220052
Anlegen von Radfahrstreifen, Protected Bike Lanes und Umweltspuren auf der Ost-West-Achse von Altem Friedhof bis zum Bertha-von-Suttner-Platz
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Sammeldokument öffentlich
14837 Zeichen
Beschlussvorlage
öffentlich
220052
Die Oberbürgermeisterin
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Federführung:
61 Stadtplanungsamt
Dezernat:
Dez. III
Anlegen von Radfahrstreifen, Protected Bike Lanes
und Umweltspuren auf der Ost-West-Achse von
Altem Friedhof bis zum Bertha-von-Suttner-Platz
Beratungsfolge
Ausschuss für Mobilität und Verkehr 16.02.2022 Empfehlung
Bezirksvertretung Bonn 15.03.2022 Anhörung
Rat 17.03.2022 Entscheidung
Beschlussvorschlag
Beschlussvorschlag
1. Die Verwaltung wird beauftragt, die Neuaufteilung des Verkehrsraumes auf
der Ost-West-Achse im Abschnitt zwischen dem Kreisverkehr am Alten
Friedhof und dem Bertha-von-Suttner-Platz gemäß untenstehender
Begründung und angehängter Planung nach der im Juli 2022 geplanten
Deckensanierung der Oxfordstraße umzusetzen. Im Zuge der
Ausführungsplanung können sich evtl. leichte Änderungen der
Bemaßungen ergeben.
2. Im nächsten Schritt soll die Verkehrssituation am Bertha-von-Suttner-Platz
entsprechend geplant und zeitnah vorgestellt werden.
3. Die Verwaltung wird beauftragt einen Entfall des Linksabbiegers vom
Berliner Platz kommend in den Elisabeth-Selbert-Platz mit Rücksicht auf
Taktverdichtung und Beschleunigung der Bahnen zu prüfen.
Begründung
Die Stadtverwaltung wurde im Juni 2019 vom Hauptausschuss (DS-Nr.
1911841 & 1911841EB4) beauftragt, Pläne für eine fahrradfreundlichere
Gestaltung der Ost-West-Achse zu entwickeln. Explizit wurde dabei die
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Variante einer Umweltspur im Bereich der Oxfordstraße beschlossen.
Aufgrund der örtlichen Begebenheiten, unterschiedlichen Fahrbahnquerschnitte
und Abschnitten teilweise mit und ohne Busverkehr werden durch Umwandlung
einer Fahrspur, je nach Abschnitt Radfahrstreifen, Protected Bike Lanes und
Umweltspuren eingerichtet.
Eine Verbesserung für den Radverkehr auf dieser Achse ist wichtig, da in der
Innenstadt besonders viele Ziele im Bereich Arbeiten, Studium, Einkaufen und
Freizeit liegen. Die heutigen Markierungen auf der Oxfordstraße sind mit den
aktuell geltenden Regelwerken nicht mehr vereinbar und stellen keine adäquate
Fahrradinfrastruktur dar.
Die Verwaltung hat in den vergangenen Jahren sehr viele Beschwerden und
Eingaben von Bürger*innen bzgl. der Radverkehrsführung auf der Ost-West-
Achse und explizit auf der Oxfordstraße erhalten. Viele fühlen sich auf dieser
Achse nicht sicher und durch den Kfz-Verkehr gefährdet. Um die
Verkehrswende voranzutreiben und Menschen zum Umstieg vom Auto auf den
Umweltverbund zu animieren muss eine Infrastruktur geschaffen werden, die
einfach, gut und sicher für alle nutzbar ist. Hinzukommt im vorliegenden Fall,
dass die Alternativroute für Radfahrende durch die Fußgängerzone durch die
positive Entwicklung der Friedrichstraße in den letzten Jahren zunehmend
konfliktträchtiger geworden ist: die vielen Außengastronomiebetriebe und starke
Fußgängerströme werden mit einer steigenden Menge an Radverkehr
längerfristig nicht verträglich sein. Daher ist es wichtig den Radfahrenden
entlang der Hauptstraße eine gute Infrastruktur anzubieten und einen Großteil
des Durchgangsradverkehrs dorthin zu verlagern. Durch die Schaffung einer
leistungsfähigen und attraktiven Fahrradinfrastruktur auf der Oxfordstraße
werden Nutzungskonflikte auf der Friedrichstraße reduziert. Die Friedrichstraße
erfährt dadurch eine weitere Aufwertung als attraktive Ost-West-Route für
Fußgänger*innen.
