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0178/2020

Jugendbefragung und dann… - Erste Bilanzierung

Mitteilung Ausschuss 02.03.2020

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Nächste Beratung: Stadtarbeitsgemeinschaft Behindertenpolitik, Sitzung am 23.06.2020, TOP 3.3

Anlage 1 - Niederschriften Gremien

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Mitteilung Ausschuss

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Anlage 1 - Niederschriften Gremien

19851 Zeichen

Anlage 1 Herr Dr. Florian Sevenig
Jugendbefragung Köln 2018 R 21909
Sammlung der Niederschriften aus den Gremien Stand 04.11.2019
Ausschuss Termin Offene Fragen Direkte Antwort im Ausschuss Sonstiges/Infos
Jugendhilfeausschuss 19.03.2019
Frau Kessing merkt an, dass es grundsätzlich – trotz kleiner Schönheitsfehler – gut gewesen 
sei, die Befragung durchzuführen. Sie sei froh, dass es beim Thema Sauberkeit 
Gemeinsamkeiten zwischen Jung und Alt gebe. Sie regt zudem eine stadtteilbezogene 
Auswertung der Befragung an. Außerdem fordert sie, die wichtigen Themen nach einem 
Dreivierteljahr erneut aufzurufen und den aktuellen Sachstand zu über-prüfen. 
Herr Dr. Sevenig erklärt, dass Kindern und Jugendlichen mit Behinderungen die Teilnahme an der Befragung ermöglicht worden sei. Es spreche nie etwas 
gegen eine höhere Beteiligung. 500 bis 600 Rückmeldungen seien jedoch für ein repräsentatives Ergebnis ausreichend. Er befürwortet die Idee, die 
genannten Themen nochmals in einem Dreivierteljahr auf die Agenda zu setzen.
Herr Bürgermeister Dr. Heinen regt an, die Befragung auch in anderen 
Ausschüssen zu präsentieren, um den Jugendlichen zu vermitteln, 
dass die Ergebnisse Veränderungen bewirken. 
Herr Clemens kritisiert die überproportionale Beteiligung von 
bildungsprivilegierten Jugendlichen an der Befragung. Erforderlich 
seien weitere partizipatorische Möglichkeiten, etwa durch Jugendräte, 
in den einzelnen Bezirken. Für soziale Brennpunkte seien diese von 
besonderer Wichtigkeit. 
Herr Lorenz fordert, die Ergebnisse der Befragung an die 
Bezirksvertretungen weiterzugeben.
Frau Casser dankt im Namen der FDP-Fraktion für die Präsentation. 
Die Kritik der Jugendlichen solle in konkrete Konzepte umgesetzt 
werden. Sie findet die Teilnahmequote an der Befragung im Vergleich 
zur Beteiligung an den derzeitigen „Fridays for future“-
Demonstrationen gering. 
Herr Gümüs bemerkt positiv, dass es ein multi-kulturelles Leben in 
Köln gebe, andererseits sei die Integration von Migrantinnen und 
Migranten noch verbesserungsfähig. 
Frau Passavanti fragt, ob es im Rahmen der Befragung genügend 
Möglichkeiten der Beteiligung von behinderten Kindern und 
Jugendlichen gegeben habe. 
Stadtentwicklungsausschuss 28.03.2019
zur Kenntnis
Integrationsrat 30.04.2019zur Kenntnis (Telefoninfo Herr Vetter)
Verkehrsausschuss 02.05.2019
SE Lorenz merkt an, dass der Ergebnisbericht auch auf verkehrliche Themen eingehe und 
bittet um Mitteilung, wie die Verwaltung mit der Umsetzung umgehe und wie sie Kinder und 
Jugendliche in die Planungen einbinde. 
Ausschuss Soziales und 
Senioren 02.05.2019
zur Kenntnis Herr Dr. Sevenig erläutert, dass das Thema Sauberkeit auch bei den Jugendlichen einen sehr hohen Stellenwert einnimmt. 
Zur Thematik des Migrationshintergrundes führt Herr Dr. Sevenig aus, dass dies auch im Beirat besprochen wurde, wo die Zielrichtung dieser 
Jugendbefragung sein soll. Es handelt sich hierbei um die erste Jugendbefragung, die in dieser Dimension Köln weit durchgeführt wurde und es musste 
eine Fokussierung vorgenommen werden. Hierbei war Zielsetzung zu erfragen, was die Kölner Jugendlichen bewegt, was wollen die Jugendlichen besser 
machen, was sind wichtige Freizeitpunkte. Darüber hinaus auch Fragen zu Ehrenamt und Politik. Eine Abfrage des Migrationshintergrundes muss, um ein 
verwertbares Umfrageergebnis zu erhalten, sehr gewissenhaft vor-genommen werden. Dies wäre ein zusätzlicher Block von vier bis sechs Fragen in einem 
bereits sehr umfangreichen Fragebogen, welcher die Jugendlichen noch mehr verdrossen hätte. Daher wurde beschlossen, den Fokus dieser Umfrage 
nicht auf den Migrationshintergrund der befragten Jugendlichen auszudehnen. Dies könnte in weiteren Folgebefragungen, bei neuer Justierung des Fokus, 
neu aufgenommen werden. 
Zahlen zu Förder- und Hauptschulen wurden, wie alle Zahlen in diesem Bericht, in relativer Form aufgeführt. Zumindest bei den Förderschulen wurde die 
Grundgesamtheit ziemlich genau widergespiegelt. Bei den Hauptschulen ist eine leichte Unterrepräsentation gegenüber einer leichten Überpräsentation 
des Gymnasiums zu verzeichnen. Es sei in der Sozialforschung leider zu bemerken, dass ein höherer Bildungsabschluss auch zu einer höheren 
Beteiligung/einem höheren Rücklauf bei Befragungen führt. Ebenso ist die Quote der Beantwortung bei weiblichen Befragten höher als bei männlichen. 
Bei der Befragung wurde größte Mühe darauf gelegt, nicht nur über die Jugendzentren, sondern auch über Streetwork, Vereine und andere Wege, wie z.B. 
soziale Medien, an die Jugendlichen heranzutreten. 
Zum Thema Politik- und Wirtschaftsunterricht ist festzuhalten, dass hier nicht ein „mehr an Unterricht“ sondern eine andere Qualität des Unterrichts 
gefordert wurde. Das Thema Wirtschaft wurde hier mehr als Weiterbildung angesehen. Dieser Bereich ist, ebenso wie Finanzen, Steuern und Recht ein 
Anliegen, das den Jugendlichen sehr wichtig ist und wo sie sich nicht gut informiert fühlen. 
Herr Dr. Rau beleuchtet die Frage zum Migrationshintergrund aus sozialer Sicht und hält fest, dass man in Köln in einer Stadt der Inklusion lebt. Gerade 
hier ist bei eher mehr als weniger Kindern und Jugendlichen ein Migrationshintergrund gegeben. Wenn also bestimmte Fragen nach Subgruppen 
aufkommen, so wäre es sinnvoller Gruppen zu befragen, welche ohne das Kennenlernen einer Migrationsgesellschaft aufgewachsen sind und einen 
eingeschränkten Globalhintergrund haben. Wir leben in einer Zeit, in welcher die inklusive Gesellschaft als „normal“ und „hilfreich“ erlebt wird, so dass 
nicht immer die Untergruppen betrachtet werden sollten. Insofern, so Herr Dr. Rau weiter, empfindet er es als positiv, dass die Umfrage auf solche Fragen 
verzichtet hat. Dies ist als Ausweis dafür zu verstehen, in der inklusiven Gesellschaft angekommen zu sein. 
Herr SE Lieffertz findet es erstaunlich, dass nur 16 % der männlichen 
und 11 Prozent der weiblichen Jugendlichen das Stadtbild von Köln als 
gepflegt und sauber empfinden. Wenn dies bereits den jüngeren 
Kölner Einwohnern auffällt, so hebt dies nochmals die Problematik der 
Sauberkeit im Kölner Stadtbild hervor. 
Frau SE Reisinger fragt an, warum Jugendliche mit 
Migrationshintergrund nicht extra benannt wurden und wie viele 
Jugendliche, die an der Befragung teilgenommen haben, eine Förder- 
oder Hauptschule besucht haben und ob die Ergebnisse dann neu zu 
werten sind. 
Herr RM Dr. Schulz bedankt sich für den Bericht. Er empfindet, dass 
die gesamte Umfrage sehr gymnasial oder sehr von Jugendlichen, 
welche in Jugendzentren erfasst sind, geprägt wird. Hingegen 
erscheint ein anderer bestimmter Teil der Jugendlichen 
unterrepräsentiert. Er gibt, so führt Herr RM Dr. Schulz weiter aus, 
interessante Erkenntnisse, wie z.B. das große Interesse der 
Jugendlichen an Mitwirkung und an kultureller Partizipation und der 
Wunsch der Jugendlichen an mehr Politikunterricht. Dies ist sehr 
beeindruckend und sollte in der Stadt aufgenommen werden. 
Herr RM Erkelenz macht als Mitglied des Integrationsrates darauf 
aufmerksam, dass es mit der sinus-milieu-Studie eine Untersuchung 
gibt, welche sich gerade diesem Thema widmet. Diese Studie wird am 
27.05.2019 in einer Sitzung des Integrationsrates vorgestellt werden.

