V/0587/2015
Bürgerumfrage 2015: Zentrale Ergebnisse zu den Themenbereichen "Wohnen" und "Einkaufsmöglichkeiten im Stadtteil"
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Berichtsvorlage
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V/0587/2015 DER OBERBÜRGERMEISTER Amt für Stadtentwicklung, Stadtplanung, Verkehrsplanung Betrifft Bürgerumfrage 2015: Zentrale Ergebnisse zu den Themenbereichen "Wohnen" und "Einkaufsmöglichkeiten im Stadtteil" Beratungsfolge 30.09.2015 Ausschuss für Stadtplanung, Stadtentwicklung, Verkehr und Wohnen Bericht 01.10.2015 Bezirksvertretung Münster-Hiltrup Bericht 01.10.2015 Bezirksvertretung Münster-West Bericht 22.10.2015 Ausschuss für Gleichstellung Bericht 22.10.2015 Bezirksvertretung Münster-Ost Bericht 27.10.2015 Kommission zur Förderung der Inklusion von Menschen mit Behinderungen Bericht 27.10.2015 Bezirksvertretung Münster-Mitte Bericht 27.10.2015 Bezirksvertretung Münster-Nord Bericht 27.10.2015 Bezirksvertretung Münster-Südost Bericht 28.10.2015 Ausschuss für Soziales, Stiftungen, Gesundheit, Verbraucherschutz und Arbeitsförderung Bericht 04.11.2015 Haupt- und Finanzausschuss Bericht 11.11.2015 Rat Bericht Bericht: 1. Bürgerumfrage 2015 zu aktuellen Themen der Stadtentwicklung Die Bürgerumfrage 2015 wurde vom 13.01.-18.02.2015 als schriftliche Mehr-Themen-Umfrage zu aktuellen Themen der Stadtentwicklung durchgeführt. Die Umfrage stieß auf hohes Interesse, wie die gute Rücklaufquote von 35,3 % zeigt. Bereits im Mai 2015 wurden zentrale Ergebnisse zu den Themen „Leben in Münster“, „Leben s- bedingungen in Münster“ und „Stadtverwal tung Münster“ mit der Berichtsvorlage V/0325/2015 den parlamentarischen Gremien zur Kenntnis gegeben. Mit der vorliegenden Vorlage werden die Ergebnisse zu den Themen „Wohnen“ und „Einkaufsmöglichkeiten im Stadtteil“ dokumentiert. Im Einzelnen werden dabei folgende Aspekte behandelt: Wohnen: Veränderungen der Wohnviertel, Verbleib/Umzug und Umzugsgründe, Interesse an gemeinschaftlichem Wohnen Einkaufsmöglichkeiten im Stadtteil: Lebensmitteleinkauf, Verkehrsmittelwahl, Bewertung der Einkaufsmöglichkeiten, Vorschläge zur Verbesserung der Einkaufssituation vor Ort Vorlagen-Nr.: V/0587/2015 Auskunft erteilt: Herr Prof. Dr. Hauff Ruf: 492-6135 E-Mail: HauffTho@stadt-muenster.de Datum: 04.09.2015 Öffentliche Berichtsvorlage 2 V/0587/2015 2. Aufbereitung der Ergebnisse zu den Themen „Wohnen“ und „Einkaufsmöglichkeiten“ Grundlage der Umfrage ist eine Zufallsstichprobe unter der Hauptwohnsitzbevölkerung über 18 Jahre. Die Methodik der Umfr age wurde bereits in der Anlage 1 der Vorlage V/0325/2015 erlä u- tert und ist in der angehängten Folie 1 nochmals zusammengefasst. Mit dem Rücklauf von über 3.160 Fragebögen ist eine gute quantitative Grundlage vorhanden, die differenzierte Auswertu n- gen nach Geschlecht, Alter und weiteren Merkmalen ermöglicht. Um auch stadtteilbezogene Aussagen treffen zu können, wurden zunächst auf Ebene der Außen- stadtteile mehr Fragebögen verschickt als es deren Einwohnergewicht entspricht (disproportiona- le Stichprobe). Z iel war es, auch auf Stadtteilebene eine gute quantitative Datenbasis zu erha l- ten. Für die Auswertung wurde der Rücklauf rechnerisch wieder an die Einwohnerverteilung in Münster angepasst, so dass alle Stadtteile mit ihrem Einwohneranteil in die Auswertung einge- hen. Durch diese Art der Gewichtung (Designg ewichtung) werden die relativen Verhältnisse bei den Antworten nicht berührt (vgl. V/0325/2015, Anlage 1, S. 2). Damit lassen sich für nahezu alle Stadtteile zumindest Tendenzaussagen treffen. Lediglich im Innenstadtbereich mussten einige Stadtteile bei spezifischen Fragestellungen aufgrund der dann jeweils relativ geringen Fallzahlen zusammengefasst werden