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V/0758/2010

Wirtschaftsplan 2011 der citeq

Vorlagen 22.10.2010

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Wirtschaftsplan 2011 der citeq

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Wirtschaftsplan 2011 der citeq

45280 Zeichen

1 
 
 
 
 
 
 
 
Wirtschaftsplan 2011 
 
 
 
1.  Einleitung ......................................................................................................................................................2 
 
1.1  Vorbemerkung zum Wirtschaftsplan.........................................................................................................2 
1.2  Rechtsgrundlagen.....................................................................................................................................4 
 
2.  Erfolgsplan citeq ...........................................................................................................................................7 
 
2.1  Teilerfolgsplan – Bereich Stadt Münster ..................................................................................................8 
2.2  Teilerfolgsplan – Bereich Medienentwicklungsplan (MEP) ......................................................................9 
2.3  Teilerfolgsplan – Bereich Öffentlich-rechtliche Vereinbarung (ÖrV) ......................................................10 
 
3.  Finanz- und Vermögensplan citeq ..............................................................................................................15 
 
3.1  Teilfinanz- und Teilvermögensplan – Bereich Stadt Münster.................................................................16 
3.2  Teilfinanz- und Teilvermögensplan – Bereich MEP ...............................................................................17 
3.3  Teilfinanz- und Teilvermögensplan – Bereich ÖrV.................................................................................18 
 
4.  Stellenübersicht 2011 der citeq...................................................................................................................24 
 
5.  Organigramm ..............................................................................................................................................27

2 
1. Einleitung 
1.1 Vorbemerkung zum Wirtschaftsplan 
 
Der Erfolgsplan der citeq ist zur besseren Differen zierung der Kundenbereiche – Stadt Münster, 
MEP sowie ÖrV – in drei Erfolgspläne aufgeteilt. De r hier vorgelegte Wirtschaftsplan 2011 stellt die 
von der eigenbetriebsähnlichen Einrichtung citeq zu  erbringenden Leistungen und die notwendigen 
Ressourcen dar. 
 
Erlöse 
Der Bereich Münster 
 erstellt Dienstleistungen für die Ämter und Einric htungen der Stadt Münster. 
Außerhalb der Haushaltsansätze für die Ämter der St adt Münster erzielt dieser Bereich im Wesentli- 
chen Erträge mit den eigenbetriebsähnlichen Einrich tungen und der Wirtschaftsförderung Münster 
GmbH. 
 
Der Bereich MEP 
 erstellt Dienstleistungen für die Schulen der Stad t Münster. Nach erfolgter Umset- 
zung der Erstausstattung werden die Ersatzinvestiti onen im Zusammenhang mit den bisherigen Er- 
fahrungen mit den Schulen neu konzipiert und führen  zu veränderten Abnahmen, die mitunter 
schwer vorhersehbar sind. 
 
Der Bereich ÖrV 
 hat die Aufgabe, IT-Dienstleistungen für die Koope rationspartner zu erbringen. Die- 
se Leistungen werden gemäß Preiskatalog im Wesentli chen quartalsweise gegenüber der Kund- 
schaft abgerechnet. 
Ein Schwerpunkt im ÖrV-Bereich wird der weitere Aus bau der personalwirtschaftlichen Anwendun- 
gen unter SAP HCM sein. 
 
Aufwendungen 
Den Erlösen der einzelnen Bereiche stehen Aufwendun gen gegenüber, die entweder direkt oder 
indirekt die Ergebnisse der Bereiche beeinflussen.  
 
Personalaufwendungen 
 werden über Arbeitszeitaufzeichnungen auf die einz elnen citeq-Bereiche 
verrechnet und bilden neben den Materialaufwendunge n den größten Aufwandsbereich. Die Hoch- 
rechnungen für die Personalaufwendungen der citeq -  dazu zählen auch die Berechnungen für die 
Pensions-, Beihilfe– und Altersteilzeitrückstellung en - erfolgen in Zusammenarbeit mit dem Perso- 
nal- und Organisationsamt der Stadt Münster.  
 
Die Materialaufwendungen 
 haben vor allem durch Wartungs- und Unterhaltungsa ufwendungen so- 
wie eingekaufte Dienstleistungen einen wesentlichen Einfluss auf die Einzelergebnisse der Bereiche. 
 
Im Rahmen des Datenschutzes und der Datensicherheit  wird der citeq-Standort Scheibenstraße 109 
neben dem neuen IT-Systemraum im Gebäude der Feuerwehr am York-Ring (Fertigstellung in 2013) 
ausgebaut. Dabei werden Server, Sicherungstechnik und Netztechnik aus den jetzigen Schwerpunk- 
ten des Stadthauses I und III teilweise auf die Scheibenstraße 109 verlagert. Die dafür erforderlichen 
Beratungen, baulichen und technischen Maßnahmen wer den planmäßig bereits in 2010 erfolgt sein. 
Weitere Anpassungen werden ggf. in späteren Jahren folgen. Der durch die Umstellungen notwen- 
dige Mehrbedarf an Energie ist im vorliegenden Wirtschaftsplan berücksichtigt.

3 
Die Abrechnung der Datenleitungen zu den Schulen - Anbindung an das städtische LWL-Netz oder 
über MPLS-Datenverbindungen - erfolgt direkt gegenü ber dem MEP-Bereich und nicht mehr, wie 
bisher, gegenüber dem Schulamt der Stadt Münster. D ie notwendigen Mittel stehen im Teilwirt- 
schaftsplan des MEP-Bereichs zur Verfügung.  
 
Weitere Material- und sonstige betriebliche Aufwand spositionen 
 haben indirekten Einfluss auf die 
Einzelergebnisse. Dazu zählen insbesondere Mietaufw endungen sowie die Aufwendungen für die 
Querschnittsleistungen der Ämter und Einrichtungen der Stadt Münster für die citeq. 
 
Die Abschreibungen und Zinsen 
 folgen den Investitionen in den Bereichen. Einflus s auf alle citeq-
Bereiche wird der Ausbau des IT-Systemraumes in der Scheibenstraße haben. 
Im Bereich Münster sind es vor allem die Ersatz- un d Erweiterungsinvestitionen für Hard- und Soft- 
ware, die für die Höhe der Abschreibungen verantwor tlich sind. Weitere Schwerpunkte im Bereich 
Münster sind 
 
 weitere Planungen und Anbindungen der Schulen an d as Lichtwellennetz der Stadt Münster, 
 Investitionen in Voice over IP (VoIP), die aus ein em Projekt heraus resultieren könnten, 
 der Ersatz einer neuen Infrastrukturdatenbank, 
 Investitionen in Software-Anwendungen wie BIBLIOTH ECA.net, Umweltmanagement, ALKIS 
sowie die Ablösung der Anwendung Mikropro, der sukz essive Umstieg auf eine neue Office-
Version, E-Government-Anwendungen, sowie 
 der dringende Ersatz der LWL-Kabelkanalmodule in d en Gebäude-Standorten, allen voran in 
den Stadthäusern 1 und 3 und im Gebäude Scheibenstraße. 
 
Im Bereich MEP sind es vor allem die Ersatzinvestit ionen für Hardware, die für die Höhe der Ab- 
schreibungen verantwortlich sind. Da es hier in ein igen Fällen keine 1:1-Ersatzinvestition geben 
wird, sind die tatsächlichen Investitionen und dami t die Höhe der tatsächlichen Abschreibungen und 
Zinsen nur schwer zu berechnen. 
 
Im Bereich ÖrV sind es Neu-, Ersatz- und Folgeinves titionen für Hard- und Software, die für die Hö- 
he der Abschreibungen verantwortlich sind. Investitionen sind vor allem im Zusammenhang mit 
 
 der weiteren Einführung personalwirtschaftlicher A nwendungen,  
 Folgeinvestitionen für den weiteren Ausbau bzw. Er satz des SAN-Systems und des Networkers,  
 Erweiterungen im SAP- und Infoma-Umfeld, 
 der weiteren Einführung von Dokumentenmanagementsy stemen, 
 
einzuplanen.

