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V/0229/2015

Statusbericht zum Landesprogramm KAoA - Kein Abschluss ohne Anschluss

Vorlagen 23.03.2015

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Nächste Beratung: Ausschuss für Soziales, Stiftungen, Gesundheit, Verbraucherschutz und Arbeitsförderung, Sitzung am 03.06.2015, TOP 9

Berichtsvorlage

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Ansehen

Anlage3_teilnehmendeSchulen

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Ansehen

Anlage1_Standardelemente

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Ansehen

Anlage2_Gremienstruktur

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Ansehen

Berichtsvorlage

24008 Zeichen

V/0229/2015 
DER OBERBÜRGERMEISTER 
Amt für Schule und Weiterbildung 
 
 
 
 
 
 
 
Betrifft 
 
Statusbericht zum Landesprogramm  KAoA - Kein Abschluss ohne Anschluss 
 
 
 
Beratungsfolge 
 
 
14.04.2015 Ausschuss für Gleichstellung Bericht 
21.04.2015 Ausschuss für Schule und Weiterbildung Bericht 
28.04.2015 Kommission zur Förderung der Inklusion von Menschen mit Behinderungen Bericht 
29.04.2015 Ausschuss für Kinder, Jugendliche und Familien Bericht 
29.04.2015 Ausschuss für Soziales, Stiftungen, Gesundheit, Verbraucherschutz und 
 Arbeitsförderung Bericht 
06.05.2015 Haupt- und Finanzausschuss Bericht 
06.05.2015 Rat Bericht 
 
 
Bericht: 
 
1. Zielsetzung und Zeitrahmen 
Nordrhein-Westfalen führt seit dem Schuljahr 2012/13 schrittweise ein neues, systematisches 
Übergangssystem Schule – Beruf ein. Darauf haben sich die Partner im Ausbildungskonsens 
NRW im Jahr 2011 geeinigt.  
Ziel des L andesvorhabens ist, dass alle Schülerinnen und Schüler dem Leitgedanken „Kein A b-
schluss ohne Anschluss“ folgend  die Schule mit einer klaren beruflichen Perspektive verlassen 
und erfolgreich in eine berufliche Ausbildung oder ein Studium starten. Mögliche W arteschleifen 
sollen vermieden werden. 
 
Mit „Kein Abschluss ohne Anschluss“ nimmt das Land in zweierlei Hinsicht einen Paradigme n-
wechsel vor:  
Einerseits wird ein für alle allgemeinbildenden Schulen verbindliches Übergangssystem mit klar 
beschriebenen Stan dardelementen eingeführt. Bereits bestehende Berufsorientierungs -
Programme werden sukzessive in KAoA überführt. Alle Schülerinnen  und Schüler steigen in der 
8. Jahrgangsstufe in die berufliche Orientierung ein und setzen diese systematisch in den weit e-
ren Schuljahren fort. Dabei sind die i ndividuelle Bildungsbiographie, persönliche Stärken und 
Entwicklungsmöglichkeiten der Jugendlichen maßgebend. Viele praktische Elemente ermögl i-
chen den Schülerinnen und Schülern eine planvolle und zielführende Berufs- und Studienwahl. 
Andererseits zielt KAoA auf die Steigerung der Attraktivität der dualen Berufsausbildung und d a-
mit auf eine frühzeitige Förderung potenzieller künftiger Fachkräfte  ab. Dabei ist eine enge K o-
operation von Wirtschaft und Schule für den KAoA-Prozess grundlegend und gewünscht.  
 
 
Vorlagen-Nr.: 
  
V/0229/2015 
Auskunft erteilt: 
Herr Ehling 
Ruf: 
492-4000 
E-Mail: 
Ehling@stadt-muenster.de 
Datum: 
31.03.2015 
Öffentliche Berichtsvorlage

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V/0229/2015 
 
KAoA ist ein langfristig angelegtes und komplexes Vorhaben, das in den Kommunen des Landes 
schrittweise und zeitlich versetzt eingeführt wird. Sieben Referenzkommunen sind im Januar 
2012 gestartet; die 24 Kommunen der 2. Welle folgten im Schuljahr 2013/14; die Kommunen der 
3. Welle im Schuljahr 2014/15. 
 
Das Übergangssystem soll Ende des Schuljahres 2018/19 vollständig in N ordrhein-Westfalen 
implementiert sein, so dass alle Schülerinnen und Schüler von KAoA profitieren können. 
 
 
 
 
2. Handlungsfelder und Standardelemente 
Das Umsetzungskonzept zum Landesvorhaben KAoA umfasst vier zentrale Handlungsfelder und 
die Einführung sogenannter Standardelemente (siehe Anlage 1) für alle Schülerinnen und Sch ü-
ler der allgemeinbildenden Schulen ab der Jahrgangsstufe 8.  
 
