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V/0685/2014

Sachstandsbericht Stadtteilkultur

Vorlagen 17.09.2014

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Nächste Beratung: Bezirksvertretung Münster-Hiltrup, Sitzung am 15.01.2015, TOP 3.1

Berichtsvorlage

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Berichtsvorlage

14242 Zeichen

V/0685/2014 
DER OBERBÜRGERMEISTER 
Kulturamt 
 
 
 
 
 
 
 
Betrifft 
 
Sachstandsbericht Stadtteilkultur 
 
 
 
Beratungsfolge 
 
 
01.10.2014 Kulturausschuss Bericht 
28.10.2014 Bezirksvertretung Münster-Mitte Bericht 
13.11.2014 Bezirksvertretung Münster-Hiltrup Bericht 
13.11.2014 Bezirksvertretung Münster-Ost Bericht 
13.11.2014 Bezirksvertretung Münster-West Bericht 
18.11.2014 Bezirksvertretung Münster-Nord Bericht 
18.11.2014 Bezirksvertretung Münster-Südost Bericht 
 
 
Bericht: 
 
Die veränderten Konditionen zur Realisierung der Stadtteilkultur in Folge der Konsolidi erung der 
0,5-Stelle des Stadtteilkulturbeauftragten ab 2014 sowie der Konsolidierung der Projektfördergel-
der ab 2015 (Konsolidierungsvorschlag 137 im Handlungsprogramm 2012 bis 2017) werden zur 
Kenntnis genommen. 
 
Mit Beginn des Jahres 2014 endete die 0,5 -Stelle des „Stadtteilkulturbeauftragten“ beim Kultu r-
amt der Stadt Münster nach Eintritt des ehemaligen Stelleninhabers in den Ruhestand. Damit trat 
die letzte Personalkonsolidierungsmaßnahme im Kulturamt in Folge des Rödl -Gutachtens in 
Kraft. Der Stelleninhaber verantwortete mit der zweiten Hälfte seiner Vollze itbeschäftigung die 
Leitung des Stadtteilhauses Kap.8 (Kunst und Kultur am Idenbrockplatz 8) im Bürgerzentrum 
Kinderhaus. 
Die Nachbesetzung der Leitungsposition im Begegnungszentrum Kap.8 ist zeitnah und vollu m-
fänglich e rfolgt. Der Wegfall der 0,5 -Stelle d es „Stadtteilkulturbeauftragten“ hingegen ist nicht 
ohne Aufgabenkritik bzw. Einschränkungen in dem Betreuungsangebot für die kulturellen und 
bürgerschaftlichen Initiativen in und aus den Stadtteilen zu realisieren.  
 
Entwicklung der Stadtteilkultur 
 
Die i m Jahr 2008 eingerichtete 0,5 -Stelle des Stadtteilkoordinators stand in der Tradition des 
Stadtteilkulturbüros, welches im Jahr 1997 im Kulturamt eingerichtet wurde. Mit dem Stadtteilku l-
turbüro wurde auf die Initiativen reagiert, die sich mit Beginn der 90 er Jahre verstärkt in den 
Stadtteilen Münsters formierten, um das unmittelbare Lebensumfeld in vielerlei Hinsicht selbst zu 
gestalten. Eine zentrale und wiederkehrende Forderung war dabei die Einrichtung von Stadtteil - 
und Begegnungshäusern. Stadtteilkulturarbeit stellte dabei keine Kulturarbeit im engeren Sinne 
 
Vorlagen-Nr.: 
  
V/0685/2014 
Auskunft erteilt: 
Frau Schnell 
Ruf: 
492-4100 
E-Mail: 
Schnell@stadt-muenster.de 
Datum: 
12.09.2014 
Öffentliche Berichtsvorlage

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V/0685/2014 
 
dar, so ndern zielte auf soziale, kulturelle, stadtplanerische wie gesellschaftliche Belange. Das 
Stadteilkulturbüro agierte im Wesentlichen als Moderator, ggf. auch Initiator von Prozessen unter 
Berücksichtigung der jeweils spezifischen Eigenarten und Bedarfe in den Stadtteilen sowie mit 
der Gewährung von Zuschüssen für kleinere Projekte. 
 