Ausschuss Schule und 
Weiterbildung 06.05.2019
Herr Dr. Zimmermann, CDU-Fraktion, dankt für den Bericht und fragt, wann mit einer 
Mitteilung zu Schlussfolgerungen beziehungsweise konkreten Maßnahmen, die aus dem 
Bericht abgeleitet werden können, gerechnet werden kann. 
Frau Nesseler-Komp, CDU-Fraktion, weist darauf hin, dass sich Jugendliche von den Schulen 
eine Vorbereitung auf das Leben wünschen. Sie gaben an, über lebenspraktische Themen, wie 
zum Beispiel das Erstellen einer Steuererklärung, aufgeklärt werden zu wollen. Frau Nesseler-
Komp fragt, ob diese Erkenntnis angemessen an die entsprechenden Stellen weitergegeben 
werde. 
Herr Dr. Gutzeit, CDU-Fraktion, merkt an, dass die Schülerinnen und Schüler angeben, an der 
Gestaltung der Schulen mitwirken zu wollen. Er fragt, ob es bereits ein entsprechendes 
Gremium gebe, das die Beteiligung ermögliche oder ob geplant sei, ein solches einzurichten. 
Herr Pfeuffer berichtet, dass die Jugendbefragung online und in Papierform durchgeführt worden sei. Die Kosten beliefen sich inklusive Werbekosten 
sowie dem Druck des Ergebnisberichts auf circa 30.000 Euro. Die Verwaltung sei entschlossen, die gewonnenen Erkenntnisse zu nutzen und in 
Maßnahmen umzusetzen. Diskussionsergebnisse zur Jugendbefragung aus politischen Gremien und Arbeitskreisen werden im Kontext der Kinder- und 
Jugendförderplanung sowie im Rahmen der Kölner Stadtstrategie 2030 Berücksichtigung finden. 5000 Teilnehmende seien ein sehr gutes Ergebnis, das 
belastbare Rückschlüsse zulasse. Der Wunsch der Jugendlichen auf lebenspraktische Themen vorbereitet zu werden, solle berücksichtigt werden. Die 
Verwaltung werde hierzu das Gespräch mit der unteren Schulaufsicht, der Bezirksregierung sowie weiteren relevanten Akteuren suchen. 
Zur Partizipation der Schülerinnen und Schüler an der Gestaltung der Kölner Schulen führt Herr Gräbener aus, dass das Kollegium sowie die Schülerschaft 
bei der Planung von Neu- und Erweiterungsbauten beteiligt werden. Um die Umsetzung der Bauvorhaben nicht unnötig zu verzögern, finde ein 
komprimiertes Beteiligungsverfahren in Form von Workshops statt. Im Rahmen des Projektes Gute Schule seien zahlreiche Vorschläge der Schülerschaft, 
insbesondere zur Gestaltung der Schulhöfe, über die Schülervertretung und die Schulleitungen an die Verwaltung herangetragen worden. 
Herr Greitemann sieht das Ergebnis ebenfalls positiv und es sei ein gutes Zeichen, dass die Jugendlichen gerne in Köln leben. Er teilt mit, dass der Fokus 
der Verwaltung auf dem Schul- und Wohnungsbau sowie dem Kitabau liege. Im vergangenen Jahr seien Strukturen geschaffen worden, die bestehende 
Schwachstellen beheben sollen. Hier seien besonders das Aktionsbündnis Schulbau sowie die Arbeitsgruppe G9 hervorzuheben. Die Verwaltung sei sehr 
bemüht, geplante Baumaßnahmen umzusetzen, treffe aber auf einen sehr dichten Markt, der dies erschwere. 
Frau Ruffen, FDP-Fraktion, dankt der Verwaltung für den vorgelegten 
Bericht. Sie wundere sich über die, aus ihrer Sicht, relativ geringe 
Beteiligung. Frau Ruffen möchte wissen, wie die Jugendlichen 
kontaktiert worden sind und fordert dazu auf, weitere 
Kontaktmöglichkeiten zu prüfen, um bei der nächsten Befragung eine 
höhere Beteiligung zu erzielen. 
Herr Philippi, SPD-Fraktion, zeigt sich über die hohen 
Zustimmungswerte der Jugendlichen zur Stadt Köln und ihren 
Institutionen erfreut. Dieses positive Ergebnis solle vom 
Schulausschuss gewürdigt und kommuniziert werden. Nach seinem 
Verständnis ist die Umfrage als repräsentativ zu werten. 
Herr Thelen, Fraktion Bündnis 90/Die Grünen, weist darauf hin, dass 
das große Interesse der Jugendlichen an politischen Themen im 
Widerspruch zu deren tatsächlicher Partizipation stehe. Die 
Schülerinnen und Schüler müssten mehr darin unterstützt werden, 
ihre Beteiligungsmöglichkeiten zu nutzen. 
Bezirksvertretung 3 
(Lindenthal) 06.05.2019zur Kenntnis
Bezirksvertretung 9 (Mülheim) 06.05.2019zur Kenntnis
Sportausschuss 09.05.2019
zur Kenntnis In Rahmen einer ausführlichen Diskussion mit Wortbeiträgen von RM 
Kron, Herrn Göbel, Herrn Pfeifer, RM van Benthem, RM Philippi und 
Herrn Maedge wird der Verwal-tung ein großes Lob für den sehr guten 
und aufschlussreichen Bericht ausgesprochen, der sicherlich auch 
Auswirkungen auf die derzeit in der Umsetzung befindlichen 
Sportentwicklungsplanung haben wird. Positiv werden auch die hohe 
Beteiligung der Jugendlichen, die hohe repräsentative Zufriedenheit 
mit dem Sport sowie das vorgesehene weitere Procedere gesehen. 
Einvernehmen besteht darin, dass für den organisierten Sport eine 
Aufgabe und Herausforderung darin besteht, das sportliche Interesse 
der Jugendlichen auch mit Beginn der Pubertät durch geeignete 
Konzepte und Maßnahmen aufrechtzuerhalten, auch mit Blick darauf, 
dass das Interesse am Sport aufgrund Facebook etc. ab 16 Jahren 
nachlässt. Der organisierte Sport sollte dabei auch von den übrigen 
Netzwerkpartnern des Sports unterstützt werden. Hierbei sollte auch 
überlegt werden, wie, bezogen auf das Thema Ganztag, der Übergang 
von Schule zum Verein erfolgreich gelöst werden kann. Der 
Spitzensport (NRW-Sportschulen/Großvereine) muss dabei auch 
mitgenommen bzw. eingebunden werden.
Ausschuss für Umwelt und 
Grün 09.05.2019
SE Frau Lange bemerkt zu den ungebundenen Antworten, dass dort häufig Wünsche nach 
autofreier Stadt, weniger stinkenden Autos oder auch höher subventionierten KVB-Tickets 
geäußert werden. Sie fragt nach, ob diese Wünsche auch beachtet werden.
SB Herr Becker kritisiert, dass das Thema „Umwelt und Grün“ zu wenig berücksich-tigt 
worden sei. Gerade Jugendliche seien am Klimaschutz stark interessiert.
RM Frau Welcker bemerkt, unter Punkt 6 sei aufgeführt, dass Jugendliche sich gerne verstärkt 
draußen aufhielten. Sie möchte wissen ob dies so zu verstehen sei, dass sie die Angebote der 
klassischen Sportvereine wahrnehmen oder ob es eher um sportliche Aufenthalte und freie 
Treffen im öffentlichen Raum gehe, zum Beispiel an verschiedenen Stellen im Grüngürtel oder 
am Brüsseler Platz. Sie weist in dem Zusammenhang auf das Problem der Verunreinigung 
öffentlicher Plätze durch das geänderte Freizeitverhalten vieler Menschen, auch - aber nicht 
nur - der Jugendlichen hin. Wenn die Jugendlichen offensichtlich selbst ein Bedürfnis nach 
mehr Sauberkeit haben, könne man vielleicht eine Kampagne starten, die an ihre 
Eigenverantwortlichkeit appelliere.
Herr Dr. Rau bestätigt, dass dies sinnvoll sei und informiert, dass die Verwaltung zusammen mit den Abfallwirtschaftsbetrieben neue Projekte plane, wie 
man die Verantwortung der Menschen, nicht nur der Jugendlichen, sondern auch der Erwachsenen, für Sauberkeit in ihrem Quartier steigern könne.
Bezirksvertretung 1 
(Innenstadt) 09.05.2019zur Kenntnis
Bezirksvertretung 8 (Kalk)09.05.2019zur Kenntnis

