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V/0799/2011

Abfallwirtschaftsbetriebe Münster

Vorlagen 14.10.2011

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Beschlussvorlage

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Ansehen

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Ansehen

Beschlussvorlage

3349 Zeichen

V/0799/2011 
DER OBERBÜRGERMEISTER 
Abfallwirtschaftsbetriebe Münster 
 
 
 
 
 
 
 
 
Betrifft 
 
Abfallwirtschaftsbetriebe Münster 
- Wirtschaftsplan 2012 
- Finanzplan 2012 - 2016 
 
 
 
Beratungsfolge 
 
 
22.11.2011 Werksausschuss der Abfallwirtschaftsbetriebe Vorberatung 
01.12.2011 Ausschuss für Personal, Recht und Ordnung Vorberatung 
07.12.2011 Ausschuss für Finanzen, Beteiligungen und Liegenschaften Vorberatung 
14.12.2011 Hauptausschuss Vorberatung 
14.12.2011 Rat Entscheidung
 
 
Beschlussvorschlag: 
I. Sachentscheidung: 
 
1. Der anliegende Wirtschaftsplan 2012 für die Abfallwirtschaftsbetriebe Münster wird beschlos-
sen. 
 
a)  Der Erfolgsplan 2012 weist Erträge in Höhe von 52.139.000 € und Aufwendungen in 
Höhe von 49.796.000 € auf. 
 Der Erfolgsplan schließt mit einem Überschuss in Höhe von 2.343.000 € ab. 
 
b)  Der Vermögensplan 2011 hat ein Gesamtvolumen von 6.097.000 €.  
 
c)  Die Stellenübersicht 2011 weist 323,04 Arbeitnehmer/-innenstellen (zuzüglich 11 Aus-
zubildende) aus. Darüber hinaus werden 6 Beamte beschäftigt. 
 
2. Zur Überbrückung von kurzfristigen Liquiditätsengpässen können die Abfallwirtschaftsbetriebe 
Münster Kassenkredite bis zu einer Höhe von 5.590.000 € aufnehmen. 
 
 
Vorlagen-Nr.: 
V/0799/2011 
Auskunft erteilt: 
Herr Wedding 
Ruf: 
60 52 42 
E-Mail: 
WeddingC@awm.stadt-muenster.de  
Datum: 
26.10.2011 
Öffentliche Beschlussvorlage

- 2 - 
V/0799/2011 
Begründung: 
 
Vorbemerkungen 
 
Hiermit wird der Wirtschaftsplan 2012 für die Abfallwirtschaftsbetriebe Münster vorgelegt. Ergän-
zend zum Wirtschaftsplan ist ein Finanzplan erstellt worden. Er gibt einen fünfjährigen Überblick 
über die voraussichtlichen Investitionsausgaben und deren geplante Finanzierung. Der Finanzplan 
ist dem Wirtschaftsplan als Anlage beigefügt.  
 
Zu 1.:
 
 
Für die Abfallwirtschaftsbetriebe Münster ist nach den Vorschriften der Eigenbetriebsverordnung 
ein Wirtschaftsplan, bestehend aus Erfolgs- und Vermögensplan sowie Stellenübersicht, aufzustel-
len. Als Grundlage für die dort enthaltenen Wertansätze dienen: 
 
a) die Erfahrungen der bisherigen Tätigkeit der AWM 
b) das Rechnungsergebnis 2010 
c) die bisherige Abwicklung des Wirtschaftsplanes 2011 
d) das vom Rat der Stadt Münster beschlossene Abfallwirtschaftskonzept 
e) die Eigenbetriebsverordnung 
f) die handelsrechtlichen Vorschriften. 
 
Von diesem Wirtschaftsplan unabhängig ist die Er stellung der Gebührenbedarfsberechnung, die 
nach dem Kommunalabgabenrecht erfolgt.  
 
Der Erfolgsplan weist einen Überschuss in Höhe von 2.343.000 € aus. Er ergibt sich aus unter-
schiedlichen gesetzlichen Kalkulationsansätzen im Wirtschaftsplan und in der Gebührenbedarfsbe-
rechnung. Nähere Einzelheiten hierzu sind in den Erläuterungen des Wirtschaftsplanes Seite 18 
dargestellt. 
 
Der Vermögensplan zeigt die notwendigen Investitionsmaßnahmen auf.  
 
In der Stellenübersicht sind für 2012   323,04 Stellen für Arbeitnehmer/-innen ausgewiesen.  
 
Nähere Erläuterungen zum Stellenmehrbedarf s. S. 28 im Wirtschaftsplan. 
 
Zu 2.:
 
 
Um auch kurzfristige Liquiditätsengpässe überbrücken zu können, kann es erforderlich sein, in 
Abstimmung mit dem Amt für Finanzen und Beteiligungen Kassenkredite bis zu einer max. Höhe 
von 5.590.000 € aufzunehmen. 
 
 
I. V. 
 
gez. 
 
Bickeböller 
Stadtkämmerin 
 
Anlage: Wirtschaftsplan 2012 der AWM

Anlage

37201 Zeichen

Wirtschaftsplan
2012
Saubere
Lösung

Inhaltsverzeichnis 1
1. Vorbemerkungen zum Wirtschaftsplan 2012 2
der AWM
2. Die Unternehmensleitlinien und Ziele 4
der AWM
3. Die Betriebsbereiche und Leistungen 7
der AWM
4. Erfolgsplan 2012 [Gesamt- und Einzelplan] 14
der AWM 
Erläuterungen zum Erfolgsplan 2012 15
Anlage: Mittelfristiger Erfolgsplan 20
5. Vermögensplan 2012 21
der AWM
Erläuterungen zum Vermögensplan 2012 22
Anlage: Mittelfristiger Finanzplan 24
6. Stellenübersicht 2012 25
der AWM
Impressum 28
Wirtschaftsplan 2012 | 1 
Inhaltsverzeichnis
Wirtschaftsplan 2012
Saubere Lösung

Rechtsgrundlage für die Erstellung des Wirtschafts -
planes 2012 ist die Eigenbetriebsverordnung (EigVO
NW) in der Fassung vom 16.11.2004.
Der hier vorgelegte Wirtschaftsplan stellt die vom Ei -
genbetrieb für das Wirtschaftsjahr 2012 zu erbringen-
den Dienstleistungs produkte und die zur Leistungs -
erbringung erforderlichen Ressourcen dar.
Gem. § 14 EigVO besteht der Wirtschaftsplan aus dem
Erfolgsplan, dem Vermögensplan und der Stellen -
übersicht. Darüber hinaus werden im vorliegenden
Wirtschaftsplan die Unternehmensleitlinien sowie die
Ziele und Leistungen der AWM dargestellt. 
Der Erfolgsplan des Eigenbetriebes enthält alle voraus-
sehbaren Erträge und Aufwendungen des Wirtschafts -
planes. Er basiert auf den erzielten Ergebnissen des
Wirtschaftsjahres 2010 und auf den heute bekannten
und sich bereits abzeichnenden Tendenzen und Trends
des laufenden Wirtschaftsjahres 2011.
Der Erfolgsplan 2012 zeigt neben den Wirtschaftsplan -
ansätzen 2011 und 2012 auch das Rechnungsergebnis
2010.
Der Vermögensplan enthält alle voraussehbaren ver-
mögenswirksamen Einnahmen und Ausgaben aus An -
lageänderungen und aus der Kreditwirtschaft, die not-
wendigen Verpflichtungsermächtigungen sowie auf der
Einnahmeseite die vorhandenen oder zu beschaffenden
Deckungsmittel.
Die Stellenübersicht hat gem. § 17 EigVO NW die im
Wirtschaftsjahr erforderlichen Stellen für Angestellte
und Arbeiter zu enthalten. Beamte, die bei dem Eigen -
betrieb beschäftigt werden, sind im Stellenplan der Ge -
meinde zu führen und in der Stellenübersicht des Eigen-
betriebes nachrichtlich anzugeben. Zum Vergleich sind
die Zahlen der im laufenden Wirtschaftsjahr vorgesehe-
nen und der tatsächlich besetzten Stellen anzugeben.
1. Vorbemerkungen zum Wirtschaftsplan 2012
der AWM
2 | Wirtschaftsplan 2012
Saubere Lösung

