V/0845/2005
Wirtschaftsplan 2006 der Abfallwirtschaftsbetriebe Münster
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Beschlussvorlage
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V/0845/2005 DER OBERBÜRGERMEISTER Abfallwirtschaftsbetriebe Münster Betrifft Abfallwirtschaftsbetriebe Münster - Wirtschaftsplan 2006 - Finanzplan 2006 - 2010 Beratungsfolge 22.11.2005 Ausschuss für Personal, Recht und Ordnung Vorberatung 24.11.2005 Werksausschuss der Abfallwirtschaftsbetriebe Vorberatung 29.11.2005 Ausschuss für Finanzen, Beteiligungen und Liegenschaften Vorberatung 07.12.2005 Hauptausschuss Vorberatung 07.12.2005 Rat Entscheidung Beschlussvorschlag: Sachentscheidung: 1. Der anliegende Wirtschaftsplan 2006 für die Abfallwirtschaftsbetriebe Münster wird beschlos- sen. a) Der Erfolgsplan 2006 weist Erträge in Höhe von 44.942.000 € und Aufwendungen in Höhe von 44.807.000 € auf. Der Erfolgsplan schließt mit einem Überschuss in Höhe von 135.000 € ab. b) Der Vermögensplan 2006 hat ein Gesamtvolumen von 5.525.000 €. c) Die Stellenübersicht 2006 weist 297,54 Arbeitnehmer/-innenstellen (zuzüglich 11 Aus- zubildende) aus. Darüber hinaus werden 6 Beamte beschäftigt. 2. Zur Überbrückung von kurzfristigen Liquiditätsengpässen können die Abfallwirtschaftsbetriebe Münster Kassenkredite bis zu einer Höhe von 5.033.200 € aufnehmen. Begründung: Vorbemerkungen Hiermit wird der Wirtschaftsplan 2006 für die Abfallwirtschaftsbetriebe Münster vorgelegt. Ergän- zend zum Wirtschaftsplan ist ein Finanzplan erstellt worden. Er gibt einen fünfjährigen Überblick über die voraussichtlichen Investitionsausgaben und deren geplante Finanzierung. Der Finanzplan Vorlagen-Nr.: V/0845/2005 Auskunft erteilt: Herr Wedding Ruf: 60 52 42 E-Mail: WeddingC@awm.stadt-muenster.de Datum: 27.10.2005 Öffentliche Beschlussvorlage - 2 - V/0845/2005 ist dem Wirtschaftsplan als Anlage beigefügt. Im Rahmen der Maßnahmen zur Optimierung des Beteiligungsmanagements sowie des Beteiligungscontrollings der Stadt Münster ist dem Wirt- schaftsplan zusätzlich ein fünfjähriger Erfolgsplan als Anlage beigefügt. Zu 1.: Für die Abfallwirtschaftsbetriebe Münster ist nach den Vorschriften der Eigenbetriebsverordnung ein Wirtschaftsplan, bestehend aus Erfolgs- und Vermögensplan sowie Stellenübersicht, aufzustel- len. Als Grundlage für die dort enthaltenen Wertansätze dienen: a) die Erfahrungen der bisherigen Tätigkeit der AWM b) das Rechnungsergebnis 2004 c) die bisherige Abwicklung des Wirtschaftsplanes 2005 d) das vom Rat der Stadt Münster beschlossene Abfallwirtschaftskonzept e) die Eigenbetriebsverordnung f) die handelsrechtlichen Vorschriften. Von diesem Wirtschaftsplan unabhängig ist die Er stellung der Gebührenbedarfsberechnung, die nach dem Kommunalabgabenrecht erfolgt. Der Erfolgsplan weist einen Überschuss in Höhe von 135.000 € aus. Er ergibt sich aus unter- schiedlichen gesetzlichen Kalkulationsansätzen im Wirtschaftsplan und in der Gebührenbedarfsbe- rechnung. Nähere Einzelheiten hierzu sind in den Erläuterungen des Wirtschaftsplanes Seite 18 dargestellt. Der Vermögensplan zeigt die notwendigen Investitionsmaßnahmen auf. In der Stellenübersicht sind für 2006 297,54 Stellen für Arbeitnehmer/-innen ausgewiesen. Das bedeutet gegenüber 2005 eine Stellenverminderung von insgesamt 5 Planstellen (s. Wirtschafts- plan S. 27). Damit werden trotz der Kostensteigerungen aufgrund der Umsetzung des TVöD ins- gesamt Personalkosteneinsparungen erzielt. Zu 2.: Um auch kurzfristige Liquiditätsengpässe überbrücken zu können, kann es erforderlich sein, in Abstimmung mit dem Amt für Finanzen und Beteiligungen Kassenkredite bis zu einer max. Höhe von 5.033.200 € aufzunehmen. I. V. gez. Joksch Stadtbaurat Anlage: Wirtschaftsplan 2006 der AWM
Anlage
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Wirtschaftsplan 2006 Saubere Lösung. Inhaltsverzeichnis 1 Wirtschaftsplan 2006 1. Vorbemerkungen zum Wirtschaftsplan 2006 2 der AWM 2. Die Unternehmensleitlinien und Ziele 4 der AWM 3. Die Betriebsbereiche und Leistungen 7 der AWM 4. Erfolgsplan 2006 14 der AWM Erläuterungen zum Erfolgsplan 2006 15 Anlage: Mittelfristiger Erfolgsplan 20 5. Vermögensplan 2006 21 der AWM Erläuterungen zum Vermögensplan 2006 22 Anlage: Mittelfristiger Finanzplan 24 6. Stellenübersicht 2006 25 der AWM Impressum 28 Wirtschaftsplan 2006 | 1 Inhaltsverzeichnis Wirtschaftsplan 2006 Saubere Lösung. Rechtsgrundlage für die Erstellung des Wirtschafts- planes 2006 ist die Eigenbetriebsverordnung (EigVO NW) in der Fassung vom 16.11.2004. Der hier vorgelegte Wirtschaftsplan stellt die vom Eigenbetrieb 2006 zu erbringenden Dienstleistungs- produkte und die zur Leistungserbringung erforder- lichen Ressourcen dar. Gem. § 14 EigVO besteht der Wirtschaftsplan aus dem Erfolgsplan, dem Vermögensplan und der Stellen- übersicht. Darüber hinaus werden im vorliegenden Wirtschaftplan die Unternehmensleitlinien sowie die Ziele und Leistungen der AWM dargestellt. Der Erfolgsplan des Eigenbetriebes enthält alle voraus- sehbaren Erträge und Aufwendungen des Wirtschafts- planes. Er basiert auf den erzielten Ergebnissen des Wirtschaftsjahres 2004 und auf den heute bekannten und sich bereits abzeichnenden Tendenzen und Trends des laufenden Wirtschaftsjahres 2005. Der Erfolgsplan 2006 zeigt neben den Wirtschaftsplan- ansätzen 2005 und 2006 auch das Rechnungsergebnis 2004. Der Vermögensplan enthält alle voraussehbaren Ein- nahmen und Ausgaben aus Anlageänderungen und aus der Kreditwirtschaft, die notwendigen Verpflich- tungsermächtigungen sowie auf der Einnahmeseite die vorhandenen oder zu beschaffenden Deckungsmittel. Die Stellenübersicht hat gem. § 17 EigVO NW die im Wirtschaftsjahr erforderlichen Stellen für Angestellte und Arbeiter zu enthalten. Beamte, die bei dem Eigen- betrieb beschäftigt werden, sind im Stellenplan der Ge- meinde zu führen und in der Stellenübersicht des Eigen- betriebes nachrichtlich anzugeben. Zum Vergleich sind die Zahlen der im laufenden Wirtschaftsjahr vorgesehe- nen und der tatsächlich besetzten Stellen anzugeben. 