V/0249/2014
Gesamtrechenschaftsbericht der Bürgerhaushalte 2011 und 2012
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Erster Gesamtrechenschaftsbericht der Jahre 2011 und 2012
149573 Zeichen
Rechenschaftsbericht
2011 und 2012
für den Bürgerhaushalt
März 2014
1
Der Bürgerhaushalt 2011 und 2012 befindet sich, nachdem die Vorschlags -, die Bewertungs-, die
Dokumentations- und die politische Beratungsphase bereits durchlaufen wurden, in der Rechen-
schaftsphase. Bisher wurde für den Bürgerhaushalt 2011 und 2012 in separaten Berichten R e-
chenschaft abgelegt. Zur Erhöhung der Transparenz werden m it dem hier vorliegenden Reche n-
schaftsbericht alle Bürgerhaushalte zusammengefasst und in nur einem Bericht Rechenschaft über
alle Vorschläge abgelegt.
Gegenstand der Rechenschaftsphase zum Bürgerhaushalt 201 1 und 2012 sind die 114 Vorschlä-
ge aus der Bestenliste (insgesamt 192), für die der Rat eine der folgenden – dem Grunde nach
positiven – Beschlusskategorien gewählt hat:
Vorschlag soll aufgegriffen werden
Vorschlag soll teilweise / modifiziert aufgegriffen werden
Vorschlag ist aufgegriffen oder umgesetzt
Vorschlag fließt in laufenden Entscheidungs-/ Planungsprozess ein.
Zu diesen Vorschlägen berichtet die Verwaltung im Rahmen der Rechenschaftsphase den Umset-
zungsstand. Gegenstand dieses Rechenschaftsberichts sind entweder berichtenswerte Zwischen-
stände oder Berichte zur erfolgten Umsetzung zu den vom Rat aufgegriffenen 47 Vorschlägen, zu
denen in den bisherig en Rechenschaftsberichten nicht abschießend berichtet wurde. Die bisher i-
gen Rechenschaftsberichte sind mit den Vorlagen V/0111/2013, V/0922/2012 und V/0019/2012
dokumentiert worden.
Die Inhaltsübersicht auf den Seiten 3 und 4 dieses Bandes gibt einen Überblick über die aufzugrei-
fenden Vorschläge und macht deutlich, ob es sich beim vorgelegten Bericht bereits um einen A b-
schlussbericht handelt oder um einen Zwischenbericht, der mindestens eine weitere Berichtspflicht
nach sich zieht.
Zu dem im Bericht verwe ndeten barrierearmen Berichtsformat werden zum besseren Verständnis
folgende Erläuterungen gegeben, die sich auf die Tabellenteile beziehen:
Vorschlag Die Ausführungen in diesem Tabellenteil sind vo n der Verfasserin bzw. dem Verfasser
des Vorschlags formuliert worden. Sie sind 1:1 in diesen Bericht übernommen worden.
Bewertung Dargestellt sind die Ergebnisse der beiden Bewertungswege, die in Münster zur A n-
wendung kommen: Internetbewertung (einschließlich der Bewertungen in den Bezirk s-
vertretungen, die über die Nutzung der Bewertungsbögen in Papierform vorgenommen
wurden) und die Bewertung aus der schriftlichen Bürgerumfrage. Welches bzw. welche
Bewertungsverfahren letztendlich die Aufnahme in die Bestenliste ermöglicht hat / ha-
ben, ist durch den nach oben zeigenden Daumen kenntlich gemacht worden.
Beratung Hier sind Beschlusskategorie und Beschlusstext des Ratsbeschlusses vom 14.12.2011
und 12.12.2012 wiedergegeben.
Rechenschaft In diesem Tabellenteil legt die Verwaltung den aktuellen Sach- und Verfahrensstand
dar.
Beim Umsetzungszeitpunkt wird unterschieden zwischen: „Vorschlag umgesetzt“, e i-
nem konkreten Zeitpunkt, zu dem umgesetzt wird (Angabe des Jahres bzw. Monat und
Jahr), „laufend“ (wenn der Vorschlag nach und nach umgesetzt wird) oder „zur Zeit
nicht absehbar“ (wenn aufgrund des komplexes Planungsprozesses, an dem in der R e-
gel zahlreiche auch Externe mitwirken müssen, ein Umsetzungszeitpunkt nicht genannt
werden kann).
Der Rechenschaftsbericht wird zu allen Vorschlägen, zu den en in diesem Bericht noch nicht a b-
schließend berichtet wird, den aktuellen Sach- und/oder Verfahrensstand darstellen.
Für Rückfragen / Erläuterungen stehen in der Verwaltung als Ansprechpartner zur Verfügung:
Herr Möller, Tel. 492-7022, E-Mail: MoellerFrank@stadt-muenster.de
Herr Deppe, Tel. 492-2020, E-Mail: Deppe@stadt-muenster.de
Der Bürgerhaushalt im Internet: http://buergerhaushalt.stadt-muenster.de/
2
Vorschläge des Bürgerhaushalts 2011 und 2012, die laut Ratsbeschluss dem Grunde nach
aufzugreifen sind und noch nicht abgeschlossen sind:
Inhaltsübersicht über die Vorschläge des Bürgerhaushalts 2011
Nr. Vorschlagstitel Umsetzungs-
zeitpunkt
Ab-
schlußbe-
richt
Zwi-
schenbe-
richt
20 Weitere Kita in St. Mauritz dringend benötigt 2013/2014 X
119 Mitten drin 2015 X
122 Höhere Strafen für Littering (Vermüllung) laufend X
171 Fahrradständer in der Innenstadt 2012 ff X
173 Verbesserung des Pendlerverkehrs mit dem Fahrrad Nicht absehbar X
177 Stromsparende Technik für Beleuchtung und Ampeln Laufend X
201 Ausgeglichener Haushalt in 2016 2020 X
235 Sperrung der Pferdegasse an Markttagen Nicht absehbar X
260 Rad und Bus statt Auto fördern! 2013 / 2014 X
264 Umgestaltung des Bremer Platzes Zu 1: erledigt
Zu 2: 2016/2017 X
285 Kein Parkplatz am Domplatz! Nicht absehbar X
325 Neubau der 08-Halle 2014 X
327 Keine pauschalen Kürzungen laufend X
340 Heizungen in Schulräumen bedarfsgerecht regeln 2013ff X
347 Nicht mehr ausgeben als einnehmen 2020 X
356 Hundekotbeutel-Spender mit Mülleimern 2014 X
358 Größere Abfalleimer im Südpark 2013 X
369 Grundwassernutzung für Berieselung von Sportanlagen laufend X
387 Sonnenwärme für Duschwasser Laufend X
409 Vermietung städtischer Immobilien 2014 X
422 Endlich neue Fenster für das Schillergymnasium 2013-2015 X
433 Sieben Bahnhaltepunkte umgehend reaktivieren 2013 ff X
456 Kreisverkehr Osttor mit Albersloher Weg Nicht umgesetzt X
490 Fahrradstraße im Bezirk Mitte Nicht absehbar X
506 Radverkehr angemessen finanzieren Laufend X
519 Gelbe Säcke auf gelbe Tonnen umstellen 2014 X
526 Mehr Bewegungsnischen und Wasserspiele in der Innenstadt Laufend X
Anzahl der Vorschläge 13 14
Nachrichtlich: Vorschläge aus BHH 2011, die durch 2. Rechenschaftsbericht BHH 2011 abgeschlossen wurden
- Vorlage V/0922/2012
18 Größere Mülleimer oder Container am Aasee
29 Ökostrom für alle städtischen Liegenschaften
34 Verkehrsschilder
125 Internet-Seite für Anregungen (Crowdsourcing App für Münster)
128 Abschaffung / Verbot von Laubbläsern
131 Transparenz im Haushalt herstellen
132 Schrotträder entfernen
169 Ausweichstrecke der Kanalüberführung (KÜ) in Gelmer erhalten
174 Lichtverschmutzung abschalten
283 Doppelseitig drucken für Umwelt, Uni und Kasse!
337 Einrichtung eines Bauinvestitionscontrollings
339 Bußgeld für das Verteilen von Werbezetteln
355 Dienstreisen minimieren
360 Mehr Bänke durch Spenden
366 Die Stadtbücherei stärken!
370 1 Klimaschutz-Euro von jedem Fluggast des (FMO)
3
405 Die Zukunft der Musikschule sichern
407 Fahrradpumpe / Fahrradkompressor am Rathaus erneuern
429 Verkehrsberuhigung Erbdrostenweg / Franz-Beiske-Weg
437 Bepflanzung von Kreisverkehr
443 Gesundheitsförderung in Grundschulen
454 Fuß-Radfahrertunnel Marktallee
466 Paten für Grünflächen, Spielplätze, Gehwege
483 Räumung der Radwege bei Schneefall
508 Einsparung durch Stopp unnötiger Zertifizierungen
521 Ganzheitliches, nachhaltiges und faires Handeln
530 Kontrolle/Transparenz der Ausgaben bei laufenden Gesamtprojekten
(Zentrumserweiterung Kinderhaus)
Nachrichtlich: Vorschläge aus BHH 2011, die durch 1. Rechenschaftsbericht BHH 2011 abgeschlossen wurden
Vorlage V/0019/2012
162 Domplatz nicht zum Parkplatz verkommen lassen
270 Grundschulen: Erhalt von Fördergelder
277 Warum sind Flutlichtanlagen nachts eingeschaltet?
350 Strom sparen
363 Last-Minute-Tickets bei den Städtischen Bühnen
430 Kosten für Sperrpfosten am Domplatz einsparen
446 Streichung des Zuschusses
507 Tierpaten für den Zoo
523 Planung von Kinderspielplätzen durch Schulen
Nachrichtlich: vom Rat nicht aufgegriffene Vorschläge aus der Bestenliste des Bürgerhaushalts 2011
41 Radweg über Rüschhausbrücke
66 Radwege in Kreuzungen rot markieren
75 Schadensrückstellungen
77 Sozialhilfe besser kontrollieren
120 Vier neue Bänke
184 Anstrahlen der Bögen der Torminbrücke beenden
188 Eurocity- und Hafenfest auf den Prüfstand!
245 Kreisverkehr Hobbeltstraße, Handorfer Straße
257 Drogenumschlagplatz an den Aasee-Kugeln verhindern
263 Mehr Parkplätze oder kostenlose Bewohnerausweise
266 Geldverschwendung für Nachtflohmarkt
298 Zuschuss zum „Turnier der Sieger“ streichen oder verringern
300 Zuschuss zum „K+K Cup“ streichen oder verringern
324 LED-Lampen
333 Keine Nachverdichtung an der Westerholtschen Wiese
334 Heizpilze besteuern
371 Jagdsteuer einführen
413 Zuschuss TC Hiltrup kürzen
414 Schulwege – Winterdienst
417 Keine Verlosung von IPod und so weiter an Erstwohnsitzler!
424 Festtagsbeleuchtung nur an besonderen Tagen
475 Keine Subventionierung des Münster – Bahnhofs
479 Ampeln ausschalten
486 Sozialpädagogische Schulung von Jugendbetreuern
492 Energie sparen: Kreisverkehr statt Ampeln
525 Keine Anbindung Eschstraße an Umgehung Wolbeck
528 Kein Neubau der Feuerwache III in Hiltrup
4
Inhaltsübersicht über die Vorschläge des Bürgerhaushalts 2012
Nr. Bezeichnung Umsetzungs-
zeitpunkt
Ab-
schlu
ss-
be-
richt
Zwi-
schen-
bericht
30 Info über Hundekotbeutel Hundesteuerbescheiden beifügen 2014 X
43 Hundekotbeutel-Spender aufstellen (Hansaviertel) 2014 X
61 Preußenstadion ausbauen und betreiben mit Investor Nicht umgesezt X
88 Maßnahmen gegen Hundekot ergreifen 201 X
96 Radweg zwischen Roxel und Albachten bauen 2013 X
108 Verkehrsführung für Fahrradfahrer (Westhoffstraße - Kreisverkehr verbessern) 2014 X
140 Ampelanlage Weseler Straße / Osthoffstraße/Dülmener Straße für den Beruf s-
verkehr neu schalten 2014 X
198 Direkte Busverbindung zwischen Wolbeck und Hiltrup einrichten 2015 X
243 Regelmäßige Überprüfung der städtischen Zuschüsse 2015 X
246 Bessere Busverbindung in Wolbeck 2014 X
254 Verbesserte Kriterien für Trägerzuschüsse der Stadt Münster erarbeiten 2015 X
275 Durchgehend 50 Stundenkilometer auf dem Dingbängerweg 2014 X
277 Gefahrenquelle am Radweg Himmelreichallee/Adenauerallee beseitigen X
280 Theater: Kooperationen zur Kostensenkung anstreben Laufend X
304 Städtische Mehrfachförderung beenden 2015 X
305 Proberaumzentren für Musiker einrichten 2014 X
338 Mehr Fahrradständer in der Innenstadt Laufend X
344 Kein Geld für Spiekerhof-Brücke 2014 X
362 Bessere Aufbereitung der Haushaltszahlen Offen X
381 Wirtschaftlichere Nutzung des Amtshauses Wolbeck (Am Steintor 50) 2014 X
Anzahl der Vorschläge 9 11
Nachrichtlich: Vorschläge aus BHH 2012, die durch 1. Rechenschaftsbericht BHH 2012 abgeschlossen wurden
- Vorlage V/0111/2013
Nr. Bezeichnung
2 Weniger Kontenangaben auf städtischen Schreiben
8 Wiederaufforstung Grüner Grund
9 Sonderabgabe für Außenheizungen und Heizpilze einführen
11 Öffnungszeiten der Stadtbücherei ändern
14 Bei Straßenbaumaßnahmen mehr Gehwegabsenkungen
22 Jugendheime mit beschränkten Öffnungszeiten anders nutzen
23 Schuldenstopp für Münster
29 Lichtverschmutzung durch Straßenlaternen mindern
70 Sportanlagen und Kindergarten Eichendorffstraße – Nachts Beleuchtung ausschalten
110 Entfernung eines überflüssigen Verkehrsschildes auf der Straße Wilkinghege
113 Bauliche Standards bei der U3-Erweiterung kritisch hinterfragen
124 Geschenkgutscheine für kommunale Einrichtungen
130 Streichung Budget autofreier Sonntag
178 Kostenangabe in Rats-/Ausschussvorlagen
199 Lärmschutzwand oder –wall am Albersloher Weg auf Höhe Zum Kaiserbusch
206 Mischwasserhähne in öffentlichen Gebäuden abschaffen
225 Ehemalige Hausmeisterwohnung Nikolaischule nutzen
234 Fachleute innerhalb der Stadtverwaltung und im Rat an die richtige Stelle setzen
238 Sperrmüll an Haltestelle Weitkampweg beseitigen
241 Pausenhof Aegidii Ludgeri Grundschule neu gestalten
244 Sparen im System Stadtverwaltung selbst
248 Mehrjährige Pflanzen und/oder Lebensmittel auf öffentlichen Grünanlagen (Aufgreifen b e-
zieht sich auf die Verwendung mehrjähriger Pflanzen)
253 Basisinformationen in Schriftform für alle Bürger ermöglichen
274 Punktuelle Reinigung verschmutzter Straßengräben und Bushaltestellen
5
Nr. Bezeichnung
322 Ausbau von Radwegen
343 Streichung von Zuschüssen zu Turnieren
346 Auflösung eines Stadtbezirks
354 Erhebung der Elternbeiträge vereinfachen
363 Mehr Mittel zur Eigenbewirtschaftung für Schulen
365 Bürgerbeteiligung bei Baumaßnahmen und Pflanzungen
369 Sichere Querung der Warendorfer Straße
Nachrichtlich zur Kenntnis: nicht aufgegriffene Vorschläge aus der Bestenliste des Bürgerhaushaltes 2012
3 Überflüssige Ampelanlage im Gewerbegebiet
Loddenheide
216 Keine Planungskosten für Südbad
12 Kreisverkehr an der Kreuzung Marktallee - Glasurit-
straße einrichten
239 Beleuchtung am Technologiehof nachts verringern
16 Promenadenflohmarkt rund um die Promenade 248 Mehrjährige Pflanzen und/oder Lebensmittel auf öffentlichen
Grünanlagen (Nicht-Aufgreifen bezieht sich auf den Anbau
von Lebensmitteln)
17 Liveübertragung der Ratssitzungen ins Internet 256 Radweg vom Rosenplatz nach Spiegelturm/Spiekerhof
25 Ampel bei geringem Verkehr abschalten 275 Durchgehend 50 Stundenkilometer auf dem Dingbängerweg
36 Hundesteuer – Zahlungen stärker kontrollieren 279 Rücknahme zusätzlicher freiwilliger Leistungen
41 Keine weiteren Straßenumbenennungen mehr 294 Stadtverwaltung zwischen Weihnachten und Neujahr schli e-
ßen
57 Tausch der Straßenlampen durch LED-Technik 302 Buswartehäuschen an der Eisenbahnstraße
78 Mehr Grünpfeile für das Rechtsabbiegen bei roter
Ampel für Radfahrer
303 Stadtbild schützen vor illegalem Plakatieren
83 Südseite des Stadthafens 1 beleben 319 Keine Subventionierung von Baulandpreisen
91 Weniger Bäume abholzen! 323 Sitzgelegenheit an jeder Haltestelle
98 60plusAbo für Rentner auch als Monatsabo anbi e-
ten
325 Keine Subventionierung von Sport-Tourismus
107 Tourist-Information: Öffnungszeiten ausweiten! 327 Parkuhren nur bis 18 Uhr betreiben in Randgebieten
109 Keinen Nachtflohmarkt auf Kosten der Allgemei n-
heit
328 Beleuchtung Aaseetreppe
119 Verbot von Fracking (Bohrtechnik zur Erdgas -
Förderung)
332 Externe Moderation des Bürgerhaushalts einsparen
121 Keine Kindertagesstätte am Bürgerhaus Kinde r-
haus errichten
340 Bündelung des Musikunterrichts
126 Bürgerbüro Mitte freitags nachmittags öffnen 342 Wasserkraftnutzung am Pleistermühlenwehr
143 Kreisverkehre statt Ampeln 353 Keine Unterstützung von Burschenschaften
168 Straßenbeleuchtung nachts zu verkehrsarmen
Zeiten reduzieren
358 Sauberkeit in öffentlichen Grünanlagen
172 Fahrgast-Informations-System an Bus -Haltestellen
verbessern
360 Radgaragen für Einfamilienhäuser frei geben
177 Vier eingesparte Stellen für die Musikschule wi e-
derbesetzen
361 2. Teil Schillerstraße wird Radstrraße
186 Bürgersteig Handorfer Straße als (kombinierten)
Rad- und Fußweg frei geben
367 Auffällige Mietnebenkosten bei Gewährung von Soziallei s-
tungen überprüfen
193 Mehr öffentliche Toiletten 374 Fahrradstraße Anton-Knubel-Weg
204 Straßenbeleuchtung sinnvoll ein- und ausschalten 375 Keine umfangreiche Mülltrennung
211 Stadtbild schützen vor Partei-Plakaten 380 Auf nächtliche Beleuchtung des Wolbecker Amtshauses (Am
Steintor 50) verzichten
212 Feuerwache 3 auflösen / Rettungsdienst behalten 391 Verbot weiterer Versiegelung von Grünflächen
215 Mehr Kompetenzen für die Stadtbezirke
6
Bürgerhaushalt 2011 Vorschlag Nr. 20
Vorschlag
Titel: Weitere Kita in St. Mauritz dringend benötigt!
Kurzbeschrei-
bung:
Die Änderung des Schulgesetzes und das große Neubaugebiet auf dem Gelände Niederbeckmann/ Wolbecker
Straße tragen dazu bei, dass immens viele Kinder keinen Kindergartenplatz bekommen.
Erläuterung: Es fehlt dringend eine weitere Kita in St. Mauritz! Ideal wäre eine große Kita im Neubaugebiet auf dem Gelände
Niederbeckmann.
Wichtig: Lange Öffnu ngszeiten (Montag bis Freitag mindestens 07:30 -16:30 Uhr) und viele Ganztagsplätze. Ideal
wäre auch bei einem 35 -Stunden-Platz eine Übermittagsbetreuung bis 16:30 Uhr an zwei Tagen, während der
Rest der Woche die Abholzeit in den Mittagsstunden liegt.
Abgegeben
als: Stadtbezirk Münster-Ost
Bewertung
Ergebnis der
Bewertungen /
In Bestenliste
aufgenommen
über:
Internet-
abstimmung 10 Ja-Stimmen 9 Nein-Stimmen 1 Differenz Ja - Nein
Schriftliche
Umfrage 160 Ja-Stimmen 11 Nein-Stimmen 149 Differenz Ja - Nein
Stadtbezirks-
veranstaltung 7 Ja-Stimmen 2 Nein-Stimmen 5 Differenz Ja - Nein
Beratung
Ratsbeschluss
vom
14.12.2011
Vorschlag soll
aufgegriffen
werden
Vorschlag soll
teilweise oder
modifiziert
aufgegriffen
werden
Vorschlag ist
aufgegriffen
oder
umgesetzt
Vorschlag fließt in
laufenden
Entscheidungs-/
Planungsprozess ein
Beschlusstext: Der Vorschlag fließt in den laufenden Planungs- und Entscheidungsprozess ein.
Rechenschaft
Status der
Bearbeitung
durch die
Verwaltung:
Zwischenbericht
Abschlussbericht
Geplanter
Umsetzungs-
zeitpunkt:
2013/2014
Bericht durch die Verwaltung:
Dieser Zwischenbericht knüpft an die Berichterstattung im 2. Rechenschaftsbericht an.
Die Anregung ist wie folgt umgesetzt worden:
Am 01.08.2013 ist am Merschkamp eine neue viergruppige Kita in Betrieb genommen worden. Die Kita wird vom CVJM (Christlicher
Verein Junger Menschen) betrieben.
Eine weitere Kita mit sechs Gruppen an der Schmittingheide befindet sich im Bau. Die Fer tigstellung ist geplant für Oktober 2014
(siehe dazu die Vorlage V/940/2012). Die Einrichtung wird vom evangelischen Kirchenkreis als Träger betrieben werden (s. dazu die
Vorlage V/0527/2013
Bewertung
Ergebnis der
Bewertungen /
In Bestenliste
aufgenommen
über:
Internet-
abstimmung 17 Ja-Stimmen 2 Nein-Stimmen 15 Differenz Ja - Nein
Schriftliche
Umfrage 232 Ja-Stimmen 11 Nein-Stimmen 221 Differenz Ja - Nein
-
Stadtbezirks-
veranstaltung - Ja-Stimmen - Nein-Stimmen - Differenz Ja - Nein
Beratung
Ratsbeschluss
vom
14.12.2011
Vorschlag soll
aufgegriffen
werden
Vorschlag soll
teilweise oder
modifiziert
aufgegriffen
werden
Vorschlag ist
aufgegriffen
oder
umgesetzt
Vorschlag fließt in
laufenden
Entscheidungs-/
Planungsprozess ein
Beschlusstext:
Wenn das städtische Wohnungsunternehmen Wohn - und Stadtbau GmbH – vorbehaltlich der Bereitstellung von
Wohnraumfördermitteln des Landes – das Neubauprojekt mit Wohnungen für Menschen mit Behinderungen im
Baugebiet Hiltrup Meesenstiege realisiert, soll die Verwaltung mit einer umsichtigen Belegung eine unterstützende
Nachbarschaft ermöglichen.
