Mandari Insight

3165/2022/1

Liste der Großbauprojekte - Beantwortung von Anregungen und Nachfragen aus den beteiligten Gremien

Beantwortung e. mündl. Anfrage (Auss.) 14.04.2023

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Nächste Beratung: Hauptausschuss, Sitzung am 10.07.2023

Anlage 1 - Liste Großbauprojekte aktualisiert

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Ansehen

Anlage 2 - Beantwortung weiterer Fragen aus den beteiligten Gremien

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Ansehen

Anlage 4, Auszug Rechnungsprüfungsausschuss 09.05.2023

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Ansehen

Anlage 2a - Leitfaden Großbauprojektliste

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Beantwortung einer mündl. Anfrage Ausschuss

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Ansehen

Anlage 3 - Liste Großbauprojekte mit farbig markierten Aktualisierungen

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Ansehen

Anlage 1 - Liste Großbauprojekte aktualisiert

32481 Zeichen

Liste Bauprojekte 
Hauptausschuss
Sachstand: 06.01.2023
Baubeschluss Termine
Prognose 
Fertigstellung
aktuelles
Baubudget *1
aktuelle 
Prognose der
Gesamt-kosten
Ist-Kosten 
inklusive 
gebundene 
Mittel
freie Mittel
(Baubudget abzügl. 
Ist-Kosten u. 
gebundene Mittel)
aktuelle
Leistungs-
phase*6
erste VOB-
Vergabe 
(ausgeschriebe
n oder erfolgt 
*2) 
Baurisiken a,b,c,d *7 / Erläuterung
Betriebs-
sicherheit 
gefährdet?
personalisiert?
Förder-
möglich-
keiten *4
lfd. Nr. Ja/nein
1 Grunderneuerung Mülheimer Brücke 6901-1202-0-0310  Grunderneuerung Mülheimer Brücke 1105/2016 06/26 301,5 301,5 95,5 k. A. 8 Ja a, b, c und d Ja Ja 60%
2 Erweiterung der Hohenzollernbrücke - 
Rad- und Fußweg
6901-1202-0-0350  Erweiterung Hohenzollernbrücke und 
linksrheinische Rampe
nein k. A. 11,4 58,1 0,1 k. A. 1-2 nein a, b und c nein Ja 80%
3 Rheinquerung: Neue Fuß- und 
Radwegbrücken - Bastei und 
Ubierring
6901-1202-0-0410  Rheinquerung: Neue Fuß- und 
Radwegbrücken
nein k. A. 1,2 162,9 0,0 k. A. 0 nein a, b und c nein Ja 80%
4 Ertüchtigung Tunnel Rheinuferstraße 6901-1202-1-0290  Ertüchtigung Tunnel Rheinuferstraße nein k. A. k. A. 19,6 0,0 k. A. 0 nein Die Sanierung ist notwendig, um die 
brandschutzrechtlichen Bestimmungen gemäß 
RABT einzuhalten.
a, b und c
Ja nein 70%
5 Gullivertunnel (ehemals Bahndamm) 6901-1202-1-0450  Tunnel Am Domhof und 
Bahndammstraße
nein 12/26 11,0 11,0 0,0 k. A. 3 Ja Die Sanierung ist notwendig, um die 
brandschutzrechtlichen Bestimmungen gemäß 
RABT einzuhalten.
A, b , c und d
Ja Ja 60%
6 Ertüchtigung Tunnel Herkulesstraße-
RABT
6901-1202-4-0330  Ertüchtigung Tunnel Herkulesstraße-
RABT
nein 12/29 21,0 21,0 0,0 k. A. 3 nein Die Sanierung ist notwendig, um die 
brandschutzrechtlichen Bestimmungen gemäß 
RABT einzuhalten.
a, b und c
Ja Ja 70%
7 Ersatzneubau Brücke Berger Straße 6901-1202-7-0700  Ersatzneubau Brücke Berger Straße nein k. A. 1,1 28,2 0,0 k. A. 1 nein Die Spannbetonbrücke ist 
spannungsrisskorrosionsgefährdet. Eine 
Sperrung/vorzeitiger Abbruch droht. 
a, b und c 
Ja Ja 70%
8 Ersatzneubau Brücke Frankfurter 
Straße
6901-1202-8-0250  Ersatzneubau Brücke Frankfurter 
Straße
2183/2022
(in verwaltungsint. 
Mitz.)
12/26 1,8 19,1 0,3 k. A. 3 nein Die Spannbetonbrücke ist 
spannungsrisskorrosionsgefährdet. Eine 
Sperrung/vorzeitiger Abbruch droht. 
a, b und c 
Ja Ja 70%
9 P&R-Anlage Verteilerkreis/ 
Arnoldshöhe
6902-1202-2-5102  P&R-Anlage im Zuge Nord/Süd-
Stadtbahn 3. Bauabschnitt
nein 12/26 14,3 15,2 0,5 k. A. 3 nein a, b, c und d nein nein 90%
10 Erneuerung Fahrtreppen an 
Haltestellen
6903-1202-0-3000  Erneuerung Fahrtreppen an Haltestellen 1474/2018 k. A. 11,0 11,0 5,3 k. A. 8-9 k. A. a, b, c und d nein Ja 90%
11 Ost-West-Stadtbahn - Anteil Amt für 
Brücken, Tunnel und Stadtbahnbau
6903-1202-0-5200  Ost-West-Stadtbahn nein k. A. 115,0 906,8 2,1 k. A. 1-2 nein a, b, c und d nein Ja 90%
12 Bahnsteiganhebung - Herstellung 
Barrierefreiheit auf der Linie 13
6903-1202-0-6103  L 13 südlicher Gürtel - Bahnsteig--
Anhebung
nein k. A. 22,5 139,0 0,0 k. A. 0 nein Die Barrierefreiheit ist gesetzlich vorgeschrieben 
und wird bei einer Einstellung nicht gewährleistet. 
a, b, c und d 
Ja nein 90%
13 Kapazitätserweiterung der Linie 
4,13,18 - Q35 - K35 - 
Bahnsteigverlängerung
6903-1202-0-9003  Linie 4, 13 und 18 - Bahnsteig- 
Verlängerung
nein 12/27 1,5 13,1 0,0 k. A. 2 Ja Die Projektrisiken sind durch die KVB näher zu 
bewerten. 
nein nein 90%
14 Hst. Deutz/Messe - Brandschutz Hst. Deutz/Messe - Brandschutz nein 12/26 0,7 12,0 0,0 k. A. 3 nein Brandschutz der Haltestellen wird nicht 
gewährleistet (gesetzliche Vorgabe).
a, b und c 
Ja Ja k. A.
15 Hst. Friesenplatz - Einbau von 
Aufzügen
6903-1202-1-7090  Hst. Friesenplatz - Einbau von Aufzügen nein 12/29 4,3 18,0 0,1 k. A. 2 nein Die Barrierefreiheit ist gesetzlich vorgeschrieben 
und wird bei einer Einstellung nicht gewährleistet. 
a, b und c 
Ja Ja 90%
16 Nord-Süd Stadtbahn 3. Baustufe 6903-1202-2-5102  Nord-Süd Stadtbahn 3. Baustufe 0685/2015 12/25 40,6 44,6 10,8 k. A. 8 Ja Erfasst ist der stadtbahnbedingte Anteil der 
Maßnahme. Die Maßnahme wird aktuell baulich 
umgesetzt. 
a, b, c und d
nein Ja 90%
17 StadtBahn Süd 6903-1202-2-5103  Stadtbahnanbindung 
Rondorf/Meschenich
nein k. A. 10,7 116,0 2,3 k. A. 2 nein a, b, c und d nein Ja 90%
18 Hst. Nußbaumer und Subbelrather 
Straße Bahnsteig-Anhebung
6903-1202-5-6011  Hst. Nußbaumer Subbelrather Straße 
Bahnsteig-Anhebung
nein 12/29 10,5 10,5 0,0 k. A. 2 nein a, b, c und d nein Ja 90%
19 Hst. Lohsestraße - Einbau von 
Aufzügen
6903-1202-5-7112  Hst. Lohsestraße - Einbau von 
Aufzügen
nein 12/27 15,5 15,5 0,4 k. A. 3 nein Die Barrierefreiheit ist gesetzlich vorgeschrieben 
und wird bei einer Einstellung nicht gewährleistet. 
a, b, und c
Ja Ja 90%
20 Verlängerung Linie 7 (Übertragung 
an KVB 1. & 2. Baustufe)
6903-1202-7-5150  Verlängerung Linie 7 nein 12/30 4,3 43,0 0,0 k. A. 4 (1. Baustufe)
1 (2. Baustufe)
k. A. Die Federführung für das Projekt wurde an die KVB 
übertragen. Das Projekt steht in engem 
Zusammenhang mit der Realisierung der Linie 17. 
nein nein 90%
21 Stadtbahn Mülheimer Süden 6903-1202-9-9004  Stadtbahn Mülheim Süd nein 12/31 1,3 39,7 0,0 k. A. 2 nein a, b, c und d nein Ja 90%
Verzögerungen und Kostensteigerungen, die durch die COVID-Pandemie, die Hochwasserkatastrophe, den Ukraine-Krieg sowie die Energie-Krise ausgelöst wurden und werden, betreffen alle Maßnahmen und werden nicht extra benannt. 
Projektvolumen in Mio. EUR Baustatus
Projekt in Mio. EUR
Dezernat III - Mobilität
in Mio. EUR
Erläuterungen & Belastungen in FolgejahrenAusschöpfung Baubudget in 
Mio. EUR
Ja/nein
Amt für Brücken, Tunnel und Stadtbahnbau (Projekte Investiv)
Anlage 1

Liste Bauprojekte 
Hauptausschuss 
Sachstand: 06.01.2023 
Baubeschluss Termine 
Prognose 
Fertigstellung 
aktuelles 
Baubudget * 1 
aktuelle 
Prognose der 
Gesamt-kosten 
Ist-Kosten 
inklusive 
gebundene 
Mittel 
freie Mittel 
(Baubudget abzügl. 
Ist-Kosten u. 
gebundene Mittel) 
aktuelle 
Leistungs- 
phase* 6
erste VOB- 
Vergabe 
(ausgeschriebe 
n oder erfolgt 
*2) 
Baurisiken a,b,c,d * 7 / Erläuterung 
Betriebs- 
sicherheit 
gefährdet? 
personalisiert? 
Förder- 
möglich- 
keiten * 4
lfd. Nr. Ja/nein 
Verzögerungen und Kostensteigerungen, die durch die COVID-Pandemie, die Hochwasserkatastrophe, den Ukraine-Krieg sowie die Energie-Krise ausgelöst wurden und werden, betreffen alle Maßnahmen und werden nicht extra benannt. 
Projektvolumen in Mio. EUR Baustatus 
Projekt in Mio. EUR in Mio. EUR 
Erläuterungen & Belastungen in Folgejahren Ausschöpfung Baubudget in 
Mio. EUR 
Ja/nein 
22 Stadtbahn Stammheim-Flittard 
gesamt 
6903-1202-9-9005  Stadtbahn Stammheim-Flittard nein 1 2/32 0,1 70,5 0,0 k. A. 0 nein Die Federführung für das Projekt hat die KVB. 
a, b, c und d 
nein nein 90% 
23 Hochwasserschutz U-Bahn-Anlagen 6904-1302-0-2505  Hochwasserschutz U-Bahn-Anlagen 0471/2022 
(im Gremienlauf) 
12/32 27,4 54,8 2,7 k. A. 3 nein Die Hochwasserschutztore dienen der Sicherung 
der Infrastruktur (Objektschutz) und sollen 
strategisch die Resilienz der Infrastruktur stärken. 
a, b und c 
nein Ja 90% 
24 Ersatzneubau Kragplatte Rheinufer 6904-1302-1-0100   Ersatzneubau Kragplatte Rheinufer 2695/2020 12/24 13 ,2 13,2 0,5 k. A. 8 Ja Die Kragplatte ist aus Spannbeton und wird auf 
Grund der Spannungrisskorrosionsgefährdung 
saniert. Eine Einstellung der laufenden 
Baumaßnahme würde zu 
Schadensersatzforderung führen. 
a, b und c 
Ja Ja 0% 
25 Brandschutzsanierung und 
Attraktivierung der Hst.Bf. 
Deutz/Messe 
P82001047001 - HSt. Bf Deutz/Messe nein 12/26 0,7 12,0 1 ,5 -0,8 3 nein Brandschutz der Haltestellen wird nicht 
gewährleistet (gesetzliche Vorgabe). 
a, b und c 
Ja Ja 60 % 
Brandschutz 
(Komm. 
Schiene), 
90% 
Barrierefreiheit B- 
Passage 
26 Generalsanierung Tunnel 
Herkulesstraße 
P82003202008 - Generalsanierung Herkulesstraße / BAB 
57 
nein k. A. 20,5 20,5 0,0 20,5 6 nein Die Sanierung ist notwendig, um die 
brandschutzrechtlichen Bestimmungen gemäß 
RABT einzuhalten. 
a, b und c 
Ja Ja 70% 
27 Grundhafte Erneuerung der 
Stadtbahninfrastruktur im Rahmen 
des Sonderförderprogramms 
"Kommunale Schiene" 
P82002214213 - Sanierung Kommunale Schiene nein 12/31 75,0 75,0 0,0 75,0 1 nein a, b, c und d Ja Ja 60% 
28 Ost-West-Achse / Anteil Amt für 
Straßen und Radwegebau 
6601-1201-0-1088 nein k. A. 7,1 Tunnel 13,3 
oberirdisch 3,3 
0,2 k. A. 2 nein a, b und c nein Ja ja 
29 Umgestaltung Gürtel (Venloer 
Straße/Luxemburger Straße) 
6601-1201-0-1131 nein k. A. 14,9 9,5 0,0 k. A. 0 nein a, b und c nein nein nein 
30 Radschnellweg Frechen-Köln 6601-1201-0-4799 nein 12/27 0,9 17,6 0,7 k. A. 2 nein a, b und c nein Ja ja 
31 Nord-Süd-Stadtbahn 
Wiederherstellung/ViaCulturalis 
6601-1201-0-6612 1944/2017 
0930/2019 
12/25 8,6 10,3 1,5 k. A. 8 Ja a, b und c Ja Ja ja 
32 Umgestaltung Komödienstraße 6601-1201-1-1019 nein 12/27 0,0 10,1 0,0 k. A. 0 nein a, b und c nein Ja nein 
33 3. Baustufe Nord-Süd-Stadtbahn 6601-1201-2-1031 0685/2015 12/25 20,5 21,0 3,0 k. A. 8 Ja Di e Maßnahme befindet sich im Bau. Ja Ja ja 
34 Berrenrather Straße, Umgestaltung 6601-1201-3-1053 nein 12/26 10,0 10,0 0,2 k. A. 5 nein a, b und c nein Ja nein 
35 Umgestaltung Uniboulevard 
(Luxemburger Straße /Bachemer 
Straße) 
6601-1201-3-1129 nein k. A. 0,0 10,0 0,0 k. A. 0 nein a, b und c nein nein nein 
36 Vogelsanger Straße (Innere 
Kanalstraße - Oskar-Jäger-Straße) 
6601-1201-4-1022 2175/2015 
(1. BA) 
12/25 4,9 10,9 4,5 k. A. 2 nein a, b und c nein nein nein 
37 Geestemünder Straße 6601-1201-5-1023 2928/2019 12/25 7,9 12,6 0,2 k. A. 6 nein a, b und c Ja Ja ja 
38 Niehler Gürtel 
Radverkehrsverbindung 
6601-1201-5-5051 nein 12/27 0,3 13,2 0,1 k. A. 2 nein a, b und c nein nein nein 
39 Straßen- u. Stadtbahnbau Mülheimer 
Süden 
6601-1201-9-1109 nein 12/31 0,1 102,2 0,1 k. A. 2 nein a, b und c nein Ja ja 
40 Östlicher Ringschluss Mülheimer 
Süden 
6604-1201-0-1136 nein 12/29 22,4 23,2 0,1 k. A. 1 nein a, b und c nein Ja ja 
41 Mündelstr. 52 5620-1004-0-5112 nein k. A. 0,0 12,9 0,0 k. A. 0 nein c) Das Bauvorhaben wurde aus Kapazitätsgründen 
(aktuell Schaffung von kurzfristigen 
Unterbringungsressourcen für Geflüchtete im 
Fokus) zurückgestellt. Flankierende Maßnahme zur 
Erfüllung der gesetzlichen 
Unterbringungsverpflichtung. 
nein nein 30% 
Dezernat V - Soziales, Gesundheit und Wohnen 
Amt für Wohnungswesen 
Projekte Neubau im öffentlich geförderten Wohnungsbau (WBS) 
Amt für Brücken, Tunnel und Stadtbahnbau (Projekte konsumtiv) 
Amt für Straßen und Radwegebau

Liste Bauprojekte 
Hauptausschuss 
Sachstand: 06.01.2023 
Baubeschluss Termine 
Prognose 
Fertigstellung 
aktuelles 
Baubudget * 1 
aktuelle 
Prognose der 
Gesamt-kosten 
Ist-Kosten 
inklusive 
gebundene 
Mittel 
freie Mittel 
(Baubudget abzügl. 
Ist-Kosten u. 
gebundene Mittel) 
aktuelle 
Leistungs- 
phase* 6
erste VOB- 
Vergabe 
(ausgeschriebe 
n oder erfolgt 
*2) 
Baurisiken a,b,c,d * 7 / Erläuterung 
Betriebs- 
sicherheit 
gefährdet? 
personalisiert? 
Förder- 
möglich- 
keiten * 4
lfd. Nr. Ja/nein 
Verzögerungen und Kostensteigerungen, die durch die COVID-Pandemie, die Hochwasserkatastrophe, den Ukraine-Krieg sowie die Energie-Krise ausgelöst wurden und werden, betreffen alle Maßnahmen und werden nicht extra benannt. 
Projektvolumen in Mio. EUR Baustatus 
Projekt in Mio. EUR in Mio. EUR 
Erläuterungen & Belastungen in Folgejahren Ausschöpfung Baubudget in 
Mio. EUR 
Ja/nein 
42 Geisbergstr. 47-53 5620-1004-3-5210 nein 12/28 0,0 28,4 0,0 k. A. 0 nein a) Kostenrisiko wegen Entwicklung der 
Marktpreise. Entscheidung über den 
Planungsbeschluss im Rat am 08.09.2022. 
Maßnahme zur Erfüllung der gesetzlichen 
Unterbringungsverpflichtung. 
nein Ja nein 
43 Lüderichstr. 1 5620-1004-8-5213 nein k. A. 0,0 14,1 0,0 k. A. 0 nein c) Das Bauvorhaben wurde aus Kapazitätsgründen 
(aktuell Schaffung von kurzfristigen 
Unterbringungsressourcen für Geflüchtete im 
Fokus) zurückgestellt. Maßnahme zur Erfüllung der 
gesetzlichen Unterbringungsverpflichtung. 
nein nein nein 
44 Pallenbergstr. 24 5620-1004-5-5217 nein k. A. 0,0 28,2 0,0 k. A. 0 nein c) Das Bauvorhaben wurde aus Kapazitätsgründen 
(aktuell Schaffung von kurzfristigen 
Unterbringungsressourcen für Geflüchtete im 
Fokus) zurückgestellt. Maßnahme zur Erfüllung der 
gesetzlichen Unterbringungsverpflichtung. 
nein nein 30 % von WBS 
45 Longericher Str. 151-153 5620-1004-5-5226 nein k. A. 0,0 16,7 0,0 k. A. 0 nein c) Das Bauvorhaben wurde aus Kapazitätsgründen 
(aktuell Schaffung von kurzfristigen 
Unterbringungsressourcen für Geflüchtete im 
Fokus) zurückgestellt. Maßnahme zur Erfüllung der 
gesetzlichen Unterbringungsverpflichtung. 
nein nein 30 % von WBS 
46 Buchholzstr. 12-18 5620-1004-9-5206 nein k. A. 0,0 11,1 0,0 k. A. 0 nein c) Das Bauvorhaben wurde aus Kapazitätsgründen 
(aktuell Schaffung von kurzfristigen 
Unterbringungsressourcen für Geflüchtete im 
Fokus) zurückgestellt. Maßnahme zur Erfüllung der 
gesetzlichen Unterbringungsverpflichtung. 
nein nein 30 % von WBS 
Amt für Soziales, Arbeit und 
Senioren 
47 Bürgerhaus MüZe, 
Berliner Straße 77 
Generalsanierung des Bürgerhauses MüZe in Köln-Mülheim 2992/2020 k. A. 5,07 
Das Baubudget 
ist im Budget des 
Amtes 15 
veranschlagt. 
16,8 0,2 k. A. 4 nein a+b) Aufgrund der hohen Kostensteigerung und 
des frühstens Ende 2023 möglichen Baubeginns 
muss ein neuer Baubeschluss herbeigeführt 
werden. Im Vorfeld ist die Finanzierung aufgrund 
der Kostensteigerung von 5,0 Mio. € auf 16,8 Mio. 
€ zu klären. Die bisherigen Fördergelder können 
wegen Fristablauf nicht abgerufen werden. 
Beabsichtigt ist die Teilnahme an einem neuen 
Förderprogramm des Bundes. Hierfür ist wegen der 
engen Antragsfrist eine Dringlichkeitsentscheidung 
herbeizuführen. 
Ja Ja Akquise von 
neuen 
Fördergeldern 
über ein Förder- 
programm des 
Bundes befindet 
sich in der 
Prüfung. 
48 Heliosgelände - Universitätsschule Neubau Inklusiv e Universität 3635/2020 09/24 111,6 111,6 79,5 32,0 8 Ja a) Rohbauausschreibung, Submissionsergebnis 
ca. 80% höher 
b) Vergabe Elektroarbeiten wegen Einspruch bei 
der Vergabekammer erst circa 6 Monate später 
entfällt Ja Ja 
49 Hansaring 56 BAN Baufeld A 3978/2015 k. A. 45,9 45,9 * 5 56,2 -10,3 8 Ja a+b) Kostenfortschreibung befindet sich im 
Geschäftsgang. Terminplanung wird überarbeitet. 
entfällt Ja nein 
50 Gereonsmühlengasse 4 BAN Baufeld C 2589/2018 k. A. 32,2 35,1 4,9 27,4 6 nein d) M aßnahme steht in Abhängigkeit zu Baufeld A. entfällt Ja nein 
51 Kolkrabenweg 65 Kolkrabenweg Neubau Schule + TH 081 2/2015 BA I: 11/19 
BA II: 12/22 
31,0 27,8 26,5 4,5 9 (BA I) 
8 (BA II) 
Ja a) Mehrfache Durchführung von Vergabeverfahren 
mit Vergabeverlusten, zusätzliche Schadstoffe 
b) Kündigungen / Insolvenzen führten zu erneuten 
Vergabeverfahren 
d) zusätzliche Schadstoffbelastungen 
entfällt Ja nein 
52 Georgsplatz 10 Erweiterungsbau 1513/2016 03/23 23,1 31,9 * 5 26,2 -3,1 8 Ja a) Höhere Aufwendungen beim Anschluß an den 
Bestand, höhere Submissionsergebnisse, 
zusätzliche Bauleistungen, Mehrkosten infolge von 
Auflagen aus der Baugenehmigung. 
entfällt Ja nein 
Projekte Neubau WBS und OH 
Projekte Neubau zur öffentlich-rechtlichen Unterbringung (OH) 
Dezernat VI - Planen und Bauen 
Projekte Schulbau 
Projekt Generalsanierung Bürgerhäuser

