trägers Caritasverband für die Stadt Köln e.V.

Seite 2 von 16 
1. Veränderungen im Sozialraumgebiet 
- Soziale Infrastruktur 
Im Rahmen des Förderprogramms „Dritte Orte“ der Stadt Köln wurde das Begegnungscafé des Friends Sozialwerk in Höhenhaus geför dert. Das 
Sozialwerk bot kostenfreie Mahlzeiten, eine Kleiderkammer, Tafelausgabe und einen Gartentreff und ist ein wichtiger Treffpunkt für die 
Nachbarschaft im Quartier. Die Förderung wurde jedoch nicht verlängert, sodass die koordinierende Personalstelle derzeit nur über Spendengelder 
gesichert werden kann – eine nicht nachhaltige Lösung. Der Wegfall der Förderung gefährdet die soz iale Infrastruktur und verdeutlicht die 
Abhängigkeit solcher Angebote von stabiler Finanzierung. 
- Stadtentwicklung 
In Höhenhaus wird die bisher leerstehende Siedlung am Schlebuscher Weg  nach jahrelangem Stillstand abgerissen und durch ein neues 
Wohnviertel mit insgesamt rund 400 Wohnungen ersetzt. Davon sind nahezu 300 Wohnungen als Sozialwohnungen vorgesehen, wodurch  der 
bezahlbare Wohnraum für die Bewohner*innen gesichert werden soll.  Auch die derzeit noch bewohnten Häuser sollen abgerissen werden, die 
Mieter*innen sollen in die Neubauten einziehen können. Ziel ist eine modernisierte, dicht genutzte Wohnstruktur, die sowohl neue Wohnangebote 
als auch Grünflächen vorsieht.  Die Neubebauung der Siedlung am Schlebuscher Weg wird die bereits bestehende, diverse Bewohnerschaft 
erweitern und erhöht die Nachfrage nach sozialen Angeboten, Nachbarschaftsarbeit sowie nach Kitaplätzen und OGS -Plätzen, die im Quartier 
ohnehin begrenzt sind. Gleichzeitig bestehen Unsicherheiten bei Mieten und Wohnstandards, die das Zusammenleben und die soziale Stabilität im 
Quartier beeinflussen können. 
- Sozialräumliche und bezirkliche Kooperationsprojekte 
Projekt „KulTour: Vielfalt verbindet Höhenhaus & Dünnwald“ 
Das Projekt wurde als sozialräumliches Kooperationsprojekt initiiert, um kulturelle Angebote im Sozialraumgebiet zu stärken, Begegnungen zu 
fördern und die Teilhabe der Bewohner*innen zu verbessern . Da es sich um ein sozialräumliches Ziel handelt, wird das Projekt unter Punkt 3 
„Zielerreichung sozialräumliche Ziele“ näher erläutert und dargestellt. 
Projekt „Nachbarschaft im Gespräch“ 
Das Projekt „Nachbarschaft im Gespräch“ entstand aus der AG Demokratieförderung, in der sich soziale Einrichtungen im Sozialr aum Höhenhaus 
und Dünnwald über Herausforderungen und Möglichkeiten zur Stärkung demokratischer Teilhabe austauschten. Aus diesem Austausch entwickelte 
sich die Idee, durch niedrigschwellige Formate den Dialog über gesellschaftliche Themen zu fördern und politische Teilhabe zu stärken. 
Von September bis November 2025 wurden in verschiedenen Einrichtungen im Sozialraum mehrere themen - und zielgruppenspezifische 
Gesprächs- und Austauschformate durchgeführt. Diese boten Bewohnenden die Möglichkeit, in vertrauter Atmosphäre über Themen wie s oziale 
Gerechtigkeit, Zusammenhalt, Mitbestimmung und Zukunftsperspektiven ins Gespräch zu kommen.

Seite 3 von 16 
Die Sozialraumkoordination übernahm die Gesamtleitung des Projekts – von der Konzeption über die Organisation und Öffentlichkeitsarbeit bis hin 
zur Moderation und Expert*innenakquise. Das Projekt trug wesentlich zur Demokratieförderung im Quartier bei, ind em es neue Gesprächsräume 
eröffnete, Hemmschwellen gegenüber politischen Themen abbaute und das Vertrauen in demokratische Prozesse stärkte. 
Aufgrund der positiven Resonanz und der im Verlauf eruierten weiteren Bedarfe soll auch dieses Projekt im kommenden Jahr fortgeführt und 
inhaltlich weiterentwickelt werden. 
„Der Klecksteufel im Donewald“: Kunst- und Bildungsprojekt mit dem Cassopeia Theater (Herbstferien 2025) 
Erstmalig fand in den Herbstferien 2025 in Dünnwald, speziell in der Siedlung am Donewald, ein Kunst- und Bildungsprojekt in Zusammenarbeit mit 
dem Cassopeia Theater statt. Über zwei Wochen hinweg nahmen rund 200 Kinder und Erwachsene an verschiedenen Prog rammpunkten teil, 
darunter Ausstellungsführungen, Live-Lesungen, Workshops und eine abschließende Open-Air-Aufführung. 
Das Projekt richtete sich insbesondere an Kinder, die ansonsten wenig Zugang zu kulturellen Angeboten haben, und förderte sowohl ihre Kreativität 
als auch soziale Kompetenzen. Es war ein wichtiger Beitrag zur Stärkung der Gemeinschaft und ermöglichte eine nachhaltige Vernetzung der lokalen 
Einrichtungen, die gemeinsam das Projekt umsetzten. Die Sozialraumkoordination verantwortete die konzeptionelle Umsetzung des Projekts und 
koordinierte die Kommunikation sowie die organisatorische Planung. 
Zu den Kooperationspartner*innen vor Ort gehörten u.a. die Gemeinwesenarbeit, das Jugend- und Nachbarschaftshaus Henry's H.O.P.E., das SKM 
Familienzentrum Dünnwald, die CJG Kinder - und Jugendhilfe St. Josef, die Kath. Kirchengemeinde Heilige Familie sowie die 
Sozialraumkoordination. Gefördert wurde das Projekt von der Sparkassen-Stiftung „Hier mit Herz“. 
- ggf. personelle Veränderungen 
Im Berichtsjahr kam es im Sozialraum Dünnwald zu personellen Veränderungen in der Koordination des SeniorenNetzwerks Dünnwald . Die 
neue Koordination hat sich erfolgreich im Stadtteil vernetzt und erste Kooperationen mit lokalen Einrichtungen aufgebaut. Zud em wurden anteilige 
Stunden in der kommunal geförderten Gemeinwesenarbeit in der Oststraßensiedlung übernommen.

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2. Zielerreichung Schwerpunktziel 
 
Beschreibung 
Ziel 
Beschreibung 
Projekte und Aktivitäten zur 
Zielerreichung 
Beschreibung 
Kennzahl / Indikator1 
Erwartungswert Istwert mit 
Ampel2 
Schwerpunktziel 
Kinder- und 
Jugendgesundheit 
Verbesserung der Zugangs- und 
Übergangsgestaltung 
Ziel: (fallbezogener) Informationsfluss 
zwischen Einrichtungen und Diensten 
ist verbessert. 
Auf Basis der Analyse der 
Zugangsbarrieren sollen die folgenden 
Themen in den Arbeitsgruppen und 
Projekten bearbeitet werden: 
- Sprachliche Barrieren 
- Niedrigschwelligkeit 
- Kulturelle Barrieren 
- Persönliche Faktoren 
Die herausgearbeiteten Themen 
und Ansatzpunkte für 
Verbesserungen sollen in 
Arbeitsgruppen/Projekten 
bearbeitet werden im Hinblick auf 
Empfehlungen für die Veränderung 
und/oder Weiterentwicklung 
bestehender Standards. Dabei soll 
auf bestehende 
Strukturen/Gremien soweit wie 
möglich zurückgegriffen werden. 
Die Projekte sollen mit dem 
stadtweiten Projekt Klärung der 
Struktur und Strategie der 
Präventionsaktivitäten der 
städtischen Dienststellen verknüpft 
werden. 
Die 
Sozialraumkoordination 
beteiligt sich an 
mindestens einer 
Arbeitsgruppe/einem 
Projekt. 
100% 
Demokratieförderung Erhebung und Bewertung der aktuellen 
wesentlichen Herausforderungen im 
Die Herausforderungen im 
Sozialraumgebiet sind erhoben und 
bewertet 
Eine Dokumentation liegt 
vor 
100% 
 
1 inkl. Maßeinheit, Raum- und Zeitbezug 
2 grün: erreicht, gelb: zum Teil erreicht, rot: nicht erreicht, grau: das Projekt konnte nicht durchgeführt werden

Seite 5 von 16 
Beschreibung 
Ziel 
Beschreibung 
Projekte und Aktivitäten zur 
Zielerreichung 
Beschreibung 
Kennzahl / Indikator1 
Erwartungswert Istwert mit 
Ampel2 
jeweiligen Sozialraumgebiet mit den 
Akteuren vor Ort 
Entwicklung von Ideen für Maßnahmen 
im Sozialraumgebiet 
Sozialraumgebietsspezifische 
Maßnahmen sind entwickelt 
Drei Ideen sind entwickelt 100% 
Umsetzung von 
sozialraumgebietsübergreifenden 
Maßnahmen/Projekten zur 
Demokratieförderung (werden 
gemeinsam mit der Geschäftsstelle 
und V/3 entwickelt) 
Sozialraumgebietsübergreifende 
Maßnahmen sind umgesetzt 
Mindestens eine 
Maßnahme/ein Projekt ist 
umgesetzt 
100% 
Erläuterungen durch die Sozialraumkoordinator*innen3: 
Im Rahmen der Jahreszielvereinbarung 2025 sollten wesentliche sozialräumliche Herausforderungen erhoben, bewertet und dokumentiert sowie 
darauf aufbauend geeignete Maßnahmen zur Demokratieförderung und Stärkung gesellschaftlicher Teilhabe entwickelt werden. 
 
Diese Aufgaben wurden im Rahmen der sozialräumlichen AG Demokratieförderung umgesetzt. In diesem fachlichen Austauschforum sozialer 
Einrichtungen aus Höhenhaus und Dünnwald wurden bestehende Herausforderungen im Sozialraumgebiet – wie geringes Vertrauen in politische 
Prozesse, fehlende niedrigschwellige Beteiligungsformate und begrenzte Begegnungsräume – gemeinsam analysiert und bewertet. Aus den 
Ergebnissen entwickelte die Sozialraumkoordination passgenaue Maßnahmen zur Förderung demokratischer Teilhabe. 
 
Als zentrale Maßnahme wurde bspw. das Projekt „Nachbarschaft im Gespräch“ konzipiert und umgesetzt (siehe Projektbeschreibung oben). Durch 
die Gesprächsformate konnten verschiedene Zielgruppen erreicht und erste nachhaltige Impulse zur Stärkung politischer Partizipation im Sozialraum 
gesetzt werden. 
 
 
3 Hier bitte nur Besonderheiten erläutern, die bei Projekten aufgetreten sind, zum Beispiel, wenn ein Projekt nicht durchgeführt werden konnte oder ein 
Erwartungswert nicht erfüllt wurde

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Beschreibung 
Ziel 
Beschreibung 
Projekte und Aktivitäten zur 
Zielerreichung 
Beschreibung 
Kennzahl / Indikator1 
Erwartungswert Istwert mit 
Ampel2 
Im Rahmen der Kommunal- und Integrationsratswahl hat die Sozialraumkoordination über ihre Unterarbeitsgruppe „AG Demokratie“ eine digitale 
Task-Card (Pinnwand) entwickelt, die zentrale Informationsmaterialien (u. a. Texte, Erklärvideos und weiterführende Links) für Fachkräfte und 
Multiplikator*innen bündelt. Die Pinnwand unterstützt Einrichtungen dabei, Wahl- und Beteiligungsinformationen bedarfsgerecht an ihre Zielgruppen 
weiterzugeben und hierdurch politische Bildung und Teilhabe im Sozialraum zu stärken. 
 
Ergänzend wurde der kreative Plakatwettbewerb „Was uns zusammenhält“ in allen 15 Sozialraumgebieten durchgeführt, der Menschen aller 
Altersgruppen dazu anregte, sich künstlerisch mit den Themen Zusammenhalt, Miteinander und Solidarität im Stadtteil auseinanderzusetzen. Alle 
Gewinner*innen (GGS Johannesschule, GGS Von-Bodelschwingh-Str. & Jugend- und Nachbarschaftshaus Henry’s H.O.P.E.) erhielten Preisgelder 
sowie die eingereichten Werke als Poster.  
 
Zur Erhöhung der Wahlbeteiligung begleitete die Sozialraumkoordination außerdem die stadtweite Social-Media-Kampagne „Deine Stimme zählt“, die 
insbesondere jüngere Zielgruppen über Instagram ansprach und über demokratische Mitbestimmung informierte 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
3. Zielerreichung sozialräumliche Ziele

Seite 7 von 16 
Beschreibung 
Ziel 
Beschreibung 
Projekte und Aktivitäten zur Zielerreichung 
Beschreibung 
Kennzahl / Indikator 
Erwartungswert Istwert 
mit 
Ampel² 
Sozialräumliche Ziele 
Ausbau der 
Teilhabechancen 
der 
Bewohner*innen 
des 
Sozialraumgebietes 
Erstellen einer Broschüre für Senior*innen über 
die Einrichtungen der Senior*innenarbeit und 
deren Angebote in beiden Stadtteilen in enger 
Abstimmung und Zusammenarbeit mit der 
Senior*innenkoordination des Bezirks Mülheim. 
Hintergrund ist die ausbaufähige Partizipation 
von Senior*innen des Stadtteils an den 
Angebotsstrukturen vor Ort. In unterschiedlichen 
persönlichen Gesprächen wurde die Unkenntnis 
der Senior*innen über bestehende Strukturen 
deutlich. 
 
Treffen der 
sozialräumlichen 
Projektgruppe (AK 
Senior*Innen Höhenhaus/ 
Dünnwald)  
4 Treffen (1x im Quartal) 100% 
Akquise von Finanzmitteln 
für das Vorhaben 
1.500 Euro (für Design und 
Druck) 
100% 
Erstellen einer Broschüre 1 Broschüre 85% 
KulTour 2025: Vielfalt verbindet Dünnwald und 
Höhenhaus 
Das Projekt zielt darauf ab, u.a. Menschen mit 
internationaler Familiengeschichte aus 
Höhenhaus und Dünnwald den Zugang zu 
kulturellen Angeboten in Ihrem direkten 
Wohnumfeld zu ermöglichen. Durch Konzert- 
Projektgruppe gründen 1 Gruppe wird gegründet 100% 
Treffen der Projektgruppe Mind. 2 Treffen 100% 
Gelder akquirieren 8.000 Euro 100% 
Konzert veranstalten 1 Konzert 100% 
Filmaufführungen 
veranstalten 
2 Filmaufführungen 100%

Seite 8 von 16 
und Musikreihen, Kino- und Filmabende sowie 
flankierende Angebote wird eine Plattform 
geschaffen, die Menschen unterschiedlicher 
Herkunft die Möglichkeit bietet, sich zu 
begegnen, auszutauschen und voneinander zu 
lernen. Dieses Kooperationsprojekt soll 
verschiedene soziale Einrichtungen innerhalb 
des Sozialraums umfassen, die diverse 
zielgruppenspezifische Veranstaltungsformate 
dezentral im Rahmen des Projekts umsetzen 
Theateraufführung 1 Theateraufführung 100% 
Bezirklich 
Verbesserung der 
Netzwerkstrukturen 
zur Beratung im 
Bezirk Mülheim 
Vernetzung bezirklicher Beratungsstellen mit 
themenspezifischen Schwerpunkten 
Fortführung des 
bezirklichen 
„Forum.Beratung.Mülheim“ 
2 Treffen 100%

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Erläuterungen durch die Sozialraumkoordinator*innen: 
Die Erstellung einer Broschüre für Senior*innen über die Einrichtungen und Angebote der Senior*innenarbeit in Höhenhaus und Dünnwald wurde 
als Kooperationsprojekt des Arbeitskreises Senior*innen Höh. und Dün. umgesetzt, der von der Sozialraumkoordination gegründet und geleitet wird. 
Ziel ist es, die Partizipation von Senior*innen an den bestehenden Angebotsstrukturen zu stärken, insbesondere auch von Senior*innen mit 
internationaler Familiengeschichte, die bislang in den bestehenden Strukturen unterrepräsentiert sind. 
Die Sozialraumkoordination übernahm zentrale Aufgaben wie die Akquise der Finanzmittel, Kontaktaufnahme zu den Einrichtungen, Abstimmungen 
mit dem Designer sowie die Planung und Durchführung der Treffen zur Erstellung der Broschüre. Im Verlauf des Jahres wurden mindestens vier 
Planungstreffen durchgeführt. Insgesamt stellen sich in der Broschüre 19 Einrichtungen vor. Der Druck ist für Januar 2026 geplant. 
Im kommenden Jahr soll die Broschüre an zentralen Orten in beiden Stadtteilen verteilt werden, begleitet von persönlichen Gesprächen, um die 
Niedrigschwelligkeit der Informationen zu sichern und die Teilhabe der Senior*innen vor Ort zu erhöhen. 
 
Das Projekt „KulTour – Vielfalt verbindet Höhenhaus & Dünnwald“ wurde im Rahmen des „Runden Tisches Interkulturelles Höhenhaus und 
Dünnwald“ konzipiert und im Mai und Juni 2025 umgesetzt. Grundlage bildeten die Ergebnisse einer Bewohner*innenbefragung aus dem Jahr 2024, 
in der der Wunsch nach mehr kulturellen Angeboten im Sozialraum deutlich wurde. 
Die Sozialraumkoordination übernahm die gesamte Planung und Durchführung des Projekts, einschließlich der Akquise von Finanzmitteln sowie der 
Organisation der Veranstaltungsreihe. Ermöglicht wurde das Projekt durch Spenden der GAG, der Bürgerstiftung Dünnwald-Höhenhaus, dem 
Sparkassen Förderverein, der Volksbank Dünnwald-Holweide eG sowie den sozialräumlichen Mitteln des Programms „Lebenswerte Veedel“. 
Mit dem Ziel, insbesondere den kostenfreien Zugang von sozioökonomisch benachteiligten Bewohner*innen zu kulturellen Angeboten zu fördern, 
wurden Filmvorführungen, ein Puppentheater und ein Open-Air-Konzert organisiert. Insgesamt nahmen mehr als 500 Menschen an den 
Veranstaltungen teil. Besonders das Open-Air-Konzert auf dem Bäckerplatz setzte ein starkes Zeichen für Solidarität und Toleranz im Quartier, das 
zuletzt immer wieder durch rassistische Vorfälle und diskriminierende Äußerungen auf sich aufmerksam gemacht hat. Bei der Auswahl der 
Musiker*innen wurde gezielt darauf geachtet, die kulturelle Vielfalt der Bewohnenden abzubilden. So konnten Begegnungen zwischen verschiedenen 
Communities entstehen und das Verständnis für unterschiedliche Lebenswelten im Quartier vertieft werden. Aufgrund des Erfolges ist eine 
Wiederholung der Veranstaltungsreihe im kommenden Jahr geplant.

