Mandari Insight

V/0844/2005

Zukünftige Entwicklung der städtischen Bäderlandschaft

Vorlage 26.10.2005

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Anlage 1

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Ansehen

Anlage 2

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Ansehen

Beschlussvorlage

· application/pdf

Ansehen

Anlage 1

19729 Zeichen

© Wenzel Consulting Aktiengesellschaft
Carl-Otto Wenzel / Kim Adam
Wenzel Consulting Aktiengesellschaft
Jarrestr. 8
22303 Hamburg
Telefon: +49 (0)40/48 00 42–0
Telefax: +49 (0)40/48 00 42–99
E-Mail: adam@wenzel-consulting.de
Internet: http//www.wenzel-consulting.de
Entwicklungsanalyse Bäderkonzept
Stadt Münster
- Ergebnispräsentation am 19. Oktober 2005 -
Entwicklungsanalyse Bäderkonzept
Stadt Münster
- Ergebnispräsentation am 19. Oktober 2005 -
- ANLAGE 1 -

© Wenzel Consulting Aktiengesellschaft
⇓⇓
Nachfrager
- Öffentlichkeit
- Schulen
- Vereine, Sonstige
Auftraggeber
- Stadt Münster 
- Politik
- Stärken- und Schwächen-
analyse der Bäder
- Konkurrenzanalyse
Teil D: Auswahl der Entwicklungsvarianten
Darstellung von 3 bis 5 Szenarien
⇓
Teil C: Handlungsprofil
Angebotsprofil + Bedarfsprofil
Marktanalyse
Teil B: BedarfsanalyseTeil A: Angebotsanalyse
Aufbau der StudieAufbau der Studie

© Wenzel Consulting Aktiengesellschaft
Teil A: Angebotsanalyse –Bäder der Stadt Münster Teil A: Angebotsanalyse –Bäder der Stadt Münster 
Bäderlandschaft der Stadt Münster im Jahr 2004

© Wenzel Consulting Aktiengesellschaft
Teil A: Angebotsanalyse –Bäder der Stadt Münster Teil A: Angebotsanalyse –Bäder der Stadt Münster 
Folgende Parameter wurden für jedes Bad untersucht:
u Urbane Rahmenbedingungen
Ø Standort 
Ø Grundstück
Ø MIV-Anbindung
Ø ÖPNV-Anbindung
Ø Parkplätze 
u Gebäudecharakteristika
Ø Zustand Gebäude und Technik
Ø Gebäudepotenzial
Ø Funktionelle Anbindung
Ø Behindertengerechtigkeit
Ø Innenraumgestaltung

© Wenzel Consulting Aktiengesellschaft
Teil A: Angebotsanalyse –Bäder der Stadt Münster Teil A: Angebotsanalyse –Bäder der Stadt Münster 
u Determinanten des Angebots
Ø Vorplatz
Ø Eingangsbereich
Ø Umkleiden
Ø Duschen/Sanitärbereiche
Ø Schwimmerbecken
Ø Sprunganlage
Ø Lehrschwimmbecken
Ø Planschbecken
Ø Sonstige Becken
Ø Beckenumgangsbereich
Ø Saunabereich
Ø Bräunungsanlage
Ø Gastronomieangebot
Ø Schwimmunterricht
Ø Wasseranimation
Ø Außenbereich
Ø Sonstige Angebote

© Wenzel Consulting Aktiengesellschaft
Teil A: Angebotsanalyse –Bäder der Stadt Münster Teil A: Angebotsanalyse –Bäder der Stadt Münster 
u Determinanten der Nachfrage
Ø Nutzungszeiten
Ø Besuche
Ø Auslastungsgrade
Ø Kapazitäten
u Wirtschaftlichkeit
Ø Erlöse
Ø Koste
Ø Betriebskostenzuschuss (DB I)
Ø Kostendeckungsgrad

© Wenzel Consulting Aktiengesellschaft
74 Mitbewerber
+ 2 Planungen 
Teil A: Angebotsanalyse –Konkurrenzanalyse Teil A: Angebotsanalyse –Konkurrenzanalyse 
12
10
8
7
9
1
2
411
6
15
13
1
2
7
13
2
10
11
16
14
12
18
1
15
6
4
8
12
10
9
8
7
6
5
4
3
14
11
2
1
19
18
17
16
15
23
24 22
21
20
3
13
3
Legende:
Hallenbad
Freizeitbad/Saunaanlage
Frei- und Naturbad/ 
Badesee
Planungen
Standorte in Münster:
Hallenbad
Freibad
5
17
16
9
17
22
23
21
19
13
5
20
12
10
8
7
9
1
2
411
6
15
13
1
2
7
13
2
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14
12
18
1
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6
4
8
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10
9
8
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6
5
4
3
14
11
2
1
19
18
17
16
15
23
24 22
21
20
3
13
3
Legende:
Hallenbad
Freizeitbad/Saunaanlage
Frei- und Naturbad/ 
Badesee
Planungen
Standorte in Münster:
Hallenbad
Freibad
5
17
16
9
17
22
23
21
19
13
5
20

© Wenzel Consulting Aktiengesellschaft
Ergebnisse der Bewertungen: Gewichtete Ergebnisse
Teil A: Angebotsanalyse –Angebotsprofil Teil A: Angebotsanalyse –Angebotsprofil 
956213468Rang
Hallenbäder
41313317920253337Punkte
WolbeckSüdRoxelOstMitteKinder-
haus 
HiltrupHandorfAmels-
büren
Bad
424163Rang
Freibäder
221422132920Punkte
SudmühleStapels-
kotten
NienbergeHiltrupHandorfDJK CoburgBad

© Wenzel Consulting Aktiengesellschaft
Teil B: Bedarfsanalyse –Bedarf der Auftraggeber Teil B: Bedarfsanalyse –Bedarf der Auftraggeber 
Expertenworkshop vom 24.08.2005 mit Vertretern aus 
Verwaltung und Politik
u Themenschwerpunkte:
Ø Zielgruppenorientierung
Ø Alternative Bademöglichkeiten
Ø Wirtschaftlichkeit
Ø Steigerung der Attraktivität
Ø Struktur der Bäderlandschaft
Ø Auslastungsgrade
Ø Tarifpolitik
Ø Events

© Wenzel Consulting Aktiengesellschaft
Teil B: Bedarfsanalyse –Bedarf der ÖffentlichkeitTeil B: Bedarfsanalyse –Bedarf der Öffentlichkeit
Der Bedarf wurde auf Basis der definierten Versorgungsgebiete de r 
Bäder untersucht:
u Sozioökonomische Rahmendaten
Ø Bevölkerungspotenzial absolut
Ø Bevölkerungsdichte
Ø Altersstruktur
Ø Bevölkerungsentwicklung bis zum Jahr 2013
Ø Durchschnittliche Haushaltsgröße
Ø Kaufkraftkennziffer

