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V/0320/2013

Feststellung des Jahresabschlusses und Verwendung des Jahresgewinns der citeq zum 31.12.2012

Vorlagen 14.05.2013

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Nächste Beratung: Rat, Sitzung am 10.07.2013, TOP 11

Beschlussvorlage

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Ansehen

2012_Jahresabschlussbericht

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Ansehen

Beschlussvorlage

4731 Zeichen

V/0320/2013 
DER OBERBÜRGERMEISTER 
citeq 
 
 
 
 
 
 
 
Betrifft 
 
Feststellung des Jahresabschlusses und Verwendung des Jahresgewinns der citeq zum 
31.12.2012 
 
 
Beratungsfolge 
 
 
27.06.2013 Werksausschuss der citeq Vorberatung 
09.07.2013 Ausschuss für Finanzen, Beteiligungen und Liegenschaften Vorberatung 
10.07.2013 Hauptausschuss Vorberatung 
10.07.2013 Rat Entscheidung 
 
Beschlussvorschlag: 
I. Sachentscheidung: 
 
II. Finanzielle Auswirkungen: 
 
Der Jahresabschluss der citeq zum 31.12.2012 (Anlage) wird mit der Bilanzsumme von 38.336.274,05 € und 
einem Jahresüberschuss von 1.189.568,20 € festgestellt. 
 
1. Der Jahresüberschuss 2012 in Höhe von 1.189.568,20 € wird wie folgt verwendet: 
793.019,91 € werden an die Stadt Münster ausgeschüttet. An Rücklagen werden insgesamt 
396.548,29 € gebildet. 
Diese setzen sich wie folgt zusammen: 
 
1.1 Rücklage für die Verzinsung der Pensionsrückstellungen in Höhe von 331.548,29 €, 
1.2 Rücklage für das in 2004 übernommene Kabel- und Telekommunikationsvermögen  in Höhe von 
65.000,00 €. 
 
2. Der Lagebericht wird zur Kenntnis genommen. 
 
3. Dem Werksausschuss der citeq wird für das Kalenderjahr 2012 Entlastung erteilt. 
 
Begründung: 
 
Die Concunia GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Münster , hat im Auftrag der citeq und mit Zustimmung 
der Gemeindeprüfungsanstalt Nordrhein -Westfalen den Jahresabschluss und den Lagebericht des Kale n-
derjahres 2012 geprüft. Di e geprüften Unterlagen sind gemäß §  15 der B etriebssatzung der citeq dem 
Werksausschuss sowie dem Rat vorzulegen. 
 
Zu 1.: 
 
Jahresabschluss 2012 
Die Gewinn - und Verlustrechung für das Kalenderjahr 2012 vom 01.01.2012 bis 31.12.2012 weist einen 
Jahresüberschuss von 1.189.568,20 € auf. Dieses Ergebnis konnte erzielt werden, obwohl 
 
Vorlagen-Nr.: 
  
V/0320/2013 
Auskunft erteilt: 
Herr Boenigk 
Ruf: 
492 18 11 
E-Mail: 
Boenigk@citeq.de  
Datum: 
31.05.2013 
Öffentliche Beschlussvorlage

- 2 - 
V/0320/2013 
 bereits eine Leistungsentgeltrückerstattung in Höhe von 1.107.133,67 € an die Kooperat ionspartner 
gemäß der Öffentlich -rechtlichen Vereinbarung (ÖrV) stattgefunden hat (Anteil Stadt Münster: 
454.921,23 €), 
 der Pensionsrückstellung die Veränderung in Höhe von 684.440,00 € zugeführt wurde, um den Pe n-
sionsfall der in der citeq beschäftigten Beamten ausreichend abzudecken, 
 der gesetzlichen Beihilferückstellung die Veränderung in Höhe von 267.188,00 € zugeführt wurde, 
um das stetig steigende Beihilferisiko der durch die citeq finanzierten Pensionäre und aktiven Bea m-
ten auch künftig abdecken zu können. 
Zu 1.1: 
 
Um zu gewährleisten, dass die citeq künftig alle Pensionsansprüche befriedigen ka nn, wurde eine Vereinba-
rung zwischen der Stadt Münster und der citeq getroffen, wonach sich die Stadt Münster verpflichtet, den 
Barwert der übertragenen Pensionslasten in Höhe von 6.630.965,85  € zu verzinsen (331.548,29 €). Für den 
Jahresabschluss 2012 der citeq wurde ein Zinssatz von 5,0 % zugrunde gelegt. 
 
Zu 1.2: 
 
Zwischen der Stadt Münster und der citeq wurde vereinbart, dass der Jahresüberschuss u. a. dafür verwe n-
det wird, um jährliche Rücklagen in Höhe von 65.000,00 € für die Abschreibungen auf das zum 01.01.2004 
übernommene Kabel- und Telekommunikationsvermögen einstellen zu können. 
 
Die citeq führt  
 die Zinsen in Höhe von 331.548,29 €, 
 die Veränderungen der Pensionsrückstellungen in Höhe von 684.440,00 €,  
 die Veränderungen der Beihilferückstellungen in Höhe von 267.188,00 € und 
 die Veränderung der Altersteilzeitrückstellungen in Höhe von -90.132,00 € 
 
einem vom Amt für Finanzen und Beteiligungen verwalteten Fonds zu. 
 
Der nach Bildung der Rücklagen verbleibende Überschuss in Höhe von 793.019,91 € wird an die Stadt 
Münster ausgeschüttet. 
Prüfungsergebnis 
Die Concunia GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Münster , erteilt der citeq für das Kalende rjahr 2012 
einen uneingeschränkten Bestätigungsvermerk. 
 
Zu 2. 
Lagebericht 2012 
Die Concunia GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Münster,  hat festgestellt, dass der Lagebericht gemäß 
§ 25 der Eigenbetriebsverordnung NRW (EigVO NRW) in der aktuellen Fassung  
 aufgestellt wurde,  
 im Einklang mit dem Jahresabschluss steht und  
 sonstige Angaben im Lagebericht keine falschen Vorstellungen von der Lage der eigenbetriebsäh n-
lichen Einrichtung wecken. 
Der Lagebericht 2012 der citeq wird gem. § 26 der EigVO NRW zur Kenntnis genommen. 
 
Zu 3. 
 
Dem Werkausschuss der citeq wird für das Kalenderjahr 2012 Entlastung erteilt. Die Entlastung des B e-
triebsleiters erfolgt gemäß § 5 Abs. 5 EigVO NRW in der nächsten Sitzung des Werksausschusses. 
 
I. V.  Anlage: 
 Bericht Jahresabschluss 
gez.  
 
Wolfgang Heuer  
Stadtrat

2012_Jahresabschlussbericht

66869 Zeichen

Jahresabschluss 
Lagebericht 
 
Geschäftsjahr 2012

Impressum 
 
Herausgeberin 
Stadt Münster 
citeq 
 
Redaktion 
Peter Boenigk 
Tel.: 0251/492-18 11 
Fax: 0251/492-77 10 
e-Mail: 
boenigk@citeq.de  
http://www.citeq.de

3 
 
  
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Jahresabschluss 
 
  
  
 Seite  
Bilanz  4 
  
Gewinn- und Verlustrechnung  6 
  
Anhang  7 
Anlage  
Anlagennachweis 18  
  
Lagebericht 19

4  
 
Bilanz zum 31.12.2012     
          
A K T I V S E I T E       31.12.2012   31.12.2011 
            EUR EUR   EUR 
          A. ANLAGEVERMÖGEN       
          
 I. IMMATERIELLE VERMÖGENSGEGENSTÄNDE      
  1. Software   2.288.620,00    2.460.117,00  
  2. Geleistete Anzahlungen  141.907,50    142.790,48  
        2.430.527,50         2.602.907,48  
          
 II. SACHANLAGEN       
  1. Fahrzeuge   32.010,00    45.240,00  
  2. Betriebs- u. Geschäftsausstattung 4.272.052,00     4.430.466,00  
  3. Anlagen im Bau  48.926,85    84.784,11  
        4.352.988,85   4.560.490,11  
 III. FINANZANLAGEN       
  1. Beteiligungen  8.596,00    8.596,00  
  2. Wertpapiere des Anlagevermögens 15.980.095,68    14.336.873,82  
       15.988.691,68   14.345.469,82  
       22.772.208,03   21.508.867,41  
          
B. UMLAUFVERMÖGEN       
          
 I. VORRÄTE        
   Betriebsstoffe   46.795,54   58.295,87  
          
 II. FORDERUNGEN UND SONSTIGE       
  VERMÖGENSGEGENSTÄNDE      
  1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 118 .651,26    491.266,58  
   davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr     
   31.12.2012 0,00 €      
   31.12.2011 0,00 €      
  2. Forderungen an die Stadt  14.306.888,23    13.344.790,53  
   davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr     
   31.12.2012 6.630.965,85 €       
   31.12.2011 6.630.965,85 €       
  3. Forderungen gegen verbundene Unternehmen 0,00    8.504,95  
   davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr     
   31.12.2012 0,00 €      
   31.12.2011 0,00 €      
  4. Sonstige Vermögensgegenstände 120.421,13    124.253,39  
   davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr      
   31.12.2012 103.570,00 €       
   31.12.2011 100.527,00 €    14.545.960,62   13.968.815,45  
          
 
III. SCHECKS, KASSENBESTAND, BUNDESBANK UND 
POSTGIROGUTHABEN, GUTHABEN BEI 
KREDITINSTITUTEN      
   Guthaben bei Kreditinstituten   1.923,51   0,00  
       14.594.679,67   14.027.111,32  
      
C. RECHNUNGSABGRENZUNGSPOSTEN   969.386,35   1.258.874,77  
          
       38.336.274,05   36.794.853,50

5 
 
  
 
      
      
P A S S I V S E I T E     31.12.2012   31.12.2011 
            EUR EUR   EUR 
          
A. EIGENKAPITAL       
           I. STAMMKAPITAL    200.000,00   200.000,00  
          
 II. GEWINNRÜCKLAGEN       
  Zweckgebundene Gewinnrücklage   4.300.852,09   3.969.303,80  
  Sonstige Gewinnrücklage   1.020.000,10   955.000,10  
          
 III. JAHRESÜBERSCHUSS    1.189.568,20   1.637.122,66  
       6.710.420,39   6.761.426,56  
          
B. SONDERPOSTEN AUS ZUSCHÜSSEN      
 DER ÖFFENTLICHEN HAND    3.614,00   4.353,00  
          
C. RÜCKSTELLUNGEN       
          
 1. Rückstellungen für Pensionen u. ähnliche Verpfli chtungen 19.168.907,00    18.217.279,00  
 2. Steuerrückstellungen  5.555,10    2.845,34  
 3. Sonstige Rückstellungen  939.699,66    894.458,74  
       20.114.161,76   19.114.583,08  
          
D. VERBINDLICHKEITEN       
          
 1. erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen 419.043,3 1    609.291,81  
  davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr     
  31.12.2012 419.043,31 €      
  31.12.2011 609.291,81 €      
 2. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen  1.035.059,83    1.107.589,66  
  davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr     
  31.12.2012 1.035.059,83 €       
  31.12.2011 1.107.589,66 €       
 3. Verbindlichkeiten gegenüber der Stadt 2.071.027, 71    2.792.277,81  
  davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr     
  31.12.2012 2.071.027,71 €       
  31.12.2011 2.792.277,81 €       
 4. Sonstige Verbindlichkeiten  7.982.947,05    6.405.331,58  
 a) davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr     
  31.12.2012 7.982.947,05 €       
  31.12.2011 6.405.331,58 €       
 b) davon aus Steuern      
  31.12.2012 47.066,83 €      
  31.12.2011 43.690,32 €      
       11.508.077,90   10.914.490,86  
          