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4. Projekte und Aktivitäten im Rahmen der Kernprozesse der Sozialraumkoordination 
 
Beschreibung 
Ziel 
Beschreibung 
Projekte und Aktivitäten zur Zielerreichung 
Beschreibung Sozial-
räumliches 
Thema? 
(ja/nein/in 
Bearbeitung) 
Sozialräumliche Themenermittlung4 
Schaffung „sicherer 
Orte“ für Mädchen und 
Frauen 
Arbeitsgruppe zur örtlichen Strategie für den Ausbau gründen AG gründen, interessierte 
Einrichtungen sammeln, 
Schulungstermine vereinbaren, 
weitere Einrichtungen für das Projekt 
gewinnen 
ja 
Verbesserte 
Übergangsgestaltung 
Kita + Schule 
Gemeinsames Planungstreffen beider Stadtteile für die 
Informationsveranstaltung für die Eltern der 4-Jährigen 
Synergien schaffen, 
Koordinationsprozess für 
Schulleitungen entlasten durch 
Unterstützung der SRK, bisherigen 
Strukturen auf den Prüfstand stellen 
ja 
Angsträume abbauen Vorbegehung Höhenhauser Weg mit Jugendbezirkspflege, 
Johannesschule und Sozialraumkoordination 
Handlungsbedarf eruieren, 
Handlungsoptionen prüfen, 
Schnittstellen informieren 
nein 
Zunahme 
Schulabsentismus 
Evaluation der aktuellen Situation in beiden Stadtteilen im 
Netzwerk Kita + Schule (KitS) 
Austausch über die aktuelle 
Situation, Erstellung eines 
Informationsschreibens an die BV 
ja 
Klicken oder tippen Sie 
hier, um Text 
einzugeben. 
Barrierefreiheit Oststraßensiedlung (Gemeinwesenbüro) Klicken oder tippen Sie hier, um Text 
einzugeben. 
In Bearbeitung 
 
4 entsprechend der Eintragungen aus SharePoint (https://dez-v.cteam.stadt-koeln.de/LwV/Lists/Sozialrumliche%20Themenermittlung/AllItems.aspx

Seite 11 von 16 
Beschreibung 
Ziel 
Beschreibung 
Projekte und Aktivitäten zur Zielerreichung 
Beschreibung Sozial-
räumliches 
Thema? 
(ja/nein/in 
Bearbeitung) 
Rückgang 
Politikverdrossenheit 
„Veedelssprechstunde“ Mögliches Kooperationsprojekt 
zwischen Lokalpolitik und sozialen 
Einrichtungen 
In Bearbeitung 
Ausbau kultureller 
Begegnungen 
KulTour 2.0 (ausgehend der Ergebnisse 
Bürger*innenbeteiligungen ISG + BK - Rassismus und 
fehlende Kulturelle Teilhabe) 
Aktionen in 2026 planen - bspw. 
Interkulturelle Veranstaltungsreihe 
ähnlich wie im Rahmen von KulTour 
Ja  
Unterstützungsangebot
e initiieren 
Unterstützungsangebote initiieren (Ergebnisse Beteiligungen 
ISG + BK - Hilfe bei digitalen Zugängen, Wohnungssuche)  
Gelder einsetzen/akquirieren und 
pilothaftes Projekt bspw. "Digital 
Sprechstunde für Anträge" oder 
"Sprechstunde Wohnungssuche" 
(Vermittlung von Infos - WBS, 
welche Wonungsbaugesellschaften 
gibt es, welche offenen 
Internetportale wie 
Immobilienscout24 gibt es) 
Ja  
Informationsvermittlung 
Bewohner*innen 
Informationsvermittlung soziale Infrastruktur an Bewohnende 
(Ergebnisse Beteiligungen ISG + BK - Infos kommen oft nicht 
an und Angebote sind unbekannt) 
Stadtteilspaziergänge für 
Bewohnende? Bestehende Kanäle 
(SRK Homepage, Dünnwald App, 
Social Media) mit einer 
Öffentlichkeitsarbeitsoffensive 
bekannter machen) 
ja 
Erläuterungen durch die Sozialraumkoordinator*innen 
Zunahme Schulabsentismus – KitS-Netzwerk 
Im Netzwerk KitS wurde über zunehmenden Schulabsentismus auch in Höhenhaus und Dünnwald berichtet. Eine Schwerpunktsitzung widmete sich 
gezielt diesem Thema, bei der unter anderem eine erfahrene Kollegin der GGS Langemaß eingeladen wurde, die langjährig Expertise zu dieser

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Beschreibung 
Ziel 
Beschreibung 
Projekte und Aktivitäten zur Zielerreichung 
Beschreibung Sozial-
räumliches 
Thema? 
(ja/nein/in 
Bearbeitung) 
Herausforderung einbringt. Die teilnehmenden Einrichtungen betonten die Bedeutung, die strukturellen Probleme auch den politischen 
Vertreter*innen sichtbar zu machen. Auf dieser Grundlage wurde ein Informationsschreiben an die Bezirksvertretung erstellt 
 
Sozialraumgebietsanalyse 
Sozialraumgebietsanalyse Höhenhaus / Dünnwald 
Im Jahr 2025 wurde im Sozialraum Höhenhaus / Dünnwald ein umfassender Analyseprozess zur Ermittlung sozialräumlicher Bedarfe und 
Entwicklungspotenziale begonnen. Der Gesamtprozess gliederte sich in drei aufeinander aufbauende Säulen, die unterschiedliche Perspektiven – 
von Bewohnenden, Fachkräften und Verwaltung – einbezogen. 
1. Beteiligungsvorhaben des ISG (Institut für Sozialforschung und Gesellschaftspolitik) 
Den Auftakt bildete ein vom ISG durchgeführtes Beteiligungsvorhaben im Rahmen eines kommunalen Förderprogramms. Im Fokus standen die 
Perspektiven der Bewohner*innen des Sozialraums. Erhoben wurden qualitative Interviews mit Bewohnenden, eine Fokusgruppe mit Fachkräften 
sowie eine ergänzende Online-Befragung. Die Ergebnisse bildeten die inhaltliche Grundlage für die nachfolgenden Beteiligungs- und 
Fachveranstaltungen. 
2. Bürger*innenkonferenz (Juni 2025) 
Aufbauend auf den ISG-Ergebnissen fand im Juni 2025 eine Bürger*innenkonferenz mit rund 50 Teilnehmenden in der Aula der GGS Von-
Bodelschwingh-Straße statt. Besonders hervorzuheben ist, dass durch die enge Kooperation mit lokalen sozialen Einrichtungen viele Bewohnende 
teilnahmen, die in solchen Formaten sonst eher unterrepräsentiert sind. Ziel war es, in einem offenen Format weitere Perspektiven, Bedarfe und 
Ideen der Bewohnenden einzubeziehen. In interaktiven Phasen – etwa einem „Museumsgang“ und moderierten Thementischen – wurden zentrale 
Anliegen der Teilnehmenden in den Themenbereichen Leben vor Ort, Alles rund ums Kind, Arbeit und Bildung, Hilfe und Unterstützung sowie 
Mitmachen vor Ort gesammelt. 
3. Sozialraumkonferenz (Oktober 2025) 
Abschließend fand im Oktober 2025 die Sozialraumkonferenz statt, zu der Vertreter*innen aus Verwaltung, Trägerlandschaft, Politik und

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Zivilgesellschaft eingeladen waren. Aufbauend auf den Ergebnissen der ISG-Analyse und der Bürger*innenkonferenz wurden die bisherigen 
Ergebnisse im Rahmen der Sozialraumkonferenz entlang der neun Herausforderungen des Lebenslagenberichts der Stadt Köln diskutiert. Die 
Hinweise und Daten aus den vorangegangenen Formaten wurden von den Fachkräften vor Ort ergänzt und durch deren praktische Expertise um 
weitere relevante Aspekte angereichert. 
Die gebündelten Ergebnisse aller drei Säulen fließen in die laufende Sozialraumgebietsanalyse ein und bilden eine zentrale Gr undlage für die 
zukünftige sozialräumliche Planung und Weiterentwicklung in Höhenhaus und Dünnwald.

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Beschreibung 
Ziel 
Beschreibung 
Projekte und Aktivitäten zur Zielerreichung5 
Kennzahl/Indikator Status 
(planmäßig/nicht 
planmäßig) 
Projektentwicklung und Umsetzungsbegleitung 
Verbesserung der 
Übergangsgestaltung 
Kita + Grundschule 
im SRG  
Infoveranstaltung für die Eltern der 4-Jährigen 1x Planungstreffen in 2026  
Konzeptentwicklung 1x Konzept für die 
Informationsveranstaltungen in 2026 
ist erstellt  
Klicken oder 
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Klicken oder 
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Schaffung „sicherer 
Orte“ für Mädchen 
und Frauen 
Klicken oder tippen 
Sie hier, um Text 
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Arbeitsgruppe zur örtlichen Strategie für den Ausbau gründen 2x Arbeitsgruppentreffen 
 
planmäßig 
Einrichtungen sind geschult und „sichere Orte“ Mind. 2 Einrichtungen sind geschult  
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5 Einträge aus der Liste „Sozialräumliche Themenermittlung“, die in ein Projekt in cProject übergegangen sind

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Erläuterungen durch die Sozialraumkoordinator*innen 
Verbesserte Übergangsgestaltung 
Für die geplante Informationsveranstaltung für Eltern der 4-Jährigen im Januar 2026 unterstützt die Sozialraumkoordination gemeinsam mit dem 
Netzwerk KitS (Kita + Schule) die Schulleitungen, die sich mit der Aufgabe teils überlastet fühlen. Ziel ist es, Synergien zwischen beiden Stadtteilen 
zu schaffen, den Koordinationsprozess für die Beteiligten zu erleichtern, bestehende Strukturen zu überprüfen und die Veranstaltung bedarfsgerecht 
zu planen. Dabei soll auch die Bewerbung des Angebots über weitere Schnittstellen verbessert werden, um die Zielgruppe effektiv zu erreichen. 
 
Schaffung „sicherer Orte“ für Mädchen und Frauen – „Edelgard schützt“ 
Das Thema wurde in den örtlichen Stadtteilkonferenzen eingebracht. Die Sozialraumkoordination gründete eine Arbeitsgruppe von interessierten 
Einrichtungen zu dem Thema und vermittelte im Kontakt zu den Projektverantwortlichen. Drei Einrichtungen lassen sich in diesem Jahr schulen und 
werden in die interaktive Karte aufgenommen 
 
Beschreibung (neue Gremien im SRG) Indikator (z.B. Häufigkeit der Treffen) 
Vernetzung 
Hinweis Stadtteilkonferenz Dünnwald: wird nun durch SRK durchgeführt Klicken oder tippen Sie hier, um Text einzugeben. 
Klicken oder tippen Sie hier, um Text einzugeben. Klicken oder tippen Sie hier, um Text einzugeben. 
Klicken oder tippen Sie hier, um Text einzugeben. Klicken oder tippen Sie hier, um Text einzugeben. 
Erläuterungen durch die Sozialraumkoordinator*innen 
Klicken oder tippen Sie hier, um Text einzugeben. 
 
5. Ausblick Folgejahr 
- Soziale Infrastruktur 
• Beratungsstruktur im Donewald und der Ostsstraßensiedlung über die CSH Köln gGmbH unterstützen 
- Stadtentwicklung 
• Siehe Punkt 1 – Schlebuscher Weg 
• Mögliches Neubauprojekt Von-Ketteler-Str. – aktueller Stand unklar (DEWOG) 
- Sozialräumliche und bezirkliche Kooperationsprojekte 
• Schwerpunkt: siehe „Sozialraumgebietsanalyse“ – nächste Schritte resultieren aus den Planungskonferenzen – was gehen die sozialen 
Akteur*innen mit Unterstützung der SRK wann und in welcher Form an?

Seite 16 von 16 
• „KulTour 2.0“ – Evaluation und Weiterentwicklung 
• Informationsvermittlung soziale Infrastruktur an Bewohnende: Stadtteilspaziergänge als ein neues Puzzleteil 
• „Nachbarschaft im Gespräch 2.0“ – Evaluation und Weiterentwicklung 
• „Stolpersteine“ für Opfer des Nationalsozialismus in Höhenhaus (AG der Stadtteilkonferenz Höhenhaus) 
• Ausbau Netz „sicherer Orte“ im Rahmen von Edelgard schützt 
- ggf. personelle Veränderungen 
Klicken oder tippen Sie hier, um Text einzugeben.

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Jahresbericht für das Jahr 2025 
und das Sozialraumgebiet Mülheim-Nord/Keupstraße 
des Trägers CSH Köln gGmbH

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1. Veränderungen im Sozialraumgebiet 
- Soziale Infrastruktur 
Kultursensible Senior*innen-Beratung interKultur e.V.,  
Neues mehrsprachiges Beratungsangebot  
Korientation e.V.,  
Seit April 2025 belebet korientation e.V. Räumlichkeiten in der Hacketäuerstraße (HACKE). korientation ist eine (post)migrantische 
Selbstorganisation und ein Netzwerk für Asiatisch-Deutsche Perspektiven. 
SintiAllianz NRW 
Die Sinti Allianz ist seit September 2025 in Mülheim-Nord verortet und bezieht Räumlichkeiten im SC Mülheim-Nord. Wirkkreis im Sozialraum 
und darüber hinaus. Beauftragte für Minderheiten der Bundesregierung, versteht sich als Interessenvertretung deutscher Sinti. 
FC Stiftung nimmt Arbeit im Bezirk Mülheim auf 
Kostenfreie Sportangebote und Unterstützung bestehender sportlicher Strukturen und Aktivitäten für Kinder und Jugendliche im Bezirk  
 
 
- Stadtentwicklung 
Abriss in Stammheim,  
Der Abriss der Räumlichkeiten von der OT St. John, der Kita sowie der bereits entweihten Kirche St. Johannes ist abgeschlossen. Im März 
2025 hat der Umzug der OT St. John in Container stattgefunden. Die Dauer dieser Interimslösung ist noch unbekannt, die Bauphase wird 
jedoch auf drei Jahre geschätzt. Die Container stehen auf dem Parkplatz (Moses-Hess-Str., ehem. Cambio-Parkplatz) und der anliegenden 
Wiese. Ein Bauzaun grenzt die nutzbare Wiesenfläche ein. Der Neubau mit drei Wohnblöcken soll über die Kita und die OT St. John gebaut 
werden, welche an die gleiche Stelle kommen sollen. Es wird somit nur das Grundstück bebaut, das bisher der Kirche gehört hat  und die 
sonstige Infrastruktur bleibt erhalten (anliegender Netto etc.). Die neuen Räumlichkeiten der OT St. John verkleinern sich auf 350qm mit kleiner 
Terrasse und Garten von ehemals 800qm.  
 
Fertigstellung GAG-Bau Wiesdorferstr., Kita ab 2026 
Das Neubauprojekt Wiesdorfer Straße ist von der GAG Immobilien AG zur Anmietung fertig gestellt. Es w urden 29 öffentlich geförderte 
Wohnungen erbaut. Dabei sind Räumlichkeiten für eine 6-gruppige KiTa integriert. Die Kita soll im kommenden Jahr einziehen.

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ID Cologne 
Auf dem Gelände des ehemaligen Güterbahnhofs Köln-Mülheim entsteht auf insgesamt 7 Hektar Grundstück derzeit Kölns größte gewerbliche 
Quartiersentwicklung. Das Projekt soll bis 2026 mit ca.160.000 m2 Bruttogeschossfläche realisiert  werden. Auf dem nördlichen Teil des 
Grundstücks sollen noch 5 weitere Gebäudekomplexe und Sportflächen entstehen. Im Jahr 2025 wurden keine weiteren Gebäude gebaut. 
 
Grundstück Keupstraße/ Schanzenstraße 
An der Ecke  Keupstraße/Schanzenstraße befindet sich auf dem privaten Grundstück der Firma gentes die Gebäude der ehemaligen 
Werksfeuerwehr. Seit 2023 liegen Bauanträge vor, um hier einen Wohnkomplex mit 320 Wohnungen zu errichten. Einzelhandel und 
Gastronomie sollen im Erdgeschoss integriert werden. Außerdem sehen die Pläne vor, das zur Kreuzung hin auf 550 m² ein öffentlicher Platz 
entsteht, auf dem das Mahnmal realisiert wird, das an den NSU-Anschlag von 2004 erinnert.  
Die Gebäude, die im Mai noch sauber und größtenteils unbeschädigt waren, werden jetzt von Menschen aus der Obdachlosen - und 
Drogenszene benutzt, bewohnt und zerstört. Polizei, Ordnungsamt und Eigentümer wurden informiert und haben erste Schritte eingeleitet.  
 
Gelände „Haus der Kölschen Brautradition“  
Das ehemalige Brauereigelände gelegen an der Ecke Mündelstraße / Zehntstraße stehe seit 2021 leer. Im Jahr 2023 gab es Planungen auf 
25.000 qm Fläche Wohnungen, Gewerbe, eine Kindertagesstätte, ein öffentlicher Spielplatz und Grünflächen bis 2030 zu bauen. Es wurde 
eine frühzeitige Beteiligung der Öffentlichkeit durchgeführt. Seitdem ist es still um das Grundstück.  
 
- Sozialräumliche und bezirkliche Kooperationsprojekte

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„Mahnmal jetzt“ 
Im Frühjahr 2025 schlägt ein breites Bündnis aus dem Stadtteil vor, die Gebäude an der Ecke Keupstraße/Schanzenstraße als Ort der 
Begegnung und des Gedenkens zwischenzunutzen. Diese einmalige Gelegenheit, dem Stillstand bei der Entwicklung des Mahnmals mit viel 
Engagement zu begegnen und den Ort bereits jetzt mit Leben und Erinnerung zu füllen, wurde leider ausgeschlagen. 
Betroffene des Anschlags, IG Keupstraße, Ulf Aminde, die Initiative „Herkesin Meydani“, die Initative „Keupstraße ist überall“, Vertreterinnen 
des Integrationsrats, Sozialraumkoordination und vielen sozialen Akteur*innen formulieren gemeinsam den Offenen Brief an OB Reker, 
Baudezernent Greitemann und Herr Kraus von gentes mit den Forderungen und der Einladung zur Veranstaltung am 9. Mai ins Schauspiel 
Köln. Bedauerlicherweise kommt keine der eingeladenen Personen. Wir sprechen an dem Tag mit Betroffenen, der IG Keupstraße, 
Politiker*innen und weiteren knapp 100 Gästen über die Situation. Eine große gemeinsame Vision für diesen Ort entstand.  
 
Community Cooking 
Bassam Ghazi, bis zum Sommer als Stadtdramaturg am Schauspiel Köln tätig, initiierte das Fest. Gemeinsam mit Diego Gardon, Leitung 
des Carlsgarten und den Akteur*innen aus dem Sozialraum feierten wir am 1. Juli ein buntes Sommerfest im Carlsgarten. Beim 
gemeinsamen Zubereiten der Frühlingsrollen kamen die Akteur*innen miteinander ins Gesprächen, stellten ihre Arbeit und ihre Initiativen vor 
und vernetzten sich weiter. Zum Abschluss konnten alle auf der Offenen Bühne etwas präsentieren.  
 
Gedenken 21. Jahrestag Nagelbombenanschlag Keupstraße 
Zum 21. Jahrestag wurden durch eine Kundgebung, auf der die Betroffenen zu Wort kamen, eine Gedenkfeier mit politischen Vertreter*innen 
und ein kleines, feines Rahmenprogramm, die Solidarität und der Zusammenhalt auf ein Neues gefestigt. Beteiligt waren vielen Akteur*innen 
aus dem Sozialraum und darüber hinaus: IG Keupstraße, Integrationsrat Köln, NS-Dokumentationszentrum der Stadt Köln, aak Kita 
Keupstraße, aak Jugendladen Mülheim, COMEDIA Theater, Cross Culture Cologne, Geschichtswerkstatt Mülheim, Hallo Nachbar, Danke 
schön, Initiative Herkesin Meydanı — Platz für alle, Initiative Keupstraße ist überall, InterKultur e.V., Mosaik Köln Mülheim e.V., Schauspiel 
Köln mit CARLsGARTEN, Sozialraumkoordination Mülheim-Nord/ Keupstraße.  
 
K!indersache-Kinderfest auf dem Marktplatz Berliner Straße 
Aus dem AK Marktplatz entstandenes Kooperationsprojekt vieler Akteur*innen aus dem Sozialraum. Das Kinderfest am Weltkindertag wurde

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am 20.9. erstmalig erfolgreich umgesetzt und wurde von ca. 300 Menschen besucht. Es etablierte den Marktplatz als Freiraum für Kinder 
und viele Akteur*innen aus dem Sozialraum konnten sich und ihre Angebote sichtbar machen.  
 
Dreh am Rad - „Besser miteinander reden“ 
SRK, Kulturbunker, VHS 
Das Projekt „Besser Miteinander Reden“ vom Kulturbunker gemeinsam mit der VHS Köln-Mülheim hatte durch verschiedene Aktionen die 
Teilnahme an einem aktiven und öffentlichen Diskurs angeregt. Durch maßgeschneiderte Workshops, moderierte Diskussionen und leicht 
zugängliche Informationskampagnen wurden praxisnahe Techniken vermittelt, um demokratische Teilhabe zu fördern. Die Aktion „Dreh am 
Rad – und komme ins Gespräch“ wurde gemeinsam mit dem Kulturbunker, der VHS und Sozialraumkoordination am 11.09.2026 auf dem 
Wiener Platz umgesetzt und richtete sich an Erstwähler*innen der Kommunalwahlen. Zu verschiedenen politischen Aussagen wurden die 
Jugendlichen auf Zustimmungen bzw. Ablehnungen der Äußerungen befragt und dann darüber aufgeklärt, welche der angetretenen Parteien 
die eigene Meinung vertritt.  
 
„Unsere Demokratie – unsere Wahl“, Infokampagne zur Kommunal- und Integrationsratswahl  
SRK, Kölner Freiwilligenagentur e.V., interkultur e.V. 
Gemeinsam mit interkultur e.V. und der Kölner Frewilligenagentur hat die Sozialraumkoordination eine SocialMedia-Infokampagne zur 
Kommunal- und Integrationsratswahl gelauncht.  
Die Beiträge zur Integrationsratswahl wurden neben deutscher Sprache auch in Englisch, Türkisch und Arabisch veröffentlicht. Außerdem 
gab es eine SRK-weite TaskCard, auf der wir die Infos zum Integrationsrat ebenfalls veröffentlicht haben. 
Kommunal- und Integrationsratswahl 2025 in Köln - TaskCards 
 
„Deine Stimme zählt“ – Aufruf zur Bundestags – und Kommunalwahl 2026 
Als SRK-weites Projekt haben wurde eine Informationskampagne zur Bundestags- und Kommunalwahl 2026 gelauncht. Informationen zu 
den jeweiligen Wahlen wurden via Instagram und Mail in den Sozialraum gegeben. Ziel der Kampagne war es, die Wahlbeteiligung zu 
erhöhen und die Bedeutung jeder einzelnen Stimme sichtbar werden zu lassen.

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„Mach deine Stadt bunter“ 
SRK/ CSH, Wolfgang Sturm und Don Bosco Club  
Über eine Förderung mit bezirksorientierten Mitteln konnte ein Graffiti-Projekt in Kooperation mit dem Don Bosco-Club durchgeführt werden. 
Im Zeitraum September/Oktober arbeiten die Jugendlichen mit dem Künstler Wolfgang Sturm an dem Konzept und gestalteten mit ihm 
zusammen eine Wand des Gebäudes der CSH gGmbH, Trägerin der SRK Mülheim-Nord/Keupstraße, in der Knauffstr. 1. Ein farbenfrohes 
Wandgemälde entstand, die Jugendlichen haben sich mit Schablonentechnik auf der Wand verewigt.  
 
Mülheimer Geschichten - Stadtteilführung durchs Veedel 
SRK in Kooperation mit dem Schauspiel Köln 
Das Projekt Mülheimer Geschichten ist aus dem Wunsch entstanden, Erinnerungen lebendig zu halten, das Wissen von Zeitzeug*innen 
weiterzugeben und die vielen Perspektiven sichtbar zu machen, die hier zusammenkommen – von Alteingesessenen und Zugezogenen, von 
jungen und älteren Menschen, mit und ohne Migrationsgeschichte. Mit einer Gruppe von 11 Personen sind Führungen zur 
Einzelhandelsstruktur der Keupstraße und Erinnerungspolitik, zur Migrationsgeschichte und dem Thema Zugehörigkeit, zur Stadtentwicklung 
und Teilhabechancen entstanden. Die Premiere war am 7. November 2025. Seitdem werden einmal im Monat Führungen über das 
Schauspiel Köln angeboten.  
 
Bücherschrank Clevischer Ring  
In Kooperation mit der GAG und der CSH Kita Rasselbande und mit Unterstützung der SRK ist ein Bücherschrank am Rande der 
Hacketäuer Siedlung, am Clevischen Ring aufgestellt worden. Am 10.12. wurde er feierlich eingeweiht. 
 
