V/0436/2013
Statusbericht zur Umsetzung sämtlicher politischer Anträge, insbesondere zur Organisationsentwicklung, zum E-Government und zur interkommunalen Zusammenarbeit
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Berichtsvorlage
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V/0436/2013 DER OBERBÜRGERMEISTER Personal- und Organisationsamt Betrifft Statusbericht zur Umsetzung sämtlicher politischer Anträge, insbesondere zur Organisationsentwicklung, zum E-Government und zur interkommunalen Zusammenarbeit Beratungsfolge 27.06.2013 Werksausschuss der citeq Bericht 27.06.2013 Ausschuss für Personal, Recht und Ordnung Bericht 09.07.2013 Ausschuss für Finanzen, Beteiligungen und Liegenschaften Bericht 10.07.2013 Hauptausschuss Bericht 10.07.2013 Rat Bericht Bericht: Auf der Grundlage der Vorlage V/0505/2012 „ Nachhaltige kommunale Haushaltspolitik - Hand- lungsprogramm 2012 bis 2017“ hat der Rat am 27.06.2012 zu Beschlussziffer 7.6 (Projektgruppe Verwaltungsreform) ergänzend beschlossen: „Im ersten Halbjahr 2013 wird auch ein Statusbericht zur Umsetzung sämtlicher politischer Anträge, insbesondere zur Organisationsentw icklung, zum E -Government und zur inte r- kommunalen Zusammenarbeit sowie zur Erarbeitung weiterer konkreter Umsetzungsvo r- schläge den politischen Gremien gegeben.“ Folgende politische Anträge wurden in dieser Ratsperiode seit Herbst 2009 eingebracht und h a- ben einen inhaltlichen Bezug zu den Themen Organisationsentwicklung, E -Government und interkommunalen Zusammenarbeit. "Kundenfreundlich, komfortabel, kompetent - Münsters Stadtverwaltung 2011" vom 11.01.2010 der CDU-Fraktion (A-R/002/2010) "Familienfreundliche Verwaltung in Münster: Mehr Telearbeitsplätze in der Stadtverwa l- tung" vom 27.01.2010 der SPD-Fraktion (A-R/0015/2010) "Schulterschluss mit der Region. Für eine Strategie der interkommunalen Partnerschaft" vom 31.05.2010 der SPD-Fraktion (A-R/0055/2010) Vorlagen-Nr.: V/0436/2013 Auskunft erteilt: Herr Etienne Ruf: 492-1114 E-Mail: Etienne@stadt-muenster.de Datum: 04.06.2013 Öffentliche Berichtsvorlage 2 V/0436/2013 "Weitere Anstrengungen zur Optimierung von Strukturen und Prozessen in der Stadtver- waltung sowie im Umgang mit städtischen Immobilien“ vom 29.03.2011 der CDU- und SPD-Fraktion (A-R/0027/2011) "Regionale Kompetenzen bündeln" vom 28.01.2013 der CDU-Fraktion (A-R/00005/2013) „Ein saniertes Stadthaus 1 – mehr Service für Münsters Bürgerinnen und Bürger“ vom 09.04.2013 der SPD-Fraktion (A-R/0016/2013) „Optimierung bürgerorientierter Dienstleistungen im Stadthaus 1 – mehr Service auch für ausländische Einwohner und Einwohnerinnen“ vom 22.04.2013 der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen/GAL (A-R/0017/2013) Die Übersicht in der Anlage gibt kurze Hinweise zum jeweiligen Bearbeitungsstand der in den Anträgen angesprochenen Themenfelder. Der nachfolgende Berich t über den aktuellen Stand der Organisationsentwicklung (siehe auch Vorlage „ Nachhaltige kommunale Haushaltspolitik - Handlungsprogramm 2012 bis 2017“ V/0702/2012 vom 14.09.2012) nimmt auf die jeweiligen A n- träge – soweit möglich – Bezug. 1. Schwerpunkte der Organisationsentwicklung 1.1 Ämterfusionen Mit der Ratsvorlage V/0702/2012 vom 14.09.2012 hat die Verwaltung die Fusion bestimm- ter städtischer Ämter angekündigt und ausführlich begründet. Die Verwaltung setzt die Fusionen zurzeit um. Der aktuelle Bearbeitungsstand kann der Vorlage V/0386/2013, in s- besondere der Anlage 1 entnommen werden. 