3010/2018
Stadtarbeitsgemeinschaft Behindertenpolitik - Arbeits- und Erfahrungsbericht für die Zeit von 09/2017 - 05/2018
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Anlage 2 Arbeits-Erfahrungsbericht Fazit der stimmberechtigten Mitglieder der BOS - SAB
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Anlage 2 Stadtarbeitsgemeinschaft Behindertenpolitik - Amtsperiode 2014 – 2020 Fazit der Vertreter und Vertreterinnen der Behindertenorganisationen und Selbsthilfegruppen in der Stadtarbeitsgemeinschaft Behindertenpolitik für die Zeit 09/2017 – 05/2018 Die stimmberechtigten Vertreter*innen der Behindertenorganisationen und Selbsthilfegruppen in der Stadtarbeitsgemeinschaft Behindertenpolitik möchten den vorgelegten Arbeitsbericht der Verwaltung zur Arbeit der Stadtarbeitsgemeinschaft Behindertenpolitik für den Zeitraum 09/2017 bis 05/2018 gerne mit einer eigenen Bewertung und als Fazit ergänzen. Die Stadtarbeitsgemeinschaft Behindertenpolitik konnte ihre Bedeutung und Einbindung festigen. Sie konnte darüber hinaus initiieren, dass eine Arbeitsgruppe gebildet wurde, die Eckpunkte für ein Konzept zum „disability mainstreaming“ erarbeitet. „disability mainstreaming“ bedeutet, dass die Interessen und Belange der Menschen mit Behinderung automatisch und nachhaltig in allen Entscheidungsprozessen der Verwaltung berücksichtigt werden. Hier stehen wir sicherlich erst am Anfang eines langen und schwierigen Entwicklungswegs. Wir verbinden mit der Entwicklung und Umsetzung dieses Konzeptes die Ziele: • automatische und nachhaltige Berücksichtigung der Interessen der Menschen mit Behinderung in allen Entscheidungsprozessen, • besseres Verständnis aller Akteure in Verwaltung und Politik für die Notwendigkeit und Vorteile einer konsequente Umsetzung. Die Anzahl der in den Sitzungen behandelten Themen zeigt, wie das Interesse der Stadtgesellschaft, der Verwaltung und der Politik an inklusiven Lösungen wächst. Wir nehmen wahr, dass sich Haltung, Offenheit und Bewusstsein in der Stadt Köln weiter verbessern. Exemplarisch seien hier das Gestaltungshandbuch Innenstadt, der Aufbau von Personal in der Schwerbehindertenstelle und die zukünftig mögliche finanzielle Unterstützung von Menschen mit Lernschwierigkeiten und Orientierungsschwierigkeiten in puncto Mobilität genannt. Wie wichtig die dauerhafte Auseinandersetzung rund um das Thema Inklusion und deren Umsetzung in der Praxis ist, zeigt das Beispiel des Veranstaltungskatalogs der Volkshochschule Köln. Lernangebote für Menschen mit Behinderung sind derzeit nicht mehr in einer eignen Rubrik zu finden. Es wird versucht, die Angebote grundsätzlich allen Interessierten - also auch gegenüber Menschen mit Behinderung- zu öffnen, was in diesem speziellen Fall allerdings dazu führt, dass es insgesamt kein spezifisches Angebot für Menschen mit Behinderung mehr gibt, welches sich in Konzeption, Gestaltung und Durchführung speziell an diese Gruppe richtet bzw. die besonderen Bedürfnisse berücksichtigt. Aus der Sicht der Behindertenorganisationen und Selbsthilfegruppen wird in dieser Form die Fortsetzung der Erfolge eines Angebots in der Erwachsenenbildung mit Offerten für alle Bedürfnisse wie in der Vergangenheit gefährdet. Es wurden Gespräche aufgenommen, in denen sich unterschiedliche Einschätzungen zur Umsetzung und Gewährleistung von inklusiven Bildungsangeboten zeigten. Ein großes und existentiell wichtiges Thema dieser Stadt, der Mangel an bezahlbarem Wohnraum, hat für behinderte Menschen, die barrierefreie und insbesondere rollstuhlgerechte Wohnungen benötigen, eine noch größere Schärfe. Dieses Thema spielte auch in diesem Berichtszeitraum eine große Rolle, ebenso wie die Probleme der Nutzerinnen und Nutzer von E-Scootern, die vom Mitnahmeverbot in der KVB betroffen sind, auch wenn hier Verbesserungen verhandelt werden konnten. Neben den Vor- und Nachbereitungen der in den vier Sitzungen der Stadtarbeitsgemeinschaft