3165/2022/1
Liste der Großbauprojekte - Beantwortung von Anregungen und Nachfragen aus den beteiligten Gremien
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Anlage 1 - Liste Großbauprojekte aktualisiert
32481 Zeichen
Liste Bauprojekte Hauptausschuss Sachstand: 06.01.2023 Baubeschluss Termine Prognose Fertigstellung aktuelles Baubudget *1 aktuelle Prognose der Gesamt-kosten Ist-Kosten inklusive gebundene Mittel freie Mittel (Baubudget abzügl. Ist-Kosten u. gebundene Mittel) aktuelle Leistungs- phase*6 erste VOB- Vergabe (ausgeschriebe n oder erfolgt *2) Baurisiken a,b,c,d *7 / Erläuterung Betriebs- sicherheit gefährdet? personalisiert? Förder- möglich- keiten *4 lfd. Nr. Ja/nein 1 Grunderneuerung Mülheimer Brücke 6901-1202-0-0310 Grunderneuerung Mülheimer Brücke 1105/2016 06/26 301,5 301,5 95,5 k. A. 8 Ja a, b, c und d Ja Ja 60% 2 Erweiterung der Hohenzollernbrücke - Rad- und Fußweg 6901-1202-0-0350 Erweiterung Hohenzollernbrücke und linksrheinische Rampe nein k. A. 11,4 58,1 0,1 k. A. 1-2 nein a, b und c nein Ja 80% 3 Rheinquerung: Neue Fuß- und Radwegbrücken - Bastei und Ubierring 6901-1202-0-0410 Rheinquerung: Neue Fuß- und Radwegbrücken nein k. A. 1,2 162,9 0,0 k. A. 0 nein a, b und c nein Ja 80% 4 Ertüchtigung Tunnel Rheinuferstraße 6901-1202-1-0290 Ertüchtigung Tunnel Rheinuferstraße nein k. A. k. A. 19,6 0,0 k. A. 0 nein Die Sanierung ist notwendig, um die brandschutzrechtlichen Bestimmungen gemäß RABT einzuhalten. a, b und c Ja nein 70% 5 Gullivertunnel (ehemals Bahndamm) 6901-1202-1-0450 Tunnel Am Domhof und Bahndammstraße nein 12/26 11,0 11,0 0,0 k. A. 3 Ja Die Sanierung ist notwendig, um die brandschutzrechtlichen Bestimmungen gemäß RABT einzuhalten. A, b , c und d Ja Ja 60% 6 Ertüchtigung Tunnel Herkulesstraße- RABT 6901-1202-4-0330 Ertüchtigung Tunnel Herkulesstraße- RABT nein 12/29 21,0 21,0 0,0 k. A. 3 nein Die Sanierung ist notwendig, um die brandschutzrechtlichen Bestimmungen gemäß RABT einzuhalten. a, b und c Ja Ja 70% 7 Ersatzneubau Brücke Berger Straße 6901-1202-7-0700 Ersatzneubau Brücke Berger Straße nein k. A. 1,1 28,2 0,0 k. A. 1 nein Die Spannbetonbrücke ist spannungsrisskorrosionsgefährdet. Eine Sperrung/vorzeitiger Abbruch droht. a, b und c Ja Ja 70% 8 Ersatzneubau Brücke Frankfurter Straße 6901-1202-8-0250 Ersatzneubau Brücke Frankfurter Straße 2183/2022 (in verwaltungsint. Mitz.) 12/26 1,8 19,1 0,3 k. A. 3 nein Die Spannbetonbrücke ist spannungsrisskorrosionsgefährdet. Eine Sperrung/vorzeitiger Abbruch droht. a, b und c Ja Ja 70% 9 P&R-Anlage Verteilerkreis/ Arnoldshöhe 6902-1202-2-5102 P&R-Anlage im Zuge Nord/Süd- Stadtbahn 3. Bauabschnitt nein 12/26 14,3 15,2 0,5 k. A. 3 nein a, b, c und d nein nein 90% 10 Erneuerung Fahrtreppen an Haltestellen 6903-1202-0-3000 Erneuerung Fahrtreppen an Haltestellen 1474/2018 k. A. 11,0 11,0 5,3 k. A. 8-9 k. A. a, b, c und d nein Ja 90% 11 Ost-West-Stadtbahn - Anteil Amt für Brücken, Tunnel und Stadtbahnbau 6903-1202-0-5200 Ost-West-Stadtbahn nein k. A. 115,0 906,8 2,1 k. A. 1-2 nein a, b, c und d nein Ja 90% 12 Bahnsteiganhebung - Herstellung Barrierefreiheit auf der Linie 13 6903-1202-0-6103 L 13 südlicher Gürtel - Bahnsteig-- Anhebung nein k. A. 22,5 139,0 0,0 k. A. 0 nein Die Barrierefreiheit ist gesetzlich vorgeschrieben und wird bei einer Einstellung nicht gewährleistet. a, b, c und d Ja nein 90% 13 Kapazitätserweiterung der Linie 4,13,18 - Q35 - K35 - Bahnsteigverlängerung 6903-1202-0-9003 Linie 4, 13 und 18 - Bahnsteig- Verlängerung nein 12/27 1,5 13,1 0,0 k. A. 2 Ja Die Projektrisiken sind durch die KVB näher zu bewerten. nein nein 90% 14 Hst. Deutz/Messe - Brandschutz Hst. Deutz/Messe - Brandschutz nein 12/26 0,7 12,0 0,0 k. A. 3 nein Brandschutz der Haltestellen wird nicht gewährleistet (gesetzliche Vorgabe). a, b und c Ja Ja k. A. 15 Hst. Friesenplatz - Einbau von Aufzügen 6903-1202-1-7090 Hst. Friesenplatz - Einbau von Aufzügen nein 12/29 4,3 18,0 0,1 k. A. 2 nein Die Barrierefreiheit ist gesetzlich vorgeschrieben und wird bei einer Einstellung nicht gewährleistet. a, b und c Ja Ja 90% 16 Nord-Süd Stadtbahn 3. Baustufe 6903-1202-2-5102 Nord-Süd Stadtbahn 3. Baustufe 0685/2015 12/25 40,6 44,6 10,8 k. A. 8 Ja Erfasst ist der stadtbahnbedingte Anteil der Maßnahme. Die Maßnahme wird aktuell baulich umgesetzt. a, b, c und d nein Ja 90% 17 StadtBahn Süd 6903-1202-2-5103 Stadtbahnanbindung Rondorf/Meschenich nein k. A. 10,7 116,0 2,3 k. A. 2 nein a, b, c und d nein Ja 90% 18 Hst. Nußbaumer und Subbelrather Straße Bahnsteig-Anhebung 6903-1202-5-6011 Hst. Nußbaumer Subbelrather Straße Bahnsteig-Anhebung nein 12/29 10,5 10,5 0,0 k. A. 2 nein a, b, c und d nein Ja 90% 19 Hst. Lohsestraße - Einbau von Aufzügen 6903-1202-5-7112 Hst. Lohsestraße - Einbau von Aufzügen nein 12/27 15,5 15,5 0,4 k. A. 3 nein Die Barrierefreiheit ist gesetzlich vorgeschrieben und wird bei einer Einstellung nicht gewährleistet. a, b, und c Ja Ja 90% 20 Verlängerung Linie 7 (Übertragung an KVB 1. & 2. Baustufe) 6903-1202-7-5150 Verlängerung Linie 7 nein 12/30 4,3 43,0 0,0 k. A. 4 (1. Baustufe) 1 (2. Baustufe) k. A. Die Federführung für das Projekt wurde an die KVB übertragen. Das Projekt steht in engem Zusammenhang mit der Realisierung der Linie 17. nein nein 90% 21 Stadtbahn Mülheimer Süden 6903-1202-9-9004 Stadtbahn Mülheim Süd nein 12/31 1,3 39,7 0,0 k. A. 2 nein a, b, c und d nein Ja 90% Verzögerungen und Kostensteigerungen, die durch die COVID-Pandemie, die Hochwasserkatastrophe, den Ukraine-Krieg sowie die Energie-Krise ausgelöst wurden und werden, betreffen alle Maßnahmen und werden nicht extra benannt. Projektvolumen in Mio. EUR Baustatus Projekt in Mio. EUR Dezernat III - Mobilität in Mio. EUR Erläuterungen & Belastungen in FolgejahrenAusschöpfung Baubudget in Mio. EUR Ja/nein Amt für Brücken, Tunnel und Stadtbahnbau (Projekte Investiv) Anlage 1 Liste Bauprojekte Hauptausschuss Sachstand: 06.01.2023 Baubeschluss Termine Prognose Fertigstellung aktuelles Baubudget * 1 aktuelle Prognose der Gesamt-kosten Ist-Kosten inklusive gebundene Mittel freie Mittel (Baubudget abzügl. Ist-Kosten u. gebundene Mittel) aktuelle Leistungs- phase* 6 erste VOB- Vergabe (ausgeschriebe n oder erfolgt *2) Baurisiken a,b,c,d * 7 / Erläuterung Betriebs- sicherheit gefährdet? personalisiert? Förder- möglich- keiten * 4 lfd. Nr. Ja/nein Verzögerungen und Kostensteigerungen, die durch die COVID-Pandemie, die Hochwasserkatastrophe, den Ukraine-Krieg sowie die Energie-Krise ausgelöst wurden und werden, betreffen alle Maßnahmen und werden nicht extra benannt. Projektvolumen in Mio. EUR Baustatus Projekt in Mio. EUR in Mio. EUR Erläuterungen & Belastungen in Folgejahren Ausschöpfung Baubudget in Mio. EUR Ja/nein 22 Stadtbahn Stammheim-Flittard gesamt 6903-1202-9-9005 Stadtbahn Stammheim-Flittard nein 1 2/32 0,1 70,5 0,0 k. A. 0 nein Die Federführung für das Projekt hat die KVB. a, b, c und d nein nein 90% 23 Hochwasserschutz U-Bahn-Anlagen 6904-1302-0-2505 Hochwasserschutz U-Bahn-Anlagen 0471/2022 (im Gremienlauf) 12/32 27,4 54,8 2,7 k. A. 3 nein Die Hochwasserschutztore dienen der Sicherung der Infrastruktur (Objektschutz) und sollen strategisch die Resilienz der Infrastruktur stärken. a, b und c nein Ja 90% 24 Ersatzneubau Kragplatte Rheinufer 6904-1302-1-0100 Ersatzneubau Kragplatte Rheinufer 2695/2020 12/24 13 ,2 13,2 0,5 k. A. 8 Ja Die Kragplatte ist aus Spannbeton und wird auf Grund der Spannungrisskorrosionsgefährdung saniert. Eine Einstellung der laufenden Baumaßnahme würde zu Schadensersatzforderung führen. a, b und c Ja Ja 0% 25 Brandschutzsanierung und Attraktivierung der Hst.Bf. Deutz/Messe P82001047001 - HSt. Bf Deutz/Messe nein 12/26 0,7 12,0 1 ,5 -0,8 3 nein Brandschutz der Haltestellen wird nicht gewährleistet (gesetzliche Vorgabe). a, b und c Ja Ja 60 % Brandschutz (Komm. Schiene), 90% Barrierefreiheit B- Passage 26 Generalsanierung Tunnel Herkulesstraße P82003202008 - Generalsanierung Herkulesstraße / BAB 57 nein k. A. 20,5 20,5 0,0 20,5 6 nein Die Sanierung ist notwendig, um die brandschutzrechtlichen Bestimmungen gemäß RABT einzuhalten. a, b und c Ja Ja 70% 27 Grundhafte Erneuerung der Stadtbahninfrastruktur im Rahmen des Sonderförderprogramms "Kommunale Schiene" P82002214213 - Sanierung Kommunale Schiene nein 12/31 75,0 75,0 0,0 75,0 1 nein a, b, c und d Ja Ja 60% 28 Ost-West-Achse / Anteil Amt für Straßen und Radwegebau 6601-1201-0-1088 nein k. A. 7,1 Tunnel 13,3 oberirdisch 3,3 0,2 k. A. 2 nein a, b und c nein Ja ja 29 Umgestaltung Gürtel (Venloer Straße/Luxemburger Straße) 6601-1201-0-1131 nein k. A. 14,9 9,5 0,0 k. A. 0 nein a, b und c nein nein nein 30 Radschnellweg Frechen-Köln 6601-1201-0-4799 nein 12/27 0,9 17,6 0,7 k. A. 2 nein a, b und c nein Ja ja 31 Nord-Süd-Stadtbahn Wiederherstellung/ViaCulturalis 6601-1201-0-6612 1944/2017 0930/2019 12/25 8,6 10,3 1,5 k. A. 8 Ja a, b und c Ja Ja ja 32 Umgestaltung Komödienstraße 6601-1201-1-1019 nein 12/27 0,0 10,1 0,0 k. A. 0 nein a, b und c nein Ja nein 33 3. Baustufe Nord-Süd-Stadtbahn 6601-1201-2-1031 0685/2015 12/25 20,5 21,0 3,0 k. A. 8 Ja Di e Maßnahme befindet sich im Bau. Ja Ja ja 34 Berrenrather Straße, Umgestaltung 6601-1201-3-1053 nein 12/26 10,0 10,0 0,2 k. A. 5 nein a, b und c nein Ja nein 35 Umgestaltung Uniboulevard (Luxemburger Straße /Bachemer Straße) 6601-1201-3-1129 nein k. A. 0,0 10,0 0,0 k. A. 0 nein a, b und c nein nein nein 36 Vogelsanger Straße (Innere Kanalstraße - Oskar-Jäger-Straße) 6601-1201-4-1022 2175/2015 (1. BA) 12/25 4,9 10,9 4,5 k. A. 2 nein a, b und c nein nein nein 37 Geestemünder Straße 6601-1201-5-1023 2928/2019 12/25 7,9 12,6 0,2 k. A. 6 nein a, b und c Ja Ja ja 38 Niehler Gürtel Radverkehrsverbindung 6601-1201-5-5051 nein 12/27 0,3 13,2 0,1 k. A. 2 nein a, b und c nein nein nein 39 Straßen- u. Stadtbahnbau Mülheimer Süden 6601-1201-9-1109 nein 12/31 0,1 102,2 0,1 k. A. 2 nein a, b und c nein Ja ja 40 Östlicher Ringschluss Mülheimer Süden 6604-1201-0-1136 nein 12/29 22,4 23,2 0,1 k. A. 1 nein a, b und c nein Ja ja 41 Mündelstr. 52 5620-1004-0-5112 nein k. A. 0,0 12,9 0,0 k. A. 0 nein c) Das Bauvorhaben wurde aus Kapazitätsgründen (aktuell Schaffung von kurzfristigen Unterbringungsressourcen für Geflüchtete im Fokus) zurückgestellt. Flankierende Maßnahme zur Erfüllung der gesetzlichen Unterbringungsverpflichtung. nein nein 30% Dezernat V - Soziales, Gesundheit und Wohnen Amt für Wohnungswesen Projekte Neubau im öffentlich geförderten Wohnungsbau (WBS) Amt für Brücken, Tunnel und Stadtbahnbau (Projekte konsumtiv) Amt für Straßen und Radwegebau Liste Bauprojekte Hauptausschuss Sachstand: 06.01.2023 Baubeschluss Termine Prognose Fertigstellung aktuelles Baubudget * 1 aktuelle Prognose der Gesamt-kosten Ist-Kosten inklusive gebundene Mittel freie Mittel (Baubudget abzügl. Ist-Kosten u. gebundene Mittel) aktuelle Leistungs- phase* 6 erste VOB- Vergabe (ausgeschriebe n oder erfolgt *2) Baurisiken a,b,c,d * 7 / Erläuterung Betriebs- sicherheit gefährdet? personalisiert? Förder- möglich- keiten * 4 lfd. Nr. Ja/nein Verzögerungen und Kostensteigerungen, die durch die COVID-Pandemie, die Hochwasserkatastrophe, den Ukraine-Krieg sowie die Energie-Krise ausgelöst wurden und werden, betreffen alle Maßnahmen und werden nicht extra benannt. Projektvolumen in Mio. EUR Baustatus Projekt in Mio. EUR in Mio. EUR Erläuterungen & Belastungen in Folgejahren Ausschöpfung Baubudget in Mio. EUR Ja/nein 42 Geisbergstr. 47-53 5620-1004-3-5210 nein 12/28 0,0 28,4 0,0 k. A. 0 nein a) Kostenrisiko wegen Entwicklung der Marktpreise. Entscheidung über den Planungsbeschluss im Rat am 08.09.2022. Maßnahme zur Erfüllung der gesetzlichen Unterbringungsverpflichtung. nein Ja nein 43 Lüderichstr. 1 5620-1004-8-5213 nein k. A. 0,0 14,1 0,0 k. A. 0 nein c) Das Bauvorhaben wurde aus Kapazitätsgründen (aktuell Schaffung von kurzfristigen Unterbringungsressourcen für Geflüchtete im Fokus) zurückgestellt. Maßnahme zur Erfüllung der gesetzlichen Unterbringungsverpflichtung. nein nein nein 44 Pallenbergstr. 24 5620-1004-5-5217 nein k. A. 0,0 28,2 0,0 k. A. 0 nein c) Das Bauvorhaben wurde aus Kapazitätsgründen (aktuell Schaffung von kurzfristigen Unterbringungsressourcen für Geflüchtete im Fokus) zurückgestellt. Maßnahme zur Erfüllung der gesetzlichen Unterbringungsverpflichtung. nein nein 30 % von WBS 45 Longericher Str. 151-153 5620-1004-5-5226 nein k. A. 0,0 16,7 0,0 k. A. 0 nein c) Das Bauvorhaben wurde aus Kapazitätsgründen (aktuell Schaffung von kurzfristigen Unterbringungsressourcen für Geflüchtete im Fokus) zurückgestellt. Maßnahme zur Erfüllung der gesetzlichen Unterbringungsverpflichtung. nein nein 30 % von WBS 46 Buchholzstr. 12-18 5620-1004-9-5206 nein k. A. 0,0 11,1 0,0 k. A. 0 nein c) Das Bauvorhaben wurde aus Kapazitätsgründen (aktuell Schaffung von kurzfristigen Unterbringungsressourcen für Geflüchtete im Fokus) zurückgestellt. Maßnahme zur Erfüllung der gesetzlichen Unterbringungsverpflichtung. nein nein 30 % von WBS Amt für Soziales, Arbeit und Senioren 47 Bürgerhaus MüZe, Berliner Straße 77 Generalsanierung des Bürgerhauses MüZe in Köln-Mülheim 2992/2020 k. A. 5,07 Das Baubudget ist im Budget des Amtes 15 veranschlagt. 16,8 0,2 k. A. 4 nein a+b) Aufgrund der hohen Kostensteigerung und des frühstens Ende 2023 möglichen Baubeginns muss ein neuer Baubeschluss herbeigeführt werden. Im Vorfeld ist die Finanzierung aufgrund der Kostensteigerung von 5,0 Mio. € auf 16,8 Mio. € zu klären. Die bisherigen Fördergelder können wegen Fristablauf nicht abgerufen werden. Beabsichtigt ist die Teilnahme an einem neuen Förderprogramm des Bundes. Hierfür ist wegen der engen Antragsfrist eine Dringlichkeitsentscheidung herbeizuführen. Ja Ja Akquise von neuen Fördergeldern über ein Förder- programm des Bundes befindet sich in der Prüfung. 