          
          
       38.336.274,05 
  36.794.853,50

6  
 
Gewinn- und Verlustrechnung für das Wirtschaftsjahr vom 
1. Januar bis 31. Dezember 2012     
     2012 2012  2011 
     EUR EUR  EUR 
1. Umsatzerlöse   22.137.182,99    21.519.803,74  
 ./. Rückerstattung ÖrV   -1.107.133,67    -648.515,72  
     21.030.049,32    20.871.288,02  
         
2. Sonstige betriebliche Erträge  91.972,13    175.051,17  
         
3. Gesamtleistung    21.122.021,45   21.046.339,19  
         
4. Materialaufwand       
 a) Aufwendungen für Hilfs- und Betriebs-      
  stoffe und für bezogene Waren  144.262,05 
   116.581,64  
 b) Aufwendungen für bezogene Leistungen  6.207.550 ,19    5.873.653,15  
     6.351.812,24    5.990.234,79  
         
5. Rohergebnis    14.770.209,21   15.056.104,40  
         
6. Personalaufwand       
 a) Löhne und Gehälter   5.935.714,19 
   5.842.677,33  
 b) soziale Abgaben und Aufwendungen für      
  Altersversorgung und für Unterstützung  1.634.845 ,48 
   2.707.625,44  
  davon für Altersversorgung:  7.570.559,67    8.550.302,77  
  2012: 793.049,05 €      
  2011: 1.901.309,52 €      
         
7. Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenst ände      
 des Anlagevermögens und Sachanlagen  3.602.945,73    3.474.186,55  
         
8. Sonstige betriebliche Aufwendungen  1.832.581,89     1.717.338,20  
         
9. Betriebsergebnis    1.764.121,92   1.314.276,88  
         
10. Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge  351.764,7 1    373.517,37  
  davon aus verbundenen Unternehmen      
  2012: 331.596,03 €      
  2011: 332.471,99 €      
11. Zinsen und ähnliche Aufwendungen  909.903,66    11.262,78  
  davon aus Abzinsung       
  2012: 896.018,00 €      
  2011: 0,00 €      
12. Ergebnisse der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit  1.205.982,97   1.676.531,47  
         
13. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag  -35,35    37.902,08  
         
14. Sonstige Steuern   16.450,12    1.506,73  
      16.414,77   39.408,81  
         
15. Jahresüberschuss    1.189.568,20   1.637.122,66

7 
 
  
 
 
 
 
 
Anhang 
Angaben zur Form und Darstellung von Bilanz bzw. Gewinn- und Verlustrechnung 
Der Jahresabschluss wurde gemäß den geltenden Vorsc hriften der Eigenbetriebsverordnung (EigVO NRW) 
aufgestellt. 
Die Bilanzansätze der Jahresabschlussbilanz zum 31.12.2011 wurden unverändert übernommen. 
Erläuterungen zu den Positionen von Bilanz sowie Gewinn- und Verlustrechnung bezüglich Ausweis, 
Bilanzierung und Bewertung 
a) Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden 
Die immateriellen Vermögensgegenstände und Sachanla gen sind grundsätzlich zu Anschaffungs- oder Her- 
stellungskosten bewertet. 
Immaterielle Vermögensgegenstände mit einem Nettoan schaffungswert bis 410,00 € werden als Trivialsoft-
ware im Jahr der Anschaffung vollständig abgeschrieben. 
Für Anlagenzugänge wurde ausschließlich die lineare  Abschreibungsmethode unter Zugrundelegung der be- 
triebsgewöhnlichen Nutzungsdauer angewendet. Es wur de grundsätzlich pro rata tempore abgeschrieben. 
Geringwertige Anlagegüter mit Nettoanschaffungskosten bis 410,00 € wurden im Zugangsjahr voll abgeschrie- 
ben; gleichzeitig wird ein fiktiver Abgang dieser geringwertigen Anlagegüter unterstellt. 
Die Finanzanlagen sind am Bilanzstichtag zu Anschaffungskosten bewertet. 
Die Vorräte wurden durch körperliche Bestandsaufnah me ermittelt und unter Beachtung des Niederstwertpr in- 
zips bewertet. 
Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nominalwert unter Berücksichtigung des er- 
kennbaren Ausfallrisikos bewertet. 
 
Die Rückstellungen für Pensionen sind versicherungsmathematisch unter Berücksichtigung der Generationen- 
tafel der Heubeck AG, Köln 2005, angesetzt. Es wurd e das Teilwertverfahren angewendet und ein Rech- 
nungszinsfuß von 5,0 % zu Grunde gelegt. Besoldungs- und Gehaltssteigerungen wurden nicht berücksichtigt. 
Die Rückstellungen für Beihilfen wurden nach versic herungsmathematischen Grundsätzen ermittelt; es wur de 
ein Rechnungszinsfuß von 5,0 % zu Grunde gelegt. Be i der Berechnung wird ebenfalls das Teilwertverfahr en 
und ein durchschnittlicher Krankenkassentarif verwendet. 
Die Rückstellungen für Altersteilzeit wurden nach v ersicherungsmathematischen Grundsätzen ermittelt. A ls 
Rechnungsgrundlage dienten die Generationentafeln d er Heubeck AG, Köln 2005; es wurde ein Rechnungs- 
zinsfuß von 5,5 % zu Grunde gelegt. 
Die sonstigen Rückstellungen beinhalten alle erkenn baren Risiken und sind mit dem Betrag angesetzt, de r 
nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung zur Erfüllung notwendig ist. 
Die Verbindlichkeiten sind zum Erfüllungsbetrag ausgewiesen.

8  
 
 
 
 
 
 
b) Angaben zu Positionen der Bilanz 
 
Aktivseite 
Anlagevermögen 
Die Entwicklung des Anlagevermögens wird im beigefügten Anlagennachweis auf S. 18 gezeigt. 
Die Investitionen der citeq lagen im Jahr 2012 bei 4.889.200,91  €. Die Investitionen setzen sich wie folgt zu- 
sammen: 
 
Bezeichnung Investitionen 
2012 in € 
Investitionen 
2011 in € 
Investitionen 
2010 in € 
Software (SW) 895.773,24  1.123.715,92  637.916,07  
Geleistete Anzahlung für SW 140.420,00  142.790,48  62.738,44  
PKW 0,00  0,00  41.777,15  
Technische Ausstattung 1 40.568,96  192.709,88  68.909,48  
Mobiliar 2 8.938,92  164.753,93  14.349,95  
Rechnersysteme 679.246,32  874.746,88  918.330,47  
Monitore 122.111,63  138.261,60  193.740,95  
Drucker, Plotter, Scanner 76.722,42  97.917,52  138.119,49  
Sonstige DV-Peripheriegeräte 44.546,63  357.364,69  92.305,01  
Router, Hub, Switch 133.209,34  234.824,60  313.830,93  
DV-Netzkomponenten 342.138,56  170.624,09  25.625,52  
TK-Anlagen, Komponenten 78.634,46  13.525,49  7.619,27  
Telefax 0,00  0,00  2.670,60  
GWG 634.741,72  378.407,85  338.854,46  
Anlagen im Bau 48.926,85  35.376,83  138.114,43  
Finanzanlagen 1.643.221,86  1.579.163,21  1.411.979,28  
Summe 4.889.200,91  5.504.182,97  4.406.881,50  
 
Die vorhandenen Anlagen der citeq konnten im Wesent lichen technisch und wirtschaftlich optimal genutzt  
werden. Im Sinne einer sicheren Bewältigung der Aufgabenstellung sind sie zurzeit ausreichend dimensioniert.  
Umlaufvermögen 
Die Forderungen an die Stadt Münster  belaufen sich auf 14.306.888,23 €. Darin enthalten sind im Wesentli- 
chen Forderungen aus der gestundeten Abgeltung für übernommene, laufende und zukünftige Pensionsver- 
pflichtungen von der Stadt Münster in Höhe von 6.630.965,85 € sowie kurzfristige Geldanlagen aus dem ÖrV-
Bereich (s. a. Gegenposten unter „sonstige Verbindlichkeiten“) in Höhe von 6.808.815,63 €, die Rücklage des 
ÖrV-Bereichs in Höhe von 385.000,00 € sowie Forderungen aus Lieferungen und Leistungen i n Höhe von 
146.997,83 €. 
 
Im Wirtschaftsjahr erfolgte erstmals ein Ausweis un ter den liquiden Mitteln. Das betreffende Guthaben wurde 
im Vorjahr unter den Forderungen an die Stadt Münster ausgewiesen. 
 
                                                     
 
1 Die Investitionen in die Technische Ausstattung umfasst i. W. die Klimaanlage für den Serverraum sowie LWL-Verbindungen zu  
   verschiedenen Einrichtungen der Stadt Münster. 
2 Die Investitionen in das Mobiliar umfassen auch die Ausstattung der Systemräume mit Systemschränken.

9 
 
  
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Passivseite 
Eigenkapital 
 01.01.2012 
€ 
Zuführung 
€ 
Entnahme 
€ 
31.12.2012 
€ 
Entwicklung des Eigenkapitals  
Stammkapital 200.000,00  0,00  0,00  200.000,00  
Gewinnrücklage 4.924.303,90  396.548,29  0,00  5.320.852,19  
Jahresüberschuss 1.637.122,66  1.189.568,20  1.637.122,66  1.189.568,20  
Summe 6.761.426,56  1.586.116,49  1.637.122,66  6.710.420,39  
 
Nach § 12 der Betriebssatzung der citeq beträgt das Stammkapital 200.000,00 €. 
Der Jahresüberschuss des Vorjahres wurde in Höhe vo n 396.548,29 € der Gewinnrücklage zugeführt. Der 
verbleibende Betrag in Höhe von 1.240.574,37 € wurde an die Stadt Münster ausgeschüttet. 
Der Jahresüberschuss des Wirtschaftsjahres 2012 der citeq beläuft sich auf 1.189.568,20 €. 
Sonderposten 
Die Auflösung des Sonderpostens aus Zuschüssen der öffentlichen Hand erfolgt analog zur Abschreibung d er 
bezuschussten Anlagegüter. 
 
Rückstellungen 
Die Entwicklung der Rückstellungen  ist der folgenden Tabelle zu entnehmen: 
 
 01.01.2012 
€ 
Zuführung 
€ 
Entnahme 
€ 
Auflösung 
€ 
31.12.2012 
€ 
Pensionsrückstellungen und ähnliche Verpflichtungen   
Pensionsrückstellung 15.204.136,00 1.203.218,75 518.778,75 0,00 15.888.576,00 
Rückstellung für  
Beihilfeverpflichtung 
3.013.143,00 342.250,17 75.062,17 0,00 3.280.331,00 
Summe Pensionsrück- 
stellungen und ähnliche 
Verpflichtungen 
18.217.279,00 1.545.468,92 593.840,92 0,00 19.168.907,00

10  
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Den Steuerrückstellungen  wurde die voraussichtliche Ertragsteuerbelastung f ür das Wirtschaftsjahr 2012 
zugeführt. 
 
