V/0671/2010
Bürgerumfrage 2010: Ergebnisse der Fragenkomplexe "Einsparmöglichkeiten und Mehreinnahmen", "Ziele der Stadtentwicklung"
KI-Zusammenfassung
Klicken Sie, um eine KI-Zusammenfassung dieses Vorgangs zu erstellen.
KI-Analyse läuft...
vergangen
Was passiert gerade?
- 📄 Dokumente werden analysiert...
- 🤔 KI denkt nach (Reasoning-Modell)...
- ✍️ Zusammenfassung wird geschrieben...
- ⏳ Das dauert etwas länger bei komplexen Dokumenten...
Dieser Vorgang kann 1-3 Minuten dauern. Bitte lassen Sie die Seite geöffnet.
Vorlage_0671_2010_Anlage1
21527 Zeichen
52
43
37
27
27
25
23
23
22
20
18
18
17
16
15
15
13
13
12
11
10
9
9
8
8
7
7
6
4
3
7
13
14
13
14
14
9
24
18
21
16
20
30
19
23
18
17
14
13
23
22
23
21
31
32
40
48
20
41
55
!"!#
•
•
!
"
#! $ % &'
( )
• *+!,
-
"
'
.
)
$
%
%
&
!
/ %%
%%
%
! %0 &
,
1 %
-+!
'
(
)
((
'
• 2
$+!
• / %
-+
!
1
• 3%
4! &!
!
!
• 5 ! &!
0 %
6 % % !
)
('*'''
'
'*
• 2!,
• 7 +
+
)
* '
• 8% '
3 '
#!% %% !+ !
#
,
-
-./0
.
Bitte geben Sie für jeden Aufgabenbereich an, ob die
Stadt "weniger", "gleich viel" oder "mehr" ausgeben soll
- sortiert nach "weniger Geld ausgeben" -
Ausbau des Straßennetzes
Entwicklung neuer Wohngebiete
Entwicklung von Gewerbe- und Industriegebieten
Gestaltung von Plätzen / Freiräumen
Kulturförderung ( Zuschüsse Vereine / Verbände )
Stadttheater
Stadtmuseum
Ausbau des Radwegenetzes
Sportförderung ( Zuschüsse Vereine/ Verbände )
Förderung Umweltschutz ( Zuschüsse Ver./ Verb. )
Förderung stadtteilorientierter Seniorenarbeit
Förderung des Ehrenamtes
Unterhaltung von Schwimmbädern
Bau und Unterhaltung von Sportanlagen
Soziale Leistungen
Begegnungsstätten für Seniorinnen / Senioren
Stadtbücherei / Stadtteilbüchereien
Volkshochschule
Pflege und Instandhaltung der Grünanlagen
Instandhaltung des Straßennetzes
Öffentlicher Personennahverkehr ( ÖPNV )
Instandhaltung des Radwegenetzes
Pflege und Ausstattung von Spielplätzen
Soziale Dienste
Öffentliche Sicherheit und Ordnung
Freizeitangebote / Treffpunkte für Jugendliche
Betreuungsangebote an den Schulen
Sauberkeit in der Stadt
Unterhaltung / Ausstattung der Kindergärten
Unterhaltung / Ausstattung der Schulen
0% 20% 40% 60% 80% 100%
Die Stadt soll hier weniger Geld ausgeben
Die Stadt soll hier gleich viel Geld ausgeben
Die Stadt soll hier mehr Geld ausgeben
kann ich nicht beurteilen
n = 1.614
52
43
37
27
27
25
23
23
22
20
18
18
17
16
15
15
13
13
12
11
10
9
9
8
8
7
7
6
4
3
32
35
37
53
46
53
59
49
49
51
46
46
46
55
53
53
63
62
72
61
60
66
62
52
58
42
33
74
45
33
7
13
14
13
14
14
9
24
18
21
16
20
30
19
23
18
17
14
13
23
22
23
21
31
32
40
48
20
41
55
9
10
12
7
12
9
8
3
11
9
20
16
7
10
9
15
7
12
3
5
8
3
8
8
2
11
11
1
10