bzw. konnten nicht dargestellt we r- den (Bahnhof, Hafen, Schloss). Im Hinblick auf die Übertragbarkeit der Ergebnisse bleibt festzuhalten, dass hinsichtlich der G e- schlechterproportionen, der Altersgruppen und der räumlichen Verteilung des Rücklaufs ein g u- tes Abbild der Gesamtbevölkerung vorliegt. Die Überzeichnung der Familien mit Kindern unter 18 Jahren dürfte zu einer größeren Absicherung der kinder - und familienbezogenen Befragungse r- gebnisse führen. Die Ergebnisse für Menschen mit Mi grationsvorgeschichte sind aufgrund deren unterdurchschnittlichen Beteiligung als Tendenzaussagen einzuschätzen, die einer entsprechen- den fachlichen Prüfung bedürfen. Insgesamt kann davon ausgegangen werden, dass sich die Ergebnisse der Umfrage grundsätzlich auf die Münsteraner Bevölkerung übertragen lassen. Mit der vorliegenden Vorlage werden zentrale Ergebnisse kompakt zus ammengefasst und a n- hand von Grafiken (Anlage 1) geschlechterdifferenziert aufbereitet. Im Internetangebot des A m- tes für Stadtentwicklung, Stadtplanung, Verkehrsplanung steht darüber hinaus ein zusätzlicher Tabellensatz mit einer weitergehenden Aufbereitung der Ergebnisse nach verschiedenen Stru k- turmerkmalen zum Download zur Verfügung. Hier sind u. a. auch die Ergebnisse nach dem Merkmal „Migrationsvorgeschichte“ dokumentiert. 3. Zentrale Ergebnisse im Überblick (vgl. Foliensatz Anlage 1) 3.1 Wohnen in Münster Die mit der Vorlage V/0325/2015 bereits dokumentierten Ergebnisse zum Leben in Münster h a- ben gezeigt, dass die Zufriedenheitswerte in Münster insgesamt auf einem hohen Niveau liegen. So lagen die Zufriedenheitswerte mit dem Stadtteil/ -viertel auf einer f ünfstufigen Skala bei 2,0 (31 % „sehr zufrieden“, weitere 45 % „zufrieden“), wobei die Zufriedenheitswerte durchaus nach Stadtbezirken differierten (Folie 2) . Gleichzeitig wurde mit der Vorlage V/0325/2015 auch ve r- deutlicht, dass das Thema „Wohnen“ - insbesondere im Hinblick auf „bezahlbare Mieten/ bezahl- bares Wohnen“ - als größte Zukunftsherausforderung für Münster angesehen wird (V/0325/2015, Anlage 2, Folie 9). 3 V/0587/2015 Veränderung der Wohnviertel in den letzten 5 Jahren Um zu einer differenzierten Einschätzung der Stadtteilentwicklung zu kommen, ist von I nteresse, wie die Entwicklung der Wohnviertel von den Bewohnerinnen und Bewohnern in den letzten 5 Jahren wahrgenommen wurde. Die Frage „Wie hat sich Ihr Wohnviertel in den letzten fünf Jahren verändert?“ ergab aus Sicht der jeweiligen Stadtteilbewohnerinnen und –bewohner mit einer Wohndauer von 5 Jahren und mehr folgendes, für Frauen und Männer nahezu übereinstimmendes Ergebnis: Annähernd 60 % der Befragten sind der Ansicht, dass „ihr Wohnviertel nach wie vor attraktiv ist“ (58,9 %). Zusätzlich meinen weitere 11,7 %, dass sich „ihr attraktives Wohnviertel noch weiter verbessert hat“. Eine ähnliche Größenordnung (11,3 %) ist jedoch der entgegengeset z- ten Ansicht: „ihr ehemals attraktives Wohnviertel ist jetzt nicht mehr attraktiv“ (Folien 3/4). Während somit 70,6 % ihr Wohnviertel für dauerhaft attraktiv halten, sind demgegenüber l e- diglich 7,5 % der Meinung, dass „ihr Wohnviertel nicht besonders attraktiv war und ist“ und nur 1,5 % sehen bei ihrem „nicht attrakti ven Wohngebiet eine weitere Verschlechterung“. Hing e- gen sind 6,3 % der Ansicht, dass sich „ihr zuvor nicht attraktives Wohnviertel gebessert habe“ (Folien 3/4). Im Hinblick auf die Entwicklungstendenzen bleibt somit festzuhalten, dass insgesamt 18 % ihrem Wohnviertel eine positive Entwicklung attestieren: 11,7 % „attraktiv und weitere Verbe s- serung“; 6,3 % „nicht attraktiv, aber gebessert“. Demgegenüber hat mit 12,8 % ein geringerer Teil eine negative Entwicklung für ihr Viertel wahrgenommen (11,3 % „war att