V/0471/2013
Feststellung des Jahresabschlusses von Münster Marketing für das Wirtschaftsjahr 2012
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Anlage I.1 Bilanz
2667 Zeichen
Bilanz zum 31. Dezember 2012
Münster Marketing, Münster
Anlage I.1
AKTIVA PASSIVA
31.12.2012 31.12.2011 31.12.2012 31.12.2011
€ € € € € €
A. Anlagevermögen A. Eigenkapital
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1.847,33 3.0 14,00 I. Gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Sachanlagen II. Rücklagen 298.027,17 359.578,53
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und 323.027,17 384.578,53
Bauten einschließlich der Bauten auf fremden 27.715,15 30.706,66
Grundstücken B. Rückstellungen
2. Andere Anlagen, Betriebs- und
Geschäftsausstattung 10.883,65 11.714,94 1. Rückstellungen für Pensio nen und ähnliche
38.598,80 42.421,60 Verpflichtungen 355.619,00 319.013,00
40.446,13 45.435,60 2. Steuerrückstellungen 41.575,30 0,00
3. Sonstige Rückstellungen 261.918,40 313.450,00
B. Umlaufvermögen 659.112,70 632.463,00
I. Vorräte
1. Betriebsstoffe 47.917,26 57.231,06 C. Verbindlichkeiten
2. Fertige Erzeugnisse und Waren 6.118,56 6 .258,48
54.035,82 63.489,54 1. Verbindlichkeiten aus Lie ferungen und Leistungen 87.792,86 100.305,39
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Jahr € 87.792,86 (Vorjahr: € 100.305,39)
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 177.992,11 102.760,72 2. Verbindlichkeiten g egenüber der Stadt Münster 15.611,31 102.297,32
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem
einem Jahr € 0,00 (Vorjahr: € 0,00) Jahr € 15.611,31 (Vorjahr: € 102.297,32)
2. Forderungen gegen die Stadt Münster 76. 982,56 62.369,59 3. Sonstige Verbindlichkeiten 301.860,87 74.974,23
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als davon aus Steuern € 69.746,27 (Vorjahr: € 51.549,13)
einem Jahr € 0,00 (Vorjahr: € 0,00) davon im Rahmen der sozialen Sicherheit
3. Sonstige Vermögensgegenstände 5.962,93 5 .065,67 € 9.774,47 (Vorjahr: € 4.814,81)
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem
einem Jahr € 0,00 (Vorjahr: € 0,00) Jahr € 301.860,87 (Vorjahr: € 74.974,23)
260.937,60 170.195,98 405.265,04 277.576,94
III. Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten 1.021.584,05
1.010.135,83 D. Rechnungsabgrenzungsposten 3.792,50 6.291,50
1.336.557,47 1.243.821,35
C. Rechnungsabgrenzungsposten 14.193,81 11.653,02
1.391.197,41 1.300.909,97 1.391.197,41 283.868,44
Beschlussvorlage
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V/0471/2013 DER OBERBÜRGERMEISTER Münster Marketing Betrifft Feststellung des Jahresabschlusses von Münster Marketing für das Wirtschaftsjahr 2012 Beratungsfolge 03.07.2013 Werksausschuss Münster Marketing Vorberatung 09.07.2013 Ausschuss für Finanzen, Beteiligungen und Liegenschaften Vorberatung 10.07.2013 Hauptausschuss Vorberatung 10.07.2013 Rat Entscheidung Beschlussvorschlag: I. Sachentscheidung: 1. Der Jahresabschluss 2012 von Münster Marketing (Anlage) mit einer Bilanzsumme von 1.391.197,41 € wird festgestellt. 2. Die Gewinn- und Verlustrechnung für das Wirtschaftsjahr 2012 weist ein en Jahresfehlbe- trag von 61.551,36 € aus. Der Jahresfehlbetrag wird aus der Rücklage entnommen. 3. Die Werkleitung Münster Marketing wird für das Wirtschaftsjahr 2012 entlastet. II. Finanzielle Auswirkungen: Es entstehen keine Kosten und keine Folgekosten. Begründung: Die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Concunia GmbH aus Münster, vertreten durch Herrn Jü rgens, hat im Auftrag von Münster Marketing den Jahresabschluss und den Lagebericht des Wirtschaft s- jahres 2012 geprüft. Die geprüften Unterlagen sind gemäß der Betriebssatzung von Münster Ma r- keting dem Werksausschuss und dem Rat vorzulegen. Ferner wird der Beirat von Münster Mark e- ting über den Jahresabschluss und den Lagebericht informiert. Vorlagen-Nr.: V/0471/2013 Auskunft erteilt: Frau Wilken Ruf: 492 27 32 E-Mail: Wilken@stadt-muenster.de Datum: 12.06.2013 Öffentliche Beschlussvorlage - 2 - V/0471/2013 Zu 1. Jahresabschluss Der Jahresabschluss ist nach den Vorsch riften des HGB und den geltenden Vorschriften der E i- genbetriebsverordnung (EigVo NW) aufgestellt. Lagebericht Zum Lagebericht (Geschäftsbericht) wurde seitens der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Curaco n festgestellt, dass dieser insgesamt eine zutreffende Vorstellung von der Vermögens-, Finanz-, und Ertragslage der eigenbetriebsähnlichen Einrichtung vermittelt und die wesentlichen Chancen und Risiken der künftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Prüfungsergebnis Die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Cura con erteilt Münster Marketing für das Wirtschaft sjahr 2012 einen uneingeschränkten Bestätigungsvermerk. Die weiteren Einzelheiten zum Jahresabschluss sowie zum Lagebericht können den beigefügten Unterlagen entnommen werden. Darüber hinaus werden die Absch lussergebnisse von Herrn Jürgens (Curacon) in der Werksausschusssitzung am 03.07.2013 im Einzelnen erläutert. Zu 2. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. Der Jahres- fehlbetrag 2012 in Höhe von 61.551,36 € wird aus der Rücklage entnommen. Der Verlust ist im wesentlichen durch tariflich bedingte Mehraufwendungen für Personalkosten angefallen und auf Grund zu erwartender Ertragssteuernachzahlungen für die letzten Jahre. In analoger Anwendung des Gesellschaftsrechtes (§ 120 AktG) sollte auch über die Entlastung der Werkleitung entschieden werden. I.V. gez. Schultheiß Stadtdirektor Anlagen: Jahresabschluss Geschäftsbericht
Anhang
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Münster Marketing, Münster Anhang für das Geschäftsjahr 2012 I. Allgemeine Angaben Der vorliegende Jahresabschluss zum 31.12.2012 wurde nach den Vorschriften des HGB und den geltenden Vorschriften der Eigenbetriebsverordnung (EigVO NRW) aufgestellt. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. Die Bilanz- ansätze der Jahresabschlussbilanz zum 31.12.2011 wurden unverändert zum 1.1.2012 über- nommen. II. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Die immateriellen Vermögensgegenstände und das Sachanlagevermögen wurden zu Anschaf- fungskosten vermindert um planmäßige Abschreibungen bewertet. Die Abschreibung der Wirt- schaftsgüter erfolgte grundsätzlich linear über die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer. Für ge- ringwertige Anlagegüter die im Geschäftsjahr sowie in den Jahren 2008 und 2009 zugegangen sind und mit einem Nettoanschaffungswert von über € 150,00 und unter € 1.000,00 liegen, wur- de ein Sammelposten gebildet, der über fünf Jahre abgeschrieben wird. Geringwertige Anlagegü- ter mit einem Nettoanschaffungswert von bis zu € 410,00 wurden in den Jahren 2010 und 2011 im vollem Umfang abgeschrieben. Die Vorräte wurden durch körperliche Bestandsaufnahme ermittelt und unter Beachtung des Nie- derstwertprinzips bewertet. Die Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nominalwert unter Berücksich- tigung des erkennbaren Ausfallrisikos bewertet. Die Rückstellungen für Pensionen sind zum versicherungsmathematisch ermittelten Teilwert un- ter Berücksichtigung der Richttafeln 2005 G der Heubeck AG angesetzt; es wurde ein Rech- nungszinsfuß von 5,0 % p.a. zugrunde gelegt. Besoldungs- und Gehaltssteigerungen wurden nicht berücksichtigt. - 2 - Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle erkennbaren Risiken auf der Grundlage vernünfti- ger kaufmännischer Beurteilung in angemessenem Umfang gebildet. Die Rückstellungen für Bei- hilfen wurden nach versicherungsmathematischen Grundsätzen ermittelt; es wurde ein Rech- nungszinsfuß von 5,0 % zu Grunde gelegt. Bei der Berechnung werden ebenfalls das Teilwert- verfahren und ein durchschnittlicher Krankenhaustarif verwendet. Die Verbindlichkeiten sind zu Nominalwerten bzw. dem Rückzahlungsbetrag angesetzt. III. Erläuterungen zu einzelnen Posten des Jahresabschlusses Die Entwicklung des Anlagevermögens ist aus dem als beigefügtem Anlagespiegel zu entnehmen. Das Eigenkapital entwickelte sich wie folgt: Stand 01.01.2012 385 T€ (Stammkapital 25 T€, Rücklagen 360 T€) Entnahmen 2012 (Verlust 2012) 62 T€ Stand 31.12.2012 323 T€ Die Entwicklung der Rückstellungen stellt sich wie folgt dar: Stand 01.01.2012 632 T€ Zugänge 2012 128 T€ Entnahmen 2012 101 T€ Stand 31.12.2012 659 T€ Unter den sonstigen Rückstellungen