1723/2021
Projekt: (Post)koloniales Erbe der Stadt Köln
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Mitteilung Ausschuss
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Die Oberbürgermeisterin Dezernat, Dienststelle OB/16/161/1 Vorlagen-Nummer 18.05.2021 1723/2021 Mitteilung öffentlicher Teil Gremium Datum Ausschuss für Soziales, Seniorinnen und Senioren 27.05.2021 Integrationsrat 01.06.2021 Ausschuss Schule und Weiterbildung 07.06.2021 Stadtarbeitsgemeinschaft Lesben, Schwule und Transgender 08.06.2021 Bezirksvertretung 1 (Innenstadt) 10.06.2021 Bezirksvertretung 8 (Kalk) 10.06.2021 Ausschuss Allgemeine Verwaltung und Rechtsfragen / Vergabe / Internationales 14.06.2021 Bezirksvertretung 2 (Rodenkirchen) 14.06.2021 Bezirksvertretung 3 (Lindenthal) 14.06.2021 Bezirksvertretung 9 (Mülheim) 14.06.2021 Ausschuss Kunst und Kultur 15.06.2021 Bezirksvertretung 5 (Nippes) 17.06.2021 Bezirksvertretung 6 (Chorweiler) 17.06.2021 Bezirksvertretung 7 (Porz) 17.06.2021 Ausschuss für die Gleichstellung von Frauen und Männern 21.06.2021 Stadtarbeitsgemeinschaft Behindertenpolitik 21.06.2021 Bezirksvertretung 4 (Ehrenfeld) 28.06.2021 Ausschuss für Soziales, Seniorinnen und Senioren 26.08.2021 Projekt: (Post)koloniales Erbe der Stadt Köln Auf Grundlage des durch das Amt für Integration und Vielfalt erarbeiteten Konzeptes zur Beschäfti- gung mit dem kolonialen Erbe der Stadt Köln hat die Verwaltung entschieden, das koloniale Erbe um- fassend und konsequent in den kommenden Jahren aufzuarbeiten. Das Konzept berücksichtigt den breiten gesellschaftlichen Kontext des Themas. Daher stehen die Bedeutung der Kolonialgeschichte als Kern der Ideologie der Ungleichwertigkeit, der gruppenbezogenen Menschenfeindlichkeit und von 2 Rassismus und Diskriminierung sowie die Auswirkungen und der Einfluss des Kolonialismus auf das heutige gesellschaftliche Zusammenleben im Fokus. Mit der Beschäftigung und Aufarbeitung der ko- lonialen Vergangenheit und des Erbes der Stadt Köln gleichermaßen öffnet die Verwaltung ein neues Kapitel der Erinnerungskultur. Köln hat, wie andere Städte auch, die Verantwortung, seine Geschichte aufzuarbeiten und geht mit diesem Entschluss einen weiteren Schritt hin zu einer vielfältigen Stadtgesellschaft ohne Diskriminie- rung und Ausgrenzung. An die bereits angestoßene Beschäftigung mit dem Thema durch eine Viel- zahl der Kölner Kultur- und Bildungsinstitutionen wird angeknüpft. Die stadtinternen vorhandenen Kompetenzen und Expertisen der Kultur- und Bildungsinstitutionen spielen bei der Ausgestaltung des Projektes eine wichtige Rolle und bilden deshalb einen wesentlichen Baustein für das gesamte Pro- jekt. Die Federführung des Projektes „(Post)koloniales Erbe der Stadt Köln“, obliegt dem Amt für Integrati- on und Vielfalt. Neben einer Reaktion auf die aktuelle gesellschaftliche Diskussion, ist für die Stadt Köln die Beschäf- tigung mit diesem Themenbereich grundsätzlich von hoher gesellschafts- und sozialpolitischer Be- deutung. Die Erinnerungen an die Kolonialzeit und deren Protagonisten sind im öffentlichen Stadtbild durch Straßennamen und Denkmäler weiterhin sichtbar und erfahren somit implizit eine öffentliche Anerkennung und Ehrung. Dies wird in der Stadtgesellschaft ganz unterschiedlich wahrgenommen. Für die, die mit den Straßennamen