© Wenzel Consulting Aktiengesellschaft
Teil B: Bedarfsanalyse - Bedarf der ÖffentlichkeitTeil B: Bedarfsanalyse - Bedarf der Öffentlichkeit
u Bedeutung der Bäder für die Kernnutzergruppen
Ø Bedarf der Öffentlichkeit
Ø Bedarf der Schulen
Ø Bedarf der Vereine und sonstigen Gruppen
Ø Abgleich des möglichen und tatsächlichen 
Besuchsaufkommens unter Berücksichtigung: 
- des Schwimmverhaltens der Münsteraner 
Bevölkerung,
- der Entwicklung der Schülerzahlen
- der Entwicklung der Vereinsmitgliedschaften in 
Schwimmsportvereinen und -sparten

© Wenzel Consulting Aktiengesellschaft
Unterschiede:
• Bedarf an Kapazitäten für 
Schulen ↔ Auslastungsgrade
• 50-m-Wettkampfbecken ↔
Entwicklung Vereinsmitglieder
• Erreichbarkeit der Bäder
• Wirtschaftlichkeit
Übereinstimmungen:
• Vielzahl an Hallen- und 
Freibädern
• Angebot ist traditionell, eintönig, 
austauschbar, keine 
Positionierung
• Wahrnehmung als sympathisch
• Preiswert
Teil B: Bedarfsanalyse –BedarfsabgleichTeil B: Bedarfsanalyse –Bedarfsabgleich
funorientiert
kommunikativ
321123
vielfältig
schulfreundlich
vereinsfreundlich
sport-/wettkampforientiert
aktiv
modern
unkomfortabel
schlecht verfügbar
passiv
unkommunikativ
nicht gesundheitsorientiert
langweilig
nicht sport-/wettkampforientiert
vereinsunfreundlich
schulunfreundlich
eintönig
traditionell
3 32 21 1
sehr - zutreffend - bedingtbedingt - zutreffend - sehr
sehr - zutreffend - bedingtbedingt - zutreffend - sehr
sympathisch
zahlreich vorhanden
familienfreundlich
gesundheitsorientiert
außergewöhnlich
persönlich
preiswert
gut erreichbar
gut verfügbar
komfortabel
wirtschaftlich unwirtschaftlich
schlecht erreichbar
teuer
unsympathisch
anonym
austauschbar
familienfeindlich
nicht zahlreich vorhanden
Auftraggeber
Nachfrager

© Wenzel Consulting Aktiengesellschaft
Teil B: Bedarfsanalyse –BedarfsprofilTeil B: Bedarfsanalyse –Bedarfsprofil
877382605868688895Punkte
Hallenbäder
756213389Rang
WolbeckSüdRoxelOstMitteKinder-
haus 
HiltrupHandorfAmels-
büren
Bad
453856384135Punkte
Freibäder
526241Rang
SudmühleStapelskottenNienbergeHiltrupHandorfDJK CoburgBad
Ergebnisse der Bewertungen: Gewichtete Ergebnisse

© Wenzel Consulting Aktiengesellschaft
u HB Mitte: zentrale Versorgungseinrichtung mit hohem Positionierungspotenzial im 
Bereich Sport, Fitness und Unterhaltung 
u HB Ost: Positionierungspotenzial in den Segmenten Sport/Fitness und 
Erholung/Entspannung (Wellness) 
u HB Kinderhaus: Problem Sanierungsstau, generell nicht verzichtbar
u HB Hiltrup: s. Kinderhaus
u HB Süd: Problem Sanierungsstau, ggf. als Sportbad denkbar (Neubau!)
u Alle übrigen Hallenbäder: kein Positionierungspotenzial => Versorgungsstätten
Teil C: HandlungsprofilTeil C: Handlungsprofil
Hallenbäder
856213479Rang
12810411577678893121132Gesamtergebnis
877382605868688895
Ergebnis 
Bedarfsprofil
41313317920253337
Ergebnis 
Angebotsprofil
Wol-
beck
SüdRoxelOstMitteKinder-
haus 
HiltrupHandorfAmels-
bürenBewertungskriterien

© Wenzel Consulting Aktiengesellschaft
u FB Hiltrup: unverzichtbar unter Angebots- und Nachfragegesichtspunkten
u FB Stapelskotten: hohe Bedeutung des Bades 
u FB DJK Coburg: zentraler Standort, aber hoher Sanierungsstau und
Fremdbetreiber
u FB Sudmühle: charmant, aber starke Standortdefizite und Fremdbetreiber
u FB Handorf: starke Standortdefizite
u FB Nienberge: starke Standortdefizite 
Freibäder
Teil C: HandlungsprofilTeil C: Handlungsprofil
426153Rang
675278517055Gesamtergebnis
453856384135
Ergebnis 
Bedarfsprofil
221422132920
Ergebnis 
Angebotsprofil
SudmühleStapels-
kotten
Nienberge HiltrupHandorfDJK 
CoburgBewertungskriterien

© Wenzel Consulting Aktiengesellschaft
Ergebnis der Marktanalyse
Teil C: HandlungsprofilTeil C: Handlungsprofil
Handorf
Nienberge
Sudmühle
Amelsbüren
Handorf
DJK CoburgRoxel
Süd
Wolbeck
Hiltrup
Stapelskotten
Hiltrup
Kinderhaus
Mitte
Ost
Freibäder BewertungHallenbäder

© Wenzel Consulting Aktiengesellschaft
Szenario I
u Fortschreibung des Ist-Zustandes: alle Hallenbäder, alle Freibäder, keine 
Schließungen
u Sanierungen, geringfügige Attraktivierungsmaßnahmen
u Entwicklung Individualbesuche (Ist: 768.390): kurzfristig gleichbleibend, 
mittelfristig rückläufig 
u Auswirkungen auf Schulversorgung (Ist: 169.000): keine 
u Auswirkungen auf Vereinsversorgung (Ist: 138.310): keine
u Sanierungsaufwand (netto): mindestens 38,65 Mio. EUR
u Sonstige Investitionen: ca. 0,5 Mio. EUR
u Entwicklung Erlöse (Ist: 1,63 Mio. EUR): geringfügig auf 1,87 Mio. EUR 
steigend durch höhere Entgelte
u Entwicklung variable Kosten (Ist: 5,76 Mio. EUR): mit 5,69 Mio. EUR etwas 
niedriger aufgrund von Sanierungen
u Entwicklung fixe Kosten: um rd. 3,7 Mio. EUR steigend
u Zuschussbedarf (DB I; Ist: -4,14 Mio. EUR): mit 3,83 Mio. EUR niedriger 
Teil D: Auswahl der EntwicklungsvariantenTeil D: Auswahl der Entwicklungsvarianten

© Wenzel Consulting Aktiengesellschaft
u Minimalkonfiguration: 4 Hallenbäder, alle anderen Bäder werden g eschlossen oder 
verkauft
u Sanierung der Bäder: reine Bestandssanierungen, keine Attraktivierungen 
u Entwicklung Individualbesuche: extrem rückläufig (nur noch rd.15 3.000) 
u Auswirkungen auf Schulversorgung: gleichbleibende Versorgung ist sichergestellt 
u Auswirkungen auf Vereinsversorgung: gleichbleibende Versorgung i st sichergestellt
u Sanierungsaufwand (netto): 9,3 Mio. EUR
u Sonstige Investitionen: 2,05 Mio. EUR für Rückbau geschlossener Bäder
u Entwicklung Erlöse: mit 0,59 Mio. EUR stark rückläufig aufgrund sinkender 
Besuchszahlen
u Entwicklung variable Kosten: mit 2,12 Mio. EUR um über 50% niedr iger als im Ist -
Zustand
u Entwicklung fixe Kosten: steigend aufgrund Sanierungsinvestition en (rd. 0,89 Mio. 
EUR)
u Zuschussbedarf (DB I): bedeutend niedriger als Ist -Zuschussbedarf (rd. 1,53 Mio. 
EUR)
Teil D: Auswahl der EntwicklungsvariantenTeil D: Auswahl der Entwicklungsvarianten
Szenario II