Die Planung sieht Folgendes vor:
Fahrtrichtung Osten (zum Rhein)
Im ersten Abschnitt zwischen Kreisverkehr am Alten Friedhof und Berliner Platz
werden Radfahrstreifen in 2 m Breite markiert. In Fahrtrichtung Osten geschieht
dies unter Umwandlung einer Fahrspur.
Ab dem Knotenpunkt Bornheimer Straße wird die äußere Fahrspur in eine
sogenannte Umweltspur, also eine Fahrspur die Rad- und Busverkehr
vorbehalten ist, mit 3,50 m Breite umgewandelt. Die verbleibende Fahrspur für
den MIV weist ebenfalls rund 3,50 m auf. Ab der Budapester Straße (in die die
Busse zum Friedensplatz abbiegen) wird die Umweltspur durch eine 2,40 m
breite Radfahrspur abgelöst. Neben dieser Radspur wird als
Sicherheitstrennstreifen zur 3,25 m breiten Fahrspur eine 0,75 m breite
Sperrfläche markiert. Auf physische Einbauten wird an dieser Stelle verzichtet
um Einsatzfahrzeugen von Feuerwehr, Polizei und Rettung zu ermöglichen im
Einsatzfall auf dem Radstreifen und der Sperrfläche an den restlichen Kfz
vorbeizufahren. Diese Einsatzfahrzeuge erhalten bereits heute an der
Lichtsignalanlage auf Höhe der Bornheimer Straße bevorzugt Grün, was auch
in Zukunft der Fall sein soll.
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Am Knotenpunkt Oxfordstraße/Berliner Platz/Sterntorbrücke vor dem Stadthaus
sieht die Planung eine 1,85 – 2,00 m breite, rot markierte Radspur und eine
Geradeausspur sowie eine Linksabbiegespur Richtung Altstadt vor. Hier bietet
sich zukünftig ein Knotenumbau an, bei dem überprüft werden sollte, ob diese
Linksabbiegespur entfallen kann. Da zum aktuellen Zeitpunkt Auswirkungen auf
die geplante Taktverdichtung der Bahnen – durch den dann stärker genutzten
Linksabbieger an der Wilhelmstraße – nicht ausgeschlossen werden kann, ist
hierzu eine tiefergehende Überprüfung notwendig. Derzeit wird für den
Abschnitt zwischen Stadthaus (Thomas-Mann-Straße) und Landgericht
(Wilhelmstraße) eine Untersuchung zu einer möglichen Umgestaltung der
Gleisanlagen von einem Planungsbüro durchgeführt. Dabei wird geprüft, wie an
dieser Stelle zukünftig geplante Taktverdichtungen bei Stadt- und Straßenbahn
abgewickelt werden können und wie eine größtmögliche Beschleunigung der
Bahnen erreicht werden kann. Dabei fließen auch eventuelle Umbauten des
Straßenraums oder mögliche Gleiserweiterungen in die Untersuchung mit ein.
Radfahrenden wird nach dem vorliegenden Plan an dieser Stelle die
Wahlfreiheit gelassen, ob sie sich wie gehabt auf die Linksabbiegespur
einordnen und direkt linksabbiegen oder ob sie indirekt linksabbiegen möchten,
indem sie geradeaus auf die Aufstellfläche am Beginn der Sterntorbrücke
fahren und anschließend mit Grünlicht wieder geradeaus Richtung Elisabeth-
Selbert-Platz/Eingang zur Altstadt. Die Bodenmarkierung der Aufstellfläche wird
hierfür entsprechend deutlicher markiert.