Im Zuge der Personalkonsolidierung 2000/2001 wurde die Stelle nach Wechsel des Stelleninh a-
bers zunächst nicht wiederbesetzt. Zeitgleich hat der Rat im Jahr 2001 die Stärkung der Stadtte i-
le als ein Ziel der Weiterentwicklung bürgerorientierter Dienstleistungen beschlossen. In Kons e-
quenz daraus sind den Bezirksverwaltungsleitungen Funktionen und Aufgaben im Bereich de r 
Stadtteilarbeit übertragen worden. Ziel war auch die Dekonzentration von Dienstleistungen, die 
bisher au sschließlich im Kulturamt wahrgenommen wurden. Die zwischen Kulturamt und dem 
Amt für Bürger- und Ratsservice, zu der auch die Bezirksverwaltungen geh ören, abgestimmten 
Aufgaben der Stadtteilkultur bezogen sich auf die Gewährleistung von Rahmenbedingungen, 
Infrastruktur, Projektförderungen und Netzwerken, die eigenes kulturelles Ha ndeln und Erleben 
der Akteure vor Ort ermöglichen sollten. Der Fokus lag auf der Innensicht des Stadtteils und dem 
Innerleben im Gegensatz zu den im Jahr 2005 beginnenden Prozessen des Stadtteilmarketings, 
die auf eine Außenwahrnehmung der Stadtteile abzielten. 
 
Im Jahr 2008 wurde auf der Grundlage des bereits Entstandenen (ern eut) die 0,5 -Stelle des 
Stadtteilkoordinators im Kulturamt eingerichtet. Konzeptionell wurde den aktuellen Anforderungen 
entsprechend nicht mehr von einem weiten Begriff der Stadtteilkultur ausgegangen. Vielmehr 
konzentrierten sich die Unterstützungsleistu ngen des Kulturamtes nun profilierend und profilg e-
bend auf die Aktivitäten im Bereich der Kunst, Kultur und Heimatpflege im engeren Sinne. Nach 
einem pragmatischen Ansatz sollten die einzelnen Initiat iven im Sinne der „Hilfe zur Selbsthilfe“ 
mit sehr konkr eten Hilfestellungen, einer fachlichen Begleitung und Beratung sowie  finanziellen 
Projektförderungen unterstützt werden, um ein substantielles und jeweils stadtteilspezif isches 
Kulturangebot zu festigen und (weiter) zu entwickeln.  
 
Aktueller Stand 
 
Zum heutigen Zeitpunkt bestehen aufgrund des Engagements der Akteure vor Ort in allen Stad t-
teilen und Bezirken lebendige, qualifiziert und selbstständig arbeitende kulturelle Initiativen bis 
hin zu bürgerschaftlich betriebenen Einrichtungen mit kulturellem Schw erpunkt. Neben den städ-
tisch geführten Häusern Kap.8 (Kunst und Kultur am Idenbrockplatz 8) im Bürgerzentrum Kinde r-
haus, dem Begegnungszentrum Meerwiese in Coerde haben sich bürgerschaftlich betriebene 
Einrichtungen wie z. B. das Haus der Begegnung in Alba chten, das Bürgerzentrum Hof Hesse l-
mann in Mecklenbeck, die Mehrzweckhalle in Gelmer, der Heimatverein Handorf im Heimathaus 
sowie weitere kleinere Begegnungshäuser und -räumlichkeiten in den verschiedenen Stadtteilen 
etabliert und bewährt. Zahlreiche Stad tteilinitiativen wie z. B. der Verein Musik -Kultur in Albach-
ten, das Kulturforum in Nienberge, der Heimat- und Kulturkreis Roxel, die Initiative Stadtteilkultur 
Sentruper Höhe, der Verein „Kultur erLeben“ in Gievenbeck, der Verein „KulturVorOrt“ in Wo l-
beck und der Bürgerf orum Wolbeck e.V., die Heimatfreunde Amelsbüren, der VorLeseClub in 
Hiltrup und die Initiative Hiltrup und viele weitere führen regelmäßig Kulturveranstaltungen durch 
und bereichern damit das umfeldnahe Angebot  für die Bürgerinnen und Bürge r der verschied e-
nen Stadtteile. 
 