Rechenschaft
Status der
Bearbeitung
durch die
Verwaltung:
Zwischenbericht
Abschlussbericht
Geplanter
Umsetzungs-
zeitpunkt:
2015
Bericht durch die Verwaltung:
Dieser Zwischenbericht knüpft an die Berichterstattung im 2. Rechenschaftsbericht an.
Die Wohn+Stadtbau GmbH plant nunmehr für das Jahr 2014 den Baubeginn eines mit öffentlichen Mitteln geförderten Wohnproje k-
tes mit Wohnungen unter anderem für Menschen mit Behinderung im Baugebiet Meesenstiege. Die Bezugsfertigkeit ist für 2015
vorgesehen. Im Rahmen der Belegung der öffentlich geförderten Wohnungen wird die Verwaltung gemeinsam mit der
Wohn+Stadtbau GmbH auf eine unterstützende Nachbarschaft achten.
119 Vorschlag Nr. Bürgerhaushalt 2011
Vorschlag
Titel: Mitten drin
Kurzbeschrei-
bung: Menschen mit Behinderung ermutigen, selbständig zu wohnen.
Erläuterung: Man sollte in jedes Neubaugebiet der Stadt Münster wie zum Beispiel Hiltrup Meesenstiege kleine oder auch für
Familien mit behinderten Kindern geeignete Wohneinheiten bauen, die man mieten oder bezahlbar kaufen kann.
Ein Wohnheimplatz ist wertvoll, aber es gibt auch viele Menschen mit einer Behinderung, die, wenn sie in einer
aktiven Umgebung wohnen würden, keine vollstationäre sehr teure Wohnmöglichkeit bräuchten. Mit aktiver U m-
gebung meine ich eine Nachbarschaft, die sich von Anfang an bereit erklärt, aufmerksam zu sein und gegebene n-
falls Hilfe zu leisten. Ich meine nicht zu betreuen, dafür gibt es die ambulante Hilfe. Ich kenne einige Kleinfamilien,
die sich sehr gut vorstellen könnten, in einer solchen aktiven Nachbarschaft zu leben! Hiltrup braucht so ein Pr o-
jekt, die Meesenstiege ist optimal!
Abgegeben
als: Münster gesamt
Bürgerhaushalt 2011 Vorschlag Nr. 122
Vorschlag
Titel: Höhere Strafen für Littering (Vermüllung)
Kurzbeschrei-
bung:
Deutliche Anhebung der Ordnungsstrafen für Littering (das Wegwerfen von Müll in die Umgebung) und entspre-
chende Kontrolle zu Stoßzeiten (freitags bis sonntags)
Erläuterung: Gründe:
1.) Für Fahrradfahrer ist es zum Teil eine Zumutung, am Sonntag/Montag durch Münster (speziell das Hafen - und
Bahnhofsviertel) zu fahren. Anschließend leisten die AWM (Abfa llwirtschaftsbetriebe der Stadt Münster) klasse
Arbeit, aber meiner Meinung nach sollte man diese Problematik präventiv angehen.
2.) Durch Scherben oder andere scharfkantige Gegenstände entsteht ein mitunter erhebliches Verletzungsrisiko.
3.) Umweltverschmutzung; negativ für das Stadtbild
4.) möglicherweise Reduzierung der Reinigungskosten
5.) Möglicher Mehrertrag könnte Mehraufwendungen für das Personal ausgleichen (kostenneutral).
Abgegeben
als: Münster gesamt
Bewertung
Ergebnis der
Bewertungen /
In Bestenliste
aufgenommen
über:
Internet-
abstimmung 48 Ja-Stimmen 7 Nein-Stimmen 41 Differenz Ja - Nein
Schriftliche
Umfrage 265 Ja-Stimmen 12 Nein-Stimmen 253 Differenz Ja - Nein
-
Stadtbezirks-
veranstaltung - Ja-Stimmen - Nein-Stimmen - Differenz Ja - Nein
Beratung
Ratsbeschluss
vom
14.12.2011
Vorschlag soll
aufgegriffen
werden
Vorschlag soll
teilweise oder
modifiziert
aufgegriffen
werden
Vorschlag ist
aufgegriffen
oder
umgesetzt
Vorschlag fließt in
laufenden
Entscheidungs-/
Planungsprozess ein
Beschlusstext:
Die Verwaltung wird beauftragt, in regelmäßigen Abständen durch geeignete Maßnahmen dafür Sorge zu tragen,
dass dem sogenannten Littering (Wegwerfen von Abfällen in die Umgebung) vorgebeugt wird. Die Maßnahmen
sind im Rahmen der bestehenden Haushaltsansätze bzw. Wirtschaftsplanansätze durchzuführen. Über die durc h-
geführten Maßnahmen wird erstmals zum Jahresende 2012 berichtet.
Rechenschaft
Status der
Bearbeitung
durch die
Verwaltung:
Zwischenbericht
Abschlussbericht
Geplanter
Umsetzungs-
zeitpunkt:
laufend
Bericht durch die Verwaltung:
Die vorgeschlagene deutliche Anhebung von Ordnungsstrafen verbunden mit intensiven Kontrollen soll eine Verhaltensänderung
bewirken: Dadurch soll sich der Reinigungsbedarf in Innenstadtlagen (speziell im Hafen- und Bahnhofsviertel) begrenzen, die nega-
tiven Begleiterscheinungen (wie Verletzungsrisiko durch Scherben, Umweltverschmutzung) verringern und eine Verbesserung des
Stadtbildes eintreten. Für eine Verbesserung sind folgende Aspekte entscheidend:
1. Die Ahndung von Ordnungswidrigkeiten erfolgt nach den bundesgesetzlichen Vorgaben des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten
(OWiG). Auf Verstöße gegen einzelgesetzliche Normen reagiert die Stadt im Rahmen des OWiG je nach Sachlage mit Verwar-
nungsgeldern (bis 35 Euro) und Bußgeldern (ab 40 Euro). Die Verfahren halten gerichtlichen Überprüfungen stand. Der Bund hat
nunmehr mit Wirkung zum 01.05.2014 eine Anhebung der Verwarnungen (bis 55 Euro) und der Bußgelder (ab 60 Euro) beschlos-
sen. Die bisherigen niedrigen Sätze konnten leider keine durchgreifende Wirkung mehr entfalten. Die Stadt Münster wird daher die
Rechtsänderungen zum Anlass nehmen, um insbesondere bei schweren Verstößen (z.B. absichtliches Zerschmettern von Flaschen
auf der Straße) höhere Sanktionen zu verhängen. Dies dürfte eine Verhaltensveränderung der Täter und damit eine Verbesserung
der Situation erleichtern.
2. Eine ebenfalls denkbare Erhöhung der Kontrolldichte oder der Reinigungsfrequenz hätte einen sehr hohen Personalbedarf zur
Folge und ist daher aktuell nicht finanzierbar.
Fazit: Die Stadt setzt neben der Erhöhung der Sanktionsbeträge auch auf präventive Ansätze. Die Stadt wird die sich zum
01.05.2014 bietenden Möglichkeiten nutzen, u m insbesondere schwere Verstöße mit höheren Strafen zu ahnden. Präventive Ma ß-
nahmen sind ebenfalls gut geeignet, dem Problem zu begegnen. Sie sollen parallel betrieben werden. Hierzu zählen beispielswei se
Kampagnen, wie die der Abfallwirtschaftsbetriebe Münster „Aktion Sauberes Münster“.
171 Vorschlag Nr. Bürgerhaushalt 2011
Vorschlag
Titel: Fahrradständer in der Innenstadt
Kurzbeschrei-
bung:
In den vergangenen Jahren sind unzählige Fahrradständer im Innenstadtbereich abgebaut worden. Die Folge ist
ein ziemliches Durcheinander: Jeder parkt sein Fahrrad, wie er lustig ist.
Erläuterung: Die Innenstadt braucht mehr Fahrradständer. Der massenhafte Abbau davon in den vergangenen Jahren ist se i-
tens zahlreicher Bürger und auch Touristen mit Unverständnis aufgenommen worden.
Ich bitte darum, die Zahl der Fahrradständer in der City signifikant zu erhöhen. Ein solcher Schritt würde sicherlich
auch dazu beitragen, das vielerorts zu beobachtende Fahrrad-Parkchaos zu entschärfen.
Abgegeben
als: Münster gesamt
Bewertung
Ergebnis der
Bewertungen /
In Bestenliste
aufgenommen
über:
Internet-
abstimmung 58 Ja-Stimmen 9 Nein-Stimmen 49 Differenz Ja – Nein
Schriftliche
Umfrage 206 Ja-Stimmen 30 Nein-Stimmen 176 Differenz Ja - Nein
-
Stadtbezirks-
veranstaltung - Ja-Stimmen - Nein-Stimmen - Differenz Ja - Nein
Beratung
Ratsbeschluss
vom
14.12.2011
Vorschlag soll
aufgegriffen
werden
Vorschlag soll
teilweise oder
modifiziert
aufgegriffen
werden
Vorschlag ist
aufgegriffen
oder
umgesetzt
Vorschlag fließt in
laufenden
Entscheidungs-/
Planungsprozess ein
Beschlusstext: Der Vorschlag wird auf der Grundlage der Vorlage V/0840/2011 aufgegriffen.
Rechenschaft
Status der
Bearbeitung
durch die
Verwaltung:
Zwischenbericht
Abschlussbericht
Geplanter
Umsetzungs-
zeitpunkt:
laufend
Bericht durch die Verwaltung:
Soweit Flächen für das Aufstellen von Fahrradständern, in der Regel Fahrradanlehnbügel, generiert werden können, nutzt die Ve r-
waltung kontinuierlich die Gelegenheit, um das Angebot an Fahrradparkmöglichkeiten zu erhöhen. Auf diese Weise wurden in 2013
in der Altstadt 194 Fahrradstellplätze in den Bereichen Alter Fischmarkt, Alter Steinweg, Vossgasse, und Windthorststraße neu
geschaffen. In 2014 und den Folgejahren sind weitere geplant.
Bürgerhaushalt 2011 Vorschlag Nr. 173
Vorschlag
Titel: Verbesserung des Pendlerverkehrs mit dem Fahrrad
Kurzbeschrei-
bung:
Ein konsequenter Ausbau von Einfallstraßen für eine schnelle und störungsfreie Fahrradfahrt in die Innenstadt
fördert die Radnutzung und entlastet die City.
Erläuterung: Durch die zunehmende Verbreitung von Pedelecs (Pedal Electric Cycles: mit Elektromotor und Muskelkraft betri e-
bene Elektrofahrräder) lässt sich die Zahl der (Berufs -)Pendler steigern, wenn die Einfallstraßen für Radler breit,
störungsfrei und direkt angelegt werden. Die erreichbaren höheren Geschwindigkeiten gegenüber engen und/oder
gefährlichen Radwegen motivieren zur verstärkten Nutzung des Rades. Münster kann hier vor allem von den dän i-
schen oder niederländischen Nachbarn lernen.
Obwohl Münster sich gerne das Mäntelchen der Fahrradhauptstadt umhängt, gibt es noch viel zu verbessern.
Radwege sind im innenstadtnahen Bereich oft schmal und durch querenden Verkehr risikoreich. Ampelschaltu n-
gen sind für den PKW -Verkehr optimiert und bremsen die Fährradfahrer unnötig aus. Die P+R -Plätze, wie an der
Weseler Straße, sind ein guter Ansatz, aber nicht konsequent genug. Lademöglichkeiten für Ak kus wären eine
Verbesserung.
Zur Finanzierung wurden in diesem Forum bereits Vorschläge gemacht, wie Citymaut oder höhere Parkgebühren.
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als: Münster gesamt
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über:
Internet-
abstimmung 34 Ja-Stimmen 9 Nein-Stimmen 25 Differenz Ja - Nein
Schriftliche
Umfrage 193 Ja-Stimmen 41 Nein-Stimmen 152 Differenz Ja - Nein
Stadtbezirks-
veranstaltung 32 Ja-Stimmen 8 Nein-Stimmen 24 Differenz Ja - Nein
Beratung
Ratsbeschluss
vom
14.12.2011
Vorschlag soll
aufgegriffen
werden
Vorschlag soll
teilweise oder
modifiziert
aufgegriffen
werden
Vorschlag ist
aufgegriffen
oder
umgesetzt
Vorschlag fließt in
laufenden
Entscheidungs-/
Planungsprozess ein
Beschlusstext: Die Verwaltung wird mit dem Ziel, die Möglichkeiten zur Verbesserung der Alltagsnutzung des Fahrrads auszul o-
ten, eine Machbarkeitsstudie gemeinsam mit dem ADFC als Kooperationspartner erstellen.
Rechenschaft
Status der
Bearbeitung
durch die
Verwaltung:
Zwischenbericht
Abschlussbericht
Geplanter
Umsetzungs-
zeitpunkt:
zur Zeit nicht absehbar
Bericht durch die Verwaltung:
Dieser Zwischenbericht knüpft an die Berichterstattung des 2. Rechenschaftsberichtes an.
Mit Schreiben vom 12.11.2012 hat das Bundesverkehrsministerium eine Förderung der beantragten Machbarkeitsstudie „Rad-
schnellwege/Velorouten“ aus Mitteln des Nationalen Radverkehrsplans abgelehnt. Ungeachtet dessen forciert die Verwaltung die
Förderung des Radverkehrs in dem Projekt „Radverkehr in der Stadtregion“ (siehe hierzu auch die Vorlage V/0441/2013 „Runder
Tisch Radverkehr einrichten sowie Modellprojekte Velorouten planen und umsetzen“). Zwischenzeitlich konnten drei Korridore für
qualifizierte regionale Radwegeverbindungen (gegebenenfalls auch abschnittsweise Radschnellwege bzw. Velorouten) zwischen
den beteiligten Städten abgestimmt werden: Senden - Münster, Telgte - Münster und Greven - Münster. Diese sollen, auf Grundlage
der federführend durch Münster erarbeiteten Karte "Stadtregion Münster - Interkommunale Radverkehrsanschlüsse" planerisch in
Hinblick auf deren Umsetzbarkeit aufbereitet werden. Des Weiteren wurde Ende des Jahres 2013 unter Federführung der Bezirks-
regierung Münster die Arbeitsgruppe "Mobilität im ländlichen Raum" gegründet und hierbei eine Unterarbeitsgruppe „Radver-
kehr/intermodaler Verkehr“ gebildet. Deren Schwerpunktaufgabe ist sowohl die interregionale als auch die stadtregionale Förderung
der Radverkehrsinfrastruktur sowie die Verknüpfung mit dem ÖPNV.
177 Vorschlag Nr. Bürgerhaushalt 2011
Vorschlag
Titel: Stromsparende Technik für Beleuchtung und Ampeln
Kurzbeschrei-
bung:
Seit einigen Jahren gibt es die Möglichkeit durch neue Technik (z.B. LED) den Energieverbrauch von Straßenb e-
leuchtung und Ampeln zu senken. Diese Möglichkeit sollte Münster nutzen, um die Stromkosten zu sparen.
Erläuterung: Man konnte leider keine Übersicht finden, zu welchem Anteil in Münster noch alte (und damit energieintensive)
Technik eingesetzt wird. Sofern dies d er Fall ist, sollte die Stadt Münster verstärkt in eine Umrüstung investieren.
Dies bedeutet einen erhöhten Mehrbedarf, dieser wird aber in den Folgejahren durch Einsparungen erwirtschaftet.
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als: Münster gesamt
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abstimmung 34 Ja-Stimmen 6 Nein-Stimmen 28 Differenz Ja - Nein
Schriftliche
Umfrage 264 Ja-Stimmen 7 Nein-Stimmen 257 Differenz Ja - Nein
-
Stadtbezirks-
veranstaltung - Ja-Stimmen - Nein-Stimmen - Differenz Ja - Nein
Beratung
Ratsbeschluss
vom
14.12.2011
Vorschlag soll
aufgegriffen
werden
Vorschlag soll
teilweise oder
modifiziert
aufgegriffen
werden
Vorschlag ist
aufgegriffen
oder
umgesetzt
Vorschlag fließt in
laufenden
Entscheidungs-/
Planungsprozess ein
Beschlusstext: Der Vorschlag wird unter den dargestellten Prämissen aufgegriffen.
Rechenschaft
Status der
Bearbeitung
durch die
Verwaltung:
Zwischenbericht
Abschlussbericht
Geplanter
Umsetzungs-
zeitpunkt:
laufend
Bericht durch die Verwaltung:
Dieser Zwischenbericht knüpft an die Berichterstattung im 2. Rechenschaftsbericht vom Januar 2013 an.
In der Stadt Münster werden aktuell 274 Signalanlagen mit ca. 5440 Signalgebern unterhalten. Die 274 Signalanlagen (LSA) vertei-
len sich auf 159 Vollanlagen und 115 Fußgängerschutzanlagen. Die Stadt Münster hatte sich 2006 entschieden die Lichtsignalanl a-
gen schrittweise im Zuge der Achsen weise Erneuerung der Anlagen mit LED-Technik (Leuchtdiode) auszurüsten.
In 2013 fand eine Umrüstung von 4 LSA auf LED -Technik statt und zwei neue Fußgängerschutzanlagen wurden mit LED -Technik
gebaut. Mehr Lichtsignalanlagen konnten im vergangenen Jahr nicht umgerüstet werden, weil die Anpassung der LSA auf eine
Höchstgeschwindigkeit von 50 Kilometern pro Stunde zur Erhöhung der Verkehrssicherheit Vorrang vor der Umrüstung auf LED
Technik hatte („grüne Welle“).
Mit Stand Ende 2013 liegt der Umrüstungsgrad bei 41 %, das sind 113 von 274 LSA
Bürgerhaushalt 2011 Vorschlag Nr. 201
Vorschlag
Bürgerhaushalt 2011 Vorschlag Nr. 201
Vorschlag
Titel: Ausgeglichener Haushalt in 2016
Kurzbeschrei-
bung:
Diese blühende Stadt und ihre Bürger haben sich ausdrücklich die Nachhaltigkeit auf die Fahnen geschrieben.
Dazu sollte auch eine Verpflichtung des Rates gehören, mit der ständigen Erhöhung der Schulden aufzuhören.
Erläuterung: Der verabschiedete Haushaltsplan bis 2014 geht von neuen Schulden von 142 Millionen € aus, und das obwohl
eingespart werden soll und gleichzeitig bereits die Steuern erhöh t wurden. Es gehört sich einfach nicht für eine so
reiche Bürgerschaft, es sich ständig auf Pump besser gehen zu lassen, das über Jahrzehnte aufgebaute Verm ö-
gen der Stadt in kurzer Zeit zu vernichten und unseren Kindern die Zeche zu präsentieren.
Inzwischen hat das Land NRW die bereits eingeplanten Zuwendungen um 15 Millionen € pro Jahr gekürzt, das
macht nochmal 60 Millionen € Schulden mehr. Da NRW bei richtiger Buchführung längst überschuldet ist, kann
man von dort auch in Zukunft nichts erwarten. Was hö rt man aus dem Rathaus: großes Schweigen! Ratlosigkeit?
Hoffnung auf den Aufschwung?
Wer kein Ziel hat kommt auch nicht an.
Deshalb fordere ich das verpflichtende Ziel, für 2016 – wie der Bund es vorhat - einen ausgeglichenen Haushalt
vorzulegen und im Haushalt 2012 damit anzufangen.
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abstimmung 23 Ja-Stimmen 8 Nein-Stimmen 15 Differenz Ja - Nein
Schriftliche
Umfrage 238 Ja-Stimmen 9 Nein-Stimmen 229 Differenz Ja - Nein
-
Stadtbezirks-
veranstaltung - Ja-Stimmen - Nein-Stimmen - Differenz Ja - Nein
Beratung
Ratsbeschluss
vom
14.12.2011
Vorschlag soll
aufgegriffen
werden
Vorschlag soll
teilweise oder
modifiziert
aufgegriffen
werden
Vorschlag ist
aufgegriffen
oder
umgesetzt
Vorschlag fließt in
laufenden
Entscheidungs-/
Planungsprozess ein
Beschlusstext: Die Stadtverwaltung wird gebeten, das strukturelle Haushaltsdefizit in den nächsten Jahren abzubauen und im
Jahr 2020 den Haushaltsausgleich zu erreichen.
Rechenschaft
Status der
Bearbeitung
durch die
Verwaltung:
Zwischenbericht
Abschlussbericht
Geplanter
Umsetzungs-
zeitpunkt:
2020
Bericht durch die Verwaltung:
Dieser Zwischenbericht knüpft an die Berichterstattung im 2. Rechenschaftsbericht an.
Die vom Rat der Stadt Münster im Dezember 2009 gefassten Grundsatzbeschlüsse zur strategischen Haushaltsentwicklung (Vorla-
ge 743/2009), wie die Vermeidung der Haushaltssicherung, die Begrenzung des strukturellen Defizits bis zum Jahr 2014 auf maxi-
mal 20 Millionen € sowie ein nachhaltig ausgeglichener Haushalt spätestens ab 2020 wurden durch den Rat am 21.06.2012 im
Rahmen der Vorlage „Nachhaltige kommunale Haushaltspolitik - Handlungsprogramm 2012 – 2017“ (Vorlage Nummer
V/0505/2012) nochmals bekräftigt. Zur Erreichung dieser Zielsetzungen hat der Rat auf der Grundlage der Vorlage Nummer
V/0702/2012 konkrete Maßnahmen zur Haushaltskonsolidierung bis zu einem Umfang von rund 20 Millionen € im Jahr 2017 be-
schlossen. Der Haushaltsplan 2014 weist erstmalig seit der Umstellung auf das neue Rechnungswesen (01.01.2008) einen Über-
schuss aus. Da dieser Überschuss von rund 9,2 Millionen € insbesondere auf höhere Landeszuweisungen zurück zu führen ist,
bleibt eine nachhaltige Konsolidierung der städtischen Finanzen eine Daueraufgabe. Insofern ist das beschlossene Maßnahmenpa-
ket nicht als abschließend zu betrachten.
235 Vorschlag Nr. Bürgerhaushalt 2011
Vorschlag
Titel: Sperrung der Pferdegasse an Markttagen
Kurzbeschrei-
bung:
An Markttagen ist die Pferdegasse regelmäßig durch Autos blockiert, deren Fahrer auf einen Parkplatz am Für s-
tenberghaus oder am Michaelisplatz hoffen. Die Motoren laufen in der Regel.
Erläuterung: Die Pferdegasse und der Domplatz sind eine Sackgasse. Wenn der Sack zu ist, geht nichts mehr rein, dennoch
stauen sich die Autos bis auf die Johannisstraße/den Bispinghof zurück. Die Autos können im Parkhaus
Aegidiimarkt abgestellt werden. Es werden sonst Busse behindert, Fahrradfahrer/Fußgänger durch überholende
Fahrzeuge gefährdet, die Luft verpestet.