Ausschuss Allgemeine 
Verwaltung und Rechtsfragen / 
Vergabe / Internationales
13.05.2019
MdR Görzel bezieht sich auf Seite 2 des Berichtes. In der dortigen Übersicht sei deutlich 
erkennbar, dass sich sehr viele Jugendliche in der Stadt Köln flächendeckendes und 
kostenfreies WLAN wünschten. Er wolle dies als Auftrag verstanden wissen, das Thema 
„SmartCity“ weiter zu forcieren, da es auch bei den jungen Menschen ein wichtiges Thema zu 
sein scheine. 
Herr Stadtdirektor Dr. Keller erläutert, der vorliegende Bericht sei auch bereits im Sportausschuss diskutiert worden. Dort sei großer Wert darauf gelegt 
worden, die Mitteilung als sachlichen Bericht zu betrachten, welcher in sehr vielen Bereichen positive Ergebnisse für die Stadt Köln aufweise. 
Nichtsdestotrotz werfe dieser Bericht Fragen auf und zeige entsprechenden Handlungsbedarf auf. Über diesen Handlungsbedarf müsse sich nun im 
Nachgang zu dem Bericht Gedanken gemacht werden. Die von MdR Schneider aufgeworfene Frage sei eine davon, die geklärt werden müsse. Insofern 
treffe es sich sehr gut, dass im Anschluss an die Sitzung des AVR der Kriminalpräventive Rat seine konstituierende Sitzung habe. Dies sei ein Thema, 
welches in diesem Gremium gut platziert sei und dort diskutiert werden solle. Herr Stadtdirektor Dr. Keller erläutert, dass mit dem Kriminalpräventiven Rat 
die richtige organisatorische Antwort auf derartige Themen gefunden worden sei. 
Herr Stadtdirektor Dr. Keller teilt mit, er gehe davon aus, es handele sich hier eher um eine Frage des Rücklaufes als um eine des Erreichens. Es seien nicht 
überproportional viele Gymnasiastinnen und Gymnasiasten befragt worden, es seien allerdings aus diesem Bereich überproportional viele Rückläufer 
eingegangen. Dies könne jedoch nur zu einem geringen Anteil, beispielsweise durch Motivation der Zielgruppen, beeinflusst werden. Methodisch bleibe 
nur die Möglichkeit, möglichst repräsentativ zu befragen.
MdR Schneider bezieht sich auf die vierte Zeile der Tabelle in Anlage 2. 
Hier gehe es um das subjektive Sicherheitsgefühl der Jugendlichen in 
der Stadt Köln. Er halte es für besorgniserregend, wenn sich 48 
Prozent der männlichen Jugendlichen in der Stadt Köln nicht sicher 
fühlen. Gerade junge Menschen lebten seiner Meinung nach eher 
unbekümmerter als erwachsene und insbesondere ältere Menschen. 
In der Vergangenheit sei häufig über die Sicherheit am Rheinboulevard 
diskutiert worden und wenn man bedenke, dass sich viele der 
Jugendlichen dort aufhielten, könne hier gegebenenfalls ein 
Zusammenhang gesehen werden. 
MdR Hegenbarth bezieht sich auf Seite 9 der Zusammenfassung. Dort 
sei aufgeführt, es gebe ein erhebliches Übergewicht an 
Rückmeldungen der Befragung durch Gymnasiastinnen und 
Gymnasiasten im Vergleich zu denen von Schülerinnen und Schülern 
anderer Schulformen. Er erkundigt sich nach Möglichkeiten, zukünftig 
auch beispielsweise Hauptschülerinnen und Hauptschüler durch eine 
solche Befragung besser erreichen zu können. 
Bezirksvertretung 2 
(Rodenkirchen) 13.05.2019zur Kenntnis
Bezirksvertretung 4 (Ehrenfeld) 13.05.2019zur Kenntnis
Gesundheitsausschuss 14.05.2019
Anyway bittet bei zukünftigen Umfragen die Ansprache weniger heteronormativ zu designen Stadtdirektor Herr Dr. Keller antwortet, die Antwort wäre dem Bericht zu entnehmen, wenn sie gestellt worden wäre. Diese Frage sei eine Frage für den 
Umgang mit der Folge der Befragung. Man müsse sich die Frage stellen, woran das liege und was zu tun sei. Die Frage nach den Motiven sei in der 
Befragung selbst nicht angelegt gewesen. 
SE Frau Sänger trägt bei, dass die Integration von Menschen die sich 
weder männlich noch weiblich fühlen ein neues Potential für den 
angespannten Arbeitsmarkt darstelle. Das Jugendzentrum anyway sei 
ein Ort an dem sich viele Jugendliche, die entsprechend dem Bericht 
empfänden, hinkämen. Die Jugendlichen hätten sich rege an der 
Umfrage beteiligt. Die Jugendlichen hätten sich durch die 
heteronormative Ansprache nicht angesprochen gefühlt. Sie habe die 
Bitte für künftige Umfragen, die Ersteller der Umfragen mögen sich 
mit anyway in Verbindung setzen, um deren Bedürfnisse für das 
Design einfließen zu lassen. 
Die stellvertretende Ausschussvorsitzende RM Frau Gärtner entnimmt 
dem Nicken von Herrn Dr. Rau und Herrn Dr. Keller, dass diese die 
Anregungen mitnehmen wollen. 
SB Frau Röhrig fragt, ob man die Jugendlichen aus benachteiligten 
Stadtteilen denn auch gefragt hätte, warum sie manche Angebote 
ablehnen würden. Liege dies an unzureichenden finanziellen Mitteln? 
SB Frau Houben würde sich freuen, wenn die von den Jugendlichen 
entwickelten Ideen Berücksichtigung in der Planung und in der 
weiteren Konzepte fänden. 
Die stellvertretende Ausschussvorsitzende RM Frau Gärtner war bei 
einigen Punkte positiv erstaunt. Es sei beruhigend, dass nicht alles so 
aussehe, wie es manchmal schwarz gemalt werde. 
SE Frau Heuser wendet ein, vieles könne man in Umfragen 
hervorheben, man könne ihnen aber nicht vollständig trauen. Bei der 
Jugendbefragung sei auch wichtig zu sehen, dass sich Jugendliche aus 
benachteiligten Stadtteilen nicht so beteiligt hätten wie solche mit 
hohem Bildungsgrad. Es stelle sich insofern die Frage nach der 
Aussagekräftigkeit einer solchenBezirksvertretung 5 (Nippes)16.05.2019zur Kenntnis
Bezirksvertretung 6 
(Chorweiler) 16.05.2019
Bezirksbürgermeister Zöllner schlägt eine bessere Beschilderung der Stadtteilbibliothek vor Bezirksvertreter Herr Kleinjans bedauert es, dass die 
Stadtteilbibliothek in Chorweiler offensichtlich bei der Chorweiler 
Jugend nicht sehr bekannt ist.
Bezirksbürgermeister Herr Zöllner schlägt vor, dass die 
Stadtteilbibliothek in Chor-weiler besser ausgeschildert wird.
Bezirksvertretung 7 (Porz)16.05.2019zur Kenntnis

Mitteilung Ausschuss

36851 Zeichen

Die Oberbürgermeisterin 
Dezernat, Dienststelle  
IV/IV/2 
 
Vorlagen-Nummer 02.03.2020 
 0178/2020 
Mitteilung 
öffentlicher Teil 
Gremium Datum 
Jugendhilfeausschuss 10.03.2020 
Ausschuss für Umwelt und Grün 12.03.2020 
Verkehrsausschuss 12.03.2020 
Bezirksvertretung 7 (Porz) 12.03.2020 
Bezirksvertretung 8 (Kalk) 12.03.2020 
Ausschuss Allgemeine Verwaltung und Rechtsfragen / Vergabe / Internationales 16.03.2020 
Bezirksvertretung 3 (Lindenthal) 16.03.2020 
Bezirksvertretung 9 (Mülheim) 16.03.2020 
Sportausschuss 19.03.2020 
Bezirksvertretung 5 (Nippes) 19.03.2020 
Stadtentwicklungsausschuss 19.03.2020 
Bezirksvertretung 2 (Rodenkirchen) 23.03.2020 
Bezirksvertretung 4 (Ehrenfeld) 23.03.2020 
Integrationsrat 21.04.2020 
Ausschuss Soziales und Senioren 23.04.2020 
Ausschuss Schule und Weiterbildung 27.04.2020 
Bezirksvertretung 1 (Innenstadt) 27.04.2020 
Gesundheitsausschuss 05.05.2020 
Stadtarbeitsgemeinschaft Behindertenpolitik 06.05.2020 
Bezirksvertretung 6 (Chorweiler) 07.05.2020 
Stadtarbeitsgemeinschaft Lesben, Schwule und Transgender 16.06.2020

2 
 
Jugendbefragung und dann… - Erste Bilanzierung 
Zusammenfassung in einfacher Sprache: 
 
Die Stadt Köln ist eine kinderfreundliche Kommune und wurde mit einem Siegel dafür ausgezeichnet. 
Um dieses Siegel zu bestätigen, sollen Kinder und Jugendliche stärker eingebunden werden. Deswe-
gen wurde 2018 eine Jugendbefragung durchgeführt. Alle Kölner Jugendlichen, die 14 Jahre bis unter 
21 Jahre alt waren, konnten mitmachen und ihre Meinung sagen. In der Befragung ging es um The-
men wie was ist gut und was ist schlecht in Köln?, Freizeit, freiwilliges Helfen, politisches Mitmachen 
und Zufriedenheit.  
 
Im Jahr 2019 wurden die Ergebnisse der Jugendbefragung in 19 politischen Ausschüssen vorgestellt. 
Außerdem wurden viele Menschen in der Stadtverwaltung und in wichtigen Berufen in Köln über die 
Meinungen der Jugendlichen informiert. Die Menschen wurden gefragt, ob sie die Fragen, Anregun-
gen und Wünsche der Jugendlichen in ihren verschiedenen Arbeitsbereichen und Einrichtungen be-
achten können. Außerdem sollten sie berichten, ob Ideen der Jugendlichen schon umgesetzt werden 
konnten. In diesem Text wird berichtet, welche Antworten die befragten politischen Ausschüsse und 
angeschriebenen Menschen gegeben haben. 
 