Wirtschaftsplan 2012 | 3
Erfolgsplan
Erträge und Aufwendungen des Erfolgsplans gliedern
sich wie folgt:
Erträge
Umsatzerlöse 49.565.000 €
Sonstige betriebliche Erträge 1.210.000 €
Sonstige Zinsen u. ä. Erträge 320.000 €
Ertrag aus der Auflösung der 1.044.000 €
Rückstellung Gebührenüberschüsse
52.139.000 €
Aufwendungen
Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe 4.203.000 €
Aufwendungen für bezogene 19.161.000 €
Leistungen
Löhne und Gehälter 12.064.000 €
Soziale Abgaben 3.684.000 €
Abschreibungen abzüglich der Erträge 4.067.000 €
aus der Auflösung des Sonderpostens 
aus Zuweisungen der öffentlichen Hand
Sonstige betriebliche Aufwendungen 5.317.000 €
Zinsen u. ä. Aufwendungen 1.240.000 €
Sonstige Steuern 60.000 €
49.796.000 €
Jahresüberschuss 2.343.000 €
Der Jahresüberschuss entsteht aus unterschiedlichen
ge setzlichen Kalkulationsansätzen im Wirtschaftsplan
und in der Gebührenbedarfsberechnung (vgl. S. 19 Pkt.
15 zu den Erläuterungen zum Erfolgsplan).
Vermögensplan
Die Ausgaben und deren Deckungsmittel stellen sich
im Vermögensplan folgendermaßen dar:
Ausgaben
Darlehenstilgungen 270.000 €
Investitionen
- Stadtreinigung 1.399.000 €
- Abfall- und Wertstoffwirtschaft 3.635.000 €
- Gemeinsame Anlagen 793.000 €
6.097.000 €
Deckungsmittel
Zuführungen zu Rückstellungen mit 2.030.000 €
langfristigem Charakter
Abschreibungen abzüglich der Erträge 4.067.000 €
aus der Auflösung des Sonderpostens 
aus Zuweisungen der öffentlichen Hand
Kredite 0 €
Jahresüberschuss 0 €
6.097.000 €
Münster, 14.12.2011
i. V. gez. Bickeböller Stadtkämmerin
i. A. gez. Hasenkamp Werkleiter
Saubere Lösung

Das Unternehmen
Die AWM sind ein kommunales Unternehmen der Ent -
sorgungswirtschaft. Als Eigenbetrieb der Stadt Münster
nehmen wir die hoheitlichen Aufgaben in den Bereichen
Abfallwirtschaft und Stadtreinigung in Münster wahr.
Im Rahmen der Daseinsvorsorge garantieren wir Ent sor -
gungssicherheit. Innerhalb dieser Geschäftsfelder
erbringen die AWM in Verbindung mit ihren Partnern
qualifizierte Dienstleistungen für Münster. Unsere
Kernkompetenzen decken das gesamte Spektrum die-
ser Aufgaben – Logistik, Lagerung, Verwertung, Beseiti -
gung, Stadtreinigung und Winter dienst – ab.
Die AWM sind zertifizierter Entsorgungsfachbetrieb für
das Einsammeln, Befördern, Lagern, Behandeln, Ver -
werten und Beseitigen von Abfällen. Darüber hinaus ist
der gesamte Betrieb, inklusive der Leistungsbereiche
Straßenreinigung, Winterdienst sowie Wartung und
Instandhaltung kommunaler Fahrzeuge gem. DIN EN
ISO 9001:2008 (Qualitätsmanagement), DIN EN ISO
14001:2004 (Umweltmanagement) und OHSAS 18001
2007(Arbeitsschutzmanagement) zertifiziert.
2. Die Unternehmensleitlinien und Ziele 
der AWM
4 | Wirtschaftsplan 2012
Saubere Lösung
Rechtsform Eigenbetriebsähnliche Einrichtung 
der Stadt Münster 
Beschäftigte 320 Mitarbeiter 
Werkleitung Patrick Hasenkamp 
Gründung 1996 
[davor: Amt für Stadtreinigung 
und Abfallwirtschaft]
Entsorgungsfläche 302 km
2 Stadtfläche
285.180 Einwohner
Betriebsbereiche Straßenreinigung
Winterdienst
Entsorgungswirtschaft 
[Logistik, Lagerung, Verwertung, 
Beseitigung] für Privathaushalte und 
gewerbliche Bereiche
Containerdienst
Betriebsstandorte Hauptverwaltung und Betriebshof für 
Abfallwirtschaft und Straßenreinigung
11 Recyclinghöfe
Entsorgungszentrum mit 
Deponiefläche und Anlagen:
· Mechanisch-biologische 
Restabfallbehandlungsanlage 
[Betreiber Remondis]
· Blockheizkraftwerk 
[Stadtwerke Münster]
· Sickerwasserbehandlungsanlage
· Bioabfallvergärungsanlage 
[Stadtwerke Münster]
· Grünkompostierungsanlage
· Zentraldeponie I und II
· Wertstoffsortieranlage 
[MS-Recycling]
Abfallwirtschaftsbetriebe Münster

Die Vision: Premium-Dienstleister
Ausgehend von der Ausgangslage der AWM als kom-
munales Entsorgungsunternehmen in dieser besonde-
ren Stadt Münster und als Betrieb mit hochwertigen
und ökologisch orientierten Prozessen und Dienst -
leistungen haben die AWM eine herausfordernde Vision
für die Zukunft formuliert: 
Bis 2020 werden die AWM von allen Bürgern und
Kunden als Premium-Dienstleister wahrgenommen
und nachgefragt. Die AWM bieten erstklassige Dienst -
leistungen in der Abfallwirtschaft und Stadtreinigung
an, mit deren Inanspruchnahme der Bürger einen
Beitrag zum verantwortungsvollen Umgang mit der
Umwelt leisten kann und Lebensqualität für sich und
Folgegenerationen sichert. Dies erreichen die AWM als
Qualitäts- und Innovationsführer in den Bereichen
Umwelt, Service und Logistik.
AWM 2020 
Als kommunales Unternehmen verfolgen die AWM
nicht vorrangig wirtschaftliche Ziele. Daseinsvorsorge
und Gemeinwohl sind die entscheidenden Maßstäbe
bei der Planung einer nachhaltigen Abfallwirtschaft
und Stadtreinigung. Dem Zukunftsprogramm AWM
2020 liegt daher eine gemeinwohlorientierte Balanced
Scorecard in den drei Dimensionen Ökonomie, Ökologie
und Soziales/Gesellschaft zugrunde.
Wirtschaftsplan 2012 | 5
Saubere Lösung
Ökonomische Ziele: 
geringe finanzielle Belastung der Bürger
Beitrag zum 
Gemeinwohl
Gesellschaftliche Ziele: 
sozialverträgliches Handeln
Ökologische Ziele: 
Beitrag zum Klima- und Umweltschutz
Quelle: BSL Management Consultants