Behindertenpolitik behandelten Tagesordnungspunkte gab es eine Vielzahl begleitender Gespräche mit Mitgliedern der Verwaltung, auch im Zusammenwirken mit dem AK Barrierefreies Köln. Dazu gehört die Mitwirkung einiger Mitglieder der Stadtarbeitsgemeinschaft Behindertenpolitik im AK, gleiches gilt für die Teilnahme an den quartalsweise stattfindenden Anhörungen nach BGG, die federführend vom Amt für Brücken- und Stadtbahnbau durchgeführt werden. Intensive Beteiligung erfolgte auch bei Maßnahmen zur Verbesserung der Barrierefreiheit eines zentralen Kölner Bau- und Kulturprojektes, der MiQua und der Ermöglichung der Zugänglichkeit des städtebaulichen Großprojektes der „Neuen Mitte“. Es konnte erwirkt werden, dass ein öffentlicher, zeitlich unbeschränkt zugänglicher Aufzug in die Planungen einbezogen wird. Des Weiteren gab es Gespräche mit der KVB zur barrierefreien Gestaltung einer neuen Generation von Niederflurfahrzeugen und weiterer Spezialthemen. Über alle Themen hinweg wurde und wird die Arbeit der Stadtarbeitsgemeinschaft Behindertenpolitik begleitet von einer Verwaltungs- und Haushaltspolitik, die von Geldmangel und Ressourcenknappheit gekennzeichnet ist. Unter solchen Rahmenbedingungen bleibt die Arbeit im Ehrenamt als Vertreter*in für die Menschen mit Behinderung sehr schwierig. Die Auswirkungen der eigenen Behinderung, die wachsende Zahl an Themen und die geringe Anzahl der ehrenamtlich Tätigen bleiben weiter belastende Faktoren. Die Vertreter*innen der Behindertenorganisationen und Selbsthilfegruppen mussten sich selbst schmerzliche Beschränkungen bei der Wahrnehmung der Interessenvertretung auferlegen. Sie müssen hinnehmen, dass die Geschäftsführung der Stadtarbeitsgemeinschaft Behindertenpolitik, bzw. die zuständige Dienststelle keine zusätzlichen Aufgaben mehr für die ehrenamtlich Tätigen übernehmen können. Das begrenzt die erforderliche Unterstützung der Ehrenamtler*innen trotz höchstem Einsatz in der Dienststelle. Diese „Selbstbeschneidung“ und Begrenzung der Handlungsmöglichkeiten als Auswirkung fehlender Mittel sind schwer zu ertragen. Angesichts zahlreicher unbearbeiteter Themen bei stetig wachsendem erfolgreichen Einfluss der Stadtarbeitsgemeinschaft Behindertenpolitik und einem positiven Trend zur Entwicklung einer inklusiven Stadtgesellschaft in Köln bedauern wir das sehr. Aktuell stellt sich für uns die Frage nach der Fortsetzung einer erfolgreichen Arbeit, der Bedeutung, Wahrnehmbarkeit und zukünftigen Stellung der Stadtarbeitsgemeinschaft Behindertenpolitik. Die bisherige ablehnende Haltung der Verwaltung zum Antrag auf finanzielle Gleichstellung des Gremiums mit vergleichbaren anderen Gremien und die noch nicht absehbaren Wirkungen der geplanten Dezernatsumbildung, die wahrscheinlich zu einer Überführung des Bereichs Behindertenpolitik in das Dezernat der Oberbürgermeisterin führen wird, lassen uns mit Hoffnungen und Befürchtungen in die Zukunft sehen. Nach unserer Überzeugung können Wirkung, Wahrnehmung und Strahlkraft dieses Gremiums nur gesichert werden, wenn auch zukünftig der Vorsitz in der Stadtarbeitsgemeinschaft Behindertenpolitik in Händen der Dezernatsleitung bleibt und eine Verankerung mindestens auf bisherigem Niveau in der Verwaltungsstruktur gegeben ist. Neben einer unveränderten Verankerung in der Hauptsatzung der Stadt Köln muss das Gremium auch zukünftig wie in bisheriger Form Beschluss- empfehlungen in zuständige Ausschüsse einbringen dürfen und Bestandteil der einzuhaltenden Beratungsfolge für Themen sein, die die Interessen der Menschen mit Behinderung berühren. Unsere Einschätzungen, Sorgen, Bedenken und Ziele haben wir in Gesprächen mit der Verwaltung klar formuliert. Ergebnisse aus diesen Gesprächen sind uns bisher nicht bekannt. Eine weitere Anhörung wurde zugesichert. Eine Berücksichtigung dieser Punkte bei der Ausgestaltung der Dezernatsumbildung, die zukünftige finanzielle Gleichbehandlung der