Handlungsfeld 1 – Stärkung der Berufs- und Studienorientierung 
In diesem Handlungsfeld wird das Ziel verfolgt, dass die Jugendlichen zu reflektierten Berufs - 
und Studienwahlentscheidungen kommen und realistische Ausbildungsper spektiven zum A n-
schluss an die allgemeinbildende Schule entwickeln. Hierzu sind Standardelemente entwickelt 
worden, die ab der Klasse 8 einen systematischen Prozess bis hinein in eine Ausbildung bzw. 
einen alternativen Anschluss einleiten: Prozessbegleiten de Beratung, schulische Strukturen, 
Portfolioinstrument (i. d. R. Berufswahlpass NRW) , Potenzialanalyse, Praxisphasen, Anschlus s-
vereinbarung. 
 
Handlungsfeld 2 – Verbesserung der Angebote im Übergangssystem Schule – Ausbildung 
Die Systematisierung des Übergangs durch klare Angebotsstrukturen ist Ziel im Handlungsfeld 2. 
Vorrangig bleibt die Vermittlung in betriebliche Ausbildung.  
Am Ende der Schulzeit sollen alle Schülerinnen und Schüler eine individuelle berufliche A n-
schlussperspektive erarbeitet haben. Di ese wird durch eine konkrete Anschlussvereinbarung 
dokumentiert. Auf dieser Grundlage können künftig Bildungsangebote für identische Zielgruppen 
zusammengeführt und Angebote der Berufskollegs reduzier t oder neu strukturiert werden. Ein 
Abgleich von Angebot und Nachfrage bei Bildungsangeboten und Maßnahmen wird möglich. 
 
Handlungsfeld 3 – Steigerung der Attraktivität des dualen Systems 
Wichtiges Anliegen im Landesvorhaben ist, mit einer gemeinsamen Strategie die Attraktivität der 
dualen Ausbildung zu erhöhen. Die vielfältigen und häufig aussichtsreichen Chancen einer abg e-

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schlossenen dualen Ausbildung sind vielen Jugendlichen aller Schulformen und Eltern nicht au s-
reichend bekannt.  
Vor diesem Hintergrund informieren die Partner im Ausbildungskonsens NRW im Rah men von 
Multiplikatorenschulungen gezielt über Chancen und Möglichkeiten der dualen Ausbildung. Z u-
gleich soll die Durchlässigkeit des Berufsbildungssystems gefördert werden. Relevant ist etwa die 
Anrechenbarkeit von beruflich erworbenen Kompetenzen auf Stu diengänge von Seiten des La n-
des.  
 
Handlungsfeld 4 – Kommunale Koordinierung  
Das Ziel der Kommunalen Koordinierung ist es, das Landesvorhaben „KAoA“ vor Ort anzust o-
ßen, Abstimmungsprozesse zu organisieren, zu einer kontinuierlichen Weiterentwicklung sowie  
dem gezielten Abbau der unübersichtlichen Maßnahme nvielfalt im Übergang Schule - Beruf bei-
zutragen.  
In diesem Sinne beteiligt die Kommunale Koordinierung alle relevanten Partner und Akteure im 
Bereich Übergang Schule  - Beruf (z.B. Schulen/Berufskollegs, Jugendhilfe, Bildungsträger, Jo b-
center, Wirtschaftsorganisationen, Kammern und Gewerkschaften, Arbeitsagentur) am laufenden 
Prozess, organisiert und moderiert Abstimmungsprozesse, stellt Transparenz über das Angebot 
her und hält Qualität wie Wirksamkeit der Aktivitäten nach. 
 
 
Schaubild zum Prozess der schulischen Berufs- und Studienorientierung  
 
 
 
 
 
3. Kommunale Koordinierung in Münster 
Die Verwaltung wurde mit Ratsbeschluss vom 12.12.2012 beauftragt, einen Antrag zur Teilna h-
me am Landesprogramm „Kein Absch luss ohne Anschluss – Übergang Schule – Beruf in NRW“ 
(KAoA) beim Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales (MAIS) zu stellen, die Umsetzung 
gemeinsam mit den Partnern des Ausbildungskonsens und unter paritätischer Stimmrechtsvertre-
tung der Arbeitgeber- und der Arbeitnehmervertreter anzugehen.  
 
Seit dem 01.09.2013 ist die Stadt Münster Kommune der sogenannten 3. Welle des Landesvo r-
habens. Die Stab sstelle Übergang Schule – Beruf im Amt für Schule und Weiterbildung übe r-
nimmt seither die Aufgaben der im KAoA-Prozess vorgesehenen Kommunalen Koordinierung.  
In diesem Aufgabenbereich sind aktuell 3,2 Personalstellen besetzt. 50 Prozent der entstehe n-
den Personal- und Sachkosten werden vom Land NRW aus ESF -Mitteln (Europäischer Sozial-

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fonds) erstattet. Der städtische Eigenanteil für das Personal erfolgt aus vorhandenen Planstellen. 
Die Bewilligung ist zurzeit befristet bis zum 30.09.2015.  
 