Die Ziele: 
12 Handlungsfelder für die Zukunft 
Die AWM haben sich mit der Vision AWM 2020 ein ehr-
geiziges, aber auch inspirierendes Bild für die Zukunft
geschaffen. Um dieses auch Realität werden zu lassen,
müssen in Zukunft alle Entscheidungen daran gemessen
werden. Dazu ist es notwendig konkrete Ziele zu formu-
lieren. 
Auf Basis des Konzeptes der gemeinwohlorientierten
Balanced Scorecard wurden Ziele für die vier Perspektiven
Eigentümer, Kunden, Prozesse und Mitarbeiter in den
drei Dimensionen Wirtschaft, Ökologie, Gesellschaft 
entwickelt. Daraus ergibt sich eine Zielmatrix. 
Alle Ziele sind darauf ausgerichtet für die 
Stadt Münster eine hochwertige, ökologische 
und gemeinwohlorientierte Abfallwirtschaft 
und Straßenreinigung in einem angemessenen 
Preis-/ Leistungsverhältnis sicher zu stellen. Die 
Zielerreichung wird jährlich anhand von Kenn -
zahlen überprüft. 
6 | Wirtschaftsplan 2012
Saubere Lösung
wirtschaftlich Angemessenheit Angemessenheit Effizienz Leistung
der Gebühren für der Gebühren und Innovation Effektivität
qualitativ hochwertige Preise für qualitativ Kundenorientierung Engagement
Leistung hochwertige Leistung Kompetenz
ökologisch Ökologische Umweltnutzen der Umweltschonende Umweltschonendes
Ausrichtung der AWM Produkte und Prozesse Handeln in der
weiterführen Dienstleistungen täglichen Arbeit
gesellschaftlich/ AWM ist Garant Beitrag zur Erweiterung der AWM als 
sozial für eine Lebensqualität Geschäftstätigkeiten hochwertiger
gemeinwohlorientierte und nachhaltigen zum Wohle der Bürger Arbeitgeber 
Abfallwirtschaft Entwicklung der und der Stadt Münster 
und erstklassige Stadt Münster Mitarbeiter 
Dienstleistung kollegial und sozial 
verantwortlich 
Eigentümer Kunden Prozesse Mitarbeiter
Gemeinwohl (Politik, Verwaltung, (Bürger als Kunde
Bürger als Eigentümer) und Gewerbekunden)

Wirtschaftsplan 2012 | 7
3. Die Betriebsbereiche und Leistungen 
der AWM
Die Abfallwirtschaftsbetriebe Münster gliedern sich in
die originären Betriebsbereiche „Stadtreinigung“ und
„Abfallwirtschaft“ . Zur Erfüllung der originären Betriebs -
aufgaben werden die allgemeinen und zentralen Be -
triebe benötigt. 
Dargestellt sind die Leistungen aller Betriebsbereiche
gem. dem Leistungskatalog der AWM. 
Leistungen Stadtreinigung
Leistungen Abfallwirtschaft
Allgemeine und zentrale Leistungen
Saubere Lösung

Leistungen Stadtreinigung
Grundlage für die Durchführung der Straßenreinigung
ist das Straßenreinigungsgesetz – StrReinG NW – vom
18.12.1975 und die dazu erlassene Straßenreinigungs -
satzung der Stadt Münster in der jeweils gültigen
Fassung. Hieraus ergibt sich der Umfang der Straßen -
reinigung. Die Abfallwirtschaftsbetriebe haben nach
den gesetzlichen Vorgaben die Reinigung und die Win -
terwartung auf öffentlichen Verkehrsflächen, Wegen
und öffentlichen Plätzen innerhalb des Stadtgebietes
durchzuführen.
Allg. Straßenreinigung
· Fahrbahnreinigung
· Vollreinigung
Winterdienst
· Winterdienst auf Fahrbahnen
· Winterdienst auf Geh- und Überwegen
Sonderleistungen der Straßenreinigung
· Außergewöhnliche Reinigung
· Reinigung von Radwegen außerhalb geschlossener 
Ortslagen
· Reinigung von Grundstücken für das Amt für 
Immobilienmanagement und das Amt für Schule und 
Weiterbildung
· Reinigung nach öffentlichkeitsrelevanten 
Veranstaltungen
· Reinigung von Gewerbeflächen
Sonderleistungen im Winterdienst
· Winterdienst an Bushaltestellen
· Winterdienst vor städt. Grundstücken
· Winterdienst auf Schulhöfen
8 | Wirtschaftsplan 2012
Saubere Lösung

Leistungen Abfallwirtschaft
Die Abfallwirtschaftsbetriebe Münster erfüllen für das
Gebiet der Stadt Münster die Aufgaben des öffentlich-
rechtlichen Entsorgungsträgers im Sinne des Kreislauf -
wirtschafts- und Abfallgesetzes (KrW-/AbfG).
Die Sicherstellung einer geordneten Abfallwirtschaft
bildet die Grundlage für eine langfristige Entsorgungs -
sicherheit in der Stadt Münster. Neben den gesetzlichen
Vorgaben von KrW-/AbfG und Landesabfallgesetz wurde
zur Entwicklung und Umsetzung der kommunalen
abfallwirtschaftlichen Ziele bereits 1986 ein Abfall -
wirtschaftskonzept (AWK) erarbeitet. Das AWK wird
regelmäßig fortgeschrieben.
Betrieb der abfallwirtschaftlichen Anlagen
· 11 Recyclinghöfe
· Problemabfallzwischenlager
· Entsorgungszentrum Münster (EZM)
Restabfallbeseitigung
· Restabfall aus 35-l-Abfallbehältern bis 
1.100-l-Abfallbehältern
· Restabfall aus Restabfallsäcken
· Restabfall aus Sperrgutabfuhr
· Restabfall aus Straßenpapierkörben
· Restabfall von Recyclinghöfen 
· Gewerbeabfälle 
· Asbesthaltige Abfälle 
· Sonstige Abfälle 
Bioabfallverwertung
· Bioabfall aus 35-l-Biotonnen bis 240-l-Biotonnen
Grünabfallverwertung
· Grünabfall von Recyclinghöfen
· Grünabfall aus Sperrgutabfuhr 
(Gartenabfallsäcke, Bündelsammlung)
Papierverwertung
· Papier aus Papiertonnen (Gewerbe)
· Papier aus Papiertonnen (Haushalt)
· Papier von Recyclinghöfen
Papier Duale Systeme
· Papier aus Papiertonnen, Gewerbe
· Papier aus Papiertonnen, Haushalte
· Papier von Recyclinghöfen
Leichtverpackungen (LVP)/Duale Systeme
· LVP aus Gelben Säcken
· LVP aus Gelben 1.100-l-MGB
· LVP aus Presscontainern
Wirtschaftsplan 2012 | 9
Saubere Lösung

