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Tieffrequenter Lärm im rechtsrheinischen Köln

SPD Anfrage nach § 4 AN/0091/2024 vom 17.01.2024

Stand: Am 07.03.2024 im Ausschuss Klima, Umwelt und Grün beraten. Ergebnis: Kenntnis genommen.

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  • SPD Anfrage nach § 4

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    An die Vorsitzende des Ausschusses Klima, Umwelt und Grün Frau Denise Abé Frau Oberbürgermeisterin Henriette Reker SPD-Fraktion im Rat der Stadt Köln Rathaus, Spanischer Bau 50667 Köln fon 0221. 221 259 50 fax 0221. 221 246 57 mail fraktion@koelnspd.de web www.koelnspd.de Eingang beim Amt der Oberbürgermeisterin: 17.01.2024 AN/0091/2024 Anfrage gem. § 4 der Geschäftsordnung des Rates Gremium Datum der Sitzung Ausschuss Klima, Umwelt und Grün 25.01.2024 Tieffrequenter Lärm im rechtsrheinischen Köln Sehr geehrte Frau Vorsitzende, sehr geehrte Frau Oberbürgermeisterin, die SPD-Fraktionen bittet darum, die folgende Anfrage auf die Tagesordnung der kommen- den Sitzung des Ausschusses Klima, Umwelt und Grün am 25. Januar 2024 zu setzen. Seit Monaten häufen sich Berichte in den Medien und Beschwerden über dauerhaft wahr- nehmbaren tieffrequenten Lärm in Teilen des rechtsrheinischen Kölns, insbesondere in den Stadtteilen Dünnwald, Dellbrück und Höhenhaus. Aus einer online-Petition ist erkennbar, dass das Problem ebenfalls in den benachbarten Kommunen Leverkusen und Bergisch Gla- dbach wahrnehmbar ist. Dauerhafte Lärmbelästigung auch auf niedrigem Niveau kann für die Betroffenen eine erheb- liche gesundheitliche, physische wie psychische, Belastung und Gefährdung darstellen. Da- her sollten alle Möglichkeiten ausgeschöpft werden, solche Belastungen so weit wie möglich zu vermeiden. In dem Zusammenhang bitten wir um die Beantwortung der folgenden Fragen. 1. Ist der Verwaltung bekannt, welche Bereiche der Stadt Köln insb. in den rechtsrheini- schen Stadtteilen von tieffrequentem Lärm betroffen sind? Welche sind dies? 2. Welche Maßnahmen zur Eingrenzung der Quelle der Lärmbelästigung hat die Ver- waltung bereits ergriffen und mit welchem Ergebnis? - 2 - 3. Sollte der Ursprung der Lärmbelästigung gefunden werden: Welche Maßnahmen kann die Verwaltung ergreifen, um die Geräuschemissionen soweit wie möglich ein- zuschränken und die betroffenen Bürgerinnen und Bürger vor gesundheitlichen Be- lastungen zu schützen? Mit freundlichen Grüßen gez. Christian Joisten Fraktionsvorsitzender SPD-Fraktion

Beratungsverlauf

  1. 07.03.2024

    Ausschuss Klima, Umwelt und Grün

    TOP 1.2, Antrag / Anfrage. Ergebnis: Kenntnis genommen

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