4 
1.2 Rechtsgrundlagen 
 
Rechtsgrundlage für die Erstellung des Wirtschaftsp lanes 2011 ist die Eigenbetriebsverordnung 
(EigVO NRW) in der Fassung vom 16.11.2004. 
 
Gemäß § 14 EigVO hat der Eigenbetrieb vor Beginn ei nes jeden Wirtschaftsjahres einen Wirt- 
schaftsplan aufzustellen. Dieser besteht aus dem Er folgsplan, dem Vermögensplan und der Stellen- 
übersicht. 
 
Der Erfolgsplan  gem. § 15 EigVO enthält sämtliche voraussehbaren E rträge (werden mit führen- 
dem "-"Zeichen dargestellt) und Aufwendungen des Wi rtschaftsjahres und basiert auf den erzielten 
Ergebnissen des Jahres 2009 und den laufenden Rechn ungsergebnissen des Jahres 2010. Ferner 
wurden die heute bekannten und sich bereits abzeich nenden Tendenzen der kommenden Jahre im 
vorliegenden Wirtschaftsplan berücksichtigt.  
 
Der Erfolgsplan zeigt neben den Planansätzen 2011 a uch die mittelfristigen Ansätze für die Jahre 
2012 bis 2015. 
 
Der Vermögensplan  enthält gem. § 16 EigVO: 
 
 alle voraussehbaren Ein- und Auszahlungen des Wirt schaftsjahres, die sich aus Investitionen 
(Erneuerung, Erweiterung, Neubau, Veräußerung) und aus der Kreditwirtschaft der eigenbe- 
triebsähnlichen Einrichtung ergeben und 
 die notwendigen Verpflichtungsermächtigungen. 
 
Auf der Einnahmenseite des Vermögensplans sind die vorhandenen oder zu beschaffenden De- 
ckungsmittel nachzuweisen. Deckungsmittel, die aus dem Haushalt der Gemeinde stammen, müs- 
sen mit den Ansätzen im Haushaltsplan der Gemeinde übereinstimmen. 
 
Die Stellenübersicht  enthält gem. § 17 EigVO die im Wirtschaftsjahr erf orderlichen Stellen für tarif- 
lichen Beschäftigten einschließlich der Angaben zur  Stellenbewertung und Eingruppierung der Stel- 
leninhaber. Beamte, die bei der eigenbetriebsähnlichen Einrichtung beschäftigt werden, sind im Stel- 
lenplan der Gemeinde zu führen und in der Stellenüb ersicht der citeq nur nachrichtlich anzugeben. 
Zum Vergleich sind die Zahlen der im laufenden Wirt schaftsjahr vorgesehenen und der tatsächlich 
besetzten Stellen angegeben.

5 
Erfolgsplan 2011 der citeq 
 
Erträge EURO 
  
Umsatzerlöse -21.110.520  
Sonstige betriebliche Erträge -155.010  
Zinsen und ähnliche Erträge -371.200  
  
  -21.636.730  
  
  
Aufwendungen EURO 
  
Materialaufwand 6.637.760  
Personalaufwand 7.889.630  
Abschreibungen 4.386.960  
Sonstige betriebliche Aufwendungen 1.559.910  
Zinsen und ähnliche Aufwendungen (Kreditmarkt) 59.1 60  
Steuern 70.860  
  
  20.604.280  
  
Planmäßiger Jahresüberschuss -1.032.450

6 
Vermögensplan 2011 der citeq 
 
Die Auszahlungen und deren Deckungsmittel stellen s ich im Vermögensplan 
folgendermaßen dar: 
  
Auszahlungen EURO 
  
Investitionen (aus Investitionsplan - Mittelbedarf) 6.423.540  
Tilgung Darlehn (Fremdmittel) 2.431.440  
Ausschüttung an die Stadt Münster 585.960  
Einzahlungen in einen Fonds (Zuführung Pensionsrückstellung - 
Plan Vorjahr) 907.350  
  
  10.348.290  
  
  
Deckungsmittel EURO 
  
Jahresüberschuss (Erlöse > Aufwendungen) 1.032.450  
Abschreibungen (Mittelfreisetzung) 2.431.440  
Zuführung zu Pensionsrückstellungen 596.780  
Investitionszuschüsse 0 
Darlehnsauszahlungen (Fremdmittelaufnahme) 6.287.62 0  
  
  10.348.290  
  
  
Liquiditätsänderung  0 
  
Veränderung Liquidität 0 
  
  0 
 
 
 
Münster, den 30.09.2010 
 
 
 
 
 
 
gez. 
Schoenfelder 
Betriebsleiter 
 
 
 
 
gez. 
Dr. Heinrichs 
Stadtrat 
 
 
 
 
gez. 
Bickeböller 
Stadtkämmerin

7 
2. Erfolgsplan citeq 
 
  Gesellschaft: citeq   citeq  
Nr.  Angaben in EURO Plan  
2010 
Plan  
2011 
Plan  
2012 
Plan  
2013 
Plan  
2014 
Plan  
2015 
1 Umsatzerlöse -20.737.140  -21.110.520  -21.103.920  -21.143.050  -21.495.180  -21.119.260  
2 Bestandsveränd., aktivierte Eigen- 
leistungen 0 
 0  0  0  0  0  
3 sonstige betriebliche Erträge -20.000  -155.010  -247.060  -190.120  -190.120  -190.120  
4 Gesamtleistung -20.757.140  -21.265.530  -21.350.980  -21.333.170  -21.685.300  -21.309.380  
5 Materialaufwand 5.512.110  6.637.760  6.600.710  6.617.940  6.650.550  6.605.330  
6 Personalaufwand 8.353.630  7.889.630  7.878.880  8.016.840  8.085.130  8.238.320  
7 Abschreibungen 4.293.910  4.386.960  4.403.510  4.207.830  3.753.750  3.146.030  
8 sonstige betriebl. Aufwendungen 1.752.180  1.559.910  1.623.280  1.580.940  1.946.740  1.580.930  
9 Ergebnis vor Zinsen u. Steuern -845.310  -791.270  -844.600  -909.620  -1.249.130  -1.738.770  
10 sonstige Zinsen und ähnliche Er- 
träge 
-377.030  -371.200  -371.200  -371.200  -371.200  -371.200  
11 Zinsen und ähnliche Aufwendun- 
gen 149.160 
 59.160  148.310  158.200  137.060  130.450  
12 Ergebnis der gewöhnlichen Ge- 
schäftstätigkeit 
-1.073.180  -1.103.310  -1.067.490  -1.122.620  -1.483.270  -1.979.520  
13 außerordentliche Erträge 0  0  0  0  0  0  
14 außerordentliche Aufwendungen 0  0  0  0  0  0  
15 außerordentliches Ergebnis 0  0  0  0  0  0  
16 Ergebnis vor Steuern (EBT) -1.073.180  -1.103.310  -1.067.490  -1.122.620  -1.483.270  -1.979.520  
17 Steuern vom Einkommen und vom 
Ertrag 49.580 
 69.620  69.620  69.620  69.620  69.620  
18 sonstige Steuern 1.190  1.240  1.240  1.240  1.240  1.240  
19 Jahresüberschuss -1.022.410  -1.032.450  -996.630  -1.051.760  -1.412.410  -1.908.660