1. Vorbemerkungen zum Wirtschaftsplan 2006 der AWM 2 | Wirtschaftsplan 2006 Saubere Lösung. Wirtschaftsplan 2006 | 3 Erfolgsplan Erträge und Aufwendungen des Erfolgsplans gliedern sich wie folgt: Erträge Umsatzerlöse 39.981.000 EUR Sonstige betriebliche Erträge 360.000 EUR Sonstige Zinsen u. ä. Erträge 265.000 EUR Ertrag aus der Auflösung der 4.336.000 EUR Rückstellung Gebührenüberschüsse 44.942.000 EUR Aufwendungen Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe 2.930.000 EUR Aufwendungen für bezogene 18.267.000 EUR Leistungen Löhne und Gehälter 10.839.000 EUR Soziale Abgaben 3.206.000 EUR Abschreibungen abzüglich der Erträge 4.245.000 EUR aus der Auflösung des Sonderpostens aus Zuweisungen der öffentlichen Hand Sonstige betriebliche Aufwendungen 5.034.000 EUR Zinsen u. ä. Aufwendungen 213.000 EUR Sonstige Steuern 73.000 EUR 44.807.000 EUR Jahresüberschuss 135.000 EUR Der Jahresüberschuss entsteht aus unterschiedlichen gesetzlichen Kalkulationsansätzen im Wirtschaftsplan und in der Gebührenbedarfsberechnung (vgl. S. 15 Er- läuterungen zum Erfolgsplan). Vermögensplan Die Ausgaben und deren Deckungsmittel stellen sich im Vermögensplan folgendermaßen dar: Ausgaben Darlehnstilgungen 960.000 EUR Investitionen - Stadtreinigung 410.000 EUR - Abfall- u. Wertstoffwirtschaft 3.875.000 EUR - Gemeinsame Anlagen 280.000 EUR 5.525.000 EUR Deckungsmittel Zuführungen zu Rückstellungen mit 1.145.000 EUR langfristigem Charakter Abschreibungen abzüglich der Erträge 4.245.000 EUR aus der Auflösung des Sonderpostens aus Zuweisungen der öffentlichen Hand Kredite 0 EUR Jahresüberschuss 135.000 EUR 5.525.000 EUR Münster, 07.12.2005 i. V. gez. Joksch Stadtbaurat i. A. gez. Hasenkamp Werkleiter i. V. gez. Bickeböller Stadtkämmerin Saubere Lösung. Das Unternehmen Die AWM sind ein kommunales Unternehmen der Ent- sorgungswirtschaft. Als Eigenbetrieb der Stadt Münster nehmen wir die hoheitlichen Aufgaben in den Bereichen Abfallwirtschaft und Stadtreinigung in Münster wahr. Im Rahmen der Daseinsvorsorge garantieren wir Ent- sorgungssicherheit. Innerhalb dieser Geschäftsfelder erbringen die AWM in Verbindung mit Ihren Partnern qualifizierte Dienstleistungen für Münster. Unsere Kernkompetenzen decken das gesamte Spektrum die- ser Aufgaben – Logistik, Lagerung, Verwertung, Beseiti- gung, Stadtreinigung und Winterdienst – ab. Die AWM sind zertifizierter Entsorgungsfachbetrieb für das Einsammeln, Befördern, Lagern, Behandeln, Ver- werten und Beseitigen von Abfällen. Darüber hinaus ist der gesamte Betrieb, inklusive der Leistungsbereiche Straßenreinigung, Winterdienst sowie Wartung und Instandhaltung kommunaler Fahrzeuge gem. DIN EN ISO 9001:2000 (Qualitätsmanagement) und DIN EN ISO 14001:2004 (Umweltmanagement) zertifiziert. 2. Die Unternehmensleitlinien und Ziele der AWM 4 | Wirtschaftsplan 2006 Saubere Lösung. Rechtsform Eigenbetrieb der Stadt Münster Beschäftigte 320 Mitarbeiter Werkleitung Patrick Hasenkamp Gründung 1996 [davor: Amt für Stadtreinigung und Abfallwirtschaft] Entsorgung 302 km 2 Stadtfläche 280.000 Einwohner Straßenr einigung Winterdienst Betriebsbereiche Entsorgungswirtschaft [Logistik, Lagerung, Verwertung, Beseitigung] für Privathaushalte und gewerbliche Bereiche Containerdienst Betriebsstandorte Hauptverwaltung und Betriebshof für Abfallwirtschaft und Straßenreinigung 10 Recyclinghöfe Entsorgungszentrum mit Deponiefläche und Anlagen: · mechanisch-biologische Restabfallbehandlungsanlage [Betreiber Remondis] · Blockheizkraftwerk [Stadtwerke Münster] · Sickerwasserbehandlungsanlage · Bioabfallvergärungsanlage [Stadtwerke Münster] · Grünkompostierungsanlage · Z entraldeponie I und II · L ebensmittelverwertungsanlage [Saria] · Wertstoffsortieranlage [MS-Recycling] Abfallwirtschaftsbetriebe Münster Immer mit Verantwortung Die AWM übernehmen mit Ihrer Arbeit die Verantwor- tung für Entsorgungssicherheit, Sauberkeit und Stadt- hygiene in Münster, für das Allgemeinwohl und die Umwelt sowie für rechtlich, fachlich und wirtschaftlich einwandfreie Arbeit. Für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der AWM ist eigenverantwortliches Han- deln selbstverständlich. Immer für die Umwelt Die gesetzlichen Bestimmungen und behördlichen Auflagen und Vorschriften zum Umweltschutz sind für die AWM ein Mindeststandard. Unter Berücksichtigung wirtschaftlicher Bedingungen streben wir jedoch ein höheres Maß an Umweltverträglichkeit und Nach- haltigkeit in allen Handlungsbereichen an. Unsere Unternehmensleitlinien Immer für Münster Die AWM arbeiten für und in Münster und sind eng mit der Stadt verbunden. Die Mitarbeiter der AWM gehören zum Stadtbild und tragen mit ihrer Leistung zur Lebens- qualität in Münster bei. Wir sind immer in der Nähe, gut zu erreichen und schnell vor Ort. Alles was wir mit unserer täglichen Arbeit erwirtschaften, erwirtschaften wir für Münster. Wir fühlen uns den Bürgerinnen und Bürgern unserer Stadt ver- pflichtet. Die Produkte und Leistungen der AWM sollen allen Menschen in Münster Nutzen bringen. Immer mit Erfahrung Die AWM sowie ihre