2931/2017
Arbeits- und Erfahrungsbericht der Stadtarbeitsgemeinschaft Behindertenpolitik für die Zeit von 09/2014 – 05/2017
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2233-2017 B Arbeits-und-Erfahrungsbericht 092014-052017.doc
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Die Oberbürgermeisterin Dezernat, Dienststelle V/5001/2 Vorlagen-Nummer 2233/2017 Freigabedatum Beschlussvorlage zur Behandlung in öffentlicher Sitzung Betreff Stadtarbeitsgemeinschaft Behindertenpolitik - Arbeits- und Erfahrungsbericht für die Zeit von 09/2014 - 05/2017 Beschlussorgan Stadtarbeitsgemeinschaft Behindertenpolitik Gremium Datum Beschluss: 1. Die Stadtarbeitsgemeinschaft Behindertenpolitik beschließt den Arbeits- und Erfahrungsbe- richt der Stadtarbeitsgemeinschaft Behindertenpolitik für die Zeit 09/2014 – 05/2017. 2. Die Stadtarbeitsgemeinschaft Behindertenpolitik beschließt das Fazit der Vertreterinnen und Vertreter der Behindertenorganisationen und -selbsthilfegruppen in der Stadtarbeitsgemein- schaft Behindertenpolitik für die Zeit 09/2014 – 05/2017. Haushaltsmäßige Auswirkungen Nein Begründung: Dem Ausschuss Soziales und Senioren ist regelmäßig ein Arbeits- und Erfahrungsbericht der Stadt- arbeitsgemeinschaft Behindertenpolitik vorzulegen. Dr. Rau Anlage Stadtarbeitsgemeinschaft Behindertenpolitik 19.09.2017
2233-2017 Anlage 2 Arbeits-Erfahrungsbericht Fazit
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Anlage 2 Stadtarbeitsgemeinschaft Behindertenpolitik - Amtsperiode 2014 – 2020 Fazit der Vertreter und Vertreterinnen der Behindertenorganisationen und Selbsthilfegruppen in der Stadtarbeitsgemeinschaft Behindertenpolitik für die Zeit 09/2014 – 05/2017 In der Sitzung am 19.09.2017 legt die Geschäftsführung der Stadtarbeitsgemeinschaft Behindertenpolitik, als Bestandteil der Punktdienststelle Diversity, Fachstelle Behindertenpolitik, den Arbeitsbericht für den Zeitraum 2014 - 2017 vor. Der Arbeitsbericht enthält keine Wertungen und dokumentiert in einer strukturierten Form, die sich an den Sitzungsprotokollen der öffentlichen Sitzungen der Stadtarbeitsgemeinschaft Behindertenpolitik orientiert, die bearbeiteten Themenfelder. Zur Ergänzung des Arbeitsberichtes der Verwaltung legen die Vertreter und Vertreterinnen der Behindertenorganisationen und Selbsthilfegruppen in der Stadtarbeitsgemeinschaft Behindertenpolitik Köln hiermit einen ergänzenden und bewertenden Bericht vor. Wie intensiv, aufwändig und vielfältig die Arbeit der Stadtarbeitsgemeinschaft Behindertenpolitik war, ist und bleibt, erschließt sich durch die Länge dieses Arbeitsberichts, die Zahl der unterschiedlichen Themen, die absolute Zahl der behandelten Tagesordnungspunkte sowie die Anzahl der Sitzungen. Der Arbeitsbericht resultiert aus 16 öffentlichen Sitzungen, mindestens 32 Sitzungen zur Vor- und Nachbereitung, diversen Sondersitzungen außerhalb der öffentlichen Sitzungsfolge und erfordert eine zusätzliche eigenständige Vorbereitung jeder Sitzung durch eine intensive Informationsaufnahme auf Basis ungezählter, teils sehr umfangreicher Dokumente mit großer Themenvielfalt für jedes Mitglied der Stadtarbeitsgemeinschaft. Diese Arbeit erbringen Ehrenamtlerinnen und Ehrenamtler mit Unterstützung der Geschäftsführung der Stadtarbeitsgemeinschaft Behindertenpolitik sowie der Punktdienststelle Diversity Fachstelle Behindertenpolitik. Vor dem Hintergrund weiterer persönlicher Verpflichtungen im Beruf und anderer Aufgaben der Mitglieder der Stadtarbeitsgemeinschaft Behindertenpolitik sowie der Auswirkungen persönlicher Einschränkungen wie z. B. Behinderung oder belasteter Gesundheit ist die Belastung aus einem engagierten Einsatz für die Interessen der Menschen mit Behinderungen in der Stadt Köln als hoch einzustufen. Die Menge, die Komplexität und die über die Jahre gewachsene Bedeutung der Stadtarbeitsgemeinschaft Behindertenpolitik setzen Belastungsgrenzen, die zum Teil überschritten sind oder werden. Die Vertreter und Vertreterinnen der Behindertenorganisationen und Selbsthilfegruppen in der Stadtarbeitsgemeinschaft Behindertenpolitik bewerten die Stadtarbeitsgemeinschaft Behindertenpolitik weiterhin als Erfolg und stufen den Zeitraum 2014 - 2017 als Fortsetzung der Erfolgsstory ein. Sicherlich ist nicht alles zur vollen Zufriedenheit der Mitglieder der Stadtarbeitsgemeinschaft Behindertenpolitik behandelt, beschlossen und in die weitere Beratungsfolge der behandelten Themen eingeflossen. Trotzdem nahm die Stadtarbeitsgemeinschaft Behindertenpolitik an Bedeutung, Strahlkraft und Einflussnahme auf Entscheidungen für die Stadtgesellschaft und den städtischen Raum zu, wurde besser wahrgenommen und konnte sich erfolgreich für die Verbesserung der Teilhabe der Menschen mit Behinderungen in der Stadt Köln einsetzen. Die Stadtarbeitsgemeinschaft Behindertenpolitik kann mit Stolz eine deutlich verbesserte Tendenz zu einem „disability mainstreaming“, also der automatischen Einbeziehung und Berücksichtigung der Interessen und Bedürfnisse der Menschen mit Behinderungen in der Meinungsbildung und in Entscheidungsprozessen in Politik und Verwaltung, feststellen. Immer häufiger werden die Stadtarbeitsgemeinschaft Behindertenpolitik bzw. die von ihr vertretenen Behindertenorganisationen und Selbsthilfegruppen in Beratungsfolgen einbezogen und ihre Beschlussempfehlungen berücksichtigt. Letztlich dokumentiert sich das u.a. in der erfolgten Einrichtung von Stellen für spezialisierte Fachleute in Fachämtern der Verwaltung, deren Aufgabe es ist, verantwortlich die Vorgaben der Barrierefreiheit in Bau-, Verkehrs- bzw. Landschaftsbauprojekten umzusetzen. Hervorzuheben sind im Bereich „Bauen“ zwei Projekte, an denen sich exemplarisch die Bedeutung der Stadtarbeitsgemeinschaft Behindertenpolitik bzw. anderer Behindertenorganisationen und Arbeitsbündnissen (z.B. „Arbeitskreis Barrierefreies Köln“) festmachen lässt. Das über viele Jahre diskutierte Bauvorhaben „Rotes Haus“ konnte zu einem zufriedenstellenden Ergebnis durch die Beratungen begleitet werden; eine sichere barrierefreie Erschließung des Rathausplatzes und des Gebäudes selbst wird demnach trotz starker anderweitiger Interessen gewährleistet. Das Eisstadion / Schwimmbad „Lentpark“ konnte zwar letztlich kaum hinsichtlich Barrierefreiheit verbessert werden; jedoch führten die intensiven Diskussionen in der Stadtarbeitsgemeinschaft Behindertenpolitik, die sehr stark öffentlichkeitswirksamen Aktionen der Behindertenorganisationen und die kritischen Feststellungen zur Barrierefreiheit dieses städtischen Projekts offensichtlich zu einem nachhaltigen positiven Lerneffekt in Verwaltung und Politik. Es ergab sich dadurch eine deutlich verbesserte Offenheit für Absprachen, die die