 
Tannenbaumtamtam 
Der AK Marktplatz belebte am 14.12. den Marktplatz an der Berliner Straße durch ein Adventsfest und Begegnungsort für die Nachbarschaft. 
Ein Tannenbaum wurde aufgestellt und ein Programm zusammengestellt aus Musik, Gesang, Keks- & Dekorationstausch, Essen und 
Getränken. 
- ggf. personelle Veränderungen 
Klicken oder tippen Sie hier, um Text einzugeben.

Seite 7 von 14 
 
2. Zielerreichung Schwerpunktziel 
 
Beschreibung 
Ziel 
Beschreibung 
Projekte und Aktivitäten zur 
Zielerreichung 
Beschreibung 
Kennzahl / Indikator1 
Erwartungswert Istwert mit 
Ampel2 
Schwerpunktziel 
Kinder- und 
Jugendgesundheit 
Verbesserung der Zugangs- und 
Übergangsgestaltung 
Ziel: (fallbezogener) Informationsfluss 
zwischen Einrichtungen und Diensten 
ist verbessert. 
Auf Basis der Analyse der 
Zugangsbarrieren sollen die folgenden 
Themen in den Arbeitsgruppen und 
Projekten bearbeitet werden: 
- Sprachliche Barrieren 
- Niedrigschwelligkeit 
- Kulturelle Barrieren 
- Persönliche Faktoren 
Die herausgearbeiteten Themen 
und Ansatzpunkte für 
Verbesserungen sollen in 
Arbeitsgruppen/Projekten 
bearbeitet werden im Hinblick auf 
Empfehlungen für die Veränderung 
und/oder Weiterentwicklung 
bestehender Standards. Dabei soll 
auf bestehende 
Strukturen/Gremien soweit wie 
möglich zurückgegriffen werden. 
Die Projekte sollen mit dem 
stadtweiten Projekt Klärung der 
Struktur und Strategie der 
Präventionsaktivitäten der 
städtischen Dienststellen verknüpft 
werden. 
Die 
Sozialraumkoordination 
beteiligt sich an 
mindestens einer 
Arbeitsgruppe/einem 
Projekt. 
100% 
 
1 inkl. Maßeinheit, Raum- und Zeitbezug 
2 grün: erreicht, gelb: zum Teil erreicht, rot: nicht erreicht, grau: das Projekt konnte nicht durchgeführt werden

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Beschreibung 
Ziel 
Beschreibung 
Projekte und Aktivitäten zur 
Zielerreichung 
Beschreibung 
Kennzahl / Indikator1 
Erwartungswert Istwert mit 
Ampel2 
Demokratieförderung Erhebung und Bewertung der aktuellen 
wesentlichen Herausforderungen im 
jeweiligen Sozialraumgebiet mit den 
Akteuren vor Ort 
Die Herausforderungen im 
Sozialraumgebiet sind erhoben und 
bewertet 
Eine Dokumentation liegt 
vor 
100% 
Entwicklung von Ideen für Maßnahmen 
im Sozialraumgebiet 
Sozialraumgebietsspezifische 
Maßnahmen sind entwickelt 
Drei Ideen sind entwickelt 100% 
Umsetzung von 
sozialraumgebietsübergreifenden 
Maßnahmen/Projekten zur 
Demokratieförderung (werden 
gemeinsam mit der Geschäftsstelle 
und V/3 entwickelt) 
Sozialraumgebietsübergreifende 
Maßnahmen sind umgesetzt 
Mindestens eine 
Maßnahme/ein Projekt ist 
umgesetzt 
100% 
Erläuterungen durch die Sozialraumkoordinator*innen3: 
Im Rahmen der Kommunal- und Integrationsratswahl hat die Sozialraumkoordination über ihre Unterarbeitsgruppe „AG Demokratie“ eine digitale 
Task-Card (Pinnwand) entwickelt, die zentrale Informationsmaterialien (u. a. Texte, Erklärvideos und weiterführende Links) für Fachkräfte und 
Multiplikator*innen bündelt. Die Pinnwand unterstützt Einrichtungen dabei, Wahl- und Beteiligungsinformationen bedarfsgerecht an ihre Zielgruppen 
weiterzugeben und hierdurch politische Bildung und Teilhabe im Sozialraum zu stärken.“ 
 
 
3. Zielerreichung sozialräumliche Ziele 
 
 
3 Hier bitte nur Besonderheiten erläutern, die bei Projekten aufgetreten sind, zum Beispiel, wenn ein Projekt nicht durchgeführ t werden konnte oder ein 
Erwartungswert nicht erfüllt wurde

Seite 9 von 14 
Beschreibung 
Ziel 
Beschreibung 
Projekte und Aktivitäten zur 
Zielerreichung 
Beschreibung 
Kennzahl / Indikator4 
Erwartungswert Istwert mit Ampel5 
Sozialräumliche Ziele 
Verbesserung der 
Teilhabechancen von 
Kindern und deren 
Familien 
Ausweitung des AK Übergang 
um relevante Akteure aus der 
Verwaltung und Behörden. 
Ausweitung der Kooperation mit 
dem Regionalen Bildungsbüro 
Stadt Köln  
 
Neue Akteure aus Verwaltung 
und Behörden werden gefunden 
1 Akteur 
1 Treffen mit dem RBB 
100% 
Dokumentation  
 
Fortschreiben der 
Dokumentation unter 
Einbeziehung relevanter 
Akteur*innen 
Dokumentation ist 
aktuell 
100% 
Vorstellung der Ergebnisse und 
Vernetzung zuständiger 
Dienststellen mit 
sozialräumlichem Netzwerk 
Entwicklung und Durchführung 
eines Formats für und mit 
Netzwerkpartner*innen sowie 
zuständigen Stellen. Vorstellung 
der Ergebnisse und mögliche 
Bearbeitung der Bruchstellen 
1 Format ist entwickelt 
und durchgeführt 
100% 
Verbesserung der 
Vernetzung von 
Akteur*innen im 
Sozialraum 
Vernetzungstreffen für alle 
Gebiete des Sozialraums 
Eine gemeinsame 
„Stadtteilkonferenz“ für die 
Gebiete Mülheim-Nord, 
Keupstraße, Stammheim und 
Wiener Platz, Nachbesprechung 
der SRGA. 
1 Veranstaltung 
durchgeführt 
100% 
 
4 inkl. Maßeinheit, Raum- und Zeitbezug 
5 grün: erreicht, gelb: zum Teil erreicht, rot: nicht erreicht, grau: das Projekt konnte nicht durchgeführt werden

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Beschreibung 
Ziel 
Beschreibung 
Projekte und Aktivitäten zur 
Zielerreichung 
Beschreibung 
Kennzahl / Indikator4 
Erwartungswert Istwert mit Ampel5 
Bezirklich 
Verbesserung der 
Netzwerkstrukturen zur 
Beratung im Bezirk 
Mülheim 
Vernetzung bezirklicher 
Beratungsstellen mit 
themenspezifischen 
Schwerpunkten 
Fortführung des bezirklichen 
„Forum.Beratung.Mülheim“ 
2 Treffen 100% 
Erläuterungen durch die Sozialraumkoordinator*innen: 
AK Übergang: In 2025 lag der Fokus auf der Vernetzung mit weiteren Dienststellen und dem Austausch zwischen AK und relevanten Akteur*innen. 
Um konkret auf die Verbesserung einzelner Aspekte hinzuwirken: Familienservice (LittleBird); RBB; Prof. Charlotte Hanisch Uni Köln. Die SRK wird 
zukünftig am stadtweiten AK Übergang auf Dezernatsebene teilnehmen, um eine sozialräumliche Perspektive einzubringen.  
 
Forum.Beratung: Das im letzten Jahr gegründete Gremium wurde weitergeführt. Ziel des Gremiums ist die Vernetzung von Beratungsstellen mit 
relevanten Dienststellen. Der Austausch mit und der Austausch mit dem Jobcenter sowie der Ausländeramt wurde erreicht.     
 
Gemeinsame Stadtteilkonferenz: Die Stadtteilkonferenz fand im Juli 2025 statt und widmete sich vollständig dem Wiener Platz und war für alle 
Netzwerkpartner*innen und Engagierten des Sozialraums offen. Die Idee ist aus der Stadtteilkonferenz Mülheim-Nord heraus entstanden, in welcher 
der Platz regelmäßig zum Thema wurde, zunehmend nach Gründung der städtischen AG Wiener Platz im Sommer 2023. Die SRK informierte über 
den Status quo der städtischen AG Wiener Platz und führte Ergänzungen und Schwerpunkte aus Sicht des Sozialraums zusammen. Im Dezember 
fand auf Wunsch der Akteur*innen ein weiterer Vernetzung Workshop zum Wiener Platz statt. Fokus war die Vernetzung der Akteure*innen vor Ort 
und die

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4. Projekte und Aktivitäten im Rahmen der Kernprozesse der Sozialraumkoordination 
 
Beschreibung 
Ziel 
Beschreibung 
Projekte und Aktivitäten zur Zielerreichung 
Beschreibung Sozial-
räumliches 
Thema? 
(ja/nein/in 
Bearbeitung) 
Sozialräumliche Themenermittlung6 
 Birlikte / Jahrestag Nagelbombenanschlag Planungen & Orga zum 21. 
Jahrestag des Anschlags 
ja 
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AK Schulsozialarbeit: psychische Gesundheit bei Grundschulkindern 
(suizidale Gedanken, Depression..) 
persönliche Begleitung und Umgang 
(Perspektive Fachkräfte) 
ja 
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Schauspiel / Depot: Zusammenarbeit/-wirken von Schauspiel und 
freier Szene, Weiterentwicklung nach Umzug Schauspiel zum 
Offenbachplatz (voraussichtlich 2026) 
Es soll ein Kooperationshaus 
entstehen. Wir, als soziale Akteure 
möchten daran mitwirken.  
ja 
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Umzug Jugendladen Der Jugendladen hat Räumlichkeiten 
von 2 x 30 m². Es gibt zu wenig Platz 
für Bewegung und Spiel.  
ja 
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FC-Stiftung nimmt Arbeit in Mülheim (Bezirk) auf "Start mit KiTas und Grundschulen 
Kooperationen sind gestartet bzw. 
starten demnächst" 
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6 entsprechend der Eintragungen aus SharePoint (https://dez-v.cteam.stadt-koeln.de/LwV/Lists/Sozialrumliche%20Themenermittlung/AllItems.aspx

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Beschreibung 
Ziel 
Beschreibung 
Projekte und Aktivitäten zur Zielerreichung 
Beschreibung Sozial-
räumliches 
Thema? 
(ja/nein/in 
Bearbeitung) 
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Wiener Platz – Gestaltung, Belebung, Weiterentwicklung  Vernetzung der Akteur*innen, 
Möglichkeiten der Belebung des 
Platzes  
ja  
 Wildes Parken und Aufenthaltsqualität Marktplatz Berliner Straße  AK Markplatz bearbeitet diese 
Themen 
ja  
 AK Übergang: Übergang zwischen den Systemen   ja 
Erläuterungen durch die Sozialraumkoordinator*innen 
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Sozialraumgebietsanalyse 
Die Sozialraumgebietsanalyse wurde im Mai 2025 in der BV9 ohne Änderungen beschlossen. Zudem begann die Konzept- und Formatentwicklung für 
die Umsetzung Planungskonferenzen.

Seite 13 von 14 
Beschreibung 
Ziel 
Beschreibung 
Projekte und Aktivitäten zur Zielerreichung7 
Kennzahl/Indikator Status 
(planmäßig/nicht 
planmäßig) 
Projektentwicklung und Umsetzungsbegleitung 
Text Keupstraße: Keup 2.0 (Führungen/Wissenstransfer/Identifikation 
an/für nächste Generationen) 
Idee, Konzeption, Durchführung, 
Begleitung,   
planmäßig 
Mülheim-Nord: Kinderfest Berliner Straße / Marktplatz am 20.09. Moderation des AK und 
Umsetzungsbegleitung, Organisation, 
Planung Geldmittelakquise  
planmäßig 
Keupstraße: Birlikte / Jahrestag Nagelbombenanschlag Planung, Erstellung eines 
Programmflyers, Koordination auf der 
Veranstaltung 
planmäßig 
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Mülheim-Nord: Bücherschrank Unterstützung Spendenaufruf, 
Geldmittel, Beteiligung an Organisation 
planmäßig 
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Stammheim: Stadtteilfest 2026 Geldmittelakquise, Organisation, 
Begleitung, Vernetzung  
planmäßig 
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Vernetzungstreffen Wiener Platz Moderation und Vernetzung der 
Akteure  
planmäßig 
Erläuterungen durch die Sozialraumkoordinator*innen 
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7 Einträge aus der Liste „Sozialräumliche Themenermittlung“, die in ein Projekt in cProject übergegangen sind

Seite 14 von 14 
Beschreibung (neue Gremien im SRG) Indikator (z.B. Häufigkeit der Treffen) 
Vernetzung 
Teilnahme der SRK am AK Übergang Kita-Grundschule auf Ebene Dezernat IV & RBB 1-4x jährlich  
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Erläuterungen durch die Sozialraumkoordinator*innen 
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- Ausblick Folgejahr 
- Soziale Infrastruktur 
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- Stadtentwicklung 
Die Entwicklungen um die Bauprojekt in Stammheim, an der Ecke Keupstraße/Schanzenstraße, an der Peter-Huppertz.Str. und an der Ecke 
Mündelstraße/ Zehntstraße wird weiterverfolgt. 
- Sozialräumliche und bezirkliche Kooperationsprojekte 
- Int. Tag gegen Rassismus, Aktion am 19. März 2026 
- K!NDERSACHE – Kinderfest auf dem Marktplatz 2.0 
- Stadtteilfest Stammheim am 20.06.2026 
- 22. Jahrestag Nagelbombenschlag, 9.Juni 2026 
- Mülheimer Geschichten, fortlaufend 
  
- ggf. personelle Veränderungen 
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2025 
Bezirk Nippes

Seite 1 von 19 
Jahresbericht für das Jahr 2025 
und das Sozialraumgebiet Bilderstöckchen 
des Trägers Netzwerk e.V. Soziale Dienste und Ökologische Bildung

Seite 2 von 19 
1. Veränderungen im Sozialraumgebiet 
 
- Soziale Infrastruktur 
 
Drei neue Startchancen -Schulen in Bilderstöckchen:  Die Grundschulen GGS Alzeyer Straße und KGS Lukas -Schule sowie die 
Gemeinschaftshauptschule Bilderstöckchen wurden, ihrem hohen Sozialindex entsprechend mit einem Förderzeitraum von 5 -10 Jahren ins 
Startchancen-Programm NRW aufgenommen. Ziel ist es, der starken Abhängigkeit des Bildungserfolgs von der sozialen Herkunft 
entgegenzuwirken und Chancengerechtigkeit zu fördern. Finanziert werden Ausstattung, Schul- und Unterrichtsentwicklung sowie zusätzliches 
Personal in multiprofessionellen Teams. Zudem soll eine weitere Öffnung in den Sozialraum erreicht werden, was die bisher bereits sehr gute 
Zusammenarbeit der Schulen in der Bilderstöckchen Konferenz und ihren Projekten weiter stärkt. 
 
Einweihung des Neubaus „Haus Adelheid” im September 2025: Das neue Gebäude bietet großes Potenzial für innovative Beratungs- und 
Projektarbeit im Sozialraum. Es ist das erste von zwei Gebäuden der seit 1967 in Trägerschaft des SkF e.V. befindlichen Wohn - und 
Beratungseinrichtung für Schwangere und junge Eltern mit ihren Kindern. Es wurde termingerecht fertiggestellt und von den Bewohner*innen 
bezogen, auch das „Moses-Babyfenster”, eine der ersten Babyklappen Deutschlands, ist erneut integriert. Nach Abriss des alten Gebäudes 
soll das zweite Gebäude des Ensembles Ende 2026 fertig sein. Das Haus hat 28 Apartments mit Küche und Balkon sowie Gemeinschafts - 
und Beratungsräume. Ein großer Veranstaltungsraum wurde bereits für die Bilderstöckchen Konferenz genutzt. Die Erdgeschossräume haben 
direkte Außenzugänge und ermög lichen niedrigschwellige Angebote für benachteiligte Familien sowie partizipative Projekte, etwa einen 
Kochkurs für Kinder mit Adipositas im Rahmen des Pilotprojekts „Sportabenteuer FitKids 2025”. 
 
Ev. Nathanael -Kirche als „Vieren Ort” entwickeln und etablieren:  Die Ev. Nathanael -Kirchengemeinde Köln -Bilderstöckchen ist mit 
verschiedenen Veranstaltungen, Diskussionsrunden, Beherbergung der Wanderausstellung „Kirchen als Vierte Orte” des Museums Baukultur 
NRW (Apr. -Mai 2025) und Konzeptentwicklungen zukünftiger Nutzungspotenziale offensiv in die Weiterentwicklung de r Gebäudenutzung 
gestartet. Auch die Bilderstöckchen Konferenz ist begleitend in den sicherlich mehrjährigen Prozess involviert, mit dem Zi el, das Kirchen -
gebäude für den Stadtteil zu erhalten und in einen möglichst innovativen Begegnungsort weiterzuentwickeln! Das Gebäude bietet auch 
Potenzial für interkulturelle, interreligiöse Veranstaltungen und Angebote, z.B. auch die Etablierung einer Senior*innengruppe für muslimische 
Frauen. In unmittelbarer Nachbarschaft zu „Haus Adelheid” könnte die Kirche zudem als einer der wenigen großen Veranstaltungsorte des 
Stadtteils eine synergistische Ergänzung darstellen!

Seite 3 von 19 
„Urban Musix – Neues Zentrum für Musiker”: Einrichtung und Vermietung von Proberäumen auf etwa 1.200 m² Fläche in den Büros des 
ehemaligen Friesland Campina-Verwaltungsgebäudes. Im Rahmen des „REK LiebigQuartier” (Kernprojekt 03: „Transformation Molkereifläche 
und Umgebung”) entspricht dies einem ersten Projekt zur kreativwirtschaftlichen, kulturellen Weiternutzung des ehemaligen Firmengeländes. 
Die Umbauarbeiten begannen 2025, erste Mieter sind eingezogen. Das Zentrum begegnet dem großen Bedarf an Proberäumen in Köln, bietet 
Vorteile für Musiker*innen (geschützte Lage im Wohngebiet, Tageslicht, Heizung) und trägt zur Belebung und Aufwertung des süd lichen 
Sozialraumgebiets bei.  
 
- Stadtentwicklung 
 
Sanierungen und Neubauvorhaben der Aachener Siedlungs- und Wohnungsgesellschaft mbH: (1) Im Jun. 2025 wurde die energetische 
Sanierung der „Siedlung Rockenhauser Straße” mit 18 Wohnblöcken und 640 Wohneinheiten erfolgreich abgeschlossen. Seit 2022 erfolgten 
im vermieteten Bestand Dämmung, Balkonaustausch, Wärmepumpen -Installation, Photovoltaikanlagen, Dachbegrünung , Mieterstrom-
Angebote. Der seit über 40 Jahren ansässige Kellerladen e.V. zieht mit Fahrrad- und Holzwerkstatt, Kinderfrisierstube und Jugendbüro in die 
Kellerräume zurück. Der Eisenbahnwaggon als Vereinstreff und Café, die Edith-Stein-Kapelle und Grillstation bilden weiter das soziale Zentrum 
der Siedlung. Auswirkungen von Mieterhöhungen auf die Bewohnerschaft gilt es zu beobachten, potenzieller Gentrifizierung entgegen -
zuwirken. (2) Start des klimaoptimierten Holzbauprojekts „Woodstöckchen”  (Name aus Mitarbeitenden -Ideenwettbewerb), Kölns größtem 
Wohnungsneubau in Holzbauweise  auf dem 6.000 m² großen Areal des ehemaligen „Afrikanums” an der Ludwi gsburger Straße. Vier 
Mehrfamilienhäuser mit 84 frei finanzierten Wohnungen entstehen u.a. mit Fassaden-/ Dachbegrünung, Photovoltaik, Wärmepumpen, Car-/ 
Bike-Sharing. Der Abriss des „Afrikanums” ist erfolgt, Betonfundamente sind gegossen, erste Gebäude befinden sich im Aufbau (je 3 Monate 
Bauzeit).  
 
(Energetische) und seniorengerechte Sanierungen sowie Neubauvorhaben der GAG: (1) Start der (energetischen) Modernisierung der 
GAG-Bestände „Am Bilderstöckchen” 71-97/ Alzeyer Straße, mit 167 Wohneinheiten, in 2 von 4 Bauabschnitten (Jun ., Sep . 2025) im 
(teil)entmieteten Bestand; Abschnitte 3 und 4 folgen 2027, Abschluss ist bis 2029 geplant: Dach -/ Balkonerneuerung, Wärmedämmung 
(WDVS), Fenstertausch, Bad-/ Heizstrangsanierung, barrierefreier Bad-Umbau. Viele Mieter *innen möchten nach Sanierung zurückkehren. 
(2) Baubeginn des Neubaus mit drei Gebäuderiegeln und 97 geförderten Wohnungen (100 %) nördlich „Am Bilderstöckchen”; Fertigstell ung 
mit Infrastrukturraum für Quartiersarbeit voraussichtlich im 1. Halbjahr 2028. Die Verlegung des Bolzplatzes ist genehmigt und soll möglichst 
vor Fertigstellung abgeschlossen sein. (3) Seniorengerechter, barrierearmer Umbau der Seniorenwohnanlage Schiefersburger Weg in 99 von 
136 Wohnungen. Wegen Auslauf der öffentlichen Bindung wurde ein Prozess zur Bindungsverlängerung mit den Mieter*innen gestartet.

Seite 4 von 19 
„BilderVeedel – Städtebauliche Qualifizierung der Longericher Straße”:  Fortsetzung des Bauvorhabens eines g emischt genutzte n 
Quartiers der Cube Real Estade  auf 4 ha Fläche. Bauabschnitte 3 und 4 sind in die städtebauliche Qualifizierungsphase eingetreten. Das 
Gesamtprojekt wird weiter intensiv verfolgt. 
 