Sowohl in den Einrichtungen als auch in der Durchführung der stadtteilspezifischen Veransta l-
tungen liegt (mittlerweile) viel Praxiserfahrung vor, mit der die Initiativen eigenständig und im 
Schnitt professionell agieren. Eh emals sehr vordringliche Aufgabenbereiche des Stadtteilkoord i-
nators haben im Laufe der Jahre sukzessive an Bedeutung verloren (z. B. Aufbau von Arbeit s-
kreisen, Begleitung der großen Infrastrukturprojekte, Identifikation und Vernetzung der Akteure). 
Der zu Beginn zum Teil recht hohe und vielschichtige Betreuungsaufwand hat sich mit zune h-
mender Etablierung der Einrichtungen und Initiativen naturgemäß verringert und fokussiert sich 
mittlerweile auf umschriebene Handlungsfelder.

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Vor Auslaufen der Stelle des Stadtteilkoordinators wurden auf der Basis einer Bestandsaufnahme 
und E rgebnissicherung Ende 2013  Abstimmungsgespräche zwischen dem Kulturamt und dem 
Amt für Bürger- und Ratsservice, zu dem die Bezirksverwaltungen gehören, geführt. Ziel war da-
bei, die zukünftig noch möglichen Serviceleistungen für die Stadtteilinitiativen im Zusammenspiel 
der Ämter zu definieren. 
Alle Initiativen wurden anschließend über die künftigen Angebote u nd Verfahrensfragen info r-
miert. 
Insbesondere in Bezug auf den wichtigen Bereich der Öffentlichkeitsarbeit haben sich gute Hand-
lungsroutinen zwischen den Stadtteilakteuren, dem Stadtteilkulturbeauftragten und dem Kultu r-
amt (Newsletter, Homepage) eingespielt, die auch nach dem Stellenwegfall als Angebot des Ku l-
turamtes weitestgehend aufrechterhalten werden können und sollen.  
Zu besonders relevanten Fragen und Themenkomplexen (z. B. zur Gema, zur Künstlersozialka s-
se, zur Technikbeschaffung, zur Veranstaltungsorganisation und Veranstaltungssicherheit) wu r-
den und werden Informationen aufbere itet und können beim Kulturamt und/oder den Bezirksve r-
waltungen angefragt werden 
Zudem verweist das Kulturamt die Initiativen in speziellen Mailings bzw. in seinem Newsletter auf 
für sie ggf. relevante Fortbildungsangebote (z. B. zur Öffentlichkeitsarbeit,  Sicherheit, Förderung- 
und Antragstellung etc.) . Mittelfristig ist zu prüfen, inwieweit hier in Absprache mit entspreche n-
den Anbietern (z. B. Kulturakademie Münsterland, Kreativhaus Münster, Freies Kulturbüro Dor t-
mund, VHS Münster und bühne e. V.) ein spe zielles Fortbildungsangebot vorgehalten werden 
kann.  
Bezüglich des an Relevanz gewinnenden Bereichs der Veranstaltungssicherheit laufen Gespr ä-
che mit der Unfallkasse NRW, um ggf. zusätzliche und preisgünstige Fortbildungen zur Qualifizie-
rung als „Aufsichtsführende Person in Veranstaltungsstätten und Bürgerhäusern“ anzubieten.  
.  
Mit diesen Regelungen kann das Betreuungsangebot für die Stadtteilkultur in reduzierter Form 
auf einem gewissen Niveau aufrechterhalten werden. Die Initiierung und/oder intensive Beglei-
tung neu entstehender Initiativen, Vereine oder Institutionen in den Stadtteilen ist jedoch mit den 
personellen Ressourcen des Kulturamtes nicht mehr zu leisten. Ebenso entfällt die kontinuierl i-
che Beteiligung an den Netzwerken und Netzwerktreffen in  den Stadtteilen sowie an den stad t-
teilübergreifenden Vernetzungsaktivitäten und Gremien.  
 