Beteiligung der Behindertenorganisationen und Selbsthilfegruppen sicherstellen und verbessern sollen. Planungshandbücher, technische Regelwerke wurden / werden aktualisiert und zum Teil mit deutlich verbesserter Ausrichtung am Thema „Barrierefreiheit“ überarbeitet. Hier sind allerdings das schwache Tempo und das Fehlen einer durchgängigen Umsetzung der Barrierefreiheit durch alle Phasen von Projekten beginnend mit dem Wettbewerb, der Ausschreibung, Entwurfsplanung bis zur endgültigen Ausführung zu bemängeln. Trotz aller Bemühungen der Stadtarbeitsgemeinschaft Behindertenpolitik konnte bisher nicht erreicht werden, dass die Anforderungen an die Barrierefreiheit immer vom ersten bis zum letzten Schritt eines Projekts automatisch störungsfrei umgesetzt werden. Der Bereich „Bauen“ sei hier exemplarisch benannt, um aufzuzeigen, mit welcher Intensität und Belastung die Stadtarbeitsgemeinschaft Behindertenpolitik bzw. die Behindertenorganisationen und Selbsthilfegruppen sich um ihre Aufgabenbereiche kümmern müssen. Trotz der guten Arbeit der in den Fachämtern dafür Verantwortlichen reichen die vorhandenen Strukturen aus Sicht der Stadtarbeitsgemeinschaft Behindertenpolitik nicht aus, um in allen Bereichen regelmäßig gute Ergebnisse bis zur Fertigstellung eines Vorhabens sicherzustellen, ohne dass Ehrenamtlerinnen und Ehrenamtler spürbar eingreifen. So gibt es zwar im Bereich der Stadtentwicklung und -planung gute Ansätze für die Partizipation der Menschen mit Behinderungen bzw. die Berücksichtigung ihrer Interessen und Bedürfnisse. Hier sind sehr positiv die eingebrachten Ideen und deren planerische Berücksichtigung bei den entstehenden Quartieren „Parkstadt Süd“ bzw. in Deutz zu nennen. Allerdings zeigen Beispiele, bei denen keine oder sehr spät eine Beteiligung stattgefunden hat, wie stark verbesserungsbedürftig die Einbeziehung der Interessen der Menschen mit Behinderungen in die Stadtentwicklung und -planung ist. (Austausch Fahrgastunterstände, Erneuerung der Beschilderung). Sehr viel Kraft - bisher ohne abschließenden Erfolg - wurde in das Thema „Mitnahmeverbot für E-Scooter bei der KVB“ gesteckt. Die Gespräche mit der KVB waren sehr belastet, weil aus Sicht der Behindertenvertreter keine ausreichende pragmatische kurzfristige Lösungsorientierung zu verspüren war und ist. Im Übrigen wird auf die Einschätzungen der Behindertenorganisationen, Selbsthilfegruppen und Wohlfahrtsverbände in den ergänzenden Forderungen zur Fortschreibung des Handlungskonzeptes Behindertenpolitik in 2016 verwiesen. Leider muss festgestellt werden, dass die Stadtarbeitsgemeinschaft Behindertenpolitik sich nicht bei allen Themen der Behindertenpolitik mit gleicher Intensität und Erfolg in die Beratungen einbringen oder eigene Themen verfolgen konnte. Die Bereiche „Gesundheit, Arbeit, Wohnen, Bildung“ wurden zwar in Schwerpunkten in den öffentlichen Sitzungen behandelt, jedoch musste man sich in der Folge so stark einschränken oder konnte Aspekte nicht weiter verfolgen, dass die Stadtarbeitsgemeinschaft Behindertenpolitik hier nicht zufrieden sein kann. Das muss aber ausdrücklich als Folge von Kapazitätsgrenzen hinsichtlich personeller, zeitlicher und finanzieller Ressourcen eingestuft werden. Zunehmend sieht sich die Stadtarbeitsgemeinschaft Behindertenpolitik der bitteren Erkenntnis gegenüber, dass die Vielzahl und Komplexität der Themen, das verbesserungsbedürftige „disability mainstreaming“, die Auswirkungen der schwachen Haushaltslage und die ausgeschöpften Kräfte der Stadtarbeitsgemeinschaft Behindertenpolitik, Behindertenorganisationen und Selbsthilfegruppen eine Selbstbeschneidung bei der Verfolgung gesteckter Ziele erzwingen und ohne Verbesserung bei den Ressourcen unumgänglich machen. Insbesondere die Auswirkungen der angespannten Haushaltslage - auch als Folge unplanmäßiger Entwicklung von Großprojekten - beeinträchtigen die Arbeit der Stadtarbeitsgemeinschaft Behindertenpolitik bzw. die von ihr begleiteten Themen in den Bereichen „Bauen, Wohnen, Soziales, Kultur, Bildung und Teilhabe“. Immer wieder stieß man auf ablehnende Haltung oder Entscheidungen wegen der entsprechenden Haushaltsauswirkungen. In vielerlei Hinsicht muss hier von negativen Auswirkungen für die Menschen mit Behinderungen unter der Vorgabe einer „Verwaltung des Mangels“ gesprochen werden. Menschen mit Behinderungen trifft die restriktive Haushaltspolitik in aller Regel besonders schwer. Sehr häufig sind sie als Folge ihrer Behinderung finanziell schwächer gestellt, haben aber zum Ausgleich dieser Last besonders eine Unterstützung nötig, damit man von einer akzeptablen Teilhabe sprechen kann. Gleichzeitig haben die wachsende Bedeutung der Stadtarbeitsgemeinschaft Behindertenpolitik und die zunehmenden Themenbereiche der Geschäftsführung zu einer Überlastung der vorhandenen personellen Kapazitäten in der Fachstelle Behindertenpolitik geführt. Ohne eine kurzfristige Aufstockung der personellen Ressourcen in der Fachstelle Behindertenpolitik müssen wichtige Aspekte der bisher geleisteten Unterstützung reduziert oder ganz gestrichen werden. Vor dem Hintergrund der Überzeugungen und Ziele von Stadtgesellschaft, Verwaltung und Politik, die sich im Handlungskonzept Behindertenpolitik und dessen Fortschreibung 2016 dokumentieren, des Selbstverständnisses der Stadtarbeitsgemeinschaft Behindertenpolitik und der noch zu bewältigenden Schritte zur Verbesserung der Lage und Teilhabe der Menschen mit Behinderungen in der Stadt Köln fordern die Vertreter und Vertreterinnen der Behindertenorganisationen und Selbsthilfegruppen in der Stadtarbeitsgemeinschaft Behindertenpolitik mehr Unterstützung der Mitglieder der Stadtarbeitsgemeinschaft Behindertenpolitik durch dringend notwendige sehr kurzfristige und nachhaltige personelle Aufstockung in der Fachstelle Behindertenpolitik, auch zukünftig direkte Anbindung und Führung durch die Dezernatsleitung, weitere Einrichtung von Stellen von qualifizierten Beauftragten für Barrierefreiheit, die obligatorisch in alle Prozesse einzubinden sind und deren fachliche Feststellungen durchgängig zu berücksichtigen sind (u.a. Stadtentwicklung und -planung), Etablierung eines konsequenten und nachhaltigen „disability mainstreaming“ in allen Bereichen, Entscheidungen und Prozessen der Verwaltung, klares Bekenntnis zum Handlungskonzept Behindertenpolitik und konsequente nachhaltige Umsetzung des Konzepts, Sicherstellung von ausreichender Qualifizierung und Kapazitäten in der Verwaltung, die für ein erfolgreiches „disabilty mainstreaming“ erforderlich sind. finanzielle Unterstützung der Vertreter der Menschen mit Behinderungen durch Übernahme der Kosten von notwendiger Assistenzleistung, Aufwandsentschädigung und Sitzungsgeld vergleichbar der Stadtarbeitsgemeinschaft Seniorenpolitik und der Seniorenvertretung Die Stadtarbeitsgemeinschaft Behindertenpolitik ist eine Erfolgsgeschichte. Sie hat vieles in Bewegung gesetzt und erfolgreich die Interessen der Menschen mit Behinderungen in der Stadt Köln in den Jahren seit Gründung 2004 vertreten. Die Mitglieder der Stadtarbeitsgemeinschaft Behindertenpolitik wollen diese Arbeit unbedingt weiterverfolgen. Wenn diese Erfolge, diese Beiträge zur Entwicklung einer modernen Stadtgesellschaft von Verwaltung und Politik, wie öffentlich propagiert, eine aussichtsreiche Zukunft haben sollen, braucht es obligatorisch ein klares Bekenntnis und eine spürbare vermehrte Unterstützung seitens der Stadt! August 2017 Paul Intveen i.V. für Die Vertreter und Vertreterinnen der Behindertenorganisationen und Selbsthilfegruppen in der Stadtarbeitsgemeinschaft Behindertenpolitik
