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2682/2017

Evaluierungsbericht zum Strategiepapier für ein ganzheitliches Toilettenkonzept in Köln

Mitteilung Ausschuss 12.09.2017

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Anlage 2 - Barrierefreie Gestaltung

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Anlage 4 - Bilder einzelner Citytoiletten

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Anlage 1 - Webseite und App

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Anlage 5 - Mobiltoiletten

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Anlage 3 - INFA Bewertungsmatrix Toilettenstandorte

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20170828_Evaluierung Toilettenprojekt AWB GESAMT_FINAL

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Mitteilung Ausschuss

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Anlage 6 - Standortwünsche

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Anlage 2 - Barrierefreie Gestaltung

992 Zeichen

Evaluierungsbericht Toilettenkonzept 
 
 
1 
 
Anlage 2 – Barrierefreie Gestaltung 
 
In Abstimmung mit der Behi ndertenvertretung der Stadt Kö ln wurde in persönlichen 
Gesprächen als auch Vor-Ort Terminen die bestmögliche Umsetzung für Köln geprüft. 
Hierzu sind zahlreiche Gestaltungs- und Bauelemente angepasst oder entwickelt worden, 
um die Citytoiletten in Köln barrierefrei
1 herzustellen: 
 
 
 
 
 
 
 
                                              
1  Barrierefreiheit bedeutet nicht nur erleichterte Nutzung für die Menschen mit körperlichen Beeinträchtigungen, z.B. 
Rollstuhlfahrer und Personen mit Geh-, Seh- oder Gleichgewi chtsstörungen, sondern auch für Personen mit Kleinkindern 
(Kinderwagen) oder mit Rollatoren.

Evaluierungsbericht Toilettenkonzept 
 
 
2 
 
Beim Betätigen einer Notruftaste: 
 
 Automatische Türöffnung (gem. DIN-VDI Richtlinien) 
 Akustisches Signal – lauter Piepton (Zusatzinstallation) 
 Optisches Signal – Alarmlic ht außen (Zusatzinstallation)

Anlage 4 - Bilder einzelner Citytoiletten

426 Zeichen

Evaluierungsbericht Toilettenkonzept 
1 
 
Anlage 4 – Bilder einzelner Citytoiletten 
Urbanstr./Mindener Str. 
 
 
Krebsgasse

Evaluierungsbericht Toilettenkonzept 
2 
 
 
Brüsseler Platz 
 
 
Zülpicher Platz

Evaluierungsbericht Toilettenkonzept 
3 
 
 
Hohenzollernbrücke Deutz / Uferpromenade Rheinboulevard 
 
 
Markmannsgasse

Evaluierungsbericht Toilettenkonzept 
4 
 
 
Longerich/August-Haas-Str. 
 
 
Marktplatz Urbach

Anlage 1 - Webseite und App

166 Zeichen

Evaluierungsbericht Toilettenkonzept 
 
 
1 
 
Anlage 1 – Webseite und „App“ 
 
www.toiletten.koeln / www.toilets.cologne

Evaluierungsbericht Toilettenkonzept 
 
 
2

Anlage 5 - Mobiltoiletten

210 Zeichen

Evaluierungsbericht Toilettenkonzept 
 
 
1 
 
Anlage 5 – Mobiltoiletten (Beispiele) 
 
Aachener Weiher (am Museum) 
 
 
 
Merheimer Heide Spielplatz

Evaluierungsbericht Toilettenkonzept 
 
 
2 
 
Innenansicht

Anlage 3 - INFA Bewertungsmatrix Toilettenstandorte

14089 Zeichen

INFA - Institut für Abfall, Abwasser und Infrastruktur-Management GmbH, Ahlen 
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Bewertungssystematik für Standorte 
öffentlicher Toiletten 
Oktober 2013

INFA - Institut für Abfall, Abwasser und Infrastruktur-Management GmbH, Ahlen Seite 1 
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Gliederung 
 
1. Ausgangslage und Ziele 
2. Bewertungssystematik 
3. Datenerhebung 
4. Zusammenfassung

INFA - Institut für Abfall, Abwasser und Infrastruktur-Management GmbH, Ahlen Seite 2 
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Ausgangslage und Ziele 
 derzeit sind in Köln 24 öffentliche Toilettenanlagen 
in Betrieb 
 laut Ratsbeschluss soll die Bewirtschaftung neu geregelt werden 
 in Folge dessen sollen die AWB Köln ein Konzept zur 
Bewirtschaftung öffentlicher Toilettenanlagen erarbeiten 
(Standorte, Ausstattung, Betrieb mit Wartung und 
Reinigung etc.) 
 hierbei sind zunächst ca. 30 Toiletten-Standorte über eine  
einheitliche und nachvollziehbare Bewertungssystematik 
zu identifizieren 
 die möglichen Standorte sollen in etwa 5 Cluster 
eingeteilt werden, wobei für die bestehenden Standorte 
bereits eine erste Clustereinteilung ausschließlich über 
die Frequentierung vorgenommen wurde

INFA - Institut für Abfall, Abwasser und Infrastruktur-Management GmbH, Ahlen Seite 3 
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Gliederung 
 
1. Ausgangslage 
2. Bewertungssystematik 
3. Datenerhebung 
4. Zusammenfassung

INFA - Institut für Abfall, Abwasser und Infrastruktur-Management GmbH, Ahlen Seite 4 
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Bewertungssystematik 
a) Aufbau 
 Bewertungsparameter zur Einordnung der Standorte in die 
Cluster: 
a. ermittelte Frequenzen 
b. touristische Bedeutung 
c. hohe Problematik „Wildpinkler“ 
d. verkehrsinfrastrukturelle Bedeutung (Knotenpunkt / Endhaltestellen) 
e. Berücksichtigung der Belange der Menschen mit Behinderung 
f. Berücksichtigung der Belange der Designkommission für eine harmonische 
Stadtgestaltung 
g. Gesamtversorgungssituation unter Einbeziehung vorhandener Angebote 
h. Alternativen (im Rahmen von Angeboten von Geschäftsleuten [Gastronomie und 
andere], Friedhöfen, öffentlichen Gebäuden, o. ä.) 
i. Umgebung (soziale Kontrolle) 
j. Eindrücke aus Besichtigung 
k. Rohrleitungsstrecken für die Ver- und Entsorgungsleitungen (möglicher Kostenreiber) 
 Gruppierung dieser Bewertungsparameter in: 
A: Frequentierung 
B: Ausstattung 
C: Versorgung / Ausweichmöglichkeiten 
D: Kostenbedarf

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Bewertungssystematik 
b) Nutzwertmatrix 
Gruppe Gruppen-
Gewichtung Einzelparameter Parameter
Gewichtung
Bewertung
0 - 3 Kommentar Nutzwert
Ermittelte Frequenzen 1 3 3,0
Touristische Bedeutung 0,75 3 2,3
Problematik "Wildpinkler" 0,75 3 2,3
Verkehrsinfrastrukturelle Bedeutung 
(Knotenpunkt / Endhaltestellen) 0,75 3 2,3
Berücksichtigung der Belange der Menschen mit 
Behinderung 0,75 3 1,1
Berücksichtigung der Belange der Design-
kommission für eine harmonische Stadtgestaltung 0,5 3 0,8
Gesamtversorgungssituation unter Einbeziehung 
vorhandener Angebote 0,5 3 0,8
Alternativen (im Rahmen von Angeboten von 
Geschäftsleuten [Gastronomie und andere], 
Friedhöfe, öffentlichen Gebäuden, o. ä.)
0,5 3 0,8
Umgebung (fehlende soziale Kontrolle mit erhöter 
Vandalismusgefahr) 0,25 3 0,4
Eindrücke aus Besichtigung 0,5 3 0,8
Rohrleitungsstrecken für die Ver- und 
Entsorgungsleitung (möglicher Kostentreiber) 0,25 3 0,4
14,6
Standortbewertung öffentlicher 
Toilettenanlagen in der Stadt Köln
Gesamt
1
0,5
0,5
0,5
A
Frequen-
tierung
B
Ausstat-
tung
C
Versor-
gung/
Ausweich-
möglichkeit
D
Kosten-
bedarf
Nutzwertmatrix mit beispielhafter Eintragung der Höchstbewertungswerte = Höchstpunktzahl

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 Bewertungsparameter werden über die Bewertungsmatrix 
für jeden Toilettenstandort (bestehende oder potenziell 
neue) bewertet 
 Ermittlung von Nutzwerten für jeden Parameter 
 Nutzwerte ermitteln sich aus  
 dem Gruppen-Gewichtungsfaktor 
 der Parameter-Gewichtung 
 der Punktebewertung des Parameters (0 bis 3 Punkte) 
 Addition aller Einzelnutzwerte ergibt den Gesamtnutzwert des 
Standortes 
 auf Basis des Gesamtnutzwertes erfolgt die Einteilung 
in die Cluster 1 - 5 
 Hinweis: Die Nutzwerte für die einzelne Standorte werden 
dem zu Folge immer nach dem gleichen Prinzip ermittelt! 
Bewertungssystematik 
b) Nutzwertmatrix

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 Einteilung der ermittelten Nutzwerte in Cluster 
Cluster von bis
Cluster 1 14,6 12,3
Cluster 2 12,2 9,9
Cluster 3 9,8 7,4
Cluster 4 7,3 5,0
Cluster 5 4,9 0,0
Bewertungssystematik 
c) Clustereinteilung

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Gliederung 
 
1. Ausgangslage 
2. Bewertungssystematik 
3. Datenerhebung 
4. Zusammenfassung

INFA - Institut für Abfall, Abwasser und Infrastruktur-Management GmbH, Ahlen Seite 9 
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 die Punktebewertung der Parameter erfolgt über einzelne 
Kriterien 
 für alle Parameter sind Kriterien definiert 
 z. T. Unterscheidung für bestehende und potenzielle Standorte 
 bei mehreren Kriterien pro Parameter kann entweder eine 
Auswahl eines Leitkriteriums oder eine 
Zusammenfassung/Verschneidung mit einer Gewichtung 
untereinander erfolgen 
 Punktedefinition erfolgt über eine Kriterienabstufung 
 
 
Datenerhebung 
Bewertung der Parameter

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 a. Ermittelte Frequenz 
 bestehender Standorte 
 
 
 
 
 potenzielle Standorte 
 
 
 
 
Datenerhebung 
Bewertung der Parameter – Gruppe A 
3 2 1 0
- Frequentierung mit ÖPNV; z. B. > 15 Stops / h im  Umkreis = 3 Punkte 
(Ermittlung über KVB, z.B. vorhandene Unterlage zum Ranking Fahrgastunterstände)
> 15 Stops 14 - 10 Stops 9 - 5 Stops < 5 Stops
- Zählen der Frequentierung; z. B. Anzahl Passanten / h > 1.000 1.000 - 500 499 - 100 < 100
PunktevergabeKriterien
Umkreis = Radius von 500 m 
3 2 1 0
- Zählen von Kontakten (in Anlehnung an Toilettenkonzept, S. 13 - 14; 
nicht repräsentativ, Zählung zwischen 9 - 15 Uhr) > 1.000 Nutzer 500 - 1.000 Nutzer 75 - 500 Nutzer > 75 Nutzer
- verbrauchte Wassermenge m³ / d (Ermittlung über Stadtwerke) 
(in Anlehnung an Toilettenkonzept, S. 13 - 14, linear hochgerechnet auf 24 Stunden) > 20 19,9 - 15 14,9 - 10 < 10
PunktevergabeKriterien

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 b. Touristische Bedeutung 
 
 
 
 
 