48 Heliosgelände - Universitätsschule Neubau Inklusiv e Universität 3635/2020 09/24 111,6 111,6 79,5 32,0 8 Ja a) Rohbauausschreibung, Submissionsergebnis ca. 80% höher b) Vergabe Elektroarbeiten wegen Einspruch bei der Vergabekammer erst circa 6 Monate später entfällt Ja Ja 49 Hansaring 56 BAN Baufeld A 3978/2015 k. A. 45,9 45,9 * 5 56,2 -10,3 8 Ja a+b) Kostenfortschreibung befindet sich im Geschäftsgang. Terminplanung wird überarbeitet. entfällt Ja nein 50 Gereonsmühlengasse 4 BAN Baufeld C 2589/2018 k. A. 32,2 35,1 4,9 27,4 6 nein d) M aßnahme steht in Abhängigkeit zu Baufeld A. entfällt Ja nein 51 Kolkrabenweg 65 Kolkrabenweg Neubau Schule + TH 081 2/2015 BA I: 11/19 BA II: 12/22 31,0 27,8 26,5 4,5 9 (BA I) 8 (BA II) Ja a) Mehrfache Durchführung von Vergabeverfahren mit Vergabeverlusten, zusätzliche Schadstoffe b) Kündigungen / Insolvenzen führten zu erneuten Vergabeverfahren d) zusätzliche Schadstoffbelastungen entfällt Ja nein 52 Georgsplatz 10 Erweiterungsbau 1513/2016 03/23 23,1 31,9 * 5 26,2 -3,1 8 Ja a) Höhere Aufwendungen beim Anschluß an den Bestand, höhere Submissionsergebnisse, zusätzliche Bauleistungen, Mehrkosten infolge von Auflagen aus der Baugenehmigung. entfällt Ja nein Projekte Neubau WBS und OH Projekte Neubau zur öffentlich-rechtlichen Unterbringung (OH) Dezernat VI - Planen und Bauen Projekte Schulbau Projekt Generalsanierung Bürgerhäuser Liste Bauprojekte Hauptausschuss Sachstand: 06.01.2023 Baubeschluss Termine Prognose Fertigstellung aktuelles Baubudget * 1 aktuelle Prognose der Gesamt-kosten Ist-Kosten inklusive gebundene Mittel freie Mittel (Baubudget abzügl. Ist-Kosten u. gebundene Mittel) aktuelle Leistungs- phase* 6 erste VOB- Vergabe (ausgeschriebe n oder erfolgt *2) Baurisiken a,b,c,d * 7 / Erläuterung Betriebs- sicherheit gefährdet? personalisiert? Förder- möglich- keiten * 4 lfd. Nr. Ja/nein Verzögerungen und Kostensteigerungen, die durch die COVID-Pandemie, die Hochwasserkatastrophe, den Ukraine-Krieg sowie die Energie-Krise ausgelöst wurden und werden, betreffen alle Maßnahmen und werden nicht extra benannt. Projektvolumen in Mio. EUR Baustatus Projekt in Mio. EUR in Mio. EUR Erläuterungen & Belastungen in Folgejahren Ausschöpfung Baubudget in Mio. EUR Ja/nein 53 Burgwiesenstraße 125 Neubau Naturwissenschaften 103 7/2016 12/22 12,8 12,8 11,9 0,9 8 Ja a) Mehrfache Durchführung von Vergabeverfahren mit Vergabeverlusten b) Kündigungen / Insolvenzen führten zu erneuten Vergabeverfahren d) baubegleitende Planung wegen Problemen mit dem Bestand entfällt Ja nein 54 1. MPS Schulen (GU/TU I) Standorte: Kölner Straße/Zusestraße; Sürther Straße; Leybergstraße; Severinswall; Frankstraße; Alte Wallgasse/Palmstraße; Neue Sandkaul; Siegburger Straße; Auf dem Sandberg; Escher Straße; Kretzer Straße; Niehler Kirchweg 0990/2018 09/24 745,0 714,1 610,6 134,4 3 - 9 Ja a) Preissteigerungen aufgrund der aktuellen Marktsituation; fehlende Angebote Ja / entfällt * 3 Ja Ja 55 2. MPS Schulen (GU/TU II) Standorte: Graf-Adolf-Straße; Eumeniusstraße; Im Hasental; Thusneldastraße; Stolzestraße; Raderthalgürtel; Görlinger Zentrum; Rochusstraße; Paul-Humburg-Straße; Gilbachstraße; Hohestraße; Heerstraße; Kupfergasse; Hachenburgstraße; Nürnberger Straße; Falckensteinstraße; Alter Militärring; Urnenstraße; Kattowitzer Straße; Gutnickstraße; Thurner Straße; Berrenrather Straße; Fitzmauricestraße 1474/2020 12/27 1.700,0 1.700,0 21,8 1.678,2 0 - 4 nein [Ausnahme Standort Fitzmauricestraß e (Vergabeverfahr en)] d) Fehlende Grundstücke für Auslagerungen; Bausolländerungen; Bau- und Planungsrecht Ja / entfällt * 3 nein nein 56 Modulbauten Thessaloniki-Allee; Gaedestraße; Statt halterhofallee 3198/2019 2135/2019 3270/2019 03/23 72,7 83,1 * 5 64,3 8,4 8 Ja b) Terminverschiebung infolge Materiallieferschwierigkeiten und "Freigabe Kampfmittelräumung" Ja / entfällt * 3 Ja nein 57 Holzmodulbauten Standorte: Bernkasteler Straße; Geilenkircher Straße; Erlenweg; Langemaß; Osterather Straße; Kopernikusstraße; Am Rosenmaar 3278/2021 12/24 47,9 47,9 0,0 47,9 4 nein Risikobewertung n och nicht möglich Ja / entfällt * 3 Ja nein 58 Modulbauten in Rahmenvereinbarung Standorte: Annastraße; Cäsarstraße; Berrenrather Straße; Biggestraße; Soldiner Straße; Kupfergasse; Andreas Hermes Straße; Diesterwegstraße; Petersenstraße; Alte Wipperfürther Straße; Bülowstraße; Berliner Straße; Nußbaumer Straße; Zehnthofstraße; Eitorfer Straße 3278/2021 3032/2019 4152/2018 3518/2017 03/25 k. A. 130,2 64,4 0,0 4 - 8 nein Risikobewertung noch nicht möglich Ja / entfällt * 3 Ja Ja 59 ÖPP 3 Schulzentrum Ostlandstraße; Lasallestraße / Fürstenbergstraße; Wilhelm-Schreiber-Straße 2205/2017 06/24 104,1 128,6 101,1 3,0 8 Ja a) Siehe Halbjah resbericht ÖPP 1022/2022 Ja Ja nein 60 ÖPP 4 Sürther Straße 1060/2020 06/23 27,7 27,8 27,1 0,6 8 Ja a) Si ehe Halbjahresbericht ÖPP 1022/2022 entfällt Ja nein 61 Friedrich-Karl-Straße 64 Neubau Grundschule mit Tu rnhalle nein 08/24 k. A. 32,5 3,6 0,0 6 nein d) es gibt noch keinen Baubeschluss, Vergabe an TU geplant entfällt Ja nein 62 Erweiterungsbau nein 11/27 k. A. 0,0 0,0 2 nein nein 63 Planungsaufnahme Erweiterungsbau nein 11/27 k. A. 0,0 0, 0 2 nein nein 64 Generalinstandsetzung nein 11/27 k. A. 0,3 0,0 2 nein nein 65 Vogteistraße 19 Mensa und Atelier Gebäude Neubau, BAN 3837/2014 06/22 9,4 12,2 1,1 8,3 8 Ja a) Mehrfache Durchführung von Vergabeverfahren mit Vergabeverlusten, Massenmehrungen b) Kündigungen / Insolvenzen führten zu erneuten Vergabeverfahren d) baubegleitende Planung wegen Problemen mit dem Bestand (Fundamente der Nachbargebäude) entfällt Ja nein 66 Venloer Wall 13 Venloer Wall 13, Interimsschulgebä ude 1121/2020 12/23 11,1 12,4 11,3 -0,2 4 nein a) Umplanung wegen Umweltfragen bei der Standortwahl (Baum- und Heckenbestand) b) Neustellung des Bauantrages durch notwendige Versetzung des Baukörpers Ja Ja nein 67 Kreutzerstr.11 (Auslagerung) Kreutzerstr Interimss chulgebäude 2188/2020 12/22 10,2 14,0 12,9 -2,7 4 nein a) Ko stenrisiko wegen Baupreisindex b) Rheinenergie, Umsetzung Trafostation Ja Ja nein 68 Nachtigallenstraße 19-21 Erweiterung Schulgebäude und Mensa 1722/2016/1 03/23 18,4 16,2 15,8 2,6 8 Ja a) Mehrfache Durchführung von Vergabeverfahren mit Vergabeverlusten b) Kündigungen / Insolvenzen führten zu erneuten Vergabeverfahren entfällt Ja nein 69 Neubau Gesamtschule Lindenthal/Ehrenfeld nein 05/24 k. A. k. A. 0,3 0,0 0 entfällt a) jährliche Mietbelastung 3 ,0 Mio. Euro entfällt Ja nein 70 Gymnasium Innenstadt, Standort Deutz nein 05/25 k. A. k . A. 0,2 0,0 0 entfällt a) jährliche Mietbelastung 7,4 M io. Euro entfällt Ja nein 71 Bundesligahalle Lindenthal nein 05/24 k. A. k. A. 0,0 0,0 k. A. entfällt a+b) Mietkosten noch nicht absehbar ent fällt Ja nein 72 Grundschule Ehrenfeld nein 05/26 k. A. k. A. 0,0 0,0 k. A. entfällt a+b) Mietkosten noch nicht absehbar entfällt Ja nein 73 Gymnasium Porz nein 05/25 k. A. k. A. 0,0 0,0 k. A. entfäll t a+b) Mietkosten noch nicht absehbar entfällt Ja nein 74 Gesamtschule Kalk nein 05/28 k. A. k. A. 0,0 0,0 k. A. entf ällt a+b) Mietkosten noch nicht absehbar entfällt Ja ne in 75 Gymnasium Nippes nein 05/25 k. A. k. A. 0,0 0,0 k. A. entfä llt a+b) Mietkosten noch nicht absehbar entfällt Ja nei n 76 Gesamtschule Mülheim nein 05/26 k. A. k. A. 0,0 0,0 k. A. e ntfällt a+b) Mietkosten noch nicht absehbar entfällt J a nein 77 Grundschule Mülheim nein 05/25 k. A. k. A. 0,0 0,0 k. A. en tfällt a+b) Mietkosten noch nicht absehbar entfällt Ja nein Kreuzgasse/Vogelsanger Straße 1 113,0 d) es gibt noch keinen Baubeschluss, Vergabe an TU geplant Investorenmodelle Ja Ja Liste Bauprojekte Hauptausschuss Sachstand: 06.01.2023 Baubeschluss Termine Prognose Fertigstellung aktuelles Baubudget * 1 aktuelle Prognose der Gesamt-kosten Ist-Kosten inklusive gebundene Mittel freie Mittel (Baubudget abzügl. Ist-Kosten u. gebundene Mittel) aktuelle Leistungs- phase* 6 erste VOB- Vergabe (ausgeschriebe n oder erfolgt *2) Baurisiken a,b,c,d * 7 / Erläuterung Betriebs- sicherheit gefährdet? personalisiert? Förder- möglich- keiten * 4 lfd. Nr. Ja/nein Verzögerungen und Kostensteigerungen, die durch die COVID-Pandemie, die Hochwasserkatastrophe, den Ukraine-Krieg sowie die Energie-Krise ausgelöst wurden und werden, betreffen alle Maßnahmen und werden nicht extra benannt. Projektvolumen in Mio. EUR Baustatus Projekt in Mio. EUR in Mio. EUR Erläuterungen & Belastungen in Folgejahren Ausschöpfung Baubudget in Mio. EUR Ja/nein 78 Gymnasium Rondorf Nord-West nein 05/25 k. A. k. A. 0,0 0, 0 k. A. entfällt a+b) Mietkosten noch nicht absehbar en tfällt Ja nein 79 Grundschule Lindenthal nein 05/26 k. A. k. A. 0,0 0,0 k. A . entfällt a+b) Mietkosten noch nicht absehbar entfäll t Ja nein 80 Grundschule I Rondorf Nord-West nein 05/25 k. A. k. A. 0 ,0 0,0 k. A. entfällt a+b) Mietkosten noch nicht absehb ar entfällt Ja nein 81 Aachener Straße nein 09/22 k. A. k. A. 0,0 0,0 k. A. entfäl lt a) jährliche Mietbelastung 5,1 Mio. Euro entfällt J a nein 82 Gladbacher Wall nein 05/24 k. A. k. A. 0,0 0,0 k. A. entfä llt a+b) Mietkosten noch nicht absehbar entfällt Ja nei n 83 Antwerpener Straße Neubau Schulgebäude und TH nein 0 3/27 k. A. k. A. 4,1 0,0 k. A. nein Ja Ja nein 84 Blumenthalstraße Generalsanierung nein 03/36 k. A. k. A. 0,0 0,0 k. A. nein Ja Ja nein 85 Castroper Straße Erweiterung mit Turnhalle und Gan ztag nein 06/26 k. A. k. A. 3,7 0,0 k. A. nein b) Planung musste u. a. wegen Änderung rechtlicher Vorgaben überarbeitet werden. Eine neue Beschlussvorlage ist in Bearbeitung. nein Ja nein 86 Merianstraße General- oder Teilsanierung Hauptgebä ude + TH nein k. A. k. A. k. A. 2,1 0,0 k. A. nein a+b) Nach einer ersten Kosteneinschätzung für die GI in 2020 werden Alternativen gesucht. Ja Ja nein 87 Ulrichgasse 1-3 General- oder Teilsanierung Schulg ebäude + Werkstatt nein 03/28 k. A. k. A. 3,5 0,0 k. A. nei n a+b) Sanierung des Schulgebäudes und der Werkstatt erfolgen getrennt voneinander. Der Beschluss für das Schulgebäude erfolgt in Kürze. Ja Ja nein 88 Amsterdamer Straße 34 Schaugewächshaus Botanischer Garten 1175/2021 12/23 19,3 19,3 16,1 3,2 8 Ja b) Terminris iko durch Insolvenz nein Ja nein 89 Bezirksrathaus Rodenkirchen Neubau 3890/2021 09/26 26,4 26,4 5,8 20,6 3 nein a) Kosten / Vergaberisiken nein Ja Ja 90 Zusestraße Neubau Betriebshof Zusestraße 2991/2021/ 1 05/26 0,5 k. A. 0,0 k. A. 1 nein a+b) Kosten und Termine, Beschluss TU-Vergabe in nicht-öffentlicher Sitzung nein Ja nein 91 Bezirksrathaus Innenstadt Neubau nein 12/29 0,6 k. A. 0,2 k. A. 1 nein d) Voruntersuch ung, Raumprogramm ist unklar nein Ja nein 92 Betriebshof Wilhelm-Griesinger-Straße nein k. A. k. A. k. A. 0,0 k. A. 0 nein d) Risikenbewertung nein nein nein 93 (frei) (zuständigkeitshalber verschoben auf Nummer 1 19a) 94 Sürther Straße Neubau Rettungswache und Gerätehaus , Feuerwache 2 0826/2022 04/24 16,0 16,0 0,6 15,4 4, teilw . 5 nein a+b) Kosten Termine nein Ja nein 95 Bergisch-Gladbacher Straße 179 Erweiterung der Feu er- und Rettungswache 9 3333/2018 09/23 9,0 11,7 9,5 -0, 5 8 Ja a) Ausführungsstand: 45% Unterdeckung wird nach Kostenfortschreibungs- / Ratsbeschluss in Quartal IV.2022 egalisiert. Ja Ja nein (ggfls. Einzelgewerke) 96 Scheibenstraße 13 Generalsanierung Neubau Feuerwac he 5 3726/2018 06/23 54,5 57,5 52,8 1,7 8 Ja a) Ausführungss tand: 90% Unterdeckung zur Prognose wird nach Kostenfortschreibungs- / Ratsbeschluss in Quartal IV.2022 egalisiert. Ja Ja nein 97 Agrippastraße 18 Abriss und Neubau Feuerwache 1 028 6/2020 12/32 k. A. k.A. 0,3 3,5 0 nein a+d) Wettbewerb Stuf e 2. Kostenannahme > 50 Mio. Euro. (Auswirkungen/ Abhängigkeiten Interimstandort) Ja Ja nein (ggfls. Einzelgewerke) 98 k. A. Neubau Feuerwache West nein k. A. k. A. Schätz ung: 15- 20 0,1 0,0 0 nein d) Sonstiges (Realisierungsbetrachtung läuft ) Ja nein nein (ggfls. Einzelgewerke) 99 aus Brandschutzbedarfsplan 2022- 2027 Verlegung und Neubau der Feuerwache 7 nein 12/36 k. A. lt. BSBP: 20-30 0,0 0,0 nein nein d) Sonstiges (Grundstücksfindung Auswirkungen/Abhängigkeiten Interimstandorte) Ja nein nein (ggfls. Einzelgewerke) 100 aus Brandschutzbedarfsplan 2022- 2027 Verlegung und Neubau der Feuerwache 8 nein 12/35 k. A. lt. BSBP: 20-30 0,0 0,0 nein nein d) Sonstiges (Grundstücksfindung Auswirkungen/Abhängigkeiten Interimstandorte) Ja nein nein (ggfls. Einzelgewerke) 101 aus Brandschutzbedarfsplan 2022- 2027 Verlegung und Neubau der Feuerwache 14 nein 12/36 k. A . lt. BSBP: 20-30 0,0 0,0 nein nein d) Sonstiges (Grundstücksfindung Auswirkungen/Abhängigkeiten Interimstandorte) Ja nein nein (ggfls. Einzelgewerke) 102 aus Brandschutzbedarfsplan 2022- 2027 Neubau einer Feuerwache XI nein 12/36 k. A. lt. BSBP: 2 0-30 0,0 0,0 nein nein d) Sonstiges (Grundstücksfindung) Ja nein nein (ggfls. Einzelgewerke) 103 aus Brandschutzbedarfsplan 2022- 2027 Neubau einer Feuerwache XII nein 12/35 k. A. lt. BSBP: 20-30 0,0 0,0 nein nein d) Sonstiges (Grundstücksfindung ) Ja nein nein (ggfls. Einzelgewerke) 104 Anmietung Güterhaus k. A. nein k. A. k. A. k. A. 0,0 k. A. k. A. k. A. b) Termi ne d) Nutzerwünsche nein nein nein 105 Bastei k. A. nein 12/22 k. A. k. A. 0,9 4,2 0 - 3 nein d) Risikenbe wertung Ja Ja nein 106 Zentralbibliothek Josef-Haubrich-Hof 1 GI Zentralbibliothek LP1-8 0027/2018 12/26 81,1 81,1 * 5 9,9 71,2 7 nein a) Kosten (GU Verhandlung) b) Termine: Projekt und Auslagerung Ja Ja nein 107 Wallraf-Richartz-Museum WRM Blockrandbebauung -Ve rwaltungsteil 1051/2020 06/26 31,6 31,6 12,2 19,5 8 Ja a) Kosten (GU Vergabe) b) Termine, * 5 nein Ja Ja 108 Wallraf-Richartz-Museum Erweiterung WRM, Musealer Anteil 1051/2020 06/26 63,5 63,5 20,0 43,5 8 Ja a) Kosten (GU Vergabe) b) Termine, * 5 nein Ja Ja 109 Wallraf-Richartz-Museum GI nein 03/27 1,0 16,2 0,1 0,9 1 nein a) Beschluss TU-Projekt, nicht-öffentliche Sitzung b) Termine Wechselwirkung WRM/BB Ja Ja nein 110 Römisch-Germanisches Museum Abdichtung über Dom bauhütte 0244/2022 04/23 1,5 5,9 2,5 -1,0 8 Ja a) Kosten (GU Vergabe) b) Termine, * 5 Ja Ja nein 111 Römisch-Germanisches Museum Generalinstandsetzung 8 nein8 07/26 6,0 85,1 * 5 4,5 1,5 3 nein a) Kosten (GU Vergabe) b) Termine, * 5 Ja Ja nein 112 MiQua Archäologische Zone und Jüdisches Museum 144 5/2011 12/26 127,0 127,0 * 5 102,0 25,0 8 Ja a+b) Kosten / * 5 / Terminplanfortschreibung Ja Ja Ja sonstige Projekte Dezernat VII - Kunst und Kultur Projekte im Service + Feuerwehr a+b) Baugrube und Bestand Nachbargebäude, Baubeschluss für Abbruch noch nicht genehmigt, Zeitpuffer schwindet Liste Bauprojekte Hauptausschuss Sachstand: 06.01.2023 Baubeschluss Termine Prognose Fertigstellung aktuelles Baubudget * 1 aktuelle Prognose der Gesamt-kosten Ist-Kosten inklusive gebundene Mittel freie Mittel (Baubudget abzügl. Ist-Kosten u. gebundene Mittel) aktuelle Leistungs- phase* 6 erste VOB- Vergabe (ausgeschriebe n oder erfolgt *2) Baurisiken a,b,c,d * 7 / Erläuterung Betriebs- sicherheit gefährdet? personalisiert? Förder- möglich- keiten * 4 lfd. Nr. Ja/nein Verzögerungen und Kostensteigerungen, die durch die COVID-Pandemie, die Hochwasserkatastrophe, den Ukraine-Krieg sowie die Energie-Krise ausgelöst wurden und werden, betreffen alle Maßnahmen und werden nicht extra benannt. Projektvolumen in Mio. EUR Baustatus Projekt in Mio. EUR in Mio. EUR Erläuterungen & Belastungen in Folgejahren Ausschöpfung Baubudget in Mio. EUR Ja/nein 113 Historische Mitte Köln Neubau des Kölnischen Stadtmuseums und der Verwaltung / Werkstätten des Römisch-Germanischen Museums nein 11/29 k. A. 151,5 6,7 1,4 3 nein d) Archäologische Funde, Hochwasser, Kampfmittel, Insolvenzen nein Ja Ja 114 K³ Waidmarkt Vorprojekt nein 12/30 k. A. k. A. 0,0 k. A. 0 nein d) Bedarf sfeststellung/Finanzierung nein Ja nein 115 Bühnen am Offenbachplatz Sanierung 3570/2011 03/24 642,7 628,3 565,8 76,9 8 Ja a+b) K osten bei Eintritt aller Risiken: 649,8 Mio. € Ja Ja nein 116 Zentraldepot Errichtung eines Zentraldepots in Mo dulbauweise nein k. A. 0,0 280 k. A. k. A. 0 nein a+b) Kost en und Termine nein nein noch offen 117 Museum Ludwig/ Philharmonie/ Tiefgarage Voruntersuchung Masterplan nein k. A. 0,5 NN k. A. k. A. 0 nein c) ohne Beschluss Ja nein nein 118 Museum für Angewandte Kunst Projektentwicklung Ge neralinstandsetzung nein k. A. 72,0 k. A. k. A. 0 nein a) Kosten B) Termine c) Personalisierung Ja nein nein 119 Zeughaus Projekt befindet sich in der politischen Vorabstimmung nein k. A. k. A. k. A. k. A. k. A. k. A. k. A. k. A. k. A. k. A. k. A. 119a Neuerburgstraße Hallen Kalk 2293/2021 k. A. 20,0 20,0 0,3 19,7 2 nein d) Si cherungsmaßnahme Ja Ja nein 120 Innerer Grüngürtel Parkstadt Süd nein 12/35 75,0 75,0 k. A. k. A. 2 nein k. A., da Abstimmung Vorentwurf mit den Fachämtern nein Ja noch offen 121 GrünZug Nippes nein 12/26 25,0 25,0 k. A. k. A. 2 nein k. A., da Erstellun g Vorentwurf nein Ja noch offen 122 Stilllegungsmaßnahme Altdeponie Linder Mauspfad nein 12/28 11,5 15 k. A. k. A. 4 nein k. A., da Im Planfeststellungsverfahren bei der Bezirksregierung Ja Ja nein *1: aktuell beschlossenes Baubudget (Kostenberechnung inkl. Risikozuschlag) *4: derzeit nur Einzelprüfung möglich *5: Kostenfortschreibungsbeschluss erforderlich, da die Prognose 10% über dem genehmigten Budget liegt. Die Beschlüsse werden vorbereitet, sobald die tatsächlichen Kostenfortschreibungen feststehen. *8: Es liegt ein Baubeschluss für notwendige vorgezogene Maßnahmen vor (1445/2022). Der eigentliche Baubeschluss soll 2023 getroffen werden. *2: Bei eigenen Baumaßnahmen wurde der erste Bauauftrag erteilt, bei Anmiet- und Investor*innenverfahren wurde der Mietvertrag rechtsverbindlich geschlossen (point of no return = es gibt kein „zurück“ mehr) Dezernat VIII - Umwelt, Klima und Liegenschaften *7: Kategorie der Baurisiken: a) Kostenrisiken; b) Terminrisiken; c) Risiken wegen Personalengpässen; d) Sonstige Risiken *6: Leistungsphase LP 1 = Bedarfsplanung; LP2 = Grundlagenermittlung; LP3 = Vorplanung; LP4 = Genehmigungsplanung; LP5 = Ausführungsplanung; LP6 = Vorbereitung der Vergabe; LP7 = Mitwirkung bei der Vergabe; LP8 = Objektüberwachung; LP9 = Objektbetreuung und Dokumentation *3: Bei Maßnahmenpaketen kann keine pauschale Aussage zur Unverzichtbarkeit getroffen werden, da die Pakete sowohl Generalsanierungen zur Wahrung/Wiederherstellung der Betriebssicherheit beinhalten als auch Neu- und Erweiterungsbauten zur Kapazitätserweitung, bei denen die Frage nach der Unverzichtbarkeit entfällt.
Anlage 2 - Beantwortung weiterer Fragen aus den beteiligten Gremien
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Anlage 2 -Beantwortung weiterer Fragen aus den beteiligten Gremien A. Allgemeines Finanzausschuss vom 05.12.2022: RM Joisten erinnerte an die Bitte seiner Fraktion, die Tabelle um eine Spalte mit den geplan- ten Baukosten zur Zeit des Beschlusses zu ergänzen. Hauptausschuss vom 16.01.2023: RM Joisten nahm Bezug auf die Antwort der Verwaltung zu den Bitten aus dem Rechnungs- prüfungsausschuss vom 8.11.2022, laufende Nummer 1: Er bittet darum, die Liste um den ursprünglichen Baubeschluss mit beschlossenem Baubudget und der Prognose für die Fertigstellung zu versehen. Antwort der Verwaltung: Auf die Beantwortung 3165/2022/1 wird verwiesen. Zusätzlich wird verwiesen auf die Vorla- gen-Nummern 0473/2010, 2644/2012, 0965/2013, 0435/2014, 0807/2015, 0602/2016, 1480/2017, 2132/2018, 3364/2018 und 1740/2019. Unter der Überschrift „Kostenentwicklung von Großprojekten“ werden dort auch die jeweiligen Kosten- und Terminentwicklungen der einzelnen Projekte in der Vergangenheit umfassend dargestellt. RM Joisten und RM Boyens hielten Hinweise der Verwaltung für zwingend notwendig, wo Re- duzierungen möglich seien, um Ressourcen freizusetzen und die Durchführung der anderen Maßnahmen zu sichern. Eine Priorisierung der Maßnahmen sei dringend nötig. RM Joisten sagte, dass ein Verfahrensvorschlag der Verwaltung erforderlich sei. Eine qualifizierte Ent- scheidung der Politik sei auf der Basis dieser Liste nicht möglich. Antwort der Verwaltung: Die Verwaltung erarbeitet derzeit einen Handlungsleitfaden mit einer empfohlenen Prüfungs- reihenfolge. Dieser wird der Politik kurzfristig zur Verfügung gestellt. RM Joisten fragte zur laufenden Nr.4 (Seite 3): Es ist nicht hinnehmbar, dass die jährliche Folgekostenbelastung in Bezug auf Großbaupro- jekte nicht dargestellt werden kann und damit nicht verfügbar ist. Eigentlich muss dies die Grundlage einer nachhaltigen, wirtschaftlichen Bau- und Gebäudeunterhaltung im Zeitstrahl der Nutzung sein. Er bat darum, zeitnah eine langfristige (Folge-) Kostenkalkulation zu entwickeln und den Gre- mien zu den jeweiligen Bauprojekten zur Verfügung zu stellen. Antwort der Verwaltung: Der oben genannte. Handlungsleitfaden wird eine Stellungnahme zu den haushaltsmäßigen Belastungen enthalten. Zur Stellungnahme der Verwaltung auf die Nachfragen der Bezirksvertretung Ehrenfeld vom 7.11.2022 merkte RM Joisten an: Er bittet darum, etwaige gesetzliche Verpflichtungen in der Liste zu behalten beziehungsweise diese wieder aufzunehmen. Antwort der Verwaltung: Gesetzliche Verpflichtungen werden in der Liste ergänzt. Der oben genannte. Handlungsleitfa- den wird zusätzliche Informationen zu etwaigen gesetzlichen Verpflichtungen enthalten. Die SPD – Fraktion forderte die Verwaltung auf, einen Priorisierungsvorschlag beziehungs- weise einen Ansatz und/oder ein Procedere zur Priorisierung der Projekte zu entwerfen und vorzustellen, da nur eine solche Grundlage die politischen Gremien eine sachgerechte Ent- scheidung entwickeln und treffen lasse. Antwort der Verwaltung: Der oben genannte Handlungsleitfaden wird eine Empfehlung für ein Prüf-Procedere enthal- ten. Herrn Jeschka interessierte, in welchem Rhythmus die Liste aktualisiert werden soll. 2 Ein Großteil der Liste sei weiterhin auf dem Stand von August 2022. Zudem fragte er: Wie könnte aus Sicht der Verwaltung eine Nutzwertanalyse zu der Liste der Großbauprojekte aussehen und wer kann diese durchführen? Antwort der Verwaltung: Die aktuelle vorliegende Liste soll in der vorliegenden Fassung nicht in einem festgelegten Rhythmus aktualisiert werden. Sie dient ausschließlich der derzeitigen Diskussion der Politik hinsichtlich aktueller Großbaumaßnahmen. Herr Cremer bat um Ergänzung des zugehörigen Stadtbezirkes in der Liste. Antwort der Verwaltung: Die aufgeführten und über das gesamte Stadtgebiet verteilten Großbaumaßnahmen haben in den meisten Fällen eine stadtbezirksübergreifende, teilweise sogar überregionale Bedeutung. Die Maßnahmen statistisch einem Stadtbezirk zuzuordnen, in dem die Baumaßnahme ganz oder überwiegend stattfindet, wird den Maßnahmen nicht gerecht. Selbstverständlich steht es der Politik frei, dieses Kriterium bei dem eigenen Procedere der Priorisierung mit zu berück- sichtigen. Herr Zimmermann fragte, ob eine Priorisierung der Baumaßnahmen der Liste in der Verwal- tung stattfindet. Antwort der Verwaltung: Die Verwaltung wird keine Priorisierung einer fachbereichsübergreifenden Liste von Großbau- maßnahmen vornehmen. Sie wird der Politik aber einen Handlungsleitfaden zur Priorisierung der Maßnahmen zur Verfügung stellen. Die SPD – Fraktion bat sicherzustellen, dass sämtliche Bauprojekte, die den vorgegebenen Kostenrahmen erreichen, auch in der Liste aufgeführt werden. Antwort der Verwaltung: Die Verwaltung hat die Liste nach bestem Wissen zusammengestellt. Sofern es Hinweise auf fehlende Projekte innerhalb der hier zugrunde gelegten Systematik gibt, bittet die Verwaltung um entsprechende Information, um das Projekt gegebenenfalls nachträglich mit aufzunehmen. B. Einzelprojekte Hauptausschuss vom 16.01.2023: RM Joisten erklärte, es sei nicht nachvollziehbar, wenn die Sanierung der Deutzer Brücke und der Severinsbrücke nicht in der Liste aufgeführt sind, obwohl derzeit Nachrechnungen durchgeführt werden. Nachrechnungen ließen gerade vermuten, dass es zumindest eine Kostenschätzungsgrund- lage gibt, die überprüft wird. Er bat darum, diese beiden Sanierungsprojekte auch in die Liste aufzunehmen. Antwort der Verwaltung: Für beide Brücken werden derzeit die Nachrechnungen durchgeführt. Erst wenn diese vorliegen können Sanierungsbedarfe und damit das weitere Vorgehen abge- stimmt werden. Daher sind diese Projekte nicht in der Liste mit Stand August 2022 enthalten. (Eine gleichlautende Frage wurde bereits im Verkehrsausschuss am 22.11. gestellt und in der Vorlage 3165/2022/1 beantwortet.) Zur laufenden Nummer 36 Vogelsanger Straße (Innere Kanalstraße – Oskar-Jäger Straße): RM Joisten fragte hinsichtlich der fehlenden Personalisierung des Projektes und der Angabe eines Fertigstellungstermins, was die Verwaltung annehmen lässt, dass in den nächsten Jah- ren ausreichend Personal gewonnen und finanziert werden kann? 3 Antwort der Verwaltung: Das Projekt konnte zwischenzeitlich personalisiert werden. Es ist geplant, die Bearbeitung der noch ausstehenden Leistungsphasen gemäß Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI) extern zu vergeben. Der Vergabeprozess ist mit der Personalisierung des Projektes angestoßen worden. Zum Projekt Neusser Straße: RM Joisten: Wenn die Verwaltung selbst konstatiert, dass die Planungs- und Ausbaukosten für die Neusserstraße bei rund 10,7 Millionen Euro liegen und deshalb in der Liste hätten auf- geführt werden müssen, nährt dies generelle Zweifel an der Vollständigkeit der Liste. Eine Pri- orisierung ist nicht viel wert, wenn nachgelagert weitere Projekte „auftauchen“, die in die Prio- risierungsüberlegungen mit hinein gehört hätten. Antwort der Verwaltung: Die Verwaltung geht davon aus, dass dies das einzige Projekt ist, das irrtümlich nicht in der Liste berücksichtigt wurde. Grundsätzlich enthält die Liste nur Projekte, für die mit Stand 31.08.2022 ein Volumen von über 10 Millionen prognostiziert worden ist. Durch die seitdem erfolgte Weiterbearbeitung von Projekten und die damit verbundenen Kostenfortschreibungen ist es möglich, dass weitere Projekte in die Liste aufgenommen werden müssten, wenn diese einen anderen Stichtag hätte. Die Fraktion Volt fragte zu den laufenden Nummern 109 Generalinstandsetzung Wallraf- Richartz-Museum und 118 Generalinstandsetzung Museum für angewandte Kunst: Was muss man sich unter Generalinstandsetzung hier vorstellen? Was muss alles gemacht werden? Antwort der Verwaltung: In beiden Fällen soll ein umfassendes Sanierungskonzept Aufschluss über den kompletten Sanierungsbedarf geben, dessen Grundlage das entsprechende Konzept darstellt egal, ob bald oder später, ob general- oder teilsaniert werden soll. Dabei soll bei beiden Projekten das Gesamtgebäude betrachtet werden und nicht etwa nur Teilbereiche. Generalinstandsetzung beinhaltet das Beibehalten des äußeren Erscheinungs- bildes, Rücksicht auf eventuellen Denkmalschutz, aber technische Ertüchtigung überall da, wo sie möglich ist. Die Generalinstandsetzung am Wallraf-Richartz-Museum (WRM) umfasst die nachfolgend aufgeführten, dringend notwendigen Sanierungsmaßnahmen an dem über 20 Jahre alten Be- stand. (Hinweis: Die Nummerierung der Punkte stellt keine Priorisierung der Maßnahmen dar, sondern dient lediglich der besseren Übersichtlichkeit.) 1 Sicherheitstechnische Einrichtungen müssen erneuert, ergänzt und mit den geplanten Anlagen für die Erweiterung WRM verbunden werden. Die Sanierung der Sicherheitstechnik umfasst folgende Anlagen: 1.1. Brandmeldeanlage (BMA) 1.2. Einbruchmeldeanlage (EMA) 1.3. Videoanlage (Video) 1.4. Zutrittskontrollanlage (ZuKo) 1.5. Fluchttürsteuerung (FTÖ) 1.6. Elektroakustische Alarmierung (ELA) beziehungsweise Umrüstung aus Sprachalarmierung (SAA) 1.7. Gebäudefunk (BOS), Umrüstung auf digitale Technik 1.8. Anpassung der Schließanlage Hautgebäude an den Erweiterungsbau 1.9. Sicherheitsbeleuchtung (SiBe) 1.10. Video-Gegensprechanlage 1.11. Behinderten-Notrufanlage 2 Umzug Sicherheitszentrale in den Erweiterungsbau 3 Umbau der alten Umkleide im Erdgeschoss zu einem Empfang (Hauptgebäude) 4 Das Hautgebäude soll so weit wie möglich barrierefrei werden. 5 Rohrleitungen für Sanitär (Abwasser, Trinkwasser), Heizung und Kältetechnik im Bauteil AA EG/1. UG austauschen und Auffangwannen montieren 6 Sanierung / Austausch Abwasserleitung und Aggregat Kühlzelle Café / Küche 4 7 Signaletikplanung Hauptgebäude (Besucherleitsystem, digitale Infosysteme und die Kennzeichnungen von Räumen) ändern oder erneuern 8 Nachrüstung Fettabscheider für das Museumscafè 9 Umrüstung der restlichen Lichtdecken im Hauptgebäude auf LED-Technik 10 Umrüsten der sonstigen Beleuchtung auf LED 11 Technisches Monitoring der haustechnischen Anlagen 12 Sanierung und Optimierung der Gebäudeautomation (GA) des Hauptgebäudes: Hard- und Software aktualisieren und optimieren 13 Austausch der Kältemaschinen und Rückkühler im Hauptgebäude 14 Sanierung Außentüren sowie automatisierte Türen 15 Malerarbeiten: Innenanstrich (Wände, Decken, Türen, Türrahmen, sonst. Metallbau- teile, etc.) , notwendige Ausbesserungsarbeiten am Trockenbau und Anstrich aufgrund von Beschädigungen und notwendigen Anpassungen 16 Sanierung der Fernwärmeübergabestation mit Ausnahme der Wärmetauscher 17 Reinigung Luftkanalnetz 18 Austausch der Heizungspumpen und Ventile 19 Austausch der Kältepumpen und Ventile 20 Kamerabefahrung aller Abwasserleitungen inklusive Reinigung und Reparatur 21 Sanierung Abwasserleitungen, optional 22 Nachrüstung mit flächendeckendem WLAN 23 Generalüberholung Aufzugstechnik der Lasten- und Personenaufzüge 24 Sanierung der RLT-Anlagen 25 Sanierung der alten Sicherheitszentrale und Umnutzung in Büros 26 Austausch der Sanitärkeramik und Armaturen 27 Überspannungsschutz in den elektrischen Anlagen nachrüsten 28 Feuchteschaden Fassade im Büro RF 50.13 sanieren 29 Abfallkühler (Konfiskatkühler) für die Lagerung der Speiseabfälle aus dem Museumscafe 30 Austausch des Schalterprogramms (Steckdosen, Lichtschalter, etc.) Auf- und Unterputz 31 Aufarbeitung des Parketts in den Ausstellungen 32 Demontage zentrale Trinkwassererwärmung 33 Nachrüstung Photovoltaik auf den Dächern des Hauptgebäudes (AA und AF 34 Erneuerung der an der Südwand montierten, motorisch betriebenen Lichtbildleinwand im Stiftersaal Ausschuss Klima, Umwelt, Grün und Liegenschaften vom 26.01.2023: Herr Dr. Albach weist darauf hin, dass ihm in der Liste der Radschnellweg von „Leverkusen nach Köln“ fehle. Antwort der Verwaltung: Die Radpendlerroute 1 von Leverkusen nach Köln wird auf Kölner Stadtgebiet abschnittsweise umgesetzt, da jeder einzelne Abschnitt zu einer Verbesserung der Radverkehrsachse führt. Keine der Einzelmaßnahmen (zum Beispiel Fahrradstraßenabschnitte) übersteigt die Kosten von 10 Mio. Euro. Somit werden die Maßnahmen nicht auf der Großbauliste aufgeführt. Die Kosten für die Gesamtmaßnahme lassen sich derzeit noch nicht beziffern, da zum Beispiel ein Umbau der Ampelanlagen erforderlich werden kann. Das gilt auch für die übrigen rechtsrheini- schen Radpendlerrouten.