Liste Bauprojekte 
Hauptausschuss 
Sachstand: 06.01.2023 
Baubeschluss Termine 
Prognose 
Fertigstellung 
aktuelles 
Baubudget * 1 
aktuelle 
Prognose der 
Gesamt-kosten 
Ist-Kosten 
inklusive 
gebundene 
Mittel 
freie Mittel 
(Baubudget abzügl. 
Ist-Kosten u. 
gebundene Mittel) 
aktuelle 
Leistungs- 
phase* 6
erste VOB- 
Vergabe 
(ausgeschriebe 
n oder erfolgt 
*2) 
Baurisiken a,b,c,d * 7 / Erläuterung 
Betriebs- 
sicherheit 
gefährdet? 
personalisiert? 
Förder- 
möglich- 
keiten * 4
lfd. Nr. Ja/nein 
Verzögerungen und Kostensteigerungen, die durch die COVID-Pandemie, die Hochwasserkatastrophe, den Ukraine-Krieg sowie die Energie-Krise ausgelöst wurden und werden, betreffen alle Maßnahmen und werden nicht extra benannt. 
Projektvolumen in Mio. EUR Baustatus 
Projekt in Mio. EUR in Mio. EUR 
Erläuterungen & Belastungen in Folgejahren Ausschöpfung Baubudget in 
Mio. EUR 
Ja/nein 
53 Burgwiesenstraße 125 Neubau Naturwissenschaften 103 7/2016 12/22 12,8 12,8 11,9 0,9 8 Ja a) Mehrfache Durchführung von Vergabeverfahren 
mit Vergabeverlusten 
b) Kündigungen / Insolvenzen führten zu erneuten 
Vergabeverfahren 
d) baubegleitende Planung wegen Problemen mit 
dem Bestand 
entfällt Ja nein 
54 1. MPS Schulen (GU/TU I) Standorte: 
Kölner Straße/Zusestraße; Sürther Straße; 
Leybergstraße; Severinswall; Frankstraße; Alte 
Wallgasse/Palmstraße; Neue Sandkaul; Siegburger Straße; 
Auf dem Sandberg; Escher Straße; Kretzer Straße; Niehler 
Kirchweg 
0990/2018 09/24 745,0 714,1 610,6 134,4 3 - 9 Ja a) Preissteigerungen aufgrund der aktuellen 
Marktsituation; fehlende Angebote 
Ja / 
entfällt * 3
Ja Ja 
55 2. MPS Schulen (GU/TU II) Standorte: 
Graf-Adolf-Straße; Eumeniusstraße; Im Hasental; 
Thusneldastraße; Stolzestraße; Raderthalgürtel; Görlinger 
Zentrum; Rochusstraße; Paul-Humburg-Straße; 
Gilbachstraße; Hohestraße; Heerstraße; Kupfergasse; 
Hachenburgstraße; Nürnberger Straße; Falckensteinstraße; 
Alter Militärring; Urnenstraße; Kattowitzer Straße; 
Gutnickstraße; Thurner Straße; Berrenrather Straße; 
Fitzmauricestraße 
1474/2020 12/27 1.700,0 1.700,0 21,8 1.678,2 0 - 4 nein 
[Ausnahme 
Standort 
Fitzmauricestraß 
e 
(Vergabeverfahr 
en)] 
d) Fehlende Grundstücke für Auslagerungen; 
Bausolländerungen; Bau- und Planungsrecht 
Ja / 
entfällt * 3
nein nein 
56 Modulbauten Thessaloniki-Allee; Gaedestraße; Statt halterhofallee 3198/2019 
2135/2019 
3270/2019 
03/23 72,7 83,1 * 
5 64,3 8,4 8 Ja b) Terminverschiebung infolge 
Materiallieferschwierigkeiten und "Freigabe 
Kampfmittelräumung" 
Ja / 
entfällt * 3
Ja nein 
57 Holzmodulbauten Standorte: 
Bernkasteler Straße; Geilenkircher Straße; Erlenweg; 
Langemaß; Osterather Straße; Kopernikusstraße; Am 
Rosenmaar 
3278/2021 12/24 47,9 47,9 0,0 47,9 4 nein Risikobewertung n och nicht möglich Ja / 
entfällt * 3
Ja nein 
58 Modulbauten in 
Rahmenvereinbarung 
Standorte: 
Annastraße; Cäsarstraße; Berrenrather Straße; 
Biggestraße; Soldiner Straße; Kupfergasse; Andreas 
Hermes Straße; Diesterwegstraße; Petersenstraße; Alte 
Wipperfürther Straße; Bülowstraße; Berliner Straße; 
Nußbaumer Straße; Zehnthofstraße; Eitorfer Straße 
3278/2021 
3032/2019 
4152/2018 
3518/2017 
03/25 k. A. 130,2 64,4 0,0 4 - 8 nein Risikobewertung noch  nicht möglich Ja / 
entfällt * 
3
Ja Ja 
59 ÖPP 3 Schulzentrum Ostlandstraße; Lasallestraße / 
Fürstenbergstraße; Wilhelm-Schreiber-Straße 
2205/2017 06/24 104,1 128,6 101,1 3,0 8 Ja a) Siehe Halbjah resbericht ÖPP 1022/2022 Ja Ja nein 
60 ÖPP 4 Sürther Straße 1060/2020 06/23 27,7 27,8 27,1 0,6 8 Ja a) Si ehe Halbjahresbericht ÖPP 1022/2022 entfällt Ja nein 
61 Friedrich-Karl-Straße 64 Neubau Grundschule mit Tu rnhalle nein 08/24 k. A. 32,5 3,6 0,0 6 nein d) es gibt noch keinen Baubeschluss, Vergabe an 
TU geplant 
entfällt Ja nein 
62 Erweiterungsbau nein 11/27 k. A. 0,0 0,0 2 nein nein 
63 Planungsaufnahme Erweiterungsbau nein 11/27 k. A. 0,0 0, 0 2 nein nein 
64 Generalinstandsetzung nein 11/27 k. A. 0,3 0,0 2 nein nein 
65 Vogteistraße 19 Mensa und Atelier Gebäude Neubau, BAN 3837/2014 06/22 9,4 12,2 1,1 8,3 8 Ja a) Mehrfache Durchführung von Vergabeverfahren 
mit Vergabeverlusten, Massenmehrungen 
b) Kündigungen / Insolvenzen führten zu erneuten 
Vergabeverfahren 
d) baubegleitende Planung wegen Problemen mit 
dem Bestand (Fundamente der Nachbargebäude) 
entfällt Ja nein 
66 Venloer Wall 13 Venloer Wall 13, Interimsschulgebä ude 1121/2020 12/23 11,1 12,4 11,3 -0,2 4 nein a) Umplanung wegen Umweltfragen bei der 
Standortwahl (Baum- und Heckenbestand) 
b) Neustellung des Bauantrages durch notwendige 
Versetzung des Baukörpers 
Ja Ja nein 
67 Kreutzerstr.11 (Auslagerung) Kreutzerstr Interimss chulgebäude 2188/2020 12/22 10,2 14,0 12,9 -2,7 4 nein a) Ko stenrisiko wegen Baupreisindex 
b) Rheinenergie, Umsetzung Trafostation 
Ja Ja nein 
68 Nachtigallenstraße 19-21 Erweiterung Schulgebäude und Mensa 1722/2016/1 03/23 18,4 16,2 15,8 2,6 8 Ja a) Mehrfache Durchführung von Vergabeverfahren 
mit Vergabeverlusten 
b) Kündigungen / Insolvenzen führten zu erneuten 
Vergabeverfahren 
entfällt Ja nein 
69 Neubau Gesamtschule Lindenthal/Ehrenfeld nein 05/24 k.  A. k. A. 0,3 0,0 0 entfällt a) jährliche Mietbelastung 3 ,0 Mio. Euro entfällt Ja nein 
70 Gymnasium Innenstadt, Standort Deutz nein 05/25 k. A. k . A. 0,2 0,0 0 entfällt a) jährliche Mietbelastung 7,4 M io. Euro entfällt Ja nein 
71 Bundesligahalle Lindenthal nein 05/24 k. A. k. A. 0,0 0,0 k. A. entfällt a+b) Mietkosten noch nicht absehbar ent fällt Ja nein 
72 Grundschule Ehrenfeld nein 05/26 k. A. k. A. 0,0 0,0 k. A. entfällt a+b) Mietkosten noch nicht absehbar entfällt Ja nein 
73 Gymnasium Porz nein 05/25 k. A. k. A. 0,0 0,0 k. A. entfäll t a+b) Mietkosten noch nicht absehbar entfällt Ja nein 
74 Gesamtschule Kalk nein 05/28 k. A. k. A. 0,0 0,0 k. A. entf ällt a+b) Mietkosten noch nicht absehbar entfällt Ja ne in 
75 Gymnasium Nippes nein 05/25 k. A. k. A. 0,0 0,0 k. A. entfä llt a+b) Mietkosten noch nicht absehbar entfällt Ja nei n 
76 Gesamtschule Mülheim nein 05/26 k. A. k. A. 0,0 0,0 k. A. e ntfällt a+b) Mietkosten noch nicht absehbar entfällt J a nein 
77 Grundschule Mülheim nein 05/25 k. A. k. A. 0,0 0,0 k. A. en tfällt a+b) Mietkosten noch nicht absehbar entfällt Ja nein 
Kreuzgasse/Vogelsanger Straße 1 113,0 d) es gibt noch keinen Baubeschluss, Vergabe an 
TU geplant 
Investorenmodelle 
Ja Ja

Liste Bauprojekte 
Hauptausschuss 
Sachstand: 06.01.2023 
Baubeschluss Termine 
Prognose 
Fertigstellung 
aktuelles 
Baubudget * 1 
aktuelle 
Prognose der 
Gesamt-kosten 
Ist-Kosten 
inklusive 
gebundene 
Mittel 
freie Mittel 
(Baubudget abzügl. 
Ist-Kosten u. 
gebundene Mittel) 
aktuelle 
Leistungs- 
phase* 6
erste VOB- 
Vergabe 
(ausgeschriebe 
n oder erfolgt 
*2) 
Baurisiken a,b,c,d * 7 / Erläuterung 
Betriebs- 
sicherheit 
gefährdet? 
personalisiert? 
Förder- 
möglich- 
keiten * 4
lfd. Nr. Ja/nein 
Verzögerungen und Kostensteigerungen, die durch die COVID-Pandemie, die Hochwasserkatastrophe, den Ukraine-Krieg sowie die Energie-Krise ausgelöst wurden und werden, betreffen alle Maßnahmen und werden nicht extra benannt. 
Projektvolumen in Mio. EUR Baustatus 
Projekt in Mio. EUR in Mio. EUR 
Erläuterungen & Belastungen in Folgejahren Ausschöpfung Baubudget in 
Mio. EUR 
Ja/nein 
78 Gymnasium Rondorf Nord-West nein 05/25 k. A. k. A. 0,0 0, 0 k. A. entfällt a+b) Mietkosten noch nicht absehbar en tfällt Ja nein 
79 Grundschule Lindenthal nein 05/26 k. A. k. A. 0,0 0,0 k. A . entfällt a+b) Mietkosten noch nicht absehbar entfäll t Ja nein 
80 Grundschule I Rondorf Nord-West nein 05/25 k. A. k. A. 0 ,0 0,0 k. A. entfällt a+b) Mietkosten noch nicht absehb ar entfällt Ja nein 
81 Aachener Straße nein 09/22 k. A. k. A. 0,0 0,0 k. A. entfäl lt a) jährliche Mietbelastung 5,1 Mio. Euro entfällt J a nein 
82 Gladbacher Wall nein 05/24 k. A. k. A. 0,0 0,0 k. A. entfä llt a+b) Mietkosten noch nicht absehbar entfällt Ja nei n 
83 Antwerpener Straße Neubau Schulgebäude und TH nein 0 3/27 k. A. k. A. 4,1 0,0 k. A. nein Ja Ja nein 
84 Blumenthalstraße Generalsanierung nein 03/36 k. A. k. A. 0,0 0,0 k. A. nein Ja Ja nein 
85 Castroper Straße Erweiterung mit Turnhalle und Gan ztag nein 06/26 k. A. k. A. 3,7 0,0 k. A. nein b) Planung musste u. a. wegen Änderung 
rechtlicher Vorgaben überarbeitet werden. Eine 
neue Beschlussvorlage ist in Bearbeitung. 
nein Ja nein 
86 Merianstraße General- oder Teilsanierung Hauptgebä ude + TH nein k. A. k. A. k. A. 2,1 0,0 k. A. nein a+b) Nach einer ersten Kosteneinschätzung für die 
GI in 2020 werden Alternativen gesucht. 
Ja Ja nein 
87 Ulrichgasse 1-3 General- oder Teilsanierung Schulg ebäude + Werkstatt nein 03/28 k. A. k. A. 3,5 0,0 k. A. nei n a+b) Sanierung des Schulgebäudes und der 
Werkstatt erfolgen getrennt voneinander. Der 
Beschluss für das Schulgebäude erfolgt in Kürze. 
Ja Ja nein 
88 Amsterdamer Straße 34 Schaugewächshaus Botanischer  Garten 1175/2021 12/23 19,3 19,3 16,1 3,2 8 Ja b) Terminris iko durch Insolvenz nein Ja nein 
89 Bezirksrathaus Rodenkirchen Neubau 3890/2021 09/26 26,4 26,4 5,8 20,6 3 nein a) Kosten /  Vergaberisiken nein Ja Ja 
90 Zusestraße Neubau Betriebshof Zusestraße 2991/2021/ 1 05/26 0,5 k. A. 0,0 k. A. 1 nein a+b) Kosten und Termine, Beschluss TU-Vergabe 
in nicht-öffentlicher Sitzung 
nein Ja nein 
91 Bezirksrathaus Innenstadt Neubau nein 12/29 0,6 k. A. 0,2 k. A. 1 nein d) Voruntersuch ung, Raumprogramm ist unklar nein Ja nein 
92 Betriebshof Wilhelm-Griesinger-Straße nein k. A. k. A. k. A. 0,0 k. A. 0 nein d) Risikenbewertung nein nein nein
93 (frei) (zuständigkeitshalber verschoben auf Nummer 1 19a) 
94 Sürther Straße Neubau Rettungswache und Gerätehaus , Feuerwache 2 0826/2022 04/24 16,0 16,0 0,6 15,4 4, teilw . 5 nein a+b) Kosten Termine nein Ja nein 
95 Bergisch-Gladbacher Straße 179 Erweiterung der Feu er- und Rettungswache 9  3333/2018 09/23 9,0 11,7 9,5 -0, 5 8 Ja a) Ausführungsstand: 45% 
Unterdeckung wird nach Kostenfortschreibungs- / 
Ratsbeschluss in Quartal IV.2022 egalisiert. 
Ja Ja nein (ggfls. 
Einzelgewerke) 
96 Scheibenstraße 13 Generalsanierung Neubau Feuerwac he 5 3726/2018 06/23 54,5 57,5 52,8 1,7 8 Ja a) Ausführungss tand: 90% 
Unterdeckung zur Prognose wird nach 
Kostenfortschreibungs- / Ratsbeschluss in Quartal 
IV.2022 egalisiert. 
Ja Ja nein 
97 Agrippastraße 18 Abriss und Neubau Feuerwache 1 028 6/2020 12/32 k. A. k.A. 0,3 3,5 0 nein a+d) Wettbewerb Stuf e 2. 
Kostenannahme > 50 Mio. Euro. 
(Auswirkungen/ Abhängigkeiten Interimstandort) 
Ja Ja nein (ggfls. 
Einzelgewerke) 
98 k. A. Neubau Feuerwache West nein k. A. k. A. Schätz ung: 15- 
20 
0,1 0,0 0 nein 
d) Sonstiges (Realisierungsbetrachtung läuft ) 
Ja nein nein (ggfls. 
Einzelgewerke) 
99 aus Brandschutzbedarfsplan 2022- 
2027 
Verlegung und Neubau der Feuerwache 7 nein 12/36 k. A. lt. BSBP: 20-30 0,0 0,0 nein nein d) Sonstiges (Grundstücksfindung 
Auswirkungen/Abhängigkeiten Interimstandorte) 
Ja nein nein (ggfls. 
Einzelgewerke) 
100 aus Brandschutzbedarfsplan 2022- 
2027 
Verlegung und Neubau der Feuerwache 8 nein 12/35 k. A. lt. BSBP: 20-30 0,0 0,0 nein nein d) Sonstiges (Grundstücksfindung 
Auswirkungen/Abhängigkeiten Interimstandorte) 
Ja nein nein (ggfls. 
Einzelgewerke) 
101 aus Brandschutzbedarfsplan 2022- 
2027 
Verlegung und Neubau der Feuerwache 14 nein 12/36 k. A . lt. BSBP: 20-30 0,0 0,0 nein nein d) Sonstiges (Grundstücksfindung 
Auswirkungen/Abhängigkeiten Interimstandorte) 
Ja nein nein (ggfls. 
Einzelgewerke) 
102 aus Brandschutzbedarfsplan 2022- 
2027 
Neubau einer Feuerwache XI nein 12/36 k. A. lt. BSBP: 2 0-30 0,0 0,0 nein nein d) Sonstiges (Grundstücksfindung) Ja nein nein (ggfls. 
Einzelgewerke) 
103 aus Brandschutzbedarfsplan 2022- 
2027 
Neubau einer Feuerwache XII nein 12/35 k. A. lt. BSBP: 20-30 0,0 0,0 nein nein d) Sonstiges (Grundstücksfindung ) Ja nein nein (ggfls. 
Einzelgewerke) 
104 Anmietung Güterhaus k. A. nein k. A. k. A. k. A. 0,0 k. A. k. A. k. A. b) Termi ne d) Nutzerwünsche nein nein nein 
105 Bastei k. A. nein 12/22 k. A. k. A. 0,9 4,2 0 - 3 nein d) Risikenbe wertung Ja Ja nein 
106 Zentralbibliothek 
Josef-Haubrich-Hof 1 
GI Zentralbibliothek LP1-8 0027/2018 12/26 81,1 81,1 * 5 9,9 71,2 7 nein a) Kosten (GU Verhandlung) b) Termine: Projekt 
und Auslagerung 
Ja Ja nein 
107 Wallraf-Richartz-Museum WRM Blockrandbebauung -Ve rwaltungsteil 1051/2020 06/26 31,6 31,6 12,2 19,5 8 Ja a) Kosten (GU Vergabe) b) Termine, * 5 nein Ja Ja 
108 Wallraf-Richartz-Museum Erweiterung WRM, Musealer  Anteil 1051/2020 06/26 63,5 63,5 20,0 43,5 8 Ja a) Kosten (GU Vergabe) b) Termine, * 5 nein Ja Ja 
109 Wallraf-Richartz-Museum GI nein 03/27 1,0 16,2 0,1 0,9 1 nein a) Beschluss TU-Projekt, nicht-öffentliche Sitzung 
b) Termine Wechselwirkung WRM/BB 
Ja Ja nein 
110 Römisch-Germanisches Museum  Abdichtung über Dom bauhütte 0244/2022 04/23 1,5 5,9 2,5 -1,0 8 Ja a) Kosten (GU Vergabe) b) Termine, * 5 Ja Ja nein 
111 Römisch-Germanisches Museum  Generalinstandsetzung 8 nein8 07/26 6,0 85,1 * 5 4,5 1,5 3 nein a) Kosten (GU Vergabe) b) Termine, * 5 Ja Ja nein 
112 MiQua Archäologische Zone und Jüdisches Museum 144 5/2011 12/26 127,0 127,0 * 5 102,0 25,0 8 Ja a+b) Kosten / * 5 / Terminplanfortschreibung Ja Ja Ja 
sonstige Projekte 
Dezernat VII - Kunst und Kultur 
Projekte im Service + Feuerwehr 
a+b) Baugrube und Bestand Nachbargebäude,  
Baubeschluss für Abbruch noch nicht genehmigt, 
Zeitpuffer schwindet