Datenerhebung 
Bewertung der Parameter – Gruppe A 
3 2 1 0
- Erhebung von Besucherzahlen touristischer Attraktionen in Besucher / h im Umkreis 
(Ermittlung über Köln-Touristik) > 250 250 - 150 149 - 75 < 75
- Bewertung Anzahl tourischer Ziele / Sehenswürdigkeiten / Museen / Festwiesen im 
Umkreis; z. B. > 5 Punkte im Umkreis = 3 Punkte > 5 Punkte 4 - 3 Punkte 2 - 1 Punkte 0 Punkte
PunktevergabeKriterien
Umkreis = Radius von 500 m

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 c. hohe Problematik „Wildpinkler“ 
 
 
 
Datenerhebung 
Bewertung der Parameter – Gruppe A 
3 2 1 0
- Presserecherche mit anschließender Clusterung der Häufigkeit
(Ermittlung über die Stadt Köln; Hr. Timmer/Ordnungsamt) Cluster 1 Cluster 2 Cluster 3 Cluster 4
- Problemstellen ggf. über Homepage abfragen (Clusterung der Häufigkeit) Cluster 1 Cluster 2 Cluster 3 Cluster 4
Punktevergabe
Kriterien

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 d. verkehrsinfrastrukturelle Bedeutung  
    (Knotenpunkt / Endhaltestellen) 
 
 
 
Datenerhebung 
Bewertung der Parameter – Gruppe A 
3 2 1 0
- Bedeutung von Endpunkten / Knotenpunkten im Umkreis; 
z. B. Anzahl Linien > 5 = 3 Punkte (Ermittlung über KVB) > 5 Linien 5 - 4 Linien 3 - 2 Linien ≤ 1 Linie
PunktevergabeKriterien
Umkreis = Radius von 500 m

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 e. Berücksichtigung der Belange der Menschen 
    mit Behinderung 
 bestehender Standort 
 
 
 
 potenzieller Standort 
 
 
 
 Ausprägung als K.O. – Kriterium (Punktevergabe nur bei erfüllten 
Kriterien laut Leitfaden/Norm) 
 
 
 
 
Datenerhebung 
Bewertung der Parameter – Gruppe B 
3 2 1 0
- Kriterien aus Leitfäden / Normen werden erfüllt / nicht erfüllt (Erfüllungsgrad);
K.O.-Kriterium
alle Kriterien 
werden erfüllt - - mind. 1 Kriterium wird 
nicht erfüllt
PunktevergabeKriterien
3 2 1 0
- Bauvorgabe, falls der Standort als barrierefreie WC-Anlage ausgestattet werden soll
Kriterien können 
baulich hergestellt 
werden
- -
mind. 1 Kriterium kann 
baulich nicht 
hergestellt werden
PunktevergabeKriterien

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 f. Berücksichtigung der Belange der Designkommission 
   für eine harmonische Stadtgestaltung 
 
 
 
 Unterteilung der Punktevergabe nach bestehenden und 
potenziellen Standorten: 
bestehender Standort = Punktevergabe orientiert an Ist-Situation 
potenzieller Standort = Punktevergabe orientiert sich an der 
Möglichkeit, das Kriterium baulich herzustellen 
Datenerhebung 
Bewertung der Parameter – Gruppe B 
3 2 1 0
alle Kriterien werden 
erfüllt
1 Kriterium wird 
nicht erfüllt
2 Kriterien werden 
nicht erfüllt
> 3 Kriterien werden 
nicht erfüllt
Kriterien werden 
erfüllt/ können baulich 
hergestellt werden
1 Kriterium wird nicht 
erfüllt / kann baulich 
nicht hergestellt 
werden
2 Kriterien werden nicht 
erfüllt / können baulich 
nicht hergestellt 
werden
> 3 Kriterien werden 
nicht erfüllt / können 
baulich nicht hergestellt 
werden
- Bewertung der Kriterien / Belange (Kriterienkatalog wird erstellt)
Punktevergabe
Kriterien

INFA - Institut für Abfall, Abwasser und Infrastruktur-Management GmbH, Ahlen Seite 16 
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 g. Gesamtversorgungssituation unter Einbeziehung 
    vorhandener Angebote 
 
 
 
Datenerhebung 
Bewertung der Parameter – Gruppe C 
3 2 1 0
- Anzahl alternativer Toilettenanlagen in Gastronomiebetrieben (nicht bei 
HappyToiletKöln) im Umkreis differenziert nach Gebietsstrukturen (100 m City; 200 m 
innenstadtnah; 300 m Mischbebauung; 400 m 1-2-Familienhausbebauung)
keine Anlage 1 - 2 Anlagen je nach 
Gebietsstruktur
3 - 4 Anlagen je nach 
Gebietsstruktur
> 4 Anlagen je nach 
Gebietsstruktur
PunktevergabeKriterien

INFA - Institut für Abfall, Abwasser und Infrastruktur-Management GmbH, Ahlen Seite 17 
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 h. Alternativen (im Rahmen von Angeboten von 
    Geschäftsleuten [Gastronomie und andere], Friedhöfe, 
    öffentlichen Gebäuden o. ä.) 
 
 
 
 
 
 
Datenerhebung 
Bewertung der Parameter – Gruppe C 
3 2 1 0
- Anzahl alternativer Toilettenanlagen in Gastronomiebetrieben (HappyToiletKöln) sowie 
Friedhöfen und öffentl. Gebäuden im Umkreis differenziert nach Gebietsstrukturen (100 
m City; 200 m innenstadtnah; 300 m Mischbebauung; 400 m 1-2-Familienhausbebauung)
keine Anlage 1 - 2 Anlagen je nach 
Gebietsstruktur
3 - 4 Anlagen je nach 
Gebietsstruktur
> 4 Anlagen je nach 
Gebietsstruktur
Punktevergabe
Kriterien

INFA - Institut für Abfall, Abwasser und Infrastruktur-Management GmbH, Ahlen Seite 18 
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 i. Umgebung (fehlende soziale Kontrolle mit  
   erhöhter Vandalismusgefahr) 
 
 
 
 
Datenerhebung 
Bewertung der Parameter – Gruppe D 
3 2 1 0
- Abgleich mit bekannten "Littering-Standorten" mit Clusterung nach Häufigkeit/Menge Cluster 1 Cluster 2 Cluster 3 Cluster 4
- Eindrücke aus Besichtigung (Einsichtmöglichkeit in 4 Stufen) sehr gute 
Einsichtmöglichkeit
mittlere 
Einsichtmöglichkeit
schlechte 
Einsichtmöglichkeit
keine 
Einsichtmöglichkeit
PunktevergabeKriterien

INFA - Institut für Abfall, Abwasser und Infrastruktur-Management GmbH, Ahlen Seite 19 
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 j. Eindrücke aus Besichtigung 
 
 
 
 Bewertung nur für bestehende Standorte möglich 
 
 
Datenerhebung 
Bewertung der Parameter – Gruppe D 
3 2 1 0
- Kriterien laut Anlage zum derzeit vorliegenden Toilettenkonzept gut befriedigend akzeptabel schlecht
PunktevergabeKriterien

INFA - Institut für Abfall, Abwasser und Infrastruktur-Management GmbH, Ahlen Seite 20 
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 k. Rohrleitungsstrecken für die Ver- und 
Entsorgungsleitung (möglicher Kostentreiber) 
 
 
 
 Anschlusskosten hängen i. W. von den Faktoren 
Rohrleitungslänge und Bebauungsstruktur (Hindernisse etc.) ab 
 
Datenerhebung 
Bewertung der Parameter – Gruppe D 
3 2 1 0
- erwartete Anschlusskosten aufgrund von Rohrleitungen für Ver- und Entsorgung unter 
Berücksichtigung von Erschwernissen durch die Bebauungsstruktur (bisherige 
Anschlusskosten pro Toilettenanlage bei ca. 25.000 €)
< 25.000 € 25.000 - 35.000 € 35.001 - 45.000 € > 45.000 €
PunktevergabeKriterien

INFA - Institut für Abfall, Abwasser und Infrastruktur-Management GmbH, Ahlen Seite 21 
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Gliederung 
 
1. Ausgangslage 
2. Bewertungssystematik 
3. Datenerhebung 
4. Zusammenfassung

INFA - Institut für Abfall, Abwasser und Infrastruktur-Management GmbH, Ahlen Seite 22 
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Zusammenfassung 
 mit der erarbeiteten Bewertungsmatrix können alle 
bestehenden und potenziellen Standorte für öffentliche 
Toilettenanlagen in der Stadt Köln einheitlich und 
nachvollziehbar bewertet werden 
 die ausgewählten Parameter und Kriterien umfassen alle in 
diesem Zusammenhang zu berücksichtigende 
Bewertungsmöglichkeiten 
 die Gewichtungen über die Gruppen und einzelnen Parameter 
gewährleisten die Schwerpunktbildung im Rahmen der 
Nutzwertmatrix 
 die einheitliche Vorgehensweise ermöglicht eine objektive 
Vergleichbarkeit der Standorte untereinander 
 das Verfahren ist transparent und nachvollziehbar mit klar 
definierten Regeln

INFA - Institut für Abfall, Abwasser und Infrastruktur-Management GmbH, Ahlen Seite 23 
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Dipl.-Ing. Rüdiger Reuter 
( Projektleiter ) 
Telefon: 0 23 82 / 9 64 – 5 15 
E-Mail: reuter@infa.de 
 
 
 
M. Sc. Bernd Ewering 
( Projektingenieur ) 
Telefon: 0 23 82 / 9 64 – 5 44 
E-Mail: ewering@infa.de 
 
Kontakt 
 Ihre Ansprechpartner:

20170828_Evaluierung Toilettenprojekt AWB GESAMT_FINAL

48998 Zeichen

Evaluierungsbericht (2014-2017) 
 
zur Umsetzung des vom Rat der Stadt Köln beschlossenen 
Strategiepapiers für ein ganzheitliches Toilettenkonzept  in 
Köln 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Stadt Köln und AWB Abfallwirtschaftsbetriebe Köln GmbH 
Ulrike Willms, Stephanie Otto, Stefan Gerstmeier und Elena Seller 
 
 
Stand: 28. August 2017

1 
 
Inhalt 
 
1. Einleitung & Hintergrund .................................................................................... 2 
2. Ziel des Toilettenkonzeptes................................................................................ 3 
3. Vorbereitender Abstimmungsprozess ................................................................ 4 
4. Vorstellung Toilettentypen .................................................................................. 9 
4.1. Standardtoiletten („Stein-auf-Stein“-Toiletten) ................................................. 9 
4.2. Citytoiletten .................................................................................................... 10 
4.3. Mobiltoiletten in Grünanlagen zur saisonalen Bereitstellung (Ostern bis 
Saisonende).......................................................................................................... 10 
4.4. Sog. „HappyToilet Köln“-Standorte in Gastronomie und Hotellerie ................ 11 
4.5. Urinale ........................................................................................................... 11 
5. Auswahl Standorte ........................................................................................... 13 
5.1. Standardtoiletten („Stein-auf-Stein“-Toiletten) ............................................... 15 
5.2. Citytoiletten .................................................................................................... 15 
5.3. Mobile Toiletten in Grünanlagen .................................................................... 18 
5.4. „Happy Toilet Köln“-Standorte ....................................................................... 21 
6. Webseite und „App“ ......................................................................................... 22 
7. Erkenntnisse .................................................................................................... 23 
7.1. Frequentierung .............................................................................................. 24 
7.1.1. Standardtoiletten („Stein-auf-Stein“-Toiletten) ............................................ 24 
7.1.2. Citytoiletten ................................................................................................. 25 
7.2. Umsatz / Kosten ............................................................................................ 27 
7.3. Abstimmungsprozess .................................................................................... 28 
7.3.1. Standortauswahl und Installation von Citytoiletten ...................................... 28 
7.3.2. Drogen ........................................................................................................ 28 
7.3.3. Vandalismus ............................................................................................... 30 
7.3.4. Diebstähle ................................................................................................... 31 
8. Fazit ................................................................................................................. 31 
8.1. Wichtige Schritte zur Zielsetzung der Behindertenpolitik erfolgreich umgesetzt
 .............................................................................................................................. 31 
8.2. Sauberes Erscheinungsbild ........................................................................... 32 
8.3. Finanzielle Auswirkungen und Ausblick ......................................................... 33 
8.4. Schlussbemerkung ........................................................................................ 34

2 
 
1. Einleitung & Hintergrund 
 
Im Rahmen des Werbenutzungsvertrags zwischen der Stadt Köln und Stadtwerke 
Köln (SWK) hatten die Konzessionäre Kölner Außenwerbung GmbH die Standardtoi-
letten und JC Decaux Deutschland GmbH die Citytoiletten in Köln betrieben. Der Ver-
trag war durch die Stadt Köln zum 31.12.2014 gekündigt worden. Der folgende We r-
benutzungsvertrag, der ab dem 01.01.2015 bis zum 31.12.2029 abgeschlossen 
worden ist, sieht ein e erneute Kopplung zwischen dem Betrieb von öffentlichen To i-
letten und Außenwerberechten u.a. aus rechtlichen Gründen nicht mehr vor. 
 