und Denkmälern ihre bzw. die Geschichte ihrer Vorfahren in Ver- bindung bringen, sind diese Darstellungen tägliche Erinnerungen an eine Zeit der Ausgrenzung und Diskriminierung. Für andere sind sie Teil der Stadtgeschichte, die im Stadtbild präsent sind. Wiede- rum andere ordnen sie keinem historischen Kontext zu und wohnen beispielsweise seit Jahrzehnten in einer Straße, ohne den Hintergrund und die Bedeutung ihres Namens zu kennen. Auch über Stra- ßennamen und Denkmäler hinaus sind die Spuren der Kolonialzeit im alltäglichen Leben noch immer vorhanden. Eine Vielzahl an Stereotypen und Bildern, die in dieser Zeit entstanden sind, wirken bis heute. Nicht nur Sprache, sondern auch Bildkompositionen oder Darstellungen kolonialer Ausprägung sind weiterhin präsent. Sie prägen Handeln und Einstellungen gegenüber Menschen, Regionen, Kul- turen, Religionen sowie Lebens- und Geschlechtsmodellen mit. Die aktive Beschäftigung der Auswirkungen des kolonialen Erbes ist von daher nicht nur als eine ge- schichtliche Aufarbeitung zu betrachten, sondern viel mehr mit der Frage verbunden, wie es das heu- tige Zusammenleben in Köln prägt. Aus diesem Grund ist die reine Identifizierung von Straßennamen mit (post)kolonialem Bezug und deren möglicher Umbenennung zu kurz gegriffen und würde der der- zeit stattfindenden gesellschaftlichen Diskussion nicht entsprechen. Der durch das Amt für Integration und Vielfalt angestrebte Weg umfasst einen Prozess, der den gesamtgesellschaftlichen Diskurs zum Umgang mit Kölns (post)kolonialem Erbe unter Einbeziehung der Diaspora Communities sowie der Herstellung einer gesamtstädtischen Positionierung in den Fokus des Handelns stellt. Durch das Vorhaben wird die bisherige dezentrale Bearbeitung des Themas strukturiert und ein not- wendiger gesamtgesellschaftlicher Dialog eingeleitet. Um eine gute verwaltungsinterne Abstimmung zu gewährleisten, wird ein Abstimmungskreis aus verschiedenen Ämtern etabliert, der in regelmäßi- gen Abständen tagt. Neben der Identifizierung von Themen möglicher Betätigungsfelder für die Verwaltung, ist eine breite und partizipative Öffentlichkeitsbeteiligung von besonderer Bedeutung. Um die Vielzahl der Ak- teur*innen einzubeziehen, die sich in Zivilgesellschaft, Institutionen und Politik mit der Aufarbeitung der Kolonialzeit in Köln beschäftigen, soll voraussichtlich Mitte des zweiten Halbjahres 2021 ein offe- nes Beteiligungsformat initiiert werden. Der genaue Zeitpunkt ist abhängig von den weiteren Entwick- lungen der Corona-Pandemie und den Möglichkeiten der Durchführung von Präsenzveranstaltungen. Ziel ist es, das Thema in der Gesellschaft zu verankern und die historischen und aktuellen gesell- schaftlichen Bezüge miteinander in Beziehung zu setzen. Der skizzierte Prozess wird langfristig sein und verschiedene offene Veranstaltungs- und Beteiligungsformate beinhalten. Dabei ist geplant, dass die Formate einen niedrigschwelligen Zugang zum Thema bieten, um eine kontinuierliche und zu- gängliche Mitarbeit der Stadtgesellschaft zu gewährleisten. 