Containerdienst
· Umleerbehälter 2,5 cbm bis 7,0 cbm 
· Kleinbehälter 1,25 cbm bis 2,2 cbm
· Absetzbehälter 5 cbm bis 7 cbm
· Abrollbehälter 18 cbm bis 34 cbm
· Presscontainer 10 cbm (Absetzverfahren)
· Presscontainer 22 cbm (Abrollverfahren)
· Entsorgung von Großveranstaltungen
Sonderleistungen Abfallabfuhr
· Abholung von ölhaltigen Abfällen
· Sonderleerungen 120-l-Behälter bis 1.100-l-Behälter
· Sonderabholung sonstiger Abfall (z. B. Sperrgut)
· Behälterreinigung
· Sonstige Sonderleistungen
Altholzverwertung
· Holz von Recyclinghöfen
Sammlung von Kühlgeräten und Elektronikschrott
· Kühlgeräte/Elektronikschrott von Recyclinghöfen
· Kühlgeräte/Elektronikschrott aus der Sperrgutabfuhr
Verwertung von Altmetallen
· Metalle von Recyclinghöfen
Verwertung und Beseitigung von Problemabfällen
· Problemabfälle aus Haushalten
Verwertung sonstiger Abfälle
· Styropor von Recyclinghöfen
· Altreifen von Recyclinghöfen
· Sonstige Wertstoffe von Recyclinghöfen
Aktenvernichtung
· 240-l-Behälter bis 660-l-Behälter
· 5-cbm-Absetzbehälter bis 7-cbm-Absetzbehälter
10 | Wirtschaftsplan 2012
Saubere Lösung

Sonderleistungen der Entsorgungsanlagen
· Problemabfallbeseitigung aus Kleingewerbebetrieben
· Annahme von Inertstoffen
· Sickerwasserbehandlung für Dritte
· Grünabfall Direktanlieferung EZM
· Wertstoffgemisch Direktanlieferung EZM
· Annahme von artenreinen verwertbaren Abfällen EZM
· Annahme von Bauschutt EZM
· Annahme von nicht sortierten Baustellenabfällen EZM
· Papier Direktanlieferung EZM
· Holz Direktanlieferung EZM
· Kühlgeräte und Elektronikschrott 
Direktanlieferung EZM
· Annahme von Mineralfaserabfällen
· Sonstige Sonderleistungen
Werkstätten (externe Fahrzeuge)
· Reparaturwerkstatt
· Tankstelle
Bereitschaftsdienst (für andere Ämter)
· Bereitschaftsdienst gem. StrWG
· Bereitschaftsdienst gem. OBG
· sonstiger Bereitschaftsdienst
Wirtschaftsplan 2012 | 11 
Saubere Lösung

Allgemeine und zentrale Leistungen
Zur Erfüllung der originären Betriebsaufgaben im
Bereich der Stadtreinigung und der Abfallwirtschaft
werden die internen Leistungen der AWM benötigt.
Folgende interne Leistungen werden erbracht.
Verwaltung
· Werkleitung
· Werksausschussbetreuung
· Allgemeine Verwaltung
· Beschaffungs- und Lagerwesen 
· Personaleinsatz, Personalbetreuung
· Vermarktung von Recyclingprodukten
· Debitoren- und Kreditorenbuchhaltung
· Finanzbuchhaltung
· Kostenrechnung
· Kreditwesen
· Wirtschaftsplanung/Controlling
· DV-Organisation
Ausbildung
· Kfz-Mechatroniker/in
· Fachkraft für Kreislauf- und Abfallwirtschaft
· Berufskraftfahrer/in
Betriebsmarketing/Öffentlichkeitsarbeit/
Abfallwirtschaftberatung
· Kundenservice für Bürger und Gewerbe
· Abfallwirtschaftsberatung von Privathaushalten 
(einschließlich Wohnbaugesellschaften und 
Hausverwaltungen) und Gewerbebetrieben
· Erarbeitung und Umsetzung zielgruppenspezifischer 
Vermeidungs- und Verwertungskonzepte
· Konzepterstellung zur abfallwirtschaftlichen Beratung 
von Multiplikatorengruppen (Abfallpädagogik, Arbeit 
mit Verbänden und Interessenvertretungen)
· Systemberatung und Kundenbetreuung 
· Beschwerdemanagement 
· Abfallberatung gem. KrW-/AbfG
12 | Wirtschaftsplan 2012
Saubere Lösung

Planung und Entwicklung
· Fortschreibung des kommunalen Abfallwirtschafts-
konzeptes
· Entwicklung, Konzeption abfallwirtschaftlich 
erforderlicher Behandlungs-, Verwertungs- und 
Entsorgungsanlagen, einschließlich Recyclinghöfe u. a. 
Zwischenläger
· Rekultivierung von Teilabschnitten der Zentraldeponie 
Münster II 
· Stellungnahme zu abfallwirtschaftlichen Planungs-
vorhaben im öffentlichen und privaten Bereich
· Stoffstrommanagement (Wertstoffe und Abfälle)
· Organisation von Abfallabfuhr und Stadtreinigung
· Entwicklung und Konzeption von Sammelsystemen 
und Transportlogistik 
· Revier- und Tourenplanung
· Disposition Abfallwirtschaft und Stadtreinigung
· Betriebsdatenerfassung/Rapportierung
Betrieb
· Überwachung der im Auftrag von Dritten betriebenen 
Anlagen, insbesondere der Restabfallbehandlungs-
anlage, dem Blockheizkraftwerk und der Bioabfallver-
gärungsanlage.
· Betrieb der Recyclinghöfe der Problemabfallzwischen-
läger und der Anlagen am Entsorgungszentrum
· Organisation des Betriebes und Organisation der 
Verwertung der getrennt erfassten Wertstoffe und 
Problemabfälle
· Personalplanung und Personalbetreuung
· Abfallstatistik
· Betrieb der Werkstätten (Rösnerstraße, Deponie)
· Betrieb der Tankstelle und der Waschanlage
· Betrieb der Photovoltaikanlage
Wirtschaftsplan 2012 | 13 
Saubere Lösung

