Mandari Insight

V/0781/2019

Innenstadt weiterdenken: Perspektiven für das Martiniviertel und den Hörster Parkplatz

Vorlagen 23.08.2019

KI-Zusammenfassung

Klicken Sie, um eine KI-Zusammenfassung dieses Vorgangs zu erstellen.

KI-Analyse läuft...

vergangen

Was passiert gerade?

  • 📄 Dokumente werden analysiert...
  • 🤔 KI denkt nach (Reasoning-Modell)...
  • ✍️ Zusammenfassung wird geschrieben...
  • ⏳ Das dauert etwas länger bei komplexen Dokumenten...

Dieser Vorgang kann 1-3 Minuten dauern. Bitte lassen Sie die Seite geöffnet.

Nächste Beratung: Rat, Sitzung am 09.10.2019, TOP 15

Anlage_1_V_0781_2019

· application/pdf

Ansehen

Anlage_3_V0781_2019

· application/pdf

Ansehen

Anlage_2_V_0781_2019

· application/pdf

Ansehen

Beschlussvorlage

· application/pdf

Ansehen

Anlage A

· application/pdf

Ansehen

Anlage_1_V_0781_2019

1930 Zeichen

Antrag an den Rat Nr. A-R/0087/2017 
 
 
 
 
 
Bündnis 90/Die Grünen/GAL CDU 
Ratsfraktion Münster Ratsfraktion Münster 
 
5. Dezember 2017 
 
Ein Musikcampus für Münster – Perspektiven für das Martiniviertel  
 
 
Der Rat möge beschließen: 
 
1. Der Rat begrüßt die Initiativen zur städtebaulichen Entwicklung und strukturellen Aufwer-
tung an den Standorten Hittorfstraße (Musikcampus) und/oder Hörster-Parkplatz.  
 
2. Der Rat beauftragt die Verwaltung, die Potenziale (Chancen und Risiken) für beide Standorte 
unter Berücksichtigung der vorliegenden Gutachten und noch anzufertigen Gutachten darzu-
stellen.  
 
3. Die Verwaltung wird beauftragt, 
3.1 die Projektüberlegungen für einen Musikcampus Münster mit dem Nutzungsspektrum:  
 Proben- und Konzertbetrieb Symphonieorchester Münster,  
 Westfälische Schule für Musik,  
 WWU Münster – Musikhochschule und Musikpädagogik,  
 WWU Münster - Konferenz- und Veranstaltungszentrum,  
 WWU Münster und Westfälische Schule für Musik – junge Akademie,  
 Musikveranstaltungen der Stadt Münster und Dritter sowie 
 Musikveranstaltungen der freien Szene  
darzulegen.  
 
3.2 Dem Rat möglichst im ersten Quartal 2018 des nächsten Jahres im Rahmen eines Berichts 
über den aktuellen Stand der Prüfungen und Verhandlungen zu informieren und ggf. weiter-
gehende Beschlüsse zur Beratung vorzulegen. 
 
4. Die Verwaltung wird beauftragt, die erkennbaren Potenziale auf der Grundlage der bislang 
erstellten bzw. zu erstellenden Konzeptstudien herauszuarbeiten, mit dem Ziel für beide 
Standorte einen städtebaulichen Gewinn zu erzielen.   
 
 
Begründung:  
 
Das Ziel ist, die erkennbaren Potenziale auf der Grundlage der bislang erstellten bzw. zu erstellenden 
Konzeptstudien herauszuarbeiten, mit dem Ziel für beide Standorte einen städtebaulichen Gewinn zu 
erzielen.   
 
 
gez. Stefan Weber gez. Otto Reiners 
und Fraktion und Fraktion 
Anlage 1 zur Vorlage V/0781/2019

Anlage_3_V0781_2019

273 Zeichen

15
15
Anlage 3 zur Vorlage Nr. V/0781/2019
Maßstab 1:5000Lage und Abgrenzung stat. Bezirk 15 - MartiniInnenstadt weiterdenken: Perspektiven für das Martiniviertel und den Hörster Parkplatz© Stadt MünsterPfad: K:\Personal\Ruesenberg\Dateien\Sonstiges\61_1\Martiniviertel.dwg

Anlage_2_V_0781_2019

2618 Zeichen

Antrag an den Rat Nr. A-R/0025/2011 
 
CDU-Fraktion im Rat der Stadt Münster 
Fraktionsgeschäftsstelle 
Mauritzstraße 7-8 
.
 48143 Münster 
Telefon (0251) 4 18 43-0 
.
 Telefax (0251) 4 31 36 
e-mail fraktion@cdu-ms.de 
.
 http://www.cdu-ms.de 
 
        
  
28.03.2011 
Antrag            
 
Martiniviertel stärken, Anbindung an Altstadt verbessern 
 
 
Der Rat möge beschließen: 
 
Die Verwaltung wird beauftragt, 
 
die Planungen für eine bauliche Neunutzung des Hörsterparkplatzes in den Kontext einer 
Weiterentwicklung und Aufwertung des gesamten historischen Altstadtbereiches 
Martiniviertels zu stellen.  
 