sind ausgewiesen: Personalrückstellungen 180 T€ Ausstehende Projekte 23 T€ Ausstehende Kostenrechungen 18 T€ Archivierungskosten 11 T€ Prüfung und Beratung 9 T€ Sonstige 22 T€ - 3 - Alle Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. Sicherungsgeschäfte be- standen nicht. IV. Angaben und Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung Die Umsatzerlöse beinhalten im Wesentlichen Provisionen für Zimmervermittlungen (150 T€), Eintrittsgelder Friedenssaal (123 T€), Erlöse aus Werbemaßnahmen (165 T€), Erlöse aus Sou- venirverkäufen (94 T€), Erlöse aus Veranstaltungen (109 T€) sowie Erlöse aus Kooperationen (80 T€). Die Provisionserlöse für Souvenirverkauf entfallen auf die Geschäftsjahre 2010 (16 T€) und 2011 (49 T€). Die Zuschüsse erfolgen durch die Stadt Münster (2.533 T€). Darüber hinaus werden Fördermittel (Bund (11 T€), Land NRW (54 T€) und Sparkasse Münsterland Ost (70 T€)) ausgewiesen. Die ausgewiesenen Personalaufwendungen in Höhe von 1.822 T€ umfassen neben den in 2012 hinzuverdienten Ansprüchen auch den Zinsaufwand aus der Aufzinsung der bereits zum 31.12.2011 bestehenden Pensions- und Beihilfeansprüche. Einzelaufstellung Personalaufwand: Löhne und Gehälter 1.453 T€ Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und Unterstützung 369 T€ Davon für Altersversorgung 94 T€ V. Sonstige Angaben Die Werkleitung von Münster Marketing im Geschäftsjahr 2012 obliegt: Frau Bernadette Spinnen Der Bilanzgewinn entwickelte sich im Geschäftsjahr 2012 wie folgt: Stand 1.1.2012 0 T€ Einstellung in die Rücklagen 0 T€ Jahresfehlbetrag -62 T€ Auflösung von Rücklagen 62 T€ Stand 31.12.2012 0 T€ - 4 - Der Jahresfehlbetrag 2012 wurde entsprechend den Vorgaben des Managementkontraktes durch Auflösung von Rücklagen abgedeckt. Der Werkausschuss setzt sich zum Bilanzstichtag wie folgt zusammen: Willi Elbert (SPD), Fraktionsgeschäftsführer Heinrich Götting (FDP), Kaufmann Thomas Holz (SPD) Charlotte Nees (CDU), Diplom-Kauffrau, Assistentin der Geschäftsleitung Ratsherr Robert Otte (CDU), Finanzmakler Ratsherr Carsten Peters (Bündnis 90/Die Grünen/GAL), Geschäftsführer Bürgermeisterin Karin Reismann (CDU), Rentnerin Rüdiger Sagel (DIE LINKE), Dipl.-Ingenieur Ratsherr Dr. Ludwig Schipmann (Bündnis 90/Die Grünen/GAL), Angestellter/Dozent Bürgermeisterin Wendela-Beate Vilhjalmsson (SPD), Lehrerin i.R. Ratsfrau Helga Welker (CDU), Bürovorsteherin Die Mitglieder des Werkausschusses erhalten für ihre Tätigkeit von Münster Marketing keine Be- züge. Im Geschäftsjahr 2012 wurden durchschnittlich beschäftigt: Angestellte 36 Beamte 3 39 Die Werksleiterin von Münster Marketing ist Frau Bernadette Spinnen. Die Gesamtbezüge der Werksleiterin betragen 2012 86 T€ Brutto (2011: 84 T€). Das Honorar des Abschlussprüfers belief sich in 2012 auf T€ 6 (Vorjahr: T€ 8) und entfiel aus- schließlich auf Abschlussprüfungsleistungen. Münster, den 23. Mai 2013 ................................ Bernadette Spinnen
Geschaeftsbericht 2012
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Geschäftsbericht
2012
Münster Marketing
Projekte. Partner.
Ziele und Zahlen.
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Veranstaltungs Manage Ment
City ManageM ent
Wirts Chaftli Che s ituation /
Chan Cen und r isiken
organisation
ausbli Ck und PersP ekti Ven
kongress Marketing
koMM unikation und Werbung
Wissens Chafts Marketing
Münsters Stadtmarketing ist es auch in diesem Jahr gelungen, mit vielen Partnern aus allen Be -
reichen der Stadtgesellschaft das Profil der Stadt Münster weiter zu entwickeln, es zu übersetzen
und nach innen und außen zu kommunizieren.
Die hohe Beteiligung ist ein Garant dafür, dass unsere Außenkommunikation an die relevanten
Stadtthemen gekoppelt bleibt. Große und profilbildende Ereignisse in Stadtgesellschaft, Wirt -
schaft, Wissenschaft und Kultur sind die Basis für effiziente Stadtkommunikation. Ihre Initiato -
ren müssen daher sicher sein, dass überregional wirkende Themen und Ereignisse auch in die
Kommunikation der Stadt und insbesondere des Stadtmarketings eingehen. Das gilt für große
Ausstellungen, wie in diesem Jahr die Barlach-Ausstellung oder die Chagall-Ausstellung im
Picasso-Museum, die allein über 80.000 Besucher nach Münster gebracht hat. Ein effektives
Kunstmarketing im Schulterschluss mit den Museen und Ausstellungsorten in der Stadt, aber
auch im Blick auf Münsters Kompetenzen im Themenfeld Kunst und Öffentlichkeit, unterstützt
hier die beachtlichen Programme der verschiedenen Institutionen. Aber die Partnerschaft gilt
nicht nur für das, was überregional strahlt. Auch die verschiedenen und vielfältigen „Stadtbilder“
der Bürgerinnen und Bürger bilden den Boden für das Münster-Bild nach außen. Ich freue mich
daher auch über neue Partner, wie z. B. die Social Media-Plattform „Münster 4 Life“, die inzwi -
schen über 25.000 Münsterfans hat und deren frische Münsterfilme wir gerne auf unserer offi -
ziellen Website verlinken. Und ich bin froh, dass die notwendigerweise starke Innenstadtfokus -
sierung des Citymanagements durch die intensive Arbeit in einigen Stadtteilen, wie Kinderhaus,
Coerde, Gremmendorf und Wolbeck, ergänzt und bereichert, auch manchmal korrigiert wird.
Gutes und effizientes Stadtmarketing ist nicht „City in der Tüte“, ist keine schicke Verpackung
für egal welchen Inhalt, sondern ist – wenn es erfolgreich sein soll – organisierter Gemeinsinn.
In diesem Sinne danke ich allen Münsteranerinnen und Münsteranern, ganz besonders allen
Partnerinstitutionen und den Kolleginnen und Kollegen unseres Eigenbetriebs für ihre lebendige
und tatkräftige Beteiligung an einem kraftvollen und wirksamen Stadtmarketing.
Bernadette Spinnen
Leiterin MünSTEr MArKETInG
bilan Z
tourisM usM arketing
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Wissens Chafts Marketing
projekte in Münsters „Allianz für Wissenschaft“. Auf große
resonanz stieß auch der Stand des n anobioanalytik-Stand-
ortes Münsters auf der Hannover Messe Industrie 2012
(23. bis 27. April 2012). Wichtiger Schwerpunkt der Arbeit ist
derzeit die strategische Weiterentwicklung des Themenfeldes
nanobioanalytik, welche im Frühjahr 2013 in einem Strategie-
workshop münden wird.
Medizinische Prävention
Auch 2012 ist es wieder gelungen, über attraktive Veranstal -
tungsformate Wissenschaft zu den Menschen zu bringen. Der
Fachbereich Oecotrophologie der Fachhochschule Münster
lud am 23. Mai 2012 zu einem Aktionstag „Tag der gesunden
Ernährung“ in die Münster Arkaden. Am 19. n ovember 2012
standen unter dem Motto „Wie gesund ist gutes Essen? Ist
genießen auch erlaubt?“ Theorie und Verkostung von Bal -
samicoessig, Parmesan und Schokoladenkreationen auf der
Agenda. Am 15. n ovember 2012 diskutierten Prof. Dr. Ulrich
Keil (Universität Münster) und Prof. Dr. Heinz rothgang (Uni-
versität Bremen): „Deutschland 2050: Alt – krank – teuer?“,
ein hochaktuelles Thema! Der Welthypertonietag sorgte am
2. Juni 2012 wieder für einen bis auf den letzten Platz besetz -
ten Erbdrostenhof.
1648 – Dialoge zum Frieden
In der Programmwoche „1648 – Dialoge zum Frieden“
(23.10.–26.10) war die Uraufführung der Sinfonie „Die religi -
onen“ von Prof. Dr. n orbert Ammermann im Anschluss an
das Treffen der religionsgemeinschaften und Konfessionen
ein Höhe punkt der Veranstaltungswoche.
Weitere Bausteine: Podiumsdiskussion des Exzellenzclusters
„religion und Politik“ der WWU zu „Blasphemie und Be -
schneidung – religion im öffentlichen r aum“. Schülerakade-
mie in Kooperation mit dem Franz Hitze Haus zum Thema
„Friedenspolitik zwischen Vision und Wirklichkeit“, in Anleh -
nung an die Verleihung des Preis des Westfälischen Friedens,
den die Wirtschaftliche Gesellschaft für Westfalen-Lippe an
Helmut Schmidt und die Jugendorganisation „Children for a
better World“ verliehen hat.
Rückenwind für die
Wissenschaftsstadt
Im fünften Jahr ihres Beste -
hens konnte sich Münsters
Allianz für Wissenschaft – ein
gemeinsam von Universität,
Fachhochschule und Stadt
getragenes strategisches
netz werk – über sehr viel
rückenwind für die drei thematischen Schwerpunkte freuen.
Die Bereiche Medizin und n anobioanalytik erhalten zusätz -
lichen Schub durch das neue Exzellenzcluster „Cells in Motion“
(CIM) der Universität und durch die Entscheidung des Landes
nordrhein-Westfalen, in Münster den Aufbau des „Center for
Advanced regenerative Engineering“ (CArE) zu unterstützen.