 01.01.2012 
€ 
Zuführung 
€ 
Entnahme 
€ 
Auflösung 
€ 
31.12.2012 
€ 
Sonstige Rückstellungen   
Urlaub und Überstunden 470.529,08  469.144,91  470.529,08  0,00  469.144,91  
Altersteilzeit 222.374,00  0,00  90.132,00  0,00  132.242,00  
Ausstehende  
Rechnungen 141.135,66 
 227.294,30  100.658,26  12.960,95  254.810,75  
Archivierungskosten 39.000,00  1.000,00  0,00  0,00  40.000,00  
Rechtsstreit 0,00  22.082,00  0,00  0,00  22.082,00  
Jahresabschluss 21.420,00  21.420,00  21.420,00  0,00  21.420,00  
Summe Sonstige 
Rückstellungen 894.458,74  740.941,21  682.739,34  12.960,95  939.699,66  
Verbindlichkeiten 
Die erhaltenen Anzahlungen  betragen 419.043,31 € für Leistungen, die in 2013 erbracht werden. 
 
Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen  der citeq belaufen sich auf 1.035.059,83 €. 
 
Die Verbindlichkeiten gegenüber der Stadt Münster  belaufen sich auf 2.071.027,71 €. 
Davon betreffen 
• 204.372,80 € Bankverbindlichkeiten auf Konten, die von der Stadtkasse für die citeq geführt werden,  
• 454.921,23 € Leistungsentgeltrückerstattung des ÖrV-Bereichs und 
• 1.411.733,68 € Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen gegenüber der Stadt Münster.  
 
Die sonstigen Verbindlichkeiten  in Höhe von 7.982.947,05 € enthalten im Wesentlichen Verbindlichkeiten  
• gegenüber Kooperationspartnern (ohne Stadt Münster ) 
 in Höhe von  6.808.815,63 € aus kurzfristigen Geld- 
anlagen und 652.212,44 € Leistungsentgeltrückerstattung an Kunden des ÖrV-Bereichs, 
• gegenüber dem Finanzamt in Höhe von  47.066,83 € (Umsatzsteuer) und 
• ausstehende Rechnungen für aktivierte Vermögensgeg enstände (in Vorjahren erfolgte der Ausweis unter 
den sonstigen Rückstellungen). 
 
Für die Verbindlichkeiten bestehen die folgenden Restlaufzeiten : 
  davon mit einer Laufzeit 
Verbindlichkeiten in T€ Gesamt bis 1 Jahr über 5 Jahre 
Erhaltene  Anzahlungen 419  419  0 
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 1.035  1.035  0 
Verbindlichkeiten gegenüber der Stadt Münster 2.071  2.071  0 
Sonstige Verbindlichkeiten 7.983  7.983  0 
Gesamt 11.508  11.508     0

11 
 
  
 
 
 
 
c) Angaben zu Positionen der Gewinn- und Verlustrec hnung 
Die Umsatzerlöse  der citeq wurden durch Erträge mit Einrichtungen d er Stadt Münster, mit Kooperationspart- 
nern und Dritten erzielt. 
 
Folgende Leistungen wurden ausschließlich für die Stadt Münster erbracht: 
 
Leistung 
Durchschnitt 
(Anzahl) 
2012 
Durchschnitt 
(Anzahl) 
2011 
Durchschnitt 
(Anzahl) 
2010 
Bereitstellung von Zentraleinheiten (PC, Notebooks, Thin 
Client) 3.490 3.177 3.013 
Bereitstellung von Monitoren und Beamern 3.170 3.026 2.734 
Bereitstellung von Druckern / Plottern 1.391 1.194 1.1 88 
Bereitstellung von Scannern 223 231 231 
Bereitstellung von Sicherungssystemen 12 14 14 
Bereitstellung von Telefaxgeräten 306 318 312 
Bereitstellung von PDA/Blackberry 303 187 172 
Bereitstellung von Telefongeräten / -einrichtungen und 
mobile Telefonie 6.903 6.694 6.668 
 Abrechnung in € 
Bereitstellung von Anwendungen (Software) 1.458.245,46  1.397.950,65 € 1.645.762,81 €  
Bereitstellung von Hard- und Software gesamt 7.333.752,57  7.678.443,93 €  7.561.060,41 €  
 
Folgende Leistungen wurden ausschließlich für den Medienentwicklungsplan der Stadt Münster erbracht: 
 
Leistung 
Durchschnitt 
(Anzahl) 
2012 
Durchschnitt 
(Anzahl) 
2011 
Durchschnitt 
(Anzahl) 
2010 
Bereitstellung von Zentraleinheiten (PC, Notebooks) 3.0 59 3.028 3.008 
Bereitstellung von Monitoren und Beamern 2.707 2.664 2.615 
Bereitstellung von Druckern / Plottern 545 530 544 
Bereitstellung von Scannern 157 158 157 
Bereitstellung von sonstigen Geräten 3 20 20 
 Abrechnung in € 
Bereitstellung von Systemen, Anlagen und Netzen  379.751,94  242.970,69  89.271,00  
Bereitstellung von Hardware und Netzen gesamt 2.340.945,46  2.247.446,19  1.951.713,08 €

12  
 
 
 
 
 
 
Folgende Dienstleistungen wurden im Rahmen der ÖrV für die Kooperationspartner und Dritte erbracht: 
Aufgabenbereich Umsatzanteil vor Ausschüttung 
 2012 2011 2010 
Personalwesen 11,73%  11,33%  8,59%  
Statistik und Wahlen 1,72%  0,31%  1,69%  
Kämmerei (SAP und Infoma NKF) 22,50% 23,94%  25,70%  
Kasse (Verwaltungsvollstreckung) 0,24%  0,53%  0,97%  
Steuern (Steuern und Abgaben)  4,75%  5,38%  5,73%  
Liegenschaften  0,22%  0,22%  0 %  
Sicherheit und Ordnung (Ausländerwesen, Verkehrs- 
ordnungswidrigkeiten, Veterinärangelegenheiten, Ord-
nungsangelegenheiten, Führerscheinwesen) 
7,29% 
 8,01%  7,78%  
Einwohner- und Meldewesen 5,13%  4,35%  4,50%  
Personenstand (Standesamt)  1,13%  0,67%  0,47%  
Feuerschutz (Krankentransport) 0,35%  0,34%  0,49%  
Schule und Kultur 0,11%  0,12%  0,11%  
Büchereiwesen 0,13%  0,19%  0,17%  
Musikschule 0,06%  0,06%  0,07%  
Soziales (Sozialwesen) 10,97%  7,20%  7,54%  
Jugend (Mündelgeld, Kostenermittlung Kindergärten, 
Kindergartenverfahren, Jugendamtsverfahren) 2,66%  3,56%  5,24%  
Gesundheitswesen 0,06%  0,07%  0,20%  
Bauverwaltung 0,55%  0,43%  0,45%  
Vermessung und Kataster 0,14%  0,26%  0,19%  
Bauordnung 0,26%  0,34%  0,36%  
Wohnungsförderung ( Wohnungswesen) 0,35%  0,55%  0,58%  
Hochbau 0,23%  0,28%  0,26%  
Tiefbau (Tiefbauinformation/Fäkalschlammentsorgung) 0,22%  0,18%  0,08%  
Grünflächen (Friedhofswesen) 0,21%  0,16%  0,11%  
Wirtschaftliche Betätigung 
(Virenschutz, Datenbanken, IMSWare) 2,97% 
 3,36%  3,30%  
Bereitstellung Server 0,45%  0,28%  0,29%  
Betrieb, Unterhaltung von Netzen 
(Allgemeine Leistungen, Abruf von Leistungen, Anbindung 
von Nebenstandorten) 
7,12% 
 7,36%  7,29%  
Dienstleistungen 
(DataClearing NRW, Krebsregister, Governikus) 5,28% 
 6,54%  2,29%  
Dienste (Internet-Server/Nutzer, Internet-Leistungen nach 
Angebot, Redaktionssystem, Virtuelle Poststelle, E-
Government) 
7,77% 
 8,50%  9,80%

13 
 
  
 
Aufgabenbereich Umsatzanteil vor Ausschüttung 
 2012 2011 2010 
Dienstleistung / Betreuung (Betreuung fremder Syste- 
me, Arbeitsstunden, Datensicherung, digitale Archivie- 
rung, Dokumenten-Management-System) 
0,68% 
 0,40%  0,46%  
Pauschalen (Einwohnerpauschale u. a.) 4,72%  5,08%  5,29%  
Summe über alle Aufgaben 100,00%  100,00% 100,00%  
Zusammenstellung der Erträge 
Die Leistungen wurden nach dem gültigen Preisverzeichnis abgerechnet. 
 
Erträge Leistung 2012 in € 2011 in € 2010 in € 
Dienstleistungen direkt für die Stadt Münster 7.333.752 ,57  7.678.443,93  7.561.060,41  
Dienstleistungen für den Bereich Medienentwicklungsplan 
der Stadt Münster 2.340.945,46 
 2.247.446,19  1.951.713,08  
Dienstleistungen für die Kooperationspartner (Anteil Stadt 
Münster) 4.440.239,25  4.063.408,59  4.013.446,97  
Dienstleistungen für die Kooperationspartner (Dritte) 7.770.214,59  7.319.324,51  6.751.667,55  
Sonstige Leistungen (Veranstaltungen, Schulungen, Bera- 
terleistungen, kurzfristige Ausleihungen von Hardware) 252.031,12  211.180,52  271.469,76  
Leistungsentgeltrückerstattung an die Kooperationspartner  -1.107.133,67  -648.515,72  -880.052,69  
Umsatzerlöse gesamt 21.030.049,32  20.871.288,02  19.669.305,08  
Sonstige betriebliche Erträge (Veräußerung von Anlage-
vermögen, Versicherungserstattungen, Auflösung Sonder- 
posten) 
91.972,13 
 175.051,17  204.450,87  
Finanzerträge 351.764,71  373.517,37  356.064,18  
Erträge gesamt 21.473.786,16  21.419.856,56  20.229.820,13  
 
Zusammenstellung der Aufwendungen 
Aufwendungen Leistung 2012 in € 2011 in € 2010 in € 
Materialaufwendungen 6.351.812,24  5.990.234,79  5.384.966,64  
Personalaufwendungen 7.570.559,67  8.550.302,77  7.795.765,56  
Abschreibungen 3.602.945,73  3.474.186,55  3.369.160,17  
Sonstige betriebliche Aufwendungen 1.832.581,89  1.717.338,20  1.750.736,81  
Zinsen und ähnliche Aufwendungen 909.903,66  11.262,78  5.750,63  
Steueraufwendungen 16.414,77  39.408,81  9.829,29  
Aufwendungen gesamt 20.284.217,96  19.782.733,90  18.316.209,10  
 
Die Materialaufwendungen  betreffen im Wesentlichen Aufwendungen für die Unt erhaltung und Wartung der 
Betriebs- und Geschäftsausstattung sowie der immate riellen Vermögensgegenstände und Aufwendungen für 
Dienstleistungen und Datenleitungen.