Liste Bauprojekte 
Hauptausschuss 
Sachstand: 06.01.2023 
Baubeschluss Termine 
Prognose 
Fertigstellung 
aktuelles 
Baubudget * 1 
aktuelle 
Prognose der 
Gesamt-kosten 
Ist-Kosten 
inklusive 
gebundene 
Mittel 
freie Mittel 
(Baubudget abzügl. 
Ist-Kosten u. 
gebundene Mittel) 
aktuelle 
Leistungs- 
phase* 6
erste VOB- 
Vergabe 
(ausgeschriebe 
n oder erfolgt 
*2) 
Baurisiken a,b,c,d * 7 / Erläuterung 
Betriebs- 
sicherheit 
gefährdet? 
personalisiert? 
Förder- 
möglich- 
keiten * 4
lfd. Nr. Ja/nein 
Verzögerungen und Kostensteigerungen, die durch die COVID-Pandemie, die Hochwasserkatastrophe, den Ukraine-Krieg sowie die Energie-Krise ausgelöst wurden und werden, betreffen alle Maßnahmen und werden nicht extra benannt. 
Projektvolumen in Mio. EUR Baustatus 
Projekt in Mio. EUR in Mio. EUR 
Erläuterungen & Belastungen in Folgejahren Ausschöpfung Baubudget in 
Mio. EUR 
Ja/nein 
113 Historische Mitte Köln Neubau des Kölnischen Stadtmuseums und der Verwaltung 
/ Werkstätten des Römisch-Germanischen Museums 
nein 11/29 k. A. 151,5 6,7 1,4 3 nein d) Archäologische Funde, Hochwasser, 
Kampfmittel, Insolvenzen 
nein Ja Ja 
114 K³ Waidmarkt Vorprojekt nein 12/30 k. A. k. A. 0,0 k. A. 0 nein d) Bedarf sfeststellung/Finanzierung nein Ja nein 
115 Bühnen am Offenbachplatz Sanierung 3570/2011 03/24 642,7 628,3 565,8 76,9 8 Ja a+b) K osten bei Eintritt aller Risiken: 649,8 Mio. € Ja Ja nein 
116 Zentraldepot Errichtung eines Zentraldepots in Mo dulbauweise nein k. A. 0,0 280 k. A. k. A. 0 nein a+b) Kost en und Termine nein nein noch offen 
117 Museum Ludwig/ Philharmonie/ 
Tiefgarage 
Voruntersuchung Masterplan nein k. A. 0,5 NN k. A. k. A. 0 nein c) ohne Beschluss Ja nein nein 
118 Museum für Angewandte Kunst Projektentwicklung Ge neralinstandsetzung nein k. A. 72,0 k. A. k. A. 0 nein a) Kosten B) Termine c) Personalisierung Ja nein nein 
119 Zeughaus Projekt befindet sich in der politischen  Vorabstimmung nein k. A. k. A. k. A. k. A. k. A. k. A. k. A. k. A. k. A. k. A. k. A. 
119a Neuerburgstraße Hallen Kalk 2293/2021 k. A. 20,0 20,0 0,3 19,7 2 nein d) Si cherungsmaßnahme Ja Ja nein 
120 Innerer Grüngürtel Parkstadt Süd nein 12/35 75,0 75,0 k. A. k. A. 2 nein k. A., da Abstimmung Vorentwurf mit den 
Fachämtern 
nein Ja noch offen 
121 GrünZug Nippes nein 12/26 25,0 25,0 k. A. k. A. 2 nein k. A., da Erstellun g Vorentwurf nein Ja noch offen 
122 Stilllegungsmaßnahme Altdeponie 
Linder Mauspfad 
nein 12/28 11,5 15 k. A. k. A. 4 nein k. A., da Im Planfeststellungsverfahren bei der 
Bezirksregierung 
Ja Ja nein 
*1: aktuell beschlossenes Baubudget (Kostenberechnung inkl. Risikozuschlag) 
*4: derzeit nur Einzelprüfung möglich 
*5: Kostenfortschreibungsbeschluss erforderlich, da die Prognose 10% über dem genehmigten Budget liegt. Die Beschlüsse werden vorbereitet, sobald die tatsächlichen Kostenfortschreibungen feststehen. 
*8: Es liegt ein Baubeschluss für notwendige vorgezogene Maßnahmen vor (1445/2022). Der eigentliche Baubeschluss soll 2023 getroffen werden. 
*2: Bei eigenen Baumaßnahmen wurde der erste Bauauftrag erteilt, bei Anmiet- und Investor*innenverfahren wurde der Mietvertrag rechtsverbindlich geschlossen (point of no return = es gibt kein „zurück“ mehr)  
Dezernat VIII - Umwelt, Klima und Liegenschaften 
*7: Kategorie der Baurisiken: a) Kostenrisiken; b) Terminrisiken; c) Risiken wegen Personalengpässen; d) Sonstige Risiken 
*6: Leistungsphase LP 1 = Bedarfsplanung; LP2 = Grundlagenermittlung; LP3 = Vorplanung; LP4 = Genehmigungsplanung; LP5 = Ausführungsplanung; LP6 = Vorbereitung der Vergabe; LP7 = Mitwirkung bei der Vergabe; 
LP8 = Objektüberwachung; LP9 = Objektbetreuung und Dokumentation 
*3: Bei Maßnahmenpaketen kann keine pauschale Aussage zur Unverzichtbarkeit getroffen werden, da die Pakete sowohl Generalsanierungen zur Wahrung/Wiederherstellung der Betriebssicherheit 
beinhalten als auch Neu- und Erweiterungsbauten zur Kapazitätserweitung, bei denen die Frage nach der Unverzichtbarkeit entfällt.

Anlage 2 - Beantwortung weiterer Fragen aus den beteiligten Gremien

12594 Zeichen

Anlage 2 -Beantwortung weiterer Fragen aus den beteiligten Gremien 
A. Allgemeines 
Finanzausschuss vom 05.12.2022: 
RM Joisten erinnerte an die Bitte seiner Fraktion, die Tabelle um eine Spalte mit den geplan-
ten Baukosten zur Zeit des Beschlusses zu ergänzen. 
 
Hauptausschuss vom 16.01.2023: 
RM Joisten nahm Bezug auf die Antwort der Verwaltung zu den Bitten aus dem Rechnungs-
prüfungsausschuss vom 8.11.2022, laufende Nummer 1: 
Er bittet darum, die Liste um den ursprünglichen Baubeschluss mit beschlossenem Baubudget 
und der Prognose für die Fertigstellung zu versehen. 
 
Antwort der Verwaltung: 
Auf die Beantwortung 3165/2022/1 wird verwiesen. Zusätzlich wird verwiesen auf die Vorla-
gen-Nummern 0473/2010, 2644/2012, 0965/2013, 0435/2014, 0807/2015, 0602/2016, 
1480/2017, 2132/2018, 3364/2018 und 1740/2019. Unter der Überschrift „Kostenentwicklung 
von Großprojekten“ werden dort auch die jeweiligen Kosten- und Terminentwicklungen der 
einzelnen Projekte in der Vergangenheit umfassend dargestellt. 
 
RM Joisten und RM Boyens hielten Hinweise der Verwaltung für zwingend notwendig, wo Re-
duzierungen möglich seien, um Ressourcen freizusetzen und die Durchführung der anderen 
Maßnahmen zu sichern. Eine Priorisierung der Maßnahmen sei dringend nötig. RM Joisten 
sagte, dass ein Verfahrensvorschlag der Verwaltung erforderlich sei. Eine qualifizierte Ent-
scheidung der Politik sei auf der Basis dieser Liste nicht möglich. 
 
Antwort der Verwaltung: 
Die Verwaltung erarbeitet derzeit einen Handlungsleitfaden mit einer empfohlenen Prüfungs-
reihenfolge. Dieser wird der Politik kurzfristig zur Verfügung gestellt. 
 
RM Joisten fragte zur laufenden Nr.4 (Seite 3): 
Es ist nicht hinnehmbar, dass die jährliche Folgekostenbelastung in Bezug auf Großbaupro-
jekte nicht dargestellt werden kann und damit nicht verfügbar ist. Eigentlich muss dies die 
Grundlage einer nachhaltigen, wirtschaftlichen Bau- und Gebäudeunterhaltung im Zeitstrahl 
der Nutzung sein. 
Er bat darum, zeitnah eine langfristige (Folge-) Kostenkalkulation zu entwickeln und den Gre-
mien zu den jeweiligen Bauprojekten zur Verfügung zu stellen. 
 
Antwort der Verwaltung:  
Der oben genannte. Handlungsleitfaden wird eine Stellungnahme zu den haushaltsmäßigen 
Belastungen enthalten.  
 
Zur Stellungnahme der Verwaltung auf die Nachfragen der Bezirksvertretung Ehrenfeld vom 
7.11.2022 merkte RM Joisten an: 
Er bittet darum, etwaige gesetzliche Verpflichtungen in der Liste zu behalten beziehungsweise 
diese wieder aufzunehmen. 
 
Antwort der Verwaltung:  
Gesetzliche Verpflichtungen werden in der Liste ergänzt. Der oben genannte. Handlungsleitfa-
den wird zusätzliche Informationen zu etwaigen gesetzlichen Verpflichtungen enthalten. 
 
Die SPD – Fraktion forderte die Verwaltung auf, einen Priorisierungsvorschlag beziehungs-
weise einen Ansatz und/oder ein Procedere zur Priorisierung der Projekte zu entwerfen und 
vorzustellen, da nur eine solche Grundlage die politischen Gremien eine sachgerechte Ent-
scheidung entwickeln und treffen lasse. 
 
Antwort der Verwaltung:  
Der oben genannte Handlungsleitfaden wird eine Empfehlung für ein Prüf-Procedere enthal-
ten. 
Herrn Jeschka interessierte, in welchem Rhythmus die Liste aktualisiert werden soll.

2 
Ein Großteil der Liste sei weiterhin auf dem Stand von August 2022. 
Zudem fragte er: Wie könnte aus Sicht der Verwaltung eine Nutzwertanalyse zu der Liste der 
Großbauprojekte aussehen und wer kann diese durchführen? 
 
Antwort der Verwaltung:  
Die aktuelle vorliegende Liste soll in der vorliegenden Fassung nicht in einem festgelegten 
Rhythmus aktualisiert werden. Sie dient ausschließlich der derzeitigen Diskussion der Politik 
hinsichtlich aktueller Großbaumaßnahmen.  
 
Herr Cremer bat um Ergänzung des zugehörigen Stadtbezirkes in der Liste. 
 
Antwort der Verwaltung: 
Die aufgeführten und über das gesamte Stadtgebiet verteilten Großbaumaßnahmen haben in 
den meisten Fällen eine stadtbezirksübergreifende, teilweise sogar überregionale Bedeutung. 
Die Maßnahmen statistisch einem Stadtbezirk zuzuordnen, in dem die Baumaßnahme ganz 
oder überwiegend stattfindet, wird den Maßnahmen nicht gerecht. Selbstverständlich steht es 
der Politik frei, dieses Kriterium bei dem eigenen Procedere der Priorisierung mit zu berück-
sichtigen. 
 
Herr Zimmermann fragte, ob eine Priorisierung der Baumaßnahmen der Liste in der Verwal-
tung stattfindet. 
 
Antwort der Verwaltung: 
Die Verwaltung wird keine Priorisierung einer fachbereichsübergreifenden Liste von Großbau-
maßnahmen vornehmen. Sie wird der Politik aber einen Handlungsleitfaden zur Priorisierung 
der Maßnahmen zur Verfügung stellen. 
 
Die SPD – Fraktion bat sicherzustellen, dass sämtliche Bauprojekte, die den vorgegebenen 
Kostenrahmen erreichen, auch in der Liste aufgeführt werden. 
 
Antwort der Verwaltung: 
Die Verwaltung hat die Liste nach bestem Wissen zusammengestellt. Sofern es Hinweise auf 
fehlende Projekte innerhalb der hier zugrunde gelegten Systematik gibt, bittet die Verwaltung 
um entsprechende Information, um das Projekt gegebenenfalls nachträglich mit aufzunehmen. 
 
 
B. Einzelprojekte 
Hauptausschuss vom 16.01.2023: 
RM Joisten erklärte, es sei nicht nachvollziehbar, wenn die Sanierung der Deutzer Brücke 
und der Severinsbrücke nicht in der Liste aufgeführt sind, obwohl derzeit Nachrechnungen 
durchgeführt werden. 
Nachrechnungen ließen gerade vermuten, dass es zumindest eine Kostenschätzungsgrund-
lage gibt, die überprüft wird. 
Er bat darum, diese beiden Sanierungsprojekte auch in die Liste aufzunehmen. 
  
Antwort der Verwaltung: 
Für beide Brücken werden derzeit die Nachrechnungen durchgeführt. 
Erst wenn diese vorliegen können Sanierungsbedarfe und damit das weitere Vorgehen abge-
stimmt werden. Daher sind diese Projekte nicht in der Liste mit Stand August 2022 enthalten. 
(Eine gleichlautende Frage wurde bereits im Verkehrsausschuss am 22.11. gestellt und in der 
Vorlage 3165/2022/1 beantwortet.) 
 
Zur laufenden Nummer 36 Vogelsanger Straße (Innere Kanalstraße – Oskar-Jäger 
Straße): 
RM Joisten fragte hinsichtlich der fehlenden Personalisierung des Projektes und der Angabe 
eines Fertigstellungstermins, was die Verwaltung annehmen lässt, dass in den nächsten Jah-
ren ausreichend Personal gewonnen und finanziert werden kann?

3 
Antwort der Verwaltung: 
Das Projekt konnte zwischenzeitlich personalisiert werden. Es ist geplant, die Bearbeitung der 
noch ausstehenden Leistungsphasen gemäß Honorarordnung für Architekten und Ingenieure 
(HOAI) extern zu vergeben. Der Vergabeprozess ist mit der Personalisierung des Projektes 
angestoßen worden. 
  
Zum Projekt Neusser Straße: 
RM Joisten: Wenn die Verwaltung selbst konstatiert, dass die Planungs- und Ausbaukosten 
für die Neusserstraße bei rund 10,7 Millionen Euro liegen und deshalb in der Liste hätten auf-
geführt werden müssen, nährt dies generelle Zweifel an der Vollständigkeit der Liste. Eine Pri-
orisierung ist nicht viel wert, wenn nachgelagert weitere Projekte „auftauchen“, die in die Prio-
risierungsüberlegungen mit hinein gehört hätten. 
 
Antwort der Verwaltung: 
Die Verwaltung geht davon aus, dass dies das einzige Projekt ist, das irrtümlich nicht in der 
Liste berücksichtigt wurde.  
Grundsätzlich enthält die Liste nur Projekte, für die mit Stand 31.08.2022 ein Volumen von 
über 10 Millionen prognostiziert worden ist. Durch die seitdem erfolgte Weiterbearbeitung von 
Projekten und die damit verbundenen Kostenfortschreibungen ist es möglich, dass weitere 
Projekte in die Liste aufgenommen werden müssten, wenn diese einen anderen Stichtag 
hätte. 
 
Die Fraktion Volt fragte zu den laufenden Nummern 109 Generalinstandsetzung Wallraf-
Richartz-Museum und 118 Generalinstandsetzung Museum für angewandte Kunst:  
Was muss man sich unter Generalinstandsetzung hier vorstellen? Was muss alles gemacht 
werden? 
 
Antwort der Verwaltung: 
In beiden Fällen soll ein umfassendes Sanierungskonzept Aufschluss über den kompletten 
Sanierungsbedarf geben, dessen Grundlage das entsprechende Konzept darstellt egal, ob 
bald oder später, ob general- oder teilsaniert werden soll. 
Dabei soll bei beiden Projekten das Gesamtgebäude betrachtet werden und nicht etwa nur 
Teilbereiche. Generalinstandsetzung beinhaltet das Beibehalten des äußeren Erscheinungs-
bildes, Rücksicht auf eventuellen Denkmalschutz, aber technische Ertüchtigung überall da, wo 
sie möglich ist. 
Die Generalinstandsetzung am Wallraf-Richartz-Museum (WRM) umfasst die nachfolgend 
aufgeführten, dringend notwendigen Sanierungsmaßnahmen an dem über 20 Jahre alten Be-
stand. (Hinweis: Die Nummerierung der Punkte stellt keine Priorisierung der Maßnahmen dar, 
sondern dient lediglich der besseren Übersichtlichkeit.) 
1 Sicherheitstechnische Einrichtungen müssen erneuert, ergänzt und mit den geplanten 
Anlagen für die Erweiterung WRM verbunden werden.  
Die Sanierung der Sicherheitstechnik umfasst folgende Anlagen: 
1.1. Brandmeldeanlage (BMA) 
1.2. Einbruchmeldeanlage (EMA) 
1.3. Videoanlage (Video) 
1.4. Zutrittskontrollanlage (ZuKo) 
1.5. Fluchttürsteuerung (FTÖ) 
1.6. Elektroakustische Alarmierung (ELA) beziehungsweise Umrüstung aus  
  Sprachalarmierung (SAA) 
1.7. Gebäudefunk (BOS), Umrüstung auf digitale Technik 
1.8. Anpassung der Schließanlage Hautgebäude an den Erweiterungsbau 
1.9. Sicherheitsbeleuchtung (SiBe) 
1.10. Video-Gegensprechanlage 
1.11. Behinderten-Notrufanlage 
2 Umzug Sicherheitszentrale in den Erweiterungsbau 
3 Umbau der alten Umkleide im Erdgeschoss zu einem Empfang (Hauptgebäude) 
4 Das Hautgebäude soll so weit wie möglich barrierefrei werden. 
5 Rohrleitungen für Sanitär (Abwasser, Trinkwasser), Heizung und Kältetechnik im  
  Bauteil AA EG/1. UG austauschen und Auffangwannen montieren 
6 Sanierung / Austausch Abwasserleitung und Aggregat Kühlzelle Café / Küche

4 
7 Signaletikplanung Hauptgebäude (Besucherleitsystem, digitale Infosysteme und die  
  Kennzeichnungen von Räumen) ändern oder erneuern 
8 Nachrüstung Fettabscheider für das Museumscafè 
9 Umrüstung der restlichen Lichtdecken im Hauptgebäude auf LED-Technik 
10 Umrüsten der sonstigen Beleuchtung auf LED 
11 Technisches Monitoring der haustechnischen Anlagen 
12 Sanierung und Optimierung der Gebäudeautomation (GA) des Hauptgebäudes: Hard-  
  und Software aktualisieren und optimieren 
13 Austausch der Kältemaschinen und Rückkühler im Hauptgebäude  
14 Sanierung Außentüren sowie automatisierte Türen 
15 Malerarbeiten: Innenanstrich (Wände, Decken, Türen, Türrahmen, sonst. Metallbau- 
 teile, etc.) , notwendige Ausbesserungsarbeiten am Trockenbau und Anstrich aufgrund  
  von Beschädigungen und notwendigen Anpassungen  
16 Sanierung der Fernwärmeübergabestation mit Ausnahme der Wärmetauscher  
17 Reinigung Luftkanalnetz 
18 Austausch der Heizungspumpen und Ventile 
19 Austausch der Kältepumpen und Ventile 
20 Kamerabefahrung aller Abwasserleitungen inklusive Reinigung und Reparatur 
21 Sanierung Abwasserleitungen, optional 
22 Nachrüstung mit flächendeckendem WLAN 
23 Generalüberholung Aufzugstechnik der Lasten- und Personenaufzüge  
24 Sanierung der RLT-Anlagen 
25 Sanierung der alten Sicherheitszentrale und Umnutzung in Büros 
26 Austausch der Sanitärkeramik und Armaturen 
27 Überspannungsschutz in den elektrischen Anlagen nachrüsten 
28 Feuchteschaden Fassade im Büro RF 50.13 sanieren 
29 Abfallkühler (Konfiskatkühler) für die Lagerung der Speiseabfälle aus dem  
  Museumscafe  
30 Austausch des Schalterprogramms (Steckdosen, Lichtschalter, etc.) Auf- und  
  Unterputz 
31 Aufarbeitung des Parketts in den Ausstellungen 
32 Demontage zentrale Trinkwassererwärmung 
33 Nachrüstung Photovoltaik auf den Dächern des Hauptgebäudes (AA und AF 
34 Erneuerung der an der Südwand montierten, motorisch betriebenen Lichtbildleinwand  
  im Stiftersaal 
 
 
Ausschuss Klima, Umwelt, Grün und Liegenschaften vom 26.01.2023: 
Herr Dr. Albach weist darauf hin, dass ihm in der Liste der Radschnellweg von „Leverkusen 
nach Köln“ fehle. 
 