Auch wurde der erste deutsch-chinesische Sonderforschungs-
bereich „Multilevel Molecular Assemblies“ von der Deutschen
Forschungsgemeinschaft um weitere vier Jahre verlängert,
das Center for n anotechnology (Ce nTech) hat für weitere
zweieinhalb Jahre den Zuschlag als Konsortialführer im Landes-
cluster „nanoMikroWerkstoffePhotonik.nrW“ erhalten.
Dieselbe Dynamik gibt es auch im Fokus „1648 – Dialoge zum
Frieden“. Für das Exzellenzcluster „religion und Politik“ wurde
eine zweite Förderphase bis 2017 bewilligt. Die offizielle Eröff-
nung des Zentrums für Islamische Theologie der Universitäten
Münster und Osnabrück am 30. Oktober 2012 sorgte bundes-
weit für Aufmerksamkeit. Es ist eines von vier Zentren, die
das Bundesministerium für Bildung und Forschung fördert.
Allianz für Wissenschaft Münster
In ihrem fünften Jahr seit Be -
stehen arbeiten in der Allianz
für Wissenschaft Münster mehr als 50 Wissenschaftlerinnen
und Wissenschaftler in drei Facharbeitskreisen und im über -
geordneten Strategieausschuss daran, Münster als Stadt der
Wissenschaft gegenüber der Öffentlichkeit lokal, regional, na-
tional und international noch sichtbarer zu machen.
Die drei Facharbeitskreise nanobioanalytik, Medizinische
Prävention und Dialoge zum Frieden unterstützen den Strate-
gieausschuss darin, die Schwerpunkte, profilschärfende Vor -
haben und Entwicklungen zu identifizieren und zu befördern.
Dazu gehören auch Vorschläge für entsprechende Kommuni -
kationsmaßnahmen.
Nanobioanalytik
Sehr viel öffentliche Beachtung fand die offizielle Eröffnung
des CenTech II am 13. Januar 2012 – eines der Leuchtturm -
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doPPelter s ieg für die s tadt der Wissens Chaft
die starke t ea Mleistung V on Westfälis Cher
Wilhel Ms-uni Versität Münster, f aChho ChsChule
Münster und Münster Marketing M ündete
in der f inalrunde „ stadt der Wissens Chaft“
in eine M doPPelerfolg:
der s tifter Verband für die d euts Che Wissen -
sChaft W ählte das k onZePt „Münsters o riginale“
und insgesa Mt neun W eitere Wettbe Werbsbeiträge
als s ieger Projekte aus – V erbunden M it eine M
Preisgeld V on je Weils 50.000 € . Zusät ZliCh konnte
das t ea M aus Münster den M it 10.000 € dotierten
Publiku MsPreis erringen. iM jahr 2013 W ird
das Wettbe Werbskon ZePt u. a. M it der Veran -
staltungssequenZ „sChlaurau M“ u Mgeset Zt.
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Humanitäre Hilfe
Der Fokus der Podiumsveranstaltung zur Humanitären Hilfe
lag im Jahr 2012 auf den Helferinnen und Helfern selbst und
dem Spannungsfeld zwischen freiwilligem Engagement und
Professionalität. „Helfer: Dringend gesucht!?“ (01.06.2012)
greift eine Thematik auf, der sich alle Organisationen der
humanitären n othilfe zunehmend stellen müssen. Manfred
Erdenberger führte durch die u. a. mit r upert n eudeck und
Präses Manfred Kock prominent besetzte Diskussionsrunde.
Das Kompetenzzentrum Humanitäre Hilfe an der Fachhoch -
schule Münster unter der Leitung von Prof. Dr. Joachim Gar -
demann ist das Zentrum von „Wissen schafft Hilfe – n etz-
werk der Humanitären Hilfe Münster“ und Ansprechpartner
für internationale Hilfsorganisationen zu wissenschaftlichen
und anwendungsnahen Fragen der n othilfe. Vertreter von
Hilfsorganisationen wie Deutsches r otes Kreuz, Ärzte ohne
Grenzen e.V., Ingenieure ohne Grenzen e.V., THW sowie von
Politik, Stadt und Wissenschaft trafen sich am 01.06.2012, um
über gemeinsame Themen und Lösungen für Probleme und
Herausforderungen der humanitären Hilfe zu beraten. Ein
weiteres netzwerktreffen zum Thema „Logistik in der Huma -
nitären Hilfe“ fand unter Beteiligung von Hilfsorganisationen,
Bundeswehr und Logistikunternehmen am 15.11.2012 in der
Fachhochschule Münster statt.
Hochschultag am 08.11.2012
Mit 580 Veranstaltungen bot der 15. Hochschultag der Müns-
terschen Hochschulen Orientierung für ca. 22.000 Schülerin -
nen und Schülern.
MUIMUN vom 26. – 30.03.2012
VI. Konferenz der „Münster University International Model
United nations“ mit dem Thema „Societies in Transition –
Shifts in the Balance of Power“: ein Planspiel, bei dem über
200 Studierende aus mehr als 30 Ländern die r olle von di -
plomatischen U n-Abgeordneten übernehmen, über aktuelle
weltpolitische Themen diskutieren und gemeinsam Lösungs -
ansätze zu globalen Problemen erarbeiten.
MS Wissenschaft vom 13. – 15.07.2012 im Hafen
Das Wissenschaftsschiff des Bundesministeriums für
Bildung und Forschung (BMBF) legte auch im Jahr 2012
wieder in Münsters Hafen an. Im Wissenschaftsjahr 2012 –
„Zukunftsprojekt Erde“ zeigte die Ausstellung zur Forschung
für nachhaltige Entwicklung faszinierende Einblicke in viel -
fältige Forschungsergebnisse und lud insbesondere Familien,
Kinder und Jugendliche zum Ausprobieren und Mitmachen ein.
8. Münstersches Sicherheitsgespräch vom 23.10.2012
„Leben im netz – Chancen und risiken von Facebook, Twitter
und Co.!?“ In der von Klaus n eidhardt, Präsident der Deut -
schen Hochschule der Polizei, moderierten Podiumsdiskus -
sion diskutierten Marina Weisband, ehemalige Geschäfts -
führerin und Mitglied im Bundesvorstand der Piratenpartei
Deutschland; Wolfgang Huß, Landesamt für Ausbildung der
Polizei nr W und Marco Höhn von der Universität Bremen
kontrovers über die Gefahren des Internets insbesondere für
Kinder und Jugendliche.
Münster Lectures vom 15. – 16.05.2012
Die Graduate School‚ „Practices of Literature“ Germanis -
tisches Institut, WWU Münster hat die Münster Lectures –
Literatur und Theorie im Dialog erstmals veranstaltet. Mit
richard Sennett und Dietmar Dath ist ein grandioser Auftakt
der Gespräche zwischen einem bekannten Theoretiker und
einem renommierten Schriftsteller gelungen.
Projekte zur Profilierung der Wissenschaftsstadt
Das Wissenschaftsbüro bei Mün STEr M ArKETInG unter -
stützt ganz unterschiedliche Veranstaltungen und Projekte
verschiedenster Träger aus der Wissenschaft und integriert
auf diese Weise die Wissenschaft in die Stadtkommunikation.
Die Beteiligungsformen reichen von der Mitveranstalterschaft
(Elternalarm, Connecta, Sicherheitsgespräche, Hochschultag)
bis zur finanziellen und / oder personell fachlichen Unterstüt -
zung (MUIMUn, Münster Lectures, MS-Wissenschaft …).
Wissens Chafts Marketing
Wissens Chafts Marketing
Elternalarm vom 09. – 11.11.2012
Beim 6. Elternalarm traf Bewährtes aus den vergangenen
Jahren auf neu ausgeklügelte Höhepunkte. n eben den Hoch-
schulen öffneten auch die Stadtwerke Münster als neuer
Partner ihre Tore und zeigten den Eltern das hochmoderne
Heizkraftwerk und luden zum Hafenrundgang ein. nach zahl-
reichen Führungen durch die Institute, spannenden Vorträgen
oder beim „Medizinstudium kompakt“ konnten die Eltern
beim ersten Science Slam Wissenschaft auf besonders unter -
haltsame Art erleben.
CONNTECTA International Münster
Bereits zum fünften Mal hat am 24. Mai 2012 diese gemeinsam
von Universität und Stadt organisierte Informationsmesse für
internationale Studierende und Absolventen stattgefunden:
mehr als 1.000 Studierende informierten sich an diesem Tag
bei Vorträgen, Workshops aber auch an den Ständen von rund
30 Ausstellern über eine mögliche berufliche Perspektive in
Deutschland. Auch fand am 16. november 2012 wieder die of-
fizielle gemeinsame Begrüßung der Erstsemester und neuen
Doktoranden aus aller Welt durch Universität und Stadt statt.
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tourisM usM arketing
+++ Anstieg bei Gruppenanfragen
Viele Klassen- und Studientreffen finden in Münster statt;
Familien-, Betriebsausflüge und Gruppenbuchungen
bauen auf das Know How und Detailwissen unserer Mit-
arbeiterinnen und Mitarbeiter in der Touristik und Münster
Information
+++ Eine Steigerung der gebuchten Arrangements
Gäste buchen gerne mit Sightseeing-Programm – davon
profitieren vor allem die Arrangements „Langes Wochen-
ende“ (+ 220 % mehr Gäste als im Vorjahr), „Münster für
Einsteiger“ (+ 82 %) und das „Krimi-Arrangement“ (+ 88 %)
+++ NRW-Tourismus
ü ber die Plattform www.nrw.tourismus.de wurde das
Shopping-Arrangement „Langes Wochenende: 3 für 2“
beworben. Es erhielt eine zusätzliche Wahrnehmung
durch eine Platzierung im nrW-Magazin, als Beileger in
der Welt am Sonntag (Auflage 150.000) und erreichte auf
der nrW-Seite die besten Klickzahlen
+++ Mehr als 130.000 BesucherInnen in 7.700 Führungen
Diese Zahlen erreichten die drei mit Mün STEr M Ar-
KETInG kooperierenden Stadtführungsorganisationen
Stadt Lupe, Statt reisen und k3. Der M ünSTErBUS
und Münsteraner Stadtrundfahrten zählten insgesamt
75.000 Gäste
Immer mehr Anbieter begeben sich auf den Markt
der touristisch attraktiver werdenden Stadt Münster.