8 
2.1 Teilerfolgsplan – Bereich Stadt Münster 
 
  Gesellschaft: citeq  citeq: Bereich Münster 
Nr.  Angaben in EURO Plan  
2010 
Plan  
2011 
Plan  
2012 
Plan  
2013 
Plan  
2014 
Plan  
2015 
1 Umsatzerlöse -7.666.370  -7.909.450  -7.929.250  -7.929.250  -7.929.250  -7.929.250  
2 Bestandsveränd., aktivierte Eigen- 
leistungen 0 
 0  0  0  0  0  
3 sonstige betriebliche Erträge -20.000  -155.010  -247.060  -190.120  -190.120  -190.120  
4 Gesamtleistung -7.686.370  -8.064.460  -8.176.310  -8.119.370  -8.119.370  -8.119.370  
5 Materialaufwand 1.455.780  2.090.650  2.004.140  2.000.480  2.001.230  1.990.730  
6 Personalaufwand 3.079.450  2.875.630  2.885.500  2.946.080  2.983.790  3.036.120  
7 Abschreibungen 1.972.120  2.279.410  2.292.560  2.068.270  2.061.590  1.809.970  
8 sonstige betriebl. Aufwendungen 438.070  406.210  407.960  407.960  407.960  407.960  
9 Ergebnis vor Zinsen u. Steuern -740.950  -412.560  -586.150  -696.580  -664.800  -874.590  
10 sonstige Zinsen und ähnliche Er- 
träge 
-335.030  -331.200  -331.200  -331.200  -331.200  -331.200  
11  Zinsen und ähnliche Aufwendun- 
gen 64.450 
 36.590  93.670  104.260  89.820  71.020  
12  Ergebnis der gewöhnlichen Ge- 
schäftstätigkeit 
-1.011.530  -707.170  -823.680  -923.520  -906.180  -1.134.770  
13  außerordentliche Erträge 0  0  0  0  0  0  
14  außerordentliche Aufwendungen 0  0  0  0  0  0  
15  außerordentliches Ergebnis 0  0  0  0  0  0  
16  Ergebnis vor Steuern (EBT) -1.011.530  -707.170  -823.680  -923.520  -906.180  -1.134.770  
17  Steuern vom Einkommen und vom 
Ertrag 24.790 
 30.070  30.070  30.070  30.070  30.070  
18  sonstige Steuern 750  800  800  800  800  800  
19  Jahresüberschuss -985.990  -676.300  -792.810  -892.650  -875.310  -1.103.900

9 
2.2 Teilerfolgsplan – Bereich Medienentwicklungsplan (MEP) 
 
  Gesellschaft: citeq  citeq: Bereich MEP 
Nr.  Angaben in EURO Plan  
2010 
Plan  
2011 
Plan  
2012 
Plan  
2013 
Plan  
2014 
Plan  
2015 
1 Umsatzerlöse -2.492.150  -2.413.680  -2.433.300  -2.438.410  -2.438.410  -2.438.410  
2 Bestandsveränd., aktivierte Eigen- 
leistungen 0 
 0  0  0  0  0  
3 sonstige betriebliche Erträge 0  0  0  0  0  0  
4 Gesamtleistung -2.492.150  -2.413.680  -2.433.300  -2.438.410  -2.438.410  -2.438.410  
5 Materialaufwand 529.420  430.460  429.800  445.260  450.410  442.200  
6 Personalaufwand 963.410  935.110  934.040  949.950  959.400  976.400  
7 Abschreibungen 769.750  671.470  658.160  682.740  680.930  687.400  
8 sonstige betriebl. Aufwendungen 203.760  175.550  194.870  194.830  194.830  194.820  
9 Ergebnis vor Zinsen u. Steuern -25.810  -201.090  -216.430  -165.630  -152.840  -137.590  
10 sonstige Zinsen und ähnliche Er- 
träge 0 
 0  0  0  0  0  
11  Zinsen und ähnliche Aufwendun- 
gen 22.120 
 4.100  12.630  20.020  27.640  30.510  
12  Ergebnis der gewöhnlichen Ge- 
schäftstätigkeit 
-3.690  -196.990  -203.800  -145.610  -125.200  -107.080  
13  außerordentliche Erträge 0  0  0  0  0  0  
14  außerordentliche Aufwendungen 0  0  0  0  0  0  
15  außerordentliches Ergebnis 0  0  0  0  0  0  
16  Ergebnis vor Steuern (EBT) -3.690  -196.990  -203.800  -145.610  -125.200  -107.080  
17  Steuern vom Einkommen und vom 
Ertrag 0 
 0  0  0  0  0  
18  sonstige Steuern 210  240  240  240  240  240  
19  Jahresüberschuss -3.480  -196.750  -203.560  -145.370  -124.960  -106.840

10  
2.3 Teilerfolgsplan – Bereich Öffentlich-rechtliche  Vereinbarung (ÖrV) 
 
  Gesellschaft: citeq citeq: Bereich ÖrV 
Nr.  Angaben in EURO Plan  
2010 
Plan  
2011 
Plan  
2012 
Plan  
2013 
Plan  
2014 
Plan  
2015 
1 Umsatzerlöse -10.578.620  -10.787.390  -10.741.370  -10.775.390  -11.127.520  -10.751.600  
2 Bestandsveränd., aktivierte Eigen- 
leistungen 0 
 0  0  0  0  0  
3 sonstige betriebliche Erträge 0  0  0  0  0  0  
4 Gesamtleistung -10.578.620  -10.787.390  -10.741.370  -10.775.390  -11.127.520  -10.751.600  
5 Materialaufwand 3.526.910  4.116.650  4.166.770  4.172.200  4.198.910  4.172.400  
6 Personalaufwand 4.310.770  4.078.890  4.059.340  4.120.810  4.141.940  4.225.800  
7 Abschreibungen 1.552.040  1.436.080  1.452.790  1.456.820  1.011.230  648.660  
8 sonstige betriebl. Aufwendungen 1.110.350  978.150  1.020.450  978.150  1.343.950  978.150  
9 Ergebnis vor Zinsen u. Steuern -78.550  -177.620  -42.020  -47.410  -431.490  -726.590  
10 sonstige Zinsen und ähnliche Er- 
träge 
-42.000  -40.000  -40.000  -40.000  -40.000  -40.000  
11  Zinsen und ähnliche Aufwendun- 
gen 62.590 
 18.470  42.010  33.920  19.600  28.920  
12  Ergebnis der gewöhnlichen Ge- 
schäftstätigkeit 
-57.960  -199.150  -40.010  -53.490  -451.890  -737.670  
13  außerordentliche Erträge 0  0  0  0  0  0  
14  außerordentliche Aufwendungen 0  0  0  0  0  0  
15  außerordentliches Ergebnis 0  0  0  0  0  0  
16  Ergebnis vor Steuern (EBT) -57.960  -199.150  -40.010  -53.490  -451.890  -737.670  
17  Steuern vom Einkommen und vom 
Ertrag 24.790 
 39.550  39.550  39.550  39.550  39.550  
18  sonstige Steuern 230  200  200  200  200  200  
19  Jahresüberschuss/  
Jahresfehlbetrag (2012/2013) 
-32.940  -159.400  -260  -13.740  -412.140  -697.920

11 
Umsatzerlöse 
Im Vergleich zum Plan 2010 erhöhen sich die Umsatzerlöse um ca. 373 T€.  
 
Die Umsatzerlöse im Bereich Münster erhöhen sich im  Vergleich zum Plan 2010 um ca. 243 T€. 
Diese resultieren u. a. aus neu hinzugekommenen ode r der Erweiterung bestehender Anwendun- 
gen. Weitere Erlöse ergeben sich aus der Bereitstel lung von LWL-Leitungen für Schulen des MEP-
Bereichs. 
 
Im MEP-Bereich sind es vor allem die neuen MPLS-Dat enleitungen, die künftig einerseits zu weite- 
ren Erträgen und andererseits zu erhöhten Materiala ufwendungen führen. Insgesamt sinken die 
Umsatzerlöse gegenüber dem Plan 2010 um 78 T€. 
 