Die Verwaltung der Stadt Köln hat aus diesem Anlass die AWB im Juni 2013 geb e-
ten, ein langfristiges und ganzheitliches To ilettenkonzept für Köln auszuarbeiten. 
Diese Ausarbeitung erfolgte zusammen mit dem Bauverwaltungsamt (62) der Stadt 
Köln. Das "Strategiepapier für ein ganzheitliches Toilettenkonzept in Köln" wurde a b-
schließend in der Ratssitzung am 17. Dezember 2013 vom Stadtrat beschlossen  
(2594/2013). Die AWB ist mit der Umsetzung des Konzeptes beauftragt worden. Der 
Vertrag hierzu wurde im September 2014 mit dem Dezernat  für Stadtentwicklung, 
Planen, Bauen und Verkehr (Dez.  VI) geschlossen. Formaler Auftraggeber der AWB 
ist das Amt für Brücken , Tunnel und Stadtbahnbau (69) mit dem dafür gegründeten 
„BgA Servizio“ (BgA = Betrieb gewerblicher Art). 
 
 
Seit Übernahme der Leistungen  wurden mehr als 150 Standorte  durch AWB übe r-
prüft und zur Umsetzung vorgeschlagen.  
 
Aktuell (Stand Aug. 2017) konnten davon 23 Standorte realisiert werden:  
- 5 „Stein auf Stein“-Toiletten (s. Punkt 5.1. und 7.1.1.) 
- 8 Citytoiletten davon 3 Einraumtoiletten und 5 Zweiraumtoiletten (s. Punkt 5.2. 
und 7.1.2.) 
- 10 Standorte mit Mobiltoiletten (28 Toilettenkabinen) (s. Punkt 5.3.) 
 
Zudem sind  
 19 Standorte über „HappyToilet Köln“ (s. Punkt 5.4.) und  
 54 Toiletten in öffentlichen Gebäuden (s. toiletten.koeln)  
mittlerweile zugänglich.  
 
Durch die Umsetzung des Toilettenkonzeptes können 96 Toiletten insgesamt, 
davon 59 barrierefrei bzw. behindertenfreundlich genutzt werden.  
 
Die Suche „nach der nächsten Toilette“ wird durch die Internet - und Smart phone-
„App“ www.toiletten.koeln bzw. www.toilets.cologne (s. Punkt 6 und Anlage 1 – Web-
seite und „App“) deutlich vereinfacht. 
 
Darüber hinaus befinden sich zahlreiche Citytoiletten, Ur inale und Mobiltoiletten in 
der aktuellen Abstimmung innerhalb der Stadtverwaltung (s. Kapitel 5).  
 
Im Folgenden werden die Erkenntnisse der Bewirtschaftung aller Toiletten in den 
vergangenen 3 Jahren vorgestellt und erläutert.

3 
 
2. Ziel des Toilettenkonzeptes 
 
Das Ziel des Toilettenangebotes ist es, eine verbesserte Versorgung mit öffentlichen 
Toiletten unter besonderer Berücksichtigung der Belange der Menschen mit Behinde-
rung zu erreichen. Es basiert auf fünf Angebotssäulen:  
 
1. Fünf Standardt oilettenanlagen fest eingebaut in Gebäuden (auch “Stein –auf-
Stein“-Toiletten genannt), wie z. B. die Toilettenanlage Dom/Roncalliplatz 
2. Bis zu 30 neue Citytoiletten mit barrierefreier Ausstattung 
3. Behindertenfreundliche Mobiltoiletten in Grünanlagen zur saisonalen Berei t-
stellung 
4. Sog. „Happy Toilet Köln“-Standorte in Gastronomie und Hotellerie 
5. Prüfung alternativer Einsatzmöglichkeiten von Urinalen 
 
Sowie Toiletten in öffentlichen Gebäuden, die im Rahmen der mobilen Toilettenwe b-
seite www.toiletten.koeln ebenfalls angezeigt werden. 
 
Die Punkte 1 bis 3 und 5 übernimmt vertragsgemäß die AWB. Für die Vereinbarung 
mit den Gastronomie- und Hotelbetreibern (Punkt 4) ist die Stadt Köln verantwortlich.  
 
Die darüber hinaus in Museen, Rathäusern oder ähnlichen städtischen Gebäuden 
existierenden öffentlichen Toiletten werden von den jeweiligen Verantwortlichen we i-
ter eigenständig betrieben.

4 
 
3. Vorbereitender Abstimmungsprozess 
 
Bereits in 2013 wurde mit dem Abstimmungsprozess zur Umsetzung eines ganzhei t-
lichen Toilettenkonzeptes durch die AWB begonnen. 
 
Hierzu gehörten neben der Abstimmung zur G estaltung der Citytoiletten mit dem 
Dezernenten Herrn Franz-Josef Höing, dem Stadtplanungsamt, dem Stadtraumm a-
nagement sowie dem Gestaltungsbeirat insbesondere der Austausch mit dem Behi n-
dertenbeauftragten der Stadt Köln zur Sicherstellung der Barrierefreiheit der neuen 
Toilettenanlagen (s. Anlage 2 – Barrierefreie Gestaltung). 
 
Hierbei wurde festgelegt , für Köln zwei Varianten (Einraumtoilette und Zweiraumto i-
lette) in RAL-Farbe 7016 (anthrazitgrau) in das Toilettenportfolio aufzunehmen: 
 
 
a) Einraumtoilette

5 
 
b) Zweiraumtoilette (mit Urinal) 
 
Auf Grund der gemachten Erfahrungen  sind 3 Untervarianten der Zweiraumtoilette 
entwickelt worden , d ie je nach Urinal -Frequentierung in Anwendung gebracht we r-
den. 
 
 
Urinalraum mit einem Einzelurinal (kleinste Variante):

6 
 
 
 
Urinalraum mit einer Urinalrinne (mittlere Variante):

7 
 
 
 
Urinalraum mit zwei Urinalrinnen (größte Variante): 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Bei der Auswahl wurde ein hoher Standard verwendet und ein großer Wert auf  die 
Nutzerfreundlichkeit gelegt. Für beide Varianten gilt: 
 
 Vandalismushemmende Gesamtausführung  
 Zugangssteuerung über Münzautomat und mittels Euroschlüssel (CBF) 
 Automatische Eingangsschiebetür  
 ESG-Glasfassade und Innenwände mit Vollwärmeschutz  
 Elektrofußbodenheizung und Entlüftungssystem  
 WC-Topf aus Edelstahl mit automatischer WC-Sitzbrillenreinigung 
 Behindertengerecht gemäß DIN 18040-1  
 Behindertengerechte, unterfahrbare Waschtischsäule aus Edelstahl 
 2 Edelstahl-Kleiderhaken, davon ein Kleiderhaken auf der Höhe gemäß 
DIN 18040

8 
 
 Edelstahl-Spritzenbehälter zum Abwurf von Spritzen, wandbündig einge-
baut  
 Blindenlesbare Notruftasten und Tasten für Türbedienung innen sowie 
Schilder für Medien an der Waschtischsäule und WC in den Sprachen 
deutsch und englisch  
 Separate Notrufanlage in der barrierefreien Kabine als Gegensprechanlage 
per GSM Modul  
 Notentriegelungstasten für die Eingangstür in der Höhe gemäß DIN 18040-
1 und auf einer Höhe, die eine am Boden liegende Person erreichen kann 
 
Je nach Variante zudem: 
- Urinal aus Edelstahl mit darunter auf dem Boden befindlicher Edelstahl-
wanne mit diebstahlgesicherter Gitterrostabdeckung, inklusive Spülauto-
matik für das Urinal und die Edelstahlwanne  
- Klappbare Babywickelauflage aus einem vandalismussicherem Material  
 
 
Neben der optischen Gestaltung und der Berü cksichtigung der  Belange der Men-
schen mit Behinderung  ist für die Auswahl eines Toilettenstandortes zudem eine 
Überprüfung der technischen  Realisierbarkeit notwendig. Diese erfolgt vor Ort und 
anhand der Leitungsaus künfte der RheinEnergie  und Stadtentwässerungsbetriebe  
Köln (StEB). 
 
 
Um eine einheitliche Vorgehensweise der Standortauswahl für Köln sicher zu stellen, 
wurde in Zusa mmenarbeit mit dem Institut für Abfall, Abwasser und Infrastruktur -
Management GmbH (INFA) eine Bewertungsmatrix festgelegt ( s. Anlage 3  – INFA 
Bewertungsmatrix Toilettenstandorte), die ebenfalls in der Ratsvorlage skizziert wu r-
de. Wichtiges Kriterium bei der Auswahl eines geeigneten Standortes ist das Scorin-
gergebnis gemäß dieser Bewertungsmatrix.  
 
Die Bewertungsparameter zur Einordnung der Standorte sind u. a.: 
 
 Ermittelte Frequenzen 
 Touristische Bedeutung 
 Hohe Problematik „Wildpinkler“ 
 Verkehrsinfrastrukturelle Bedeutung (Knotenpunkt / Endhaltestellen) 
 Gesamtversorgungssituation unter Einbeziehung vorhandener Angebote 
 Umgebung (soziale Kontrolle)

9 
 
4. Vorstellung Toilettentypen 
 
Gemäß dem Toilettenkonzept gibt es fünf verschiedene Angebotssäulen: 
 
4.1. Standardtoiletten („Stein-auf-Stein“-Toiletten) 
 
Die fünf Standardtoiletten sind zum Jahreswechsel 2014/15 vom Vorbetreiber Kölner 
Außenwerbung GmbH übernommen worden und werden seit dem 01.01.2015 durch 
AWB betrieben. Für diese Toiletten wurde auf Wunsch der Stadt Köln die Kölner Ge-
sellschaft für Arbeits - und Berufsförderung m bH (KGAB) als Nachunternehmer der 
AWB für die Präsenzbetreuung der Toiletten verpflichtet.  
 
Kurz nach der Übernahme sind durch AWB bei den Standardtoiletten soweit notwen-
dig Modernisierungen, Reparatur en sowie die Installation fehlender Drehkreuze an 
einem der Standorte durchgeführt worden.  Im Laufe des Jahres 2015 wurde eine 
Optimierung der Zugangsanlage der Toilette am Dom umgesetzt  und ein modernes 
„Speedgate“ eingebaut, um hier den bestmöglichen Service bieten zu können. Hie r-
durch konnte sowohl die Wartezeit der Nutzer deutlich reduziert werden, als auch die 
Abrechnungssicherheit der erzielten Einnahmen weiter verbessert werden. 
 
Die Toiletten sind zu der vertraglich festgelegten Öffnungszeit von morgens bis 
abends zugänglich.  
 