Mitar- beiterinnen und Mitarbeiter verfügen über langjährige Erfahrung in Abfallwirtschaft und Stadtreinigung. Wir ken- nen Münster genau. So sind wir in der Lage den Bürgern und unseren gewerblichen Kunden unkomplizierte und praktische Lösungen anzu- bieten. Um diese Kompetenz zu erhalten und weiterzu- entwickeln setzen wir auf langfristige Beschäftigung, Fortbildung unserer Mitarbeiter, Zukunftssicherung durch Ausbildung von Nachwuchskräften und moderne Informationsverarbeitung. Immer mit Innovation Die AWM haben sich seit Ihrer Gründung sehr verändert und die Abfallwirtschaft hat in den vergangen Jahren einen regelrechten Strukturwandel vollzogen. Die AWM wollen den Wandel gestalten und stehen daher auch immer für Innovation. Ob logistische Lösungen, Verfahrenstechnik oder Ge- bührenordnung, die AWM wollen immer an der Spitze der Entwicklung stehen. Wirtschaftsplan 2006 | 5 Saubere Lösung. Unsere Unternehmensziele Sauberkeit Die AWM fühlen sich der Sauberkeit in der Stadt Münster verpflichtet. Deshalb ist es uns ein wichtiges Anliegen, im Rahmen unseres öffentlichen Auftrages eine mög- lichst umfassende und reibungslose Abfallwirtschaft und Stadtreinigung zu gewährleisten. Dem hohen An- spruch der münsterschen Bür gerschaft entsprechend, sorgen die AWM dafür, dass die Abfallwirtschaft und Stadtreinigung in Münster qualitativ führend ist. Sicherheit Je reibungsloser Abfallwirtschaft und Stadtreinigung funktionieren, umso selbstverständlicher wird ihr origi- näres Ziel, die Sicherung gesunder und hygienischer Lebensbedingungen, wahrgenommen. Für die AWM ist Stadthygiene jedoch das Leitziel ihres Handelns. Die AWM garantieren den Bürgerinnen und Bürgern Münsters En tsorgungssicherheit und Daseinsvorsorge für mindestens 10 Jahre. Wirtschaftlichkeit Im Rahmen ihres öffentlichen Auftrages ist es den AWM ein wichtiges Anliegen, alle abfallwirtschaftlichen Leistungen für die Stadt Münster wirtschaftlich zu erbringen. Seit der Gründung der AWM wurde das ehe- malige städtische Amt zu einem modernen, leistungs- starken und kostenbewussten Unternehmen umgestal- tet. So sind wir auch im Wandel der Abfallwirtschaft gut positioniert und den zukünftigen Herausforde- rungen gewachsen. Qualität Wirtschaftliches Handeln be- deutet für die AWM immer auch Qualität. Im Sinne der Daseinsvorsorge müssen und wollen wir langfristig denken. Daher entscheiden sich die AWM in Zusammenarbeit mit dem Werksausschuss der Abfallwirtschaftsbetriebe immer für Qualität. Nachhaltigkeit Nicht nur im wirtschaftlichen, sondern auch im ökolo- gischen und sozialen Sinne stehen die AWM für Nach- haltigkeit. Ob Abfallwirtschaftkonzept, Verwertungs- und Entsorgungsanlagen oder Fuhrpark, die AWM orientieren sich an hohen ökologischen Maßstäben. Damit die Abfallwirtschaft auch sozial tragbar ist, ste- hen wir auch dafür, dass sie bezahlbar ist. Dies behalten wir bei den Gebühr en, aber auch vor Ort an den Wohn- standorten im Auge. Lebensqualität Mit Entsorgungssicherheit, Sauberkeit und einer ökolo- gischen Abfallwirtschaft wollen die AWM ihren Bei- trag zu einer hohen Lebens- qualität in Münster leisten. Erste Wahl Die AWM wollen für Münster, seine Bürger und Gewerbe- betriebe die erste Wahl und das führende Entsorgungsunternehmen in Münster sein. Dies wollen wir durch eine gute Leistung, ein gutes Preis- / Leistungsverhältnis sowie Bürger- bzw. Kundenorientierung erreichen. Im Spannungsfeld zwi- schen öffentlichen Aufgaben und wirtschaftlichem Denken ist es unser Wunsch, dem Wert einer gesicher- ten Abfallwirtschaft Bedeutung zu geben. 6 | Wirtschaftsplan 2006 Saubere Lösung. Wirtschaftsplan 2006 | 7 3. Die Betriebsbereiche und Leistungen der AWM Saubere Lösung. Die Abfallwirtschaftsbetriebe Münster gliedern sich in die originären Betriebsbereiche „Stadtreinigung“ und „Abfallwirtschaft“. Zur Erfüllung der originären Betriebs- aufgaben werden die allgemeinen und zentralen Be- triebe benötigt. Dargestellt sind die Leistungen aller Betriebsbereiche gem. dem Leistungskatalog der AWM. Eine Leistung umfasst alle Tätigkeiten von der Planung über Samm- lung und Transport bis zur Verwertung und Beseitigung. Leistungen Stadtreinigung Leistungen Abfallwirtschaft Allgemeine und zentrale Leistungen Leistungen Stadtreinigung Grundlage für die Durchführung der Straßenreinigung ist das Straßenreinigungsgesetz - StrReinG NW- vom 18.12.1975 und die dazu erlassene Straßenreinigungs- satzung der Stadt Münster in der jeweils gültigen Fassung. Hieraus ergibt sich der Umfang der Straßen- reinigung. Die Abfallwirtschaftsbetriebe haben nach den gesetzlichen Vorgaben die Reinigung und die Win- terwartung auf öffentlichen Verkehrsflächen, Wegen und öffentlichen Plätzen innerhalb des Stadtgebietes durchzuführen. Allg. Straßenreinigung · Fahrbahnreinigung · Vollreinigung Winterdienst · Winterdienst auf Fahrbahnen · Winterdienst auf Geh- und Überwegen Sonderleistungen der Straßenreinigung · Außergewöhnliche Reinigung · Reinigung von Radwegen außerhalb geschlossener Ortslagen · Reinigung von Grundstücken für das Amt für Liegenschaften und Stadterneuerung/Schulamt · Reinigung von öffentlichkeitsrelevanten Veranstaltungen · Reinigung von Gewerbeflächen Sonderleistungen im Winterdienst · Winterdienst an Bushaltestellen · Winterdienst vor städt. Grundstücken · Winterdienst auf Schulhöfen 8 | Wirtschaftsplan 2006 Saubere Lösung. Leistungen Abfallwirtschaft Die Abfallwirtschaftsbetriebe Münster erfüllen für das Gebiet der Stadt Münster die Aufgaben des öffentlich- rechtlichen Entsorgungsträgers im Sinne des