Im ÖrV-Bereich steigen die Umsatzerlöse um ca. 209 T€ gegenüber dem Plan 2010, da mit Mehrer- 
lösen in den Bereichen personalwirtschaftliche Anwe ndungen und Netztechnik gerechnet wird. Bei 
den personalwirtschaftlichen Anwendungen wird das L eistungsspektrum vergrößert und die Stadt 
Wuppertal wird mit einer Vielzahl von Abrechnungsfällen als zusätzlicher Kunde die Erlöse in diesem 
Bereich erhöhen.  
Der MPLS-Dienst für den ÖrV- und Münster-Bereich wi rd vom ÖrV-Bereich angeboten. Da bereits 
viele Standorte in Münster auf MPLS umgestellt sind , fallen höhere Erträge im ÖrV-Bereich an. Die- 
sen Mehrerlösen stehen Materialaufwendungen gegenüber.  
Den Mehrerlösen stehen durch Plananpassungen, Preis anpassungen und durch den Wegfall bzw. 
durch sinkende Fallzahlen begründet (ELV, ePR, Pers onalverwaltung und Dienstpläne, TAB-BV, 
Tifosy, Portalserver und Rathaus 21) Mindererlöse g egenüber. Zudem sind die wesentlichen Anpas- 
sungen für die NKF-Anwendungen unter SAP und Infoma  weitgehend abgeschlossen. Diesen gerin- 
geren Erlösen stehen teilweise auch geringere Mater ialaufwendungen gegenüber. Es werden deut- 
lich geringere Portoaufwendungen anfallen, da planmäßig keine Wahlen stattfinden werden. 
Sonstige betriebliche Erträge 
Sonstige betriebliche Erträge erhöhen sich gegenüber dem Plan 2010 um ca. 135 T€ und fallen aus- 
schließlich planmäßig im Bereich Münster an. 
Bestandteil dieser Position sind u. a. die Veräußer ungserlöse aus dem Verkauf von Anlagevermö- 
gen. Ferner die Aufwendungen für den Aufbau von SAP  Netweaver, Rathaus 21 und anderen An- 
wendungen im Bereich des E-Governments. Hierzu stehen Mittel im Bereich Münster zur Verfügung. 
Den geplanten Aufwendungen stehen Erträge in gleicher Höhe gegenüber. Sollten Kunden des ÖrV-
Bereichs diese E-Government-Anwendungen nachfragen,  werden sowohl die Aufwendungen als 
auch die Erträge zum ÖrV-Bereich gerechnet. 
Materialaufwand 
Der Materialaufwand setzt sich zusammen aus: 
 
 Aufwendungen für Hilfs- und Betriebsstoffe und für  bezogene Waren, z. B.: Hilfsstoffe, Strom, 
Treibstoffe sowie 
 Aufwendungen für bezogene Leistungen: Aufwendungen  der Fahrzeugunterhaltung, Wartung, 
Miete und Aufwendungen für die Unterhaltung immater ieller Vermögensgegenstände und der 
Betriebs- und Geschäftsausstattung, Entsorgungs- un d Leasingaufwendungen sowie Aufwen- 
dungen für Datenleitungen.

12  
Der Materialaufwand erhöht sich gegenüber dem Plan 2010 um ca. 1.126 T€. Ausschlaggebend sind 
im Wesentlichen Aufwendungen für Dienstleistungs-, Unterhaltungs- und Wartungsaufwendungen 
betreffend 
 
 die neue Personalabrechnungssoftware unter SAP mit  neuen Kunden,  
 das Berichtswesen für die im Einsatz befindlichen SAP-Module,  
 die Einführung weiterer Infoma-Module, 
 den Bereich E-Government mit SAP-Netweaver und Rat haus 21, 
 die Umstellung der Stadt Münster auf Typo3, 
 den Bereich des Datenschutzes und Datensicherheit (Anpassung der Systemräume) und 
 die Konzeptleistungen im Bereich der künftigen Spr achkommunikation (VoIP) sowie 
 die zentrale Abrechnung und Verrechnung der mobile n und stationären Telefonie im Bereich 
Münster. 
Personalaufwand 
Der Personalaufwand setzt sich zusammen aus: 
 Löhne und Gehälter: Regelzahlungen, Sonderzuwendun gen, Urlaubsgeld, vermögenswirksame 
Leistungen sowie geldwerte Sachaufwendungen für Bea mte und tariflich Beschäftigte. Ferner 
Dienstaufwendungen für sonstige Beschäftigte und pauschalierte Steuern. 
 Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorg ung und Unterstützung: Beiträge zu Ver- 
sorgungskassen und zur gesetzlichen Sozialversicher ung als auch Beihilfen und Zuführung zu 
den Beihilferückstellungen, Unterstützungsleistungen für Beamte, tariflich Beschäftigte sowie die 
Zuführung zu den Pensions- und Beihilferückstellung en, Versorgungsaufwendungen, Sonderzu- 
wendungen und Beihilfen für Ruhestandsbeamte, sowie  die Beiträge zur Unfallversicherung für 
tariflich Beschäftigte. 
 
Die Personalaufwendungen der citeq werden durch das  Personal- und Organisationsamt der Stadt 
Münster hochgerechnet. In der Hochrechnung berücksichtigt wurde: 
 
 Eine lineare Erhöhung für die tariflich Beschäftig ten. Ab 2012 wird jährlich von einer Steigerung 
in Höhe von 1,5 % ausgegangen. 
 Eine lineare Erhöhung für die Beamten wurde ab 201 2 in Höhe von jährlich 1,0 % angenommen. 
 Aktuelle Besoldungs- und Tarifvorschriften und Bei tragssätze in der Zusatzversorgung und Sozi- 
alversicherung. 
 
Demnach sinkt der Personalaufwand in der citeq gege nüber dem Plan 2010 um planmäßig 464 T€. 
Die Löhne und Gehälter reduzieren sich geringfügig.  Die Summe der Sozialabgaben und Altersver- 
sorgung sinkt dagegen deutlicher, da die Anpassung der Verzinsung der Rückstellungen vorgezo- 
gen werden konnte. 
 
 Ebenfalls berücksichtigt wurden zusätzliche Stelle n im Bereich ÖrV für SAP-HCM und SAP-NKF. 
 In den Sozialabgaben und Aufwendungen für die Alte rsversorgung sind die Rückstellungen für 
Pensionen und Beihilfen enthalten. Sie wurden zum J ahresabschluss 2009 der citeq jeweils un- 
ter Berücksichtigung eines Zinssatzes von 5,0 % berechnet. Die Rückstellungen haben damit die 
geplante Verzinsung von 5,0 % erreicht.

13 
Die Verteilung des Personalaufwands auf die Teilpläne der Bereiche Münster, MEP und ÖrV ist nach 
einer Gewichtung der Anteile zum 31.12.2009 und dem  Quartalsergebnis zum 30.06.2010 erfolgt. 
Durch die Verlagerung von Arbeitsschwerpunkten sind jedoch deutliche Verschiebungen möglich. 
Abschreibungen  
Bestandteil dieser Position sind die Abschreibungen  auf immaterielles Vermögen (Software), Fahr- 
zeuge, Betriebs- und Geschäftsausstattung (u. a. Hardware) und geringwertige Wirtschaftsgüter. 
 
Die Abschreibungen werden voraussichtlich um ca. 93 T€ gegenüber dem Planansatz 2010 steigen.  
 
Im Münster-Bereich sind es neben den Ersatzinvestit ionen – vor allem für den Ersatz der bisher im 
Einsatz befindlichen Office-Version – auch Neuinves titionen für das E-Government, für Anwendun- 
gen im Umwelt- und Grafikbereich sowie der Netztech nik und Sprachkommunikation welche die Ab- 
schreibungen über den Plan 2010 heben. 
 
Im MEP-Bereich sind die planmäßigen Abschreibungen geringer als für 2010 geplant, da die not- 
wendigen Komponenten günstiger als geplant eingekauft werden konnten. 
 