1. Umsatzerlöse 49.565.000 47.777.000 50.091.165
2. Erhöhung oder Verminderung des Bestandes an fertigen Erzeugnissen 0 0 - 736 
3. Sonstige betriebliche Erträge 2.254.000 1.093.000 2.597.049
davon Inanspruchnahme der Rückstellung für Gebührenüberschüsse 1.044.000 492.000 462.639
4. Ertrag aus der Auflösung des Sonderpostens Duale Systeme 0 00
5. Materialaufwendungen
a) Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe 4.203.000 3.769.000 3.662.041
b) Aufwendungen für bezogene Leistungen 19.161.000 19.716.000 20.248.161
6. Personalaufwendungen
a) Löhne und Gehälter 12.064.000 11.703.000 11.477.572
b) Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und 3.684.000 3.598.000 3.370.248
Unterstützung
7. Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des 4.067.000 3.946.000 3.861.089
Anlagevermögens und Sachanlagen
8. Erträge aus der Auflösung des Sonderpostens aus Zuweisungen 0 00
der öffentlichen Hand
9. Sonstige betriebliche Aufwendungen 5.317.000 4.126.000 6.869.706
10. Sonstige Zinsen u. ä. Erträge 320.000 210.000 414.960
11. Zinsen u. ä. Aufwendungen 1.240.000 35.000 1.395.911
12. Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit 2.403.000 2.187.000 2.217.710
13. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 0 0 32.244
14. Sonstige Steuern 60.000 58.000 53.994
15. Jahresergebnis 2.343.000 2.129.000 2.131.472
14 | Wirtschaftsplan 2012
Planansatz Planansatz Rechnungs-
2012 2011 ergebnis
2010
EUR EUR EUR
Saubere Lösung
4. Erfolgsplan 2012 
der AWM

Erläuterungen zum Erfolgsplan 2012
1. Umsatzerlöse 49.565.000 €
Inhalt dieser Position sind die Einnahmen aus der Stra -
ßenreinigung und der Abfallwirtschaft.
Im Einzelnen gliedern sich die Umsatzerlöse wie folgt:
· Straßenreinigungsgebühren 3.889.000 €
· Straßenreinigungsentgelt Stadtanteil 1.321.000 €
· Umsatzerlöse Winterdienst 2.000.000 €
· Umsatzerlöse Abfallwirtschaft/ 39.868.000 €
Duale Systeme
· Umsatzerlöse Nebengeschäfte 2.487.000 €
1.1 Straßenreinigung
Den Umsatzerlösen aus der Straßenreinigung liegen
die vom Rat beschlossenen Straßenreinigungs gebühren
zugrunde. Der Anteil des allgemeinen Haushaltes
basiert auf gesetzlichen Vorgaben. 
Die Kosten des Winterdienstes werden zugunsten einer
rechtssicheren Straßenreinigungssatzung aus der Ge -
bührenkalkulation abgegrenzt und aus allgemeinen
Haushaltsmitteln der Stadt getragen. 
Die Gebühr der Straßenreinigung erhöht sich 2012
durchschnittlich um 13,71 % (s. auch Vorlage Nr.
V/0797/2011).
Die Gebühren betragen für die regelmäßige 
wöchentliche Reinigung je Frontmeter:
Wirtschaftsplan 2012 | 15 
Saubere Lösung
Vollreinigung der Anliegerstraßen 4,44 
1 x wöchentliche Reinigung
Vollreinigung der Durchgangsstraßen 3,96 
1 x wöchentliche Reinigung
Fahrbahnreinigung der Anliegerstraßen 2,16 
1 x wöchentliche Reinigung
Fahrbahnreinigung der Durchgangsstraßen 1,92 
1 x wöchentliche Reinigung
Gebührensatz
EUR

1.2 Abfallwirtschaft
Die folgenden vom Rat der Stadt Münster zu beschlie-
ßenden Abfallbeseitigungs-, Abfallverwertungs- und
Deponiegebühren bilden die Grundlage der Umsatz -
erlöse aus der Abfallwirtschaft. Die Gebühren basieren
auf einem Gebührenmodell bestehend aus einer haus-
haltsbezogenen Grundgebühr und einer Leistungsge -
bühr. Zum Jahr 2012 bleiben die Gebührensätze für die
Restabfall- und Bioabfallabfuhr konstant (s. im
Einzelnen Vorlage V/0796/2011).
Die wesentlichen Gebührensätze betragen:
1. je Nutzungseinheit 36,00 Euro. 
2. für das regelmäßige Einsammeln, Befördern und 
Annehmen von Abfällen
35 l 59,40 94,44
60 l 102,00 162,00 
90 l 153,00 243,00
120 l 204,00 324,00
240 l 408,00 648,00 
660 l 1.122,00 
770 l 1.308,96 
1100 l 1.869,96 
nutzbarer Rauminhalt je Restabfallbehälter je Biotonne
(§ 7 Abs. 2 Ziff. 1 Abfallsatzung) (§ 7 Abs. 2 Ziff. 2 Abfallsatzung)
14-tägliche Abfuhr wöchentliche Abfuhr
EUR/a EUR/a
16 | Wirtschaftsplan 2012
Saubere Lösung

Für den Bereich Beseitigung/Verwertung liegen die
Gebührensätze je nach Art bzw. Verwertungs- oder Be -
seitigungsaufwand der Abfälle zwischen 140,00 EUR/t
und 230,00 EUR/t. 
Basis für die Umsatzerlöse der privaten Abfuhr sind die
privatrechtlichen Tarife der Abfallwirtschaftsbetriebe
Münster (s. Vorlage V/0798/2011).
Wirtschaftsplan 2012 | 17 
Saubere Lösung
2. Erhöhung oder Verminderung des 0 €
Bestandes an fertigen Erzeugnissen
Zum Bilanzstichtag sind keine Veränderungen der Ko m   -
postbestände absehbar. 
3. Sonstige betriebliche Erträge 2.254.000 €
In Höhe von 1.044.000 Euro ist hier die Auflösung der
Rückstellung für Gebührenüberschüsse im Bereich der
Abfallabfuhr dargestellt. Ansonsten handelt es sich um
Erträge aus der laufenden Betriebsführung, die nicht zu
den Umsatzerlösen zählen. Hierunter fallen u. a. die
Entgelte für den Bereitschaftsdienst, Einnahmen aus
dem Betrieb der Kantine, Erträge der Werkstatt, Erträge
aus dem Betrieb der Photovoltaikanlage und Erträge
aus Mieten und Pachten.
4. Ertrag aus der Auflösung des Sonderpostens 0 €
aus Über schüssen der Duale Systeme
Hierunter fallen die Entnahmen aus dem Sonderposten
Überschuss Duale Systeme. Für 2012 ist keine Ent -
nahme geplant.

6. Personalaufwendungen 15.748.000 €
a) Löhne und Gehälter 12.064.000 €
b) Soziale Abgaben und Aufwen- 3.684.000 €
dungen für Altersver sorgung und 
für Unterstützung
Inhalt dieser Position sind die Arbeitgeberanteile zu den
Sozialabgaben. Weiterhin sind hier die Gemeindeunfall -
versicherungsbeiträge, Beihilfen, Zusatzversorgungs -
aufwendungen und Zuführungen zu Pensionsrückstel -
lungen zu nennen.
7. Abschreibungen auf immaterielle 4. 067.000 €
Vermögensgegenstände des 
Anlagevermögens und Sachanlagen
Es wurde die lineare Abschreibungsmethode unter Zu -
grundelegung der betriebsgewöhnlichen Nutzungs -
dauer angewendet.
5. Materialaufwendungen 23.364.000 €
a) Aufwendungen für Roh-, Hilfs- 4.203.000 €
und Betriebsstoffe und für bezogene
Waren
Es handelt sich hier um den Materialverbrauch für In -
standhaltungsarbeiten und Aufwendungen für den lau-
fenden Betrieb der Straßenreinigung und der Abfall -
wirtschaft. Weitere Aufwandsposten sind die Treib-
stoff  verbräuche der Fahrzeuge.
b) Aufwendungen für bezogene 19.161.000 €
Leistungen
Inhalt dieser Position ist hauptsächlich die Inanspruch -
nahme von Fremdleistungen für die Beseitigung und
Behandlung von Wertstoffen und Abfällen.
Es handelt sich hier insbesondere um den Aufwand für
den Betrieb der mechanisch-biologischen Restabfallbe -
handlungsanlage, den Betrieb der Bioabfallvergärungs -
anlage, den Betrieb der Wertstoffsortieranlage, die
Kosten für die Be seiti gung wilder Müllablagerungen
und die Entsorgung von Problemabfällen.
Beamte 6 6 
Arbeitnehmer 323,04 313,54
Auszubildende 11 11 
340,04 330,54
[vgl. Stellenübersicht]
Plan 2012 Plan 2011
18 | Wirtschaftsplan 2012
Saubere Lösung

