V/0443/2013
Umsetzung und Weiterentwicklung der Förderangebote für Grundschulkinder im offenen Ganztag - Förderinseln
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Beschlussvorlage
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V/0443/2013 DER OBERBÜRGERMEISTER Amt für Kinder, Jugendliche und Familien Betrifft Umsetzung und Weiterentwicklung der Förderangebote für Grundschulkinder im offenen Ganztag - Förderinseln Beratungsfolge 05.09.2013 Ausschuss für Personal, Recht und Ordnung Vorberatung 11.09.2013 Ausschuss für Kinder, Jugendliche und Familien Vorberatung 17.09.2013 Ausschuss für Schule und Weiterbildung Vorberatung 24.09.2013 Ausschuss für Finanzen, Beteiligungen und Liegenschaften Vorberatung 25.09.2013 Hauptausschuss Vorberatung 25.09.2013 Rat Entscheidung Beschlussvorschlag: I. Sachentscheidung: 1. Der Rat nimmt zur Kenntnis, dass sich das Konzept der „Förderinseln“ fachlich bewährt hat und ein wichtiger Baustein für eine integrierte Jugendhilfelandschaft ist. 2. Der Rat nimmt zur Kenntnis, dass die bestehenden Förderinselstandorte beibehalten werden. 3. Der Rat nimmt die vorliegenden Evaluationsergebnisse zu Kenntnis. 4. Für die bestehenden städtischen Förderinseln werden zum 01.01.2014 insgesamt 4,00 Planstellen EGr. S 8 im Teilergebnisplan 0603 „Förderung von benachteiligten jungen Menschen“ im Stellenplan eingerichtet. Die Kosten werden über bereits vorhandene Mittel und damit ergebnisneutral finanziert. 5. Zum Schuljahr 2014/15 werden sieben weitere Förderinseln an offenen Ganztagsschulen bedarfsgerecht eingerichtet. Die Trägerschaft für drei Förderinseln erfolgt durch den Cari- tasverband für die Stadt Münster. Die Trägerschaft für zwei weitere Förderinseln über- nimmt die Beratungsstelle Südviertel. Die Trägerschaft für zwei weitere Förderinseln er- Vorlagen-Nr.: V/0443/2013 Auskunft erteilt: Frau Nees Frau Thesing Ruf: 492-5123 492-5525 E-Mail: Nees@stadt-muenster.de ThesingS@stadt-muenster.de Datum: 19.08.2013 Öffentliche Beschlussvorlage - 2 - V/0443/2013 folgt durch die Stadt Münster. Für die zwei städtischen Förderinseln wird 1,00 Stelle EGr. S 8 zum 01.08.2014 im Teilergebnisplan 0603 eingerichtet. 6. Die Finanzierung der sieben weiteren Förderinseln erfolgt durch frei werdende Mittel im Rahmen der teilstationären Hilfen und erwarteten Mehrerträgen aus Elternbeiträgen im of- fenen Ganztag. II. Finanzielle Auswirkungen: Zu Punkt 4 ( Bestandsstellen) Teilergebnisplan Nr. Bezeichnung Haush.- jahr Betrag € Bemerkungen Produktgruppe 0603 Förderung von benac h- teiligten jungen Men- schen Zeile 11 15 Personalaufwendungen Transferaufwendungen ab 2014 ab 2014 195.280 -48.000 Ehem. Ansatz Personalkosten- erstattung für die Förderinseln Produktgruppe 0602 Kinder- und Jugenda r- beit Zeile 04 Öffentlich-rechtliche Leistungsentgelte ab 2014 147.280 Erwartete Mehrerträge aus OGS-Elternbeiträgen; nicht im HH-Entwurf berücksichtigt Zu Punkt 5 und 6 (weitere Förderinseln) Teilergebnisplan Nr. Bezeichnung Haush.