Anlage 4, Auszug Rechnungsprüfungsausschuss 09.05.2023
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Geschäftsführung Rechnungsprüfungsausschuss Naiga Ngawanzu Telefon: (0221) 221 22928 Fax: (0221) 221 25501 E-Mail: naiga.ngawanzu@stadt- koeln.de Datum: 16.05.2023 Auszug aus dem Entwurf der Niederschrift der Sitzung des Rechnungsprüfungsausschusses vom 09.05.2023 öffentlich 6.2 Liste der Großbauprojekte - Beantwortung von Anregungen und Nach- fragen aus den beteiligten Gremien 3165/2022/1 Die Tagesordnungspunkte 6.1 und 6.2 wurden zusammen behandelt. Jörg Detjen weist darauf hin, dass die Anlage 2a „Leitfaden Großbauprojektliste“ mit dem neuen Handlungsleitfaden zur Priorisierung der Großbauprojekte nach der Sit- zung des Rechnungsprüfungsausschusses am 21.03.2023 zur Vorlage hinzugefügt wurde sowie die Anlage 3, in der die Liste der Großprojekte nunmehr in Leistungspha- sen farblich hervorgehoben sei. Die Liste sei nicht priorisiert. Im Handlungsleitfaden seien Vorschläge des Rechnungsprüfungsausschusses aufgegriffen worden. Jörg Detjen benennt diesbezüglich die Ausführungen unter Punkt 4 zu den Haushaltsbelas- tungen und Vorschläge aus dem Antrag der Linken im Rat, der nunmehr im Hauptaus- schuss liege. Zum Punkt 3 „Risikosituation“ im Leitfaden, sei eine Diskussion und Entscheidung zur unter Tagesordnungspunkt 5.1 vorliegenden Beschlussvorlage „Kostenentwicklung bei Bauprojekten“ der Verwaltung sowie zu dem unter Tagesordnungspunkt 13.2 ein- gebrachten „Prüfbericht Gesteigerte Kostensicherheit durch Risikozuschläge bei Bau- maßnahmen“ noch nicht eingebracht. Eine abschließende Behandlung der Vorlagen sei daher zum gegenwärtigen Zeitpunkt nicht möglich. Hans Schwanitz dankt der Verwaltung für den deutlich zu verzeichnenden Fortschritt. Das Clustern und die farbliche Markierung inhaltlichen Sortierung der Projekte. Die Verwaltung sollte noch darlegen, weshalb nicht alle Punkte der Vordiskussionen bein- haltet seien. Werner Marx schließt sich Hans Schwanitz an. Die Fraktion der Christlich Demokrati- schen Union (CDU) warte die Beantwortung ab und diskutiere die Thematik. Auf die Anregung von Sven Kaske und Jörg Detjen hin, sichert Markus Greitemann zu, die Liste als Excel-Tabelle dem Rechnungsprüfungsausschuss zur Verfügung zu stellen. In dem Leitfaden gebe es, laut Jörg Detjen, neue Kategorien. Die Fraktion DIE LINKE befürworte die unter Punkt 1 des Handlungsleitfades aufgeführte Empfehlung eines Clusters nach den Leistungsphasen der Honorarordnung für Architekten und Ingeni- eure und die unter Punkt 1 d vorgeschlagene Information, ob ein Projekt personalisiert ist. Die unter Punkt 2 aufgeführte Kategorie „Gesetzliche Verpflichtung“ sei zwingend er- forderlich. Ob ein Projekt für die kommunale Daseinsvorsorge von Bedeutung sei, fehle Jörg Detjen als Kategorie. In dem Zusammenhang sei relevant, ob das Projekt in einem Sozialraum sei. Die Verwaltung müsse überlegen, ob die Vor- und Nachteile von Neu- bau und Sanierung dargestellt werden könnten. Die Einbeziehung der Bedeutung für die Daseinsvorsorge werde Markus Greitemann zur Prüfung mitnehmen. Sven Maier erkundigt sich, ob die Verwaltung offene Punkte zu dem Thema in Bear- beitung habe oder keine Ergänzungen mehr beabsichtige. Das habe Einfluss darauf, ob man beginne nach dem Handlungsleitfaden zu arbeiten. Markus Greitemann hält vorab fest, dass ein Gemeinschaftswerk aller Dezernate und Ämter, die sich mit Bautätigkeiten der Stadt Köln beschäftigten, vorliege. Die Vorlage gebe die Verwaltungsmeinung bezüglich eines Steuerungs- und Managementtools, das die Verwaltung zu Verfügung stelle, wieder. In dem Managementtool könne man ablesen, wo welches Projekt bezüglich Kosten, Terminen und Personalisierung stehe. Da es sich um ein Managementtool handle, werde eine grobe Übersicht dargestellt. Zu detaillierte Angaben seien hinderlich für eine Gesamtübersicht. Die Stadtverwal- tung bewertet den jetzigen Informationsstand der Liste als ausreichend. Man könne aus der aktualisierten Liste erkennen, welche Projekte aus Betriebssicherheitsgründen zwingend erforderlich sind und in welchem Status, nach Leistungsphasen gruppiert, sie sich befinden, über welche Projekte wann entschieden wurde und welche persona- lisiert sind. Anhand des Managementtools könne die Politik alle Projekte, die aktuell bekannt seien, nachvollziehen. Sofern die Politik tiefergehende Informationen zu Einzelprojek- ten benötige, bitte Markus Greitemann darum, diese jeweils abzufragen. Für die Verwaltung sei die Liste, laut Markus Greitemann, priorisiert. Wenn man den Verlauf der Projekte betrachte, sehe man wo die Verwaltung im jeweiligen Projekt steht und erkenne daran eine Priorisierung. Das hänge auch von der Beschlusslage und dem Zeitpunkt wann etwas entschieden wurde ab. Wenn man die prognostizier- ten Fertigstellungstermine und den Stand der Projekte in den HOAI-Phasen verfolgt, zeige sich die Priorisierung seitens der Verwaltung. Da die Projekte in der Regel mit Beschlusslagen belegt seien, erfolge keine zusätzliche Priorisierung durch die Verwal- tung. Jörg Detjen appelliere, die Thematik in den Fraktionen zu besprechen, um ein ge- meinsames Vorgehen vor der Sommerpause abstimmen zu können. Nach Volker Görzels Kenntnisstand, haben die Mitglieder des Ausschusses Kunst und Kultur ein Gremium gegründet, um die Kulturbauten auf der Liste gesondert zu be- leuchten. Für die Fraktion der Freien Demokratischen Partei (FDP) möchte Volker Görzel ausdrücklich betonen, dass die Arbeit an der Liste in einem koordinierten Pro- zess gewünscht sei. Die Fraktionen des Ratsbündnisses und die anderen Fraktionen sollten einmütig an einem Zeit-Maßnahmen-Plan arbeiten. Der Rechnungsprüfungsausschuss nimmt die Mitteilung mit erneuter Wiedervorlage zur Kenntnis.
Anlage 2a - Leitfaden Großbauprojektliste
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Anlage 2a Handlungsleitfaden zur Priorisierung der Großbauprojektliste Folgende Prüfungsreihenfolge wird empfohlen: 1) Fortschritt des Bauvorhabens. Point of no Return (PonR) wird als Zeitpunkt bezeichnet, in dem der erste Bauauftrag vergeben ist. Point of Return (PoR) wird als Phase bezeichnet, solange der erste Bauauftrag noch nicht vergeben ist. Diese Informationen sind der Spalte Q (erste VOB-Vergabe ausgeschrieben oder nicht) zu entnehmen. Empfohlen wird ein Cluster nach den Leistungsphasen der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure. Die folgenden drei Bewertungsgruppen werden empfohlen: a) Leistungsphase 8 – 9 (rot markiert) – Maßnahme befindet sich im Bau und kann faktisch nicht mehr gestoppt werden, Point of no Return. Diese Maßnahme steht quasi „vor der Klammer“ und fällt aus dem weiteren Prüfungs- beziehungsweise Priorisierungsauftrag heraus. b) Leistungsphase 5 – 7 (Gelb markiert) – erste Aufträge der Maßnahme sind bereits vergeben. Ein Stopp der Maßnahme führt gegebenenfalls zum Verlust der bereits angefallen Planungskosten nebst dem entgangenen Gewinn der bereits beauftragten Leistungen. Point of Return. c) Leistungsphase 1 – 4 (grün markiert) – Maßnahme befindet sich noch vor Baubeschluss. Es bleibt bei einem Aufwand der bereits erfolgten Planungskosten. Point of Return. d) Maßnahme ist noch gar nicht personalisiert (Blau markiert). Diese Information ist der Spalte V (personalisiert?) zu entnehmen. Daraus geht hervor, ob ein Projekt der Großbauprojektliste überhaupt mit einer verantwortlichen Projektleitung innerhalb der Verwaltung oder extern besetzt ist oder nicht. Point of Return. Je nach Einkaufsstrategie und der vertraglichen Regelung kann es allerdings unterschiedliche Zeitpunkte geben, bis wann die Phase des „PoR“ läuft und ab wann der „PonR“ eintritt. Beispielsweise beginnt der PonR im TU-Verfahren bereits in LPH 2, im GU-Verfahren nach LPH 4 oder in LPH5. Anlage 2a Darüber hinaus wird empfohlen, innerhalb der Bewertungsgruppen b) und c) nach den einzelnen Leistungsphasen (LPH) zu priorisieren, also erst alle Maßnahmen innerhalb der LPH 7, dann LPH 6, und so weiter. Dabei sollte auch die Spalte M (Ist- Kosten inklusive gebundene Mittel) hinzugezogen werden, die zusätzlich zur entsprechenden Leistungsphase die tatsächlich aufgebrachten Mittel nennt, die abgeschrieben werden müssten, wenn diese Maßnahmen gestoppt würden. 2) Gesetzliche Verpflichtung Höchste Priorität sollten die Bauprojekte haben, bei denen die Betriebssicherheit der baulichen Anlagen nicht mehr gewährleistet ist oder trotz laufender Instandhaltungsmaßnahmen kurzfristig nicht mehr garantiert werden kann. Dies ist in Spalte U (Betriebssicherheit gefährdet?) ablesbar. Etliche Projekte sowohl im Zuge der Generalsanierung als im Zuge des Neubaus erfolgen aufgrund gesetzlicher Verpflichtungen. Beispielsweise Schulbau, Bau für die Feuerwehr, und so weiter. Diese Maßnahmen sind alternativlos, müssen umgesetzt werden und sind damit zu priorisieren. Denkbar und gar nicht unwahrscheinlich ist aber der Fall, dass selbst innerhalb der Maßnahmen mit einer gesetzlichen Verpflichtung priorisiert werden muss. Hier müsste man über Gegensteuerungsmaßnahmen beziehungsweise organisatorischen Regelungen nachdenken: Das Kriterium der gesetzlichen Verpflichtung sollte aber nie isoliert betrachtet werden, sondern immer zusammen mit der Personalisierung, dem Fortschritt des Projektes und dem PoR. So wäre es denkbar, dass ein Projekt in LPH 2 ohne gesetzliche Verpflichtung personalisiert ist und ein anderes Projekt, wie beispielsweise eine dringend benötigte Schule, noch nicht personalisiert ist. Insofern besteht hier die Möglichkeit, in dem frühen Planungsstadium zu wechseln. 3) Risikosituation Bei größeren Bauprojekten (alle über 10 Mio. Euro) bestehen in der Regel nicht unerhebliche a) Kosten-, b) Termin- und c) Personalrisiken (Spalte S), die – wenn möglich – nicht nur genannt, sondern auch in Stichworten kommentiert werden. Dazu (Spalte S) kommen d) sonstige Risiken. Hier handelt es im Wesentlichen um übergeordnete Risiken, insbesondere im Rahmen der Daseinsfürsorge bzw. um Risiken, die eintreten, wenn die Maßnahme nicht umgesetzt wird. In der Spalte S können die Risiken a) bis d) nur genannt bzw. in Stichworten kommentiert werden. Vertiefende Informationen zu den Risiken entnehmen Sie bitte den regelmäßig aktualisierten Sachstandsberichten bzw. wenden Sie sich mit Fragen direkt an die betreffenden Dezernate. Anlage 2a 4) Haushaltsmäßige Belastung: Das Volumen der Bauinvestitionen und deren Folgekosten ermöglichen eine Einschätzung der dauerhaften Belastung zukünftiger Haushalte. Finanzmittel, die durch Investitionsentscheidungen der Vergangenheit gebunden sind, stehen langfristig nicht für andere Zwecke zur Verfügung. Hinweis: Zur Darstellung der haushaltsmäßigen Belastungen und insbesondere der Folgekosten kann insoweit auf die Ausführungen in der Vorlage 3165/2022/1 verwiesen werden. Die mit den getroffenen Baubeschlüssen verbundenen langfristigen Folgekosten wurden bei Beschlussfassung ermittelt und in den Beschlussvorlagen ausgewiesen. Soweit diese Folgekosten (Abschreibungen, Unterhalt, Personalkosten für den Betrieb et cetera) in den Zeitraum des Haushalts samt Mittelfristplanung fallen, sind diese dort auch aktualisiert abgebildet. Angaben jenseits des gesetzlich vorgegebenen Planungshorizonts können hingegen nicht ohne Weiteres generiert werden. Um hier eine Vergleichbarkeit der Folgekosten aller Projekte sicherzustellen, die zu unterschiedlichen Zeitpunkten beschlossen wurden und deren Start teilweise deutlich jenseits des oben genannten Zeithorizonts liegt, bedürfte es diverser Planungsprämissen weit über die Anforderungen der Haushaltsplanung hinaus (zum Beispiel Langfristprognosen zu Tarifkostensteigerungen, Baukosten- und Zinsentwicklung). Hierfür kann nicht auf allgemeine Planungsstandards wie zum Beispiel die Orientierungsdaten des Landes et cetera zurückgegriffen werden. Die Ermittlung der Folgekosten aller Projekte ist daher projektscharf leider nicht kurzfristig möglich. Grundsätzlich können deshalb vorerst die aktuell geplanten Gesamtkosten als Indikator für die zukünftigen Haushaltsbelastungen und eine politische Prioritätensetzung dienen. Bei jeder Maßnahme sollte überlegt werden, ob der Nutzen aus der Investition die Baukosten rechtfertigt. Jeder in den Großbauprojekten gebundene Betrag steht letztlich nicht mehr für andere Zwecke zur Verfügung und reduziert den künftigen Gestaltungsspielraum.
