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V/0757/2014

Wirtschaftsplan 2015 der citeq

Vorlagen 07.10.2014

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Bericht_Wiplan 2015

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Bericht_Wiplan 2015

48207 Zeichen

Wirtschaftsplan 
 
Geschäftsjahr 2015

Impressum 
 
Herausgeberin 
Stadt Münster 
citeq 
 
Redaktion 
Peter Boenigk 
Tel.: 0251/492-18 11 
Fax: 0251/492-77 10 
e-Mail: boenigk@citeq.de 
http://www.citeq.de

3 
 
 
 
 
 
 
 
Wirtschaftsplan 2015 
Inhaltsverzeichnis 
1 Einleitung ....................................................................................................................................................... 4 
1.1 Vorbemerkung zum Wirtschaftsplan ...................................................................................................... 4 
1.2 Rechtsgrundlagen .................................................................................................................................. 5 
 
2 Erfolgsplan citeq ............................................................................................................................................ 8 
2.1 Teilerfolgsplan – Bereich Stadt Münster ................................................................................................ 9 
2.2 Teilerfolgsplan – Bereich Medienentwicklungsplan (MEP) .................................................................10 
2.3 Teilerfolgsplan – Bereich Öffentlich-rechtliche Vereinbarung (ÖrV)....................................................11 
 
3 Finanz- und Vermögensplan citeq ...............................................................................................................16 
3.1 Teilfinanz- und Teilvermögensplan – Bereich Stadt Münster ..............................................................17 
3.2 Teilfinanz- und Teilvermögensplan – Bereich MEP ............................................................................18 
3.3 Teilfinanz- und Teilvermögensplan – Bereich ÖrV ..............................................................................19 
3.4 Investitionen .........................................................................................................................................20 
 
4 Erläuterung der wesentlichen Investitions- und Aufwandspositionen .........................................................23 
4.1 citeq .....................................................................................................................................................23 
4.2 Bereich Münster ...................................................................................................................................23 
4.3 Bereich MEP ........................................................................................................................................25 
4.4 Bereich ÖrV .........................................................................................................................................26 
 
5 Stellenübersicht 2015 der citeq ...................................................................................................................28 
 
6 Organigramm ...............................................................................................................................................31

4 
1 Einleitung 
1.1 Vorbemerkung zum Wirtschaftsplan 
Der Erfolgsplan der citeq ist zur besseren Differenzierung der Kundenbereiche – Stadt Münster, 
MEP sowie ÖrV – in drei Erfolgspläne aufgeteilt. Der hier  vorgelegte Wirtschaftsplan 2015 stellt die 
von der eigenbetriebsähnlichen Einrichtung c iteq zu erbringenden Leistungen und die notwendigen 
Ressourcen dar. 
Erlöse 
Der Bereich Münster erzielt Erträge aus den Dienstleistungen für die Ämter und Einrichtungen (ei n-
schließlich der eigenbetriebsähnlichen Einrichtungen und dem Jobcenter) der Stadt Münster.  
 
Der Bereich MEP erstellt Dienstleistungen für die Schulen der Stadt Münster.  
 
Der Bereich ÖrV erbringt Dienstleistungen in interkommunaler Zusammenarbeit für die Stadt Mün s-
ter, die Kooperationspartner und Dritte. Diese Leistungen werden gemäß Pre iskatalog im Wesentli-
chen quartalsweise abgerechnet. 
 
Die Schwerpunkte der Bereiche Münster und MEP liegen auch im kommenden Jahr in der Aktuali-
sierung und Ertüchtigung der IT-Infrastruktur. 
Aufwendungen 
Den Erlösen der einzelnen Bereiche stehen Aufwendungen gegenüber, die entweder direkt oder 
indirekt die Ergebnisse der Bereiche beeinflussen.  
 
Personalaufwendungen werden über Arbeitszeitaufzeichnungen auf die einzelnen citeq -Bereiche 
verrechnet und bilde n neben den Materialaufwendungen den größten Aufwandsbereich. Die Hoc h-
rechnungen für die Personalaufwendungen der citeq - dazu zählen auch die Berechnungen für die 
Pensions-, Beihilfe– und Altersteilzeitrückstellungen - erfolgen durch das Personal - und Organisati-
onsamt der Stadt Münster.  
 
Die Materialaufwendungen haben vor allem durch Wartungs - und Unterhaltungsaufwendungen s o-
wie eingekaufte Dienstleistungen einen wesentlichen Einfluss auf die Einzelergebnisse der Bereiche. 
 
Weitere Material- und sonstige betriebliche Aufwandspositionen haben indirekten Einfluss auf die 
Einzelergebnisse. Dazu zählen insbesondere Mietaufwendungen sowie die Aufwendungen für die 
Querschnittsleistungen der Ämter und Einrichtungen der Stadt Münster für die citeq. 
 
Die Abschreibungen und Zinsen folgen den Investitionen in den Bereichen.

5 
1.2 Rechtsgrundlagen 
Rechtsgrundlage für die Erste llung des Wirtschaftsplanes 2015  ist die Eigenbetriebsverordnung 
(EigVO NRW) in der gültigen Fassung. 
 
Gemäß §  14 EigVO hat der Eigenbetri eb vor Beginn eines jeden Wirtschaftsjahres einen Wir t-
schaftsplan aufzustellen. Dieser besteht aus dem Erfolgsplan, dem Vermögensplan und der Stelle n-
übersicht. 
 
Der Erfolgsplan gem. § 15 EigVO enthält sämtliche voraussehbaren Erträge (werden mit führe n-
dem "-"Zeichen dargestellt) und Aufwendungen des Wirtschaftsjahres und basiert auf den erzielten 
Ergebnissen des Jahres 2013  und den laufenden Rech nungsergebnissen des Jahres 2014 . Ferner 
wurden die heute bekannten und sich bereits abzeichnenden Tendenzen der kommenden Jahre im 
vorliegenden Wirtschaftsplan berücksichtigt.  
 
Der Erfolgsplan z eigt neben den Planansätzen 2015  auch die mittelfris tigen Ansätze für die Jahre 
2016 bis 2019. 
 
Der Vermögensplan enthält gem. § 16 EigVO: 
 
 alle voraussehbaren Ein- und Auszahlungen des Wirtschaftsjahres, die sich aus Investitionen 
(Erneuerung, Erweiterung, Veräußerung) und aus der Kreditwirtschaft der eigenbetriebsäh n-
lichen Einrichtung ergeben und 
 die notwendigen Verpflichtungsermächtigungen. 
 
Auf der Einnahmenseite des Verm ögensplans sind die vorhandenen oder zu beschaffenden D e-
ckungsmittel nachzuweisen. Deckungsmittel, die aus dem Haushalt der Gemeinde stammen, mü s-
sen mit den Ansätzen im Haushaltsplan der Gemeinde übereinstimmen. 
 
Die Stellenübersicht enthält gem. §  17 EigVO die im Wirtschaftsjahr erforderlichen Stellen für die 
tariflichen Beschäftigten einschließlich der Angaben zur Stellenbewertung und Eingruppierung der 
Stelleninhaber. Beamte, die bei der eigenbetriebsähnlichen Einrichtung beschäftigt werden, sind im 
Stellenplan der Gemeinde zu führen und in der Stellenübersicht der citeq nur nachrichtlich anzug e-
ben. Zum Vergleich sind die Zahlen der im laufenden Wirtschaftsjahr vorgesehenen und der tatsäch-
lich besetzten Stellen angegeben.

6 
Erfolgsplan 2015 der citeq 
 
Erträge EURO 
  
Umsatzerlöse -25.193.480 
Sonstige betriebliche Erträge -23.220 
Zinsen und ähnliche Erträge -341.100 
  
  -25.557.800 
  
  
Aufwendungen EURO 
  
Materialaufwand 8.394.920 
Personalaufwand 10.682.190 
Abschreibungen 3.843.350 
Sonstige betriebliche Aufwendungen 1.914.690 
Zinsen und ähnliche Aufwendungen (Kreditmarkt) 70.300 
Steuern 35.190 
  
  24.940.640 
  
Planmäßiger Jahresüberschuss -617.160

7 
Vermögensplan 2015 der citeq 
 
Die Auszahlungen und deren Deckungsmittel stellen sich im Vermögensplan 
folgendermaßen dar: 
  
Auszahlungen EURO 
  
Investitionen (aus Investitionsplan – Mittelbedarf) 5.957.870 
Tilgung Darlehn (Fremdmittel) 3.843.350 
Ausschüttung an die Stadt Münster 564.750 
Einzahlungen in einen Fonds (Zuführung Pensions- u. Beihilfe-
rückstellung + Zinsen Forderung Pensionsrückstellungen) 1.222.460 
  
  11.588.430 
  
  
Deckungsmittel EURO 
  
Jahresüberschuss (Erlöse > Aufwendungen) 617.160 
Abschreibungen (Mittelfreisetzung) 3.843.350 
Zuführung zu Pensions- und Beihilferückstellungen 890.910 
Investitionszuschüsse 0 
Darlehnsauszahlungen (Fremdmittelaufnahme) 6.237.010 
  
  11.588.430 
  
  
Liquiditätsänderung  0 
  
Veränderung Liquidität 0 
  
  0 
 
 
Münster, den 05.10.2014 
 
gez. 
 