- jahr Betrag € Bemerkungen Produktgruppe 0603 Förderung von benac h- teiligten jungen Me n- schen Zeile 11 15 Personalaufwendungen Transferaufwendungen 2014 2015 ff. 2014 2015 ff. 20.350* 48.820 50.000* 120.000 2 zusätzliche Förderinseln in städtischer Trägerschaft á 19,5 Wochenstunden weitere 5 Förderinseln in freier Trägerschaft á 19,5 Wochen- stunden Produktgruppe 0605 Erzieherische und wir t- schaftliche Hilfen für Familien Zeile 15 Transferaufwendungen 2014 2015 ff. - 70.350 - 86.000 Einsparung beim sozialpädago- gischen Hort der Caritas, Schützenstraße 40 - 44 Produktgruppe 0602 Kinder- und Jugenda r- beit Zeile 04 Öffentlich-rechtliche Leistungsentgelte 2015 ff. 82.820 Erwartete Mehrerträge aus OGS-Elternbeiträgen; nicht im HH-Entwurf berücksichtigt *anteilig 5/12 für 2014 - 3 - V/0443/2013 Die zur Finanzierung erforderlichen Ermächtigungen werden über Veränderungsblätter in den Haushaltsplan-Entwurf aufgenommen: Es wird zur Kenntnis genommen, dass die Beschlussau s- führung unter dem Vorbehalt steht, dass der Rat im Rahme n der Haushaltssatzung 2014 bzw. der mittelfristigen Ergebnis und Finanzplanung die Ermächtigungen bereitstellt. Erläuterung zur Einsparung für die Produktgruppe 0605: Die Einsparung bei der Pauschalfinanzierung des Heilpädagogischen Hortes des Caritasverban- des für die Stadt Münster an der Schützenstraße 40-44 erfolgt in Höhe von vier Plätzen. Die Aus- lastung des Heilpädagogischen Hortes ist durch die Angebote im Offenen Ganztag und das beste- hende Angebot der Förderinseln reduziert. Mit dem Träger wurde einvernehmlich besprochen und vertraglich fixiert, dass ab dem Schuljahr 2014/2015 nur noch 20 Plätze pauschal finanziert wer- den. Ein Hortplatz kostet rund 21.500 € pro Jahr. Damit sind 86.000 € disponibel. Die Reduzierung von vier Hortplätzen im Hort Schützenstraße ermöglicht durchschnittlich 90 Kindern pro Schuljahr im Rahmen der Förderinseln unterstützt zu werden. Der Konsolidierungsvorschlag Nr. 175 „Integ- rative Lerngruppen statt intensiver Einzelförderung“ ist damit umgesetzt worden. Durch die Förder- inseln werden zukünftig weitere kostenintensive Einzelfallhilfen verhindert. Begründung: 1. Ausgangslage „Förderinseln“ sind ein individuelles, heilpädagogisches Förderangebot für Grundschulkinder im Kontext der Offenen Ganztagsschulen (OGS). Die Grundlage des individuellen Angebotes der „Förderinsel“ bildet der Ratsbeschluss vom 20.05.2011(Vorlage V/ 0110/2011). Im Rahmen der OGS wird seit dem Schuljahr 20011/12 an sieben Grundschulen ein zusätzliches heilpädagogisches Förder angebot installiert, um eine qualitative Weiterbetre uung für Kinder mit einem erhöhten Förder bedarf sicherzustellen. Das Konzept der Förderinseln wurde in Federfüh- rung des Amtes für Kinder, Jugendliche und Familien mit Akteuren der Offenen Ganztagsschulen entwickelt und mit den beteiligten Institutionen fachlich gesichert. „Förderinseln“ Bestand Die sieben Förderinseln sind bereits zum Schuljahr 2011/2012 gegenfinanziert. Sie sind als unb e- fristete Stellen vorhanden. Bezirk Schule Trägerschaft Bezirk Mitte Overbergschule Stadt Münster Amt für Kinder, Jugen dliche und Familien Bezirk Mitte Johannisschule Stadt Münster Amt für Kinder, Jugen dliche und Familien Bezirk Mitte Bodelschwinghschule Stadt Münster Amt für Kinder, Jugen dliche und Familien Bezirk West Peter-Wust-Schule Schule, Jugend, Kids und Co Bezirk Nord Melanchthonschule Stadt Münster Amt für Kinder, Jugen dliche und Familien Bezirk Nord Norbertschule Stadt Münster Amt für Kinder, Jugen dliche und Familien Bezirk Hiltrup Ludgerusschule Stadt Münster Amt für Kinder, Jugen dliche und Familien - 4 - V/0443/2013 Die Förderinseln für