Die Nutzung kostet 50 Cent.  
 
Für Behinderte, die im Besitz eines Euroschlüssels sind, ist die Nutzung an den dafür 
geeigneten Anlagen kostenfrei. 
 
 
        
„Stein-auf-Stein“-Toilette am Dom: Treppenabgang und Zugang via „Speedgate“

10 
 
4.2. Citytoiletten 
 
Nach Festlegung der Gestaltung und der technischen Ausstattung in Zus ammenar-
beit mit der Stadt Köln  und unter besonderer Berücksichtigung der Barrierefreiheit  ist 
die erste Citytoilette (s. Anlage 4 – Bilder einzelner Citytoiletten) im Rahmen des P i-
lotprojekts im Dezember 2014 in Deutz aufgestellt und in Betrieb genommen worden.  
 
Im Jahr 2015 sind weitere drei Pilotstandorte erschlossen worden. Während der P i-
lotphase sind die vier Citytoiletten  mit etwas unterschiedlicher technischer Ausstat-
tung installiert worden, um die  Modelle und die  jeweiligen Standortbedürfnisse  zu 
testen.  
 
Die Bewirtschaftung, Reinigung und technische Weiterentwicklung erfolgt durch die 
AWB. Die Erkenntnisse im Dauerbetrieb wurden zudem für die Ausschreibung der 
weiteren Citytoiletten genutzt, deren Zuschlag die Firma Hering Sanikonzept GmbH 
aus Burbach erhalten hat.  
 
 
4.3. Mobiltoiletten in Grünanlagen zur saisonalen Bereitstellung ( Ostern bis 
Saisonende) 
 
Die Nutzung des öffentlichen Raums , insb esondere in den Kölner Grünanlagen, 
nimmt von Jahr zu Jahr weiter zu. Die Stadt Köln hat zur Verbesserung der Aufen t-
haltsqualität in den letzten Jahren deutlich in die Infrastruktur ( Unterflurbehälter, Pa-
pierkörbe, Grillaschebehälter, Bänke, etc.) investiert.  
 
Die Verbesserung der Toilettensituation vor Ort ist der nächste konsequente Schritt, 
um mehr Qualität und Sauberkeit vor Ort zu ermögli chen. Hinsichtlich der Mobiltoilet-
ten fand diesbezüglich eine enge Abstimmung in Bezug auf  die Gestaltung und 
Standortsuche mit dem Amt für Landschaftspflege und Grünflächen (67) statt.  
 
Auch hier wurde in Abstimmung mit dem Behindertenbeauftragten der Stadt Köln 
ebenfalls auf eine behindertenfreundliche Ausgestaltung Wert gelegt - jeder Standort 
verfügt über eine Kabine die extra breit für Rollstuhlfahrer ist (s. Anlage 5 - Mobiltoi-
letten).

11 
 
4.4. Sog. „HappyToilet Köln“-Standorte in Gastronomie und Hotellerie 
 
 
 
Gemeinsam mit dem Deutschen Hotel- und Gaststättenverband (DeHoGa), dem Ein-
zelhandelsverband, der Industrie- und Handelskammer (IHK) und der KölnTourismus 
GmbH wurde, orientiert an dem bundesweiten  Konzept „Nette Toilette“, ein individu-
elles sog. „HappyToilet“-Konzept für Köln entwickelt. Danach erhalten Geschäftsleute 
(Gastronomie und andere), die ihre Toiletten während den Öffnungszeiten der Öffent-
lichkeit zur Verfügung stellen von der Stadt eine Entschädigungspauschale von 600 € 
bzw. für barrierefreie Toiletten 1.800 € jährlich sowie Informationsmat erial zur Dar-
stellung positiver Werbeeffekte und ein „Mitmach“-Logo zum Anbringen vor Ort. 
 
Das Projekt wurde bereits im Rahmen einer Interi mslösung nach Inkrafttreten des 
Haushalts 2013/2014 begonnen. Vorzugsweise wurden und werden teilweise mit U n-
terstützung der Bezirksvertretungen Angebote von Geschäftsleuten mit barrierefreien 
Toiletten gesucht.  
 
Mit dem Grundsatz Qualität vor Quantität  und mit einem bevorzugten behindertenge-
rechten Toilettenangebot  konnten dauerhafte Standorte vertraglich geschaffen we r-
den (s . Punkt 5.4.). Eine Erweiterung des Angebotes für das g esamte Stadtgebiet 
wäre wünschenswert.  
 
 
4.5. Urinale  
 
Im Rahmen des Strategiepapiers für ein ganzheitliches Toilettenkonzept in Köln 
(2594/2013) wurde mit Beschluss des Rates die Berücksichtigung von Urinalen  
grundsätzlich in die Angebotspalette mit aufgenommen.  
 
Priorität hatte neben der Übernahme der vorhandenen Toilettenanlagen zunächst die 
Standortsuche bzw. die Prüfung von Standortvorschlägen der Bezirksvertretungen 
für die Citytoiletten, die ein Angebot für alle Nutzerinnen und Nutzer bieten.  
 
Auf Basis der im Rahmen der Evaluierung gemachten Erfahrungen wird die Install a-
tion von Urinalen an den Standorten, die  nicht genügend Platz für die Citytoiletten 
bieten, zur Eindämmung der Wildpinklerproblematik wie z. B. dem Domumfeld, aller-
dings dringend angeraten.

12 
 
Mit dem Stadtraummanagement  wurden die relevanten Eckdaten für die optische 
Ausgestaltung besprochen. So wurde beispielsweise die nachstehende Ausgestal-
tung als mögliche Variante bereits positiv bewertet: 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Quelle: Sanitronics International B.V. 
 
In einer ersten Vorlage (1144/2017) zum Planungsbeschluss für die Neugestaltung 
des Tunnels Johannisstaße im Rahmen der Fördermaßnahme "Via Culturalis und die 
Quartiere der Domumgebung" , gefördert durch das Bundesprogramm "Nationale 
Projekte des Städtebaus", wurde dieser Empfehlung für die Aufstellung von Urinalen 
seitens des Stadtentwicklungs -/Verkehrsausschusses sowie der Bezirksvertretung 
Innenstadt bereits gefolgt: 
„Neben der baulichen Umgestaltung bedarf es einer verstärkten Sozialkontrolle sowie 
weiteren flankierenden Maßnahmen wie zum Beispiel eines niedrigschwelligen To i-
lettenangebots im unmittelbaren Umfeld, um dauerhaft für einen der Örtlichkeit en t-
sprechenden Zustand des Johannisstraßentunnels zu sorgen. Um der zukünftigen 
Verunreinigung des Tunnels entgegenzuwirken, soll im weiteren Verlauf der Planung 
geprüft werden, ob eine Integration von öffentlichen Urinalen in den Mündungsbere i-
chen des Tunnels sinnvoll bzw. realisierbar ist.“ 
Jede auf hohem Niveau stadtgestalterisch (neu) gestaltete Fläche, die nicht durch ein 
entsprechendes Angebot mit Citytoiletten oder eben aus Platzgrü nden mit Urinalen 
weniger Verschmutzung insbesondere durch „Wildpinkeln “ erfährt, wird trotz Rein i-
gung wesentlich höhere Folgekosten für eine regelmäßige Sanierung nach  sich zie-
hen.

13 
 
5. Auswahl Standorte 
 
Der Abstimmungsprozess für die Auswahl eines Standortes ist von einem hohen K o-
ordinationsaufwand seitens der AWB sowie des verantwortlichen Amtes der Stadt 
geprägt. Neben baulichen und baurechtlichen Einschränkungen (Lei tungen, A b-
standsflächen usw.) bestehen zwingend zu berücksichtigende Vorgaben insbesonde-
re der Stadtgestaltung und oftmals des Denkmalschutzes. 
 
Im Vorfeld der Aufstellung beispielsweise einer neuen Citytoilette und vor Abgabe  
eines Baugenehmigungsantrags führt die AWB , unterstützt durch das Amt für Br ü-
cken, Tunnel und Stadtbahnbau (69), umfangreiche Abstimmungen mit den Fachäm-
tern/Bezirksvertretungen und die Koordination der externen Dienstleister (StEB,  
RheinEnergie, Tiefbauunternehmer, Hersteller der Citytoiletten) durch.  Diese Vorab-
stimmung ermöglicht es , die Ämterprüfung im Rahmen der Baugenehmigung in Te i-
len zu beschleunigen. 
 
 
Workflow Abstimmung neuer Standorte

14 
 
Dennoch werden im Normalfall mindestens 9 Monate bis zur vollständigen Klärung 
eines Standortes bis zur Beschlussvorl age an die Politik benötigt , zzgl. der Zeit zur 
Erteilung der Baugenehmigung, welche auch mehr als ein halbes Jahr dauern kann.  
Für einzelne Standorte der Citytoiletten vergehen durch die Vielzahl von Prüfvorgän-
gen, Vorgaben und Wünschen der Verwaltung bzw. Politik somit bis zu zwei Jahre 
für deren Realisierung (z. B. Markmannsgasse oder Jahnwiese). 
 
Einige Standorte sind grundsätzlich möglich, können aber aus den Erfahrungen mit 
der Drogenproblematik (siehe hierzu Punkt 7.3.1.) derzeit nicht realisiert werden.

15 
 
5.1. Standardtoiletten („Stein-auf-Stein“-Toiletten) 
 
Bei den Standardtoiletten fand neben der Übernahme der  in Betrieb befindlichen  
Standorte eine Prüfung zur Ertüchtigung früherer Standorte, wie z. B. Rudolfplatz und 
Neumarkt statt. Auf Grund von unverhältnismäßig hohen Kosten für die Instandse t-
zung sowie der Unmöglichkeit eine Barrierefre iheit zu erreichen, wurde  eine Umset-
zung jedoch verworfen. 
 
 
5.2. Citytoiletten 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Offizielle Eröffnung der ersten (Pilot-)    Citytoilette Hohenzollernbrücke 
Citytoilette in der Urbanstraße am 15.01.2015 
 
 
In dieser Kategorie sind seit 2014 ca. 120 Standorte überprüft worden (s. Anlage 6 - 
Standortwünsche). Ein Großteil entstammt der Prioritätenliste aus dem Kon zept 
(2013). Zudem gibt es aus der Verwaltung und Politik regelmäßig Anfragen oder A n-
regungen zu den neuen Standorten, die dann durch die AWB und Stadt Köln zeitnah 
überprüft werden. 
 
Aktuell sind 8 Citytoiletten im Kölner Stadtgebiet installiert (s. Anlage 5 – Bilder ein-
zelner Citytoiletten): 
 
1. Urbanstraße Ecke Mindener Straße / Rheinboulevard I 
2. Krebsgasse1 
3. Brüsseler Platz 
4. Zülpicher Platz 
5. Hohenzollernbrücke Deutz / Uferpromenade Rheinboulevard II 
6. Markmannsgasse 
7. Longerich / August-Haas-Straße 
8. Marktplatz Urbach 
                                              
1 Standort „Krebsgasse“ (Neumarkt) ist seit November 2015 wegen gravierender Drogenproblematik außer B e-
trieb.

16 
 
Alle Citytoiletten sind 24 Std. zugänglich.  
 
Die Nutzung kostet 50 Cent.  
 
Die Urinalnutzung ist kostenfrei.  
 
Für Behinderte im Besitz eines Euroschlüssels ist die Nutzung der Citytoiletten eben-
falls kostenfrei.  
 
Die Bewirtschaftung und tägliche Reinigung führt die AWB selbständig durch. 
 