Mit dem Ministerium für Arbeit, Integration und So ziales (MAIS) werden halbjährlich  Abstim-
mungsgespräche vereinbart, um die Fortschritte von KAoA in Münster zu dokumentieren. Zudem 
wird das Landesvorhaben vom Institut für Arbeit und Qualifikation (IAQ) der Universität Duisburg-
Essen im Auftrag des Ministeriums für Arbeit, Integration und Soziales evaluiert. Im Mittelpunkt 
der Evaluation stehen die Wirksamkeit des Landesvorhabens sowie Erfahrungen mit der lande s-
weiten Umse tzung. An einer ersten Online -Befragung nahm die Kommunale Koordinierung im 
November 2014 teil. 
 
 
3.1 Mitarbeit und Moderation in Gremien und Arbeitskreisen  
Um die notwendigen Abstimmungs - und Umsetzungsprozesse als Kommunale Koordinierung 
transparent zu organisieren und strukturell übersichtlich wie auch zugleich arbeitsfähig zu gesta l-
ten, wurde Wert darauf gelegt, eine schlanke Gremienstruktur zu entwerfen (s. Anlage 2). 
 
Das Netzwerk Schule – Wirtschaft unter dem Vorsitz des Oberbürgermeisters der Stadt Müns-
ter g reift eine bereits langjährig bestehende Steuerungsstruktur auf und bringt die relevanten 
Partner im Kooperationsfeld Schule – Wirtschaft auf Entscheid ungsebene zusammen . Das 
KAoA-Netzwerk beteiligt diejenigen Partner, die auch auf Landesebene an der Basis des Vorh a-
bens, ein neues Übergangssystem von der Schule in den Beruf umzusetzen, standen: Kammern, 
Sozialpartner, Agentur für Arbeit, Bezirksregierung , Hochschulen zusammen mit den beteiligten 
kommunalen Ämtern sind in dieses strategische Gremium eingebunden. Hier sollen die Umse t-
zungsschwerpunkte abgestimmt, aktuelle Aktivitäten berichtet und besondere Kooperatio nspro-
jekte beschlossen werden. 
 
In der AG Netzwerk Schule – Wirtschaft kommen diese Partner auf der operativen Ebene re-
gelmäßig zusammen. Hier werden die konkreten Umsetzungsschritte beschlossen und inhaltlich 
begleitet. In der Sitzung der AG Netzwerk am 03.12.2014 wurden als vorläufige Handlung s-
schwerpunkte die Themen KAoA -Organisation/Grundlagen, Potenzialanalyse, Berufsfelderku n-
dung, Studienorientierung und Organisation der Zusammenarbeit der Studien- und Berufswahl-
koordinatoren (StuBOs)  beschlossen. Diese Themenfelder werden z.T. in Facharbei tskreisen 
inhaltlich für Münster präzisiert und der Bedarf des Austausches bzw. das Zusammenwirken mit 
weiteren Akteuren im Übergangsgeschehen koordiniert.  
 
Um Doppelstrukturen zu vermeiden, übernimmt die AG Netzwerk  auch die Funktionen und Au f-
gaben des Beirats Schule - Beruf. Eingerichtet wurde der Beirat Schule - Beruf auf der Grundlage 
des Runderlasses zur Berufs - und Studienorientierung des Ministeriums für Schule und Weite r-
bildung des Landes NR W. Der Beirat Schule - Beruf hatte zuvor als kommunales Gr emium die 
Aufgabe übernommen, schulübergreifend die örtliche Abstimmung und Unterstützung aller am 
Prozess der Berufsorientierung Beteiligten umzusetzen.  
Die Zusammenarbeit mit den Schulen findet in Form von Arbeitsgemeinschaften der Studien- 
und Berufswahlkoordinatoren statt. In Arbeitskreisen mit den beteiligten KAoA-Schulen werden 
mit den zuständigen Studien- und Berufswahlkoordinatoren aller Schulformen sich aus dem Pr o-
gramm ergebende Fragestellungen geklärt, sowie notwendige Anpassungen erarbeitet und  an 
geeignete Stellen kommuniziert. Die Ausweitung der Arbeitskreise ist mit dem Durchgang der 4.  
Welle im Schuljahr 2015/16 geplant.  
 
Die Kommunale Koordinierung Münster hat gemeinsam mit dem Kreis Steinfurt ein münsterland-
weites Austauschgremium der Kommunalen Koordinierungen initiiert und etabliert. Dieser Müns-
terland-Zirkel übernimmt regelmäßig einen fachlichen Austausch, gemeinsame Aktivitäten und 
Abstimmungen im KAoA-Prozess, die auch über Münster hinaus relevant sind. Die Vereinbarung 
auf ein gemein sames Buchungsportal für das Matching von Berufsfelderkundungsplätzen (s.u.) 
ist ein erfolgreiches Ergebnis dieser münsterlandweiten Kooperation.