raktiv, jetzt nicht mehr attraktiv“, 1,5 % „nie attraktiv und noch verschlechtert“) (Folie 3). Zu den Stadtteilen, denen von ihrer Bewohnerschaft übereinstimmend überdurchschnittlich hohe Attraktivitätswerte zugeschrieben werden, gehören viele Stadtteile a us dem Stadtbezirk Mitte: v. a. „Nordviertel (Schlachthof/Kreuz/Neutor)“ 92 %, „Mauritz -Mitte“ 91 %, „Südviertel (Pluggendorf/Josef)“ 91 %. Aber auch Stadtteile aus dem Stadtbezirk Hiltrup („Hiltrup -West“ 86 %, „Hiltrup -Mitte“ 82 %) und aus dem Stadtbezirk West („Gievenbeck“ 78 %, „Sentrup“ 78 %) sind hier zu nennen (Folie 5). Zu berücksichtigen ist in diesem Zusammenhang , dass einige Stadtteile mit überdurchschnit t- lichen Attraktivitätswerten aber auch wahrnehmbare Anteile in der Kategorie „Attraktivitätsv er- lust“ aufweisen (z. B. Aaseestadt 17 %, Rumphorst 16 %) (Folie 5). Demgegenüber gibt es keine Stadtteile, die von ihrer gesamten Bewohnerschaft als „unattrak- tiv“ wahrgenommen wurden. Auch bei Stadtteilen, die oberhalb des gesamtstädtischen Durch- schnittswertes von 9 % in der Kategorie „unattraktiv“ liegen (z. B. Coerde 32 %, Sprakel 30 %, Berg-Fidel 30 %), bewerten größere Teile der Bewohnerinnen und Bewohner ihr Gebiet als at- traktiv bzw. als aufstrebend (z. B. Coerde 30 %, Sprakel 52 %, Berg-Fidel 48 %) (Folie 6). Hinzuweisen ist darüber hinaus, dass bei einigen Stadtteilen mit überdurchschnittlichen Ante i- len in der Kategorie „unattraktiv“ auch noch nennenswerte Anteile in der Kategorie „Attraktiv i- tätsverlust“ zu verzeichnen sind (v. a. Gelmer -Dyckburg 32 %, Coerde 29 %, Roxel 25 %, An- gelmodde 25 %) (Folie 6). Einen positiven Entwicklungsprozess in bisher als nicht attraktiv wahrgenommen en Gebieten beschreibt die Kategorie „war nicht attraktiv, hat sich aber gebessert“ . Zu den Stadtteilen mit überdurchschnittlichen Werten in dieser Kategorie gehören neben den beiden Innenstadtvie r- teln „Uppenberg“ (22 %) und „Herz -Jesu“ (21 %) auch viele Außenstadtteile (v. a. „Kinde r- haus-Ost“ 20 %, „Kinderhaus-West“ 18 %, „Mecklenbeck“ 16 %) (Folie 7). Interessanterweise zeigen einige Stadtteile, in denen überdurchschnittliche Verschlecht e- rungstendenzen wahrgenommen wurden, auch überdurchschnittliche Verbesserungswerte (z. 4 V/0587/2015 B. Sprakel 12 %, Coerde 11 %). Dies könnte auf unterschiedliche kleinräumige Strukturen in den Stadtteilen oder unterschiedliche Maßstäbe der Bewohnerschaft hindeuten (Folie 7). Eine überblicksartige Zusammenschau der Ergebnisse auf Stadtbezirksebene bietet Folie 8. Geschlechterdifferenziert sind die Ergebnisse in Folie 9 dargestellt. Die Stadtbezirksergebnis- se gehen auf die teilweise sehr unterschiedlich wahrgenommenen Entwicklungen in den ei n- zelnen Stadtteilen zurück, die daher für vertiefende Betrachtungen relevant sind. Die Ergeb- nisse für die Stadtteile sind geordnet nach Stadtbezirken in den Folien 38 - 43 dokumentiert. Mit einer offenen Frage wurden die wichtigsten Gründe für die wahrgenommen Verbesse- rungen bzw. Verschlechterungen erfragt. Hier wurde Folgendes deutlich: Wichtigste Gründe für Verbesserungen: „Verbesserte Einkaufsmöglichkeiten“ (21,3 %), „(neue) Infrastruktur“ 6,3 %, „Baugebiete/Ne u- bau“ (6,2 %), „Art der Bebauung/Sanierung“ (5,0 %) (Folien 10/11). Wichtigste Gründe für Verschlechterungen: „Verkehr“ (11,0 %), „Einkaufsmöglichkeiten“ (10,6 %), „Nachverdichtung/zu viele Neubauten“ (10,3 %), „Mieten/teurer Wohnraum“ (8,1 %) (Folien 12/13). An den genannten Gründen wird deutlich, welche große Bedeutung insbesondere die wo h- nungsnahe Grundversorgung für die Wohnviertelqualität besitzt. Damit liegt es nahe, im Hi n- blick auf die wahrgenommenen E ntwicklungen auch Veränderungen im Einzelhandelsbereich näher zu betrachten (vgl. Kap. 3.2). Umzug