8
74%
72%
66%
63%
62%
62%
61%
60%
59%
58%
55%
53%
53%
53%
53%
52%
51%
49%
49%
46%
46%
46%
46%
45%
42%
37%
35%
33%
33%
32%
Sauberkeit in der Stadt
Pflege und Instandhaltung der Grünanlagen
Instandhaltung des Radwegenetzes
Stadtbücherei / Stadtteilbüchereien
Pflege und Ausstattung von Spielplätzen
Volkshochschule
Instandhaltung des Straßennetzes
Öffentlicher Personennahverkehr ( ÖPNV )
Stadtmuseum
Öffentliche Sicherheit und Ordnung
Bau und Unterhaltung von Sportanlagen
Soziale Leistungen
Begegnungsstätten für Seniorinnen / Senioren
Gestaltung von Plätzen / Freiräumen
Stadttheater
Soziale Dienste
Förderung Umweltschutz ( Zuschüsse Ver./ Verb. )
Ausbau des Radwegenetzes
Sportförderung ( Zuschüsse Vereine/ Verbände )
Förderung des Ehrenamtes
Kulturförderung ( Zuschüsse Vereine / Verbände )
Unterhaltung von Schwimmbädern
Förderung stadtteilorientierter Seniorenarbeit
Unterhaltung / Ausstattung der Kindergärten
Freizeitangebote / Treffpunkte für Jugendliche
Entwicklung von Gewerbe- und Industriegebieten
Entwicklung neuer Wohngebiete
Unterhaltung / Ausstattung der Schulen
Betreuungsangebote an den Schulen
Ausbau des Straßennetzes
Die Stadt soll hier gleich viel Geld ausgeben
Bitte geben Sie für jeden Aufgabenbereich an, ob die
Stadt "weniger", "gleich viel" oder "mehr" ausgeben soll
- sortiert nach "gleich viel Geld ausgeben" -
1
Unterhaltung / Ausstattung der Schulen
Betreuungsangebote an den Schulen
Unterhaltung / Ausstattung der Kindergärten
Freizeitangebote / Treffpunkte für Jugendliche
Öffentliche Sicherheit und Ordnung
Soziale Dienste
Unterhaltung von Schwimmbädern
Ausbau des Radwegenetzes
Instandhaltung des Straßennetzes
Soziale Leistungen
Instandhaltung des Radwegenetzes
Öffentlicher Personennahverkehr ( ÖPNV )
Pflege und Ausstattung von Spielplätzen
Förderung Umweltschutz ( Zuschüsse Ver./ Verb. )
Sauberkeit in der Stadt
Förderung des Ehrenamtes
Bau und Unterhaltung von Sportanlagen
Sportförderung ( Zuschüsse Vereine/ Verbände )
Begegnungsstätten für Seniorinnen / Senioren
Stadtbücherei / Stadtteilbüchereien
Förderung stadtteilorientierter Seniorenarbeit
Entwicklung von Gewerbe- und Industriegebieten
Kulturförderung ( Zuschüsse Vereine / Verbände )
Volkshochschule
Stadttheater
Gestaltung von Plätzen / Freiräumen
Pflege und Instandhaltung der Grünanlagen
Entwicklung neuer Wohngebiete
Stadtmuseum
Ausbau des Straßennetzes
0% 20% 40% 60% 80% 100%
Die Stadt soll hier mehr Geld ausgeben
Die Stadt soll hier gleich viel Geld ausgeben
Die Stadt soll hier weniger Geld ausgeben
kann ich nicht beurteilen
n = 1.614
55
48
41
40
32
31
30
24
23
23
23
22
21
21
20
20
19
18
18
17
16
14
14
14
14
13
13
13
9
7