Übersicht Standorte Citytoiletten gesamtstädtisch:

17 
 
Übersicht Standorte Citytoiletten in der Innenstadt: 
 
 
 
Weitere 16 Citytoiletten (bzw. Urinale als Alternative ) befinden sich in Umsetzung 
oder in Abstimmung mit der Verwaltung: 
 
Bez. Standort Toilettenvariante / Hinweis 
1 An der Rechtsschule Einraum Citytoilette 
1 Domumfeld, Tunnel Johannisstraße Keine Citytoilette möglich, 
Prüfung: Urinal  
1 Siegburger Straße / Rheinboulevard III Zweiraum Citytoilette 
1 Severinswall / Chlodwigplatz Zweiraum Citytoilette 
1 
Yitzhak-Rabin-Platz 
Keine Citytoilette möglich, 
Prüfung: Urinal oder mobile Behinderten-
toilette 
1 Rheinauhafen Einraum Citytoilette 
2 Bahnhof Rodenkirchen Einraum Citytoilette 
2 Bahnhof Sürth Einraum Citytoilette 
3 Jahnwiese Zweiraum Citytoilette

18 
 
3 Sülzburgstraße (Grünfläche) Einraum Citytoilette 
5 Botanischer Garten Zweiraum Citytoilette/ 
BV Beschluss bereits vorhanden 
6 Turkuplatz / Liverpooler Platz 
Zweiraum Citytoilette (Baugenehmigung 
für Turkuplatz am 18.07.2017 erteilt), 
Prüfung Drogenproblematik und ggfls. Er-
gänzung Urinal am Übergang Liverpooler 
zu Pariser Platz 
7 Porzcity Einraum Citytoilette (bzw. Integration einer 
Toilette in den Neubau) 
8 Marktplatz. Brück / Ecke Gräfenhof Einraum Citytoilette 
8 Marktplatz Humboldt Einraum Citytoilette 
9 Dellbrücker Hauptstraße / Marktplatz Einraum Citytoilette 
 
 
5.3. Mobile Toiletten in Grünanlagen 
 
 
Mobiler Toilettenstandort am Aachener Weiher 
 
In den Jahren 2013 und 2014 hat das Amt für Landschaftspflege und Grünflächen 
(67) die mobilen Toiletten im Rahmen eines Testbetriebs au fgestellt. Nach dessen 
positiver Bewertung und der Entscheidung zur Fortführung der Leistung hat die AWB 
die Beschaffung und Bewirtschaftung der mobilen Toiletten seit 2015 übernommen. 
 
Die mobilen Toiletten werden saisonal in ausgewählten, stark frequentierten städt i-
schen Grünanlagen aufgestellt und dienen in erster Linie dem Bedarf an Toiletten 
während der sog. „Grillsaison“.

19 
 
Die Toiletten sind jeweils als Doppelstandort mit einer Normal - und einer behinde r-
tenfreundlichen Kabine sowie einer umlaufenden Einhausung a us resistenten du n-
kelbraunen Siebdruckplatten errichtet.  
 
Die hellen und geräumige n Toiletten sind ohne Kanalanschluss  nutzbar. Das licht-
durchlässige Dach und der rutschfeste Boden sorgen für ausreichenden  Nutzungs-
komfort. 
 
Die AWB führt hierbei die Standortprüfung und -planung, die Beschaffung, die opera-
tive Abwicklung und die tägliche Reinigung durch. Die Entsorgung der Inhalte des 
Fäkalientanks erfolgt aktuell in Zusammenarbeit mit einem externen Dienstleister.  
 
Im Vertrag mit der Stadt Köln war zunächst die Aufstellung in der Zeit 01.05. bis 
15.09. eines Jahres vereinbart. Bereits aus der Erfahru ng der 1. Saison ist  man wet-
terabhängig zu einer flexibleren Planung übergegangen: Die Bereitstellung wurde auf 
Ostern vorverlegt und der Abbau der Toiletten wird mit dem Amt für Brücken , Tunnel 
und Stadtbahnbau (69) abgestimmt, um auf ggfs. länger anhaltendes schönes Wetter 
reagieren zu können.  Darüber hinaus wird für einzelne Standorte empfohlen, diese 
ganzjährig in Betrieb zu belassen. Voraussetzung  hierfür ist jedoch eine ausreiche n-
de Frequentierung und soziale Kontrolle in den Wintermonaten. 
 
Die Standorte in den ursprünglichen 7 Grünanlagen sind entsprechend dem ermitte l-
ten Bedarf erweitert worden, so dass in 2017 die mobilen Toiletten in 10 Grünanla-
gen mit insg. 28 Toilettenkabinen aufgestellt wurden. Hierbei handelt es sich immer 
um sog. Doppelstandorte. Die Nutzung der Mobiltoiletten ist (bauartbedingt) kosten-
frei.  
 
1. Aachener Weiher (3 Doppelstandorte) 
2. Deutzer Brücke (6 T oilettenkabinen) in  2017, ab 201 8 Wegfall geplant, durch 
Realisierung der Citytoiletten-Anlage Siegburger Straße / Rheinboulevard III) 
3. Poller Wiesen Nord Drehbrücke 
4. Poller Wiesen Süd Südbrücke 
5. Rodenkirchener Riviera West 
6. Rodenkirchener Riviera Ost 
7. Merheimer Platz 
8. Nippeser Tälchen 
9. Merheimer Heide Pilz 
10. Merheimer Heide Spielplatz

20 
 
Übersicht Standorte Mobiltoiletten: 
 
 
 
Als weitere Standorte werden aktuell geprüft: 
 
Bez. Standort Toilettenvariante / Hinweis 
2 Rheinufer lrh südlich Rheinauhafen Doppelstandort / Höhe Haltestelle 
Bayenthalgürtel / ganzjährig 
2 Vorgebirgspark 
2 Doppelstandorte 
(Spielplatz Süd und Querstraße durch 
Park) 
2 Rheinufer Sürth, Anlegestelle Fähre 
zur Groov, Treidelpfad Doppelstandort 
2 Friedenswald Doppelstandort 
4 Butzweilerhofallee Doppelstandort 
4 Ehrenfeld / Barth.-Schink-Str. Einzelstandort, am Rande des Spiel-
platzes / ganzjährig 
4 Endhaltestelle Bocklemünd / P+R  Doppelstandort 
5 Niehler Damm / Spielplatz  Einzelstandort / ganzjährig 
7 Rheinufer rrh / Poller Wiesen südlich 
Südbrücke: km 685 Einzelstandort / ganzjährig

21 
 
7 
Rheinufer rrh / Poller Wiesen südlich 
Südbrücke: Weidenweg Höhe Cam-
pingplatz 
Einzelstandort / ganzjährig 
7 Freizeitanlage Groov Doppelstandort 
7 Gut Leidenhausen, Spielplatz Doppelstandort 
7 Bahnhof Wahn Doppelstandort 
9 Mülheimer Stadtgarten am Spielplatz Doppelstandort 
9 Rheinboulevard in Mülheim / Höhe 
Brücke über Hafenzufahrt Doppelstandort / ganzjährig 
9 Endhaltestelle Thielenbruch Doppelstandort  
 
 
5.4. „Happy Toilet Köln“-Standorte 
 
Die in der nachstehenden Zusammenfassung ersichtlichen „HappyToilet“-
Vertragspartner (Stand August 2017) stehen während deren  Öffnungszeiten der Ö f-
fentlichkeit zur Verfügung: 
 
Bez. Vertragspartner Adresse Verfügbarkeit 
1 Bürgergemeinschaft Rathenau-
platz e.V. 
Rathenauplatz 30, 
50674 Köln 
April bis Sep-
tember 
1 Claudius Therme GmbH & 
Co.KG 
Sachsenbergstr. 1, 
50679 Köln ganzjährig 
1 Brauhaus Früh am Dom; Cölner 
Hofbräu P.Josef Früh KG 
Am Hof 12 bis 18, 
50667  Köln ganzjährig 
1 Früh em Veedel; Cölner Hofbräu 
P.Josef Früh KG 
Chlodwigplatz 28, 
50678 Köln ganzjährig 
1 Dom Hotel am Römerbrunnen Komödienstraße 54, 
50667 Köln ganzjährig 
1 Globetrotter; Globetrotter Aus-
rüstung GmbH 
Richmodstraße 10, 
50667 Köln ganzjährig 
1 Gloria; Gastro-Event GmbH Apostelnstraße 11, 
50667 Köln ganzjährig 
1 Kolpinghotel am Römerturm  
GmbH 
St.Apern-Straße 32, 
50667 Köln ganzjährig 
1 Leone im Rheinauhafen Kranhaus Süd, Im Zoll-
hafen 24, 50678 Köln ganzjährig 
1 Reissdorf am Hahnentor; Vino-
mobile GmbH 
Hahnenstraße 24, 
50667 Köln ganzjährig 
2 Brauhaus Quetsch Hauptstr. 7, 50996 Köln ganzjährig 
3 Sylter Eiscafe; Dieter Maraite Goethe Str. 2, 50858 
Köln ganzjährig 
4 Buman & Sohn; BHLS Gastro-
nomie Gmbh 
Bartholomäus-Schink-
Str. 2, 50825 Köln ganzjährig 
4 CrossFit Cologne GmbH Maarweg 132, 50825 
Köln ganzjährig

22 
 
4 Kletterfabrik Köln; Kletterfabrik 
Köln GmbH 
Oskar-Jäger-Str. 173, 
50825 Köln ganzjährig 
5 Em Goldene Kappes; Cölner 
Hofbräu P.Josef Früh KG 
Neusser Straße 295, 
50733 Köln ganzjährig 
7 Poller Fischhaus, Lalaramdin-
sangi Schneider 
Weidenweg 46, 51105 
Köln 
April bis Sep-
tember 
7 Poller Haus Siegburger Straße 371, 
51105 Köln ganzjährig 
9 Wald-Camping; Freies Ortskartell 
Dünnwald e.V. 
Peter-Baum-Weg 20, 
51069 Köln ganzjährig 
 
6. Webseite und „App“ 
 
 
 
Seit 2015 gibt es das Informationsportal der AWB über das komplette Angebot öffent-
licher Toiletten in Köln.  
 
Aufrufbar über  www.toiletten.koeln in Deutsch bzw. über www.toilets.cologne in 
englischer Sprache.  
 
Die Webseite ist in Abstimmung mit der Stadt Köln entstanden und für mobile Endge-
räte (Handys und Tablets) optimiert . Sie vermittelt mit Hilfe der Koordinaten schnell 
und einfach den Weg zur nächsten Toilette.  
 
Zudem können zahlreiche Sonderfunktionen angezeigt werden, beispielweise 
 barrierefreie Toiletten 
 kostenlose Toiletten 
 Toiletten in Grünanlagen

23 
 
 Toiletten mit Babywickeltisch 
 24 h-Toiletten  
 öffentliche Toiletten in Gastronomiebetrieben im Rahmen von „Happy Toilet Köln“ 
Über Feedback und Kontakt können zudem Anregungen oder Kritik platziert werden. 
 
Die Betreuung der  Webseite erfolgt durch die AWB  (Details zu abrufbaren Servic e-
leistungen s. Anlage 6 – Webseite und „App“) 
 
Die Daten werden zudem auf „Offene Daten Köln“ zur Verfügung gestellt. 
 
 
7. Erkenntnisse 
 
Neben der vorab eingehend beschriebenen Auswahl der Toiletten und Standorte war 
auch die operative Umsetzung des nachhaltigen Toilettenkonzep tes durch verschie-
dene Phasen geprägt. In jeder Phase war es wichtig, Verbesserungspotential ausz u-
loten, zahlreiche Beteiligte einzubinden, intensive Abstimmungen durchzuführen und 
tagtäglichen einen hohen Servicelevel zu garantieren.  
 