aus der Wohnung und/oder dem Stadtteil Zur Einschätzung des Wohnungsmarktgeschehens und der Viertelsentwicklung spielen Inform a- tionen über die geplanten Um züge, deren Gründe und Ziele eine wichtige Rolle. Die potenzielle Umzugsabsicht wurde mit der Frage erhoben: Haben Sie vor, in den nächsten zwei Jahren aus Ihrer Wohnung/Ihrem Haus auszuziehen? Umzugsabsicht: „Nein“ 61 %; „Möglicherweise“ 24 %; „Ja“ 15 % (Folie 14). Diese Werte lie- gen auf dem Niveau der „Demografieumfrage 2009“. Der Anteil von „Ja“ mit 15 % entspricht den realen Umzugs - und Fortzugswerten in Münster 2014 (Hauptwohnsitz, über 18 Jahre). Zwischen Frauen und Männern zeigen sich kaum Unterschiede (Folie 15). Die Stärke der Umzugsabsicht steht in enger Beziehung zum Alter bzw. zur Leben sphase: Das höchste Umzugspotenzial besteht in den Altersgruppen 18 – 29 J. („Ja“ 41 %) und 30 – 39 J. („Ja“ 27 %). Bei den folgenden Altersgruppen sinkt es stark ab: ab 40 Jahre liegt der An- teil „Ja“ unter 10 % (Folie 15). Überdurchschnittlich hohe Umzugsabsichten zeigen erwartungsgemäß Studierende (41 %) (Folie 15). Bevorzugte studentische Wohnquartiere sind entsprechend auch durch überdurc h- schnittlich hohe Umzugsabsichten charakterisiert: „Altstadt“ 23 %, „Innenstadtring“ 24 %, „Gie- venbeck“ 25 % (Folie 16). Umzugsgründe: Bei denjenigen, die angaben, in den nächsten beiden Jahren bestimmt u m- zuziehen, dominieren „berufliche Gründe“ (28 %), gefolgt von „privaten Grü nden“ (15 %) (Fo- lien 17/18). Im weiteren Sinne könnte auch „Wohnung zu klein/Wohnung zu groß“ mit 11 % noch zu den „privaten Gründen“ gerechnet werden, da dieser wohnungsbezogene Grund eng mit Veränderungen der persönlichen Lebenssituation zusammenhängt. A uch der „Erwerb von Wohneigentum“ spielt mit 10 % bei denjenigen mit fester Umzugsabsicht durchaus eine Rolle. Es zeigen sich hinsichtlich der Gründe keine Unterschiede zwischen Frauen und Männern. Insgesamt stehen die Umzugsgründe in engem Zusammenh ang mi t der Lebensphase der Befragten: Mit 66 % sind „Berufliche Gründe“ das Hauptmotiv bei Studierenden . Bei Familien 5 V/0587/2015 mit Kindern unter 18 Jahren, die in den nächsten beiden Jahren umziehen werden, stehen un- ter den Befragten mit 30 % „Eigentumserwerb“ und mit 2 0 % „private Gründe“ (z. B. Familie n- zuwachs) im Vordergrund. Bei der Altersgruppe 60 J. und älter ist aufgrund der geringen U m- zugsabsicht die Fallzahl so niedrig, dass sich keine differenzierten Aussagen machen lassen. Neuer Wohnort: Von den 15 %, die vor haben, in den nächsten 2 Jahren umzuzi ehen, strebt über die Hälfte einen Verbleib in Münster an. Etwas mehr als ein Viertel plant demgegenüber, aus Münster wegzuziehen (Folien 19/20). Bei einem Verbleib in Münster zeigt sich einerseits eine Präferenz für das bisherige Wohngebiet bzw. den bisherigen Stadtteil, andererseits besit- zen die Innenstadtteile eine große Bedeutung (Folie 21). Von den jenigen, die vorhaben, aus Münster wegzuziehen, nennt jede bzw. jeder Fünfte die „Umlandgemeinden“ von Münster als Ziel. Ca. zwei Drittel gaben „Sonstiges Nordrhein-Westfalen/Deutschland“ an. Interesse an gemeinschaftsorientierten Wohnformen Ende 2014 hat der Rat der Stadt die Stärkung gemeinschaftsorientierter Bau - und Wohnformen beschlossen (V/0722/2014). Vor diesem Hintergrund wurde in der Bürgerumfrage auch das Inte- resse an gemeinschaftsorientierten Wohnformen erhoben. Dabei wurde sowohl gemei n- schaftliches Wohnen mit Personen verschiedener Generationen als auch gleicher Generationen berücksichtigt. Festzuhalten bleibt: Circa ein Drittel der Befragten kann sich grundsätzlich gemeinschaftsorientiertes Wohnen vo r- stellen. Für gemeinschaftsorientiertes Wohnen „mit Personen verschiedener Generationen “ liegt der Anteil