3 Darüber hinaus wird die Expertise und das Fachwissen der unterschiedlichen Communities der Diaspora und der Zivilgesellschaft durch die Einrichtung eines Expert*innengremiums sichergestellt. Dieses Gremium arbeitet beratend und wird interdisziplinär und intersektional ausgerichtet sein, mit dem Ziel, Ideen und Handlungsempfehlungen im Umgang mit dem kolonialen Erbe Kölns zu erarbei- ten. Die Geschäftsführung obliegt der Stelle zum Abbau und Prävention von Intoleranz, Diskriminie- rung und Ausgrenzung im Amt für Integration und Vielfalt, um eine kontinuierliche Arbeit des Gremi- ums sowie die enge Zusammenarbeit mit städtischen Institutionen, Verwaltung und Politik sicherzu- stellen. Das Verfahren zur Gründung des Gremiums sowie die Berufung der Expert*innen soll unmit- telbar nach der ersten Veranstaltung zur Öffentlichkeitsbeteiligung gestartet werden. Die Gründung bis Anfang 2022 vorgesehen. Die Verwaltung wird die Handlungsempfehlungen und Ideen des Expert*innengremiums sowie die Anregungen aus der Stadtgesellschaft bewerten und den politischen Gremien Umsetzungsvorschläge zur Beratung und Beschlussfassung vorlegen. Die politischen Gremien werden über die Arbeit des Expert*innengremiums und den Sachstand des Projektes regelmäßig informiert. Ein erster Zwischen- bericht mit den Handlungsempfehlungen des Expert*innengremiums ist Mitte 2022 zu erwarten. Die Stadt strebt zu dem Thema zusätzlich eine enge internationale Vernetzung an. Hierbei steht nicht nur die engere Kooperation mit den Partnerstädten Kölns im Vordergrund, sondern auch der interna- tionale Austausch im Rahmen der Europäischen Städtekoalition gegen Rassismus (ECCAR). Inner- halb des Prozesses werden sich auch Schnittstellen zu den Themen Nachhaltigkeit und Faire Be- schaffung ergeben. Gez. Reker
Anlage 1 Projektskizze
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Anlage I: Skizze zur Arbeitsstruktur g Handlungsvorschläge Mitglieder Stadtverwaltung Amt für Integration und Vielfalt Expert*innen- gremium interner Abstimmungskreis Stadtgesellschaft Communities Institutionen Beratung Umsetzung Verwaltungs- handeln Dialogformate / Ideen und Bedarfe (Umgesetzt durch 16) Federführung Projektumsetzung (z.B. Straßenumbenennung) Federführung Verwaltung gesamtgesellschaftlicher Dialog Beteiligungsformate
Anlage 2 Projektskizze, Stand 20.05.2021
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Anlage I: Skizze zur Arbeitsstruktur, Stand 20.05.2021 Beschluss empfehlung Handlungs vorschläge Politische Gremien
Anlage 3 Projektbeschreibung
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Projektbeschreibung: (Post)koloniales Erbe der Stadt Köln Die Aufarbeitung des Themas „koloniales Erbe Kölns“ soll gesamtgesellschaftlich erfolgen. Neben einer Reaktion auf die aktuelle gesellschaftliche Diskussion ist für die Stadt Köln die Beschäftigung mit diesem Themenbereich grundsätzlich von hoher gesellschafts- und sozialpolitischer Bedeutung. Gerade Köln, mit seiner 2000-jährigen Geschichte kennt das Thema Kolonialismus von beiden Seiten. Köln hat, wie andere Städte auch, eine Verantwortung, seine Geschichte aufzuarbeiten und damit die Gelegenheit, einen weiteren Schritt hin zu einer vielfältigen Stadtgesellschaft ohne Diskriminierung und Ausgrenzung zu machen. Hierfür bedarf es eines intensiven dialogisch geführten Prozesses innerhalb und außerhalb der Verwaltung. Durch den vorgeschlagenen Prozess wird die bisherige dezentrale und nicht ausreichend untereinander abgestimmte Bearbeitung des Themas durch verschiedene Ämter strukturiert und ein