Zur Qualitätssicherung des Stadtführungs-Angebots
privater Partner sind Qualitätskriterien erarbeitet wor -
den, die die Grundlage für eine Zusammenarbeit mit
dem Tourismusmarketing der Stadt bei Mün STEr
MArKETInG darstellen.
Destinations-Marketing ist
Netzwerkarbeit
Die Werbung um Gäste in
Münster aus dem In- und
Ausland ist als Destinations-
Marketing organisiert. Das
bedeutet, dass alle Leis -
tungsträger vor Ort von den
Hotels, über die Gastro -
nomie, dem ÖP nV, den Hochschulen bis zu den Tagungs -
häusern, dem Einzelhandel und dem Messe und Congress
Centrum gemeinsam für den Standort werben. Diese Arbeit
wird moderiert und umgesetzt von Mün STEr MArKETInG
in entsprechenden n etzwerken, wie etwa dem r unden Tisch
der Hoteliers, der Arbeitsgruppe der Sales-Mitarbeiterinnen
und –mitarbeiter der Hotels, dem Marketingverbund der
Top-Hotels und im Kongressgeschäft mit der KOnGrESS-
InITIATIVE
MS.
neben der Kooperation mit den Partnern vor Ort gewähr -
leistet die Zusammenarbeit mit dem Münsterland e.V., dem
Tourismus nrW, der EUrEGIO und den Historic Highlights
of Germany eine überregionale Bewerbung der Stadt.
Die Attraktivität der Stadt für Gäste steigt weiter
Wir verzeichnen im Jahr 2012:
+++ 113.000 BesucherInnen im Friedenssaal
(2011 –> 2012: + 22 %)
+++ 2.600 persönliche Beratungen und Detailplanungen (u.a.
von radrouten) alleine in den Monaten Mai bis Septem -
ber in der Münster Information und der Touristik
3 Pro Zent
Mehr ü berna Ch tungen in Münster
19,5 Millionen t agesreisen
990 Millionen e uro brutto-uM satZ
aus de M touris Mus
niederlande W iChtigster
ausländis Cher q uellM arkt
Ankünfte ü bernachtungen Quelle: Information und Technik nr W
02
8
Ankünfte und Übernachtungen Stadt Münster insgesamt
1.400.000
1.200.000
1.000.000
800.000
600.000
400.000
200.000
0
2006 2007 2008 2009 2010 2011 2012
1.092.624
1.128.299
1.109.711
1.145.934 1.237.913
1.312.936 1.351.225
497.104
514.022
513.947
522.937
564.099
605.907
632.706
Ausländische Gäste Stadt Münster insgesamt
140.000
120.000
100.000
80.000
60.000
40.000
20.000
0
2006 2007 2008 2009 2010 2011 2012
105.970
122.864
109.817 121.769
126.104
127.646
53.911
63.227
56.394
56.352
61.874
62.599
62.820
111.093
1110
Im Jahr 2012 sind 148 Ta -
gungen mit 37.050 Teilneh -
merinnen und Teilnehmern
über das Kongressbüro
Müns ter Marketing erfolgreich
abgewickelt worden. Dies
entspricht einem Gesamt -
umsatz von 11.515.438 € –
und das, obwohl die geraden
Jahre auf Grund des Biennale-
rhythmus, vor allem der großen Messen und Kongresse etwa
der IAF, traditionell eher schwache Kongressjahre sind.
Das Kongressbüro nutzte
diese Zeit und organisierte
gemeinsam mit der KOnGrESSInITIATIVE
MS acht Informati-
onsveranstaltungen mit 140 potentiellen Tagungsplanerinnen
und –planern aus ganz Deutschland. Aus diesen Veranstal -
tungen ließen sich pro Veranstaltung jeweils zwei bis drei
Festbuchungen für die Folgejahre generieren – darunter die
Jahrestagung der CDA (Christlich Demokratische Arbeitneh -
merschaft, erwartete 600 Teilnehmer) sowie der Kongress der
Gefäßchirurgen im Jahr 2015 (erwartete 1.200 Teilnehmer).
Bewerbungen gemeinsam mit der KONGRESSINITIATIvE
MS
Informationsveranstaltungen: u.a.
Tagungsorganisation bis 30 Personen
22.03.2012 | Teilnehmer: Mitarbeiter der WWU / FH / UKM
13.09.2012 | Teilnehmer: Mitarbeiter der WWU / FH / UKM
Erfa-Stammtisch
26.04.2012 | Teilnehmer: TagungsplanerInnen der WWU und
FH; Thema „Grün Tagen“: u.a. geführte Fahrradtour durch die
grünen Zonen der Stadt
27.09.2012 | Teilnehmer: TagungsplanerInnen der WWU und
FH; Programm: Best Western Premier Hotel Krautkrämer;
rahmenprogramm: Golfen in Hiltrup, k3 Stadtführungen
Mediziner Fam-Trip (gemeinsam mit dem UKM und der Medi-
zinischen Fakultät)
19.01.2012 | Messe und Congress Centrum Halle Münster -
land, Kunsthalle Münster, Heaven, Bürogolf;
Teilnehmer: Medizin-Professorinnen und –Professoren von
UKM und der Medizinischen Fakultät der WWU
Educational Trip
03. – 05.05.2012 | in Kooperation mit dem German Convention
Bureau und anschließender mehrseitiger Berichterstattung im
Verbändereport (Fachinformationsdienst für Führungskräfte
von Verbänden), Teilnehmer aus dem gesamten Bundesgebiet
Professoren-Treff
22.06.2012 | Thema „Münster grün und urban“:
Aasee, Mühlenhof, Skulpturenführung, A2, Solaaris, Stadt -
hotel Münster
Offener Fam-Trip / Bewerbung über eine Landingpage
30.08. – 01.09.2012 | Gemeinsam mit dem MCC Halle Müns-
ter land und den Top Hotels; Teilnehmer aus Wirtschaft und
Verbänden deutschlandweit
verbands- und vereinsarbeit:
German Convention Bureau (GCB)
Der Verband vermarktet Deutschland international und natio-
nal als Standort für Kongresse, Tagungen und Events. Das
GCB ist der zentrale Ansprechpartner für alle Kunden, die in
Deutschland Veranstaltungen planen. Durch diese Mitglied -
schaft profitiert die Stadt von vielen Synergien, vom „Know
How“ des Verbandes, aber auch von diversen Marketingmaß-
nahmen an denen sich das Kongressbüro Münster Marketing
beteiligen kann.
NRW Tourismus e.v.
MünSTEr MArKETInG ist für die K OnGrESSInITIATIVE
MS
Mitglied im landesweiten Kompetenz- netzwerk „Business“.
Dieses ist eines der fünf thematischen n etzwerke, die der
Tourismus nrW e.V. zur Umsetzung des Masterplans Tou -
rismus n ordrhein Westfalen aufgestellt hat. Seit Juni 2012
wird Münster über einen Online Kongressplaner beworben.
neben dem Kongressbüro Münster Marketing sind auch die
Angebote des Messe und Congress Centrum sowie weitere
5 Hotels enthalten.
Zitatauswahl der GCB Teilnehmer: Münster hat mich zusätzlich zu der an sich
schon schönen Stadt durch die tolle Zusammenarbeit
der Hotels untereinander und mit dem
Münster Stadtmarketing sehr beeindruckt.
»
«
Ich überlege jetzt schon, welche Seminare ich
nach Münster verschieben kann …
Es war eine ausgezeichnete Vorstellung
der Stadt Münster,
die für mich sehr wichtig war.
geMeinsa M für die k ongress- stadt Münster
und die r egion
förderer :
Messe und Congress Centru M halle Münsterland,
dehoga Westfalen,
faChho Chs Chule Münster,
Westfälis Che Wilhel Ms-uni Versität Münster,
ihk nord Westfalen,
Wirts Chaftsförderung Münster,
stadt Werke Münster, Münsterland e.V.,
flughafen Münster o snabrü Ck
ein Projekt V on:
Münster Marketing
03
«» »
«
kongress Marketing
13
koMM unikation und Werbung
Die regelmäßigen Publika -
tionen der Werbung bilden
das Basissortiment der tou -
ristischen Arbeit und wer -
den über ausgewählte Ver -
triebswege an die jeweiligen
Zielgruppen verteilt. 2012
wurden drei der zentralen Ba-
sisprodukte neu konzipiert
und umfassend überarbeitet:
Hotelführer
Der Hotelführer erscheint nun in moderner,
neuer Optik mit übersichtlichen Informatio -
nen zu den einzelnen Gastgebern und bietet
einen Lageplan.
Auflage: 12.225 Stück
Umfang: 40 Seiten
Sprachen: Deutsch
Stadtführer
Auch der Stadtführer wurde vollständig neu gestaltet und ist
mit der detaillierten Beschreibung aller Sehenswürdigkeiten,
Vorschlägen für Stadtrundgänge auf eigene Faust und wei -
teren Tipps für Gäste der Stadt deutlich kundenfreundlicher
geworden.
Auflage: 125.000 Stück
Umfang: 60 Seiten
Sprachen: Deutsch, Englisch und n iederländisch
Münster feiert
Der Flyer „Münster feiert“ wurde einem umfangreichen
„Facelifting“ unterzogen. Alle Open-Air-Veranstaltungen im
Jahr 2012 sind übersichtlicher dargestellt, einfach auffindbar
und machen Lust auf die bewährten Klassiker und neue Ver -
anstaltungsformate.