2863-2017 Unterstützung der Behindertenorganisationen und -selbsthilfegruppen
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Die Oberbürgermeisterin Dezernat, Dienststelle V/5001/2 Vorlagen-Nummer 2863/2017 Mitteilung öffentlicher Teil Gremium Datum Stadtarbeitsgemeinschaft Behindertenpolitik 19.09.2017 Unterstützung der Vertreterinnen und Vertreter der Behindertenorganisationen und - selbsthilfegruppen in der Stadtarbeitsgemeinschaft Behindertenpolitik durch die Fachstelle Behindertenpolitik Die Vertreter*innen der Behindertenorganisationen und -selbsthilfegruppen haben auf ihren Bespre- chungen in 2017 wiederholt zusätzliche Anforderungen an ihre Unterstützung durch die Fachstelle Behindertenpolitik formuliert. Zudem ist durch die geänderte Gestaltung der Besprechungen und der Sitzungen der Stadtarbeitsgemeinschaft Behindertenpolitik für die Geschäftsführerin der Stadtarbeits- gemeinschaft Behindertenpolitik ein zusätzlicher Arbeitsaufwand entstanden. In der Summe ist die Fachstelle Behindertenpolitik in der aktuellen personellen Ausstattung nicht in der Lage, diese zusätzlichen Anforderungen zu erfüllen ohne Abstriche an der bisherigen Aufgaben- erfüllung zu machen. Den Vertreter*innen der Behindertenorganisationen und -selbsthilfegruppen wurden daher auf ihrer Besprechung am 06.09.2017 durch den Behindertenbeauftragten Möglichkeiten aufgezeigt, Anforde- rungen an die Fachstelle Behindertenpolitik und die personellen Möglichkeiten der Fachstelle anzu- nähern. Das Ziel bleibt eine möglichst umfängliche Unterstützung der Vertreter*innen der Behindertenorgani- sationen und -selbsthilfegruppen durch die Fachstelle Behindertenpolitik. Nach der Diskussion mit den Vertreter*innen der Behindertenorganisationen und -selbsthilfegruppen sollen folgende Änderungen der Unterstützung der Behindertenorganisationen und - selbsthilfegruppen durch die Fachstelle Behindertenpolitik und Änderungen der Gestaltung der Stadt- arbeitsgemeinschaft Behindertenpolitik erfolgen: 1. Nur noch auf jeder zweiten Sitzung der Stadtarbeitsgemeinschaft Behindertenpolitik soll ein Schwerpunktthema behandelt werden. 2. Begrenzung der Zahl der Besprechungen der Behindertenorganisationen und -selbsthilfegruppen. Konkret: Begrenzung auf je eine Vor- und eine Nachbesprechung für jede Sitzung der Stadtar- beitsgemeinschaft Behindertenpolitik (also 2 x 4 = 8 Besprechungen); zuzüglich einer gemeinsa- men Besprechung der Behindertenorganisationen und -selbsthilfegruppen und der Wohlfahrtsver- bände (also +1 = 9 Besprechungen). 3. Beschränkung der Protokolle der Besprechungen der Behindertenorganisationen und - selbsthilfegruppen auf reine Beschlussprotokolle. 4. Protokolle der Besprechungen der Behindertenorganisationen und -selbsthilfegruppen werden in einer verständlichen, aber nicht zwingend einfachen Sprache verfasst. Hinweis: Der eingeschlagene Weg, die Arbeit in den Gremien den Bedürfnissen von Menschen mit Lernschwierigkeiten anzupassen, wird bekräftigt und soll ohne weitere Einschränkungen wei- terverfolgt werden. Gez. Dr. Rau
Mitteilung Ausschuss
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Die Oberbürgermeisterin Dezernat, Dienststelle V/5001/2 Vorlagen-Nummer 26.09.2017 2931/2017 Mitteilung öffentlicher Teil Gremium Datum Ausschuss Soziales und Senioren 09.11.2017 Finanzausschuss 13.11.2017 Ausschuss Schule und Weiterbildung 27.11.2017 Jugendhilfeausschuss 28.11.2017 Ausschuss Kunst und Kultur 05.12.2017 Verkehrsausschuss 05.12.2017 Sportausschuss 07.12.2017 Ausschuss für Umwelt und Grün 07.12.2017 Liegenschaftsausschuss 11.12.2017 Ausschuss Allgemeine Verwaltung und Rechtsfragen / Vergabe / Internationales 11.12.2017 Bauausschuss 11.12.2017 Gesundheitsausschuss 12.12.2017 Ausschuss für Anregungen und Beschwerden 12.12.2017 Stadtentwicklungsausschuss 14.12.2017 Arbeits- und Erfahrungsbericht der Stadtarbeitsgemeinschaft Behindertenpolitik für die Zeit von 09/2014 – 05/2017 und Unterstützung der Vertreterinnen und Vertreter der Behindertenorganisationen und - selbsthilfegruppen in der Stadtarbeitsgemeinschaft Behindertenpolitik durch die Fachstelle Behindertenpolitik Die Stadtarbeitsgemeinschaft Behindertenpolitik hat in ihrer Sitzung am 19.09.2017 den Arbeits- und Erfahrungsbericht einschließlich des Fazits der stimmberechtigten Mitglieder der Stadtarbeitsgemein- schaft Behindertenpolitik für die Zeit von 09/2014 – 05/2017 beschlossen. Darüber hinaus hat die Stadtarbeitsgemeinschaft Behindertenpolitik eine Mitteilung der Verwaltung über die „Unterstützung der Vertreterinnen und Vertreter der Behindertenorganisationen und -selbsthilfegruppen in der Stadtarbeitsgemeinschaft Behindertenpolitik durch die Fachstelle Behinder- tenpolitik“ zur Kenntnis genommen. 2 Die beiden Vorlagen und ein Auszug aus dem Entwurf der Niederschrift der Sitzung der Stadtarbeits- gemeinschaft Behindertenpolitik am 19.9.2017 sind als Anlage beigefügt. Da die Stadtarbeitsgemeinschaft Behindertenpolitik an einer Vielzahl von Themen arbeitet, die viele Fachausschüsse des Rates und städtische Beiräte betreffen, erhalten diese Gremien diese Mitteilung mit der Bitte um Kenntnisnahme. Gez. Dr. Rau Anlagen
SAB 19092017 Auszug aus Entwurf der Niederschrift zu TOP 1-1-1 und 1-1-2