Dabei sind besonders die verkehrlichen Aspekte und die Herausarbeitung von 
historischen Wegeverbindungen Richtung Bült und Innenstadtkern zu berücksichtigen. 
 
In die Prüfung sollen folgende Aspekte einfließen: 
 
- die Buslinienführungen im Martiniviertel unter der Fragestellung, ob eine ganz neue 
Linienführung oder zumindest Reduzierungen gerade auf der Hörsterstraße möglich 
sind; 
- Überprüfung der Radwegesituation, da trotz Verbots viele Radfahrer die 
Hörsterstraße als Weg Richtung Gartenstraße benutzen; 
- die Kreuzungssituation Hörsterstraße/Bült/Alter Fischmarkt unter der Fragestellung, 
wie die trennende Wirkung des Bülts für das Martiniviertel verringert werden kann; 
- die mögliche Aufwertung und Sicherung der übrigen Bült-Übergänge, also 
Ampelanlage Asche, Fußüberweg Vossgasse, Ampelanlage Neubrückenstraße: 
- eine deutliche Aufwertung des Umfeldes Standesamt/Lotharinger Kloster, (s. CDU-
Antrag „Lotharinger Kloster: Das Umfeld des Standesamtes aufwerten“ vom 
25.03.2007) 
- die Parkplatzsituation im Martiniviertel/Standesamt/jetziger Hörsterparkplatz unter der 
Fragestellung, wie auch perspektivisch ausreichender Parkraum für Anwohner, 
Besucher und Handel vorgehalten werden kann; 
- Möglichkeiten der Verdeutlichung der Anbindungen/Durchgänge von 
Hörsterparkplatz und Hörsterstraße; 
- Schaffung neuer Wegeverbindungen nach dem Beispiel Stubengasse/ 
Ludgeristraße; 
 
gez. 
H.-Dieter Sellenriek 
Gilbert Aldejohann 
Frank Baumann 
Sybille Benning 
Georg Berding 
Dieter von den Berg 
Meik Bolte 
Heinz-Georg Buddenbäumer 
Olaf Dreßen 
Edgar Drüge 
 
 
Wolfhard Ediger 
Dr. Dietmar Erber 
Walter von Göwels 
Gilbert Hartmann 
Horst Kisnat 
Rolf Klein 
Bruno Kleine Borgmann 
Karl Kleine-Wilke 
Marliese Kosmider 
Franz-Pius Graf von Merveldt 
 
 
Andreas Nicklas 
Jürgen Ohm 
Robert Otte 
Karin Reismann 
Josef Rickfelder 
Stefan-Alexander Roth 
Florian Steinforth 
Barbara Stober  
Stefan Weber 
Helga Welker 
Simone Wendland 
 
Anlage 2 zur Vorlage V/0781/2019

Beschlussvorlage

20572 Zeichen

V/0781/2019 
V/0781/2019 
 
 
Öffentliche Beschlussvorlage 
Betrifft 
 
Innenstadt weiterdenken: Perspektiven für das Martiniviertel und den Hörster Parkplatz 
 
 
 
Beratungsfolge 
 
    Betriebsausschuss Münster Marketing Vorberatung 
   11.09.2019 Rat Einbringung 
   25.09.2019 Ausschuss für Liegenschaften,  Wirtschaft und strategisches Fl ä-
chenmanagement 
Vorberatung 
   01.10.2019 Bezirksvertretung Münster-Mitte Vorberatung 
   02.10.2019 Ausschuss für Stadtplanung, Stadtentwicklung, Verkehr und Wo h-
nen 
Vorberatung 
   09.10.2019 Haupt- und Finanzausschuss Vorberatung 
   09.10.2019 Rat Entscheidung 
 
 
Beschlussvorschlag: 
I. Sachentscheidung: 
 
1. Der Rat unterstreicht die Bedeutung des Martinviertels als urbanes, funktionsgemischtes Viertel 
und die Bedeutung der Fläche des Hörster Parkplatzes als wichtiges Entwicklungspotenzial für das 
Martiniviertel sowie für eine attraktive und lebenswerte Innenstadt. 
2. Der Rat nimmt zur Kenntnis, dass die Ergebnisse aus dem Prozess zum Integrierten Stadtentwick-
lungskonzept Münster /ISEK 2030 (insbesondere die ISEK-Leitthemen „Innenstadt ist mehr … “, 
„Vielfalt der Stadtteile“) in den Quartiersentwicklungsprozess „Martiniviertel/Hörster Parkplatz“ ei n-
bezogen werden. 
3. Der Rat beauftragt die Verwaltung, vor dem Hintergrund der unter Beschluss punkt 1 und B e-
schlusspunkt 2 formulierten inhaltlichen Positionen einen systematischen Entwicklungsprozess zur 
Zukunft des Martiniviertels und des Hörster Parkplatzes einzuleiten. In den Quartiersentwicklung s-
prozess sollen die Bewohnerinnen und Bewohner, d ie Gewerbetreibenden und Immobilieneige n-
tümer, die Vertreterinnen und Vertreter von im Viertel sowie in der Innenstadt ansäss igen Einrich-
Stadtplanungsamt 
Münster Marketing 
 