Auflage: 40.000 Stück
Umfang: 20 Seiten
Sprache: Deutsch
04
12
1514
Internet und Social Media
MünSTEr MArKETInG arbeitet permanent an der Optimie -
rung des Internetauftritts. Dabei sind beispielhaft besonders
die neuen Seiten zum Thema „Schlösser und Burgen“ zu
nennen.
Seit 2011 ist Mün STEr M ArKETInG im Bereich Social
Media aktiv. Mit einem eigenen Facebook-Auftritt werden
neue Zielgruppen erschlossen. Die Themenschwerpunkte
dieses Kommunikationswegs unterscheiden sich durchaus
von anderen Inhalten und werden in wöchentlichen redak-
tionssitzungen aktuell definiert. Die Zahl der Fans ist von
Beginn an stetig gewachsen. 2012 wurde auch ein eigener
You-Tube-Kanal eingerichtet, in dem regelmäßig Imagefilme
oder auch kleine Filmbeiträge von Veranstaltungen sowie
Münster-Filme von Dritten eingestellt werden.
Im Jahr 2012 gab es zum sechsten Mal den im 2-jähri -
gen rhythmus stattfindenden „Elternalarm“. Dieses in
Münster entwickelte Veranstaltungsformat hat seit der
Premiere im Jahr 2005 zahlreiche n achahmer in ganz
Deutschland gefunden. Der Elternalarm-Internetauftritt
wurde vollständig neu entwickelt, um Interessierten neben
wichtigen Tipps und Informationen zum Gesamtprojekt
auch das Anmeldeverfahren deutlich optimierter anbieten
zu können. Ergebnis ist ein moderner, zeitgemäßer Inter -
netauftritt und ein rekordteilnehmerergebnis für 2012.
koMM unikation und Werbung koMM unikation und Werbung
Kurzurlaub in Münster
Ergänzend zum Katalog wurden für
Veranstalter großer kultureller Ausstel -
lungen Internetseiten entwickelt. Gäste
können nun sehr komfortabel ü ber-
nachtungen buchen. Mit der „Goldenen
Pracht“, der Barlach- und der Chagall-
Ausstellung haben 2012 bereits erste große
Veranstalter dieses Angebot genutzt
Auflage: 10.000 Stück
Umfang: 48 Seiten
Sprache: Deutsch und Englisch
Stadtplan „Münster – Willkommen“
Kostenloser Stadtplan für Gäste mit Infos zu
12 Sehenswürdigkeiten in der Altstadt
Auflage: 40.000 Stück
Sprache: Deutsch und Englisch
Radtouren um Münster
4 Faltkarten im Maßstab 1:30.000 mit
Touren zu romantischen Wasser burgen,
stattlichen Herrensitzen, historischen
Kirchen und verträumten Dörfern.
Start und Ziel jeweils am Hauptbahn -
hof Münster.
Sprache: Deutsch
Stadtspiel Münster
20 Fragen zu den Besonderheiten
Münsters für Schulklassen, Fami -
lien und Entdecker ab neun Jahren
Sprache: Deutsch und Englisch
Friedenssaalflyer „Münster – Historisch “
Informationen zum Historischen r athaus
mit der Bürger halle und dem Friedenssaal
Auflage: 40.000 Stück
Sprache: Deutsch, Englisch und
n iederländisch
Fotoprojekt
Die Bildsprache ist in hohem Maße entscheidend für den
Erfolg eines (touristischen) Printproduktes. 2012 wurde zum
dritten Mal ein Fotoprojekt mit Studierenden der FH Müns -
ter (Fachbereich Design / Fotografie) durchgeführt. 13 Stu -
dierende haben unter Anleitung von Herrn Prof. Dornhege
ein Semester lang nach thematischen Vorgaben fotografiert.
Ergebnis ist ein beeindruckendes Portfolio von Bildern, das
unter anderem dadurch besticht, dass die jungen Fotografen
Münster erfrischend anders in Szene setzen.
Audioguide Münster
Ein neues Produkt ist der Audioguide Münster. Die multi -
mediale Stadtführung bietet eine Fülle von Informationen
und lädt zu einer individuellen Entdeckungstour ein. Von
Münsteraner Studierenden des Vereins Q Media Services
in Kooperation mit Mün STEr MArKETInG entwickelt, prä -
sentiert sich die Audioguide-App als neuer Baustein im tou -
ristischen Serviceangebot, mit dem auch ein jüngeres Publi -
kum angesprochen werden soll.
1716
koMM unikation und Werbung koMM unikation und Werbung
neben Printprodukten für touristische Zielgruppen sind auch
Werbemaßnahmen für profilbildende Veranstaltungsformate,
Anzeigen, Advertorials und redaktionelle Berichterstattun -
gen, Internet und Wissenschaftsmarketing die Aufgabe der
Kommunikation und Werbung.
Die Ansprache der speziellen Zielgruppe „Busfahrer“ ist
besonders in der Adventzeit eine wichtige Aufgabe. n eben
einem seit vielen Jahren versandten Busfahrermailing zur Ad -
ventszeit und den Gutscheinen für Busfahrer, wurde 2012 nun
ein eigener „Busflyer zur Weihnachtszeit“ entwickelt.
Plakate und Flyer zur Podiumsdiskussion „Helfer. Dringend
gesucht“ (Humanitäre Hilfe)
Flyer und Plakate zum Veran -
staltungsprogramm „1648 –
Dialoge zum Frieden“
Wandgrafik Messestand und Autogrammkarten zur ITB in
Berlin vom 07. – 11.03.2012. Thema: „Krimistadt Münster“
Postkarten, Plakate und r adiospots zur Kooperationsak -
tion mit den örtlichen Hotels für Einwohner von Münster.
Thema: „Im Hotel ist die Tante die bessere Verwandte“
Plakate, Aufkleber und r adiospots zu Verkaufsoffenen
Sonntagen im Mai und Oktober
Siegerprojekt der Cityoffensive des Landes nr W „Ab in die
Mitte“ – Plakate, City Light, Programmheft und Postkarte zur
Veranstaltungsreihe „1 Aa – Münster im Fluss“
Fotoshooting auf dem Prinzipalmarkt für die Titelseite des
Kataloges „übernachten in Münster“
1918
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Kommunikation und Werbung basieren auf einer fundierten
strategischen Presse- und Öffentlichkeitsarbeit. Durch sie
erreichen die Themen des Münster-Profils eine Glaubwürdig-
keit, die durch schlichte Werbung nicht zu erzielen ist. Aus
diesem Grund richtet sich die Strategie der Öffentlichkeits-
und Pressearbeit bei Mün STEr MArKETInG gezielt darauf,
im netzwerk mit den Partnern aus der Stadt eine größere
Präsenz und eine klare Fokussierung auf die Profilthemen zu
erreichen.
Arbeitsschwerpunkte 2012
+++ Öffentlichkeitsarbeit zum „Ab in die Mitte“-Projekt 1 Aa
– Münster im Fluss
+++ Pressearbeit für die großen Wissenschaftsveranstaltungen
„Dialoge zum Frieden“ und „Elternalarm“
+++ neukonzeption der Medieninformation von M ünSTEr
MArKETInG
+++ überregionale Öffentlichkeitsarbeit mit Präsenz u.a. in
Zeitreisen, Prisma, DB Mobil, SIMS, Welt am Sonntag,
etc. zur Platzierung von Events und Münster-Themen
Über 60 Berichte, Reportagen und Advertorials über
Münster in unterschiedlichsten überregionalen Medien –
von der Illustrierten bis hin zum Fachmagazin
Über 30 Berichte, Reportagen und Advertorials in inter -
nationalen Medien – schwerpunktmäßig in den n ieder-
landen, darunter aber auch GB, Belgien, Italien, Kanada
und den USA
Alleine zum Advent rund 40 Beiträge, Anzeigen und Ad -
vertorials in nationalen und internationalen Medien –
von Illustrierten, speziellen Weihnachtsmarktmagazinen
bis hin zu Busreisemagazinen
+++ Kontaktstelle für überregionale und internationale Me -
dien, Agenturen und Informationsdienste, die über
Münster berichten möchten. Themen und Inhalte mit
überregionaler Bedeutung werden aufbereitet und über
diverse Kommunikationskanäle weitergeleitet, bzw. die
redaktionen bei ihrer Berichterstattung vor Ort betreut.
+++ recherche und Zusammenstellung von individuellen
Informationspaketen bei gezielten Anfragen ebenso wie
die Bedienung von jährlich rund 600 überregionalen
und internationalen Kontaktadressen mit Informatio -
nen zu Münsteraner Top-Themen.
Allgemeine Aufgaben
+++ Pressearbeit für alle Veranstaltungen/Themen und Pro -
jekte von Mün STEr M ArKETInG sowie begleitende
Anzeigenkampagnen (print + online).
+++ Betreuung von Journalisten- und Agentenreisen:
24 reisen – 16 Journalistenreisen und 6 reiseagenten -
touren aus Deutschland, n iederlande, Großbritannien,
Belgien, Spanien, Dänemark, Schweiz, Ungarn, russland,
Japan, USA. Zunehmend kommen auch reiseblogger
nach Münster, die ihre Artikel ins n etz einspeisen und
damit auch ein jüngeres Publikum erreichen.
+++ Kontaktpflege zu den Pressediensten und Pressestellen
der Verbände und Institutionen, bei denen Mün STEr
MArKETInG Mitglied ist bzw. mit denen Mün STEr
MArKETInG zusammenarbeitet: z. B. die nr W-Tour-
news als touristischer Medieninformationsdienst des
Tourismus nrW e. V., das Pressebüro der Historic High-
lights of Germany, die Kontaktstelle der Hanse oder die
Organe der Deutschen Zentrale für Tourismus (DZT).