Mitglieder des Gremiums bzw. der von ihm entsandten sachkundigen Einwohner*innen und die Bereitstellung verbesserter Ressourcen in der Verwaltung würden hier ein klares Zeichen setzen. Damit könnte die Stadt Köln ihrem eigenen Anspruch bei der Entwicklung einer inklusiven Stadtgesellschaft gerecht werden und gleichzeitig eine nachhaltig wirkende richtungsweisende Botschaft als Vorbild über die Grenzen der Stadt hinaus senden. Ein „Weiter so wie bisher“ würde der Verantwortung, die sich aus der Anerkennung der UN-Behindertenrechtskonvention und den festgeschriebenen Zielen der Kölner Politik ergibt, nicht gerecht. i.V. Paul Intveen und Horst Ladenberger für die Vertreter*innen der Behindertenorganisationen und Selbsthilfegruppen in der Stadtarbeitsgemeinschaft Behindertenpolitik
Anlage 1 Arbeits- und Erfahrungsbericht SAB 092017-052018
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Anlage 1 Stadtarbeitsgemeinschaft Behindertenpolitik - Amtsperiode 2014 – 2020 Arbeits- und Erfahrungsbericht für die Zeit 09/2017 – 05/2018 1) Die Stadtarbeitsgemeinschaft Behindertenpolitik Seit ihrer Gründung im Jahr 2004 ist die Stadtarbeitsgemeinschaft Behindertenpolitik mit einer Vielzahl behindertenrelevanter Themen befasst, alle Bereiche der Stadtgesellschaft betreffen. Mit dem am 10. September 2009 beschlossene Handlungskonzept zur Kölner Behindertenpolitik “Köln überwindet Barrieren – eine Stadt für alle“, dem 1. Folgebericht (vom Rat der Stadt Köln am 20.09.2012 zur Kenntnis genommen) und dem den 2. Folgebericht (vom Rat am 20. Dezember 2016 zur Kenntnis genommen) ergaben sich mittlerweile mehr als 300 Maßnahmen, die von der Verwaltung sukzessive umgesetzt wurden bzw. noch in der Bearbeitung sind. Hierzu wird den Fachausschüssen des Rates regelmäßig ein Controlling-Bericht vorgelegt. Die stimmberechtigten Mitglieder der Stadtarbeitsgemeinschaft Behindertenpolitik haben sich ebenfalls an der Erstellung des Handlungskonzeptes Behindertenpolitik und der Folgeberichte beteiligt und zum 2. Folgebericht im Nachgang auch einen Forderungskatalog vorgelegt, der dem Bericht als Anlage beigefügt wurde. Wegen der großen Zahl der Themen und der begrenzten Zeit, die auf den grundsätzlich vier Sitzungen im Jahr vorhanden ist, setzt die Stadtarbeitsgemeinschaft Behindertenpolitik sich Schwerpunkte. Da die Tagesordnungspunkte, mit denen sich die Stadtarbeitsgemeinschaft Behindertenpolitik befasste immer umfangreicher geworden und die Personalkapazitäten bei der Fachstelle Behindertenpolitik begrenzt sind, wurde die Anzahl der Schwerpunktthemen pro Jahr auf zwei reduziert. 2) Schwerpunkte der Sitzungen der Stadtarbeitsgemeinschaft Behindertenpolitik 19.09.2017 Stadtarbeitsgemeinschaft Behindertenpolitik - Arbeits- und Erfahrungsbericht für die Zeit von 09/2014 - 05/2017 Unterstützung der Vertreterinnen und Vertreter der Behindertenorganisationen und -selbsthilfegruppen in der Stadtarbeitsgemeinschaft Behindertenpolitik durch die Fachstelle Behindertenpolitik Sachstandsbericht zu den Anfragen, Beschlüssen und Beschlussempfehlungen der Stadtarbeitsgemeinschaft Behindertenpolitik Amtsperiode 2014 - 2020 hier: Sachstandsbericht für den Zeitraum 09/2014 - 05/2017 16.11.2017 Kein Schwerpunkthema Stadt-AG Behindertenpolitik. Arbeits- und Erfahrungsbericht 09/2017 – 05/2018 Seite 2 von 7 22.03.2018 Gespräch mit der Beigeordneten Frau Andrea Blome, Dezernat Mobilität und Verkehrsinfrastruktur 29.05.2018 Kein Schwerpunkthema festgelegt 3) Beschlüsse und Beschlussempfehlungen Titel des Beschlusses bzw. der Beschlussempfehlung Sitzung am II. Die kommunalen Handlungsfelder des Handlungskonzeptes Behindertenpolitik 1 Kinder und Jugend Aktionsplan zur Auszeichnung der Stadt Köln als "Kinderfreundliche Kommune“ Link: https://ratsinformation.stadt-koeln.de/to0050.asp?__ktonr=237441 16.11.2017 Aktionsplan zur Auszeichnung der Stadt Köln als "Kinderfreundliche Kommune", Vorlage 2668/2017 hier: Antrag der Behindertenorganisationen und –selbsthilfegruppen Link: https://ratsinformation.stadt-koeln.de/to0050.asp?