Nach der Kreuzung wird wiederum die rechte Fahrspur in eine Fahrradspur
umgewandelt.
Vor der Friedensplatzgarage und im Bereich der Einfahrt wird die Fahrradspur
zur besseren Aufmerksamkeit und zur Vermeidung von Konflikten rot eingefärbt
und deutlich mit Piktogrammen markiert. Nach der Einfahrt zur
Friedensplatzgarage erhält die Fahrradspur eine physische Abtrennung zum
Kfz-Verkehr, wird dort also zur Protected Bike Lane. Dies ist an dieser Stelle
vor allem nötig, da in diesem Bereich heute regelmäßig falsch auf dem
vorhandenen Schutzstreifen geparkt wird. Dies zu unterbinden erhöht die
Sicherheit der Fahrradfahrenden, da diese nicht mehr in den Fließverkehr
ausweichen müssen. Zudem wird durch die Abtrennung auch die subjektive
Sicherheit der Verkehrsteilnehmenden gesteigert. Auf eine direkte
Linksabbiegemöglichkeit in die Wilhelmstraße für Radfahrende wird an dieser
Stelle zugunsten der Protektion verzichtet. Zudem muss man beim direkten
Linksabbiegen diverse Gleise mit einem ungünstigen Winkel überqueren, was
die Gefahr für Stürze mit dem Fahrrad erhöht. Stattdessen erhalten die
Radfahrenden eine Aufstellfläche für indirektes Linksabbiegen in die
Wilhelmstraße. So können die meisten Gleise in einem stumpfen Winkel
gequert werden, was deutlich sicherer ist.
Aus der Wilhelmstraße, vom Friedensplatz kommend, werden für Radfahrende
rot markierte Fahrstreifen und vorgezogene Halteflächen vorgesehen.
Auf Höhe der Kasernenstraße soll eine alte, derzeit nicht mehr genutzte
Querung, die ursprünglich einmal dem Autoverkehr diente, für den Radverkehr
reaktiviert werden. Die Infrastruktur wie z.B. Lichtsignalmaste dafür sind
größtenteils noch vorhanden. Radfahrende sollen diese Querung auch indirekt
linksabbiegend oder auf direktem Wege aus der Kasernenstraße kommend
nutzen können. Die Kasernenstraße stellt eine attraktive Alternative zur
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Wilhelmstraße dar, da durch diese die Bahnschienen verlaufen, sowie zur
Kölnstraße, wo deutlich mehr Verkehrt herrscht.
Es soll keine weitere Signalphase dafür nötig werden, stattdessen soll dieselbe
Grünphase genutzt werden, die die zu Fuß Gehenden aus der
Friedensplatzpassage nutzen. Eine Verträglichkeit mit den Grünphasen und
Räumzeiten der Bahnen wird derzeit noch geprüft. Bei einer Reaktivierung
dieser Lichtsignalanlage ist für Umrüstung und Änderung der Anlage mit Kosten
von etwa 100.000 € zu rechnen. Die ersten beiden PKW-Stellplätze in der
Kasernenstraße entfallen.
Ab der Kasernenstraße, aus der die meisten Buslinien vom Friedensplatz
kommen, wird die rechte Fahrspur auf der Oxfordstraße zur Umweltspur mit
3,50 m Breite umgewandelt. Konflikte zwischen Bus- und Radverkehr sind auf
diesem Abschnitt nicht zu erwarten, da Radfahrende auf der Hauptrichtung
bereits in Richtung Bertha-von-Suttner-Platz gefahren sind oder aber am
Rotsignal vor der Kasernenstraße gehalten haben, wenn die Linienbusse ihr
Grünsignal in der Kesselgasse erhalten. Radfahrende und Linienbusse werden
diesen Abschnitt also nur selten zeitgleich nutzen.