Im ÖrV-Bereich sind die planmäßigen Abschreibungen ebenfalls geringer als für 2010 geplant. Die 
Investitionen in das E-Government wurden in 2010 no ch schwerpunktmäßig im ÖrV-Bereich veran- 
schlagt. Diese sind in 2011 dem Bereich Münster zug eordnet worden, weil die Investitionen zu- 
nächst ausschließlich den Münster-Bereich betreffen. 
Sonstige betriebliche Aufwendungen 
Der sonstige betriebliche Aufwand ist im Wesentlichen geprägt durch: 
 
 Portoaufwendungen, 
 Miete für das Gebäude Scheibenstraße, 
 Aufwendungen für Aus- und Fortbildung der Mitarbei terinnen und Mitarbeiter der citeq und 
 durch sonstige Geschäftsaufwendungen, die durch Ko operation mit Querschnittsämtern der 
Stadtverwaltung Münster entstehen. 
 
Die Mietaufwendungen wurden angepasst, da mit einer  geringfügigen Erweiterung auf Grund zu- 
sätzlichen Personals zu rechnen ist. Insgesamt fall en die sonstigen betrieblichen Aufwendungen 
gegenüber 2010 um 192 T€ geringer aus, da vor allem  die Portoaufwendungen – es finden planmä- 
ßig keine Wahlen statt - geringer ausfallen werden.  
Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 
Zinsen und ähnliche Erträge ergeben sich, wie berei ts in den Vorjahren, aus der Verzinsung der 
Forderung für die Pensionsrückstellungen. Diese wer den im Bereich Münster vereinnahmt. Im Rah- 
men der Abwicklung der Lohn- und Gehaltsabrechnunge n einschließlich der diesbezüglichen Zah- 
lungen für verschiedene Kommunen erhält die citeq v on den Kooperationspartnern des ÖrV-
Bereichs unterjährige Vorauszahlungen. Aus der Anla ge der kurzfristigen Vorauszahlungen werden 
Zinserträge erzielt, die dem ÖrV-Bereich gut geschr ieben werden. Auf Grund des niedrigen Zinsni- 
veaus werden die Zinserträge von privaten Unternehm en wahrscheinlich geringer als in 2010 ge- 
plant, ausfallen. Die Verzinsung der Forderung für Pensionsbeträge beträgt seit dem Jahresab- 
schluss 2009 5,0 %.

14  
Zinsen und ähnliche Aufwendungen 
Der Zinsaufwand wird voraussichtlich sinken. Grund dafür sind die zurzeit geringen Zinsen am Kapi- 
talmarkt. Da Investitionen durch Kassenkredite fina nziert werden, ist die citeq von dieser Entwick- 
lung positiv betroffen. Die citeq rechnet ab 2012 mit Zinsen von 3,5 % auf Fremdkapital. 
Steuern vom Einkommen und vom Ertrag / sonstige Steuern 
Diese Position beinhaltet die Steuern vom Einkommen  und Ertrag für Umsätze mit den Betrieben 
gewerblicher Art sowie Kfz-Steuern. 
Jahresüberschuss 
Die Erweiterung und Ergänzung der Produktpalette einerseits und die zentrale Abrechnung von Leis- 
tungen andererseits führt innerhalb der citeq zu hö heren Erlösen denen höhere Aufwendungen ge- 
genüber stehen. Dennoch wird der Jahresüberschuss i m Plan 2011 insgesamt 10 T€ höher ausfal- 
len als im Plan 2010.

15 
3. Finanz- und Vermögensplan citeq 
 
Auszahlungen (Angaben in €) 2011 2012 2013 2014 201 5 
Jahresfehlbetrag  
(Erlöse < Aufwendungen) 0
 0 0 0 0 
Investitionen  
(aus Investitionsplan - Mittelbedarf) 6.423.540 
 3.873.350  3.614.680  2.552.760  2.696.620  
Tilgung Darlehn (Fremdmittel) 2.431.440  4.400.110  4.179.220  4.225.040  3.502.130  
Ausschüttung an die Stadt Münster 585.960  0 0 0 0 
Einzahlungen in einen Fonds (Zufüh- 
rung Pensionsrückstellung - Plan 
Vorjahr) 
907.350 
 596.780  555.980  576.360  565.990  
Entnahmen 0 0 0 0 0 
      
Summe (Auszahlungen) 10.348.290  8.870.240  8.349.880  7.354.160  6.764.740  
      
      
Deckungsmittel (Angaben in €) 2011 2012 2013 2014 2 015 
Jahresüberschuss  
(Erlöse > Aufwendungen) 1.032.450 
 996.630  1.051.760  1.412.410  1.908.660  
Abschreibungen (Mittelfreisetzung) 2.431.440  4.400.110  4.179.220  4.201.150  3.502.130  
Zuführung zu  
Pensionsrückstellungen 596.780 
 555.980  576.360  565.990  625.100  
Investitionszuschüsse 0 0 0 0 0 
Darlehnsauszahlungen  
(Fremdmittelaufnahme) 6.287.620 
 2.917.520  2.542.540  1.174.610  728.850  
Einlagen 0 0 0 0 0 
      
Summe (Deckung) 10.348.290  8.870.240  8.349.880  7.354.160  6.764.740  
      
Veränderung Liquidität 0 0 0 0 0 
      
Kumulierter Mittelbedarf / Mittel- 
freisetzung 0 0 0 0 0

16  
3.1 Teilfinanz- und Teilvermögensplan – Bereich Stad t Münster 
 
Auszahlungen (Angaben in €) 2011 2012 2013 2014 201 5 
Jahresfehlbetrag  
(Erlöse < Aufwendungen) 0
 0 0 0 0 
Investitionen  
(aus Investitionsplan - Mittelbedarf) 4.168.310 
 2.651.240  2.332.710  1.278.230  954.050  
Tilgung Darlehn (Fremdmittel) 2.279.410  2.292.560  2.068.270  2.061.590  1.809.970  
Ausschüttung an die Stadt Münster 585.960  0 0 0 0 
Einzahlungen in einen Fonds (Zufüh- 
rung Pensionsrückstellung - Plan 
Vorjahr) 
267.670 
 163.520  152.340  157.920  155.080  
Entnahmen 0 0 0 0 0 
      
Summe (Auszahlungen) 7.301.350  5.107.320  4.553.320  3.497.740  2.919.100  
      
      
Deckungsmittel (Angaben in €) 2011 2012 2013 2014 2 015 
Jahresüberschuss  
(Erlöse > Aufwendungen) 676.300 
 792.810  892.650  875.310  1.103.900  
Abschreibungen (Mittelfreisetzung) 2.279.410  2.292.560  2.068.270  2.061.590  1.809.970  
Zuführung zu  
Pensionsrückstellungen 163.520
 152.340  157.920  155.080  171.280  
Investitionszuschüsse 0 0 0 0 0 
Darlehnsauszahlungen  
(Fremdmittelaufnahme) 4.182.120 
 1.869.610  1.434.480  405.760  -166.050  
Einlagen 0 0 0 0 0 
      
Summe (Deckung) 7.301.350  5.107.320  4.553.320  3.497.740  2.919.100  
      
Veränderung Liquidität 0 0 0 0 0 
      
Kumulierter Mittelbedarf / Mittel- 
freisetzung 0 0 0 0 0

17 
3.2 Teilfinanz- und Teilvermögensplan – Bereich MEP 
 
Auszahlungen (Angaben in €) 2011 2012 2013 2014 201 5 
Jahresfehlbetrag  
(Erlöse < Aufwendungen) 0
 0 0 0 0 
Investitionen  
(aus Investitionsplan - Mittelbedarf) 509.900 
 482.900  729.480  892.880  787.510  
Tilgung Darlehn (Fremdmittel) 92.270  671.470  658.160  682.740  680.930 
Ausschüttung an die Stadt Münster 0 0 0 0 0 
Einzahlungen in einen Fonds (Zufüh- 
rung Pensionsrückstellung - Plan 
Vorjahr) 
81.660 
 53.110  49.480  51.300  50.370  
Entnahmen 0 0 0 0 0 
      