1.2 Prozessoptimierung und eGovernment Bürger-eGovernment (eID-Dienste-Angebot und Nachfrage, eGovernmentgesetz / intell i- gente Formulare) Das kommende E -Governmentgesetz (Verabschiedung im Bundestag im April 2013, B e- schlussfassung im Bundesrat am 07.06.2013, kurzfristige Übernahme in Landesgeset z- gebung NRW angekündigt) schafft die Möglichkeit, die für viele Verwaltungsantragsve r- fahren verbindliche Schriftform durch eine sichere Authentisierung über DE-Mail oder über den neuen Personalausweis zu ersetzen. Damit wird eine erheblich größere Zahl von O n- line-Antragsverfahren rechtlich zulässig. Seit Ausgabe des neuen Personalausweises (November 2010) entwickelt die citeq intelligente Online-Antragsverfahren, die durch gute Benutzerführung und elektronische Automatismen gleichzeitig Vorteile für Bürgerinnen und Bürger als auch für die Verwaltung (Effizienz) bedeuten. Die Entwicklung der intell i- genten Online -Antragsverfahren erfolgt auf Basis einer antragsübergreifend angelegten Prozessoptimierung aus Wertschöpfungskettensicht. Auf Basis der vorliegenden Erfa h- rungen und unter Nutzung der aufgebauten IT -Infrastrukturen ist jetzt eine Erweiterung der Zahl der Online -Antragsverfahren möglich. (siehe auch CDU -Antrag A-R/002/2010 vom 11.01.2010) 3 V/0436/2013 Behörden-eGovernment Die elektronische Vernetzung der Behörden Deutschlands wird immer weiter ausgebaut, um Medienbrüche in der Verwaltung -Verwaltung-Kommunikation zu vermeiden. Ziel ist es, die Prozesse zu beschleunigen, die Datenqualität zu verbessern und - vor allem – die Wirtschaftlichkeit zu steigern. Eine wichtige Rolle spielt dabei die sichere Datenübermit t- lung auf Basis des Standards OSCI (Online Services Computer Interfac e). Hierzu betreibt die citeq seit 2007 gemeinsam mit dem Kommunalen Rechenzentrum Niederrhein (KRZN) den Dienst DataClearing NRW, der von gut 80% der Kommunen in NRW und von Bundesbehörden, z. B. der Bundesagentur für Arbeit und dem Bundesmt für Justiz g e- nutzt wird. Die bundesweiten Datenübermittlungen in den Bereichen Meldewesen, Ausländerwesen sowie Pass- und Personalausweiswesen sind produktiv, die Übermittlungen im Bereich Personenstandswesen werden ab 2014 verbindlich. Innerhalb von NRW arbeitet DataClearing NRW in den Themenbereichen Meldungen zum / zur Mammografiescreening Krebsregister Nachhaltung der frühkindlichen Untersuchungen (Kindeswohl) Meldungen im Rahmen der Gewerbemeldungen Weitere Projekte wie bspw. Übermittlungen zwischen Kommunen und Polizei NRW mit einer Produktivsetzung noch in 2013 stehen an. Verwaltungsinterne Prozessoptimierungen (Beispiel: Alternierende Telearbeit) Aktuell sind in der Verwaltung 53 Telearbeitsplätze eingerichtet. Diese verteilen sich auf 14 Ämter und Einrichtungen. Schwerpunkte liegen im Ordnungsamt (21 Teilnehmer an der Telearbeit) sowie im Tiefbauamt (11 Telearbeitsplätze). Die Ämter und Einrichtungen identifizieren derzeit im Rahmen einer Selbsteinschätzung mögliche geeignete Bereiche, die sich für die Telearbeit eignen. Sobald alle Rückmeldungen vorliegen, werden sie durch das Personal- und Organisationsamt strukturiert und ausgewertet . Die weiteren Maßnahmen zum möglichen Ausbau von Telearbeit bei der Stadt Münster sollen sich an- schließend auf die als besonders geeignet identifizierten Bereiche konzentrieren. Arbeits- plätze erscheinen insbesondere dann geeignet, wenn sie nicht geprägt sind von persönli- chen Bürgerkontakten, Außendiensttätigkeiten und einer Verwendung von bislang nicht digitalisierten Datenbeständen. Diese Arbeitsplätze werden zurzeit ermittelt. (siehe auch CDU-Antrag A-R/002/2010 vom 11.01.2010 und SPD-Antrag A-R/0015/2010 vom 27.01.2010) Verwaltungsinterne Prozessoptimierungen (Beispiel: Dokumentenmanagementsysteme) Mit dem