__ktonr=237881 16.11.2017 2 Stadtentwicklung, Stadtgrün, öffentlicher Straßenraum, öffentlicher Personennahverkehr 2.1 Stadtentwicklung Gestaltungshandbuch der Stadt Köln Link: https://ratsinformation.stadt-koeln.de/to0050.asp?__ktonr=235497 16.11.2017 Gestaltungshandbuch der Stadt Köln, 1120/2017 hier: Antrag der Behindertenorganisationen und -selbsthilfegruppen vom 09.11.2017 Link: https://ratsinformation.stadt-koeln.de/to0050.asp?__ktonr=238660 16.11.2017 6 Kunst und Kultur – Weiterbildung VHS - Kurse für Menschen mit Behinderung hier: Antrag der Vertreter*innen der Behindertenorganisationen und -selbsthilfegruppen Link: https://ratsinformation.stadt-koeln.de/to0050.asp?__ktonr=237772 16.11.2017 7 Sport Experte/Expertin Stadtarbeitsgemeinschaft Behindertenpolitik – Sportentwicklungsplanung Link: https://ratsinformation.stadt-koeln.de/to0050.asp?__ktonr=235117 19.09.2017 Sportentwicklungsplanung unter Beteiligung von Menschen mit Behinderung erarbeiten 16.11.2017 Stadt-AG Behindertenpolitik. Arbeits- und Erfahrungsbericht 09/2017 – 05/2018 Seite 3 von 7 Titel des Beschlusses bzw. der Beschlussempfehlung Sitzung am hier: Antrag der Vertreter*innen der Behindertenorganisationen und - selbsthilfegruppen vom 06.11.2017 Link: https://ratsinformation.stadt-koeln.de/to0050.asp?__ktonr=238276 12 Politische Teilhabe und Mitwirkung: „Nichts über uns, ohne uns“ Stadtarbeitsgemeinschaft Behindertenpolitik - Arbeits- und Erfahrungsbericht für die Zeit von 09/2014 - 05/2017 Link: https://ratsinformation.stadt-koeln.de/to0050.asp?__ktonr=234864 19.09.2017 Disability Mainstreaming Link: https://ratsinformation.stadt-koeln.de/to0050.asp?__ktonr=234865 19.09.2017 Disability Mainstreaming hier: Gründung einer Arbeitsgruppe Link: https://ratsinformation.stadt-koeln.de/to0050.asp?__ktonr=237130 16.11.2017 Beschlussempfehlung zur Gewährung von Aufwandsentschädigung und Sitzungsgeld an die stimmberechtigten Vertreter*innen der Behinderten-organisationen und –selbsthilfegruppen in der Stadtarbeitsgemeinschaft Behindertenpolitik Link: https://ratsinformation.stadt-koeln.de/to0050.asp?__ktonr=247342 22.03.2018 Benennung eines sachkundigen Einwohners für den Ausschuss Soziales und Senioren Link: https://ratsinformation.stadt-koeln.de/to0050.asp?__ktonr=251215 29.05.2018 Veranstaltung der Stadtarbeitsgemeinschaft Behindertenpolitik und der Oberbürgermeisterin zum Tag der Menschen mit Behinderung am 11.12.2018 hier: Thema der Veranstaltung und Bildung einer Arbeitsgruppe Link: https://ratsinformation.stadt-koeln.de/to0050.asp?__ktonr=251216 29.05.2018 Beschlussempfehlung "In Rede stehende Dezernatsumbildung auf Basis der Kooperationsvereinbarung CDU / Die Grünen aus 2014" Link: https://ratsinformation.stadt-koeln.de/to0050.asp?__ktonr=252118 29.05.2018 III. Übergreifende Aufgaben 1 Verbesserung der Teilhabemöglichkeiten und der Inklusion von besonders benachteiligten Gruppen 1.1 Menschen mit Lernschwierigkeiten Beschluss über Regeln der Geschäftsordnung: hier: Anwendung/Verwendung der einfachen Sprache, Verfahren in der Stadtarbeitsgemeinschaft Behindertenpolitik 19.09.2017 Stadt-AG Behindertenpolitik. Arbeits- und Erfahrungsbericht 09/2017 – 05/2018 Seite 4 von 7 Titel des Beschlusses bzw. der Beschlussempfehlung Sitzung am Link: https://ratsinformation.stadt-koeln.de/to0050.asp?__ktonr=229148 4) Themen der Sitzungen 19.09.2017 Link: https://ratsinformation.stadt-koeln.de/to0040.asp?