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als: Stadtbezirk Münster-Mitte
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abstimmung 37 Ja-Stimmen 8 Nein-Stimmen 29 Differenz Ja - Nein
Schriftliche
Umfrage 180 Ja-Stimmen 41 Nein-Stimmen 139 Differenz Ja - Nein
Stadtbezirks-
veranstaltung 10 Ja-Stimmen 4 Nein-Stimmen 6 Differenz Ja - Nein
Beratung
Ratsbeschluss
vom
14.12.2011
Vorschlag soll
aufgegriffen
werden
Vorschlag soll
teilweise oder
modifiziert
aufgegriffen
werden
Vorschlag ist
aufgegriffen
oder
umgesetzt
Vorschlag fließt in
laufenden
Entscheidungs-/
Planungsprozess ein
Beschlusstext: Die Verwaltung wird gebeten, in einer Vorlage Maßnahmen und Entscheidungsvorschläge zur Ordnung des Par k-
verkehrs darzustellen.
Rechenschaft
Status der
Bearbeitung
durch die
Verwaltung:
Zwischenbericht
Abschlussbericht
Geplanter
Umsetzungs-
zeitpunkt:
Zurzeit nicht absehbar
Bericht durch die Verwaltung:
Dieser Zwischenbericht knüpft an die Berichterstattung im 2. Rechenschaftsbericht an.
Zu diesem Vorschlag liegen unter anderem auch Anträge der politischen Gremien vor. Diese werden durch das Amt für Stadtent-
wicklung, Stadtplanung, Verkehrsplanung gebündelt und federführend bearbeitet. Aufgrund der vielfältigen stadtfunktionalen und
verkehrlichen Funktionsansprüche des Raumes Domplatz/Pferdegasse werden derzeit Konzeptalternativen als Diskussionsgrundla-
ge entwickelt, die unter anderem eine Aufwertung des öffentlichen Raumes zum Ziel haben. Diese werden voraussichtlich im III.
Quartal 2014 in die politische Beratung eingebracht.
Bürgerhaushalt 2011 Vorschlag Nr. 260
Vorschlag
Titel: Rad und Bus statt Auto fördern!
Kurzbeschrei-
bung:
Statt Parkhäuser hochzuziehen, besser öffentlichen Nahverkehr und Radverkehr fördern.
Straßenführung für Radfahrer verbessern. Durch zunehmend autofreie Innenstadt Lebensqualität erhöhen.
Erläuterung: Die Straßenführung darf nicht zuneh mend auf Kosten der Radfahrer zugunsten des Autoverkehrs modifiziert we r-
den.
Beispiel:
Wenn man mit Rad aus der Arztkarrengasse kommt und nach rechts Richtung Promenade möchte, muss man
aufgrund der "Einbahnstraße" etwa 100 Meter schieben oder einen große n Umweg fahren. Wieso kann der A b-
schnitt nicht für Radfahrer in beide Richtungen freigegeben und stattdessen für Autos gesperrt werden?
Insgesamt wäre eine nahezu autofreie Innenstadt zu begrüßen. Da Faulheit schwer zu überwinden ist, muss den
Autofahrern hier mehr auf die Füße getreten werden - Parkhauspreise hoch, Busfahrpreise deutlich runter! Und
bitte endlich mehr kostenlose Fahrradständer! Insbesondere in Bahnhofsnähe. Das ist langfristig ohnehin unu m-
gänglich.
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als: Münster gesamt
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Internet-
abstimmung 56 Ja-Stimmen 13 Nein-Stimmen 43 Differenz Ja - Nein
Schriftliche
Umfrage 185 Ja-Stimmen 56 Nein-Stimmen 129 Differenz Ja - Nein
-
Stadtbezirks-
veranstaltung - Ja-Stimmen - Nein-Stimmen - Differenz Ja - Nein
Beratung
Ratsbeschluss
vom
14.12.2011
Vorschlag soll
aufgegriffen
werden
Vorschlag soll
teilweise oder
modifiziert
aufgegriffen
werden
Vorschlag ist
aufgegriffen
oder
umgesetzt
Vorschlag fließt in
laufenden
Entscheidungs-/
Planungsprozess ein
Beschlusstext: Der Vorschlag fließt in die Überlegungen zur Aufstellung des Verkehrsentwicklungsplans 2025 und des Nahve r-
kehrsplans ein.
Rechenschaft
Status der
Bearbeitung
durch die
Verwaltung:
Zwischenbericht
Abschlussbericht
Geplanter
Umsetzungs-
zeitpunkt:
Nahverkehrsplan 2015
Radwegerevision laufend
Bericht durch die Verwaltung
Dieser Zwischenbericht knüpft an die Berichterstattung im 2. Rechenschaftsbericht an.
Am 21.09.2011 wurde durch den Rat der Stadt Münster die Aufstellung des 3. Nahverkehrsplanes (NVP) für die Stadt Münster be-
schlossen. Die Erarbeitung konnte zwischenzeitlich abgeschlossen werden. Die Entwurfsfassung des 3. Nahverkehrsplanes Stadt
Münster wird im Februar 2014 in die politische Beratung gegeben.
Schwerpunkte des dritten Nahverkehrsplanes der Stadt Münster sind:
- Die Entwicklung von Strategien im öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) zur Verbesserung der Verkehrsmittelwahl zu Guns-
ten des Umweltverbundes (Fußverkehr, Radverkehr, ÖPNV).
- Die Überprüfung des bestehenden Liniennetzes und daraus abgeleitet die Erarbeitung eines zukunftsfähigen, den Ansprüchen der
Kunden genügenden Liniennetzes.
- Die Festlegung eines Stadt-Umland-Konzeptes zur Verbesserung/Optimierung und Koordinierung mit den Stadtbuslinien der nach
Münster einbrechenden Regionalbuslinien in Abstimmung mit den vier benachbarten Münsterlandkreisen.
- Die Festlegung von Qualitätsstandards im Stadt-Umland-Verkehr mit den benachbarten Aufgabenträgern.
- Innovative Maßnahmen im Tarif zur Steigerung der Fahrgastnachfrage (Elektronisches-Ticketing, Pluscard, und so weiter.)
Die inhaltlichen Aussagen des 3. Nahverkehrsplanes der Stadt Münster sollen somit die Grundlagen für einen zukunftsfähigen
ÖPNV in Münster definieren. Der 3. Nahverkehrsplan wird damit ein in sich geschlossener Fachplan innerhalb der Gesamtverkehrs-
planung der Stadt Münster sein.
Unabhängig von der Erstellung des Nahverkehrsplanes werden im Rahmen der Revision der Radverkehrsanlagen zunehmend
Radverkehrsanlagen identifiziert, die in ihrer Dimensionierung nicht den Anforderungen des vorhandenen Radverkehrsaufkommens
entsprechen. Erforderliche Maßnahmen werden in einem Radwegeausbauprogramm zusammengefasst und den politischen Gremi-
en regelmäßig zur Entscheidung vorgelegt. Zudem werden kontinuierlich und soweit gesamtverkehrlich vertretbar Defizite im Rad-
verkehrsnetz abgebaut. Die gewünschte Befahrung der Winkelstraße entgegen der Einbahnrichtung ist leider aufgrund des zu en-
gen Straßenquerschnittes in Verbindung mit dem dortigen einseitigen Parken nicht möglich.
264 Vorschlag Nr. Bürgerhaushalt 2011
Vorschlag
Titel: Umgestaltung des Bremer Platzes
Kurzbeschrei-
bung:
Der Bremer Platz am Bahnhof wird hauptsächlich als Ort zum Drogenkonsum genutzt. Da man dies offensichtlich
nicht verhindern kann, sollte man das Areal derart umgestalten, dass sich daraus ergebenden Gefahren für Mün s-
teraner Bürger in Grenzen halten.
Erläuterung: Wie in vielen anderen Städten auch, wird der Grünbereich in Bahnhofsnähe, der Bremer Platz, hauptsächlich zum
Drogenkonsum genutzt. Deshalb sollte man den Platz auch dementsprechend umgestalten. Ein Kinderspielplatz
ist dort zum Beispiel total fehl am Platz. Der Platz sollte besser zu überschauen sein und mit entsprechender B e-
leuchtung und einer häufigeren Präsenz von Ordnungskräften oder Notrufsäulen sollte man versuchen den Mün s-
teraner und Besucher mehr Sicherheit zu geben, wenn sie den Platz Richtung Hafen oder Wolbeckerstraße über-
queren.
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als: Stadtbezirk Münster-Mitte
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Internet-
abstimmung 24 Ja-Stimmen 13 Nein-Stimmen 11 Differenz Ja - Nein
Schriftliche
Umfrage 191 Ja-Stimmen 46 Nein-Stimmen 145 Differenz Ja - Nein
Stadtbezirks-
veranstaltung - Ja-Stimmen - Nein-Stimmen - Differenz Ja - Nein
Beratung
Ratsbeschluss
vom
14.12.2011
Vorschlag soll
aufgegriffen
werden
Vorschlag soll
teilweise oder
modifiziert
aufgegriffen
werden
Vorschlag ist
aufgegriffen
oder
umgesetzt
Vorschlag fließt in
laufenden
Entscheidungs-/
Planungsprozess ein
Beschlusstext:
Bezüglich der künftigen Nutzung des Kinderspielplatzes Bremer Platz ist die Entscheidung der politischen Gremi-
en (Vorlage V/0289/2011) abzuwarten. Die weiteren Aspekte des Vorschlags sind in das Verfahren „Sanierung
Hauptbahnhof“ einfließen zu lassen.
Rechenschaft
Status der
Bearbeitung
durch die
Verwaltung:
Zwischenbericht
Abschlussbericht
Geplanter
Umsetzungs-
zeitpunkt:
Zu 1: erledigt
Zu 2: 2016/17
Bericht durch die Verwaltung:
Dieser Zwischenbericht knüpft an die Berichterstattung im 2. Rechenschaftsbericht an.
2. Umgestaltung des Bremer Platzes:
Der Rat hatte im Zusammenhang mit der Beratung der Vorlagen 159/2011 und 159/2011/1. Erg. zum Thema „Umbau und Moderni-
sierung Hauptbahnhof Münster“ (http://www.stadtmuenster.de/ratsinfo/00001/vo_2004033080.htm) die Verwaltung beauftragt, das
„unmittelbar an die Ostseite des Bahnhofareals angrenzende Gebiet zwischen Schillerstraße, Soester Straße und Hamburger Stra-
ße in die Gesamtplanung mit einzubeziehen und weiterzuentwickeln“ (Ziffer 5.4 des Ratsbeschlusses).
Dieser Ratsauftrag steht in engem Zusammenhang mit der Modernisierung der Ostseite des Hauptbahnhofes einschließlich der
Vorplatzflächen bis zur Bremer Straße. Mit den Vorlagen V/0543/2013/1 und V/0894/2013/1 wurden die Baumaßnahmen am Haup t-
bahnhof konkretisiert und ein erster Bauzeitenplan vorgestellt. Danach ist für die Neugestaltung d es Gebäudes Ostseite ein Baub e-
ginn ab dem 2. Quartal 2016 vorgesehen. Daran anschließend beziehungsweise gegebenenfalls parallel zur Baumaßnahme kann
mit der Umgestaltung des Bahnhofsvorplatzes Ostseite begonnen werden. Aktuell ist die Verwaltung vom Rat b eauftragt, gemein-
sam mit der Deutsche Bahn AG einen Investorenwettbewerb für die Ostseite durchzuführen. Ergebnisse werden zum Ende des
Jahres 2014 erwartet. Mit konkreten Überlegungen zur Umgestaltung des Bremer Platzes kann erst dann begonnen werden, wen n
die endgültige Baustruktur und die endgültigen Nutzungen der an den Planungsbereich angrenzenden Grundstücke feststehen.
Insofern ist das vom Rat beschlossene Zieljahr 2015 zu überprüfen und gegebenenfalls auf 2016/2017 fortzuschreiben.
Bürgerhaushalt 2011 Vorschlag Nr. 285
Vorschlag
Titel: Kein Parkplatz auf dem Domplatz!
Kurzbeschrei-
bung:
Münsters schönster Parkplatz, der Domplatz, sollte den Bürgern als Platz zum Verweilen zurück gegeben werden.
Das Aegidi-Parkhaus ist eigentlich nur an den Samstagen im Dezember ausgebucht, und die 200 Meter Fußweg
zum Domplatz sind für jeden zumutbar.
Erläuterung: Der geografische Mittelpunkt der Stadt Münster ist leider, abgesehen von den Markttagen, ein Platz, der fast au s-
schließlich den Autos vorbehalten ist. Ein verschenkter Platz! An Samstagen stören besonders die vielen Autos in
der Warteschlange zum Parkplatz und der Suchverkehr bis zur Bezirksregierung. Ich wünsche mir einen Domplatz
als lebendigen Platz mit Sitzgelegenheiten, ähnlich wie in Freiburg. Es geht mir nicht um eine autofreie Innenstadt,
sondern um einen autofreien (Ausnahme Lieferfahrzeuge) Mittelpunkt der City. Münster fehlen Plätze, und ein
autofreier Domplatz würde mehr Lebensqualität für uns bedeuten.
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als: Münster gesamt
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abstimmung 58 Ja-Stimmen 10 Nein-Stimmen 48 Differenz Ja - Nein
Schriftliche
Umfrage 200 Ja-Stimmen 55 Nein-Stimmen 145 Differenz Ja - Nein
-
Stadtbezirks-
veranstaltung - Ja-Stimmen - Nein-Stimmen - Differenz Ja - Nein
Beratung
Ratsbeschluss
vom
14.12.2011
Vorschlag soll
aufgegriffen
werden
Vorschlag soll
teilweise oder
modifiziert
aufgegriffen
werden
Vorschlag ist
aufgegriffen
oder
umgesetzt
Vorschlag fließt in
laufenden
Entscheidungs-/
Planungsprozess ein
Beschlusstext: Die Verwaltung wird gebeten, in einer Vorlage Maßnahmen und Entscheidungsvorschläge zur Ordnung des Par k-
verkehrs darzustellen.
Rechenschaft
Status der
Bearbeitung
durch die
Verwaltung:
Zwischenbericht
Abschlussbericht
Geplanter
Umsetzungs-
zeitpunkt:
zurzeit nicht absehbar
Bericht durch die Verwaltung:
Dieser Zwischenbericht knüpft an die Berichterstattung im 2. Rechenschaftsbericht an.
Zum Bürgerantrag liegen unter anderem auch Anträge der politischen Gremien vor. Diese werden durch das
Amt für Stadtentwicklung, Stadtplanung, Verkehrsplanung gebündelt und federführend bearbeitet. Aufgrund
der vielfältigen stadtfunktionalen und verkehrlichen Funktionsansprüche des Raumes Do m-
platz/Pferdegasse werden derzeit Konzeptalternativen als Diskussionsgrundlage entwickelt, die unter ande-
rem eine Aufwertung des öffentlichen Raumes zum Ziel haben. Diese werden voraussichtlich im III. Quartal
2014 in die politische Beratung eingebracht.
325 Vorschlag Nr. Bürgerhaushalt 2011
Vorschlag
Titel: Neubau der 08-Halle
Kurzbeschrei-
bung: Neubau der 08-Halle
Erläuterung: Die Bedarfsanalyse hat ergeben, dass die eingestürzte 08 -Halle täglich (Mo-Fr) ab 08:00 Uhr morgens mit Schu l-
sport belegt war und ab 17:00 Uhr mit Vereinssport. Die Halle wird dringend im Ostviertel wieder benötigt. Derzeit
müssen Kinder, die Vereinssport betreiben, u.a. bis zum Coesfelder Kreuz oder nach Hiltrup fahren. Dies ist kein
Zustand und kann den Kindern per Fahrrad nicht zugemutet werde n. Auch kann es den Eltern nicht zugemutet
werden, hierfür noch weitere Wege in Kauf zu nehmen. Leider sind angebotene Hallen als Ausweichmöglichkeit
nicht für alle Sportarten geeignet. Hier besteht dringender Handlungsbedarf. Zur Zeit ist es abends ja noc h hell
draußen, aber was ist ab Herbst? Wollen Sie die Kinder im Dunkeln um 18:00 oder 19:00 Uhr mit dem Fahrrad
fahren lassen? Ich möchte hierfür keine Verantwortung übernehmen für einen Traditionsverein, der im Herzen von
Münster-Ost liegt.
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als: Stadtbezirk Münster-Mitte
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abstimmung 110 Ja-Stimmen 31 Nein-Stimmen 79 Differenz Ja - Nein
Schriftliche
Umfrage 170 Ja-Stimmen 12 Nein-Stimmen 158 Differenz Ja - Nein
Stadtbezirks-
veranstaltung 12 Ja-Stimmen 1 Nein-Stimmen 11 Differenz Ja - Nein
Beratung
Ratsbeschluss
vom
14.12.2011
Vorschlag soll
aufgegriffen
werden
Vorschlag soll
teilweise oder
modifiziert
aufgegriffen
werden
Vorschlag ist
aufgegriffen
oder
umgesetzt
Vorschlag fließt in
laufenden
Entscheidungs-/
Planungsprozess ein
Beschlusstext: Es wird zur Kenntnis genommen, dass die Verwaltung den Vorschlag im Rahmen der Aufstellung des Haushalt s-
planentwurfs 2012 aufgegriffen hat.
Rechenschaft
Status der
Bearbeitung
durch die
Verwaltung:
Zwischenbericht
Abschlussbericht
Geplanter
Umsetzungs-
zeitpunkt:
2014
Bericht durch die Verwaltung:
Dieser Zwischenbericht knüpft an die Berichterstattung im 2. Rechenschaftsbericht an.
Bezug nehmend auf die Stellungnahme der Verwaltung zum 2. Rechenschaftsbericht wurde die Umsetzung der Maßnahme weiter
vorangetrieben. Am 10.12.2013 erfolgte der 1. Spatenstich für den Neubau der Zweifachsporthalle Münster Ost. Ge mäß aktuellem
Bauzeitenplan ist mit der Fertigstellung der neuen Zweifachsporthalle circa Ende des Jahres 2014 zu rechnen.
Bürgerhaushalt 2011 Vorschlag Nr. 327
Vorschlag
Titel: Keine pauschalen Kürzungen
Kurzbeschrei-
bung:
Wenn man sparen will (was wir wohl müssen), dann bitte in Form einer Aufgabenkritik und nicht mit pauschalen
(prozentualen) Kürzungen bei allen Ausgaben.
Erläuterung: Lieber etwas nicht machen und dafür anderes gut als alles ein bisschen schlechter. Ich stelle mir vor Vo lkswagen
(VW) würde in alle produzierten Fahrzeuge im Umfang von 1,75 Prozent weniger Teile einbauen (Säule 3 der
Haushaltskonsolidierung). VW sagt stattdessen: Die Produktion des Lupo lohnt nicht und wird eingestellt.
Beispiel: Warum wird mindestens von allen diesen Stellen (alles mit kommunalem Geld) Musikunterricht angeb o-
ten: städtische Musikschule, VHS, vier e.V.-Schulen, Jugendamt?
Abgegeben
als: Münster gesamt
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Ergebnis der
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In Bestenliste
aufgenommen
über:
Internet-
abstimmung 25 Ja-Stimmen 8 Nein-Stimmen 17 Differenz Ja - Nein
Schriftliche
Umfrage 227 Ja-Stimmen 13 Nein-Stimmen 214 Differenz Ja - Nein
-
Stadtbezirks-
veranstaltung - Ja-Stimmen - Nein-Stimmen - Differenz Ja - Nein
Beratung
Ratsbeschluss
vom
14.12.2011
Vorschlag soll
aufgegriffen
werden
Vorschlag soll
teilweise oder
modifiziert
aufgegriffen
werden
Vorschlag ist
aufgegriffen
oder
umgesetzt
Vorschlag fließt in
laufenden
Entscheidungs-/
Planungsprozess ein
Beschlusstext: Dem Vorschlag kann in der Weise gefolgt werden, dass bei zukünftigen Haushaltskonsolidierungen die Aufgabe n-
kritik vorrangig vor pauschalen Kürzungen einzusetzen ist.
Rechenschaft
Status der
Bearbeitung
durch die
Verwaltung:
Zwischenbericht
Abschlussbericht
Geplanter
Umsetzungs-
zeitpunkt:
laufend
Bericht durch die Verwaltung:
Dieser Zwischenbericht knüpft an die Berichterstattung im 2. Rechenschaftsbericht an.
Bei der Erarbeitung des Handlungsprogramms 2012 bis 2017 für eine nachhaltige kommunale Haushaltspolitik (Vorlage Nr.
V/0702/2012 Nachhaltige kommunale Haushaltspolitik – Handlungsprogramm 2012 bis 2017 – Teil 2 – vom 14.09.2012) war die
Verwaltung bemüht, das Aufgabenspektrum der städtischen Dienstleistungen im Sinne einer Aufgabenkritik hinsichtlich der Pflichtig-
keit und Freiwilligkeit zu priorisieren. Dieser Ansatz wird zukünftig noch deutlicheren Einfluss auf die laufende Weiterentwicklung des
Handlungsprogramms zur dauerhaften Konsolidierung der städtischen Finanzen haben. Allerdings konnte auch im Handlungspr o-
gramm angesichts der dramatischen Haushaltslage nicht vollständig auf Kürzungsmaßnahmen (zum Beispiel Kürzungen von Z u-
schüssen an Dritte) verzichtet werden.
340 Vorschlag Nr. Bürgerhaushalt 2011
Vorschlag
Titel: Heizungen in Schulräumen bedarfsgerecht regeln
Kurzbeschrei-
bung:
Die Heizungen in den Klassenräumen der (Grund -)Schulen sollten individuell geregelt werden können. Im Winter
stellt sich häufig das Problem, dass die Klassenräume zu warm sind.
Erläuterung: Deshalb sollte es bedienungssichere Regulatoren geben, die auch von den Schülerinnen und Schülern bedient
werden können.
Abgegeben
als: Münster gesamt
Bewertung
Ergebnis der
Bewertungen /
In Bestenliste
aufgenommen
über:
Internet-
abstimmung 40 Ja-Stimmen 5 Nein-Stimmen 35 Differenz Ja - Nein
Schriftliche
Umfrage 267 Ja-Stimmen 7 Nein-Stimmen 260 Differenz Ja - Nein
-
Stadtbezirks-
veranstaltung - Ja-Stimmen - Nein-Stimmen - Differenz Ja - Nein
Beratung
Ratsbeschluss
vom
14.12.2011
Vorschlag soll
aufgegriffen
werden
Vorschlag soll
teilweise oder
modifiziert
aufgegriffen
werden
Vorschlag ist
aufgegriffen
oder
umgesetzt
Vorschlag fließt in
laufenden
Entscheidungs-/
Planungsprozess ein
Beschlusstext:
Der Vorschlag wird dahingehend aufgegriffen, dass zu den beiden im Ist -Zustand bestehenden Regelungsmö g-
lichkeiten für die Raumtemperatur eine weitere Variante als Optimierungsvariante getestet und bei positivem E r-
gebnis für die Zukunft eingesetzt wird.
Rechenschaft
Status der
Bearbeitung
durch die
Verwaltung:
Zwischenbericht
Abschlussbericht
Geplanter
Umsetzungs-
zeitpunkt:
2013
Bericht durch die Verwaltung:
Dieser Zwischenbericht knüpft an die Berichterstattung im 2. Rechenschaftsbericht an.
In 16 Schulen ist eine Eingriffsmöglichkeit für die Nutzer geschaffen worden, die einen direkten Einfluss über bediensichere Regula-
toren auf die Raumtemperaturen erlaubt. Die hierfür erforderlichen technischen Änderungen sind wie g eplant umgesetzt worden.