 
 
Schoenfelder 
Betriebsleiter 
gez. 
 
 
 
Heuer 
Stadtrat 
gez. 
 
 
 
Reinkemeier 
Stadtkämmerer

8 
2 Erfolgsplan citeq 
  Gesellschaft: citeq  citeq 
Nr. Angaben in EURO Plan  
2014 
Plan  
2015 
Plan  
2016 
Plan  
2017 
Plan  
2018 
Plan  
2019 
1 Umsatzerlöse -25.517.220  -25.193.480  -24.735.020  -24.473.300  -22.777.830  -22.888.620  
2 Bestandsveränd., aktivierte Eigen-
leistungen 0  0  0  0  0  0  
3 sonstige betriebliche Erträge -40.000  -23.220  -23.220  -23.220  -23.220  -23.220  
4 Gesamtleistung -25.557.220  -25.216.700  -24.758.240  -24.496.520  -22.801.050  -22.911.840  
5 Materialaufwand 8.268.400  8.394.920  7.602.960  7.352.090  7.359.350  7.274.130  
6 Personalaufwand 9.862.340  10.682.190  10.473.890  10.478.200  10.750.430  11.045.120  
7 Abschreibungen 4.616.680  3.843.350  3.985.390  3.664.660  3.315.040  2.711.400  
8 sonstige betriebl. Aufwendungen 1.967.170  1.914.690  1.844.590  1.971.930  1.817.280  1.954.670  
9 Ergebnis vor Zinsen u. Steuern -842.630  -381.550  -851.410  -1.029.640  441.050  73.480  
10 sonstige Zinsen und ähnliche Er-
träge -351.550  -341.100  -341.100  -341.100  -341.100  -341.100  
11 Zinsen und ähnliche Aufwendun-
gen 116.240  70.300  74.420  80.120  74.690  85.020  
12 Ergebnis der gewöhnlichen Ge-
schäftstätigkeit -1.077.940  -652.350  -1.118.090  -1.290.620  174.640  -182.600  
13 außerordentliche Erträge 0  0  0  0  0  0  
14 außerordentliche Aufwendungen 0  0  0  0  0  0  
15 außerordentliches Ergebnis 0  0  0  0  0  0  
16 Ergebnis vor Steuern (EBT) -1.077.940  -652.350  -1.118.090  -1.290.620  174.640  -182.600  
17 Steuern vom Einkommen und vom 
Ertrag 37.950  34.000  34.000  34.000  34.000  34.000  
18 sonstige Steuern 1.200  1.190  1.190  1.190  1.190  1.190  
19 Jahresüberschuss -1.038.790  -617.160  -1.082.900  -1.255.430  209.830  -147.410

9 
2.1 Teilerfolgsplan – Bereich Stadt Münster 
  Gesellschaft: citeq  citeq: Bereich Münster 
Nr. Angaben in EURO Plan  
2014 
Plan  
2015 
Plan  
2016 
Plan  
2017 
Plan  
2018 
Plan  
2019 
1 Umsatzerlöse -10.382.020  -10.123.410  -9.801.860  -9.535.310  -8.274.300  -8.316.020  
2 Bestandsveränd., aktivierte Eigen-
leistungen 0  0  0  0  0  0  
3 sonstige betriebliche Erträge -40.000  -22.980  -22.980  -22.980  -22.980  -22.980  
4 Gesamtleistung -10.422.020  -10.146.390  -9.824.840  -9.558.290  -8.297.280  -8.339.000  
5 Materialaufwand 2.904.030  2.986.430  2.541.320  2.251.390  2.375.260  2.267.280  
6 Personalaufwand 3.608.160  3.971.090  3.920.870  3.939.930  4.036.500  4.135.840  
7 Abschreibungen 2.652.200  2.384.590  2.370.900  2.235.150  1.952.790  1.447.790  
8 sonstige betriebl. Aufwendungen 540.060  583.400  537.990  528.500  524.020  524.550  
9 Ergebnis vor Zinsen u. Steuern -717.570  -220.880  -453.760  -603.320  591.290  36.460  
10 sonstige Zinsen und ähnliche Er-
träge -331.550  -331.570  -331.570  -331.570  -331.570  -331.570  
11 Zinsen und ähnliche Aufwendun-
gen 67.130  28.750  30.750  34.380  31.370  36.970  
12 Ergebnis der gewöhnlichen Ge-
schäftstätigkeit -981.990  -523.700  -754.580  -900.510  291.090  -258.140  
13 außerordentliche Erträge 0  0  0  0  0  0  
14 außerordentliche Aufwendungen 0  0  0  0  0  0  
15 außerordentliches Ergebnis 0  0  0  0  0  0  
16 Ergebnis vor Steuern (EBT) -981.990  -523.700  -754.580  -900.510  291.090  -258.140  
17 Steuern vom Einkommen und vom 
Ertrag 20.100  18.410  18.410  18.410  18.410  18.410  
18 sonstige Steuern 590  650  650  650  650  650  
19 Jahresüberschuss -961.300  -504.640  -735.520  -881.450  310.150  -239.080

10 
2.2 Teilerfolgsplan – Bereich Medienentwicklungsplan (MEP) 
  Gesellschaft: citeq  citeq: Bereich MEP 
Nr. Angaben in EURO Plan  
2014 
Plan  
2015 
Plan  
2016 
Plan  
2017 
Plan  
2018 
Plan  
2019 
1 Umsatzerlöse -2.393.350  -2.365.360  -2.365.170  -2.365.170  -2.346.520  -2.346.520  
2 Bestandsveränd., aktivierte Eigen-
leistungen 0  0  0  0  0  0  
3 sonstige betriebliche Erträge 0  0  0  0  0  0  
4 Gesamtleistung -2.393.350  -2.365.360  -2.365.170  -2.365.170  -2.346.520  -2.346.520  
5 Materialaufwand 455.400  492.840  492.190  448.900  358.110  358.770  
6 Personalaufwand 1.188.490  1.214.610  1.199.560  1.205.540  1.234.950  1.265.140  
7 Abschreibungen 623.630  430.490  548.170  557.030  572.350  545.300  
8 sonstige betriebl. Aufwendungen 190.190  184.230  184.350  184.480  174.600  174.730  
9 Ergebnis vor Zinsen u. Steuern 64.360  -43.190  59.100  30.780  -6.510  -2.580  
10 sonstige Zinsen und ähnliche Er-
träge 0  0  0  0  0  0  
11 Zinsen und ähnliche Aufwendun-
gen 14.170  6.530  7.390  8.180  7.390  10.680  
12 Ergebnis der gewöhnlichen Ge-
schäftstätigkeit 78.530  -36.660  66.490  38.960  880  8.100  
13 außerordentliche Erträge 0  0  0  0  0  0  
14 außerordentliche Aufwendungen 0  0  0  0  0  0  
15 außerordentliches Ergebnis 0  0  0  0  0  0  
16 Ergebnis vor Steuern (EBT) 78.530  -36.660  66.490  38.960  880  8.100  
17 Steuern vom Einkommen und vom 
Ertrag 0  0  0  0  0  0  
18 sonstige Steuern 260  220  220  220  220  220  
19 Jahresüberschuss / Jahresfehl-
betrag (2014-2016) 78.790  -36.440  66.710  39.180  1.100  8.320