__ksinr=17053 Beschluss über Regeln der Geschäftsordnung: hier: Anwendung/Verwendung der einfachen Sprache, Verfahren Arbeitsbericht der Stadtarbeitsgemeinschaft Behindertenpolitik für die Zeit von 09/2014 – 05/2017 Sachstandsbericht zu den Anfragen, Beschlüssen und Beschlussempfehlungen der Stadtarbeitsgemeinschaft Behindertenpolitik Amtsperiode 2014 - 2020 hier: Sachstandsbericht für den Zeitraum 09/2014 - 05/2017 Gestaltungshandbuch der Stadt Köln Sportentwicklungsplanung unter Beteiligung von Menschen mit Behinderung erarbeiten Sitzungsplanung 2017 hier: Festlegung des Schwerpunktthemas für die nächste Sitzung der Stadtarbeitsgemeinschaft Behindertenpolitik am 16.11.2017 Disability Mainstreaming Baumaßnahmen an der Universität zu Köln hier: Sachstandsbericht aus dem Arbeitskreis Barrierefreies Köln Mitnahme von E-Scootern bei der KVB AG hier: Sachstandsbericht zum Antrag der Stadtarbeitsgemeinschaft Behindertenpolitik aus der Sitzung am 16.05.2017 "Aufhebung des Mitnahmeverbots für Elektro-Scooter in Stadtbahnen der KVB" Herstellung von Barrierefreiheit von Kölner Gehwegen hier: Sachstandsbericht zur Beschlussempfehlung der Stadtarbeitsgemein-schaft Behindertenpolitik aus der Sitzung am 16.02.2017 von der Verwaltung zurückgezogen Mobilitätshilfe hier: Sachstandsbericht zur Erweiterung des Personenkreises um den Personenkreis der Menschen mit geistiger Behinderung mit Orientierungsschwierigkeiten Handlungskonzept Behindertenpolitik "Köln überwindet Barrieren - eine Stadt für alle" 2. Folgebericht - Bilanz 2012 - 2015 und Ausblick 2020 hier: Prioritätenliste der Einzelmaßnahmen Evaluierungsbericht zum Strategiepapier für ein ganzheitliches Toilettenkonzept in Köln Rollstuhlgerechte Wohnungen und Landesbauordnung Nordrhein-Westfalen hier: Bericht zum Moratorium zur LBauO NW und der Demonstration der Behindertenverbände am 13.09.2017 in Düsseldorf Bericht des Behindertenbeauftragten Stadt-AG Behindertenpolitik. Arbeits- und Erfahrungsbericht 09/2017 – 05/2018 Seite 5 von 7 16.11.2017 Link: https://ratsinformation.stadt-koeln.de/to0040.asp?__ksinr=17054 Gestaltungshandbuch der Stadt Köln Aktionsplan zur Auszeichnung der Stadt Köln als "Kinderfreundliche Kommune" Disability Mainstreaming hier: Gründung einer Arbeitsgruppe VHS - Kurse für Menschen mit Behinderung hier: Antrag der Vertreter*innen der Behindertenorganisationen und -selbsthilfegruppen Sportentwicklungsplanung unter Beteiligung von Menschen mit Behinderung erarbeiten hier: Experte/Expertin Stadtarbeitsgemeinschaft Behindertenpolitik – Sportentwicklungsplanung Mitnahme von E-Scootern bei der KVB AG hier: Sachstandsbericht zum Antrag der Stadtarbeitsgemeinschaft Behindertenpolitik aus der Sitzung am 16.05.2017 "Aufhebung des Mitnahmeverbots für Elektro-Scooter in Stadtbahnen der KVB" ohne Aussprache vertagt Mobilitätshilfen für den Personenkreis der Menschen mit geistigen Behinderungen und Orientierungsschwierigkeiten 22.03.2018 Link: https://ratsinformation.stadt-koeln.de/to0040.asp?__ksinr=18904 Gespräch mit der Beigeordneten Frau Andrea Blome, Dezernat Mobilität und Verkehrsinfrastruktur Beschlussempfehlung zur Gewährung von Aufwandsentschädigung und Sitzungsgeld an die stimmberechtigten Vertreter*innen der Behindertenorganisationen und –selbsthilfegruppen in der Stadtarbeitsgemeinschaft Behinderten-politik Schwerbehindertenstelle - Feststellungsverfahren nach Schwerbehinderten-recht Herstellung von Barrierefreiheit von Kölner Gehwegen hier: Sachstandsbericht zur Beschlussempfehlung der Stadtarbeitsgemeinschaft Behindertenpolitik aus der Sitzung am 16.02.2017 Mitnahme von E-Scootern bei der KVB AG hier: Sachstandsbericht zum Antrag der Stadtarbeitsgemeinschaft Behindertenpolitik aus der Sitzung am 16.05.2017 "Aufhebung des Mitnahmeverbots für Elektro-Scooter in Stadtbahnen der KVB" VHS-Kurse für Menschen mit Behinderung Erfahrungsbericht zur Integrationsvereinbarung 2016 Barrierefreier Newsletter der Stadt Köln Handlungskonzept zur Kölner Behindertenpolitik, 2. Folgebericht Controlling der Umsetzung der Einzelmaßnahmen Beantwortung einer mündlichen Anfrage des RM Herr Richter im Ausschuss Allgemeine Verwaltung und Rechtsfragen / Vergabe / Internationales vom 11.12.2017 zu unterschiedlichen Regelungen in Vertretungen Stadt-AG Behindertenpolitik. Arbeits- und Erfahrungsbericht 