Das Markenprofil „Wissenschaft und Lebensart“ auf Print -
produkten und im öffentlichen r aum erlebbar zu machen,
war die Aufgabe eines gemeinsamen Projektes von Presse -
amt und MünSTEr MArKETInG. Parallel zum relaunch des
städtischen CDs wurde ein Logo entwickelt, das nicht nur
auf städtischen Veröffentlichungen zum Einsatz kommen,
sondern auch der Wirtschaft und Wissenschaft Münsters
zur Verfügung stehen soll. Seine Premiere hat dieser
Auftritt seit Ende des Jahres am FMO,
wo auf Deckenbannern, in Leuchtdis -
plays und auf Drehtüren mit dem neu -
en Logo in einer Imagekampagne für
Münsters Markenprofil geworben wird.
koMM unikation und Werbung koMM unikation und Werbung
21
Münsters starkes Funda -
ment im City management
sind die erfolgreichen Part -
nerschaften zwischen der
Stadt und privaten Bündnis -
sen. Sowohl die „Initiative
starke Innenstadt Münster
e.V.“ (ISI) als auch die „Im -
mobilien- und Standortge -
meinschaft Bahnhofsviertel
e.V.“ (ISG) arbeiten kontinuierlich für den starken Standort
Münster und in engem Schulterschluss mit der Stadt an der
Weiterentwicklung der Innenstadt.
Ausgewählte Projekte 2012
Initiative starke Innenstadt Münster e.V. (ISI)
Die Initiative wurde im Jahre 2006 gegründet und hat bis -
her über 200 Unterstützer gefunden. Die Mitgliedsbeiträge
werden ausschließlich zur Aufwertung der innerstädtischen
Infrastruktur und für Innenstadtprojekte mit Handelsschwer -
punkt genutzt. Ohne die Kooperation von Stadt und ISI wären
Projekte und Veranstaltungen wie Schauraum, Tag der Hanse
oder Werbemaßnahmen zu verkaufsoffenen Sonntagen nicht
möglich.
Innenstadtforum
In Kooperation mit der ISI praktiziert die Stadt Münster
den Dialog über die Inwertsetzung, Weiterentwicklung und
Vermarktung der Innenstadt. Hierfür ist der Austausch zwi -
schen der Stadt einerseits und den Bürgerinnen und Bür -
gern andererseits unverzichtbar. Daher findet alljährlich das
„Innenstadtforum“ statt, das sich mit aktuellen Themen der
Stadtentwicklung befasst. In 2012 referierte Karl Jasper vom
nrW-Ministerium für Wirtschaft, Energie, Bauen, Wohnen
und Verkehr über den „Verfügungsfonds“, eine neue Form der
Städtebauförderung, die das Engagement der privaten Seite
auch mit Entscheidungsrechten versieht.
Kooperation der Weihnachtsmarktbetreiber
Stets darum bemüht, in der Adventszeit den Besuch in Müns-
ters Innenstadt so attraktiv wie möglich zu gestalten, koope -
riert MünSTEr MArKETInG seit Jahren mit den Betreibern
der fünf Weihnachtsmärkte. In 2012 wurde das gemeinsame
Werbebudget um rund 20 % angehoben, um eine noch ef -
fektivere überregionale Kommunikation zu finanzieren. Der
Anteil der fünf Betreiber am Werbebudget beläuft sich auf
mittlerweile knapp 20.000 Euro pro Saison.
Bürgerbänke
Durch unterschiedliche Maßnahmen wie die gemeinsame
Erarbeitung eines Qualitätspaktes für die Gestaltung der
Außengastronomie wie auch die starke Zunahme an Sitzmög-
lichkeiten im Außenraum der Gastronomiebetriebe wurde der
Innenstadtraum spürbar belebt und in Wert gesetzt.
Vor diesem Hintergrund ergreifen Stadt und ISI die Initiati -
ve, Sitzbänke „ohne Verzehrzwang“ dauerhaft in der Innen -
stadt zu platzieren. So konnten auch in 2012 wieder drei neue
Sponsoren gefunden werden, die das Aufstellen von „Bürger -
bänken“ in der Innenstadt ermöglichten.
verfügungsfonds
„Wege und Plätze – neue Wegeführungen, Schaffen von Ver -
weilqualität“ – unter dieses Oberthema wurde der in diesem
Jahr eingerichtete Verfügungsfonds gestellt. Der Beirat als
Vergabegremium hat sich konstituiert, um über die Umset -
zung von geeigneten Maßnahmen zu entscheiden.
Immobilien- und Standortgemeinschaft Bahnhofsviertel e. v.
(ISG)
Ein neuer Service im Quartier ist der Einsatz von „Service -
kräften“, die dazu beitragen, dass die öffentlichen Plätze und
Straßenzüge im Bahnhofsviertel Münster von der Bevölke -
rung, Kunden und Passanten besser genutzt werden kön -
nen. Information und Hilfestellung für Passanten, weniger
Schmutz, Entfernen wilder Plakatierung, Auffinden und Mel -
den von Beschädigungen im öffentlichen r aum, ordentliche
Spielflächen sowie eine bessere Aufenthaltsqualität sind die
Ziele des Projektes, dass nachhaltig zur Verbesserung der
Aufenthalts- und Verweilqualität beitragen soll.
Stadtteilmarketing
Im Sinne eines ganzheitlichen Stadtmarketing engagiert
sich MünSTEr M ArKETInG auch in den Stadtteilen. In
Wolbeck hat sich ein Kreis engagierter Bürgerinnen und Bür -
gern vereins- und parteiübergreifend zur Aufgabe gemacht,
die geplante Fertigstellung der Umgehungsstraße sowie das
Stadtteilentwicklungskonzept als Startpunkt für eine Kommu-
nikationskampagne zu nutzen. Auch in Kinderhaus hat sich
eine Gruppe zusammengefunden, die sich mit der Außen -
wahrnehmung des Stadtteils befasst.
City ManageM entCity ManageM ent
05
20
23
Veranstaltungs Manage MentVeranstaltungs Manage Ment
veranstaltungsmanagement /
Service
Die Aufgabe, Münsters
Stadtqualitäten zu kommu -
nizieren, lässt sich nicht
allein über klassische Maß -
nahmen von Werbung und
Pressearbeit erreichen. noch
eindrucksvoller und vor allem
erlebbarer werden sie durch Veranstaltungen vermittelt, die
+++ den öffentlichen r aum zeitweise verändern und seine
Qualitäten unterstreichen
+++ Stadtqualitäten, wie z. B. die Vielfalt und Angebotsdich -
te von Kunst und Kultur in der Stadt sichtbar machen
+++ regelmäßig bestimmte Aspekte und Themen des
Münster-Profils herausstellen.
Impulse für die Stadtentwicklung
Dass Marketing und Stadtentwicklung zwei Seiten einer Me -
daille sind, ist in Münster keine Worthülse. „1Aa – Münster
im Fluss“ hat durch die Vielfalt der Projekte und seine Dra -
maturgie viele Menschen erreicht. Der ‚frei rAUM’ Aa mit
seiner Qualität und seinen Chancen wurde zum Stadtthema
und soll es auch bleiben. Das Konzept der Programmgruppe
aus Vertreterinnen und Vertretern der Stadt, der Innenstadt -
kaufleute, der Viertelgemeinschaften, der Hochschulen, der
Initiative Starke Innenstadt, des Vereins Münster Modell, des
BDA und freien Architekten ist aufgegangen. Ergebnisse und
resonanz bieten eine gute Grundlage für den weiteren Um -
gang mit dem Innenstadtfluss. Schließlich hatte nicht zuletzt
Münsters Stadtrat den Auftrag formuliert, mit einem zukünf -
tigen Aa-Gesamtkonzept Antworten auf wichtige Fragen der
Stadtentwicklung zu geben.
1 Aa – Münster im Fluss
(14. – 22.09.2012)
Elternalarm
(09. – 11.11.2012)
Schauraum –
Das Fest der Museen und
Galerien in Münster
(30.08. – 02.09.2012)
vIP-Zelt zum Sparkassen
Münsterland Giro
(03.10.2012)
Besondere Aufmerksamkeit in jeder Hinsicht erreichte die Ver-
anstaltungsreihe „1Aa – Münster im Fluss“, ein Sieger projekt
der Cityoffensive des Landes nr W „Ab in die Mitte“. Im Mit-
telpunkt der Veranstaltungssequenz stand die münsterische
Aa, der kaum wahr genommene Gründungsfluss Münsters,
der die Innenstadt durchfließt. Mit rund 20 Einzelprojekten in
neun Septembertagen wurden der Fluss und seine Anrainer
in die Öffentlichkeit gerückt und zugleich wichtige Zukunfts -
fragen gestellt.
Sieben Brücken – Sieben Denkanstöße
+++ Ein provisorischer Steg ermöglichte unterhalb der
Hauptverkehrsstraße „Am Stadtgraben“ für kurze Zeit
einen Spaziergang entlang der Aa.
+++ An zwei Stellen wurde im Aa-Verlauf das Flussbett der Aa,
das in der Innenstadt fast ausschließlich aus einer Be -
tonsohle besteht, naturnah verändert bzw. rückgebaut.
Dieses Experiment wird nun auf zwei Jahre ausgedehnt
mit dem Ziel, nach der Auswertung wissenschaftlicher
Erkenntnisse das Flussbett dauerhaft umzugestalten.
+++ Die sieben wichtigsten Aa-Brücken wurden mit Mar -
kierungen und Hinweisen zu ihrer geschichtlichen und
städtebaulichen Bedeutung ausgestattet.
+++ Eine Brücke stand besonders im Fokus: Die Kaufleute
des Kiepenkerlviertels vermittelten mit einem Brücken -
fest ihre Vorstellung davon, wie durch eine Umgestal -
tung der Spiekerhofbrücke die Aa erlebbarer und damit
die Qualität ihres Handels-Quartiers als Viertel am Was -
ser aufgewertet werden könnte.