Kreislauf- wirtschafts- und Abfallgesetzes (KrW-/AbfG). Die Sicherstellung einer geordneten Abfallwirtschaft bildet die Grundlage für eine langfristige Entsorgungs- sicherheit in der Stadt Münster. Neben den gesetz- lichen Vorgaben von KrW-/AbfG und Landesabfallgesetz wurde zur Entwicklung und Umsetzung der kommuna- len abfallwirtschaftlichen Ziele bereits 1986 ein Abfall- wirtschaftskonzept (AWK) erarbeitet. Das AWK wird regelmäßig fortgeschrieben (letztmalig im Jahre 2002). Betrieb der abfallwirtschaftlichen Anlagen · 10 Recyclinghöfe · Problemabfallzwischenlager · Entsorgungszentrum Münster Restmüllbeseitigung · Restmüll aus 35-l- bis 1.100-l-Abfallbehältern · Restmüll aus Restmüllsäcken · R estmüll aus Sperrgutabfuhr · Restmüll aus Straßenpapierkörben · Restmüll von Recyclinghöfen (einschl. Altmedikamente) · Verunreinigte Grünabfälle · Nicht sortierfähige Gewerbeabfälle · Asbesthaltige Abfälle · Sonstige Abfälle Bioabfallverwertung · Bioabfall aus 35-240-l-Biotonnen · Dir ektanlieferung EZM Grünabfallverwertung · Grünabfall von Recyclinghöfen · Grünabfall aus Gartenabfallsäcken (Sperrgutabfuhr) Papierverwertung (Mono ohne DSD) · Papier aus Papiertonnen (Gewerbe), 88 % · Papier aus Papiertonnen (Haushalt), 88 % · Papier von Recyclinghöfen, 88 % · Papier Direktanlieferung EZM Papier DSD · Papier aus Papiertonnen, Gewerbe 12 % · Papier aus Papiertonnen, Haushalte 12 % · Papier von Recyclinghöfen, 12 % Leichtverpackungen DSD · LVP aus Gelben Säcken · LVP aus Gelben 1100-l-MGB · LVP aus Presscontainern Wirtschaftsplan 2006 | 9 Saubere Lösung. Altholzverwertung · Holz von Recyclinghöfen · Holz Direktanlieferung EZM Verwertung von Kühlgeräten · K ühlgeräte von Recyclinghöfen · Kühlgeräte aus der Sperrgutabfuhr · Kühlgeräte Direktanlieferung EZM Verwertung von Elektronikschrott · Elektronikschrott von Recyclinghöfen · Elektronikschrott aus der Sperrgutabfuhr · Elektronikschrott Direktanlieferung EZM Verwertung von Altmetallen · Metalle von Recyclinghöfen · Metalle aus der Sperrgutabfuhr Verwertung und Beseitigung von Problemabfällen · Pr oblemabfälle aus Haushalten · Problemabfälle aus Gewerbebetrieben Verwertung sonstiger Abfälle · Altkleider · Styr opor von Recyclinghöfen · Altreifen von Recyclinghöfen · Sonstige Wertstoffe von Recyclinghöfen Aktenvernichtung · 240-l- bis 660-l-Behälter · 5-cbm- bis 7-cbm-Absetzbehälter Containerdienst · Umleerbehälter 2,5 - 7,0 cbm · Kleinbehälter 1,25 cbm bis 2,2 cbm · Absetzbehälter 5 cbm bis 7 cbm · Abrollbehälter 18 cbm bis 34 cbm · Pr esscontainer 10 cbm (Absetzverfahren) · Presscontainer 22 cbm (Abrollverfahren) · Entsorgung von Großveranstaltungen 10 | Wirtschaftsplan 2006 Saubere Lösung. Sonderleistungen Müllabfuhr · Abholung von ölhaltigen Abfällen · Sonderleerungen 120-l- bis 1.100-l-Behälter · Sonderabholung sonstiger Abfall (z. B. Sperrgut) · Behälterr einigung · Sonstige Sonderleistungen Sonderleistungen der Entsorgungsanlagen · Problemabfallbeseitigung aus Kleingewerbebetrieben · Annahme von Inertstoffen · Sickerwasserbehandlung für Dritte · Grünabfall Direktanlieferung EZM · Wertstoffgemisch Direktanlieferung EZM · Annahme von artenreinen verwertbaren Abfällen EZM · Annahme von Bauschutt EZM · Annahme von nicht sortierten Baustellenabfällen EZM · Sonstige Sonderleistungen Werkstätten (externe Fahrzeuge) · Reparaturwerkstatt · Tankstelle Bereitschaftsdienst (für andere Ämter) · Ber eitschaftsdienst gem. StrWG · Bereitschaftsdienst gem. OBG · sonstiger Bereitschaftsdienst Wirtschaftsplan 2006 | 11 Saubere Lösung. Allgemeine und zentrale Leistungen Zur Erfüllung der originären Betriebsaufgaben im Bereich der Stadtreinigung und der Abfallwirtschaft werden die internen Leistungen der AWM benötigt. Folgende interne Leistungen werden erbracht. Verwaltung · Werkleitung · Werksausschussbetreuung · Allgemeine Verwaltung · Beschaffungs- und Lagerwesen · P ersonaleinsatz, Personalbetreuung · Vermarktung von Recyclingprodukten · Debitoren-Kreditorenbuchhaltung · F inanzbuchhaltung · Kostenrechnung · Kreditwesen · Wirtschaftsplanung/Controlling · DV-Organisation · Pförtnerdienst Ausbildung · Kfz-Mechatroniker · Fachkraft für Kreislauf- und Abfallwirtschaft Betriebsmarketing/Öffentlichkeitsarbeit/ Abfallwirtschaftberatung · Abfalltelefon · Abfallwirtschaftsberatung von Privathaushalten (einschließlich Wohnbaugesellschaften und Hausverwaltungen) und Gewerbebetrieben · Erarbeitung und Umsetzung zielgruppenspezifischer Vermeidungs- und Verwertungskonzepte · Konzepterstellung zur abfallwirtschaftlichen Beratung von Multiplikatorengruppen (Abfallpädagogik, Arbeit mit Verbänden und Interessenvertretungen) · Systemberatung und Kundenbetreuung · Beschwerdemanagement · Öffentlichkeitsarbeit zu Themen der Abfallwirtschaft und Stadtreinigung 12 | Wirtschaftsplan 2006 Saubere Lösung. Planung und Entwicklung · Fortschreibung des kommunalen Abfallwirtschafts- konzeptes · Entwicklung, Konzeption und Bau abfallwirtschaftlich erforderlicher Behandlungs-, Verwertungs- und Entsorgungsanlagen, einschließlich Recyclinghöfe und Zwischenläger · Ausführungsplanung für die Rekultivierung von Teilabschnitten der Zentraldeponie Münster II · Organisation der Beseitigung und Verwertung der getrennt erfassten Restabfälle, Wertstoffe und Problemabfälle · Organisation von Abfallabfuhr und Stadtreinigung · Entwicklung und Konzeption von Sammelsystemen und Transportlogistik · Revier- und Tourenplanung · Disposition Abfallwirtschaft und Stadtreinigung · Betriebdatenerfassung/Rapportierung · Abfallstatistik Betrieb · Betrieb der Entsorgungsanlagen · Überwachung der von Dritten betriebenen Anlagen, insbesondere der Anlage zur Aufbereitung und Teilentsorgung von Kühlgeräten, der Gewerbemüll- sortieranlage, dem Blockheizkraftwerk, der Sicker- wasserbehandlungsanlage, der Bioabfallvergärungs- anlage und der Restabfallbehandlungsanlage (MBRA) · Betrieb der Werkstätten (Rösnerstraße, Deponie) · Betrieb der Tankstelle und der Waschanlage Wirtschaftsplan 2006 | 13 Saubere Lösung. 