© Wenzel Consulting Aktiengesellschaft
uDarstellung in drei Varianten unter folgenden Prämissen
Ø Wirtschaftlich tragfähig
Ø Gewährleistung quantitativ sehr guter Versorgungsgrade für Schulen und 
Vereine
Ø Geringst mögliche Anfahrzeiten
Ø Erfüllung des kommunalen Versorgungsauftrags der Bevölkerung mit
nachfragegerechten Hallen- und Freibädern
uGeeignete Realisierungskonfigurationen:
Ø Variante 1: Zentrale Versorgung
Ø Variante 2: Dezentrale Versorgung
Ø Variante 3: Maximalversorgung
Teil D: Auswahl der EntwicklungsvariantenTeil D: Auswahl der Entwicklungsvarianten
Szenario III

© Wenzel Consulting Aktiengesellschaft
uZielgruppen:
- Einwohner des Bezirks
- Sport- und Fitnessorientierte
- Schulen und Vereine
uEmpfehlungen zum Angebotsmix:
- Schaffung eines Gymnastikraumes und Etablierung von Kursangeboten 
(Wasser- und Trockensport)
- Treffpunkt/Kommunikationsfunktion durch z.B. Bistro-Ausgabestation
- Personenbesetzten Empfang schaffen
Teil D: Auswahl der EntwicklungsvariantenTeil D: Auswahl der Entwicklungsvarianten
Szenario III - Positionierung der Bäder
Hallenbad Hiltrup: Sportbad + Kursangebot

© Wenzel Consulting Aktiengesellschaft
uZielgruppen:
- Sportschwimmer
- Familien mit (kleinen) Kindern
- Schulen und Vereine
uEmpfehlungen zum Angebotsmix:
- Schaffung von lebendigen Wasser- und Trockenattraktionen für (jüngere) 
Kinder
- Aktivierung der ehemaligen Gastronomiefläche für Trockenspiele und 
Kindergeburtstage
- Kommunikationsfunktion/Treffpunkt, z.B. Bistrostation auf einer 
Aufenthaltsfläche, installieren (Nähe Schwimmmeisterkabine)
Teil D: Auswahl der EntwicklungsvariantenTeil D: Auswahl der Entwicklungsvarianten
Szenario III - Positionierung der Bäder
Hallenbad Kinderhaus: Sport- und Familienbad

© Wenzel Consulting Aktiengesellschaft
Teil D: Auswahl der EntwicklungsvariantenTeil D: Auswahl der Entwicklungsvarianten
Szenario III - Positionierung der Bäder
Hallenbad Mitte: Sport-, Fitness- und Erlebnisbad
uZielgruppen:
- Sport-, Fitness- und Lifestyleorientierte,
- Jugendliche, Studenten
- Singles und Paare
- Schulen und Vereine
uEmpfehlungen zum Angebotsmix:
- Zusatzattraktion, z.B. Rutsche
- Anbau eines Fitnessclubs mit Sportsauna (Optionale Mitgliedschaften: Nur 
Fitness, Fitness + Wassersport)
- Umwidmung des Fitnessraums in einen Gymnastikraum für Trockenkurs-
angebote (sonst Aufgabe!)
- Reaktivierung der personenbesetzten Kasse, Schaffung einer Empfangs-
situation

© Wenzel Consulting Aktiengesellschaft
Teil D: Auswahl der EntwicklungsvariantenTeil D: Auswahl der Entwicklungsvarianten
Szenario III - Positionierung der Bäder
Hallenbad Ost: Sport- und Wellnessbad
uZielgruppen:
- Sportmotivierte, 
- Erholungs- und Entspannungssuchende, Saunagänger
- Singles und Paare
- Kernzielgruppen ab 30 Jahren
- Schulen und Vereine
uEmpfehlungen zum Angebotsmix:
- Schaffung eines Entspannungsbeckens, alternativ: 1. im heutigen Springer-
becken oder 2. Anbau als Kaskaden-Innen- und –Außenbecken => dann Sole 
und ausreichend Liegeflächen möglich
- Neuer Saunabereich mit großzügigem Saunagarten 
- Deutliche Attraktivierung der vorhandenen Gastronomie, Öffnung zum Ein-
gang und zur Schwimmhalle (Treffpunkt/Kommunikationsfunktion), 
Ergänzung um Saunagastronomie
- Etablierung einer Empfangssituation durch personenbesetzte Kasse

© Wenzel Consulting Aktiengesellschaft
Teil D: Auswahl der EntwicklungsvariantenTeil D: Auswahl der Entwicklungsvarianten
Szenario III - Positionierung der Bäder
Hallenbad Süd: Zentrales Sportbad
uZielgruppen:
- Schul- und Vereinsschwimmer
- Öffentlichkeit nur bei Betrieb als Ganzjahresbad
uEmpfehlungen zum Angebotsmix:
- Abriss + Neubau mit dem Ziel geringerer Kosten 
- Kompaktes Versorgungsbad 
- 25m-Sportbecken mit 8 Bahnen (Variante 1)
- 25m-Sportbecken mit 5 Bahnen als OpenAire-Konstruktion 
(„Schiebedacheffekt“, Variante 3)

© Wenzel Consulting Aktiengesellschaft
uHallenbäder
Ø Sportbad Hiltrup
Ø Sport- und Familienbad Kinderhaus
Ø Sport-, Fitness- und Erlebnisbad Mitte
Ø Sport- und Wellnessbad Ost
Ø Zentrales Schul- und Vereinsbad Süd
uFreibäder
Ø Schwerpunkt Sport und Erlebnis: FB Hiltrup
Ø Schwerpunkt Sport und Entspannung: FB Stapelskotten
DJK Coburg und Sudmühle werden nicht von der Stadt Münster betrieben und 
bleiben unberücksichtigt.
Schließung und Rückbau der übrigen Bäder, Vermarktung der Grundstücke.
Teil D: Auswahl der EntwicklungsvariantenTeil D: Auswahl der Entwicklungsvarianten
Szenario III –Variante 1: Zentrale Versorgung

© Wenzel Consulting Aktiengesellschaft
uHallenbäder
Ø Sportbad Hiltrup
Ø Sport- und Familienbad Kinderhaus
Ø Sport-, Fitness- und Erlebnisbad Mitte
Ø Sport- und Wellnessbad Ost
Ø Dezentrale Schul- und Vereinsbäder in Roxel 
und Wolbeck
uFreibäder
Ø Schwerpunkt Sport und Erlebnis: FB Hiltrup
Ø Schwerpunkt Sport und Entspannung: FB Stapelskotten
DJK Coburg und Sudmühle werden nicht von der Stadt Münster betrieben und 
bleiben unberücksichtigt.
Schließung und Rückbau der übrigen Bäder, Vermarktung der Grundstücke.
Teil D: Auswahl der EntwicklungsvariantenTeil D: Auswahl der Entwicklungsvarianten
Szenario III –Variante 2: Dezentrale Versorgung