Wiederrichtung der Holzbrücke über die Äußere Kanalstraße: Nach Abriss der maroden Brücke „Escher Straße” vor rd. 5 Jahren, die die 
beiden Hälften des Bürgerparks Nord verbindet – am Brückenende stadteinwärts in Bilderstöckchen liegt das Interim der neuen Gesamtschule 
Weidenpesch – ist der Neubau nach zahlreichen Verzögerungen im Aug. 2025 gestartet. Die Hauptarbeiten für die wichtige und sichere 
Verbindung für Fußgänger*innen und Radfahrer*innen sollen bis Ende 2025 abgeschlossen sein. 
 
- Sozialräumliche und bezirkliche Kooperationsprojekte 
 
„KlimaVeedel Bilderstöckchen”, sozialräumliches Kooperationsprojekt der RheinEnergie AG: Im zweiten Projektjahr gab es zahlreiche 
gemeinschaftliche Aktivitäten im SRG . Kostenfreie Energieberatungen im Infomobil vor Ort (Getrud -Robert-Platz, seit Jan . 2025, 14-tägig), 
„Ein Abend voller Wärme” (Mrz . 2025), „KlimaVeedel Sommerfest Bilderstöckchen” mit partizipativen Angeboten zu Energie, Klimaschutz, 
Demokratie und sozialem Zusammenhalt (Jun . 2025 , zweimalige Unterbrechung wegen Gewitterwarnung). „D²HeaTEC: Kl imafreundliche 
Wärme im Wohnquartier”, ein Forschungsprojekt zur Dekarbonisierung der Wärmeversorgung (seit Sept. 2025), durchgeführt vom Karlsruher 
Institut für Technologie mit ASEW e.V. und RheinEnergie AG, gefördert vom Bundesministerium für Energie. Rund 70 Mieter *innen aus 
sanierten und unsanierten Wohnblöcken (Aachener SWG und WSK) sind aktiv eingebunden. „KlimaVeedel Umfrage in Bilderstöckchen”: 
Online-Umfrage unter Einwohner*innen zur Energiewende, Erfahrungen mit KlimaVeedel und Beratungsbedarfen (seit Okt. 2025). 
 
Erste Maßnahmen zur Umsetzung des „Räumlichen Entwicklungskonzepts REK LiebigQuartier”: Beschlüsse des u.a. StEA  und der 
BV Nippes erfolgten als wichtige Voraussetzungen zur Konzept -Realisierung. (1) „Gewerbeflächenkonversion Geldernstraße in Köln -
Bilderstöckchen”, Beschluss über die Aufstellung eines Bebauungsplans ( Mrz. 2025). (2) „Besonderes Vorkaufsrecht der Stadt Köln für das 
Gebiet ,LiebigQuartier’” (Mai 2025), Beschluss zur geordneten städtebaulichen Entwicklung gemäß des REKs ( Vorstellung in der 
Bilderstöckchen Konferenz, Sept. 2025). 
 
- ggf. personelle Veränderungen 
Keine personellen Veränderungen.

Seite 5 von 19 
 
2 Zielerreichung Schwerpunktziel 
 
Beschreibung 
Ziel 
Beschreibung 
Projekte und Aktivitäten zur 
Zielerreichung 
Beschreibung 
Kennzahl / Indikator1 
Erwartungswert Istwert mit 
Ampel2 
Schwerpunktziel 
Kinder- und 
Jugendgesundheit 
Verbesserung der Zugangs- und 
Übergangsgestaltung 
Ziel: (fallbezogener) Informationsfluss 
zwischen Einrichtungen und Diensten 
ist verbessert. 
Auf Basis der Analyse der Zugangs-
barrieren sollen die folgenden Themen 
in den Arbeitsgruppen und Projekten 
bearbeitet werden: 
- Sprachliche Barrieren 
- Niedrigschwelligkeit 
- Kulturelle Barrieren 
- Persönliche Faktoren 
Die herausgearbeiteten Themen 
und Ansatzpunkte für Verbesser-
ungen sollen in Arbeitsgruppen/ 
Projekten bearbeitet werden im 
Hinblick auf Empfehlungen für die 
Veränderung und/oder Weiterent-
wicklung bestehender Standards. 
Dabei soll auf bestehende Struk-
turen/Gremien soweit wie möglich 
zurückgegriffen werden. 
Die Projekte sollen mit dem 
stadtweiten Projekt Klärung der 
Struktur und Strategie der Präven-
tionsaktivitäten der städtischen 
Dienststellen verknüpft werden. 
Die Sozialraumkoor-
dination beteiligt sich an 
mindestens einer 
Arbeitsgruppe/einem 
Projekt. 
100% 
Zwei 
Arbeitsgruppen 
wurden 
eingerichtet 
und haben 
regelmäßig 
getagt 
Demokratieförderung 
 
Erhebung und Bewertung der aktuellen 
wesentlichen Herausforderungen im 
jeweiligen Sozialraumgebiet mit den 
Akteuren vor Ort 
Die Herausforderungen im Sozial-
raumgebiet sind erhoben und 
bewertet. 
Eine Dokumentation liegt 
vor. 
100% 
 
1 inkl. Maßeinheit, Raum- und Zeitbezug 
2 grün: erreicht, gelb: zum Teil erreicht, rot: nicht erreicht, grau: das Projekt konnte nicht durchgeführt werden

Seite 6 von 19 
Beschreibung 
Ziel 
Beschreibung 
Projekte und Aktivitäten zur 
Zielerreichung 
Beschreibung 
Kennzahl / Indikator1 
Erwartungswert Istwert mit 
Ampel2 
Entwicklung von Ideen für Maßnahmen 
im Sozialraumgebiet. 
Sozialraumgebietsspezifische 
Maßnahmen sind entwickelt. 
Drei Ideen sind entwickelt. 100% 
Umsetzung von sozialraumgebiets-
übergreifenden Maßnahmen/ 
Projekten zur Demokratieförderung 
(werden gemeinsam mit der 
Geschäftsstelle und V/3 entwickelt) 
Sozialraumgebietsübergreifende 
Maßnahmen sind umgesetzt. 
Mindestens eine Maß-
nahme/ein Projekt ist 
umgesetzt. 
100%* 
Vorschläge aus den einzelnen 
Sozialraumgebieten: 
   
„Gemeinsam für ein demokratisches 
Klima in Bilderstöckchen“ 
Aktionen/Kampagnen der Bilderstöck-
chen Konferenz zur Demokratie-
förderung/Partizipation, zum Beispiel:  
 
 
Dachprojekt mit zahlreichen 
Unterprojekten 
 
 
Förderantrag über 3.000,- 
€ bei RheinStart ist gestellt. 
100% 
 
 
100% 
1. „Woche(n) der Demokratie der 
Bilderstöckchen-Konferenz“ 
Zielgruppenübergreifend, in möglichst 
vielen Einrichtungen. Frei gestaltbare 
Projekte, -tage, Aktionen usw. 
(klein/groß, altersgruppen-, milieu- 
bzw. religionsübergreifend) zur 
Bewusstseinsbildung). 
Eine Aktionswoche/-monat n der in 
möglichst vielen Einrichtungen mit 
Blick auf die Kommunalwahl 
unterschiedliche Aktivitäten als 
gemeinsame „Woche/Monat der 
Demokratie“ auch medienwirksam 
realisiert werden. 
Mindestens zehn Akteure 
der Bilderstöckchen Konfe-
renz sind eingebunden 
100% 
Mindestens ein Projekt/ 
eine Maßnahme wird 
durchgeführt 
100% 
Mindestens 100 
Einwohner*innen des 
100%

Seite 7 von 19 
Beschreibung 
Ziel 
Beschreibung 
Projekte und Aktivitäten zur 
Zielerreichung 
Beschreibung 
Kennzahl / Indikator1 
Erwartungswert Istwert mit 
Ampel2 
Sozialraumgebiets sind 
eingebunden 
2. „Werbekampagne 
Wahlhelfer*innen“ 
aktivierende Aktion zur Frage „Wie 
funktionieren Wahlen?“ Mobilisierung 
einer positiven Auseinandersetzung 
zur Förderung der Wahlbeteiligung. 
An einem Abend wird unter 
Einbindung der BA und des Amtes 
34 (Bürgerdienste, 345 Wahlamt) 
das Wahlverfahren erklärt und 
zugleich für Wahlhelfer*innen 
geworben. Zeitpunkt: vor der 
Kommunalwahl. 
Mindestens zehn Akteure 
der Bilderstöckchen Konfe-
renz sind eingebunden 
100% 
Mindestens ein Projekt/ 
eine Maßnahme wird 
durchgeführt 
100% 
Mindestens 100 
Einwohner*innen des 
Sozialraumgebiets sind 
eingebunden 
100% 
3 „Klimapolitische Erkundung mit 
den ‚Grannies for Future‘ in 
Bilderstöckchen“.** 
Sozialraumführung durch die 
Sozialraumkoordination und 
Austausch mit den Wohnungsbau-
gesellschaften/AG Wohnen zum 
Schwerpunkt „Bilderstöckchen – 
mit seinen Siedlungshäusern auf 
dem Weg zum klimaneutralen 
Stadtteil“. 
Mindestens zehn Akteure 
der Bilderstöckchen Konfe-
renz sind eingebunden 
100% 
Mindestens ein Projekt/ 
eine Maßnahme wird 
durchgeführt 
100% 
Mindestens 100 
Einwohner*innen des 
Sozialraumgebiets sind 
eingebunden 
100%

Seite 8 von 19 
Beschreibung 
Ziel 
Beschreibung 
Projekte und Aktivitäten zur 
Zielerreichung 
Beschreibung 
Kennzahl / Indikator1 
Erwartungswert Istwert mit 
Ampel2 
4. Mottoarbeit „Bilderstöckchen 
wählt“ zur Stärkung der Wahl-
beteiligung. 
Aktivierung per Aushang, Verteiler 
und auf der Homepage. 
Mindestens zehn Akteure 
der Bilderstöckchen Konfe-
renz sind eingebunden 
100% 
Mindestens ein Projekt/ 
eine Maßnahme wird 
durchgeführt 
100% 
Mindestens 100 
Einwohner*innen des 
Sozialraumgebiets sind 
eingebunden 
100% 
Erläuterungen durch die Sozialraumkoordinator*innen3: 
*zum Projekt „Umsetzung von Sozialraumgebietsübergreifenden Demokratie-Projekten und Maßnahmen“: 
(1) Erfolgreich realisiert wurde der Plakatwettbewerb „Was uns zusammen hält!” mit insgesamt 55 Teilnehmenden und 5 Siegerbeiträgen in 5 
Kategorien. (2) Im Rahmen der Kommunal- und Integrationsratswahl hat die Sozialraumkoordination über ihre Unterarbeitsgruppe „AG Demokratie“ 
eine Digitale Task-Card (Pinnwand) entwickelt, die zentrale Informationsmaterialien (u. a. Texte, Erklärvideos und weiterführende Links) für 
Fachkräfte und Multiplikator*innen bündelt. Die Pinnwand unterstützt Einrichtungen dabei, Wahl- und Beteiligungsinformationen bedarfsgerecht an 
ihre Zielgruppen weiterzugeben und hierdurch politische Bildung und Teilhabe im Sozialraum zu stärken. 
**zum Projekt „Klimapolitische Erkundung mit den ,Grannies for Future’ in Bilderstöckchen“: 
Die Aktivitäten der Grannies wurde durch ein zweites Angebot in Bilderstöckchen ausgeweitet, den Flashmob „Veedelstote”. In Kooperation mit den 
,Health4Future’ haben sie das interaktive Sensibilisierungs- und Aufklärungsprojekt zu den ,stillen Toten’ infolge von klimawandelbedingtem 
Hitzestress auf dem „KlimaVeedel-Sommerfest in Bilderstöckchen!” sehr beeindruckend durchgeführt.  
 
 
3 Hier bitte nur Besonderheiten erläutern, die bei Projekten aufgetreten sind, zum Beispiel, wenn ein Projekt nicht durchgeführ t werden konnte oder ein 
Erwartungswert nicht erfüllt wurde

Seite 9 von 19 
3. Zielerreichung sozialräumliche Ziele 
 
Beschreibung 
Ziel 
Beschreibung 
Projekte und Aktivitäten zur 
Zielerreichung 
Beschreibung 
Kennzahl / Indikator 
Erwartungswert Istwert 
mit 
Ampel² 
Sozialräumliches Ziel 
Partizipative Förderung 
der Gesundheit und 
Verbesserung der 
Teilhabe durch Abbau 
von Zugangsbarrieren 
und interaktiven 
Maßnahmen der 
Bewusstseinsbildung 
Abbau von Zugangsbarrieren, 
Verbesserung der Teilhabechancen von 
Kindern mit Übergewicht/Adipositas: 
„Sportabenteuer – partizipatives 
Pilotprojekt für starke Kids und 
Freunde“ 
wöchentliches Sportangebot mit zahlrei-
chen Sportarten. Fokus: Entwickeln von 
Spaß/Freude am Sport, Abbau von 
Hemmungen, möglichst späterer Über-
gang in bestehende Sportangebote. 
Ziel: Verbesserung der physischen und 
psychischen Gesundheit der Kinder. 
Pilotprojekt der AG Gesundheit 
und Sport das in Kooperation mit 
der Kinderärztin vor Ort, den 
Grundschulen in Bilderstöckchen, 
dem Stadtsportbund sowie der 
Sportjugend Köln, verschiedenen 
Sportvereinen des Bezirks Nippes 
(mit Angeboten im Sozialraum-
gebiet) und freien Trägern durch-
geführt wird. 
Es wird eine Adipositas-Schulung 
für die Sportvereine realisiert. 
Auch Inhalte gesunder Ernährung 
werden im Sportkurs thematisiert. 
Pilotprojekt wird realisiert, 
Adipositas-Schulung wird 
durchgeführt 
95%* 
Mindestens zehn Grund-
schüler*innen werden mit 
ihren Familien erreicht 
100% 
Mindestens fünf Akteuren 
der Bilderstöckchen Konfe-
renz, drei Kooperationspart-
ner, drei Sportvereine (zehn 
Sportarten) werden 
eingebunden 
100% 
Stärkung der Gesundheit und Teilhabe 
durch Sensibilisierung zur Suchtpräven-
tion und -Vermeidung: 
„Rausch- und netzfrei durch Bilder-
stöckchen“ 
partizipativer Aktionstag zu den 
diversen Themen der Sucht (Medien, 
Alkohol, E-Zigaretten, Cannabis, Koks, 
Lachgas, Gaming, Glücksspiel, 
Pornographie, …). 
Aktionstag der AG Jugend/AG 
Stoffwechsel, die zunächst ein 
Konzept zur partizipativen Reali-
sierung des interaktiven, möglichst 
praxisnahen Aktionstags (zum 
Beispiel Rauschparcours o. ä.) 
erarbeitet. Verschiedenen Ziel-
gruppen (Schüler*innen, Jugend-
liche, Erwachsene) sollen am 
Aktionstag zu unterschiedlichen 
Ein Konzept wird entwickelt 100% 
Ein Aktionstag wird realisiert 100%

Seite 10 von 19 
Schwerpunkten an verschiedenen 
Standorten und Uhrzeiten erreicht 
werden. Die partizipativ einge-
bundenen Kinder/Jugendlichen/ 
Schüler*innen sollen sich im Vor-
feld mit ausgewählten Themen der 
Sucht partizipativ auseinander-
setzen (kreativ, musikalisch, 
medial, …), die Einzelaktionen am 
Aktionstag zusammenführen und 
präsentieren. Zudem werden 
Expert*innen eingeladen, 
Methodenkoffer eingesetzt. 
Mindestens zwanzig Kinder/ 
Jugendliche werden aktiv 
eingebunden 
100% 
Mindestens zehn Akteure 
werden eingebunden 
100% 
Mindestens 80 
Einwohner*innen werden 
erreicht 
100% 
Stärkung der 
kulturellen Teilhabe 
und Partizipation durch 
Aktivierung und 
Bildung für alle sowie 
Identifikation mit und 
ehrenamtliches 
Engagement für den 
Stadtteil 
 
Stärkung der Teilhabe durch aktuelle 
partizipative Angebote zur (ehrenamt-
lichen) Nutzung/Entdeckung des 
öffentlichen Raums bzw. der Umnut-
zung von bisherigen Kirchenbauten als 
Gemeingut, zum Beispiel: 
  100% 
1. „Neue Nutzungsmöglichkeiten des 
Quartiersplatz Altleiningenweg“ 
partizipative Entwicklung mit 
Anwohner*innen und Anliegenden.** 
Im Anschluss an die bereits poli-
tisch beschlossene, für das erste 
Halbjahr 2025 anvisierte Entsiege-
lung und Umgestaltung des neuen 
Quartiersplatzes sollen die Anwoh-
nenden und Anliegenden (zum 
Beispiel benachbarte Grundschu-
len, Kath. Kirchengemeinde St. 
Franziskus, GAG-Seniorenwohn-
anlage) über partizipative Maß-
Mindestens eine Maßnahme 
wird in der Realisierung 
unterstützt 
 
Mindestens fünf Akteure aus 
der Bilderstöckchen Konfe-
renz werden eingebunden

Seite 11 von 19 
nahmen Möglichkeiten zur 
weiteren Nutzung eröffnet werden 
(zum Beispiel Anlage Bücher-
schrank, Bouleplatz, Übernahme 
Platzpatenschaften, …). Dies 
hängt jedoch vom Zeit- und 
Kostenplan der beteiligten Ämter 
und Unternehmen ab. Erst, wenn 
diese in die Realisierung gehen 
kann eine Beteiligung erfolgen. 
Mindestens 20 Anwohnende 
bzw. Anliegende werden 
erreicht 
 
Mindestens zwei 
Austauschtreffen werden 
realisiert 
 
2. „Kirchenbauten sind Gemeingut 
und deshalb …! Umnutzung der 
Nathanaelkirche?“ 
die bevorstehende Umstrukturierung 
innerhalb der Ev. Nathanael-Kirchen-
gemeinde Bilderstöckchen eröffnet 
Chancen zur gemeinschaftlichen 
Entwicklung eines neuen kulturellen 
und vielfältig genutzten Ortes (Natha-
nael-Kirche) mitten in Bilderstöckchen. 
Ziel: aktuelle Chancen für das Sozial-
raumgebiet ergreifen und für die Ein-
wohner*innen und Akteur*innen des 
Sozialraumgebiets partizipativ zugäng-
lich machen. Hier wäre ggf. auch die 
Verknüpfung mit dem Thema „multikul-
tureller Begegnungsort für Senior*innen 
mit Migrationshintergrund“ möglich als 
politischer gemeinsamer Ansatz. 
Im Anschluss an die im November 
2024 von Bezirksbürgermeisterin 
Dr. D. Siebert in der Nathanael-
Kirche durchgeführten Veranstal-
tung „Kirchenbauten sind Gemein-
gut und deshalb…!“ bildete sich 
spontan eine Gruppe Interes-
sent*innen (Anwohnende, 
Akteure,…) die sich gemeinsam 
mit der Pfarrerin R. Widdig und der 
Nathanael-Gemeinde sowie der 
Sozialraumkoordination für Umnut-
zungsmöglichkeiten engagieren 
möchten. Die Arbeitsgruppe wird 
ab Januar 2025 erstmals ein-
geladen (über Pfarrerin oder 
Sozialraumkoordination). 
Mindestens eine Maßnahme 
wird in der Realisierung 
unterstützt 
100% 
Mindestens fünf Akteure aus 
der Bilderstöckchen Konfe-
renz werden eingebunden 
100% 
Mindestens 20 Anwohnende 
bzw. Anliegende werden 
erreicht 
100% 
Mindestens zwei 
Austauschtreffen werden 
realisiert 
100%

Seite 12 von 19 
Verbesserung der kulturellen Teilhabe, 
Bildung für alle – Lerne Deinen Stadtteil 
kennen:  
„Kulturpfad Bilderstöckchen“ 
geschichtlich, sozial, kulturell, natur- 
und klimarelevant bedeutsame Orte 
werden entlang eines Stationenplans in 
Wort und Bild vorgestellt. 
Ziel: Generationenübergreifendes 
Interesse und Begeisterung wecken für 
den Stadtteil, das eigene Umfeld sowie 
auch Geschichte allgemein, Stärken 
des Images nach außen. Der Kulturpfad 
soll auch in Schulen und Jugendeinrich-
tungen einsetzbar sein. 
Der Kulturpfad der Geschichts-
werkstatt Bilderstöckchen ist 
grundsätzlich lebendig angelegt, 
das heißt er soll sukzessive gefüllt 
werden und soll daher zunächst 
online verfügbar sein (auf der 
Homepage der Sozialraumkoor-
dination). Später soll auch eine 
PDF-/Printversion mit ausgewähl-
ten Stationen erstellt und kosten-
frei verteilt werden. Auch sollen die 
Wohnungsbaugesellschaften vor 
Ort eingebunden werden (zum 
Beispiel hinsichtlich Finanzierung 
und Ausgabe). Erste Ausgabe wird 
in deutscher Sprache verfasst. 
Kulturpfad ist mit mind. 15 
Stationen erstellt  
 
100% 
Kulturpfad ist online gestellt 
 
100% 
Kulturpfad ist als Broschüre 
erstellt (pdf-Datei) 
 
90%*** 
Erscheinen und Präsentation 90%*** 
Aufbau der bezirks-
übergreifenden 
„Gesundheitsregion 
KölnNord“, Stadt-
bezirke Chorweiler/ 
Nippes**** 
Unterstützung des Aufbaus der 
Gesundheitsregion KölnNord durch die 
Sozialraumkoordination im Stadtbezirk 
Nippes mit besonderem Blick auf 
Bilderstöckchen. 
Köln wird vom Land NRW beim 
Aufbau einer ersten Gesundheits-
region gefördert. 
Die Sozialraumkoordination unter-
stützt die Projektmitarbeiter*innen 
(PMA) beim Kennenlernen der 
relevanten Akteur*innen in 
Bilderstöckchen. 
Das Projekt und die PMA 
sind in relevanten Gremien, 
zum Beispiel in der 
Stadtteilkonferenz und 
bezirklichen Arbeitskreisen 
bekannt. 
 