1. Umsatzerlöse 39.981.000 38.953.000 41.198.188 2. Erhöhung oder Verminderung des Bestandes an fertigen Erzeugnissen 0 0 1.861 3. Sonstige betriebliche Erträge 4.696.000 4.166.000 1.430.697 davon Inanspruchnahme der Rückstellung für Gebührenüberschüsse 4.336.000 3.806.000 0 4. Ertrag aus der Auflösung des Sonderpostens DSD 0 0 24.868 5. Materialaufwendungen a) Aufwendungen für R oh-, Hilfs- und Betriebsstoffe 2.930.000 2.688.000 2.561.621 b) Aufwendungen für bezogene Leistungen 18.267.000 17.267.000 14.380.621 6. Personalaufwendungen a) Löhne und Gehälter 10.839.000 10.961.000 10.497.533 b) Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und 3.206.000 3.108.000 3.193.633 Unterstützung 7. Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des 4.295.000 4.396.000 3.857.302 Anlagevermögens und Sachanlagen und F inanzanlagen 8. Erträge aus der Auflösung des Sonderpostens aus Zuweisungen 50.000 50.000 22.076 der ö ffentlichen Hand 9. Sonstige betriebliche Aufwendungen 5.034.000 4.548.000 8.037.718 davon Zuführung zu Rückstellungen für Gebührenüberschüsse 0 0 3.557.603 10. Sonstige Zinsen u. ä. Erträge 265.000 265.000 412.347 11. Zinsen u. ä. Aufwendungen 213.000 261.000 282.857 12. Ergebnis der gewöhnlichen Geschäf tstätigkeit 208.000 205.000 278.752 13. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 0 00 14. Sonstige Steuern 73.000 73.000 66.164 15. Jahresergebnis 135.000 132.000 212.588 14 | Wirtschaftsplan 2006 Planansatz Planansatz Rechnungs- 2006 2005 ergebnis 2004 EUR EUR EUR Saubere Lösung. 4. Erfolgsplan 2006 der AWM Erläuterungen zum Erfolgsplan 2006 1. Umsatzerlöse 39.981.000 EUR Inhalt dieser Position sind die Einnahmen aus der Stra- ßenr einigung und der Abfallwirtschaft. Im Einzelnen gliedern sich die Umsatzerlöse wie folgt: · Straßenreinigungsgebühren 3.329.000 EUR · Straßenreinigungsentgelt Stadtanteil 1.046.000 EUR · Umsatzerlöse Winterdienst 1.035.000 EUR · Umsatzerlöse Abfallwirtschaft/DSD 32.319.000 EUR · Umsatzerlöse Nebengeschäfte 2.252.000 EUR 1.1 Straßenreinigung Den Umsatzerlösen aus der Straßenreinigung liegen die vom Rat zu beschließenden Straßenreinigungs- gebühren zugrunde. Der Anteil des Allg. Haushaltes basiert auf gesetzlichen und satzungsrechtlichen Bestimmungen. Die Kosten des Winterdienstes werden zugunsten einer rechtssicheren Straßenreinigungssatzung aus der Ge- bührenkalkulation abgegrenzt und wie bereits im Jahr 2005 aus allgemeinen Haushaltsmitteln der Stadt ge- tragen. Die Gebühr der Straßenreinigung bleibt 2006 konstant (s. auch Vorlage Nr. V/0847/2005). Wirtschaftsplan 2006 | 15 Saubere Lösung. Die Gebühren betragen für die regelmäßige wöchentliche Reinigung je Frontmeter: 1.2 Abfallwirtschaft Die folgenden vom Rat der Stadt Münster zu beschlie- ßenden Abfallbeseitigungs-, Abfallverwertungs- und Deponiegebühren bilden die Grundlage der Umsatz- erlöse aus der Abfallwirtschaft. Die Gebühren basieren auf einem Gebührenmodell bestehend aus einer haus- haltsbezogenen Grundgebühr und einer Leistungsge- bühr. Der Gebührensatz bleibt gegenüber 2005 unver- ändert (s. dazu Vorlage V/0846/2005). Vollreinigung der Anliegerstraßen 3,96 3,96 - 1 x wöchentliche Reinigung Vollreinigung der Durchgangsstraßen 3,48 3,48 - 1 x wöchentliche Reinigung Fahrbahnreinigung der Anliegerstraßen 1,92 1,92 - 1 x wöchentliche Reinigung Fahrbahnreinigung der Durchgangsstraßen 1,68 1,68 - 1 x wöchentliche Reinigung 16 | Wirtschaftsplan 2006 Alter Neuer Gebührensatz Gebührensatz Veränderung EUR EUR in % Saubere Lösung. Die wesentlichen Gebührensätze betragen: 1. je Nutzungseinheit 25,80 Euro. 2. für das regelmäßige Einsammeln, Befördern und Annehmen von Abfällen Für den Bereich Deponierung/Verwertung liegen die Gebührensätze je nach Art bzw. Verwertungs- oder Beseitigungsaufwand der Abfälle zwischen 130,00 EUR/t und 250,00 EUR/t. Die Entgelte DSD basieren auf vertraglichen Regelun- gen mit der DSD AG. Basis für die Umsatzerlöse der privaten Abfuhr sind die privatrechtlichen Tarife der Abfallwirtschaftsbetriebe Münster (V/0848/2005). Wirtschaftsplan 2006 | 17 35 l 50,04 78,12 60 l 85,92 134,04 90 l 128,88 201,00 110/120 l 171,84 268,08 240 l 343,68 536,16 660 l 945,24 770 l 1.102,80 1,1 cbm 1.575,36 nutzbarer Rauminhalt je Restmüllbehälter je Biotonne (§ 7 Abs. 2 Ziff. 1 Abfallsatzung) (§ 7 Abs. 2 Ziff. 2 Abfallsatzung) 14-tägliche Abfuhr wöchentliche Abfuhr EUR/a EUR/a Saubere Lösung. Es handelt sich hier insbesondere um den Aufwand für den Betrieb der mechanisch-biologischen Restabfallbe- handlungsanlage, den Betrieb der Bioabfallvergärungs- anlage, den Betrieb der Wertstoffsortieranlage, die Kosten für die Behandlung von Sickerwasser, die Be- seitigung wilder Müllablagerungen und die En tsorgung von Problemabfällen. 6. Personalaufwendungen a) Löhne und Gehälter 10.839.000 EUR b) Soziale Abgaben und Aufwen- 3.206.000 EUR dungen für Altersversorgung und für Unterstützung Inhalt dieser Position sind die Arbeitgeberanteile zu den Sozialabgaben. Weiterhin sind hier die Gemeindeunfall- versicherungsbeiträge, Beihilfen, Zusatzversorgungs- aufwendungen und Zuführungen zu Pensionsrückstel- lungen zu nennen. Beamte 7 7 Angestellte 0 35,5 Lohnempfänger 0 267,04 Arbeitnehmer 297,54 0 Auszubildende 11 11 315,54 320,54 [vgl. Stellenübersicht] Plan 2006 Plan 2005 2. Erhöhung oder Verminderung des 0 EUR Bestandes an fertigen Erzeugnissen Zum Bilanzstichtag sind keine Veränderungen der Kom- postbestände absehbar. 