Von den Nutzern sind diese Modifizierungen bis auf einige Ausnahmen bislang positiv aufgenommen worden. Wie geplant sollen
auch die Auswirkungen der Änderungen auf die Energiebezüge ausgewertet werden. Die Energierechnungen des Jah res 2013 sind
Anfang Februar 2014 vom Versorger vorgelegt worden, sodass nunmehr die kompletten Heizenergiebezüge der Heizperiode
2012/2013 bekannt sind. Auf der Grundlage dieser Daten kann die Veränderung gegenüber der Heizperiode 2011/2012 errechnet
werden und eine erste Aussage zur Wirtschaftlichkeit der Maßnahme erfolgen. Mit der Fertigstellung dieser Berechnungen ist im 2.
Quartal 2014 zu rechnen. Auf der Basis dieser Berechnungen soll dann entschieden werden, ob die Maßnahme bei weiteren Ge-
bäuden umgesetzt wird.
Bürgerhaushalt 2011 Vorschlag Nr. 347
Vorschlag
Titel: Nicht mehr ausgeben als einnehmen
Kurzbeschrei-
bung:
Der Rat soll analog zur "Schuldenbremse" des Bundes einen verbindlichen Plan beschließen, wie das städtische
Defizit (Verwaltungs-und Vermögenshaushalt) ausgeglichen wird, ohne Steuern und Abgaben zu erhöhen!
Erläuterung:
Abgegeben
als: Münster gesamt
Bewertung
Ergebnis der
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aufgenommen
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Internet-
abstimmung 42 Ja-Stimmen 12 Nein-Stimmen 30 Differenz Ja - Nein
Schriftliche
Umfrage 245 Ja-Stimmen 11 Nein-Stimmen 234 Differenz Ja - Nein
-
Stadtbezirks-
veranstaltung - Ja-Stimmen - Nein-Stimmen - Differenz Ja - Nein
Beratung
Ratsbeschluss
vom
14.12.2011
Vorschlag soll
aufgegriffen
werden
Vorschlag soll
teilweise oder
modifiziert
aufgegriffen
werden
Vorschlag ist
aufgegriffen
oder
umgesetzt
Vorschlag fließt in
laufenden
Entscheidungs-/
Planungsprozess ein
Beschlusstext: Die Verwaltung wird beauftragt, die Haushaltspläne der nächsten Jahre so aufzustellen, dass spätestens im Jahr
2020 der strukturelle Haushaltsausgleich erreicht wird.
Rechenschaft
Status der
Bearbeitung
durch die
Verwaltung:
Zwischenbericht
Abschlussbericht
Geplanter
Umsetzungs-
zeitpunkt:
2020
Bericht durch die Verwaltung:
Dieser Zwischenbericht knüpft an die Berichterstattung im 2. Rechenschaftsbericht an.
Die vom Rat der Stadt Münster im Dezember 2009 gefassten Grundsatzbeschlüsse zur strategischen Haushaltsentwicklung (Vorla-
ge 743/2009), wie die Vermeidung der Haushaltssicherung, die Begrenzung des strukturellen Defizits bis zum Jahr 2014 auf maxi-
mal 20 Mio. € sowie ein nachhaltig ausgeglichener Haushalt spätestens ab 2020 wurden durch den Rat am 21.06.2012 im Rahmen
der Vorlage „Nachhaltige kommunale Haushaltspolitik - Handlungsprogramm 2012 – 2017“ (Vorlage Nr. V/0505/2012) nochmals
bekräftigt. Zur Erreichung dieser Zielsetzungen hat der Rat auf der Grundlage der Vorlage Nummer V/0702/2012 konkrete Maß-
nahmen zur Haushaltskonsolidierung bis zu einem Umfang von rd. 20 Millionen € im Jahr 2017 beschlossen. Der Haushaltsplan
2014 weist erstmalig seit der Umstellung auf das neue Rechnungswesen (01.01.2008) einen Überschuss aus. Da dieser Über-
schuss von rund 9,2 Millionen € insbesondere auf höhere Landeszuweisungen zurück zu führen ist, bleibt eine nachhaltige Konsoli-
dierung der städtischen Finanzen eine Daueraufgabe. Insofern ist das beschlossene Maßnahmenpaket nicht als abschließend zu
betrachten.
356 Vorschlag Nr. Bürgerhaushalt 2011
Vorschlag
Titel: Hundekotbeutel-Spender mit Mülleimern
Kurzbeschrei-
bung:
Aufstellen von Hundekotbeutel -Spendern mit Mülleimern im Grünflächenbereich und bei DJK Wacker Meckle n-
beck für die vielen Hunde und Frau-/Herrchen, die dort gern spazieren gehen.
Erläuterung: In Münster-West gibt es einen großen Grünbereich, der von Hunden und Herr -/Frauchen intensiv zum Gassigehen
genutzt wird; auch im angrenzenden Bereich des Sportvereins DJK Wacker Mecklenbeck sind alle gern gesehen.
Es gibt einen regelrechten Tourismus aus der Stadt hierhin. Darunter sind auch sehr viele Tierfreunde, die nicht
mit den passenden Utensilien bewaffnet sind, die Exkremente ihrer Lieben von Straße und Weg aufnehmen und
umweltgerecht entsorgen zu können. Hier is t zu denken an spezielle Mülleimer, die separat entsorgt werden, sie
haben oben auch Kottüten zum Mitnehmen vorrätig. Diese sollten im Gelände verstreut und in Parkplatznähe
aufgestellt werden.
Abgegeben
als: Stadtbezirk Münster-West
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Internet-
abstimmung 45 Ja-Stimmen 14 Nein-Stimmen 31 Differenz Ja - Nein
Schriftliche
Umfrage 231 Ja-Stimmen 28 Nein-Stimmen 203 Differenz Ja - Nein
Stadtbezirks-
veranstaltung 7 Ja-Stimmen 4 Nein-Stimmen 3 Differenz Ja - Nein
Beratung
Ratsbeschluss
vom
14.12.2011
Vorschlag soll
aufgegriffen
werden
Vorschlag soll
teilweise oder
modifiziert
aufgegriffen
werden
Vorschlag ist
aufgegriffen
oder
umgesetzt
Vorschlag fließt in
laufenden
Entscheidungs-/
Planungsprozess ein
Beschlusstext: Der Vorschlag wird in die weiteren Überlegungen des im 1. Quartal 2012 zu erarbeitenden Konzepts einbezogen.
Rechenschaft
Status der
Bearbeitung
durch die
Verwaltung:
Zwischenbericht
Abschlussbericht
Geplanter
Umsetzungs-
zeitpunkt:
2014
Bericht durch die Verwaltung:
Dieser Zwischenbericht knüpft an die Berichterstattung im 2. Rechenschaftsbericht an.
Der Hauptausschuss des Rates der Stadt Münster hat am 25.09.2013 das von der Verwaltung vorgeschlagene Konzept zur Red u-
zierung der Verschmutzung durch Hundekot beschlossen. Mit der Umsetzung dieses Konzeptes werden nun im Frühjahr 2014 in
öffentlichen Grünanlagen insgesamt 80 Hundtütenspender aufgeste llt werden, die regelmäßig kostenlose Hundekotbeutel zur Ve r-
fügung stellen. So werden auch im Landschaftspark Mecklenbeck, somit im Umfeld der Sportanlagen von DJK Wacker Meckle n-
beck, solche Tütenspender aufgestellt.
Als weitere Maßnahme werden die Hundesteuerbescheide für das Jahr 2014 einen gezielten Hinweis auf die grundsätzliche Ve r-
pflichtung enthalten, den im öffentlichen Raum anfallenden Hundekot selbst aufzunehmen und zu entsorgen. Mit diesem Hinweis
auf allen Hundesteuerbescheiden sollen Hundehalterinnen und Hundehalter zusätzlich sensibilisiert werden, Tüten für die Hundeko-
tentsorgung zu nutzen.
Bürgerhaushalt 2011 Vorschlag Nr. 358
Vorschlag
Titel: Größere Abfalleimer im Südpark
Kurzbeschrei-
bung: Wenn gegrillt wird, fällt viel Müll an. Siehe die großen Müllbehälter an den Aaseekugeln.
Erläuterung:
Abgegeben
als: Stadtbezirk Münster-Mitte
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abstimmung 19 Ja-Stimmen 10 Nein-Stimmen 9 Differenz Ja - Nein
Schriftliche
Umfrage 244 Ja-Stimmen 11 Nein-Stimmen 233 Differenz Ja - Nein
Stadtbezirks-
veranstaltung 13 Ja-Stimmen 0 Nein-Stimmen 13 Differenz Ja - Nein
Beratung
Ratsbeschluss
vom
14.12.2011
Vorschlag soll
aufgegriffen
werden
Vorschlag soll
teilweise oder
modifiziert
aufgegriffen
werden
Vorschlag ist
aufgegriffen
oder
umgesetzt
Vorschlag fließt in
laufenden
Entscheidungs-/
Planungsprozess ein
Beschlusstext:
Die Verwaltung wird beauftragt, auf der Grundlage der im Rahmen des Aaseekonzepts zu entwickelnden und in
2012 zu erprobenden größeren Müllbehälter Überlegungen anzustellen, ob und inwieweit eine Umrüstung der
vorhandenen Müllbehälter im Südpark angezeigt ist.
Rechenschaft
Status der
Bearbeitung
durch die
Verwaltung:
Zwischenbericht
Abschlussbericht
Geplanter
Umsetzungs-
zeitpunkt:
2013
Bericht durch die Verwaltung:
Dieser Zwischenbericht knüpft an die Berichterstattung im 2. Rechenschaftsbericht an.
Mit dem Nutzungskonzept Aasee wurden neue und zusätzliche Angebote für die Müllentsorgung am Aasee speziell für die mit den
Grillfeiern verbundenen Müllmengen eingerichtet. Diese neuen Angebote sollen auch gezielt die Grill feiern auf geeignete Flächen
lenken. Im Südpark grillen vorrangig nur Bewohnerinnen und Bewohner aus dem Wohnumfeld. Hier ist eine gute Disziplinierung
hinsichtlich der Müllbeseitigung festzustellen. Der Grillabfall wird in hohem Maße in die vorhandenen Müllbehäl ter entsorgt bzw.
unmittelbar dort abgestellt. Dort wird er dann 3x wöchentlich aufgenommen und abgefahren. Die Ausstattung mit größeren Müllb e-
hältern würde hier in Anbetracht des Aufwandes nicht in Relation zu einem möglichen Nutzen stehen.
369 Vorschlag Nr. Bürgerhaushalt 2011
Vorschlag
Titel: Grundwassernutzung für Berieselung von Sportanlagen
Kurzbeschrei-
bung:
Rasen- und Tennenplätze werden in hohem Maße aus der Wasserversorgung der Stadtwerke betrieben; außer
den hohen Wasserkosten, fallen eventuell noch Abwasserkosten an. Einmalige Investitionen (Grundwasserpu m-
pen und so weiter) ersparen wiederkehrende Kosten.
Erläuterung:
Abgegeben
als: Münster gesamt
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abstimmung 23 Ja-Stimmen 4 Nein-Stimmen 19 Differenz Ja - Nein
Schriftliche
Umfrage 232 Ja-Stimmen 16 Nein-Stimmen 216 Differenz Ja - Nein
-
Stadtbezirks-
veranstaltung - Ja-Stimmen - Nein-Stimmen - Differenz Ja - Nein
Beratung
Ratsbeschluss
vom
14.12.2011
Vorschlag soll
aufgegriffen
werden
Vorschlag soll
teilweise oder
modifiziert
aufgegriffen
werden
Vorschlag ist
aufgegriffen
oder
umgesetzt
Vorschlag fließt in
laufenden
Entscheidungs-/
Planungsprozess ein
Beschlusstext: Der Vorschlag wird dahingehend umgesetzt, dass bei jeder anstehenden größeren Sanierung einer zur Zeit au s-
schließlich mit Stadtwasser betriebenen Sportanlage geprüft wird, ob künftig Brunnenwasser genutzt werden kann.
Rechenschaft
Status der
Bearbeitung
durch die
Verwaltung:
Zwischenbericht
Abschlussbericht
Geplanter
Umsetzungs-
zeitpunkt:
laufend
Bericht durch die Verwaltung
Bezug nehmend auf die Stellungnahme der Verwaltung zum 2. Rechenschaftsbericht wurde bei der Sanierung der kommunalen
Sportanlage ESV durch eine Probebohrung untersucht, ob die Berieselung der Spielfelder durch Grundwasser möglich ist. Leider
hatte die Bohrung zum Ergebnis, dass keine ausreichenden Wassermengen erreicht werden konnten. Nach Abstim mung mit der
Unteren Wasserbehörde wurde deshalb auf die Berieselung mit Grundwasser verzichtet.
Bei künftigen größeren Sanierungsarbeiten wird die Verwaltung auch weiterhin prüfen, ob die Nutzung von Grundwasser möglich ist.
Bürgerhaushalt 2011 Vorschlag Nr. 387
Vorschlag
Titel: Sonnenwärme für Duschwasser
Kurzbeschrei-
bung:
Das Duschwasser in städtischen Umkleidekabinen sollte - so weit die Voraussetzungen gegeben sind - durch
Solaranlagen erwärmt werden.
Erläuterung:
Abgegeben
als: Münster gesamt
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abstimmung 33 Ja-Stimmen 4 Nein-Stimmen 29 Differenz Ja - Nein
Schriftliche
Umfrage 236 Ja-Stimmen 12 Nein-Stimmen 224 Differenz Ja - Nein
-
Stadtbezirks-
veranstaltung - Ja-Stimmen - Nein-Stimmen - Differenz Ja - Nein
Beratung
Ratsbeschluss
vom
14.12.2011
Vorschlag soll
aufgegriffen
werden
Vorschlag soll
teilweise oder
modifiziert
aufgegriffen
werden
Vorschlag ist
aufgegriffen
oder
umgesetzt
Vorschlag fließt in
laufenden
Entscheidungs-/
Planungsprozess ein
Beschlusstext:
Die Verwaltung wird beauftragt, im Einzelfall auf der Grundlage von Wirtschaftlichkeitsberechnungen zu prüfen, wo
weitere Solaranlagen auf städtischen Sportstätten eingesetzt werden können. Die Solaranlagen sind aus den
vorhandenen Budgets zu finanzieren.
Rechenschaft
Status der
Bearbeitung
durch die
Verwaltung:
Zwischenbericht
Abschlussbericht
Geplanter
Umsetzungs-
zeitpunkt:
laufend
Bericht durch die Verwaltung:
Dieser Zwischenbericht knüpft an die Berichterstattung im 2. Rechenschaftsbericht an.
An städtischen Liegenschaften findet die Solarenergienutzung soweit möglich Berücksichtigung. Bei vielen Standorten ist die N ut-
zung von Solarwärme auch schon umgesetzt, soweit sich eine wirtschaftliche Nutzung darstellt.
Solare Brauchwassererwärmung wird auch am Bauhof und einigen Turnhallen sowie zur Beheizung von Freibädern eingesetzt. Eine
gemeinsam mit den Stadtwerken in 2011 errichtete Pilotan lage versorgt über Solarkollektoren in Verbindung mit einer neuartigen
Zellolith Wärmepumpe eine Kita mit Wärme. Darüber hinaus wurde an der Kita Holtrode in Wolbeck eine Solaranlage gebaut.
Auch zukünftig wird die Verwaltung auf der Grundlage von Wirtschaftlichkeitsberechnungen prüfen, ob weitere Solaranlagen auf
städtischen Sportstätten eingesetzt werden können.
409 Vorschlag Nr. Bürgerhaushalt 2011
Vorschlag
Titel: Vermietung städtischer Immobilien
Kurzbeschrei-
bung:
Nicht benötigte Büro - oder andere Nutzflächen sollten von der Stadt konsequent an andere solvente Nutzer ve r-
mietet werden, und es sollte ein konsequentes (Büro -)Flächen-Management inklusive Optimierung der Bewir t-
schaftungskosten erfolgen.
Erläuterung: Die Stadtverwaltung, städtische Ämter und Eigenbetriebe sollten nur den Raum vorhalten und bewirtschaften, der
auch wirklich benötigt wird; Leerstand und somit Leerstandskosten sind zu vermeiden. Die Stadthäuser I bis III
sowie andere städtische Objekte liegen überwiegend in gute n oder attraktiven Lagen und befinden sich in zeitg e-
mäßen Zustand; sie sind somit auch für andere Nutzer attraktiv. Nicht benötigte Flächen sollten daher ertragswir k-
sam an andere Nutzer im Rahmen eines konsequenten Flächenmanagements vermietet oder verpachtet werden.
Abgegeben
als: Münster gesamt
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abstimmung 31 Ja-Stimmen 8 Nein-Stimmen 23 Differenz Ja - Nein
Schriftliche
Umfrage 224 Ja-Stimmen 4 Nein-Stimmen 220 Differenz Ja - Nein
-
Stadtbezirks-
veranstaltung - Ja-Stimmen - Nein-Stimmen - Differenz Ja - Nein
Beratung
Ratsbeschluss
vom
14.12.2011
Vorschlag soll
aufgegriffen
werden
Vorschlag soll
teilweise oder
modifiziert
aufgegriffen
werden
Vorschlag ist
aufgegriffen
oder
umgesetzt
Vorschlag fließt in
laufenden
Entscheidungs-/
Planungsprozess ein
Beschlusstext: Es wird zur Kenntnis genommen, dass die Verwaltung das Anliegen des Vorschlags im Rahmen der mittelfristigen
Büroflächenplanung bearbeitet.
Rechenschaft
Status der
Bearbeitung
durch die
Verwaltung:
Zwischenbericht
Abschlussbericht
Geplanter
Umsetzungs-
zeitpunkt:
2014
Bericht durch die Verwaltung:
Dieser Zwischenbericht knüpft an die Berichterstattung im 2. Rechenschaftsbericht an.
Die Verwaltung schlägt mit Ratsvorlage V/0462/2013 “Optimierung bürgerorientierter Dienstleistungen – Mittelfristige Büroflächen-
planung der Stadt Münster die Aufgabe nicht benötigter Bürostandorte vor. Eine Einscheidung zu diesem Beschlusspunkt steht noch
aus (Stand 02.2014).
Bürgerhaushalt 2011 Vorschlag Nr. 422
Vorschlag
Titel: Endlich neue Fenster für das Schillergymnasium
Kurzbeschrei-
bung:
Die Fenster des Schillergymnasiums sind veraltet, Ersatzteile sind nicht mehr erhältlich. Die Schüler leiden unter
zu hohen oder zu niedrigen Temperaturen. Teilweise ist ein Öffnen oder Schließen der Fenster nicht mehr mö g-
lich.
Erläuterung: Schon lange wird diese Maßnahme hinausgeschoben, obwohl akuter Handlungsbedarf besteht.
Profitieren würde man zudem langfristig durch die nicht unerhebliche Senkung der Energiekosten.
Schüler, Lehrer und Eltern würden sich über die Investition in ihre Traditionsschule im Kreuzviertel freuen.
Der Vorschlag: "Neue Fenster für das Schiller!"
Abgegeben
als: Stadtbezirk Münster-Mitte
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abstimmung 208 Ja-Stimmen 17 Nein-Stimmen 191 Differenz Ja - Nein
Schriftliche
Umfrage 136 Ja-Stimmen 15 Nein-Stimmen 121 Differenz Ja - Nein
Stadtbezirks-
veranstaltung 9 Ja-Stimmen 0 Nein-Stimmen 9 Differenz Ja - Nein
Beratung
Ratsbeschluss
vom
14.12.2011
Vorschlag soll
aufgegriffen
werden
Vorschlag soll
teilweise oder
modifiziert
aufgegriffen
werden
Vorschlag ist
aufgegriffen
oder
umgesetzt
Vorschlag fließt in
laufenden
Entscheidungs-/
Planungsprozess ein
Beschlusstext: Der Vorschlag wird aufgegriffen.
Rechenschaft
Status der
Bearbeitung
durch die
Verwaltung:
Zwischenbericht
Abschlussbericht
Geplanter
Umsetzungs-
zeitpunkt:
2013
Bericht durch die Verwaltung:
Dieser Zwischenbericht knüpft an die Berichterstattung im 2. Rechenschaftsbericht an.
Der Rat der Stadt Münster hat am 14.12.2011 einen Grundsatzbeschluss zur Anerkennung der notwendigen Sanierungsmaßna h-
men am Schillergymnasium gefasst. Die erforderlichen Haushaltsmittel für die Sanierung des Baublocks Finkenstraße als erster
Bauabschnitt wurden in den Haushalt eingestellt. Das Architekturbüro Heupel wurde mit d en Architektenleistungen für die Fen s-
tererneuerung und die Fassadensanierung am Gebäudetrakt Finkenstraße beauftragt. Der Ausschuss für Umweltschutz und Ba u-
wesen hat in seiner Sitzung am 05.03.2013 den Baubeschluss gefasst. Die Maßnahme wurde in der zweite n Jahreshälfte 2013
umgesetzt.
Für die Sanierung des Baublocks Heerdestraße sind in der Finanzplanung für die Jahre 2015 folgende Mittel vorgesehen.
433 Vorschlag Nr. Bürgerhaushalt 2011
Vorschlag
Titel: Sieben Bahnhaltepunkte umgehend reaktivieren
Kurzbeschrei-
bung:
Seit 20 Jahren werden zwei Haltepunkte aufwändig geplant, inzwischen erstickt die Stadt im Autoverkehr. Zu Ve r-
kehrsentlastung und Klimaschutz baut die Stadt selbst sieben neue Haltepunkte einfach und kostengünstig.
Erläuterung: In den 60er Jahren wurden die folgenden sieben Haltepunkte an eingleisigen Strecken aufgegeben: Roxel, Mec k-
lenbeck, Geist, Danziger Freiheit, Handorf, Kinderhaus, Berg Fidel. Ihre Reaktivierung entlastet die städtischen
Straßen vom Autoverkehr und dient dem Klima- und Umweltschutz.
Inzwischen werden diese Strecken mit neuen schnellen Zügen im NRW -Takt befahren. Für Pendler sind sie aber
oft nicht attraktiv, da sie nur am Hauptbahnhof halten. Ein Havixbecker, der am Clemenshospital arbeitet, fä hrt
heute mit Bahn und Bus fast eine Stunde zum Arbeitsplatz. Gäbe es den Haltepunkt Geist, bräuchte er nur 20
Minuten.
Kosten: Für einfache Seitenbahnsteige mit der Ausstattung einer Bushaltestelle würden die jetzt für die aufwänd i-
ge Planung von Roxel und Mecklenbeck vorgesehenen Mittel für alle ausreichen.
Abgegeben
als: Münster gesamt
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abstimmung 102 Ja-Stimmen 16 Nein-Stimmen 86 Differenz Ja - Nein
Schriftliche
Umfrage 124 Ja-Stimmen 47 Nein-Stimmen 77 Differenz Ja - Nein
Stadtbezirks-
veranstaltung
(West)
9 Ja-Stimmen 2 Nein-Stimmen 7 Differenz Ja - Nein
Stadtbezirks-
veranstaltung
(Nord)
11 Ja-Stimmen 1 Nein-Stimmen 10 Differenz Ja - Nein
Beratung
Ratsbeschluss
vom
14.12.2011
Vorschlag soll
aufgegriffen
werden
Vorschlag soll
teilweise oder
modifiziert
aufgegriffen
werden
Vorschlag ist
aufgegriffen
oder
umgesetzt
Vorschlag fließt in
laufenden
Entscheidungs-/
Planungsprozess ein
Beschlusstext:
Der Vorschlag wird insoweit aufgegriffen, dass die Haltepunkte Roxel und Mecklenbeck bis Ende 2013 gebaut und
in Betrieb genommen werden. Bzgl. der weiteren genannten Haltepunkte sind die Untersuchungsergebnisse im
Rahmen des VEP Münster 2025 abzuwarten und ggf. die notwendigen Abstimmungsverfahren einzuleiten.