Erläuterungen durch die Sozialraumkoordinator*innen: 
*zum Projekt „Sportabenteuer – partizipatives Pilotprojekt für adipöse Kinder und Freunde“ 
Die Durchführung der Adipositas-Schulung ist mit Prof. Dr. Dr. Christine Joisten (SpoHo Köln) und Dr. Elisabeth Lenz (Kinderärztin vor Ort) 
konzeptionell und inhaltlich vorbereitet und wird aus terminlichen Gründen am 24.02.2026 als Online-Angebot für alle Sportvereine Kölns realisiert. 
**zum Projekt „Neue Nutzungsmöglichkeiten des Quartiersplatzes Altleiningenweg“ 
Voraussetzung für das Projekt ist die Umgestaltung des Quartiersplatzes durch die Stadt Köln, welche aber zunächst vom ersten Halbjahr 2025 ins 
zweite Halbjahr 2025 verschoben und immer noch nicht begonnen wurde

Seite 13 von 19 
***zum Projekt „Kulturpfad Bilderstöckchen“ 
Verzögerungen der finalen Erstellung und Präsentation ergaben sich, da die Anzahl möglicher Stationen des Kulturpfads auf über 50 anwuchs und 
zudem sowohl ein ,Online-Geschichtsverzeichnis der Straßennahmen Bilderstöckchens mit historischer Herleitung’ sowie die Online-Stellung der 
Chronik „111 Jahre Blücherpark” zum kostenlosen Downloaden auf der Homepage der Sozialraumkoordination realisiert wurden! Aufgrund der im 
Jahresverlauf neu entstandenen Kooperation mit den Akteuren des Kulturpfads Bickendorf wird die öffentliche Präsentation der Kulturpfads erst in 
2026 mit der ersten installierten Plakette der Presse und zusammen mit den Bickendorfer Akteuren vorgestellt. 
****zum Projekt „Unterstützung durch die Sozialraumkoordination beim Aufbau der Gesundheitsregion im Bezirk Bilderstöckchen“ 
Aufgrund verschiedener Verzögerungen in den Abstimmungsprozessen hat sich der Start des Projekts deutlich verzögert, insbesondere die 
Einstellung der Projektmitarbeiter*innen, so dass die unterstützende Arbeit der Sozialraumkoordination erst im nächsten Jahr beginnen kann. 
 
 
4. Projekte und Aktivitäten im Rahmen der Kernprozesse der Sozialraumkoordination 
 
Beschreibung 
Ziel 
Beschreibung 
Projekte und Aktivitäten zur Zielerreichung 
Beschreibung Sozial-
räumliches 
Thema? 
(ja/nein/in 
Bearbeitung) 
Sozialräumliche Themenermittlung4 
Gefährdung/Rettung 
des offenen 
Bereichs des 
Jugendbüros 
(offener Bereich des 
Kellerladens e.V.) 
Ein erster Austausch über den Stand der Dinge (auch zur 
Sensibilisierung für das Thema) und potenzielle Möglichkeiten der 
Allianzen und Ansprechpartner in Verwaltung und Politik hat 
Wege für mögliche nächste Schritte aufgezeigt, wie zum Bespiel 
Kontaktaufnahme zum Jugendamt und zum Dezernat V. 
Ebenfalls laufen Gespräche zwischen Jobcenter und 
Stadtverwaltung. Ebenso wurden und werden diverse Stiftungen 
kontaktiert für Zuschüsse zur offenen Jugendarbeit des 
Kellerladens 
Der offene, insbesondere auch 
präventiv tätige Bereich des 
Kellerladen-Jugendbüros (seit 1998) 
ist durch die strikten Vorgaben des 
Jobcenters, nur noch Jugendliche im 
SGB II-Bezug in die Beratung 
aufzunehmen, zusammen mit einer 
neuen, zu gering angesetzten 
Fallpauschale ernsthaft strukturell, 
in Bearbeitung 
 
4 entsprechend der Eintragungen aus SharePoint (https://dez-v.cteam.stadt-koeln.de/LwV/Lists/Sozialrumliche%20Themenermittlung/AllItems.aspx

Seite 14 von 19 
Beschreibung 
Ziel 
Beschreibung 
Projekte und Aktivitäten zur Zielerreichung 
Beschreibung Sozial-
räumliches 
Thema? 
(ja/nein/in 
Bearbeitung) 
finanziell und somit in seiner 
Existenz bedroht 
Einbindung des 
Neubaus der 
Dreifachturnhalle 
nördlich des 
KlimaParks in ein zu 
entwickelndes 
Gesundheitsareal? 
Potenzial für ein Gesundheitsareal – für Mensch und Natur 
(Arbeitstitel) mit Fokus Sport und Naherholung, Naturerleben, 
Klimaschutz/-wandelanpassung und Artenschutz/-vielfalt? 
Im nördlichen Bilderstöckchen, am Übergang zwischen 
Wohnbebauung und Gewerbegebiet Bilderstöckchen treffen der 
bereits vorhandene StadtNaturPark Nippes mit KlimaPark und zu 
verlegendem Bolzplatz sowie das nördlich angrenzende, in 
Renaturierung befindlichen Landschaftsschutzgebiet des 
ehemaligen Kieswerks am Heckhofweg auf den vorgesehenen 
Neubau der Sporthalle. Die Idee, dieses Gebiet zu einem 
übergreifenden Areal zusammenzufassen gilt es mit BA und ggf. 
auch Bezirksbürgermeisterin zu diskutieren und evtl. 
Entwicklungspotenziale zu identifizieren. Leider ist der noch 
vorhandene Rest-Baggersee aufgrund der Ausweisung als 
Renaturierungsgebiet nicht als Naturbadesee erschließbar. 
Am südlichen Ende des 
Gewerbegebiets Bilderstöckchen, an 
der Ecke Robert-Perthel-Straße/ 
Ruth-Hallensleben-Straße, soll auf 
einer bisherigen Brachfläche eine 
Dreifachturnhalle für die neue 
Gesamtschule Weidenpesch 
(Interim) entstehen. 
ja 
Nicht-kommerzielle 
Begegnungsorte für 
Erwachsene 
(Männer) im 
Öffentlicher Raum 
zum Treffen und 
Austauschen.  
Wem gehört der öffentliche Raum? Kurzfristige Ablösungsproble-
me ehemaliger Nutzer*innen der OT Lucky’s Haus verdeutlichten 
den großen Bedarf und Mangel an Treffpunkten für (junge) 
Erwachsene im öffentlichen Raum, sowohl mit kommerzieller 
Anbindung (fehlende Außengastronomie, verschärft durch den 
Unfalltod des Pizzeria- und Café-Betreibers am Schiefersburger 
Weg-Platz) als auch nicht-kommerziell. Während für Kinder, 
Jugendliche und Senior*innen zahlreiche soziale Orte bestehen, 
fehlen wetterfeste Möglichkeiten für (junge) Erwachsene, sich 
abends auszutauschen, ggf. mit Grillstelle oder Feuerplatz. 
Partizipative Findung und 
Entwicklung öffentlicher Orte als 
Begegnungsorte für insbesondere 
(junge) Erwachsene. 
ja

Seite 15 von 19 
Beschreibung 
Ziel 
Beschreibung 
Projekte und Aktivitäten zur Zielerreichung 
Beschreibung Sozial-
räumliches 
Thema? 
(ja/nein/in 
Bearbeitung) 
Solche Orte sind auch eine Frage Sozialer Gerechtigkeit, da 
benachteiligte Gruppen in Mietwohnungen oft keinen eigenen 
Garten haben. Es gilt, Orte zu prüfen und mit der Anwohnerschaft 
als abendliche Treffpunkte zu entwickeln (Platzpatenschaften). 
Auch den geplanten Quartiersplatz Altleiningenweg gilt es in die 
Überlegungen miteinzubeziehen. 
Erläuterungen durch die Sozialraumkoordinator*innen 
Klicken oder tippen Sie hier, um Text einzugeben. 
 
Sozialraumgebietsanalyse 
Der Prozess der Sozialraumgebietsanalyse wird im Sozialraumgebiet Bilderstöckchen im Dezember 2025 begonnen. 
 
Beschreibung 
Ziel 
Beschreibung 
Projekte und Aktivitäten zur Zielerreichung5 
Kennzahl/Indikator Status 
(planmäßig/nicht 
planmäßig) 
Projektentwicklung und Umsetzungsbegleitung 
„Dun un Schwade“ 
Ehrenamtsinitiative 
gegen Einsamkeit, 
zur Stärkung von 
Beteiligung 
Bedarfsorientierte Angebotsentwicklung zur niedrigschwelligen 
Beteilung im Stadtteil. 
Akteure wurden miteinander in 
Kontakt gebracht, das Projekt wurde 
in den verschiedenen Gremien 
vorgestellt 
planmäßig 
 
5 Einträge aus der Liste „Sozialräumliche Themenermittlung“, die in ein Projekt in cProject übergegangen sind

Seite 16 von 19 
„Le(a)se ein Buch 
– Bilderstöckchen 
2.0“ 
Sanierung und 
Neugestaltung der 
Bücherkisten 
Der Restaurierungs-/Sanierungsbedarf zweier Bücherstöckchen 
wurde benannt und konnte durch die Jugendwerkstatt Nippes, 
finanziert durch sozialräumliche Mittel, erfolgreich abgeschlossen 
werden. Die Analyse der übrigen aufgestellten Bücherkisten ergab 
weiteren Bedarf zumindest grundsätzlicher Sanierungsarbeiten 
(neue Bodenplatten, neue Plexiglasscheiben, Grundreinigung, 
Ersatzteilaustausch), die in 2026 umgesetzt werden sollen. 
Zwei Bücherstöckchen wurden 
erfolgreich saniert. 
planmäßig 
Stärken des 
Bürgerschaftlichen 
Engagements 
durch Fördern des 
Bürgervereins Bil-
derstöckchen e.V.  
Unterstützen des Bürgervereins nicht nur in allen Projektvorhaben, 
um auch die in 2025 anstehende Vorstandswahl zum Erfolg zu 
führen: Kooperative Realisierung des KlimaVeedelsfests, 
Unterstützung durch kostenfreie Raumnutzung, Aufstellung 
Gartengerätebox zur Pflege der Pflanzkisten am Bildstock-Platz, 
Netzwerkarbeit u.v.m.  
KlimaVeedel-Sommerfest wurde in 
Kooperation der RheinEnergie AG, 
des Bürgervereins, der Bilderstöck-
chen Konferenz und Sozialraumkoor-
dination erfolgreich realisiert. Neuer 
Vorstand konnte gewählt werden. 
planmäßig 
Erläuterungen durch die Sozialraumkoordinator*innen 
Klicken oder tippen Sie hier, um Text einzugeben. 
 
Beschreibung (neue Gremien im SRG) Indikator (z.B. Häufigkeit der Treffen) 
Vernetzung 
Klicken oder tippen Sie hier, um Text einzugeben. Klicken oder tippen Sie hier, um Text einzugeben. 
Erläuterungen durch die Sozialraumkoordinator*innen 
Aufgrund der in den letzten Jahren zunehmend gewachsenen Anzahl bezirksweiter Arbeitskreise (z.B. neu AK Beratung, AK Schulsozialarbeit, 
neben Netzwerk Frühe Hilfen, Netzwerk Erziehung in Schule NEIS, Stadtbezirkskonferenz) sind viele Akteur*innen, die auch den bezirksweiten 
Austausch suchen, zunehmend zeitlich gebunden, so dass weniger Ressourcen bleiben, auch noch in den zudem kleinräumigeren AGs des 
Sozialraumgebiets teilzunehmen. Hier gilt es, die Netzwerkarbeit an die Bedarfe und Möglichkeiten der Akteur*innen vor Ort anzupassen.

Seite 17 von 19 
 
5. Ausblick Folgejahr 
 
- Soziale Infrastruktur 
 
Schwerpunkt „Sozialraumgebietsanalyse Bilderstöckchen”: Das Jahr 2026 steht im Zeichen der „Sozialraumgebietsanalyse” als Teil 
des alle 5 Jahre zyklisch zu durchlaufenden Prozesses des Programms „Lebenswerte Veedel”. Die Analyse basiert auf dem städtischen 
„Lebenslagenbericht” mit der Benennung spezifischer ,Herausforderungen‘ und abgeleiteter ,Strategischer Ziele’. Diese werden in einer 
partizipativ vorbereiteten „Bürger*innenkonferenz” und anschließender „Sozialraumkonferenz” mit Akteur*innen vor Ort weiter konkretisiert 
und gewichtet. Die Ergebnisse fließen als Beschlussvorlage in die BV Nippes ein, welche die Schwerpunktarbeit für die nächsten 5 Jahre 
festlegt. Ab 2027 folgt die „Planungskonferenz” zur Entwicklung konkreter Maßnahmen. Da der anspruchsvolle Prozess möglichst innerhalb 
eines Jahres bis zum BV-Beschluss abgeschlossen sein sollte, werden viele Ressourcen (der Sozialraumkoordination, Einwohner*innen, 
Akteur*innen) gebunden sein. Zusätzliche sozialräumliche Aktivitäten sollten daher behutsam geplant werden, um nicht zu überfordern. 
 
Haushaltssperre ab November 2025, drohende Fortsetzung in 2026 zunächst abgewendet: Verunsicherungen und existenzielle Sorgen 
bei den Freien Trägern prägen aufgrund der dramatischen Haushaltssituation erneut den Jahreswechsel. Welche Auswirkungen haben die 
vertieften Sparvorgaben auf die Freiwilligen und die Standards der Pflichtigen Aufgaben in 2026? Wieder drohen massive Beeinträchtigun-
gen, Strukturverluste, Entlassungen hochqualifizierter Mitarbeiter*innen als Folgen möglicher weiterer Kürzungen. Erneut beginnt die zer-
mürbende Zeit des Bangens und Hoffens, dass die Maßnahmen zu den „unverzichtbaren Strukturen der Träger gezählt werden, die für den 
Sozialen Frieden und das Miteinander in Köln wichtig sind und im kommenden Jahr gesichert werden” sollen. Sozialräumliche Gemein-
schaftsprojekte müssen daher noch enger bedarfsorientiert, ressourcenschonend und synergistisch geplant und umgesetzt werden! 
 
Fertigstellung der sog. ,Schützenden Hand’ des SkF e.V., „Haus Adelheid”: Die Fertigstellung und Eröffnung des zweiten Segments 
des wie eine schützende Hand ausgerichteten Gebäudeensembles mit zum Quartier geöffneten Innenplatz wird in der 2. Jahreshälfte 2026 
erwartet. Dort werden sowohl das SkF-Familienzentrum Haus Adelheid (aus Interim) einziehen als auch zusätzliche Wohnungen entstehen. 
 
„Neubau Dreifachturnhalle am KlimaPark”: Der von der Stadt Köln initiierte Neubau zur Förderung von Schul- und Vereinssport wird im 
Sozialraumgebiet mit großer Hoffnung erwartet. Er soll die dringend benötigte Interimsversorgung für den Schulsport, insbesondere der 
neuen Gesamtschule Weidenpesch (im Nordpark-Interim, bis 2032) sicherstellen, die begrenzten Hallenzeiten für den Vereinssport in Bilder-
stöckchen entlasten und somit auch neue Sportangebote vor Ort ermöglichen. Nach Ausschreibung (Feb. 2024) und Beschluss zur Freigabe 
des Geländes nördlich des KlimaParks (Jun. 2025) soll der Investor die Turnhalle bauen, die nach Fertigstellung nebst Grundstück von der 
Stadt gekauft oder langfristig angemietet wird. Die Halle bildet zusammen mit dem benachbarten Bolzplatz, dem KlimaPark, dem StadtNatur-

Seite 18 von 19 
Park Nippes und dem zu renaturierenden Landschaftsschutzgebiet am ehemaligen Kieswerk ein Areal mit großem Gesundheits-, Erholungs- 
sowie Arten-, Natur- und Klimaschutz-Potenzial, das künftig noch stärker in die sozialräumliche Arbeit eingebunden werden soll. 
 
„Gartenlabor für Bilderstöckchen am Blücherpark”: Nach Beschluss der BV Nippes (Mai 2025) soll das innovative Angebot der Stadt 
Köln zur Förderung der Selbstversorgung mit gesundem, regional und saisonal angebauten Obst- und Gemüse in Kooperation mit dem 
Kleingärtnerverein Flügelrad e.V. auf einem Teilgebiet des ehemaligen Gärtnerei-Bauhofs realisiert werden. Neben der Erweiterung des 
Tennis-Vereins Grün-Gold e.V. sind 20 Parzellen (75-100 m2) zum Pachten, eine Wasserzapfstelle, ein öffentllicher Rundweg mit zentralem 
Platz und Bänken sowie Obstbaum-Neupflanzungen vorgesehen. Erste Rodungsarbeiten im verwilderten Gelände haben im Herbst 2025 
stattgefunden, so dass eine Realisierung und Eröffnung im Laufe des Jahrs 2026 mit Spannung erwartet wird. 
 
- Stadtentwicklung 
 
Eröffnung des „Woodstöckchens”: Auch die Eröffnung und der Bezug des neuen, innovativen Holzbau-Quartiers der Aachener SWG mit 
84 Wohnungen an der Ludwigsburger Straße wird im 1. Halbjahr 2026 erwartet, ein weiteres städtebauliches Highlight für Bilderstöckchen. 
 
„Quartiersplatz Altleiningenweg” und „Veedelsparkplatz Kuseler Straße”: Die beschlossene Entsieglung und Neugestaltung des Quar-
tiersplatzes wurde von der Stadt erneut auf Anfang 2026 verschoben. Dadurch ist eine Anbindung an das AWO-Projekt „Gemeinsam sind 
wir stärker” (2023–2025) nicht mehr möglich. Nach der ersten Umgestaltung soll partizipativ mit Anwohner*innen und Nutzer*innen die ge-
meinsame Nutzung, Platzpatenschaften und weitere Elemente (Bücherschrank, Boule-Platz) erarbeitet werden – nun ohne Unterstützung 
des AWO-Projekts. Zur Prüfung der Freigabe der angrenzenden Netto-Parkplatzfläche für Anwohner*innen in Kooperation mit dem Markt-
betreiber, beauftragt durch die BV Nippes (Jan. 2025), gibt es im Gegensatz zum bereits realisierten „Feierabend-Parken” auf dem ALDI-
Parkplatz im südlichen Bilderstöckchen, noch keine Neuigkeiten. Ein „Veedelsparkplatz Kuseler Straße” würde den durch die Schließung der 
maroden Tiefgarage an der Hunsrückstraße eskalierten Parkraummangel entschärfen und die Akzeptanz des Quartiersplatz-Umbaus deut-
lich steigern. Beide Projekte sollten daher als zusammenhängend betrachtet und zeitnah realisiert werden. 
 
- Sozialräumliche und bezirkliche Kooperationsprojekte 
 
„Gesundheitsregion Köln-Nord”, überbezirkliches Kooperationsprojekt der Stadt Köln: Gefördert vom Ministerium für Arbeit, Gesund-
heit und Soziales NRW, realisiert die Stadt Köln (etwas verzögert) von Jul. 2025 bis Mrz. 2028 in Nippes und Chorweiler den Aufbau der 
bezirksübergreifenden Gesundheitsregion Köln-Nord. Ziel ist es u.a., den Zugang der Einwohner*innen zu medizinischer Versorgung zu 
erleichtern und stärker sowie schwächer versorgte Bezirke besser zu verküpfen, durch engere Kooperation und Vernetzung lokaler medi-
zinischer, therapeutischer, pflegerischer und sozialer Angebote sowie Leistungen von Ämtern und Krankenkassen. Die Sozialraumkoor-
dination unterstützt ab 2026 u.a. die Projektmitarbeitenden bei der Einführung in bestehende Gremien und Netzwerke.

Seite 19 von 19 
„Präventive Angebote zur Pflegevermeidung und Gesundheitsförderung Kölner Senior*innen”, stadtweites Kooperationsprojekt: 
Entwicklung einer Strategie (mit Finanzierungsvorschlägen) in der ,AG Gesundheit im Alter’ der Kommunalen Gesundheitskonferenz Köln 
zur Verbreitung geeigneter Präventionsangebote in die Kölner Stadtteile – zunächst am Beispiel des in der AG Senioren Bilderstöckchens 
entwickelten Schulungsangebots „Sturzprophylaxe im Alter” sowie Vorträgen zur Demenzprävention. Bereits angedacht ist die Aufnahme der 
Präventionsschwerpunkte in die Gesundheitsgespräche (Gesundheitsamt), Präventiven Hausbesuche, Workshops und Beratungen vor Ort. 
 
„Jugendvertreter*innen der BV Nippes”, bezirkliches Kooperationsprojekt: Zur Förderung der Jugendpartizipation wurden nach dem 
Piloten (BV Innenstadt) ab 2025 auch in der BV Nippes Jugendvertreter*innen eingeführt, die die Anliegen der Jugendlichen im Stadtbezirk 
in die Bezirksvertretung einbringen und zu politischen Anträgen Stellung nehmen können. Die ersten Jugendlichen wurden vom Kölner Ju-
gendring benannt und pädagogisch betreut. Ab Schuljahr 2025/2026 erhalten die Teilnehmenden eine Aufwandsentschädigung. Dieses For-
mat ist Teil des städtischen Gesamtprojektes „Misch MIT! Kinder- und Jugendbeteiligung in Köln“ und ordnet sich in die seit 01.10.2025 neu 
in die in der Gemeindeordnung NRW eröffneten Möglichkeiten der Beteiligung von Kindern und Jugendlichen an der Kommunalpolitik ein (§ 
27 a GO NRW). Die pädagogische Betreuung ab 2026 ist noch in Abstimmung, Kooperation mit der Sozialraumkoordination ist angeboten. 
 
- ggf. personelle Veränderungen 
 
Keine personellen Veränderungen.