3. Sonstige betriebliche Erträge 4.696.000 EUR In Höhe von 4.336.000 ist hier die Auflösung der Rück- stellung für Gebührenüberschüsse dargestellt. An- sonsten handelt es sich um Erträge aus der laufenden Betriebsführung, die nicht zu den Umsatzerlösen zäh- len. Hierunter fallen u. a. die Entgelte für den Bereitschafts- dienst und Einnahmen aus dem Betrieb der Kantine. 4. Ertrag aus der Auflösung des 0 EUR Sonderpostens aus DSD-Überschüssen Hierunter fallen die Entnahmen aus dem Sonderposten Überschuss DSD. Für 2006 ist keine Entnahme geplant. 5. Materialaufwendungen a) Aufwendungen für Roh-, Hilfs- 2.930.000 EUR und Betriebsstoffe und für bezogene Waren Es handelt sich hier um den Materialverbrauch für In- standhaltungsarbeiten und Aufwendungen für den laufenden Betrieb der Straßenreinigung und der Abfall- wirtschaft. Weitere Aufwandsposten sind die Treibstoff- verbräuche der Fahrzeuge. b) Aufwendungen für bezogene 18.267.000 EUR Leistungen Inhalt dieser Position ist hauptsächlich die Inanspruch- nahme von Fremdleistungen für die Beseitigung und Behandlung von Wertstoffen und Abfällen. 18 | Wirtschaftsplan 2006 Saubere Lösung. 7. Abschreibungen auf immaterielle 4.295.000 EUR Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen Es wurde die lineare Abschreibungsmethode unter Zu- grundelegung der betriebsgewöhnlichen Nutzungs- dauer angewendet. 8. Erträge aus der Auflösung des 50.000 EUR Sonderpostens aus Zuweisungen der öffentlichen Hand Die Investitionszuschüsse werden anteilig entspre- chend der Nutzungsdauer der bezuschussten Vermö- gensgegenstände ertragswirksam aufgelöst. 9. Sonstige betriebliche 5.034.000 EUR Aufwendungen Hauptposten bei dieser Position bilden die Aufwendun- gen zur weiteren Dotierung der Rückstellungen für Re- kultivierung und Nachsorge der ZDM I und II mit ca. 2.277.000 Euro. Weiterhin handelt es sich hierbei um Aufwendungen für die Inanspruchnahme städt. Ämter (1.117.000 Euro). Ebenfalls im Ansatz enthalten sind Sachaufwendungen der Abfallwirtschaftsberatung, Ingenieur- und Gutachteraufwendungen sowie sämtli- che Gebäudeaufwendungen. 10. Sonstige Zinsen und 265.000 EUR ähnliche Erträge Hierbei handelt es sich um zu erwartende Zinserträge aus der Anlage liquider Mittel. 11. Zinsen u.ä. Aufwendungen 213.000 EUR Dieser Ansatz beinhaltet die planmäßigen Zinsen für Fremddarlehen. 12. Ergebnis der gewöhnlichen 208.000 EUR Geschäftstätigkeit 13. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 0 EUR Für das Wirtschaftsjahr 2006 wird kein Gewinn aus der gewerblichen DSD-Tätigkeit erwartet. 14. Sonstige Steuern 73.000 EUR Es handelt sich hier um die Grundsteuer und die Kfz- Steuer. 15. Jahresüberschuss 135.000 EUR Der Jahresüberschuss ergibt sich wie folgt: Der positive Betrag resultiert aus unterschiedlichen gesetzlichen Kalkulationsansätzen im Wirtschaftsplan und in der Gebührenbedarfsberechnung: · Im Ber eich der Abschreibungen wird in der Gebühren- kalkulation auf Basis von Wiederbeschaffungswerten und im Wirtschaftsplan auf Basis von Anschaffungs- werten kalkuliert. Hieraus ergibt sich ein Unter- schiedsbetrag von ca. 85.000 Euro. · In der Gebührenkalkulation vermindern erhaltene Zuschüsse der öffentlichen Hand nicht wie im Wirtschaftsplan das Abschreibungsvolumen. Hieraus resultiert ein Unterschiedsbetrag von 50.000 Euro. Die genannten Punkte führen zu einem gegenüber dem Wirtschaftsplanansatz erhöhten Aufwand in der Ge- bührenkalkulation in Höhe von insgesamt 135.000 Euro. Der Aufwand spiegelt sich in den im Wirtschaftsplan dargestellten Umsatzerlösen. Wirtschaftsplan 2006 | 19 Saubere Lösung. 1 Umsatzerlöse 39.981.330,00 40.181.000,00 43.973.000,00 45.954.000,00 46.637.000,00 2 Bestandsveränderung 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 3 Gesamtleistung 39.981.330,00 40.118.000,00 43.910.000,00 45.891.000,00 46.574.000,00 4 Materialaufwand 21.196.800,00 20.943.000,00 21.435.000,00 21.941.000,00 22.459.000,00 5 Personalaufwand 14.045.300,00 14.186.000,00 14.328.000,00 14.471.000,00 14.616.000,00 6 sonst. betr. Aufwendungen 5.034.000,00 5.062.000,00 5.090.000,00 5.118.000,00 5.146.000,00 7 sonst. betr. Erträge 4.695.970,00 4.810.000,00 1.672.000,00 360.000,00 360.000,00 8 Ergebnis vor Zinsen, Steuern 4.401.200,00 4.737.000,00 4.729.000,00 4.721.000,00 4.713.000,00 und AfA 9 Abschreibungen 4.245.000,00 4.545.000,00 4.545.000,00 4.545.000,00 4.545.000,00 10 Betriebliches Ergebnis 156.200,00 192.000,00 184.000,00 176.000,00 168.000,00 11 Zinsergebnis (Aufwand) -52.000,00 45.000,00 35.000,00 25.000,00 15.000,00 12 Beteiligungsergebnis 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 13 sonstiges Finanzergebnis 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 14 Finanzergebnis -52.000,00 45.000,00 35.000,00 25.000,00 15.000,00 15 Ergebnis der gewöhnlichen 208.200,00 147.000,00 149.000,00 151.000,00 153.000,00 Geschäftstätigkeit 16 Außerordentliches Ergebnis 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 17 Ergebnis vor Steuern 208.200,00 147.000,00 149.000,00 151.000,00 153.000,00 18 Steuern 73.200,00 73.000,00 73.000,00 73.000,00 73.000,00 19 Jahresüberschuss 135.000,00 137.000,00 139.000,00 141.000,00 143.000,00 20 | Wirtschaftsplan 2006 Plan 2006 Plan 2007 Plan 2008 