33
33
45
42
58
52
46
49
61
53
66
60
62
51
74
46
55
49
53
63
46
37
46
62
53
53
72
35
59
32
3
7
4
7
8
8
17
23
11
15
9
10
9
20
6
18
16
22
15
13
18
37
27
13
25
27
12
43
23
52
8
11
10
11
2
8
7
3
5
9
3
8
8
9
1
16
10
11
15
7
20
12
12
12
9
7
3
10
8
9
Bitte geben Sie für jeden Aufgabenbereich an, ob die
Stadt "weniger", "gleich viel" oder "mehr" ausgeben soll
- sortiert nach "mehr Geld ausgeben" -
2
7%
13%
14%
13%
9%
14%
14%
18%
16%
24%
21%
14%
13%
20%
19%
18%
17%
23%
23%
22%
21%
30%
23%
20%
31%
32%
40%
41%
48%
55%
52%
43%
37%
27%
23%
27%
25%
22%
19%
23%
20%
13%
12%
18%
16%
15%
13%
15%
11%
10%
9%
17%
9%
6%
8%
8%
7%
4%
7%
3%
Ausbau des Straßennetzes
Entwicklung neuer Wohngebiete
Entwicklung von Gewerbe- und Industriegebieten
Gestaltung von Plätzen / Freiräumen
Stadtmuseum
Kulturförderung ( Zuschüsse Vereine / Verbände )
Stadttheater
Sportförderung ( Zuschüsse Vereine/ Verbände )
Förderung stadtteilorientierter Seniorenarbeit
Ausbau des Radwegenetzes
Förderung Umweltschutz ( Zuschüsse Ver./ Verb. )
Volkshochschule
Pflege und Instandhaltung der Grünanlagen
Förderung des Ehrenamtes
Bau und Unterhaltung von Sportanlagen
Begegnungsstätten für Seniorinnen / Senioren
Stadtbücherei / Stadtteilbüchereien
Soziale Leistungen
Instandhaltung des Straßennetzes
Öffentlicher Personennahverkehr ( ÖPNV )
Pflege und Ausstattung von Spielplätzen
Unterhaltung von Schwimmbädern
Instandhaltung des Radwegenetzes
Sauberkeit in der Stadt
Soziale Dienste
Öffentliche Sicherheit und Ordnung
Freizeitangebote / Treffpunkte für Jugendliche
Unterhaltung / Ausstattung der Kindergärten
Betreuungsangebote an den Schulen
Unterhaltung / Ausstattung der Schulen
"weniger ausgeben" Saldo* "mehr ausgeben"
+45
a
+30
a
+23
a
+14
a
+14
a
+13
a
+11
+
+4
a
+3
a
-1
a
-1
a
-1
a
-1
a
-2
a
-3
a
-3
a
-4
a
-8
a
-12
a
-12
a
-12
a
-13
a
-14
a
-14
a
-23
a
-24
a
-33
a
-37
a
-41
a
-52
3
Bitte geben Sie für jeden Aufgabenbereich an, ob die
Stadt "weniger", "gleich viel" oder "mehr" ausgeben soll
- Saldo: "weniger Geld ausgeben" minus "mehr Geld a usgeben"-
*) Differenz in Prozentpunkten
/
*"4"
%
!
555
. . . . %!
") ") ") "9) ")
%6
4% 10
:
*"7##",% !
#%5 3
1
0
8
38
#"&9:#
#
10 9
;!#6" ! 99
#%5 21
13
1
38/
#"&9:#
<#
10
:
:
&6
#4 ! :
#4%"6"# #%5 10
10
2
38
%""#
<# 10
9
9
=>",#
.
># ! :
#%5 0
31
1
0
381
"?4# 10
99
@$%9!%%
-#
. !
9:
-6>#4) #%5 0
2/
2
381
*"4""!" 10
9
!
:
#%5 3
31
2
8
/
*"4"% 10
!
:
#%5 1
38
8
A
/
%6
4% 10
9
4&#",% !
9
#%5 1
28
2
1
/
*B"?4# 10
9
:
@$%9!%%
-#
. !
:
-6>#4) #%5
28
A
3AA
?4#
4#
10 9
:
&"%9!",
@$%9!%% !
-#
.-6>#4) #%5
3
8
/2
?4#
%"4"" 10
9
9
#"" !
9
9
*##6" #%5
A
2/
/
/
?4#
4%
10
9
:
!#"% !
9
:
#%5
A
2/
/
388
#"!"#
10
9
<#
*9!&6>4# !