Beantwortung einer mündl. Anfrage Ausschuss
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Dezernat, Dienststelle VI/26 Vorlagen-Nummer 13.01.2023 3165/2022/1 Beantwortung einer mündlichen Anfrage aus einer früheren Sitzung öffentlicher Teil Gremium Datum Hauptausschuss 16.01.2023 Ausschuss für Soziales, Seniorinnen und Senioren 19.01.2023 Ausschuss Schule und Weiterbildung 23.01.2023 Liegenschaftsausschuss 23.01.2023 Bezirksvertretung 2 (Rodenkirchen) 23.01.2023 Gesundheitsausschuss 24.01.2023 Verkehrsausschuss 24.01.2023 Ausschuss Klima, Umwelt und Grün 26.01.2023 Bezirksvertretung 1 (Innenstadt) 26.01.2023 Bezirksvertretung 8 (Kalk) 26.01.2023 Bauausschuss 30.01.2023 Bezirksvertretung 3 (Lindenthal) 30.01.2023 Bezirksvertretung 4 (Ehrenfeld) 30.01.2023 Bezirksvertretung 9 (Mülheim) 30.01.2023 Ausschuss Kunst und Kultur 31.01.2023 Stadtentwicklungsausschuss 02.02.2023 Bezirksvertretung 5 (Nippes) 02.02.2023 Bezirksvertretung 6 (Chorweiler) 02.02.2023 Bezirksvertretung 7 (Porz) 02.02.2023 Finanzausschuss 06.02.2023 Rechnungsprüfungsausschuss 07.02.2023 2 Liste der Großbauprojekte - Beantwortung von Anregungen und Nachfragen aus den beteiligten Gremien Im letzten Sitzungslauf des Jahres 2022 wurde den beteiligten Gremien von der Verwaltung die Liste der Großbauprojekte der Stadt Köln mit einem Investitionsvolumen von mehr als 10 Mio. Euro als Diskussionsgrundlage für Entscheidungen zur Kenntnis gegeben. Erwartungsgemäß gab es im Anschluss zahlreiche Anregungen und Rückfragen sowohl zu Einzelprojekten als auch Grundsatzfragen zur Liste. Um auch weiterhin eine gemeinsame Entscheidungsgrundlage zu schaffen werden die Anre- gungen und Nachfragen in dieser Mitteilung zusammengefasst in den Themenschwerpunkten „Grundsatzfragen“ und „Einzelprojekte“ beantwortet und auf dieser Grundlage ist eine erste Fortschreibung der Liste beigelegt. Grundsatzfragen Hauptausschuss vom 17.10.2022, TOP 2.1.6 Herr Kockerbeck bittet um Erläuterung des Risikozuschlages. In früheren Beschlüssen seien zuletzt häufig 25 Prozent angegeben worden. In der vorliegenden Vorlage stehe nun jedoch 10 Prozent. Er regt diesbezüglich ein Fachgespräch zwischen dem Bauausschuss und dem Rechnungsprüfungsausschuss an. Antwort der Verwaltung: Die tatsächlichen Risikozuschläge sind unter Anmerkung 1 (aktuell beschlossenes Baubudget) vermerkt und sind vom Einzelfall abhängig. In Anmerkung 5 wird grundsätzlich erklärt, dass eine Kostenfortschreibung gemäß den rechtlichen Vorgaben erst dann erforderlich wird, wenn die Kostenprognose mindestens 10 % über den genehmigten Kosten liegt. Herr Zimmermann wirft die Frage auf, ob die große Zahl an Projekten überhaupt leistbar und umsetzbar sei oder ob zwingend eine Priorisierung bzw. die Streichung von Projekten not- wendig sei. Er wünsche sich hierzu auch eine Positionierung der Verwaltung. Antwort der Verwaltung: Sämtliche aufgeführten Projekte basieren auf notwendigen und vom Rat der Stadt Köln anerkannten Bedarfen und den entsprechenden Beschlüssen. Die Reali- sierung der Maßnahmen innerhalb der nächsten Jahre und gegebenenfalls Jahrzehnte erfolgt innerhalb der jeweiligen gegebenen Rahmenbedingungen und Möglichkeiten. Damit sind nicht nur finanzielle Rahmenbedingungen gemeint, sondern ebenso die personellen Ausgangsla- gen oder sich ändernde gesetzliche und gesellschaftliche Rahmenbedingungen et cetera. Rechnungsprüfungsausschuss vom 08.11.2022, TOP 6.4 Der Rechnungsprüfungsausschuss bittet die Verwaltung, die vorgelegte Liste Großbauprojekte um folgende Informationen zu ergänzen: 1. Die Liste um den ursprünglichen Baubeschluss (mit beschlossenem Baubudget und der Prognose für die Fertigstellung) der die Grundlage der Projektrealisierung darstellt, zu ergänzen. Für eine größere Transparenz bezüglich der Projektentwicklung wäre die Liste so anzupassen, dass die Kostenfortschreibung erkennbar wird. Gleiches gilt für die Angaben zur Terminsituationen. Stellungnahme der Verwaltung: Die hier vorgelegte Liste hat nicht den Anspruch, die fortlaufende Entwicklung und Kostenentwicklung einzelner Projekte zu dokumentieren. Ziel dieser Liste ist es, eine klare Gesamt-Übersicht der aktuellen Großbauprojekte und der jeweiligen Projektstände zu liefern, um damit eine solide Basis für zukünftige politische Entscheidungen zu schaffen. Dazu gehören unter anderem notwendige Priorisierungen von Projekten, die bereits durch den Rat der Stadt Köln genehmigt wurden. Dafür wurden die aus Sicht der Verwaltung für die Politik entscheidungsrelevanten Informationen zusammengestellt. Aus diesem Grund wurden beispielsweise die zu erwartenden Gesamtkosten – oder in den Fällen, in denen es keinen oder noch keinen Baubeschluss gibt, die fortgeschriebene Kosten- schätzung – aufgeführt, nicht mehr jedoch die historische Entwicklung der Kostenschätzungen oder Kostenerhöhungen. Diese – wie auch die bisherige Entwicklung der Terminplanungen - können bei Bedarf in den jeweiligen Projektbeschlüssen unter den genannten Vorlagen- Nummern nachgelesen werden. 3 Die Aufnahme all dieser Informationen in diese Übersichtsliste würde nicht nur einen enormen Aufwand bedeuten, sondern würde auch die Lesbarkeit der jetzigen Liste und die Auseinan- dersetzung mit den Projekten anhand der relevantesten Steuerungsgrößen (Zieltermine, Projektvolumen, aktueller Stand, Risiken, Fördermöglichkeiten) erschweren. 2. Den enthaltene Risikozuschlag separat auszuweisen. Stellungnahme der Verwaltung: Die separate Ausweisung des Risikozuschlages wäre für die politischen Gremien irreführend. Jedes Projekt soll - so richtigerweise die Vorgabe des Rechnungsprüfungsamtes - nach den speziellen Risiken individuell bewertet werden. Das macht auch Sinn, da jedes Projekt ein Unikat ist und demnach nicht mit anderen Projekten verglichen werden kann. So sind die Risiken bei einer im Außenbezirk neu zu bauenden Schule nicht zu vergleichen mit einer Bestandssanierung eines Museums in der Innenstadt. Ein separater Ausweis des Risikobetrages würde eine Vergleichbarkeit generieren, die es faktisch nicht gibt. 3. Der Liste noch eine Zeile „aller“ Maßnahmen unter 10 Mio. Euro beizufügen. Stellungnahme der Verwaltung: Bei der Zusammenstellung der Großprojekte hat man sich an der bisherigen Praxis orientiert und sich auf die Projekte konzentriert, die ein zu erwartendes Kostenvolumen von 10 Mio. Euro oder mehr aufweisen. Für diese Projekte ist aufgrund der bisherigen Praxis eine kurzfristig verfügbare Datenbasis vorhanden. An dieser Stelle sei verwiesen auf die Vorlagen-Nummern 0473/2010, 2644/2012, 0965/2013, 0136/2014, 0807/2015, 0602/2016, 1480/2017, 2132/2018, 3156/2018 und 1740/2019. Unter der Über- schrift „Kostenentwicklung von Großprojekten“ werden dort auch die jeweiligen Kosten- und Terminentwicklungen der einzelnen Projekte in der Vergangenheit umfassend dargestellt. Eine umfassende Auflistung aller Projekte unterhalb dieses Schwellenwertes von 10 Mio. Euro ist derzeit nicht leistbar. Die Verwaltung bietet jedoch an, in konkret benannten Einzelfällen die entsprechenden Angaben zu liefern. Ein Großteil der kleineren Maßnahmen unter 10 Mio. Euro betrifft vornehmlich Instandhaltun- gen zur Wahrnehmung der gesetzlich vorgegebenen Betreiberverantwortung der Stadt Köln, sodass sie als Geschäft der laufenden Verwaltung gelten. Politisch relevante Bauprogramme zu kleineren Maßnahmen (zum Beispiel im Bereich Kinderspielplätze, Sportplätze) werden regelmäßig in Programmbudgets gebündelt, über deren Konkretisierung eine separate, unter- jährige Befassung in den Fachausschüssen erfolgt. 4. Eine Spalte zur jährlichen Haushaltsbelastung einzufügen. Aus der Liste geht nicht hervor, wie hoch die jährliche Belastung des Haushaltes ist bzw. wie der Haushalt weiter nach der Errichtung der Bauvorhaben belastet wird. Die Herstellkosten einen Objektes sind meist der kleinere Teil der Haushaltsbelastung. Danach kommen die Vor- und Unterhaltungskosten sowie die Kosten der Finanzierung. Durch die jährliche Belastung bzw. den jährlichen Mittelabfluss muss vielleicht sogar eine Priorisierung erfolgen. Antwort der Verwaltung: Die Belastungen, die aus den in der Großbauprojektliste enthaltenen Projekten resultieren, sind für die Jahre 2023 bis 2027 im beschlossenen Doppelhaushalt und der dort abgebildeten mittelfristigen Ergebnis- und Finanzplanung enthalten. Für zeitlich darüber hinausgehende Informationen kann nicht auf die Haushaltsplanung zurückgegriffen werden, sondern diese müssten projektbezogen ermittelt und mit Blick auf Kostenänderungen fortgeschrieben werden. Dies betrifft die städtischen Großbauprojekte in besonderem Maße, da deren Fertigstellung häufig jenseits der mittelfristigen Finanzplanung liegt und die zum Baubeschluss ermittelten Folgebelastungen Veränderungen und auch Unsi- cherheiten unterworfen sind. So werden die von der Gebäudewirtschaft errichteten Gebäude beispielsweise mittels Flächenverrechnungspreisen aus dem städtischen Haushalt refinan- ziert, so dass Prognosen zur Höhe (gegebenenfalls wegfallender) Belastungen aufwändige Neuberechnungen des gesamten Flächenverrechnungspreises erfordern würden. Darüber hinaus hängen entsprechende Schätzungen und Prognosen vor allem zu Bau-, Zins-, und Tarifkostenanpassungen maßgeblich vom Realisierungszeitraum und Fertigstellungsdatum ab und unterliegen gerade in der derzeitigen volatilen Marktlage für alle Güter und Dienstleistun- gen einer dynamischen (steigenden und auch fallenden) Entwicklung, weshalb auch ein Kostenvergleich auf Basis der nominalen Ausgangswerte nicht trägt. Eine entsprechende Ergänzung ist daher leider kurzfristig nicht realisierbar. 4 Für die Schaffung einer sinnvoll verwendbaren Datenbasis sind vielmehr umfangreiche konzeptionelle Arbeiten erforderlich. Die Verwaltung arbeitet dazu an entsprechenden Modellansätzen, um das Datenmaterial über den gesetzlich erforderlichen Standard hinaus zu erweitern. Bezirksvertretung Chorweiler vom 27.10.2022, TOP 10.2.4 Die Verwaltung wird um Auskunft gebeten, wonach die Großprojekte aufgeschlüsselt werden. Antwort der Verwaltung: Die Aufschlüsselung der Großbauprojekte erfolgte nach den zuständigen Fachdezernaten. Stadtentwicklungsausschuss vom 27.10.2022, TOP 18.9 - Die Fraktion Die Linke weist darauf hin, dass es in der Liste der Großbauprojekte Felder gibt, in denen der Vermerk „keine Angabe“ zum Baubeschluss eingesetzt ist und bittet um nähere Erläuterung, aus welchem Grund nicht stattdessen „ja“ oder „nein“ in die entsprechenden Fel- der eingetragen wurde. Antwort der Verwaltung: Die Liste wurde nun überarbeitet. Sofern es bereits einen Baubeschluss gibt, wird die dazugehörige Session Nummer aufgeführt. Wenn es noch keinen Baubeschluss gibt, ist ein „Nein“ eingetragen. - Des Weiteren bittet die Fraktion DIE LINKE um eine Liste, aus der hervorgeht, welche Pro- jekte unterhalb der Kostengrenze i. H. v. 10 Mio. Euro liegen. Antwort der Verwaltung: siehe hierzu die vorgenannte Antwort auf die identische Frage 3 des Rechnungsprüfungsausschusses. Verkehrsausschuss vom 22.11.2022, TOP 7.2.4 SB Dr. Beese weist darauf hin, dass er im Vorfeld der Sitzung nachfolgend aufgeführte Fragen eingereicht habe. Grundsätzlich zur Liste des Dezernats III: Sind der Finanzdezernentin die Kosten abzüglich der Fördermöglichkeiten übermittelt worden, damit dort eine realistische Prognose der tat- sächlich für die Stadt Köln anfallenden Kosten erstellt werden kann? Antwort der Verwaltung: Bei investiven Einzelmaßnahmen werden Auszahlungen getrennt von den Einzahlungen in Form von Fördermitteln im Haushaltsplan ausgewiesen. Eine Aktualisie- rung der Verteilung Ein- und Auszahlungen einer Maßnahme, beispielsweise in Folge eines Fördermittelbescheides, erfolgt im Rahmen der Aufstellung des nächsten Haushaltsplans. Bezirksvertretung Mülheim vom 28.11.2022, TOP 10.2.7 Herr Krüger (CDU-Fraktion) bittet darum, zukünftig eine Sortierung nach Stadtbezirken vorzunehmen, um einfacher nachvollziehen zu können, welche Bauwerke und Bauvorhaben im eigenen Bezirk betroffen seien. Antwort der Verwaltung: Das übergeordnete Kriterium der Liste ist die Zuständigkeit der Dezernate und deren Dienststellen, damit die Liste ohne großen Aufwand fortgeschrieben werden kann. Einzelprojekte Hauptausschuss vom 17.10.2022, TOP Herr Sterck fragt nach, weshalb die Projekte Ostasiatisches Museum und Umgestaltung der Neusser und Niehler Straße in der Liste nicht aufgeführt seien. Herr Greitemann erklärt, dass die Liste nur Projekte enthalte, für die mit Stand 31.08.2022 ein Volumen von über 10 Millionen prognostiziert seien. Antwort der Verwaltung: Für das Museum für Ostasiatische Kunst (MOK) ist zunächst eine Projektentwicklung vorgesehen, die Auskunft über Art und Umfang der notwendigen Sanie- rungsmaßnahmen und deren Kosten treffen soll. Bis dahin entspricht das MOK also nicht den Vorgaben der Liste der Großbauprojekte. 5 Bezirksvertretung Chorweiler vom 27.10.2022, TOP 10.2.4 Insbesondere in Bezug auf städtebauliche Projekte wie beispielsweise Kreuzfeld wird die Fra- ge gestellt, ob diese gegebenenfalls auch in die Liste der Großprojekte aufzunehmen seien. Antwort der Verwaltung: In der Liste werden nur Großbauprojekte aufgeführt, die investive oder konsumtive Auswirkungen auf den städtischen Haushalt durch Baumaßnahmen haben. Bezirksvertretung Ehrenfeld vom 07.11.2022, TOP 12.7 Bezirksvertreterin Bossinger (SPD-Fraktion) merkt an, dass bei den Projekten 18 und 29 (Ausbau der Haltestellen Subbelrather Straße und Nußbaumerstraße) der Hinweis auf die gesetzliche Barrierefreiheit fehle. Bei Projekt Nr. 36 (Sanierung Vogelsanger Straße) fehle der Hinweis auf die Schulwegsicherheit. Diese Hinweise sollten hinsichtlich der Priorisierung er- gänzt werden. Antwort der Verwaltung: In einer Frühfassung der Liste waren Angaben berücksichtigt, sofern die Maßnahme aufgrund einer gesetzlichen Vorgabe erforderlich ist. Zur Vereinheitlichung der Gesamtliste wurden diese Angaben in den späteren Fassungen herausgenommen. Rechnungsprüfungsausschuss vom 08.11.2022, TOP 6.4 Fragen des Ausschussmitglieds Sven Maier (Die Ziffern beziehen sich auf die laufenden Nummern der Liste der Großbauprojekte): - 6 + 26: Beides Tunnel Herkulesstraße: Handelt es sich hier um den gleichen Sachverhalt oder sind es unterschiedliche Projekte mit unterschiedlichen Kosten? Antwort der Verwaltung: Bei den Maßnahmen 6 und 26 (Ertüchtigung Tunnel Herkulesstraße) handelt es sich um eine Maßnahme. Aus buchhalterischer Sicht ist die Sanierung in einen konsumtiven und einen investiven Anteil zu teilen. Als konsumtiv werden Maßnahmenbestandteile in der Buchhaltung abgebildet, die erneuert werden beziehungsweise bei denen Vorhandenes auf Stand gebracht wird. Investiv können Neuerrichtungen und erstmalige Errichtungen abgewickelt werden. Dabei können bauliche Aspekte und auch der Brandschutz sowohl konsumtiv als auch investiv zu bewerten sein. - 106: Wäre ein Abriss und Neubau nicht gegebenenfalls schneller und kostengünstiger als eine Generalinstandsetzung? Antwort der Verwaltung: Im zweiten Sitzungslauf des Jahres wird dem Rat der Stadt Köln eine Beschlussvorlage mit einem Vergleich von Kosten, Dauer und weiteren Vor- und Nachteilen der möglichen Alternativen zur Entscheidung vorgelegt. - 122: Warum gibt es hier keine Fördermöglichkeiten? Nach unserer Info ist der Bund Eigentümer. Antwort der Verwaltung: Der Bund ist Eigentümer des Geländes der ehemaligen Altdeponie Linder Mauspfad. Betreiberin der Deponie war und ist jedoch die Stadt Köln. Damit obliegen der Stadt Köln auch die Pflichten zur abfallrechtlichen Stilllegung und zur Durchführung der Stilllegungsmaßnahmen. Die Maßnahmen zur Stilllegung beziehungsweise Rekultivierung und Nachsorge von Abfalldeponien sind aus den hierfür gebildeten Rückstellungen zu finanzieren. Fördermöglichkeiten bestehen nicht. Zudem interessiere Volker Görzel, wo der Unterschied zwischen der laufenden Nummern 11 „Ost-West-Stadtbahn“ und 28 „Ost-West-Achse“ liege. Antwort der Verwaltung: Bei der Ost-West-Achse werden die stadtbahnbedingten Anteile bei 69 finanziert, die Anteile des Straßenbaus bei 66. Im Haushaltsplan werden die Maßnahmen verursachungsgerecht den jeweiligen Teilplänen 1201 – Straßen, Wege und Plätze und 1202 - Brücken, Tunnel, Stadtbahn, ÖPNV zugeordnet. 