Es gab zum Beispiel folgende Antworten: 
 Es soll mehr Fahrradparkplätze geben. 
 Jugendliche werden nach ihrer Meinung zu Radwegen befragt. 
 Es sollen bessere und sicherere Radwege gebaut werden. 
 Es sollen mehr Bahnen der Kölner Verkehrsbetriebe in die Randgebiete Kölns fahren. 
 Abends und nachts sollen mehr Bahnen fahren. 
 Die Ideen und Wünsche von Jugendlichen sollen in der Stadtplanung besonders berücksichtigt 
werden. Die Jugendlichen sollen in der Stadtplanung auch besonders beteiligt werden. 
 An unsicheren Plätzen in der Stadt wurden Videoüberwachungen eingerichtet und die Bürgerin-
nen und Bürger sollen zum Thema Sicherheit befragt werden. 
 Gemeinsam mit den Abfallwirtschaftsbetrieben will die Stadt Köln verhindern, dass Menschen 
Müll auf Straßen, Plätzen oder in Parks wegwerfen. 
 Die Kölner Stadtbibliothek will noch mehr Kurse für Jugendliche anbieten, vor allem digitale An-
gebote und Information zur Berufswahl. 
 Das Jobcenter Köln will Jugendlichen bei dem Übergang von Schule in Studium und Beruf besser 
helfen. 
 Es soll noch bessere und jugendgerechtere Angebote zur Weiterbildung geben. 
 Die Sportangebote in der Stadt sollen noch jugendgerechter werden. Jugendliche werden gefragt, 
welche Sportart sie wo machen wollen.  
 Wenn Jugendliche Problemen oder Fragen haben, können sie zum Jugendbüro am Alter Markt 
kommen. 
 Jugendlichen die freiwillig und ohne Bezahlung anderen helfen wollen, sollen einfacher Informati-
onen finden können, wo das geht.   
 Die Schulhöfe sollen schöner gestaltet werden. Und es soll es mehr digitale Angebote an Schulen 
geben. 
 WLAN soll es in Schulen und an mehr Stellen in der Stadt geben. 
 
Es gibt schon viele Angebote für Jugendliche in der Stadt, die sich die Jugendlichen gewünscht ha-
ben. Die Jugendlichen müssen aber besser über die Angebote informiert werden. 
Außerdem werden noch weitere Gespräche geführt, damit noch mehr Wünsche und Ideen der Ju-
gendlichen umgesetzt werden können. 
 
 
Die Stadt Köln ist 2018 mit dem Siegel „Kinderfreundliche Kommune“ ausgezeichnet worden. Dieser 
Auszeichnung liegt ein umfangreicher Aktionsplan mit 58 Einzelmaßnahmen zugrunde. Unter dem 
Leitziel „Partizipation langfristig etablieren und stärken“ wurde im Frühjahr 2018 erstmals eine stadt-
weite Jugendbefragung durchgeführt, bei der sich Jugendliche zwischen 14 und unter 21 Jahren be-
teiligen konnten. Es wurden Themen wie Stadtentwicklung, Freizeit, Ehrenamt, politisches Engage-

3 
 
ment und Zufriedenheit abgefragt. 
 
Im März 2019 wurden die Ergebnisse im Jugendhilfeausschuss vorgestellt und in der Folge an alle 
relevanten Ausschüsse weitergeleitet. Zusätzlich wurden die abgeleiteten Prüfempfehlungen an ver-
schiedenste Akteure der Stadtgesellschaft übermittelt, um die Ansichten der Jugendlichen publik zu 
machen sowie Fragen, Anregungen und Wünsche weiterzutragen. 
 
Ein Jahr später soll nun zum Jugendhilfeausschuss im März 2020 ein Überblick über den aktuellen 
Stand der Reaktionen und Antworten der verschiedenen Stellen dargelegt werden. Zunächst werden 
unter 1. die Wortbeiträge aus den Ausschüssen aufgegriffen. In der Folge werden dann unter 2. die 
Rückläufe auf Basis der Informationsschreiben an die Stadtgesellschaft dargestellt. 
 
 
1. Reaktionen aus den Ausschüssen 
Die Jugendbefragung ist in zahlreichen Ausschüssen beraten worden. Insgesamt sind 19 Ausschüsse 
inklusive der 9 Bezirksvertretungen beteiligt worden. In einem großen Teil der Gremien – vor allem in 
den Bezirksvertretungen – wurde die Befragung zur Kenntnis genommen, ohne dass es ausweislich 
der Niederschriften zu vertiefen Diskussionen kam. Es gab aber auch dokumentierte konstruktiv-
kritische Würdigungen. In der folgenden Tabelle sind die Beiträge aus Reaktionen, Anregungen, Fra-
gen und direkten Antworten beziehungsweise dem aktuellen Bearbeitungsstand zusammengefasst 
dargestellt. Anlage 1 gibt zusätzlich einen umfassenden Überblick über alle Wortbeiträge in voller 
Länge. 
 
Tabelle 1: Zusammengefasste Reaktionen aus den Ausschüssen  
Ausschuss Termin Reaktionen / Anregungen / Fragen Antworten 
Jugendhilfe -
ausschuss  19.03.2019  
Mitteilung an weitere Ausschüsse und 
Bezirksvertretungen 
Die Gremienfolge wurde erweitert  
Sachstand in dreiviertel Jahr erneut auf 
Tagesordnung  
Eine erste Bilanzierung wird mit 
dieser Mitteilung in den Jugendhi l-
feausschuss eingebracht  
Stadtteilbezogene Auswertungen  Eine stadtteilbezogene Auswertung 
wird in einer gesonderten Mitteilung 
in den nächsten Jugendhilfeau s-
schuss gebracht  
Stadtentwick-
lungsausschuss  28.03.2019  Kenntnisnahme    
Integrationsrat  30.04.2019  Kenntnisnahme    
Verkehrs-
ausschuss  02.05.2019  
Wie geht die Verwaltung mit der Umse t-
zung der Verkehrsthemen um?  
Siehe Tabelle 2 
Wie werden Kinder und Jugendliche in 
die Planung eingebunden?  
Siehe Tabelle 2 
Ausschuss S o-
ziales und Senio-
ren 
02.05.2019  
Kenntnisnahme    
Ausschuss Sch u-
le und Weiterbil-
dung 
06.05.2019  
Schüler*innen an Gestaltung der Schule 
beteiligen / mehr Partizipation von Schü-
ler*innen  
mündlich: Herr Gräbener verweist 
auf das Projekt Gute Schule (Details 
siehe Tabelle 2)  
Bezirksvertretung 
3 (Lindenthal)  06.05.2019  Kenntnisnahme    
Bezirksvertretung 
9 (Mülheim)  06.05.2019  Kenntnisnahme    
Sportausschuss  09.05.2019  Kenntnisnahme    
Ausschuss für 
Umwelt und Grün 09.05.2019  
Werden Mobilitätswünsche der Jugendl i-
chen berücksichtigt?  
Siehe Tabelle 2 
Kampagne für Umweltbewusstsein und 
weniger Verunreinigung  
mündlich: Herr Dr. Rau berichtet 
von geplanten Projekten der Ver-
waltung mit der AWB GmbH 
Bezirksvertretung 
1 (Innenstadt)  09.05.2019  Kenntnisnahme

4 
 
Bezirksvertretung 
8 (Kalk) 09.05.2019  Kenntnisnahme    
Ausschuss All-
gemeine Verwa l-
tung und Rechts-
fragen/Vergabe/ 
Internationales  
13.05.2019  
Auftrag flächendeckendes W -LAN, 
SmartCity 
Siehe Tabelle 2 
Sicherheitsfrag en im Kriminalpräventiven 
Rat 
Siehe Tabelle 2 
Bezirksvertretung 
2 (Rodenkirchen)  13.05.2019  Kenntnisnahme    
Bezirksvertretung 
4 (Ehrenfeld)  13.05.2019  Kenntnisnahme    
Gesundheitsau s-
schuss  14.05.2019  Kenntnisnahme    
Bezirksvertretung 
5 (Nippes)  16.05.2019 Kenntnisnahme    
Bezirksvertretung 
6 (Chorweiler)  16.05.2019  
Bezirksbürgermeister Zöllner schlägt eine 
bessere Beschilderung der Stadtteilbibli o-
thek vor 
in Bearbeitung  
Bezirksvertretung 
7 (Porz) 16.05.2019  Kenntnisnahme    
 
 
2. Reaktionen von Stadtgesellschaft und Akteur*innen der Stadtgesellschaft 
Nach der Veröffentlichung der Ergebnisse und Prüfempfehlungen wurden verschiedene Ämter und 
Dienststellen der Stadtverwaltung sowie Akteure der Stadtgesellschaft mit Informationsschreiben über 
die Wünsche und Anregungen der Jugendlichen in Kenntnis gesetzt. Verbunden wurde dies mit den 
Fragen, inwieweit der jeweilige Sachverhalt bekannt ist, und ob etwas im Sinne der Jugendlichen ver-
ändert werden kann. Die ausgewählten Adressaten decken ein breites Spektrum ab, passend zu den 
Themen der Befragung. Sie reichen von verwaltungsinternen Dienststellen bis hin zu externen Part-
nern, welche – wie sich in der Ansprache zeigte – oft miteinander verbunden sind. Aufgrund dieser 
Verbindungen ist die folgende Darstellung der Rückläufe auch nicht nach Akteuren sondern themen-
bezogen sortiert.  
 