© Wenzel Consulting Aktiengesellschaft
uHallenbäder
Ø Sportbad Hiltrup
Ø Sport- und Familienbad Kinderhaus
Ø Sport-, Fitness- und Erlebnisbad Mitte
Ø Sport- und Wellnessbad Ost
Ø Ganzjahresbad Süd mit „Schiebedacheffekt“
Ø Dezentrale Schul- und Vereinsbäder in Roxel 
und Wolbeck
uFreibäder
Ø Schwerpunkt Sport und Erlebnis: FB Hiltrup
Ø Schwerpunkt Sport und Entspannung: FB Stapelskotten
Ø Süd (als Ganzjahresbad mit „Schiebedacheffekt“) 
DJK Coburg und Sudmühle werden nicht von der Stadt Münster betrieben und 
bleiben unberücksichtigt
Schließung und Rückbau der übrigen Bäder, Vermarktung der Grundstücke.
Teil D: Auswahl der EntwicklungsvariantenTeil D: Auswahl der Entwicklungsvarianten
Szenario III –Variante 3: Maximalversorgung

© Wenzel Consulting Aktiengesellschaft
Teil D: Auswahl der EntwicklungsvariantenTeil D: Auswahl der Entwicklungsvarianten
Zusammenfassung Szenarien I bis III 
Hiltrup
Stapelskotten
Süd
Hiltrup
Stapelskotten
Hiltrup
Stapelskotten
./.DJKCoburg
Handorf
Hiltrup
Nienberge
Stapelskotten
Sudmühle
Bäderbestand 
FB
Hiltrup
Kinderhaus
Mitte
Ost
Roxel
Süd
Wolbeck
Hiltrup
Kinderhaus
Mitte
Ost
Roxel
Wolbeck
Hiltrup
Kinderhaus
Mitte
Ost
Süd
Hiltrup
Kinderhaus
Mitte
Ost
Amelsbüren
Handorf
Hiltrup
Kinderhaus
Mitte
Ost
Roxel
Süd
Wolbeck
Bäderbestand 
HB
Variante 3Variante 2Variante 1
Szenario III
Szenario IISzenario I
Prognostizierte Entwicklung
Kriterium

© Wenzel Consulting Aktiengesellschaft
Teil D: Auswahl der EntwicklungsvariantenTeil D: Auswahl der Entwicklungsvarianten
Zusammenfassung Szenarien I bis III 
-1,91-1,59  -1,41  --1,53 -3,83DB I:                        -4,14
2,44/2,54 2,02/2,12  2,24/2,34  0,89 3,70 Fixkosten:                      nn 
4,34 3,91 3,72  2,12 5,69 Betriebskosten:          5,76
2,43 2,32 2,32 0,591,87  Erlöse:                      1,63
50-55 VZ45-50 VZ45-50 VZ 15-20 VZ56 VZ+13 AzubisPersonalbedarf:     56 + 13
1,20 1,451,702,050,5Zusatzinvest:                  0
23,08/24,13 18,58/19,6320,97/22,029,338,65Sanierungsinvest:     38,65
AnalogAnalogAnalogAnalog138.310Vereine:              138.310
AnalogAnalogAnalogAnalog169.000Schulen:              169.000
991.500
(838.000 HB
153.500 FB)
946.000
(792.500 HB
153.500 FB)
946.100
(792.600 HB
153.500 FB)
152.700 
(nur HB)
768.390
(520.120 HB
248.270 FB)
Individualgäste:     768.390
Variante 3Variante 2Variante 1
Szenario III
Szenario IISzenario I
Prognostizierte Entwicklung
Kriterium/Kennwert 2004

© Wenzel Consulting Aktiengesellschaft
Empfehlungen
uSzenario III, Variante 2: Dezentrale Versorgung
zur Gewährleistung einer mittel- bis langfristig 
bedarfsorientierten Bäderpolitik bei Rückführung des hohen 
Zuschussbedarfs
oder
uSzenario III, Variante 1: Zentrale Versorgung
hingegen unter dem Aspekt der mittel- bis langfristig höheren 
Wirtschaftlichkeit (= geringerer Zuschussbedarf im 
Deckungsbeitrag I ohne Kapitalkosten)  
Teil D: Auswahl der EntwicklungsvariantenTeil D: Auswahl der Entwicklungsvarianten
Fazit und Empfehlungen

© Wenzel Consulting Aktiengesellschaft
Teil D: Auswahl der EntwicklungsvariantenTeil D: Auswahl der Entwicklungsvarianten
Fazit und Empfehlungen - Entscheidungsmatrix
2006 - 2008
HB Roxel
+
HB Wolbeck Variante 3
Sanierung + andere
Trägerschaft
Invest
DB I
DB II
3.110
-349
-660
Rückbau
Invest
DB I
DB II
500
o.A.
o.A.
2006 - 2008
ZE
HB Süd
Neubau groß + andere
Trägerschaft
Neubau klein +
"Schiebedach"
Rückbau +
Vermarktung
Invest
DB I
DB II
5.500
-156
-678
Invest
DB I
DB II
250
o.A.
o.A.
Invest
DB I
DB II
4.500
-247
-683
Variante 1
Variante 2
FB DJK Coburg
+
FB Sudmühle
Zuschuss ja
Invest
DB I
DB II
Invest
DB I
DB II
entfällt
5.630
-133
-474
Zuschuss nein
2009 - 2011
FB Hiltrup HB Amelsbüren
Rückbau +
Vermarktung
Invest
DB I
DB II
250
o.A.
o.A.
"Neubausanierung"
Invest
DB I
DB II
4.150
--263
-648
parallel
nach Abschluss
E
2009 - 2011
Sportbad Hiltrup
mit Entwicklungs-
schwerpunkt
Kursangebot
Sanierung +
Attraktivierung
Invest
DB I
DB II
2.700
-189
-445
Sport- und Familienbad
Kinderhaus
FB Stapelskotten
"Neubausanierung"
Invest
DB I
DB II
3.150
--101
-391
Sanierung +
Attraktivierung
Invest
DB I
DB II
3.070
-329
-632
HB Handorf
FB Handorf
Rückbau +
Vermarktung
Rückbau +
Vermarktung
Invest
DB I
DB II
250
o.A.
o.A.
Invest
DB I
DB II
200
o.A.
o.A.
nach Abschluss
nach Abschluss
2011 - 2013
2011 - 2013
Sport- und
Wellnessbad Ost
Sanierung +
Attraktivierung
Invest
DB I
DB II
2.800
-181
-609
Sport-, Fitness- und
Erlebnisbad Mitte
Sanierung +
Attraktivierung
Invest
DB I
DB II
900
-186
-282
FB Nienbergenach Abschluss
Rückbau +
Vermarktung
Invest
DB I
DB II
200
o.A.
o.A.