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Geschäftsführung Stadtarbeitsgemeinschaft Behindertenpolitik Frau Thiemann Telefon: (0221) 221-22822 Fax : (0221) 221-6627497 E-Mail: angelaedith.thiemann@stadt-koeln.de Datum: 20.09.2017 Auszug aus dem Entwurf der Niederschrift der Sitzung der Stadtarbeitsgemeinschaft Behindertenpolitik vom 19.09.2017 öffentlich 1.1 Arbeitsbericht der Stadtarbeitsgemeinschaft Behindertenpolitik für die Zeit von 09/2014 – 05/2017 1.1.1 Stadtarbeitsgemeinschaft Behindertenpolitik - Arbeits- und Erfah- rungsbericht für die Zeit von 09/2014 - 05/2017 2233/2017 Herr Dr. Bell stellt den Arbeitsbericht kurz vor. Herr Intveen erläutert, dass die Vertreter*innen der Behindertenorganisationen und - selbsthilfegruppen den Arbeitsbericht als einen Erfolgsbericht ansehen. Die Stadtar- beitsgemeinschaft Behindertenpolitik wird immer häufiger von den Fachausschüssen des Rates und auch der Verwaltung in Beratungsverfahren einbezogen und um Stel- lungnahme gebeten. Dies ist aber für die Vertreter*innen der Behindertenorganisati- onen und -selbsthilfegruppen mit einem sehr hohen Arbeitsaufwand verbunden. Um diese Aufgabe zu bewältigen brauchen sie eine ausreichende Unterstützung. Ohne diese Unterstützung durch die Fachstelle Behindertenpolitik bzw. die Geschäftsfüh- rung der Stadtarbeitsgemeinschaft Behindertenpolitik ist es den Vertreter*innen der Behindertenorganisationen und -selbsthilfegruppen nicht möglich, diese ehrenamtli- che Arbeit im erforderlichen Umfang zu erbringen. Die Verwaltung hat die Vertreter*innen der Behindertenorganisationen und - selbsthilfegruppen nun informiert, dass diese Unterstützung durch der Fachstelle Be- hindertenpolitik mit den vorhandenen Personalkapazitäten nicht im als erforderlich angesehen Umfang erbracht werden kann. Dies bedeutet für die Vertreter*innen der Behindertenorganisationen und -selbsthilfegruppen, dass sie ihre ehrenamtliche Leistung auch nicht im erforderlichen Umfang erbringen können. Des Weiteren sehen die Vertreter*innen der Behindertenorganisationen und - selbsthilfegruppen die Gefahr, dass die geplante Dezernatsneuordnung dazu führen könnte, dass der Vorsitz der Stadtarbeitsgemeinschaft Behindertenpolitik nicht mehr durch den Sozialdezernenten wahrgenommen wird. Die Behindertenorganisationen und -selbsthilfegruppen sehen sich durch Herrn Dr. Rau und sein Dezernat sehr gut vertreten und würden es begrüßen, wenn dies weiterhin so bleibt. Herr Intveen stellt darüber hinaus im Namen der Behindertenorganisationen und - selbsthilfegruppen dar, dass die Ungleichbehandlung der Stadtarbeitsgemeinschaf- ten Behindertenpolitik gegenüber etwa der Seniorenvertretung nicht zielführend ist. Während die Vertreter*innen der Behindertenorganisationen und -selbsthilfegruppen in der Stadtarbeitsgemeinschaft Behindertenpolitik keinerlei finanzielle Unterstützung erhalten, erhalten beispielweise die Seniorenvertreter*innen Sitzungsgeld und eine Aufwandsentschädigung. Frau Röttger-Schulz weist darauf hin, dass es sehr schwierig ist, neue ehrenamtlich arbeitende Menschen mit Behinderung für die Stadtarbeitsgemeinschaft Behinder- tenpolitik zu finden, wenn keinerlei finanzielle und zu wenig persönliche Unterstüt- zung bei der doch sehr umfangreichen Arbeit der Vertreter*innen der Behindertenor- ganisationen und -selbsthilfegruppen angeboten wird. Herr Intveen stellt für die Vertreter*innen der Behindertenorganisationen und - selbsthilfegruppen daher fest, dass die Arbeit der Vertreter*innen der Behindertenor- ganisationen und -selbsthilfegruppen und der Stadtarbeitsgemeinschaft Behinder- tenpolitik als Erfolgsgeschichte nur weitergehen kann, wenn bei der Fachstelle Be- hindertenpolitik sehr kurzfristig Personal zugesetzt wird. Er bittet die Vertreter*innen der Ratsfraktionen um Stellungnahmen. Frau Schmerbach bittet die Verwaltung, dem Ausschuss Soziales und Senioren kurz- fristig sowohl den Arbeits- und Erfahrungsbericht als auch die Mitteilung der Verwal- tung zur Kenntnis zu geben, damit hierüber in den Fraktionen beraten und gegebe- nenfalls auch Konsequenzen für die Haushaltsplanberatungen gezogen werden kön- nen. Der Bericht zeigt die Vielfältigkeit der Aufgaben und auch die Erfolge der Stadt- arbeitsgemeinschaft Behindertenpolitik auf, so dass dieser eine gute Grundlage für die Beratungen in den Fraktionen darstellt. Herr Waddey sieht die Stellungnahme der Vertreter*innen der Behindertenorganisa- tionen und -selbsthilfegruppen sehr positiv. Er versteht die Sorge der Vertreter*innen der Behindertenorganisationen und -selbsthilfegruppen, dass die positive Entwick- lung in der Behindertenpolitik gestoppt werden könnte. Er hält eine professionell zu- arbeitende Verwaltung für erforderlich und sieht die Ungleichbehandlung der Stadt- arbeitsgemeinschaften als problematisch an. Frau Lerchner stellt dar, dass sie die Stellungnahmen der stimmberechtigten Mitglie- der der Stadtarbeitsgemeinschaft Behindertenpolitik zum 2. Folgebricht des Hand- lungskonzeptes Behindertenpolitik und zum vorliegenden Arbeits- und Erfahrungsbe- richt mit Interesse zur Kenntnis genommen hat. Die Behindertenpolitik sei bei der Fachstelle Behindertenpolitik in guten Händen. Sie bittet ebenfalls darum, dass beide Vorlagen kurzfristig in den Ausschuss Soziales und Senioren eingebracht werden, damit alle Fraktionen darüber beraten können. Beschluss: 1. Die Stadtarbeitsgemeinschaft Behindertenpolitik beschließt den Arbeits- und Er- fahrungsbericht der Stadtarbeitsgemeinschaft Behindertenpolitik für die Zeit 09/2014 – 05/2017. 2. Die Stadtarbeitsgemeinschaft Behindertenpolitik beschließt das Fazit der Vertre- terinnen und Vertreter der Behindertenorganisationen und -selbsthilfegruppen in der Stadtarbeitsgemeinschaft Behindertenpolitik für die Zeit 09/2014 – 05/2017. Abstimmungsergebnis: Einstimmig beschlossen 1.1.2 Unterstützung der Vertreterinnen und Vertreter der Behindertenorgani- sationen und -selbsthilfegruppen in der Stadtarbeitsgemeinschaft Be- hindertenpolitik durch die Fachstelle Behindertenpolitik 2863/2017 Herr Ladenberger erläutert, dass die Vertreter*innen der Behindertenorganisationen und -selbsthilfegruppen von der Verwaltung informiert wurden, dass die Unterstüt- zung durch der Fachstelle Behindertenpolitik mit den vorhandenen Personalkapazitä- ten nicht im als erforderlich angesehen Umfang erbracht werden kann. Er erinnert daran, dass es früher jährlich zwei großen Veranstaltungen der Kölner Behinderten- politik gegeben hat: Eine aus Anlass des Tags der Menschen mit Behinderung und eine zur Verleihung des Kölner Innovationspreises Behindertenpolitik. Diese sind nach der Verringerung des Personals der Fachstelle Behindertenpolitik auf einen jährlichen Wechsel umgestellt worden, was einen erheblichen Einschnitt bedeutet. Die jetzt angekündigte Einschränkung der Unterstützung durch die Fachstelle Behin- dertenpolitik stellt eine weitere Verringerung dar und ist nicht akzeptabel. Sie wird von den Vertreter*innen der Behindertenorganisationen und -selbsthilfegruppen nicht hingenommen. Herr Dr. Rau sichert zu, dass er seine Anstrengungen, eine Gleichbehandlung der Stadtarbeitsgemeinschaften herbeizuführen, verstärken wird. Die Stadtarbeitsgemeinschaft Behindertenpolitik nimmt die Mitteilung zur Kenntnis.