Tabelle 2: Antworten der Akteure 
Themen Antworten 
Verkehr Der Aktionsplan „Kinderfreundliche Kommune“ sieht die „Überprüfung, Eina r-
beitung und Umsetzung der Kinderrechte im Verkehrskon zept Köln mobil 
2025“ als ein Schwerpunktthema unter Federführung des Amtes für Kinder, 
Jugend und Familie sowie des Amtes für Straßen - und Verkehrsentwicklung 
vor. Dieses Thema soll in der Zeitschiene des Aktionsplans 2020 unter dem 
Oberthema „Vorrang des  Kindeswohls“ mit dem Leitziel „Gestaltung kinde r-
freundlicher Lebensräume“ angegangen werden.  
Im Herbst 2019 haben die ersten Kontakte zwischen der Steuerungsgruppe 
zum Aktionsplan „Kinderfreundliche Kommune“ und dem Amt für Straßen - 
und Verkehrsentwicklung ergeben, sich bezüglich der Berücksichtigung von 
Kinderrechten mittelfristig an dem Ratsauftrag zur Erstellung eines 
„Sustainable Urban Mobility Plans“ zur Fortschreibung des Gesamtverkehr s-
konzepts und der Operationalisierung und Konkretisierung der Zie le aus 
„Köln mobil 2025“ zu orientieren. Unter Berücksichtigung der vorhandenen 
personellen Ressourcen konnte zudem die Beteiligung von Kindern und J u-
gendlichen an der konkreten Projektplanung verkehrlicher Maßnahmen ei n-
zelfallbezogen unter Anwendung versc hiedener Beteiligungsformen „erprobt“ 
werden. Die Themen „Sichere Schulwege“, „Verbesserung der Radwege“, 
„Verbesserter ÖPNV aus Kinder - und Jugendsicht“ sind hier vorrangig aus 
der Kinderbefragung im Vorfeld der Erstellung des Aktionsplans „Kinde r-
freundliche Kommune“ sowie aus der Jugendbefragung 2018 hervorgega n-
gen und könnten priorisiert beziehungsweise ergänzt werden.  
Eine zentrale Aufgabe liegt hier in der gemeinsamen Entwicklung eines fo r-
mellen Verfahrens gemäß Artikel 3 Absatz 1 der UN -Kinderrechtskonvention 
zur Beteiligung von Kindern und Jugendlichen im Verwaltungshandeln.

5 
 
 
Radfahren 
Der Ausbau von Radwegen und die Erhöhung der Sicherheit für Radfahre n-
de ist unter der Überschrift „Mobilitätswende vorantreiben“ ein wichtiges 
Thema der Stadtverwaltung, das im Jahr 2019 an vielen Stellen vorang e-
schritten ist. Hier sind vor allem neue, breitere, sicherere Radwege in der 
Innenstadt, die Verabschiedung eines Radfahrkonzeptes Ehrenfeld, die En t-
wicklung eines Konzeptes für ein stadtweites Hauptroutennetz un d Rad-
Pendler-Routen zu nennen.  
Im Rahmen des Radverkehrskonzeptes für den Stadtbezirk Ehrenfeld wu r-
den zum Beispiel Schüler*innen an vier Schulen zu Ihrem Schulweg befragt, 
um bei der Konzepterstellung insbesondere auch die Bedürfnisse für den 
Schülerverkehr zu berücksichtigen. Als Ergebnis wurden in Köln -
Neuehrenfeld bereits auf für den Schülerverkehr wichtigen Hauptachsen mit 
der Ottostraße und der Nußbaumer Straße zwei Fahrradstraßen eingerichtet. 
Im Nachgang der Schülerratssitzung soll im Frühjahr 2020  die Straße Weye r-
tal in Köln-Sülz als Fahrradstraße ausgewiesen werden.  
Neben dem Ausbau der Radinfrastruktur nimmt die Förderung des Fah r-
radparkens bei der Radverkehrsförderung eine Schlüsselrolle ein. An Halt e-
stellen des öffentlichen Nahverkehrs und in d en Wohnquartieren werden 
daher stetig neue Möglichkeiten zum Fahrradparken eingerichtet. An Schulen 
werden die bestehenden Fahrradabstellanlagen durch neue bedarfsgerechte 
Anlagen ersetzt und aufgrund der gestiegenen Nachfrage ergänzt. Durch 
Beteiligungsverfahren mit Jugendlichen wurde dies beispielsweise beim 
Schillergymnasium in Köln -Sülz oder dem Albertus -Magnus-Gymnasium in 
Köln-Neuehrenfeld erfolgreich durchgeführt. Darüber hinaus konnte ein Akt i-
onstag zum Thema „Fahrrad“ vom Kooperativen Kinder - und Jugendbüro, 
dem Kölner Jugendring, den Verkehrskadetten Köln und mit Radfahrinitiat i-
ven organisiert werden. 
Auch die Kommunikation zum Thema Radfahren in einer Großstadt ist ein 
wichtiges Element der Radverkehrsförderung. Das Team des Fahrradbeau f-
tragten hat eine Emailanschrift über die sich Jugendliche direkt an das Team 
des Fahrradbeauftragten wenden können: fahrradbeauftragter@stadt -
koeln.de 
Zusätzlich tritt das Team des Fahrradbeauftragten mit dem „Eventbike“ auf 
öffentlichen Veranstaltungen oder auf Woc henmärkten in den direkten Di a-
log. Es werden Schulen wie beispielsweise die neue Schule am Wassera m-
selweg besucht, um im direkten Austausch mit Jugendlichen bezüglich Ihrer 
Fragen zum Radfahren auf dem Schulweg zu stehen. Dieser enge Kontakt 
soll in Zukunft weiter ausgebaut werden.  
 
Öffentlicher Nahverkehr 
Hinsichtlich des Ausbaus des Öffentlichen Nahverkehrs lässt sich mit dem 
Fahrplanwechsel 2019 eine Verbesserungen in der Peripherie Kölns festha l-
ten, zu nennen sind hier beispielsweise die Bezirk Rodenkir chen, Chorweiler 
und Porz mit neuen Erschließungen und linienscharfer Ausweitung des 
Abend- und Nachtverkehrs. Bei dem Fahrplanwechsel 2020 sollen weitere 
Maßnahmen folgen. Darüber hinaus gibt es mittelfristig anvisierte Maßna h-
men, die das gesamte Stadtgeb iet betreffen. Hierzu gehören umfangreiche 
Taktverdichtungen am Wochenende, die Einrichtung eines zusätzlichen On -
Demand-Services und die Untersuchung zur Realisierbarkeit eines stadtwe i-
ten Express-Bus-Netzes. 
Um Verspätungen oder Ausfälle auf den Linien s o gering wie möglich zu 
halten und die in den Fahrplänen ausgewiesenen Zeiten einzuhalten, ergreift 
die KVB eine Vielzahl von Maßnahmen.  
 Umfangreiche Betreuung der Fahrer*innen mit Angeboten zur Soz i-
alberatung, zur Gesundheitsförderung, zur Stressbewältigu ng sowie 
einem betrieblichen Eingliederungsmanagement nach längerer E r-
krankung 
 Ausbildungskapazität der Fahrschule wurde verdoppelt, um bis Mitte 
2020 rund 200 Stadtbahnfahrer*innen auszubilden  
 Mitarbeitende, die einen Bahnführerschein haben, aber aktuell nicht 
im Fahrdienst beschäftigt sind, wurde angefragt, ob sie im Bedarfsfall

6 
 
als Fahrer/-in einspringen (etwa Außendienstmitarbeitende, Ve r-
kehrsmeister oder Verwaltungsmitarbeitende).  
 Erweiterung und Modernisierung des Fuhrparks  
 Technische Modernisierung ( ITCS-System) zur verbesserten B e-
triebssteuerung und Fahrgastinformation.  
 
Stadtplanung/ 
Stadtentwicklung 
Im Bereich der Stadtentwicklung stellt die Beachtung der Belange von J u-
gendlichen einen wichtigen Faktor dar. Die Stadtstrategie „Kölner Perspekt i-
ven 2030“ bildet einen Kompass für die Kölner Stadtentwicklung in den 
kommenden 10 Jahren. Das entwickelte Zielgerüst, setzt sich aus 5 Leitsä t-
zen und 27 Zielen zusammen. Die formulierten Bedarfe und Forderungen der 
Jugendlichen finden sich hier in weiten Teil en wieder. Die Ergebnisse der 
Stadtstrategie „Kölner Perspektiven 2030“ decken sich daher in vielen Bere i-
chen mit den Ergebnissen der Jugendbefragung. Insbesondere die folgenden 
Leitsätze und Ziele gehen auf Themen der Jugendbefragung ein:  
Leitsatz 1: „Köl n sorgt für kompakte und lebenswerte Quartiere“ mit den Zi e-
len 1.1 „Köln steuert seine Entwicklung aktiv im Einklang mit leistungsfähigen 
Mobilitätsangeboten und starken Zentren“, Ziel 1.3 „Köln sichert und entw i-
ckelt seine Veedel zu Zentren des gemeinscha ftlichen Lebens“ und  Ziel 1.4 
„Köln sorgt für attraktive Parks, Plätze und Straßen und sichere öffentliche 
Räume“. 
Leitsatz 3: „Köln sorgt für Bildung, Chancengerechtigkeit und Teilhabe“ b e-
schäftigt sich in Ziel 3.4 „Köln fördert die kinder -, jugend- und familienfreund-
liche Stadt“ explizit mit den Themen „#jugendliches Engagement fördern und 
Freiräume bereitstellen“ sowie „# Spiel -, Bewegungs- und Aktionsangebote 
für Kinder und Jugendliche bedarfsgerecht ausbauen“.  
Und Leitsatz 4: „Köln stärkt seine Rolle als vielfältig vernetzte Metropole“ 
geht auf das Thema Mobilität und hier insbesondere auf das Thema Radve r-
kehr in Ziel 4.2 „Köln schafft mehr Raum für Rad - und Fußverkehr“ ein.  
Die Stadtstrategie ist ein strategisches Fachkonzept, welches bei der Era r-
beitung die Stadtgesellschaft in Form von 2 Zukunftsforen mit eingebunden 
hat. Ein 3. Zukunftsforum ist bereits für den 09. Mai 2020 terminiert. Die B e-
teiligungsformate haben gezeigt, dass Jugendliche mit den über einen bre i-
ten Emailverteiler ausgesprochenen E inladungen zu den Zukunftsforen kaum 
bis gar nicht erreicht wurden (obwohl die Geschäftsführung des Kölner J u-
gendringes dort mit verankert ist). Dieses Manko wurde durch die Lenkung s-
gruppe des Kölner Netzwerkes für Bürgerengagement, in dem auch Vertr e-
tende des Kölner Jugendringes sitzen, dargestellt. Diese wird daher für das 
3. Zukunftsforum noch intensiver versuchen, über geeignete Multiplikatoren 
Jugendliche mit einzubinden. 
 