Anlage 2

4544 Zeichen

Ansprechpartner: Kim Adam (adam@wenzel-consulting.de) 
Hamburg, 16. September 2005 
ERGEBNISPROTOKOLL  
 
 
 
ANHÖRUNGSVERFAHREN ZUR ZUKÜNFTIGEN 
ENTWICKLUNG DER STÄDTISCHEN BÄDERLAND-
SCHAFT AM 12. SEPTEMBER 2005 
 
 
SCHUL- UND SPORTVEREINSVERTRETER DER 
STADT MÜNSTER 
 
 
 
 
Wenzel Consulting 
Aktiengesellschaft 
Jarrestraße 8 
D - 22303 Hamburg 
Telefon +49 (0) 40 / 48 00 42 - 0 
Telefax +49 (0) 40 / 48 00 42 - 99 
E-Mail info@wenzel-consulting.de 
www.wenzel-consulting.de 
Aufsichtsratsvorsitzender 
Carl M. Wenzel 
Vorstand 
Carl-Otto Wenzel 
Sitz der Gesellschaft Hamburg 
Amtsgericht Hamburg HRB 72561 
- ANLAGE 2 -

Entwicklungsanalyse Bäderkonzept   Seite 
Stadt Münster  - 1 - 
 Wenzel Consulting Aktiengesellschaft Hamburg 09/2005 
Ergebnisprotokoll des Anhörungsverfahrens zur zukünftigen Ent-
wicklung der städtischen Bäderlandschaft mit den Schul- und 
Sportvereinsvertretern 
 
Ort der Veranstaltung:  Stadthaus 2, 11. Etage 
Sitzungssaal 2/1 
Tag der Veranstaltung:  Montag, 12. September 2005 
Beginn der Veranstaltung: 17.35 Uhr 
Ende der Veranstaltung:  18.55 Uhr 
Teilnehmer (s. Anhang):  27 Sportvereinsvertreter(innen) 
        3 Schulformsprecher(innen) 
         7 Vertreter(innen) der Verwaltung 
         2 Vertreter von Wenzel Consulting 
 
Nach der Einführung in die Thematik von Frau Stadträtin Dr. Hanke 
schloss sich eine kurze Diskussion über die weitere Verfahrensweise 
und die Einbindung der Schul- und Sportvereinsvertreter an. 
 
Anschließend erläuterte Frau Adam (Wenzel Consulting) die Vorge-
hensweise bei der Erstellung des Gutachtens und stellte die Notwen-
digkeit eines Gutachtens vor dem Hintergrund des hohen Sanie-
rungsstaus von ca. 38 Mio. Euro und der steigenden Betriebskosten 
heraus. Bei den anzustellenden Prognosen würden sowohl städti-
sche, regionale und Bundestrends  als auch die Erfahrungen von 
Wenzel Consulting aus bisherigen Projekten berücksichtigt. 
 
Bei der Darstellung der Nutzer gruppen der Münsteraner Bäder 
wurde seitens der Sportvereinsvert reter(innen) deutlich gemacht, 
dass die Gewinnung neuer Mitglied er abhängig von der vorhandenen 
Wasserfläche und damit Kapazität der Bäder sei. Die Schulform-
sprecher(innen) wiesen darauf hin, dass die Stundenzahl in den Hal-
lenbädern für die Schulen erhalten bleiben müsse, um eine ausrei-
chende Hinführung insbesondere  der Grundschulkinder an den 
Schwimmsport zu gewährleisten. 
 
Die sich anschließende Abfrage zu den Stärken der Münsteraner 
Bäder ergab Folgendes: 
 
- Stadtteilorientierung 
- Schulnahe Bäderstandorte 
- Hohe Anzahl von Bädern 
- Schlüsselgewalt bei Schulen / Sportvereinen.

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Stadt Münster  - 2 - 
 Wenzel Consulting Aktiengesellschaft Hamburg 09/2005 
Zu den Schwächen der Bäder wurden folgende Punkte genannt: 
 
- Zu geringe Gesamtkapazität im  Hinblick auf Wasserfläche und 
Belegungszeiten 
- Beeinträchtigung des Vereinssports durch Schließung vieler 
Hallenbäder in den Sommermonaten 
- Kapazitätsengpässe, die die Förderung sowohl des Breiten- als 
auch des Leistungssports beeinträchtigen 
- Aufgabe diverser Lehrschwimmbecken in der Vergangenheit (z. 
B. Schillergymnasium) 
- Fehlende 50-Meter-Bahn 
- Fehlendes separates Bad für Schul- und Vereinssport 
- Zu geringe Wassertemperatur (z.B. für Seniorenschwimmen) 
- Fehlende finanzielle Unterstützung seitens des Landes (z.B. 
hinsichtlich eines universitären Bades). 
 
Frau Adam führte im Anschluss daran aus, dass die Stadt Münster 
aus quantitativer Sicht mit 9 Hallen- und 6 Freibädern auf dem 
Stadtgebiet gut aufgestellt sei. Die im Gutachten zu erarbeitenden 
Varianten für die zukünftige Bäderentwicklung müssten sowohl opti-
mistische als auch pessimistische Szenarien abbilden, d. h. auch Bä-
derschließungen kämen bei einer qualitativen Gleich- oder Besserstel-
lung möglichst aller Nutzergruppen in Betracht. Dabei werde auch 
die demographische Entwicklung stadtteilbezogen berücksichtigt. 
 
Die Mehrzahl der Sportvereinsvert reter sprach sich danach noch-
mals für die Einrichtung eines reinen Schul- und Sportvereinsbades 
aus, wobei angemerkt wurde, dass ein zentrales Bad zu einer Erhö-
hung der Wegezeiten führen könnte. 
 
Frau Dr. Hanke stellte abschließend das weitere Verfahren dar und 
wies auf die Vorstellung des Gutachtens in der Öffentlichkeit im Ok-
tober durch die Fa. Wenzel Consulting hin. Die Entscheidung des 
Rates über die künftige Ausrichtung der Münsteraner Bäder werde 
dann voraussichtlich im Dezember fallen. 
 