9
9
#%5
0
2/
1
0
/0
#4
#"!"#
10
<#
*B"## !
#%5
/
33
8
/
*,
(%"## 10
!
9
9
#%5
3
31
1
8
38/
"%",#
8;
%
+
!
4 ;
!
<
.
$
8
!%
8
!%
8
!% 6#69!
*"
/6
*"4"
%
!
555
. . . . %!
") ") ") "9) ")
##%%">""#
10
9
*####
. !
*## #%5
3
31
A
3
/
*"4"69!
. 10
9
*"4""69!# !
#%5
1
/1
0
0
/A
-:%!9!%9!
10 9
9
!
9
#%5
1
/
2
38A
=
#4
#%"#4 10
9
!"#
4 !
9
9
### #%5
0
1
1
/
#%"#4!"#
4% 10
:
*"7##",% !
:
#%5
/
1
3
/
C#"9!
10
=%###!<:! !
@C='-) #%5
/
A
38/
#%"#4!"#
4% 10
4&#",% ! :
9
:
#%5 8
//
1
1
383
=
#4
%%"" 10 :
"#
<#
*BB>",# !
#%5 8
/
A
/A
*,
#%" 10
:
!
9
9
#%5 A
3
1
A
//
C#"9!
*9!!" 10 :
9
#4
4## !
:
#%5 A
3A
1
//
,"#6"
.
10
9
B#:"
!
:
9
D#49! #%5 0
2
2
/2
"#%#6" 10
9
:
#
4#
*9!# !
#%5 0
11
2A
/0
*6:"
10
#
4
*"4" !
#%5 /
02
/
2
#"!"#
.
10
99
9
:
9
%%"""#
4 ! 9
9
:
#4>"# #%5 2
23
2
/
#"!"#
.
% 10 9
9
%"""#
4
*9!# !
:
#%5 1
11
33
A
/2
8;
%
+
!
4 ;
!
<
.
$
8
!%
8
!%
8
!% 3!,
@%,E
%#4!"
9!E
#6,
#
"#.)
45%
41%
4% 1%
9%
Beide Möglichkeiten sollten genutzt werden
Schwerpunkt sollte auf Einsparungen liegen
Schwerpunkt sollte auf Steuererhöhungen liegen
Weder noch. Dann lieber weitere Schulden aufnehmen
kann ich nicht beurteilen
Um nicht nur Einsparungen und Leistungskürzungen
vornehmen zu müssen, besteht auch die Möglichkeit,
die städtischen Steuern zu erhöhen
( z.B. Gewerbesteuer, Grundsteuer ).
a
Wie sehen Sie das Verhältnis von
Einsparungen zu Mehreinnahmen?
n = 1.428
45
39
31
11
44
44
516Männer Frauen
0
in %
0% 20% 40% 60% 80% 100%
Welche Ziele soll Münster
in den nächsten Jahren erreichen?
- sortiert nach "soll unbedingt erreicht werden" -
0 20 40 60 80 100
"soll unbedingt erreicht werden" "ist wünsch enswert"
"ist nicht so wichtig" "soll auf keinen Fall ange strebt werden"
"weiß nicht"
durch Bildung und Wissenschaft
attraktiv sein
a
Stadt sein, die die Belange von Kindern, Jugend-
lichen und Familien besonders berücksichtigt
a
Stadt mit hohen Qualitäten im
Umwelt-, Natur- und Klimaschutz sein
a
atttraktives Zentrum für das Münsterland sein
a
besucherfreundliche Stadt mit
internationaler Atmosphäre sein
a
durch Kultur- und Freizeitangebote
attraktiv sein
a
ein attraktiver Wohnstandort sein
a
seinen jetzigen Charakter bewahren
a
attraktiver Standort für Forschungsein-
richtungen und Technologieunternehmen sein
a
attraktive Einkaufsstadt sein
a
Stadt sein, die sich für gleiche Chancen
von Frauen und Männern besonders einsetzt
a
Stadt sein, die sich besonders für die Belange
von älteren Menschen einsetzt
a
Stadt der guten Nachbarschaft für Deutsche
und Ausländer/-innen sein
a
seine Funktion als Verwaltungs- und Dienst-
leistungszentrum festigen und ausbauen
a
Stadt des bürgerschaftlichen Engagements und
vielfältiger Mitwirkungsmöglichkeiten sein
a
industriefreundlicher Standort sein
53
53
50
48
45
43
42
41
37
33
30
29
29
25
23
13
44
40
42
42
44
50
52
48
52
50
45
54
53
54
58
43
A
0
n = 1.611
8
4
4
;9!":"
%
! ;
$
$0
$ ;
% %;
$
%
%
$
%
!,
+
;
%
$
$=
. . . . . %!