Summe (Auszahlungen) 683.830  1.207.480  1.437.120  1.626.920  1.518.810  
      
      
Deckungsmittel (Angaben in €) 2011 2012 2013 2014 2 015 
Jahresüberschuss  
(Erlöse > Aufwendungen) 196.750 
 203.560  145.370  124.960  106.840  
Abschreibungen (Mittelfreisetzung) 92.270  671.470  658.160  682.740  680.930  
Zuführung zu  
Pensionsrückstellungen 53.110 
 49.480  51.300 50.370  55.630  
Investitionszuschüsse 0 0 0 0 0 
Darlehnsauszahlungen  
(Fremdmittelaufnahme) 341.700 
 282.970  582.290  768.850  675.410  
Einlagen 0 0 0 0 0 
      
Summe (Deckung) 683.830  1.207.480  1.437.120  1.626.920  1.518.810  
      
Veränderung Liquidität 0 0 0 0 0 
      
Kumulierter Mittelbedarf / Mittel- 
freisetzung 0 0 0 0 0

18  
3.3 Teilfinanz- und Teilvermögensplan – Bereich ÖrV 
 
Auszahlungen (Angaben in €) 2011 2012 2013 2014 201 5 
Jahresfehlbetrag  
(Erlöse < Aufwendungen) 0
 0 0 0 0 
Investitionen  
(aus Investitionsplan - Mittelbedarf) 1.745.330 
 739.210  552.490  381.650  955.060  
Tilgung Darlehn (Fremdmittel) 59.760  1.436.080  1.452.790  1.480.710 1.011.230  
Ausschüttung an die Stadt Münster 0 0 0 0 0 
Einzahlungen in einen Fonds (Zufüh- 
rung Pensionsrückstellung - Plan 
Vorjahr) 
558.020 
 380.150  354.160  367.140  360.540  
Entnahmen 0 0 0 0 0 
      
Summe (Auszahlungen) 2.363.110  2.555.440  2.359.440  2.229.500  2.326.830  
      
      
Deckungsmittel (Angaben in €) 2011 2012 2013 2014 2 015 
Jahresüberschuss  
(Erlöse > Aufwendungen) 159.400 
 260  13.740  412.140  697.920  
Abschreibungen (Mittelfreisetzung) 59.760  1.436.080  1.452.790  1.456.820  1.011.230  
Zuführung zu  
Pensionsrückstellungen 380.150 
 354.160  367.140  360.540  398.190  
Investitionszuschüsse 0 0 0 0 0 
Darlehnsauszahlungen  
(Fremdmittelaufnahme) 1.763.800 
 764.940  525.770  0 219.490  
Einlagen 0 0 0 0 0 
      
Summe (Deckung) 2.363.110  2.555.440  2.359.440  2.229.500  2.326.830  
      
Veränderung Liquidität 0 0 0 0 0 
      
Kumulierter Mittelbedarf / Mittel- 
freisetzung 0 0 0 0 0

19 
Folgende Vorhaben werden im Wirtschaftsplanzeitraum einen wesentlichen Stellenwert einnehmen: 
Systemraum 
Die komplexen Strukturen und wachsenden Anforderung en an Sicherheit und Kapazität im IT-
Umfeld erfordern kontinuierliche Optimierungen und Anpassungen. Deshalb werden die System- 
räume am Standort Scheibenstraße 109 angepasst und durch den Neubau eines Rechenzentrums 
an der Leitstelle der Feuerwehr am York-Ring durch die Stadt Münster für die citeq realisiert. 
 
Der Standort Scheibenstraße wird ab 2010 sukzessive  aufgebaut und seinen Betrieb mit einem der 
neuen SAN-Türme aufnehmen. In einem weiteren Schrit t sollen Rechnerkapazitäten aus den übri- 
gen Rechnerräumen in der Stadt Münster auf diesen S tandort verlagert werden. Der Standort York-
Ring soll 2013 in Betrieb genommen werden. Für die systemgerechte Ausstattung sind in 2011 und 
2012 noch nicht genau festgelegte Investitionen zu tätigen.  
SAP-HCM 
Neben der Einführung weiterer Module, wie Zeitwirts chaft und Personalmanagement ist die Einfüh- 
rung der Personalabrechnung bei weiteren, auch größ eren, Kunden geplant. Hierzu sind neben wei- 
terem Personal auch Investitionen in Software und weitere Beratungsleistungen erforderlich. 
E-Government 
Bürgerinnen und Bürger fragen zunehmend Online-Dien stleistungen bei den Kommunen nach. Ein 
zusätzlicher Treiber wird hierbei der ab 01.11.2010  ausgegebene Neue Personalausweis mit Elekt- 
ronischer Identität sein. Die Stadt Münster möchte dieser Erwartungshaltung nachkommen, ihre On- 
linedienste ausbauen und gleichzeitig auch ihre Ver waltungsprozesse effizienter gestalten. Hierzu 
baut sie auf der Basis von SAP Netweaver mit der vo n der Stadt Hagen entwickelten Anwendung 
„Rathaus 21“ im Rahmen einer Kooperation eine Basis portallösung auf, die Grundlage für alle ge- 
planten E-Government-Anwendungen sein wird.  
 
Über die Plattform sollen möglichst viele Onlinedie nste und Antragsverfahren verfügbar gemacht 
werden. Zum Tragen kommen dabei zentral bereit gest ellte Funktionen (Formualare, E-Payment, 
Terminvereinbarung etc.). Zur Erzielung rascher Ergebnisse werden hierbei  
 
• Antragsformulare intelligent gestaltet, indem mögl ichst viele Bürger-Eingaben in die Formulare 
durch geeignete Automatismen ersetzt werden (z. B. Auslesen der Daten aus dem Neuen Per- 
sonalausweis) 
• Komplette Verwaltungsprozesse einer kritischen Wür digung unterzogen und neu modelliert 
 
Die Nutzungsintensität der E-Governmentdienste wird  durch Ausgabe von kostenlosen Kartenlese- 
geräten gefördert. 
Dokumentenmangagement 
Im Rahmen von E-Government/Verwaltungsmodernisierun g ist der Einsatz eines Dokumenten-
Management-Systems (neuer Begriff: Enterprise Conte nt Management System -ECM-) von großer 
Bedeutung. Hierunter versteht man aufeinander abges timmte organisatorische und technisches- 
Maßnahmen und Werkzeuge, welche die Erzeugung, die Verwaltung, die Vertei-

20  
lung/Vorgangsbearbeitung (workflow) und die Archivi erung von Dokumenten wirkungsvoll unterstüt- 
zen. 
Nachdem viele Jahre lediglich die Funktion Archivie rung (Grundbesitzabgabenbescheide) genutzt 
wurde, wurden die weiteren ECM-Funktionen in einem Pilotprojekt für die Gemeinde Wadersloh ein- 
gerichtet. Das umfassende System ging in 2010 produ ktiv. Nach dem technischen Konzept werden 
die Funktionen auf Serverleistungen verteilt, die ö rtlich und zentral bei der citeq geleistet werden, 
genutzt. Dieses Konzept ist offen für eine Unterstützung weiterer Verwaltungen.  
SAP Business Information Warehouse (BW) 
SAP definiert die Applikation Business Information Warehouse als ein System zur analytischen Auf- 
bereitung der Unternehmensdaten und zur Entscheidungsunterstützung. 
Anfang 2008 hat die citeq das BW-Testsystem und das  BW-Produktivsystem installiert. Für die 
Stadtkassen Münster und Hamm wurden gewünschte Berichte im Reporting-cockpit bereitgestellt. 
Weitere Berichte werden in einem Strategiekonzept e rarbeitet. Um Synergieeffekte zu erzielen, soll 
eine KDN-Berichtsstrategie abgestimmt und realisiert werden. 
 