04.09.2019 
 
Ihr/e Ansprechpartner/in: 
Herr Prof. Dr. Hauff 
Telefon: 492-6135 
HauffTho@stadt-
muenster.de 
Herr Dr. Schmidt 
Telefon: 492-2755 
SchmidtMatthias@stadt-
muenster.de

- 2 - 
V/0781/2019 
tungen und Institutionen (u.a. Kultur -, Bildungs -, Soziale Institutionen, Straßensprecher Hörster 
Straße, Initiative Starke Innenstadt (ISI) etc.) einbezogen werden.  
4. Im Rahmen des Quartiersentwicklungsprozesses sollen folgende Themen integriert bearbeitet 
werden: Mobilitäts - und Parkraumkonzept; Linienführung des ÖPNV (Prüfung der Herau s-
nahme des Busverkehrs aus der Hörst er Straße); Fahrradstraßen-Achse Bohlweg – Hörster-
straße – Bült; Erhöhung der Aufenthaltsqualität und verbesserte Gestaltung der öffentlichen 
Räume, Stärkung der öffentlichen Freiräume und des öffentlichen Grüns (einschl. Grünzug 
entlang der Aa); Sicherung  und Stärkung der Wohnfunktion; Stärkung der urbanen Funkt i-
onsmischung (Handel, Gastronomie, Kleingewerbe, Handwerk etc.); funktionale, räumliche 
und gestalterische Programmierung des Hörster Parkplatzes; funktionale, räumliche und g e-
stalterische Programmi erung des Platzes/öffentliche n Verkehrsraums am Bült  einschließlich 
der zentralen Altstadt -Verknüpfungshaltestelle; Verbesserung der Anbindung des Martini vier-
tels an den Altstadtkern/Verringerung der trennenden Wirkung des Bülts für das Martiniviertel. 
Weitere Themen können sich aus der Vorbereitungsphase des Quartiersentwicklungsproze s-
ses ergeben. 
5. Der Rat beauftragt die Verwaltung, bis zur Ratssitzung am 11.12.2019 einen Vorschlag zum Pr o-
zessdesign und zu den benötigten Finanzmitteln für externe Beauftragungen vorzulegen. 
6. Die Anträge an den Rat  
- A-R/0087/2017 der Ratsfraktion Bündnis 90/Die Grü nen/GAL und der CDU -Ratsfraktion „Ein 
Musikcampus für Münster – Perspektiven für das Martiniviertel“ (Anlage 1) 
- A-R/0025/2011 der CDU -Ratsfraktion „Martiniviertel stä rken, Anbindung an Altstadt verbe s-
sern“ (Anlage 2) 
werden damit aufgegriffen und bei der weiteren Bearbeitung berücksichtigt. 
 
 
II. Finanzielle Auswirkungen: 
 
Mit den vorstehenden Beschlusspunkten sind keine unmittelbaren finanziellen Auswirkungen ve r-
bunden.  
 
Die benötigten Finanzmittel für externe Beauftragungen hängen vom konkreten Prozessdesign für 
den Quartiersentwicklungsprozess ab, das in der Ratssitzung am 11.12.2019 zum Beschluss g e-
stellt werden soll. Auf Basis des Prozessdesigns können die benötig ten Finanzmittel beziffert und 
dementsprechende Beschlüsse herbeigeführt werden. 
 
 
 
Begründung: 
 
Zu Beschlusspunkt 1: Bedeutung des Martiniviertels als urbanes, funktionsgemischtes Qua r-
tier mit dem Hörster Parkplatz als wichtiges Entwicklungspotenzial  für das Viertel und die Al t-
stadt 
Das Martiniviertel nimmt den nordöstlichen Teil der Altstadt ein (vgl. Anlage 3, Statistischer Bezirk 15 
„Martini“). Das Gebiet wird im Norden und Osten durch den Promenadenring begrenzt, im Westen 
prinzipiell durch den Ve rlauf der Aa und im Süden durch den Straßenzug „An der Apostelkirche“ – 
„Vossgasse“ – „Bült“ – „Mauritzstraße“ – „Mauritztor“. Diese West -Ost-Verbindung wirkt zugleich als 
deutliche Zäsur zwischen Altstadt und Martiniviertel/Hörster Parkplatz.  
 
Im Martiniviertel treffen eher kleinmaßstäbliche Wohnstrukturen auf großmaßstäbliche Bildungs - und 
Kultureinrichtungen. Ende 2018 lag die Zahl der Wohnberechtigten Bevölkerung bei 1.388 Personen.