11 
2.3 Teilerfolgsplan – Bereich Öffentlich-rechtliche Vereinbarung (ÖrV) 
  Gesellschaft: citeq citeq: Bereich ÖrV 
Nr. Angaben in EURO Plan  
2014 
Plan  
2015 
Plan  
2016 
Plan  
2017 
Plan  
2018 
Plan  
2019 
1 Umsatzerlöse -12.741.850  -12.704.710  -12.567.990  -12.572.820  -12.157.010  -12.226.080  
2 Bestandsveränd., aktivierte Eigen-
leistungen 0  0  0  0  0  0  
3 sonstige betriebliche Erträge 0  -240  -240  -240  -240  -240  
4 Gesamtleistung -12.741.850  -12.704.950  -12.568.230  -12.573.060  -12.157.250  -12.226.320  
5 Materialaufwand 4.908.970  4.915.650  4.569.450  4.651.800  4.625.980  4.648.080  
6 Personalaufwand 5.065.690  5.496.490  5.353.460  5.332.730  5.478.980  5.644.140  
7 Abschreibungen 1.340.850  1.028.270  1.066.320  872.480  789.900  718.310  
8 sonstige betriebl. Aufwendungen 1.236.920  1.147.060  1.122.250  1.258.950  1.118.660  1.255.390  
9 Ergebnis vor Zinsen u. Steuern -189.420  -117.480  -456.750  -457.100  -143.730  39.600  
10 sonstige Zinsen und ähnliche Er-
träge -20.000  -9.530  -9.530  -9.530  -9.530  -9.530  
11 Zinsen und ähnliche Aufwendun-
gen 34.940  35.020  36.280  37.560  35.930  37.370  
12 Ergebnis der gewöhnlichen Ge-
schäftstätigkeit -174.480  -91.990  -430.000  -429.070  -117.330  67.440  
13 außerordentliche Erträge 0  0  0  0  0  0  
14 außerordentliche Aufwendungen 0  0  0  0  0  0  
15 außerordentliches Ergebnis 0  0  0  0  0  0  
16 Ergebnis vor Steuern (EBT) -174.480  -91.990  -430.000  -429.070  -117.330  67.440  
17 Steuern vom Einkommen und vom 
Ertrag 17.850  15.590  15.590  15.590  15.590  15.590  
18 sonstige Steuern 350  320  320  320  320  320  
19 Jahresüberschuss -156.280  -76.080  -414.090  -413.160  -101.420  83.350

12 
Umsatzerlöse 
Im Vergleich zum Plan 2014 sinken die Umsatzerlöse um ca. 324 T€.  
 
Die Umsatzerlöse im Bereich Münster sinken im Vergleich zum Plan 2014  um ca. 259 T€. Diese 
Senkung berücksichtigt den Aufwand für die Investitionen in die Infrastrukturprojekte bei der Stadt 
Münster. 
 
Im MEP-Bereich sinken die Umsatzerlöse durch die Umsetzung der Vorgaben der Haushaltskons o-
lidierung und durch Preisanpassungen gegenüber dem Plan 2014 um ca. 28 T€.  
 
Im ÖrV-Bereich sinken die Umsatzerlöse insgesamt um ca. 37 T€ gegenüber dem Plan 2014 . Dies 
ist begründet durch Preisanpassungen und dem Wegfall einiger Überlassungspreise ( z. B.  SAP-
HCM, VISA). 
Sonstige betriebliche Erträge 
Sonstige betriebliche Erträge verringern sich gegenüber dem Plan 201 4 um ca. 17 T€ und fallen 
planmäßig im Bereich Münster hauptsächlich für Veräußerungserlöse aus dem Verkauf von Anlage-
vermögen an. 
Materialaufwand 
Der Materialaufwand setzt sich zusammen aus: 
 
 Aufwendungen für Hilfs - und Betriebsstoffe und für bezogene War en, z. B.: Hilfsstoffe, Strom, 
Treibstoffe sowie 
 Aufwendungen für bezogene Leistungen: Aufwendungen der Fahrzeugunterhaltung, Wartung, 
Miete und Aufwendungen für die Unterhaltung immaterieller Vermögensgegenstände und der 
Betriebs- und Geschäftsausstattung , Entsorgungs - und Leasingaufwendungen sowie Aufwe n-
dungen für Datenleitungen 
 
Der Materialaufwand erhöht sich gegenüber dem Plan 2014  um ca. 127 T€. Ausschlaggebend sind 
im Wesentlichen Aufwendungen für Unterhaltungs -, Wartungs - und Dienstleistungsaufwendungen 
betreffend der: 
 
 Modernisierung der Telefonie, 
 Migration von Novell auf Microsoft, 
 Aufbau einer eVergabe-Plattform, 
 Wartungsverträge für die neuen Anwendungen, 
 Preissteigerung bei bestehenden Wartungsverträgen sowie 
 höheren Aufwendungen im Bereich der Datenleitungen, u. a. durch VoIP und 
 durch den geplanten Umzug in das neue DataCenter.

13 
Personalaufwand 
Der Personalaufwand setzt sich zusammen aus: 
 
 Löhnen und Gehältern: Regelzahlungen, Sonderzuwendungen, vermögenswirksame Leistungen 
sowie geldwerte Sac haufwendungen für Beamte und tariflich Beschäftigte. Ferner Dienstau f-
wendungen für sonstige Beschäftigte und pauschalierte Steuern. 
 Sozialen Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und Unterstützung: Beiträgen zu 
Versorgungskassen und zur gesetzliche n Sozialversicherung als auch Beihilfen und Zuführung 
zu den Beihilferückstellungen, Unterstützungsleistungen für Beamte, tariflich Beschäftigte sowie 
die Zuführung zu den Pensions - und Beihilferückstellungen, Versorgungsaufwendungen, So n-
derzuwendungen und  Beihilfen für Ruhestandsbeamte, sowie die Beiträge zur Unfallversich e-
rung für tariflich Beschäftigte. 
 
Die Personalaufwendungen der citeq werden durch das Personal - und Organisationsamt der Stadt 
Münster hochgerechnet. Der Personalaufwand wird im Vergleich zum Plan 2014 um 820 T€ steigen. 
Die Stellenübersicht der citeq weist im Vergleich zum Vorjahr drei zusätzliche Stellen aus. Diese 
Stellenvermehrungen resultieren aus der Ausweitung der Anwendungsbetreuung für die Kooperat i-
onspartner im Rahmen der ÖrV (I nfoma nsk und OPEN/PROSOZ) und die Intensivierung der Ku n-
denberatung und starken Zunahme an Projekten. Diese Aufgaben wurden bisher über befristet ei n-
gestelltes Personal wahrgenommen. Aufgrund des langfristig bestehenden Bedarfs sind die Stellen 
jetzt einzurichten. 
 
 Tariferhöhungen 
Es sind die Festlegungen des Tarifabschlusses vom 01.04.2014 berücksichtigt worden. Danach 
wurde mit einer Tariferhöhung von 2,40  % ab dem 01.03.2015 gerechnet. Danach bzw. zum 
01.01. der Folgejahre wurde im Rahmen der mittelfristigen Ergebnisplanung mit einer Erhöhung 
von 2,00 % gerechnet. 
 
 Besoldungs-/Versorgungserhöhung 
Bei der Hochrechnung des Per sonalaufwandes für das Jahr 2015  wurde grundsätzlich der vo r-
liegende Gesetzentwurf der Landesregierung  berücksichtigt. Strittig ist die Bildung von Verso r-
gungsrücklagen aus der Besoldungs - und Versorgungserhöhung. Sollte es im laufenden G e-
setzgebungsverfahren keine Verständigung zwischen der Landtagsfraktion und der Gewer k-
schaften und Spitzenverbände geben, droht eine gericht liche Klärung. Im vorliegenden Wir t-
schaftsplan wurde nach dem Vorsichtsprinzip bereits mit der höheren Besoldung und Vergütung 
gerechnet. 
Für die Folgejahre wird für die Besoldung und Versorgung mit einer durchschnittlichen Erhöhung 
von 2,00 % gerechnet. 
 
 Rückstellungen 
Bei der Berechnung der Pensions - und Beihilferückstellungen wurde eine Verzinsung von 
5,00 % zugrunde gelegt. Die Altersteilzeitrückstellungen wurden mit 5,50 % verzinst.

14 
Abschreibungen  
Bestandteil dieser Position sind die Abschreibungen a uf immaterielles Vermögen (Software), Fah r-
zeuge, Betriebs- und Geschäftsausstattung (u. a. Hardware) und geringwertige Wirtschaftsgüter. 
 