bei 36 %, für Wohnen „mit Personen gleicher Generation“ bei 30 %. Mit „Nein“ antworteten 20 % bei „verschiedenen Generationen“ und 16 % bei „Personen gleicher Gen e- ration“ (Folie 22). Das Ergebnis differiert stark nach Altersgruppen: „Gemeinschaftliches Wohnen ve rschiedener Generationen“ findet die höchste Zustimmung bei den Altersgruppen 40 – 49 J. (41 %) und 50 – 59 J. (44 %). „Gemeinschaftliches Wohnen in gleicher Generation“ wird mit 51 % insbeso n- dere von der Altersgruppe 18 – 29 J. präferiert , was sich beispielsweise in dem hohen Anteil studentischer Wohngemeinschaften in Münster widerspiegelt. Hingegen sinkt der Wert bis zur Altersgruppe 70 J. und älter auf 16 % (Folie 23). Folie 24 und Folie 25 dokumentieren die altersgruppenpezifischen Einschätzungen nach Ge- schlecht. Demnach ist die Akzeptanz gemeinschaftlichen Wohnens „mit Personen verschiede- ner Generationen“ bei Frauen in den Altersgruppen 40 – 49 J. und 50 – 59 J. noch deutlich stärker ausgeprägt als bei Männern (Differenz 10 Prozentpunkte bzw. 8 Prozentpunkte) (Folie 24). Im Hinblick auf Wohnen in Ge meinschaft „mit Personen gleicher Generation“ zeigen sich bei den jüngeren Altersgruppen kaum Unterschiede. Erst in den Gruppen ab 60 Jahren liegen die Unterschiede zwischen Frauen und Männern bei 5 %-Punkten und mehr (Folie 25). Bei der offenen Frage nach bestimmten Formen gemeinschaftlichen Wohnens, die 300 Pe r- sonen beantwortet haben, wurden mit 36,7 % in erster Linie „Wohngemei nschaften“ genannt, was sich mit den vorstehenden Ergebnissen deckt. An zweiter Stelle stand „separates Wo h- nen mit Gemeinschaftse inrichtungen“ (17,7 %), ge folgt von „Mehr-Generationen-Wohnen“ (15,3 %). Diese Reihenfolge zeigt sich bei Frauen und bei Männern (Folien 26/27). 3.2 Einkaufsmöglichkeiten im Stadtteil Bei der Fortschreibung des Einzelhandels - und Zentrenkonzepts spielt di e Sicherung der Na h- versorgung, insbesondere auch vor dem Hintergrund des demografischen Wandels, eine wicht i- ge Rolle (V/0655/2014). Daher wurde diese Thematik als ein Schwerpunktthema in der Bürger - umfrage 2015 behandelt. Zugleich liegen damit auch vertief ende Informationen zu den in K apitel 3.1 aufgezeigten Veränderungen der Wohnviertel vor. 6 V/0587/2015 Bedeutung des Stadtteils/Stadtteilzentrums für den Lebensmitteleinkauf Die Antworten auf die Frage „Wo kaufen Sie vor allem Ihre Lebensmittel ein?“ belegen die große Relevanz des jeweiligen Stadtteils und insbesondere auch des Stadtteilzentrums als Ei n- kaufsort. Erwartungsgemäß liegen die Ergebnisse beim „Lebensmitteleinkauf für den täglichen Bedarf“ für den Stadtteil mit 86 % noch deutlich höher als beim „W ochenendeinkauf“ mit 61 %. Dabei lässt sich der Stadtteileinkauf folgendermaßen differenzieren (Folie 28): „Lebensmittel für den täglichen Bedarf“: 67 % „in meinem Stadtteilzentrum“, 17 % „in meinem Stadtteil außerhalb des Zentrum s“, 2 % „Wochenmarkt im Stadtteil“. „Größere Einkäufe/Wochenendeinkauf“: 37 % „in meinem Stadtteilzentrum“, 22 % „in meinem Stadtteil außerhalb des Zentrum s“, 2 % „Wochenmarkt im Stadtteil“. Bei den „größeren Einkäufen/Wochenendeinkäufen“ zeigt sich darüber hinaus die Bedeutung von Versorgungsstandorten in Münster außerhalb des eigenen Stadtteils (28 %) und des „Woche n- markts auf dem Domplatz“ (8 %). Geschlechterdifferenziert wird deutlich, dass Frauen beim tägli- chen Bedarf noch stärker das Stadtteilzentrum nutzen (Frauen 70 % /Männer 64 %), w ährend Männer stärker Standorte im Stadtteil außerhalb des Stadtteilzentrums in Anspruch nehmen (Männer 20 %/Frauen 15 %) (Folie 28). Bei den Hauptgründen für die Wahl des bevorzugten Lebensmittelgeschäftes dominieren vor allem die „Nähe zur Wohnung“ (63,2 %) und die „Erreichbarkeit zu Fuß/mit dem Fahrrad“ (57,2 %). Mit deutlichem Abstand folgen dann „preisgünstiges Sortiment/Sonderangebote“ (33,8 %), „zentr ale Lage/mehrere Geschäfte in direkter Nachbarschaft“ (32,2 %), „modernes, großes Geschäft/große Au swahl“ (31,9 %) und „ausreichend großer Par kplatz“ (30,2 %) (Folie 29). Geschlechterdifferenziert wird deutlich, dass für Frauen die „Erreichbarkeit zu Fuß/mit Fahrrad“ noch größere Bedeutung besitzt als für Männer (Frauen 60,4 %, Männer 53,2 %). Bei Fra uen kommt darüber hinaus auch der Faktor „preisgünstiges Sort iment/Sonderangebote“ zum Tragen (Frauen 34,9 %, Männer 28,8 %) sowie das „Einkaufen auf dem Weg zur Arbeit“ (Frauen 19,2 %, Männer 14,2 %) (Folie 30). Verkehrsmittelwahl beim Lebensmitteleinkauf Die Antworten auf die Frage „Mit welchen Verkehrsmitteln erledigen Sie überwiegend Ihren Lebensmitteleinkauf?“ machen deutlich, dass hinsichtlich der dominierenden Verkehrsmitte l- wahl zwischen dem „Lebensmitteleinkauf für den täglichen Bedarf“ und „größer en Einkä u- fen/Wochenendeinkauf“ klare Unterschiede bestehen (Folie 31): Lebensmittel für den täglichen Bedarf: Hier dominiert das „Fahrrad“ (44 %) mit deutlichem Abstand zum „PKW“ mit 28 % und „zu Fuß“ mit 26 %. Geschlechterdifferenziert liegt der „Fahrrad -Anteil“ bei Frauen noch deutlich über dem der Männer (Frauen 48 %, Männer 39 %). Demgegenüber liegt der „PKW-Anteil“ bei Männer wahrnehmbar höher (Männer 32 %, Frauen 24 %). Größere Einkäufe/Wochenendeinkauf: Diese werden zu 70 % mit dem „PKW“ erledigt. Auf das „Fahrrad“ entfallen 20 %, „zu Fuß“ kommt auf einen Anteil von 6 %. Hier werden keine geschlechtsspezifischen Unterschiede deutlich. 7 V/0587/2015 Beurteilung der Einkaufsmöglichkeiten (für Lebensmittel) im Stadtteil Die bereits mit der Vorlage V/0325/2015 vorges tellte Auswertung zur Zufriedenheit mit den L e- bensbedingungen in Münster hat gezeigt, dass die Zufriedenheit für „Wohnungsnahe Einkauf s- möglichkeiten von Lebensmitteln im Stadtviertel/Wohnquartier“ in Münster einen guten Wert von 2,2 auf einer fünfstufigen Skala erreicht (V/0325/2015, Anlage 2/Folie 13). Mit der Frage „Wie beurteilen Sie – alles in allem – die Einkaufsmöglichkeiten (insbesondere für Lebensmittel) in Ihrem Stadtteil?“ lässt sich diese Globaleinschätzung nun weiter vertiefen. Auf einer ebenfalls fünfstufigen Skala ergab sich wiederum ein Mittelwert von 2,2, d. h. die gute Globaleinschätzung wird bestätigt (Folie 32). Die hohe Zufriedenheit geht vor allem auf die An t- wortanteile in den Kategorien „sehr gut“ (33,1 %) und „gut“ (35,9 %) zurück. A uf „befriedigend“ entfielen 15,7 %, mit „ausreichend“ bewerteten 7,4 % die Einkaufsmöglichkeiten und mit „ma n- gelhaft“ 7,9 %. Die Einschätzungen von Frauen und Männern stimmen weitgehend überein (Folie 33). Im Hinblick auf die einzelnen Stadtbezirke zeigen sich durchaus Unterschiede bei den Bewertun- gen. Hier weisen die Teilbereiche des Stadtbezirkes Mitte mit einem Mittelwert von 2,0 die besten Werte auf (Innenstadtring, Mitte -Süd, Mitte-Nordost) (Folie 34). Da die Stadtbezirkse rgebnisse auf die Bewertungen der jeweiligen Stadtteile zurückgehen, müssen diese für differenzierte B e- trachtungen herangezogen werden. Die Ergebnisse für die einzelnen Stadtteile sind nach Stad t- bezirken anhand der fünfstufigen Skala in den Folien 44 - 49 dokumentiert. Weitergehende Informationen zur Beurteilung der Einkaufsmöglichkeiten bieten darüber hinaus auch die Mittelwerte für die einzelnen Stadtteile (Folie 35). Hier wird deutlich, dass viele Stadttei- le sogar über dem bereits guten gesamtstädtischen Durchschnittswert von 2,2 l iegen. Beispiels- weise weisen „Hiltrup -West“, „Ki nderhaus-Ost“, „Geist/Schützenhof“ und „Wolbeck“ Werte von 1,4 bzw. 1,5 auf. Auch unterhalb des gesamtstädtischen