notwendiger gesamtgesellschaftlicher Dialog eingeleitet. Dieser ist auch erforderlich, um den aktuellen, oft aktivistisch geprägten Aktionen zum Umgang mit dem kolonialen Erbe eine politisch und gesellschaftlich diskutierte und akzeptierte Position entgegensetzen zu können. Konzeptvorschlag: Für das Projekt werden drei Meilensteine gesetzt: 1. Herstellung einer abgestimmten Verwaltungsmeinung 2. Einleitung eines gesamtgesellschaftlichen, partizipativen Dialogs mit Beteiligten der Stadtgesellschaft 3. Ausarbeitung von Handlungsempfehlungen Die Bearbeitung der Meilensteine erfolgt parallel. 1. Meilenstein: Herstellung einer Verwaltungsmeinung (interner Abstimmungskreis) 16 übernimmt federführend die Erarbeitung einer abgestimmten städtischen Position zum Umgang mit dem (post)-kolonialen Erbe. Für das zweite Quartal 2021 werden die beteiligten Dienststellen (s.u.) eingeladen, um die gesamtstädtische Bedeutung der Thematik und das daraus resultierende notwendige Verwaltungshandeln darzustellen. Die fachliche Einordnung erfolgt durch Frau Prof. Dr. Marianne Bechhaus-Gerst, Institut für Afrikanistik der Universität zu Köln, als ausgewiesene Expertin für die Kolonialgeschichte in Köln. Ziele des Austausches sind die Erarbeitung einer abgestimmten Verwaltungsmeinung zum Thema (post)-koloniales Erbe Kölns, die Definierung möglicher Betätigungsfeldern für die Ämter sowie einer entsprechenden Umsetzung in Verwaltungshandeln. Ein weiteres Treffen dieses Abstimmungszirkels ist für das zweite Halbjahr 2021 vorgesehen. Die beteiligten Ämter sind: Amt der Oberbürgermeisterin - Europa und Internationales; Amt für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit; Amt für Integration und Vielfalt; Amt für öffentliche Ordnung, Amt für Liegenschaften, Vermessung und Kataster; Amt für Schulentwicklung; Amt für Weiterbildung; Amt für Soziales, Arbeit und Senioren; Amt für Kinder, Jugend und Familie; Amt für Landschaftspflege und Grünflächen; Kulturamt; Stadtbibliothek; Historisches Archiv; Bühnen Köln; Amt für Denkmalschutz und Denkmalpflege; Museumsdienst; Referat für Museumsangelegenheiten Der Arbeitskreis wird zusätzlich zur abgestimmten Verwaltungsmeinung insbesondere die stadtintern vorhandenen Kompetenzen im Kulturbereich betrachten und die in der Vorlage geplanten Meilensteine 2 und 3 explizit mit den städtischen Kulturinstitutionen beplanen und diese bei allen Maßnahmen inkludieren. 2. Meilenstein: Umsetzung eines gesamtgesellschaftlichen Dialogs (Beteiligungsformat) Um die Vielzahl der Akteure einzubeziehen, die sich in Zivilgesellschaft, Institutionen und Politik mit der Aufarbeitung der Kolonialzeit in Köln beschäftigen, soll Mitte des zweiten Halbjahres 2021 ein offenes Beteiligungsformat initiiert werden. Dieses sieht Teilhabe- und Partizipationsmöglichkeiten vor, um das Thema (Post)-Kolonialismus in der städtischen Öffentlichkeit sichtbar zu machen und zur Auseinandersetzung mit dem Thema aufrufen. Ziel ist es, das Thema in der Gesellschaft zu verankern und die historischen und aktuellen gesellschaftlichen Bezüge zu kontextualisieren. Es handelt sich dabei um einen langfristigen Prozess, der verschiedene offene Veranstaltungs- und Beteiligungsformate beinhaltet. Dabei sollen die Formate einen niedrigschwelligen Zugang zum Thema bieten, um eine