6 Verkehrsausschuss vom 22.11.2022, TOP SB Dr. Beese weist darauf hin, dass er im Vorfeld der Sitzung nachfolgend aufgeführte Fragen eingereicht habe. Amt 69: 4: Bitte tragen Sie ein Datum in die Terminspalte ein. Antwort der Verwaltung: Die Planung für die Generalsanierung des Tunnels „Rheinuferstraße“ wird nach Abschluss der Planungen für die Tunnelsanierungen „Herkulesstraße“ und „Gullivertunnel“ aufgenommen. Eine Terminierung ist aufgrund fehlender Personalkapazitäten aktuell nicht möglich. 5: Bitte präzisieren Sie, welche Tunnel hier gemeint sind. Die beiden Tunnel zur bzw. von der Rheinuferstraße? Der Tunnel zum Parkhaus Philharmonie? Der Tunnel am Domhof ist doch erst vor kurzem neu gestaltet worden. Antwort der Verwaltung: Die Sanierungen der Tunnel „Am Domhof“ und „Gullivertunnel“ werden über eine Finanzstelle abgewickelt. Die Sanierung des Tunnels „Am Domhof“ ist be- reits erfolgt. Die Angaben in der Liste beziehen sich daher nur auf die Sanierung des Tunnels „Gullivertunnel“. Der Gulliver-Tunnel führt von der Kreuzung Am Domhof / Trankgasse am Chargesheimerplatz, unter dem Gebäude der Philharmonie / Museum Ludwig hindurch, zum Konrad Adenauer Ufer. 9: Ist das Datum realistisch, wenn die Maßnahme nicht personalisiert ist? Antwort der Verwaltung: Vorgesehen ist es, die Umsetzung an die KVB zu übertragen. Die Angabe der Personalisierung bezieht sich auf das städtische Personal. 10: Gibt es hier ein bestimmtes Projekt, das sich tatsächlich in Leistungsphase 8-9 befindet? Dann könnte auch ein Datum dazu. Oder ist das fortlaufend? Dann würden die Gesamtkosten nicht wirklich bezifferbar sein. Antwort der Verwaltung: Von den 65 städtischen Fahrtreppen sind derzeit noch rund 30 Fahrtreppen zu erneuern. Für 23 Fahrtreppen liegen Baubeschlüsse vor. In den bisherigen Beschlüssen wurden Kosten von rund 8,5 Mio. Euro aufgeführt. Die 7 Fahrtreppen, die noch von keinem Beschluss abgedeckt sind, wurden mit einem geschätzten Kostenorientierungs- wert von rund 2,5 Mio. Euro als Bedarf ab 2025 eingeplant. 13: Ist das Datum realistisch, wenn die Maßnahme nicht personalisiert ist? Antwort der Verwaltung: Die Maßnahme wird von der KVB umgesetzt. Die Angabe der Personalisierung bezieht sich auf das städtische Personal. 14 und 25: Wieso sind die Kosten beide gleich hoch? Antwort der Verwaltung: Brandschutzmaßnahmen werden teilweise konsumtiv beziehungs- weise investiv verausgabt. Zum aktuellen Zeitpunkt ist eine konkrete Aufteilung noch nicht möglich. Daher werden die Kosten für eine Veranschlagung im Haushalt bis zur Konkretisie- rung zur Hälfte konsumtiv und investiv veranschlagt. 6 und 26: Wieso sind die konsumtiven Kosten fast genauso hoch wie die investiven? Antwort der Verwaltung: Tunnelsanierungen werden teilweise konsumtiv beziehungsweise investiv verausgabt. Zum aktuellen Zeitpunkt ist eine konkrete Aufteilung noch nicht möglich. Daher werden die Kosten für eine Veranschlagung im Haushalt bis zur Konkretisierung zur Hälfte konsumtiv und investiv veranschlagt. Generell zum Amt 69: Warum sind die folgenden Positionen nicht aufgeführt? - Sanierung Deutzer Brücke und Severinsbrücke Antwort der Verwaltung: Für beide Brücken werden derzeit die Nachrechnungen durchgeführt. Erst nach Vorliegen dieser können Sanierungsbedarfe und damit das weitere Vorgehen abge- stimmt werden. Daher sind diese Projekte noch nicht in der Liste enthalten. 7 - Weitere Stadtbahnprojekte, also Gürtelverlängerung, Linie 7 bis Langel, Linie 17, Widdersdorf und Neubrück Antwort der Verwaltung: Die Verlängerung der Linie 7 ist unter der Nummer 20 mit beiden Baustufen dargestellt. Da es für die Maßnahmen Linie 17, Widdersdorf und Neubrück noch keine beschlossenen Baubudgets gibt, wurden sie in der Liste nicht berücksichtigt. Amt 66: 29: Wieso ist das aktuelle Baubudget höher als die Prognose der Gesamtkosten? Antwort der Verwaltung: In den Gesamtkosten sind derzeit nur die Planungskosten aufgeführt, da im Bedarfsfeststellungs- und Planungsbeschluss (Vorlagen-Nummer 0150/2021) nur die Planungskosten aufgeschlüsselt und als haushaltsmäßige Auswirkungen dargestellt wurden. Die Prognose weicht ab, da die Verwaltung bei der Prognose von 9,5 Mio. Euro angenommen hat, einen Teil der Planungsleistungen, die extern beauftragt werden sollen, mit eigenen Ressourcen zu erstellen. Hierfür würde jedoch weiteres, zusätzliches Personal benötigt. In dem Beschluss 0150/2021 ist ein Kostenanteil des Amtes 66 in Höhe von 14,9 Mio. Euro brut- to an den Gesamt-Planungskosten aufgeführt. Dies beinhaltet, dass alle Planungsleistungen wie zum Beispiel die Projektsteuerung, die Bauüberwachung und weitere Planungsleistungen, nicht durch eigenes Personal, sondern durch externe Ingenieurbüros durchgeführt werden. Die Gesamt-Planungsleistungen wurden auf Grundlage der prognostizierten Baukosten auf- geschlüsselt. Der in dem Beschluss genannte erste prognostizierte Kostenorientierungswert für das Gesamtprojekt von 139 Mio. Euro brutto wird noch im Fortschritt der Planung weiter konkretisiert beziehungsweise sich ändern und anzupassen sein. 32: Bitte tragen Sie ein Datum in die Terminspalte ein. Antwort der Verwaltung: Das prognostizierte Fertigstellungsdatum ist 12/2027. 36: Ist das Datum realistisch, wenn die Maßnahme nicht personalisiert ist? Antwort der Verwaltung: Die Prognose einer Fertigstellung wurde unter der Voraussetzung angegeben, dass in den nächsten Jahren ausreichend Personal gewonnen und finanziert wird. Sollte dies nicht der Fall sein, ist das Datum nicht realistisch. 38: Ist das Datum realistisch, wenn die Maßnahme nicht personalisiert ist? Antwort der Verwaltung: Die Prognose einer Fertigstellung wurde unter der Voraussetzung angegeben, dass in den nächsten Jahren ausreichend Personal gewonnen und finanziert wird. Sollte dies nicht der Fall sein, ist das Datum nicht realistisch. Generell zum Amt 66: Bitte ergänzen Sie in der letzten Spalte die jeweilige Prozentzahl für die Förderung. Antwort der Verwaltung: Maßnahmen die gefördert werden, werden in Höhe von 70 % gefördert. Ausnahmen sind der Radschnellweg Frechen mit 80 % und die Maßnahme Nord- Süd-Stadtbahn Wiederherstellung/ViaCulturalis mit 50 %. Warum sind die folgenden Positionen nicht aufgeführt? - Neusser Straße - Quartiersgaragen Antwort der Verwaltung: Im Planungsbeschluss (Vorlagen-Nummer 0819/2020) wurden für die Maßnahme Neusser Straße geschätzte Planungs- und Ausbaukosten von rund 10,7 Mio. Euro brutto genannt. Die Maßnahme hätte deshalb Berücksichtigung finden müssen. Bevor die Investitionssummen für Quartierstiefgaragen beziffert werden können, müssen weitgehende konzeptionelle Grundlagen (insbesondere Finanzierungsmechanismen) erarbeitet werden. In der Vergangenheit (siehe Mitteilung 2123/2021) gab es kein Investoren- interesse. Im Rahmen des Master Plan Parken soll die Machbarkeit von Quartierstiefgaragen untersucht werden. 8 Bezirksvertretung Kalk vom 24.11.2022, TOP 10.2.3 Bezirksvertreter Grundmeier (Bündnis 90/Die Grünen) stellt fest, dass in der Anlage der Vor- lage unter Punkt 93 die Hallen Kalk aufgelistet sind. Er weist darauf hin, dass hier die Chance genutzt und das Amt darauf hingewiesen werden sollte, endlich das angekündigte Nutzungs- konzept vorzulegen, damit die Hallen unter Dezernat VII (Kunst und Kultur) geführt werden und nicht wie hier unter dem Projekt im „Service der Feuerwehr“. Antwort der Verwaltung: Die Verwaltung dankt Herrn Grundmeier für seinen Hinweis. Das Projekt wird künftig zuständigkeitshalber verschoben von Punkt 93 zu Punkt 119a. Bezirksvertreter Fischer (Die LINKE.) stellt zur Mitteilung 5 Nachfragen: 1. Wie lassen sich die Aussagen der Verwaltung, dass ein Nutzungs- und Funktionskonzept erarbeitet sei und die Tatsache, dass man erst in Leistungsphase 2 ist, in Einklang bringen? 2. Anfangs gab es regelmäßige Mitteilungen zum Sachstand der hallen, warum wurde diese Praxis eingestellt? 3. Welche inneren und äußeren Umstände führen dazu, dass eine Instandsetzung und Wiedernutzung sich derart verzögert? 4. Wäre es sinnvoll Herrn Streitberger nach der Fertigstellung der Oper und des Schauspiel- hauses auch für die Fortführung der Sanierung der Hallen Kalk einzustellen? 5. In welchem Dezernat sind die Hallen zwischenzeitlich angesiedelt? Antwort der Verwaltung: Zu 1.) Die Leistungsphase 2 bezieht sich auf eine nutzungsunabhängige, bauliche Sicherung. Nutzungs- und Funktionskonzepte können davon unabhängig erarbeitet werden. Zu 2.) Die Mitteilungen werden im Rahmen ihrer Beauftragung gefertigt und berichten zeitnah über bedeutende Fortschritte. Regelmäßige Mitteilungen werden wieder gefertigt, wenn es zu signifikante Fortschritten kommt. Zu 3.) Die Instandsetzung wird durch die Gebäudewirtschaft der Stadt Köln geleistet. Zu möglichen Wiedernutzungen gibt es noch keine abgestimmte Verwaltungsmeinung. Zu 4.) Alle anfallenden Aufgaben werden derzeit von der Gebäudewirtschaft zufriedenstellend gelöst. Sollte eine Wiedernutzung andere Konstellationen zur Umsetzung erforderlich machen, dann werden diese berücksichtigt. Zu 5.) Die Hallen sind im Dezernat VII, Kunst und Kultur verortet. gez. Blome i.V.
Anlage 3 - Liste Großbauprojekte mit farbig markierten Aktualisierungen
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Liste Bauprojekte Hauptausschuss Sachstand: 06.01.2023 A B C E H J K M N P Q S U V W Baubeschluss Termine Prognose Fertigstellung aktuelles Baubudget *1 aktuelle Prognose der Gesamt-kosten Ist-Kosten inklusive gebundene Mittel freie Mittel (Baubudget abzügl. Ist-Kosten u. gebundene Mittel) aktuelle Leistungs- phase*6 erste VOB- Vergabe (ausgeschriebe n oder erfolgt *2) Baurisiken a,b,c,d *7 / Erläuterung Betriebs- sicherheit gefährdet? personalisiert? Förder- möglich- keiten *4 lfd. Nr. Ja/nein 1 Grunderneuerung Mülheimer Brücke 6901-1202-0-0310 Grunderneuerung Mülheimer Brücke 1105/2016 06/26 301,5 301,5 95,5 k. A. 8 Ja a, b, c und d Ja Ja 60% 2 Erweiterung der Hohenzollernbrücke - Rad- und Fußweg 6901-1202-0-0350 Erweiterung Hohenzollernbrücke und linksrheinische Rampe nein k. A. 11,4 58,1 0,1 k. A. 1-2 nein a, b und c nein Ja 80% 3 Rheinquerung: Neue Fuß- und Radwegbrücken - Bastei und Ubierring 6901-1202-0-0410 Rheinquerung: Neue Fuß- und Radwegbrücken nein k. A. 1,2 162,9 0,0 k. A. 0 nein a, b und c nein Ja 80% 4 Ertüchtigung Tunnel Rheinuferstraße 6901-1202-1-0290 Ertüchtigung Tunnel Rheinuferstraße nein k. A. k. A. 19,6 0,0 k. A. 0 nein Die Sanierung ist notwendig, um die brandschutzrechtlichen Bestimmungen gemäß RABT einzuhalten. a, b und c Ja nein 70% 5 Gullivertunnel (ehemals Bahndamm) 6901-1202-1-0450 Tunnel Am Domhof und Bahndammstraße nein 12/26 11,0 11,0 0,0 k. A. 3 Ja Die Sanierung ist notwendig, um die brandschutzrechtlichen Bestimmungen gemäß RABT einzuhalten. A, b , c und d Ja Ja 60% 6 Ertüchtigung Tunnel Herkulesstraße- RABT 6901-1202-4-0330 Ertüchtigung Tunnel Herkulesstraße- RABT nein 12/29 21,0 21,0 0,0 k. A. 3 nein Die Sanierung ist notwendig, um die brandschutzrechtlichen Bestimmungen gemäß RABT einzuhalten. a, b und c Ja Ja 70% 7 Ersatzneubau Brücke Berger Straße 6901-1202-7-0700 Ersatzneubau Brücke Berger Straße nein k. A. 1,1 28,2 0,0 k. A. 1 nein Die Spannbetonbrücke ist spannungsrisskorrosionsgefährdet. Eine Sperrung/vorzeitiger Abbruch droht. a, b und c Ja Ja 70% 8 Ersatzneubau Brücke Frankfurter Straße 6901-1202-8-0250 Ersatzneubau Brücke Frankfurter Straße 2183/2022 (in verwaltungsint. Mitz.) 12/26 1,8 19,1 0,3 k. A. 3 nein Die Spannbetonbrücke ist spannungsrisskorrosionsgefährdet. Eine Sperrung/vorzeitiger Abbruch droht. a, b und c Ja Ja 70% 9 P&R-Anlage Verteilerkreis/ Arnoldshöhe 6902-1202-2-5102 P&R-Anlage im Zuge Nord/Süd- Stadtbahn 3. Bauabschnitt nein 12/26 14,3 15,2 0,5 k. A. 3 nein a, b, c und d nein Ja 90% 10 Erneuerung Fahrtreppen an Haltestellen 6903-1202-0-3000 Erneuerung Fahrtreppen an Haltestellen 1474/2018 k. A. 11,0 11,0 5,3 k. A. 8-9 k. A. a, b, c und d nein Ja 90% 11 Ost-West-Stadtbahn - Anteil Amt für Brücken, Tunnel und Stadtbahnbau 6903-1202-0-5200 Ost-West-Stadtbahn nein k. A. 115,0 906,8 2,1 k. A. 1-2 nein a, b, c und d nein Ja 90% 12 Bahnsteiganhebung - Herstellung Barrierefreiheit auf der Linie 13 6903-1202-0-6103 L 13 südlicher Gürtel - Bahnsteig-- Anhebung nein k. A. 22,5 139,0 0,0 k. A. 0 nein Die Barrierefreiheit ist gesetzlich vorgeschrieben und wird bei einer Einstellung nicht gewährleistet. a, b, c und d Ja nein 90% 13 Kapazitätserweiterung der Linie 4,13,18 - Q35 - K35 - Bahnsteigverlängerung 6903-1202-0-9003 Linie 4, 13 und 18 - Bahnsteig- Verlängerung nein 12/27 1,5 13,1 0,0 k. A. 2 Ja Die Projektrisiken sind durch die KVB näher zu bewerten. nein Ja 90% 14 Hst. Deutz/Messe - Brandschutz Hst. Deutz/Messe - Brandschutz nein 12/26 0,7 12,0 0,0 k. A. 3 nein Brandschutz der Haltestellen wird nicht gewährleistet (gesetzliche Vorgabe). a, b und c Ja Ja k. A. 15 Hst. Friesenplatz - Einbau von Aufzügen 6903-1202-1-7090 Hst. Friesenplatz - Einbau von Aufzügen nein 12/29 4,3 18,0 0,1 k. A. 2 nein Die Barrierefreiheit ist gesetzlich vorgeschrieben und wird bei einer Einstellung nicht gewährleistet. a, b und c Ja Ja 90% 16 Nord-Süd Stadtbahn 3. Baustufe 6903-1202-2-5102 Nord-Süd Stadtbahn 3. Baustufe 0685/2015 12/25 40,6 44,6 10,8 k. A. 8 Ja Erfasst ist