2025 
Bezirk Porz

Seite 1 von 11 
Jahresbericht für das Jahr 2025 
und das Sozialraumgebiet Post-Mitte/Urbach 
des Trägers Diakonie Michaelshoven gGmbH Die Sozialen Hilfen

Seite 2 von 11 
1. Veränderungen im Sozialraumgebiet 
- Soziale Infrastruktur 
 
Gründung Klimatreff 
 
Am 13. Februar 2025 wurde die Grundlage für den Verein 'Porzer Klimatreff e.V.' geschaffen. Der Porzer Klimatreff ging 2021 zunächst als 
loser Zusammenschluss aus der Porzer Klimakonferenz hervor, einer Kooperation u.a. der Sozialraumkoordination mit der Klima AG des 
Porzer Stadtgymnasiums. Ziel ist seitdem, das ökologische als auch soziale Klima in Porz zu stärken. Durch Aktionen wie der Porzer 
Klimawoche – finanziell und fachlich unterstützt durch die Sozialraumkoordination – ist dies in den letzten Jahren bereits gut gelungen. Die 
Vereinsgründung samt wachsender ehrenamtlicher Mitglieder ist ein wesentlicher Schritt in die Verselbstständigung des Klimatreffs und 
somit ein Ressourcenaufwand vonseiten der Sozialraumkoordination immer weniger erforderlich.  
 
Gründung IG Porzity 
 
Im Frühjahr 2025 gründete sich – angestoßen durch das Zentrenmanagement im Rahmen des Integrierten Stadtentwicklungskonzepts 
(ISEK) – die neue Interessensgemeinschaft der Gewerbetreibenden aus der Porzer Mitte ‚Porzity e.V.‘ Erste 
Aktivitäten der IG waren ein zweitägiger Herbstmarkt sowie die Entwicklung eines professionellen Logos für Porz Mitte unter Einbindung 
lokal tätiger Akteure, darunter auch die Sozialraumkoordination. 
 
papageienTREFF 
Das vom SKM betriebene Quartiersprojekt in der Glashüttenstraße 1 wurde in diesem Jahr in das städtische Förderprogramm 
‚Gemeinwesenarbeit‘ überführt. 
 
 
- Stadtentwicklung 
 
5o Jahre Bezirk Porz und Eingemeindung 
 
In 2025 feierte Porz sein 50 -jähriges Bestehen als Bezirk der Stadt Köln und somit auch 50 Jahre Eingemeindung . Hierzu veranstaltete das 
Bürgeramt in Kooperation mit der Bezirksbürgermeisterin einen Empfang, eine Veranstaltung mit Zeitzeugen und eine Fotoausstellung. Auch 
diverse Akteure im sozialen Bereich nahmen das Jubiläum zum Anlass für Veranstaltungen und Projekte. (s.u.)  
Eröffnung Neue Porzer Mitte (ISEK)

Seite 3 von 11 
Am 6.Juni wurde die Neue Porzer Mitte formell durch die Stadt Köln eröffnet, wobei die Bauarbeiten auch am Ende des Jahres noch nicht 
abgeschlossen sind. Der Friedrich-Ebert-Platz stellte sich über den Sommer mit der Eröffnung des Restaurants ‚Nove‘ und der 
Inbetriebnahme des Wasserspiels für Kinder als belebter Quartiersplatz heraus. Ebenfalls erfreulich ist die Neueröffnung diverser 
gastronomischer Angebote in der Porzer Mitte, wie das türkische Café ‚Lavanta‘ auf der Mühlenstraße, das Café ‚La Casetta‘ auf der 
Bahnhofstraße und das persiche Restaurant ‚Reisliebe‘ in der Brunnenpassage.  
 
Eröffnung Parkanlage Glashüttenstraße (ISEK) 
 
Als weiteren Bestandteil des Integrierten Stadtentwicklungskonzepts (ISEK) eröffnete die Stadt Köln am 25. Oktober feierlich die neue 
Parkanlage an der Glashüttenstraße. Die Umsetzung des Bauprojekts wurde – zur Freude der Bewohnerschaft – mehr als ein halbes Jahr 
früher als geplant fertiggestellt. Mit dem Mehrgenerationenpark gehen viele Wünsche in Erfüllung, die Porzerinnen und Porzer bei der 
vorangegangenen Bürgerbeteiligung der Stadt Köln geäußert hatten: Vielfältige Möglichkeiten zum Spielen, Bewegen und Sich Begegnen 
machen den Park zu einem attraktiven Aufenthaltsort und einer Bereicherung und Aufwertung für das Porzer Zentrum. Die von der 
Sozialraumkoordination ins Leben gerufene „Communtiy der Kümmerer“ (s.u.) war an der Gestaltung der Eröffnungsfeier beteiligt und wird 
bei der zukünftigen sozialen Bespielung des Parks eine zentrale Rolle spielen. 
 
Unterkunft in Urbach 
 
An der Frankfurter Straße in Porz-Urbach entstand im Sommer ein Neubau mit 33 Appartments, welche die Stadt Köln als Unterbringung für 
obdachlose Personen anmietet. Aufgrund der damit zusammenhängenden Befürchtungen aus der Bürgerschaft organisierte die 
Sozialraumkoordination zusammen mit der KGS Kupfergasse und dem Amt für Wohnungswesen eine Info-Veranstaltung, bei der die Fragen 
der Anwohner und Anwohnerinnen aus dem Stadtteil beantwortet und Bedenken aus dem Weg geräumt wurden. 
 
- Sozialräumliche und bezirkliche Kooperationsprojekte 
 
Runder Tisch „Sichere und Saubere Papageiensiedlung“ 
 
Unter Leitung der Sozialraumkoordination konstituierte sich am 6. Februar der Runde Tisch „Sichere und Saubere Papageiensiedlung“. 
Mitglieder sind die LEG Immobiliengesellschaft, die Stiftung Dein Zuhause Hilft, die lokale Quartiersarbeit (papageienTREFF des SKM Köln), 
Bürgeramtsleitung, Bezirksdienst der Polizei, Ordnungsamt, AWB, Hausmeisterservice sowie die Anwohnerschaft. Im papageienTREFF 
veranstaltete die Sozialraumkoordination eine Bürgerversammlung, bei der rund 10 Anwesende aus der Siedlung Themen für den Runden 
Tisch sammelten und zwei Delegierte zur Entsendung an das Gremium gewählt wurden. Die Entwicklung von gemeinschaftlich

Seite 4 von 11 
abgestimmten Lösungsansätzen zu den Themen rund um Müll, Parken, Instandhaltung und Wohnatmosphäre nahm zwei zweistündige 
Sitzungen am „Runden Tisch“ in Anspruch. Die Ergebnisse werden in einem nächdten Schritt an die Bürgerversammlung weitergegeben und 
der Dialog zwischen den beiden Gremien – moderiert durch die Sozialraumkoordination – kontinuierlich weitergeführt.  
 
Community der Kümmerer 
 
Der Schwerpunkt der Arbeit der Sozialraumkoordination lag in 2025 auf dem über bezirksorientierte Mittel finanzierten Projekt „Porzer Pfad“. 
Über das Jahr hinweg ist es gelungen, Einrichtungen und Anwohnerschaft zu aktivieren, mit eigenständig durchgeführten Aktionen den Weg 
am Jugendzentrum Glashütte in der Nähe der entstehenden Parkanlage sozial zu bespielen und zu verschönern. Darunter bspw. eine 
wöchentliche Fitness Challenge am Pfad, Open Air Tanz-Kurse, das Streuen einer Wildblumenwiese und regelmäßige Müllsammelaktionen. 
Der Beitrag der Sozialraumkoordination am Porzer Pfad war das wöchentliche Format „Talk am Zaun“, um niederschwellig mit Menschen 
aus der Siedlung ind Gespräch zu kommen und sie über das Projekt zu informieren und zum Mitmachen zu aktivieren. Rechtzeitig zur 
Eröffnung der Parkanlage ist so eine „Community der Kümmerer“ entstanden, die stetig wächst und sich nun auch mit zahlreichen Ideen und 
viel ehrenamtlichem Engagement der Erhaltung des Parks als attraktiven Aufenthaltsort in Porz widmen wird.  
 
Nachbarschaftsfest Glashüttenstraße 
 
Nachdem die Premiere im letzten Jahr auf große Resonanz stoß, wurde am 6.Juni erneut ein Nachbarschaftsfest auf der Wiese zwischen 
den Hochhäusern an der Glashüttenstraße unter Beteiligung zahlreicher lokaler Akteure umgesetzt.  
 
Tag des guten Lebens  
 
Der „Tag des guten Lebens“ – ein Veranstaltungsformat der AGORA KÖLN finanziert durch die Stadt Köln und  bereits bekannt aus anderen 
Kölner Veedeln kam am Samstag, den 20. September 2025, nach Porz-Mitte. Die Sozialraumkoordination, das Büro Porz Mitte und der 
Porzer Klimatreff waren Kooperationspartner vor Ort. Passend zum 50-Jährigen Jubiläum der Eingemeindung und der Fertigstellung der 
Neuen Mitte fand der Tag unter dem Motto „Wir feiern Veränderung“ statt. Das Porzer Zentrum bis hin zum Rheinufer wurde zwischen 10 
und 16 Uhr zu einem autofreien Gebiet voller Leben, Begegnung und Kreativität. Die Sozialraumkoordination unterstütze die AGORA bei der 
Aktivierung der lokalen Akteure und Anwohner zur Mitwirkung sowie bei der Bekanntmachung der Veranstaltung. Federführend organisierte 
sie die Aktion „Sports Area“ in Kooperation mit der FC Stiftung und lokalen Sportvereinen sowie die kulinarische Aktion „Lange Tafel“ in 
Kooperation mit der Moscheegemeinde, Interkult e.V., Alevitischem Kulturzentrum, Seniorennetzwerk Porz und papageienTREFF. 
 
- ggf. personelle Veränderungen

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2. Zielerreichung Schwerpunktziel 
 
Beschreibung 
Ziel 
Beschreibung 
Projekte und Aktivitäten zur 
Zielerreichung 
Beschreibung 
Kennzahl / Indikator1 
Erwartungswert Istwert mit 
Ampel2 
Schwerpunktziel 
Kinder- und 
Jugendgesundheit 
Verbesserung der Zugangs- und 
Übergangsgestaltung 
Ziel: (fallbezogener) Informationsfluss 
zwischen Einrichtungen und Diensten 
ist verbessert. 
Auf Basis der Analyse der 
Zugangsbarrieren sollen die folgenden 
Themen in den Arbeitsgruppen und 
Projekten bearbeitet werden: 
- Sprachliche Barrieren 
- Niedrigschwelligkeit 
- Kulturelle Barrieren 
- Persönliche Faktoren 
Die herausgearbeiteten Themen 
und Ansatzpunkte für 
Verbesserungen sollen in 
Arbeitsgruppen/Projekten 
bearbeitet werden im Hinblick auf 
Empfehlungen für die Veränderung 
und/oder Weiterentwicklung 
bestehender Standards. Dabei soll 
auf bestehende 
Strukturen/Gremien soweit wie 
möglich zurückgegriffen werden. 
Die Projekte sollen mit dem 
stadtweiten Projekt Klärung der 
Struktur und Strategie der 
Präventionsaktivitäten der 
städtischen Dienststellen verknüpft 
werden. 
Die 
Sozialraumkoordination 
beteiligt sich an 
mindestens einer 
Arbeitsgruppe/einem 
Projekt. 
100% 
Zwei 
Arbeitsgruppen 
wurden 
eingerichtet 
und haben 
regelmäßig 
getagt 
 
1 inkl. Maßeinheit, Raum- und Zeitbezug 
2 grün: erreicht, gelb: zum Teil erreicht, rot: nicht erreicht, grau: das Projekt konnte nicht durchgeführt werden

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Beschreibung 
Ziel 
Beschreibung 
Projekte und Aktivitäten zur 
Zielerreichung 
Beschreibung 
Kennzahl / Indikator1 
Erwartungswert Istwert mit 
Ampel2 
Demokratieförderung Erhebung und Bewertung der aktuellen 
wesentlichen Herausforderungen im 
jeweiligen Sozialraumgebiet mit den 
Akteuren vor Ort 
Die Herausforderungen im 
Sozialraumgebiet sind erhoben und 
bewertet 
Eine Dokumentation liegt 
vor 
100% 
Entwicklung von Ideen für Maßnahmen 
im Sozialraumgebiet 
Sozialraumgebietsspezifische 
Maßnahmen sind entwickelt 
Drei Ideen sind entwickelt 100% 
Umsetzung von 
sozialraumgebietsübergreifenden 
Maßnahmen/Projekten zur 
Demokratieförderung (werden 
gemeinsam mit der Geschäftsstelle 
und V/3 entwickelt) 
Sozialraumgebietsübergreifende 
Maßnahmen sind umgesetzt 
Mindestens eine 
Maßnahme/ein Projekt ist 
umgesetzt 
100% 
Vorschläge aus den einzelnen 
Sozialraumgebieten: 
   
➢ Umsetzung der 
Veranstaltungsreiche 
Thekengespräch – ein Raum 
für fairen Streit und ehrliche 
Debatten über Themen aus 
unserer Gesellschaft 
Die Sozialraumkoordination 
beteiligt sich an Themenfindung, 
Organisation und 
Öffentlichkeitsarbeit 
Sechs Termine im Jahr 
haben stattgefunden 
100% 
Veranstaltungsreihe findet 
regelmäßig statt.

Seite 7 von 11 
Beschreibung 
Ziel 
Beschreibung 
Projekte und Aktivitäten zur 
Zielerreichung 
Beschreibung 
Kennzahl / Indikator1 
Erwartungswert Istwert mit 
Ampel2 
Erläuterungen durch die Sozialraumkoordinator*innen3: 
Klicken oder tippen Sie hier, um Text einzugeben. 
 
3. Zielerreichung sozialräumliche Ziele 
 
Beschreibung 
Ziel 
Beschreibung 
Projekte und Aktivitäten zur Zielerreichung 
Beschreibung 
Kennzahl / Indikator 
Erwartungswert Istwert 
mit 
Ampel² 
Sozialräumliches Ziel 
Vernetzung und 
Aktivierung 
Siedlung 
Glashüttenstraße 
Konstituierung und Durchführung eines Runden 
Tisches „Saubere und sichere 
Papageiensiedlung“ mit institutionalisierten 
Akteuren (LEG, Quartiersarbeit, Polizei, 
Ordnungsamt, AWB,…) zur gemeinsamen 
Bearbeitung der lokalen Problematiken (Sperr-) 
Müll, Ratten, Drogenhandel 
Runder Tisch ist konstituiert 
und trifft sich regelmäßig 
Mindestens drei Treffen haben 
stattgefunden 
100% 
Maßnahmen zur 
Problemlösung werden 
entwickelt und umgesetzt 
Mindestens eine Maßnahme 
zur Problemlösung wurde 
umgesetzt 
100% 
Aufbau und Umsetzung des Projekts „Porzer 
Pfad“ – Begrünung und Bespielung am Weg an 
der Glashütte zur Aktivierung der 
Anwohnerschaft insbesondere mit Hinblick auf 
die Fertigstellung des neuen Porzer Parks in 
2026 
Lokale Akteure 
(Einrichtungen und Vereine) 
werden für die 
Projektmitentwicklung 
gewonnen 
Mindestens sechs lokale 
Akteure beteiligen sich am 
Projekt 
100% 
Gemeinschaftliche 
Begrünungs- und 
Mindestens sechs Aktionen 
haben stattgefunden 
100% 
 
3 Hier bitte nur Besonderheiten erläutern, die bei Projekten aufgetreten sind, zum Beispiel, wenn ein Projekt nicht durchgeführ t werden konnte oder ein 
Erwartungswert nicht erfüllt wurde

Seite 8 von 11 
Bepflanzungsaktivitäten am 
Pfad werden entwickelt und 
umgesetzt 
Eine Community der 
Kümmerer ist etabliert 
Mindestens drei Ehrenamtliche 
bilden eine Gruppe, die sich 
regelmäßig und verbindlich 
trifft 
100% 
Unterstützung von 
Verstetigung und 
Ausweitung der 
Porzer 
Klimawoche 
Beteiligung an einer Großveranstaltung im 
Rahmen der Porzer Klimawoche 
Zu Auftakt oder Abschluss 
der vierten Porzer 
Klimawoche findet unter 
Beteiligung vieler Porzer 
Akteure eine 
Großveranstaltung statt 
Eine Großveranstaltung im 
Rahmen der Porzer 
Klimawoche ist durchgeführt 
100% 
Stärkung des 
Zusammenhalts 
Fünfzig Jahre Bezirk Porz (zwanzig Jahre 
Finkenberg) 
Aktive Beteiligung an der 
Planung und verbreiten im 
Sozialraum 
Eine Maßnahme zur 
Identitätsentwicklung wurde 
entwickelt und hat 
stattgefunden 
** 
Erläuterungen durch die Sozialraumkoordinator*innen: 
die ursprüngliche Idee, sich aktiv an der Planung bezirklicher Maßnahmen und Projekten zur den Feierlichkeiten im Rahmen des Jubiläums zu 
beteiligen, ließen sich nicht umsetzen, da Planungen bereits zu weit fortgeschritten waren. Selbstverständlich wurden die durchgeführten 
Maßnahmen und Projekte aber aktiv unterstützt und beworben. 
 
4. Projekte und Aktivitäten im Rahmen der Kernprozesse der Sozialraumkoordination

Seite 9 von 11 
Beschreibung 
Ziel 
Beschreibung 
Projekte und Aktivitäten zur Zielerreichung 
Beschreibung Sozial-
räumliches 
Thema? 
(ja/nein/in 
Bearbeitung) 
Sozialräumliche Themenermittlung4 
Förderung von 
Bewegungsang
eboten  
Im AK Kinder- und Jugendgesundheit wird auf den schwierigen 
Zugang bzw. fehlende freie Plätze in Porzer Sportvereinen 
hingewiesen. Auch die Verfügbarkeit von Sporthallen stellt eine große 
Herausforderung dar. 
Im Arbeitskreis werden mögliche 
Alternativen eruiert zu Sporthallen, 
um so Alternativ-Angebote bieten zu 
können. 
Ja, in 
Bearbeitung 
Gesunde 
Ernährung bei 
Schüler*innen 
Es wird festgestellt, dass vermehr Schüler*innen ohne Pausenbrote in 
die Schule kommen. 
Es wird beschlossen, dass der AK 
sich ausführlich mit dem Thema 
gesunde Ernährung befasst, auch 
um für die Schulen 
Möglichkeiten/Projekte in Erfahrung 
zu bringen, die hier Unterstützung 
bieten können. 
Ja, in 
Bearbeitung 
Erläuterungen durch die Sozialraumkoordinator*innen 
Klicken oder tippen Sie hier, um Text einzugeben. 
 
Sozialraumgebietsanalyse 
In den Sozialraumgebieten Porz-Mitte/Urbach und Porz-Ost/Finkenberg/Gremberghoven/Eil wurde im Oktober 2025 mit dem Prozess der 
Sozialraumgebietsanalyse begonnen. 
Die Entwürfe des Dokuments sind erstellt und werden aktuell ergänzt. Parallel dazu läuft aktuell die Onlinebefragung über das ISG (Institut für 
Sozialforschung und Gesellschaftspolitik): 
Gleichzeitig ist die Sozialraumkoordination dabei, die Bürger*innenkonferenzen zu planen, die im ersten Quartal 2026 stattfinden sollen. In die 
Bürger*innenkonferenzen werden die Ergebnisse der Onlinebefragung einfließen und hier präsentiert werden. 
 
4 entsprechend der Eintragungen aus SharePoint (https://dez-v.cteam.stadt-koeln.de/LwV/Lists/Sozialrumliche%20Themenermittlung/AllItems.aspx

Seite 10 von 11 
 
Beschreibung 
Ziel 
Beschreibung 
Projekte und Aktivitäten zur Zielerreichung5 
Kennzahl/Indikator Status 
(planmäßig/nicht 
planmäßig) 
Projektentwicklung und Umsetzungsbegleitung 
Verschönerung 
des 
Unterstands auf 
der Wiese 
Rosenhügel 
Nach der Beschädigung des verschönerten Unterstands, wurde 
dieser vom Bürgerverein Zündorf gemeinsam mit Streetwork Köln 
und den Jugendlichen aus der Siedlung renoviert. 
Als Abschluss der Verschönerungsarbeiten wurde am 21. Juni 2025 
ein Graffiti-Workshop abgehalten, um dem Unterstand ein schöneres 
Erscheinungsbild zu verleihen. 
Mit diesem Schritt ist die Aufwertung 
des eins maroden Jugend-Treffpunkts 
abgeschlossen. 
Koordination und Finanzierung des 
Graffiti-Workshops durch die 
Sozialraumkoordination. 
planmäßig erfolgt 
Erläuterungen durch die Sozialraumkoordinator*innen 
Klicken oder tippen Sie hier, um Text einzugeben. 
 
Beschreibung (neue Gremien im SRG) Indikator (z.B. Häufigkeit der Treffen) 
Vernetzung 
Runder Tisch Sichere und Saubere Papageiensiedlung Bis zu 4 Mal im Jahr 
Bürgerversammlung Papageiensiedlung Bis zu 4 Mal im Jahr 
Klicken oder tippen Sie hier, um Text einzugeben. Klicken oder tippen Sie hier, um Text einzugeben. 
Erläuterungen durch die Sozialraumkoordinator*innen 
Klicken oder tippen Sie hier, um Text einzugeben. 
 
5. Ausblick Folgejahr 
- Soziale Infrastruktur 
 
5 Einträge aus der Liste „Sozialräumliche Themenermittlung“, die in ein Projekt in cProject übergegangen sind

Seite 11 von 11 
Es ist geplant, in 2026 den Start der Sozialraumgebietsanalyse zum Anlass zu nehmen, den Fokus der sozialräumlichen Arbeit verstärkt auf 
den Stadtteil Porz-Urbach zu richten. Ziel ist eine intensive Erkundung der sozialen Infrastruktur sowie Ressourcen und Herausforderungen 
vor Ort. 
- Stadtentwicklung 
In Porz-Mitte wird die Sozialraumkoordination weiterhin die Maßnahmen des ISEK begleiten (u.a. die anstehende Verschönerung des 
Rheinboulevards) und sich für eine Revitalisierung der Porzer Innenstadt einsetzen. 
In Porz-Mitte an der Grenze zu Zündorf-Nord wird in 2026 voraussichtlich das Lukasquartier der Evangelischen Gemeinde fertiggestellt, ggf. 
mit einer halben Stelle Quartiersmanagement. 
- Sozialräumliche und bezirkliche Kooperationsprojekte 
Ziel ist, die in 2025 erfolgreich angestoßenen Kooperationsprojekte „Community der Kümmerer“ sowie „Lange Tafel“ auszuweiten und zu 
verstetigen. 
- ggf. personelle Veränderungen 
Klicken oder tippen Sie hier, um Text einzugeben.