8. Erträge aus der Auflösung des 0 €
Sonderpostens aus Zuweisungen 
der öffentlichen Hand
Die Investitionszuschüsse werden anteilig entspre-
chend der Nutzungsdauer der bezuschussten Vermö -
gensgegenstände ertragswirksam aufgelöst. Für das
Jahr 2012 sind keine Zuschüsse aufzulösen.
9. Sonstige betriebliche 5.317.000 €
Aufwendungen
Hauptposten bei dieser Position bilden die Aufwen dun -
gen zur weiteren Dotierung der Rückstellungen für Re -
kultivierung und Nachsorge der ZDM I und II mit ca.
1.909.000 Euro. Weiterhin handelt es sich hierbei um
Auf wendungen für die Inanspruchnahme städt. Ämter
(867.000 Euro). Ebenfalls im Ansatz enthalten sind
Sachaufwendungen der Abfallwirtschaftsberatung,
Aufwendungen für Öffentlichkeitsarbeit, Leistungen
der Kantine, Fernmelde- und Postgebühren, EDV-
Leistungen Dritter, Ingenieur- und Gutachteraufwen -
dungen sowie sämtliche Gebäudeaufwendungen.
10. Sonstige Zinsen und 320.000 €
ähnliche Erträge
Hierbei handelt es sich um zu erwartende Zinserträge
aus der Anlage liquider Mittel.
11. Zinsen u. ä. Aufwendungen 1.240.000 €
Dieser Ansatz beinhaltet die planmäßigen Zinsen für
Fremddarlehen in Höhe von 35.000 Euro. Aufgrund der
Anwendung des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes
im Rahmen der Bildung von Rückstellungen wird in die-
ser Position der erforderliche Aufzinsungsfaktor in
Höhe von 1.205.000 Euro berücksichtigt (s. auch
Position 9 Rekultivierung und Nachsorge).
Wirtschaftsplan 2012 | 19
Saubere Lösung
12. Ergebnis der gewöhnlichen 2.403.000 €
Geschäftstätigkeit
13. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 0 €
Für das Wirtschaftsjahr 2012 werden keine Steuerauf-
wendungen aus gewerblicher Tätigkeit erwartet.
14. Sonstige Steuern 60.000 €
Es handelt sich hier um die Grundsteuer und die Kfz-
Steuer.
15. Jahresüberschuss 2.343.000 €
Der Jahresüberschuss ergibt sich wie folgt:
Der positive Betrag resultiert aus unterschiedlichen
gesetzlichen Kalkulationsansätzen im Wirtschaftsplan
und in der Gebührenbedarfsberechnung:
· Im Bereich der Abschreibungen wird in der Gebühren -
kalkulation auf Basis von Wiederbeschaffungswerten 
und im Wirtschaftsplan auf Basis von Anschaffungs -
werten kalkuliert. Hieraus ergibt sich ein Unter-
schiedsbetrag von ca. 340.000 Euro.
· Die AWM berücksichtigen auch auf Empfehlung 
der Gemeindeprüfungsanstalt NRW in der Gebühren-
kalkulation eine kalkulatorische Verzinsung des be-
triebsnotwendigen Kapitals. Hieraus ergibt sich ein 
Unterschiedsbeitrag von 1.425.000 Euro. 
· Die Gewinne aus Nebengeschäften der AWM werden 
in Höhe von 258.000 Euro prognostiziert.
· Die Summe der Zinserträge beträgt 320.000 Euro.

1. Umsatzerlöse 49.565.000 49.565.000 49.565.000 47.858.000 47.988.000 
2. Bestandsveränderung 0 0 0 0 0 
3. Gesamtleistung 49.565.000 49.565.000 49.565.000 47.858.000 47.988.000
4. Materialaufwand 23.364.000 23.750.000 23.939.000 21.670.000 21.594.000 
5. Personalaufwand 15.748.000 15.984.000 16.224.000 16.467.000 16.714.000 
6. sonst. betr. Aufwendungen 5.317.000 5.472.000 3.816.000 3.886.000 3.957.000 
7. sonst. betr. Erträge 2.254.000 2.948.000 1.527.000 1.143.000 1.154.000 
8. Ergebnis vor Zinsen, Steuern 7.390.000 7.307.000 7.113.000 6.978.000 6.877.000
und AfA
9. Abschreibungen 4.067.000 4.067.000 4.067.000 4.067.000 4.067.000 
10. Betriebliches Ergebnis 3.323.000 3.240.000 3.046.000 2.911.000 2.810.000
11. Zinsergebnis (Aufwand) 920.000 830.000 636.000 501.000 400.000 
12. Beteiligungsergebnis 0 0 0 0 0 
13. sonstiges Finanzergebnis 0 0 0 0 0 
14. Finanzergebnis 920.000 830.000 636.000 501.000 400.000
15. Ergebnis der gewöhnlichen 2.403.000 2.410.000 2.410.000 2.410.000 2.410.000
Geschäftstätigkeit
16. Außerordentliches Ergebnis 0 0 0 0 0 
17. Ergebnis vor Steuern 2.403.000 2.410.000 2.410.000 2.410.000 2.410.000
18. Steuern 60.000 60.000 60.000 60.000 60.000 
19. Jahresüberschuss 2.343.000 2.350.000 2.350.000 2.350.000 2.350.000
20 | Wirtschaftsplan 2012
Saubere Lösung
Plan 2012 Plan 2013 Plan 2014 Plan 2015 Plan 2016
EUR EUR EUR EUR EUR
Anlage: Mittelfristiger Erfolgsplan 2012 – 2016 
der AWM