Antwort der Verwaltung: 
Die Radpendlerroute 1 von Leverkusen nach Köln wird auf Kölner Stadtgebiet abschnittsweise 
umgesetzt, da jeder einzelne Abschnitt zu einer Verbesserung der Radverkehrsachse führt. 
Keine der Einzelmaßnahmen (zum Beispiel Fahrradstraßenabschnitte) übersteigt die Kosten 
von 10 Mio. Euro. Somit werden die Maßnahmen nicht auf der Großbauliste aufgeführt. Die 
Kosten für die Gesamtmaßnahme lassen sich derzeit noch nicht beziffern, da zum Beispiel ein 
Umbau der Ampelanlagen erforderlich werden kann. Das gilt auch für die übrigen rechtsrheini-
schen Radpendlerrouten.

Anlage 4, Auszug Rechnungsprüfungsausschuss 09.05.2023

5760 Zeichen

Geschäftsführung  
Rechnungsprüfungsausschuss 
Naiga Ngawanzu 
Telefon:  (0221) 221 22928 
Fax:   (0221) 221 25501 
E-Mail:  naiga.ngawanzu@stadt-
koeln.de 
Datum: 16.05.2023 
Auszug 
aus dem Entwurf der Niederschrift der Sitzung des 
Rechnungsprüfungsausschusses vom 09.05.2023 
öffentlich 
6.2 Liste der Großbauprojekte - Beantwortung von Anregungen und Nach-
fragen aus den beteiligten Gremien 
3165/2022/1 
Die Tagesordnungspunkte 6.1 und 6.2 wurden zusammen behandelt. 
 
Jörg Detjen weist darauf hin, dass die Anlage 2a „Leitfaden Großbauprojektliste“ mit 
dem neuen Handlungsleitfaden zur Priorisierung der Großbauprojekte nach der Sit-
zung des Rechnungsprüfungsausschusses am 21.03.2023 zur Vorlage hinzugefügt 
wurde sowie die Anlage 3, in der die Liste der Großprojekte nunmehr in Leistungspha-
sen farblich hervorgehoben sei. Die Liste sei nicht priorisiert. Im Handlungsleitfaden 
seien Vorschläge des Rechnungsprüfungsausschusses aufgegriffen worden. Jörg 
Detjen benennt diesbezüglich die Ausführungen unter Punkt 4 zu den Haushaltsbelas-
tungen und Vorschläge aus dem Antrag der Linken im Rat, der nunmehr im Hauptaus-
schuss liege. 
Zum Punkt 3 „Risikosituation“ im Leitfaden, sei eine Diskussion und Entscheidung zur 
unter Tagesordnungspunkt 5.1 vorliegenden Beschlussvorlage „Kostenentwicklung 
bei Bauprojekten“ der Verwaltung sowie zu dem unter Tagesordnungspunkt 13.2 ein-
gebrachten „Prüfbericht Gesteigerte Kostensicherheit durch Risikozuschläge bei Bau-
maßnahmen“ noch nicht eingebracht. Eine abschließende Behandlung der Vorlagen 
sei daher zum gegenwärtigen Zeitpunkt nicht möglich. 
 
Hans Schwanitz dankt der Verwaltung für den deutlich zu verzeichnenden Fortschritt. 
Das Clustern und die farbliche Markierung inhaltlichen Sortierung der Projekte. Die 
Verwaltung sollte noch darlegen, weshalb nicht alle Punkte der Vordiskussionen bein-
haltet seien. 
 
Werner Marx schließt sich Hans Schwanitz an. Die Fraktion der Christlich Demokrati-
schen Union (CDU) warte die Beantwortung ab und diskutiere die Thematik. 
 
Auf die Anregung von Sven Kaske und Jörg Detjen hin, sichert Markus Greitemann 
zu, die Liste als Excel-Tabelle dem Rechnungsprüfungsausschuss zur Verfügung zu 
stellen.

In dem Leitfaden gebe es, laut Jörg Detjen, neue Kategorien. Die Fraktion DIE LINKE 
befürworte die unter Punkt 1 des Handlungsleitfades aufgeführte Empfehlung eines 
Clusters nach den Leistungsphasen der Honorarordnung für Architekten und Ingeni-
eure und die unter Punkt 1 d vorgeschlagene Information, ob ein Projekt personalisiert 
ist. 
Die unter Punkt 2 aufgeführte Kategorie „Gesetzliche Verpflichtung“ sei zwingend er-
forderlich. 
 
Ob ein Projekt für die kommunale Daseinsvorsorge von Bedeutung sei, fehle Jörg 
Detjen als Kategorie. In dem Zusammenhang sei relevant, ob das Projekt in einem 
Sozialraum sei. Die Verwaltung müsse überlegen, ob die Vor- und Nachteile von Neu-
bau und Sanierung dargestellt werden könnten. 
 
Die Einbeziehung der Bedeutung für die Daseinsvorsorge werde Markus Greitemann 
zur Prüfung mitnehmen. 
 
Sven Maier erkundigt sich, ob die Verwaltung offene Punkte zu dem Thema in Bear-
beitung habe oder keine Ergänzungen mehr beabsichtige. Das habe Einfluss darauf, 
ob man beginne nach dem Handlungsleitfaden zu arbeiten. 
 
Markus Greitemann hält vorab fest, dass ein Gemeinschaftswerk aller Dezernate und 
Ämter, die sich mit Bautätigkeiten der Stadt Köln beschäftigten, vorliege. Die Vorlage 
gebe die Verwaltungsmeinung bezüglich eines Steuerungs- und Managementtools, 
das die Verwaltung zu Verfügung stelle, wieder. In dem Managementtool könne man 
ablesen, wo welches Projekt bezüglich Kosten, Terminen und Personalisierung stehe. 
Da es sich um ein Managementtool handle, werde eine grobe Übersicht dargestellt. 
Zu detaillierte Angaben seien hinderlich für eine Gesamtübersicht. Die Stadtverwal-
tung bewertet den jetzigen Informationsstand der Liste als ausreichend. Man könne 
aus der aktualisierten Liste erkennen, welche Projekte aus Betriebssicherheitsgründen 
zwingend erforderlich sind und in welchem Status, nach Leistungsphasen gruppiert, 
sie sich befinden, über welche Projekte wann entschieden wurde und welche persona-
lisiert sind. 
 
Anhand des Managementtools könne die Politik alle Projekte, die aktuell bekannt 
seien, nachvollziehen. Sofern die Politik tiefergehende Informationen zu Einzelprojek-
ten benötige, bitte Markus Greitemann darum, diese jeweils abzufragen. 
 
Für die Verwaltung sei die Liste, laut Markus Greitemann, priorisiert. Wenn man den 
Verlauf der Projekte betrachte, sehe man wo die Verwaltung im jeweiligen Projekt 
steht und erkenne daran eine Priorisierung. Das hänge auch von der Beschlusslage 
und dem Zeitpunkt wann etwas entschieden wurde ab. Wenn man die prognostizier-
ten Fertigstellungstermine und den Stand der Projekte in den HOAI-Phasen verfolgt, 
zeige sich die Priorisierung seitens der Verwaltung. Da die Projekte in der Regel mit 
Beschlusslagen belegt seien, erfolge keine zusätzliche Priorisierung durch die Verwal-
tung. 
 
Jörg Detjen appelliere, die Thematik in den Fraktionen zu besprechen, um ein ge-
meinsames Vorgehen vor der Sommerpause abstimmen zu können. 
 
Nach Volker Görzels Kenntnisstand, haben die Mitglieder des Ausschusses Kunst und 
Kultur ein Gremium gegründet, um die Kulturbauten auf der Liste gesondert zu be-
leuchten. Für die Fraktion der Freien Demokratischen Partei (FDP) möchte Volker

Görzel ausdrücklich betonen, dass die Arbeit an der Liste in einem koordinierten Pro-
zess gewünscht sei. Die Fraktionen des Ratsbündnisses und die anderen Fraktionen 
sollten einmütig an einem Zeit-Maßnahmen-Plan arbeiten. 
 
Der Rechnungsprüfungsausschuss nimmt die Mitteilung mit erneuter Wiedervorlage 
zur Kenntnis.

Anlage 2a - Leitfaden Großbauprojektliste

6682 Zeichen

Anlage 2a 
Handlungsleitfaden zur Priorisierung der 
Großbauprojektliste  
 
Folgende Prüfungsreihenfolge wird empfohlen: 
 
1) Fortschritt des Bauvorhabens.  
 Point of no Return (PonR) wird als Zeitpunkt bezeichnet, in dem der erste Bauauftrag 
vergeben ist. 
 Point of Return (PoR) wird als Phase bezeichnet, solange der erste Bauauftrag noch 
nicht vergeben ist.  
Diese Informationen sind der Spalte Q (erste VOB-Vergabe ausgeschrieben oder nicht) 
zu entnehmen. 
 
 Empfohlen wird ein Cluster nach den Leistungsphasen der Honorarordnung für 
Architekten und Ingenieure. Die folgenden drei Bewertungsgruppen werden 
empfohlen: 
 
a) Leistungsphase 8 – 9 (rot markiert) – Maßnahme befindet sich im Bau und kann 
faktisch nicht mehr gestoppt werden, Point of no Return. Diese Maßnahme steht 
quasi „vor der Klammer“ und fällt aus dem weiteren Prüfungs- beziehungsweise 
Priorisierungsauftrag heraus.  
 
b) Leistungsphase 5 – 7 (Gelb markiert) – erste Aufträge der Maßnahme sind bereits 
vergeben. Ein Stopp der Maßnahme führt gegebenenfalls zum Verlust der bereits 
angefallen Planungskosten nebst dem entgangenen Gewinn der bereits 
beauftragten Leistungen. Point of Return. 
 
c) Leistungsphase 1 – 4 (grün markiert) – Maßnahme befindet sich noch vor 
Baubeschluss. Es bleibt bei einem Aufwand der bereits erfolgten Planungskosten. 
Point of Return. 
 
d) Maßnahme ist noch gar nicht personalisiert (Blau markiert). Diese Information ist 
der Spalte V (personalisiert?) zu entnehmen. Daraus geht hervor, ob ein Projekt 
der Großbauprojektliste überhaupt mit einer verantwortlichen Projektleitung 
innerhalb der Verwaltung oder extern besetzt ist oder nicht. Point of Return. 
 
 Je nach Einkaufsstrategie und der vertraglichen Regelung kann es allerdings 
unterschiedliche Zeitpunkte geben, bis wann die Phase des „PoR“ läuft und ab wann 
der „PonR“ eintritt. Beispielsweise beginnt der PonR im TU-Verfahren bereits in LPH 
2, im GU-Verfahren nach LPH 4 oder in LPH5.

Anlage 2a 
 Darüber hinaus wird empfohlen, innerhalb der Bewertungsgruppen b) und c) nach 
den einzelnen Leistungsphasen (LPH) zu priorisieren, also erst alle Maßnahmen 
innerhalb der LPH 7, dann LPH 6, und so weiter. Dabei sollte auch die Spalte M (Ist-
Kosten inklusive gebundene Mittel) hinzugezogen werden, die zusätzlich zur 
entsprechenden Leistungsphase die tatsächlich aufgebrachten Mittel nennt, die 
abgeschrieben werden müssten, wenn diese Maßnahmen gestoppt würden. 
 
2) Gesetzliche Verpflichtung 
 
 Höchste Priorität sollten die Bauprojekte haben, bei denen die Betriebssicherheit der 
baulichen Anlagen nicht mehr gewährleistet ist oder trotz laufender 
Instandhaltungsmaßnahmen kurzfristig nicht mehr garantiert werden kann. Dies ist in 
Spalte U (Betriebssicherheit gefährdet?) ablesbar. 
 
 Etliche Projekte sowohl im Zuge der Generalsanierung als im Zuge des Neubaus 
erfolgen aufgrund gesetzlicher Verpflichtungen. Beispielsweise Schulbau, Bau für die 
Feuerwehr, und so weiter. Diese Maßnahmen sind alternativlos, müssen umgesetzt 
werden und sind damit zu priorisieren. 
 
 Denkbar und gar nicht unwahrscheinlich ist aber der Fall, dass selbst innerhalb der 
Maßnahmen mit einer gesetzlichen Verpflichtung priorisiert werden muss. Hier 
müsste man über Gegensteuerungsmaßnahmen beziehungsweise organisatorischen 
Regelungen nachdenken: 
 
 Das Kriterium der gesetzlichen Verpflichtung sollte aber nie isoliert betrachtet werden, 
sondern immer zusammen mit der Personalisierung, dem Fortschritt des Projektes 
und dem PoR. So wäre es denkbar, dass ein Projekt  in LPH 2 ohne gesetzliche 
Verpflichtung personalisiert ist und ein anderes Projekt, wie beispielsweise eine 
dringend benötigte Schule, noch nicht personalisiert ist. Insofern besteht hier die 
Möglichkeit, in dem frühen Planungsstadium zu wechseln. 
 
3) Risikosituation 
 
 Bei größeren Bauprojekten (alle über 10 Mio. Euro) bestehen in der Regel nicht 
unerhebliche a) Kosten-, b) Termin- und c) Personalrisiken (Spalte S), die – wenn 
möglich – nicht nur genannt, sondern auch in Stichworten kommentiert werden.  
 Dazu (Spalte S) kommen d) sonstige Risiken. Hier handelt es im Wesentlichen um 
übergeordnete Risiken, insbesondere im Rahmen der Daseinsfürsorge bzw. um 
Risiken, die eintreten, wenn die Maßnahme nicht umgesetzt wird. 
 In der Spalte S können die Risiken a) bis d) nur genannt bzw. in Stichworten 
kommentiert werden. Vertiefende Informationen zu den Risiken entnehmen Sie bitte 
den regelmäßig aktualisierten Sachstandsberichten bzw. wenden Sie sich mit Fragen 
direkt an die betreffenden Dezernate.

Anlage 2a 
4) Haushaltsmäßige Belastung: 
 
 Das Volumen der Bauinvestitionen und deren Folgekosten ermöglichen eine 
Einschätzung der dauerhaften Belastung zukünftiger Haushalte. Finanzmittel, die 
durch Investitionsentscheidungen der Vergangenheit gebunden sind, stehen 
langfristig nicht für andere Zwecke zur Verfügung.  
 
 Hinweis: Zur Darstellung der haushaltsmäßigen Belastungen und insbesondere der 
Folgekosten kann insoweit auf die Ausführungen in der Vorlage 3165/2022/1 
verwiesen werden. Die mit den getroffenen Baubeschlüssen verbundenen 
langfristigen Folgekosten wurden bei Beschlussfassung ermittelt und in den 
Beschlussvorlagen ausgewiesen. Soweit diese Folgekosten (Abschreibungen, 
Unterhalt, Personalkosten für den Betrieb et cetera) in den Zeitraum des Haushalts 
samt Mittelfristplanung fallen, sind diese dort auch aktualisiert abgebildet. Angaben 
jenseits des gesetzlich vorgegebenen Planungshorizonts können hingegen nicht 
ohne Weiteres generiert werden. Um hier eine Vergleichbarkeit der Folgekosten aller 
Projekte sicherzustellen, die zu unterschiedlichen Zeitpunkten beschlossen wurden 
und deren Start teilweise deutlich jenseits des oben genannten Zeithorizonts liegt, 
bedürfte es diverser Planungsprämissen weit über die Anforderungen der 
Haushaltsplanung hinaus (zum Beispiel Langfristprognosen zu 
Tarifkostensteigerungen, Baukosten- und Zinsentwicklung). Hierfür kann nicht auf 
allgemeine Planungsstandards wie zum Beispiel die Orientierungsdaten des Landes 
et cetera zurückgegriffen werden. Die Ermittlung der Folgekosten aller Projekte ist 
daher projektscharf leider nicht kurzfristig möglich.  
 
 Grundsätzlich können deshalb vorerst die aktuell geplanten Gesamtkosten als 
Indikator für die zukünftigen Haushaltsbelastungen und eine politische 
Prioritätensetzung dienen. Bei jeder Maßnahme sollte überlegt werden, ob der 
Nutzen aus der Investition die Baukosten rechtfertigt. Jeder in den Großbauprojekten 
gebundene Betrag steht letztlich nicht mehr für andere Zwecke zur Verfügung und 
reduziert den künftigen Gestaltungsspielraum.

Beantwortung einer mündl. Anfrage Ausschuss

25752 Zeichen

Dezernat, Dienststelle  
VI/26 
 
Vorlagen-Nummer             13.01.2023 
 3165/2022/1 
Beantwortung einer mündlichen Anfrage aus einer früheren Sitzung  
öffentlicher Teil 
Gremium Datum 
Hauptausschuss 16.01.2023 
Ausschuss für Soziales, Seniorinnen und Senioren 19.01.2023 
Ausschuss Schule und Weiterbildung 23.01.2023 
Liegenschaftsausschuss 23.01.2023 
Bezirksvertretung 2 (Rodenkirchen) 23.01.2023 
Gesundheitsausschuss 24.01.2023 
Verkehrsausschuss 24.01.2023 
Ausschuss Klima, Umwelt und Grün 26.01.2023 
Bezirksvertretung 1 (Innenstadt) 26.01.2023 
Bezirksvertretung 8 (Kalk) 26.01.2023 
Bauausschuss 30.01.2023 
Bezirksvertretung 3 (Lindenthal) 30.01.2023 
Bezirksvertretung 4 (Ehrenfeld) 30.01.2023 
Bezirksvertretung 9 (Mülheim) 30.01.2023 
Ausschuss Kunst und Kultur 31.01.2023 
Stadtentwicklungsausschuss 02.02.2023 
Bezirksvertretung 5 (Nippes) 02.02.2023 
Bezirksvertretung 6 (Chorweiler) 02.02.2023 
Bezirksvertretung 7 (Porz) 02.02.2023 
Finanzausschuss 06.02.2023 
Rechnungsprüfungsausschuss 07.02.2023

2 
 
Liste der Großbauprojekte - Beantwortung von Anregungen und Nachfragen aus den 
beteiligten Gremien 
Im letzten Sitzungslauf des Jahres 2022 wurde den beteiligten Gremien von der Verwaltung 
die Liste der Großbauprojekte der Stadt Köln mit einem Investitionsvolumen von mehr als 10 
Mio. Euro als Diskussionsgrundlage für Entscheidungen zur Kenntnis gegeben. 
Erwartungsgemäß gab es im Anschluss zahlreiche Anregungen und Rückfragen sowohl zu 
Einzelprojekten als auch Grundsatzfragen zur Liste.  
Um auch weiterhin eine gemeinsame Entscheidungsgrundlage zu schaffen werden die Anre-
gungen und Nachfragen in dieser Mitteilung zusammengefasst in den Themenschwerpunkten 
„Grundsatzfragen“ und „Einzelprojekte“ beantwortet und auf dieser Grundlage ist eine erste 
Fortschreibung der Liste beigelegt. 
 