Sicherheit Aufgrund der Äußerungen und Ansichten der Jugendlichen zum Thema S i-
cherheit hat der Polizeipräsident den Vorstand des Kölner Jugendringes als 
Vertretung zu einem Austauschtreffen eingeladen. Aktuell läuft die Planung 
zur Durchführung dieses Treffens. 
Der Kriminalpräventive Rat wurde 2019 gegründet. Eine Befragung zum 
Thema Sicherheit und Kriminalprävention ist in Arbeit.  
Die von den Jugendlichen gewünschten Videoüberwachungen an ausg e-
wählten Orten wurden in 2019 eingerichtet oder finden an vielen Orten schon 
statt. Hier sind vor allem die Ringe, der Dom, der Neumarkt, der B reslauer-, 
der Wiener- sowie der Ebertplatz zu nennen.  
In Kooperation mit dem Kinder - und Jugendbüro wird im Jahr 2020 eine Au s-
stellung des jfc -Medienzentrums zum Thema „Angsträume“ stattfinden, mit 
dem Ziel, die Sichtweisen von Kölner Kindern und Jugendli chen noch stärker 
in den Blick zu nehmen.  
 
Sauberkeit Das Kooperative Kinder - und Jugendbüro führte 2019 unter Federführung 
des Kölner Jugendrings in Kooperation mit den Abfallwirtschaftsbetrieben 
Köln und Zero-Waste-Köln unter anderem einen Aktionstag „U mwelt & Nac h-
haltigkeit“ durch. Hierzu fanden beispielsweise eine Podiumsdiskussion im 
Kinder und Jugendbüro, ein Abfall -Quiz und eine Müllsammel -Aktion in der 
Altstadt und am Rhein statt.  
Aufräumaktionen wie „Kölle putzmunter“, initiiert von der Stadtverwa ltung und

7 
 
der AWB GmbH, sollen mehr Sensibilität schaffen. 2019 war ein Rekordjahr, 
bezogen auf die Zahl der Veranstaltungen und die Zahl der Beteiligten. Mit 
ihrem tendenziell durchaus stärker ausgeprägten Umweltbewusstsein sind 
Jugendliche hier wichtige Multiplikatoren. 
Angesichts der zunehmenden Gefährdung der Stadtsauberkeit durch wilde 
Müllablagerungen (sogenanntes Littering), wurde das Thema 2019 im Ra h-
men einer aktuellen empirischen Studie der AWB GmbH näher beleuchtet 
und Maßnahmen für das Jahr 2020  eingeleitet wie beispielsweise eine Fla g-
genaktion zur Sensibilisierung für das Thema wilder Müll, eine faktenbasierte 
Schockkampagne „Littering in Zahlen“, eine Vernetzungsplattform für ehre n-
amtliche Müllentsorgung („Kölle Putzmunter“), zusätzliche Papier körbe und 
Hundekottütenspender und so weiter.  
Um die Stadtsauberkeit zu verbessern, wird der Fokus der Beratungsleistu n-
gen der AWB GmbH zum Beispiel bei den „Grill -Scouts“ und den pädagog i-
schen Beratungsangeboten in Kindergärten und Schulen sowie bei Infor mati-
onsveranstaltungen stärker auf die weitreichenden Folgen der Umweltve r-
schmutzung und deren Belastung für das Ökosystem ausgerichtet, welche 
durch achtlos weggeworfenen Müll entstehen.  
 
Angebote für 
Jugendliche 
Jugendprojekte im Jugendbüro 
Am 19.12.2017 beschloss der Rat den Aktionsplan „Kinderfreundliche Ko m-
mune“. Der Kinderfreundliche Kommune e.V. zeichnete die Stadt hierfür mit 
dem Siegel der Kinderfreundlichkeit am 20.02.2018 aus. So setzte das Ki n-
der- und Jugendbüro diesen Beschluss bis zu Halbzeit  um, siehe auch unter 
Session 3580/2019 „Halbzeitbilanz Kinderfreundliche Kommune“, September 
2019. 
Das Jugendbüro legte dabei einen ersten Schwerpunkt auf die Umsetzung 
konkreter Maßnahmen, die die Beteiligung von Kindern und Jugendlichen 
und deren Interessenvertretung fördern.  
In zahlreichen Veranstaltungen zur Beteiligung, so wie am „Tag der Jugend 
im Rathaus“, wurden Kinder und Jugendliche eingeladen, ihre Meinungen 
und Wünsche zur Stadtgestaltung zu diskutieren und Weichen für deren U m-
setzung zu stell en. Bei diesem partizipativen Ansatz müssen sich Jugendl i-
che allerdings gegebenenfalls auf einen längerfristigen Umsetzungsprozess 
einstellen oder auch darauf, dass eine Umsetzung nicht möglich ist.  
Über das Format „Junge Visionen“ sollen Kinder und Jugend liche ermutigt 
werden, kurzfristig eigene Ideen zu entwickeln und auch selber umzusetzen. 
„Junge Visionen“ geht auf die Initiative des Beigeordneten, Herrn Voigtsbe r-
ger zurück. Über die Ergebnisse wird zukünftig im Jugendhilfeausschuss 
berichtet. 
 
Stadtgespräch Jugend – Deine Stadt. Deine Themen.  
Auf Einladung von Oberbürgermeisterin Henriette Reker fand am 13. Februar 
2020 von 18.30 bis 21 Uhr das „Stadtgespräch Jugend“ in der Piazzetta des 
Historischen Rathauses statt.  
Im Zentrum der Veranstaltung stand d ie Frage: Was bewegt Kölner Jugendl i-
che? Frau Oberbürgermeisterin Reker nahm dieses besondere Stadtg e-
spräch zum Anlass, sich mit Jugendlichen über deren aktuelle Erfahrungen, 
Ideen und Vorschläge für die Stadt Köln auszutauschen.  
Unter dem Motto #DeineStad tDeineThemen diskutierten rund 250 Kinder und 
Jugendliche mit der Oberbürgermeisterin und Vertreter*innen verschiedener 
Ämter der Stadt Köln, von Fachstellen und der Polizei ihre Anliegen, die tei l-
weise im Vorfeld partizipativ mit Mitgliedern der Kölner Ki nder- und Jugendfo-
ren, den Kölner Jugendeinrichtungen, Schülerinnen und Schülern der B e-
zirksschülervertretung sowie dem kooperativen Kinder - und Jugendbüro g e-
sammelt wurden. 
Moderiert von Ralph Caspers (WDR) und Miriam Scheuß von der Bezir k-
schüler*innenvertretung Köln sprachen die Jugendlichen mit der OB im er s-
ten Teil des Abends über die vorab gesammelten Schwerpunktthemen, wie 
die Ausstattung von Schulen und Jugendzentren, die besondere Verkehr s-
problematik für Kinder und Jugendliche, die Radwegsituation, die Sicherheit 
im öffentlichen Raum, den Einsatz von Pferden in Karnevalszügen und die 
Ausweitung des Angebots an außerschulischen Gedenkstättenfahrten in

8 
 
Zeiten zunehmender rechtsextremer Gewalttaten.  
Viele Jugendliche gaben positive Rückmeldungen zum Ve ranstaltungsformat. 
In ihren Beiträgen wurde der Wunsch nach mehr Austausch in dieser Form 
deutlich. Sie nutzten zahlreiche Teilnehmer*innen die Möglichkeit, am Stand 
des Bürgerbüros Anliegenkarten auszufüllen, die von der entsprechenden 
Fachverwaltung bea rbeitet werden. Auch die Gelegenheit, an den Infostä n-
den des Fahrradbeauftragten, dem Kinder und Jugendbüro und der Ko -
ordinierungsstelle Klimaschutz, Wünsche zu hinterlassen und ins Gespräch 
zu kommen, wurde rege genutzt. Insbesondere Fragen zum Klima - und Um-
weltschutz, zum ÖPNV und zur Radwegsicherheit standen hier im Vorde r-
grund. 
 