Seite 1 von 8 
Jahresbericht für das Jahr 2025 
und das Sozialraumgebiet Porz-Ost/Finkenberg/Gremberghoven/Eil 
des Trägers Diakonie Michaelshoven gGmbH Die Sozialen Hilfen

Seite 2 von 8 
 
1. Veränderungen im Sozialraumgebiet 
- Soziale Infrastruktur 
 Im Sozialraum zeigt sich der Personalmangel in den Einrichtungen ähnlich wie in anderen Sta dtgebieten. Zum Jahresende schlo ß das 
Beratungsbüro des Großvermieters Grand City Property in Finkenberg. Es ist zu erwarten, dass dadurch mehr Menschen in den Ang eboten der 
freien Träger erscheinen.  In  Kooperation zwischen Grundschule und Sozialraumkoordination wurde das Programm Eltern -Talk NRW im  
Sozialraumgebiet verortet. Die Finanzierung ist nun gesichert durch die Rheinenergie Stiftungen.  
- Stadtentwicklung 
In Finkenberg wurde der Fitnesparcours für jung und Alt in Kooperation mit der Grünstiftung und der  Bürgeramtsleitung im Mai eröffnet. Im 
Gewerbegebiet hat 2023  das Autokino in  Eil geschlossen, ebenso der Wochenmarkt. Dies wirkt sich heute noch auf die Wohnqualität aus  
Anfang 2025  starteten umfangreiche Bauprojekte die im Berichtszeitruam fertig wurden. Bau eines Logistikzentrums für rund 250 
Mitarbeitende sowie Stellplätze für PKW und LKW.   Die Sperrung der Steinstraße und der Brücke in Gremberghoven wikten sich auf das 
Wohnumfeld aus . 
 
- Sozialräumliche und bezirkliche Kooperationsprojekte 
Aus dem Sozialraum nahmen Menschen an der 50-Jahr-Feier im Rathaus Porz teil. 
Einrichtungen beteiligten sich außerdem am „Tag des guten Lebens“ in Porz-Mitte. 
Es fand ein gemeinsames Jahresabschlusstreffen mit den Teilnehmenden der Stadtteilkonferenzen statt. 
 
- ggf. personelle Veränderungen 
 
Seit dem 01.06.2025 teilen sich Herr Schäfer und Frau Deppe-Polzin die Stelle der Sozialraumkoordination zu einem Stellenanteil zu je 50% 
Wichtige Schlüsselpersonen im Sozialraum:  
Die Geschäftsführung der Jobwerke, ging in Rente eine neue Leitung hat die Arbeit aufgenommen. 
Ein neuer Kooperationspartner, die Lise Meitner Gesamtschule, ist erstmals im Netzwerk aktiv. 
Der neue Direktor der Gesamtschule in Finkenberg engagiert sich stark im Sozialraum. 
Die Streetworkerstellen waren lange unbesetzt. Die Langjährige Jugenpflge ging im Sommer 2025 in Rente. Die Stelle blieb unbesetzt.  
Im Bürgerzentrum Finkenberg gab es einen Personalwechsel in der Führung, ebenso im Sozialdients des Johanniter Wohnen in Finkenberg  
Zudem wechselte der Bezirksbürgermeister.

Seite 3 von 8 
2. Zielerreichung Schwerpunktziel 
 
Beschreibung 
Ziel 
Beschreibung 
Projekte und Aktivitäten zur 
Zielerreichung 
Beschreibung 
Kennzahl / Indikator1 
Erwartungswert Istwert mit 
Ampel2 
Schwerpunktziel 
Kinder- und 
Jugendgesundheit 
Verbesserung der Zugangs- und 
Übergangsgestaltung 
Ziel: (fallbezogener) Informationsfluss 
zwischen Einrichtungen und Diensten 
ist verbessert. 
Auf Basis der Analyse der 
Zugangsbarrieren sollen die folgenden 
Themen in den Arbeitsgruppen und 
Projekten bearbeitet werden: 
- Sprachliche Barrieren 
- Niedrigschwelligkeit 
- Kulturelle Barrieren 
- Persönliche Faktoren 
Die herausgearbeiteten Themen 
und Ansatzpunkte für 
Verbesserungen sollen in 
Arbeitsgruppen/Projekten 
bearbeitet werden im Hinblick auf 
Empfehlungen für die Veränderung 
und/oder Weiterentwicklung 
bestehender Standards. Dabei soll 
auf bestehende 
Strukturen/Gremien soweit wie 
möglich zurückgegriffen werden. 
Die Projekte sollen mit dem 
stadtweiten Projekt Klärung der 
Struktur und Strategie der 
Präventionsaktivitäten der 
städtischen Dienststellen verknüpft 
werden. 
Die 
Sozialraumkoordination 
beteiligt sich an 
mindestens einer 
Arbeitsgruppe/einem 
Projekt. 
Zwei 
Arbeitsgruppen 
wurden 
eingerichtet 
und haben 
regelmäßig 
getagt 
Demokratieförderung Erhebung und Bewertung der aktuellen 
wesentlichen Herausforderungen im 
Die Herausforderungen im 
Sozialraumgebiet sind erhoben und 
bewertet 
Eine Dokumentation liegt 
vor 
 
 
1 inkl. Maßeinheit, Raum- und Zeitbezug 
2 grün: erreicht, gelb: zum Teil erreicht, rot: nicht erreicht, grau: das Projekt konnte nicht durchgeführt werden

Seite 4 von 8 
Beschreibung 
Ziel 
Beschreibung 
Projekte und Aktivitäten zur 
Zielerreichung 
Beschreibung 
Kennzahl / Indikator1 
Erwartungswert Istwert mit 
Ampel2 
jeweiligen Sozialraumgebiet mit den 
Akteuren vor Ort 
Entwicklung von Ideen für Maßnahmen 
im Sozialraumgebiet 
Sozialraumgebietsspezifische 
Maßnahmen sind entwickelt 
Drei Ideen sind entwickelt 100% 
Umsetzung von 
sozialraumgebietsübergreifenden 
Maßnahmen/Projekten zur 
Demokratieförderung (werden 
gemeinsam mit der Geschäftsstelle 
und V/3 entwickelt) 
Sozialraumgebietsübergreifende 
Maßnahmen sind umgesetzt 
Mindestens eine 
Maßnahme/ein Projekt ist 
umgesetzt 
100% 
Vorschläge aus den einzelnen 
Sozialraumgebieten: 
   
➢ Stärkung des 
Demokratiebewusstseins 
Unterstützung lokaler Akteure bei 
der Bearbeitung des Themas 
Demokratiebewusstsein 
Zwei 
Aktionen/Veranstaltungen 
haben stattgefunden 
100% 
Besuch einer demokratischen 
Institution, wie zum Beispiel des 
Rathauses oder des Landtags 
Ein Besuch hat 
stattgefunden 
75%* 
Erläuterungen durch die Sozialraumkoordinator*innen3: 
*geplant ist ein Besuch im Haus der Geschichte in Bonn; aufgrund von Umbauarbeiten ist die Dauerausstellung bis zum 09. Dezember 2025 
geschlossen, so dass der Termin für den Besuch auf den 15. Januar 2026 terminiert ist. Im Rahmen der Kommunal- und Integrationsratswahl hat die 
 
3 Hier bitte nur Besonderheiten erläutern, die bei Projekten aufgetreten sind, zum Beispiel, wenn ein Projekt nicht durchgeführ t werden konnte oder ein 
Erwartungswert nicht erfüllt wurde

Seite 5 von 8 
Beschreibung 
Ziel 
Beschreibung 
Projekte und Aktivitäten zur 
Zielerreichung 
Beschreibung 
Kennzahl / Indikator1 
Erwartungswert Istwert mit 
Ampel2 
Sozialraumkoordination über ihre Unterarbeitsgruppe „AG Demokratie“ eine digitale Task-Card (Pinnwand) entwickelt, die zentrale 
Informationsmaterialien (u. a. Texte, Erklärvideos und weiterführende Links) für Fachkräfte und Multiplikator*innen bündelt. Die Pinnwand unterstützt 
Einrichtungen dabei, Wahl- und Beteiligungsinformationen bedarfsgerecht an ihre Zielgruppen weiterzugeben und hierdurch politische Bildung und 
Teilhabe im Sozialraum zu stärken.“ 
 
3. Zielerreichung sozialräumliche Ziele 
 
Beschreibung 
Ziel 
Beschreibung 
Projekte und Aktivitäten zur Zielerreichung 
Beschreibung 
Kennzahl / Indikator 
Erwartungswert Istwert 
mit 
Ampel² 
Sozialräumliches Ziel 
Wir für unser 
Veedel – 
Stärkung des 
Zusammenhalts 
„Sprich mit uns“ Regelmäßige Sprechstunde 
im Sozialraumgebiet 
Acht Sprechstunden haben 
stattgefunden 
100% 
Erweiterung des „Urban Farming“ Projekts und 
verstärkte Verantwortungsübergabe an die 
Anwohner*innen 
Absprache mit potenziellen 
Förderern und Gespräche 
mit Anwohner*innen 
Zwei Veranstaltungen haben 
stattgefunden 
100% 
Verantwortliche Personen aus 
dem Umfeld wurden gefunden 
100% 
50 Jahre Bezirk Porz (20 Jahre Finkenberg) Aktive Beteiligung an der 
Planung und Verbreiten im 
Sozialraumgebiet 
Eine Maßnahme zur 
Identitätsentwicklung wurde 
entwickelt und hat 
stattgefunden 
** 
Erläuterungen durch die Sozialraumkoordinator*innen: 
*** Projekt „Stärkung des Zusammenhalts – Fünfzig Jahre Bezirk Porz (zwanzig Jahre Finkenberg) 
die ursprüngliche Idee, sich aktiv an der Planung bezirklicher Maßnahmen und Projekte zu den Feierlichkeiten im Rahmen des Jubiläums zu

Seite 6 von 8 
beteiligen, ließ sich nicht umsetzen, da Planungen bereits zu weit fortgeschritten waren. Selbstverständlich wurden die durchgeführten Maßnahmen 
und Projekte aber aktiv unterstützt und beworben. 
 
4. Projekte und Aktivitäten im Rahmen der Kernprozesse der Sozialraumkoordination 
 
Beschreibung 
Ziel 
Beschreibung 
Projekte und Aktivitäten zur Zielerreichung 
Beschreibung Sozial-
räumliches 
Thema? 
(ja/nein/in 
Bearbeitung) 
Sozialräumliche Themenermittlung4 
Sommercamp 
Finkenhoven 
Das Sommercamp Finkenhoven, das über viele Jahre gewachsen ist 
und inzwischen ein gut besuchtes Programm in den Sommerferien für 
die Jugendlichen im Sozialraumgebiet ist, wird im nächsten Jahr so 
nicht mehr stattfinden. 
Aktuell steht im Raum, dass das 
Sommercamp zwar nicht mehr 
zentral, aber dafür in den einzelnen 
Stadtteilen weitergehen wird. Hier 
gilt es, das Angebot weiterhin für 
möglichst viele Kinder und 
Jugendliche zugänglich zu machen. 
Ja, in 
Bearbeitung 
Sommercamp 
Finkenhoven  
Das Sommercamp wird neu strukturiert. Es pausiert in 2026 und soll 
ggf. mit anderen Akteuren 2027 wieder durchstarten  
Klicken oder tippen Sie hier, um Text 
einzugeben. 
ja 
Erläuterungen durch die Sozialraumkoordinator*innen 
Klicken oder tippen Sie hier, um Text einzugeben. 
 
Sozialraumgebietsanalyse 
In den Sozialraumgebieten Porz-Mitte/Urbach und Porz-Ost/Finkenberg/Gremberghoven/Eil wurde im Oktober 2025 mit dem Prozess der 
Sozialraumgebietsanalyse begonnen. 
Die Entwürfe des Dokuments sind erstellt und werden aktuell ergänzt. Parallel dazu läuft aktuell die Onlinebefragung über das ISG (Institut für 
 
4 entsprechend der Eintragungen aus SharePoint (https://dez-v.cteam.stadt-koeln.de/LwV/Lists/Sozialrumliche%20Themenermittlung/AllItems.aspx

Seite 7 von 8 
Sozialforschung und Gesellschaftspolitik): 
Gleichzeitig ist die Sozialraumkoordination dabei, die Bürger*innenkonferenzen zu planen, die im ersten Quartal 2026 stattfinden sollen. In die 
Bürger*innenkonferenzen werden die Ergebnisse der Onlinebefragung einfließen und hier präsentiert werden. 
 
Beschreibung 
Ziel 
Beschreibung 
Projekte und Aktivitäten zur Zielerreichung5 
Kennzahl/Indikator Status 
(planmäßig/nicht 
planmäßig) 
Projektentwicklung und Umsetzungsbegleitung 
Text Text Wert Wert 
Erläuterungen durch die Sozialraumkoordinator*innen 
Klicken oder tippen Sie hier, um Text einzugeben. 
 
Beschreibung (neue Gremien im SRG) Indikator (z.B. Häufigkeit der Treffen) 
Vernetzung 
Klicken oder tippen Sie hier, um Text einzugeben. Klicken oder tippen Sie hier, um Text einzugeben. 
Klicken oder tippen Sie hier, um Text einzugeben. Klicken oder tippen Sie hier, um Text einzugeben. 
Klicken oder tippen Sie hier, um Text einzugeben. Klicken oder tippen Sie hier, um Text einzugeben. 
Erläuterungen durch die Sozialraumkoordinator*innen 
Klicken oder tippen Sie hier, um Text einzugeben. 
 
5. Ausblick Folgejahr 
- Soziale Infrastruktur 
Es bleibt zu beobachten, wie sich die Haushaltseinsparungen der Stadt Köln auf die Angebote im Sozialraum auswirken. Offen ist weiterhin, 
wie es mit dem GWA-Gebiet in Finkenberg weitergeht, da die Beauftragung 2026 endet. Die Ergebnisse der Bürgerkonferenz werden in die 
Arbeitsprozesse im SR eingepflegt. Vermehrt tritt seit Monaten Vandalismus, sowohl am Platz der Kulturen als auch in der Nähe der Häuser 
der GPC in Finkenberg auf. Die gilt es genau zu beobachten, ob es ein temporäres Phänomen ist oder sich die Zustände grundsätzlich 
 
5 Einträge aus der Liste „Sozialräumliche Themenermittlung“, die in ein Projekt in cProject übergegangen sind

Seite 8 von 8 
ändern.  Nach wie vor drängt sich die Problematik des zunehmenden Mülls wieder in den Fordergrund. Auch dies wird entsprechende 
betrachtet und ggf. gehandelt. .  
- Stadtentwicklung 
          Das Gewerbegebiet Eil wird weiterhin beobachtet. Der Fokus liegt darauf, wie sich die dortigen Veränderungen dort auf den Sozialraum 
          auswirken. Im Jahr 2026 wird die Verkehrssituation in Gremberghoven (Einbahnstrasse) vermutlich erneut Thema werden. Die drohende 
Sperrung des Parkplatze der LMG wird zu größeren Parkplatzproblemen und Verkehrschaos in Finkenberg führen 
 
- Sozialräumliche und bezirkliche Kooperationsprojekte 
Es wird wieder ein Treffen der Mitglieder der Stadtteilkonferenzen Porz- Mitte/Urbach und Finkenberg, Gremberghoven, Eil, am Jahresende 
geben. Zusätzlich wird es eine gemeinsame Sozialraumkonferenz im Rahmen der SRG für beide Sozialraumgebiete geben. 
Zur Verbesserung des Demokratie Bewusstseins steht erneut eine Fahrt zum Bundestag mit Bewohner*innen aus dem Sozialraumgebiet an. 
 
- ggf. personelle Veränderungen 
Derzeit sind keine personellen Veränderungen geplant. Es wird weiterhin beobachtet wie sich Kürzungen und Sparmaßnahmen auf die 
Personalsituation der Träger vor Ort auswirkt.

2025 
Bezirk Rodenkirchen

Seite 1 von 12 
Jahresbericht für das Jahr 2025 
und das Sozialraumgebiet Meschenich/Rondorf 
des Trägers Caritasverband für die Stadt Köln e.V.

Seite 2 von 12 
1. Veränderungen im Sozialraumgebiet 
- Soziale Infrastruktur 
Das SeniorenNetzwerk Meschenich hat seit Herbst 2025 eine erweiterte internationalere Ausrichtung. 
- Stadtentwicklung 
Seit April ist die Ortsumgehungsstraße in Meschenich geöffnet und das Verkehrsaufkommen in der Dorfmitte ruhiger. Das nördliche Stück der 
Brühler Landstraße ist nun gesperrt.   
StadtBahn Süd: Die Vorläufige Endhaltestelle der Stadtbahn Süd wird nun doch Meschenich Nord sein (Am Kölnberg), sodass Mesch enich 
Süd nicht durch die Bahn angefahren wird. Von dort aus sollen Buslinien die Mitte und den Süden von Meschenich anbinden. Eine P+R-Anlage 
wird ebenfalls nach Norden verlegt. Der Stadtrat sollte die Pläne am 12. Dezember bestätigen; kein Baubeschluss, nur Grundlage für weitere 
Planung. Als Begründung wird der zu enge Straßenraum im Ortskern (14,5 –15,5 m Breite, 60 m Engstelle von 13 m) aufgeführt, der eine 
Stadtbahntrasse dort unmöglich macht. Hier gibt es keine Lösung nach Prüfung mit KVB. 
- Sozialräumliche und bezirkliche Kooperationsprojekte 
Das SeniorenNetzwerk Meschenich hat Ende Novemeber ein „Fest für alle ü60“ organisiert, mit Unterstützung der Sozialraumkoordination bei 
der Planung und Durchführung.  
- ggf. personelle Veränderungen 
Ende 2025 gibt es einen Wechsel in der Leitung des Bezirksjugendamts, da der langjährige Bezirksjugendamtsleiter in den Ruhestand geht.  
 
2. Zielerreichung Schwerpunktziel 
 
Beschreibung 
Ziel 
Beschreibung 
Projekte und Aktivitäten zur 
Zielerreichung 
Beschreibung 
Kennzahl / Indikator1 
Erwartungswert Istwert mit 
Ampel2 
Schwerpunktziel 
Informations- und Aufklärungsarbeit 
multidiverser Adressat*innengruppe im 
Dies umfasst zunächst strukturierte 
Sammlung. In Verbindung mit dem 
Relevante Materialien und 
Methoden sind strukturiert 
100% 
 
1 inkl. Maßeinheit, Raum- und Zeitbezug 
2 grün: erreicht, gelb: zum Teil erreicht, rot: nicht erreicht, grau: das Projekt konnte nicht durchgeführt werden

Seite 3 von 12 
Beschreibung 
Ziel 
Beschreibung 
Projekte und Aktivitäten zur 
Zielerreichung 
Beschreibung 
Kennzahl / Indikator1 
Erwartungswert Istwert mit 
Ampel2 
Kinder- und 
Jugendgesundheit 
SRG verbessern  
Ziel: gesundheitliche Aufklärungsarbeit 
ist verbessert 
➢ Vorschlag AP für alle SRG: 
Sammlung aller relevanter 
Materialien und Methoden 
stadtweiten Projekt Informations- 
und Aufklärungsarbeit für 
gesundheitliche Angebote stadtweit 
verbessern sollte in Verbindung 
damit ggf. auch eine kriterien- 
geleitete Analyse der 
Ausgangssituation im 
Sozialraumgebiet erfolgen. 
gesammelt und auf dem 
Sharepoint erfasst 
Verbesserung der Zugangs- bzw. 
Übergangsgestaltung  
Ziel: (fallbezogener) Informationsfluss 
zwischen Einrichtungen und Diensten 
ist verbessert 
➢ Vorschläge aus den einzelnen 
SRG: 
Welchen Netzwerkstrukturen 
bedarf es, um eine bessere 
Übergangssituation zu schaffen? 
Direkte Anbindung an Arztpraxen, 
Kitas, Familiengrundschulzentren 
und Schulen. 
Analyse der aktuellen Situation im 
Sozialraum 
 100% 
Verbesserung der Zugangs- und 
Übergangsgestaltung 
Ziel: (fallbezogener) Informationsfluss 
zwischen Einrichtungen und Diensten 
ist verbessert. 
Auf Basis der Analyse der 
Zugangsbarrieren sollen die folgenden 
Die herausgearbeiteten Themen 
und Ansatzpunkte für 
Verbesserungen sollen in 
Arbeitsgruppen/Projekten 
bearbeitet werden im Hinblick auf 
Empfehlungen für die Veränderung 
und/oder Weiterentwicklung 
bestehender Standards. Dabei soll 
Die 
Sozialraumkoordination 
beteiligt sich an 
mindestens einer 
Arbeitsgruppe/einem 
Projekt. 
100% 
Zwei 
Arbeitsgruppen 
wurden 
eingerichtet 
und haben 
regelmäßig 
getagt.

Seite 4 von 12 
Beschreibung 
Ziel 
Beschreibung 
Projekte und Aktivitäten zur 
Zielerreichung 
Beschreibung 
Kennzahl / Indikator1 
Erwartungswert Istwert mit 
Ampel2 
Themen in den Arbeitsgruppen und 
Projekten bearbeitet werden: 
- Sprachliche Barrieren 
- Niedrigschwelligkeit 
- Kulturelle Barrieren 
- Persönliche Faktoren 
auf bestehende 
Strukturen/Gremien soweit wie 
möglich zurückgegriffen werden. 
Die Projekte sollen mit dem 
stadtweiten Projekt Klärung der 
Struktur und Strategie der 
Präventionsaktivitäten der 
städtischen Dienststellen verknüpft 
werden. 
 