Grundsatzfragen 
Hauptausschuss vom 17.10.2022, TOP 2.1.6  
Herr Kockerbeck bittet um Erläuterung des Risikozuschlages. In früheren Beschlüssen seien 
zuletzt häufig 25 Prozent angegeben worden. In der vorliegenden Vorlage stehe nun jedoch 
10 Prozent. Er regt diesbezüglich ein Fachgespräch zwischen dem Bauausschuss und dem 
Rechnungsprüfungsausschuss an. 
Antwort der Verwaltung: Die tatsächlichen Risikozuschläge sind unter Anmerkung 1 (aktuell 
beschlossenes Baubudget) vermerkt und sind vom Einzelfall abhängig. In Anmerkung 5 wird 
grundsätzlich erklärt, dass eine Kostenfortschreibung gemäß den rechtlichen Vorgaben erst 
dann erforderlich wird, wenn die Kostenprognose mindestens 10 % über den genehmigten 
Kosten liegt. 
 
Herr Zimmermann wirft die Frage auf, ob die große Zahl an Projekten überhaupt leistbar und 
umsetzbar sei oder ob zwingend eine Priorisierung bzw. die Streichung von Projekten not-
wendig sei. Er wünsche sich hierzu auch eine Positionierung der Verwaltung.  
Antwort der Verwaltung: Sämtliche aufgeführten Projekte basieren auf notwendigen und vom 
Rat der Stadt Köln anerkannten Bedarfen und den entsprechenden Beschlüssen. Die Reali-
sierung der Maßnahmen innerhalb der nächsten Jahre und gegebenenfalls Jahrzehnte erfolgt 
innerhalb der jeweiligen gegebenen Rahmenbedingungen und Möglichkeiten. Damit sind nicht 
nur finanzielle Rahmenbedingungen gemeint, sondern ebenso die personellen Ausgangsla-
gen oder sich ändernde gesetzliche und gesellschaftliche Rahmenbedingungen et cetera. 
 
 
Rechnungsprüfungsausschuss vom 08.11.2022, TOP 6.4 
Der Rechnungsprüfungsausschuss bittet die Verwaltung, die vorgelegte Liste  
Großbauprojekte um folgende Informationen zu ergänzen: 
 
1. Die Liste um den ursprünglichen Baubeschluss (mit beschlossenem Baubudget und der 
Prognose für die Fertigstellung) der die Grundlage der Projektrealisierung darstellt, zu  
ergänzen.  
Für eine größere Transparenz bezüglich der Projektentwicklung wäre die Liste so  
anzupassen, dass die Kostenfortschreibung erkennbar wird. Gleiches gilt für die Angaben zur 
Terminsituationen. 
Stellungnahme der Verwaltung: Die hier vorgelegte Liste hat nicht den Anspruch, die  
fortlaufende Entwicklung und Kostenentwicklung einzelner Projekte zu dokumentieren.  
Ziel dieser Liste ist es, eine klare Gesamt-Übersicht der aktuellen Großbauprojekte und  
der jeweiligen Projektstände zu liefern, um damit eine solide Basis für zukünftige politische 
Entscheidungen zu schaffen. Dazu gehören unter anderem notwendige Priorisierungen von 
Projekten, die bereits durch den Rat der Stadt Köln genehmigt wurden. Dafür wurden die aus 
Sicht der Verwaltung für die Politik entscheidungsrelevanten Informationen zusammengestellt. 
Aus diesem Grund wurden beispielsweise die zu erwartenden Gesamtkosten – oder in den 
Fällen, in denen es keinen oder noch keinen Baubeschluss gibt, die fortgeschriebene Kosten-
schätzung – aufgeführt, nicht mehr jedoch die historische Entwicklung der Kostenschätzungen 
oder Kostenerhöhungen. Diese – wie auch die bisherige Entwicklung der Terminplanungen - 
können bei Bedarf in den jeweiligen Projektbeschlüssen unter den genannten Vorlagen-
Nummern nachgelesen werden.

3 
 
Die Aufnahme all dieser Informationen in diese Übersichtsliste würde nicht nur einen enormen 
Aufwand bedeuten, sondern würde auch die Lesbarkeit der jetzigen Liste und die Auseinan-
dersetzung mit den Projekten anhand der relevantesten Steuerungsgrößen (Zieltermine,  
Projektvolumen, aktueller Stand, Risiken, Fördermöglichkeiten) erschweren. 
 
2. Den enthaltene Risikozuschlag separat auszuweisen. 
Stellungnahme der Verwaltung: Die separate Ausweisung des Risikozuschlages wäre für die 
politischen Gremien irreführend. 
Jedes Projekt soll - so richtigerweise die Vorgabe des Rechnungsprüfungsamtes - nach den 
speziellen Risiken individuell bewertet werden. Das macht auch Sinn, da jedes Projekt ein 
Unikat ist und demnach nicht mit anderen Projekten verglichen werden kann.  
So sind die Risiken bei einer im Außenbezirk neu zu bauenden Schule nicht zu vergleichen 
mit einer Bestandssanierung eines Museums in der Innenstadt. Ein separater Ausweis des 
Risikobetrages würde eine Vergleichbarkeit generieren, die es faktisch nicht gibt. 
 
3. Der Liste noch eine Zeile „aller“ Maßnahmen unter 10 Mio. Euro beizufügen. 
Stellungnahme der Verwaltung: Bei der Zusammenstellung der Großprojekte hat man sich an 
der bisherigen Praxis orientiert und sich auf die Projekte konzentriert, die ein zu erwartendes  
Kostenvolumen von 10 Mio. Euro oder mehr aufweisen. Für diese Projekte ist aufgrund der 
bisherigen Praxis eine kurzfristig verfügbare Datenbasis vorhanden. An dieser Stelle sei  
verwiesen auf die Vorlagen-Nummern 0473/2010, 2644/2012, 0965/2013, 0136/2014, 
0807/2015, 0602/2016, 1480/2017, 2132/2018, 3156/2018 und 1740/2019. Unter der Über-
schrift „Kostenentwicklung von Großprojekten“ werden dort auch die jeweiligen Kosten- und 
Terminentwicklungen der einzelnen Projekte in der Vergangenheit umfassend dargestellt. 
Eine umfassende Auflistung aller Projekte unterhalb dieses Schwellenwertes von 10 Mio. Euro 
ist derzeit nicht leistbar. Die Verwaltung bietet jedoch an, in konkret benannten Einzelfällen die 
entsprechenden Angaben zu liefern.  
Ein Großteil der kleineren Maßnahmen unter 10 Mio. Euro betrifft vornehmlich Instandhaltun-
gen zur Wahrnehmung der gesetzlich vorgegebenen Betreiberverantwortung der Stadt Köln, 
sodass sie als Geschäft der laufenden Verwaltung gelten. Politisch relevante Bauprogramme 
zu kleineren Maßnahmen (zum Beispiel im Bereich Kinderspielplätze, Sportplätze) werden 
regelmäßig in Programmbudgets gebündelt, über deren Konkretisierung eine separate, unter-
jährige Befassung in den Fachausschüssen erfolgt.  
 
4. Eine Spalte zur jährlichen Haushaltsbelastung einzufügen. 
Aus der Liste geht nicht hervor, wie hoch die jährliche Belastung des Haushaltes ist bzw. wie 
der Haushalt weiter nach der Errichtung der Bauvorhaben belastet wird. Die Herstellkosten 
einen Objektes sind meist der kleinere Teil der Haushaltsbelastung. Danach kommen die Vor- 
und Unterhaltungskosten sowie die Kosten der Finanzierung. Durch die jährliche Belastung 
bzw. den jährlichen Mittelabfluss muss vielleicht sogar eine Priorisierung erfolgen. 
Antwort der Verwaltung: Die Belastungen, die aus den in der Großbauprojektliste enthaltenen 
Projekten resultieren, sind für die Jahre 2023 bis 2027 im beschlossenen Doppelhaushalt und 
der dort abgebildeten mittelfristigen Ergebnis- und Finanzplanung enthalten.  
Für zeitlich darüber hinausgehende Informationen kann nicht auf die Haushaltsplanung  
zurückgegriffen werden, sondern diese müssten projektbezogen ermittelt und mit Blick auf 
Kostenänderungen fortgeschrieben werden. Dies betrifft die städtischen Großbauprojekte in 
besonderem Maße, da deren Fertigstellung häufig jenseits der mittelfristigen Finanzplanung 
liegt und die zum Baubeschluss ermittelten Folgebelastungen Veränderungen und auch Unsi-
cherheiten unterworfen sind. So werden die von der Gebäudewirtschaft errichteten Gebäude 
beispielsweise mittels Flächenverrechnungspreisen aus dem städtischen Haushalt refinan-
ziert, so dass Prognosen zur Höhe (gegebenenfalls wegfallender) Belastungen aufwändige 
Neuberechnungen des gesamten Flächenverrechnungspreises erfordern würden. Darüber 
hinaus hängen entsprechende Schätzungen und Prognosen vor allem zu Bau-, Zins-, und 
Tarifkostenanpassungen maßgeblich vom Realisierungszeitraum und Fertigstellungsdatum ab 
und unterliegen gerade in der derzeitigen volatilen Marktlage für alle Güter und Dienstleistun-
gen einer dynamischen (steigenden und auch fallenden) Entwicklung, weshalb auch ein  
Kostenvergleich auf Basis der nominalen Ausgangswerte nicht trägt.  
Eine entsprechende Ergänzung ist daher leider kurzfristig nicht realisierbar.

4 
 
Für die Schaffung einer sinnvoll verwendbaren Datenbasis sind vielmehr umfangreiche   
konzeptionelle Arbeiten erforderlich. Die Verwaltung arbeitet dazu an entsprechenden  
Modellansätzen, um das Datenmaterial über den gesetzlich erforderlichen Standard hinaus zu 
erweitern. 
 
Bezirksvertretung Chorweiler vom 27.10.2022, TOP 10.2.4 
Die Verwaltung wird um Auskunft gebeten, wonach die Großprojekte aufgeschlüsselt werden.  
Antwort der Verwaltung: Die Aufschlüsselung der Großbauprojekte erfolgte nach den  
zuständigen Fachdezernaten. 
 
 
Stadtentwicklungsausschuss vom 27.10.2022, TOP 18.9 
- Die Fraktion Die Linke weist darauf hin, dass es in der Liste der Großbauprojekte Felder gibt, 
in denen der Vermerk „keine Angabe“ zum Baubeschluss eingesetzt ist und bittet um nähere 
Erläuterung, aus welchem Grund nicht stattdessen „ja“ oder „nein“ in die entsprechenden Fel-
der eingetragen wurde. 
Antwort der Verwaltung: Die Liste wurde nun überarbeitet. Sofern es bereits einen  
Baubeschluss gibt, wird die dazugehörige Session Nummer aufgeführt.  
Wenn es noch keinen Baubeschluss gibt, ist ein „Nein“ eingetragen. 
 
- Des Weiteren bittet die Fraktion DIE LINKE um eine Liste, aus der hervorgeht, welche Pro-
jekte unterhalb der Kostengrenze i. H. v. 10 Mio. Euro liegen.  
Antwort der Verwaltung: siehe hierzu die vorgenannte Antwort auf die identische Frage 3 des 
Rechnungsprüfungsausschusses. 
 
 
Verkehrsausschuss vom 22.11.2022, TOP 7.2.4  
SB Dr. Beese weist darauf hin, dass er im Vorfeld der Sitzung nachfolgend aufgeführte  
Fragen eingereicht habe.  
Grundsätzlich zur Liste des Dezernats III: Sind der Finanzdezernentin die Kosten abzüglich 
der Fördermöglichkeiten übermittelt worden, damit dort eine realistische Prognose der tat-
sächlich für die Stadt Köln anfallenden Kosten erstellt werden kann? 
Antwort der Verwaltung: Bei investiven Einzelmaßnahmen werden Auszahlungen getrennt von 
den Einzahlungen in Form von Fördermitteln im Haushaltsplan ausgewiesen. Eine Aktualisie-
rung der Verteilung Ein- und Auszahlungen einer Maßnahme, beispielsweise in Folge eines 
Fördermittelbescheides, erfolgt im Rahmen der Aufstellung des nächsten Haushaltsplans. 
 
 
Bezirksvertretung Mülheim vom 28.11.2022, TOP 10.2.7 
Herr Krüger (CDU-Fraktion) bittet darum, zukünftig eine Sortierung nach Stadtbezirken  
vorzunehmen, um einfacher nachvollziehen zu können, welche Bauwerke und Bauvorhaben 
im eigenen Bezirk betroffen seien. 
Antwort der Verwaltung: Das übergeordnete Kriterium der Liste ist die Zuständigkeit der  
Dezernate und deren Dienststellen, damit die Liste ohne großen Aufwand fortgeschrieben 
werden kann. 
 
 
Einzelprojekte 
Hauptausschuss vom 17.10.2022, TOP  
Herr Sterck fragt nach, weshalb die Projekte Ostasiatisches Museum und Umgestaltung der 
Neusser und Niehler Straße in der Liste nicht aufgeführt seien. 
Herr Greitemann erklärt, dass die Liste nur Projekte enthalte, für die mit Stand 31.08.2022 ein 
Volumen von über 10 Millionen prognostiziert seien. 
Antwort der Verwaltung: Für das Museum für Ostasiatische Kunst (MOK) ist zunächst eine 
Projektentwicklung vorgesehen, die Auskunft über Art und Umfang der notwendigen Sanie-
rungsmaßnahmen und deren Kosten treffen soll. Bis dahin entspricht das MOK also nicht den 
Vorgaben der Liste der Großbauprojekte.

5 
 
Bezirksvertretung Chorweiler vom 27.10.2022, TOP 10.2.4 
Insbesondere in Bezug auf städtebauliche Projekte wie beispielsweise Kreuzfeld wird die Fra-
ge gestellt, ob diese gegebenenfalls auch in die Liste der Großprojekte aufzunehmen seien. 
Antwort der Verwaltung: In der Liste werden nur Großbauprojekte aufgeführt, die investive 
oder konsumtive Auswirkungen auf den städtischen Haushalt durch Baumaßnahmen haben. 
 
 
Bezirksvertretung Ehrenfeld vom 07.11.2022, TOP 12.7 
Bezirksvertreterin Bossinger (SPD-Fraktion) merkt an, dass bei den Projekten 18 und 29 
(Ausbau der Haltestellen Subbelrather Straße und Nußbaumerstraße) der Hinweis auf die 
gesetzliche Barrierefreiheit fehle. Bei Projekt Nr. 36 (Sanierung Vogelsanger Straße) fehle der 
Hinweis auf die Schulwegsicherheit. Diese Hinweise sollten hinsichtlich der Priorisierung er-
gänzt werden. 
Antwort der Verwaltung: In einer Frühfassung der Liste waren Angaben berücksichtigt, sofern 
die Maßnahme aufgrund einer gesetzlichen Vorgabe erforderlich ist. Zur Vereinheitlichung der 
Gesamtliste wurden diese Angaben in den späteren Fassungen herausgenommen. 
 
 
Rechnungsprüfungsausschuss vom 08.11.2022, TOP 6.4 
Fragen des Ausschussmitglieds Sven Maier (Die Ziffern beziehen sich auf die laufenden 
Nummern der Liste der Großbauprojekte): 
- 6 + 26: Beides Tunnel Herkulesstraße: Handelt es sich hier um den gleichen Sachverhalt 
oder sind es unterschiedliche Projekte mit unterschiedlichen Kosten? 
Antwort der Verwaltung: Bei den Maßnahmen 6 und 26 (Ertüchtigung Tunnel Herkulesstraße) 
handelt es sich um eine Maßnahme. Aus buchhalterischer Sicht ist die Sanierung in einen 
konsumtiven und einen investiven Anteil zu teilen.  
Als konsumtiv werden Maßnahmenbestandteile in der Buchhaltung abgebildet, die erneuert 
werden beziehungsweise bei denen Vorhandenes auf Stand gebracht wird. Investiv können 
Neuerrichtungen und erstmalige Errichtungen abgewickelt werden. Dabei können bauliche 
Aspekte und auch der Brandschutz sowohl konsumtiv als auch investiv zu bewerten sein. 
- 106: Wäre ein Abriss und Neubau nicht gegebenenfalls schneller und kostengünstiger als 
eine Generalinstandsetzung? 
Antwort der Verwaltung: Im zweiten Sitzungslauf des Jahres wird dem Rat der Stadt Köln eine 
Beschlussvorlage mit einem Vergleich von Kosten, Dauer und weiteren Vor- und Nachteilen 
der möglichen Alternativen zur Entscheidung vorgelegt. 
 
- 122: Warum gibt es hier keine Fördermöglichkeiten? Nach unserer Info ist der Bund  
Eigentümer. 
Antwort der Verwaltung: Der Bund ist Eigentümer des Geländes der ehemaligen Altdeponie 
Linder Mauspfad. Betreiberin der Deponie war und ist jedoch die Stadt Köln. Damit obliegen 
der Stadt Köln auch die Pflichten zur abfallrechtlichen Stilllegung und zur Durchführung der 
Stilllegungsmaßnahmen. Die Maßnahmen zur Stilllegung beziehungsweise Rekultivierung und 
Nachsorge von Abfalldeponien sind aus den hierfür gebildeten Rückstellungen zu finanzieren. 
Fördermöglichkeiten bestehen nicht. 
Zudem interessiere Volker Görzel, wo der Unterschied zwischen der laufenden Nummern 11 
„Ost-West-Stadtbahn“ und 28 „Ost-West-Achse“ liege. 
Antwort der Verwaltung: Bei der Ost-West-Achse werden die stadtbahnbedingten Anteile bei 
69 finanziert, die Anteile des Straßenbaus bei 66. Im Haushaltsplan werden die Maßnahmen 
verursachungsgerecht den jeweiligen Teilplänen 1201 – Straßen, Wege und Plätze  und 1202 
- Brücken, Tunnel, Stadtbahn, ÖPNV zugeordnet.

6 
 
 
Verkehrsausschuss vom 22.11.2022, TOP  
SB Dr. Beese weist darauf hin, dass er im Vorfeld der Sitzung nachfolgend aufgeführte  
Fragen eingereicht habe.  
Amt 69: 
4: Bitte tragen Sie ein Datum in die Terminspalte ein. 
Antwort der Verwaltung: Die Planung für die Generalsanierung des Tunnels „Rheinuferstraße“ 
wird nach Abschluss der Planungen für die Tunnelsanierungen „Herkulesstraße“ und  
„Gullivertunnel“ aufgenommen. Eine Terminierung ist aufgrund fehlender Personalkapazitäten 
aktuell nicht möglich. 
5: Bitte präzisieren Sie, welche Tunnel hier gemeint sind. Die beiden Tunnel zur bzw. von der 
Rheinuferstraße? Der Tunnel zum Parkhaus Philharmonie? Der Tunnel am Domhof ist doch 
erst vor kurzem neu gestaltet worden. 
Antwort der Verwaltung: Die Sanierungen der Tunnel „Am Domhof“ und „Gullivertunnel“  
werden über eine Finanzstelle abgewickelt. Die Sanierung des Tunnels „Am Domhof“ ist be-
reits erfolgt. Die Angaben in der Liste beziehen sich daher nur auf die Sanierung des Tunnels 
„Gullivertunnel“. Der Gulliver-Tunnel führt von der Kreuzung Am Domhof / Trankgasse am 
Chargesheimerplatz, unter dem Gebäude der Philharmonie / Museum Ludwig hindurch, zum 
Konrad Adenauer Ufer. 
 
9: Ist das Datum realistisch, wenn die Maßnahme nicht personalisiert ist? 
Antwort der Verwaltung: Vorgesehen ist es, die Umsetzung an die KVB zu übertragen.  
Die Angabe der Personalisierung bezieht sich auf das städtische Personal. 
 
10: Gibt es hier ein bestimmtes Projekt, das sich tatsächlich in Leistungsphase 8-9 befindet? 
Dann könnte auch ein Datum dazu. Oder ist das fortlaufend? Dann würden die Gesamtkosten 
nicht wirklich bezifferbar sein. 
Antwort der Verwaltung: Von den 65 städtischen Fahrtreppen sind derzeit noch rund 30 
Fahrtreppen zu erneuern. Für 23 Fahrtreppen liegen Baubeschlüsse vor. In den bisherigen 
Beschlüssen wurden Kosten von rund 8,5 Mio. Euro aufgeführt. Die 7 Fahrtreppen, die noch 
von keinem Beschluss abgedeckt sind, wurden mit einem geschätzten Kostenorientierungs-
wert von rund 2,5 Mio. Euro als Bedarf ab 2025 eingeplant. 
 