- 3 - 
V/0781/2019 
Bedeutende Bildungs - und Kultureinrichtungen sind v.a.: Schlaungymnasi um, Hildegardisschule, 
Adolph-Kolping-Berufsschule, Martinischule, Theater Münster, Zwinger als Erinnerungsort, ehemal i-
ges Lotharinger Kloster (heute Außenstelle des Standesamtes). Prägend wirkt ebenfalls die Ma r-
tinikirche (mit der zentralen Jugendkirche E ffata des Bistums Münster). Als überregionale Verwa l-
tungseinrichtung ist auf das türkische Generalkonsulat zu verweisen, wobei Überlegungen für einen 
Neubau an einem anderem Standort in Münster bestehen. 
 
An Attraktivität in den letzten Jahren hat die Hörs terstraße gewonnen, z.T. auch die Neubrückenstr a-
ße. Aufgrund der durch die Neubebauung des Alten Fischmarkts ausgelösten Entwicklungsimpulse 
hat die Hörsterstraße zusätzliche Innenstadtfunktionen im Bereich der Gastronomie und teilweise des 
Einzelhandels ü bernommen. Der Handelsimmobilienreport 2017/2018 der Wirtschaftsförderung 
Münster ordnet diese Entwicklung in die Strategie der Innenstadtstärkung durch Profilierung attrakt i-
ver B -Lagen ein. Zur Hörsterstraße (Martiniviertel) wird ausgeführt: „Eine Mischun g aus Idylle und 
Urbanität charakterisiert die Hörsterstraße als zentrale Einkaufsstraße des Martiniviertels. Dies resu l-
tiert sowohl aus der eher kleinteiligen Struktur der Handelsflächen als auch aus den historischen G e-
bäuden mit reizvollen Vorplätzen. Durch ein neues Nutzungskonzept für die [südlich] der Hörsterstr a-
ße gelegene Parkplatzfläche besteht die Möglichkeit, das Martiniviertel weiterzuentwickeln. Ein neues 
Quartier hoher städtebaulicher und architektonischer Qualität könnte das gesamte Viertel beleben“1. 
 
Das Viertel übernimmt somit wichtige Funktionen für das Wohnen und Leben in der Altstadt. Diese 
Funktionen werden aktuell durch den beschlossenen Neubau zweier Kitas gestärkt: Umbau des eh e-
maligen Hauptzollamtes (V/0264/2018) und Umbau der „Stude ntinnenburse“ an der Neubrückenstra-
ße (V/0782/2018). In diesem Zusammenhang ist allerdings anzumerken, dass hierfür das Studenti n-
nenwohnheim großenteils aufgegeben und umgewandelt wird. Zusammen mit der Verlagerung des 
Studierendenwohnheims Breul 23 (im an grenzenden Statistischen Bezirk „Buddenturm“ gelegen) ist 
somit im Hinblick auf studentisches Wohnen eine Funktionsveränderung in der nördlichen Altstadt zu 
verzeichnen. Mit der Erweiterung des Theaters und dem Neu - bzw. Umbau des Schlaungymnasiums 
wird hingegen die Bildungs- und Kulturfunktion weiter gestärkt. 
 
Wie bereits angesprochen wurde,  gehört der Hörster Parkplatz, der die letzte großflächige Entwic k-
lungsmöglichkeit für die Altstadt/Innenstadt bietet, zu den Potenzialen des Martiniviertels. Hier wird zu 
formulieren sein, wie der Hörster Parkplatz auf einer Seite als „Herz des Martiniviertels“ das Viertel 
stärken kann und auf der anderen Seite die Potenziale für eine zukunftsorientierte Weiterentwicklung 
der Innenstadt genutzt werden können, um hier langfristig neue Impulse zu setzen.  
 
Im Hinblick auf die Planungsgeschichte ist festzuhalten, dass mit der Vorlage V/0035/2012 vorg e-
schlagen wurde, den Hörster Parkplatz vorrangig als innerstädtische Wohnbaufläche zu entwickeln 
und im Gegensatz zum bestehenden Bebauungsplan Nr. 341 zukünftig keine Kerngebietsnutzung mit 
größeren Geschäftsanteilen vorgesehen werden sollte. Diese Entwicklungsabsicht wurde jedoch a n-
gesichts von Überlegungen in Richtung einer vorrangigen Bildungs- und Kulturnutzung auf dem Hörs-
ter Parkplatz zurückgestellt (Kultur - und Bildungsforum Münster). Aktuell wird der Hörster Parkplatz 
als potenzieller Standort zur grundsätzlichen Umsetzung des Musik -Campus-Konzepts geprüft 
(V/0464/2019). Dabei zeigt die Standortersteinschätzung, dass sic h hier die Projektphilosophie des 
Musik-Campus nicht umsetzen lassen würde.  
 