Ab 2010 wird zur Weiterentwicklung des Berichtswese ns der Stadt Münster gemeinsam mit der Fa. 
SAP ein Produktbericht mit dem Modul BO CR auf Basi s des Services – BIBO-Langtextverwaltung – 
eingeführt. Hierüber kann für die Haushaltsplanbera tungen und zur besseren Steuerung der städti-
schen Leistungen mit periodisch aktualisierten Kennzahlen ein Finanzberichtsplan erstellt werden. 
Investitionen 
Die Investitionen ergeben sich aus dem Investitionsplan der Bereiche Münster, MEP und ÖrV mit 
den folgenden Schwerpunkten:

21 
 
Bereich Münster   
Leistung Wert in € Beschreibung 
Software 1.136.810  Im Wesentlichen: 
• Identity Management - Mitarbeiterportal, 
• NetAlarm Pro, 
• LAN-Verschlüsselung 
• Software-Tools, 
• Bibliotheca, 
• Umweltdatenmanagement, 
• ALKIS, 
• Einbürgerungs- und Ausländer-Anwendung, 
• Ablösung MikroPro, 
• SAP-Portal 
PKW 22.000  PKW 
Technische Ausstat- 
tung 
538.700 
 • LWL-Anbindungen, z.B. der AWM, Schulen an das städ tische 
Netz. Hieraus ergeben sich neben Bandbreitenvorteilen auch 
wirtschaftliche Vorteile, da u. a. die angemieteten Leitungen ent- 
fallen können. 
• Systemraumtechnik inkl. Netzersatzanlage (anteilig ) 
• Lautsprecheranlage 
Mobiliar 50.000  Ersatz und Ergänzung Büromobiliar, Systemraumausstattung 
PC 201.370  Geplant ist der Ersatz von 544 PC-Systemen (u. a. auch citeq-
Bedarf), deren Standzeit von durchschnittlich 4,5 Jahren erreicht ist. 
Notebooks 19.000  Geplant ist der Ersatz von ca. 25 Notebooks, deren Standzeit von 
durchschnittlich 4,5 Jahren erreicht ist. 
Sonstige Rechner 174.580  Geplant ist der Ersatz von portablen Rechnersysteme sowie Hard- 
ware für die Zeitwirtschaft. 
Server 45.330  Ersatz verschiedener Serversysteme mit unterschiedlichen Be- 
triebssystemen. 
Monitore 171.620  Geplant ist der Ersatz von 1.184 Monitoren, deren durchschnittliche 
Standzeit von 4,5 Jahren erreicht ist. 
Drucker, Plotter, 
Scanner 
53.250 
 Drucksysteme sind bereits in 2010 umfangreich getauscht worden. 
In 2011 sollen planmäßig weitere 138 Systeme getauscht werden. 
Ferner sind ca. 22 Scanner zu tauschen, die für eine reibungslose 
Sachbearbeitung notwendig sind. 
Sonstige Peripherie 6.740  Hierunter fallen vor allem Ersatzinvestitionen für Beamer und Diag- 
nosewerkzeuge 
Netztechnik 470.000  Investitionen in Netzkomponenten. Dabei werden zent rale Systeme 
getauscht, die dringend ersetzt werden müssen.  
TK-Anlagen 410.000  Im Wesentlichen Investitionen für ein VOIP Referenzprojekt und 
kleinere TK-Anlagen 
GWG 638.910  Für sog. Trivialsoftware, z. B. Betriebssysteme für  die PC´s, Office-
Produkte, Blackberrys, Telefax-, Telefonendgeräte u nd USV-
Geräte. 
Sonstiges 230.000  Hierunter werden die Investitionen für die Fraktionen und für die 
Konzeption und Realisierung einer Infrastrukturdatenbank geführt. 
Gesamtsumme 4.168.310

22  
 
Bereich  MEP   
Leistung Wert in € Beschreibung 
Technische Ausstat- 
tung 
5.500 
 Geplant ist die Installation einer Netzersatzanlage für den Bereich 
der citeq. Angegeben ist der auf den MEP anfallenden Anteil. 
IT-Systemschränke 15.000  An sechs Standorten werden neue Systemschränke benötigt. 
PC 96.300  Geplant ist der Ersatz von 260 PC-Systemen, deren Standzeit von 
durchschnittlich 4,5 Jahre erreicht ist.  
Notebooks 65.360  Geplant ist der Ersatz von ca. 86 Notebooks, deren Standzeit von 
durchschnittlich 4,5 Jahren erreicht ist .  
Server 20.820  Die Server werden nach Ablauf der durchschnittlichen Standzeit von 
ca. 4 Jahren regulär ersetzt, um den ordnungsgemäßen Betrieb 
aufrecht zu erhalten. Für 2011 werden es voraussichtlich 7 sein.  
Monitore 34.580  Geplant ist der Ersatz von 247 Monitoren, deren durchschnittliche 
Standzeit von 4,5 Jahren erreicht ist. 
Drucker, Plotter, 
Scanner 
136.420 
 Ersetzt und zusätzlich eingesetzt werden einerseits leistungsfähige 
Farblaserdrucker und andererseits werden Tintenstrahldrucker 
durch kleine s/w Laserdrucker ersetzt, die geringere laufende Kos- 
ten verursachen und oft vernetzt betrieben werden (ca. 139 Stück). 
Sonstige Peripherie 40.150  Ersatz von ca. 73 Beamern oder anderen innovativen Systemen 
Netztechnik 5.000  Die Netztechnik im MEP-Bereich ist teilweise seit 2003 im Einsatz 
und der Bedarf diese Technik in Teilen zu ersetzen steigt. 
GWG 90.770  Für sog. Trivialsoftware, zu der auch die Betriebssysteme für die 
PC´s zählen und sonstige gewöhnliche GWG, wie z.B. USV-
Einheiten für die Server sowie Netztechnik. 
Gesamtsumme 509.900

23 
 
Bereich ÖrV   
Beschreibung Wert in € Beschreibung 
Software 768.640  Im Wesentlichen Investitionen in die neue  
• systemnahe Software (Serverbetriebssysteme, Tools) , 
• Archivierung, Dokumentenmanagementsystem (DMS) 
• Drucksoftware,  
• SAP-HCM-Module/Lizenzen, 
• Infoma-Module, 
• Ordnungswidrigkeiten, 
• Einwohnerverfahren, 
• DataClearing, 
• E-Payment, 
• E-Vergabe, 
• DataClearing. 
Technische Ausstat- 
tung 
63.800 
 Geplant ist die Installation einer Netzersatzanlage für den Bereich 
der citeq. Angegeben ist der auf den ÖrV-Bereich anfallenden An- 
teil. 
Rechnersysteme 109.470  16 Server werden nach Ablauf der durchschnittlichen Standzeit von 
ca. 4 Jahren regulär ersetzt, um den ordnungsgemäßen Betrieb 
aufrecht zu erhalten; 12 weitere PC und 1 Notebook planmäßig im 
Rahmen der Ersatzbeschaffung. 
Monitore 2.100  Interner citeq-Bedarf 
Sonstige Peripherie 710.000  Neubeschaffung der SAN-Türme inkl. einer Erweiterung während 
des Jahres 2011 
Netztechnik 60.000  Ersatz für einen Firewall Checkpoint und eines WAN-MPLS-Routers  
GWG 31.320  Trivialsoftware und gewöhnliche GWG 
Gesamtsumme 1.745.330

24  
4. Stellenübersicht 2011 der citeq 
Der Gesamtstellenbestand der citeq stellt sich wie folgt dar: 
 
 2011 2010 
Besetzte  
Stellen am 
30.06.2010 
Beamte 48,99  50,49  47,49  
Tariflich  
Beschäftigte 60,28 
 57,28  53,28  
insgesamt  109,27   107,77   100,77  
Stellenübersicht der tariflich Beschäftigten 
EntgGr Zahl der 
Stellen 2011 Veränderung Zahl der 
Stellen 2010 
Besetzte  
Stellen am 
30.06.2010 
SV 1,00  1,00    
15  -1,00  1,00  1,00  
12 2,00   2,00  2,00  
11 18,50   18,50 17,50 
10 26,78  3,00  23,78  20,78  
9 1,00   1,00   
8 7,00   7,00  7,00  
7 3,00   3,00  2,00  
5 1,00   1,00  1,00  
Summe   60,28     3,00    57,28    51,28