13: Ist das Datum realistisch, wenn die Maßnahme nicht personalisiert ist? 
Antwort der Verwaltung: Die Maßnahme wird von der KVB umgesetzt.  
Die Angabe der Personalisierung bezieht sich auf das städtische Personal. 
 
14 und 25: Wieso sind die Kosten beide gleich hoch? 
Antwort der Verwaltung: Brandschutzmaßnahmen werden teilweise konsumtiv beziehungs-
weise investiv verausgabt. Zum aktuellen Zeitpunkt ist eine konkrete Aufteilung noch nicht 
möglich. Daher werden die Kosten für eine Veranschlagung im Haushalt bis zur Konkretisie-
rung zur Hälfte konsumtiv und investiv veranschlagt. 
 
6 und 26: Wieso sind die konsumtiven Kosten fast genauso hoch wie die investiven? 
Antwort der Verwaltung: Tunnelsanierungen werden teilweise konsumtiv beziehungsweise 
investiv verausgabt. Zum aktuellen Zeitpunkt ist eine konkrete Aufteilung noch nicht möglich. 
Daher werden die Kosten für eine Veranschlagung im Haushalt bis zur Konkretisierung zur 
Hälfte konsumtiv und investiv veranschlagt. 
 
Generell zum Amt 69: 
Warum sind die folgenden Positionen nicht aufgeführt? 
- Sanierung Deutzer Brücke und Severinsbrücke 
Antwort der Verwaltung: Für beide Brücken werden derzeit die Nachrechnungen durchgeführt. 
Erst nach Vorliegen dieser können Sanierungsbedarfe und damit das weitere Vorgehen abge-
stimmt werden. Daher sind diese Projekte noch nicht in der Liste enthalten.

7 
 
 
- Weitere Stadtbahnprojekte, also Gürtelverlängerung, Linie 7 bis Langel, Linie 17,  
Widdersdorf und Neubrück 
Antwort der Verwaltung: Die Verlängerung der Linie 7 ist unter der Nummer 20 mit beiden 
Baustufen dargestellt. 
Da es für die Maßnahmen Linie 17, Widdersdorf und Neubrück noch keine beschlossenen 
Baubudgets gibt, wurden sie in der Liste nicht berücksichtigt. 
 
Amt 66: 
29: Wieso ist das aktuelle Baubudget höher als die Prognose der Gesamtkosten? 
Antwort der Verwaltung: In den Gesamtkosten sind derzeit nur die Planungskosten aufgeführt, 
da im Bedarfsfeststellungs- und Planungsbeschluss (Vorlagen-Nummer 0150/2021) nur die 
Planungskosten aufgeschlüsselt und als haushaltsmäßige Auswirkungen dargestellt wurden. 
Die Prognose weicht ab, da die Verwaltung bei der Prognose von 9,5 Mio. Euro angenommen 
hat, einen Teil der Planungsleistungen, die extern beauftragt werden sollen, mit eigenen  
Ressourcen zu erstellen. Hierfür würde jedoch weiteres, zusätzliches Personal benötigt. In 
dem Beschluss 0150/2021 ist ein Kostenanteil des Amtes 66 in Höhe von 14,9 Mio. Euro brut-
to an den Gesamt-Planungskosten aufgeführt. Dies beinhaltet, dass alle Planungsleistungen 
wie zum Beispiel die Projektsteuerung, die Bauüberwachung und weitere Planungsleistungen, 
nicht durch eigenes Personal, sondern durch externe Ingenieurbüros durchgeführt werden. 
Die Gesamt-Planungsleistungen wurden auf Grundlage der prognostizierten Baukosten auf-
geschlüsselt. Der in dem Beschluss genannte erste prognostizierte Kostenorientierungswert 
für das Gesamtprojekt von 139 Mio. Euro brutto wird noch im Fortschritt der Planung weiter 
konkretisiert beziehungsweise sich ändern und anzupassen sein. 
 
32: Bitte tragen Sie ein Datum in die Terminspalte ein. 
Antwort der Verwaltung: Das prognostizierte Fertigstellungsdatum ist 12/2027. 
 
36: Ist das Datum realistisch, wenn die Maßnahme nicht personalisiert ist? 
Antwort der Verwaltung: Die Prognose einer Fertigstellung wurde unter der Voraussetzung 
angegeben, dass in den nächsten Jahren ausreichend Personal gewonnen und finanziert 
wird. Sollte dies nicht der Fall sein, ist das Datum nicht realistisch. 
 
38: Ist das Datum realistisch, wenn die Maßnahme nicht personalisiert ist? 
Antwort der Verwaltung: Die Prognose einer Fertigstellung wurde unter der Voraussetzung 
angegeben, dass in den nächsten Jahren ausreichend Personal gewonnen und finanziert 
wird. Sollte dies nicht der Fall sein, ist das Datum nicht realistisch. 
 
Generell zum Amt 66: 
Bitte ergänzen Sie in der letzten Spalte die jeweilige Prozentzahl für die Förderung. 
Antwort der Verwaltung: Maßnahmen die gefördert werden, werden in Höhe von 70 %  
gefördert. Ausnahmen sind der Radschnellweg Frechen mit 80 % und die Maßnahme Nord-
Süd-Stadtbahn Wiederherstellung/ViaCulturalis mit 50 %. 
 
Warum sind die folgenden Positionen nicht aufgeführt? 
- Neusser Straße 
- Quartiersgaragen 
Antwort der Verwaltung: Im Planungsbeschluss (Vorlagen-Nummer 0819/2020) wurden für die 
Maßnahme Neusser Straße geschätzte Planungs- und Ausbaukosten von rund 10,7 Mio. Euro 
brutto genannt. Die Maßnahme hätte deshalb Berücksichtigung finden müssen. 
Bevor die Investitionssummen für Quartierstiefgaragen beziffert werden können, müssen 
weitgehende konzeptionelle Grundlagen (insbesondere Finanzierungsmechanismen)  
erarbeitet werden. In der Vergangenheit (siehe Mitteilung 2123/2021) gab es kein Investoren-
interesse. Im Rahmen des Master Plan Parken soll die Machbarkeit von Quartierstiefgaragen 
untersucht werden.

8 
 
 
Bezirksvertretung Kalk vom 24.11.2022, TOP 10.2.3 
Bezirksvertreter Grundmeier (Bündnis 90/Die Grünen) stellt fest, dass in der Anlage der Vor-
lage unter Punkt 93 die Hallen Kalk aufgelistet sind. Er weist darauf hin, dass hier die Chance 
genutzt und das Amt darauf hingewiesen werden sollte, endlich das angekündigte Nutzungs-
konzept vorzulegen, damit die Hallen unter Dezernat VII (Kunst und Kultur) geführt werden 
und nicht wie hier unter dem Projekt im „Service der Feuerwehr“.  
Antwort der Verwaltung: Die Verwaltung dankt Herrn Grundmeier für seinen Hinweis.  
Das Projekt wird künftig zuständigkeitshalber verschoben von Punkt 93 zu Punkt 119a. 
 
Bezirksvertreter Fischer (Die LINKE.) stellt zur Mitteilung 5 Nachfragen:  
1. Wie lassen sich die Aussagen der Verwaltung, dass ein Nutzungs- und Funktionskonzept 
erarbeitet sei und die Tatsache, dass man erst in Leistungsphase 2 ist, in Einklang bringen? 
2. Anfangs gab es regelmäßige Mitteilungen zum Sachstand der hallen, warum wurde diese 
Praxis eingestellt? 
3. Welche inneren und äußeren Umstände führen dazu, dass eine Instandsetzung und  
Wiedernutzung sich derart verzögert?  
4. Wäre es sinnvoll Herrn Streitberger nach der Fertigstellung der Oper und des Schauspiel-
hauses auch für die Fortführung der Sanierung der Hallen Kalk einzustellen?  
5. In welchem Dezernat sind die Hallen zwischenzeitlich angesiedelt?  
Antwort der Verwaltung: 
Zu 1.) Die Leistungsphase 2 bezieht sich auf eine nutzungsunabhängige, bauliche Sicherung. 
Nutzungs- und Funktionskonzepte können davon unabhängig erarbeitet werden. 
Zu 2.) Die Mitteilungen werden im Rahmen ihrer Beauftragung gefertigt und berichten zeitnah 
über bedeutende Fortschritte. Regelmäßige Mitteilungen werden wieder gefertigt, wenn es zu 
signifikante Fortschritten kommt. 
Zu 3.) Die Instandsetzung wird durch die Gebäudewirtschaft der Stadt Köln geleistet.  
Zu möglichen Wiedernutzungen gibt es noch keine abgestimmte Verwaltungsmeinung. 
Zu 4.) Alle anfallenden Aufgaben werden derzeit von der Gebäudewirtschaft zufriedenstellend 
gelöst. Sollte eine Wiedernutzung andere Konstellationen zur Umsetzung erforderlich  
machen, dann werden diese berücksichtigt. 
Zu 5.) Die Hallen sind im Dezernat VII, Kunst und Kultur verortet. 
 
 
gez. Blome i.V.

Anlage 3 - Liste Großbauprojekte mit farbig markierten Aktualisierungen

33125 Zeichen

Liste Bauprojekte 
Hauptausschuss
Sachstand: 06.01.2023
A B C E H J K M N P Q S U V W
Baubeschluss Termine
Prognose 
Fertigstellung
aktuelles
Baubudget *1 
aktuelle 
Prognose der
Gesamt-kosten
Ist-Kosten 
inklusive 
gebundene 
Mittel
freie Mittel
(Baubudget abzügl. 
Ist-Kosten u. 
gebundene Mittel)
aktuelle
Leistungs-
phase*6
erste VOB-
Vergabe 
(ausgeschriebe
n oder erfolgt 
*2) 
Baurisiken a,b,c,d *7 / Erläuterung
Betriebs-
sicherheit 
gefährdet?
personalisiert?
Förder-
möglich-
keiten *4
lfd. Nr. Ja/nein
1 Grunderneuerung Mülheimer Brücke 6901-1202-0-0310  Grunderneuerung Mülheimer Brücke 1105/2016 06/26 301,5 301,5 95,5 k. A. 8 Ja a, b, c und d Ja Ja 60%
2 Erweiterung der Hohenzollernbrücke - 
Rad- und Fußweg
6901-1202-0-0350  Erweiterung Hohenzollernbrücke und 
linksrheinische Rampe
nein k. A. 11,4 58,1 0,1 k. A. 1-2 nein a, b und c nein Ja 80%
3 Rheinquerung: Neue Fuß- und 
Radwegbrücken - Bastei und 
Ubierring
6901-1202-0-0410  Rheinquerung: Neue Fuß- und 
Radwegbrücken
nein k. A. 1,2 162,9 0,0 k. A. 0 nein a, b und c nein Ja 80%
4 Ertüchtigung Tunnel Rheinuferstraße 6901-1202-1-0290  Ertüchtigung Tunnel Rheinuferstraße nein k. A. k. A. 19,6 0,0 k. A. 0 nein Die Sanierung ist notwendig, um die 
brandschutzrechtlichen Bestimmungen gemäß 
RABT einzuhalten.
a, b und c
Ja nein 70%
5 Gullivertunnel (ehemals Bahndamm) 6901-1202-1-0450  Tunnel Am Domhof und 
Bahndammstraße
nein 12/26 11,0 11,0 0,0 k. A. 3 Ja Die Sanierung ist notwendig, um die 
brandschutzrechtlichen Bestimmungen gemäß 
RABT einzuhalten.
A, b , c und d
Ja Ja 60%
6 Ertüchtigung Tunnel Herkulesstraße-
RABT
6901-1202-4-0330  Ertüchtigung Tunnel Herkulesstraße-
RABT
nein 12/29 21,0 21,0 0,0 k. A. 3 nein Die Sanierung ist notwendig, um die 
brandschutzrechtlichen Bestimmungen gemäß 
RABT einzuhalten.
a, b und c
Ja Ja 70%
7 Ersatzneubau Brücke Berger Straße 6901-1202-7-0700  Ersatzneubau Brücke Berger Straße nein k. A. 1,1 28,2 0,0 k. A. 1 nein Die Spannbetonbrücke ist 
spannungsrisskorrosionsgefährdet. Eine 
Sperrung/vorzeitiger Abbruch droht. 
a, b und c 
Ja Ja 70%
8 Ersatzneubau Brücke Frankfurter 
Straße
6901-1202-8-0250  Ersatzneubau Brücke Frankfurter Straße 2183/2022
(in verwaltungsint. 
Mitz.)
12/26 1,8 19,1 0,3 k. A. 3 nein Die Spannbetonbrücke ist 
spannungsrisskorrosionsgefährdet. Eine 
Sperrung/vorzeitiger Abbruch droht. 
a, b und c 
Ja Ja 70%
9 P&R-Anlage Verteilerkreis/ 
Arnoldshöhe
6902-1202-2-5102  P&R-Anlage im Zuge Nord/Süd-
Stadtbahn 3. Bauabschnitt
nein 12/26 14,3 15,2 0,5 k. A. 3 nein a, b, c und d nein Ja 90%
10 Erneuerung Fahrtreppen an 
Haltestellen
6903-1202-0-3000  Erneuerung Fahrtreppen an Haltestellen 1474/2018 k. A. 11,0 11,0 5,3 k. A. 8-9 k. A. a, b, c und d nein Ja 90%
11 Ost-West-Stadtbahn - Anteil Amt für 
Brücken, Tunnel und Stadtbahnbau
6903-1202-0-5200  Ost-West-Stadtbahn nein k. A. 115,0 906,8 2,1 k. A. 1-2 nein a, b, c und d nein Ja 90%
12 Bahnsteiganhebung - Herstellung 
Barrierefreiheit auf der Linie 13
6903-1202-0-6103  L 13 südlicher Gürtel - Bahnsteig--
Anhebung
nein k. A. 22,5 139,0 0,0 k. A. 0 nein Die Barrierefreiheit ist gesetzlich vorgeschrieben 
und wird bei einer Einstellung nicht gewährleistet. 
a, b, c und d 
Ja nein 90%
13 Kapazitätserweiterung der Linie 
4,13,18 - Q35 - K35 - 
Bahnsteigverlängerung
6903-1202-0-9003  Linie 4, 13 und 18 - Bahnsteig- 
Verlängerung
nein 12/27 1,5 13,1 0,0 k. A. 2 Ja Die Projektrisiken sind durch die KVB näher zu 
bewerten. 
nein Ja 90%
14 Hst. Deutz/Messe - Brandschutz Hst. Deutz/Messe - Brandschutz nein 12/26 0,7 12,0 0,0 k. A. 3 nein Brandschutz der Haltestellen wird nicht 
gewährleistet (gesetzliche Vorgabe).
a, b und c 
Ja Ja k. A.
15 Hst. Friesenplatz - Einbau von 
Aufzügen
6903-1202-1-7090  Hst. Friesenplatz - Einbau von Aufzügen nein 12/29 4,3 18,0 0,1 k. A. 2 nein Die Barrierefreiheit ist gesetzlich vorgeschrieben 
und wird bei einer Einstellung nicht gewährleistet. 
a, b und c 
Ja Ja 90%
16 Nord-Süd Stadtbahn 3. Baustufe 6903-1202-2-5102  Nord-Süd Stadtbahn 3. Baustufe 0685/2015 12/25 40,6 44,6 10,8 k. A. 8 Ja Erfasst ist der stadtbahnbedingte Anteil der 
Maßnahme. Die Maßnahme wird aktuell baulich 
umgesetzt. 
a, b, c und d
nein Ja 90%
17 StadtBahn Süd 6903-1202-2-5103  Stadtbahnanbindung 
Rondorf/Meschenich
nein k. A. 10,7 116,0 2,3 k. A. 2 nein a, b, c und d nein Ja 90%
18 Hst. Nußbaumer und Subbelrather 
Straße Bahnsteig-Anhebung
6903-1202-5-6011  Hst. Nußbaumer Subbelrather Straße 
Bahnsteig-Anhebung
nein 12/29 10,5 10,5 0,0 k. A. 2 nein a, b, c und d nein Ja 90%
19 Hst. Lohsestraße - Einbau von 
Aufzügen
6903-1202-5-7112  Hst. Lohsestraße - Einbau von Aufzügen nein 12/27 15,5 15,5 0,4 k. A. 3 nein Die Barrierefreiheit ist gesetzlich vorgeschrieben 
und wird bei einer Einstellung nicht gewährleistet. 
a, b, und c
Ja Ja 90%
Erläuterungen & Belastungen in FolgejahrenAusschöpfung Baubudget in 
Mio. EUR
Ja/nein
Amt für Brücken, Tunnel und Stadtbahnbau (Projekte Investiv)
Projekt in Mio. EUR
Dezernat III - Mobilität
in Mio. EUR
Verzögerungen und Kostensteigerungen, die durch die COVID-Pandemie, die Hochwasserkatastrophe, den Ukraine-Krieg sowie die Energie-Krise ausgelöst wurden und werden, betreffen alle Maßnahmen und werden nicht extra benannt. 
Projektvolumen in Mio. EUR Baustatus
Anlage 3