der stadtbahnbedingte Anteil der Maßnahme. Die Maßnahme wird aktuell baulich umgesetzt. a, b, c und d nein Ja 90% 17 StadtBahn Süd 6903-1202-2-5103 Stadtbahnanbindung Rondorf/Meschenich nein k. A. 10,7 116,0 2,3 k. A. 2 nein a, b, c und d nein Ja 90% 18 Hst. Nußbaumer und Subbelrather Straße Bahnsteig-Anhebung 6903-1202-5-6011 Hst. Nußbaumer Subbelrather Straße Bahnsteig-Anhebung nein 12/29 10,5 10,5 0,0 k. A. 2 nein a, b, c und d nein Ja 90% 19 Hst. Lohsestraße - Einbau von Aufzügen 6903-1202-5-7112 Hst. Lohsestraße - Einbau von Aufzügen nein 12/27 15,5 15,5 0,4 k. A. 3 nein Die Barrierefreiheit ist gesetzlich vorgeschrieben und wird bei einer Einstellung nicht gewährleistet. a, b, und c Ja Ja 90% Erläuterungen & Belastungen in FolgejahrenAusschöpfung Baubudget in Mio. EUR Ja/nein Amt für Brücken, Tunnel und Stadtbahnbau (Projekte Investiv) Projekt in Mio. EUR Dezernat III - Mobilität in Mio. EUR Verzögerungen und Kostensteigerungen, die durch die COVID-Pandemie, die Hochwasserkatastrophe, den Ukraine-Krieg sowie die Energie-Krise ausgelöst wurden und werden, betreffen alle Maßnahmen und werden nicht extra benannt. Projektvolumen in Mio. EUR Baustatus Anlage 3 Liste Bauprojekte Hauptausschuss Sachstand: 06.01.2023 A B C E H J K M N P Q S U V W Baubeschluss Termine Prognose Fertigstellung aktuelles Baubudget *1 aktuelle Prognose der Gesamt-kosten Ist-Kosten inklusive gebundene Mittel freie Mittel (Baubudget abzügl. Ist-Kosten u. gebundene Mittel) aktuelle Leistungs- phase*6 erste VOB- Vergabe (ausgeschriebe n oder erfolgt *2) Baurisiken a,b,c,d *7 / Erläuterung Betriebs- sicherheit gefährdet? personalisiert? Förder- möglich- keiten *4 lfd. Nr. Ja/nein Erläuterungen & Belastungen in FolgejahrenAusschöpfung Baubudget in Mio. EUR Ja/neinProjekt in Mio. EUR in Mio. EUR Verzögerungen und Kostensteigerungen, die durch die COVID-Pandemie, die Hochwasserkatastrophe, den Ukraine-Krieg sowie die Energie-Krise ausgelöst wurden und werden, betreffen alle Maßnahmen und werden nicht extra benannt. Projektvolumen in Mio. EUR Baustatus 20 Verlängerung Linie 7 (Übertragung an KVB 1. & 2. Baustufe) 6903-1202-7-5150 Verlängerung Linie 7 nein 12/30 4,3 43,0 0,0 k. A. 4 (1. Baustufe) 1 (2. Baustufe) k. A. Die Federführung für das Projekt wurde an die KVB übertragen. Das Projekt steht in engem Zusammenhang mit der Realisierung der Linie 17. nein Ja 90% 21 Stadtbahn Mülheimer Süden 6903-1202-9-9004 Stadtbahn Mülheim Süd nein 12/31 1,3 39,7 0,0 k. A. 2 nein a, b, c und d nein Ja 90% 22 Stadtbahn Stammheim-Flittard gesamt 6903-1202-9-9005 Stadtbahn Stammheim-Flittard nein 12/32 0,1 70,5 0,0 k. A. 0 nein Die Federführung für das Projekt hat die KVB. a, b, c und d nein nein 90% 23 Hochwasserschutz U-Bahn-Anlagen 6904-1302-0-2505 Hochwasserschutz U-Bahn-Anlagen 0471/2022 (im Gremienlauf) 12/32 27,4 54,8 2,7 k. A. 3 nein Die Hochwasserschutztore dienen der Sicherung der Infrastruktur (Objektschutz) und sollen strategisch die Resilienz der Infrastruktur stärken. a, b und c nein Ja 90% 24 Ersatzneubau Kragplatte Rheinufer 6904-1302-1-0100 Ersatzneubau Kragplatte Rheinufer 2695/2020 12/24 13,2 13,2 0,5 k. A. 8 Ja Die Kragplatte ist aus Spannbeton und wird auf Grund der Spannungrisskorrosionsgefährdung saniert. Eine Einstellung der laufenden Baumaßnahme würde zu Schadensersatzforderung führen. a, b und c Ja Ja 0% 25 Brandschutzsanierung und Attraktivierung der Hst.Bf. Deutz/Messe P82001047001 - HSt. Bf Deutz/Messe nein 12/26 0,7 12,0 1,5 -0,8 3 nein Brandschutz der Haltestellen wird nicht gewährleistet (gesetzliche Vorgabe). a, b und c Ja Ja 60 % Brandschutz (Komm. Schiene), 90% Barrierefreiheit B- Passage 26 Generalsanierung Tunnel Herkulesstraße P82003202008 - Generalsanierung Herkulesstraße / BAB 57 nein k. A. 20,5 20,5 0,0 20,5 6 nein Die Sanierung ist notwendig, um die brandschutzrechtlichen Bestimmungen gemäß RABT einzuhalten. a, b und c Ja Ja 70% 27 Grundhafte Erneuerung der Stadtbahninfrastruktur im Rahmen des Sonderförderprogramms "Kommunale Schiene" P82002214213 - Sanierung Kommunale Schiene nein 12/31 75,0 75,0 0,0 75,0 1 nein a, b, c und d Ja Ja 60% 28 Ost-West-Achse / Anteil Amt für Straßen und Radwegebau 6601-1201-0-1088 nein k. A. 7,1 Tunnel 13,3 oberirdisch 3,3 0,2 k. A. 2 nein a, b und c nein Ja ja 29 Umgestaltung Gürtel (Venloer Straße/Luxemburger Straße) 6601-1201-0-1131 nein k. A. 14,9 9,5 0,0 k. A. 0 nein a, b und c nein nein nein 30 Radschnellweg Frechen-Köln 6601-1201-0-4799 nein 12/27 0,9 17,6 0,7 k. A. 2 nein a, b und c nein Ja ja 31 Nord-Süd-Stadtbahn Wiederherstellung/ViaCulturalis 6601-1201-0-6612 1944/2017 0930/2019 12/25 8,6 10,3 1,5 k. A. 8 Ja a, b und c Ja Ja ja 32 Umgestaltung Komödienstraße 6601-1201-1-1019 nein 12/27 0,0 10,1 0,0 k. A. 0 nein a, b und c nein Ja nein 33 3. Baustufe Nord-Süd-Stadtbahn 6601-1201-2-1031 0685/2015 12/25 20,5 21,0 3,0 k. A. 8 Ja Die Maßnahme befindet sich im Bau. Ja Ja ja 34 Berrenrather Straße, Umgestaltung 6601-1201-3-1053 nein 12/26 10,0 10,0 0,2 k. A. 5 nein a, b und c nein Ja nein 35 Umgestaltung Uniboulevard (Luxemburger Straße /Bachemer Straße) 6601-1201-3-1129 nein k. A. 0,0 10,0 0,0 k. A. 0 nein a, b und c nein nein nein 36 Vogelsanger Straße (Innere Kanalstraße - Oskar-Jäger-Straße) 6601-1201-4-1022 2175/2015 (1. BA) 12/25 4,9 10,9 4,5 k. A. 2 nein a, b und c nein Ja nein 37 Geestemünder Straße 6601-1201-5-1023 2928/2019 12/25 7,9 12,6 0,2 k. A. 6 nein a, b und c Ja Ja ja 38 Niehler Gürtel Radverkehrsverbindung 6601-1201-5-5051 nein 12/27 0,3 13,2 0,1 k. A. 2 nein a, b und c nein nein nein 39 Straßen- u. Stadtbahnbau Mülheimer Süden 6601-1201-9-1109 nein 12/31 0,1 102,2 0,1 k. A. 2 nein a, b und c nein Ja ja 40 Östlicher Ringschluss Mülheimer Süden 6604-1201-0-1136 nein 12/29 22,4 23,2 0,1 k. A. 1 nein a, b und c nein Ja ja Dezernat V - Soziales, Gesundheit und Wohnen Amt für Wohnungswesen Projekte Neubau im öffentlich geförderten Wohnungsbau (WBS) Amt für Brücken, Tunnel und Stadtbahnbau (Projekte konsumtiv) Amt für Straßen und Radwegebau Liste Bauprojekte Hauptausschuss Sachstand: 06.01.2023 A B C E H J K M N P Q S U V W Baubeschluss Termine Prognose Fertigstellung aktuelles Baubudget *1 aktuelle Prognose der Gesamt-kosten Ist-Kosten inklusive gebundene Mittel freie Mittel (Baubudget abzügl. Ist-Kosten u. gebundene Mittel) aktuelle Leistungs- phase*6 erste VOB- Vergabe (ausgeschriebe n oder erfolgt *2) Baurisiken a,b,c,d *7 / Erläuterung Betriebs- sicherheit gefährdet? personalisiert? Förder- möglich- keiten *4 lfd. Nr. Ja/nein Erläuterungen & Belastungen in FolgejahrenAusschöpfung Baubudget in Mio. EUR Ja/neinProjekt in Mio. EUR in Mio. EUR Verzögerungen und Kostensteigerungen, die durch die COVID-Pandemie, die Hochwasserkatastrophe, den Ukraine-Krieg sowie die Energie-Krise ausgelöst wurden und werden, betreffen alle Maßnahmen und werden nicht extra benannt. Projektvolumen in Mio. EUR Baustatus 41 Mündelstr. 52 5620-1004-0-5112 nein k. A. 0,0 12,9 0,0 k. A. 0 nein c) Das Bauvorhaben wurde aus Kapazitätsgründen (aktuell Schaffung von kurzfristigen Unterbringungsressourcen für Geflüchtete im Fokus) zurückgestellt. Flankierende Maßnahme zur Erfüllung der gesetzlichen Unterbringungsverpflichtung. nein nein 30% Liste Bauprojekte Hauptausschuss Sachstand: 06.01.2023 A B C E H J K M N P Q S U V W Baubeschluss Termine Prognose Fertigstellung aktuelles Baubudget *1 aktuelle Prognose der Gesamt-kosten Ist-Kosten inklusive gebundene Mittel freie Mittel (Baubudget abzügl. Ist-Kosten u. gebundene Mittel) aktuelle Leistungs- phase*6 erste VOB- Vergabe (ausgeschriebe n oder erfolgt *2) Baurisiken a,b,c,d *7 / Erläuterung Betriebs- sicherheit gefährdet? personalisiert? Förder- möglich- keiten *4 lfd. Nr. Ja/nein Erläuterungen & Belastungen in FolgejahrenAusschöpfung Baubudget in Mio. EUR Ja/neinProjekt in Mio. EUR in Mio. EUR Verzögerungen und Kostensteigerungen, die durch die COVID-Pandemie, die Hochwasserkatastrophe, den Ukraine-Krieg sowie die Energie-Krise ausgelöst wurden und werden, betreffen alle Maßnahmen und werden nicht extra benannt. Projektvolumen in Mio. EUR Baustatus 42 Geisbergstr. 47-53 5620-1004-3-5210 nein 12/28 0,0 28,4 0,0 k. A. 0 nein a) Kostenrisiko wegen Entwicklung der Marktpreise. Entscheidung über den Planungsbeschluss im Rat am 08.09.2022. Maßnahme zur Erfüllung der gesetzlichen Unterbringungsverpflichtung. nein Ja nein 43 Lüderichstr. 1 5620-1004-8-5213 nein k. A. 0,0 14,1 0,0 k. A. 0 nein c) Das Bauvorhaben wurde aus Kapazitätsgründen (aktuell Schaffung von kurzfristigen Unterbringungsressourcen für Geflüchtete im Fokus) zurückgestellt. Maßnahme zur Erfüllung der gesetzlichen Unterbringungsverpflichtung. nein nein nein 44 Pallenbergstr. 24 5620-1004-5-5217 nein k. A. 0,0 28,2 0,0 k. A. 0 nein c) Das Bauvorhaben wurde aus Kapazitätsgründen (aktuell Schaffung von kurzfristigen Unterbringungsressourcen für Geflüchtete im Fokus) zurückgestellt. Maßnahme zur Erfüllung der gesetzlichen Unterbringungsverpflichtung. nein nein 30 % von WBS 45 Longericher Str. 151-153 5620-1004-5-5226 nein k. A. 0,0 16,7 0,0 k. A. 0 nein c) Das Bauvorhaben wurde aus Kapazitätsgründen (aktuell Schaffung von kurzfristigen Unterbringungsressourcen für Geflüchtete im Fokus) zurückgestellt. Maßnahme zur Erfüllung der gesetzlichen Unterbringungsverpflichtung. nein nein 30 % von WBS 46 Buchholzstr. 12-18 5620-1004-9-5206 nein k. A. 0,0 11,1 0,0 k. A. 0 nein c) Das Bauvorhaben wurde aus Kapazitätsgründen (aktuell Schaffung von kurzfristigen Unterbringungsressourcen für Geflüchtete im Fokus) zurückgestellt. Maßnahme zur Erfüllung der gesetzlichen Unterbringungsverpflichtung. nein nein 30 % von WBS Amt für Soziales, Arbeit und Senioren 47 Bürgerhaus MüZe, Berliner Straße 77 Generalsanierung des Bürgerhauses MüZe in Köln-Mülheim 2992/2020 k. A. 5,07 Das Baubudget ist im Budget des Amtes 15 veranschlagt. 16,8 0,2 k. A. 4 nein a+b) Aufgrund der hohen Kostensteigerung und des frühstens Ende 2023 möglichen Baubeginns muss ein neuer Baubeschluss herbeigeführt werden. Im Vorfeld ist die Finanzierung aufgrund der Kostensteigerung von 5,0 Mio. € auf 16,8 Mio. € zu klären. Die bisherigen Fördergelder können wegen Fristablauf nicht abgerufen werden. Beabsichtigt ist die Teilnahme an einem neuen Förderprogramm des Bundes. Hierfür ist wegen der engen Antragsfrist eine Dringlichkeitsentscheidung herbeizuführen. Ja Ja Akquise von neuen Fördergeldern über ein Förder- programm des Bundes befindet sich in der Prüfung. 48 Heliosgelände - Universitätsschule Neubau Inklusive Universität 3635/2020 09/24 111,6 111,6 79,5 32,0 8 Ja a) Rohbauausschreibung, Submissionsergebnis ca. 80% höher b) Vergabe Elektroarbeiten wegen Einspruch bei der Vergabekammer erst circa 6 Monate später entfällt Ja Ja 49 Hansaring 56 BAN Baufeld A 3978/2015 k. A. 45,9 45,9 *5 56,2 -10,3 8 Ja a+b) Kostenfortschreibung befindet sich im Geschäftsgang. Terminplanung wird überarbeitet. entfällt Ja nein 50 Gereonsmühlengasse 4 BAN Baufeld C 2589/2018 k. A. 32,2 35,1 4,9 27,4 6 nein d) Maßnahme steht in Abhängigkeit zu Baufeld A. entfällt Ja nein 51 Kolkrabenweg 65 Kolkrabenweg Neubau Schule + TH 0812/2015 BA I: 11/19 BA II: 12/22 31,0 27,8 26,5 4,5 9 (BA I) 8 (BA II) Ja a) Mehrfache Durchführung von Vergabeverfahren mit Vergabeverlusten, zusätzliche Schadstoffe b) Kündigungen / Insolvenzen führten zu erneuten Vergabeverfahren d) zusätzliche Schadstoffbelastungen entfällt Ja nein Projekt Generalsanierung Bürgerhäuser Projekte Neubau zur öffentlich-rechtlichen Unterbringung (OH) Dezernat VI - Planen und Bauen Projekte Schulbau Projekte Neubau WBS und OH Liste Bauprojekte Hauptausschuss Sachstand: 06.01.2023 A B C E H J K M N P Q S U V W Baubeschluss Termine Prognose Fertigstellung aktuelles Baubudget *1 aktuelle Prognose der Gesamt-kosten Ist-Kosten inklusive gebundene Mittel freie Mittel (Baubudget abzügl. Ist-Kosten u. gebundene Mittel) aktuelle Leistungs- phase*6 erste VOB- Vergabe (ausgeschriebe n oder erfolgt *2) Baurisiken a,b,c,d *7 / Erläuterung Betriebs- sicherheit gefährdet? personalisiert? Förder- möglich- keiten *4 lfd. Nr. Ja/nein Erläuterungen & Belastungen in FolgejahrenAusschöpfung Baubudget in Mio. EUR Ja/neinProjekt in Mio. EUR in Mio. EUR Verzögerungen und Kostensteigerungen, die durch die COVID-Pandemie, die Hochwasserkatastrophe, den Ukraine-Krieg sowie die Energie-Krise ausgelöst wurden und werden, betreffen alle Maßnahmen und werden nicht extra benannt. Projektvolumen in Mio. EUR Baustatus 52 Georgsplatz 10 Erweiterungsbau 1513/2016 03/23 23,1 31,9 *5 26,2 -3,1 8 Ja a) Höhere Aufwendungen beim Anschluß an den Bestand, höhere Submissionsergebnisse, zusätzliche Bauleistungen, Mehrkosten infolge von Auflagen aus der Baugenehmigung. entfällt Ja nein 53 Burgwiesenstraße 125 Neubau Naturwissenschaften 1037/2016 12/22 12,8 12,8 11,9 0,9 8 Ja a) Mehrfache Durchführung von Vergabeverfahren mit Vergabeverlusten b) Kündigungen / Insolvenzen führten zu erneuten Vergabeverfahren d) baubegleitende Planung wegen Problemen mit dem Bestand entfällt Ja nein 54 1. MPS Schulen (GU/TU I) Standorte: Kölner Straße/Zusestraße; Sürther Straße; Leybergstraße; Severinswall; Frankstraße; Alte Wallgasse/Palmstraße; Neue Sandkaul; Siegburger Straße; Auf dem Sandberg; Escher Straße; Kretzer Straße; Niehler Kirchweg 0990/2018 09/24 745,0 714,1 610,6 134,4 3 - 9 Ja a) Preissteigerungen aufgrund der aktuellen Marktsituation; fehlende Angebote Ja / entfällt *3 Ja Ja 55 2. MPS Schulen (GU/TU II) Standorte: Graf-Adolf-Straße; Eumeniusstraße; Im Hasental; Thusneldastraße; Stolzestraße; Raderthalgürtel; Görlinger Zentrum; Rochusstraße; Paul-Humburg-Straße; Gilbachstraße; Hohestraße; Heerstraße; Kupfergasse; Hachenburgstraße; Nürnberger Straße; Falckensteinstraße; Alter Militärring; Urnenstraße; Kattowitzer Straße; Gutnickstraße; Thurner Straße; Berrenrather Straße; Fitzmauricestraße 1474/2020 12/27 1.700,0 1.700,0 21,8 1.678,2 0 - 4 nein [Ausnahme Standort Fitzmauricestraß e (Vergabeverfahr en)] d) Fehlende Grundstücke für Auslagerungen; Bausolländerungen; Bau- und Planungsrecht Ja / entfällt *3 Ja nein 56 Modulbauten Thessaloniki-Allee; Gaedestraße; Statthalterhofallee 3198/2019 2135/2019 3270/2019 03/23 72,7 83,1 *5 64,3 8,4 8 Ja b) Terminverschiebung infolge Materiallieferschwierigkeiten und "Freigabe Kampfmittelräumung" Ja / entfällt *3 Ja nein 57 Holzmodulbauten Standorte: Bernkasteler Straße; Geilenkircher Straße; Erlenweg; Langemaß; Osterather Straße; Kopernikusstraße; Am Rosenmaar 3278/2021 12/24 47,9 47,9 0,0 47,9 4 nein Risikobewertung noch nicht möglich Ja / entfällt *3 Ja nein 58 Modulbauten in Rahmenvereinbarung Standorte: Annastraße; Cäsarstraße; Berrenrather Straße; Biggestraße; Soldiner Straße; Kupfergasse; Andreas Hermes Straße; Diesterwegstraße; Petersenstraße; Alte Wipperfürther