Angesichts der relativ geringen Grundstücksfläche von rd. 8.200 m² und der notwendigen Abstand s-
flächen zur angrenzenden Wohnbebauung würde der Hörster Parkplatz zur Realisierung des Raum-
programms für den Musik -Campus eine individuelle architektonische Herangehensweise  erfordern, 
die bei minimalen Gebäudefußabdrücken eine maximale Ausnutzung der Grundstücksfläche erfor-
dert. Erwartet werden kann zudem eine große Gebäudehöhe im Vergl eich zur umgebenden Beba u-
ung. Überdies ist die Erschließungsfrage inklusive der Unterbringung der technischen Freiflächen 
ungeklärt (vgl. V/0464/2019, Anlage „Standortanalyse Musik-Campus - Ersteinschätzung). 
                                                
1 Wirtschaftsförderung Münster GmbH (Hg.) - in Kooperation mit SQM Property Consulting: Handelsimmobilie n-
report 2017/2018. Münster – B-Lagen profitieren. Münster (S. 14).

- 4 - 
V/0781/2019 
 
Zusammenfassend ist festzustellen, dass die En twicklung des Hörster Parkplatzes sowohl positive 
Impulse für das Leben im Martiniviertel als auch für eine attraktive Innenstadt  bringen soll. Ausdrück-
lich nicht gewollt ist, dass durch die Nutzung der Potenziale des Hörster Parkplatzes Aufwertungspro-
zesse im Martiniviertel ausgelöst werden, die die vorhandene Wohnfunktion beeinträchtigen und zu 
einer Verdrängung des vorhandenen Gastronomie- und Geschäftsbesatzes führen. 
 
Das Martiniviertel und der Hörster Parkplatz bieten somit Potenziale, die grundsätzli ch bereits im Alt-
stadtrahmenplan (1995) beschrieben wurden: Flächenreserven für die weitere Entwicklung der Al t-
stadt, Chancen zur Anlage attraktiver Räume, Zugänge zum Aa -Ufer und zur Promenade. In diesem 
Planwerk wurden aber auch bereits Mängel angesprochen, die im Hinblick auf die zukünftige Entwick-
lung berücksichtigt werden müssen: der Hörster Parkplatz als untergenutzter Parkplatz, die Verkehrs-
belastung der Wohnstraßen einschließlich des ruhenden Verkehrs, die Notwendigkeit zur Aufwertung 
des Aa-Ufers. Hinzu kommt die trennende Wirkung von Bült und Vossgasse. In diesem Zusamme n-
hang ist auch auf den Wettbewerb zur Neugestaltung des Straßenraum Bült – Vossgasse zu verwei-
sen, der Ende 2015/Anfang 2016 durchgeführt wurde2. 
 
 
Zu Beschlusspunkt 2: Einbeziehung der Ergebnisse aus dem Integrierten Stadtentwicklung s-
konzept Münster 2030 (ISEK) in den Quartiersentwicklungsprozess „Martiniviertel/Hörster 
Parkplatz“  
Aus der Erarbeitung des Integrierten Stadtentwicklungskonzeptes im Rahmen des städtischen Z u-
kunftsprozesses „MünsterZukünfte 20 I 30 I 50“ ergeben sich deutliche Hinweise auf die inhaltliche 
Leitidee für die künftige Entwicklung der Innenstadt, die auch in räumlicher Hinsicht relevant sind; z.B. 
hinsichtlich einer Bebauung freier Innenstadtplätze oder mögl icher neuer Qualitäten und Funktionen 
von Innenstadtquartieren: 
 
- Die Innenstadt als Alltagsort: Ein verändertes Nutzer/innenverhalten hat dazu geführt, dass 
die Menschen „ihre“ Innenstädte nicht nur besuchen, um vor allem dort einzukaufen; sie besu-
chen die Stadt- und Stadtteilzentren, um dort Menschen zu treffen, ihre Freizeit zu verbringen, 
an Kulturveranstaltungen teilzunehmen, gerne auch um gemeinsam zu essen. Aus dieser 
Entwicklung resultieren  neue Ansprüche und Anforderungen vor allem auch an Innenstädte. 
- Die Innenstadt weiter denken: Innenstadt ist mehr als alles, was sich innerhalb der Prome-
nade befindet. Die wachsende Stadt muss und kann ihren gefühlten Kern dehnen und damit 
mehr Qualität für ihre Bewohner/innen generieren. An die Altstadt angrenzende Stadtviertel 
und -quartiere müssen dazu enger an die Stadtmitte angebunden und in das Bewusstsein der 
Menschen geholt werden. 
- Neue Orte: Aus den strukturellen Veränderungen in den Innenstädten ergibt sich ein neuer 
Bedarf an Aufenthaltsorten, die für viele Menschen und viele Nutzungen geeignet und attraktiv 
sind und die über verschiedene, sehr variable Innenräume verfügen müssen. Sie sind in ge-
wisser Weise hybride, was ihre Nutzungen betrifft. In solchen neu zu schaffenden Orten mit 
Bindungsfunktion können sich verschiedene Nutzungsansprüche und Stadtthemen bestens 
ergänzen. Innovative Stadtentwicklungsprozesse des 21. Jahrhunderts generieren zuneh-
mend solche vielfältigen hybriden Orte, die geprägt sind von sich jeweils ergänzenden kleintei-
ligen Nutzungen. Diese könnten beispielsweise sich zusammensetzen aus Gastronomie, dem 
Angebot von nachhaltig und regional erzeugten Lebensmitteln (und damit einem unmittelbaren 
Bezug zur lokalen Landwirtschaft), urbaner Produktion, Kultur und Bildungsangeboten (z.B. 
zur gesunden und saisonalen Ernährung). Dabei muss diese Nutzungsvielfalt mit einer be-
sonderen Aufenthalts- und Freiraumqualität einhergehen. Solche Orte bereichern eine Innen-
stadt maßgeblich um neue metropolitane Qualitäten. 
- Kultur: Die Innenstadt der Zukunft ist ein Ort der Begegnung und der Kultur. Die diesjährigen 
                                                