Liste Bauprojekte 
Hauptausschuss
Sachstand: 06.01.2023
A B C E H J K M N P Q S U V W
Baubeschluss Termine
Prognose 
Fertigstellung
aktuelles
Baubudget *1 
aktuelle 
Prognose der
Gesamt-kosten
Ist-Kosten 
inklusive 
gebundene 
Mittel
freie Mittel
(Baubudget abzügl. 
Ist-Kosten u. 
gebundene Mittel)
aktuelle
Leistungs-
phase*6
erste VOB-
Vergabe 
(ausgeschriebe
n oder erfolgt 
*2) 
Baurisiken a,b,c,d *7 / Erläuterung
Betriebs-
sicherheit 
gefährdet?
personalisiert?
Förder-
möglich-
keiten *4
lfd. Nr. Ja/nein
Erläuterungen & Belastungen in FolgejahrenAusschöpfung Baubudget in 
Mio. EUR
Ja/neinProjekt in Mio. EUR in Mio. EUR
Verzögerungen und Kostensteigerungen, die durch die COVID-Pandemie, die Hochwasserkatastrophe, den Ukraine-Krieg sowie die Energie-Krise ausgelöst wurden und werden, betreffen alle Maßnahmen und werden nicht extra benannt. 
Projektvolumen in Mio. EUR Baustatus
20 Verlängerung Linie 7 (Übertragung an 
KVB 1. & 2. Baustufe)
6903-1202-7-5150  Verlängerung Linie 7 nein 12/30 4,3 43,0 0,0 k. A. 4 (1. Baustufe)
1 (2. Baustufe)
k. A. Die Federführung für das Projekt wurde an die KVB 
übertragen. Das Projekt steht in engem 
Zusammenhang mit der Realisierung der Linie 17. 
nein Ja 90%
21 Stadtbahn Mülheimer Süden 6903-1202-9-9004  Stadtbahn Mülheim Süd nein 12/31 1,3 39,7 0,0 k. A. 2 nein a, b, c und d nein Ja 90%
22 Stadtbahn Stammheim-Flittard 
gesamt
6903-1202-9-9005  Stadtbahn Stammheim-Flittard nein 12/32 0,1 70,5 0,0 k. A. 0 nein Die Federführung für das Projekt hat die KVB. 
a, b, c und d
nein nein 90%
23 Hochwasserschutz U-Bahn-Anlagen 6904-1302-0-2505  Hochwasserschutz U-Bahn-Anlagen 0471/2022
(im Gremienlauf)
12/32 27,4 54,8 2,7 k. A. 3 nein Die Hochwasserschutztore dienen der Sicherung 
der Infrastruktur (Objektschutz) und sollen 
strategisch die Resilienz der Infrastruktur stärken. 
a, b und c
nein Ja 90%
24 Ersatzneubau Kragplatte Rheinufer 6904-1302-1-0100  Ersatzneubau Kragplatte Rheinufer 2695/2020 12/24 13,2 13,2 0,5 k. A. 8 Ja Die Kragplatte ist aus Spannbeton und wird auf 
Grund der Spannungrisskorrosionsgefährdung 
saniert. Eine Einstellung der laufenden 
Baumaßnahme würde zu Schadensersatzforderung 
führen. 
a, b und c
Ja Ja 0%
25 Brandschutzsanierung und 
Attraktivierung der Hst.Bf. 
Deutz/Messe
P82001047001 - HSt. Bf Deutz/Messe nein 12/26 0,7 12,0 1,5 -0,8 3 nein Brandschutz der Haltestellen wird nicht 
gewährleistet (gesetzliche Vorgabe).
a, b und c
Ja Ja 60 % 
Brandschutz 
(Komm. 
Schiene), 
90% 
Barrierefreiheit B-
Passage
26 Generalsanierung Tunnel 
Herkulesstraße
P82003202008 - Generalsanierung Herkulesstraße / BAB 57 nein k. A. 20,5 20,5 0,0 20,5 6 nein Die Sanierung ist notwendig, um die 
brandschutzrechtlichen Bestimmungen gemäß 
RABT einzuhalten.
a, b und c
Ja Ja 70%
27 Grundhafte Erneuerung der 
Stadtbahninfrastruktur im Rahmen 
des Sonderförderprogramms 
"Kommunale Schiene"
P82002214213 - Sanierung Kommunale Schiene nein 12/31 75,0 75,0 0,0 75,0 1 nein a, b, c und d Ja Ja 60%
28 Ost-West-Achse / Anteil Amt für 
Straßen und Radwegebau
6601-1201-0-1088 nein k. A. 7,1 Tunnel 13,3
oberirdisch 3,3
0,2 k. A. 2 nein a, b und c nein Ja ja
29 Umgestaltung Gürtel (Venloer 
Straße/Luxemburger Straße)
6601-1201-0-1131 nein k. A. 14,9 9,5 0,0 k. A. 0 nein a, b und c nein nein nein
30 Radschnellweg Frechen-Köln 6601-1201-0-4799 nein 12/27 0,9 17,6 0,7 k. A. 2 nein a, b und c nein Ja ja
31 Nord-Süd-Stadtbahn 
Wiederherstellung/ViaCulturalis
6601-1201-0-6612 1944/2017 
0930/2019
12/25 8,6 10,3 1,5 k. A. 8 Ja a, b und c Ja Ja ja
32 Umgestaltung Komödienstraße 6601-1201-1-1019 nein 12/27 0,0 10,1 0,0 k. A. 0 nein a, b und c nein Ja nein
33 3. Baustufe Nord-Süd-Stadtbahn 6601-1201-2-1031 0685/2015 12/25 20,5 21,0 3,0 k. A. 8 Ja Die Maßnahme befindet sich im Bau. Ja Ja ja
34 Berrenrather Straße, Umgestaltung 6601-1201-3-1053 nein 12/26 10,0 10,0 0,2 k. A. 5 nein a, b und c nein Ja nein
35 Umgestaltung Uniboulevard 
(Luxemburger Straße /Bachemer 
Straße)
6601-1201-3-1129 nein k. A. 0,0 10,0 0,0 k. A. 0 nein a, b und c nein nein nein
36 Vogelsanger Straße (Innere 
Kanalstraße - Oskar-Jäger-Straße)
6601-1201-4-1022 2175/2015 
(1. BA)
12/25 4,9 10,9 4,5 k. A. 2 nein a, b und c nein Ja nein
37 Geestemünder Straße 6601-1201-5-1023 2928/2019 12/25 7,9 12,6 0,2 k. A. 6 nein a, b und c Ja Ja ja
38 Niehler Gürtel 
Radverkehrsverbindung
6601-1201-5-5051 nein 12/27 0,3 13,2 0,1 k. A. 2 nein a, b und c nein nein nein
39 Straßen- u. Stadtbahnbau Mülheimer 
Süden
6601-1201-9-1109 nein 12/31 0,1 102,2 0,1 k. A. 2 nein a, b und c nein Ja ja
40 Östlicher Ringschluss Mülheimer 
Süden
6604-1201-0-1136 nein 12/29 22,4 23,2 0,1 k. A. 1 nein a, b und c nein Ja ja
Dezernat V - Soziales, Gesundheit und Wohnen
Amt für Wohnungswesen
Projekte Neubau im öffentlich geförderten Wohnungsbau (WBS)
Amt für Brücken, Tunnel und Stadtbahnbau (Projekte konsumtiv)
Amt für Straßen und Radwegebau

Liste Bauprojekte 
Hauptausschuss
Sachstand: 06.01.2023
A B C E H J K M N P Q S U V W
Baubeschluss Termine
Prognose 
Fertigstellung
aktuelles
Baubudget *1 
aktuelle 
Prognose der
Gesamt-kosten
Ist-Kosten 
inklusive 
gebundene 
Mittel
freie Mittel
(Baubudget abzügl. 
Ist-Kosten u. 
gebundene Mittel)
aktuelle
Leistungs-
phase*6
erste VOB-
Vergabe 
(ausgeschriebe
n oder erfolgt 
*2) 
Baurisiken a,b,c,d *7 / Erläuterung
Betriebs-
sicherheit 
gefährdet?
personalisiert?
Förder-
möglich-
keiten *4
lfd. Nr. Ja/nein
Erläuterungen & Belastungen in FolgejahrenAusschöpfung Baubudget in 
Mio. EUR
Ja/neinProjekt in Mio. EUR in Mio. EUR
Verzögerungen und Kostensteigerungen, die durch die COVID-Pandemie, die Hochwasserkatastrophe, den Ukraine-Krieg sowie die Energie-Krise ausgelöst wurden und werden, betreffen alle Maßnahmen und werden nicht extra benannt. 
Projektvolumen in Mio. EUR Baustatus
41 Mündelstr. 52 5620-1004-0-5112 nein k. A. 0,0 12,9 0,0 k. A. 0 nein c) Das Bauvorhaben wurde aus Kapazitätsgründen 
(aktuell Schaffung von kurzfristigen 
Unterbringungsressourcen für Geflüchtete im Fokus) 
zurückgestellt. Flankierende Maßnahme zur 
Erfüllung der gesetzlichen 
Unterbringungsverpflichtung.
nein nein 30%

Liste Bauprojekte 
Hauptausschuss
Sachstand: 06.01.2023
A B C E H J K M N P Q S U V W
Baubeschluss Termine
Prognose 
Fertigstellung
aktuelles
Baubudget *1 
aktuelle 
Prognose der
Gesamt-kosten
Ist-Kosten 
inklusive 
gebundene 
Mittel
freie Mittel
(Baubudget abzügl. 
Ist-Kosten u. 
gebundene Mittel)
aktuelle
Leistungs-
phase*6
erste VOB-
Vergabe 
(ausgeschriebe
n oder erfolgt 
*2) 
Baurisiken a,b,c,d *7 / Erläuterung
Betriebs-
sicherheit 
gefährdet?
personalisiert?
Förder-
möglich-
keiten *4
lfd. Nr. Ja/nein
Erläuterungen & Belastungen in FolgejahrenAusschöpfung Baubudget in 
Mio. EUR
Ja/neinProjekt in Mio. EUR in Mio. EUR
Verzögerungen und Kostensteigerungen, die durch die COVID-Pandemie, die Hochwasserkatastrophe, den Ukraine-Krieg sowie die Energie-Krise ausgelöst wurden und werden, betreffen alle Maßnahmen und werden nicht extra benannt. 
Projektvolumen in Mio. EUR Baustatus
42 Geisbergstr. 47-53 5620-1004-3-5210 nein 12/28 0,0 28,4 0,0 k. A. 0 nein a) Kostenrisiko wegen Entwicklung der Marktpreise. 
Entscheidung über den Planungsbeschluss im Rat 
am 08.09.2022. Maßnahme zur Erfüllung der 
gesetzlichen Unterbringungsverpflichtung.
nein Ja nein
43 Lüderichstr. 1 5620-1004-8-5213 nein k. A. 0,0 14,1 0,0 k. A. 0 nein c) Das Bauvorhaben wurde aus Kapazitätsgründen 
(aktuell Schaffung von kurzfristigen 
Unterbringungsressourcen für Geflüchtete im Fokus) 
zurückgestellt. Maßnahme zur Erfüllung der 
gesetzlichen Unterbringungsverpflichtung.
nein nein nein
44 Pallenbergstr. 24 5620-1004-5-5217 nein k. A. 0,0 28,2 0,0 k. A. 0 nein c) Das Bauvorhaben wurde aus Kapazitätsgründen 
(aktuell Schaffung von kurzfristigen 
Unterbringungsressourcen für Geflüchtete im Fokus) 
zurückgestellt. Maßnahme zur Erfüllung der 
gesetzlichen Unterbringungsverpflichtung.
nein nein 30 % von WBS
45 Longericher Str. 151-153 5620-1004-5-5226 nein k. A. 0,0 16,7 0,0 k. A. 0 nein c) Das Bauvorhaben wurde aus Kapazitätsgründen 
(aktuell Schaffung von kurzfristigen 
Unterbringungsressourcen für Geflüchtete im Fokus) 
zurückgestellt. Maßnahme zur Erfüllung der 
gesetzlichen Unterbringungsverpflichtung.
nein nein 30 % von WBS
46 Buchholzstr. 12-18 5620-1004-9-5206 nein k. A. 0,0 11,1 0,0 k. A. 0 nein c) Das Bauvorhaben wurde aus Kapazitätsgründen 
(aktuell Schaffung von kurzfristigen 
Unterbringungsressourcen für Geflüchtete im Fokus) 
zurückgestellt. Maßnahme zur Erfüllung der 
gesetzlichen Unterbringungsverpflichtung.
nein nein 30 % von WBS
Amt für Soziales, Arbeit und 
Senioren
47 Bürgerhaus MüZe, 
Berliner Straße 77
Generalsanierung des Bürgerhauses MüZe in Köln-Mülheim 2992/2020 k. A. 5,07
Das Baubudget 
ist im Budget des 
Amtes 15 
veranschlagt.
16,8 0,2 k. A. 4 nein a+b) Aufgrund der hohen Kostensteigerung und des 
frühstens Ende 2023 möglichen Baubeginns muss 
ein neuer Baubeschluss herbeigeführt werden. Im 
Vorfeld ist die Finanzierung aufgrund der 
Kostensteigerung von 5,0 Mio. € auf 16,8 Mio. € zu 
klären. Die bisherigen Fördergelder können wegen 
Fristablauf nicht abgerufen werden. Beabsichtigt ist 
die Teilnahme an einem neuen Förderprogramm des 
Bundes. Hierfür ist wegen der engen Antragsfrist 
eine Dringlichkeitsentscheidung herbeizuführen. 
Ja Ja Akquise von 
neuen 
Fördergeldern 
über ein Förder-
programm des 
Bundes befindet 
sich in der 
Prüfung.
48 Heliosgelände - Universitätsschule Neubau Inklusive Universität 3635/2020 09/24 111,6 111,6 79,5 32,0 8 Ja a) Rohbauausschreibung, Submissionsergebnis ca. 
80% höher 
b) Vergabe Elektroarbeiten wegen Einspruch bei der 
Vergabekammer erst circa 6 Monate später
entfällt Ja Ja
49 Hansaring 56 BAN Baufeld A 3978/2015 k. A. 45,9 45,9 *5 56,2 -10,3 8 Ja a+b) Kostenfortschreibung befindet sich im 
Geschäftsgang. Terminplanung wird überarbeitet.
entfällt Ja nein
50 Gereonsmühlengasse 4 BAN Baufeld C 2589/2018 k. A. 32,2 35,1 4,9 27,4 6 nein d) Maßnahme steht in Abhängigkeit zu Baufeld A. entfällt Ja nein
51 Kolkrabenweg 65 Kolkrabenweg Neubau Schule + TH 0812/2015 BA I: 11/19
BA II: 12/22
31,0 27,8 26,5 4,5 9 (BA I)
8 (BA II)
Ja a) Mehrfache Durchführung von Vergabeverfahren 
mit Vergabeverlusten, zusätzliche Schadstoffe 
b) Kündigungen / Insolvenzen führten zu erneuten 
Vergabeverfahren 
d) zusätzliche Schadstoffbelastungen
entfällt Ja nein
Projekt Generalsanierung Bürgerhäuser
Projekte Neubau zur öffentlich-rechtlichen Unterbringung (OH)
Dezernat VI - Planen und Bauen
Projekte Schulbau
Projekte Neubau WBS und OH

Liste Bauprojekte 
Hauptausschuss
Sachstand: 06.01.2023
A B C E H J K M N P Q S U V W
Baubeschluss Termine
Prognose 
Fertigstellung
aktuelles
Baubudget *1 
aktuelle 
Prognose der
Gesamt-kosten
Ist-Kosten 
inklusive 
gebundene 
Mittel
freie Mittel
(Baubudget abzügl. 
Ist-Kosten u. 
gebundene Mittel)
aktuelle
Leistungs-
phase*6
erste VOB-
Vergabe 
(ausgeschriebe
n oder erfolgt 
*2) 
Baurisiken a,b,c,d *7 / Erläuterung
Betriebs-
sicherheit 
gefährdet?
personalisiert?
Förder-
möglich-
keiten *4
lfd. Nr. Ja/nein
Erläuterungen & Belastungen in FolgejahrenAusschöpfung Baubudget in 
Mio. EUR
Ja/neinProjekt in Mio. EUR in Mio. EUR
Verzögerungen und Kostensteigerungen, die durch die COVID-Pandemie, die Hochwasserkatastrophe, den Ukraine-Krieg sowie die Energie-Krise ausgelöst wurden und werden, betreffen alle Maßnahmen und werden nicht extra benannt. 
Projektvolumen in Mio. EUR Baustatus
52 Georgsplatz 10 Erweiterungsbau 1513/2016 03/23 23,1 31,9 *5 26,2 -3,1 8 Ja a) Höhere Aufwendungen beim Anschluß an den 
Bestand, höhere Submissionsergebnisse, 
zusätzliche Bauleistungen, Mehrkosten infolge von 
Auflagen aus der Baugenehmigung.
entfällt Ja nein
53 Burgwiesenstraße 125 Neubau Naturwissenschaften 1037/2016 12/22 12,8 12,8 11,9 0,9 8 Ja a) Mehrfache Durchführung von Vergabeverfahren 
mit Vergabeverlusten
b) Kündigungen / Insolvenzen führten zu erneuten 
Vergabeverfahren
d) baubegleitende Planung wegen Problemen mit 
dem Bestand
entfällt Ja nein
54 1. MPS Schulen (GU/TU I) Standorte: 
Kölner Straße/Zusestraße; Sürther Straße;
Leybergstraße; Severinswall; Frankstraße; Alte 
Wallgasse/Palmstraße; Neue Sandkaul; Siegburger Straße; 
Auf dem Sandberg; Escher Straße; Kretzer Straße; Niehler 
Kirchweg
0990/2018 09/24 745,0 714,1 610,6 134,4 3 - 9 Ja a) Preissteigerungen aufgrund der aktuellen 
Marktsituation; fehlende Angebote
Ja /
entfällt *3
Ja Ja
55 2. MPS Schulen (GU/TU II) Standorte:
Graf-Adolf-Straße; Eumeniusstraße; Im Hasental; 
Thusneldastraße; Stolzestraße; Raderthalgürtel; Görlinger 
Zentrum; Rochusstraße; Paul-Humburg-Straße; 
Gilbachstraße; Hohestraße; Heerstraße; Kupfergasse; 
Hachenburgstraße; Nürnberger Straße; Falckensteinstraße; 
Alter Militärring; Urnenstraße; Kattowitzer Straße; 
Gutnickstraße; Thurner Straße; Berrenrather Straße; 
Fitzmauricestraße
1474/2020 12/27 1.700,0 1.700,0 21,8 1.678,2 0 - 4 nein
[Ausnahme 
Standort 
Fitzmauricestraß
e 
(Vergabeverfahr
en)]
d) Fehlende Grundstücke für Auslagerungen; 
Bausolländerungen; Bau- und Planungsrecht
Ja /
entfällt *3
Ja nein
56 Modulbauten Thessaloniki-Allee; Gaedestraße; Statthalterhofallee 3198/2019
2135/2019
3270/2019
03/23 72,7 83,1 *5 64,3 8,4 8 Ja b) Terminverschiebung infolge 
Materiallieferschwierigkeiten und "Freigabe 
Kampfmittelräumung"
Ja /
entfällt *3
Ja nein
57 Holzmodulbauten Standorte: 
Bernkasteler Straße; Geilenkircher Straße; Erlenweg; 
Langemaß; Osterather Straße; Kopernikusstraße; Am 
Rosenmaar
3278/2021 12/24 47,9 47,9 0,0 47,9 4 nein Risikobewertung noch nicht möglich Ja /
entfällt *3
Ja nein
58 Modulbauten in Rahmenvereinbarung Standorte:
Annastraße; Cäsarstraße; Berrenrather Straße; Biggestraße; 
Soldiner Straße; Kupfergasse; Andreas Hermes Straße; 
Diesterwegstraße; Petersenstraße; Alte Wipperfürther 
Straße; Bülowstraße; Berliner Straße; Nußbaumer Straße; 
Zehnthofstraße; Eitorfer Straße
3278/2021
3032/2019
4152/2018
3518/2017
03/25 k. A. 130,2 64,4 0,0 4 - 8 nein Risikobewertung noch nicht möglich Ja /
entfällt *3
Ja Ja
59 ÖPP 3 Schulzentrum Ostlandstraße; Lasallestraße / 
Fürstenbergstraße; Wilhelm-Schreiber-Straße
2205/2017 06/24 104,1 128,6 101,1 3,0 8 Ja a) Siehe Halbjahresbericht ÖPP 1022/2022 Ja Ja nein
60 ÖPP 4 Sürther Straße 1060/2020 06/23 27,7 27,8 27,1 0,6 8 Ja a) Siehe Halbjahresbericht ÖPP 1022/2022 entfällt Ja nein
61 Friedrich-Karl-Straße 64 Neubau Grundschule mit Turnhalle nein 08/24 k. A. 32,5 3,6 0,0 6 nein d) es gibt noch keinen Baubeschluss, Vergabe an 
TU geplant
entfällt Ja nein
62 Erweiterungsbau nein 11/27 k. A. 0,0 0,0 2 nein nein
63 Planungsaufnahme Erweiterungsbau nein 11/27 k. A. 0,0 0,0 2 nein nein
64 Generalinstandsetzung nein 11/27 k. A. 0,3 0,0 2 nein nein
65 Vogteistraße 19 Mensa und Atelier Gebäude Neubau, BAN 3837/2014 06/22 9,4 12,2 1,1 8,3 8 Ja a) Mehrfache Durchführung von Vergabeverfahren 
mit Vergabeverlusten, Massenmehrungen
b) Kündigungen / Insolvenzen führten zu erneuten 
Vergabeverfahren
d) baubegleitende Planung wegen Problemen mit 
dem Bestand (Fundamente der Nachbargebäude)
entfällt Ja nein
66 Venloer Wall 13 Venloer Wall 13, Interimsschulgebäude 1121/2020 12/23 11,1 12,4 11,3 -0,2 4 nein a) Umplanung wegen Umweltfragen bei der 
Standortwahl (Baum- und Heckenbestand)
b) Neustellung des Bauantrages durch notwendige 
Versetzung des Baukörpers
Ja Ja nein
67 Kreutzerstr.11 (Auslagerung) Kreutzerstr Interimsschulgebäude 2188/2020 12/22 10,2 14,0 12,9 -2,7 4 nein a) Kostenrisiko wegen Baupreisindex
b) Rheinenergie, Umsetzung Trafostation
Ja Ja nein
68 Nachtigallenstraße 19-21 Erweiterung Schulgebäude und Mensa 1722/2016/1 03/23 18,4 16,2 15,8 2,6 8 Ja a) Mehrfache Durchführung von Vergabeverfahren 
mit Vergabeverlusten
b) Kündigungen / Insolvenzen führten zu erneuten 
Vergabeverfahren
entfällt Ja nein
69 Neubau Gesamtschule Lindenthal/Ehrenfeld nein 05/24 k. A. k. A. 0,3 0,0 0 entfällt a) jährliche Mietbelastung 3,0 Mio. Euro entfällt Ja nein
70 Gymnasium Innenstadt, Standort Deutz nein 05/25 k. A. k. A. 0,2 0,0 0 entfällt a) jährliche Mietbelastung 7,4 Mio. Euro entfällt Ja nein
71 Bundesligahalle Lindenthal nein 05/24 k. A. k. A. 0,0 0,0 k. A. entfällt a+b) Mietkosten noch nicht absehbar entfällt Ja nein
JaJaKreuzgasse/Vogelsanger Straße 1 113,0 d) es gibt noch keinen Baubeschluss, Vergabe an 
TU geplant
Investorenmodelle