2233-2017 Anlage 1 Arbeits- und Erfahrungsbericht 09-2014 - 05-2017
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Anlage 1 Stadtarbeitsgemeinschaft Behindertenpolitik - Amtsperiode 2014 – 2020 Arbeits- und Erfahrungsbericht für die Zeit 09/2014 – 05/2017 1) Die Stadtarbeitsgemeinschaft Behindertenpolitik Die Stadtarbeitsgemeinschaft Behindertenpolitik bearbeitet seit ihrer Gründung im Jahr 2004 eine Vielzahl von Themen aus allen Bereichen der Stadtgesellschaft. Das am 10. September 2009 beschlossene Handlungskonzept zur Kölner Behindertenpolitik “Köln überwindet Barrieren – eine Stadt für alle“ ist die Richtschnur der Stadtarbeitsgemeinschaft. Am 20. Dezember 2016 hat der Rat der Stadt Köln den 2. Folgebericht zu diesem Handlungskonzept zur Kenntnis genommen. Damit hat die Verwaltung den Auftrag, die über 100 aufgeführten Einzelmaßnahmen umzusetzen. Die stimmberechtigten Mitglieder der Stadtarbeitsgemeinschaft Behindertenpolitik haben hierzu ergänzende Forderungen eingebracht, die dem 2. Folgebericht als Anlage beigefügt sind. Wegen der großen Zahl der Themen und der begrenzten Zeit, die auf den grundsätzlich vier Sitzungen im Jahr vorhanden ist, setzt die Stadtarbeitsgemeinschaft Behindertenpolitik sich Schwerpunkte. 2) Schwerpunkte der Sitzungen der Stadtarbeitsgemeinschaft Behindertenpolitik 15.09.2014: Konstituierende Sitzung nach der Kommunalwahl 2014 08.12.2014: Diversity 26.02.2015: Barrierefreies Wohnen 18.06.2015: - 03.09.2015: Inklusion an Kölner Schulen hier: Erfahrungsbericht der Schüler/innen, Eltern und Lehrer/innen 02.11.2015: Handlungskonzept zur Kölner Behindertenpolitik "Köln überwindet Barrieren - eine Stadt für alle", 2. Folgebericht 03.03.2016: Flüchtlinge mit Behinderungen und Menschen mit Behinderung mit Migrationshintergrund 06.06.2016: Handlungskonzept zur Kölner Behindertenpolitik "Köln überwindet Barrieren - eine Stadt für alle", 2. Folgebericht 12.09.2016: Beratungsstellen für Menschen mit Behinderung hier: Beratungsstellen für Menschen mit Lernschwierigkeiten 14.11.2016: Barrierefreies Gesundheitswesen, hier: Behindert im Krankenhaus 16.02.2017: Lebensqualität für alle im Sozialraum 16.05.2017: Nahverkehrsplan Stadt-AG Behindertenpolitik. Arbeits- und Erfahrungsbericht 09/2014 – 05/2017 Seite 2 von 11 3) Beschlüsse und Beschlussempfehlungen In der Vorlage 2227/2017 hat die Verwaltung den aktuellen Sachstandsbericht zu den Anfragen, Beschlüssen und Beschlussempfehlungen der Stadtarbeitsgemeinschaft Behindertenpolitik erstellt. Daher werden in diesem Arbeitsbericht nur die Beschlusstitel aufgeführt. Titel des Beschlusses bzw. der Beschlussempfehlung Sitzung am I. Handlungskonzept Behindertenpolitik Handlungskonzept Behindertenpolitik - "Köln überwindet Barrieren - eine Stadt für alle", 2. Folgebericht -Bilanz 2012 - 2015 und Ausblick 2020 0990/2016 06.06.2016 Handlungskonzept Behindertenpolitik - "Köln überwindet Barrieren - eine Stadt für alle" - Vorlage 0990/2016 hier: Ergänzende Forderungen der stimmberechtigten Mitglieder der Stadtarbeitsgemeinschaft Behindertenpolitik Köln 2763/2016 12.09.2016 II. Die kommunalen Handlungsfelder des Handlungskonzeptes Behindertenpolitik 2 Stadtentwicklung, Stadtgrün, öffentlicher Straßenraum, öffentlicher Personennahverkehr 2.1 Stadtentwicklung Städtebauliche Entwicklung Deutzer Hafen hier: Antrag der Behindertenorganisationen und -selbsthilfegruppen 12.09.2016 Rotes Haus hier: Antrag der Behindertenorganisationen und- selbsthilfegruppen 12.09.2016 Rotes Haus 14.11.2016 2.2 Stadtgrün 2.3 Der öffentliche Straßenraum Rampe Domforum 08.12.2014 Gestaltungshandbuch der Stadt Köln hier: Bänke 02.11.2015 Barrierefreier Zugang zur Domplatte 2262/2015 03.03.2016 Beschlussempfehlung "Sanierung Brücken" 03.03.2016 Sanierung Brücken; Beschlussempfehlung TOP 8.4 der Stadtarbeitsgemeinschaft Behindertenpolitik vom 03.03.2016 1752/2016 12.09.2016 Querungsstellen mit differenzierter Bordhöhe 06.06.2016 Stadt-AG Behindertenpolitik. Arbeits- und Erfahrungsbericht 09/2014 – 05/2017 Seite 3 von 11 Titel des Beschlusses bzw. der Beschlussempfehlung Sitzung am Einbindung der Behindertenverbände in Planungsvorhaben 1384/2016 12.09.2016 Herstellung von Barrierefreiheit auf Kölner Gehwegen hier: Antrag der Vertreter*innen der Behindertenorganisationen und -selbsthilfegruppen in der Stadtarbeitsgemeinschaft Behindertenpolitik vom 18.01.2017 16.02.2017 2.4 Öffentlicher Personennahverkehr Handlaufbeschriftungen an den Treppenaufgängen und Abgängen an den Haltestellen Nord-Süd-Stadtbahn insbesondere an der Haltestelle Neumarkt 15.09.2014 08.12.2014 Mitnahme von E-Scootern bei der KVB AG Hier: Aufhebung des Mitnahmeverbots für Elektro-Scooter in Stadtbahnen der KVB 16.05.2017 3. Nahverkehrsplan der Stadt Köln 0958/2017 16.05.2017 3 Gebäude 4 Wohnen Resolution der Stadtarbeitsgemeinschaft Behindertenpolitik: „Barrierefreies Wohnen“ 0450/2015 26.02.2015 Appell der Stadtarbeitsgemeinschaft Behindertenpolitik an das Land NRW 0451/2015 26.02.2015 Appell der Stadtarbeitsgemeinschaft Behindertenpolitik an die Kölner Wohnungswirtschaft 0454/2015 26.02.2015 5 Arbeit 6 Kunst und Kultur – Weiterbildung 7 Sport Beschlussempfehlung "Moderne, barrierefreie und durch alle nutzbare Infrastruktur" 18.06.2015 Sportentwicklungsplanung unter Beteiligung von Menschen mit Behinderung erarbeiten 16.05.2017 8 Soziale Hilfen Mobilitätshilfe 03.03.2016 Stadt-AG Behindertenpolitik. Arbeits- und Erfahrungsbericht 09/2014 – 05/2017 Seite 4 von 11 Titel des Beschlusses bzw. der Beschlussempfehlung Sitzung am Mobilitätshilfe gemäß § 53 SGB XII für Menschen mit Behinderungen und einem aG im Schwerbehindertenausweis 1158/2016 06.06.2016 Erhöhung der Mobilitätshilfe 2466/2016 12.09.2016 Beratungsstellen für Menschen mit Behinderung hier: Beratungsstellen für Menschen mit Lernschwierigkeiten 06.06.2016 12 Politische Teilhabe und Mitwirkung: „Nichts über uns, ohne uns“ 2020: Köln l(i)ebt Vielfalt - Diversity