I. Einnahmen 6.097.000 5.218.000
1. Zuführungen zu Rückstellungen mit langfristigem Charakter 2.030.000 1.272.000
2. Abschreibungen abzgl. Erträge aus der Auflösung des Sonderpostens 4.067.00 3.946.000
aus Zuweisungen der öffentlichen Hand 
3. Aufnahme von Krediten 00
4. Jahresüberschuss 00
II. Ausgaben 6.097.000 5.218.000
1. Darlehnstilgungen 270.000 140.000
2. Investitionen 5.827.000
5.078.000
a) Stadtreinigung 1.399.000 800.000
a1) Straßenreinigung 0 540.000 
a2) Winterdienst 1.381.000 242.000
a3) Sonstiges 18.000 18.000
b) Abfallwirtschaft 3.635.000 3.970.000
b1) Abfallabfuhr 1.860.000 2.390.000
b1.1) Abfall- und Wertstoffbehälter 645.000 565.000 
b1.2) Fahrzeuge 1.200.000 1.710.000
b1.3) Sonstiges 15.000 15.000 
b1.4) Errichtung von Annahmestellen 0 100.000
b2) Abfallverwertung/-entsorgung 1.775.000
1.580.000
b2.1) Fahrzeuge/Geräte 600.000 30.000 
b2.2) Baukosten Infrastruktur EZM 1.125.000 1.500.000
b2.3) Errichtung von abfallwirtschaftlichen Anlagen 0 0 
b2.4) Sonstiges 50.000 50.000
c) Gemeinsame Anlagen 793.000 308.000
c1) Fahrzeuge 00  
c2) Maschinen/Geräte 443.000 78.000
c3) Geringwertige Wirtschaftsgüter 5.000 5.000 
c4) Baumaßnahmen 200.000 50.000
c5) Sonstiges 145.000 175.000 
Nachrichtlich:
Vermögensplan 2012 Vermögensplan 2011 
EUR EUR
5. Vermögensplan 2012 
der AWM
Wirtschaftsplan 2012 | 21
Saubere Lösung

22 | Wirtschaftsplan 2012
Saubere Lösung
Erläuterungen zum 
Vermögensplan 2012 [Investitionen]
a) Stadtreinigung 1.399.000 €
a1) Straßenreinigung 0 €
a2) Winterdienst 1.381.000 €
Mittel in Höhe von 931.000 Euro werden für die Be -
schaffung von 3 Lkw-Aufbaustreuern, 6 Kleingeräte-
Aufbaustreuern, 6 Radweg-Betreuungsgeräten und 6
Vorbaubesen benötigt (davon 4 Geräte gem. Rats vor -
lage „Optimierung Winterdienst“ und 2 Ersatzbe -
schaffungen). Für die Erweiterung der Salzhalle werden
450.000 Euro veranschlagt. 
a3) Sonstiges 18.000 €
Der Ansatz beinhaltet die Beschaffung von diversen Ma-
schinen und Geräten. Der Ansatz beinhaltet ebenfalls
die Beschaffung von Wirtschaftsgütern gem. § 6 Abs. 2
EStG.
b) Abfallwirtschaft 3.635.000 €
b1) Abfallabfuhr 1.860.000 €
b1.1) Abfall- und Wertstoffbehälter 645.000 €
Der Ansatz ist vorgesehen für die Ersatzbeschaffung
von Abfallgefäßen, Großbehältern, Papierkörben sowie
Containern und Presscontainern.
b1.2) Fahrzeuge 1.200.000 €
Die Mittel sind für die Ersatzbeschaffung von 5 Abfall -
sammelfahrzeugen mit unterschiedlichen Aufbauten
vorgesehen.
b1.3) Sonstiges 15.000 €
Der Ansatz beinhaltet die Beschaffung von diversen Ma-
schinen und Geräten. Der Ansatz beinhaltet ebenfalls
die Beschaffung von Wirtschaftsgütern gem. § 6 Abs. 1
bzw. 2a EStG.
b1.4) Errichtung von Annahmestellen 0 €

c) Gemeinsame Anlagen 793.000 €
c1) Fahrzeuge 0 €
c2) Maschinen/Geräte 443.000 €
Im Ansatz enthalten ist die Ersatzbeschaffung von
Maschinen und Geräten für die Zentralwerkstatt, die
Sanierung der Sozialeinrichtung sowie die Erneuerung
von Lüftungs- und Klimaanlagen.
c3) Geringwertige Wirtschaftsgüter 5.000 €
Der Ansatz beinhaltet die Beschaffung von diversen Ma -
schinen und Geräten. Der Ansatz beinhaltet ebenfalls
die Beschaffung von Wirtschaftsgütern gem. § 6 Abs. 2
EStG.
c4) Baumaßnahmen 200.000 €
Die Mittel sind vorgesehen für die Waschplatzsanie-
rung und den Bau einer Unterstellhalle für Maschinen
und Geräte. 
c5) Sonstiges 145.000 €
Die Mittel sind vorgesehen für Ersatzbeschaffungen
von Kleiderspinden für den Sozialtrakt und die Be-
schaffung von Büromöbeln. Weitere Mittel sind vorge-
sehen für Ersatzbeschaffungen im Bereich von EDV-
Hardware und Software.
Wirtschaftsplan 2012 | 23
Saubere Lösung
b2) Abfallverwertung/-entsorgung 1.775.000 €
b2.1) Fahrzeuge/Geräte 600.000 €
Die Mittel sind vorgesehen für die Ersatzbeschaffung
eines Zerkleinerers zur Grünabfallaufbereitung
(220.000 Euro), einer Siebanlage (180.000 Euro) und
eines Windsichters (100.000 Euro) zur Feinaufbereitung
des Kompostmateriales bzw. des Siebüberlaufes.
Im Bereich der Sickerwasserreinigungsanlage und des
Sickerwasserpumpwerkes sind für Ersatzbeschaffungen
verschiedenster Aggregate (Verdichter, Rührwerke und
Pumpen) 100.000 Euro eingeplant.
b2.2) Baukosten Infrastruktur 1. 125.000 €
Entsorgungszentrum
Die Mittel sind vorgesehen für die Errichtung einer
Umschlaghalle und Zwischenlagerfläche am Entsor-
gungszentrum Münster. In den Kosten ist der Rückbau
der ehemaligen Bodensanierungsanlage (BSM) enthal-
ten.
b2.3) Errichtung von abfallwirtschaft- 0 €
lichen Anlagen
b2.4) Sonstiges 50.000 €
Der Ansatz beinhaltet die Beschaffung von diversen Ma -
schinen und Geräten. Der Ansatz beinhaltet ebenfalls
die Beschaffung von Wirtschaftsgütern gem. § 6 Abs. 2
EStG.