Einsatz eines Dokumentenmanagementsystems (DMS) können Prozesse inne r- halb der Verwaltung optimiert werden. In einem ersten Projekt der citeq soll die Rec h- nungseingangsabwicklung innerhalb der Stadt Münster mittels eines DMS möglichst wei t- gehend automatisiert durchgeführt werden. Hierdurch sollen Effizienzsteigerungen bei der Rechnungseingangsbearbeitung realisiert werden. Das jetzt begonnene Projekt bei der ci- teq hat eine Pilotfunktion für ähnliche Vorhaben bei der gesamten Stadt Münster. Die a u- tomatisierte Rechnungseingangsabwicklung soll – nach einer „Anlernphase“ der Software – mindestens ca. 80% der Rechnungen mit Bestellbezug (fast) ohne Interaktion durch e i- nen Sachbearbeiter/eine Sachbearbeiterin verarbeiten. Das Projekt wurde im Februar 2013 begonnen. Der Projektabschluss ist für Ende Dezem- ber 2013 geplant. Zurzeit wird ein Dienstleistungsanbieter für Beratungsleistungen im Z u- sammenhang mit der DMS -Einführung ausgewählt. Darüber hinaus werden die Rec h- nungseingangs-Geschäftsprozesse modelliert und optimiert. 4 V/0436/2013 Geodatenmanagement Das Projekt "Einrichtung eines zentralen amtsübergreifenden Geodatenmanagements" ist am 03.12.2012 gestartet. Im ersten Teil des Projekts erfolgt zunächst eine IST-Analyse, in der die derzeitigen Rahmenbedingungen innerhalb der Stadtverwaltung Münster betrach- tet und ggf. schon Optimierungsvorschläge entwickelt werden. Im zweiten Teil des Pro- jekts wird betrachtet, welche Entwicklungen sich im Umgang, der Bereitstellung sowie der Nutzung von Geodaten abzeichnet und wie sich dies auf die Aufgaben eines Zentralen Geodatenmanagements auswirken könnte. Die beiden Analyseteile sollen bis zum 15.07.2013 abgeschlossen sein. Auf Basis der Ergebnisse wird dann ab dem III. Quartal das "neue" Zentrale Geodatenmanagement aufgebaut. 1.3 Interkommunale Zusammenarbeit Interkommunale Zusammenarbeit der NRW-Großstädte Die von der Stadt Münster initiierten Gespräche wurden kontinuierlich fortgeführt. Die Oberbürgermeisterinnen und Oberbürgermeister der beteiligten Städte haben in ihrer letz- ten Sitzung am 20. 02.2013 über die weitere Vorgehensweise in den identifizierten 10 p o- tenziellen Kooperationsfeldern entschieden, so dass auf Arbeitsebene weitere Schritte hin zu konkreten gemeinsamen Kooperationen gegangen werden können. Bestandteile der nächsten Schritte sind die Harmonisierung von Bearbeitungsstandards, fachliche Austa u- sche, die Aufarbeitung regionaler Kooperationen zu übertragbaren Lösungen, u.a.m.. Die Kooperationsfelder waren: 1. Organisationsangelegenheiten / GPO 2. Einkauf / Vergabe / Beschaffung 3. Geodatenmanagement / ALKIS / etc. 4. Personalmanagement (ohne Beihilfe) 5. Beihilfe 6. Service-Center, Call-Center, D115 7. Finanzmanagement 8. Stadtarchiv / Archivierung 9. Kfz-Zulassungswesen 10. Elektronische Antragsverfahren So wird zum Bei spiel im Bereich Organisationsangelegenheiten / GPO eine interkomm u- nale Arbeitsgruppe drei konkrete Geschäftsprozesse beschreiben und optimieren. Im B e- reich Einkauf/Vergabe/Beschaffung sind bereits die meisten beteiligten Städte der Ein- kaufsgemeinschaft Kommunaler Verwaltungen eG beigetreten mit dem Ziel, bei möglichst vielen gemeinsamen Beschaffungen Preisvorteile zu erzielen. Im Bereich des Persona l- managements wird zurzeit die Einrichtung eines inter kommunalen Dozenten-Pools sowie Kompetenzcenters Versorgung konkret geprüft. Mit Schreiben vom 10.01.2013 hat die Stadt Duisburg als weitere Großstadt in NRW ihr Interesse an einer Mitarbeit an der Initiative bekundet. Herr Oberbürgermeister Link hat darauf hin bereits an der Sitzung der Oberbürgermeisterin nen und Oberbürgermeister im Februar teilgenommen. Die Geschäftsführung der Initiative für die Ebene der Hauptverwaltungsbeamten ist zw i- schenzeitlich von der Stadt Münster auf den Städtetag NRW übertragen worden. Die Si t- zungen finden zukünftig ausschließlich in Köln statt. In der nächsten noch nicht terminie r- ten Sitzung ist ein Meinungsaustausch mit Herrn Innenminister Jäger vorgesehen, u. a. zu den unsicheren steuer - und vergaberechtlichen Rahmenbedingungen interkommunaler Zusammenarbeit. 