Rechenschaft
Status der
Bearbeitung
durch die
Verwaltung:
Zwischenbericht
Abschlussbericht zur Erledigung des Ratsbeschlusses
Geplanter
Umsetzungs-
zeitpunkt:
ab 2013
Bericht durch die Verwaltung:
Dieser Zwischenbericht knüpft an die Berichterstattung im 2. Rechenschaftsbericht an.
Die Stadt Münster ist bestrebt, den Schienenpersonennahverkehr weiter zu verbessern, um so insbesondere den Pendlerverkehr vo m
Kraftfahrzeugverkehr zugunsten des Schienenverkehrs zu verlagern. Zur Entscheidungsvorbereitung welche Schienenstrecken und
Standorte für mögliche neue Haltepunkte geeignet sind, wurden in der Vergangenheit Untersuchungen durchgeführt. Im Ergebnis s tell-
ten sich die Haltepunk te Mecklenbeck und Roxel als die am Besten geeigneten Projekte heraus, so dass diese weiterverfolgt wurden
und nun bis Ende 2014 (Roxel) beziehungsweise Ende 2017 (Mecklenbeck) realisiert werden sollen. Für den Haltepunkt Roxel lieg t ein
Baubeschluss vor.
Bei der Einrichtung von Haltepunkten ist allerdings die Stadt Münster nicht allein zuständig. Vielmehr sind neue Haltepunkte mit dem
zuständigen Zweckverband und der DB AG abzustimmen. Neben den lokalen Planungen in Münster ist insbesondere auch die Einbi n-
dung in die Schienennetze und in die Betriebskonzepte auf den einzelnen Linien zu berücksichtigen. Im Rahmen des Gesamtkonze p-
tes Münster Mobil 2025 sollen die im Antrag genannten weiteren Haltepunkte hinsichtlich der zu erwartenden Fahrgastnachfrage unter-
sucht werden. Sollten die Untersuchungen zu einem positiven Ergebnis führen, werden die entsprechenden Haltepunkte beim für d en
Schienenpersonennahverkehr zuständigen Zweckverband Nahverkehr Westfalen Lippe (NWL) zur Umsetzung angemeldet. Neben den
Überlegungen und Planungen zu weiteren Haltepunkten verfolgt die Stadt Münster insbesondere im südöstlichen Korridor die Reakt i-
vierung der Westfälischen Landeseisenbahn (WLE) mit insgesamt 5 neuen Haltepunkten im Stadtgebiet. Der für die WLE zuständige
Zweckverband SPNV Münsterland (ZVM) hat im Juli 2013 u. a. 1,5 Millionen € für Planungsleistungen zur Reaktivierung der WLE -
Strecke bewilligt.Gegenwärtig ist von den im Antrag genannten sieben Haltepunkten die Finanzierung der Haltepunkte Roxel und Meck-
lenbeck gesichert. Über die Umsetzung und Finanzierung weiterer Haltepunkte, die gegenwärtig nicht gesichert sind, ist im konkreten
Einzelfall beziehungsweise bezüglich der WLE -Strecke im Paket zu entscheiden. Voraussetzung hierfür ist eine an Kosten - und Nutz-
engesichtspunkten orientierte Förderung durch den NWL. Für alle Maßnahmen gilt eine mittel- bis langfristige Planungsperspektive.
Bürgerhaushalt 2011 Vorschlag Nr. 456
Vorschlag
Titel: Kreisverkehr Osttor mit Albersloher Weg
Kurzbeschrei-
bung: Münster Südost durch Kreisverkehr besser anbinden und sicherer machen.
Erläuterung: Die Ausfallstraße Albersloher Weg kreuzt die Verbindung der beiden Ortsteile Hiltrup mit Wolbeck. Diese Unfal l-
kreuzung muss durch einen großen Kreisverkehr entschärft werden und zu mehr flüssigen Verkehr führen.
Abgegeben
als: Münster gesamt
Bewertung
Ergebnis der
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In Bestenliste
aufgenommen
über:
Internet-
abstimmung 12 Ja-Stimmen 7 Nein-Stimmen 5 Differenz Ja - Nein
Schriftliche
Umfrage 179 Ja-Stimmen 59 Nein-Stimmen 120 Differenz Ja - Nein
Stadtbezirks-
veranstaltung 30 Ja-Stimmen 10 Nein-Stimmen 20 Differenz Ja - Nein
Beratung
Ratsbeschluss
vom
14.12.2011
Vorschlag soll
aufgegriffen
werden
Vorschlag soll
teilweise oder
modifiziert
aufgegriffen
werden
Vorschlag ist
aufgegriffen
oder
umgesetzt
Vorschlag fließt in
laufenden
Entscheidungs-/
Planungsprozess ein
Beschlusstext: Der Vorschlag ist bereits umgesetzt.
Rechenschaft
Status der
Bearbeitung
durch die
Verwaltung:
Zwischenbericht
Abschlussbericht
Geplanter
Umsetzungs-
zeitpunkt:
nicht absehbar
Bericht durch die Verwaltung:
Dieser Zwischenbericht knüpft an die Berichterstattung im 2. Rechenschaftsbericht an.
Die Verwaltung hatte den Vorschlag aufgegriffen und den Knotenpunkt Osttor / Albersloher Weg / Hiltruper Straße in dem in Aufstel-
lung befindlichen Bebauungsplan Nr. 526 als Kreisverkehr ausgewiesen. Im Rahmen der Beteiligung der Träger öffentlicher Belange
hat der Landesbetrieb Straßen.NRW als zuständiger Straßenbaulastträ ger des Knotenpunktes darauf hingewiesen, dass an der
bestehenden lichtsignalgeregelten Kreuzung keine Auffälligkeiten hinsichtlich Leistungsfähigkeit oder Unfalllage vorliegen. A us die-
sem Grund besteht für das Land derzeit kein Handlungsbedarf, aus dem ei ne finanzielle Beteiligung für einen Knotenpunktsumbau
abgeleitet werden könnte.
Die Verwaltung kann sich auch weiterhin aus Gründen eines besseren Verkehrsflusses einen Kreisverkehr an diesem Knotenpunkt
vorstellen. Da allerdings keine finanzielle Beteili gung durch das Land erfolgen wird, wäre ein Umbau vollständig mit städtischen
Mitteln zu finanzieren, soweit keine andere Förderung für kommunalen Straßenbau in Anspruch genommen werden kann. Ob hierfür
in den Beratungen über den städtischen Haushalt zukünftig Finanzmittel bereitgestellt werden, lässt sich zurzeit noch nicht absehen.
490 Vorschlag Nr. Bürgerhaushalt 2011
Vorschlag
Titel: Fahrradstraße im Bezirk Mitte
Kurzbeschrei-
bung:
Die Stadt richtet eine Fahrradstraße (mit Freigabe für Kfz- und Busverkehr) ein auf dem Straßenzug: Johanni s-
straße - Bispinghof – Universitätsstraße - Gerichtsstraße - Hüfferstraße (Anschluss an Fahrradstraße Hittorfstraße)
- Waldeyer Straße - Schmeddingstraße
Erläuterung: Die Route verbindet wichtige Einrichtungen der Universität vom Domplatz bis zu den Kliniken und Wohngebiete im
Westen mit der Altstadt. Sie hat einen hohen Radanteil, die vorhandenen Radwege sind zum Teil völlig unz u-
reichend.
Die zunehmende Bedeutung des Radverkehrs (seit 2007 werden in der Stadt mehr Wege mit dem Rad zurückg e-
legt als mit dem Auto), seine Beschleunigung zum Beispiel durch Elektrifizierung (Pedelecs) und die Klimaschut z-
ziele der Stadt erfordern eine Neuaufteilung des nicht vermehrbaren städtischen Verkehrsraums.
Kosten:
Es entstehen lediglich Kosten für Beschilderung und Fahrbahnmarkierungen. Dafür entfallen höhere Kosten für
einen den gesetzlichen Vorschriften entsprechenden Ausbau der Radverkehrsanlagen. Vorhandene Radwege
können den Gehwegen zugeschlagen werden, die an vielen Stellen ebenfalls unzureichend sind.
Abgegeben
als: Stadtbezirk Münster-Mitte
Bewertung
Ergebnis der
Bewertungen /
In Bestenliste
aufgenommen
über:
Internet-
abstimmung 50 Ja-Stimmen 22 Nein-Stimmen 28 Differenz Ja - Nein
Schriftliche
Umfrage 116 Ja-Stimmen 56 Nein-Stimmen 60 Differenz Ja - Nein
-
Stadtbezirks-
veranstaltung - Ja-Stimmen - Nein-Stimmen - Differenz Ja - Nein
Beratung
Ratsbeschluss
vom
14.12.2011
Vorschlag soll
aufgegriffen
werden
Vorschlag soll
teilweise oder
modifiziert auf-
gegriffen werden
Vorschlag ist
aufgegriffen
oder
umgesetzt
Vorschlag fließt in
laufenden
Entscheidungs-/
Planungsprozess ein
Beschlusstext: Der Vorschlag wird in die weiteren Planungsüberlegungen einbezogen.
Rechenschaft
Status der
Bearbeitung
durch die
Verwaltung:
Zwischenbericht
Abschlussbericht
Geplanter
Umsetzungs-
zeitpunkt:
Zur Zeit nicht absehbar
Bericht durch die Verwaltung:
Dieser Zwischenbericht knüpft an die Berichterstattung im 2. Rechenschaftsbericht an.
Fahrradstraßen können nach der gültigen Straßenverkehrsordnung (STVO) zur Bündelung des vorhandenen oder zu erwartenden
Radverkehrs eingerichtet werden, wenn der Radverkehr die vorherrschende Verkehrsart ist oder dies alsbald zu erwarten ist. And e-
rer Fahrzeugverkehr als Radverkehr darf nur ausnahmsweise zugelassen werden und soll sich nach Möglichkeit auf den Anliege r-
verkehr beschränken.
Bei dem Straßenzug Johannis straße – Bispinghof – Gerichtsstraße – Hüfferstraße handelt es sich um einen Straßenzug mit wicht i-
ger Verbindungs- und Erschließungsfunktion. Die Verkehrsbelastung des Kfz -Verkehrs liegt deutlich über dem vorhandenen Ra d-
verkehrsaufkommen. Zudem verkehren ü ber diesen Straßenzug die Buslinien 11, 12, 13, 22 der so genannten Domachse und die
Altstadt wird mit Domplatz und Aegidiiparkhaus erschlossen. Für eine Verlagerung dieser Verkehre wird keine realistische Alte rnati-
ve gesehen. Eine Ausweisung des Straßenzugs als Fahrradstraße ist somit aus den vorgenannten Gründen nicht möglich.
Der Verwaltung ist bewusst, dass insbesondere die Radwege in der Hüfferstraße zwischen Badestraße und Am Schlossgarten nicht
den Anforderungen der StVO hinsichtlich einer funktionsg erechten und sicheren Radverkehrsabwicklung entsprechen. Deshalb
erarbeitet die Verwaltung hierfür derzeit eine Planung, mit der diesen Mängeln abgeholfen werden soll. Es wird erwartet, dass nach
Realisierung dieser Planung eine anforderungsgerechte Radver kehrsverbindung zwischen der Fahrradstraße Waldeyer Straße und
der Altstadt zur Verfügung steht.
Für den Abschnitt der Hüfferstraße zwischen Badestraße und Am Schlossgarten wurden inzwischen 7 Varianten zur Verbesserung
der Radverkehrsführung entwickelt. I m verwaltungsinternen Abstimmungsprozess ergab sich daraus bisher noch keine eindeutige
Planungsempfehlung, da bei jeder Variante aufgrund der beengten Platzverhältnisse Kompromisse unterschiedlicher Art eingega n-
gen werden müssen. Sobald die Verwaltung zu einer Empfehlung gekommen ist, wird die entsprechende Planung den zuständigen
politischen Gremien zur Beschlussfassung zugeleitet.
Im Zuge der Haushaltkonsolidierung wird derzeit zusätzlich eine Reduktionsvariante, d. h. eine kostenreduzierte Variante erarbeitet.
Nach Abstimmung mit den fachberührten Dienststellen ist eine Befassung der politischen Gremien vorgesehen.
Die Planung einschließlich der angesprochenen Reduktionsvariante soll den politischen Gremien in der Märzkette 2014 zur Be-
schlussfassung vorgelegt werden.
Bürgerhaushalt 2011 Vorschlag Nr. 506
Vorschlag
Titel: Radverkehr angemessen finanzieren
Kurzbeschrei-
bung:
Durch Umschichtungen im Verkehrsetat werden die Investitionen in den Radverkehr auf 15 Euro je Einwohner und
Jahr angehoben. Um das Verlagerungspotential abschätzen zu können, wird eine verkehrsartenabhängige Da r-
stellung der Aufwendungen vorgelegt.
Erläuterung: Derzeit fehlen im Verkehrsetat Kenngrößen und Zeitreihen, die es der Bürgergesellschaft erlauben, die Veränd e-
rung der Ver kehrsmittelwahl auch unter finanztechnischen Aspekten zu bewerten und zu steuern. Transparenz
beim Einsatz der Mittel ist jedoch eine wesentliche Voraussetzung für Effizienz und diese umso wichtiger je kna p-
per die städtischen Gelder werden. Neubau - und Unt erhaltungsmaßnahmen für den motorisierten Verkehr ve r-
schlingen große Summen. Für den Radverkehr bleiben Almosen übrig. Die Investitionen für einen Auto - oder Mo-
torrad-Fahrer lagen 2006 in Münster 14 -mal höher als die für einen Radfahrer. Bei einem damalige n Verkehrsmix
von 35 Prozent Rad zu 40 Prozent Kraftfahrzeuge wird deutlich, wie effizient Radverkehrsinvestitionen im Hinblick
auf die Verkehrsmittelwahl wirken. Ohne nennenswerte finanzielle Förderung erreicht Münster einen hohen Ra d-
verkehrsanteil. Was könnte die Stadt Münster demnach erreichen, wenn sie zukünftig den Radverkehr tatsächlich
finanziell fördern würde?
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als: Münster gesamt
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abstimmung 77 Ja-Stimmen 15 Nein-Stimmen 62 Differenz Ja - Nein
Schriftliche
Umfrage 98 Ja-Stimmen 62 Nein-Stimmen 36 Differenz Ja - Nein
-
Stadtbezirks-
veranstaltung - Ja-Stimmen - Nein-Stimmen - Differenz Ja - Nein
Beratung
Ratsbeschluss
vom
14.12.2011
Vorschlag soll
aufgegriffen
werden
Vorschlag soll
teilweise oder
modifiziert
aufgegriffen
werden
Vorschlag ist
aufgegriffen
oder
umgesetzt
Vorschlag fließt in
laufenden
Entscheidungs-/
Planungsprozess ein
Beschlusstext:
Die Verwaltung wird beauftragt, in 2012 das Thema der zielorientierten Steuerung des Verkehrsbudgets aufzugrei-
fen und – wenn möglich – für die politische Steuerung geeignete Ziele und Kenngrößen / Kennzahlen zu formuli e-
ren.
Rechenschaft
Status der
Bearbeitung
durch die
Verwaltung:
Zwischenbericht
Abschlussbericht
Geplanter
Umsetzungs-
zeitpunkt:
laufend
Bericht durch die Verwaltung:
Dieser Zwischenbericht knüpft an die Berichterstattung im 2. Rechenschaftsbericht an.
Die Verwaltung wird weiterhin alle geplanten Baumaßnahmen im Bereich des Tiefbauamtes mit zu erwartenden Baukosten von
mehr als 10.000 Euro als Anlage dem Haushalt beifügen. Die Maßnahmen sind nach Art der Maßnahme (Radwege, Gehwege,
Fahrbahn, Kanal, etc etera) gekennzeichnet. Darüber hinaus werden er forderliche Maßnahmen in einem Radwegeförderprogramm
zusammengefasst und den politischen Gremien regelmäßig (jährlich) zur Entscheidung vorgelegt.
Als Ziel, das unter anderem auch den Radverkehrswegen dient, ist im aktuellen Haushalt 2014 ausgewiesen: „Au frechterhaltung der
Verkehrssicherheit durch schnelle und bedarfsgerechte Reparaturen.“ Darüber hinaus werden im Haushalt auch die aktuelle Länge
der Radwege sowie die Planungen bis zum Jahr 2017 ausgewiesen. Weitere Ziele und Kennzahlen sind bei Bedarf ge meinsam mit
den politischen Gremien zu entwickeln.
519 Vorschlag Nr. Bürgerhaushalt 2011
Vorschlag
Titel: Gelbe Säcke auf gelbe Tonnen umstellen
Kurzbeschrei-
bung: Abfallentsorgung: Umstellung von den bisherigen "Gelben Säcken" auf Tonnen mit gelben Deckeln.
Erläuterung: Bisher reißen die Säcke sehr leicht oder werden bei windigem Wetter insgesamt durch die Gegend gewirbelt; die
"Wertstoffe" verteilen sich und verschandeln die Landschaft. Die Umstellung auf Tonnen vermeidet dies. Dadurch
werden die Reinigungskosten reduziert und Münster gleichzeitig erheblich aufgewertet (eine "saubere Stadt").
Zur Kostenreduktion könnten die vorhandenen Tonnenmodelle der Abfallwirtschaftsbetriebe weiter genutzt und nur
mit einem gelben Deckel versehen werden.
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als: Münster gesamt
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abstimmung 79 Ja-Stimmen 35 Nein-Stimmen 44 Differenz Ja - Nein
Schriftliche
Umfrage 154 Ja-Stimmen 67 Nein-Stimmen 87 Differenz Ja - Nein
-
Stadtbezirks-
veranstaltung - Ja-Stimmen - Nein-Stimmen - Differenz Ja - Nein
Beratung
Ratsbeschluss
vom
14.12.2011
Vorschlag soll
aufgegriffen
werden
Vorschlag soll
teilweise oder
modifiziert
aufgegriffen
werden
Vorschlag ist
aufgegriffen
oder
umgesetzt
Vorschlag fließt in
laufenden
Entscheidungs-/
Planungsprozess ein
Beschlusstext:
Die Stadtverwaltung wird beauftragt, im Jahr 2012 einen Vorschlag zu unterbreiten, wie die gebrauchten Ve r-
kaufsverpackungen in Münster zukünftig erfasst werden sollen. Dabei ist die Einführung einer gelben Tonne ebe n-
so wie die gegebenenfalls mögliche Einführung einer Wertstofftonne zu prüfen.
Rechenschaft
Status der
Bearbeitung
durch die
Verwaltung:
Zwischenbericht
Abschlussbericht
Geplanter
Umsetzungs-
zeitpunkt:
2014
Bericht durch die Verwaltung:
Dieser Zwischenbericht knüpft an die Berichterstattung im 2. Rechenschaftsbericht an.
Die Abfallwirtschaftsbetriebe Münster (AWM) begrüßen weiterhin den Vorschlag zur Einführung eines Tonnensystems für die Erfa s-
sung der Verkaufsverpackungen (LVP) als alternative zum gelben Sack. Ergänzend hierzu beabsichtigen die AWM die Erschließung
zusätzlicher Wertstoffe, die sog enannte stoffgleichen Nichtverpackung (sNVP), die über die Gestellung einer Wertstofftonne g e-
meinsam mit LVP erfasst werden.
Um Erfahrungen mit einem solchem System zu sammeln, führten die AWM bereits im Zeitraum 01.09.2012 bis zum 31.12.2013 ein
begrenztes Pilotprojekt zur gemeinsamen Erfassung von stoffgleichen Nichtverpackungen (sNVP) und Leichtverpackungen (LVP) in
zwei Stadtgebieten der Stadt Münster im Wege durch.
Die Einführung einer Wertstofftonne in den Versuchsgebieten zeigte dabei eine gute Akzeptanz bei den Teilnehmeri nnen und Teil-
nehmer. Vor dem Hintergrund der weiteren positiven Ergebnisse des Modellversuchs und der gesetzlichen Vorgabe einer hau s-
haltsnahen Getrenntsammlung zum 01.01.2015, planen die Abfallwirtschaftsbetriebe weiterhin an einer e inheitliche Wertstofferfas-
sung von Leichtverpackungen und stoffgleichen Nichtverpackungen über eine Wertstofftonne festzuhalten.
Da aber nach der Verpackungsverordnung für die Leichtverpackungen die Dualen Systeme zuständig sind, ist eine Abstimmung der
Wertstofferfassung zwischen der Stadt Münster und den Dualen Systemen erforderlich. Die bereits im Jahre 2013 aufgenommenen
Verhandlungen mit dem D ualen System Deutschland konnten noch nicht zum Abschluss gebracht werden. Die Gespräche werden
in diesem Jahr fortgesetzt.
Bürgerhaushalt 2011 Vorschlag Nr. 526
Vorschlag
Titel: Mehr Bewegungsnischen und Wasserspiele in die Innenstadt
Kurzbeschrei-
bung:
Sich bewegen und spielen sind Grundbedürfnisse von Kindern, denen sie immer wieder gerne nachgehen möc h-
ten und auch können sollen. Dies fördert ihre Entwicklung.
Erläuterung: Gelegenheiten dazu gibt es in Münster schon mancherorts, etwa auf den öffentlichen Kinderspielplätzen oder
(leider nur im Sommer) im "Maxi-Sand". Vor allem in der Innenstadt finden sich aber bestimmt noch etliche Stellen,
an denen kleine Bewegungsnischen und Wasserspiele eingerichtet werden können, etwa auf dem Stubengasse n-
platz, im Bereich Karstadt/Dominikanerkirche, zwischen dem Erbdrostenhof und dem "Bunten Vogel" oder am
Domplatz und so weiter.
Bewegungsnischen kommen dem Bewegungsdrang von Kindern sehr gut nach, zum Beispiel mit Schaukeltieren,
Bodentrampolinen oder Balanciergeräten ausgestattet.
Wasserspiele ("Spielbrunnen") bieten zudem die Möglichkeit, kreativ mit dem reizvolle n Element Wasser umzuge-
hen oder sich an heißen Tagen auch einfach nur abkühlen zu können - das bereitet Kindern sehr viel Freude.
Die Stadt Münster sollte daher prüfen, wo vor allem in der Innenstadt Bewegungsnischen und Wasserspiele insta l-
liert werden kön nen - für die dort wohnenden Kinder wie auch für Kinder aus anderen Stadtteilen oder Orten, die
mit ihren Eltern die Innenstadt besuchen oder einkaufen wollen. Für sie alle sind Bewegungsnischen und Wasse r-
spiele willkommene Abwechslungen.
Übrigens gibt es auch Bewegungsnischen und Wasserspiele für Jugendliche und Erwachsene.
Durch attraktive Bewegungsnischen und Wasserspiele wird unsere schöne Stadt sicher noch lebenswerter!