25 
Nachrichtlich: Übersicht der Stellen für Beamte/innen 
Besoldungs- 
gruppe 
Zahl der 
Stellen 2011 Veränderung Zahl der 
Stellen 2010 
Besetzte  
Stellen am 
30.06.2010 
A16  -1,00  1,00   
A15 1,00   1,00  1,00  
A14 3,00  1,00  2,00  2,00  
A13gD 12,00   12,00  12,00  
A12 20,63  -0,50  21,13  19,13  
A11 6,00  -1,00  7,00  7,00  
A10 4,50   4,50  4,50  
A09mD 0,86   0,86  0,86  
A08 1,00   1,00  1,00  
Summe   48,99  -   1,50    50,49    47,49  
 
In der citeq befinden sich zurzeit sechs Mitarbeiter in der Ausbildung. In 2011 werden wieder drei 
Auszubildende eingestellt. Die Auszubildenden werden bereichsübergreifend für die folgenden Be- 
rufsbilder ausgebildet: 
 
 Informatikkauffrau/Informatikkaufmann 
 Fachinformatiker/-in Systemintegration 
 IT-Systemelektroniker/in 
Einzelaufstellungen 
Stellenumwandlung 
Arbeitsplatz-Nr. Bewertung  
bisher 
Bewertung  
künftig Stelle Aufgabengebiet 
18.00.0001 A16 SV 1 1,00 Betriebsleiter/-in 
18.20.0011 A12 G10 0,50 Sachbearbeiter 
18.32.0004 A11 G10 1,00 Sachbearbeiter 
18.40.0001 G15 A14 1,00 Bereichsleiter/-in 
Technische Stellenhebung – Anpassung an die Ist-Eingruppierung 
Arbeitsplatz-Nr. Bewertung  
bisher 
Bewertung  
künftig Stelle Aufgabengebiet 
18.33.0010 G09 G10 1,00 Sachbearbeiter 
                                                      
1
 Sondervergütung (außertariflich)

26  
Stellenvermehrung 
Arbeitsplatz-Nr. Bewertung  
bisher 
Bewertung  
künftig Stelle Aufgabengebiet 
18.41.0008  G09 1,00 Sachbearbeiter/-in 
18.20.0011  G10 0,50 Sachbearbeiter/-in 
Zeitlich befristete Projekte – ohne Einrichtung von Stellen – 
Projekt EntgGr/BesGr  Umfang  Befristung 
bis Bemerkung 
Infoma Datenbank und 
Serverbetriebssystem G09 1,00 03.06.2012 Finanzierung durch ÖrV 
KDV-Projekt G11 1,00 14.06.2011 Förderung durch das Land 
NRW 
Umstellung Redaktions- 
system Stadt Hamm G09 0,41 01.04.2011 Finanzierung durch ÖrV  
Umstellung Anwendun- 
gen unter Coldfusion G09 1,00 30.09.2011 Finanzierung durch ÖrV  
Beratung der Schulen 
und Weiterentwicklung 
MEP 
G09 1,00 30.06.2012 Finanzierung durch MEP 
Einführung IMSWare G09 1,00 30.06.2011 Finanzierung  aus IMSWare 
Umstellung Redaktions- 
systeme auf Typo3 G09 1,00 31.03.2012 
Finanzierung durch ÖrV und 
E-Government (Vertretung für 
Mutterschutz/Elternzeit und 
krankheitsbedingtem Ausfall

27 
5. Organigramm

Impressum 
 
Herausgeberin 
Stadt Münster 
citeq 
 
Redaktion 
Peter Boenigk 
Tel.: 0251/492-18 11 
Fax: 0251/492-77 10 
e-Mail: boenigk@citeq.de 
 
http://www.citeq.de

Beschlussvorlage

2010 Zeichen

V/0758/2010 
DER OBERBÜRGERMEISTER 
citeq 
 
 
 
 
 
 
 
 
Betrifft 
 
Wirtschaftsplan 2011 der citeq 
 
 
 
Beratungsfolge 
 
 
17.11.2010 Werksausschuss der citeq Vorberatung 
25.11.2010 Ausschuss für Personal, Recht und Ordnung Vorberatung 
01.12.2010 Ausschuss für Finanzen, Beteiligungen und Liegenschaften Vorberatung 
08.12.2010 Hauptausschuss Vorberatung 
08.12.2010 Rat Entscheidung
 
 
Beschlussvorschlag: 
I. Sachentscheidung: 
 
Der als Anlage 1 beigefügte Wirtschaftsplan der citeq für das Jahr 2011 wird genehmigt. 
 
 
II. Kosten/Folgekosten 
 
Es wird zur Kenntnis genommen, dass keine Kosten und Folgekosten entstehen. 
 
 
Begründung: 
 
Der in der Anlage vorgelegte Wirtschaftsplan der citeq, bestehend aus dem Erfolgsplan, dem Fi-
nanz- und Vermögensplan sowie dem Stellenplan, basiert auf den Ergebnissen 2009 und den lau-
fenden Rechnungsergebnissen des Jahres 2010. Ferner wurden die heute bekannten und sich 
bereits abzeichnenden Tendenzen der kommenden Jahre berücksichtigt. 
 
Wesentliche Veränderungen gegenüber 2010 haben sich in folgenden Positionen ergeben: 
 
- Umsatzerlöse, 
- Materialaufwendungen, 
- Personalaufwendungen, 
- Abschreibungen  
- Sonstige betriebliche Aufwendungen und  
- Zinsergebnis 
 
und sind im Wirtschaftsplan detailliert erläutert. 
Vorlagen-Nr.: 
V/0758/2010 
Auskunft erteilt: 
Herr Boenigk 
Ruf: 
492 18 11 
E-Mail: 
Boenigk@citeq.de  
Datum: 
12.10.2010 
Öffentliche Beschlussvorlage

- 2 - 
V/0758/2010 
 
In der mittelfristigen Betrachtung weist der Wirtschaftsplan der citeq in den Jahren 2011 bis 
2015 ein positives Ergebnis aus. Das ist im Wesentlichen auf die Reduzierung bei den Personal-
kosten ab 2011 und eine zurückhaltende Investitionsplanung zurückzuführen. 
 
Neben der zu erwirtschaftenden Verzinsung der Pensionsrückstellungen werden die notwendigen 
Investitionen im Hinblick auf das Kabel- und Telekommunikationsvermögen über den Planhorizont 
möglich sein. 
 
 
I. V.  
 
gez.  
Dr. Heinrichs 
 
Anlagen: 
 
Wirtschaftsplan 2011

Beratungsverlauf (5)

17.11.2010 Werksausschuss der citeq
TOP 5.1 Vorberatung Entscheidung

Beschluss: einstimmig beschlossen

Zur Sitzung
25.11.2010 Ausschuss für Personal, Recht und Ordnung
TOP 5 Vorberatung Entscheidung

Beschluss: einstimmig beschlossen

Zur Sitzung
01.12.2010 Ausschuss für Finanzen, Beteiligungen und Liegenschaften
TOP 3.8 Vorberatung Entscheidung

Beschluss: einstimmig beschlossen

Zur Sitzung
08.12.2010 Hauptausschuss
TOP 21.1 Vorberatung Entscheidung

Beschluss: einstimmig beschlossen

Zur Sitzung
08.12.2010 Rat
TOP 23.1 Entscheidung Entscheidung

Beschluss: einstimmig beschlossen

Zur Sitzung

Orte (2)

  • Scheibenstraße 109
  • York-Ring

Ortsbezüge werden automatisch aus den Dokumenten ermittelt und können unvollständig sein.

Details

Vorlagen-Nr.
V/0758/2010
Typ
Vorlagen
Datum
22.10.2010
Erstellt
06.10.2020 14:37