Die Abschreibungen werden im Vergleich zum Plan 2014 voraussichtlich um 773 T€ (Bereich Müns-
ter um ca. 268 T€, MEP-Bereich um rd. 193 T€ und ÖrV-Bereich um ca. 312 T€) sinken.  
Im Münster-Bereich wurde bereits in 2014 mit hohen Investitionen in Infrastrukturprojekte begonnen, 
die sich in 2015 fortsetzen werden. Investitionen in geringwertige Wirtschaftsgüter (mobile Endgerä-
te, VoIP -Endgeräte) sowie Trivialsoftware (Office -Anwendungen) konnten in 2014 teilweise abge-
schlossen werden. Allem voran die Ausstattung mit neuen Office-Anwendungen, der Erstausstattung 
mit der neuen VoIP-Technologie in Münster und die beginnende Ausstattung des DataCenters. 
 
Im MEP -Bereich wird die Investitionshöhe planmäßig auf Vorjahresniveau liegen. Allerdings, und 
dies ist im MEP -Bereich ausschlaggebend, nicht in sogenannte geringwertige Wirtschaftsgüter, d e-
ren Abschreibung im Jahr der Anschaffung in voller Höhe anfallen. Dies liegt an der nicht durchg e-
führten Investition in Microsoft-Office-Anwendungen, die für 2015 auch nicht geplant wird. 
 
Im ÖrV-Bereich wurden einige für 2014 geplante Investitionen auf 2015 verschoben, wodurch A b-
schreibungen aus Vorjahren insofern in 2015 geringer ausfallen. 
 
Für PC werden für den Münster - und MEP-Bereich Standzeiten von 5 Jahren nach Einführung von 
Windows 7 ab 2015 umgesetzt werden, für Notebooks 4,5 Jahre und für Monitore 6 Jahre. 
Sonstige betriebliche Aufwendungen 
Die Sonstigen betrieblichen Aufwendungen werden gegenüber dem Plan 2014 um ca. 52 T€ sinken. 
Begründet ist dies durch geringere Porto- und Prüfungsaufwendungen.  
Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 
Zinsen und ähnliche Erträge ergeben  sich, wie bereits in den Vorjahren, aus der Verzinsung der 
Forderung für die Pensionsrückstellungen. Diese werden im Bereich Münster vereinnahmt. Im Ra h-
men der Abwicklung der Lohn - und Gehaltsabrechnungen einschließlich der diesbezüglichen Za h-
lungen für v erschiedene Kommunen erhält die citeq von den Kooperationspartnern des ÖrV -
Bereichs unterjährige Vorauszahlungen. Aus der Anlage der kurzfristigen Vorauszahlungen werden 
Zinserträge erzielt, die dem ÖrV -Bereich gut geschrieben werden. Auf Grund der Fortset zung des 
niedrigen Zinsniveaus we rden die Zinserträge niedriger als in  2014 geplant, ausfallen. Die Verzi n-
sung der Forderung für Pensionsbeträge beträgt seit dem Jahresabschluss 2009 5,0  % und hat sich 
nicht verändert. 
Zinsen und ähnliche Aufwendungen 
Der Zinsaufwand wird voraussichtlich sinken. Grund dafür sind die zurzeit geringen Zinsen am Kap i-
talmarkt. Da Investitionen u. a. durch Kassenkredite finanziert werden, ist die citeq von dieser En t-
wicklung positiv betroffen. Die citeq rechnet für 2015 mit einem Zinssatz von 0,5 % auf Fremdkapital.

15 
Steuern vom Einkommen und vom Ertrag / sonstige Steuern 
Diese Position beinhaltet die Steuern vom Einkommen und Ertrag für Umsätze mit den Betrieben 
gewerblicher Art sowie Kfz-Steuern. 
Jahresüberschuss 
Aufgrund der oben beschriebenen Zusammenhänge sinkt der Überschuss im Vergleich zum Vorjahr 
um 422 T€.

16 
3 Finanz- und Vermögensplan citeq 
Auszahlungen (Angaben in €) 2015 2016 2017 2018 2019 
Jahresfehlbetrag (Erlö-
se<Aufwendungen) 0 0 0 209.830 0 
Investitionen (aus Investitionsplan - 
Mittelbedarf) 5.957.870 2.182.410 2.319.220 2.009.340 1.972.280 
Tilgung Darlehn (Fremdmittel) 3.843.350 3.985.390 3.863.140 3.551.860 3.253.950 
Ausschüttung an die Stadt Münster 564.750 108.090 338.970 484.900 0 
Einzahlungen in einen Fonds (Zufüh-
rung Pensions- u. Beihilferückstel-
lung + Zinsen) 
1.222.460 1.602.000 1.260.590 1.075.160 1.153.890 
Entnahmen 0 0 0 0 0 
      
Summe (Auszahlungen) 11.588.430 7.877.890 7.781.920 7.331.090 6.380.120 
      
      
Deckungsmittel (Angaben in €) 2015 2016 2017 2018 2019 
Jahresüberschuss (Erlö-
se>Aufwendungen) 617.160 1.082.900 1.254.800 0 147.410 
Abschreibungen (Mittelfreisetzung) 3.843.350 3.985.390 3.664.660 3.315.040 2.711.400 
Zuführung zu Pensions- und Beihilfe-
rückstellungen 890.910 1.270.450 929.040 743.610 822.340 
Investitionszuschüsse 0 0 0 0 0 
Darlehnsauszahlungen (Fremdmit-
telaufnahme) 6.237.010 1.539.150 1.932.790 3.272.440 2.698.970 
Einlagen 0 0 0 0 0 
      
Summe (Deckung) 11.588.430 7.877.890 7.781.290 7.331.090 6.380.120 
      
Veränderung Liquidität 0 0 0 0 0 
      
Kumulierter Mittelbedarf / Mittel-
freisetzung 0 0 0 0 0

17 
3.1 Teilfinanz- und Teilvermögensplan – Bereich Stadt Münster 
Auszahlungen (Angaben in €) 2015 2016 2017 2018 2019 
Jahresfehlbetrag (Erlö-
se<Aufwendungen) 0 0 0 310.150 0 
Investitionen (aus Investitionsplan - 
Mittelbedarf) 3.157.300 1.251.200 1.625.330 1.264.660 1.026.500 
Tilgung Darlehn (Fremdmittel) 2.384.590 2.370.900 2.235.150 1.952.790 1.502.100 
Ausschüttung an die Stadt Münster 564.750 108.090 338.970 484.900 0 
Einzahlungen in einen Fonds (Zufüh-
rung Pensions- u. Beihilferückstel-
lung + Zinsen) 
563.060 697.440 599.110 545.710 568.380 
Entnahmen 0 0 0 0 0 
      
Summe (Auszahlungen) 6.669.700 4.427.630 4.798.560 4.558.210 3.096.980 
      
      
Deckungsmittel (Angaben in €) 2015 2016 2017 2018 2019 
Jahresüberschuss (Erlö-
se>Aufwendungen) 504.640 735.520 881.450 0 239.080 
Abschreibungen (Mittelfreisetzung) 2.384.590 2.370.900 2.235.150 1.952.790 1.447.790 
Zuführung zu Pensions- und Beihilfe-
rückstellungen 231.510 365.890 267.560 214.160 236.830 
Investitionszuschüsse 0 0 0 0 0 
Darlehnsauszahlungen (Fremdmit-
telaufnahme) 3.548.960 955.320 1.414.400 2.391.260 1.173.280 
Einlagen 0 0 0 0 0 
      
Summe (Deckung) 6.669.700 4.427.630 4.798.560 4.558.210 3.096.980 
      
Veränderung Liquidität 0 0 0 0 0 
      
Kumulierter Mittelbedarf / Mittel-
freisetzung 0 0 0 0 0

18 
3.2 Teilfinanz- und Teilvermögensplan – Bereich MEP 
Auszahlungen (Angaben in €) 2015 2016 2017 2018 2019 
Jahresfehlbetrag (Erlö-
se<Aufwendungen) 0 66.710 39.180 1.100 8.320 
Investitionen (aus Investitionsplan - 
Mittelbedarf) 1.082.210 443.280 365.560 386.230 494.600 
Tilgung Darlehn (Fremdmittel) 430.490 548.170 557.030 572.350 545.300 
Ausschüttung an die Stadt Münster 0 0 0 0 0 
Einzahlungen in einen Fonds (Zufüh-
rung Pensions- u. Beihilferückstel-
lung + Zinsen) 
83.600 110.530 80.830 64.690 71.540 
Entnahmen 0 0 0 0 0 
      