Konzept 3068/2016 14.11.2016 III. Übergreifende Aufgaben 1 Verbesserung der Teilhabemöglichkeiten und der Inklusion von besonders benachteiligten Gruppen 1.3 Flüchtlinge mit Behinderung Flüchtlinge mit Behinderungen und Menschen mit Behinderung mit Migrationshintergrund 03.03.2016 Mindeststandards für die Unterbringung und Betreuung von Geflüchteten 0745/2016/1 14.11.2016 4) Themen der Sitzungen 15.09.2014 Konstituierende Sitzung der Amtsperiode 2014 - 2020 Veranstaltung zum Internationalen Tag der Menschen mit Behinderung 2014: Barrierefreies Wohnen Barrierefreiheit im Eis- und Schwimmstadion "Lentpark" Entwicklungsprozess der Inklusion an Kölner Schulen in Verantwortungsgemeinschaft von Stadt und Land - Zwischenbilanz 2014 Stellungnahme der Mitgliedes des Expertenbeirats Inklusion Köln zum Entwicklungsprozess der Inklusion an Kölner Schulen und zur Umsetzung des Inklusionsplans der Stadt Köln für Kölner Schulen Rampe Domforum Neuwahl des Jugendhilfeausschusses Sachstandsbericht zu den noch nicht erledigten Beschlussempfehlungen, Anfragen und Anträgen für das Jahr 2013 Toilettenkonzept Barrierefreie Ratssitzungen Fehlende Handlaufbeschriftungen an den Treppenaufgängen und -abgängen an den Haltestellen der Nord-Süd-Stadtbahn insbesondere der Haltestelle Heumarkt Stadtarbeitsgemeinschaft Behindertenpolitik - Arbeits- und Erfahrungsbericht 2012 – Stadt-AG Behindertenpolitik. Arbeits- und Erfahrungsbericht 09/2014 – 05/2017 Seite 5 von 11 2013 Benennung der Sachkundigen Einwohnerinnen und Einwohner gem. § 23a Hauptsatzung 08.12.2014 Diversity Diversity Barrierefreiheit im Eis- und Schwimmstadion "Lentpark" Rampe Domforum Inklusionsentwicklung an Kölner Schulen - amtliche Schuldaten bis zum Schuljahr 2013/14 Fehlende Handlaufbeschriftungen an den Treppenaufgängen und -abgängen an den Haltestellen der Nord-Süd-Stadtbahn insbesondere der Haltestelle Heumarkt Pilotprojekt "Mobile Toiletten in Kölner Grünanlagen" Tätigkeitsbericht der Heimaufsicht gemäß § 16 Absatz 3 des Nordrhein-westfälischen Gesetzes über das Wohnen mit Assistenz und Pflege in Einrichtungen (Wohn- und Teilhabegesetz - WTG) für die Jahre 2012/2013 Veranstaltergemeinschaft Radio Köln e.V. hier: Wahl eines Mitglieds der Behindertenorganisationen und -selbsthilfegruppen Rampe am Kardinal-Höffner-Platz zur Überwindung der Stufen zur Domplatte 26.02.2015 Barrierefreies Wohnen Beförderungsverbot von E-Scootern in Bussen und Bahnen der KVB AG Barrierefreiheit im Eis- und Schwimmstadion "Lentpark" Rampe Domforum Fehlende Handlaufbeschriftungen an den Treppenaufgängen und -abgängen an den Haltestellen der Nord-Süd-Stadtbahn insbesondere der Haltestelle Heumarkt Erfahrungsbericht zur Integrationsvereinbarung 2013 Dokumentation der Veranstaltung zum Internationalen Tag der Menschen mit Behinderung 2014: Barrierefreies Wohnen Resolution der Stadtarbeitsgemeinschaft Behindertenpolitik: „Barrierefreies Wohnen“ Appell der Stadtarbeitsgemeinschaft Behindertenpolitik an das Land NRW („Barrierefreies Wohnen“) Appell der Stadtarbeitsgemeinschaft Behindertenpolitik an die Kölner Wohnungswirtschaft LVR-Ausstellung „erfasst, verfolgt, vernichtet" Barrierefreie Umgestaltung von Fuß- und Radwegbrücken im Rahmen der Sanierung Barrierefreie Ratssitzungen KIB Kölner Innovationspreis Behindertenpolitik 2015 hier: Benennung von Jurymitgliedern 18.06.2015 Mitteilung zur Einstufung von altersschwerhörigen Menschen als Demenzerkrankte Planungshandbücher der Stadt Köln hier: Aktualisierung hinsichtlich DIN-Vorgaben und Weiterentwicklung der Technik Vorstellung der Punktdienststelle Diversity Berücksichtigung von Diversity im Haushalt der Stadt Köln - eine Investition in die Zukunft Fragen zum Gemeinsamen Lernen (insbesondere zum Stellenbudget) Barrierefreie Ratssitzungen Vorstellung des Projektes „Kennzeichen B“ durch Studierende der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung Stadt-AG Behindertenpolitik. Arbeits- und Erfahrungsbericht 09/2014 – 05/2017 Seite 6 von 11 Landesverband Psychiatrie-Erfahrener NRW e. V. (LPE) hier: Vorstellung der Anlaufstelle Rheinland Erweiterung des barrierefreien Service auf der städtischen Internetseite stadt-koeln.de um einen Websprachdienst und ein Film Einführung in Gebärdensprache Mitnahme von E-Scootern bei der KVB AG Beschriftung von Handläufen an der KVB Haltestelle Heumarkt Barrierefreiheit im Eis- und Schwimmstadion "Lentpark" Beschlussempfehlung "Moderne, barrierefreie und durch alle nutzbare Infrastruktur" Wahl einer Stellvertretung in der Kommunalen Gesundheitskonferenz Wahl einer Vertretung und Stellvertretung in der Kommunalen Konferenz Alter und Pflege Wahlprüfsteine der Stadtarbeitsgemeinschaft Behindertenpolitik an die Kandidat/innen zur Kölner Oberbürgermeisterwahl 2015 Mobilitätshilfe der Stadt Köln 03.09.2015 Inklusion an Kölner Schulen Handlungskonzept Behindertenpolitik - 2. Bilanz und Ausblick hier: Sachstandsbericht zur Erhebung der Grunddaten Parkstadt Süd Wohnungsbauforum Novellierung der Landesbauordnung NW Planungshandbücher der Stadt Köln hier: Aktualisierung hinsichtlich DIN-Vorgaben und Weiterentwicklung der Technik Beschlussempfehlung "Moderne, barrierefreie und durch alle nutzbare Infrastruktur" Europaschule Raderthal Barrierefreie Ratssitzungen Mitnahme von E-Scootern bei der KVB AG KVB Haltstelle Heumarkt hier: Nachrüstung der Handläufe durch Blindenbeschriftung Fragenkatalog zum Thema Menschen mit psychischen Erkrankungen Sachstand zur Planung einer Rampe zur Domplatte Mobilitätshilfe der Stadt Köln Umsetzung Toilettenkonzept Fragen zum Gemeinsamen Lernen (insbesondere zum Stellenbudget) Wahlprüfsteine der Vertreter/innen der Behindertenorganisationen und - selbsthilfegruppen in der Stadtarbeitsgemeinschaft Behindertenpolitik an die Kandidat/innen zur Kölner Oberbürgermeisterwahl 2015 hier: Antworten der Kandidat/innen Bewerbung um Fördermittel aus dem ESF/EFRE Förderprogramm KIB Kölner Innovationspreis