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Die Kommunale Koordinierung nimmt an den Abstimmungs- und Fachveranstaltungen der 
Gesellschaft für innovative Beschäftigung (G.I.B.) teil, die für das Land als Unterstützungshi l-
fe eingesetzt ist. Hier findet ein intensiver Austausch zwischen den Kommunen und Kreisen der 
verschiedenen Einstiegswellen (Referenzkommunen, 1.bis 4. Welle) themenbezogen statt.  
 
 
3.2. Einführung der Standardelemente (Stand März 2015) 
Durch den Einstieg von Münster in das Landesprogramm KAoA in der sog. 3. Welle konnten die 
Münsterschen Schulen erstmals im Schuljahr 2014/15 in den Prozess einsteigen.  Eine Übersicht 
der teilnehmenden Schu len und Schülerzahlen für das lfd. und das Schuljahr 2015/2016 ist als 
Anlage 3 beigefügt.  
 
Häufige Verfahrensänderungen und unklare Strukturen auf Landesebene haben die Arbeit der 
Kommunalen Koordinierung und die Einführung der Standardelemente anfangs e rschwert. 
Grundlegend für die Arbeit der Kommunalen Koordinierungen nicht nur in Münster war deshalb 
ein intensiver Rollenklärungs- und Organisationsentwicklungsprozess, der von allen Beteiligten 
engagiert angegangen und ergebnisorientiert geführt wurde.  
 
Standardelement Potenzialanalyse 
Die Umsetzung der Standardelemente an den Schulen startet mit der Durchführung einer Pote n-
zialanalyse in der Jahrgangsstufe 8. Als eine Kombination aus handlungsorientierten Übungen, 
Arbeitsproben, Fragebogenerhebung und i ndividuellen Auswertungsgesprächen wird die Pote n-
zialanalyse durch einen Bildungsträger als eintägige Veranstaltung außerhalb der Schule durc h-
geführt. Durch dieses Standardelement sollen d ie Schülerinnen und Schüler ihre Fähigkeiten, 
Interessen und Neigungen besser kennen lernen, um für ihren beruflichen Orientierungsprozess 
sensibilisiert und gestärkt zu werden.  
 
Bei der Auswahl von Bildungsträgern für die Durchführung von Potenzialanalysen im Schuljahr 
2014/15 hat sich die Stadt Münster für eine öffentliche Ausschreibung durch die Landes -
Gewerbeförderungsstelle NRW  (LGH) entschieden. Im lfd. Schuljahr nehmen insgesamt 85 5 
Schülerinnen und Schüler von insgesamt 8 Schulen in Münster am KAoA -Prozess teil. Für das 
kommende Schuljahr 2015/16 sind insgesamt 1 4 Schulen mit 1244 Schülerinnen und Schüler n 
vorgemerkt. Welche Bildungsträger im kommenden Schuljahr die Potenzialanalysen durchführen, 
wird erneut über eine öffentliche Ausschreibung durch die LGH entschieden.  
 
Standardelement Berufsfelderkundung 
Aufbauend auf den Ergebnissen der Potenzialanalysen sollen die Schülerinnen und Schüler erste 
Einblicke in die große Bandbreite von Berufsfeldern erhalten. Geplant ist, dass die Schülerinnen 
und Schüler an drei Tagen drei verschiedene Berufsfelder in regionalen Un ternehmen kennen-
lernen. Die Betriebe stellen hierfür geeignet es, ausbildungserfahrenes Personal zur Verfügung. 
Um dieses Ziel zu erreichen, ist eine gute Kooperation zwischen der regionalen Wirtschaft, Schu-
len und Kommunaler Koordinierung nötig.  
 
Das Matching zwischen den Unternehmen, die Berufsfelderkundung anbieten, den Schulen und 
den Schülerinnen und Schülern findet über ein Online-Buchungsportal statt. Über das Buchungs-
portal können Unternehmen und Institutionen ihre Angebote online für Berufsfelderku ndungen 
einstellen und diese können direkt von Schülerinnen und Schülern gebucht werden . Die En t-
scheidung für das Portal der Fa. Impiris ist nach intensiver fachlicher Auseinandersetzung mit 
unterschiedlichen Produkten und im münsterlandweiten Abstimmungsprozess erfolgt. Inzwischen 
wurden Lehrerinnen und Lehrer für die Anwendung des Buchungsportals geschult. Die IHK und 
die HWK haben in Kooperation mit der Kommunalen Koordinierung in Münster eine Informations-
veranstaltung für die Nutzung des Buchungsprotals am 25.02.2015 mit rund 90 Unternehmen aus 
dem Kammerbereich sowie der freien Berufe aus Münster durchgeführt.  
Die Kommunale Koordinierung in Münster hat laut Beschluss des Steuergremiums bzw. in A b-
stimmung mit den beteiligten Akteuren (Kammern und Schulaufsicht) das Onlineportal ab Anfang 
April bis zum 27.04.2015 für die Unternehmen freigeschaltet.

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Der Durchführungszeitraum für die Berufsfelderkundungen wurde für dieses Jahr auf den 01. -
19.06.2015 festgelegt.  
 