") ") ") "9) ") ")
10 9
99
!
9
#%%" 31
22
/
10 9 9
:
!
9
#%%" 31 2
0
/
10 9 9
:
! 9 9
#%%" 3 2
0
/
10
9
9
!
9
#%%" 2A
2
8
382
10 9
99
! 9
99
#%%" 23
22
/
10
! 9:
9
9
#%%" 21
3
/
/1
10 9 9
! 99
#%%" 2 3
3
//
10
:
! 9 9
9
#%%" 2
2A
/
1
/
"%",#
""":"<%
$#"
4%
#%"#4
%#
6%9!#49!
*"4"
"
#"#"#
"%B!>
%#
49!
"
#4
,"#6"
"":"<
%#
49!
4#
#4
;%%#%9!"
"":"<
%#
#
"":"<
;!#%"#4"
%#
*"4"
"
!!#
F">"#
&"E
'"
#4
%9!",
%#
%##
G",#
+!:"
6&!#
*"4"
%#E
4
4
#
<#
#4#E
D#49!#
#4
#
6%#4%
69:%9!""
;9!
$
%
#%"
#
4#
#>9!%"#
D!#
9!#H
8;
%
4 ;
!
<
.
86
4
4
;9!":"
%
! ;
$
$0
$ ;
% %;
$
%
%
$
%
!,
+
;
%
$
$=
. . . . . %!
") ") ") "9) ") ")
10 9
9:
!
9
#%%" 10
3
8
/
10 :
!
9
9
:
#%%" 11
3
3
/
10 9
:
! : 99
#%%" 1 23
/8
10
!
:
#%%" 8 32
2
/
10
! 9
#%%" 8 31
2
/
10
9
! 9
9
#%%" 3
32
0
/3
10
!
#%%" 1 3A
0
/
10
99
!
9
9
9
#%%"
1
21
1
8
/
8;
%
4 ;
!
<
.
*"4"
4%
6%9!"
9!#
##"%
#4
<>"
"&
:#%?9!:"#
%#
"":"<
#:%%"4"
%#
*"4"
4
"#
'9!6%9!"
"%9!
#4
%>#4.###
%#
*"4"
%#E
4
%9!
6
%#4%
4
#
<#
>"#
#%9!#
#%","
*"4"
%#E
4
%9!
9!
+!#9#
<#
#
#4
>###
6%#4%
#%","
"":"<
*"#4"
%9!#%#9!"##
#4
9!#
#"#!#
%#
#4%"#49!
*"#4"
%#
%#
#:"#
%
-&"#%
#4
#%"%"#%,#"
%"#
#4
%6#
;9!
$
%
#%"
#
4#
#>9!%"#
D!#
9!#H
Berichtsvorlage
9636 Zeichen
V/0671/2010
DER OBERBÜRGERMEISTER
Amt für Stadtentwicklung, Stadtplanung, Verkehrsplanung
Betrifft
Bürgerumfrage 2010: Ergebnisse der Fragenkomplexe "Einsparmöglichkeiten und
Mehreinnahmen", "Ziele der Stadtentwicklung"
Beratungsfolge
23.09.2010 Ausschuss für Stadtplanung, Stadtentwicklung, Verkehr und Wirtschaft Bericht
28.09.2010 Ausschuss für Finanzen, Beteiligungen und Liegenschaften Bericht
29.09.2010 Hauptausschuss Bericht
29.09.2010 Rat Bericht
Bericht:
1. Fragestellungen, Methodik und Übertragbarkeit der Ergebnisse
In der Bürgerumfrage wurden vom 17.05. bis zum 18.06.2010 über 5.200 zufällig ausgewählte
Bürgerinnen und Bürger zu aktuellen Themen der Stadtentwicklung befragt (Anlage, Folie 1).