Grundschulkinder setzten als präventives Förderangebot unterhalb der Schwelle der Hilfen zur Erziehung an. Mit diesem Angebot soll nach einer intensiven befristeten Phase d er Unterstützung und Förderung der Besuch der Regelangebote der Schule ve rbessert bzw. wieder ermöglicht werden. Damit grenzt sich das Angebot der Förderinsel von den Angebo- ten „Heilpädagogischer Hort“ ( § 27 SGB VIII) und „ Heilpädagogische Tagesgruppe“ ( § 32 SGB VIII) ab, ergänzt diese Angebote im Vorfeld und setzt somit das konzeptionelle Ziel um, vor einem Hilfebedarf im Sinne der „Hilfen zur Erziehung (HzE)“ präventiv tätig zu werden. 2. Weiterentwicklung der Förderinseln 2014/2015 Neben den bereits bestehenden sieben Förderinseln ist der Ausbau dieses Angebotes an weiteren Schulen geplant. Als Gegenfinanzierung werden die eingesparten Haushaltsmittel der Platzredu- zierung im Heilpädagogischen Hort des Caritasverbandes in Höhe von 86.000 € sowie erwartete Mehreinahmen bei den Elternbeiträgen genutzt. Die Auswahl der weiteren sieben Förderinselstandorte erfolgte über definierte Sozialkriterien, die sich auch im Rahmen des OGS Förderbudgets bewährt haben. Diese sind Daten der Schulein- gangsuntersuchung, die Freistellung von OGS-Gebühren, die fachliche Einschätzung der Schul- psychologischen Beratungsstelle sowie die fachliche Einschätzung der Jugendhilfe/ des Kommu- naler Sozialdienstes. Darüber hinaus wurde geprüft und berücksichtigt, welche Schulen bereits durch andere Förderangebote versorgt sind. Zum Schuljahr 2014/2015 werden an folgenden Grundschulen neue Förderinseln flankierend zum offenen Ganztag eingerichtet: „Förderinseln“ Neu Bezirk Schule Trägerschaft Bezirk Hiltrup Clemensschule Beratungsstelle Südviertel e.V. in Ve r- bindung mit dem Hort Frierich-Ebert Straße Bezirk Mitte Dreifaltigkeitsschule Caritas für die Stadt Münster e.V. in Ver bin- dung mit dem Hort Schüt- zenstraße Bezirk Mitte Gottfried-von-Cappenberg-Schule Beratungsstelle Südviertel e.V. in Ve r- bindung mit dem Hort Friedrich-Ebert Straße Bezirk Ost Matthias Claudius Schule Handorf Caritasverband für die Stadt Münster e. V. in Verbindung mit dem Hort Schützenstraße Bezirk West Michaelschule Stadt Münster Amt für Kinder, Jugen dliche und Familien, in Verbindung mit dem Filo Bezirk Südost (Wolbeck) Nikolaischule Caritasverband für die Stadt Münster e. V. in Verbindung mit d em Hort Schützenstraße Bezirk Nord (Kinderhaus) Paul-Schneider-Schule Stadt Münster Amt für Kinder, Jugen dliche und Familien in Verbindung mit dem Feez - 5 - V/0443/2013 3. Trägerschaft Die Trägerschaft für die sieben „neuen“ Förderinseln soll sowohl in freier als auch in städtischer Hand liegen, um bestehende Synergieeffekte nutzen. Für die fachliche Auswahl war entscheidend, dass die Träger auch im Rahmen der heilpädagogischen Horte / kinderpädagogischen Horte tätig sind, um die Effekte dieser Schnittstelle zu nutzen. In Münster sind dies der Heilpädagogische Hort Schützenstraße des Caritasverbandes, die Heilpädagogische Kindergruppe der Beratung sstelle Südviertel, das Filo (Fördern im Lorenz) und das Feez (Fördern einer eigenen Zukunft) in der Tr ä- gerschaft der Stadt Münst er. Angestrebt wird eine noch zielgenauere Steuerung zwischen den Angeboten, um den Unterstützungsbedarf eines Kindes passgenau zu bedienen. 