09/2017 – 05/2018 Seite 6 von 7 Mobilitätsgarantie der KVB AG Keine Grundsicherung für Menschen mit Behinderung, die im Eingangs- und Berufsbildungsbereich einer Werkstatt für behinderte Menschen tätig sind Toilettenkonzept hier: Anfrage der Behindertenorganisationen und - selbsthilfegruppen der Stadtarbeitsgemeinschaft Behindertenpolitik "Ausstattung von öffentlichen Toiletten mit Hygieneabfallbehältern" Barrierefreiheit in Museen Hier: Anfrage der Behindertenorganisationen und – selbsthilfegruppen „Vorkehrungen zur selbstbestimmten Teilhabe für Menschen mit Behinderungen an Ausstellungen in Museen der Stadt Köln“ Leitprojekte zum Haushalt 2018 des Dezernats Soziales, Integration und Umwelt Barrierefreie Vermittlungsangebote in den Museen der Stadt Köln Bericht des Behindertenbeauftragten Kampagne für Vielfalt und Wertschätzung, gegen Intoleranz, Diskriminierung und Ausgrenzung im Rahmen von Diversity Veröffentlichung der Broschüre 2020: Köln liebt Vielfalt Diversity Konzept 29.05.2018 Link: https://ratsinformation.stadt-koeln.de/to0040.asp?__ksinr=18905 Benennung eines sachkundigen Einwohners für den Ausschuss Soziales und Senioren Veranstaltung der Stadtarbeitsgemeinschaft Behindertenpolitik und der Ober- bürgermeisterin zum Tag der Menschen mit Behinderung am 11.12.2018 hier: Thema der Veranstaltung und Bildung einer Arbeitsgruppe Mobilitätshilfe hier: Mobilitätshilfe für den Personenkreis der Menschen mit geistiger Behinderung und Orientierungsschwierigkeiten Keine Grundsicherung für Menschen mit Behinderung, die im Eingangs- und Berufsbildungsbereich einer Werkstatt für behinderte Menschen tätig sind hier: Anfrage der Vertreter*innen der Behindertenorganisationen und - selbsthilfegruppen aus der Sitzung am 22.03.2018 Beantwortung einer mündlichen Anfrage des sE Dr. Mück im Ausschuss Soziales und Senioren vom 30.01.2018 hier: Reparatur der defekten „Treppenrandmarkierungen“ (beidseits eines Geländers) an der Domtreppe Toilettenkonzept hier: Anfrage der Behindertenorganisationen und - selbsthilfegruppen der Stadtarbeitsgemeinschaft Behindertenpolitik "Ausstattung von öffentlichen Toiletten mit Hygieneabfallbehältern" aus der Sitzung am 22.05.2018 Barrierefreiheit in Museen „Wie inklusiv ist das Quartier?“ hier: Generationengerechtigkeit und Barrierefreiheit zweier Wohnquartiere Mitnahmeverbot von E-Scootern bei der KVB AG Beantwortung einer Anfrage gem. § 4 der Geschäftsordnung des Rates hier: Stadt-AG Behindertenpolitik. Arbeits- und Erfahrungsbericht 09/2017 – 05/2018 Seite 7 von 7 Beförderung von E-Scootern durch die KVB: Einsatz der blauen Plakette AN/0587/2018 Veröffentlichung der Broschüre 2020: Köln liebt Vielfalt – Diversity Konzept Prüfung der Broschüre auf Barrierefreiheit Barrierefreiheit des Cooperate Designs der Stadt Köln Barrierefreiheit der im Ratsinformationssystem veröffentlichten Dateien Aufwandsentschädigung, Sitzungsgeld und Unterstützung von Gremienmitgliedern Anfrage der Vertreter*innen der Behindertenorganisationen und - selbsthilfegruppen zu "Dezernatsumbildung gemäß Kooperationsvereinbarung CDU / Bündnis 90/Die Grünen" Beschlussempfehlung "In Rede stehende Dezernatsumbildung auf Basis der Kooperationsvereinbarung CDU / Die Grünen aus 2014" Die Verwaltungsreform im Dezernat für Soziales, Integration und Umwelt Veröffentlichung der Broschüre 2020: Köln liebt Vielfalt Diversity Konzept 5) Veranstaltungen Kölner Innovationspreis Behindertenpolitik ausführliche Informationen können unter diesem Linkabgerufen werden: https://www.stadt-koeln.de/leben-in-koeln/soziales/behinderung/koelner- innovationspreis-behindertenpolitik Preisverleihung am 08.12.2017 ausführliche Informationen können unter diesem Linkabgerufen werden: https://www.stadt-koeln.de/leben-in-koeln/soziales/behinderung/informationen-zum- preis-2017
Anlage 2-1 Fazit der stimmberechtigten BOS-SAB in einfacher Sprache