Summe (Auszahlungen) 1.596.300 1.168.690 1.042.600 1.024.370 1.119.760 
      
      
Deckungsmittel (Angaben in €) 2015 2016 2017 2018 2019 
Jahresüberschuss (Erlö-
se>Aufwendungen) 36.440 0 0 0 0 
Abschreibungen (Mittelfreisetzung) 430.490 548.170 557.030 572.350 545.300 
Zuführung zu Pensions- und Beihilfe-
rückstellungen 83.600 110.530 80.830 64.690 71.540 
Investitionszuschüsse 0 0 0 0 0 
Darlehnsauszahlungen (Fremdmit-
telaufnahme) 1.045.770 509.990 404.740 387.330 502.920 
Einlagen 0 0 0 0 0 
      
Summe (Deckung) 1.596.300 1.168.690 1.042.600 1.024.370 1.119.760 
      
Veränderung Liquidität 0 0 0 0 0 
      
Kumulierter Mittelbedarf / Mittel-
freisetzung 0 0 0 0 0

19 
3.3 Teilfinanz- und Teilvermögensplan – Bereich ÖrV 
Auszahlungen (Angaben in €) 2015 2016 2017 2018 2019 
Jahresfehlbetrag (Erlö-
se<Aufwendungen) 0 0 0 0 83.350 
Investitionen (aus Investitionsplan - 
Mittelbedarf) 1.718.360 487.930 328.330 358.450 451.180 
Tilgung Darlehn (Fremdmittel) 1.028.270 1.066.320 1.070.960 1.026.720 1.206.550 
Ausschüttung an die Stadt Münster 0 0 0 0 0 
Einzahlungen in einen Fonds (Zufüh-
rung Pensions- u. Beihilferückstel-
lung + Zinsen) 
575.800 794.030 580.650 464.760 513.970 
Entnahmen 0 0 0 0 0 
      
Summe (Auszahlungen) 3.322.430 2.348.280 1.979.940 1.849.930 2.255.050 
      
      
Deckungsmittel (Angaben in €) 2015 2016 2017 2018 2019 
Jahresüberschuss (Erlö-
se>Aufwendungen) 76.080 414.090 413.160 101.420 0 
Abschreibungen (Mittelfreisetzung) 1.028.270 1.066.320 872.480 789.900 718.310 
Zuführung zu Pensions- und Beihilfe-
rückstellungen 575.800 794.030 580.650 464.760 513.970 
Investitionszuschüsse 0 0 0 0 0 
Darlehnsauszahlungen (Fremdmit-
telaufnahme) 1.642.280 73.840 113.650 493.850 1.022.770 
Einlagen 0 0 0 0 0 
      
Summe (Deckung) 3.322.430 2.348.280 1.979.940 1.849.930 2.255.050 
      
Veränderung Liquidität 0 0 0 0 0 
      
Kumulierter Mittelbedarf / Mittel-
freisetzung 0 0 0 0 0

20 
3.4 Investitionen 
Die Investitionen ergeben sich aus dem Investitionsplan der Bereiche Münster, MEP und ÖrV. 
 
Bereich Münster   
Leistung Wert in € Beschreibung  
Software 854.920 Im Wesentlichen: 
 Software für das Projekt MiNoMi, 
 EIS, 
 CAD Planverwaltung, 
 SAP SRM, 
 MS-Server Betriebssysteme, 
 Erweiterung der BiBo-Lizenzen, 
 KiTa Verwaltungssoftware 
 Verwaltungssoftware für die Feuerwehr,  
 Mobile Erfassung: PIT-Kommunal 
 u. a. 
 
PKW 35.000 
  Ersatz für den Transporter mit Laderampe 
Technische Ausstat-
tung 
163.000 
  Standortanbindungen, 
 Systemraumtechnik sowie Ausstattung DataCenter 
 
Mobiliar 20.000 Ersatz und Ergänzung von Büromobiliar und Ausstattungsbedarf 
PC 171.750 Ersatz von 389 PC-Systemen und 19 Stand-Alone-PC 
Notebooks, sonstige 
mobile Endgeräte 
114.770 Ersatz von ca. 105 Notebooks, 10 Colibri-Handerfassungsgeräte 
Thin Clients 10.400 Neuausstattung und der Ersatz von 26 Thin Clients 
Server 84.080 Ersatz von 17 Serversystemen mit unterschiedlichen Betriebssys-
temen 
Monitore 106.200 Ersatz von 708 Monitoren 
Drucker, Plotter, 
Scanner 
112.150 Ersatz von 88 Druckern und ca. 20 Scannern 
Sonstige Peripherie 175.800 Ersatz von 30 Beamern, Meßwerkzeugen und NAS-Köpfen 
Netztechnik 298.200 Zentrale Systeme, Backbone und Richtfunktechnik sowie DataCen-
ter, Sanierung der LWL-Standorte. 
TK-Anlagen 860.000 VoIP Techik und Fortführung verschiedene Dienste, Ausbau und 
Ersatz TK-Technik in Schulen. 
GWG 151.030 Im Wesentlichen sonstige Trivialsoftware, mobile Endgeräte, FAX-
Geräte, Endgeräte für die VoIP-Telefonie und gewöhnliche GWG. 
 
Gesamtsumme 3.157.300

21 
 
Bereich MEP   
Leistung Wert in € Beschreibung  
Software 121.900 Im Wesentlichen  
 MEP-Anteile an einer Software für die Verwaltung des HW- und 
SW-Bestandes, 
 Software für die eingesetzten VMWare-Server und  
 Microsoft-Betriebssysteme. 
 
Technische Ausstat-
tung 
21.000 Anteil MEP am Ausbau der Infrastruktur 
PC 397.000 Ersatz von ca. 1.000 PC-Systemen 
Notebooks 187.200 Ersatz von ca.200 Notebooks 
Server 70.940 Ersatz von 26 Servern 
Monitore 123.620 Ersatz von 808 Monitoren. 
Drucker, Plotter, 
Scanner 
43.550 Ersatz von 87 Druckern und ca. 60 Scannern 
Sonstige Peripherie 52.000 Ersatz von ca. 100 Beamern oder anderen innovativen Systemen. 
Netztechnik 35.000 Ersatz veralteter Netztechnik, Ausbau der Funktechnik und Anteil 
zum Anschluss an das neue DataCenter. 
 
GWG 30.000 Im Wesentlichen für sonstige geringwertige Wirtschaftsgüter 
Gesamtsumme 1.082.210

22 
 
Bereich ÖrV   
Leistung Wert in € Beschreibung  
Software 823.120 Im Wesentlichen Investitionen in die neue  
 DMS E-Akte und Rechnungsabwicklung, 
 Server Betriebssysteme, 
 weitere HCM-Software (OM Hagen, BW, E-Recruiting) 
 Infoma-Module, 
 PROSOZ-Module, 
 Netzwerkmanagement, 
 Reisekostenmanagement 
 u. a. 
 
Technische Ausstat-
tung 
66.000 Anteil ÖrV am Ausbau der Infrastruktur  
 
Rechnersysteme 207.640 Ersatz von 27 Servern und Blade-Systemen, Investition in 2 neue 
Blade-Chassis. 
 
Sonstige Peripherie 559.600 Ersatz der SAN-Türme, des Networkers zur Datensicherung, der 
Bandstation und DMS- und Archivierungssystem aufgrund gestie-
gener Anforderungen. 
 
Netztechnik 28.000 Ersatz von MPLS-Komponenten und aktive Netztechnik. 
GWG 34.000 Trivialsoftware und gewöhnliche GWG 
Gesamtsumme 1.718.360

23 
4 Erläuterung der wesentlichen Investitions- und Aufwandspositionen 
4.1 citeq 
Die hier aufgeführten Vorhaben haben Einfluss auf alle citeq-Bereiche.  
DataCenter und Systemräume 
Die wachsenden Anforderungen an Sicherheit und Kapazitäten im IT -Umfeld erfordern kontinuierl i-
che Optimierungen und auch den Ausbau der IT-Systemräume.  
 