Straße; Bülowstraße; Berliner Straße; Nußbaumer Straße; Zehnthofstraße; Eitorfer Straße 3278/2021 3032/2019 4152/2018 3518/2017 03/25 k. A. 130,2 64,4 0,0 4 - 8 nein Risikobewertung noch nicht möglich Ja / entfällt *3 Ja Ja 59 ÖPP 3 Schulzentrum Ostlandstraße; Lasallestraße / Fürstenbergstraße; Wilhelm-Schreiber-Straße 2205/2017 06/24 104,1 128,6 101,1 3,0 8 Ja a) Siehe Halbjahresbericht ÖPP 1022/2022 Ja Ja nein 60 ÖPP 4 Sürther Straße 1060/2020 06/23 27,7 27,8 27,1 0,6 8 Ja a) Siehe Halbjahresbericht ÖPP 1022/2022 entfällt Ja nein 61 Friedrich-Karl-Straße 64 Neubau Grundschule mit Turnhalle nein 08/24 k. A. 32,5 3,6 0,0 6 nein d) es gibt noch keinen Baubeschluss, Vergabe an TU geplant entfällt Ja nein 62 Erweiterungsbau nein 11/27 k. A. 0,0 0,0 2 nein nein 63 Planungsaufnahme Erweiterungsbau nein 11/27 k. A. 0,0 0,0 2 nein nein 64 Generalinstandsetzung nein 11/27 k. A. 0,3 0,0 2 nein nein 65 Vogteistraße 19 Mensa und Atelier Gebäude Neubau, BAN 3837/2014 06/22 9,4 12,2 1,1 8,3 8 Ja a) Mehrfache Durchführung von Vergabeverfahren mit Vergabeverlusten, Massenmehrungen b) Kündigungen / Insolvenzen führten zu erneuten Vergabeverfahren d) baubegleitende Planung wegen Problemen mit dem Bestand (Fundamente der Nachbargebäude) entfällt Ja nein 66 Venloer Wall 13 Venloer Wall 13, Interimsschulgebäude 1121/2020 12/23 11,1 12,4 11,3 -0,2 4 nein a) Umplanung wegen Umweltfragen bei der Standortwahl (Baum- und Heckenbestand) b) Neustellung des Bauantrages durch notwendige Versetzung des Baukörpers Ja Ja nein 67 Kreutzerstr.11 (Auslagerung) Kreutzerstr Interimsschulgebäude 2188/2020 12/22 10,2 14,0 12,9 -2,7 4 nein a) Kostenrisiko wegen Baupreisindex b) Rheinenergie, Umsetzung Trafostation Ja Ja nein 68 Nachtigallenstraße 19-21 Erweiterung Schulgebäude und Mensa 1722/2016/1 03/23 18,4 16,2 15,8 2,6 8 Ja a) Mehrfache Durchführung von Vergabeverfahren mit Vergabeverlusten b) Kündigungen / Insolvenzen führten zu erneuten Vergabeverfahren entfällt Ja nein 69 Neubau Gesamtschule Lindenthal/Ehrenfeld nein 05/24 k. A. k. A. 0,3 0,0 0 entfällt a) jährliche Mietbelastung 3,0 Mio. Euro entfällt Ja nein 70 Gymnasium Innenstadt, Standort Deutz nein 05/25 k. A. k. A. 0,2 0,0 0 entfällt a) jährliche Mietbelastung 7,4 Mio. Euro entfällt Ja nein 71 Bundesligahalle Lindenthal nein 05/24 k. A. k. A. 0,0 0,0 k. A. entfällt a+b) Mietkosten noch nicht absehbar entfällt Ja nein JaJaKreuzgasse/Vogelsanger Straße 1 113,0 d) es gibt noch keinen Baubeschluss, Vergabe an TU geplant Investorenmodelle Liste Bauprojekte Hauptausschuss Sachstand: 06.01.2023 A B C E H J K M N P Q S U V W Baubeschluss Termine Prognose Fertigstellung aktuelles Baubudget *1 aktuelle Prognose der Gesamt-kosten Ist-Kosten inklusive gebundene Mittel freie Mittel (Baubudget abzügl. Ist-Kosten u. gebundene Mittel) aktuelle Leistungs- phase*6 erste VOB- Vergabe (ausgeschriebe n oder erfolgt *2) Baurisiken a,b,c,d *7 / Erläuterung Betriebs- sicherheit gefährdet? personalisiert? Förder- möglich- keiten *4 lfd. Nr. Ja/nein Erläuterungen & Belastungen in FolgejahrenAusschöpfung Baubudget in Mio. EUR Ja/neinProjekt in Mio. EUR in Mio. EUR Verzögerungen und Kostensteigerungen, die durch die COVID-Pandemie, die Hochwasserkatastrophe, den Ukraine-Krieg sowie die Energie-Krise ausgelöst wurden und werden, betreffen alle Maßnahmen und werden nicht extra benannt. Projektvolumen in Mio. EUR Baustatus 72 Grundschule Ehrenfeld nein 05/26 k. A. k. A. 0,0 0,0 k. A. entfällt a+b) Mietkosten noch nicht absehbar entfällt Ja nein 73 Gymnasium Porz nein 05/25 k. A. k. A. 0,0 0,0 k. A. entfällt a+b) Mietkosten noch nicht absehbar entfällt Ja nein 74 Gesamtschule Kalk nein 05/28 k. A. k. A. 0,0 0,0 k. A. entfällt a+b) Mietkosten noch nicht absehbar entfällt Ja nein 75 Gymnasium Nippes nein 05/25 k. A. k. A. 0,0 0,0 k. A. entfällt a+b) Mietkosten noch nicht absehbar entfällt Ja nein 76 Gesamtschule Mülheim nein 05/26 k. A. k. A. 0,0 0,0 k. A. entfällt a+b) Mietkosten noch nicht absehbar entfällt Ja nein 77 Grundschule Mülheim nein 05/25 k. A. k. A. 0,0 0,0 k. A. entfällt a+b) Mietkosten noch nicht absehbar entfällt Ja nein 78 Gymnasium Rondorf Nord-West nein 05/25 k. A. k. A. 0,0 0,0 k. A. entfällt a+b) Mietkosten noch nicht absehbar entfällt Ja nein 79 Grundschule Lindenthal nein 05/26 k. A. k. A. 0,0 0,0 k. A. entfällt a+b) Mietkosten noch nicht absehbar entfällt Ja nein 80 Grundschule I Rondorf Nord-West nein 05/25 k. A. k. A. 0,0 0,0 k. A. entfällt a+b) Mietkosten noch nicht absehbar entfällt Ja nein 81 Aachener Straße nein 09/22 k. A. k. A. 0,0 0,0 k. A. entfällt a) jährliche Mietbelastung 5,1 Mio. Euro entfällt Ja nein 82 Gladbacher Wall nein 05/24 k. A. k. A. 0,0 0,0 k. A. entfällt a+b) Mietkosten noch nicht absehbar entfällt Ja nein 83 Antwerpener Straße Neubau Schulgebäude und TH nein 03/27 k. A. k. A. 4,1 0,0 k. A. nein Ja Ja nein 84 Blumenthalstraße Generalsanierung nein 03/36 k. A. k. A. 0,0 0,0 k. A. nein Ja Ja nein 85 Castroper Straße Erweiterung mit Turnhalle und Ganztag nein 06/26 k. A. k. A. 3,7 0,0 k. A. nein b) Planung musste u. a. wegen Änderung rechtlicher Vorgaben überarbeitet werden. Eine neue Beschlussvorlage ist in Bearbeitung. nein Ja nein 86 Merianstraße General- oder Teilsanierung Hauptgebäude + TH nein k. A. k. A. k. A. 2,1 0,0 k. A. nein a+b) Nach einer ersten Kosteneinschätzung für die GI in 2020 werden Alternativen gesucht. Ja Ja nein 87 Ulrichgasse 1-3 General- oder Teilsanierung Schulgebäude + Werkstatt nein 03/28 k. A. k. A. 3,5 0,0 k. A. nein a+b) Sanierung des Schulgebäudes und der Werkstatt erfolgen getrennt voneinander. Der Beschluss für das Schulgebäude erfolgt in Kürze. Ja Ja nein 88 Amsterdamer Straße 34 Schaugewächshaus Botanischer Garten 1175/2021 12/23 19,3 19,3 16,1 3,2 8 Ja b) Terminrisiko durch Insolvenz nein Ja nein 89 Bezirksrathaus Rodenkirchen Neubau 3890/2021 09/26 26,4 26,4 5,8 20,6 3 nein a) Kosten / Vergaberisiken nein Ja Ja 90 Zusestraße Neubau Betriebshof Zusestraße 2991/2021/1 05/26 0,5 k. A. 0,0 k. A. 1 nein a+b) Kosten und Termine, Beschluss TU-Vergabe in nicht-öffentlicher Sitzung nein Ja nein 91 Bezirksrathaus Innenstadt Neubau nein 12/29 0,6 k. A. 0,2 k. A. 1 nein d) Voruntersuchung, Raumprogramm ist unklar nein Ja nein 92 Betriebshof Wilhelm-Griesinger-Straße nein k. A. k. A. k. A. 0,0 k. A. 0 nein d) Risikenbewertung nein nein nein 93 Ebertplatz (langfristige Umgestaltung) nein k.A. k.A. k.A. 0,0 1,26 0 nein a) b) c) d) nein nein muss geklärt werden 94 Sürther Straße Neubau Rettungswache und Gerätehaus, Feuerwache 2 0826/2022 04/24 16,0 16,0 0,6 15,4 4, teilw. 5 nein a+b) Kosten Termine nein Ja nein 95 Bergisch-Gladbacher Straße 179 Erweiterung der Feuer- und Rettungswache 9 3333/2018 09/23 9,0 11,7 9,5 -0,5 8 Ja a) Ausführungsstand: 45% Unterdeckung wird nach Kostenfortschreibungs- / Ratsbeschluss in Quartal IV.2022 egalisiert. Ja Ja nein (ggfls. Einzelgewerke) 96 Scheibenstraße 13 Generalsanierung Neubau Feuerwache 5 3726/2018 06/23 54,5 57,5 52,8 1,7 8 Ja a) Ausführungsstand: 90% Unterdeckung zur Prognose wird nach Kostenfortschreibungs- / Ratsbeschluss in Quartal IV.2022 egalisiert. Ja Ja nein 97 Agrippastraße 18 Abriss und Neubau Feuerwache 1 0286/2020 12/32 k. A. k.A. 0,3 3,5 0 nein a+d) Wettbewerb Stufe 2. Kostenannahme > 50 Mio. Euro. (Auswirkungen/ Abhängigkeiten Interimstandort) Ja Ja nein (ggfls. Einzelgewerke) 98 k. A. Neubau Feuerwache West nein k. A. k. A. Schätzung: 15- 20 0,1 0,0 0 nein d) Sonstiges (Realisierungsbetrachtung läuft ) Ja nein nein (ggfls. Einzelgewerke) 99 aus Brandschutzbedarfsplan 2022- 2027 Verlegung und Neubau der Feuerwache 7 nein 12/36 k. A. lt. BSBP: 20-30 0,0 0,0 nein nein d) Sonstiges (Grundstücksfindung Auswirkungen/Abhängigkeiten Interimstandorte) Ja nein nein (ggfls. Einzelgewerke) 100 aus Brandschutzbedarfsplan 2022- 2027 Verlegung und Neubau der Feuerwache 8 nein 12/35 k. A. lt. BSBP: 20-30 0,0 0,0 nein nein d) Sonstiges (Grundstücksfindung Auswirkungen/Abhängigkeiten Interimstandorte) Ja nein nein (ggfls. Einzelgewerke) 101 aus Brandschutzbedarfsplan 2022- 2027 Verlegung und Neubau der Feuerwache 14 nein 12/36 k. A. lt. BSBP: 20-30 0,0 0,0 nein nein d) Sonstiges (Grundstücksfindung Auswirkungen/Abhängigkeiten Interimstandorte) Ja nein nein (ggfls. Einzelgewerke) 102 aus Brandschutzbedarfsplan 2022- 2027 Neubau einer Feuerwache XI nein 12/36 k. A. lt. BSBP: 20-30 0,0 0,0 nein nein d) Sonstiges (Grundstücksfindung) Ja nein nein (ggfls. Einzelgewerke) 103 aus Brandschutzbedarfsplan 2022- 2027 Neubau einer Feuerwache XII nein 12/35 k. A. lt. BSBP: 20-30 0,0 0,0 nein nein d) Sonstiges (Grundstücksfindung) Ja nein nein (ggfls. Einzelgewerke) 104 Anmietung Güterhaus k. A. nein k. A. k. A. k. A. 0,0 k. A. k. A. k. A. b) Termine d) Nutzerwünsche nein nein nein 105 Bastei k. A. nein 12/22 k. A. k. A. 0,9 4,2 0 - 3 nein d) Risikenbewertung Ja Ja nein Investorenmodelle a+b) Baugrube und Bestand Nachbargebäude, Baubeschluss für Abbruch noch nicht genehmigt, Zeitpuffer schwindet sonstige Projekte Dezernat VII - Kunst und Kultur Projekte im Service + Feuerwehr Liste Bauprojekte Hauptausschuss Sachstand: 06.01.2023 A B C E H J K M N P Q S U V W Baubeschluss Termine Prognose Fertigstellung aktuelles Baubudget *1 aktuelle Prognose der Gesamt-kosten Ist-Kosten inklusive gebundene Mittel freie Mittel (Baubudget abzügl. Ist-Kosten u. gebundene Mittel) aktuelle Leistungs- phase*6 erste VOB- Vergabe (ausgeschriebe n oder erfolgt *2) Baurisiken a,b,c,d *7 / Erläuterung Betriebs- sicherheit gefährdet? personalisiert? Förder- möglich- keiten *4 lfd. Nr. Ja/nein Erläuterungen & Belastungen in FolgejahrenAusschöpfung Baubudget in Mio. EUR Ja/neinProjekt in Mio. EUR in Mio. EUR Verzögerungen und Kostensteigerungen, die durch die COVID-Pandemie, die Hochwasserkatastrophe, den Ukraine-Krieg sowie die Energie-Krise ausgelöst wurden und werden, betreffen alle Maßnahmen und werden nicht extra benannt. Projektvolumen in Mio. EUR Baustatus 106 Zentralbibliothek Josef-Haubrich-Hof 1 GI Zentralbibliothek LP1-8 0027/2018 12/26 81,1 81,1 *5 9,9 71,2 7 nein a) Kosten (GU Verhandlung) b) Termine: Projekt und Auslagerung Ja Ja nein 107 Wallraf-Richartz-Museum WRM Blockrandbebauung -Verwaltungsteil 1051/2020 06/26 31,6 31,6 12,2 19,5 8 Ja a) Kosten (GU Vergabe) b) Termine, *5 nein Ja Ja 108 Wallraf-Richartz-Museum Erweiterung WRM, Musealer Anteil 1051/2020 06/26 63,5 63,5 20,0 43,5 8 Ja a) Kosten (GU Vergabe) b) Termine, *5 nein Ja Ja 109 Wallraf-Richartz-Museum GI nein 03/27 1,0 16,2 0,1 0,9 1 nein a) Beschluss TU-Projekt, nicht-öffentliche Sitzung b) Termine Wechselwirkung WRM/BB Ja Ja nein 110 Römisch-Germanisches Museum Abdichtung über Dombauhütte 0244/2022 04/23 1,5 5,9 2,5 -1,0 8 Ja a) Kosten (GU Vergabe) b) Termine, *5 Ja Ja nein 111 Römisch-Germanisches Museum Generalinstandsetzung8 nein8 07/26 6,0 85,1 *5 4,5 1,5 3 nein a) Kosten (GU Vergabe) b) Termine, *5 Ja Ja nein 112 MiQua Archäologische Zone und Jüdisches Museum 1445/2011 12/26 127,0 127,0 *5 102,0 25,0 8 Ja a+b) Kosten / *5 / Terminplanfortschreibung Ja Ja Ja 113 Historische Mitte Köln Neubau des Kölnischen Stadtmuseums und der Verwaltung / Werkstätten des Römisch-Germanischen Museums nein 11/29 k. A. 151,5 6,7 1,4 3 nein d) Archäologische Funde, Hochwasser, Kampfmittel, Insolvenzen nein Ja Ja 114 K³ Waidmarkt Vorprojekt nein 12/30 k. A. k. A. 0,0 k. A. 0 nein d) Bedarfsfeststellung/Finanzierung nein Ja nein 115 Bühnen am Offenbachplatz Sanierung 3570/2011 03/24 642,7 628,3 565,8 76,9 8 Ja a+b) Kosten bei Eintritt aller Risiken: 649,8 Mio. € Ja Ja nein 116 Zentraldepot Errichtung eines Zentraldepots in Modulbauweise nein k. A. 0,0 280 k. A. k. A. 0 nein a+b) Kosten und Termine nein nein noch offen 117 Museum Ludwig/ Philharmonie/ Tiefgarage Voruntersuchung Masterplan nein k. A. 0,5 NN k. A. k. A. 0 nein c) ohne Beschluss Ja nein nein 118 Museum für Angewandte Kunst Projektentwicklung Generalinstandsetzung nein k. A. 72,0 k. A. k. A. 0 nein a) Kosten B) Termine c) Personalisierung Ja nein nein 119 Zeughaus Projekt befindet sich in der politischen Vorabstimmung nein k. A. k. A. k. A. k. A. k. A. k. A. k. A. k. A. k. A. k. A. k. A. 119a Neuerburgstraße Hallen Kalk 2293/2021 k. A. 20,0 20,0 0,3 19,7 2 nein d) Sicherungsmaßnahme Ja Ja nein 120 Innerer Grüngürtel Parkstadt Süd nein 12/35 75,0 75,0 k. A. k. A. 2 nein k. A., da Abstimmung Vorentwurf mit den Fachämtern nein Ja noch offen 121 GrünZug Nippes nein 12/26 25,0 25,0 k. A. k. A. 2 nein k. A., da Erstellung Vorentwurf nein Ja noch offen 122 Stilllegungsmaßnahme Altdeponie Linder Mauspfad nein 12/28 11,5 15 k. A. k. A. 4 nein k. A., da Im Planfeststellungsverfahren bei der Bezirksregierung Ja Ja nein *1: aktuell beschlossenes Baubudget (Kostenberechnung inkl. Risikozuschlag) *4: derzeit nur Einzelprüfung möglich *5: Kostenfortschreibungsbeschluss erforderlich, da die Prognose 10% über dem genehmigten Budget liegt. Die Beschlüsse werden vorbereitet, sobald die tatsächlichen Kostenfortschreibungen feststehen. *8: Es liegt ein Baubeschluss für notwendige vorgezogene Maßnahmen vor (1445/2022). Der eigentliche Baubeschluss soll 2023 getroffen werden. *7: Kategorie der Baurisiken: a) Kostenrisiken; b) Terminrisiken; c) Risiken wegen Personalengpässen; d) Sonstige Risiken *6: Leistungsphase LP 1 = Bedarfsplanung; LP2 = Grundlagenermittlung; LP3 = Vorplanung; LP4 = Genehmigungsplanung; LP5 = Ausführungsplanung; LP6 = Vorbereitung der Vergabe; LP7 = Mitwirkung bei der Vergabe; LP8 = Objektüberwachung; LP9 = Objektbetreuung und Dokumentation *3: Bei Maßnahmenpaketen kann keine pauschale Aussage zur Unverzichtbarkeit getroffen werden, da die Pakete sowohl Generalsanierungen zur Wahrung/Wiederherstellung der Betriebssicherheit beinhalten als auch Neu- und Erweiterungsbauten zur Kapazitätserweitung, bei denen die Frage nach der Unverzichtbarkeit entfällt. *2: Bei eigenen Baumaßnahmen wurde der erste Bauauftrag erteilt, bei Anmiet- und Investor*innenverfahren wurde der Mietvertrag rechtsverbindlich geschlossen (point of no return = es gibt kein „zurück“ mehr) Dezernat VIII - Umwelt, Klima und Liegenschaften
Beratungsverlauf (21)
Beschluss: Kenntnis genommen
Zur SitzungBeschluss: Kenntnis genommen
Zur SitzungBeschluss: Kenntnis genommen
Zur SitzungBeschluss: Kenntnis genommen
Zur SitzungBeschluss: Kenntnis genommen
Zur SitzungBeschluss: Kenntnis genommen
Zur SitzungBeschluss: Kenntnis genommen
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Zur SitzungBeschluss: Kenntnis genommen
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Zur SitzungBeschluss: Kenntnis genommen
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Zur SitzungDetails
- Aktenzeichen
- 3165/2022/1
- Typ
- Beantwortung e. mündl. Anfrage (Auss.)
- Datum
- 14.04.2023
- Erstellt
- 28.11.2022 16:01