Durchschnitts liegende Stadtteile we r- den in vielen Fällen noch besser als „befriedigend“ bewertet. Nur für sieben Stadtteile liegen die Bewertungen unterhalb von „befriedigend“ (3,0). Der Wert von Gelmer-Dyckburg von 4,4 lässt sich dadurch erklären, dass kurz vor der Umfrage der einzige Lebensmittelladen in diesem Stadtteil geschlossen hatte. Mit tlerweile hat der Laden wieder g e- öffnet. Auch in Amelsbüren hat zwischenzeitlich ein neuer Lebensmittelmarkt eröffnet, der die Einkaufsmöglichkeiten vor Ort verbessert hat. Darüber hinaus laufen in verschiedenen Stadtteilen aktuell Prozesse, die auf eine V erbesserung der Einkaufsmöglichkeiten abzielen (z. B. Aase e- stadt, Coerde). Folie 35 gibt auch die Einschätzungen für Frauen und Männer wieder, wobei hier die geschlechterspezifischen Fallzahlen in einigen Fällen die Aussagekraft einschränken. Vorschläge für die Verbesserung der Einkaufsmöglichkeiten vor Ort Bei der offenen Frage nach Verbesserungsvorschlägen für die Einkaufsmöglichke iten vor Ort gaben 30 % der Befragten Hinweise. Der Schwerpunkt der Nennungen entfiel dabei auf „Drogeriemarkt fehlt“ mit 14,4 %, was in großen Teilen wahrscheinlich mit den Schließungen von Läden im Zuge der „Schlecker-Insolvenz“ zusammenhängt. Danach folgen Hinweise auf fehlende Geschäfte bzw. auf das Fehlen bestimmter Betriebsformen („Discounter fehlt“ 7,2 %, „großer Supermarkt fehlt“ 5,9 %) (Folien 36/37) . Dezidierte stadtteilorientierte Vorschläge mit klarem Schwerpunkt lassen sich unter den Antworten nicht identifizieren. Die stadtteilorientierten Ergebnisse einschließlich der Vorschläge zur Verbesserung der Ei n- kaufsmöglichkeiten werden als wichtige Informationen in die Fortschreibung des Einzelhandel s- konzeptes einfließen. 8 V/0587/2015 4. Verwendung der Ergebnisse Die Umfrageergebnisse spielen eine wichtige Rolle als Informationsgrundlage für ve rschiedene Planungsprozesse/–konzepte sowie für Fragen der Stadtteilentwicklung. Aktuell werden die E r- gebnisse insbesondere genutzt für: Die Fortschreibung des Einzelhandelskonzeptes (V/0655/2014, V/0144/2015). Die Umsetzung der Vorlage V/0722/2014 „Stärkung gemeinschaftsorientierter Bau - und Wohnformen“. Die Umsetzung des Kommunalen Handlungskonzeptes Wohnen (V/0593/2013) und die Bea r- beitung des Prüfauftrages zur „Einführung einer Milieuschutzsatzung“. Die Ergebnisse der Bürgerumfrage zum Wohnen werden darüber hinaus im Rahmen des die s- jährigen Stadtgesprächs zum Thema „Wohnen in Münster“ diskutiert, das am 24.11.2015 stattfin- den wird (V/0449/2015). Ebenso sollen sie im nächsten Arbeitskreis „Wohnen in Münster“ (03.11.2015) behandelt werden. Um Veränderungsprozesse im Sinne eines Stadt -/Stadtteilmonitorings aufzeigen zu können, empfiehlt die Verwaltung, die Fragenkomplexe zum Wohnen (Veränderung der Wohnviertel) und Einzelhandel (Wohnungsnahe Grundversorgung) nach einem angemessenen zeitlichen Abstand (ca. 3 - 5 Jahre) zu wiederholen. I.V. gez. Schultheiß Stadtdirektor Anlagen: Anlage 1: Foliensatz
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Bürgerumfrage 2015 (Mehrthemenumfrage) V/0587/2015, Anlage 1Bürgerumfrage 2015 (Mehrthemenumfrage) V/0587/2015, Anlage 1 ! " #$ "% &#' "(% )&# ! * #+, - !.")(% /)0 * # !."