24 | Wirtschaftsplan 2012
Saubere Lösung
Anlage: Mittelfristiger Finanzplan 2012 – 2016
der AWM
Investitionen
a) Stadtreinigung 1.399.000 920.000 920.000 920.000 920.000 
a1) Straßenreinigung 0 600.000 600.000 600.000 600.000
a2) Winterdienst 1.381.000 300.000 300.000 300.000 300.000
a3) Sonstiges 18.000 20.000 20.000 20.000 20.000
b) Abfallwirtschaft 3.635.000 2.520.000 2.520.000 2.520.000 2.520.000 
b1) Abfallabfuhr 1.860.000
2.120.000 2.120.000 2.120.000 2.120.000
b1.1) Abfall- und Wertstoffbehälter 645.000 600.000 600.000 600.000 600.000
b1.2) Fahrzeuge 1.200.000 1.500.000 1.500.000 1.500.000 1.500.000
b1.3) Sonstiges 15.000 20.000 20.000 20.000 20.000
b1.4) Errichtung von Annahmestellen 0  0000  
b2) Abfallverwertung/-entsorgung 1.775.000
400.000 400.000 400.000 400.000
b2.1) Fahrzeuge 600.000 250.000 250.000 250.000 250.000
b2.2) Baukosten Infrastruktur 1.125.000 0000
b2.3) Erricht. abfallwirtsch. Anlagen 0 100.000 100.000 100.000 100.000
b2.4) Sonstiges 50.000 50.000 50.000 50.000 50.000
c) Gemeinsame Anlagen 793.000 340.000 340.000 340.000 340.000 
c1) Fahrzeuge 0 25.000 25.000 25.000 25.000
c2) Maschinen/Geräte 443.000 100.000 100.000 100.000 100.000
c3) Geringwertige Wirtschaftsgüter 5.000 15.000 15.000 15.000 15.000
c4) Baumaßnahmen 200.000 50.000 50.000 50.000 50.000
c5) Sonstiges 145.000 150.000 150.000 150.000 150.000
Darlehenstilgung 270.000 270.000 0 0 0 
Gesamt 6.097.000 4.050.000 3.780.000 3.780.000 3.780.000 
1. Zuführungen zu Rückstellungen 2.030.000 150.000 0 0 0
2. Regelabschreibungen 4.067.000 3.900.000 3.780.000 3.780.000 3.780.000
3. Aufnahme von Krediten 00000  
4. Jahresüberschuss 00000  
Gesamt 6.097.000 4.050.000 3.780.000 3.780.000 3.780.000 
Investitionen Plan 2012 Plan 2013 Plan 2014 Plan 2015 Plan 2016
EUR EUR EUR EUR EUR
Deckungsmittel Plan 2012 Plan 2013 Plan 2014 Plan 2015 Plan 2016
EUR EUR EUR EUR EUR

Stellenübersicht 
der Arbeitnehmerinnen/Arbeitnehmer
Wirtschaftsplan 2012 | 25
Saubere Lösung
G 15 Ü 1,00 - 1,00 1,00
G 15 1,00 - 1,00 1,00
G 14 1,50 - 1,50 1,50
G 13 2,00 - 2,00 2,00 1 x ku G 12
G 12 3,00 - 3,00 3,00
G 11 2,00 - 2,00 2,00
G 10 6,00 + 1,00 5,00 5,00
G 09 9,00 - 9,00 8,30
G 09 V 1,00 - 1,00 1,00
G 08 6,00 - 6,00 6,00
G 07 12,00 - 12,00 11,80
G 06 135,78 + 2,00 133,78 131,33
G 05 6,00 - 6,00 5,50
G 04 136,00 + 6,50 130,00 130,00
G 03 0,76 - 0,26 0,26
Summe 323,04 + 9,50 313,54 309,69
nachrichtlich:
Auszubildende 11,00 - 11,00 11,00
Entgeltgruppe Stellen Abweichungen Stellen Ist-Besetzung Vermerke/
2012 gegenüber 2011 2011 30.06.2011 Erläuterungen
6. Stellenübersicht 2012 
der AWM

Nachrichtlich:
Übersicht der Stellen für Beamtinnen/Beamte
A 13 gD 1,00 1,00 - 1,00
A 12 2,00 2,00 - 2,00
A 09 mD 1,00 1,00 - 1,00
A 08 2,00 2,00 - 2,00
insgesamt 6,00 6,00 - 6,00
26 | Wirtschaftsplan 2012
Saubere Lösung
Besoldungsgruppen Stellen Stellen Abweichungen Ist-Besetzung Bemerkungen
2012 2011 gegenüber 30.06.2011
2011

Einzelaufstellungen
Stellenvermehrungen
Nachrichtlich:
Zeitlich befristete Projekte – ohne Einrichtung 
von Stellen 
1. 0,50 G 04 Bekleidungswart/in Neuorganisation der Ausgabe 
der Arbeitskleidung
2. 2,00 G 06 Kraftfahrer/in Entlastungsrevier: Anstieg der Behälterzahlen  
Abfallabfuhr durch den Anschluss neuer Baugebiete, längere 
Umlaufzeit in den Revieren der Abfallabfuhr 
durch Umstellung auf feste Arbeitszeiten
3. 2,00 G 04 Mülllader/in Entlastungsrevier: Anstieg der Behälterzahlen
durch den Anschluss neuer Baugebiete, längere 
Umlaufzeit in den Revieren der Abfallabfuhr 
durch Umstellung auf feste Arbeitszeiten
4. 4,00 G 04 Straßenreini- Radwegbetreuungsgeräte Winterdienst. 
gungsarbeiter/in Entscheidung über diese Stellen im Rahmen 
der Haushaltsplanberatungen für das Jahr 2012 
(siehe Ratsbeschluss vom 13.07.2011, 
Ziff. 4 der Ratsvorlage V/0210/2011/2)
5. 1,00 G 10 Sachbearbeiter/in Betreuung zusätzlicher Hard- und Software- 
EDV lösungen in den Bereichen Straßenreinigung, 
Winterdienst und Abfallwirtschaft; Sicher- 
stellung der rechtssicheren Organisation
Lfd.-Nr. Anzahl Bewertung Funktion / Begründung 
Aufgabengebiet
„Soziale Stadt Kinderhaus-Brüningheide“ G 04 1,00 Reinigung im Bereich von Großwohnanlagen; 
Projektdauer: 1 Jahr; Finanzierung über einen 
Beschäftigungszuschuss nach § 16e SGB II 
Projekte/Programme Stellenwert Bemerkungen
Wirtschaftsplan 2012 | 27
Saubere Lösung

28 | Wirtschaftsplan 2012
Saubere Lösung
Impressum
Stadt Münster,
Der Oberbürgermeister
Abfallwirtschaftsbetriebe Münster
Dezember 2011

Abfallwirtschaftsbetriebe Münster
Rösnerstraße 10 
48155 Münster
Telefon: 0251/6052 - 53
Telefax: 0251/6052 - 48
awm@stadt-muenster.de
www.awm.muenster.de 
Recyclingpapier aus 100 % Altpapier
X&Y Design · Münster
Saubere
Lösung

Beratungsverlauf (5)

22.11.2011 Werksausschuss der Abfallwirtschaftsbetriebe
TOP 7 Vorberatung Entscheidung

Beschluss: mehrheitlich beschlossen

Zur Sitzung
01.12.2011 Ausschuss für Personal, Recht und Ordnung
TOP 10 Vorberatung Entscheidung

Beschluss: mehrheitlich beschlossen

Zur Sitzung
07.12.2011 Ausschuss für Finanzen, Beteiligungen und Liegenschaften
TOP 4.5 Vorberatung Entscheidung

Beschluss: mehrheitlich beschlossen

Zur Sitzung
14.12.2011 Hauptausschuss
TOP 30.2 Vorberatung Entscheidung

Beschluss: mehrheitlich beschlossen

Zur Sitzung
14.12.2011 Rat
TOP 32.2 Entscheidung Entscheidung

Beschluss: mehrheitlich beschlossen

Zur Sitzung

Orte (3)

  • Rösnerstraße 10
  • Brüningheide
  • Kinderhaus

Ortsbezüge werden automatisch aus den Dokumenten ermittelt und können unvollständig sein.

Details

Vorlagen-Nr.
V/0799/2011
Typ
Vorlagen
Datum
14.10.2011
Erstellt
06.10.2020 14:37