Liste Bauprojekte 
Hauptausschuss
Sachstand: 06.01.2023
A B C E H J K M N P Q S U V W
Baubeschluss Termine
Prognose 
Fertigstellung
aktuelles
Baubudget *1 
aktuelle 
Prognose der
Gesamt-kosten
Ist-Kosten 
inklusive 
gebundene 
Mittel
freie Mittel
(Baubudget abzügl. 
Ist-Kosten u. 
gebundene Mittel)
aktuelle
Leistungs-
phase*6
erste VOB-
Vergabe 
(ausgeschriebe
n oder erfolgt 
*2) 
Baurisiken a,b,c,d *7 / Erläuterung
Betriebs-
sicherheit 
gefährdet?
personalisiert?
Förder-
möglich-
keiten *4
lfd. Nr. Ja/nein
Erläuterungen & Belastungen in FolgejahrenAusschöpfung Baubudget in 
Mio. EUR
Ja/neinProjekt in Mio. EUR in Mio. EUR
Verzögerungen und Kostensteigerungen, die durch die COVID-Pandemie, die Hochwasserkatastrophe, den Ukraine-Krieg sowie die Energie-Krise ausgelöst wurden und werden, betreffen alle Maßnahmen und werden nicht extra benannt. 
Projektvolumen in Mio. EUR Baustatus
72 Grundschule Ehrenfeld nein 05/26 k. A. k. A. 0,0 0,0 k. A. entfällt a+b) Mietkosten noch nicht absehbar entfällt Ja nein
73 Gymnasium Porz nein 05/25 k. A. k. A. 0,0 0,0 k. A. entfällt a+b) Mietkosten noch nicht absehbar entfällt Ja nein
74 Gesamtschule Kalk nein 05/28 k. A. k. A. 0,0 0,0 k. A. entfällt a+b) Mietkosten noch nicht absehbar entfällt Ja nein
75 Gymnasium Nippes nein 05/25 k. A. k. A. 0,0 0,0 k. A. entfällt a+b) Mietkosten noch nicht absehbar entfällt Ja nein
76 Gesamtschule Mülheim nein 05/26 k. A. k. A. 0,0 0,0 k. A. entfällt a+b) Mietkosten noch nicht absehbar entfällt Ja nein
77 Grundschule Mülheim nein 05/25 k. A. k. A. 0,0 0,0 k. A. entfällt a+b) Mietkosten noch nicht absehbar entfällt Ja nein
78 Gymnasium Rondorf Nord-West nein 05/25 k. A. k. A. 0,0 0,0 k. A. entfällt a+b) Mietkosten noch nicht absehbar entfällt Ja nein
79 Grundschule Lindenthal nein 05/26 k. A. k. A. 0,0 0,0 k. A. entfällt a+b) Mietkosten noch nicht absehbar entfällt Ja nein
80 Grundschule I Rondorf Nord-West nein 05/25 k. A. k. A. 0,0 0,0 k. A. entfällt a+b) Mietkosten noch nicht absehbar entfällt Ja nein
81 Aachener Straße nein 09/22 k. A. k. A. 0,0 0,0 k. A. entfällt a) jährliche Mietbelastung 5,1 Mio. Euro entfällt Ja nein
82 Gladbacher Wall nein 05/24 k. A. k. A. 0,0 0,0 k. A. entfällt a+b) Mietkosten noch nicht absehbar entfällt Ja nein
83 Antwerpener Straße Neubau Schulgebäude und TH nein 03/27 k. A. k. A. 4,1 0,0 k. A. nein Ja Ja nein
84 Blumenthalstraße Generalsanierung nein 03/36 k. A. k. A. 0,0 0,0 k. A. nein Ja Ja nein
85 Castroper Straße Erweiterung mit Turnhalle und Ganztag nein 06/26 k. A. k. A. 3,7 0,0 k. A. nein b) Planung musste u. a. wegen Änderung rechtlicher 
Vorgaben überarbeitet werden. Eine neue 
Beschlussvorlage ist in Bearbeitung.
nein Ja nein
86 Merianstraße General- oder Teilsanierung Hauptgebäude + TH nein k. A. k. A. k. A. 2,1 0,0 k. A. nein a+b) Nach einer ersten Kosteneinschätzung für die 
GI in 2020 werden Alternativen gesucht.
Ja Ja nein
87 Ulrichgasse 1-3 General- oder Teilsanierung Schulgebäude + Werkstatt nein 03/28 k. A. k. A. 3,5 0,0 k. A. nein a+b) Sanierung des Schulgebäudes und der 
Werkstatt erfolgen getrennt voneinander. Der 
Beschluss für das Schulgebäude erfolgt in Kürze.
Ja Ja nein
88 Amsterdamer Straße 34 Schaugewächshaus Botanischer Garten 1175/2021 12/23 19,3 19,3 16,1 3,2 8 Ja b) Terminrisiko durch Insolvenz nein Ja nein
89 Bezirksrathaus Rodenkirchen Neubau 3890/2021 09/26 26,4 26,4 5,8 20,6 3 nein a) Kosten / Vergaberisiken nein Ja Ja
90 Zusestraße Neubau Betriebshof Zusestraße 2991/2021/1 05/26 0,5 k. A. 0,0 k. A. 1 nein a+b) Kosten und Termine, Beschluss TU-Vergabe in 
nicht-öffentlicher Sitzung
nein Ja nein
91 Bezirksrathaus Innenstadt Neubau nein 12/29 0,6 k. A. 0,2 k. A. 1 nein d) Voruntersuchung, Raumprogramm ist unklar nein Ja nein
92 Betriebshof Wilhelm-Griesinger-Straße nein k. A. k. A. k. A. 0,0 k. A. 0 nein d) Risikenbewertung nein nein nein
93  Ebertplatz
(langfristige Umgestaltung)
nein k.A. k.A. k.A. 0,0 1,26 0 nein a) b) c) d) nein nein muss 
geklärt werden
94 Sürther Straße Neubau Rettungswache und Gerätehaus, Feuerwache 2 0826/2022 04/24 16,0 16,0 0,6 15,4 4, teilw. 5 nein a+b) Kosten Termine nein Ja nein
95 Bergisch-Gladbacher Straße 179 Erweiterung der Feuer- und Rettungswache 9  3333/2018 09/23 9,0 11,7 9,5 -0,5 8 Ja a) Ausführungsstand: 45%
Unterdeckung wird nach Kostenfortschreibungs- / 
Ratsbeschluss in Quartal IV.2022 egalisiert.
Ja Ja nein (ggfls. 
Einzelgewerke) 
96 Scheibenstraße 13 Generalsanierung Neubau Feuerwache 5 3726/2018 06/23 54,5 57,5 52,8 1,7 8 Ja a) Ausführungsstand: 90%
Unterdeckung zur Prognose wird nach 
Kostenfortschreibungs- / Ratsbeschluss in Quartal 
IV.2022 egalisiert.
Ja Ja nein
97 Agrippastraße 18 Abriss und Neubau Feuerwache 1 0286/2020 12/32 k. A. k.A. 0,3 3,5 0 nein a+d) Wettbewerb Stufe 2.
Kostenannahme > 50 Mio. Euro.
(Auswirkungen/ Abhängigkeiten Interimstandort)
Ja Ja nein (ggfls. 
Einzelgewerke) 
98 k. A. Neubau Feuerwache West nein k. A. k. A. Schätzung: 15-
20
0,1 0,0 0 nein
d) Sonstiges (Realisierungsbetrachtung läuft )
Ja nein nein (ggfls. 
Einzelgewerke) 
99 aus Brandschutzbedarfsplan 2022-
2027
Verlegung und Neubau der Feuerwache 7 nein 12/36 k. A. lt. BSBP: 20-30 0,0 0,0 nein nein d) Sonstiges (Grundstücksfindung 
Auswirkungen/Abhängigkeiten Interimstandorte)
Ja nein nein (ggfls. 
Einzelgewerke) 
100 aus Brandschutzbedarfsplan 2022-
2027
Verlegung und Neubau der Feuerwache 8 nein 12/35 k. A. lt. BSBP: 20-30 0,0 0,0 nein nein d) Sonstiges (Grundstücksfindung 
Auswirkungen/Abhängigkeiten Interimstandorte)
Ja nein nein (ggfls. 
Einzelgewerke) 
101 aus Brandschutzbedarfsplan 2022-
2027
Verlegung und Neubau der Feuerwache 14 nein 12/36 k. A. lt. BSBP: 20-30 0,0 0,0 nein nein d) Sonstiges (Grundstücksfindung 
Auswirkungen/Abhängigkeiten Interimstandorte)
Ja nein nein (ggfls. 
Einzelgewerke) 
102 aus Brandschutzbedarfsplan 2022-
2027
Neubau einer Feuerwache XI nein 12/36 k. A. lt. BSBP: 20-30 0,0 0,0 nein nein d) Sonstiges (Grundstücksfindung) Ja nein nein (ggfls. 
Einzelgewerke) 
103 aus Brandschutzbedarfsplan 2022-
2027
Neubau einer Feuerwache XII nein 12/35 k. A. lt. BSBP: 20-30 0,0 0,0 nein nein d) Sonstiges (Grundstücksfindung) Ja nein nein (ggfls. 
Einzelgewerke) 
104 Anmietung Güterhaus k. A. nein k. A. k. A. k. A. 0,0 k. A. k. A. k. A. b) Termine d) Nutzerwünsche nein nein nein
105 Bastei k. A. nein 12/22 k. A. k. A. 0,9 4,2 0 - 3 nein d) Risikenbewertung Ja Ja nein
Investorenmodelle
a+b) Baugrube und Bestand Nachbargebäude,  
Baubeschluss für Abbruch noch nicht genehmigt, 
Zeitpuffer schwindet
sonstige Projekte
Dezernat VII - Kunst und Kultur
Projekte im Service + Feuerwehr

Liste Bauprojekte 
Hauptausschuss
Sachstand: 06.01.2023
A B C E H J K M N P Q S U V W
Baubeschluss Termine
Prognose 
Fertigstellung
aktuelles
Baubudget *1 
aktuelle 
Prognose der
Gesamt-kosten
Ist-Kosten 
inklusive 
gebundene 
Mittel
freie Mittel
(Baubudget abzügl. 
Ist-Kosten u. 
gebundene Mittel)
aktuelle
Leistungs-
phase*6
erste VOB-
Vergabe 
(ausgeschriebe
n oder erfolgt 
*2) 
Baurisiken a,b,c,d *7 / Erläuterung
Betriebs-
sicherheit 
gefährdet?
personalisiert?
Förder-
möglich-
keiten *4
lfd. Nr. Ja/nein
Erläuterungen & Belastungen in FolgejahrenAusschöpfung Baubudget in 
Mio. EUR
Ja/neinProjekt in Mio. EUR in Mio. EUR
Verzögerungen und Kostensteigerungen, die durch die COVID-Pandemie, die Hochwasserkatastrophe, den Ukraine-Krieg sowie die Energie-Krise ausgelöst wurden und werden, betreffen alle Maßnahmen und werden nicht extra benannt. 
Projektvolumen in Mio. EUR Baustatus
106 Zentralbibliothek
Josef-Haubrich-Hof 1
GI Zentralbibliothek LP1-8 0027/2018 12/26 81,1 81,1 *5 9,9 71,2 7 nein a) Kosten (GU Verhandlung) b) Termine: Projekt 
und Auslagerung
Ja Ja nein
107 Wallraf-Richartz-Museum WRM Blockrandbebauung -Verwaltungsteil 1051/2020 06/26 31,6 31,6 12,2 19,5 8 Ja a) Kosten (GU Vergabe) b) Termine, *5 nein Ja Ja
108 Wallraf-Richartz-Museum Erweiterung WRM, Musealer Anteil 1051/2020 06/26 63,5 63,5 20,0 43,5 8 Ja a) Kosten (GU Vergabe) b) Termine, *5 nein Ja Ja
109 Wallraf-Richartz-Museum GI nein 03/27 1,0 16,2 0,1 0,9 1 nein a) Beschluss TU-Projekt, nicht-öffentliche Sitzung b) 
Termine Wechselwirkung WRM/BB
Ja Ja nein
110 Römisch-Germanisches Museum  Abdichtung über Dombauhütte 0244/2022 04/23 1,5 5,9 2,5 -1,0 8 Ja a) Kosten (GU Vergabe) b) Termine, *5 Ja Ja nein
111 Römisch-Germanisches Museum  Generalinstandsetzung8 nein8 07/26 6,0 85,1 *5 4,5 1,5 3 nein a) Kosten (GU Vergabe) b) Termine, *5 Ja Ja nein
112 MiQua Archäologische Zone und Jüdisches Museum 1445/2011 12/26 127,0 127,0 *5 102,0 25,0 8 Ja a+b) Kosten / *5 / Terminplanfortschreibung Ja Ja Ja
113 Historische Mitte Köln Neubau des Kölnischen Stadtmuseums und der Verwaltung / 
Werkstätten des Römisch-Germanischen Museums
nein 11/29 k. A. 151,5 6,7 1,4 3 nein d) Archäologische Funde, Hochwasser, Kampfmittel, 
Insolvenzen
nein Ja Ja
114 K³ Waidmarkt Vorprojekt nein 12/30 k. A. k. A. 0,0 k. A. 0 nein d) Bedarfsfeststellung/Finanzierung nein Ja nein
115 Bühnen am Offenbachplatz Sanierung 3570/2011 03/24 642,7 628,3 565,8 76,9 8 Ja a+b) Kosten bei Eintritt aller Risiken: 649,8 Mio. € Ja Ja nein
116 Zentraldepot Errichtung eines Zentraldepots in Modulbauweise nein k. A. 0,0 280 k. A. k. A. 0 nein a+b) Kosten und Termine nein nein noch offen
117 Museum Ludwig/ Philharmonie/ 
Tiefgarage
Voruntersuchung Masterplan nein k. A. 0,5 NN k. A. k. A. 0 nein c) ohne Beschluss Ja nein nein
118 Museum für Angewandte Kunst Projektentwicklung Generalinstandsetzung nein k. A. 72,0 k. A. k. A. 0 nein a) Kosten B) Termine c) Personalisierung Ja nein nein
119 Zeughaus Projekt befindet sich in der politischen Vorabstimmung nein k. A. k. A. k. A. k. A. k. A. k. A. k. A. k. A. k. A. k. A. k. A.
119a Neuerburgstraße Hallen Kalk 2293/2021 k. A. 20,0 20,0 0,3 19,7 2 nein d) Sicherungsmaßnahme Ja Ja nein
120 Innerer Grüngürtel Parkstadt Süd nein 12/35 75,0 75,0 k. A. k. A. 2 nein k. A., da Abstimmung Vorentwurf mit den 
Fachämtern
nein Ja noch offen
121 GrünZug Nippes nein 12/26 25,0 25,0 k. A. k. A. 2 nein k. A., da Erstellung Vorentwurf nein Ja noch offen
122 Stilllegungsmaßnahme Altdeponie 
Linder Mauspfad
nein 12/28 11,5 15 k. A. k. A. 4 nein k. A., da Im Planfeststellungsverfahren bei der 
Bezirksregierung
Ja Ja nein
*1: aktuell beschlossenes Baubudget (Kostenberechnung inkl. Risikozuschlag)
*4: derzeit nur Einzelprüfung möglich
*5: Kostenfortschreibungsbeschluss erforderlich, da die Prognose 10% über dem genehmigten Budget liegt. Die Beschlüsse werden vorbereitet, sobald die tatsächlichen Kostenfortschreibungen feststehen.
*8: Es liegt ein Baubeschluss für notwendige vorgezogene Maßnahmen vor (1445/2022). Der eigentliche Baubeschluss soll 2023 getroffen werden.
*7: Kategorie der Baurisiken: a) Kostenrisiken; b) Terminrisiken; c) Risiken wegen Personalengpässen; d) Sonstige Risiken
*6: Leistungsphase LP 1 = Bedarfsplanung; LP2 = Grundlagenermittlung; LP3 = Vorplanung; LP4 = Genehmigungsplanung; LP5 = Ausführungsplanung; LP6 = Vorbereitung der Vergabe; LP7 = Mitwirkung bei der Vergabe; 
LP8 = Objektüberwachung; LP9 = Objektbetreuung und Dokumentation
*3: Bei Maßnahmenpaketen kann keine pauschale Aussage zur Unverzichtbarkeit getroffen werden, da die Pakete sowohl Generalsanierungen zur Wahrung/Wiederherstellung der Betriebssicherheit 
beinhalten als auch Neu- und Erweiterungsbauten zur Kapazitätserweitung, bei denen die Frage nach der Unverzichtbarkeit entfällt.
*2: Bei eigenen Baumaßnahmen wurde der erste Bauauftrag erteilt, bei Anmiet- und Investor*innenverfahren wurde der Mietvertrag rechtsverbindlich geschlossen (point of no return = es gibt kein „zurück“ mehr)  
Dezernat VIII - Umwelt, Klima und Liegenschaften

Beratungsverlauf (21)

19.01.2023 Ausschuss für Soziales, Seniorinnen und Senioren
Kenntnisnahme (Mitteilung) Entscheidung

Beschluss: Kenntnis genommen

Zur Sitzung
23.01.2023 Ausschuss Schule und Weiterbildung
TOP 2.6 Kenntnisnahme (Mitteilung) Entscheidung

Beschluss: Kenntnis genommen

Zur Sitzung
23.01.2023 Liegenschaftsausschuss
TOP 6.3 Kenntnisnahme (Mitteilung) Entscheidung

Beschluss: Kenntnis genommen

Zur Sitzung
23.01.2023 Bezirksvertretung 2 (Rodenkirchen)
TOP 10.2.9 Kenntnisnahme (Mitteilung) Entscheidung

Beschluss: Kenntnis genommen

Zur Sitzung
24.01.2023 Gesundheitsausschuss
TOP 2.2 Kenntnisnahme (Mitteilung) Entscheidung

Beschluss: Kenntnis genommen

Zur Sitzung
26.01.2023 Ausschuss Klima, Umwelt und Grün
TOP 7.7 Kenntnisnahme (Mitteilung) Entscheidung

Beschluss: Kenntnis genommen

Zur Sitzung
26.01.2023 Bezirksvertretung 1 (Innenstadt)
TOP 9.9 Kenntnisnahme (Mitteilung)
Zur Sitzung
26.01.2023 Bezirksvertretung 8 (Kalk)
TOP 10.2.10 Kenntnisnahme (Mitteilung) Entscheidung

Beschluss: Kenntnis genommen

Zur Sitzung
30.01.2023 Bezirksvertretung 3 (Lindenthal)
TOP 11.3.4 Kenntnisnahme (Mitteilung) Entscheidung

Beschluss: Kenntnis genommen

Zur Sitzung
30.01.2023 Bauausschuss
TOP 7.2 Kenntnisnahme (Mitteilung) Entscheidung

Beschluss: Kenntnis genommen

Zur Sitzung
30.01.2023 Bezirksvertretung 4 (Ehrenfeld)
TOP 12.5 Kenntnisnahme (Mitteilung) Entscheidung

Beschluss: Kenntnis genommen

Zur Sitzung
30.01.2023 Bezirksvertretung 9 (Mülheim)
TOP 10.2.16 Kenntnisnahme (Mitteilung) Entscheidung

Beschluss: Kenntnis genommen

Zur Sitzung
31.01.2023 Ausschuss Kunst und Kultur
TOP 12.1 Kenntnisnahme (Mitteilung)
Zur Sitzung
02.02.2023 Stadtentwicklungsausschuss
TOP 1.3 Kenntnisnahme (Mitteilung) Entscheidung

Beschluss: Kenntnis genommen

Zur Sitzung
02.02.2023 Bezirksvertretung 6 (Chorweiler)
TOP 10.2.7 Kenntnisnahme (Mitteilung) Entscheidung

Beschluss: Kenntnis genommen

Zur Sitzung
02.02.2023 Bezirksvertretung 7 (Porz)
TOP 10.2.11 Kenntnisnahme (Mitteilung) Entscheidung

Beschluss: Kenntnis genommen

Zur Sitzung
02.02.2023 Bezirksvertretung 5 (Nippes)
TOP 10.2.11 Kenntnisnahme (Mitteilung) Entscheidung

Beschluss: Kenntnis genommen

Zur Sitzung
06.02.2023 Finanzausschuss
TOP 2.2.1 Kenntnisnahme (Mitteilung) Entscheidung

Beschluss: Kenntnis genommen

Zur Sitzung
07.03.2023 Verkehrsausschuss
TOP 7.2.1 Kenntnisnahme (Mitteilung) Entscheidung

Beschluss: Kenntnis genommen

Zur Sitzung
13.06.2023 Rechnungsprüfungsausschuss
TOP 6.2 Kenntnisnahme (Mitteilung) Entscheidung

Beschluss: Kenntnis genommen

Zur Sitzung
10.07.2023 Hauptausschuss
Kenntnisnahme (Mitteilung) Entscheidung

Beschluss: Kenntnis genommen

Zur Sitzung

Details

Aktenzeichen
3165/2022/1
Typ
Beantwortung e. mündl. Anfrage (Auss.)
Datum
14.04.2023
Erstellt
28.11.2022 16:01