Hamburg, den 16. September 2005

Beschlussvorlage

15529 Zeichen

V/0844/2005 
DER OBERBÜRGERMEISTER 
Dezernat II 
 
 
 
 
 
 
 
 
Betrifft 
 
Zukünftige Entwicklung der städtischen Bäderlandschaft 
- Ergebnis des Gutachtens und Entscheidung über das weitere Vorgehen - 
 
 
 
Beratungsfolge 
 
 
22.11.2005 Ausschuss für Schule und Weiterbildung Vorberatung 
22.11.2005 Bezirksvertretung Münster-Südost Anhörung 
22.11.2005 Bezirksvertretung Münster-Nord Anhörung 
24.11.2005 Bezirksvertretung Münster-Hiltrup Anhörung 
24.11.2005 Sportausschuss Vorberatung 
24.11.2005 Bezirksvertretung Münster-Ost Anhörung 
29.11.2005 Ausschuss für Finanzen, Beteiligungen und Liegenschaften Vorberatung 
29.11.2005 Bezirksvertretung Münster-Mitte Anhörung 
01.12.2005 Bezirksvertretung Münster-West Anhörung 
06.12.2005 Ausschuss für Umweltschutz und Bauwesen Vorberatung 
07.12.2005 Hauptausschuss Vorberatung 
07.12.2005 Rat Entscheidung
 
 
Beschlussvorschlag: 
Sachentscheidung: 
1. Kenntnisnahme  
Der Rat nimmt 
1.1. das Gutachten der Fa. Wenzel Consulting, Hamburg, zur Entwicklung der städtischen Bä-
derlandschaft, das in einer kurzen Präsentationsfassung als Anlage 1 beigefügt ist, zur 
Kenntnis. Das vollständige Gutachten ist allen Fraktionen im Rat und in den Bezirksvertre-
tungen in gedruckter Fassung zugegangen.  
1.2. zur Kenntnis, dass die Verwaltung ein Anhörungsverfahren mit Schul- und Sportvereins-
vertretern organisiert hat, um schulische und sportliche Belange in ausreichender Weise 
zu würdigen (vgl. Anlage 2). 
1.3. zur Kenntnis, dass die erste Stufe des zweistufig angelegten Verfahrens damit erledigt ist. 
 
2. Umsetzung des Gutachtens
 
2.1. Der Rat beschließt das Szenario III, Variante 2  (‚Dezentrale Versorgung’) des Gutach-
tens als Grundlage für das weitere Verfahren.  
2.2. Mit diesem Bäderkonzept (Variante III,2) beschließt der Rat, 
2.2.1. dass die städtischen Hallenbäder  
-  Hiltrup, Kinderhaus, Mitte, Ost, Roxel und Wolbeck erhalten  und in städtischer 
Trägerschaft fortgeführt werden, 
Vorlagen-Nr.: 
V/0844/2005 
Auskunft erteilt: 
Herr  Möller 
Ruf: 
492 70 22 
E-Mail: 
Frank.Moeller@stadt-muenster.de  
Datum: 
27.10.2005 
Öffentliche Beschlussvorlage

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V/0844/2005 
-  Amelsbüren, Handorf und Süd geschlossen bzw. aus der städtischen Träger-
schaft / Verantwortung entlassen werden, 
2.2.2. dass die städtischen Freibäder 
-  Hiltrup und gegebenenfalls Stapelskotten (vgl. Ziffer 2.3) erhalten und in städti-
scher Trägerschaft fortgeführt werden, 
-  Handorf und Nienberge geschlossen bzw. aus der städtischen Trägerschaft / 
Verantwortung entlassen werden. 
2.3. Gleichzeitig beauftragt der Rat die Verwaltung, mit dem Betreiber des Freibades ‚DJK Co-
burg’ Verhandlungen aufzunehmen, um alternativ zum städtischen Freibad in Stapelskot-
ten den Erhalt des Bades ‚DJK Coburg’ zu prüfen. 
2.4. Der Rat beschließt weiter, dass die Neustrukturierung der städtischen Bäderlandschaft 
möglichst in den Jahren 2006, 2007 und 2008 umgesetzt wird. Mit der Neustrukturierung 
wird eine Qualitätssteigerung und Optimierung der bestehenden Bäder einhergehen. 
2.5. Für die zu schließenden oder aus der städtischen Trägerschaft zu entlassenden Bäder 
werden nur die notwendigsten Instandhaltungsmaßnahmen bis zum Zeitpunkt der Schlie-
ßung / Überführung angesetzt. 
 
3. Aufträge / Weiteres Verfahren  
3.1.  Der Rat beauftragt die Verwaltung,  
3.1.1. auf Basis der o. g. Variante III, 2 (inkl. Prüfauftrag in Sachen ‚Coburg’) die zweite 
Stufe des gutachterlichen Verfahrens anzugehen. In der zweiten Stufe werden kon-
krete Aussagen u. a. zu einem Zeit- und Maßnahmenplan, zu den Investitionen, den 
damit verbundenen Kosten und der Betriebsform – unter Prüfung von PPP-Model-
len – für die einzelnen Bäder sowie zum gesamten Finanzierungs- und Investitions-
zeitraum entwickelt, 
3.1.2. dem Hauptausschuss vorzuschlagen, welches Beratungsunternehmen mit der Um-
setzung des Bäderkonzeptes beauftragt werden soll (vgl. Vorlage V/0912/2005), da 
auch diese zweite Verfahrensstufe gutachterlich begleitet werden soll. 
3.2. Die bereits für die erste Verfahrensstufe durch den Rat eingesetzte politisch und verwal-
tungsseitig besetzte Arbeitsgruppe wird auch die zweite Stufe begleiten. 
 
4. Anträge
 
Der Antrag Nr. 15/2003 („Budgetrecht des Rates wahren – Bäderkonzept zügig vorlegen“) der 
SPD-Fraktion vom 31.3.2003, der bereits mit der Vorlage 228/2004 im Haupt- und Finanzaus-
schuss behandelt worden war, wird mit der Umsetzung dieser Vorlage erledigt. Gleiches gilt für 
den Antrag Nr. A-R/0005/2005 („Münsters Bäderlandschaft aufgabenkritisch analysieren und 
zukunftsgerichtet weiter entwickeln“) der CDU-Fraktion und der FDP-Fraktion vom 7.3.2005. 
 
 
Kosten/Folgekosten 
 
Es wird zur Kenntnis genommen, dass bei Umsetzung des im Gutachten beschriebenen Szenarios 
III, Variante 2 (‚Dezentrale Versorgung’) in den nächsten Jahren vom Gutachter geschätzte Investi-
tionskosten in Höhe von voraussichtlich rund 21 Mio. Euro entstehen. Im Gegenzug ergibt sich ein 
Einsparungseffekt, der den aktuellen jährlichen Zuschussbedarf um rund 50 % senken wird. Je 
nach Umsetzungsmodus sind die damit verbundenen Finanzierungskonsequenzen im Investitions-
programm/Haushalt darzustellen.

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V/0844/2005 
Finanzierung/Mittelbereitstellung 
 
Für die gutachterliche Begleitung der zweiten Stufe werden in 2006 bei der Haushaltsstelle 
5700.655.0000.3 „Erst. externes Bädergutachten“ Mittel wie folgt bereitgestellt: 
 
Ausgaben 
 
Haush.- 
stelle 
Bezeichnung Haush.-
jahr 
Betrag 
€ 
Bemerkung 
5700.655.0000.3 Erstellung externes Bädergut-
achten 
2006 100.000 inkl. Reste 
aus 2005 
 
 
 
Begründung: 
 
Zu Beschlusspunkt 1: Kenntnisnahme 
 
Der Rat der Stadt Münster hat in seiner Sitzung am 29.6.2005 beschlossen, dass durch einen ex-
ternen Gutachter ein Konzept zur Entwicklung der städtischen Bäderlandschaft erarbeitet werden 
soll, in dem mehrere Entwicklungsvarianten für die Münsteraner Bäder vorgestellt werden. Mit der 
Erstellung dieses Konzeptes hat der Hauptausschuss des Rates der Stadt Münster ebenfalls am 
29.6.2005 in nichtöffentlicher Sitzung die Fa. Wenzel Consulting, Hamburg, beauftragt. 
 