Projektförderung 
 
Zur Unterstützung der kulturellen Initiativen und Einrichtungen in den Stadtteilen stand dem 
Stadtteilkoordinator ein Budget von 22.500 € zur Gewährung von kleineren Projektzuschüssen 
zur Verfügung. Zum Teil auch mit zusätzlicher Finanzierung von Sponsoren und/oder aus Mitteln 
der Bezirksvertretungen konnten in den vergangenen Jahren aus den Prozessen vor Ort vielfälti-
ge Kulturprojekte und -veranstaltungen und Einzelprojekte realisiert werden. Mit den Jahren wu r-
den dabei in einigen Stadtteilen auch Veranstaltungsreihen, Kulturprojekte und -festivals konzep-
tionell entwickelt und etabliert, die heute zu einem beliebten, prägenden und stadtteilspezifischen 
Kulturangebot gehören. Veranstaltungen wie u. a. die Rüschhauskonzerte in Nienberge, die K a-
barettreihe der Initiative „RoKuLa“ in Roxel, MusikO im Bezirk Ost, KiKu Theater für Kinder in 
Hiltrup, Kinderhaus mon amour oder auch „Kunst trifft Kohl“ sind nur einige Beispiele für Vera n-
staltungen, die stark in die Stadtteile wirken aber auch darüber hinaus strahlen und dem Kultu r-
angebot des Stadtteils ein besonderes Gesicht geben.  
 
Neben diesen dezidierten Proj ektförderungen für die Stadtteilkultur profitieren die Stadtteile in 
vielerlei Hinsicht auch von den Maßnahmen im Bereich der Kulturellen Bildung. Gerade die frühe 
Beschäftigung von Kunst und Kultur ist ein wesentlicher Baustein in der Bildungsbiografie der 
(jungen) Menschen. Wichtige Zielsetzung ist zudem, insbesondere auch Kinder aus bildungsfe r-
nen Schichten zu erreichen und entsprechend sozialräumliche Handlungsansätze zu realisieren. 
Vor diesem Hintergrund werden gerade auch die Stadtteile (und hier ins besondere die Schulen) 
in den Maßnahmen der Kulturellen Bildung berücksichtigt. Ob in dem flächendeckenden Angebot 
„JEKIS“ (Jedem Kind seine Stimme) der We stfälischen Schule für Musik, in dem  vom Amt für 
Schule und Weiterbildung koordinierten Angebot „Kult urstrolche“, bei den geförderten und z u-

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nehmenden „Bi ldungspartnerschaften“ der verschiedenen Kultureinrichtungen mit Schulen, in 
dem Programm „Theater für die Allerkleinsten“ im Theater in der Meerwiese oder beim „Theater 
Starter“ des Jungen Theater Münste r bis hin zu dem vom Kulturamt koordinierten Landesförde r-
programm „Kultur und Schule“ – in den jeweiligen Auswahlverfahren für diese Programme ve r-
dienen insbesondere die Einrichtungen und Schulen aus den Stadtteilen eine besondere Au f-
merksamkeit. Gerade in  dem Programm „Kultu rrucksack“ unter Federführung des Kulturamtes 
wird dabei dezidiert auch die Verzahnung mit den Jugend - und Stadtteilkultureinrichtungen be-
sonders honoriert und unterstützt.  
Erfreulich ist, dass sich einige der Maßnahmen und Kooperation sstrukturen nachhaltig verstetigt 
haben. Damit können auch kontinuierliche Angebote der frühen kulturellen Bildung vorgeha lten 
werden. So führt z. B. der jüngst erfolgreiche Antrag der Westfälischen Schule für Musik in K o-
operation mit dem Kap.8 nun zu einer mehrjährigen Perspektive des im Rahmen des „Kulturruck-
sackprogramms“ initiierten Projekts „Kinderhaus rockt!“. Dank der Fördermittel aus dem Bunde s-
programm „Kultur macht stark“ können damit die Kinder im Alter von 10 bis 14 Jahren niede r-
schwellig ein Instrument ihrer Wahl erlernen.  
Das recht hohe Niveau, um welches sich im Bereich der kulturellen Bildung auch bzw. gerade in 
den Stadtteilen bemüht wird, ist auch Folge der Beteiligung an den unterschiedlichen Förderpr o-
grammen von Land, Bund und Stiftungen. Aus kommunalen Mitteln alleine ist und wäre dies nicht 
möglich.  
 