Die Planungen für die Errichtung eines neuen DataCenters am Standort York -Ring im Zusamme n-
hang mit der Errichtung einer neuen Leitstelle der Feuerwehr laufen mit dem Ziel der Inbetriebna h-
me in 2014. Für die systemgerechte Ausstattung des DataCenters sind in 2015 abhängig vom Bau-
fortschritt noch Investitionen zu tätigen, um den planmäßigen Betrieb zu gewährleisten. 
E-Government 
Bürgerinnen und Bürger fragen zunehmend Online -Dienstleistungen bei den Kommunen nach. Die 
Stadt Münster möchte dieser Erwartungshal tung nachkommen, ihre Onlinedienste ausbauen und 
gleichzeitig auch ihre Verwaltungsprozesse effizienter gestalten.  
 
Ziel ist es, möglichst viele Onlinedienste und Antragsverfahren verfügbar zu machen. Zum Tragen 
kommen dabei zentral bereit gestellte Funktionen (Formulare, E-Payment, Terminvereinbarung etc.). 
Zur Erzielung rascher Ergebnisse werden hierbei  
 
 Antragsformulare intelligent gestaltet, indem möglichst viele Bürger -Eingaben in die Formulare 
durch geeignete Automatismen ersetzt werden (z. B. Auslesen der Daten aus dem Neuen Pe r-
sonalausweis).  
 Komplette Verwaltungsprozesse einer kritischen Würdigung unterzogen und neu modelliert. 
 Antragsformulare aus den Fachverfahren erstellt. 
 
Durch das in 2013 verabschiedete E -Governmentgesetz des Bundes werden nach dessen Umse t-
zung in NRW -Recht weitaus mehr Online -Dienste über die aufgebauten E -Governmentplattformen 
abgewickelt werden. 
Danach gibt es pflichtige E-Governmentleistungen, die sich aus dem E-Governmentgesetz des Bun-
des und der IT-Neugestaltung ergeben. 
4.2 Bereich Münster 
Schwerpunkte im Bereich Münster sind: 
 
 IntraNET 2.0 – Das „Mitmach-IntraNET“ der Stadt Münster 
 EIS (Effiziente IT-Services zur Verbesserung der IT-Serviceprozesse der citeq) 
 SAP SRM (Einführung eines Warenkorbsystems für die Stadt Münster) 
 Aufbau einer eVergabe-Plattform 
 Aktualisierung der städtischen IT-Infrastruktur (Fortführung der Projektumsetzung)

24 
IntraNET 2.0 
Das IntraNET 2.0 wird die Arbeit der Mitarbeiter(innen) vereinfachen, indem es als zentrale Inform a-
tions- und Kommunikationsplattform einfachen Zugang zu vielen wichtigen Informationen gibt, die 
derzeit in unterschiedlichen IT -Anwendungen od er an verschiedenen Speicherorten vorgehalten 
werden. Häufig genutzte Services zu verschiedenen Bereichen werden gebündelt. Mitarbeiter(innen) 
können beispielsweise Sitzungsräume buchen, ihre Gehaltsmitteilungen ausdrucken oder ihre Bank-
verbindung ändern.  
 
Gleichzeitig leistet das IntraNET 2.0 einen Beitrag zur neuen modernen Stadtverwaltung und ist Im-
pulsgeber für eine neue Verwaltungskultur. Ergänzend zu den bereits vorhandenen Ämter-Wikis wird 
mit dem IntraNET 2.0 ein stadtweites Wiki eingeführt, um das gesamte Wissen der Stadtverwaltung 
mit allen Kollege(innen) zu teilen. Weitere kollaborative Komponenten (p ersonalisierte Kommentar-
funktion, Blog) zur Kommunikation und Kommentierung durch die Mitarbeiter(innen)  runden den 
Funktionsumfang ab. Das IntraNET 2.0 wird durch ein ämterübergreifendes kooperatives Miteina n-
der der Mitarbeiter/innen getragen. Der „Mitmach-Gedanke“ hat sich bereits im bisherigen Projekt-
verlauf durch die kooperative Vorgehensweise mit allen Dezernaten, Ämtern und Einrichtungen be-
währt.  
 
Bereits das heutige IntraNET ist mit etwa 7 Millionen jährlichen Zugriffen auf die Startseite eine der 
am intensivsten genutzten Anwendungen der Stadtverwaltung. Es ist zu erwarten, dass sich die 
Nutzung des neuen IntraNET 2.0 durch seinen steigenden Nutzwert deutlich ausweiten wird. 
Konzeptionell wurde der zunehmenden Verbreitung mobiler Endgeräte Rechnung getragen. Das 
zukunftsorientierte Design des IntraNET 2.0 passt sich automatisch an unterschiedlichste 
Bildschirmgrößen sämtlicher Endgeräte so an, dass das System optimal nutzbar ist . Eine erste 
Grundversion wird in 2015 in Betrieb gehen. Die komplette Realisierung des Konzeptes ist sehr 
arbeitsaufwändig und wird die citeq noch viele Jahre beschäftigen.  
Aktualisierung der städtischen Infrastruktur 
 Server und Serverbetriebssysteme zur Ablösung Novell 
Das Projekt zur Ablösung von Novell im Bereich des File - und Printservices sowie GroupWise  
durch Produkte der Firma Microsoft wurde 2013 begonnen. Die personellen und technischen Vo-
raussetzungen wurden geschaffe n bzw. weiter aufgebaut. In 2015  ist mit erste n Testinstallatio-
nen und schrittweisen Umsetzung bei gleichzeitiger Aufrechterhaltung des Betriebes zu rechnen. 
 
 Versionswechsel bei dem PC-Betriebssystem und Office 
Mit dem Pflegeende der eingesetzten Microsoft -Produkte (Windows XP und MS -Office 2003) ist 
ein Umstieg der bei der Stadt Münster eingesetzten PC auf Windows 7 und MS -Office 2010 not-
wendig. Die Ablauffähigkeit der für die Aufgabenwahrnehmung in den Ämtern und Einrichtungen 
notwendigen Softwareprodukte darf nicht eingeschränkt werden. Insbesondere die Unterstü t-
zung und Anbindung der großen Fach - und Querschnittsverfahren muss hier si chergestellt wer-
den. Nach Plan soll Windows 7 und Office 2010 zum Ende 2014 ausgerollt sein.  Restarbeiten 
werden in 2015 abgeschlossen sein. 
 
 Erneuerung und Modernisierung der TK-Anlagen 
Die vorhandenen, miteinander vernetzten Anlagen sind zu großen Teilen  veraltet und müssen in 
den kommenden Jahren unter Berücksichtigung der in den Dienstgebäuden vorhandenen Ne t-
zinfrastruktur ausgetauscht werden. Die Planung in Richtung IP -Telefonie ermöglicht eine Ko n-

25 
vergenz der Netz - und eine Integration unterschiedliche r Dienste (Mobiltelefonie, Fax, Video, 
Mail, Voicemail und Verfahrenseinbindung).  
Die Umstellung hat im zweiten Quartal 2014 in der citeq begonnen und wird sich aller Vorau s-
sicht nach, auch in Abhängigkeit von der Aktualisierung der Netzinfrastruktur in d en städt. 
Dienstgebäuden, über mehrere Jahre erstrecken. 
 
 Mobilisierung der Arbeit 
Technische Veränderungen führen bei größerer Mobiliät  zu weiteren Ausstattungen mit mobilen 
Endgeräten und deren Einbindung in IT -Strukturen. Bei der citeq führt dies zu steigenden Au f-
wendungen. 
 
 Anbindung weiterer Schulen ans Netz 
Weitere Schulen sollen an das Netz der Stadt Münster angebunden werden. Dazu wird auch die 
Möglichkeit der Anbindung mittels Richtfunkt geprüft. Eine erste Testinstallation wird Aufschluss 
über die technischen und wirtschaftlichen Möglichkeiten geben. 
 