//% /10 * )#2 3 !' Bürgerumfrage 2015 (Mehrthemenumfrage) V/0587/2015, Anlage 1 Folie 1: Bürgerumfrage 2015 - Untersuchungsdesign •S chriftliche Umfrage mit disproportionaler Zufallsstichprobe: Hauptwohnsitz, 18 Jahre und älter •Versand:9.000 Befragte; Nettostichprobe: 8.968 Befragte •Befragungszeitraum:13.01.2015 – 18.02.2015 •Rücklauf:35,3 % (3.168 Bögen) •Struktur des Rücklaufs: – Hohe Übereinstimmung bei Geschlecht, Alter und Wohnort mit Struktur der Bevölkerung – Familien mit Kindern sind überrepräsentiert (Rücklauf: 23 % zu 16 % in Münster nach Haushaltegenerierung) – Menschen mit Migrationsvorgeschichte sind unterrepräsentiert (Rücklauf: 15 % zu 21 % in Münster) – Ergebnisse der Umfrage lassen sich grundsätzlich auf Münsteraner Bevölkerung übertragen (Tendenzaussagen bei Migrationsvorgesch.) •Vertrauensintervall: bei 50 % = +/- 1,8 %, bei 5 % = +/- 0,8 % Bürgerumfrage 2015 (Mehrthemenumfrage) V/0587/2015, Anlage 1Bürgerumfrage 2015 (Mehrthemenumfrage) V/0587/2015, Anlage 1 Bürgerumfrage 2015 (Mehrthemenumfrage) V/0587/2015, Anlage 1 Bürgerumfrage 2015 (Mehrthemenumfrage) V/0587/2015, Anlage 1 Bürgerumfrage 2015 (Mehrthemenumfrage) V/0587/2015, Anlage 1 Bürgerumfrage 2015 (Mehrthemenumfrage) V/0587/2015, Anlage 1 Bürgerumfrage 2015 (Mehrthemenumfrage) V/0587/2015, Anlage 1 Bürgerumfrage 2015 (Mehrthemenumfrage) V/0587/2015, Anlage 1 Bürgerumfrage 2015 (Mehrthemenumfrage) V/0587/2015, Anlage 1 Bürgerumfrage 2015 (Mehrthemenumfrage) V/0587/2015, Anlage 1 Bürgerumfrage 2015 (Mehrthemenumfrage) V/0587/2015, Anlage 1 Bürgerumfrage 2015 (Mehrthemenumfrage) V/0587/2015, Anlage 1 Bürgerumfrage 2015 (Mehrthemenumfrage) V/0587/2015, Anlage 1 Bürgerumfrage 2015 (Mehrthemenumfrage) V/0587/2015, Anlage 1 Bürgerumfrage 2015 (Mehrthemenumfrage) V/0587/2015, Anlage 1 Bürgerumfrage 2015 (Mehrthemenumfrage) V/0587/2015, Anlage 1 Bürgerumfrage 2015 (Mehrthemenumfrage) V/0587/2015, Anlage 1 Bürgerumfrage 2015 (Mehrthemenumfrage) V/0587/2015, Anlage 1 Bürgerumfrage 2015 (Mehrthemenumfrage) V/0587/2015, Anlage 1 Bürgerumfrage 2015 (Mehrthemenumfrage) V/0587/2015, Anlage 1Bürgerumfrage 2015 (Mehrthemenumfrage) V/0587/2015, Anlage 1 Bürgerumfrage 2015 (Mehrthemenumfrage) V/0587/2015, Anlage 1 4/5676 4)5*876 4&567*8 4(5*87*8 Bürgerumfrage 2015 (Mehrthemenumfrage) V/0587/2015, Anlage 1 Bürgerumfrage 2015 (Mehrthemenumfrage) V/0587/2015, Anlage 1 Bürgerumfrage 2015 (Mehrthemenumfrage) V/0587/2015, Anlage 1 Bürgerumfrage 2015 (Mehrthemenumfrage) V/0587/2015, Anlage 1 Bürgerumfrage 2015 (Mehrthemenumfrage) V/0587/2015, Anlage 1 Bürgerumfrage 2015 (Mehrthemenumfrage) V/0587/2015, Anlage 1 Bürgerumfrage 2015 (Mehrthemenumfrage) V/0587/2015, Anlage 1 Bürgerumfrage 2015 (Mehrthemenumfrage) V/0587/2015, Anlage 1 Bürgerumfrage 2015 (Mehrthemenumfrage) V/0587/2015, Anlage 1 Bürgerumfrage 2015 (Mehrthemenumfrage) V/0587/2015, Anlage 1 Bürgerumfrage 2015 (Mehrthemenumfrage) V/0587/2015, Anlage 1 Bürgerumfrage 2015 (Mehrthemenumfrage) V/0587/2015, Anlage 1 Bürgerumfrage 2015 (Mehrthemenumfrage) V/0587/2015, Anlage 1 Bürgerumfrage 2015 (Mehrthemenumfrage) V/0587/2015, Anlage 1Bürgerumfrage 2015 (Mehrthemenumfrage) V/0587/2015, Anlage 1 Bürgerumfrage 2015 (Mehrthemenumfrage) V/0587/2015, Anlage 1 Bürgerumfrage 2015 (Mehrthemenumfrage) V/0587/2015, Anlage 1 Bürgerumfrage 2015 (Mehrthemenumfrage) V/0587/2015, Anlage 1Bürgerumfrage 2015 (Mehrthemenumfrage) V/0587/2015, Anlage 1 * # +, - ! ! 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Beratungsverlauf (12)
Beschluss: zur Kenntnis genommen
Zur SitzungBeschluss: zur Kenntnis genommen
Zur SitzungBeschluss: zur Kenntnis genommen
Zur SitzungBeschluss: zur Kenntnis genommen
Zur SitzungBeschluss: zur Kenntnis genommen
Zur SitzungBeschluss: zur Kenntnis genommen
Zur SitzungBeschluss: zur Kenntnis genommen
Zur SitzungBeschluss: zur Kenntnis genommen
Zur SitzungBeschluss: zur Kenntnis genommen
Zur SitzungBeschluss: zur Kenntnis genommen
Zur SitzungBeschluss: zur Kenntnis genommen
Zur SitzungOrte (6)
- Pluggendorf 23
- Kinderhaus
- Domplatz
- Hansaplatz 11
- Neutor 62
- Düesberg 29
Ortsbezüge werden automatisch aus den Dokumenten ermittelt und können unvollständig sein.
Details
- Aktenzeichen
- V/0587/2015
- Typ
- Vorlagen
- Datum
- 04.09.2015
- Erstellt
- 06.10.2020 14:37