4. Qualitätsentwicklung Im Rahmen des Fachlichen Controllings wurden Qualitätsbausteine und ein Evaluationsverfa hren eingerichtet. Für den Wissenstransfer besteht ein verbindlicher Qualitätszirkel an dem Schulleitungen, OGS - Koordinatorinnen, die heilpädagogischen Fachkräfte und Vertretern und Vertreterinnen der Fac h- stellen des Amtes für Kinder, Jugendliche und Fami lien teilnehmen. Die heilpädagogischen Fac h- kräfte arbeiten regelmäßig in einem Facharbeitskreis „Förderinseln“. Dieser Facharbeitskreis realisiert den Erfahrungsaustausch (best practice) und bearbeitet fachliche Schwerpunkte. Die prozesshafte Weiterentwic klung des Angebotes mit Blick auf die unterschiedlichen Qualitätsd i- mensionen (Struktur -, Prozess -, Ergebnisqualität) wird unter Beteiligung der unterschiedlichen Fachkräfte und Institutionen gesichert 5. Controllingverfahren / Evaluation Die Einrichtung d er „Förderinseln“ wurde durch das fachliche Controlling begleitet, so dass g e- meinsam ein Verfahren entwickelt wurde, das eine erste Evaluation ermö glicht. Es erfolgte eine ausgesuchte Informations- und Datenerhebung mit dem Fokus, die Ergebnisqualität der Förder- inseln intensiver zu betrachten. Für die Dokumentation wurden folgende standarisierte Dokumente gemeinsam entwickelt a) Bedarfsbogen Förderinsel b) Soziale Lebensbedingungen der Schüler/in des Schülers c) Förderplan d) Einschätzungsbogen vor der Förderung e) Einschätzungsbogen über Erfolge der Förderung Angebot Förderinsel und Zielkennzahlen Der Zugang zum Angebot Förderinsel erfolgt durch eine gemeinsame Einschätzung von Schulle i- tung/Klassenlehrer(in) – OGS- Koordinatorin - Fachkraft Förderinsel und auf der Gru ndlage und unter Zuhilfenahme der Ergebnisse der Schuleingangsuntersuchung. Um eine frühzeitige Unte rstützung sicherzustellen wurde als Zielkennzahl festgelegt, dass 75 % der Kinder Schüler/innen der Klassen 1 und 2 sind. - 6 - V/0443/2013 Die individuelle Förderung erfolgt nach der Feststellung der Förderbedarfe mit Hilfe von Förderplä- nen. Die Förderung kann in Teilen als Einzel- oder Gruppenförderung erfolgen und bezieht sich auf folgende Schwerpunkte: Heil- / sozialpädagogische Förderung z.B. im Bereich Wahrnehmung, Motorik, Konzentration Soziale und emotionale Förderung z.B. Bindungs- Beziehungsverhalten, kindliche Persönlichkeitsentwicklung, emotionales Erl e- ben und emotionaler Ausdruck, soziale Kompetenz, psychoreaktive Verhaltensweisen Flankierende Elternunterstützung Sprachförderangebot durch Projekt Lernhilfe e.V. Die Förderinseln sind e in Beispiel für eine frühzeitige, präventive Intervention , da sie Kindern mi t einem emotionalen und sozialen Förderbedarf ein entsprechendes individuelles Förderangebot im Regelsystem unterbreiten, das ihnen die Teilnahme an ihrer Regelschule und in ihren gewohnten Bezügen ermöglicht. Die Einbindung in das Regelsystem wird darüber abgebildet, dass die Förderinselteilnehmer/innen zu 90 % auch im offenen Ganztag angemeldet sind. Durch die frühzeitige Unterstützung zur Sicherstellung des Verbleibs im Regelschulsystem we rden auch Aspekte der Vorbeugung von Armutsrisiken angesprochen. Um den Lern - und Leistungsstö- rungen der Kinder ganzheitlich zu begegnen , sind nicht nur das familiäre U mfeld, sondern auch andere Leistungsakteure, die mit dem Kind arbeiten , ggf. einzubeziehen. Hierzu ist es