Handlungsprogramm 2012 bis 2017 (Vorlage V0702/2012) 
Neben der Aktualisierung der IT-Infrastruktur ist die citeq als städtisches Querschnittsamt in die Auf-
gabenwahrnehmung mit dem Schwerpunkt Organisationsentwicklung eingebunden. Aus dem E -
Government entstehen für die citeq weitere Aufgaben in der Entwicklung und Bereitstellung von eID-
basierten Diensten und intelligenten Formularen. Auch die angestrebte verwaltungsinterne Pr o-
zessoptimierung mit der Einbindung des Dokumentenmanagementsystems (DMS), die Realisierung 
einer zentralen digitalen Rechnungseingangsbearbeitung und die Intens ivierung der alternierenden 
Telearbeit werden in den kommenden Jahren bei der citeq umfangreiche zusätzliche Ressourcen 
erfordern. 
4.3 Bereich MEP 
Die Einsparvorgaben im Rahmen der Haushaltskonsolidierung können einschließlich der Sicherste l-
lung einer zusätzli chen Ausstattung der Grundschulen mit 100 PC -Systemen ohne größere Beei n-
trächtigungen für die Schulen erreicht werden. Bei der weiteren Entwicklung werden die aktuellen 
Standards fortlaufend überprüft. Wünsche der Schulen werden dabei möglichst berücksicht igt. Dar-
über hinaus gibt es technische Veränderungsnotwendigkeiten. Zu nennen sind in diesem Zusa m-
menhang insbesondere:  
 
 Wechsel des PC-Betriebssystems von Windows XP auf Windows 7. Aufgrund diverser Probleme 
bei dem Wechsel auf Windows 7 wurden einige fü r 2014 geplante Investitionen auf 2015 ve r-
schoben. 
 Einführung einer neuen Schutzsoftware für die pädagogischen Netzwerke gemeinsam mit neuen 
Softwareverteilmechanismen 
 Wechsel des Server -Betriebssystems von Novell auf Microsoft einschließlich Novell -GroupWise 
auf Microsoft EXCHANGE/Outlook 
 
Das Internet ist mittlerweile zum Alltagsmedium geworden. Auch das Angebot von pädagogischen 
Anwendungen und Plattformen im Internet wächst stetig. Zudem verfügen immer mehr Lehrerinnen, 
Lehrer, Schülerinnen und Schüler über leistungsfähige private Endgeräte. 
 
Das MEP-Konzept wurde daher insbesondere im Hinblick auf mögliche Maßnahmen zur Einführung 
von weiteren funkbasierten Internetzugängen (WLAN) überarbeitet. Dabei wurde auch  die Einbin-

26 
dung privater oder von städtischer Seite bereitgestellter alternativer Endgeräte (Tablets – Bring Your 
Own Device - BYOD) berücksichtigt. Eine wichtige Rolle spielt in diesem Zusammenhang auch die 
bereits laufende Einführung bzw. der Ausbau der Kommunikationsplattform Schulen intern. Dab ei 
handelt es sich um eine auf der OpenSource -Software Moodle basierenden Eigenentwicklung der 
citeq. Diese Plattform kann systemunabhängig von jedem internet -fähigem Endgerät jederzeit e r-
reicht werden. 
 
Die o.g. Anforderungen an Lösungen, die einen Intern et-Zugang erfordern, führen zu besonderen 
Anforderungen an die Bandbreite der Leitungsanbindungen. Hierzu werden neue Ansätze (weiterer 
Ausbau der citeq-eigenen LWL-Anbindungen, Nutzung Richtfunk) geprüft. 
Die Teststellung einer Richtfunkanbindung wurde im 3. Quartal 2014 mit zufriedenstellenden Ergeb-
nissen in Betrieb genommen. Die Bandbreite des angebundenen Standortes konnte vervielfacht 
werden. 
 
Zu Testzwecken werden 2015 zwei ausgewählte Schulen im pädagogischen Netzwerk mit einem 
alternativen System ausgestattet. Es handelt sich um ein Produkt der Firma TIME for kids Informat i-
onstechnologien GmbH. Die Firma TIME for kids übernimmt in diesen Schulen sämtliche Installat i-
ons-, Wartungs- und Supportaufgaben. Die Leistung der citeq beschränkt sich auf die Be reitstellung 
der PC-Systeme und der Netzinfrastruktur. 
  
Der Testzeitraum ist für 1 – 1,5 Jahre vorgesehen. Die Einführung und der laufende Betrieb wird in 
Kooperation zwischen Schulträger und citeq begleitet. Ziel ist die Ermittlung von Optimierungspoten-
tialen durch den möglichen Einsatz alternativer Lösungen für die Administration im pädagogischen 
Umfeld. 
 
Die Finanzierung neuer oder zusätzlicher Maßnahmen wird aus den laufenden, konsolidierten F i-
nanzmitteln des MEP nur bedingt möglich sein. Evtl. sind in  Einzelfällen auch eigene Finanzmittel 
der Schule heranzuziehen. 
4.4 Bereich ÖrV 
Nahezu alle Ör V-Gemeinschaftsverfahren der citeq werden aktiv in funktionaler und technischer 
Hinsicht weiterentwickelt.  
 
Schwerpunkte sind: 
 
 Ausweitung des Einsatzes der Dokumentenmanagementsoftware und des elektronische n Ar-
chivs 
 Umstellung von Infoma newsystems kommunal auf neue technische Strukturen (3-Tier-Technik) 
 Weiterentwicklung von SAP-HCM 
 Ersatz-, Erweiterungs- und Neuinvestitionen für Hard- und Software (s. Ziffer 3.4 ) 
Dokumentenmanagement / Elektronisches Archiv mit SER Doxis4 
Die Bedeutung des Dokumenten-Management-Systems (neuer Begriff: Enterprise Content Ma-
nagement System -ECM-) nimmt kontinuierlich zu.  
In der Stadt Münster wurde ein Projekt zur Umsetzung der Rechnungsbearbeitungsfunktionen im 
Zusammenspiel mit den betriebswirtschaftlichen Modulen von SAP gestartet. Ausgehend von einem

27 
Pilotbetrieb in der citeq ist eine Ausweitung in weiteren Fachämtern u nd Einrichtungen der Stadt 
Münster vorgesehen. 
 
Bei einigen ÖrV-Kooperationspartnern besteht Interesse daran, die bereits im Einsatz befindlichen 
Lösungen z.B. im Bereich der Rechnungsbearbeitung im Zusammenspiel mit Infoma newsystem 
kommunal ebenfalls zu übernehmen. Absehbar sind weitere Funktions- und Einsatzbereiche sowohl 
bei der Stadt Münster als auch bei mehreren Ör V-Partnern - auch im Zusammenspiel mit weiteren 
Fachanwendungen der citeq. 
Weiterentwicklung SAP HCM: 
Nach fünf Jahren Betrieb von SAP -HCM können Leistungsmerkmale produktiv angeboten werden, 
die deutlich über eine reine Personalabrechnung hinausgehen. Damit sind die citeq und ihre Koop e-
rationspartner ihrem Ziel zur Entwicklung eines breit angelegten, integrierten Personalmanagemen t-
systems s ehr viel näher gekommen. In diesem Zuge werden weitere Schritte, beispielsweise die 
Etablierung von Funktionalitäten der Personalentwicklung und eine Optimierung der Auswertbarkeit, 
unternommen. Darüber hinaus ist die Unterstützung der Interaktion zwischen  Mitarbeitern und Per-
sonalverwaltung wesentliches Ziel zum Ausbau der modernen Personalmanagementlösung. Unter 
anderem ist die Einführun g der HCM -Komponente E-Recruiting und die Produktivnahme der Ko m-
ponente Organisationsmanagement für die Stadt Hagen geplant.

28 
5 Stellenübersicht 2015 der citeq 
Der Gesamtstellenbestand der citeq stellt sich wie folgt dar: 
 
 2015 2014 
Besetzte  
Stellen am 
30.06.2014 
Beamte 47,99 48,99 48,51 
Tariflich  
Beschäftigte 76,78 72,78 70,14 
insgesamt 124,77 121,77 116,05 
 
Stellenübersicht der tariflich Beschäftigten 
EntgGr Zahl der 
Stellen 2015 Veränderung Zahl der 
Stellen 2014 
Besetzte  
Stellen am 
30.06.2014 
SV 1,00 0,00 1,00 1,00 
12 7,00 1,00 6,00 5,50 
11 35,00 1,00 34,00 33,09 
10 18,78 1,00 17,78 17,78 
9 1,00 0,00 1,00 0,00 
8 13,00 2,00 11,00 11,00 
7 1,00 0,00 1,00 0,77 
5 0,00 -1,00 1,00 1,00 
Summe 76,78 4,00 72,78 70,14

29 
Nachrichtlich: Übersicht der Stellen für Beamte/innen 
Besoldungs- 
gruppe 
Zahl der 
Stellen 2015 Veränderung Zahl der 
Stellen 2014 
Besetzte  
Stellen am 
30.06.2014 
A15 2,00 0,00 2,00 2,00 
A14 1,00 0,00 1,00 1,00 
A13gD 11,50 -1,00 12,50 12,42 
A12 19,63 0,00 19,63 19,39 
A11 11,00 0,00 11,00 10,85 
A10 1,00 0,00 1,00 1,00 
A09mD 0,86 0,00 0,86 0,85 
A08 1,00 0,00 1,00 1,00 
Summe 47,99 -1,00 48,99 48,51 
 