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Anlage 2.1 in einfacher Sprache Stadtarbeitsgemeinschaft Behindertenpolitik - Amtsperiode 2014 – 2020 Fazit der Vertreter und Vertreterinnen der Behindertenorganisationen und Selbsthilfegruppen in der Stadtarbeitsgemeinschaft Behindertenpolitik für die Zeit 09/2017 – 05/2018 Die Verwaltung hat einen Bericht zur Arbeit der Stadtarbeitsgemeinschaft Behindertenpolitik für den Zeitraum 09/2017 bis 05/2018 geschrieben. Die stimmberechtigten Vertreter und Vertreterinnen der Behindertenorganisationen und Selbsthilfegruppen in der Stadtarbeitsgemeinschaft Behindertenpolitik möchten diesen Bericht ergänzen. Die Stadtarbeitsgemeinschaft Behindertenpolitik ist weiterhin wichtig für die Stadt Köln. Themen, mit denen sich die Stadtarbeitsgemeinschaft Behindertenpolitik beschäftigt hat: Die Stadtarbeitsgemeinschaft Behindertenpolitik hat erreicht, dass eine neue Arbeitsgruppe gebildet wurde. Die Arbeitsgruppe beschäftigt sich mit dem Thema: „disability mainstreaming“. „Disability mainstreaming“ bedeutet, dass die Interessen der Menschen mit Behinderung immer automatisch mitberücksichtigt werden. Das ist ein langer Weg. Die Arbeitsgruppe hat die Ziele: - bei allen Entscheidungen der Verwaltung sollen die Interessen der Menschen mit Behinderung mitgedacht werden - die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen in der Verwaltung und in der Politik sollen verstehen, dass dieses Vorgehen notwendig ist und Vorteile für alle hat _________________________________________________________________________________ In den Sitzungen der Stadtarbeitsgemeinschaft Behindertenpolitik werden viele Themen besprochen. Immer mehr Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen in der Verwaltung und Politik finden Inklusion wichtig. Beispiele, die dies zeigen: - das Gestaltungshandbuch Innenstadt - mehr Personal in der Schwerbehindertenstelle - Mobilitätshilfe für Menschen mit kognitiven Einschränkungen und Orientierungsschwierigkeiten __________________________________________________________________________________ Ein anderes Thema ist das Angebot der VHS für Menschen mit Behinderung. Früher hat die VHS besondere Kurse für Menschen mit Behinderung angeboten. Heute versucht die VHS, ihre Angebote für alle Menschen zu öffnen. Dieser Weg ist im Sinne der Inklusion gut. Aber er kann nur funktionieren, wenn in den Kursen die Bedürfnisse aller Teilnehmenden auch berücksichtigt werden. Zum Beispiel: Es muss unterschiedliche Lernmaterialien geben: in Blindenschrift und/ oder in Leichter Sprache. Jeder Teilnehmer bekommt die Zeit, die er zum Lernen braucht. In Gesprächen hat sich gezeigt, dass es verschiedene Meinungen zur Umsetzung gibt. ___________________________________________________________________ Ein großes Thema in Köln ist, dass es zu wenig Wohnungen gibt. Gerade für behinderte Menschen, die barrierefreie und rollstuhlgerechte Wohnungen brauchen, ist das Problem noch größer. ___________________________________________________________________ Es wurde auch oft über das Mitnahmeverbot von E-Scootern in der KVB gesprochen. Einige Verbesserungen konnten erreicht werden. ___________________________________________________________________ Struktur der Arbeit: Treffen und Zusammenarbeit Im Zeitraum gab es 4 Sitzungen der Stadtarbeitsgemeinschaft Behindertenpolitik. Die Themen der Sitzungen wurden vor- und nachbereitet. __________________________________________________________________ Es gab noch viele weitere Treffen mit Mitgliedern der Verwaltung und dem AK Barrierefreies Köln. Einige Mitglieder der Stadtarbeitsgemeinschaft Behindertenpolitik sind Teilnehmende im AK Barrierefreies Köln. ___________________________________________________________________ Das Amt für Brücken- und Stadtbahnbau führt 4 mal im Jahr Anhörungen nach BGG durch. BGG bedeutet Behinderten-Gleichstellungs-Gesetz. Einige Mitglieder der Stadtarbeitsgemeinschaft Behindertenpolitik haben regelmäßig