Ab dem Jahr 2015 ergibt sich eine Veränderung im Bereich der Förderung der Stadtteilkultur 
durch die Konsolidierung der kommunalen Projektmittel. Die Projektmittel im Bereich Stadtteilku l-
tur in Höhe von ca. 22.500 € stehen dann nicht mehr zur Verfügung.  
In dem im Zuge des Handlungsprogramm s 2012 bis 2017 vorgeschlagenen und beschlossenen 
Konsolidierungsvorschlag wird bereits darauf hingewiesen, dass davon auszugehen ist, dass sich 
die Antragsteller/innen für die Förderung von Projekten zum Themenbereich Stadtteilkultur z u-
künftig möglicherweise an die Bezirksvertretungen wenden werden, denen dann die Möglichkeit 
offen steht, sich stärker für die Kulturarbeit in ihren Stadtteilen zu engagieren. 
 
Mit Blick auf Veranstaltungen, die über den Stadtteil hinaus wirken und bedeutsam sind, kommt 
auch eine Fö rderung durch das Kulturamt in Betracht. Entsprechende Anträge würden dann im 
Kontext und auf der Basis bestehender Förderkriterien der insgesamt beim Kulturamt eingereich-
ten Förderanträge behandelt. Die oben aufg eführten Programme der kulturellen Bildung bleiben 
von dieser Konsolidierung weitestgehend unberührt. Auch diese neue Ausgangssituation ab dem 
Jahr 2015 ist mit den Bezirksverwaltungen besprochen worden. 
 
 
I. V. 
 
gez. 
Dr. Hanke 
Stadträtin

Beratungsverlauf (7)

01.10.2014 Kulturausschuss
TOP 6 Bericht Entscheidung

Beschluss: zur Kenntnis genommen

Zur Sitzung
22.10.2014 Bezirksvertretung Münster-West
TOP 4.1 Bericht Entscheidung

Beschluss: zur Kenntnis genommen

Zur Sitzung
28.10.2014 Bezirksvertretung Münster-Mitte
TOP 6.1 Bericht

Beschluss: zur Kenntnis genommen

Zur Sitzung
13.11.2014 Bezirksvertretung Münster-Ost
TOP 7.2 Bericht Entscheidung

Beschluss: zur Kenntnis genommen

Zur Sitzung
18.11.2014 Bezirksvertretung Münster-Nord
TOP 3.2 Bericht Entscheidung

Beschluss: zur Kenntnis genommen

Zur Sitzung
18.11.2014 Bezirksvertretung Münster-Südost
TOP 6.1 Bericht Entscheidung

Beschluss: zur Kenntnis genommen

Zur Sitzung
15.01.2015 Bezirksvertretung Münster-Hiltrup
TOP 3.1 Bericht Entscheidung

Beschluss: zur Kenntnis genommen

Zur Sitzung

Orte (3)

  • Idenbrockplatz 8
  • Sentruper Höhe
  • Kinderhaus

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Details

Aktenzeichen
V/0685/2014
Typ
Vorlagen
Datum
17.09.2014
Erstellt
06.10.2020 14:37