2 Stadt Münster (Hg.) (2016): Nichtoffener Wettbewerb nach RPW 2013 „Neugestaltung des Straßenraums Bült 
– Vossgasse. Münster 2016.

- 5 - 
V/0781/2019 
„Flurstücke“, auch das jährliche gemeinsame Singen von Weihnachtsliedern, die Kopfhörer-
party oder die Carmina Burana auf dem Prinzipalmarkt zeigen anschaulich, welche Kraft Kul-
tur im Stadtraum entfalten kann. 
Der systematische Quartiersentwicklungsprozess zur Zukunft des Martiniviertels und zur Zukunft des 
Hörster Parkplatzes eröffnet die Chance, diese Impulse aus dem städtischen Zukunftsprozess „Müns-
terZukünfte 20 I 30 I 50“ an einem ganz konkreten Ort mitzudenken und dort umzusetzen. 
 
 
Zu Beschlusspunkt 3: Einleitung eines systematischen Quartiersentwicklungsprozesses zur 
Zukunft des Martinviertels und zur Zukunft des Hörster Parkplatzes in einem dialogischen Ver-
fahren 
Die skizzierte Aufgabenstel lung lässt sich nur im engen Dialog mit Bewohnerinnen und Bewohnern, 
Akteurinnen und Akteuren des Viertels sowie der Innenstadt bearbeiten. Zu den Akteurinnen und Akt-
euren gehören sowohl Gewerbetreibende, Immobilieneigentümer sowie Vertreterinnen und Vertr eter 
der im Martiniviertel wie auch in der Innenstadt ansässigen Einrichtungen und Institutionen. Hierzu 
zählen u.a. Kultur - und Bildungseinrichtungen, Soziale Institutionen, Straßensprecher der Hörste r-
straße und die Initiative Starke Innenstadt. Das genaue Prozessdesign muss vor dem Hintergrund der 
Ausgangslage und der Zielstellung spezifisch erarbeitet werden (vgl. Begründung zu Beschlusspunkt 
5). 
 
 
Zu Beschlusspunkt 4: Themen für den Integrierten Quartiersentwicklungsprozess „Perspekt i-
ven Martiniviertel/Perspektiven Hörster Parkplatz“ 
Bereits zum jetzigen Zeitpunkt lassen sich folgende Themen benennen, die im Rahmen eines syst e-
matischen Quartiersentwicklungsprozesses „Perspektiven Martiniviertel/Perspektiven Hörster Par k-
platz“ von Bedeutung sind und zu denen zum Teil bereits Anträge vorliegen (vgl. Begründung zu B e-
schlusspunkt 6) (Anlage 1, Anlage 2): 
 Ausgestaltung des Mobilitäts- und Parkraumkonzepts im Martinviertel  
 Zukünftige Linienführung des ÖPNV (Prüfung der Herausnahme des Busverkehrs aus der Hörster-
straße) 
 Fahrradstraßen-Achse Bohlweg – Hörsterstraße – Bült 
 Räumlich-funktionale und gestalterische Programmierung des Platzes/öffentlichen Verkehrsraums 
am Bült einschließlich der zentralen Altstadt-Verknüpfungshaltestelle 
 Verbesserung der Anbindung des Martiniviertels an den Altstadtkern/Verringerung der trennenden 
Wirkung des Bülts 
 Erhöhung der Aufenthaltsqualität und verbesserte Gestaltung der öffentlichen Räume (u.a. 
Hörsterstraße) 
 Stärkung der urbanen Funktionsmischung (Handel, Gastronomie, Kleingewerbe, Handwerk etc.) 
 Stärkung der öffentlichen Freiräume und des öffentlichen Grüns (einschl. Grünzug entlang der Aa) 
 Stärkung der Wohnfunktion 
 Funktionale, gestalterische und räumliche Programmierung des Hörster Parkplatzes 
Diese Themen sind in den Einstiegsgesprächen mit Schlüsselpersonen zu reflektieren und im Hi n-
blick auf Stärken/Schwächen und Chancen/Risiken zu analysieren. Mit dem konkretisierten Prozes s-
design soll auch ein aktualisierter und weiter qualifizierter inhaltlicher Themenkatal og vorgelegt wer-
den. 
 