kontinuierliche und zugängliche Mitarbeit der Stadtgesellschaft zu gewährleisten. Darüber hinaus sollen die Expertise und das Fachwissen der unterschiedlichen Communities der Diaspora in einem Expert*innengremium einbezogen werden. Voraussetzung für die Berufung in das Expertengremium ist die individuelle Expertise in Fragen der Kolonialgeschichte, postkolonialen Theorien, Politik-, Geistes- und Gesellschaftswissenschaft, Migrationsforschung, Gender-Studies, Rassismus- und Diskriminierungsarbeit oder -erfahrung. Die Mitglieder des Gremiums werden überwiegend von den Diaspora Communities für die Dauer von zunächst max. zwei Jahren, vorgeschlagen. Das Gremium arbeitet beratend und soll interdisziplinär und intersektional ausgerichtet sein, mit dem Ziel Ideen und Handlungsempfehlungen im Umgang mit dem kolonialen Erbe Kölns zu erarbeiten. Die Geschäftsführung dieses Gremiums obliegt 16, daneben sollten weitere Vertreter*innen der Verwaltung fester Bestandteil des Gremiums sein. Dies stellt sowohl die kontinuierliche Arbeit des Gremiums sowie die enge Zusammenarbeit mit städtischen Institutionen, Verwaltung und Politik sicher. Für die Mitglieder des Expert*innengremiums, die nicht der Verwaltung angehören, ist eine Aufwandsentschädigung vorgesehen. 3. Meilenstein: Ausarbeitung und Umsetzung von Ideen und Handlungsempfehlungen Der verwaltungsinterne Abstimmungskreis soll ab 2022 zweimal im Jahr tagen, um die Handlungsempfehlungen und Ideen des Expert*innengremiums sowie Anregungen aus der Stadtgesellschaft zu bewerten und in Vorschläge für das Verwaltungshandeln umzusetzen. Eine regelmäßige Unterrichtung der politischen Gremien über die Arbeit des Expert*innengremiums erfolgt in einem sechsmonatigem Turnus. 16 verfügt über die notwendige Expertise und die Kontakte in die unterschiedlichen Communities. In der Abteilung Vielfalt wurde 2016 im Rahmen der Umsetzung des Diversity Konzeptes die Stelle zum Abbau von Intoleranz, Ausgrenzung und Diskriminierung (IDA) eingerichtet. Diese Stelle hat qua Aufgabenbeschreibung die Funktion, gesellschaftliche Entwicklungen zu beobachten und Diskurse zum Abbau von Mehrfachdiskriminierung zu begleiten. Aus dieser Funktion heraus wurde bereits 2019 ein erstes inhaltliches Konzept zum Umgang mit dem Thema Postkolonialismus erarbeitet. Operativ wurde dieses Konzept begleitet durch Projekte von Dritten, die über Drittmittel akquiriert und für die konzeptionelle Umsetzung verausgabt wurden. Ein internationaler Austausch im Rahmen der Städtekoalition gegen Rassismus (ECCAR), der die Stadt Köln angehört, sowie mit den Partnerstädten Kölns ist wünschenswert und würde ein starkes Zeichen der internationalen Vernetzung der Stadt Köln setzen.
Beratungsverlauf (18)
Beschluss: Kenntnis genommen
Zur SitzungBeschluss: Kenntnis genommen
Zur SitzungBeschluss: Kenntnis genommen
Zur SitzungBeschluss: Kenntnis genommen
Zur SitzungBeschluss: Kenntnis genommen
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Zur SitzungBeschluss: Kenntnis genommen
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Zur SitzungBeschluss: Kenntnis genommen
Zur SitzungBeschluss: Kenntnis genommen
Zur SitzungBeschluss: Kenntnis genommen
Zur SitzungDetails
- Aktenzeichen
- 1723/2021
- Typ
- Mitteilung Ausschuss
- Datum
- 07.06.2021
- Erstellt
- 06.05.2021 08:47