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als: Stadtbezirk Münster-Mitte
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abstimmung 60 Ja-Stimmen 26 Nein-Stimmen 34 Differenz Ja - Nein
Schriftliche
Umfrage 111 Ja-Stimmen 75 Nein-Stimmen 36 Differenz Ja - Nein
Stadtbezirks-
veranstaltung 10 Ja-Stimmen 4 Nein-Stimmen 6 Differenz Ja - Nein
Beratung
Ratsbeschluss
vom
14.12.2011
Vorschlag soll
aufgegriffen
werden
Vorschlag soll
teilweise oder
modifiziert
aufgegriffen
werden
Vorschlag ist
aufgegriffen
oder
umgesetzt
Vorschlag fließt in
laufenden
Entscheidungs-/
Planungsprozess ein
Beschlusstext: Der Vorschlag wird im Rahmen der Planung von Entwicklungsmaßnahmen aufgegriffen.
Rechenschaft
Status der
Bearbeitung
durch die
Verwaltung:
Zwischenbericht
Abschlussbericht
Geplanter
Umsetzungs-
zeitpunkt:
laufend
Bericht durch die Verwaltung:
Dieser Zwischenbericht knüpft an die Berichterstattung im 2. Rechenschaftsbericht an.
Wie bereits im letzten Rechenschaftsbericht dargestellt, werden die inhaltlichen Aspekte des Vorschlags im Zuge weiterer Planun-
gen in die Abwägung einbezogen. Mit diesem Abschlussbericht soll der Fokus aber auch auf die bereits bestehenden Angebote im
Innenstadtbereich gerichtet werden. Zu nennen sind hier
- allgemeine Bewegungsangebote für Kinder, Jugendliche und Erwachsene (Promenade als „Bewegungsort“: Fahrradfahren, Lau-
fen; für Gruppen kann auch das „Stadtspiel Münster“ interessant sein:
http://www.muenster.de/stadt/tourismus/pdf/stadtspiel_muenster.pdf)
- spezielle Bewegungsangebote für Kinder, Jugendliche und Erwachsene (zum Beispiel mehrere Slackline-Anlagen in der Innen-
stadt (http://www.muenster.de/stadt/umwelt/gruen_spielflaechen_slackline.html))
- zahlreiche Spielplätze in der Innenstadt (z. B. Am Kanonengraben oder Wilhelmstraße am Schlossgarten, einen Überblick über
alle Spielplätze in Münster unter: http://www.muenster.de/stadt/umwelt/spielplaetze.html)
- Maxi-Turm und Maxi-Sand (http://www.muenster.de/stadt/kinderbuero/maxi.html).
Bürgerhaushalt 2012 Vorschlag Nr. 30
Vorschlag
Titel: Info über Hundekotbeutel Hundesteuerbescheiden beifügen
Kurzbeschrei-
bung:
Die Hundesteuerbescheide sollen durch einen Hinweis auf die richtige Benutzung von Hundekotbeuteln erweitert
werden.
Erläuterung: An vielen Stellen im Stadtgebiet sind Zeugnisse zu finden, dass einige Hundeausführende den Sinn von Hund e-
kotbeuteln nicht begreifen. Warum sonst wird erst der Kot ordentlich in einen (Plastik -)Beutel verpackt, nur um ihn
anschließend in die B otanik zu werfen? Das schafft viel unansehnlichen und schwer verrottbaren Müll in und an
öffentlichen Grünanlagen. Für die Beseitigung entstehen unnötige Kosten. Ein hervorgehobener Hinweis auf dem
Hundesteuerbescheid kostet nicht viel und vermeidet vielle icht den einen oder anderen sinn - und achtlos wegge-
worfenen Beutel.
Abgegeben
für: Münster gesamt
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Finanzielle
Konsequenzen kostet Geld spart Geld X ist kostenneutral
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abstimmung 19 Ja-Stimmen 7 Nein-Stimmen 12 Differenz Ja - Nein
Schriftliche
Umfrage 252 Ja-Stimmen 16 Nein-Stimmen 236 Differenz Ja - Nein
Beratung
Ratsbeschluss
vom
12.12.2012
Vorschlag soll
aufgegriffen
werden
Vorschlag soll
teilweise oder
modifiziert
aufgegriffen
werden
Vorschlag ist
aufgegriffen
oder
umgesetzt
Vorschlag fließt in
laufenden
Entscheidungs-/
Planungsprozess ein
Beschlusstext: Der Vorschlag soll aufgegriffen werden.
Rechenschaft
Status der
Bearbeitung
durch die
Verwaltung:
Zwischenbericht
Abschlussbericht zur Erledigung des Ratsbeschlusses
Geplanter
Umsetzungs-
zeitpunkt:
2014
Bericht durch die Verwaltung:
Dieser Zwischenbericht knüpft an die Berichterstattung im 1. Rechenschaftsbericht an.
Die Hundesteuerbescheide für das Jahr 2014 werden einen gezielten Hinweis auf die grundsätzliche Verpflichtung enthalten, de n
im öffentlichen Raum anfallenden Hundekot selbst aufzunehmen und z u entsorgen. Mit diesem Hinweis auf allen Hundesteuerb e-
scheiden sollen Hundehalterinnen und Hundehalter zusätzlich sensibilisiert werden, Tüten für die Hundekotentsorgung zu nutze n.
Ebenfalls wird im Frühjahr 2014 das Konzept zur Reduzierung der Verschmutzung mit Hundekot umgesetzt, indem in öffentlichen
Grünanlagen insgesamt 80 Hundetütenspender aufgestellt werden, die regelmäßig kostenlose Hundekotbeutel zur Verfügung ste l-
len.
43 Vorschlag Nr. Bürgerhaushalt 2012
Vorschlag
Titel: Hundekotbeutel-Spender aufstellen (Hansaviertel)
Kurzbeschrei-
bung:
Die Wege sind teilweise nicht mehr benutzbar, Kindergarten -Kinder sammeln Hundekot. So langsam wird es ek e-
lig...
Erläuterung: Soweit ich weiß, gab es diesen Vorschlag schon im vergangenen Jahr, aber keine Umsetzung.
Als Anwohnerin des Hansaviertels sehe ich hier dringenden Handlungsbedarf. Zum Teil kann man manche Bü r-
gersteige nicht mehr benutzen, ohne Gefahr zu laufen, in Hundehaufen zu treten, beispielsweise sei hier die Ecke
Schillerstraße/Emdener Straße genannt oder auch die Dortmunder Straße auf Höhe der Leerer Straße.
Das mag für einige spießig klingen, aber nachdem da vor einigen Wochen schon Kindergartenkinder die Hund e-
haufen weggeräumt haben und man am nächsten Tag schon wieder die nächsten Hunde ihr "Geschäft verrichten"
sehen konnte, besteht nun wirklich die Notwendigkeit für Hundekotbeutel und entsprechende Mülleimer.
Abgegeben
für: Stadtbezirk Münster-Mitte
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Finanzielle
Konsequenzen X kostet Geld spart Geld ist kostenneutral
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abstimmung 20 Ja-Stimmen 11 Nein-Stimmen 9 Differenz Ja - Nein
Schriftliche
Umfrage 207 Ja-Stimmen 40 Nein-Stimmen 167 Differenz Ja - Nein
Beratung
Ratsbeschluss
vom
12.12.2012
Vorschlag soll
aufgegriffen
werden
Vorschlag soll
teilweise oder
modifiziert
aufgegriffen
werden
Vorschlag ist
aufgegriffen
oder
umgesetzt
X
Vorschlag fließt in
laufenden
Entscheidungs-/
Planungsprozess ein
Beschlusstext: Der Vorschlag fließt in den laufenden Planungs- und Entscheidungsprozess ein.
Rechenschaft
Status der
Bearbeitung
durch die
Verwaltung:
Zwischenbericht
Abschlussbericht zur Erledigung des Ratsbeschlusses
Geplanter
Umsetzungs-
zeitpunkt:
2014
Bericht durch die Verwaltung:
Dieser Zwischenbericht knüpft an die Berichterstattung im 1. Rechenschaftsbericht an.
Der Hauptausschuss hat am 25.09.2013 das von der Verwaltung vorgeschlagene Konzept zur Reduzierung der Verschmutzung
durch Hundekot beschlossen. Mit der Umsetzung dieses Konzeptes werden in diesem Frühjahr in öffentlichen Grünanlagen insg e-
samt 80 Hundtüten spender aufgestellt werden, die regelmäßig kostenlose Hundekotbeutel zur Verfügung stellen. So werden auch
im Hansaviertel am Hansaplatz und am Bremer Platz solche Tütenspender aufgestellt. Grundsätzlich besteht für jeden Hundehalter
die Verpflichtung, den im öffentlichen Raum anfallenden Hundekot selbst aufzunehmen und zu entsorgen.
Als weitere Maßnahme werden die Hundesteuerbescheide für das Jahr 2014 einen gezielten Hinweis auf die grundsätzliche Ve r-
pflichtung enthalten, den im öffentlichen Raum anfallenden Hundekot selbst aufzunehmen und zu entsorgen. Mit diesem Hinweis
auf allen Hundesteuerbescheiden sollen Hundehalterinnen und Hundehalter zusätzlich sensibilisiert werden, Tüten für die Hundeko-
tentsorgung zu nutzen.
Bürgerhaushalt 2012 Vorschlag Nr. 61
Vorschlag
Titel: Preußenstadion ausbauen und betreiben mit Investor
Kurzbeschrei-
bung:
Neubau und Betrieb des Preußenstadions mit Hilfe von Privatinvestoren (z.B. LVM/Provinzial Arena) an neuer
Stelle, statt kostspieliger Sanierung und Unterhalt des 86 Jahre alten, jetzigen Stadions.
Erläuterung: Jetziger Stand: Das jetzige Preußenstadion ist aufgrund seines hohen Alters unmodern, unattraktiv und unsicher
geworden. Mit jährlichen sechsstelligen Haushaltssummen soll es saniert werden.
Idee: Die Stadt Münster steigt aus dem Preußenstadion aus und sucht einen oder mehrere Privatinvestoren für
Neubau und Betrieb an anderer Stelle (z.B. LVM/Provinzial Arena).
Begründung: Langfristig wird auch durch eine Sanierung des jetzigen Preußenstadions die Substanz nicht weiter
zu erhalten sein. Der Unterhalt ist zu teuer. Desweiteren ist das jetzige Preußenstadion in der wachsenden und
immer dichter werdenden Innenstadt zunehmend ein Verkehrshindernis (An-, Abreiseverkehr, Parken).
Vorteile Neubau in Nähe z.B. der Nieberdingstraße:
2-spurige Verkehrsanbindung Umgehungsstraße/Albersloher Weg, Parkfläche.
Außerdem kann ein neues Stadion auch für zusätzliche Veranstaltungen (Konzerte/Festivals) dienen.
Ziel: langfristige Einsparungen im Millionenbereich.
Abgegeben für: Münster gesamt
Kommentare: 22
Finanzielle
Konsequenzen kostet Geld X spart Geld ist kostenneutral
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abstimmung 78 Ja-Stimmen 23 Nein-Stimmen + 55 Differenz Ja - Nein
Schriftliche
Umfrage 168 Ja-Stimmen 44 Nein-Stimmen + 124 Differenz Ja - Nein
Beratung
Ratsbeschluss
vom
12.12.2012
Vorschlag soll
aufgegriffen
werden
Vorschlag soll
teilweise oder
modifiziert
aufgegriffen
werden
Vorschlag ist
aufgegriffen
oder
umgesetzt
X
Vorschlag fließt in
laufenden
Entscheidungs-/
Planungsprozess ein
Beschlusstext: Der Vorschlag fließt in den laufenden Planungs- und Entscheidungsprozess ein.
Rechenschaft
Status der
Bearbeitung
durch die
Verwaltung:
Zwischenbericht
Abschlussbericht zur Erledigung des Ratsbeschlusses
Geplanter
Umsetzungs-
zeitpunkt:
offen
Bericht durch die Verwaltung:
Dieser Zwischenbericht knüpft an die Berichterstattung im 1. Rechenschaftsbericht an.
Mit der Darstellung „Sondergebiet Stadion“ im Flächennutzungsplan wurde 2003 eine langfristige Standortsicherung für ein bundes-
ligataugliches Stadion an der Nieberdingstraße geschaffen. Da die Realisierung eines Stadionneubaus keine kommunale Aufgabe
ist und eine städtische Finanzierung ausscheidet, ist von einer mittel - bis langfristigen Weiternutzung des städtischen Stadions an
der Hammer Straße auszugehen.
Der Rat der St adt Münster hat am 25.09.2013 nicht nur ein weiteres Maßnahmepaket (bis 2020) zur Sanierung des Stadions b e-
schlossen, sondern auch die Verwaltung beauftragt, mittels einer Machbarkeitsstudie die Frage zu klären, ob beziehungsweise unter
welchen Bedingungen der Neubau einer überdachten Sitzplatztribüne im Bereich der Westkurve am Spielfeldrand auf der Grundlage
des bestehenden Planungs- und Bauordnungsrechts zulässig ist (V/0493/2013). Vorrangiges Ziel von Verwaltung und Verein ist es
daher, das Stadion in einen mittelmäßig akzeptablen baulichen Zweitliga-tauglichen Zustand zu bringen.
88 Vorschlag Nr. Bürgerhaushalt 2012
Vorschlag
Titel: Maßnahmen gegen Hundekot ergreifen
Kurzbeschrei-
bung:
Hundekot ist ein Gesundheitsrisiko. Im ganzen Stadtgebiet müssen Maßnahmen gegen den Hundekot ergriffen
werden.
Erläuterung:
Abgegeben
für: Münster gesamt
Anzahl
Kommentare: 4
Finanzielle
Konsequenzen kostet Geld spart Geld X ist kostenneutral
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Internet-
abstimmung 31 Ja-Stimmen 4 Nein-Stimmen 27 Differenz Ja - Nein
Schriftliche
Umfrage 273 Ja-Stimmen 12 Nein-Stimmen 261 Differenz Ja - Nein
Beratung
Ratsbeschluss
vom
12.12.2012
Vorschlag soll
aufgegriffen
werden
Vorschlag soll
teilweise oder
modifiziert
aufgegriffen
werden
Vorschlag ist
aufgegriffen
oder
umgesetzt
Vorschlag fließt in
laufenden
Entscheidungs-/
Planungsprozess ein
Beschlusstext: Der Vorschlag fließt in den laufenden Planungs- und Entscheidungsprozess ein.
Rechenschaft
Status der
Bearbeitung
durch die
Verwaltung:
Zwischenbericht
Abschlussbericht zur Erledigung des Ratsbeschlusses
Geplanter
Umsetzungs-
zeitpunkt:
2014
Bericht durch die Verwaltung:
Dieser Zwischenbericht knüpft an die Berichterstattung im 1. Rechenschaftsbericht an.
Der Hauptausschuss hat am 25.09.2013 das von der Verwaltung vorgeschlagene Konzept zur Reduzierung der Verschmutzung
durch Hundekot beschlossen. Mit der Ums etzung dieses Konzeptes werden in diesem Frühjahr in öffentlichen Grünanlagen insg e-
samt 80 Hundtütenspender aufgestellt werden, die regelmäßig kostenlose Hundekotbeutel zur Verfügung stellen.
Als weitere Maßnahme werden die Hundesteuerbescheide für das Jahr 2014 einen gezielten Hinweis auf die grundsätzliche Ve r-
pflichtung enthalten, den im öffentlichen Raum anfallenden Hundekot selbst aufzunehmen und zu entsorgen. Mit diesem Hinweis
auf allen Hundesteuerbescheiden sollen Hundehalterinnen und Hundehalter zusätzlich sensibilisiert werden, Tüten für die Hundeko-
tentsorgung zu nutzen.
Bürgerhaushalt 2012 Vorschlag Nr. 96
Vorschlag
Titel: Radweg zwischen Roxel und Albachten bauen
Kurzbeschrei-
bung:
Es sollte dringend ein Radweg gebaut werden. Die Straßenverbindung ist für Radfahrer lebensgefährlich. Wir
warten seit 25 Jahren auf die Umsetzung.
Erläuterung:
Abgegeben
für: Stadtbezirk Münster-West
Anzahl
Kommentare: 3
Finanzielle
Konsequenzen X kostet Geld spart Geld ist kostenneutral
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Internet-
abstimmung 36 Ja-Stimmen 2 Nein-Stimmen 34 Differenz Ja - Nein
Schriftliche
Umfrage 217 Ja-Stimmen 14 Nein-Stimmen 203 Differenz Ja - Nein
Beratung
Ratsbeschluss
vom
12.12.2012
Vorschlag soll
aufgegriffen
werden
Vorschlag soll
teilweise oder
modifiziert
aufgegriffen
werden
Vorschlag ist
aufgegriffen
oder
umgesetzt
Vorschlag fließt in
laufenden
Entscheidungs-/
Planungsprozess ein
Beschlusstext: Vorbehaltlich einer gesicherten Finanzierung soll mit dem Bau des Radweges 2013 begonnen werden.
Rechenschaft
Status der
Bearbeitung
durch die
Verwaltung:
Zwischenbericht
Abschlussbericht zur Erledigung des Ratsbeschlusses
Geplanter
Umsetzungs-
zeitpunkt:
2013
Bericht durch die Verwaltung:
Bei der beantragten Maßnahme handelt es sich um den Bau eines Radweges an der L529. Diese liegt in der Straßenbaulast des
Landesbetriebs Straßen.NRW. Der Landesbetrieb hat die Maßnahme im Jahre 2013 umgesetzt.
108 Vorschlag Nr. Bürgerhaushalt 2012
Vorschlag
Titel: Verkehrsführung für Fahrradfahrer (Westhoffstraße - Kreisverkehr) verbessern
Kurzbeschrei-
bung:
Durch die Zentrumserweiterung hat sich die Situation für Fahrradfahrer erheblich verschlechtert. Ein sicheres
Überqueren der Fahrbahn von links nach rechts in Höhe des Neuen Heidkamps ist nicht möglich.
Erläuterung: Weiterfahrt auf dem linken Radweg bis zum Kreisel gestatten, um die Sicherheit zu verbessern.
Abgegeben
für: Stadtbezirk Münster-Nord
Anzahl
Kommentare: 4
Finanzielle
Konsequenzen kostet Geld spart Geld X ist kostenneutral
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Internet-
abstimmung 12 Ja-Stimmen 2 Nein-Stimmen 10 Differenz Ja - Nein
Schriftliche
Umfrage 210 Ja-Stimmen 36 Nein-Stimmen 174 Differenz Ja - Nein
Beratung
Ratsbeschluss
vom
12.12.2012
Vorschlag soll
aufgegriffen
werden
Vorschlag soll
teilweise oder
modifiziert
aufgegriffen
werden
Vorschlag ist
aufgegriffen
oder
umgesetzt
X
Vorschlag fließt in
laufenden
Entscheidungs-/
Planungsprozess ein
Beschlusstext: Der Vorschlag fließt in den laufenden Planungs- und Entscheidungsprozess ein.
Rechenschaft
Status der
Bearbeitung
durch die
Verwaltung:
Zwischenbericht
Abschlussbericht zur Erledigung des Ratsbeschlusses
Geplanter
Umsetzungs-
zeitpunkt:
2013
Bericht durch die Verwaltung:
Dieser Zwischenbericht knüpft an die Berichterstattung im 1. Rechenschaftsbericht an.
Zur Verkehrssituation in Kinderhaus fand am 19.02.2013 eine Bürgerversammlung im Bürgerzentrum Kinderhaus statt. Mit Vertr e-
tern der Fachverwaltungen und der Polizei konnten Bürger /Bürgerinnen und Vertreter /Vertreterinnen der Bezirksvertretung über
Rahmenbedingungen, Möglichkeiten und Grenzen von Verkehrsoptimierungen diskutieren. Vereinbart wurde ein ganzes Bündel von
Maßnahmen zur Verbesserung der Verkehrssicherheit an der Westhoffstraße und der angrenzender Straßen. Unter anderem sind
dies:
- Aufstellen eines Dialog-Displays auf der Straße Am Burloh in Höhe Kinderbach,
- Bau einer Rampe für Radfahrer, um verkehrssicher aus dem Einkaufszentrum Kinderhaus zum Kreisverkehr zu gelangen,
- Aufstellen eines Schilds „Geisterradler gefährden!“, um auf die Gefahren des Radfahrens in Gegenrichtung hinzuweisen,
- Bau einer Querungshilfe in Höhe des REWE-Marktes.
Die Maßnahmen wurden bereits umgesetzt. Dadurch konnte eine deutliche Erhöhung der Verkehrssicherheit für Radfahrer und
Fußgänger erreicht werden. Zudem finde n weiterhin in regelmäßigen Abständen Geschwindigkeitskontrollen durch die Polizei und
das Ordnungsamt statt.
Bürgerhaushalt 2012 Vorschlag Nr. 140
Vorschlag
Titel: Ampelanlage Weseler Straße/Osthofstraße/Oberort/Dülmener Straße für den Berufs-
verkehr neu schalten
Kurzbeschrei-
bung:
Der Verkehr aus Roxel in Richtung Münster fließt morgens im Berufsverkehr zwischen 6.30 Uhr und 8.00 Uhr
wegen zu kurzer Grünphase und starkem Gegenverkehr aus Senden nicht ab.
Erläuterung: Aufgrund des Einwohnerwachstums in Senden nimmt der Berufsverkehr an dieser Kreuzung immer mehr zu. De s-
halb sollte die Ampelschaltung überprüft werden.
Abgegeben
für: Stadtbezirk Münster-West
Anzahl
Kommentare: 0
Finanzielle
Konsequenzen kostet Geld spart Geld X ist kostenneutral
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aufgenommen
über:
Internet-
abstimmung 8 Ja-Stimmen 2 Nein-Stimmen 6 Differenz Ja - Nein
Schriftliche
Umfrage 172 Ja-Stimmen 7 Nein-Stimmen 165 Differenz Ja - Nein
Beratung
Ratsbeschluss
vom
12.12.2012
Vorschlag soll
aufgegriffen
werden
Vorschlag soll
teilweise oder
modifiziert
aufgegriffen
werden
Vorschlag ist
aufgegriffen
oder
umgesetzt
Vorschlag fließt in
laufenden
Entscheidungs-/
Planungsprozess ein
Beschlusstext: Die Verwaltung wird beauftragt, die Ampelsteuerung Weseler Straße / Osthofstraße / Oberort / Dülmener Straße
mit dem Ziel, den Abfluss für die Fahrzeuge aus dem Oberort, zu überprüfen.
Rechenschaft
Status der
Bearbeitung
durch die
Verwaltung:
Zwischenbericht
Abschlussbericht zur Erledigung des Ratsbeschlusses
Geplanter
Umsetzungs-
zeitpunkt:
2014
Bericht durch die Verwaltung:
Der Vorschlag wird aufgenommen und eine zugunsten der Verkehre aus der Straße Oberort optimierte Steuerung 2014 in Betrieb
genommen.
198 Vorschlag Nr. Bürgerhaushalt 2012
Vorschlag
Titel: Direkte Busverbindung zwischen Wolbeck und Hiltrup einrichten
Kurzbeschrei-
bung:
Zwischen Wolbeck und Hiltrup sollte wieder eine direkte Busverbindung eingerichtet werden. Das wäre vor allem
für Schülerinnen und Schüler von Vorteil.