+++ Die Probeillumination am Zwinger zeigte eine Mög-
lichkeit der Sichtbarmachung des Flusses, auch in den
nachtstunden.
06
22
2524
Aufwendungen für Personalkostensteigerungen nur einmalig
aus der rücklage erfolgen kann, wenn die Solvenz des Unter -
nehmens nicht gefährdet werden soll.
Diese finanziellen Probleme gehen gleichzeitig einher mit
deutlich gestiegenen Ansprüchen der Partner und der Gäste
an Professionalität und Umfang des Engagements. Die Be -
lastung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter hat bereits jetzt
ein Maß erreicht, das keinesfalls auf Dauer zu verantworten
ist und auch realistischer Weise nicht zu erwarten sein wird.
Es drohen Engpässe und damit Qualitäts- und Imageverluste,
wenn Informations- und Betreuungswünsche nicht mehr be -
dient werden können.
Zudem hängt die Professionalität, vor allem des überregiona -
len Marketings, davon ab, ob es gelingt, Finanzmittel anzu -
sparen, um so groß angelegte Projekte durchführen zu kön -
nen. Dazu bedarf es vor allem der r ückendeckung und des
klar artikulierten Votums der politisch Handelnden.
Einnahmen 2011 Einnahmen 2012
24 %
76 %
22 %
78 %
Wirts Chaftli Che s ituation / Chan Cen und r isiken ausbli Ck und PersP ekti Ven
Die Arbeit des städtischen
Eigenbetriebs MünSTEr
MArKETInG ist auf Konti -
nuität und Langfristigkeit
angelegt, niemals auf kurz -
fristige Effekte, sondern auf
langfristige Effektivität. In -
sofern ist der Ausblick auf
das Geschäftsjahr 2013 als
eine Fortschreibung der Ar -
beit der vergangenen Jahre zu verstehen:
In der Allianz für Wissenschaft arbeiten alle drei bestehenden
Facharbeitskreise an einer strategischen Justierung ihrer Ar -
beit mit Blick auf aktuelle Stärken und zukünftige Anforderun-
gen an die Wissenschaftsstadt.
Die Allianz für Wissenschaft wird um den Facharbeitskreis
„Bildung und Wissenschaft“ als drittes Profil erweitert.
+++ Das Ergebnis des erfolgreichen Wettbewerbsbeitrags
zum Finale „Stadt der Wissenschaft“ wird in Kooperation
mit den Hochschulen in Form eines Wissenschaftsfes -
tivals „Münsters Wissen schafft“ umgesetzt, in dessen
zeitlicher Mitte die Veranstaltungsreihe „Schlauraum“
steht.
+++ Als einzige Stadt in nr W ist es in Münster gelungen,
mit allen Partnern der Wissenschaftsstadt ein Bündnis
zu entwickeln, das sich frühzeitig und effektiv um eine
Verbesserung der Wohnraumsituation für Studierende
bemüht. In einer groß angelegten Wohnraumkampagne
sollen Informationen für Studierende gebündelt, Zugän -
ge vereinfacht und Münsters Bürgerinnen und Bürger
dazu angestiftet werden, mehr Wohnraum zur Verfü -
gung zu stellen.
Ebenfalls zum ersten Mal gehen das LWL-Museum für Kunst
und Kultur, die Kunsthalle Münster, die Kunstakademie und
der Westfälische Kunstverein eine langfristige Marketingko -
operation ein, die von Mün STEr M ArKETInG organsiert
und koordiniert wird. „Münster I Kunst und Öffentlichkeit
/
Art and Public“ heißt die neue Klammer für das überregiona -
le Kunstmarketing, das bis zum Jahr 2017 die Wahrnehmung
Münsters auf diesem Kompetenzfeld verstärken soll. Zwei
Symposien und das Projekt „The moon in Alabama“ von To -
bias rehberger sind erste Bausteine des Konzepts, das durch
gezielte Kommunikationsaktivitäten gestützt wird. Dass das
Kulturmarketing die Eröffnung des neuen LWL-Museums für
Kunst und Kultur im Jahr 2014 mit einer überregionalen Kam-
pagne und einer Vielzahl von Aktivitäten in der Stadt beglei -
ten wird, liegt auf der Hand.
Touristisch steht die Internationale Tourismusbörse Berlin
2013 im Zeichen der „Krimistadt Münster“ mit einer Au -
togrammstunde der Schauspieler und Autoren: ChrisTine
Urspruch („Alberich“ im Tatort), Leonard Lansink („Privat -
detektiv Wilsberg“), Heinrich Schafmeister („Manni“ in Wils -
berg-reihe) und Jürgen Kehrer (Krimi- und Drehbuchautor).
Zur Optimierung des Internetauftritts von M ünSTEr MAr-
KETInG sind diverse Themen geplant:
+++ Stadtteile Münster: Erstellung neuer Seiten
+++ Menschen mit Behinderungen: ü berprüfung der Infor -
mationen auf den Internetseiten MM auf Barrierefreiheit
+++ Internetseiten für Busplaner: n eukonzeption und Auf -
bau mit Informationen
+++ Net Hotels: verbesserte Darstellung des Buchungssys -
tems
Gemeinsam mit den politischen Parteien setzen wir die Ar -
beit an einem neuen Konzept für Münsters Stadtfest fort.
In bewährter Zusammenarbeit von Land nr W, Stadt und pri-
vaten Partnern – hier den Kaufleuten der Salzstraße – werden
der Erbdrostenhof und die Klemenskirche in Münsters Licht -
konzept integriert.
Gemeinsam mit der ISG Bahnhof wird im Jahr 2013 das am -
bitionierte Kunstprojekt „The moon in Alabama“ mit zahlrei -
chen Begleitveranstaltungen realisiert. Die fachliche Leitung
hat die Kunsthalle Münster übernommen. Das Projekt ist Teil
des überregionalen Kunstmarketings.
Der Beirat Mün STEr M ArKETInG legt im Jahr 2013 seine
Ergebnisse der ü bersetzung der Leitbildkomponente „Le -
bensart“ den politischen Gremien zur Beschlussfassung vor.
Damit ist der ISM-Prozess und eine Voraussetzung für seine
Weiterentwicklung gegeben.
Dem Eigenbetrieb Mün S-
TEr M ArKETInG wird sei -
tens des Wirtschaftsprüfers
erneut eine unter den gege -
benen finanziellen r ahmen-
bedingungen erfolgreiche
Arbeit attestiert. Zu den
schwierigen r ahmenbedin-
gungen gehörte von Beginn
an die Budgetstruktur, die
dem Betrieb kaum Spielräume einräumt und die zudem über-
aus hohe Anforderungen an die Budgetsteuerung und das
Finanzcontrolling stellt.
Dies und die Tatsache, dass der Betrieb 2013 die durch die Ta-
rifsteigerung entstandene Mehrbelastung in Höhe von rund
135.000 Euro zunächst ohne Zuschusserhöhung tragen muss,
stellen das städtische Marketing vor enorme Herausforderun-
gen. Es sei an dieser Stelle angemerkt, dass die Entnahme der
07 08
Einnahmen 2011
Erträge MünSTEr MArKETInG
................................ 733.334 €
Zuweisungen und Zuschüsse .................................. 2.600.000 €
Gesamt ................................................................................... 3.333.334 €
Einnahmen 2012
Erträge MünSTEr MArKETInG
.............................. 845.446 €
Zuweisungen und Zuschüsse ................................ 2.667.392 €
Gesamt ................................................................................... 3.512.838 €
Budgetstruktur Ertrag 2012
Umsatzerlöse
............................................................................ 771.979 €
Sonstige betriebliche Erträge ......................................... 54.606 €
Zinsen und ähnliche Erträge ......................................... 18.861 €
Zuschüsse .............................................................................. 2.667.392 €
Gesamt ................................................................................ 3.512.838 €
Budgetstruktur Aufwand 2012
Personalkosten
.................................................................... 1.882.338 €
Leistungsverrechnungen / Mieten ........................... 329.541 €
Beiträge / Zuschüsse ........................................................ 300.379 €
Sonstige Betriebskosten .................................................... 66.434 €
freies Budget ......................................................................... 995.696 €
Gesamt ................................................................................ 3.574.389 €
53 %2 %
28 %
9 %
8 %
22 %
75 %
2 %
1 %
Bei einem Budget von 3,57
Mio. Euro sind 2,51 Mio. Euro
bereits durch Fixkosten ge -
bunden (Personalkosten, Leis -
tungsverrechnungen, Mieten,
Beiträge
/ Zuschüsse, sonstige
Betriebskosten). Mit dem ver -
bleibenden Budget in Höhe von
nur rd. 995.000 Euro wurden
sämtliche Marketingaktivitäten
von MünSTEr M ArKETInG
finanziert. Dieses Budget wird
zu 85 % aus den erwirtschafte -
ten Erträgen und nur zu 15 %
aus dem städtischen Zuschuss
finanziert.
2726
deZernat für Planung, bau, Wirts Chaft
und Marketing
Stadtdirektor Hartwig Schultheiß
Münster Marketing
30,2 Stellen
3,5 Mio. Umsatz (2,5 Mio. Stadt), davon ca. 996 T € freies Budget
Aufgabenbereiche:
Kommunikation, Kooperation und Strategieentwicklung
g esChäftsfelder
Citymanagement
Veranstaltungsmanagement
Wissenschaftsbüro
Kommunikation und Werbung
Tourismusmarketing
Kongressmarketing
Betriebswirtschaft
Münster Information / Friedenssaal
Mitglieds Chaften
Bundesvereinigung City- und Stadtmarketing
Deutschland e. V.
German Convention Bureau
Gesellschaft für Bioanalytik Münster e. V.
Gesellschaft zur Förderung der WWU
zu Münster e. V.
Historic Highlights of Germany e. V.
Münsterland e. V.