Standardelement Praxiskurse 
Das Standardelement Praxiskurse richtet sich an Schülerinnen und Schüler der 9. Jahrgangsst u-
fe mit besonderem Förderbedarf. Diese Jugendlichen haben Schwierigkeiten, einen Sekundarab-
schluss zu erreichen bzw. den Schritt in eine betriebliche Ausbildung zu schaffen. Die Pr axiskur-
se sollen mittels praktischer Erprobung die Anforderungen eines Berufsfeldes vermitteln und den 
Anwendungsbezug zu den Unterrichtsinhalten erfahrbar machen. Es werden praktische und fach-
liche Fähigkeiten, Arbeitshaltung sowie soziale und personale K ompetenzen gefördert. In Müns-
ter werden die Praxiskurse ab April 2015 für eine Zielgruppe von ca. 60 Schülerinnen und Schü-
lern in Klasse 9/10 bei drei Bildungsträgern durchgeführt.  
 
Standardelement Studienorientierung 
Ein wesentlicher Faktor für den erfolgreichen Übergang von der Schule zur Hochschule ist die 
gute Orientierung der Schülerinnen und Schüler darüber, was ein Studium an Anforderungen 
stellt und an Perspektiven bietet.  Hierzu ist die Zusammenarbeit von Schulen, Hochschulen, der 
Berufsberatung der Agentur für Arbeit und der Wirtschaft notwendig.  
In Münster gibt es seit 10 Jahren das Netzwerk „Duales Orientierungspraktikum“. Im Rahmen des 
Projektes erhalten die Schülerinnen und Schüler die Gelegenheit, eine Woche an der Universität 
oder den Fachh ochschulen Münsters zwei Studienfächer ihrer Wahl zu erkunden. Im Anschluss 
daran geht es für eine Woche in die berufliche Praxis, in ein Unternehmen, möglichst in Anle h-
nung an den zuvor kennengelernten Studiengang. Schulen, Hochschulen, die Agentur für Ar beit 
sowie die Stadt Münster arbeiten in diesem Netzwerk außerordentlich gut zusammen. Entspr e-
chend der Vereinbarung in der AG Netzwerk wird die Frage der Studienorientierung mit Sek. II -
Vertreterinnen und Vertretern (Gymnasium, Berufskollegs, Bezirksregie rung, Fachhochschule, 
Universität) weiter entwickelt. 
 
 
3.3 Weitere Aufgabenfelder im Übergang Schule - Beruf 
Die Stadt Münster ist seit Jahren im Übergang Schule - Beruf sehr aktiv. So beteiligte sie sich an 
unterschiedlichen vom Bund oder Land NRW ausges chriebenen Projekten (z. B. STARTKLAR, 
ILJA, Stärken vor Ort, Soziale Stadt etc.) und setzte diese an Münsterschen Schulen um.  
Die Schulen in Münster haben eine Vielzahl von guten Aktivitäten und Konzepten zur schulischen 
Berufs- und Studienorientierung. Eine Herausforderung ist es, die bestehenden guten Konzepte 
und Kooperationen in KAoA zu überführen.  
 
Inklusion  
Das gemeinsame Lernen von Schülerinnen und Schülern mit und ohne Behinderung stellt für alle 
Beteiligten eine besondere Herausforderung dar. Die Stadt Münster ist auf dem Weg zur Inklus i-
on. In vielen Schulen und Institutionen sind Prozesse angestoßen worden, die die Schullan d-
schaft nachhaltig verändern werden. Auch im Rahmen des Landesvorhabens KAoA ist Inklusion 
ein zentrales Thema. Hier stellt  sich die Frage , wie die Standardelemente umgesetzt werden 
können, so dass allen Schülerinnen und Schülern ein guter Anschluss von der Schule in den B e-
ruf gelingt.  
 
Für die Schülerinnen und Schüler mit den Förderbedarfen „Lernen“ und „emotionale und sozia le 
Entwicklung“ gibt es aktuell zwei Projekte (Lotsenprojekt und Sparkasse/Potenzialanalyse)  mit 
dem Schwerpunkt Berufs- und Studienorientierung. Hier werden Bedarfe und Standards identif i-
ziert, die für die Umsetzung der Standardelemente für diese Zielgruppe notwendig sind.  
 
Das Landesvorhaben STAR Schule trifft Arbeitswelt (Teil des Bundesprogramms „Initiative Inklu-
sion“) ist der  inklusive Baustein des Übergangssystems für (schwer -)behinderte Schülerinnen 
und Schüler mit sonderpädagogische m Förderbedarf. Ein Ziel in diesem Projekt ist die Weite r-
entwicklung der Berufsorientierung im Übergang Schule  - Beruf mit dem Vorsatz, die Integration 
in betriebliche Ausbildung und Arbeit außerhalb von Werkstätten für behinderte Menschen

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V/0229/2015 
 
(WfbM) zu erh öhen. Aber auch die  Verbesserung der Übergangsquote von Schülerinnen und 
Schülern in den allgemeinen Arbeitsmarkt durch systematische und betriebsnahe  Berufsorientie-
rung drei bis zwei Jahre vor Schulende ist ein Ziel des inklusiven Bausteins im Übergangssystem 
KAoA. 
Eine weitere zentrale Frage ist, wie sichergestellt werden kann, dass die Qualität der Berufsorien-
tierung an Förderschulen und Hauptschulen in das gemeinsame Lernen der anderen Schulfo r-
men transferiert werden kann.  
 