Schwerpunktthemen waren der „städtische Haushalt (Einsparmöglichkeiten und Mehreinnah-
men)“, die „Ziele der Stadtentwicklung“, die „Nutzung des Aasees – heute und morgen“ und die
„Nutzung des Internets für städtische Dienstleistungen“. Im Rahmen der kontinuierlichen Beo-
bachtung wurden darüber hinaus auch die Einschätzungen zu den „Angeboten und Einrichtungen
in Münster (Zufriedenheit und Wichtigkeit)“ erhoben.
Wie in der Vorlage V/0438/2010 („Eckwerte für den Haushaltsplan 2011 und Konzept zur Haus-
haltskonsolidierung“) ausgeführt wird, soll die Meinung der Bürgerinnen und Bürger in die Bera-
tungen zum Haushaltsplan 2011 und zur Haushaltskonsolidierung einbezogen werden. Mit dieser
Berichtsvorlage werden die entsprechenden Umfrageergebnisse zu den „Einsparmöglichkeiten
und Mehreinnahmen“ und zu den „Zielen der Stadtentwicklung“ dokumentiert und für die Haus-
haltsplanberatungen zur Verfügung gestellt.
An der Umfrage haben sich insgesamt 1.632 Bürgerinnen und Bürger beteiligt. Damit liegt der
Rücklauf bei 31,2 % (Männer 32,7 %, Frauen 29,9 %). Der Rücklauf zeigt hinsichtlich wichtiger
Strukturmerkmale (z. B. Geschlecht, Alter, Herkunft nach Stadtbezirken) nur geringe Abweichun-
gen von der Struktur der Münsteraner Bevölkerung, was eine wichtige Voraussetzung für eine
Verallgemeinerung der Ergebnisse ist.
Vorlagen-Nr.:
V/0671/2010
Auskunft erteilt:
Herr Hauff
Ruf:
492 6135
E-Mail:
HauffTho@stadt-muenster.de
Datum:
02.09.2010
Öffentliche Berichtsvorlage
2
V/0671/2010
Haushalte mit Kindern unter 18 Jahren sind mit einem Anteil von 23 % in der Umfrage etwas
stärker vertreten, Befragte mit Migrationsvorgeschichte sind mit einem Anteil von ca. 13 % unter-
repräsentiert. Diese Abweichungen des Rücklaufs von der Struktur der Gesamtbevölkerung
Münsters sind tolerabel. Ohne diese Abweichungen würden sich die Ergebnisse lediglich um ma-
ximal bis zu 2 %-Punkte verändern. Damit lassen sich die Ergebnisse der Umfrage grundsätzlich
auf die Münsteraner Bevölkerung übertragen.
2. Fragenkomplex „Einsparmöglichkeiten und Mehreinnahmen“
2.1 „Einsparmöglichkeiten, Beibehaltung der Ausgaben, Mehrausgaben“
Unter Verweis darauf, dass sich die Stadt Münster nicht alles gleichzeitig leisten kann und ihre
Sparbemühungen fortsetzen muss, wurden die Befragten für 30 Aufgabenbereiche um ihre Ein-
schätzung gebeten, ob die Stadt hier „weniger“, „gleich viel“ oder „mehr“ ausgeben soll
(V/0438/2010, S. 12). Die Ergebnisse sind in den Folien 2, 3 und 4 in der Anlage dokumentiert.
Die Folien 6a und 6b enthalten die geschlechterdifferenzierte Aufbereitung der Antworten.
Als Überblick werden im Folgenden jeweils die sechs Aufgabenbereiche mit dem höchsten Anteil
an Nennungen für „weniger“, „gleich viel“ oder „mehr“ Geld ausgeben aufgeführt.