14  
 
 
 
 
 
 
Die Personalaufwendungen  setzen sich aus den Regelzahlungen, Sonderzuwendun gen, Beihilfen, Versor- 
gungsaufwendungen sowie vermögenswirksamen Leistung en zusammen. Für die tariflich Beschäftigten ent- 
halten sie zusätzlich die Beiträge zu den Versorgun gskassen, Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicher ung 
und pauschalierte Lohnsteuern.  
Zu den Abschreibungen  wird auf den beigefügten Anlagennachweis auf S. 18 verwiesen. 
Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen  betreffen im Wesentlichen Aufwendungen für Verwalt ungsleis- 
tungen der Stadt Münster, Gebäudemieten sowie Aufwendungen für Porto. 
Der Zinsanteil im Zuführungsbetrag für Pensions- un d Beihilferückstellungen wird erstmalig im Vergleic h zum 
Vorjahr unter den Zinsen und ähnlichen Aufwendungen  ausgewiesen. Dieser beläuft sich auf 896.018 €. 
Unter den Steueraufwendungen  werden Steuererstattungen in Höhe von 35,35 € gezeigt. Im übrigen werden 
hier die sonstigen Steuern ausgewiesen. 
Angaben zum Jahresergebnis 
Im Wirtschaftsjahr 2012 wurde ein Jahresgewinn von 1.189.568,20 € erzielt, der gegenüber dem Vorjahr um 
447.554,46 € gesunken ist. Die höheren Aufwendungen (501.484,06 €) konnten durch die gestiegenen Erträge 
(53.929,60 €) nicht kompensiert werden. Der Jahresg ewinn wird zur Bildung der vereinbarten Rücklagen e in- 
gesetzt. Der verbleibende Betrag wird nach den bisherigen Festlegungen an die Stadt Münster ausgeschüttet. 
 
Personalausstattung 
In der citeq waren in 2012 durchschnittlich beschäftigt: 
Zeitpunkt Beamte Angestellte gesamt 
(ohne Azubis) 
nachrichtl.: 
Azubis 
31.03.2012 49  78  127  8 
30.06.2012 49  76  125  8 
30.09.2012 50  78  128  9 
31.12.2012 50  76  126  9 
Durchschnitt 50  77  127  9 
 
Die citeq ist als Teil der Stadt Münster Mitglied d er Kommunalen Versorgungskassen Westfalen-Lippe (kv w). 
Das Mitgliedsverhältnis ist ein privatrechtliches V ersicherungsverhältnis zwischen dem Arbeitgeber und  der 
kvw. Die kvw hat die Aufgabe, durch Versicherung de n Beschäftigten ihrer Mitglieder eine zusätzliche A lters-, 
Erwerbsminderungs- und Hinterbliebenenversorgung na ch Maßgabe der Satzung und der dazu erlassenen 
Durchführungsvorschriften zu gewähren.  
Die in der Satzung festgelegten Voraussetzungen und  Inhalte der Einzelversicherungsverhältnisse sowie die 
Versicherungsleistungen richten sich nach den Besti mmungen des Tarifvertrages über die zusätzliche Alt ers- 
versorgung der Beschäftigten des öffentlichen Dienstes – Altersvorsorge-TV – (ATV-K vom 01.03.2002). 
Der Umlagesatz für 2012 beträgt 4,5 %, das Sanierungsgeld 3,0 %. Bemessungsgrundlage waren die Entgelte 
nach dem Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst ( TVöD) vom 01.10.2005. Die Arbeitgeberaufwendungen f ür 
die Kommunale Zusatzversorgungskasse Westfalen-Lippe (ZKW) betrugen 260.317,13 €.

15 
 
  
 
 
 
 
 
 
 
Einzelheiten und Berichterstattung zum Personalaufwand 
Der Personalaufwand in seinen einzelnen Aufwandskom ponenten geht aus der nachfolgenden Übersicht her- 
vor: 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Die Leistungen der citeq werden erbracht von durchs chnittlich 127  Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie      
9 Auszubildenden. Die Organisation der citeq ist aus dem als Anlage beigefügten Organigramm ersichtlich. 
Beamte 
Grundlage für die Besoldung der Beamten war das Bundesbesoldungsgesetz in der Fassung vom 31.08.2006 
in Verbindung mit dem Landesbesoldungsgesetz NRW in der jeweils gültigen Fassung. 
 
Tariflich Beschäftigte 
Grundlage für die Entgelte der Beschäftigten war in  2012 der Tarifvertrag zur Überleitung der Beschäft igten 
der kommunalen Arbeitgeber in den TVöD und zur Rege lung des Übergangsrechts (TVÜ-VKA) vom 
13.09.2005 und der Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst (TVöD). 
Aus- und Fortbildung 
Die Mitarbeiter der citeq werden kontinuierlich wei tergebildet, um den Anforderungen gewachsen zu sein . Ins- 
gesamt wurden dafür 139.333,66 € (Vorjahr: 143.076,15 €) aufgewandt.  
d) Ergänzende Angaben 
 
Die Finanzanlagen betreffen die von der citeq gehal tenen Anteile an dem von der Deka verwalteten VuS-
Münster-Fonds. Der Fonds ist als Spezial-Sonderverm ögen nach § 1 Nr. 1 in Verbindung mit § 2 Abs.1 und  3 
Investmentgesetz zu qualifizieren. Zum 31.12.2012 s ind insgesamt 294.888  Anteile dieses Fonds im Umlauf; 
hiervon hält die citeq Anteile im Volumen von 133.675  (= rd. 45 %). Dem in der Bilanz ausgewiesenen Buch - 
wert der Anteile von 15.980 T€ steht ein Marktwert von 18.600  T€ gegenüber. Dieser Marktwert verteilt sich 
auf Rentenpapiere (13.961 T€), Aktien ( 4.213  T€) sowie Kassenvermögen und Forderungen ( 426  T€). Aus- 
schüttungen wurden nicht vorgenommen. Beschränkunge n in der Möglichkeit der täglichen Rückgabe beste- 
hen nicht. 
 
Die citeq wird in den Gesamtabschluss der Stadt Münster zum 31.12.2012 einbezogen. 
 
Das Honorar des Abschlussprüfers belief sich in 201 2 auf 22.887,03 € (Vorjahr: 21.856,49 €) und entfiel aus- 
schließlich auf Abschlussprüfungsleistungen. 
Personalaufwand 2012 
in € 
2011 
in € 
2010 
in € 
Beamtenbezüge 2.414.758,33  2.539.150,88  2.409.939,30  
Gehälter 3.498.684,37  3.235.254,86  3.013.059,58  
Dienstaufwendungen für sonstige Beschäftigte 23.655,66  34.190,95  8.727,56  
Veränderung Urlaubs- und Überstundenrückstellung -1.384, 17  34.080,64  -23.733,73  
Zwischensumme 5.935.714,19  5.842.677,33  5.407.992,71  
Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversor- 
gung und für Unterstützung 1.634.845,48 
 2.707.625,44  2.387.772,85  
davon für Altersversorgung 793.049,05  1.901.309,52  1.696.852,19  
Gesamtsumme 7.570.559,67  8.550.302,77  7.795.765,56

16  
 
 
 
 
 
 
 
Zusammensetzung der Organe und Aufwendungen für Organe 
Der Betriebsleiter der citeq ist Herr Stefan Schoenfelder. 
Die Gesamtbezüge der Betriebsleitung betrugen in 2012 insgesamt: 104.260,06 €. 
Für ehemalige Mitglieder der Betriebsleitung und ei ne Hinterbliebene wurden an Pensionen und Alterstei lzeit 
131.865,38 € aufgewendet, worin der Zinsanteil für die Pensionsr ückstellungen enthalten ist. Für diesen Per- 
sonenkreis bestehen Pensionsrückstellungen in Höhe von 1.463.878 €.  
Eine Informations- und Entscheidungspflicht der citeq besteht gegenüber folgenden Gremien: 
Werksausschuss der citeq 
Der Werksausschuss wurde im Jahr 2012 in 7 öffentlichen und 7 nicht-öffentlichen Sitzungen von der Betriebs- 
leitung über die Entwicklung der citeq und alle wic htigen Angelegenheiten unterrichtet. Dabei hat er E ntschei- 
dungen im Rahmen seiner Zuständigkeiten getroffen. 
Die ordentlichen und stellvertretenden Mitglieder des Werksausschusses sind sämtlich in Münster wohnhaft. 
Der Werksausschuss setzt sich am 31.12.2012 wie folgt zusammen (RH = Ratsherr, RF = Ratsfrau): 
Ordentliche Mitglieder  
Ratsmitglieder bzw. Sachkundige 
Bürger/innen 
Stellvertretende Mitglieder 
 
Ratsmitglieder bzw. Sachkundige 
Bürger/innen 
1  RF Marliese Kosmider, Oberstu- 
dienrätin  (Vorsitzende) 
1. RH Wolfhardt Ediger,  
Berufssoldat 
2. RF Anne Schulze Wintzler, 
Verbraucherberaterin  
(Stellvertr. Vorsitzende) 
2. RH Thomas Fastermann,  
wissenschaftlicher Mitarbeiter für die Landtagsabge- 
ordnete Svenja Schulze, freiberuflicher Grafiker und 
Programmierer   
3. RH Stefan-Alexander Roth,  
Student 
3. Marc Würfel-Elberg, 
Selbständiger Pädagoge 
4. Markus Schiermann,  
Patientenverwaltungsleiter 
4. Renate Buschermöhle,  
kaufm. Angestellte  
5. Sebastian Kroos,  
Angestellter 
5. Till Leckebusch,  
Lektor, Fotojournalist 
6. RH Otto Reiners,  
Organisationsberater 
6. Jürgen Lemke,  
Dozent für Medientechnik 
7. Markus Barenhoff,  
Angestellter 
7. Astrid Dominique von Viebahn,  
Customer Sales Agent  
8. RH Jens-Ulrich Lenski,  
Student 
8. Martin Gerhardy,  
Jurist  
Beratendes Mitglied gem. § 58 Abs. 1 
S. 7 GO NRW 
 
9. Andreas Laug,  
Geschäftsführer 
9. Ralf Henrichs,  
Fraktionsgeschäftsführer 
 
Beratende Mitglieder des Zentralausschusses für den Werksausschuss: 
Der Kreisdirektor Joachim Gilbeau, Kreis Coesfeld und der Bürgermeister Heinz Öhmann, Stadt Coesfeld. 
Zentralausschuss 
Der Zentralausschuss entscheidet über alle wichtige n Angelegenheiten für den ÖrV-Bereich, so u. a. übe r 
Umlagen, Produkte und deren Preise. Er hat im Jahr 2012 zweimal getagt.

17 
 
  
 
 
 
 
 
 
Mitglieder  
Alle Hauptverwaltungsbeamten der im Rahmen der öffe ntlich-rechtlichen-Vereinbarung beteiligten Koopera ti- 
onspartner (Stimmanteil in Höhe des  Finanzierungsanteils des Vorjahres). 
Arbeitsausschuss 
Der Arbeitsausschuss bereitet im Wesentlichen die B eschlüsse und Empfehlungen des Zentralausschusses 
vor. Er hat im Jahr 2012 zweimal getagt. 
Mitglieder  
Jeweils eine Dienstkraft der für IT-Aufgaben zuständigen Organisationseinheit der Kooperationspartner. 
Ergebnisverwendungsvorschlag 
Die Betriebsleitung schlägt vor, aus dem Jahresüber schuss einen Betrag in Höhe von 396.548,29 € (Zinse n 
Pensionsrückstellung: 331.548,29 €; TK-Anlage: 65.0 00 €) in die Gewinnrücklagen einzustellen. Der Rest be- 
trag in Höhe von 793.019,91 € ist an die Stadt Münster auszuschütten. 
 