Erläuterung: Früher gab es bereits eine solche direkte Verbindung. Sie sollte wieder neu aufgelegt werden.
Abgegeben
für: Stadtbezirk Münster-Südost
Anzahl
Kommentare: 2
Finanzielle
Konsequenzen kostet Geld spart Geld X ist kostenneutral
Bewertung
Ergebnis der
Bewertungen /
In Bestenliste
aufgenommen
über:
Internet-
abstimmung 23 Ja-Stimmen 5 Nein-Stimmen 18 Differenz Ja - Nein
Schriftliche
Umfrage 206 Ja-Stimmen 8 Nein-Stimmen 198 Differenz Ja - Nein
Beratung
Ratsbeschluss
vom
12.12.2012
Vorschlag soll
aufgegriffen
werden
Vorschlag soll
teilweise oder
modifiziert
aufgegriffen
werden
Vorschlag ist
aufgegriffen
oder
umgesetzt
Vorschlag fließt in
laufenden
Entscheidungs-/
Planungsprozess ein
Beschlusstext: Der Vorschlag fließt in den laufenden Planungs- und Entscheidungsprozess ein.
Rechenschaft
Status der
Bearbeitung
durch die
Verwaltung:
Zwischenbericht
Abschlussbericht zur Erledigung des Ratsbeschlusses
Geplanter
Umsetzungs-
zeitpunkt:
ab 2015
Bericht durch die Verwaltung:
Dieser Zwischenbericht knüpft an die Berichterstattung im 1. Rechenschaftsbericht an.
Der 3. Nahverkehrsplan der Stadt Münster ist im Entwurf fertiggestellt. Dieser gibt den verbindlichen Rahmen für die zukünftige
Entwicklung des Öffentlichen Personennahverkehrs in Münster vor. Bei der Prüfung und Überplanung des bestehenden Liniennet-
zes wurde auch die Möglichkeit einer direkten, vertakteten Busverbindung zwischen Wolbeck und Hiltrup geprüft. Das Ergebnis der
Überprüfung ist in der Entwurfsfassung des 3. Nahverkehrsplanes dargestellt.
Die Entwurfsfassung des 3. Nahverkehrsplanes wird ab Februar 2014 in die politische Beratung gegeben.
Bürgerhaushalt 2012 Vorschlag Nr. 243
Vorschlag
Titel: Regelmäßige Überprüfung der städtischen Zuschüsse
Kurzbeschrei-
bung:
Im Haushaltsplan stehen viele Zuschüsse aufgrund von Regelungen oder Beschlüssen, die aus dem vergangenen
Jahrtausend stammen und teilweise gar nicht mehr bekannt sind. Es ist sicherlich sinnvoll, hier regelmäßig zu
überprüfen.
Erläuterung: Aus der Aufzählung der Zuschüsse (http://www.muenster.de/stadt/finanzen/pdf/Hausha ltsplan_2012_Band_1.pdf
ab Seite 431) nur ein paar Beispiele: Block 01 Nr. 2 - Auftragsgrundlage nicht mehr bekannt, Nr. 12 - Ratsbe-
schluß 1994, Nr. 13 - nicht mehr bekannt, Nr. 14 - Verfügung von 1999, Block 02 Nr. 1 - Beschluß nicht mehr be-
kannt, Block 03 Nr. 5 bis 8 - Grundlage fehlt total, Nr. 9 Vereinbarung 1996, Nr. 11 und 14 - Vertrag (von wann?),
Block 04 Nr. 1, 2 und 6 - politische Beschlüsse von wann? Das kann man noch fortsetzen, aber allein bis hierhin
ist ein Volumen von 881.020 € erreicht.
Abgegeben für: Münster gesamt
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abstimmung 55 Ja-Stimmen 0 Nein-Stimmen 55 Differenz Ja - Nein
Schriftliche
Umfrage 271 Ja-Stimmen 2 Nein-Stimmen 269 Differenz Ja - Nein
Beratung
Ratsbeschluss
vom
12.12.2012
Vorschlag soll
aufgegriffen
werden
Vorschlag soll
teilweise oder
modifiziert
aufgegriffen
werden
Vorschlag ist
aufgegriffen
oder
umgesetzt
X
Vorschlag fließt in
laufenden
Entscheidungs-/
Planungsprozess ein
Beschlusstext: Der Vorschlag fließt in den laufenden Planungs- und Entscheidungsprozess ein.
Rechenschaft
Status der
Bearbeitung
durch die
Verwaltung:
Zwischenbericht
Abschlussbericht zur Erledigung des Ratsbeschlusses
Geplanter
Umsetzungs-
zeitpunkt:
2015
Bericht durch die Verwaltung:
Dieser Zwischenbericht knüpft an die Berichterstattung im 1. Rechenschaftsbericht an.
Zum Bereich Zuschusswesen werden zurzeit aus verschiedenen Perspektiven Vorschläge bzw. Anträge an die Verwaltung herange-
tragen. Es liegen drei Vorschläge aus dem Verfahren des Bürgerhaushaltes 2012 (Nummer 243, 254, 304) und drei Anträge aus
dem Rat zu diesem Themenkomplex vor. Darin werden folgende Punkte angesprochen:
Regelmäßige Überprüfung der städtischen Zuschüsse (zum Beispiel. Zuschussgrundlage)
Verbesserte Kriterien für Trägerzuschüsse (z.B. Rechenschaftsberichte)
Mehrfachförderung prüfen und beenden
Zeitliche Befristung der Zuschusszahlungen
Transparente Leistungsvereinbarungen schaffen
Zuschussbudgetierung / Fachbereichsbudgets
Darüber hinaus ist es aus Sicht der Verwaltung konsequent, wenn im Rahmen des Handlungsprogramms für eine nachhaltige
Haushaltspolitik das Zuschusswesen insgesamt einer kritischen Überprüfung unterzogen wird. Die Verwaltung beabsichtigt daher,
zunächst eine Aufbereitung des Gesamtzusammenhangs zu erstellen und darauf aufbauend konkrete Maßnahmen zur Reform des
städtischen Zuschusswesens zu erarbeiten und den politischen Gremien zur Entscheidung vorzulegen. Ein Zwischenbericht an die
politischen Gremien ist für April 2014 vorgesehen (vgl. Vorlage V/0198/2014).
246 Vorschlag Nr. Bürgerhaushalt 2012
Vorschlag
Titel: Bessere Busverbindungen in Wolbeck
Kurzbeschrei-
bung:
Die T-9-Haltestellen (Taxibus) sollten auch innerorts zur Verbindung zwischen Wolbecker Windmühle und Heide
genutzt werden können.
Erläuterung: Bisher ist ein Ein - bzw. Ausstieg innerorts nicht möglich. Es gibt aber keine Busverbindung zwischen den Ortste i-
len Wolbecks ohne Fußweg.
Abgegeben
für: Stadtbezirk Münster-Südost
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abstimmung 7 Ja-Stimmen 7 Nein-Stimmen 0 Differenz Ja - Nein
Schriftliche
Umfrage 250 Ja-Stimmen 3 Nein-Stimmen 247 Differenz Ja - Nein
Beratung
Ratsbeschluss
vom
12.12.2012
Vorschlag soll
aufgegriffen
werden
Vorschlag soll
teilweise oder
modifiziert
aufgegriffen
werden
Vorschlag ist
aufgegriffen
oder
umgesetzt
Vorschlag fließt in
laufenden
Entscheidungs-/
Planungsprozess ein
Beschlusstext: Der Vorschlag fließt in den laufenden Planungs- und Entscheidungsprozess ein.
Rechenschaft
Status der
Bearbeitung
durch die
Verwaltung:
Zwischenbericht
Abschlussbericht zur Erledigung des Ratsbeschlusses
Geplanter
Umsetzungs-
zeitpunkt:
ab Herbst 2014
Bericht durch die Verwaltung:
Dieser Zwischenbericht knüpft an die Berichterstattung im 1. Rechenschaftsbericht an.
Der 3. Nahverkehrsplan der Stadt Münster ist im Entwurf fertiggestellt. Dieser gibt den verbindlichen Rahmen für die zukünfti ge
Entwicklung des ÖPNV in Münster vor. Bei der Prüfung und Überplanung des bestehenden Liniennetzes wurde auch die Möglichkeit
einer direkten, vertakteten Busverbindung zwischen Wolbeck und Hiltrup mit einer verbesserten innerörtlichen Erschließung des
Stadtteiles Wolbeck geprüft. Das Ergebnis der Überprüfung ist in der Entwurfsfassung des 3. Nahverkehrsplanes dargestellt.
Die Entwurfsfassung des 3. Nahverkehrsplanes wird ab Februar 2014 in die politische Beratung gegeben
Bürgerhaushalt 2012 Vorschlag Nr. 254
Vorschlag
Titel: Verbesserte Kriterien für Trägerzuschüsse der Stadt Münster erarbeiten
Kurzbeschrei-
bung:
Trotz mehrerer Zuschusskürzungen müssen Ehrenamtliche seit Neuestem Nachweise zum Beispiel für jede ei n-
zelne Fahrt in Form von Fahrtenbüchern vorlegen und wurden bisherige geringe Aufwandsentschädigungen res t-
los gestrichen.
Erläuterung: Dieses Verfahren sollte zukünftig auch für Trägerzuschüsse gelten.
Die Stadt Münster sollte keine neuen Zuschüsse an Träger geben, wenn diese nicht detaillierte Rechenschaft sbe-
richte über Ausgaben, aussagefähige Sachstandsberichte und einen Haushaltsplan für das kommende Jahr vorl e-
gen können. Die zuständigen Ausschüsse und Bezirksvertretungen sollten mit Beteiligung der Trägervertreter
verbesserte Kriterien zur Fördergewährung erarbeiten.
Abgegeben für: Münster gesamt
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abstimmung 27 Ja-Stimmen 4 Nein-Stimmen 23 Differenz Ja - Nein
Schriftliche
Umfrage 240 Ja-Stimmen 7 Nein-Stimmen 233 Differenz Ja - Nein
Beratung
Ratsbeschluss
vom
12.12.2012
Vorschlag soll
aufgegriffen
werden
Vorschlag soll
teilweise oder
modifiziert
aufgegriffen
werden
Vorschlag ist
aufgegriffen
oder
umgesetzt
X
Vorschlag fließt in
laufenden
Entscheidungs-/
Planungsprozess ein
Beschlusstext: Der Vorschlag fließt in den laufenden Entscheidungsprozess ein.
Rechenschaft
Status der
Bearbeitung
durch die
Verwaltung:
Zwischenbericht
Abschlussbericht zur Erledigung des Ratsbeschlusses
Geplanter
Umsetzungs-
zeitpunkt:
2015
Bericht durch die Verwaltung:
Dieser Zwischenbericht knüpft an die Berichterstattung im 1. Rechenschaftsbericht an.
Zum Bereich Zuschusswesen werden zurzeit aus verschiedenen Perspektiven Vorschläge bzw. Anträge an die Verwaltung herange-
tragen. Es liegen drei Vorschläge aus dem Verfahren des Bürgerhaushaltes 2012 (Nr. 243, 254, 304) und drei Anträge aus dem Rat
zu diesem Themenkomplex vor. Darin werden folgende Punkte angesprochen:
Regelmäßige Überprüfung der städtischen Zuschüsse (zum Beispiel Zuschussgrundlage)
Verbesserte Kriterien für Trägerzuschüsse (zum Beispiel Rechenschaftsberichte)
Mehrfachförderung prüfen und beenden
Zeitliche Befristung der Zuschusszahlungen
Transparente Leistungsvereinbarungen schaffen
Zuschussbudgetierung / Fachbereichsbudgets
Darüber hinaus ist es aus Sicht der Verwaltung konsequent, wenn im Rahmen des Handlungsprogramms für eine nachhaltige
Haushaltspolitik das Zuschusswesen insgesamt einer kritischen Überprüfung unterzogen wird. Die Verwaltung beabsichtigt daher,
zunächst eine Aufbereitung des Gesamtzusammenhangs zu erstellen und darauf aufbauend konkrete Maßnahmen zur Reform des
städtischen Zuschusswesens zu erarbeiten und den politischen Gremien zur Entscheidung vorzulegen. Ein Zwischenbericht an die
politischen Gremien ist für April 2014 vorgesehen (vgl. Vorlage V/0198/2014).
275 Vorschlag Nr. Bürgerhaushalt 2012
Vorschlag
Titel: Durchgehend 50 Stundenkilometer auf dem Dingbängerweg
Kurzbeschrei-
bung:
Zwischen Tennis- und Hockey-Club (THC) und Bildhauerei ist auf dem Dingbängerweg auf einer sehr kurzen Str e-
cke die zulässige Geschwindigkeit auf 70 Stundenkilometer hochgesetzt. Durchgehend 50 Stundenkilometer w ä-
ren besser.
Erläuterung: Diese Verkehrsregelung gilt nur für eine sehr kurze Strecke und dient nicht einer Beschleunigung des Kfz -
Verkehrs, sondern stellt allein eine Geschwindigkeitsfalle dar, die die Polize i durch Verkehrskontrollen zur Ei n-
nahmeerzielung nutzt.
Abgegeben
für: Stadtbezirk Münster-West
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abstimmung 46 Ja-Stimmen 12 Nein-Stimmen 34 Differenz Ja - Nein
-
Schriftliche
Umfrage 0 Ja-Stimmen 0 Nein-Stimmen 0 Differenz Ja - Nein
Beratung
Ratsbeschluss
vom
12.12.2012
Vorschlag soll
aufgegriffen
werden
Vorschlag soll
teilweise oder
modifiziert
aufgegriffen
werden
Vorschlag ist
aufgegriffen
oder
umgesetzt
Vorschlag fließt in
laufenden
Entscheidungs-/
Planungsprozess ein
Beschlusstext: Der Vorschlag fließt in den laufenden Planungs - und Entscheidungsprozess ein. Die Verwaltung wird beauftragt,
auf der Basis zukünftiger Auswertungen der Verkehrsunfallstatistiken das Vorschlagsanliegen umzusetzen.
Rechenschaft
Status der
Bearbeitung
durch die
Verwaltung:
Zwischenbericht:
Abschlussbericht zur Erledigung des Ratsbeschlusses
Geplanter
Umsetzungs-
zeitpunkt
2014
Bericht durch die Verwaltung:
Mit der Vorlage V/0900/2013 legt die Verwaltung den Bericht zur 2. Fortschreibung und Priorisierung der Maßnahmen des Ve r-
kehrssicherheitsprogramms (VSP) für die Jahre 2014 bis 2017 vor. Dem Bericht, der am 06.02.2014 dem Ausschuss für
Stadtplanung, Stadtentwicklung, Verkehr und Wirtschaft und am 18.02.2014 dem Ausschuss für Umweltschutz und Bauwesen
vorgestellt wird, ging eine intensive Vorberatung in einem interfraktionellen Arbeitskreis voraus.
Mit der 2. Fortschreibung des VSP besteht eine Arbeitsgrundlage zur Verbesserung der Verkehrssicherheit durch weitere bau - und
verkehrstechnische Maßnahmen. Die Verwaltung kan n nunmehr weitere, außerhalb der 2 Fortschreibung des VSP gelegene A r-
beitsaufträge prüfen. Hierzu zählt auch der oben genannte Vorschlag zur zulässigen Höchstgeschwindigkeit. Eine erste Bespr e-
chung mit der Stadt, dem Landesbetrieb Straßenbau NRW und der Po lizei hat am 16.01.2014 stattgefunden. Mit Ergebnissen für
den Dingbänger Weg ist noch in 2014 zu rechnen.
Bürgerhaushalt 2012
Vorschlag Nr. 277
Vorschlag
Titel: Gefahrenquelle am Radweg Himmelreichallee/Adenauerallee beseitigen
Kurzbeschrei-
bung:
Eine 4 Zentimeter hohe Kante über der "Lichtkuppe" des Fußwegs längs der Aa ist für Fahrradfahrer sehr gefäh r-
lich.
Erläuterung: An der Himmelreichallee/Adenauerallee in Richtung Weseler Straße befinden sich Fuß - und Radweg auf dem
selben Niveau, mit einer Ausnahme: An der "Lichtkuppe" des Fußwegs längs der Aa befindet sich eine 4 Zentim e-
ter hohe Kante, mit der Fahrradfahrer nicht rechnen, so dass eine Unfallgefahr besteht, die bereits zu konkreten
Unfällen geführt hat.
Abgegeben
für: Stadtbezirk Münster-Mitte
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abstimmung 34 Ja-Stimmen 2 Nein-Stimmen 32 Differenz Ja - Nein
Schriftliche
Umfrage 161 Ja-Stimmen 31 Nein-Stimmen 130 Differenz Ja - Nein
Beratung
Ratsbeschluss
vom
12.12.2012
Vorschlag soll
aufgegriffen
werden
Vorschlag soll
teilweise oder
modifiziert
aufgegriffen
werden
Vorschlag ist
aufgegriffen
oder
umgesetzt
Vorschlag fließt in
laufenden
Entscheidungs-/
Planungsprozess ein
Beschlusstext: Der Vorschlag ist zunächst provisorisch und wird zu einem späteren Zeitpunkt endgültig aufgegriffen.
Rechenschaft
Status der
Bearbeitung
durch die
Verwaltung:
Zwischenbericht
Abschlussbericht zur Erledigung des Ratsbeschlusses
Geplanter
Umsetzungs-
zeitpunkt:
2013 oder später
Bericht durch die Verwaltung:
Dieser Zwischenbericht knüpft an die Berichterstattung im 1. Rechenschaftsbericht an.
Seitens des Tiefbauamtes wurde eine von den vier Stellen dauerhaft beseitigt. Voraussetzung war die Entfernung der Glasbausteine
in der Brücke. Die übrigen Bereiche sind mit kalt -einbaufähigem Asphalt entschärft worden und werden seitens des Tiefbauamtes
regelmäßig kontrolliert, sodass keine Gefährdung gegeben ist. Die dauerhafte Beseitigung der übrigen Bereiche soll erst dann v or-
genommen werden, wenn eine größere Sanierungsmaßnahme an der Brücke ansteht. Wann dies der Fall ist, ist zurzeit nicht a b-
sehbar.
280 Vorschlag Nr. Bürgerhaushalt 2012
Vorschlag
Titel: Theater: Kooperationen zur Kostensenkung anstreben
Kurzbeschrei-
bung:
Münsters Theater wird mit 19 Mio. Euro/Jahr gefördert, das ist fast die Hälfte des städtischen Kultur-
/Wissenschaftetats! Prüfauftrag, ob und wie durch Kooperation mit anderen Bühnen Einsparungen möglich sind,
ohne aber Kulturleistungen spürbar einzuschränken.
Erläuterung: Münster hat eine vielfältige Kulturlandschaft. Viele Bereiche werden geförde rt. Das soll auch so bleiben. Beso n-
ders stark wird das Theater bezuschusst, das mit 19 Millionen Euro pro Jahr fast die Hälfte des städtischen Kultur -
und Wissenschaftsetats verschlingt - das ist sicher weit mehr, als seiner wichtigen Rolle in Münsters Kulturangebot
entspricht.
Es soll geprüft werden, wie und ob durch Kooperationen mit Bühnen in Westfalen bis hin zu Osnabrück Einsp a-
rungen möglich sind, ohne dass das Kulturangebot in Münster spürbar eingeschränkt wird. Hier sind die entspr e-
chenden Erfahrungen aus anderen Regionen/Projekten zu berücksichtigen.
Anschließend Diskussion, ob und welche Maßnahmen umgesetzt werden (dazu könnte auch eine Stellenreduktion
gehören) und was mit dem eingesparten Geld gemacht werden soll - Förderung anderer Kulturprojekte oder städ-
tischer Haushalt.
Abgegeben
für: Münster gesamt
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abstimmung 54 Ja-Stimmen 8 Nein-Stimmen 46 Differenz Ja - Nein
Schriftliche
Umfrage 211 Ja-Stimmen 6 Nein-Stimmen 205 Differenz Ja - Nein
Beratung
Ratsbeschluss
vom
12.12.2012
Vorschlag soll
aufgegriffen
werden
Vorschlag soll
teilweise oder
modifiziert
aufgegriffen
werden
Vorschlag ist
aufgegriffen
oder
umgesetzt
Vorschlag fließt in
laufenden
Entscheidungs-/
Planungsprozess ein
Beschlusstext: Der Vorschlag fließt in den laufenden Planungs- und Entscheidungsprozess ein.
Rechenschaft
Status der
Bearbeitung
durch die
Verwaltung:
Zwischenbericht
Abschlussbericht zur Erledigung des Ratsbeschlusses
Geplanter
Umsetzungs-
zeitpunkt:
Bericht durch die Verwaltung:
Dieser Zwischenbericht knüpft an die Berichterstattung im 1. Rechenschaftsbericht an.
Das Theater Münster wird auch in den kommenden Spielzeiten – wie bisher – Kooperationen mit anderen Bühnen eingehen.
Bei folgenden Produktionen der laufenden Spielzeit 2013/14 ist es beispielhaft zu Kooperationen mit anderen Bühnen gekommen.
Musiktheater/Operette „Die Piraten von Penzanz“ in Kooperation mit dem Staatstheater am Gärtnerplatz und dem Theater
Hof durch Kauf des Bühnenbildes und Miete der Kostüme in Höhe von insgesamt 10.150 €. Die Eigenherstellung in den
Theaterwerkstätten hätte rd. 15.000 € gekostet.
Junges Theater „Peter und der Wolf“ eine Auftragskomposition für das Theater Freiburg, die Junge Oper Mannheim und das
Theater Münster durch Aufteilung der Gesamtkosten für Komposition und Libretto von rd. 15.000 € auf d ie beteiligten Thea-
ter.
Nur durch diese produktionsbezogene Zusammenarbeit – sei es durch Ankäufe/Übernahme von Bühnenbildern, gemeinsame
Auftragskompositionen u. ä. – wird es auch in Zukunft möglich sein, einen niveauvollen und interessanten Theater - und Konzert-
spielplan für Münster innerhalb des zur Verfügung stehenden Finanzbudgets zu gestalten. Ein Verzicht auf diese Kooperationen
würde das Angebot des Theaters und Sinfonieorchesters Münster einschränken.
Bürgerhaushalt 2012 Vorschlag Nr. 304
Vorschlag
Titel: Städtische Mehrfachförderung beenden
Kurzbeschrei-
bung:
Bei Anträgen auf freiwillige Leistungen ("Zuschüsse") sind alle weiteren bestehenden Förderungen, insbesondere
aus der öffentlichen Hand (auch im weiteren Sinne) anzugeben.
Erläuterung: Oftmals erfolgen Förderungen direkt aus dem Haushalt (Rat) aber zugleich auch aus weiteren de jure und/oder de
facto städtischen Töpfen (Bezirksvertretungen, Sparkassentopf usw.). Solche mehrfachen Förderungen sind zu
beenden. Das jährliche Einsparvolumen dürfte im sechsstelligen Bereich liegen.
Dieses Verfahren entspricht im Übrigen dem bei kulturellen und sozialen Projekten, bei denen im Rahmen des
Finanzplans auch eine Gesamtfinanzierung darzustellen ist. Zugleich können durch so eine Förder begrenzung
weitere Empfänger im kulturellen und sozialen Bereich bedacht werden.