5 V/0436/2013 Interkommunale Zusammenarbeit in der Stadtregion Münster Zur interkommunalen Zusammenarbeit in der Stadtregion Münster wird zurzeit zeitgleich in den beteiligten Städten und Gemeinden der Stadtregion eine wortgleiche Beschlussvor- lage in den politischen Gremien gegeben. In Münster ist es die Vorlage V/0369/2013 vom 22.05.2013 „ Stadtregionale Zusammenarbeit in der Stadtregion Münster: Rückblick, Sachstand und Perspektiven“. Auf diese Vorlage wird verwiesen. (siehe auch SPD-Antrag A-R/0055/2010 vom 31.05.2010 und CDU-Antrag A-R/00005/2013 vom 28.01.2013) Interkommunale Zusammenarbeit im Bereich der Informationstechnik Seit Jahrzehnten gibt es über die citeq eine IT-Zusammenarbeit der Stadt Münster mit der Stadt Hamm und den Kreisen Coesfeld und Warendorf einschließl ich ihrer kreisangehöri- gen Städte und Gemeinden über eine Öffentlich rechtliche Vereinbarung (ÖrV). Daneben gibt es enge Zusammenarbeit auf Landes- und Bundesebene, über die seit Jahren erheb- liche wirtschaftliche Vorteile beim Einkauf und bei der Erbringun g von IT - Betriebsleistungen erzielt werden. Über die Mitgliedschaft im KDN -Dachverband kommu- naler IT -Dienstleister in NRW erfolgt zum Beispiel eine Zusammenarbeit bei den IT - Betriebsleistungen für die Stadt Münster durch die Stadt Köln (Personenstandswesen) für die Städte Wuppertal und Hagen durch die citeq (Personalwirtschaftliche Anwe n- dungen) Die bundesweite Zusammenarbeit erfolgt über die Mitgliedschaft im Bundesverband kommunaler IT-Dienstleister vitako. Das interessanteste Projekt ist derzeit der Auf bau ei- ner bundesweiten GovCloud als Marktplatz, auf dem qualitativ hochwertige Cloud-Dienste für die öffentliche Hand unter Wahrung von Datenschutz und Datensicherheit zu günst i- gen Konditionen als Shared Service angeboten werden. Die Zusammenarbeit auf Landes- und Bundesebene wird permanent erweitert. 1.4 Zusammenarbeit im Konzern Stadt Münster Die in der Vorlage V/0702/2012 vom 14.09.2012 dargestellten Sachverhalte zur Prüfung des vorhandenen Beteiligungsportfolios, zur Organisationsentwicklung Tie f- bau/Stadtwerke, zur Organisationsentwicklung Bäder/Stadtwerke (Optimierungspotential Bäder, Einlagemodell 1 und Einlagemodell 2), zu Managementkontrakten und zur Organi- sation des städtischen Beteiligungsmanagements besitzen weiterhin Gültigkeit und die Ansätze werden weiter verfolgt. Beim Einlagemodell 2 zur Optimierung der steuerlichen Verhältnisse im Bereich Bäder ist der Prüfprozess fortgesetzt, aber noch nicht abgeschlossen worden. Ein Gutachten zur technisch-wirtschaftlichen Verflechtung zwischen Bädern und Stadtwerken liegt inzw i- schen vor. In weiteren Gesprächen mit der Finanzverwaltung sind nun steuerliche Fragen (Problematik der Aufdeckung stiller Reserven) und die Voraussetzungen zur Herstellung der technischen-wirtschaftlichen Verflechtung zu den Bädern ohne Blockheizkraftwerk zu erörtern. Das Beteiligungsmanagement wird bei Vorliegen konkreter Ergebnisse und den entsprechenden Schlussfolgerungen Aussagen zur den weiteren Schritten und Maßna h- men in einer separaten Vorlage darstellen. In