Jugendprojekte der Stadtbibliothek  
Zahlreiche neue und schon bestehende Maßnahmen und Projekte der Stad t-
bibliothek zeichnen sich durch eine hohe Attraktivität für Jugendliche a us. 
Diese Zielgruppe ist traditionell eine der wichtigsten und wurde noch stärker 
in den Fokus genommen und zwar mit folgenden Angeboten:  
 
Umgestaltung 
 Die Stadtteilbibliothek Kalk wurde nach einem neuen Konzept vol l-
kommen umgestaltet und richtet ihre Ange bote besonders auf Kinder 
und Jugendliche aus, sowohl mit einer umfangreichen Programma r-
beit als auch als Treffpunkt zum gemeinsamen Arbeiten und „Chi l-
len“. Die Stadtteilbibliothek Neubrück wird nach einem ähnlichen 
Konzept als nächstes umgestaltet.  
 Alle Einrichtungen werden nach und nach durch entsprechende 
Maßnahmen (Gruppenarbeits- und Ruhezonen, Kaffeebereich, Sofas 
und so weiter) zu attraktiven Aufenthaltsorten („3. Ort“) umgestaltet.  
 Makeraktivitäten: Einrichtung von Makerspaces mit 3D -Druckern und 
vieles andere.   
 Ein stark an Jugendlichen orientierter Bestandsaufbau, zum Beispiel 
mit einem eigenen Jugendbereich in der Belletristik (mit separater 
Sektion 16+) 
 
Kurse/Angebote 
 Workshops im Makerspace, zum Beispiel Rubik’s Cube, Gitarrespi e-
len mit der JelGi-Methode, Coding und 3D -Druck, außerdem Wor k-
shops zum Thema Medienkompetenz  
 Umfangreiche Angebote zur MINT -Förderung mit Bibliothek der Di n-
ge, MINT-Space, Robotik, Virtual Reality und so weiter (insbesond e-
re ist hier das jeweils in den Herbstferien stat tfindende MINT-Festival 
mit über 100 Veranstaltungen zu nennen)  
 geeks@cologne: Eine Veranstaltungsreihe für ältere Jugendliche und 
junge Erwachsene zu den Themen Technologien, Wissenschaft, D i-
gitales, Gaming und Webkultur  
 Gaming-Angebote  
 Digitale Angebote – Stadtbibliothek 24/7: hier insbesondere für J u-
gendliche interessant das Schüler -Basiswissen Duden, aber auch 
Presserecherche, Filmstreaming, Sprachenlernen, E -Books 
 Schülerzentrum und intensive bibliothekspädagogische Arbeit durch 
den Schulservice, nebe n App -gestützten Bibliotheksrallyes insb e-
sondere Methodentrainings für die Facharbeitsrecherche  
 Lernteams – hybrides Lernformat mit Online - und Präsenzteilen, zum 
Beispiel bisher zu Bullet Journals, Zeitmanagement, Fotografie, Kl i-
mawandel 
 Werkstatt Demokratie – neuer Schwerpunkt zum Thema Fake News 
und Partizipation: öffentliche Workshops und Diskussionsveransta l-
tungen, Werkstattgespräche mit Journalisten, ab 2020 „Fake Hu n-
ter“-Planspiel 
 Partizipative, interkulturelle und medienpädagogische Angebote für 
Jugendliche 
 
Berufsorientierung

9 
 
 Schwerpunkt Berufsinformation (Studien - und Berufswahl, Bewe r-
bungsratgeber und so weiter)  
 Berufsberatungsschwerpunkt für Migrant*innen im Sprachraum ist in 
Vorbereitung 
 Hilfe bei Bewerbungen (montags in der Minibib Chorweiler)  
 Hausaufgabenhilfe durch Ehrenamtliche in einigen Stadtteilbiblioth e-
ken 
 
Jugendprojekte im Jobcenter Köln  
Dem großen Beratungsbedarf zu den Themen Ausbildung, Studium und B e-
ruf wird durch organisatorische und inhaltliche Verbesserung des Beratung s-
angebotes begegnet. 
Durch die Einführung sogenannter Schülerteams wird der Übergang von der 
Schule in den Beruf noch früher und gezielter begleitet und unterstützt. Hier 
werden Schüler*innen der Sekundarstufe I ab 15 Jahren sowie Schüler*innen 
weiterführender Schul en mit dem Ziel eines allgemeinbildenden Abschlusses 
betreut. Über die engen Kontakte zur Berufsberatung der Agentur für Arbeit 
Köln können auch deren Beratungsangebote eingebunden werden.   
 
In Kooperation mit relevanten Arbeitsmarktpartnern und lokalen U nterneh-
men werden Jugendliche in Veranstaltungen wie „Zukunft sichtbar machen“ 
über unterschiedliche Berufe informiert.  
Dem großen Bedürfnis nach Informationen zum Thema Recht und Verträge 
begegnen die Bildungs - und Maßnahmenträger bereits regelmäßig mit al-
tersspezifischen Inhalten. 
 
Der Sport bietet gute Möglichkeiten, um Jugendliche jeglichen Hintergrundes 
zu erreichen. Im Rahmen des § 16 h Sozialgesetzbuch II (Förderung schwer 
zu erreichender junger Menschen) werden neue niederschwellige Angebote 
geschaffen, zum Beispiel in Kooperation mit dem Jugendamt. In diesem 
Rahmen gibt es seit 2019 entsprechende Ansätze in sozial benachteiligten 
Stadtteilen zum Beispiel durch Fußball - oder Boxangebote.  
 
Die Mobilität der Jugendlichen muss durch geeignete Maßnahme n weiter 
gefördert werden. Nur so können die jungen Menschen größere Distanzen im 
Stadtgebiet besser überwinden. Hieraus können sich neue Möglichkeiten der 
passgenauen beruflichen Eingliederung in Ausbildung, Arbeit und Schule 
ergeben. 
 
Der Geschäftsbereich U25 (zuständiger Geschäftsbereich für Jugendliche 
und junge Erwachsene unter 25 Jahren) sucht immer wieder nach neuen 
Wegen, um die Jugendlichen bei ihrem Übergang von Schule in den Beruf zu 
erreichen. 
Die Beratung durch sogenannte „Tutorials“ (YouTube) ist in allen befragten 
Altersgruppen wirkungsvoll und wird auch von vielen jungen Leuten genutzt. 
Das Jobcenter Köln möchte dieses Medium zukünftig stärker nutzen.  
 
Jugendprojekte in der Weiterbildung  
Bereits im derzeitigen VHS -Programm bieten sich viele i nteressante Semin a-
re für Jugendliche und junge Erwachsene, beispielsweise zu den Themen 
Bewerbung, Assessmentcenter, Karriere -Planung, Work -Life-Balance oder 
zum Umgang mit Geld und der Altersvorsorge.  
Die aufgerufenen Weiterbildungsbedarfe der Jugendliche n werden im Ra h-
men der weiteren Programmplanung in den einzelnen Fachbereichen b e-
rücksichtig werden. Dies ist beispielsweise beim „Bewerbungstraining für 
junge Menschen/Berufseinsteiger – mit vorgeschalteter Online -Phase“ schon 
geschehen. Ein zusätzlicher Fokus soll auf spaßbetontere und kostenfreie 
Angebote im Rahmen des Talentcampus in der Reihe „Young  Active – Poli-
tische Jugendbildung erleben“ oder zum Beispiel auch in altersgemischten 
Outdoor-Fitness und Tanzkursen gelegt werden.  
 
Sport In der Schnitt stelle der Sportentwicklungsplanung und der Jugendbefragung 
haben sich eine Reihe von Projekten ergeben, welche in Planung sind bezi e-

10 
 
hungsweise schon laufen: 
 
Sportkiosk Ebertplatz  
 Von Juli bis Ende September 2019 wurde das Pilotprojekt Sportkiosk 
am Ebertplatz getestet  
 Spiel- und Sportgeräte konnten kostenlos ausgeliehen werden  
 Ziel war die Attraktivierung und die Bereitstellung des öffentlichen 
Raumes, um in erster Linie Kindern und Jugendlichen Möglichkeiten 
für Sport und Bewegung zu bieten  
 Eine Fortsetzung des Projektes für 2020 wird, ggfs. unter Einbindung 
der Vereine und/oder Initiativen aus dem Veedel, angestrebt  
 
Unter dem Motto „Kölle aktiv“ laufen seit Januar 2019 diverse Projekte  
 Kölle aktiv am Sundaach: in jeweils drei Sporthallen rechts - und 
linksrheinisch werden in den Wintermonaten sonntagnachmittags 
Bewegungsangebote für Kinder und Senioren angeboten  
 Kölle aktiv – Sport im Park: Von Mitte Juli bis Mitte August 2019 gab 
es von montags bis freitags täglich in der Zeit von 17 -20 Uhr Spor t-
kurse (Volleyball, Pilates, Rückenfit, High Intense Intervall Training, 
Zumba und so weiter) im Grüngürtel sowie am Rheinboulevard Mü l-
heim, dieses Projekt soll in 2020 weiter ausgebaut und über einen 
längeren Zeitraum laufen 
 Kölle aktiv – Out of the Box: von Anfan g September bis Mitte Oktober 
wurde an den Jahnwiesen in Junkersdorf ein Fitnesscontainer täglich 
geöffnet, an dem entweder frei oder unter Anleitung eines Trainers 
trainiert werden konnte. Dieses Projekt soll um weitere drei Fitnes s-
container ausgebaut wer den 
 Ab diesem Frühjahr soll auf freizugänglichen Flächen im Sportpark 
Müngersdorf eine Outdoorfitnessanlage errichtet werden, sowie ein 
mobiler Pumptrack, welcher mit Laufrädern, Scootern, Skateboards, 
Fahrrad/BMX befahren werden kann  
 
Rendsburger Platz  
 Durchführung einer Öffentlichkeitsbeteiligung mit Kindern und J u-
gendlichen am 04. Februar 2020  
 Ziel: Attraktivierung der vorhandenen Spiel - und Bolzflächen und E r-
schließung von neuen Nutzungsmöglichkeiten gemäß der Vorste l-
lungen der Kinder und Jugendlichen  
 