Die Fachverwaltung hat dem Gutachter anschließend umfangreiches Daten- und Informationsma-
terial für die Erarbeitung des Konzeptes zur Verfügung gestellt und eine ausführliche Besichtigung 
aller städtischen Hallen- und Freibäder sowie der Freibäder in kirchlicher bzw. Vereinsträgerschaft 
mit dem Gutachter organisiert. Diese Bäderbesichtigung hat am 11./12.7.2005 stattgefunden, da-
bei wurden die Eingangs- und Kassenbereiche, die Umkleidebereiche, die sanitären Anlagen, die 
einzelnen Schwimmbecken, die Außenanlagen, die gastronomischen Angebote, die Technikberei-
che und alle sonstigen Räumlichkeiten (z. B. Fitnessräume, Räumlichkeiten für Solariennutzung, 
Personalräume, etc.) begutachtet. 
 
Ebenfalls am 12.7.2005 hat die Verwaltung mit dem Gutachter vereinbart, dass das zu erstellende 
Bäderkonzept zum 18.10.2005 vorliegen soll. 
 
Die vom Rat der Stadt Münster eingesetzte politisch und verwaltungsseitig besetzte Arbeitsgruppe 
zur Begleitung des weiteren Verfahrens (vgl. Beschlusspunkt 3 des Ratsbeschlusses zur Vorlage 
V/0397/2005 vom 29. Juni 2005) hat erstmalig am 24.8.2005 gemeinsam mit dem Gutachter ge-
tagt. Inhaltlich wurde in dieser Sitzung über die gegenwärtige und mögliche zukünftige Zielgrup-
penorientierung, die Wirtschaftlichkeit, die Attraktivitätssteigerung, die Alternativen zu den städti-
schen Bädern u. ä. diskutiert. 
 
Am 12.9.2005 sind die Vertreterinnen und Vertreter von Schulen und Sportvereinen angehört wor-
den und konnten gegenüber dem Gutachter ihre Anregungen und Hinweise formulieren (vgl. Be-
schlusspunkt 4 des Ratsbeschlusses zur Vorlage V/0397/2005 vom 29. Juni 2005). Das dazu von 
der Fa. Wenzel Consulting angefertigte Ergebnisprotokoll ist als Anlage 2 beigefügt. 
 
Auf der zweiten Sitzung der politisch und verwaltungsseitig besetzten Arbeitsgruppe am 22.9.2005 
wurden von der Fa. Wenzel Consulting die ersten Zwischenergebnisse präsentiert. Konkret wur-
den die Angebots- und Bedarfsanalyse vorgestellt. Ziel dabei war es, alle Bäder (d. h. städtische 
und die beiden Freibäder in kirchlicher bzw. Vereinsträgerschaft) separat zu begutachten und die 
Stärken und Schwächen der einzelnen Bäder herauszuarbeiten. Außerdem wurde dargestellt, wel-
che Bedarfe seitens der Öffentlichkeit, der Schulen und der Vereine bestehen. 
 
Das Gutachten der Fa. Wenzel Consulting ist der Stadt vereinbarungsgemäß am 18.10.2005 zu-
gegangen. Am selben Tag hat die Fa. Wenzel Consulting der Arbeitsgruppe auf deren 3. Sitzung

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V/0844/2005 
das Gutachten ausführlich präsentiert und dabei insbesondere die unterschiedlichen Entwick-
lungsvarianten erläutert. 
 
Am 19.10.2005 bestand für die gesamte interessierte Öffentlichkeit, für alle Vertreterinnen und 
Vertreter des Rates, der Bezirksvertretungen, der Schulen und Sportvereine sowie der Medien die 
Möglichkeit, sich im Rahmen der Gutachtenpräsentation durch die Fa. Wenzel Consulting über die 
Inhalte des Gutachtens zu informieren. 
 
Darüber hinaus bestand für alle Fraktionsmitglieder am 24.10.2005 die Möglichkeit, sich nochmals 
über die wesentlichen Eckpunkte des Gutachtens zu informieren. Die Fa. Wenzel Consulting stand 
im Anschluss an die Präsentation den Fraktionen für Fragen zur Verfügung. 
 
Die erste Stufe des zweistufig angelegten Verfahrens ist damit abgeschlossen (vgl. Beschluss-
punkt 2.1 des Ratsbeschlusses zur Vorlage V/0397/2005 vom 29. Juni 2005). 
 
Zu Beschlusspunkt 2: Umsetzung des Gutachtens 
 
Die Verwaltung schlägt vor, das im Gutachten der Fa. Wenzel Consulting beschriebene Szenario 
III, Variante 2 (‚Dezentrale Versorgung’) als Grundlage für die zukünftige Entwicklung der städti-
schen Bäderlandschaft zu beschließen. Die Verwaltung schließt sich dieser Variante unter der 
Maßgabe an, dass auf dieser Basis ein tragfähiges Umsetzungskonzept entwickelt wird, das kon-
krete Aussagen u. a. zum Betrieb der Bäder und zur Betriebsform enthält. 
 
Mit Beschluss über diese Variante werden die städtischen Hallenbäder Hiltrup, Kinderhaus, Mitte, 
Ost, Roxel und Wolbeck langfristig erhalten. Auch die städtischen Freibäder Hiltrup und gegebe-
nenfalls Stapelskotten werden langfristig gesichert. Allerdings wird die Verwaltung in diesem Zu-
sammenhang mit dem Betreiber des Freibades ‚D JK Coburg’ Verhandlungen aufnehmen, um al-
ternativ die Erhaltung des Freibades Stapelskotten oder des Freibades ‚DJK Coburg’ zu prüfen. 
Konkret bedeutet das, dass entweder das Freibad Stapelskotten oder das Freibad ‚DJK Coburg’ 
erhalten bzw. mit städtischen Mitteln unterstützt werden kann. Alle übrigen Bäder werden innerhalb 
der Finanzplanung, also in den Jahren 2006, 2007 und 2008 geschlossen oder aus der städtischen 
Trägerschaft entlassen. 
 
Für Individualgäste bedeutet die kurz- bis mittelfristige Schließung der übrigen städtischen Bäder 
unter Umständen eine Nutzungseinschränkung. Da allerdings gleichzeitig die verbliebenen Bäder 
saniert, modernisiert, neu positioniert und stärker an den Wünschen der Bürgerinnen und Bürger 
ausgerichtet werden sollen, stehen zukünftig attraktivere Wasserfreizeitanlagen als bisher zur Ver-
fügung. 
 
Der Schulsport kann bei Umsetzung der Variante in der bisherigen Form gewährleistet werden. 
Nach den Berechnungen des Gutachters wird der bisherige Versorgungsgrad gehalten. Angesichts 
der voraussichtlich sinkenden Schülerzahlen dürfte zukünftig eher mit einer Verbesserung des 
Versorgungsgrades gerechnet werden. 
 
Auch auf die Vereinsversorgung wird die Variante nach Aussagen des Gutachters keine negative 
Auswirkung haben. Das aktuelle Versorgungsangebot kann über die beiden dezentralen Bäder 
Roxel und Wolbeck langfristig gesichert werden. 
 