Münster, den 31.03.2013 
citeq 
 
 
Stefan Schoenfelder

18  
 
 
 
Durch-
schnittl. 
Rest-
buch-
wert 
v.H. 
14 
  
  
  
  
  
16,91 
  
  
  
  
  
  
24,13 
  
  
  
  
100,00 
 
  
 
 
Kennzahlen 
Durch-
schnittl. 
Abschrei-
bungs-
satz 
v.H. 
13 
  
  
  
  
  
8,37  
  
  
  
  
  
  
13,30  
  
  
  
  
0,00  
 
  
 
 
  
Restbuchwerte 
am Ende des 
vorange-
gangenen WJ 
€ 
12 
  
  
2.460.117,00  
142.790,48  
  
2.602.907,48  
  
  
45.240,00  
4.430.466,00  
84.784,11  
  
4.560.490,11  
  
  
8.596,00  
14.336.873,82  
14.345.469,82  
 
21.508.867,41 
 
 
  
Restbuchwerte 
am Ende des 
WJ 
€ 
11 
  
  
2.288.620,00  
141.907,50  
  
2.430.527,50  
  
  
32.010,00  
4.272.052,00  
48.926,85  
  
4.352.988,85  
  
  
8.596,00  
15.980.095,68  
15.988.691,68  
 
22.772.208,03 
 
 
Endstand 
31.12.2012 
€ 
10 
  
  
11.939.527,26  
0,00  
  
11.939.527,26  
  
  
109.197,25  
13.573.908,00  
0,00  
  
13.683.105,25  
  
  
0,00  
0,00  
0,00  
 
25.622.632,51 
 
 
Abgang (d.h. 
ange
sammelte 
Abschreibun- 
gen auf die in 
Spalte 4 
ausgewiesenen 
Beträge) 
€ 
9 
  
  
734.658,37  
0,00  
  
734.658,37  
  
  
0,00  
2.782.752,81  
0,00  
  
2.782.752,81  
  
  
0,00  
0,00  
0,00  
 
3.517.411,18 
 
 
Zugang 
(d.h. Abschrei- 
bungen im WJ 
2012) 
€ 
8 
  
  
1.203.375,22  
0,00  
  
1.203.375,22  
  
  
13.230,00  
2.386.340,51  
0,00  
  
2.399.570,51  
  
  
0,00  
0,00  
0,00  
 
3.602.945,73 
 
Abschreibungen 
Anfangsbe- 
stand 
01.01.2012 
€ 
7 
  
  
11.470.810,41  
0,00  
  
11.470.810,41  
  
  
95.967,25  
13.970.320,30  
0,00  
  
14.066.287,55  
  
  
0,00  
0,00  
0,00  
 
25.537.097,96 
 
Endstand 
31.12.2012 
€ 
6 
  
  
14.228.147,26  
141.907,50  
  
14.370.054,76  
  
  
141.207,25  
17.845.960,00  
48.926,85  
  
18.036.094,10  
  
  
8.596,00  
15.980.095,68  
15.988.691,68  
 
48.394.840,54 
Umbuchungen 
2012 
€ 
5 
  
  
137.018,98  
-137.018,98  
  
0,00  
  
  
0,00  
74.828,55  
-74.828,55  
  
0,00  
  
  
0,00  
0,00  
0,00  
 
0,00 
Abgang 
2012 
€ 
4 
  
  
735.572,37  
4.284,00  
  
739.856,37  
  
  
0,00  
2.790.513,81  
9.955,56  
  
2.800.469,37  
  
  
0,00  
0,00  
0,00  
 
3.540.325,74 
Zugang 
2012 
€ 
3 
  
  
895.773,24  
140.420,00  
  
1.036.193,24  
  
  
0,00  
2.160.858,96  
48.926,85  
  
2.209.785,81  
  
  
0,00  
1.643.221,86  
1.643.221,86  
 
4.889.200,91 
Anschaffungs- und Herstellungskosten 
Anfangsbestand 
01.01.2012 
€ 
2 
  
  
13.930.927,41  
142.790,48  
  
14.073.717,89  
  
  
141.207,25  
18.400.786,30  
84.784,11  
  
18.626.777,66  
  
  
8.596,00  
14.336.873,82  
14.345.469,82  
 
47.045.965,37 
  
 
1 
  
Immaterielle Vermögens-
gegenstände 
Software 
Geleistete Anzahlung 
  
  
Sachanlagen 
PKW 
Betriebs- und Geschäftsausstattung 
Anlagen im Bau 
  
  
Finanzanlagen 
Beteiligungen 
Wertpapiere des Anlagevermögens 
  
Anlagennachweis  
der citeq - Informations -Technologie für Kommunen  
Posten des Anlagevermögens 
  
  
  
  
I. 
1. 
2. 
  
Summe immaterielle Vermögensgegenstän- 
de 
  
II. 
1. 
2. 
3. 
  
Summe Sachanlagen 
  
III. 
1. 
2. 
Summe Finanzanlagen 
  
Gesamtsumme

19 
 
  
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Lagebericht 
Die citeq erbringt Dienstleistungen im Bereich der Informationstechnologie (IT) einschließlich der Kommunika- 
tionstechnologie für die Stadt Münster, die übrigen  Kooperationspartner der öffentlich-rechtlichen Ver einba- 
rung über die gemeinsame Inanspruchnahme der eigenb etriebsähnlichen Einrichtung citeq der Stadt Münste r 
und sonstigen Kunden im Rahmen des § 107 der Gemeindeordnung Nordrhein-Westfalen. 
Zweck der Einrichtung 
Zweck der Einrichtung ist die Optimierung des kommu nalen Leistungsangebotes der Fachämter für Bürgerin - 
nen und Bürger durch eine bedarfsorientierte Gestaltung von IT-Dienstleistungen für die Ämter und Einrichtun- 
gen der Stadtverwaltung Münster, für die öffentlich en Schulen im Rahmen des Medienentwicklungsplans 
(MEP) und für die übrigen Kooperationspartner der ö ffentlich-rechtlichen Vereinbarung (ÖrV). Der Betri ebs- 
zweck ist im Rahmen der gesamtstädtischen Zielsetzu ng der Stadt Münster und unter Beachtung einer wirt - 
schaftlichen Leistungserbringung zu erfüllen. 
 
Die Dienstleistungen der citeq gliedern sich in Pro dukte, Projekte und Einzelmaßnahmen. Der Oberbürger - 
meister regelt die Zusammenarbeit zwischen den Ämtern und Einrichtungen der Verwaltung mit der citeq. 
Doppelrolle der citeq 
Die citeq beschäftigt als städtischer IT-Dienstleis ter für Kommunen, öffentliche Verwaltungen und dere n Ein- 
richtungen ca. 127 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter . Der Jahresumsatz liegt bei ca. 21 Millionen Euro.  Die 
Doppelrolle der citeq als Querschnittsamt der Stadt  Münster und externem Dienstleister für weitere Beh örden 
stellt eine Besonderheit unter den kommunalen IT-Dienstleistern in Deutschland dar. 
 
Als dienstleistendes Querschnittsamt 
 der Stadt Münster steuert und betreibt die citeq d ie Informations- und 
Kommunikationstechnologie der Stadt Münster: Dazu z ählen alle städtischen Büroarbeitsplätze und die ko m- 
munalen Fachanwendungen, die in einem sicheren und auf mehrere Standorte verteilten Rechenzentrum be- 
trieben werden. Die Standorte sind untereinander so wie mit den städtischen Dienstgebäuden über citeq-
eigene Datenverbindungen vernetzt. Darüber hinaus betreibt die citeq die IT-Infrastruktur der mehr als 80 städ- 
tischen Schulen der Stadt Münster im Rahmen des Med ienentwicklungsplans. Da die citeq neben ihrer IT-
Kompetenz auch über ein sehr umfassendes Wissen um die kommunalen Strukturen und Prozesse verfügt, 
arbeitet sie bei der weiteren Optimierung der Verwa ltungsabläufe der Stadt Münster eng mit dem Persona l- 
und Organisationsamt zusammen. 
 
Als externer IT-Dienstleister 
 ist die citeq mit 20 umliegenden Kreis-, Stadt- un d Gemeindeverwaltungen über 
eine öffentlich-rechtliche Vereinbarung verbunden u nd erbringt für 400 weitere Behörden IT-Leistungen:  Dazu 
zählen neben weiteren Kommunalverwaltungen und kommunalen Einrichtungen auch Landes- und Bundesein- 
richtungen. Auch das Bundesamt für Justiz, die Bund esagentur für Arbeit, das Bundesverwaltungsamt, das  
Landeszentrum Gesundheit Nordrhein-Westfalen und ne uerdings auch die Gebühreneinzugszentrale der öf- 
fentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten (GEZ) beziehen IT-Services von der citeq. 
 
Von der Doppelrolle als dienstleistendes Querschnittsamt und als externer Dienstleister profitieren sowohl die 
Stadt Münster als auch ihre externen Kunden: 
 
• Die Stadt Münster profitiert von der interkommunal en Zusammenarbeit über Synergien beim IT-Betrieb 
und darüber hinaus von den Erfahrungen und Ideen de r Kooperationsverwaltungen, die in der gemeinsa- 
men Arbeit der citeq mit ihren Kunden erschlossen werden.

20  
 
 
 
 
 
 
 
 
 
• Die externen Kunden profitieren vom Know-how der M itarbeiterinnen und Mitarbeiter der citeq, das sie in 
ihrer Funktion als interner IT-Dienstleister der St adt Münster erwerben und – quasi nebenbei - in ihre  Ar- 
beit mit den Kooperationspartnern einbringen. Da di e citeq den gesamten IT-Bedarf der Großstadt Müns- 
ter abdeckt, kann sie ihren externen Kunden grundsä tzlich sämtliche IT-Funktionen anbieten, die eine 
Kommunalverwaltung benötigt. Dabei können die externen Kunden die citeq-Angebote ohne eine generel- 
le Abnahmeverpflichtung nutzen. 
Kooperation mit partnerschaftlich verbundenen Unternehmen und Kommunen 
Der von einem starken Kostendruck geprägte kommunal e IT-Markt verlangt nach einer Intensivierung der i n- 
terkommunalen Zusammenarbeit. Die citeq begreift di ese Herausforderung als Chance und arbeitet eng mit  
anderen Kommunen und IT-Unternehmen zusammen. 
 
Die citeq ist Mitglied im Dachverband kommunaler IT -Dienstleister in NRW (KDN) und der VITAKO (Bundes-
arbeitsgemeinschaft kommunaler IT-Dienstleister). Ü ber die Bündelung der Beschaffungen von Hard- und 
Software innerhalb dieser Verbünde verbessert die citeq die Einkaufskonditionen für die notwendige Hard- und 
Software. Die verteilten Fachkompetenzzentren des K DN bieten zudem eine hoch wirtschaftliche Betriebsl eis- 
tung. 
 
Im Rahmen ihrer Zusammenarbeit mit KDN und VITAKO p rofitiert die citeq vom Erfahrungsaustausch der Mit - 
glieder und bringt sich aktiv in die Diskussionen um die Modernisierung der öffentlichen Verwaltung ein. In das 
Netzwerk sind auch die kommunalen Spitzenverbände eingebunden.  
 
Die citeq arbeitet aktiv in der vom Münsteraner Obe rbürgermeister Markus Lewe Ende 2010 initiierten St ädte-
Kooperation zur Interkommunalen Zusammenarbeit der Großstädte in NRW mit. Ziel ist es, Aufgaben wirt- 
schaftlicher und effektiver wahrnehmen zu können. Durch diese Zusammenarbeit sollen Kosten verringert und 
Leistungen für die Bürger schneller und besser erbracht werden. In Münster wurden zehn Felder festgelegt, für 
die eine Zusammenarbeit erfolgversprechend erschein t. So geht es unter Anderem um die gemeinsame Opti-
mierung von Arbeitsprozessen, einen städteübergreif enden Einkaufsverbund und darüber hinaus im Rahmen 
von E-Government unter der Federführung der citeq u m die Möglichkeiten zur elektronischen Nutzung des 
neuen Personalausweises. Einige NRW-Großstädte habe n bereits ihr Interesse an einer Zusammenarbeit 
bekundet. 
 