notwendig nach den Hilfs- bzw. Unterstützungsangeboten zu fragen, die von der Familie in letzten drei Mona- ten in Anspruch genommen worden sind. Die Förderung im Rahmen der Förderinsel soll als eine kurze intensive Phase der Unterstützung erfolgen, sie kann bei Bedarf bis zu max. 2 Schuljahren in Anspruch genommen werden. Als Indi- kator für die Zielereichung wird festgelegt, dass 90% der Teilnehmer/innen nach A bschluss am Regelangebot der Schule wieder teilnehmen können. Erfolgsbewertung im Bereich „Kompetenzstärke“ Die Förderbedarfe werden für jedes Kind einzeln beschrieben und mit Zielsetzungen hinterlegt. Die Fachkräfte bewerten die Kompetenz am Anfan g und zum Ende der Förderung für jedes Ziel ei n- zeln. Diese Bewertung erfolgt auf einer Punktwertskala von 0 – 10 (0 = wenig; 10 = viel). Das Ziel hierbei ist es, zunächst die Kompetenzstärke einzuschätzen und dann die Entwicklung bezogen auf die Zielsetzung zu dokumentieren, wie in dem Beispiel dargestellt. Ziele der Förderung Einschätzung vor der Förderung Bewertung nach der Förderung xy lernt mit seinen Aggressionen umzugehen 2 4 xy äußert seine Bedürfnisse situationsangemessen 2 3 xy verbessert seine Selbst/Fremdwahrnehmung 2 4 Summe 6 11 Punktwert Kompetenz insgesamt vor der Förderung (6 Punkte/3 Ziele) 2 Punktwert Kompetenz insgesamt nach der Förderung (11 Punkte /3 Ziele) 3,6 - 7 - V/0443/2013 An diesem Beispiel wird deutlich, dass eine positive Veränderung der durchschnittlichen Komp e- tenzstärke von 2 auf 3,6 erfolgt ist. Bezogen auf das Schuljahr 2012/2013 hat die Auswertung ergeben, dass vor der Förderung rund 75% der Schüler bezogen auf ihre zu verbessernden Fähigkeiten einen durchschnittlichen Kompe- tenzpunktwert von bis zu 3 Punkten hatten. Nach der Förderung hatten 94% der Schüler einen durchschnittlichen Kompetenzpunktwert von mehr als 3 Punkten. Der „Erfolg“ der Förderung wird in der nachfolgenden Tabelle dargestellt, die den „vorher /nachher Vergleich“ verdeutlicht. "Erfolg" der Förderung 0,00% 10,00% 20,00% 30,00% 40,00% 50,00% 60,00% unter 1 unter 2unter 3 unter 4unter 5 unter 6unter 7 unter 8unter 9unter 10 Punktwert Kompetenz ingesamt vor der Förderung Punktwert Kompetenz ingesamt nach der Förderung Die Ergebnisse für das Schuljahr 2012/13 werden derzeit ausgewertet und den Ausschüssen als Tischvorlage zu den Sitzungsterminen zur Verfügung gestellt. 6. Ausblick Das Konzept der „Förderinsel“ hat sich fachlich und finanziell bewäh rt. Diese Konstruktion ist g e- eignet, Kindern im Rahmen der Offenen Ganztagsschule eine individuelle Förderung zu ermögl i- chen. Der Zugang des Angebotes ist diskriminierungsfrei. So verhindern die Förderinseln eine Ausgrenzung aus dem sozialen Umfeld und sic hern den Verbleib des Kindes im Regelschulsys- tem. gez. Dr. Andrea Hanke Beigeordnete Anlagen: Anlage 1 Förderinselstandorte gesamt
Beratungsverlauf (6)
Beschluss: ohne Beschlussfassung geschoben
Zur SitzungBeschluss: einstimmig beschlossen
Zur SitzungBeschluss: einstimmig beschlossen
Zur SitzungBeschluss: einstimmig beschlossen
Zur SitzungBeschluss: einstimmig beschlossen
Zur SitzungOrte (3)
- Schützenstraße 40
- Friedrich-Ebert-Straße
- Kinderhaus
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Details
- Vorlagen-Nr.
- V/0443/2013
- Typ
- Vorlagen
- Datum
- 09.07.2013
- Erstellt
- 06.10.2020 14:37