Plan 2009 Plan 2010 EUR EUR EUR EUR EUR Saubere Lösung. Anlage: Mittelfristiger Erfolgsplan 2006 – 2010 der AWM I. Einnahmen 5.525.000 5.095.000 1. Zuführungen zu Rückstellungen mit langfristigem Charakter 1.145.000 749.000 · Finanzierung Rekultivierungsmaßnahmen - - · Pensionsrückstellungen -- 2. Abschreibungen abzgl. Erträge aus der Auflösung des Sonderpostens aus 4.245.000 4.346.000 Zuweisungen der öffentlichen Hand 3. Aufnahme von Krediten 00 4. Jahresüberschuss 135.000 0 II. Ausgaben 5.525.000 5.095.000 1. Darlehnstilgungen 960.000 960.000 2. Investitionen 4 .565.000 4.135.000 a) Stadtreinigung 410.000 495.000 a1) Straßenreinigung 265.000 275.000 a2) Winterdienst 145.000 220.000 a3) Sonstiges 0 0 b) Abfallwirtschaft 3.875.000 3.295.000 b1) Abfallabfuhr 1.680.000 1.905.000 b1.1) Abfall- u. Wertstoffbehälter 600.000 600.000 b1.2) Fahrzeuge 1.075.000 1.300.000 b1.3) Sonstiges 5.000 5.000 b1.4) Errichtung von Annahmestellen 0 0 b2) Abfallverwertung/-entsorgung 2.195 .000 1.390.000 b2.1) Fahrzeuge/Geräte 415.000 155.000 b2.2) Baukosten Infrastruktur EZM 80.000 1.200.000 b2.3) Errichtung von abfallwirtschaftlichen Anlagen 1.700.000 30.000 b2.4) Sonstiges 0 5.000 c) Gemeinsame Anlagen 280.000 345.000 c1) Fahrzeuge 30.000 35.000 c2) Maschinen/Geräte 65.000 25.000 c3) Geringwertige Wirtschaftsgüter 15.000 15.000 c4) Baumaßnahmen 50.000 160.000 c5) Sonstiges 120.000 110.000 Nachrichtlich: Vermögensplan 2006 Vermögensplan 2005 EUR EUR 5. Vermögensplan 2006 der AWM Wirtschaftsplan 2006 | 21 Saubere Lösung. 22 | Wirtschaftsplan 2006 Saubere Lösung. Erläuterungen zum Vermögensplan 2006 [Investitionen] a) Stadtreinigung 410.000 EUR a1) Straßenreinigung 265.000 EUR In dieser Position werden die Mittel für die Ersatzbeschaf- fung von 2 Kehrmaschinen, für die Beschaffung eines Klein-Lkw und die Beschaffung diverser Geräte veran- schlagt. a2) Winterdienst 145.000 EUR Die Mittel werden für die Beschaffung von einem Streu- gutfahrzeugaufbau, einem Radwegbetreuungsgerät, 2 Schneeschildern und einem Salztank benötigt . b) Abfallwirtschaft 3.875.000 EUR b1) Abfallabfuhr 1.680.000 EUR b1.1) Abfall- u. Wertstoffbehälter 600.000 EUR Der Ansatz ist vorgesehen für die Ersatzbeschaffung von Abfallgefäßen, Großbehältern, Papierkörben sowie Containern und Pressen. b1.2) Fahrzeuge 1.075.000 EUR Die Mittel sind für die Ersatzbeschaffung von 5 Abfall- sammelfahrzeugen, einem Leicht-Lkw und einem Papier- korbwagen vorgesehen. b1.3) Sonstiges 5.000 EUR Der Ansatz beinhaltet die Beschaffung von Wirtschafts- gütern gem. § 6 Abs. 2 EStG, deren einzelner Wert nach Abzug der Vorsteuer 410,00 Euro nicht übersteigt. Diese Wirtschaftsgüter werden im Jahr der Anschaffung voll abgeschrieben. b1.4) Errichtung von Annahmestellen 0 EUR b2) Abfallverwertung/-entsorgung 2.195.000 EUR b2.1) Fahrzeuge/Geräte 415.000 EUR Die Mittel sind vorgesehen für Ersatzbeschaffungen einer Raupe, eines Radladers und eines PKWs. Die Raupe wird für den Einbau der mechanisch-biologisch vorbe- handelten Abfälle auf dem 3. Bauabschnitt der Zentral- deponie Münster eingesetzt. Der Radladereinsatz er- folgt auf der Kompostierungsanlage. Der PKW steht der Verwaltung des Entsorgungszentrums zur Verfügung. Zusätzlich ist die Anschaffung eines zweiten Hakenlift- fahrzeuges für das Entsorgungszentrum erforderlich. Das Fahrzeug wird für den Transport des MBRA Out- putmaterials von der MBRA zur Ablagerungsfläche des c) Gemeinsame Anlagen 280.000 EUR c1) Fahrzeuge 30.000 EUR Der Ansatz beinhaltet die Beschaffung eines Pkw und die Beschaffung von Funkgeräten und Kameras. c2) Maschinen/Geräte 65.000 EUR Im Ansatz enthalten ist die Ersatzbeschaffung einer Hebebühne sowie die von Maschinen und Geräten für die Zentralwerkstatt. c3) Geringwertige Wirtschaftsgüter 15.000 EUR Der Ansatz beinhaltet die Beschaffung von Wirtschafts- gütern gem. § 6 Abs. 2 EStG, deren einzelner Wert nach Abzug der Vorsteuer 410,00 Euro nicht übersteigt. Diese Wirtschaftsgüter werden im Jahr der Anschaffung voll abgeschrieben. c4) Baumaßnahmen 50.000 EUR Der Ansatz beinhaltet die Installation einer Aufzugsan- lage für das Verwaltungsgebäude. c5) Sonstiges 120.000 EUR Die Mittel sind vorgesehen für Ersatzbeschaffungen im Bereich der EDV-Hardware in Höhe von 60.000 Euro, für Software in Höhe von 40.000 Euro und die Beschaffung von Büromöbeln in Höhe von 20.000 Euro. Wirtschaftsplan 2006 | 23 Saubere Lösung. 3. Bauabschnittes der ZDM II und für zusätzliche Trans- portleistungen (z.B. Bauschutt, Papier) eingesetzt. b2.2) Baukosten Infrastruktur 80.000 EUR Entsorgungszentrum Das geplante Speicherbecken liegt außerhalb des Be- triebsgeländes der ZDM II. Die vorgesehenen Mittel set- zen sich zusammen aus den erforderlichen Mitteln für den Grundstückserwerb, für Planungskosten (Ausfüh- rungsplanung, Ausschreibung und Bauüberwachung) und für Gebühren (Baugenehmigung, Prüfstatik etc.). b2.3) Errichtung von abfallwirtschaft- 1.700.000 EUR lichen Anlagen Der Betreibervertrag mit der Fa. WEDECO, Herford, wurde zum 20.05.2006 von AWM gekündigt. Gem. Betreiber- vertrag fällt die Sickerwasserreinigungsanlage nach Kündigung an die A WM. Der Fa. WEDECO steht in die- sem Fall eine Erstattung des Restbuchwertes der An- lage zu. In diesem Betrag sind die Investitionskosten für 2006 enthalten. b2.4) Sonstiges 0 EUR 24 | Wirtschaftsplan 2006 Saubere Lösung. Anlage: Mittelfristiger Finanzplan 2006 – 2010 der AWM Investitionen a) Stadtreinigung 410.000 500.000 500.000 500.000 500.000 a1) Straßenreinigung 265.000 300.000 300.000 300.000 300.000 a2) Winterdienst 