Zu Ende des Jahres 2012 ist ein Gemeinschaftsprojek t mit der ITEBO GmbH aus Osnabrück gestartet. Das 
Projekt ist Teil der E-Government-Initiative des BM I, die das Ziel verfolgt, Projekte mit hohem Mehrwe rt und 
Nachnutzungspotenzial durch Sachleistungen und Beratertage zu unterstützen. 
Titel des Projekts „aus 2 mach 1“ 
Am Beispiel des Bewohnerparkausweises zeigt das Gem einschaftsprojekt, dass es möglich ist, mit einem 
einzigen Online-Formular ein Antragsverfahren anzus toßen, für das bisher ein Hauptantrag und mehrere N e- 
benanträge oder die Vorlage von Bescheinigungen erf orderlich waren. Im Hintergrund laufende automatisierte 
Abgleiche ersetzen die bislang notwendigen manuellen Überprüfungen in der Verwaltung:  
• Prüfung der Angaben zu Fahrzeug und Fahrzeughalter  anhand der KFZ-Kennzeichen beim Kraftfahrt-
Bundesamt (KBA) 
• Prüfung, ob die Adresse zur Beantragung eines Park ausweises in der städtischen Parkzone berechtigt 
• Abgleich der Daten des Antragstellers mit der aktu ellen Bewohnerparkausweisdatenbank 
Die Online-Anträge landen entscheidungsreif beim zuständigen Mitarbeiter. Bürgerinnen und Bürger profitieren 
von komfortablen Anträgen, die fehlerfrei bei der V erwaltung eingehen; lästige und zeitraubende Nachfr agen 
wegen falscher oder fehlender Angaben entfallen. Di e Verwaltung profitiert von optimierten Prozessen u nd 
dem hohen Automatisierungsgrad mit verkürzten Bearb eitungszeiten und reduziertem Personalaufwand. Von 
dem Gemeinschaftsprojekt mit der ITEBO wollen beide Partner nachhaltig profitieren:

21 
 
  
 
 
 
 
 
Wichtiges Nebenziel ist der Aufbau und der Betrieb von zwischen Osnabrück und Münster verteilten IT-
Infrastrukturen für das Angebot von wirtschaftliche n und gut verfügbaren Anwendungen für den neuen Per so- 
nalausweis. 
Die citeq ist einer von bundesweit drei Governikus Gold Partnern des Unternehmens bremen online servic es. 
Bei der SAP ist die citeq im KDN-Verbund als SAP Customer Competence of Expertise  registriert. 
 
Im Bereich Personalabrechnungen hat die citeq in en ger Zusammenarbeit mit der Datenzentrale Baden-
Württemberg eine spezielle Version des SAP Kommunal masters Personal für die Verwaltungen in NRW ent- 
wickelt. Über die bei der citeq installierte Anwend ung laufen jeden Monat 30 000 Personalabrechnungen.  Da- 
mit betreibt die citeq die größte Installation des DZ-Kommunalmasters Personal in NRW.  
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter  
Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind das größt e Kapital der citeq. Die citeq legt besonderen Wert  auf die 
Qualifizierung und Zufriedenheit ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und bezieht sie in die Erarbeitung neuer 
Strategien und Visionen aktiv mit ein. 
 
Zur Erhaltung ihrer Leistungs- und Innovationsfähigkeit engagiert sich die citeq darin, qualifizierte Nachwuchs- 
kräfte zu gewinnen und langfristig an das Unternehm en zu binden. Infotage und Aktionen wie der „Girls Day“ 
gewähren jungen Menschen einen Blick hinter die Kul issen. Außerdem bietet die citeq Praktikantenstelle n an 
und wirbt damit auch für die Berufsbilder eines modernen IT-Dienstleistungsunternehmens. 
 
Die citeq bildet aus und beschäftigte 2012 im Durch schnitt neun Auszubildende. Alle Auszubildenden dur ch- 
laufen sämtliche relevanten Aufgabenbereiche und werden intensiv betreut. Das zahlt sich aus! So erzielen die 
Auszubildenden der citeq in der Regel überdurchschn ittliche Abschlüsse und bleiben dann der citeq als be- 
sonders qualifizierte Mitarbeiter erhalten. Mit der  intensiven Förderung begegnet die citeq den Heraus forde- 
rungen des demografischen Wandels und dem damit verbundenen Mangel an qualifiziertem Personal. Weitere 
Maßnahmen sind die verstärkte Zusammenarbeit der IT -Dienstleister in NRW, so dass nicht mehr jeder IT-
Dienstleister alle Leistungen erbringen muss und der Ausbau des Images der citeq als attraktivem Arbeitgeber 
durch Weiterbildung und eine angemessene Öffentlichkeitsarbeit. 
Soziale Verantwortung 
Die citeq ist sich ihrer sozialen Verantwortung bew usst. Wo immer möglich, verwendet die citeq recycel bare 
Materialien und druckt auf Umweltpapier. Im Fuhrpark der citeq stehen zwei umweltfreundliche mit Gas b etrie- 
bene Fahrzeuge. Zum Fuhrpark der citeq zählen auch drei Dienst-Fahrräder. Außerdem haben die Mitarbeite- 
rinnen und Mitarbeiter der citeq die Möglichkeit, eigene Fahrräder während der Arbeitszeit witterungsgeschützt 
unter zu stellen. 
 
Bei dem Betrieb des auf mehrere Standorte verteilten Rechenzentrums achtet die citeq im Sinne von Green IT 
auf den bewussten Umgang mit Ressourcen und tritt m it der Servervirtualisierung einem weiteren Anstieg des 
Stromverbrauchs entgegen: Immer mehr Server werden als so genannte virtuelle Server betrieben. Dabei t eilt 
sich ein Server, der nach außen hin als physischer Server erscheint, in Wirklichkeit gemeinsam mit and eren 
virtuellen Servern eine Hardware. Die tatsächlich betriebenen (physischen) Systeme sind dadurch besser aus- 
gelastet, insgesamt müssen weniger Rechner gekauft und betrieben werden.

22  
 
 
 
 
Beiträge zur Haushaltskonsolidierung der Stadt 
Die citeq leistet – wie alle anderen städtischen Ämter auch - ihren Beitrag zu den Konsolidierungsbemühungen 
der Stadt Münster. Bei allen durchaus sinnvollen Ei nsparungen, die innerhalb der IT realisierbar waren , darf 
nicht übersehen werden, dass die IT selbst ein Werk zeug ist, mit dem die Verwaltung Abläufe optimieren  und 
somit Kosten einsparen kann. So können IT-Investiti onen höhere Einsparpotenziale in den Fachbereichen 
erschließen, als sie selber an Kosten verursachen. Darüber hinaus erarbeitet die citeq Beiträge im Zus am- 
menhang mit dem Handlungsprogramm 2012 – 2017 zur Konsolidierung des städtischen Haushalts. 
Die citeq konnte in 2012 die Arbeit für die Stadt Münster und die Kooperationsverwaltungen erfolgreich fortset- 
zen und sieht sich für die Zukunft gut aufgestellt. 
 
Infrastrukturmaßnahmen am und im Rechenzentrum wurden umgesetzt und weitere Fortschritte bezüglich der  
Datensicherheit erzielt, die angesichts der zunehme nden Bedeutung und Abhängigkeit von der Information s- 
technik und der gleichzeitig steigenden Gefährdung dringend geboten sind. 
 
Besonders erfolgreich ist die citeq bei der Neukund engewinnung im Bereich personalwirtschaftlicher Anw en- 
dungen. Nachdem der Echtbetrieb 2011 für die Stadt Wuppertal aufgenommen wurde, startete in 2012 der 
Betrieb für die Stadt Hagen. Darüber hinaus ist die  citeq mit weiteren Städten und Kreisverwaltungen ü ber 
Möglichkeiten einer Ausweitung der Zusammenarbeit i m Bereich der personalwirtschaftlichen Anwendungen 
im Gespräch. 
 
Im Bereich E-Government wurden die Services von Dat aClearing NRW ausgebaut. Bei den E-Government-
Bürgerdiensten, die mit der weiteren Verbreitung de s neuen Personalausweises einen neuen Schub bekom- 
men werden, hält die citeq mit ihren „Intelligenten  eID-Formularen“ eine Spitzenposition. In einem wei teren 
Schritt beteiligt sich die citeq an der E-Government-Initiative (EGI) des Bundesministeriums des Innern.  
 
Dazu stellt die citeq auf der CeBIT gemeinsam mit d er ITEBO GmbH vor, wie Bürgerinnen und Bürger ein 
Anliegen mit einem einzigen Antrag online erledigen  können, für die bisher mehrere Anträge einzeln ges tellt 
werden mussten. 
 
Erfolgreich ist auch die Partizipationsplattform de r citeq, die neben Münster auch in weiteren Kommune n als 
Bürgerhaushalt zum Einsatz gebracht wurde. 
Infrastrukturmaßnahmen im Rechenzentrum 
Die citeq betreibt am Standort Scheibenstraße 109 z wei Systemräume, in denen Server und Netzwerkkompo-
nenten gehostet werden. Die in 2012 durchgeführten Maßnahmen zur Ertüchtigung entschärfen auch die Situ- 
ation in den vorhandenen Systemräumen in den Stadth äusern, deren Kapazitäten hinsichtlich Platz, Energ ie- 
versorgung und Klimatisierungstechnik, seit einiger Zeit an ihre Grenzen stoßen.  
Eine unterbrechungsfreie Stromversorgung (Netzersat zanlage) wird die energetische Versorgung absichern . 
Wegen noch anstehender kleinerer Restarbeiten wird sie zu Beginn des Jahres 2013 in Betrieb genommen. 
Der Standort und das technische IT-Konzept sind auf  einen künftigen Verbund mit dem neu geplanten Data - 
Center in der Feuerwache 1 am York-Ring ausgerichtet. 
Der Umstieg auf eine neue Telekommunikationsanlage wurde vorbereitet. 
Datenschutz und Datensicherheit 
Im Jahr 2012 hat die citeq die in den Standards des  Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstech nik 
(BSI) enthaltenen Empfehlungen zur Informationssicherheit kontinuierlich weiter umgesetzt.

23 
 
  
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Das BSI hat ein Zertifizierungsschema entwickelt, d as die erfolgreiche Umsetzung von IT-Grundschutz na ch 
außen transparent macht. Ziel der citeq ist es, im Rahmen der notwendigen Erreichung eines hohen Siche r- 
heitsniveaus auch das Zertifikat nach IT-Grundschut z zu erlangen. Das IT-Grundschutz-Zertifikat des BS I 
deckt die internationale Zertifizierungsnorm für In formationssicherheitsmanagementsysteme (ISO 27001) mit 
ab. 
 