 
 
 
 
Diese Vorgehensweise war Garant für eine erfolgreiche Umsetzung und hohe Nu t-
zerzufriedenheit. Wie hat Bezirksbürgermeister Hupke es bei der Eröffnung der er s-
ten Citytoilette in 2015 formuliert: „Ich war überrascht von dem tollen Standard der 
Citytoiletten, die auch im Vergleich mit anderen Städten mehr als mithalten können – 
hier spielt Köln eindeutig in der Champions League.“  Als Vertreter der Menschen mit 
Behinderung hat Herr Ladenberger vom ZSL -Köln seine Eindrücke von der neuen 
Citytoilette als „bedeutenden Fortschritt“ zusammengefasst. 
 
In diesem Kapitel werden neben den gewonnenen Erkenntnissen auch kritische E r-
folgsfaktoren aufgezeigt.

24 
 
7.1. Frequentierung 
 
Die Toiletten werden jährlich von hundert Tausenden Nutzern aufgesucht.  
In 2016 waren es  bei den Standardtoiletten und Citytoiletten mehr als eine Mi l-
lion Toilettenbesucher.  
 
Ergänzend hierzu gibt es noch zahlreiche Besucher der M obiltoiletten in Grünanla-
gen. Nach Stichprobenerhebungen sind dies mehrere zehn Tausende pro Jahr.  
(Valide Zahlen hierzu liegen jedoch nicht vor, da diese  nicht mittels Zählwerk erfasst 
werden.) 
 
 
7.1.1. Standardtoiletten („Stein-auf-Stein“-Toiletten) 
 
Insgesamt nutzen jährlich fast 500.000 Personen die Toiletten dieser Kategorie. 
 
Eine der am meisten frequentierten Anlagen in ganz Deutschland ist die Toilette am 
Dom mit etwa 390.000 Nutzern in 2016.  
 
Die anderen Anlagen werden deutlich seltener frequentiert, wobei die Venloer  Straße 
das Schlusslicht mit ca. 11.000 Besuchern in 2016 ist.

25 
 
7.1.2. Citytoiletten 
 
Auch die Citytoiletten werden sehr gut frequentiert. In 2016 konnten mehr als 
530.000 Nutzer gezählt werden. Insbesondere an den Standorten Brüsseler Platz 
und Zülpicher Platz konnte durch das kombinierte Angebot von barrierefreien Toile t-
ten und Hochfrequenzurinal eine sehr hohe Nutzerzahl realisiert werden.  
 
 
 
 
Hierbei ist besonders hervorzuheben, dass an den beiden Standorten Zülpicher 
und Brüsseler Platz dadurch die langjährige Wildpink elproblematik gelöst wer-
den konnte. 
 
 
 
4.460 
103.700 
420 
Zülpicher Platz  
(Nutzerzahlen Januar bis Juli 2017) 
Standard
 Urinal
 Behinderte

26 
 
 
 
 
 
 
Auch zu speziellen Anlässen mit besonders intensiver Nutzung haben sich die City-
toiletten mit der ausgewählten technischer Ausstattung bewährt: 
 
 
 
Citytoilette am Zülpicher Platz 11.11.2015 
 
  
6.100 
111.000 
330 
Brüsseler Platz  
(Nutzerzahlen Januar bis Juli 2017)   
Standard
 Urinal
 Behinderte

27 
 
7.2. Umsatz / Kosten 
 
Prognose Gesamtkosten 2017 
 
Auf Basis der bisherigen Erfahrungen ist in 2017 mit Gesamtkosten in Höhe von ca. 
940.000 € (netto) zzgl. 90.000 € (netto) für die zusätzliche KGAB Streife (s. Punkt 
7.3.2) auszugehen.  
 
Gem. Vertrag rechnet AWB die Konditionen analog des LSP Testates aus 2014 ab, 
der Festpreis unterliegt hierbei lediglich einer Preisglei tung gem. der Fortentwicklung 
der kalkulationsrelevanten Kosten, wie z.B. Löhne. 
 
Der Vertrag sieht die Möglichkeit einer einmaligen Preisanpassung zum 01.01.2018 
auf Basis der erfolgten Evaluierung vor. Hierbei zeichnen sich aktuell folgende ma ß-
gebliche Kostenveränderungen ab. 
 
 
Preisanstieg Herstellung von Citytoiletten 
 
Aufgrund von zahlreichen besonderen Wünsche  seitens der Verwaltung/Politik bzgl. 
der Ausgestaltung und Standortwahl, die erst nach der Genehmigung des Toilette n-
konzeptes entstanden sind sowie aus der Praxis erwachsener Notwendigkeit der 
technischen Anpassungen, verändert sich der Preis gegenüber dem Konzept: 
 
 Erhöhung der Anschaffungskosten der 2 Raum Citytoiletten mit max. Urina l-
ausstattung (neue Subversion) von ca. 25.000 €/einmalig sowie Erhöhung de r 
Montagekosten von bis zu 5.000 €/einmalig. 
 
 
Preisanstieg Unterhalt 
 
Die in Erstkalkulation angenommene Reinigungsdauer von pro Toilette (City - und 
Mobiltoiletten) war deutlich niedriger angesetzt und entspricht u. a. wegen der Hinter-
lassenschaften der Drogenkonsumenten nicht der tatsächlichen Zeitaufwendung. Um 
eine qualitative Reinigung durchzuführen, benötigt das AWB-Reinigungsteam je nach 
Anlage zwischen 30 min und 1 Stunde. Zudem ist an Standorten mit Drogenprobl e-
matik eine zusätzliche Streife durch KGAB notwendig. 
 
 Erhöhter Reinigungsbedarf zur Sicherung der Servicequalität bei den Cityto i-
letten von bis zu ca. 1.000 €/Monat sowie Zusatzkosten in Höhe von ca. 9.000 
€/Monat für die KGAB Streife.

28 
 
7.3. Abstimmungsprozess 
 
7.3.1. Standortauswahl und Installation von Citytoiletten 
 
Wie vorab näher erläutert, konnten trotz intensiver Suche von neuen Standorten bi s-
lang keine 30 Citytoiletten realisiert werden. 
 
Zwischenbilanz: 
 
 Geeignete Standorte für Citytoiletten insbesondere in der Innenstadt zu finden 
ist schwierig.  
 Alternative Lösungen in Form von Urinalen und Mobiltoiletten ist in einigen 
Fällen die einzige Möglichkeit, ein ausreichendes Angebot zu schaffen bzw. 
Wildpinkeln zu reduzieren.  
 Eine Beschleunigung der Auswahl / Genehmigung scheint auf Grund der zah l-
reichen Zuständigkeiten und trotz koordinierter verwaltungsinterner Vorab-
stimmung nicht immer möglich. Eine Verbesserung im Rahmen der Verwa l-
tungsreform wäre wünschenswert. 
 Da sich zwischen Vorabstimmung inkl. entsprechender Vororttermine und der 
finalen Zustimmung im Bauantrag teilweise noch Änderungen ergeben, wird 
die Bestellung der Citytoilette erst nach erfolgter Baugenehmigung vorg e-
nommen. Die Lieferzeit für die Citytoiletten betragen in der Regel 3 Monate. 
 
 
7.3.2. Drogen 
 
Eine große Hürde bei der Umsetzung ist die Drogen- und Obdachlosenproblematik. 
Insbesondere durch die zweckentfremdende Nutzung der Citytoilette in der Kreb s-
gasse (Neumarkt) durch die D rogenkonsumenten, Dealer und weitere nicht „Norma l-
nutzer“ ist der Erfolg des Toilettenkonzeptes als Angebot für die eigentliche Zielgru p-
pe in Frage gestellt worden.  
 
Die verschiedenste n Maßnahmen technischer und organisatorischer Art sowie die 
Zusammenarbeit mit der Polizeiwache Innenstadt und dem Ordnungsamt haben 
nicht zu einer Verbesserung der Situation geführt. Diese Toilette ist aufgrund des 
hohen Risikos 2 für die „Normalnutzer“ und das AWB -Personal im November 2015 
außer Betrieb genommen worden.  
 
Die Wiedereröffnung dieses Standortes hängt von der Umsetzung des „Drogenhilf e-
angebots mit Drogenkonsumraum am Neumarkt“ (Ratsbeschluss vom 28.06.2016) 
ab, von dem eine Entlastung der Drogensituation am Neumarkt erwartet wird.  
 
Seit 2016 ist auch an anderen  Citytoiletten-Standorten der stetige Zuwachs der Dr o-
genproblematik zu beobachten.  
 
                                              
2 Verletzung und ggf. Krankheitsansteckung an benutzten Spritzen und zerbrochenen Flaschen; aggressives Ve r-
halten ggü. den „Normalnutzer“.

29 
 
Dabei werden die Toiletten als „Fixerstube“ und nächtliche Schlafstelle missbraucht, 
stark verunreinigt und die „Normalnutzer“ dadurch abgeschreckt. An 3 Standorten im 
innerstädtischen Bereich musste als zusätzliche Sicherheitsmaßnahme eine Ko n-
trollstreife durch die KGAB eingerichtet werden. 3 Es ist davon auszugehen, dass di e-
se Kontrollstreife dauerhaft benötigt und ggf. auf andere Standorte ausgeweitet wird. 
Die jährlichen Kosten hierzu liegen aktuell bei ca. 90.000 € (netto).  
 
Bei einer Feststellung des Missbrauchs oder beim Vorfinden der Personen, die in der 
Kabine Drogen konsumieren, wird die Polizei gerufen. Der Objektbetreuer der AWB 
pflegt zudem einen r egelmäßigen Austausch mit dem Amt für öffent liche Ordnung 
(mit den Kräften vor Ort) sowie mit der Polizei. 
 
Die personalbesetzten Stein-auf-Stein-Toiletten sind im geringeren Maß von Droge n-
konsumenten frequentiert. Aber auch hier ist oftmals der unterstütz ende Einsatz von 
Ordnungsamt und Polizei erforderlich und stellt die Reinigungskräfte in der Tagesar-
beit zeitweise vor große Herausforderungen. Zudem müssen an einigen Standorten 
vor der Öffnung der Toilettenanlage die Hinterlassenschaften der Nacht  vor den Toi-
letteneingängen entfernt werden. Dies betrifft insbesondere die Toilette am Dom, 
Ebertplatz und Stapelhaus.  
 
Zwischenbilanz: 
 
 Die AWB ist bei der Bewirtschaftung der Toiletten stark von einem ungelösten 
gesamtstädtischen Problem als Dritte Seite betroffen, die aktuell im erhebl i-
chen Umfang dessen Folgen und Schaden mitträgt. Aus diesem Grund wird in 
die Prüfroutine eine Abfrage beim Gesundheitsamt zur Einschätzung der G e-
fährdungslage vorgenommen und bei der Entscheidungsfindung berücksic h-
tigt.  
 Bis zur konkreten Umsetzung einer umfassenden städtischen Lösung 
zum Drogenhilfeangebot bzw. zum Umgang mit Drogenkonsumenten 
wird von einer Installation der Citytoiletten an diesen Standorten abg e-
sehen.  
Aktuell handelt es sich um folgende Standorte: 
- Wiener Platz 
- Mülheimer Stadtgarten 
- Appellhofplatz 
- Ostheim (KVB-Haltestelle) 
- Trimbornstraße 
 
Diese Standorte waren zwar in der Abstimmung mit den Stakeholdern als 
sinnvoll und machbar identifiziert worden, sind jedoch auf Grund der Droge n-
problematik aktuell nicht umsetzbar. 
 
 
 
                                              
3 Brüsseler Platz, Zülpicher Platz, Urbanstr.

30 
 
7.3.3. Vandalismus 
 
Citytoiletten 
 
Vandalismusschäden bei Citytoiletten treten gelegentlich durch mechanische B e-
schädigungen an den Fassaden (angeschlagene Glasfassadenscheiben), in den I n-
nenräumen (z.  B. abgerissene Seitstützen für Menschen  mit Behinde rung) und in 
Form von abgerissenen oder verbeulten Türen auf.  
 