diesem Zusamm enhang ist ebenfalls der Prüfprozess zur Realisierung von Effizienzgewinnen durch eine andere Form der Bäde r- bewirtschaftung zu berücksichtigen. Auf der Grundlage der bisherigen Untersuchungen zur Organisation des städtischen B e- teiligungsmanagements soll z udem in der separaten Berichtsvorlage über weitere mögl i- che Optimierungsschritte der Beteiligungsstruktur (Untersuchung einer Holdingstruktur) berichtet und weitere Beschlüsse gefasst werden. Die Verwaltung beabsichtigt die Vorl a- 6 V/0436/2013 ge in der zweiten Jahreshälfte 2013 einzubringen. (siehe unter anderem CDU/SPD-Antrag A-R/0027/2011 vom 29.03.2011) 2. Politische Anträge zur Organisationsentwicklung, E -Government und interkommunalen Zusammenarbeit In der Anlage zu dieser Vorlage sind die Ratsanträge aufgeführt, die in dieser Ratsperiode seit Herbst 2009 eingebracht wurden und einen inhaltlichen Bezug zu den Themen Org a- nisationsentwicklung, E -Government und interkommunalen Zusammenarbeit haben. Es werden jeweils Hinweise zum jeweiligen Bearbeitungsstand der anges prochenen Th e- menfelder gegeben bzw. auf entsprechende eigene Vorlagen verwiesen. In Vertretung gez. Wolfgang Heuer Stadtrat Anlage: Übersicht Ratsanträge
Anlage zur Vorlage V-0436-2013
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Anlage zur Ratsvorlage V/0436/2013 Datum Nummer Ratsfrak- tion/- gruppe Thema / Bezug Bearbeitungsstand 11.01.2010 A-R/002/2010 CDU "Kundenfreundlich, komfo rtabel, kompetent - Münsters Stadt- verwaltung 2011" Im Rahmen zweier Beschlussvorlagen "Optimierung bürgerorientier- ter Dienstleistungen: Mittelfristige Büroflächenplanung“ und „Opti- mierung bürgerorientierter Dienstleistungen: Stadthaus 1 Bauteile E und F und Prinzipalmarkt 5 (Petzholdhaus)“ beabsichtigt die Verwal- tung ein Konzept zur Konzentration der städtischen Dienstleistun- gen in einem Bürgerservicezentrum zu erarbeiten. Darin können nicht nur originäre städtische Dienstleistungen vorgehalten werden, sondern z.B. auch städtische Tochterunternehmen Beratungsleis- tungen für die Bürger/-innen anbieten. Sofern den Vorlagen zugestimmt wird, ist ein erster B austein zur konzeptionellen Verbesserung der Bürgerorientierung in der Stadt Münster gelegt; dieser wird weiterhin durch den Ausb au von Online- Diensten (e-Government) ergänzt. 27.01.2010 A- R/0015/2010 SPD "Familienfreundliche Verwaltung in Münster: Mehr Telearbeits- plätze in der Stadtverwaltung" Die Anlage 1b „Schwerpunkte der Organisationsentwicklung“ zur Vorlage V/0702/2012 „Handlungsprogramm 2012- 2017“ geht aus- führlich auf den bislang zur Telearbeit erreichten Entwicklungsstand und den angestrebten Ausbaustand bis Ende 2014 ein. Die Verwal- tung wird im Zusammenhang zum Handlungsprogramm 2012 -2017 bei Vorlagen im Kontext zur Organisationsentwicklung auch die Telearbeit einbeziehen. 31.05.2010 A- R/0055/2010 SPD "Schulterschluss mit der Region. Für eine Strate gie der inter- kommunalen Partnerschaft" Der Hauptausschuss hat in seiner Sitzung am 15.05.20 13 die Ver- waltung beauftragt, im Zuge der Bearbeitung des Antr ag A- R/0005/2013 der CDU-Ratsfraktion (siehe unten) auch den SPD- Antrag vom 31.05.2010 noch einmal aufzugreifen und umfassend zu beantworten. Für die stadtregionalen Aspekte beantw ortet die in HA und Rat parallel eingebrachte Vorlage V/0369/2013 vom 22.05.2013 „Stadtregionale Zusammenarbeit …“ den Antrag. Auf die übrigen Aspekte wird zu einem späteren Zeitpunkt eingegangen. 