Medienentwicklungsplan 
Bereits mit der Aufstellung des ersten MEP im Jahr 2002 war dessen kontinuierliche Fortschreibung vorg ese- 
hen, um den sich während der Umsetzungsphase des ME P ergebenden organisatorischen, technischen und 
pädagogischen Anforderungen und Änderungen Rechnung  zu tragen. Die Abstimmung erfolgte mit dem für 
den medienpädagogischen Teil und die Finanzierung d es MEP verantwortlichen Amt 40. Die wesentlichen 
Veränderungen sind: 
 
• LWL-Schulanbindung / Bandbreitenerhöhung für weite rführende Schulen und Schulzentren 
• Verbesserung der Leitungsqualität in allen Schulen  
• Festlegung eines einheitlichen Monitorstandards 
• Regelmäßige Reinvestition von Beamern und Druckern  
• Ausweitung des gesicherten (Verwaltung) u. ungesic herten Speicherplatzes (Pädagogik) 
• Erweiterung der Rechte für IT-Koordinationen 
• WLAN in der Pädagogik 
• Schulindividuelle Sperrung von Internetseiten 
• Plattform für die Aktualisierung von Standard-Soft ware (PASS) 
• Info-Displays für öffentliche Darstellungen von z.  B. Vertretungsplänen 
 
Weitere Themen werden/wurden im Rahmen von Projekten untersucht: 
 
• Erweiterung der Ausstattung in Grundschulen um 100  PC/Notebooks (beschlossen) 
• Pilotierung einer Kommunikationsplattform im erste n Quartal 2012 
• Fortbildungen/Workshops für IT-Kontaktlehrer (erst malig in 2011 durchgeführt) 
• Internetnutzung mit privaten Endgeräten über schul eigene Leitungen (abgeschlossen) 
• Nutzung der Telekom@school-Anschlüsse für das päda gogische Internet 
• Zugriff auf das pädagogische Netz / pädagogische M ails von Außerhalb 
• Konsolidierung und Virtualisierung von Servern (in  Umsetzung) 
DZ-Kommunalmaster Personal NRW 
Bei der Personalabrechnung auf Basis SAP-HCM hat di e citeq weitere Fortschritte erzielt. 2012 wurden m o- 
natlich gut 30.000 Abrechnungsfälle im DZ-Kommunalm aster Personal NRW bearbeitet. Das Verfahren wurde 
auf weitere Module der Personalwirtschaft ausgeweit et. Damit hat der Bereich der Personalwirtschaft se ine 
strategische Position innerhalb des Produktangebots der citeq weiter ausgebaut. 
 
Die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft concunia aus Mü nster hat in 2012 den Betrieb der integrierten pers onal- 
wirtschaftlichen Software SAP-HCM bei der citeq nach dem Prüfungsstandard der deutschen Wirtschaftsprüfer 
IDW-PS 951 geprüft und bescheinigt. Hierbei handelt  es sich um einen Prüfungsstandard des Instituts de r 
Wirtschaftsprüfer zur „Prüfung des internen Kontrol lsystems beim Dienstleistungsunternehmen für auf da s 
Dienstleistungsunternehmen ausgelagerte Funktionen“. 
E-Government – DataClearing NRW 
Die citeq betreibt gemeinsam mit dem Partnerrechenz entrum KRZN Kamp-Lintfort seit 2006 den Dienst Da- 
taClearing NRW, der von 80 Prozent der Kommunen und  Kreise NRW sowie von einigen Kommunen in Nie- 
dersachsen genutzt wird. Sowohl im Bereich DataClea ring NRW (government-to-government) als auch im 
Bereich der elektronischen Bürgerservices wurden weitere Fortschritte erzielt.

24  
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Die zentrale Aufstellung der für die OSCI-Kommunika tion erforderlichen IT-Systeme erschließt den betei ligten 
Kommunen erhebliche wirtschaftliche Vorteile. Zur weiteren Kostensenkung tragen auch mehrere Landes- und 
Bundesbehörden bei, die verschiedene Services von DataClearing NRW nutzen. Jährlich verzeichnet die citeq 
für diesen Dienst einen Ein- und Ausgang von je ca.  3 Millionen Nachrichten für die angeschlossenen Ko m- 
munen.  
 
Seit dem 20. September 2012 werden auch die Meldung en an die Kindergeldkasse bei der Bundesagentur für 
Arbeit mit dem DataClearing NRW Dienst übertragen. Die Umstellung auf das neue Verfahren vereinheitlic ht 
verschiedene zuvor im Einsatz befindliche Verfahren und beseitigt bisher bestehende Medienbrüche.  
Einkauf 
Die citeq kann auf eine Vielzahl von Rahmenverträgen zurückgreifen (eigener Abschluss, Verträge im Rahmen 
der interkommunalen Zusammenarbeit über den KDN-Dac hverband und Lieferverträge für öffentliche Auftrag - 
geber). Durch die damit verbundene Bündelung der Ku ndenbedarfe konnten die Einkaufskonditionen für die  
citeq und ihre Kunden erheblich verbessert werden. 
E-Government - elektronische Bürgerdienste 
Die elektronischen Bürgerdienste wurden in 2012 wei ter ausgebaut. Eine besondere Rolle kommt dabei dem  
neuen Personalausweis mit seiner elektronischen Ide ntität zu. Beim Aufbau der elektronischen Bürgerdie nste 
liegt die besondere Herausforderung in der Vielzahl  der kommunalen Dienstleistungen. Kommunalverwaltun - 
gen haben im Vergleich zu privatwirtschaftlichen Un ternehmen ähnlich hohe Fallzahlen – diese verteilen  sich 
jedoch auf einige tausend unterschiedliche Dienstle istungen: Das reicht von der Eheschließung über die  Ein- 
richtung und den Betrieb von Kindergärten und die B eantragung von Fischereierlaubnisscheinen bis hin z ur 
Erlaubnis zur Sondernutzung öffentlicher Verkehrsflächen.  
Die Vielzahl der kommunalen Dienstleistungen mit je weils speziellen IT-Systemen optimal zu unterstütze n, 
stellt eine Herausforderung dar. Und da die einzeln en Bürgerinnen und Bürger im Schnitt nur ein bis zw ei Mal 
pro Jahr mit ihrer Kommunalverwaltung in Kontakt tr eten, müssen die Schnittstellen zu den Ämtern - in der 
Regel „Antragsformulare“ - besonders intuitiv und einfach zu bedienen sein.  
 
In Münster wurde in 2012 der Bestand an intelligent en eID-Formularen weiter ausgebaut und die dahinter  lie- 
genden Prozesse weitgehend medienbruchfrei gestalte t. Über den neuen Online-Dienst "Mängelmeldung" 
gingen in den ersten zwei Monaten bereits mehr als 300 Hinweise bei der Stadt Münster ein. Das sind me hr 
als sonst in einem ganzen Jahr. Spitzenreiter in de r Statistik: 61 Meldungen bezogen sich auf defekte Leuch- 
ten an Straßen, Geh- oder Radwegen. Jeweils mehr al s 20 Hinweise gab es auf lose Gehwegplatten und 
Pflastersteine, auf ausgefallene Ampelsignale und auf Verkehrsschilder, die nach Meinung der Absender über- 
flüssig sind. 
 
Darüber hinaus ist die Öffentlichkeitsarbeit der ci teq als potentieller E-Government-Diensteanbieter fortgesetzt 
worden. So sollen auch andere Kommunen von den Erfa hrungen der citeq profitieren. Die Systemarchitektu r 
wichtiger E-Government-Dienste wurde von vornherein  mandantenfähig konzipiert, so dass mehrere Kunden 
mit dieser Lösung arbeiten können, ohne gegenseitig  Einblick in die Daten oder Benutzerverwaltung zu e rhal- 
ten. Das Konzept basiert auf einer offenen Plattfor m, mit der sich weitere Plattformen an die eID-Infr astruktur 
der citeq anbinden lassen: Das bedeutet für die Her steller von Fachverfahren, dass sie ihre Anwendunge n an 
die Services der citeq anbinden können. 
 
Die Stadt Münster hat in 2012 ein neues Verfahren zum Vorausfüllen von Meldescheinen eingeführt: 
Die Wegzugsgemeinde liefert ihre Meldedaten, die da nn automatisch in die entsprechenden Felder der An-
meldemaske der Meldesoftware fließen. Das spart Zei t und steigert die Qualität der Daten in den Kommun al- 
registern.

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Wirtschaftslage 
2012 war für die citeq ein erfolgreiches Jahr. Der Umsatz des Vorjahres wurde übertroffen, allerdings sind 
auch die Aufwendungen gestiegen, so dass das Betrie bsergebnis des Vorjahres nicht erreicht wurde. Die not- 
wendigen und zukunftsichernden Investitionen konnte n aus dem Cash Flow aus laufender Geschäftstätigkei t 
finanziert werden. Weitere Kennzahlen können dem Tätigkeitsbericht der citeq entnommen werden. 
 
Konzern Stadt Münster - citeq     
Jahresergbnisse 2009 - 2012     
  Zeitvergleich 
Nr.  Angaben in T-Euro, % 2012 2011  2010 2009  
1 Umsatzerlöse -21.030  -20.871  -19.669  -20.077  
2 Bestandsveränder., aktivierte Eigenleistungen 0  0  0  0  
3 Gesamtleistung -21.030  -20.871  -19.669  -20.077  
4 Materialaufwand 6.352  5.990  5.385  5.385  
5 Personalaufwand 7.571  8.550  7.795  7.575  
6 sonstige betriebl. Aufwendungen 1.833  1.717  1.751  2.025  
7 sonstige betriebliche Erträge -92  -175  -204  -212  
8 Ergebnis vor Zinsen, Steuern u. AfA (EBITDA) -5.366  -4.789  -4.942  -5.304  
9 Abschreibungen 3.603  3.474  3.369  3.337  
10  Betriebliches Ergebnis (EBIT) -1.763  -1.315  -1.573  -1.967  
11  Zinsergebnis 558  -362  -350  -346  
12  Beteiligungsergebnis 0  0  0  0  
13  sonstiges Finanzergebnis 0  0  0  0  
14  Finanzergebnis 558  -362  -350  -346  
15  Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit -1.205  -1.677  -1.923  -2.313  
16  außerordentliches Ergebnis 0  0  0  0  
17  Ergebnis vor Steuern (EBT) -1.205  -1.677  -1.923  -2.313  
18  Steuern 16  40  10  90  
19  Jahresüberschuss -1.189  -1.637  -1.913  -2.223  
            
  Kennzahlen         
20 Durchschnittliche Anzahl der Mitarbeiter  127,00  124,00  118,00  117,00  
21 Nettoumsatzrendite in % 5,7%  7,8%  9,7%  11,1%  
22 Materialaufwandsquote in % -30,2%  -28,7%  -27,4%  -26,8%  
23 Personalaufwandsquote in % -36,0%  -41,0%  -39,6%  -37,7%  
24 Veränderungsrate der Umsatzerlöse in % 0,8%  6,1%  -2,0%  4,9%  
 
Geschäftsverlauf 
Die citeq erzielt Umsätze in den Bereichen Münster,  ÖrV und MEP, wobei die Stadt Münster mit ihren Ämt ern 
und Einrichtungen als größter Kunde hervortritt. Di e Umsatzerlöse über alle Bereiche der citeq betrage n nach 
Ausschüttung an die ÖrV-Kunden 21.030 TEuro und war en damit 159 TEuro höher als im Vorjahr. Als Ergeb-
nis im Geschäftsjahr 2012 konnte ein Überschuss von 1.190 TEuro erzielt werden.