 
Zu Beschlusspunkt 5: Erarbeitung eines Vorschlags für ein Prozessdesign  
Ein systematischer und inhaltlich integrierter Quartiersentwicklungsprozess für das Martiniviertel und 
den Hörster Parkplatz, der im Dialog an integrierten Zuku nftslösungen arbeitet, braucht ein spezif i-

- 6 - 
V/0781/2019 
sches Prozessdesign. Dieses soll bis zur Ratssitzung am 11.12.2019 erarbeitet werden, um dann 
auch inhaltliche und prozessuale Meilensteine, Zeiten und den Finanzbedarf konkret benennen zu 
können. 
 
Die inhaltlichen und prozessualen Eckpunkte zur Erarbeitung des Prozessdesigns werden unter den 
Begründungen zu den Beschlusspunkten 1 - 4 aufgeführt. 
 
 
Zu Beschlusspunkt 6: Berücksichtigung der Anträge an den Rat A -R/0087/2017 und A -
R/0025/2011 
Der Antrag A-R/0087/2017 „Ein Musikcampus für Münster – Perspektiven für das Martiniviertel“ (A n-
lage 1) zielt vor dem Hintergrund der Kultur - und Bildungsinitiativen zur städtebaulichen Entwicklung 
und strukturellen Aufwertung an den Standorten Hittorfstraße und Hörster Parkplatz d arauf ab, die 
erkennbaren Potenziale an beiden Standorten durch Konzeptstudien herauszuarbeiten, um für beide 
Standorte einen städtebaulichen Gewinn zu erzielen.  
 
Mit der Vorlage V/0464/2019 wird aktuell eine standörtliche Ersteinschätzung zur grundsätzlichen 
Umsetzung des Musik-Campus-Konzepts an den Standorten Hittorfstraße, Hörster Parkplatz und 
Schlossareal vorgelegt. Diese kommt im Hinblick auf den Hörster Parkplatz zu dem Ergebnis, dass 
sich hier die Projektphilosophie des Musik -Campus nicht umsetzen lassen würde. Daher enthält die 
vorliegende Vorlage die notwendigen Beschlussvorschläge zur Einleitung eines systematischen 
Quartiersentwicklungsprozesses „Martiniviertel/Hörster Parkplatz“, um die erkennbaren Potenziale für 
die Zukunft des Mar tiniviertels und die Zukunft der Innenstadt zu nutzen und die Entwicklung des 
Hörster Parkplatz eng mit den Perspektiven des Martiniviertels zu verzahnen. 
 
Der Antrag A -R/0025/2011 „Martiniviertel stärken, Anbindung an die Altstadt verbessern“ (Anlage 2) 
formuliert als grundlegende Positionen die „Planungen für eine bauliche Neunutzung des Hörster 
Parkplatzes in den Kontext einer Weiterentwicklung und Aufwertung des gesamten historischen Al t-
stadtbereiches Martiniviertel zu stellen. Dabei sind besonders die verkehrlichen Aspekte und die Her-
ausarbeitung von historischen Wegeverbindungen Richtung Bült und Innenstadtkern zu berücksicht i-
gen“. Vor dem Hintergrund der bislang ungeklärten Zielstellung für die Entwicklung des Hörster Par k-
platzes konnte dieser Ansatz bisher nur in Teilen bearbeitet werden. Der Vorschlag eines systemat i-
schen Quartiersentwicklungsprozesses „Martiniviertel/Hörster Parkplatz“ bietet die Chance, die A n-
tragseinhalte aufzugreifen und bei der weiteren Bearbeitung zu berücksichtigen.  
 
 
 
 
I.V. 
 
gez. 
 
Denstorff 
Stadtbaurat 
 
Anlagen: 
 Anlage 1: Antrag an den Rat Nr. A-R/0087/2017 der Ratsfraktion Bündnis 90/Die Grünen/GAL und 
der CDU-Ratsfraktion „Ein Musikcampus für Münster – Perspektiven für das Martiniviertel“ 
 Anlage 2: Antrag an den Rat Nr. A -R/0025/2011 der CDU-Ratsfraktion „Martiniviertel stärken, A n-
bindung an den Altstadt verbessern“  
 Anlage 3: Karte „Statistischer Bezirk Martini“

Anlage A

2866 Zeichen

Anlage A zur V/0781/2019 
Kurzüberblick 
Beschluss zur Einleitung eines systematischen Quartiersentwicklungsprozesses Martiniviertel/ 
Hörster Parkplatz unter Einbezug der Ergebnisse des Integrierten Stadtentwicklungskonzeptes 
Münster 2030 (ISEK 2030) (v.a. „Innenstadt ist mehr …“), unter Rückbindung zu den standörtli-
chen Ersteinschätzungen zur grundsätzlichen Umsetzbarkeit des Musik-Campus-Konzeptes (vgl. 
V/0464/2019) und mit Benennung wichtiger inhaltlicher Themen. 
 