Die Stadt soll weniger
Geld ausgeben (Folie 2):
- Ausbau des Straßennetzes: 52 %
- Entwicklung neuer Wohngebiete: 43 %
- Entwicklung von Gewerbe- und Industriegebieten: 37 %
- Gestaltung von Plätzen/Freiräumen: 27 %
- Kulturförderung (Zuschüsse Vereine/Verbände): 27 %
- Stadttheater: 25 %
Die Stadt soll gleich viel
Geld ausgeben (Folie 3):
- Sauberkeit in der Stadt: 74 %
- Pflege und Instandhaltung der Grünanlagen: 72 %
- Instandhaltung des Radwegenetzes: 66 %
- Stadtbücherei/Stadtteilbüchereien: 63 %
- Pflege und Ausstattung von Spielplätzen: 62 %
- Volkshochschule: 62 %
Die Stadt soll mehr
Geld ausgeben (Folie 4):
- Unterhaltung/Ausstattung der Schulen: 55 %
- Betreuungsangebote an den Schulen: 48 %
- Unterhaltung/Ausstattung der Kindergärten: 41 %
- Freizeitangebote/Treffpunkte für Jugendliche: 40 %
- Öffentliche Sicherheit und Ordnung: 32 %
- Soziale Dienste (soziale, gesundheitliche, familienbezogene Beratung/Hilfe): 31 %
Bei allen Aufgabenbereichen sind Antworten sowohl auf „weniger Geld ausgeben“ als auch auf
„mehr Geld ausgeben“ entfallen. Um die Tendenz der Antworten zu verdeutlichen, werden daher
bei den einzelnen Aufgabenbereichen die Antwortanteile für „mehr Geld ausgeben“ von den Ant-
3
V/0671/2010
wortanteilen für „weniger Geld ausgeben“ abgezogen. Für folgende Aufgabenbereiche ergibt sich
dabei ein Übergewicht an Antworten in der Kategorie „weniger Geld ausgeben“ (Folie 5):
- Ausbau des Straßennetzes: + 45 %-Punkte
- Entwicklung neuer Wohngebiete: + 30 %-Punkte
- Entwicklung von Gewerbe- und Industriegebieten: + 23 %-Punkte
- Gestaltung von Plätzen/Freiräumen: + 14 %-Punkte
- Stadtmuseum: + 14 %-Punkte
- Kulturförderung (Zuschüsse Vereine/Verbände): + 13 %-Punkte
- Stadttheater: + 11 %-Punkte
- Sportförderung (Zuschüsse Vereine/Verbände): + 4 %-Punkte
- Förderung stadtteilorientierter Seniorenarbeit: + 3 %-Punkte
222 Personen (14 %) haben darüber hinaus die Möglichkeit des offenen Antwortfeldes genutzt,
um weitere Aufgabenbereiche zu benennen, bei denen „gespart“, „gleich viel“ oder „mehr ausge-
geben“ werden soll. Von den 288 Nennungen entfielen 83 Nennungen auf „weniger Geld ausge-
ben“, 14 Nennungen auf „gleich viel Geld ausgeben“ und 178 Nennungen auf „mehr Geld ausge-
ben“. Hinzu kamen 13 Nennungen ohne Angaben zu den vorstehenden Kategorien. Die Nennun-
gen wiesen eine große thematische Breite auf und waren teilweise sehr detailliert. Mehr als 10
Nennungen entfielen auf den Bereich „Verwaltung“ in der Kategorie „weniger Geld ausgeben“ (18
Nennungen) und auf den Bereich „Verkehrssicherheit/-beruhigung“ in der Kategorie „mehr Geld
ausgeben“ (12 Nennungen).