Die bereits vorhandene Ladezone und die Behindertenstellplätze vor dem
Bonner Comic Laden bleiben erhalten und werden in Zukunft verstärkt auf
Falschparker kontrolliert.
Im Bereich zwischen den Hausnummern 13 und 7 verengt sich die verfügbare
Fläche stark. Um hier die beiden vorgesehenen Fahrspuren regelkonform
markieren zu können (3,00 m breite Umweltspur, 3,15 m breite Fahrspur
daneben) fehlen derzeit etwa 0,25 m. Der Gehweg in diesem Bereich hat
derzeit eine Breite von 2,30 m. Etwa 50 cm dieser Breite sind heute allerdings
durch den Fußverkehr nicht richtig nutzbar, da hier in der Vergangenheit Poller
in 0,40 m Abstand zum Fahrbahnrand gegen Falschparker auf den Gehweg
gestellt wurden. Im Zuge der Umplanung soll der Seitenbereich so angepasst
werden, dass alle Poller in diesem Abschnitt ersatzlos entfernt werden.
Dadurch, dass die Umweltspur vom normalen Kfz-Verkehr nicht be- und
überfahren werden darf, ist nicht damit zu rechnen, dass in Zukunft regelwidrig
gekippt auf dem Gehweg geparkt wird. Die 0,30 m der so gewonnenen Fläche
werden der Umweltspur zugeschlagen. Der Gehweg unterschreitet bei dieser
Umgestaltung an keiner Stelle eine Breite von 2,00 m, bleibt also weiterhin gut
nutzbar (siehe auch Grafik 1 im Anhang).
Ergänzend ist zu erwähnen, dass die Förderung anderer Verkehrsarten auf
Kosten des Fußverkehrs grundsätzlich nicht geschehen sollte und nach
Möglichkeit andere Lösungen gefunden werden sollten. Aufgrund der sehr stark
eingeschränkten Flächenverfügbarkeit ist in diesem Abschnitt allerdings nur die
vorgestellte Lösung regelkonform umsetzbar.
Die Umweltspur wird bis zum Bertha-von-Suttner-Platz fortgeführt und schließt
vorübergehend an den Bestand an. Eine Umplanung der Verkehrsführung auf
dem Bertha-von-Suttner-Platz befindet sich bereits in Bearbeitung und soll im
Anschluss vorgestellt werden.
Fahrtrichtung Westen (zum Alten Friedhof)
In Fahrtrichtung Stadthaus wird auf dem ersten Abschnitt der Oxfordstraße
nach dem Bertha-von-Suttner-Platz anstelle des heutigen Schutzstreifens ein
Radfahrstreifen markiert. Dieser ist zu Beginn 2,00 m breit, weitet sich im
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weiteren Verlauf auf und geht in eine Protected Bike Lane von bis zu 2,50 m
über.
Im letzten Abschnitt vor der Kasernenstraße (der Bereich zwischen den
Ladenlokalen Kik und Asia-Markt) wird unter Wegnahme eines kleinen Teils der
Mittelinsel der Seitenbereich verbreitert. Hierbei entstehen eine 2,50 m breite
Ladezone für Lieferverkehr sowie Abstellmöglichkeiten für Fahrräder. Hierdurch
wird der Gehweg geordnet und die nutzbare Breite des Gehweges in
Abschnitten erhöht. Die Absperrpoller, die den Gehweg heute einengen,
können in diesem Bereich entfernt werden. Zwischen Ladezone und
Radfahrstreifen wird ein Sicherheitstrennstreifen von 0,75 m Breite zur
Prävention von Dooring-Unfällen markiert. Der Radfahrstreifen wird in diesem
Bereich vollflächig rot markiert.