Behindertenpolitik 2015 Tag der Menschen mit Behinderung 2016 hier: Festlegung des Schwerpunktthemas („Bewegung, Sport und Spiel für alle“) 02.11.2015 Handlungskonzept zu Kölner Behindertenpolitik "Köln barrierefrei - eine Stadt für alle", 2. Fortschreibung Mitnahme von E-Scootern bei der KVB AG Nachrüstung von KVB Haltestellen mit Blindenleitsystemen Mobilitätshilfe der Stadt Köln KIB Kölner Innovationspreis Behindertenpolitik 2015 Integriertes Handlungskonzept "Starke Veedel - Starkes Köln" Mitteilung an die Stadtarbeitsgemeinschaften Stadt-AG Behindertenpolitik. Arbeits- und Erfahrungsbericht 09/2014 – 05/2017 Seite 7 von 11 Barrierefreie Ratssitzungen Fehlendes Diversitybudget im Haushaltsplan 2015 und Auswirkungen für die Dienststelle 5001 auf die zukünftige Finanzplanung Gemeinsames Treffen der Stadtarbeitsgemeinschaften, des Integrations-rates und weiterer Diversity-Gremien Einbindung der Behindertenvertretungen bei Planungsvorhaben hier: Fahrgastunterstände Bereitstellung von WLan während der Sitzungen der Stadtarbeitsgemeinschaft Behindertenpolitik Aktualisierung von Regelwerken wegen neuer bzw. aktualisierter DIN-Normen Gestaltungshandbuch der Stadt Köln hier: Bänke Tag der Menschen mit Behinderung 2016 - Veranstaltung "Sport und Spiel für alle" der Stadtarbeitsgemeinschaft Behindertenpolitik hier: Benennung von Mitgliedern der Stadtarbeitsgemeinschaft Behindertenpolitik in die Arbeitsgruppe 03.03.2016 Flüchtlinge mit Behinderungen und Menschen mit Behinderung mit Migrationshintergrund Diversity: Gemeinsames Treffen der städtischen Arbeitsgemeinschaften, des Integrationsrates und des Arbeitskreises Kölner Frauenvereinigungen Einbindung der Behindertenverbände bei Planungsvorhaben hier: Fahrgastunterstände Mitnahme von E-Scootern bei der KVB AG hier: Stellungnahme der KVB AG vom 02.02.2016 Nachrüstung von KVB Haltestellen mit Blindenleitsystemen Gestaltungshandbuch der Stadt Köln hier: Sachstandsbericht zu Bänke Aktualisierung von Regelwerken wegen neuer bzw. aktualisierter DIN-Normen Flora Köln hier: Erreichbarkeit der Außengastronomie - Stellungnahme der KölnKongress GmbH Stellungnahme der Verwaltung zur Resolution der Stadtarbeitsgemeinschaft Behindertenpolitik: „Barrierefreies Wohnen“ Mobilitätshilfe Barrierefreie Ratssitzungen 1. Fortschreibung des Inklusionsplans für Kölner Schulen Inklusionsmonitoring - 3. Bericht zu Inklusionsentwicklung an Kölner Schulen (SJ 2014/15) Barrierefreier Zugang zur Domplatte Ständige Gäste in der Stadtarbeitsgemeinschaft Behindertenpolitik hier: Aufnahme des Stadtsportbundes als Ständiger Gast Beschlussempfehlung "Sanierung Brücken" 06.06.2016 Handlungskonzept Behindertenpolitik - "Köln überwindet Barrieren - eine Stadt für alle" hier: 2. Folgebericht -Bilanz 2012 - 2015 und Ausblick 2020 Kurzüberblick über Aktivitäten und Aktionen von Diversity-Umsetzungsmaßnahmen in 2015 Kurzprotokoll des gemeinsamen Austauschtreffen der Diversity Gremien StadtAG Behindertenpolitik, Lesben, Schwule und Transgender, Integrationsrat und Arbeitskreis Kölner Frauenvereinigungen am 15.04.2016 Flüchtlinge mit Behinderung Mitnahme von E-Scootern bei der KVB AG Stadt-AG Behindertenpolitik. Arbeits- und Erfahrungsbericht 09/2014 – 05/2017 Seite 8 von 11 hier: Stellungnahme der KVB AG vom 06.04.2016 und Urteilsbegründung des OLG Schleswig Mitnahme von E-Scootern bei der KVB AG hier: Stellungnahme der Behindertenorganisationen und -selbsthilfegruppen in der Stadtarbeitsgemeinschaft Behindertenpolitik zur Stellungnahme der KVB AG vom 06.04.2016 Barrierefreier Zugang zur Domplatte Beschlussempfehlung "Sanierung Brücken" Aktualisierung von Regelwerken wegen neuer bzw. aktualisierter DIN-Normen Einbindung der Behindertenverbände bei Planungsvorhaben hier: Stellungnahme der Verwaltung am Beispiel "Fahrgastunterstände für KVB Haltestellen Resolution der Stadtarbeitsgemeinschaft Behindertenpolitik: „Barrierefreies Wohnen“ "Warum ist Köln Schlusslicht bei der Barrierefreiheit?" Mobilitätshilfe gemäß § 53 SGB XII für Menschen mit Behinderungen und einem aG im Schwerbehindertenausweis Wahl der Seniorenvertretung der Stadt Köln 2016 Zukünftiger Stellenwert und Gewichtung der Behindertenpolitik in der Stadt Köln hier: Schreiben der Vertreter*innen der Behindertenorganisationen und - selbsthilfegruppen vom 20.04.2016 Selbsthilfetag am 18.06.2016 Elektronischer Versand der Sitzungsunterlagen Prioritäten bei Aufzugsnachrüstungen und Bahnsteiganhebungen; Aktualisierung der Prioritäten Mobilitätshilfe hier: Erweiterung der Mobilitätshilfe auf den Personenkreis der Menschen mit Lernschwierigkeiten, geistigen Behinderungen und Orientierungsschwierigkeiten Querungsstellen mit differenzierter Bordhöhe 12.09.2016 Beratungsstellen für Menschen mit Behinderung Einrichtung einer Mehrstelle für Prävention und zum Abbau von Intoleranz, Diskriminierung und Ausgrenzung Elektronischer Versand der Sitzungsunterlagen Barrierefreier Zugang zur Domplatte Einbindung der Behindertenverbände in Planungsvorhaben Handlungskonzept Behindertenpolitik - "Köln überwindet Barrieren - eine Stadt für alle", 2. Folgebericht - Bilanz 2012-2015 und Ausblick 2020 Handlungskonzept Behindertenpolitik - "Köln überwindet Barrieren - eine Stadt für alle", 2. Folgebericht - Bilanz 2012-2015 und Ausblick 2020 hier: Ergänzende Forderungen der stimmberechtigten Mitglieder der Stadtarbeitsgemeinschaft Behindertenpolitik Städtebauliche Entwicklung Deutzer Hafen 3. Nahverkehrsplan der Stadt Köln (Entwurf) Rotes Haus Neuorganisation der Tagesordnung der Stadtarbeitsgemeinschaft Behindertenpolitik Erhöhung der Mobilitätshilfe Sanierung Brücken 14.11.2016 Barrierefreies Gesundheitswesen 2020: Köln l(i)ebt Vielfalt - Diversity Konzept Mindeststandards für die Unterbringung und Betreuung von Geflüchteten Stadt-AG Behindertenpolitik. Arbeits- und Erfahrungsbericht 09/2014 – 05/2017 Seite 9 von 11 Beteiligung an Planungsvorhaben hier: Beschilderung der U-Bahn-Haltestellen