Migration 
Der Rat hat dem Konzept zur Beschulun g der n eu zugewanderten Kinder und Jugendlichen in 
Regelschulen und den damit verbundenen Unterstützungsangeboten am 10.12.2014 (siehe 
V/0697/2014) zugestimmt. Für die Schülerinnen und Schüler in der Altersgruppe der Sekunda r-
stufe II w urden am Adolph-Kolping-Berufskolleg und am Anne -Frank-Berufskolleg internationale 
Förderklassen eingerichtet. Die systematische Berufsorientierung für diese Schülergruppe mit 
Flüchtlingsstatus stellt eine neue noch zu lösende Herausforderung dar.  
 
Gender 
Mädchen und Jungen f olgen in ihrer Zukunftsplanung weiterhin konstant traditionellen Rolle n-
mustern: Sie wählen oft geschlechtstypische Berufe und Studienfächer und tatsächliche Potenz i-
ale bleiben dabei oft ungenutzt. Für die Begleitung von Jugendlichen im Übergang Schule - Beruf 
lenkt Geschlechtersensibilität als Schlüsselkompetenz den Blick kritisch auf ver meintliche Zu-
schreibungen nach Geschlecht und unterstützt die Wahrnehmung individueller Kompetenzen. 
Innerhalb der kommenden Jahre soll im Rahmen von KAoA ein systematische r und geschlec h-
tersensibler Übergang Schule - Beruf flächendeckend implementiert werden. Die Fachberatung 
der G.I.B. (Gesellschaft für Innovative Beschäftigungsförderung) als zentrale Stelle begleitet den 
Prozess in enger Zusammenarbeit mit der kommunalen Koordinierung in Münster. 
 
Angebote für Schulmüde /Außerschulischer Lernort 
Mit seinem Beschluss zur Schulentwick lungsplanung im Februar 2011 hat der Rat der Stadt 
Münster den Auftrag formuliert, ein Angebot für schulmüde/schulverweigernde Jugendliche im 
Übergang Schule - Beruf zu konzipieren. Über die Ergebnisse wird nach Abschluss des laufe n-
den Abstimmungsverfahrens mit der Jugendhilfe, dem Jobcenter, der Agentur für Arbeit und der 
Stabsstelle Übergang Schule  - Beruf gesondert berichtet werden. Zeitgleich  erfolgt ein Bericht 
über die erarbeiteten Leitlinien zur Vergabe der Projektmittel im Übergang Schule - Beruf.  
 
Unversorgte Schülerinnen und Schüler/ Rechtskreisübergreifende Zusammenarbeit  
Für Schülerinnen und Schüler, die aus unterschiedlichen Gründen  nicht zielgerichtet eine Ausbil-
dung, einen studienqualifizierenden Bildungsgang oder eine Erwerbstätigkeit beginnen können, 
werden in der Stabsstelle Übergang Schule  - Beruf schulbegleitende und nach -schulische Maß-
nahmen und Angebote koordiniert und initi iert, die dazu beitragen, den Übergang vorzubereiten 
oder zu unterstützen.  
In Absprache mit den Leistungsträgern des SGB III (Agentur für Arbeit) und SGB II (Jobcenter) 
und SGB VIII (Jugendhilfe) werden z. B. Projekte (mit)  finanziert, die das Erreichen e ines Schul-
abschlusses fördern oder die Herstellung der Ausbildungsreife zum Ziel haben. Das Angebot der 
Stabsstelle Übergang Schule  - Beruf vervollständigt dabei die einzelnen Bausteine, die der G e-
setzgeber zur Verfügung stellt durch Beratung und Koordinat ion sowie im Einzelfall durch eine 
finanzielle Förderung.  
 
 
4. Übergangsbericht 
Die Kommunale Koordinierung plant für das nächste Schuljahr einen Übergangsbericht auf der 
Grundlage der Daten aus der Internetpattform „Schüler Online“. Mit dem System „Schüler Online“ 
können die Schulabschlüsse und Übergänge aus der Sekundarstufe I am Ende der Klasse 9 
bzw. 10 abgebildet und dokumentiert werden. Durch die Datenpflege der teilnehmenden Schulen 
kann über „Schüler Online“ ermittelt werden, wie viele Schülerinnen  und Schüler aus den A b-
gangsklassen mit einem Ausbildungsplatz oder einem weiteren Bildungsangebot an einem B e-

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rufskolleg „versorgt“ oder „unversorgt“ sind. Es erleichtert die Planung und Koordination von A n-
gebotsstrukturen im Übergang Schule  - Beruf besonders für „unversorgte Jugendliche“, mit dem 
Ziel allen Schülerinnen und Schülern ohne Abschluss ein Angebot zu unterbreiten. 
 