Graffitis sind selten zu beobachten und dank der Fassaden aus Sicherheitsglas in 
den meisten Fällen leicht zu entfernen.  
 
    
Vandalismusschäden an Citytoiletten 
 
 
Mobiltoiletten 
 
Bei den mobilen Toiletten halten sich die Schä den noch im Rahmen. In den verga n-
genen 2 Jahren sind die mobilen Toiletten durch Brandstiftung  einmal beschädigt 
worden.  
 
An einem Standort waren die Kabinen und Umhausung vollständig ausgebrannt, so  
dass eine kurzfristige Ersatzbeschaffung notwendig war. 
 
 
Vandalismusschäden an Mobiltoiletten

31 
 
7.3.4. Diebstähle 
 
In der Anfangsphase wurden bei den Citytoiletten wie Standardtoiletten die Münza u-
tomaten vermehrt aufgebrochen und die Münzkassetten entwendet. Die Strafanze i-
gen haben zu keinem Ergebnis geführt, keiner der Täter konnte ermittelt werden.  
 
In Abstimmung mit dem Hersteller wurden entsprechende technische Aufrüstungen 
bei den Citytoiletten in 2016 vorgenommen, seither wurde bei Toiletten dieser Bauart 
ein gescheiterter Einbruchsversuch registriert.  
 
 
 
8. Fazit 
 
Trotz aller Herausforderungen und in Teilen verzögerten Umsetzung, kann ein positi-
ves Zwischenfazit gezogen werden.  
 
Dies drückt sich zum einen in den zahlreichen überprüften- bzw. bereits realisierten 
neuen Standorten und dem hohen Infrastruktur - und Reinigungsstandard aus. Und 
zum anderen durch das durchweg positive Feedback der diversen Nutzergruppen 
sowie der Möglichkeit eine nachhaltige Verbesserung der Toilettensituation in Kö ln 
zu schaffen. 
 
 
8.1. Wichtige Schritte zur Zielsetzung der Behindertenpolitik erfolgreich umg e-
setzt 
 
Auszug aus dem Beschlussprotokoll der Sitzung der Stadtarbeitsgemeinschaft B e-
hindertenpolitik zum Toilettenkonzept: 
 
 „Dabei sollen folgende Notwendigkeiten in dem Konzept ergänzt bzw. berüc k-
sichtigt werden: Insbesondere das Konzept „Nette Toilette“ soll erneut aufg e-
griffen werden.  Der Anteil der barrierefreien Toiletten mit uneingeschränkter 
zeitlicher Nutzbarkeit ist erheblich zu erhöhen. Die  Verwaltung soll darstellen, 
wie das Angebot von öffentlichen barrierefreien Toiletten, die auch abends 
und am Wochenende nutzbar sind, unverzüglich verbessert werden kann und 
soll. Die Aufstellung und der Betrieb von mindestens 30 barrierefreien öffentl i-
chen Toiletten muss kurzfristig realisiert werden. Die Stadtarbeitsgemeinschaft 
Behindertenpolitik soll ab sofort an der Erarbeitung und Weiterentwicklung des 
Konzeptes beteiligt werden. Insbesondere, da die Stadtarbeitsgemeinschaft 
Behindertenpolitik in 2007 den Anstoß zur Konzeptentwicklung gegeben hat.“ 
 
Zwischenbilanz: 
 
Der Rat hat mit seinem Beschluss zum Toilettenkonzept insbesondere die Interessen 
der Behindertenverbände gestärkt. Auch wenn die gesetzte Zielmarke bzgl. der City-
toiletten noch nicht erreicht ist,

32 
 
 etwa 3.000 Nutzungen von Menschen mit Behinderung wurden in 2016 im B e-
reich der Standard- bzw. Citytoiletten registriert 
 die „Stein-auf-Stein“-Toiletten wurden ab 01.01.2015 von der AWB überno m-
men und damit das Angebot weiterhin sichergestellt (s. auch Punkt 5.1.)  
 die bereits installierten Citytoiletten bieten in hoch frequentierten Bereichen die 
gewünschte Nutzung rund um die Uhr (s. auch Punkt 5.2.)  
 der saisonale Anteil der behindertengerechten Angebote von Mobiltoiletten in 
Grünflächen während der Sommermonate wurde durch das Konzept im B e-
stand gesichert und deutlich erweitert (s. auch Punkt 5.3.) 
 so bieten die bisher dauerhaft ermöglichten „HappyToilet Köln “-Angebote (s. 
auch Punkt 4.4. und 5.4.) zu 80% ein behindertengerechtes Angebot. 
 
Vertreterinnen und Vertreter der Stadtarbeitsgemeinschaft Behindertenpolitik haben 
von Anfang an zuverlässig die Umsetzung des Konzeptes mit wesentlichen Impulsen 
und wichtigen Hinweisen zur Ausgestaltung, Möblierung und Beschriftung der Citytoi-
letten wie auch zur Standortauswahl konstruktiv unterstützt. 
 
 
8.2. Sauberes Erscheinungsbild  
 
Die generelle Stadtsauberkeit ist einer der am stärksten negativ gesehenen Punkte 
bei einer Vielzahl von Bewertungen Kölns durch Besucher, Bewohner, Wirtschaft und 
Politik.  
 
Zwischenbilanz: 
 
 Das neue Angebot an Toiletten und deren gute Akzeptanz, insbesondere auch 
bei den Menschen mit einer Behinderung, hat demgemäß einen positiven E f-
fekt für Köln.  
 An neuralgischen Stellen innerhalb des Stadtgebietes, z.B. Brüsseler Platz, 
tragen die Citytoiletten insbesondere beim Thema Wildpinkeln zur Entschä r-
fung bei. Obschon am Brüsseler Platz zuvor ein Urinal von JC Decaux g e-
standen hat, sind seit Inbetriebnahme der neuen Citytoilette im Sommer 2015 
keine Anzeigen bzgl. des Wildpinkelns in Privatgärten mehr durch die Polizei 
aufzunehmen. Das Wildpinkeln hat demgemäß deutlich abgenommen. 
 In den hochfrequentierten Bereichen, z.  B. am Rheinufer (Altstadt) und am 
Rheinboulevard, sprechen die hohen Besucherzahlen deutlich dafür, dass das 
Toilettenangebot hier dringend notwendig war.   
 Der Wunsch nach einem „Mehr“ an Angeboten wird durch zahlreiche Zuschrif-
ten von Bürgerinnen und Bürgern bzw. auch aus dem Bürgerhaushalt unte r-
mauert. Die Resonanz zum vorhandenen Angebot ist durchweg positiv, ein 
hoher baulicher Standard sowie attestierte Sauberkeit im Erscheinungsbild,  
bilden die Kernaussagen. 
 Beschwerden gibt es weiter im erheblichen Maße zum Thema „Wildpinkeln“.

33 
 
Nach der Erfahrung aus der Bewirtschaftung und aus der Bewertung der zah l-
reichen Standorte ist die Installation von Urinalen im Stadtgebiet daher eine 
sinnvolle und notwendige Maßnahme. Eine Citytoilette lässt sich aus techn i-
schen Gründen nicht immer realisieren, meistens wegen der dichten Beba u-
ung oder anderen baulichen Umständen. Dies betrifft auch Standorte, wo eine 
Toilette dringend gebraucht wird – an ausgewiesenen „Wildpinkelecken“ wie z. 
B. im Umfeld des Hauptbahnhofs (Trankgasse, Johannisstr.), S -Bahn-Station 
Trimbornstraße, aber auch in anderen Stadtarealen. Hier ist ein Urinal eine 
technisch machbare Alternative zu einer Citytoilette, da die Urinale deutlich 
weniger Platz benötigen.  
 
 
 
8.3. Finanzielle Auswirkungen und Ausblick 
 
Auf Grund der zeitlich teilweise deutlich verzögerten Umsetzung aus den zuvor g e-
nannten Gründen wurden die für das Projekt ursprünglich angesetzten Umsatzerlöse, 
Investitionsmittel und Personalressourcen noch nicht erreicht bzw. ausgeschöpft.  
 
Zwischenbilanz: 
 
 Die Einrichtung eines „Betriebes gewerblicher Art“ (BgA Servizio) zum 
01.01.2015 war nach den bisherigen Erkenntnissen eine sinnvolle Maßnahme. 
 
Die bisherigen Verzögerungen sind auch von Vorteil: 
 
 Erfahrungswerte aus Nutzerfrequenzen und Vandalismus Schäden an den 
ersten Anlagen konnte bei der Ausschreibung der Toilettenanlagen berüc k-
sichtigt werden. 
 Der grob geschätzte Reinigungsaufwand wurde zur Sicherstellung der Se r-
vicequalität mit dann gesicherten Erkenntnissen erhöht.  
 Die gewonnenen Erkenntnisse zur Drogenszene verhindern weitere temporäre 
Schließungen von schon installierten Citytoiletten, wie in der Krebsgasse.  
 Die vorhandenen Citytoiletten bedürfen weiterhin einer kontinuierlichen Ko n-
trolle, die derzeit durch AWB sowie Kräfte der KGAB flankiert von Ordnung s-
amt und Polizei sichergestellt wird.  
 Die Empfehlung zusätzlich Urinale an neur algischen Punkten der Stadt aufz u-
stellen kann uneingeschränkt aus den gewonnenen Erkenntnissen unterma u-
ert werden. 
 Die Ausweitung von Mobiltoiletten in Grünanlagen sowie an Standorten, an 
denen aus baulichen Gründen keine Installation von Citytoiletten mög lich ist, 
wird fortgeführt. Hierzu gehört auch ggfls. die Ausweitung der Aufstellzeiten. 
 
Das durch die Verzögerungen im Budget bisher abbildbare Kostenvolumen wird u n-
ter Berücksichtigung der oben aufgeführten veränderten Kostenfaktoren in Absti m-
mung mit der Kämmerei je Haushaltsjahr angepasst.

34 
 
8.4. Schlussbemerkung 
 
Das „gesamtstädtische Strategiepapier für ein ganzheitliches Toilettenkonzept in 
Köln“ bietet für die in der Umsetzung zu berücksichtigenden Meinungen, Beschwe r-
den, Ideen  und Einwände aus Pol itik, Behindertenverbänden, Verwaltung, Presse 
und von den Bürgerinnen und Bürgern eine sinnvolle und flexible Handlungsgrundl a-
ge.  
 
Die Bündelung der Kompetenzen und Ressourcen in einer klugen erfolgreichen A b-
stimmung zwischen AWB und Stadt sind Garant fü r ein an Qualität, hohen Nutzerzu-
friedenheit und sauberes Erscheinungsbild ausgerichtetes Toilettenangebot.  
 
Dem ursprünglichen Beschluss des Rates entsprechend sollte dieses Angebot in den 
nächsten Jahren kontinuierlich zu einem bedarfsgerechten und den jeweiligen Rah-
menbedingungen angepasstes Niveau ausgebaut werden.  
 
Ein weiterer Evaluationsbericht würde den Gremien im Herbst 2020 vorgestellt we r-
den. 
 