2.2 „Verhältnis von Einsparungen zu Mehreinnahmen“
In der Umfrage wurde darüber hinaus thematisiert, dass neben Einsparungen und damit verbun-
denen Leistungskürzungen auch die Möglichkeit besteht, die städtischen Steuern (z.B. Gewerbe-
steuer, Grundsteuer) zu erhöhen, um den Haushalt zu stabilisieren (V/0438/2010, S. 13). Die
Befragten wurden daher gebeten, das „Verhältnis von Einsparungen zu Mehreinnahmen“ einzu-
schätzen. Dabei ergaben sich folgende Ergebnisse (Folie 7):
- 45 %: „Beide Möglichkeiten sollten genutzt werden“, d.h. Einsparungen und Mehreinnahmen
z.B. durch Steuererhöhungen
- 41 %: „Schwerpunkt sollte auf Einsparungen liegen“
- 4 %: „Schwerpunkt sollte auf Steuererhöhungen liegen“
- 1 %: „Weder noch. Dann lieber weitere Schulden aufnehmen, auch wenn die Stadt Münster
dann nicht mehr alleine über ihre Ausgaben entscheiden kann“
- 9 %: „kann ich nicht beurteilen“
3. „Welche Ziele soll Münster in den nächsten Jahren erreichen?“
Im Rahmen der strategischen Haushaltsentwicklung und Haushaltssteuerung ist die Identifikation
von steuerungsrelevanten Zielen von großer Bedeutung (V/0743/2009, V/0161/2010). Die Um-
frage unterstützt dieses Anliegen mit den Ergebnissen zu der Frage „Welche Ziele soll Münster in
den nächsten Jahren erreichen?“ Bei der Entwicklung des Fragerasters konnte auf Bürgerumfra-
gen aufgebaut werden, die im Kontext des Integrierten Stadtentwicklungs- und Stadtmarketing-
prozesses (ISM) durchgeführt wurden.
4
V/0671/2010
Wie die grafische Aufbereitung der Ergebnisse in Folie 8 zeigt, liegt bei folgenden Zielen der
Stadtentwicklung der Schwerpunkt der Nennungen in der Kategorie „soll unbedingt erreicht wer-
den“:
- 53 %: „Durch Bildung und Wissenschaft attraktiv sein“
- 53 %: „Stadt sein, die die Belange von Kindern, Jugendlichen und Familien
besonders berücksichtigt“
- 50 %: „Stadt mit hohen Qualitäten im Umwelt-, Natur- und Klimaschutz sein“
- 48 %: „Attraktives Zentrum für das Münsterland sein“
- 45 %: „Besucherfreundliche Stadt mit internationaler Atmosphäre sein“
Für alle anderen abgefragten Zielvorgaben liegt der Schwerpunkt der Nennungen in der Katego-
rie „ist wünschenswert“. In den Folien 9a und 9b sind die Ergebnisse nach Zielvorgaben und
Antwortkategorien geschlechterdifferenziert dargestellt.
4. Zusätzliche Aufbereitungen der Ergebnisse
Eine zusätzliche farbige Version der Grafiken aus der Anlage ist im Internetangebot des Amtes
für Stadtentwicklung, Stadtplanung, Verkehrsplanung unter „Bürgerumfrage 2010“ zum Download
bereitgestellt. Diese kann unter www.muenster.de/stadt/stadtplanung“ abgerufen werden. Ebenso
werden hier weitergehende tabellarische Aufbereitungen der Ergebnisse zu den Fragenkomple-
xen „Einsparmöglichkeiten und Mehreinnahmen“ und „Ziele der Stadtentwicklung“ nach demogra-
fischen Strukturmerkmalen angeboten.
Insgesamt wird mit den grundsätzlich übertragbaren Ergebnissen der Bürgerumfrage 2010 die
Einbeziehung der Bürgermeinung in die Haushaltsplanberatungen weiter gestärkt und eine zu-
sätzliche Informationsquelle für politische Schwerpunktsetzungen zur Verfügung gestellt.
I.V.
gez.
Schultheiß
Stadtdirektor
Anlagen:
Bürgerumfrage 2010: Grafische und tabellarische Aufbereitung der Ergebnisse zu den Fragen-
komplexen „Einsparmöglichkeiten und Mehreinnahmen“, „Ziele der Stadtentwicklung“
Beratungsverlauf (4)
Beschluss: zur Kenntnis genommen
Zur SitzungBeschluss: zur Kenntnis genommen
Zur SitzungDetails
- Vorlagen-Nr.
- V/0671/2010
- Typ
- Vorlagen
- Datum
- 03.09.2010
- Erstellt
- 06.10.2020 14:37