 
I.V. 
 
gez. 
Thomas Paal 
Stadtrat 
 
 
 
Anlagen: 
Standardelemente 
Gremienstruktur 
teilnehmende Schulen

Anlage3_teilnehmendeSchulen

2940 Zeichen

Anlage 3 
 
Teilnehmende Schulen im Schuljahr 2014/15 
 
Name der Schule Anzahl der SuS * 
KAoA-Schulen 
Hauptschule  Hauptschule Wolbeck 50 
Realschule  Geschwister-Scholl-Realschule 75 
   Realschule Wolbeck 88 
   Johannes-Gutenberg-Realschule Hiltrup 91 
Gymnasium  Gymnasium Wolbeck 123 
   Wilhelm-Hittorf-Gymnasium 123 
   Pascal-Gymnasium 130 
Gesamtschule  Friedensschule  89 
Anzahl der SuS in KAoA-Schulen 769 
 
STAR-Schulen ** 
Förderschule  Irisschule  1 
   Papst-Johannes-Schule 15 
   Martin-Luther-King-Schule 28 
   Münsterlandschule 14 
Anzahl der SuS in STAR-Schulen 58 
 
(ehemalige) STARTKLAR!-Schulen *** 
Hauptschule  Waldschule Kinderhaus 44 
   Droste-Hauptschule Roxel 50 
Förderschule  Uppenbergschule   9 
   Albert-Schweitzer-Schule 22 
   Johannesschule Hiltrup 11 
   Augustin-Wibbelt-Schule 15 
Gesamtschule  Friedensschule 89 
Anzahl der SuS in STARTKLAR-Schulen 240 
Anzahl der SuS in KAoA-, STAR-  
und STARTKLAR-Schulen 1067 
 
 
Seit dem Schuljahr 2013/14 werden u.a. die Programme STARTKLAR! und STAR in das Gesamt-
system der Landesinitiative unter der Überschrift KAoA überführt. 
 
* SuS 
Schülerinnen und Schüler 
 
** STAR 
Schule trifft Arbeitsleben 
 
*** (ehemalige) STARTKLAR! - Schulen  
                                                                               -, Gesamt- und 
Förderschulen in Nordrhein -Westfalen und richtete sich an Schülerinnen und Schüler der Jah r-
gangsstufen 8 bis 10, die den direkten Übergang in eine Ausbildung an strebten und zusätzliche 
Unterstützung benötigten.

Teilnehmende Schulen im Schuljahr 2015/16 
 
 
Name der Schule Anzahl SuS  
KAoA 
Anzahl SuS  
KAoA-BOP*  
SuS 
gesamt 
Förderschule  Uppenbergschule - Kinderhaus 0 11 11 
   Uppenbergschule - Hiltrup 0 8 8 
   Uppenbergschule - Roxel 0 9 9 
   Albert-Schweitzer-Schule 0 27 27 
Hauptschule  Hauptschule Hiltrup 0 49 49 
   Hauptschule Wolbeck 0 36 36 
   Geistschule 0 73 73 
   Waldschule Kinderhaus 0 38 38 
Realschule  Geschwister-Scholl-Realschule 81 0 81 
   Realschule Wolbeck 74 0 74 
   Johannes-Gutenberg-Realschule 90 0 90 
   Karl-Wagenfeld-Schule 88 0 88 
   Realschule im Kreuzviertel 87 0 87 
Gesamtschule  Gesamtschule Münster Mitte 80 37 117 
   Friedensschule  133 45 178 
Sekundarschule Sekundarschule Roxel 67 27 94 
Sonstige  Montessori-Schule Münster 16 7 23 
Gymnasium  Gymnasium Wolbeck 124 0 124 
   Wilhelm-Hittorf-Gymnasium 108 0 108 
   Pascal-Gymnasium 83 0 83 
   Freiherr-vom-Stein-Gymnasium 115 0 115 
   Gymnasium St. Mauritz 98 0 98 
 1.244 367 1.611 
 
 
*KAoA-BOP  
KAoA sieht konzeptionell vor, dass die Potenzialanalyse bei einem Bildungsträger und die Berufs-
felderkundungen in der betrieblichen Praxis stattfinden. Für eine spezifische Schülergruppe kann 
eine trägergestützte Kombination aus Potenzialanalyse und Berufsfelderkundung angeboten we r-
den (KAoA -BOP). Die Finanzierung erfolgt aus BOP-Mitteln (BerufsOrientierungsProgramm des 
BMBF).