Flora Köln hier: Erreichbarkeit der Außengastronomie - Anfrage der Behindertenorganisationen und -selbsthilfegruppen Beteiligung an Planungsvorhaben hier: Informationstafeln an den Haltestellen der KVB AG Einbindung der Behindertenverbände in Planungsvorhaben hier: Fahrgastunterstände - Sachstandsbericht Barrierefreier Zugang zur Domplatte Rotes Haus Erhöhung der Mobilitätshilfe und Erweiterung des Personenkreises um den Personenkreis der Menschen mit geistiger Behinderung mit Orientierungsschwierigkeiten Handlungskonzept Behindertenpolitik - "Köln überwindet Barrieren - eine Stadt für alle" - ergänzende Forderungen der stimmberechtigten Mitglieder der Stadtarbeitsgemeinschaft Behindertenpolitik Köln Erfahrungsbericht zur Integrationsvereinbarung 2014/2015 Barrierefreie Kunst und Kultur in Köln 16.02.2017 Lebensqualität für alle im Sozialraum Herstellung von Barrierefreiheit auf Kölner Gehwegen KIB Kölner Innovationspreis Behindertenpolitik 2017 hier: Benennung von Jurymitgliedern Handlungskonzept Behindertenpolitik "Köln überwindet Barrieren - eine Stadt für alle", 2. Folgebericht und ergänzende Forderungen der stimmberechtigten Mitglieder der Stadtarbeitsgemeinschaft Behindertenpolitik hier: Sachstandsbericht und Controlling Handlungskonzept Behindertenpolitik - "Köln überwindet Barrieren - eine Stadt für alle", 2. Folgebericht - Ergänzende Forderungen der stimmberechtigten Mitglieder der Stadtarbeitsgemeinschaft Behindertenpolitik Köln hier: Beantwortung einer Anfrage aus dem Ausschuss Soziales und Senioren am 27.10.2016 und des Gesundheitsausschusses am 15.11.2016 Mindeststandards für die Unterbringung und Betreuung von Geflüchteten Erhöhung der Mobilitätshilfe und Erweiterung des Personenkreises um den Personenkreis der Menschen mit geistiger Behinderung mit Orientierungsschwierigkeiten Barrierefreie Wahlen hier: Landtagswahl NRW am 14.05.2017 und Bundestagswahl am 24.09.2017 Einbindung von Behindertenorganisationen in bauliche Planungen Rotes Haus Inklusionsvereinbarung ersetzt die bestehende Integrationsvereinbarung Beantwortung einer Nachfrage zu TOP 4.4 aus der Sitzung des Aus-schusses Allgemeine Verwaltung und Rechtsfragen / Vergabe / Internationales vom 07.11.2016 Querungsstellen mit differenzierter Bordhöhe Mal- und Fotowettbewerb zur Rainbow-Cities-Ausstellung 2017 Bilanz der Fachstelle Behindertenpolitik für das Jahr 2016 und Ausblick auf das Jahr 2017 16.05.2017 3. Nahverkehrsplan der Stadt Köln Baumaßnahmen an der Universität zu Köln hier: Darstellung der geplanten Baumaßnahmen durch Herrn Markus Greitmann/Dezernent Gebäude und Liegenschaftsmanagement der Universität zu Köln Stadt-AG Behindertenpolitik. Arbeits- und Erfahrungsbericht 09/2014 – 05/2017 Seite 10 von 11 Sportentwicklungsplanung unter Beteiligung von Menschen mit Behinderung erarbeiten Benennung eines sachkundigen Einwohners für den Ausschuss Umwelt und Grün Rotes Haus Aufhebung des Mitnahmeverbots für E-Scooter in Stadtbahnen der KVB Mobilitätshilfe Herstellung von Barrierefreiheit von Kölner Gehwegen Einbindung von Behindertenorganisationen in bauliche Planungen Inklusionsvereinbarung ersetzt die bestehende Integrationsvereinbarung Beantwortung einer Nachfrage zu TOP 10.5 Inklusionsvereinbarung ersetzt die bestehende Integrationsvereinbarung (4128/2016) aus der Sitzung des Ausschusses Soziales und Senioren vom 26.01.2017 Handlungskonzept Behindertenpolitik - "Köln überwindet Barrieren - eine Stadt für alle" - Ergänzende Forderungen der stimmberechtigten Mitglieder der Stadtarbeitsgemeinschaft Behindertenpolitik Köln hier: Beantwortung von mündlichen Anfragen aus dem Ausschuss Soziales und Senioren und dem Ausschuss für Schule und Weiterbildung Handlungskonzept Behindertenpolitik - "Köln überwindet Barrieren - eine Stadt für alle" - Ergänzende Forderungen der stimmberechtigten Mitglieder der Stadtarbeitsgemeinschaft Behindertenpolitik Köln hier: Beantwortung von mündlichen Anfragen aus dem Ausschuss Soziales und Senioren und dem Gesundheitsausschuss Querungsstellen mit differenzierter Bordhöhe Angebote der Beratungsstellen in Köln für Menschen mit Behinderungen hier: Beantwortung einer Anfrage aus dem Ausschuss Soziales und Senioren - Sitzung am 01.12.2016 Zusammenfassung der Ergebnisse der Fachtagung „Geflüchtete mit besonderem Schutzbedarf“ am 16.09.2016 Warum ist Köln Schlusslicht bei der Barrierefreiheit? Gewaltschutz für Kinder in Flüchtlingsunterkünften: Bewirbt sich Köln für Koordinatorenstellen? Schulneubauten Barrierefreiheit von Spielplätzen Schwerbehindertenstelle - Feststellungsverfahren nach Schwerbehindertenrecht Barrierefreie Wahlen Aktueller Sachstand zum Thema Barrierefreiheit bei Wahlen – Ergänzung Barrierefreie bezahlbare Wohnungen Kölner Maßnahmenplan "Inklusion und Sport" Broschüre zum Diversity Netzwerk der Kommunal- und Landesverwaltungen 5) Veranstaltungen Internationaler Tag der Menschen mit Behinderung in Köln Barrierefreies Wohnen ausführliche Informationen können unter diesem Linkabgerufen werden: Bericht zur Veranstaltung am 5. Dezember 2014 Bewegung, Spiel und Sport für Alle ausführliche Informationen können unter diesem Linkabgerufen werden: Bericht zur Veranstaltung am 9. Dezember 2016 Kölner Innovationspreis Behindertenpolitik Stadt-AG Behindertenpolitik. Arbeits- und Erfahrungsbericht 09/2014 – 05/2017 Seite 11 von 11 ausführliche Informationen können unter diesem Linkabgerufen werden: http://www.stadt-koeln.de/leben-in-koeln/soziales/behinderung/koelner-innovationspreis- behindertenpolitik Preisverleihung am 30.11.2015 ausführliche Informationen können unter diesem Linkabgerufen werden: http://www.stadt-koeln.de/leben-in-koeln/soziales/behinderung/informationen-zum-preis-2015
Beratungsverlauf (14)
Beschluss: Kenntnis genommen
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Zur SitzungDetails
- Aktenzeichen
- 2931/2017
- Typ
- Mitteilung Ausschuss
- Datum
- 24.11.2017
- Erstellt
- 20.09.2017 11:00