2 29.03.2011 A- R/0027/2011 CDU, SPD „Weitere Anstrengungen zur Optimierung von Strukturen und Prozessen in der Stadtverwaltung sowie im Umgang mit städti- schen Immobilien“ Die Verwaltung ist im Rahmen der Vorlage V/0702/2012 „Nachhalti- ge kommunale Haushaltspolitik – Handlungsprogramm 2012 bis 2017 (Teil 2) in der Anlage 1b ausführlich auf Schw erpunkte der Organisationsentwicklung eingegangen. Die Themen Mitt elfristige Büroflächenplanung und Konzept zu einem Bürgerservi cezentrum werden im Rahmen zweier Beschlussvorlagen "Optimierung bür- gerorientierter Dienstleistungen: Mittelfristige Bür oflächenplanung“ und „Optimierung bürgerorientierter Dienstleistungen : Stadthaus 1 Bauteile E und F und Prinzipalmarkt“ behandelt. Weit ere Vorlagen zu Einzelthemen werden folgen, z.B. zur Organisatio nsentwicklung der Bäder. 28.01.2013 A- R/00005/2013 CDU "Regionale Kompetenzen bündeln" Gem. Vorlage V/0147/2013 vom 26.03.2013 hat der Hauptaus- schuss u. a. beschlossen, dass die Verwaltung den Antrag A- R/0005/2013 der CDU-Ratsfraktion aufgreift, dabei zunächst die rechtlichen Rahmenbedingungen für die Einrichtung eines münster- land-weiten Zentrums für Recht und Vergabe prüften und anschlie- ßend gemeinsam mit den interessierten Kreisen und Kommunen des Münsterlandes die Umsetzungsmöglichkeiten erörtert. Die Ver- waltung wird den Rat über die Ergebnisse der Prüfung und Gesprä- che berichten 09.04.2013 A- R/0016/2013 SPD „Ein saniertes Stadthaus 1 – mehr Service für Mün sters Bürge- rinnen und Bürger“ Im Rahmen zweier Beschlussvorlagen "Optimierung bürgerorientier- ter Dienstleistungen: Mittelfristige Büroflächenplanung“ und „Opti- mierung bürgerorientierter Dienstleistungen: Stadthaus 1 Bauteile E und F und Prinzipalmarkt 5 (Petzholdhaus)“ beabsichtigt die Verwal- tung ein Konzept zur Konzentration der städtischen Dienstleistun- gen in einem Bürgerservicezentrum zu erarbeiten. Darin können nicht nur originäre städtische Dienstleistungen vorgehalten werden, sondern z.B. auch städtische Tochterunternehmen Beratungsleis- tungen für die Bürger/-innen anbieten. Sofern den Vorlagen zugestimmt wird, ist ein erster B austein zur konzeptionellen Verbesserung der Bürgerorientierung in der Stadt Münster gelegt; dieser wird weiterhin durch den Ausb au von Online- Diensten (e-Government) ergänzt. Darüber hinaus wird eine eigene Vorlage zur zukünft igen Nutzung der Dominikanerkirche folgen. 3 22.04.2013 A- R/0017/2013 Bündnis 90/Die Grü- nen/GAL „Optimierung bürgerorientierter Dienstleistungen im Stadthaus 1 – mehr Service auch für ausländische Einwohner und Einwohne- rinnen“ Im Rahmen zweier Beschlussvorlagen "Optimierung bürgerorientier- ter Dienstleistungen: Mittelfristige Büroflächenplanung“ und „Opti- mierung bürgerorientierter Dienstleistungen: Stadthaus 1 Bauteile E und F und Prinzipalmarkt 5 (Petzholdhaus)“ beabsichtigt die Verwal- tung ein Konzept zur Konzentration der städtischen Dienstleistun- gen in einem Bürgerservicezentrum zu erarbeiten. Darin können nicht nur originäre städtische Dienstleistungen vorgehalten werden, sondern z.B. auch städtische Tochterunternehmen Beratungsleis- tungen für die Bürger/-innen anbieten. Sofern den Vorlagen zugestimmt wird, ist ein erster B austein zur konzeptionellen Verbesserung der Bürgerorientierung in der Stadt Münster gelegt; dieser wird weiterhin durch den Ausb au von Online- Diensten (e-Government) ergänzt.
Beratungsverlauf (5)
Beschluss: zur Kenntnis genommen
Zur SitzungBeschluss: zur Kenntnis genommen
Zur SitzungBeschluss: zur Kenntnis genommen
Zur SitzungBeschluss: ohne Beschlussfassung geschoben
Zur SitzungOrte (1)
- Prinzipalmarkt 5
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Details
- Vorlagen-Nr.
- V/0436/2013
- Typ
- Vorlagen
- Datum
- 04.06.2013
- Erstellt
- 06.10.2020 14:37