Anlage1_Standardelemente

1101 Zeichen

Anlage 1 
 
Standardelemente „Kein Abschluss ohne Anschluss (KAoA)“ 
 
 Bezeichnung des Standardelements Zielgruppe 
  alle 
SuS* 
SuS mit 
spezifischen 
Zusatzangeboten 
SuS mit 
besonderem 
Förderbedarf 
1. Qualitätsentwicklung, Erfahrungstransfer  
und Qualifizierung 
x   
2. Formen der Beratung    
2.1 Schulische Beratung x x  
2.2 Beratung und Orientierung durch die 
Bundesagentur für Arbeit 
x x x 
2.3 Elternarbeit x x  
3. Strukturen an Schulen    
3.1 Curriculum x x  
3.2 Koordinatorinnen/Koordinatoren für 
Berufs- und Studienentwicklung 
x   
3.3 Berufsorientierungsbüros (BOB) x   
4. Portfolioinstrument x   
5. Potentialanalyse x x  
6. Praxisphasen    
6.1 Berufsfelder erkunden x x  
6.2 Betriebspraktika in Sek. I und II x   
6.3 Praxiskurse   x 
6.4 Langzeitpraktikum   x 
6.5 Studienorientierung  x   
7. Gestaltung des Übergangs    
7.1 Bewerbungsphase x   
7.2 Übergangsbegleitung   x 
7.3 Koordinierte Übergangsgestaltung x   
* SuS: Schülerinnen und Schüler 
Quelle: KAoA  – Übergang Schule -Beruf in NRW. Zusammenstellung der Instrumente und 
Angebot, M.A.I.S., August 2013

Anlage2_Gremienstruktur

1349 Zeichen

AG Netzwerk Schule/Wirtschaft - operative Steuerungsgruppe 
untere und obere Schulaufsicht, Kreishandwerkerschaft, DGB, Uni, FH,  
IHK, HWK, Agentur für Arbeit, Jobcenter, BASF, 
Amt für Schule u. Weiterbildung, Amt für Kinder, Jugendliche und Familien, 
 Schulformvertreter Sek. I u. Sek. II  
Handlungsfeld 
Berufs- und Studien- 
orientierung 
- prozessbegl. Beratung 
- Koord. schul. Strukturen  
- Portfolioinstrument 
- Potenzialanalyse 
- Anschlussvereinbarung 
 
Handlungsfeld 
Attraktivierung des  
dualen Systems 
- Kommunikationsmaß- 
       nahmen zur Durchlässig- 
    keit beruflicher Bildung 
- Zusatzqualifikationen 
und Anrechnungen 
 
Netzwerk Schule/Wirtschaft -  strategische Steuerungsgruppe 
Vorsitz: OB 
Dez. IV, Dez. V, Leitung AfSW, Agentur für Arbeit, HWK, IHK, 
 Kreishandwerkerschaft, Bezirksregierung, DGB, Uni, FH, BASF 
Gremienstruktur „KAoA“: Kein Abschluss ohne Anschluss in Münster 
Stand: 03.12.2014 
Planungs- 
konferenz 
Jobcenter/ 
Schule 
Frauen- 
büro 
Kommuna- 
les Integrati- 
onszentrum 
Kompetenz- 
Team 
AK  
SEP 
Politik 
Schulform- 
sprecher 
Girlsday 
Boysday 
Beirat 
Schule- 
Beruf 
AG 3  
SGB VIII 
Kommunale  Koordinierung 
Handlungsfeld 
Übergangssystem 
- Optimierung und Darst. 
  der Angebotsstruktur 
- Koordinierte Übergangs- 
  gestaltung 
- Abgleich Angebot und 
  Nachfrage  
 
… 
Anlage 2

Beratungsverlauf (7)

14.04.2015 Ausschuss für Gleichstellung
TOP 4 Bericht Entscheidung

Beschluss: zur Kenntnis genommen

Zur Sitzung
21.04.2015 Ausschuss für Schule und Weiterbildung
TOP 8 Bericht Entscheidung

Beschluss: zur Kenntnis genommen

Zur Sitzung
28.04.2015 Kommission zur Förderung der Inklusion von Menschen mit Behinderungen
TOP 7 Bericht Entscheidung

Beschluss: zur Kenntnis genommen

Zur Sitzung
29.04.2015 Ausschuss für Kinder, Jugendliche und Familien
TOP 6 Bericht Entscheidung

Beschluss: zur Kenntnis genommen

Zur Sitzung
06.05.2015 Haupt- und Finanzausschuss
TOP 19 Bericht Entscheidung

Beschluss: zur Kenntnis genommen

Zur Sitzung
06.05.2015 Rat
TOP 20 Bericht Entscheidung

Beschluss: zur Kenntnis genommen

Zur Sitzung
03.06.2015 Ausschuss für Soziales, Stiftungen, Gesundheit, Verbraucherschutz und Arbeitsförderung
TOP 9 Bericht Entscheidung

Beschluss: zur Kenntnis genommen

Zur Sitzung

Orte (1)

  • Kinderhaus 44

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Details

Aktenzeichen
V/0229/2015
Typ
Vorlagen
Datum
23.03.2015
Erstellt
06.10.2020 14:37