Städtebund „Die Hanse“
Tourismus nrW e. V.
netzwerke Innenstadt / ISI
Das Münsterland – Die Gärten und Parks e. V.
a usge Wählte k ooP erationen
Allianz für Wissenschaft Münster
DEHOGA Westfalen
Deutscher Tourismusverband
Deutsche Zentrale für Tourismus (DZT)
Initiative Starke Innenstadt (ISI)
Immobilien- und Standortgemeinschaft Bahn -
hofsviertel e. V. (ISG)
Konferenz Tourismus beim Deutschen Städtetag
KOnGrESSInITIATIVE
MS
runder Tisch der Hoteliers
runder Tisch der Innenstadtkaufleute
Schaustellerverband Münsterland
Weihnachtsmarktbetreiber
organe / g reMien
OBM / verwaltungsvorstand
Aufsicht und Steuerung
Werksausschuss MÜNSTER MARKETING
Politische Steuerung und Aufsicht
Mitglieder (Stand 31.12.2012):
Willi Elbert (SPD)
Heinrich Götting (FDP)
Thomas Holz (SPD)
Charlotte n ees (CDU)
ratsherr robert Otte (CDU), Vorsitzender
ratsherr Carsten Peters (Bündnis 90 /
Die Grünen / GAL)
Bürgermeisterin Karin r eismann (CDU)
rüdiger Sagel (DIE LI nKE)
ratsherr Dr. Ludwig Schipmann (Bündnis 90 /
Die Grünen / GAL)
Bürgermeisterin Beate Vilhjalmsson (SPD)
ratsfrau Helga Welker (CDU)
Beirat MÜNSTER MARKETING
Begleitung der Prozesse und Projekte
Mitglieder (Stand 31.12.2012):
Jörg Adler
Dr. Hermann Arnhold
Prof. Dr. Klaus Backhaus
Klaus Ehling
Hermann Eiling
Christian Göcking
Markus Lewe
Matthias Lückertz
Prof. Dr. Ute von Lojewski
Martin Mustroph
Prof. Dr. Ursula nelles
Prof. Dr. Klaus niederdrenk, Vorsitzender
robert Otte
Heinz rittermeier
Prof. Dr. Ulrike röttger
Uwe rotermund
Markus Schabel
Ludger Schnieder
Karl-Friedrich Schulte-Uebbing
Sabine Terhaar
Tobias Viehoff
Wilhelm Weischer
net ZW erke & gesChäftsberei Che
WISSEnSCHAFT
Moderation: Mün STEr MArKETInG
(Wissenschaftsbüro)
Partner: Die Brücke, Ce nTech, Hochschulen,
Leibniz-Institut, Max-Planck-Institut, n ano-
Bioanalytik-Zentrum Münster, Studentenwerk,
Technologieförderung, Universitätsklinikum
Münster, Wirtschafts förderung Münster,
Wirtschaft u. a.
WIrTSCHAFT
Moderation: Wirtschaftsförderung Münster
Partner: HWK, IHK n ord Westfalen, Mitglieder
WIn, Münsterland e. V., regionalausschuss
Wirtschaft u. a.
TOUrISTIK / KOnGrESSE
Moderation: Mün STEr MArKETInG
Partner: DEHOGA Westfalen, FMO, Hochschulen,
Hotels, IHK nord Westfalen, Messe und Congress
Centrum Halle Münsterland, Münsterland e. V.,
Stadtwerke Münster, Wirtschaftsförderung
Münster, weitere Verbände und Organisationen u. a.
KOMMUnIKATIOn UnD WErBUnG
Moderation: Mün STEr MArKETInG
Partner: Allwetterzoo Münster, DZT, Einzelhandel,
FMO, Historical Highlights of Germany, Hoch -
schulen, Hotels, ISI, Kulturein richtungen, Museen,
Theater, Tourismus nrW e. V., Weihnachtsmarkt-
betreiber, weitere Verbände und Organisationen u. a.
VErAnSTALTUnGEn
Moderation: Mün STEr MArKETInG
Partner: Freie Träger / Organisatoren, Städtische
Ämter / Einrichtungen insbesondere aus Kultur,
Sport und Jugend; Hochschulen und Institute,
Festveranstalter u. a.
CITY / STADTTEILE
Moderation: MünSTEr MArKETInG und Partner
Partner: Kaufleute, Immobilieneigentümer,
IHK nord Westfalen, Interessengemeinschaft
der Marktbeschicker Münster Westf. e.V.,
Einzelhandelsverband, DEHOGA Westfalen, ISI,
ISG Bahnhofsviertel, Quartiersgemeinschaften,
Stadtteilinitiative, Städtische Ämter / Einrichtun-
gen, Stadtwerke Münster, Wirtschaftsförderung
Münster u. a.
organisation bilan Z
Die Bilanz zum 31.12.2012 und die
Gewinn- und Verlustrechnung für
das Geschäftsjahr vom 1.1. – 31.12.2012
stellen einen Auszug aus dem Jahresab-
schluss zum 31.12.2012 von MünSTEr
MArKETInG dar. Der vollständige
Jahresabschluss zum 31.12.2012 und
der Lagebericht für das Geschäftsjahr
2012 von M ünSTEr MA rKETInG
wurden von der Wirtschaftsprüfungs -
gesellschaft Concunia GmbH mit ei -
nem uneingeschränkten Bestätigungs -
vermerk versehen.
Münster Marketing
bilan Z Z uM 31. d eZeMber 2012
Passi Vseite
A. Anlagevermögen
I. Sachanlagen 40.446,13 €
B. Umlaufvermögen
I. Vorräte 54.035,82 €
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 260.937,60 €
III. Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten 1.021.584,05 €
1.336.557,47 €
C. rechnungsabgrenzungsposten 14.193,81 €
1.391.197,41 €
akti Vseite
1. Umsatzerlöse 771.979,39 €
2. Zuweisungen und Zuschüsse 2.667.391,50 €
3. Sonstige betriebliche Erträge 54.606,29 €
3.493.977,18 €
4. Materialaufwand 409.194,37 €
5. Personalaufwand 1.822.337,80 €
6. Abschreibungen 8.754,78 €
7. Sonstige betriebliche Aufwendungen 1.290.494,61 €
8. Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 18.860,87 €
9. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 378,47 €
10. Sonstige Steuern 43.229,38 €
11. Jahresfehlbetrag -61.551,36 €
Münster Marketing
geWinn- und Verlustre Chnung
1. januar bis 31. d eZeMber 2012
A. Eigenkapital
I. Stammkapital 25.000,00 €
II. rücklagen 298.027,17 €
323.027,17 €
B. rückstellungen 659.112,70 €
C. Verbindlichkeiten 405.265,04 €
D. rechnungsabgrenzungsposten 3.792,50 €
1.391.197,41 €
09 10
Impressum:
Herausgeber:
Stadt Münster
MünSTEr MArKETInG
Telefon: 0251 492-2701
Telefax: 0251 492-7954
marketing@stadt-muenster.de
www.marketing.muenster.de
Konzept und Gestaltung:
B&S Werbeagentur GmbH & Co. KG
www.werbeagentur.ms
Fotonachweis:
air-klick, B&S Werbeagentur, FH Münster:
Gabriele Welsch, T. Gabriel
/ studio grau – Berlin,
Gute Botschafter, Claas König, MünSTEr
MArKE TInG: B. Kappenberg / M. Liesegang /
r. Müller-Wienbergen / J. Unkelbach, Presseamt
Münster: Tilmann rossmöller, Pressestelle DHPol,
Wirtschaftliche Gesellschaft für Westfalen und
Lippe e.V., WWU Münster , Fachbereich Philologie –
n. naumann (WWU Münster)
Anlage I. 2 Gewinn- und Verlustrechnung
1722 Zeichen
Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. Januar 2012 bis 31. Dezember 2012
Münster Marketing, Münster
Anlage I.2
2012 2011
€ € €
1. Umsatzerlöse 771.979,39 617.016,38
2. Zuweisungen und Zuschüsse 2.667.391,50 2.600.000,00
3. Sonstige betriebliche Erträge 54.606,29 93.774,34
4. Materialaufwand
a) Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebs- 41.007,36 37.996,80
stoffe und für bezogene Waren
b) Aufwendungen für bezogene Leistungen 368.18 7,01 363.200,13
409.194,37 401.196,93
5. Personalaufwand
a) Löhne und Gehälter 1.453.241,85 1.419.650,23
b) Soziale Abgaben und Aufwendungen für
Altersversorgung, 369.095,95 349.758,21
davon für Altersversorgung € 94233,86 1.822.337,80 1.769.408,44
(Vorjahr € 77.242,50)
6. Abschreibungen
a) des Anlagevermögens und Sachanlagen 8.754,78 8.636,26
7. Sonstige betriebliche Aufwendungen 1.290.494,61 1.170.775,43
8. Betriebsergebnis 36.804,38 - 39.226,34 -
9. Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge, 18.860,87 22.544,13
10. Zinsen und ähnliche Aufwendungen, 378,47 330,66
11. Finanzergebnis 18.482,40 22.213,47
12. Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit 18 .321,98 - 17.012,87 -
13. Steuern von Einkommen und Ertrag 41.575,30 -
14. Sonstige Steuern 1.654,08 - 128,70
15. Jahresfehlbetrag 61.551,36 - 17.141,57 -
16. Auflösung von Rücklagen 61.551,36 17.141,57
17. Bilanzgewinn - -
Beratungsverlauf (4)
Beschluss: einstimmig beschlossen
Zur SitzungBeschluss: einstimmig beschlossen
Zur SitzungBeschluss: einstimmig beschlossen
Zur SitzungOrte (5)
- Am Stadtgraben
- Umgehungsstraße
- Prinzipalmarkt
- Salzstraße
- Kinderhaus
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Details
- Vorlagen-Nr.
- V/0471/2013
- Typ
- Vorlagen
- Datum
- 12.06.2013
- Erstellt
- 06.10.2020 14:37