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Investitionen 
2012 wurden Investitionen in Höhe von ca. 4.889 TEu ro getätigt. Diese flossen hauptsächlich in die Ers atzin- 
vestitionen für PCs, Monitore, Drucker, Server und Netztechnik der Bereiche Münster und MEP sowie in d ie 
Erweiterung und Ergänzung des Software Portfolios. Weitere Investitionsschwerpunkte waren, wie in den Jah- 
ren zuvor auch, Investitionen in Finanzanlagen, die  ausschließlich zur Rückdeckung der Pensions- und B eihil- 
feverpflichtung erworben wurden. 
Risikomanagement 
Die citeq hat auf Grund ihrer besonderen Verpflicht ung zur Erhaltung des Vermögens und der Leistungsfä hig- 
keit (§ 10 der überarbeiteten Eigenbetriebsverordnu ng EigVO) und entsprechend den für Aktiengesellscha ften 
geltenden gesetzlichen Bestimmungen ein Risikomanag ementsystem aufgebaut. Ziel ist es, bestehende und 
mögliche Risiken für alle Betriebsbereiche zu ident ifizieren, zu bewerten und strategische Maßnahmen z ur 
Reduzierung und Vermeidung von Risiken zu planen, umzusetzen und deren Umsetzung zu kontrollieren. 
 
Auf Grund der engen Beziehungen zur Stadt Münster a ls Hauptabnehmer der Leistungen der citeq, der lang - 
jährigen Zusammenarbeit mit den Kooperationspartner n und der Kündigungsfrist von mindestens 18 Monaten  
im Rahmen der ÖrV für Leistungen der citeq lässt si ch das unternehmerische Risiko zur Zeit als gering einstu- 
fen. 
Beihilferückstellungen 
Aktuell sind 50 Beamte bei der citeq beschäftigt. W eitere 11 Versorgungsempfänger sind beihilfeberechtigt. In 
einem schwerwiegenden Krankheitsfall entstehen für die citeq hohe Beihilfeleistungen, welche durch die gebil- 
deten Rückstellungen nicht mehr abgedeckt werden un d dadurch die Liquidität der citeq deutlich verring ern 
würden. 
Drohende Umsatzsteuerpflicht für nicht hoheitliche Leistungen gegenüber anderen juristischen Per- 
sonen des öffentlichen Rechts 
In der Pressemitteilung Nr. 13 vom 15. Februar 2012  schreibt der Bundesfinanzhof (BFH) zum “Thema Umsa tz- 
besteuerung der öffentlichen Hand“:  
 
„Der BFH hat durch Urteil vom 10. November 2011 V R 41/10 entschieden, dass nachhaltig und gegen Entgelt 
erbrachte Leistungen der öffentlichen Hand der Umsa tzsteuer unterliegen, wenn diese Tätigkeiten auf zi vil- 
rechtlicher Grundlage oder - im Wettbewerb zu Priva ten - auf öffentlich-rechtlicher Grundlage ausgefüh rt wer- 
den. Dabei reicht es aus, wenn die Nichtbesteuerung  der öffentlichen Hand zu einer nicht nur unbedeute nden 
Wettbewerbsverzerrung führen würde. 
Diese, auf einem EuGH-Urteil von 2008 beruhende, ge änderte Sichtweise führt zu einer erheblichen Auswe i- 
tung der Umsatzsteuerpflicht für die öffentliche Ha nd im Vergleich zur gegenwärtigen Besteuerungspraxi s der 
Finanzverwaltung; sie kann sich bei Investitionsmaß nahmen aber auch zugunsten der öffentlichen Hand au s- 
wirken. 
Von allgemeinem Interesse ist die Klarstellung, das s auch sog. Beistandsleistungen, die zwischen juris tischen 
Personen des öffentlichen Rechts wie z.B. Gemeinden erbracht werden, steuerpflichtig sind, sofern es sich um 
Leistungen handelt, die auch von Privatanbietern erbracht werden können. Entgegen der derzeitigen Besteue- 
rungspraxis können danach z.B. auch die Leistungen kommunaler Rechenzentren umsatzsteuerpflichtig sein.“ 
 
Der Deutsche Städtetag hat das vorgenannte Urteil i n einem eigenen Schreiben vom 19.11.2012 aufgegriffen. 
Aktuell hat sich die Finanzverwaltung dafür ausgesp rochen, dass dieses Urteil vorerst nicht veröffentl icht wird 
und somit auch nicht zur Anwendung gebracht wird. D er Deutsche Städtetag rechnet gegenwärtig mit einer  
Veröffentlichung frühestens ab Herbst 2013. Die Ver öffentlichung des Urteils wird faktisch nur in Verb indung 
mit einem begleitenden Anwendungsschreiben erfolgen können. Ein solches Anwendungsschreiben wird nicht 
ohne ein vorheriges Anhörungsverfahren unter Beteil igung der kommunalen Spitzenverbände abgestimmt 
werden, so dass die Kommunen mit einigem Vorlauf üb er den Zeitpunkt und die Marschrichtung des Anwen- 
dungsschreibens informiert sein werden. Es wird dav on ausgegangen, dass bis mindestens 2017 die Kommu-
nen die Möglichkeit haben, weiterhin die bisherige Verwaltungspraxis anzuwenden.

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Auf Anfrage durch die Beteiligungsverwaltung der St adt Münster beim hiesigen Finanzamt wurde dieses Da - 
tum bestätigt. 
Vorjahresabschluss 
Für den Jahresabschluss zum 31.12.2011 erteilte die  Concunia GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft eine n 
uneingeschränkten Bestätigungsvermerk. Diesen hat d ie Gemeindeprüfungsanstalt in Herne unverändert mit  
Datum vom 28.09.2012  in ihren eigenen abschließenden Vermerk übernommen.

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Zukunftsprognose 
Die citeq hat sich 2012 mit nahezu konstanten Umsät zen gut am Markt behauptet. Auf Grund ihrer Integra tion 
in die Stadt Münster als Hauptabnehmer der citeq-Le istungen und aufgrund der langfristig angelegten Zu - 
sammenarbeit mit den Kooperationspartnern kann auch  für die nähere Zukunft von einem stabilen Kernge- 
schäft ausgegangen werden. Projekte in den Bereiche n Personalmanagement, Finanzwesen, Datenschutz 
und Datensicherheit sowie E-Government weisen den Weg in die Zukunft. 
 
Die IT-Lösungen der citeq verbessern die Verwaltung sarbeit der Stadt Münster kontinuierlich. Herauszuh eben 
ist der in 2012 begonnene Aufbau und weitere Ausbau  eines Informationsportals (Data-Warehouse) mit Kenn- 
zahlen zur Unterstützung der Verwaltungssteuerung ebenso wie die in 2013 beginnende Neugestaltung des in 
die Jahre gekommenen Intranets mit wesentlich erweiterten Funktionen (web 2.0 wie wiki, Foren, Selbstbedie- 
nungsfunktionen und verbesserter Kommunikation).  
 
Erste Schritte zur Einführung der elektronischen Re chnungseingangsbearbeitung bei der Stadt Münster we r- 
den unternommen. Die im Jahr 2013 während der Pilot ierung bei der citeq gemachten Erfahrungen werden 
den verwaltungsweiten Rollout ab dem Jahr 2014 unterstützen. 
 
Beim Bürger-E-Government setzt die citeq weiter auf  den Ausbau der Bürgerservices (elektronische Antra gs- 
verfahren) und auf Lösungen zur besseren Einbeziehu ng der Bürgerinnen und Bürger (Partizipationsplattf orm 
und Mängelmelder) sowie auf Open Data (Bereitstellung öffentlicher Daten zur freien Verwendung, z. B. für die 
Entwicklungen von Apps durch Privatunternehmen).   
  
Der schwierigen Haushaltslage entsprechend nutzt die citeq alle Möglichkeiten zur Kostensenkung im eigenen 
Betrieb (z. B. Standzeitverlängerungen von Endgerät en oder Refill- statt Originalpatronen)  und auf in terkom- 
munale Kooperation (z. B. gemeinsamer Ausbau der el ektronischen Antragsverfahren im Rahmen der NRW-
Großstadtzusammenarbeit, die von Herrn Oberbürgerme ister Lewe initiiert wurde). Darüber hinaus leistet  die 
citeq Beiträge im Zusammenhang mit dem Handlungspro gramm 2012 – 2017 zur Konsolidierung des städti- 
schen Haushalts. 
 
Ein Großteil der citeq-Arbeitskraft wird in den kom menden Jahren allerdings durch die zwingend erforde rliche 
Aktualisierung der IT-Infrastruktur der Stadt Münst er gebunden: Die Gebäudenetze und die Lichtwellenve rbin- 
dungen zwischen den städtischen Gebäuden sind auszu bauen, neue Telefontechnik mit erweiterten Funktio-
nen einzuführen. Unaufschiebbar ist zudem die Migration des Serverbetriebssystems Novell und des Mail- und 
Terminverwaltungssystems Groupwise in die Microsoft -Welt. Auch der Wechsel des PC-Betriebssystems und 
der Microsoft-Office-Version sowie – in dessen Folge – auch ein erheblicher Teil der derzeit eingesetzten Soft- 
wareprodukte steht an. Eine Verschiebung der Aktual isierungsprojekte ist aufgrund der Marktentwicklung, des 
Alters der eingesetzten Komponenten und wegen der A ufkündigung eingesetzter Softwareversionen nicht 
möglich.  
 
Bei der Aktualisierung der IT-Systeme ist zu berück sichtigen, dass die Bedeutung der IT in den letzten  Jahren 
kontinuierlich zugenommen hat. Immer weniger Verwal tungsaufgaben können noch manuell erledigt werden, 
immer größere Teile der Verwaltung sind bei einem A usfall der IT-Systeme nicht mehr arbeitsfähig. Dies er 
gewachsenen und weiter wachsenden Bedeutung der IT- Systeme entsprechend ist durch den Einsatz höher- 
wertiger und damit besser verfügbarer IT-Systeme Rechnung zu tragen. 
 
Die derzeitigen Herausforderungen der citeq sind ge waltig: sie liegen in der Aktualisierung und Ertüch tigung 
ihrer IT-Systeme bei einem gleichzeitigen Ausbau de r Bürgerdienste und einer verbesserten IT-Unterstüt zung 
der verwaltungsinternen Prozesse.

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Die hoch motivierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der citeq sind Voraussetzung und Garant dafür, dass die 
citeq diese Hochlastphase nicht nur überstehen, son dern sogar gestärkt aus ihr hervorgehen wird. Die c iteq 
wird an ihren Aufgaben wachsen und die Stadt Münster zukünftig mit verbesserten IT-Systemen und effiziente- 
ren IT-Service-Prozessen noch besser unterstützen. 
 
Münster, den 31.03.2013 
 
citeq 
 
 
 
Stefan Schoenfelder

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Beratungsverlauf (4)

27.06.2013 Werksausschuss der citeq
TOP 4.1 Vorberatung Entscheidung

Beschluss: einstimmig beschlossen

Zur Sitzung
09.07.2013 Ausschuss für Finanzen, Beteiligungen und Liegenschaften
TOP 4.1 Vorberatung Entscheidung

Beschluss: einstimmig beschlossen

Zur Sitzung
10.07.2013 Hauptausschuss
TOP 9 Vorberatung Entscheidung

Beschluss: einstimmig beschlossen

Zur Sitzung
10.07.2013 Rat
TOP 11 Entscheidung Entscheidung

Beschluss: einstimmig beschlossen

Zur Sitzung

Orte (2)

  • York-Ring
  • Scheibenstraße 109z

Ortsbezüge werden automatisch aus den Dokumenten ermittelt und können unvollständig sein.

Details

Vorlagen-Nr.
V/0320/2013
Typ
Vorlagen
Datum
14.05.2013
Erstellt
06.10.2020 14:37