teilgenommen. ___________________________________________________________________ In Köln gibt es die zentralen Bauprojekte MiQUA und „Neue Mitte“. Die Stadtarbeitsgemeinschaft Behindertenpolitik hat sich intensiv beteiligt, damit die Barrierefreiheit verbessert wird. Es konnte erreicht werden, dass ein öffentlicher, immer zugänglicher Aufzug geplant wird. ___________________________________________________________________ Es gab auch Gespräche mit der KVB zum Thema Barrierefreiheit bei der Planung von neuen Fahrzeugen. Und zu anderen Themen. ___________________________________________________________________ Die Rahmenbedingungen der Arbeit: Die Vertreter und Vertreterinnen der Behindertenorganisationen und Selbsthilfegruppen arbeiten ehrenamtlich. Die Arbeit wird als schwierig empfunden: - weil der Kölner Stadt-Haushalt immer knapper wird - weil es immer mehr Themen gibt, die bearbeitet werden müssten - weil sich für die große Anzahl der wichtigen Themen zu wenige Ehrenamtliche engagieren - weil es aufgrund der Auswirkungen der eigenen Behinderung Grenzen gibt - weil die Geschäftsführung der Stadtarbeitsgemeinschaft Behindertenpolitik, die bereits mit großem Einsatz unterstützt, keine weiteren Aufgaben mehr übernehmen kann. Köln entwickelt sich in Richtung inklusive Stadtgesellschaft. Der Einfluss der Stadtarbeitsgemeinschaft Behindertenpolitik auf die Kölner Politik wird immer deutlicher. Aber angesichts der Schwierigkeiten können nicht alle Themen bearbeitet werden. Manches bleibt liegen. Das ist schwer zu ertragen. ___________________________________________________________________ Aktuell stellen wir uns die Frage, wie es erfolgreich weiter gehen kann: - Die Verwaltung hat den Antrag auf Bezahlung unserer Arbeit bisher abgelehnt. Mitglieder von anderen Gremien bekommen allerdings eine Bezahlung. - Für den Bereich Behindertenpolitik und damit auch für die Stadtarbeitsgemeinschaft Behindertenpolitik ist im Moment das Sozialdezernat zuständig. Das soll sich vielleicht ändern. Wahrscheinlich wird das Dezernat der Oberbürgermeisterin zuständig werden. Wir können heute noch nicht sagen, wie das unsere Arbeit verändern wird. Wir können nur dann erfolgreich weiter arbeiten, wenn - der Vorsitz in den Händen der Dezernatsleitung bleibt - die Bedeutung der Stadtarbeitsgemeinschaft Behindertenpolitik innerhalb der Verwaltung gleich bleibt - die Stadtarbeitsgemeinschaft Behindertenpolitik weiterhin in der Hauptsatzung der Stadt Köln verankert ist - die Stadtarbeitsgemeinschaft Behindertenpolitik weiterhin Beschlussempfehlungen in die Ausschüsse der Stadt Köln einbringen darf - die Stadtarbeitsgemeinschaft Behindertenpolitik bei allen Themen, die für Menschen mit Behinderung wichtig sind, weiter mitberaten kann. Unsere Sorgen und unsere Ziele haben wir in Gesprächen mit der Verwaltung deutlich ausgesprochen. Bisher gibt es keine Ergebnisse. Ein weiteres Gespräch ist geplant. Wir wünschen uns: - dass die Punkte, die oben aufgezählt sind, bei einer Veränderung berücksichtigt werden - dass die Arbeit bezahlt wird wie in anderen Gremien auch - dass die Verwaltung die Möglichkeit bekommt, mehr zu unterstützen Dann könnte die Stadt Köln zeigen, wie wichtig ihr eine inklusive Stadtgesellschaft ist. Gleichzeitig würde sie so zum Vorbild für andere Städte. Ein „Weiter so wie bisher“, würde aus unserer Sicht nicht reichen. Das entspricht nicht der Behindertenrechtskonvention und nicht dem, was sich die Kölner Politik vorgenommen hat. i.V. Paul Intveen und Horst Ladenberger für die Vertreter*innen der Behindertenorganisationen und Selbsthilfegruppen in der Stadtarbeitsgemeinschaft Behindertenpolitik Bearbeitung: Ella Sebastian, Kerstin Kinnen
Beratungsverlauf (26)
Beschluss: Kenntnis genommen
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Zur SitzungDetails
- Aktenzeichen
- 3010/2018
- Typ
- Mitteilung Ausschuss
- Datum
- 19.09.2018
- Erstellt
- 11.09.2018 10:53