Ab der Wilhelmstraße geht der Radfahrstreifen in eine Umweltspur über. Vor
dem freilaufenden Rechtsabbieger Richtung Altstadt muss die Umweltspur
unterbrochen werden. Hier wird der heutige Zustand mit zwei Fahrstreifen und
Schutzstreifen wiederhergestellt, die Radverkehrsfläche aber vollflächig rot
eingefärbt. An diesem Knotenpunkt bietet sich mittelfristig, wie bereits beim
Linksabbieger aus dem Berliner Platz Richtung Altstadt erwähnt, eine
Überprüfung aller Fahrspuren und Fahrbeziehungen an. Dies könnte im Zuge
des Stadtbahnausbaus geschehen.
Nach dem Knotenpunkt, am Berliner Platz, wird die Umweltspur
wiederaufgenommen und bis zur Franzstraße geführt. Im Knotenbereich zur
Bornheimer Straße wird bis zum Knotenumbau im Zuge der
Verkehrsberuhigung der Bornheimer Straße der heutige Zustand mit
Schutzstreifen und Radstreifen in Mittellage beibehalten, die Radverkehrsfläche
in der Mitte der Fahrbahn wird aber deutlich rot markiert.
Im ersten Abschnitt der Straße „Am Alten Friedhof“ wird wie heute ein 1,50 m
breiter Schutzstreifen markiert, dieser geht im weiteren Verlauf in einen 2,00 m
breiten Radfahrstreifen über, der bis zum Kreisverkehr geführt wird. Die
Engstelle im vorderen Bereich ist evtl. ebenfalls beim Knotenumbau im Zuge
der Verkehrsberuhigung der Bornheimer Straße zu lösen. Bis dahin empfiehlt
sich die Aufstellung des VZ 277.1 (Verbot des Überholens von einspurigen
Fahrzeugen für mehrspurige Kraftfahrzeuge und Krafträdern mit Beiwagen).
Finanzielle Auswirkungen:
Produktgruppe
Produktgruppenbezeichnung Produkt Produktbezeichnung
1.12.07 Verkehrsplanung 1.12.07.01 Individualverkehrsplanung/
Zukunft Radverkehr
Investive Kosten der Maßnahme
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Betrag Finanzstelle /
FiPos
Veranschlagt
in
Noch bereit-
zustellen
Deckung
Auszahlungen
Einzahlungen
Investiver
Finanzsaldo
Konsumtive Kosten der Maßnahme jährlich einschließlich Folgekosten
Betrag Finanzstelle /
FiPos
Veranschlagt
in
Noch bereit-
zustellen
Deckung
Auszahlungen /
Aufwendungen
125.000,00 161001207/
72.1000
2022
Einzahlungen /
Erträge
0,00
Haushaltsbelastung
jährlich
125.000,00
Anlage/n
1 Umweltspuren_Ost-West_Stand-2022-01-19_1+2 (öffentlich)
2 Umweltspuren_Ost-West_Stand-2022-01-19_3+4 (öffentlich)
3 Grafik 1 - Gehwegumbau Engstelle Oxfordstraße (öffentlich)
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Beratungsverlauf (3)
Beschluss: ungeändert beschlossen - mit Protokollnotiz
Zur SitzungOrte (16)
- Oxfordstraße
- Friedrichstraße
- Budapester Straße
- Thomas-Mann-Straße
- Kölnstraße
- Kesselgasse
- Franzstraße
- Bornheimer Straße
- Berliner Platz
- Elisabeth-Selbert-Platz
- Friedensplatz
- Am Alten Friedhof
- Bertha-von-Suttner-Platz
- Sterntorbrücke
- Hauptstraße
- Markt
Ortsbezüge werden automatisch aus den Dokumenten ermittelt und können unvollständig sein.
Details
- Vorlagen-Nr.
- 220052
- Typ
- Beschlussvorlage
- Datum
- 02.02.2022
- Erstellt
- 18.01.2026 04:40