Die Vorteile, die der Gutachter für das Szenario III, Variante 2 (‚Dezentrale Versorgung’) benennt, 
haben die Verwaltung dazu bewogen, dem Rat der Stadt Münster diese Variante vorzuschlagen. 
Zu diesen Vorteilen gehören 
- die quantitativ optimale Versorgung von Schulen und Vereinen unter Berücksichtigung demo-
graphischer Entwicklungen, 
- eine adäquate Bäderlandschaft für Individualgäste, die sich an den Bedürfnissen verschiede-
ner Zielgruppen orientiert, 
- die Profilierung der Bäder nach unterschiedlichen Bedürfnissen, z. B. hinsichtlich Sport und 
Fitness oder Erholung und Entspannung (Wellness),

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V/0844/2005 
- die Sicherung der dauerhaften Finanzierbarkeit von Investitionen, Instandhaltungs- und Sanie-
rungsarbeiten und 
- die prognostizierte Senkung der Betriebskosten. 
 
Zu Beschlusspunkt 3: Aufträge / Weiteres Verfahren 
 
Wie bereits in der Vorlage V/0397/2005 dargestellt, soll sich an die erste Stufe der Konzepterstel-
lung eine zweite Stufe anschließen, in der die Umsetzung des Bäderkonzeptes konkretisiert wird. 
D. h., es müssen konkrete Zeit- und Maßnahmenpläne je Bad ermittelt werden, es muss die Prü-
fung erfolgen, in welcher Betriebsform die Bäder zukünftig geführt werden, wie gegebenenfalls 
private Partner über PPP-Verfahren in die Umsetzungsphase integriert werden können u. v. m. 
 
Diese zweite Stufe soll ebenfalls gutachterlich begleitet werden (vgl. Beschlusspunkt 2.3 des Rats-
beschlusses zur Vorlage V/0397/2005 vom 29. Juni 2005). Deshalb wird die Verwaltung dem 
Hauptausschuss des Rates der Stadt Münster einen Vorschlag unterbreiten, welches Beratungs-
unternehmen mit der Erstellung eines Umsetzungskonzeptes beauftragt werden soll. 
 
Damit auch in dieser zweiten Phase eine schnelle Rückkopplungsmöglichkeit zu politischen Ent-
scheidungsträgern besteht, schlägt die Verwaltung vor, die bereits in der ersten Stufe des Verfah-
rens vom Rat eingesetzte politisch und verwaltungsseitig besetzte Arbeitsgruppe fortzuführen. 
 
Zu Beschlusspunkt 4: Anträge 
 
Der zeitlich bereits etwas zurückliegende Antrag Nr. 15/2003 der SPD-Fraktion war – wie schon in 
der Vorlage V/0397/2005 dargelegt – am 24.3.2004 im damaligen Haupt- und Finanzausschuss 
beraten worden. Die damalige Beschlussfassung im Haupt- und Finanzausschuss im Hinblick auf 
die Ermittlung von sportfachlichen, baufachlichen und wirtschaftlichen Kennziffern durch die Ver-
waltung ist bereits mit der Vorlage V/0397/2005 erledigt worden. Die weitergehende Forderung, ein 
Bäderkonzept unter Berücksichtigung verschiedener Aspekte und unter Heranziehung externen 
Sachverstandes zu entwickeln, kann mit dem nun vorliegenden Gutachten der Fa. Wenzel Consul-
ting als ebenfalls erledigt betrachtet werden. 
 
Der genau in diesem Zusammenhang zu sehen de Antrag Nr. 5/2005 von CDU-Fraktion und FDP-
Fraktion, in dem u. a. die an das Konzept gerichteten Kriterien konkret benannt werden, ist damit 
ebenfalls erledigt. 
 
Zur Finanzierung der zweiten Stufe des Verfahrens: 
 
Bereits mit der Ratsvorlage V/0397/2005 ist beschlossen worden, dass auch die zweite Verfah-
rensstufe, also die Umsetzung des Bäderkonzeptes, mit Hilfe eines externen Beratungsunterneh-
mens umgesetzt werden soll. 
 
Aufgrund der komplexen Zusammenhänge, die bereits im ersten Teil des Gutachtens ersichtlich 
waren, kann zurzeit die Höhe der Kosten für den zweiten Teil noch nicht ermittelt werden. Um aber 
aus haushaltsrechtlichen Gründen das Verfahren für die Auswahl und Beauftragung des Gutach-
ters in Gang zu setzen, sind entsprechende Haushaltsmittel bei der Haushaltsstelle 
5700.655.0000.3 (Erstellung externes Bädergutachten) in Höhe von 100.000 Euro bereitzustellen. 
 
 
I. V. 
 
gez. gez. gez. 
 
Bickeböller Dr. Hanke Joksch 
Stadtkämmerin Stadträtin Stadtbaurat

Beratungsverlauf (12)

22.11.2005 Bezirksvertretung Münster-Südost
TOP 3.4 Anhörung Entscheidung

Beschluss: einstimmig beschlossen

Zur Sitzung
22.11.2005 Bezirksvertretung Münster-Nord
TOP 3.4 Anhörung Entscheidung

Beschluss: mehrheitlich beschlossen

Zur Sitzung
22.11.2005 Ausschuss für Schule und Weiterbildung
TOP 7 Vorberatung Entscheidung

Beschluss: mehrheitlich geändert beschlossen

Zur Sitzung
24.11.2005 Bezirksvertretung Münster-Ost
TOP 3.1 Anhörung Entscheidung

Beschluss: mehrheitlich geändert beschlossen

Zur Sitzung
24.11.2005 Bezirksvertretung Münster-Hiltrup
TOP 7.4 Anhörung Entscheidung

Beschluss: mehrheitlich beschlossen

Zur Sitzung
24.11.2005 Sportausschuss
TOP 3.1 Vorberatung
Zur Sitzung
29.11.2005 Bezirksvertretung Münster-Mitte
TOP 6.2 Anhörung Entscheidung

Beschluss: mehrheitlich geändert beschlossen

Zur Sitzung
29.11.2005 Ausschuss für Finanzen, Beteiligungen und Liegenschaften
TOP 6.1 Vorberatung Entscheidung

Beschluss: mehrheitlich geändert beschlossen

Zur Sitzung
01.12.2005 Bezirksvertretung Münster-West
TOP 7.1 Anhörung Entscheidung

Beschluss: mehrheitlich geändert beschlossen

Zur Sitzung
06.12.2005 Ausschuss für Umweltschutz und Bauwesen
TOP 4.1 Vorberatung Entscheidung

Beschluss: mehrheitlich geändert beschlossen

Zur Sitzung
07.12.2005 Hauptausschuss
TOP 11 Vorberatung Entscheidung

Beschluss: ohne Beschlussfassung geschoben

Zur Sitzung
07.12.2005 Rat
TOP 10 Entscheidung Entscheidung

Beschluss: mehrheitlich geändert beschlossen

Zur Sitzung

Orte (1)

  • Kinderhaus

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Details

Vorlagen-Nr.
V/0844/2005
Typ
Vorlage
Datum
26.10.2005
Erstellt
06.10.2020 14:37