 
 
Fotonachweis: wenn nicht anders vermerkt - alle AWB

Mitteilung Ausschuss

2027 Zeichen

Die Oberbürgermeisterin 
Dezernat, Dienststelle 
VIII/69/693 
 
Vorlagen-Nummer  12.09.2017 
 2682/2017 
Mitteilung 
öffentlicher Teil 
Gremium Datum 
Ausschuss für Umwelt und Grün 14.09.2017 
Betriebsausschuss Abfallwirtschaftsbetrieb der Stadt Köln 14.09.2017 
Bezirksvertretung 1 (Innenstadt) 14.09.2017 
Bezirksvertretung 3 (Lindenthal) 18.09.2017 
Bezirksvertretung 2 (Rodenkirchen) 18.09.2017 
Stadtarbeitsgemeinschaft Behindertenpolitik 19.09.2017 
Gesundheitsausschuss 19.09.2017 
Stadtentwicklungsausschuss 21.09.2017 
Bezirksvertretung 5 (Nippes) 21.09.2017 
Finanzausschuss 25.09.2017 
Gestaltungsbeirat 25.09.2017 
Bezirksvertretung 7 (Porz) 26.09.2017 
Bezirksvertretung 6 (Chorweiler) 05.10.2017 
Wirtschaftsausschuss 09.10.2017 
Bezirksvertretung 4 (Ehrenfeld) 09.10.2017 
Bezirksvertretung 9 (Mülheim) 09.10.2017 
Verkehrsausschuss 10.10.2017 
Bezirksvertretung 8 (Kalk) 19.10.2017 
Ausschuss Soziales und Senioren 09.11.2017 
 
Evaluierungsbericht zum Strategiepapier für ein ganzheitliches Toilettenkonzept in Köln 
Am 17.12.2013 hat der Rat dem Vorschlag der Verwaltung (2594/2013) mit einem  Strategiepapier für 
ein ganzheitliches Toilettenkonzept in Köln einstimmig zugestimmt.

2 
 
Neben Interimsmaßnahmen ab 2014 sollte damit der Aufbau eines Toilettenangebotes nach Beendi-
gung der Kopplung des Angebotes mit dem Werbenutzungsvertrag ab 01.01.2015 sichergestellt wer-
den. 
 
Nach einem Erfahrungszeitraum von 3 Jahren sollte mit einem Erfahrungsbericht neben der Validie-
rung der Kosten auch eine Bewertung hinsichtlich Nutzung, Auslastung und Nachfrage getroffen wer-
den. Diese Analyse soll einen Ausblick geben, ob und in welchem Umfang die bisherigen Standorte 
sowie die Inbetriebnahme weiterer Toilettenanlagen notwendig und sinnvoll sind. 
 
Aufgrund einiger Einzelnachfragen aus den politischen Gremien wird bereits jetzt der in der Anlage 
beigefügte Evaluationsbericht (einschließlich 2014 bis 2017) zur Umsetzung des beschlossenen Stra-
tegiepapiers vorgelegt. 
 
Anlagen 
 
 
Gez. Blome

Anlage 6 - Standortwünsche

3471 Zeichen

Evaluierungsbericht Toilettenkonzept 
1 
 
Anlage 6 – Standortwünsche  
Nr. Standortwünsche Citytoiletten der Bezirksvertretungen Stadtbezirk
1 Alter Markt 1 
2 Am Domhof 1 
3 Am Hof 1 
4 An der Rechtschule 1 
5 Apostelnstraße  1 
6 Auf dem Brand 1 
7 Bechergasse 1 
8 Belgisches Viertel 1 
9 Breite Straße 1 
10 Breslauer Platz 1 
11 Brüsseler Platz 1 
12 Chlodwigplatz 1 
13 Dompropst-Ketzer-Straße 1 
14 Ehrenstraße/Breite Straße 1 
15 Friesenplatz 1 
16 Glockengasse 1 
17 Habsburgerring 1 
18 Hämergasse 1 
19 Hansaring 1 
20 Herzogstraße 1 
21 Heumarkt 1 
22 Hohe Pforte 1 
23 Hohe Straße 1 
24 Hohenzollernring 1 
25 Kaiser-Wilhelm-Ring 1 
26 Kardinal-Höffner-Platz 1 
27 Kleine Budengasse 1 
28 Komödienstraße 1 
29 Krebsgasse 1 
30 Ludwigstraße 1 
31 Marspfortengasse 1 
32 Marzellenstraße 1 
33 Minoritenstraße 1 
34 Neumarkt 1 
35 Rheinauhafen 1 
36 Rheinpark 1 
37 Rheinufer (Altstadt) 1 
38 Rudolfplatz 1 
39 Trankgasse 1 
40 Uferpromenade 1 1

Evaluierungsbericht Toilettenkonzept 
2 
 
41 Uferpromenade 2 1 
42 Uferpromenade zw. Hyatt und ehem. Lufthansagebäude 1 
43 Volksgarten 1 
44 Zülpicher Platz 1 
45 Zülpicher Straße  1 
46 Bahnhof Bayenthal 2 
47 Bahnhof Godorf 2 
48 Bahnhof Rodenkirchen 2 
49 ehem. Bahnhof Sürth 2 
50 Friedenspark 2 
51 Friedhof Steinneuerhof Kapellenstraße 2 
52 Herthaplatz 2 
53 Kirmesplatz Kapellenstraße 2 
54 Kirmesplatz Weiß 2 
55 Marktplatz Sürth 2 
56 Maternusplatz 2 
57 Mathiaskirchplatz 2 
58 Meschenich 2 
59 Reiher Straße/Adlerstraße 2 
60 Rheinufer Bayenthal 2 
61 Rheinufer Sürth 2 
62 Auerbachplatz 3 
63 Decksteiner Weiher 3 
64 Dürener Straße 3 
65 Friedhof Müngersdorf 3 
66 Friedhof Widderdorf Turmgasse 3 
67 Hermeskeiler Platz 3 
68 Marktplatz Auerbachplatz 3 
69 Marktplatz Klettenberggürtel 3 
70 Marktplatz Lindenthal 3 
71 Sülzburgstraße 3 
72 Umfeld Jahnwiese 3 
73 Umfeld S-Bahn Lövenich 3 
74 Umfeld S-Bahn Müngersdorf 3 
75 Umfeld Stadion 3 
76 Rochuskapelle / Westcenter 4 
77 Rund um den Ehrenfelder Bahnhof 4 
78 Venloer Straße 4 
79 Nebeneingang Zoo / Pionierstraße 5 
80 Neusser Str. / Kempener Str. 5 
81 Nippeser Tälchen / Altenberger Hof 5 
82 Verkehrsknotenpunkt Geldernstraße 5 
83 Verkehrsknotenpunkt Johannes-Rings-Straße 5

Evaluierungsbericht Toilettenkonzept 
3 
 
84 Verkehrsknotenpunkt Parkgürtel 5 
85 Verkehrsknotenpunkt Wilhelm-Sollmann-Straße 5 
86 Wilhelmplatz 5 
87 Erholungsgebiet Stöckheimer Hof (Pescher See) 6 
88 Escher See 6 
89 Fühlinger See P2 6 
90 Prüfung Urinal Fühlinger See für P2 6 
91 Stöckheimer Hof (Pescher See) 6 
92 Alfred-Schütte-Allee 7 
93 Anlegestelle Rheinufer 7 
94 Freizeitanlage Groov 7 
95 Freizeitanlage Porz-Langel 7 
96 Gut Leidenhausen  7 
97 Linder Mauspfad 7 
98 Markt Kalk (Spielplatz) 7 
99 Marktplatz Brück / Ecke Gräfenhof 7 
100 Marktplatz Humboldt 7 
101 Marktplatz Urbach 7 
102 Ortsmitte Porz-Eil (neu, gem. dem Standortvorschlag der BV Dez.13) 7 
103 Porz-Eil 7 
104 Porz-Markt 7 
105 Endhaltestelle Linie 9 (Königsforst) 8 
106 Erker Mühle 8 
107 Markt Kalk, Spielplatznähe 8 
108 Marktplatz Brück/Ecke Grafenhof 8 
109 Marktplatz Humboldt ggü. St. Engelbert 8 
110 Marktplatz Köln-Vingst 8 
111 Ostheim / Frankfurter Straße 8 
112 Trimbornstr. S-Bahn-Station 8 
113 Merheimer Heide 9 
114 Berliner Straße/Mülheim 9 
115 Dellbrücker Hauptstraße / Marktplatz / S-Bahn 9 
116 Frankfurter Straße / Bahnhof 9 
117 Merheimer Heide 9 
118 Mülheimer Stadtgarten 9 
119 Olpener Str. / Kieskauler Weg 9 
120 Waldecker Straße/Marktplatz 9

Beratungsverlauf (18)

14.09.2017 Bezirksvertretung 1 (Innenstadt)
TOP 11.22 Kenntnisnahme (Mitteilung) Entscheidung

Beschluss: Kenntnis genommen

Zur Sitzung
14.09.2017 Ausschuss Klima, Umwelt und Grün
TOP 1.8.1 Kenntnisnahme (Mitteilung) Entscheidung

Beschluss: zurückgestellt

Zur Sitzung
14.09.2017 Betriebsausschuss Abfallwirtschaftsbetrieb der Stadt Köln
TOP 5.1 Kenntnisnahme (Mitteilung) Entscheidung

Beschluss: zurückgestellt

Zur Sitzung
18.09.2017 Bezirksvertretung 3 (Lindenthal)
TOP 11.3.11 Kenntnisnahme (Mitteilung) Entscheidung

Beschluss: Kenntnis genommen

Zur Sitzung
18.09.2017 Bezirksvertretung 2 (Rodenkirchen)
TOP 10.2.8 Kenntnisnahme (Mitteilung) Entscheidung

Beschluss: Kenntnis genommen

Zur Sitzung
19.09.2017 Stadtarbeitsgemeinschaft Behindertenpolitik
TOP 3.6 Kenntnisnahme (Mitteilung) Entscheidung

Beschluss: Kenntnis genommen

Zur Sitzung
19.09.2017 Gesundheitsausschuss
TOP 6.6 Kenntnisnahme (Mitteilung) Entscheidung

Beschluss: Kenntnis genommen

Zur Sitzung
21.09.2017 Stadtentwicklungsausschuss
TOP 17.12 Kenntnisnahme (Mitteilung) Entscheidung

Beschluss: Kenntnis genommen

Zur Sitzung
21.09.2017 Bezirksvertretung 5 (Nippes)
TOP 10.2.16 Kenntnisnahme (Mitteilung) Entscheidung

Beschluss: Kenntnis genommen

Zur Sitzung
25.09.2017 Finanzausschuss
TOP 2.13 Kenntnisnahme (Mitteilung) Entscheidung

Beschluss: zurückgestellt

Zur Sitzung
26.09.2017 Bezirksvertretung 7 (Porz)
TOP 9.2.10 Kenntnisnahme (Mitteilung) Entscheidung

Beschluss: Kenntnis genommen

Zur Sitzung
05.10.2017 Bezirksvertretung 6 (Chorweiler)
TOP 10.2.2 Kenntnisnahme (Mitteilung) Entscheidung

Beschluss: geändert beschlossen

Zur Sitzung
09.10.2017 Wirtschaftsausschuss
TOP 14.1 Kenntnisnahme (Mitteilung) Entscheidung

Beschluss: Kenntnis genommen

Zur Sitzung
09.10.2017 Bezirksvertretung 9 (Mülheim)
TOP 10.2.4 Kenntnisnahme (Mitteilung) Entscheidung

Beschluss: Kenntnis genommen

Zur Sitzung
09.10.2017 Bezirksvertretung 4 (Ehrenfeld)
TOP 12.2 Kenntnisnahme (Mitteilung) Entscheidung

Beschluss: Kenntnis genommen

Zur Sitzung
10.10.2017 Verkehrsausschuss
TOP 7.2 Kenntnisnahme (Mitteilung) Entscheidung

Beschluss: Kenntnis genommen

Zur Sitzung
19.10.2017 Bezirksvertretung 8 (Kalk)
TOP 10.2.2 Kenntnisnahme (Mitteilung) Entscheidung

Beschluss: Kenntnis genommen

Zur Sitzung
09.11.2017 Ausschuss für Soziales, Seniorinnen und Senioren
TOP 12.2 Kenntnisnahme (Mitteilung) Entscheidung

Beschluss: Kenntnis genommen

Zur Sitzung

Details

Aktenzeichen
2682/2017
Typ
Mitteilung Ausschuss
Datum
12.09.2017
Erstellt
29.08.2017 12:48