145.000 200.000 200.000 200.000 200.000 a3) Sonstiges 0 0 0 0 0 b) Abfallwirtschaft 3.875.000 1.825.000 1.825.000 1.825.000 1.825.000 b1) Abfallabfuhr 1.680 .000 1.375.000 1.375.000 1.375.000 1.375.000 b1.1) Abfall- u. Wertstoffbehälter 600.000 400.000 400.000 400.000 400.000 b1.2) Fahrzeuge 1.075.000 950.000 950.000 950.000 950.000 b1.3) Sonstiges 5.000 25.000 25.000 25.000 25.000 b1.4) Errichtung von Annahmestellen 0 0 0 0 0 b2) Abfallverwertung/-entsorgung 2.195 .000 450.000 450.000 450.000 450.000 b2.1) Fahrzeuge 415.000 250.000 250.000 250.000 250.000 b2.2) Baukosten Infrastruktur 80.000 100.000 100.000 100.000 100.000 b2.3) Erricht. abfallwirtsch. Anlagen 1.700.000 0 0 0 0 b2.4) Sonstiges 0 100.000 100.000 100.000 100.000 c) Gemeinsame Anlagen 280.000 420.000 420.000 420.000 420.000 c1) Fahrzeuge 30.000 50.000 50.000 50.000 50.0000 c2) Maschinen/Geräte 65.000 30.000 30.000 30.000 30.000 c3) Geringw. Wirtschaftsgüter 15.000 20.000 20.000 20.000 20.000 c4) Baumaßnahmen 50.000 200.000 200.000 200.000 200.000 c5) Sonstiges 120.000 120.000 120.000 120.000 120.000 Darlehenstilgung 960.000 960.000 700.000 700.000 700.000 Gesamt: 5.525.000 3.705.000 3.445.000 3.445.000 3.445.000 1. Zuführungen zu Rückstellungen 1.145.000 0 0 0 0 mit langfristigem Charakter 2. Regelabschreibungen 4.245.000 3.705.000 3.445.000 3.445.000 3.445.000 3. Aufnahme von Krediten 0 0 0 0 0 4. Jahresüberschuss 135.000 0 0 0 0 Gesamt 5.525.000 3.705.000 3.445.000 3.445.000 3.445.000 Investitionen Plan 2006 Plan 2007 Plan 2008 Plan 2009 Plan 2010 EUR EUR EUR EUR EUR Deckungsmittel Plan 2006 Plan 2007 Plan 2008 Plan 2009 Plan 2010 EUR EUR EUR EUR EUR Stellenübersicht der Arbeitnehmer/innen Wirtschaftsplan 2006 | 25 Saubere Lösung. G15Ü V01 1,00 - 1,00 0,00 1,00 G15 V01a 1,00 + 1 0,00 0,00 0,00 G14 V01b 1,00 - 1 2,00 0,00 2,00 G13 V02hD 3,00 + 1 2,00 0,00 2,00 1 x ku V02gD G12 V02/03 2,00 + 1 1,00 0,00 1,00 G11 V03/04a 2,00 - 2 4,00 0,00 3,50 G10 V04a 3,00 + 2 1,00 0,00 1,00 G09 V04b 7,50 - 1 8,50 0,00 8,50 V04b/05b V05bgD G08 V05c 7,50 - 1,5 8,00 1,00 8,50 V05b/05c L07/08a G07 L06/07a 12,00 - 0,00 12,00 12,00 G06 V06b 126,28 + 1,5 2,00 122,78 122,78 V05c/06b L05/06a G05 V06b/07 7,00 - 6,00 1,00 7,00 V07 L04/05a G04 L03/04a 124,00 - 6 0,00 130,00 129,00 G03 V07/08 0,26 - 0,00 0,26 0,26 L02/03a Summe 297,54 - 5 35,50 267,04 298,54 nachrichtlich: Auszubildende 11,00 - 0,00 11,00 10,00 EntgGr vormals: Stellen Abweichungen Angestellte Arbeiter Ist-Besetzung Vermerke/ VergGr/LohnGr 2006 gegenüber 2005 2005 2005 30.06.2005 Erläuterungen 6. Stellenübersicht 2006 der AWM Nachrichtlich: Übersicht der Stellen für Beamtinnen/Beamte * Zum Stellenplan 2006 der Stadt Münster sind folgende Änderungen bean tragt: - Einsparung einer Vollzeitstelle A13 gD - zwei Stellenhebungen (1 x A11 zu A12, 1 x A07 zu A08) Einzelaufstellungen Stelleneinsparungen A 13 gD 1,00 1,00 - 1,00 * A 12 2,00 2,00 - 2,00 A 11 1,00 1,00 - 1,00 * A09 mD 1,00 1,00 - 1,00 A07 2,00 2,00 - 2,00 * insgesamt 7,00 7,00 - 7,00 26 | Wirtschaftsplan 2006 Saubere Lösung. Besoldungsgruppen Stellen Stellen Abweichungen Ist-Besetzung Bemerkungen 2006 2005 gegenüber 2005 30.06.2005 1. 1,00 A13 gD Abteilungsleiter/in Auflösung der Abteilung Verwaltung [Stelle kw zum Stellenplan der Stadt Münster 2006] 2. 5,00 G04 Mülllader/in Einsparung eines Sammel- revieres durch Arbeitsverdich- tung in anderen Revieren Lfd.-Nr. Anzahl Bewertung Funktion/ Begründung Aufgabengebiet Wirtschaftsplan 2006 | 27 Saubere Lösung. Stellenhebungen * Änderung des Stellen wertes bereits 2002 Stellenabwertungen 1. 70.00.0002 G05 G06 1,00 Sachbearbeiter/-in Sekretariat 2. 70.01.0001 G14 G15 1,00 Fachstellenleiter/-in Betriebswirtschaft, Recht und Verwaltung 3. 70.01.0010 / G11 G12 1,00 Sachbearbeiter/-in 70.30.0120 DV-Koordination Teammitglied Planung und Technik 4. 70.01.0011 / G09 G10 1,00 Sachbearbeiter/-in 70.01.0042 DV-Koordination, Kennzahlensystem, Controlling 5. 70.01.0021 G08 G09 1,00 Sachbearbeiter/-in Finanzmitteldisposition, Jahres- abschluss, Finanzbuchhaltung 6. 70.02.0010 G09 G10 1,00 Abfallberater/-in Bürgerservice 7. 70.22.0190 G04 G06 1,00 Kraftwagenfahrer/-in Arbeitsgruppe „DSD außen“ 8. 70.30.0110 G11 G12 1,00 T eammitglied Planung und Technik 9. 70.30.0001 G12* G13* 1,00 Teamsprecher/-in Leiter/-in Betrieb Lfd.-Nr. Arbeitsplatz-Nr. Bewertung Bewertung Anzahl Funktion/Aufgabengebiet bisher künftig 1. 70.01.0055 G08 G06 0,50 Sachbearbeiter/in Allgemeine Verwaltung 2. 70.02.0002 G06 G05 1,00 Sachbearbeiter/in Abfalltelefon Lfd.-Nr. Arbeitsplatz-Nr. Bewertung Bewertung Anzahl Funktion/Aufgabengebiet bisher künftig 28 | Wirtschaftsplan 2006 Saubere Lösung. Impressum Stadt Münster, Der Oberbürgermeister Abfallwirtschaftsbetriebe Münster November 2005 Bildnachweise Fotos: AWM S. 5 | Münster Roggenmarkt Foto: Presseamt Stadt Münster/Joachim Busch S. 6 |Münster Aasee Foto: Presseamt Stadt Münster Saubere Lösung. Abfallwirtschaftsbetriebe Münster Rösnerstraße 10 48155 Münster Telefon: 0251/6052 - 0 Telefax: 0251/6052 - 48 awm@stadt-muenster.de www.awm.muenster.de Recyclingpapier aus 100 % Altpapier X &Y Design · Münster
Beratungsverlauf (5)
Beschluss: einstimmig beschlossen
Zur SitzungBeschluss: einstimmig beschlossen
Zur SitzungBeschluss: einstimmig beschlossen
Zur SitzungBeschluss: einstimmig beschlossen
Zur SitzungOrte (2)
- Rösnerstraße 10
- Roggenmarkt
Ortsbezüge werden automatisch aus den Dokumenten ermittelt und können unvollständig sein.
Details
- Vorlagen-Nr.
- V/0845/2005
- Typ
- Vorlage
- Datum
- 13.10.2005
- Erstellt
- 06.10.2020 14:37