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Datenstand: 12.09.2026 — die Daten dieser Kommune konnten seit 36 Tagen nicht aktualisiert werden, weil das Ratsinformationssystem derzeit nicht erreichbar ist. Inhalte können veraltet sein.

Kennzahlen der Sozialpsychiatrischen Zentren in Köln

Grüne Anfrage nach § 4 AN/0620/2026 vom 20.04.2026

Stand: Am 11.06.2026 im Ausschuss Soziales, Gesundheit, Seniorinnen und Senioren beraten. Ergebnis: Sache ist erledigt.

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  • Grüne Anfrage nach § 4

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    www.gruenekoeln.de FRAKTION BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, Rathaus Spanischer Bau, 50667 Köln Rathaus, Spanischer Bau 50667 Köln Tel: +49 (221) 221-25919 Fax: +49 (221) 221-24555 gruene -fraktion@stadt-koeln.de An die Vorsitzende des Ausschusses für Soziales, Gesundheit und Senioren Frau Dîlan Yazicioglu Herrn Oberbürgermeister Torsten Burmester Eingang beim Amt des Oberbürgermeisters: 20.04.2026 AN/0620/2026 Anfrage gem. § 4 der Geschäftsordnung des Rates Gremium Datum der Sitzung Ausschuss Soziales, Gesundheit, Seniorinnen und Senioren 23.04.2026 Kennzahlen der Sozialpsychiatrischen Zentren in Köln Sehr geehrte Frau Yazicioglu, sehr geehrter Herr Oberbürgermeister, die Sozialpsychiatrischen Zentren (SPZ) in Köln leisten wichtige unterstützende und präven- tive Arbeit für Menschen mit psychischen Erkrankungen oder Belastungslagen. Sie schaffen einen niedrigschwelligen Zugang und können dadurch Krisenintervention. psychosoziale Be- ratung, fachärztliche Beratung u. v. m. einen wichtigen Beitrag im Hilfesystem für diese Men- schen leisten. Außerdem tragen sie dazu bei, dass eskalierende Bedarfslagen wie Woh- nungsverlust, Nichtinanspruchnahme elementarer Unterstützungsleistungen, Isolation etc. vermieden werden. Sie sind teilweise in städtischer und teilweise in freier Trägerschaft. Ein Teil der städtischen Stellen wurde über den sog. ÖGD-Pakt finanziert, der Ende 2026 ausläuft. Wir bitten in Bezug auf den Ratsbeschluss 3681/2020 und die Grüne Anfrage 1150/2022 die Verwaltung um die erhobene Statistik zu den Jahren 2024 und 2025 hinsichtlich der Nach- frage/Besucher*innenzahlen in den verschiedenen Leistungen und die Beantwortung folgen- der Fragen: 1. Wie viele Klient*innen und vielviele Besuche kamen in die SPZs? 2. Welche Leistungen wurden wie oft in Anspruch genommen? - 2 - 3. Wie viele Menschen wurden in andere Einrichtungen des Gesundheitssystems und des sozialen Sektors vermittelt? 4. Welche Leistungen müssten wegfallen, wenn die über den ÖGD-Pakt finanzierten Stellen nicht mehr weiterlaufen würden? Mit freundlichen Grüßen gez. Lino Hammer (Fraktionsgeschäftsführer)

Beratungsverlauf

  1. 11.06.2026

    Ausschuss Soziales, Gesundheit, Seniorinnen und Senioren

    TOP 12.1.7, Antrag / Anfrage. Ergebnis: Sache ist erledigt

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