 
 
 
Demokratieförderung Erhebung und Bewertung der aktuellen 
wesentlichen Herausforderungen im 
jeweiligen Sozialraumgebiet mit den 
Akteuren vor Ort 
Die Herausforderungen im 
Sozialraumgebiet sind erhoben und 
bewertet 
Eine Dokumentation liegt 
vor 
100% 
Entwicklung von Ideen für Maßnahmen 
im Sozialraumgebiet 
Sozialraumgebietsspezifische 
Maßnahmen sind entwickelt 
Drei Ideen sind entwickelt 100% 
Umsetzung von 
sozialraumgebietsübergreifenden 
Maßnahmen/Projekten zur 
Demokratieförderung (werden 
gemeinsam mit der Geschäftsstelle 
und V/3 entwickelt) 
Sozialraumgebietsübergreifende 
Maßnahmen sind umgesetzt 
Mindestens eine 
Maßnahme/ein Projekt ist 
umgesetzt 
100% 
 
Vorschläge aus den einzelnen 
Sozialraumgebieten:

Seite 5 von 12 
Beschreibung 
Ziel 
Beschreibung 
Projekte und Aktivitäten zur 
Zielerreichung 
Beschreibung 
Kennzahl / Indikator1 
Erwartungswert Istwert mit 
Ampel2 
➢ Kinoreihe zur politischen 
Teilhabe 
 
 
 
 
➢ Wahl-Simulation für Jugendliche 
 
 
 
➢ Polit-Talk 
Es gibt eine Filmvorführung pro 
Altersgruppe (Kinder, Jugendliche, 
Erwachsene, Senior*innen). Diese 
Filmvorführungen werden je nach 
Zielgruppe eingerahmt von 
spielerischen Elementen; 
Austausch, Diskussion 
Die Wahl-Simulation zeigt 
Jugendlichen den Ablauf einer 
Wahl und fördert ihre Analyse- 
sowie Handlungskompetenz bei 
ihrer demokratischen Teilnahme. 
Der ebenfalls der Förderung 
demokratischer 
Teilhabefähigkeiten dienende Polit-
Talk soll im Rahmen des 
Sommerfestes stattfinden. Er 
beschäftigt sich konkret mit lokalen 
politischen Themen, die 
Meschenich betreffen (etwa 3. 
Baustufe NordSüdbahn) 
4 durchgeführte 
Filmvorführungen 
 
 
 
1 durchgeführte 
Wahlsimulation 
 
 
1 durchgeführter Polit-Talk 
60% 
 
 
 
 
 
 
10% 
 
 
 
 
30% 
Erläuterungen durch die Sozialraumkoordinator*innen3: 
Im Rahmen der Kommunal- und Integrationsratswahl hat die Sozialraumkoordination über ihre Unterarbeitsgruppe „AG Demokratie“ eine digitale 
Task-Card (Pinnwand) entwickelt, die zentrale Informationsmaterialien (u. a. Texte, Erklärvideos und weiterführende Links) für Fachkräfte und 
 
3 Hier bitte nur Besonderheiten erläutern, die bei Projekten aufgetreten sind, zum Beispiel, wenn ein Projekt nicht durchgeführ t werden konnte oder ein 
Erwartungswert nicht erfüllt wurde

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Beschreibung 
Ziel 
Beschreibung 
Projekte und Aktivitäten zur 
Zielerreichung 
Beschreibung 
Kennzahl / Indikator1 
Erwartungswert Istwert mit 
Ampel2 
Multiplikator*innen bündelt. Die Pinnwand unterstützt Einrichtungen dabei, Wahl- und Beteiligungsinformationen bedarfsgerecht an ihre Zielgruppen 
weiterzugeben und hierdurch politische Bildung und Teilhabe im Sozialraum zu stärken. Darüber hinaus wurden von der SRK auch ein individuell auf 
das Sozialraumgebiet zugeschnittenes Info-Plakat und ein Info-Post mit umfassenden Informationen rund um das Thema „Wie und wo kann ich 
wählen gehen?“ vorbereitet und den Akteur*innen aus dem Sozialraumgebiet zur weiteren Verbreitung zur Verfügung gestellt. Von der Kinoreihe zur 
politischen Teilhabe konnten aufgrund von krankheitsbedingten Ausfällen nur zwei von vier Vorstellungen stattfinden. Die zwei noch ausstehenden 
werden Anfang 2026 nachgeholt. Der Polit Talk konnte nicht wie gedacht im Rahmen des Sommerfests stattfinden, da das Fest letztlich auf genau 
einen Tag vor der OB-Stichwahl terminiert wurde und somit eine Mitwirkung der Bezirkspolitiker*innen nicht möglich war. Der Polit-Talk wird nun in 
veränderter Form in 2026 umgesetzt, im Rahmen eines regelmäßigen Angebots, zu dem u.a. BV-Mitglieder eingeladen werden. Die Wahlsimulation 
für Jugendliche konnte wegen mangelnden Kapazitäten der Einrichtungen nicht wie geplant vor der Kommunalwahl durchgeführt werden und wird mit 
einem abgewandelten Format neu geplant. 
 
3. Zielerreichung sozialräumliche Ziele 
 
Beschreibung 
Ziel 
Beschreibung 
Projekte und Aktivitäten zur 
Zielerreichung 
Beschreibung 
Kennzahl / Indikator 
Erwartungswert Istwert 
mit 
Ampel² 
Sozialräumliches Ziel 
Vorschläge von 
BAL und SRK 
Hundefreilauffläche Die Gestaltung der Fläche, d.h. 
Bepflanzung, wird im Jahr 2025 
durchgeführt und von 
unterschiedlichen Akteur*innen 
begleitet. 
Eine Bepflanzung hat 
stattgefunden. 
100% 
Mobile Fahrradwerkstatt Die Mobile Fahrradwerkstatt ist 
ein umgebauter Anhänger und 
somit flexibel einsetzbar. Durch 
die Begleitung von 
Ehrenamtler*innen, die sich mit 
2 Kooperationspartner*innen 
sind gefunden 
100%

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Fahrrädern auskennen, 
bekommen Menschen die 
Möglichkeit, ausgediente 
Fahrräder wieder fahrtauglich zu 
machen. Ziel ist es, Menschen 
mobil zu machen, damit sie sich 
frei fortbewegen können. Dieses 
Projekt richtet sich an Menschen, 
die sich keine professionelle 
Reparatur leisten können. 
Darunter zählen Leistungs-
bezieher*innen aus dem ALG II, 
Grundsicherungsbeziehende, 
Asylbewerberleistungsgesetz und 
Flüchtlinge. Zielgruppen sind 
daher Schulen, Flüchtlingsheime, 
Jugendzentren und andere 
interessierte Gruppen. 
Erläuterungen durch die Sozialraumkoordinator*innen: 
Die Bepflanzung der Hundefreilauffläche im Frühjahr wurde mit vier Bäumen und Sträuchern durchgeführt. Verantwortlich war das Grünflächenamt 
der Stadt Köln. Für die mobile Fahrradwerkstatt wurden zwei Kooperationspartner gewonnen, die künftig die weitere Planung und Vermietung 
übernehmen. 
 
4. Projekte und Aktivitäten im Rahmen der Kernprozesse der Sozialraumkoordination

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Beschreibung 
Ziel 
Beschreibung 
Projekte und Aktivitäten zur Zielerreichung 
Beschreibung Sozial-
räumliches 
Thema? 
(ja/nein/in 
Bearbeitung) 
Sozialräumliche Themenermittlung4 
Bewegungs-
angebote für 
Kinder 
Es fehlen Bewegungsangebote für Kinder vor Ort. Die Tanzschule in 
Rondorf ist für Kinder aus Meschenich schwer zu erreichen und 
darüber hinaus sehr teuer. Auch Sport- und Spielplätze fehlen. 
Zusätzlich fehlt es an Übungsleiter*innen, die die Sportangebote 
beaufsichtigen. 
Aufgrund einer zur Verfügung 
stehenden Freifläche, wird eine 
alternative Nutzung (z.B. Pumptrack 
Anlage) durch die 
Sozialraumkoordination in 
Kooperation mit anderen 
Akteur*innen, wie dem Bürgerverein, 
angestrebt.  
in Bearbeitung 
Schließung 
Kinderarzt-
praxis 
Seit Sommer 2024 befindet sich keine Kinderärztin/kein Kinderarzt vor 
Ort in Meschenich. Die kinderärztliche Versorgung war daher in 
Meschenich nicht mehr gegeben (insbesondere unter 
Berücksichtigung der eingeschränkten Verkehrssituation vor Ort). 
Es wurden Möglichkeiten zur 
Überbrückung geschaffen, bis die 
kinderärztliche Versorgung vor Ort 
wieder sichergestellt werden kann 
(kinderärztliche Erstversorgung 1x 
pro Woche durch Frau Dr. Kleine-
Diepenbruck). Es wird auf 
verschiedensten Wegen versucht, 
eine Kinderärztin/einen Kinderarzt 
für Meschenich zu gewinnen. 
in Bearbeitung 
StadtBahn-Süd Durch die geplante Verlängerung der StadtBahn-Süd sollen die 
Stadtteile Meschenich und Rondorf an die Kölner Innenstadt und den 
Hauptbahnhof angebunden werden. 
Das Büro für 
Öffentlichkeitsbeteiligung hat die 
Umsetzung und den aktuellen 
Sachstand in den 
Stadtteilkonferenzen vorgestellt. Es 
ja 
 
4 entsprechend der Eintragungen aus SharePoint (https://dez-v.cteam.stadt-koeln.de/LwV/Lists/Sozialrumliche%20Themenermittlung/AllItems.aspx

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Beschreibung 
Ziel 
Beschreibung 
Projekte und Aktivitäten zur Zielerreichung 
Beschreibung Sozial-
räumliches 
Thema? 
(ja/nein/in 
Bearbeitung) 
werden Beteiligungsaktionen vor Ort 
geplant. Zudem sollen 
niedrigschwellige Informations-
veranstaltungen stattfinden. Die SRK 
möchte auf ihrer Homepage 
ebenfalls über den aktuellen Stand 
der StadtBahn-Süd informieren. 
Fußbus zur 
Vermeidung 
von Schul-
absentismus 
Vor einigen Jahren gab es in Meschenich den sog. „Fußbus“. Hierbei 
wurden Schüler*innen morgens vor Schulbeginn abgeholt, sodass 
diese am Unterricht teilnehmen. Hierdurch wurde Schulabsentismus 
vermieden und belastete Erziehungsberechtigte unterstützt.  
Es wurde an die SRK 
herangetragen, dass der 
Schulabsentismus derzeit wieder 
ansteigt, sodass der Fußbus erneut 
installiert werden soll. Die SRK 
haben die Information an ihr 
Netzwerk weitergegeben, sodass 
evtl. eine Umsetzung in 2026 
erfolgen kann. 
ja 
AK Jugend 
wiederbeleben 
Die SRK wurde von einzelnen Akteur*innen nach einer Reaktivierung 
des AKs gefragt. Daraufhin hat die SRK nach Absprache mit der 
stellvertretenden Bezirksjugendpflege in einer Umfrage von allen 
möglichen Interessierten den konkreten Bedarf erfragt. Die 
Akteur*innen haben sich ausnahmslos dafür ausgesprochen. 
Derzeit ist die Stelle der 
Bezirksjugendpflege in 
Rodenkirchen unbesetzt bzw. wird in 
Vertretung durch die 
Bezirksjugendpflege Innenstadt 
abgedeckt. Diese organisiert in 
Kooperation mit der SRK das erste 
Treffen, bei dem besprochen wird, 
ob der AK fest installiert werden soll. 
Falls ja, würde danach 
übergangsweise die SRK den AK 
in Bearbeitung

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Beschreibung 
Ziel 
Beschreibung 
Projekte und Aktivitäten zur Zielerreichung 
Beschreibung Sozial-
räumliches 
Thema? 
(ja/nein/in 
Bearbeitung) 
organisieren, bis die 
Bezirksjugendpflege neu besetzt ist. 
Erläuterungen durch die Sozialraumkoordinator*innen 
Die Kinderarztpraxis wurde verkauft, wodurch eine Versorgungslücke entstanden war. In Köln-Meschenich wurde daraufhin in Kooperation mit dem 
Jugendzentrum ein Projekt zur Verbesserung der kinderärztlichen Versorgung umgesetzt. Hintergrund war der Wegfall der Kinderarztpraxis im 
Sommer 2024 und das Fehlen einer Praxis mit Kassenzulassung. Um die Lücke zu schließen, bot Dr. med. Kleine-Diepenbrock im Jugendzentrum 
niedrigschwellige Sprechstunden an. Die Anmeldung erfolgte über das Büro des Jugendzentrums, wo Unterlagen und Befunde gesammelt wurden. 
Die Sprechstunde fand montags von 9 bis 12 Uhr nach vorheriger Vereinbarung statt. Behandelt wurden Kinder, Jugendliche und Familien 
unabhängig vom Versicherungsstatus. Eine Abrechnung über gesetzliche Krankenkassen war nicht möglich; die Finanzierung erfolgte durch 
Spenden und Fördermittel. Ziel war eine grundlegende medizinische Versorgung für Familien ohne regulären Zugang zu Kinderärztinnen und 
Kinderärzten sicherzustellen. Außerdem entstand ein Kooperationsnetz zwischen Ärztinnen, Jugendhilfe, Schulen und sozialen Einrichtungen. 
Langfristig wird eine nachhaltige Lösung zur Sicherung der kinderärztlichen Versorgung in Meschenich angestrebt.  
 
Sozialraumgebietsanalyse 
Der Prozess der Sozialraumgebietsanalyse wurde weitergeführt. Die Bürger*innenbeteiligung inkl. Auswertung, die Bürger*innenkonferenz und die 
Sozialraumkonferenz haben stattgefunden. 
 
Beschreibung 
Ziel 
Beschreibung 
Projekte und Aktivitäten zur Zielerreichung5 
Kennzahl/Indikator Status 
(planmäßig/nicht 
planmäßig) 
Projektentwicklung und Umsetzungsbegleitung 
 
5 Einträge aus der Liste „Sozialräumliche Themenermittlung“, die in ein Projekt in cProject übergegangen sind

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Begegnungs-
stätte Thomas 
Die entweihte Thomaskirche ist das neue Begegnungszentrum in 
Meschenich. Es wird ein Beirat aus verschiedenen Akteur*innen 
gegründet. Die SRK ist Teil des Beirats. Dieser soll jederzeit 
veränderbar sein und über Raumnutzung, Veränderungen der 
Begegnungsstätte etc. entscheiden. 
1 Beirat wurde gegründet 100% 
Erläuterungen durch die Sozialraumkoordinator*innen 
Es wurde ein Beirat für die Thomasbegegnungsstätte gebildet, bestehend aus Vertretern des Bezirks, dem Bürgeramt Rodenkirchen, der 
Sozialraumkoordination Meschenich/Rondorf, drei Fraktionsbenannten sowie je einer Person von mehreren Institutionen. Weitere Mitglieder konnten 
auf Vorschlag der JUGZ-Leitung berufen werden. Beiratsmitglieder konnten jederzeit abberufen oder ersetzt werden, und auch persönliche Rücktritte 
waren möglich. Der Beirat beriet die Leitung des Kinder- und Jugendzentrums Meschenich zu relevanten Belangen des Stadtviertels, gab 
Anregungen für Maßnahmen und zur Weiterentwicklung der Begegnungsstätte und informierte regelmäßig über Entwicklungen. Die Beiratssitzungen 
fanden zweimal jährlich statt; zusätzliche Sitzungen konnten bei Bedarf einberufen werden. Der Beirat war beschlussfähig, sofern mehr als die Hälfte 
der Mitglieder anwesend war, ansonsten musste eine neue Sitzung mit derselben Tagesordnung angesetzt werden. Beschlüsse wurden mit einfacher 
Mehrheit gefasst; bei Dringlichkeit konnten auch ohne Beschlussfähigkeit Entscheidungen getroffen werden. 
 
Beschreibung (neue Gremien im SRG) Indikator (z.B. Häufigkeit der Treffen) 
Vernetzung 
Barrierefreies Meschenich 4 x im Jahr 
Beiratssitzung THOMAS 2 x im Jahr 
AG Hitzeaktion Rondorf 2 x im Jahr 
Erläuterungen durch die Sozialraumkoordinator*innen 
Hinweis auf die Interaktive Karte "Kühle Orte" – eine interaktive Landkarte von Bürger*innen für Bürger*innen - Stadt Köln Es stellte die 
Stadt Köln im Rahmen des Hitzeaktionsplanes Ressourcen für die Kartierung kühler Orte bereit, darunter eine interaktive Karte „Kühle Orte“ und der 
Druck von Hitzespickzetteln (Beispiele: Agnesviertel, Severinsviertel). In Kooperation mit der Seniorenvertretung Rodenkirchen, fand in Meschenich 
ebenfalls ein Hitzeaktionstag, einer Initiative der Projektgruppe „Initiative barrierefreies Meschenich“statt. Am Sommer wurde eine Ortsbegehung zur 
Kartierung der kühlen Orte gemeinsam mit Einwohnerinnen und Einwohnern sowie hauptamtlich Tätigen im Stadtteil umgesetzt. Der Stadtteil wurde 
in 5 Abschnitte unterteilt und jeweils in Kleingruppen im Rahmen eines Hitzespaziergangs abgegangen und kartiert. Teilnehmende waren Mitglieder 
der Initiative barrierefreies Meschenich, weitere Einwohnerinnen und Einwohner sowie politische Akteure im Stadtteil. Stadt Köln, Umwelt- und

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Verbraucherschutzamt unterstützten bei der Bereitstellung von Kartenmaterial (Ausschnitte in DinA3-Format) und Informationsmaterial zum 
Hitzeaktionsplan (z.B. Hitzeknigge) sowie beim Layout und Druck der Hitzespickzettel.  
 
5. Ausblick Folgejahr 
- Soziale Infrastruktur 
In Meschenich leben viele Familien mit  Kindern. Derzeit gibt es keine kinderärztliche Praxis vor Ort, und die Anbindung an öffentliche 
Verkehrsmittel ist unzureichend. Eine wohnortnahe Praxis ist dringend erforderlich, um Versorgungssicherheit, Frühe Diagnostik und Prävention 
sicherzustellen sowie soz iale Gerechtigkeit zu fördern.  Frühe Diagnostik und Prävention: Vereinfachte Durchführung von Impfungen, 
Vorsorgeuntersuchungen und Entwicklungsförderung erhöht die Teilnahmewahrscheinlichkeit.  Alters- und Wohnortnähe: Kurze Wege sparen 
Zeit, verri ngern Stress und erhöhen die Zufriedenheit der Familien.  Soziale Gerechtigkeit: Gleicher Zugang zur medizinischen Versorgung 
unabhängig von Mobilität oder Einkommen.  Kindergesundheitsergebnisse: Lokale Betreuung stärkt das Vertrauen in das Gesundheitssystem 
und unterstützt regelmäßige Vorsorge, insbesondere bei chronischen oder entwicklungsbezogenen Themen. 
 
- Stadtentwicklung 
Rondorf Nord-West liegt im Kölner Süden, im Stadtbezirk Rodenkirchen, und ist derzeit überwiegend landwirtschaftlich genutzt. Geplant sind  
rund 1.300 Wohneinheiten in einem Mix aus Einfamilienhäusern und mehrgeschossigen Gebäuden, ergänzt durch geeignete I nfrastruktur. Die 
Erschließung des Neubaugebiets begann Anfang 2025. Nach der Verlagerung des Galgenbergsees ist die Wohnquartierentwicklung ei n 
wesentlicher Bestandteil des Gesamtprojekts Rondorf Nord -West. Im Rahmen der Stadtentwicklung setzt die Stadt K öln weitere Maßnahmen 
um, darunter der Bau der Entflechtungsstraße, das Projekt StadtBahn Süd und die Dorfspange. 
 
- Sozialräumliche und bezirkliche Kooperationsprojekte 
Aus den Akteuren der Stadtteilkonferenzen wird eine Arbeitsgruppe mit dem Schwerpunkt Verkehr und Mobilität gebildet, da dieses Thema 
den Kern vieler Herausforderungen im Sozialraum bildet. 
 
- ggf. personelle Veränderungen 
In Rondorf wird im Januar 2026 ein SeniorenNetzwerk eingerichtet, mit hauptamtlicher Koordination.

Beratungsverlauf (9)

11.06.2026 Ausschuss Soziales, Gesundheit, Seniorinnen und Senioren
TOP 14.3 Kenntnisnahme (Mitteilung) Entscheidung

Beschluss: vertagt

Zur Sitzung
18.06.2026 Bezirksvertretung 8 (Kalk)
TOP 10.2.8 Kenntnisnahme (Mitteilung) Entscheidung

Beschluss: Kenntnis genommen

Zur Sitzung
22.06.2026 Bezirksvertretung 9 (Mülheim)
TOP 10.2.10 Kenntnisnahme (Mitteilung) Entscheidung

Beschluss: Kenntnis genommen

Zur Sitzung
22.06.2026 Bezirksvertretung 2 (Rodenkirchen)
TOP 10.2.6 Kenntnisnahme (Mitteilung) Entscheidung

Beschluss: Kenntnis genommen

Zur Sitzung
23.06.2026 Jugendhilfeausschuss
TOP 8.5.3 Kenntnisnahme (Mitteilung) Entscheidung

Beschluss: Kenntnis genommen

Zur Sitzung
23.06.2026 Bezirksvertretung 7 (Porz)
TOP 10.2.11 Kenntnisnahme (Mitteilung) Entscheidung

Beschluss: Kenntnis genommen

Zur Sitzung
25.06.2026 Bezirksvertretung 6 (Chorweiler)
TOP 10.2.5 Kenntnisnahme (Mitteilung) Entscheidung

Beschluss: Kenntnis genommen

Zur Sitzung
25.06.2026 Bezirksvertretung 5 (Nippes)
TOP 10.2.6 Kenntnisnahme (Mitteilung) Entscheidung

Beschluss: Kenntnis genommen

Zur Sitzung
29.06.2026 Bezirksvertretung 4 (Ehrenfeld)
TOP 12.7 Kenntnisnahme (Mitteilung) Entscheidung

Beschluss: Kenntnis genommen

Zur Sitzung

Details

Aktenzeichen
1414/2026
Typ
Mitteilung Ausschuss
Datum
01.06.2026
Erstellt
11.05.2026 11:08