„Crowdfunding“ 
 Erschließung einer neuen Fördermöglichkeit  
 Insbesondere die Bewegungsmöglichkeiten im öffentlichen Raum 
sollen damit aufgewertet werden 
 Bürgerinnen und Bürger entscheiden selbst, mittels Abstimmung, 
welche Projekte gefördert werden sollen  
 Räumliche Verortung im Stadtgebiet unter Einbezug der formulierten 
Bedarfe aus der Jugendbefragung 
 
Politik Bezüglich der Bereiche „Schule, Politik und Engagement“ kann festgehalten 
werden, dass die Bezirksschülerinnen - und Bezirksschülervertretung als Int e-
ressenvertretung der Kölner Schülerinnen und Schüler sich durch die Nähe 
zum Rathaus durch die Politik stärker wahrgenommen fühlt. Durch die zen t-
rale Anbindung an das Kinder - und Jugendbüro fällt es leichter, Themen der 
Kölner Schülerschaft in Politik und Verwaltung zu transportieren. 
Darüber hinaus wurde die Jugendbefragung auf dem ersten „Child -Friendly-
Cities-Summit“ präsentiert. Die Befragung stieß international als auch nati o-
nal auf großes Interesse. Eine englischsprachige Ausgabe der Broschüre zur 
Jugendbefragung wurde von etlichen internationalen Besuchern angeregt.  
 
Ehrenamt Die Ergebnisse der Jugendbefragung wurden im Kölner Netzwerk Bürgere n-
gagement mit dem Fokus auf das Ehrenamt vorgestellt. Hieraus resultierte 
ein kontroverser Diskurs, wie Jugen dlichen der Zugang zum Ehrenamt e r-
leichtert werden soll. Ein erstes Ergebnis dieser Erörterung lautet, den Au s-

11 
 
tausch mit dem Kooperativen Jugendbüro zu suchen, um Jugendliche stärker 
einzubinden und zu informieren. 
 
Schule/  
Beteiligung 
Im Rahmen des Förd erprogramms „Gute Schule 2020“ werden neben zah l-
reichen „Digitalisierungsmaßnahmen“ auch Maßnahmen zur Verbesserung, 
Aufwertung und Verschönerung von Schulhöfen ermöglicht. Neben dem Le h-
rerkollegium werden häufig auch Schüler*innen an der Planung beteiligt . So 
konnten verschiedene Schulhöfe und Spielflächen im Sinne der und in K o-
operation mit Schüler*innen umgestaltet werden. Darüber hinaus werden in 
circa 80 Kölner Schulen „Digitale Schwarze Bretter“ montiert sowie die „KIKS 
App“ zur Verfügung gestellt, wo rüber die Schüler*innen Informationen zu 
Unterrichtausfällen, Vertretungsplänen und so weiter erhalten und Informat i-
onen untereinander und mit einer angebundenen Lehrkraft sicher austa u-
schen können. Zu dem Programm gehört auch der stetige Ausbau des 
WLAN an den Schulen.  
 
WLAN 2019 wurde der Ausbau des freien WLAN vorangetrieben. 140 neue Ante n-
nen von hotspot.koeln, dem kostenfrei nutzbaren, öffentlichen WLAN -Netz 
der Stadt, wurden aufgestellt. Insgesamt stehen den Bürger*innen nun 1.015 
Hotspots zur Verfügung. Die Antennen verteilen sich über die verschiedenen 
Stadtgebiete. 
 
 
Betrachtet man die vorliegenden Reaktionen, wird deutlich, dass in Hinblick auf die in der Jugendbe-
fragung geäußerten Wünsche und Bedarfe von Jugendlichen bereits eine Fülle an zielgruppen- und 
bedarfsgerechten Angeboten innerhalb des Stadtgebietes vorgehalten wird. An vielen Stellen muss 
wohl weniger über zusätzliche, als vielmehr über eine passgenauere Kommunikation oder Bewer-
bung der bereits vorhandenen Angebote nachgedacht werden. Dies wiederum würde auch mit dem 
in der Jugendbefragung geäußerten Wunsch der Jugendlichen nach einer transparenteren Darstel-
lung und Veröffentlichung von Freizeit- oder auch Partizipationsangeboten im Stadtgebiet korres-
pondieren. 
 
Des Weiteren ist die vorhergehende Darstellung sicher nicht als erschöpfend anzusehen, da noch 
weitere Gespräche laufen beziehungsweise weitere Rückläufe aus Anfragen auf Grundlage der Ju-
gendbefragung erwartet werden. Mit dieser Mitteilung sollte vielmehr der aktuelle Sachstand der 
Rezeption der Jugendbefragungsergebnisse dargestellt werden. Nach Einschätzung der Verwaltung 
wird dabei deutlich, dass die Stimmen der Jugendlichen etwas bewegt haben. Sie sind wahrge-
nommen worden. Sie werden auf schon bestehende Aktivitäten bezogen. Sie werden zum Anlass 
genommen, weitere bedarfsgerechte Aktivitäten auf den Weg zu bringen.    
 
Die Verwaltung sieht vor, die Ergebnisse der Jugendbefragung und ihre Wirkungen im kommenden 
Kinder- und Jugendförderplan erneut aufzugreifen. 
 
gez. Voigtsberger

Beratungsverlauf (21)

10.03.2020 Jugendhilfeausschuss
TOP 8.5.6 Kenntnisnahme (Mitteilung) Entscheidung

Beschluss: Kenntnis genommen

Zur Sitzung
12.03.2020 Verkehrsausschuss
TOP 7.2.4 Kenntnisnahme (Mitteilung) Entscheidung

Beschluss: Kenntnis genommen

Zur Sitzung
12.03.2020 Ausschuss Klima, Umwelt und Grün
TOP 7.4 Kenntnisnahme (Mitteilung) Entscheidung

Beschluss: Kenntnis genommen

Zur Sitzung
12.03.2020 Bezirksvertretung 8 (Kalk)
TOP 10.2.8 Kenntnisnahme (Mitteilung) Entscheidung

Beschluss: Kenntnis genommen

Zur Sitzung
12.03.2020 Bezirksvertretung 7 (Porz)
TOP 10.2.10 Kenntnisnahme (Mitteilung)

Beschluss: zurückgestellt

Zur Sitzung
16.03.2020 Bezirksvertretung 3 (Lindenthal)
TOP 11.3.2 Kenntnisnahme (Mitteilung)

Beschluss: zurückgestellt

Zur Sitzung
16.03.2020 Bezirksvertretung 9 (Mülheim)
TOP 10.2.10 Kenntnisnahme (Mitteilung)

Beschluss: zurückgestellt

Zur Sitzung
16.03.2020 Ausschuss Allgemeine Verwaltung und Rechtsfragen / Vergabe / Internationales
TOP 4.5 Kenntnisnahme (Mitteilung)

Beschluss: zurückgestellt

Zur Sitzung
19.03.2020 Stadtentwicklungsausschuss
TOP 17.2 Kenntnisnahme (Mitteilung) Entscheidung

Beschluss: zurückgestellt

Zur Sitzung
19.03.2020 Sportausschuss
TOP 6.1 Kenntnisnahme (Mitteilung)
Zur Sitzung
19.03.2020 Bezirksvertretung 5 (Nippes)
TOP 10.2.1 Kenntnisnahme (Mitteilung)

Beschluss: zurückgestellt

Zur Sitzung
23.03.2020 Bezirksvertretung 2 (Rodenkirchen)
TOP 10.2.6 Kenntnisnahme (Mitteilung)

Beschluss: zurückgestellt

Zur Sitzung
23.03.2020 Bezirksvertretung 4 (Ehrenfeld)
TOP 12.6 Kenntnisnahme (Mitteilung)

Beschluss: zurückgestellt

Zur Sitzung
21.04.2020 Integrationsrat
TOP 5.2 Kenntnisnahme (Mitteilung)

Beschluss: zurückgestellt

Zur Sitzung
23.04.2020 Ausschuss für Soziales, Seniorinnen und Senioren
TOP 15.1 Kenntnisnahme (Mitteilung) Entscheidung

Beschluss: Kenntnis genommen

Zur Sitzung
27.04.2020 Ausschuss Schule und Weiterbildung
TOP 5.1 Kenntnisnahme (Mitteilung) Entscheidung

Beschluss: Kenntnis genommen

Zur Sitzung
27.04.2020 Bezirksvertretung 1 (Innenstadt)
TOP 9.2 Kenntnisnahme (Mitteilung)
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05.05.2020 Gesundheitsausschuss
TOP 6.1 Kenntnisnahme (Mitteilung) Entscheidung

Beschluss: zurückgestellt

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04.06.2020 Bezirksvertretung 6 (Chorweiler)
TOP 10.2.1 Kenntnisnahme (Mitteilung) Entscheidung

Beschluss: Kenntnis genommen

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16.06.2020 Stadtarbeitsgemeinschaft Lesben, Schwule und Transgender
TOP 8.1 Kenntnisnahme (Mitteilung) Entscheidung

Beschluss: Kenntnis genommen

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23.06.2020 Stadtarbeitsgemeinschaft Behindertenpolitik
TOP 3.3 Kenntnisnahme (Mitteilung) Entscheidung

Beschluss: Kenntnis genommen

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Details

Aktenzeichen
0178/2020
Typ
Mitteilung Ausschuss
Datum
02.03.2020
Erstellt
17.01.2020 17:48