Ziele/Teilziele/Zielerreichung 
Mit dem Beschluss zur Einleitung eines systematischen Quartiersentwicklungsprozesses Martini-
viertel/Hörster Parkplatz werden folgende Leitorientierungen aus dem ISM-Prozess unterstützt: 
 Wir werden das unverwechselbare Stadtbild bewahren und die City als Ort der Begegnung, 
als Marktplatz und als Motor der Stadtentwicklung stärken 
 Wir werden Münster zu einer Stadt mit höchster Lebens- und Erlebnisqualität weiterentwi-
ckeln: 
 mit hoher Umwelt- und Naturqualität 
 mit breitem Freizeit- und Sportangebot 
 mit hohem Wohnwert, Familienfreundlichkeit und sozialer Balance in der Stadtgesellschaft 
 
 
Finanzierung 
Produktgruppe: 09.01. Stadt- und Regionalentwicklung, Stadtplanung 
Auswirkungen auf den Ergebnisplan  Ja X Nein   
Auswirkungen auf den Finanzplan  Ja X Nein   
Bereits veranschlagt?  Ja X Nein   
Mit den Beschlusspunkten der Vorlage V/0781/2019 sind keine unmittelbaren finanziellen Auswir-
kungen verbunden.  
Die benötigten Finanzmittel für externe Beauftragungen hängen vom konkreten Prozessdesign für 
den Quartiersentwicklungsprozess ab, das in der Ratssitzung am 11.12.2019 zum Beschluss ge-
stellt werden soll. Auf dieser Basis können dann die benötigten Finanzmittel beziffert und dement-
sprechende Beschlüsse herbeigeführt werden. 
 
Pflichtigkeitsgrad 
Die Maßnahme/Leistung ist  vollständig 
pflichtig 
X überwiegend 
pflichtig 
 überwiegend 
freiwillig 
 vollständig frei-
willig 
Die Ergebnisse des Quartiersentwicklungsprozesses bereiten die Schaffung von Planungsrecht für 
Investitionsmaßnahmen vor und sind Voraussetzungen zur Erlangung von Städtebaufördermitteln. 
Grundsätzlich ist die Höhe der finanziellen Aufwendungen für den systematischen und inhaltlich 
integrierten Quartiersentwicklungsprozess zu beeinflussen (z.B. Umfang des Einbezugs der Bürge-
rinnen- und Bürger, der Akteurinnen und Akteure sowie der Vertreterinnen und Vertreter von Institu-
tionen und Einrichtungen).

Unmittelbare, grundsätzliche Relevanz für Querschnittsthemen 
(Demographie, Gleichstellung, Inklusion, Klimaschutz, Migration) 
Auf der Ebene des integrierten Quartiersentwicklungsprozesses werden die Querschnittsthemen 
„Demografie“, „Gleichstellung“, „Inklusion“, „Klimaschutz“ und Migration“ grundsätzlich inhaltlich 
und prozessual einbezogen. Ebenso werden sie bei der Ableitung konkreter Maßnahmen berück-
sichtigt.

Beratungsverlauf (7)

11.09.2019 Rat
TOP 17 Einbringung Entscheidung

Beschluss: Vorlage eingebracht

Zur Sitzung
25.09.2019 Ausschuss für Liegenschaften, Wirtschaft und strategisches Flächenmanagement
TOP 5.6 Vorberatung Entscheidung

Beschluss: ohne Beschlussfassung geschoben

Zur Sitzung
01.10.2019 Bezirksvertretung Münster-Mitte
TOP 7.3 Vorberatung Entscheidung

Beschluss: mehrheitlich abgelehnt

Zur Sitzung
02.10.2019 Ausschuss für Stadtplanung, Stadtentwicklung, Verkehr und Wohnen
TOP 5.3 Vorberatung Entscheidung

Beschluss: ohne Beschlussfassung geschoben

Zur Sitzung
09.10.2019 Haupt- und Finanzausschuss
TOP 10 Vorberatung Entscheidung

Beschluss: ohne Beschlussfassung geschoben

Zur Sitzung
09.10.2019 Rat
TOP 15 Entscheidung Entscheidung

Beschluss: mehrheitlich beschlossen

Zur Sitzung
Vorberatung

Orte (16)

  • Mauritzstraße 7
  • Hörsterstraße
  • Ludgeristraße
  • Voßgasse
  • An der Apostelkirche
  • Alter Fischmarkt
  • Neubrückenstraße
  • Gartenstraße
  • Prinzipalmarkt
  • Hittorfstraße
  • Stubengasse
  • Mauritztor
  • Promenade
  • Asche
  • Bohlweg
  • Breul 23

Ortsbezüge werden automatisch aus den Dokumenten ermittelt und können unvollständig sein.

Details

Aktenzeichen
V/0781/2019
Typ
Vorlagen
Datum
23.08.2019
Erstellt
06.10.2020 14:37