Der Vorschlag steht dem ergänzenden Fundraising bei privaten Spendern nicht entgegen, fördert dieses indirekt
sogar.
Abgegeben
für: Münster gesamt
Anzahl
Kommentare: 2
Finanzielle
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Internet-
abstimmung 45 Ja-Stimmen 4 Nein-Stimmen 41 Differenz Ja - Nein
Schriftliche
Umfrage 186 Ja-Stimmen 28 Nein-Stimmen 158 Differenz Ja - Nein
Beratung
Ratsbeschluss
vom
12.12.2012
Vorschlag soll
aufgegriffen
werden
Vorschlag soll
teilweise oder
modifiziert
aufgegriffen
werden
Vorschlag ist
aufgegriffen
oder
umgesetzt
Vorschlag fließt in
laufenden
Entscheidungs-/
Planungsprozess ein
Beschlusstext: Der Vorschlag fließt in den laufenden Entscheidungsprozess zur Optimierung des Zuschusswesens ein.
Rechenschaft
Status der
Bearbeitung
durch die
Verwaltung:
Zwischenbericht
Abschlussbericht zur Erledigung des Ratsbeschlusses
Geplanter
Umsetzungs-
zeitpunkt:
2015
Bericht durch die Verwaltung:
Dieser Zwischenbericht knüpft an die Berichterstattung im 1. Rechenschaftsbericht an.
Zum Bereich Zuschusswesen werden zurzeit aus verschiedenen Perspektiven Vorschläge beziehungsweise Anträge an die Verwal-
tung herangetragen. Es liegen drei Vorschläge aus dem Verfahren des Bürgerhaushaltes 2012 (Nummern 243, 254, 304) und drei
Anträge aus dem Rat zu diesem Themenkomplex vor. Darin werden folgende Punkte angesprochen:
Regelmäßige Überprüfung der städtischen Zuschüsse (zum Beispiel Zuschussgrundlage)
Verbesserte Kriterien für Trägerzuschüsse (zum Beispiel Rechenschaftsberichte)
Mehrfachförderung prüfen und beenden
Zeitliche Befristung der Zuschusszahlungen
Transparente Leistungsvereinbarungen schaffen
Zuschussbudgetierung / Fachbereichsbudgets
Darüber hinaus ist es aus Sicht der Verwaltung konsequent, wenn im Rahmen des Handlungsprogramms für eine nachhaltige
Haushaltspolitik das Zuschusswesen insgesamt einer kritischen Überprüfung unterzogen wird. Die Verwaltung beabsichtigt daher,
zunächst eine Aufbereitung des Gesamtzusammenhangs zu erstellen und darauf aufbauend konkrete Maßnahmen zur Reform des
städtischen Zuschusswesens zu erarbeiten und den politischen Gremien zur Entscheidung vorzulegen. Ein Zwischenbericht an die
politischen Gremien ist für April 2014 vorgesehen (vgl. Vorlage V/0198/2014).
305 Vorschlag Nr. Bürgerhaushalt 2012
Vorschlag
Titel: Proberaumzentrum für Musiker einrichten
Kurzbeschrei-
bung:
Ein Proberaumzentrum in städtischer Hand, durch soziale Träger oder durch Übertragung auf einen Verein ei n-
richten.
Erläuterung: In der Kulturmetropole Münster gibt es Hunderte von Bands, Solomusiker und sogar hauptberufliche Bands. De n-
noch mangelt es seit Jahren an bezahlbarem Proberaum. Das Problem wird durch den Wegfall des Schützenho f-
bunkers noch verschärft. Für einen kleinen Proberaum werden meist me hrere Hundert Euro verlangt, das ist oft
mehr als für eine kleine Wohnung, so dass viele Bands und Musiker gezwungen sind, sich einen Proberaum mit
vielen anderen zu teilen - und trotzdem sind die Wartelisten lang und viele Musiker finden keine geeigneten Räum-
lichkeiten. Das soll sich durch ein städtisch gefördertes Proberaumzentrum ändern. Um Kosten zu sparen wäre
eine alte Schule o. ä. eine Möglichkeit. Viele Musiker würden für einen Proberaum sicherlich auch bei den Arbeiten
mithelfen. Das ganze könnte ü ber einen Verein laufen, um weitere Kosten zu sparen. Um die laufenden Kosten,
Rücklagen usw. zu decken, soll eine erschwingliche Miete pro Kopf oder Raum erhoben werden.
Abgegeben für: Münster gesamt
Kommentare: 7
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abstimmung 42 Ja-Stimmen 10 Nein-Stimmen 32 Differenz Ja - Nein
Schriftliche
Umfrage 151 Ja-Stimmen 54 Nein-Stimmen 97 Differenz Ja - Nein
Beratung
Ratsbeschluss
vom
12.12.2012
Vorschlag soll
aufgegriffen
werden
Vorschlag soll
teilweise oder
modifiziert
aufgegriffen
werden
Vorschlag ist
aufgegriffen
oder
umgesetzt
Vorschlag fließt in
laufenden
Entscheidungs-/
Planungsprozess ein
Beschlusstext: Das Anliegen des Vorschlags wird in den laufenden Prozess zur Ermittlung alternativer Proberäume eingebunden.
Rechenschaft
Status der
Bearbeitung
durch die
Verwaltung:
Zwischenbericht
Abschlussbericht zur Erledigung des Ratsbeschlusses
Geplanter
Umsetzungs-
zeitpunkt:
2014
Bericht durch die Verwaltung:
Dieser Zwischenbericht knüpft an die Berichterstattung im 1. Rechenschaftsbericht an.
Unmittelbar seit Bekanntgabe des Wegfalls der privat betriebenen Proberaummöglichkeiten im Schützenhofbunker ist die Stadt
bemüht, dem sich damit abzeichnenden Defizit im Bereich einer notwendigen und angemessenen Infrastruktur einer Universitäts-
stadt mit Musikhochschule und lebendiger Musikszene entgegenzuwirken. Nach Prüfung verschiedener (auch städtischer) Raumal-
ternativen, wird eine Initiative in privater Träger- und Betreiberschaft fokussiert. Ihre Konkretisierung und Prüfung in Bezug auf in-
haltlicher und architektonischer Konzeption, Standort, Wirtschaftlichkeit und Finanzierung befindet sich im Prozess.
Bürgerhaushalt 2012 Vorschlag Nr. 338
Vorschlag
Titel: Mehr Fahrradständer in der Innenstadt
Kurzbeschrei-
bung:
Installation von mehr Fahrradständern unmittelbar in der Innenstadt - selbst wenn dazu einige PKW -Parkplätze
oder -Halteplätze entfallen müssten.
Erläuterung: Leider war der Trend in den letzten Jahren eher gegenläufig, etwa die Demontage vorhandener Ständer am Dru b-
bel gegenüber der Einmündung Alter Fischmarkt. Fahrradfah rer wollen zum Einkaufen nicht ihr Gefährt zentral in
kostenpflichtigen Parkhäusern parken, sondern in Geschäftsnähe, um die höhere Mobilität eines Fahrrads gege n-
über dem Auto auch ausnutzen zu können.
Abgegeben
für: Stadtbezirk Münster-Mitte
Anzahl
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Konsequenzen X kostet Geld spart Geld ist kostenneutral
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Internet-
abstimmung 56 Ja-Stimmen 9 Nein-Stimmen 47 Differenz Ja - Nein
Schriftliche
Umfrage 192 Ja-Stimmen 61 Nein-Stimmen 131 Differenz Ja - Nein
Beratung
Ratsbeschluss
vom
12.12.2012
Vorschlag soll
aufgegriffen
werden
Vorschlag soll
teilweise oder
modifiziert
aufgegriffen
werden
Vorschlag ist
aufgegriffen
oder
umgesetzt
Vorschlag fließt in
laufenden
Entscheidungs-/
Planungsprozess ein
Beschlusstext: Der Vorschlag ist aufgegriffen.
Rechenschaft
Status der
Bearbeitung
durch die
Verwaltung:
Zwischenbericht
Abschlussbericht zur Erledigung des Ratsbeschlusses
Geplanter
Umsetzungs-
zeitpunkt:
laufend
Bericht durch die Verwaltung:
Dieser Zwischenbericht knüpft an die Berichterstattung im 1. Rechenschaftsbericht an.
Soweit Flächen für das Aufstellen von Fahrradständern, in der Regel Fahrradanlehnbügel, generiert werden können, nutzt die Ve r-
waltung die Gelegenheit, um das Angebot an Fahrradparkmöglichkeiten zu erhöhen. Auf diese Weise wurden in 2013 in der Altstad t
194 Fahrradstellplätze in den Bereichen Alter Fischmarkt, Alter Steinweg, Vossgasse, und Windthorstst raße neu geschaffen. In
2013 wurde der Bereich der südlichen Innenstadt zwischen Hafenstraße, Friedrich Ebert Straße und Hammerstraße systematisch
hinsichtlich zusätzlicher Fahrradabstellmöglichkeiten überplant. Vorgesehen sind insgesamt 273 Fahrradstellpl ätze. Diese werden
2014 aufgestellt. In 2014 wird ein weiterer Bereich überplant.
344 Vorschlag Nr. Bürgerhaushalt 2012
Vorschlag
Titel: Kein Geld für Spiekerhof-Brücke
Kurzbeschrei-
bung:
Kein städtisches Geld für einen Umbau der Spiekerhof-Brücke, wie ihn einige interessierte Kreise seit Jahren
immer wieder zu forcieren versuchen! Die jetzige Brücke ist optisch völlig in Ordnung!
Erläuterung:
Abgegeben für: Stadtbezirk Münster-Mitte
Kommentare: 4
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Internet-
abstimmung 58 Ja-Stimmen 1 Nein-Stimmen 57 Differenz Ja - Nein
Schriftliche
Umfrage 202 Ja-Stimmen 22 Nein-Stimmen 180 Differenz Ja - Nein
Beratung
Ratsbeschluss
vom
12.12.2012
Vorschlag soll
aufgegriffen
werden
Vorschlag soll
teilweise oder
modifiziert
aufgegriffen
werden
Vorschlag ist
aufgegriffen
oder
umgesetzt
Vorschlag fließt in
laufenden
Entscheidungs-/
Planungsprozess ein
Beschlusstext: Der Vorschlag fließt in den laufenden Planungs- und Entscheidungsprozess ein.
Rechenschaft
Status der
Bearbeitung
durch die
Verwaltung:
Zwischenbericht
Abschlussbericht zur Erledigung des Ratsbeschlusses
Geplanter
Umsetzungs-
zeitpunkt:
---
Bericht durch die Verwaltung:
Dieser Zwischenbericht knüpft an die Berichterstattung im 1. Rechenschaftsbericht an.
Im November/Dezember 2013 haben die politischen Gremien beschlossen, dass für die Maßnahme keine Haushaltsmittel mehr
vorgesehen werden. Auch Städtebaufördermittel stehen nicht mehr zur Verfügung.
Die Spiekerhofbrücke wird allenfalls im Zusammenhang mit dem bis auf Weiteres noch nicht abgeschlossenen Gesamtkonzept zur
„Aa in der Stadt“ wieder betrachtet.
Bürgerhaushalt 2012 Vorschlag Nr. 362
Vorschlag
Titel: Bessere Aufbereitung der Haushaltszahlen
Kurzbeschrei-
bung:
Beim Lesen des Haushalts sollen die Zahlen für den Bürger verständlicher und vergleichbarer werden. Damit soll
es einfacher werden, den Nutzen eines Haushaltspostens einzuschätzen und dies bei Sparvorschlägen zu b e-
rücksichtigen.
Erläuterung: Beim Lesen der Details zum Haushalt im Internet ist es meines Erachtens zu schwer, die einzelnen Posten zu
vergleichen.
Zum Beispiel die Posten 402 (VHS), 407 (Theater) und 802 (Bäder). Hier stellen sich mir ganz spontan folge nde
Fragen:
* Wie viele Personen haben die einzelnen Angebote genutzt?
* Wie hoch sind die Einnahmen der städtischen Bühnen?
* In wie weit sind in den Posten bereits Unterhaltungskosten für die Gebäude enthalten?
Diese Informationen sollen zukünftig enthalten sein.
Abgegeben
für: Münster gesamt
Anzahl
Kommentare: 2
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Konsequenzen kostet Geld spart Geld X ist kostenneutral
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Internet-
abstimmung 26 Ja-Stimmen 5 Nein-Stimmen 21 Differenz Ja - Nein
Schriftliche
Umfrage 222 Ja-Stimmen 4 Nein-Stimmen 218 Differenz Ja - Nein
Beratung
Ratsbeschluss
vom
12.12.2012
Vorschlag soll
aufgegriffen
werden
Vorschlag soll
teilweise oder
modifiziert
aufgegriffen
werden
Vorschlag ist
aufgegriffen
oder
umgesetzt
Vorschlag fließt in
laufenden
Entscheidungs-/
Planungsprozess ein
Beschlusstext: Der Vorschlag soll teilweise / modifiziert aufgegriffen werden.
Rechenschaft
Status der
Bearbeitung
durch die
Verwaltung:
Zwischenbericht
Abschlussbericht zur Erledigung des Ratsbeschlusses
Geplanter
Umsetzungs-
zeitpunkt:
offen
Bericht durch die Verwaltung:
Dieser Zwischenbericht knüpft an die Berichterstattung im 1. Rechenschaftsbericht an.
Elemente des Haushalts (Ergebnisplan, Finanzplan und die nach Produktbereichen und Produktgruppen differenzierten Teilpläne
als Gliederungen der vorgenannten Pläne) gibt es gesetzliche Regelungen zum Aufbau und zum Inhalt, deren Anwendung zu einem
erheblichen Teil verbindlich vorgeschrieben ist. Über die gesetzlichen Anforderungen hinausgehend werden im Haushalt der Stadt
Münster auf Ebene der Produktgruppen die wesentlichen Inhalte mit unmittelbarem Bezug zum jeweiligen Teilplan erläutert. Auf
diese Weise soll mehr Transparenz erreicht und damit auch die Verständlichkeit erhöht werden. Für den output-orientierten Bereich
des Haushalts beschränken sich die gesetzlichen Vorgaben auf die Notwendigkeit von Zielen und von Kennzahlen zur Messung der
Zielerreichung. Um auch hier die Verständlichkeit zu verbessern, verfügt der Haushalt der Stadt Münster über mehrere Elemente. Zu
Beginn einer Produktgruppe werden deren Aufgaben und Ziele beschrieben. Zusätzlich zu den gesetzlich geforderten Kennzahlen
zur Messung der Zielerreichung werden Standardkennzahlen und Leistungsdaten abgebildet. Während die Standardkennzahlen die
Vergleichbarkeit der Produktgruppen erleichtern sollen, haben die Leistungsdaten eine eher beschreibende Funktion. Sie ergänzen
individuell die textlichen Erläuterungen um Zahlenangaben, die Auskunft über die Struktur und den Umfang der erbrachten Leistun-
gen, die Zielgruppen oder das Arbeitsumfeld geben. Der Haushalt der Stadt Münster verfügt über rund 70 mitunter sehr unterschied-
liche Produktgruppen. Von daher ist es schwierig aussagefähige (Standard-) Kennzahlen zu entwickeln, die einen Vergleich der
Produktgruppen nach einheitlichen Kriterien ermöglichen. Unabhängig davon ist die Optimierung sämtlicher Kennzahlen bei der
Stadt Münster ein andauernder Prozess und wichtiger Baustein auf dem Weg zur zielorientierten Steuerung.
In diesem Zusammenhang ist ein Bericht über alle Leistungen und Teilleistungen (unterhalb der Produktebene des Haushalts) g e-
plant. Mit diesem Bericht sollen aufgabenkritische Überlegungen reg elmäßiger Bestandteil der jährlichen Haushaltsplanberatungen
werden. Der Bericht konnte nicht wie geplant bis zum Sommer 2013 erstellt werden. Die konkreten Inhalte des Berichts werden
derzeit durch die Verwaltung erarbeitet.
381 Vorschlag Nr. Bürgerhaushalt 2012
Vorschlag
Titel: Wirtschaftlichere Nutzung des Amtshauses Wolbeck (Am Steintor 50)
Kurzbeschrei-
bung:
Für die aktuelle Nutzung ist das städtische Gebäude überdimensioniert. Räume stehen leer oder werden nicht
intensiv genutzt. Entweder ist die Nutzung zu intensivieren / zu verdichten oder das Gebäude ist freizuziehen und
zu vermarkten.
Erläuterung: Die Immobilie Am Steintor 50 ist durch die Lage und das Gebäude sehr werthaltig. Daraus ergibt sich zwangslä u-
fig, dass eine städtis che Nutzung nur dann erfolgen sollte, wenn auf dem Immobilienmarkt eine preiswertere Nu t-
zungsalternative nicht zur Verfügung steht. Wenn die Immobilie städtisch genutzt wird, sollte die Stadt für eine
intensive Nutzung sorgen.
Die Stadt sollte deshalb prüf en, ob für die städtischen Leistungen im Bezirk Südost ein preiswertere Immobilie zur
Verfügung steht bzw. wie die Nutzung des Gebäudes intensiviert werden kann.
Abgegeben
für: Stadtbezirk Münster-Südost
Anzahl
Kommentare: 1
Finanzielle
Konsequenzen X kostet Geld spart Geld ist kostenneutral
Bewertung
Ergebnis der
Bewertungen /
In Bestenliste
aufgenommen
über:
Internet-
abstimmung 24 Ja-Stimmen 2 Nein-Stimmen 22 Differenz Ja - Nein
Schriftliche
Umfrage 198 Ja-Stimmen 19 Nein-Stimmen 179 Differenz Ja - Nein
Beratung
Ratsbeschluss
vom
12.12.2012
Vorschlag soll
aufgegriffen
werden
Vorschlag soll
teilweise oder
modifiziert
aufgegriffen
werden
Vorschlag ist
aufgegriffen
oder
umgesetzt
Vorschlag fließt in
laufenden
Entscheidungs-/
Planungsprozess ein
Beschlusstext: Der Vorschlag fließt in den laufenden Entscheidungsprozess zur künftigen Nutzung der Immobilie ein.
Rechenschaft
Status der
Bearbeitung
durch die
Verwaltung:
Zwischenbericht
Abschlussbericht zur Erledigung des Ratsbeschlusses
Geplanter
Umsetzungs-
zeitpunkt:
2014
Bericht durch die Verwaltung:
Dieser Zwischenbericht knüpft an die Berichterstattung im 1. Rechenschaftsbericht an.
Die Verwaltung schlägt mit Ratsvorlage V/0462/2013 “Optimierung bürgerorientierter Dienstleistungen – Mittelfristige Büroflächen-
planung der Stadt Münster die Aufgabe des Standortes „Am Steintor 50“ vor. Eine Einscheidung hierzu steht noch aus (Stand
02.2014).
Beschlussvorlage
2695 Zeichen
V/0249/2014 DER OBERBÜRGERMEISTER Amt für Finanzen und Beteiligungen Betrifft Gesamtrechenschaftsbericht der Bürgerhaushalte 2011 und 2012 Beratungsfolge 01.04.2014 Ausschuss für Finanzen, Beteiligungen und Liegenschaften Vorberatung 02.04.2014 Hauptausschuss Vorberatung 02.04.2014 Rat Entscheidung Beschlussvorschlag: I. Sachentscheidung: Der Rat nimmt den Gesamtrechenschaftsbericht der Bürgerhaushalte 2011 und 2012 zur Kennt- nis. II. Finanzielle Auswirkungen: keine Begründung: Der Rat hat in seiner Sitzung am 14.12.2011 insgesamt 63 von 90 Vorschlägen aus dem Bürge r- haushalt 2011 dem Grunde nach aufgegriffen und für diese eine Berichtspflicht begründet. Aus dem Bürgerhaushalt 2012 hat der Rat in der Sitzung am 12.12.2012 insgesamt 51 von 102 Vo r- schlägen dem Grunde nach aufgegriffen und damit auch für diese Vorschläge eine Berichtspflicht begründet. Die Verwaltung hat bereits mehrere Rechenschaftsberichte zu den beiden zurückliegenden Bü r- gerhaushaltsverfahren erstellt: 2 Rechenschaftsberichte für den Bürgerhaushalt 2011 und einen Bericht für den Bürgerhaushalt 2012. Mit den bisherigen Rechenschaftsberichten ist zu insgesamt 67 Vorschlägen abschließend beric h- tet worden. Das heißt, dass der aktuelle Rechenschaftsbericht Berichte zu 47 Vorschlägen (27 aus 2011, 20 aus 2012) umfasst. Aus Praktikabilitätsgründen werden die Rechenschaftsberichte der bisherigen Bürgerhaushaltsverfahren zukünftig einmal jährlich in einem Bericht zusammenfassend dargestellt. Der als Anlage 1 beigefügte Rechenschaftsbericht zu den Bürgerhaushalten 2011 und 2012 hat das identische Berichtsformat wie die vorherigen Berichte. Er ist barrierearm gestaltet und bildet Vorlagen-Nr.: V/0249/2014 Auskunft erteilt: Herr Deppe / Herr Möller Ruf: 492 - 20 20 / - 70 22 E-Mail: Deppe@stadt-muenster.de MoellerFrank@stadt-muenster.de Datum: 12.03.2014 Öffentliche Beschlussvorlage - 2 - V/0249/2014 folgende Informationen zu jedem Vorschlag ab: Titel, Kurzbeschreibung, Erläuterung, Einordnung als bezirklich/gesamtstädtisch Ergebnisse der Bewertungsverfahrens für den Vorschlag Ergebnis der Beratung im Rat Bericht der Verwaltung zum Umsetzungsstand (unter Angabe des geplanten Umsetzungs- zeitpunktes) Von den 47 vorgelegten Berichten handelt es sich bei 22 Berichten um Abschluss- und bei 25 um Zwischenberichte. Zu den 25 Zwischenberichten wird im nächsten Rechenschaftsbericht, der für das Frühjahr 2015 vorgesehen ist, erneut berichtet. In Vertretung gez. Reinkemeier Stadtkämmerer Anlagen: Anlage 1: Gesamtrechenschaftsbericht der Bürgerhaushalte 2011 und 2012
Beratungsverlauf (3)
Beschluss: einstimmig beschlossen
Zur SitzungBeschluss: einstimmig beschlossen
Zur SitzungOrte (74)
- Westhoffstraße
- Voßgasse
- Windthorststraße
- Weseler Straße
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- Johannisstraße
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- Soester Straße
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- Hiltruper Straße
- Universitätsstraße
- Gerichtsstraße
- Hüfferstraße
- Schmeddingstraße
- Badestraße
- Stubengasse
- Wilhelmstraße
- Dortmunder Straße
- Nieberdingstraße
- Hammer Straße
- Osthofstraße
- Dülmener Straße
- Himmelreichallee
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- Albersloher Weg
- Dingbängerweg 2014X
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- Merschkamp
- Alter Steinweg
- Michaelisplatz
- Bremer Platz
- Hansaplatz
- Am Steintor 50
- Am Schlossgarten
- Am Kanonengraben
- Am Burloh
- Handorfer Straße 257
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- Warendorfer Straße
- Eisenbahnstraße 78
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- Alter Fischmarkt
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- Oberort
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Details
- Vorlagen-Nr.
- V/0249/2014
- Typ
- Vorlagen
- Datum
- 05.03.2014
- Erstellt
- 06.10.2020 14:37