In der citeq befinden sich zum 30.06.2014  sieben Mitarbeiter in der Ausbildung. Im Ausbildungsjahr 
2014/2015 werden planmäßig vier Auszubildende eingestellt. Die Auszubildenden werden bereich s-
übergreifend für die folgenden Berufsbilder ausgebildet: 
 
 Fachinformatiker/-in Anwendungsentwicklung 
 Informatikkaufmann/Informatikkauffrau 
Einzelaufstellungen 
Stellenabwertung 
Arbeitsplatz-Nr. Bewertung  
bisher 
Bewertung  
künftig Stelle Aufgabengebiet 
18.12.0005 E10 E08 1,00 Sachbearbeiter/-in 
Buchhaltung 
Stellenvermehrung 
Arbeitsplatz-Nr. Bewertung  
bisher 
Bewertung  
künftig Stelle Aufgabengebiet 
18.21.0009üp E09 E10 1,00 Sachbearbeiter/-in 
Infoma 
18.11.0014üp E09 E10 1,00 Sachbearbeiter/-in 
Kundenberatung 
18.24.0012üp E10 E10 1,00 
Sachbearbeiter/-in 
Kommunale An-
wendungen

30 
Stellenwertanpassung an die Eingruppierung 
Arbeitsplatz-Nr. Bewertung  
bisher 
Bewertung  
künftig Stelle Aufgabengebiet 
18.12.0011 E05 E08 1,00 Sachbearbeiter/-in 
Einkauf/Lager 
18.32.0023 E10 E11 1,00 Sachbearbeiter/-in 
Server 
Stellenumwandlung 
Arbeitsplatz-Nr. Bewertung  
bisher 
Bewertung  
künftig Stelle Aufgabengebiet 
18.24.0001 A13/G E12 1,00 
Teamleitung 
Kommunale An-
wendungen 
Zeitlich befristete Projekte – ohne Einrichtung von Stellen – 
Projekt EntgGr/ 
BesGr Umfang Befristung 
bis Bemerkung 
Projekte, u. a. im Bereich E-
Government, SAP, Infrastruk-
tur, Web-Anwendungen 
E11 1,0 30.06.2017 Anteilige Finanzierung durch 
ÖrV und MS 
Umstellung Redaktionssystem 
RedDot auf Typo3, Entwick-
lung/ Anpassung Daten-
banklösungen (Extensions)  
E10 
 
 
E09 
3,0 
 
 
1,0 
30.06.2015 
31.10.2015 
30.04.2016 
 
30.06.2015 
Finanzierung durch ÖrV 
Infrastrukturprojekt  
Migration Novell Microsoft E09 2,0 
3,0 
31.03.2017 
30.04.2017 Finanzierung durch MS 
Infrastrukturprojekt 
Windows7 E09 2,0 31.03.2015 
15.09.2015 Finanzierung durch MS 
Notfallmanagement E09 0,5 ab 1. Q. 2015 
(2 Jahre) 
Anteilige Finanzierung durch 
MS und ÖrV 
Ausweitung der Modulnutzung 
im SAP-Umfeld und des Be-
richtswesens 
E11 1,0 14.09.2016 Finanzierung durch ÖrV 
Administration und Betrieb 
von mobilen Endgeräten - 
Mobile Device Management - 
E09/10 1,0 ab 4. Q. 2014 
(2 Jahre) 
Anteilige Finanzierung durch 
MS und ÖrV

31 
6 Organigramm

Beschlussvorlage

2772 Zeichen

V/0757/2014 
DER OBERBÜRGERMEISTER 
citeq 
 
 
 
 
 
 
 
 
Betrifft 
 
Wirtschaftsplan 2015 der citeq 
 
 
Beratungsfolge 
 
 
13.11.2014 Betriebsausschuss der citeq Vorberatung 
27.11.2014 Ausschuss für Personal, Organisation, Sicherheit, Ordnung und 
 E-Government Vorberatung 
03.12.2014 Haupt- und Finanzausschuss Vorberatung 
10.12.2014 Rat Entscheidung 
 
 
Beschlussvorschlag: 
I. Sachentscheidung: 
 
Der als Anlage beigefügte Wirtschaftsplan der citeq für das Jahr 2015 wird genehmigt. 
 
 
II. Finanzielle Auswirkungen: 
 
Es wird zur Kenntnis genommen, dass keine Kosten und Folgekosten entstehen. 
 
 
Begründung: 
 
Der als Anlage beigefügte Wirtschaftsplan der citeq, bestehend aus dem Erfolgsplan, dem Finanz- 
und Vermögensplan sowie dem Stellenplan, basiert auf den Ergebnissen 2013 und den laufenden 
Rechnungsergebnissen des Jahres 2014. Ferner wurden die heute bekannten und sich bereits 
abzeichnenden Tendenzen der kommenden Jahre berücksichtigt. 
 
Wesentliche Veränderungen gegenüber 2014 haben sich in folgenden Positionen ergeben: 
 
 Umsatzerlöse, 
 Materialaufwendungen, 
 Personalaufwendungen, 
 Abschreibungen  
 Sonstige betriebliche Aufwendungen und  
 Zinsergebnis 
 
und sind im Wirtschaftsplan detailliert erläutert. 
 
Vorlagen-Nr.: 
  
V/0757/2014 
Auskunft erteilt: 
Herr Boenigk 
Ruf: 
492 18 11 
E-Mail: 
Boenigk@citeq.de  
Datum: 
20.10.2014 
Öffentliche Beschlussvorlage

- 2 - 
V/0757/2014 
 
In der mittelfristigen Betrachtung weist der Wirtschaftsp lan der citeq in den Jahren 2015  bis 
2017 und 2019 ein positives Ergebnis aus. Im Jahr 2018 wird voraussichtlich ein Jahresfehlbetrag 
erwirtschaftet. 
 
Neben der Aktualisierung der IT -Infrastruktur ist die citeq als Einrichtung mit Querschnittsfunktion 
eingebunden in die Umsetzung der Maßnahmen aus dem Handlungsprogramm 2012 bis 2017 
(Vorlage V/0702/2012). Aus E -Government entstehen für d ie citeq weitere Aufgaben in der En t-
wicklung und Bereitstellung von eID -basierten Diensten und intelligenten Formularen. Auch die 
angestrebte verwaltungsinterne Prozessoptimierung mit der Einbindung des Dokumentenman a-
gements (DMS), die Realisierung einer z entralen digitalen Rechnungseingangsbearbeitung, die 
Intensivierung der alternierenden Telearbeit und die Mobilisierung der Arbeit werden in den ko m-
menden Jahren bei der citeq umfangreiche zusätzliche Ressourcen erfordern. 
 
Für Vorhaben der Organisationsen twicklung ist die Unterstützung durch eine leistungsstarke citeq 
erforderlich. Neben der Bereitstellung der entsprechenden Ressourcen kommt vor allem der str a-
tegischen Ausrichtung an den gesamtstädtischen Handlungszielen eine hohe Bedeutung zu. 
 
 
 
I. V.  
 
gez.  
 
Wolfgang Heuer 
Stadtrat  
 
Anlagen: 
Wirtschaftsplan 2015 der citeq

Beratungsverlauf (4)

13.11.2014 Betriebsausschuss der citeq
TOP 5.1 Vorberatung

Beschluss: einstimmig beschlossen

Zur Sitzung
27.11.2014 Ausschuss für Personal, Organisation, Sicherheit, Ordnung und E-Government
TOP 18 Vorberatung Entscheidung

Beschluss: einstimmig beschlossen

Zur Sitzung
03.12.2014 Haupt- und Finanzausschuss
TOP 22 Vorberatung Entscheidung

Beschluss: einstimmig beschlossen

Zur Sitzung
10.12.2014 Rat
TOP 29 Entscheidung Entscheidung

Beschluss: einstimmig beschlossen

Zur Sitzung

Orte (1)

  • York-Ring

Ortsbezüge werden automatisch aus den Dokumenten ermittelt und können unvollständig sein.

Details

Aktenzeichen
V/0757/2014
Typ
Vorlagen
Datum
07.10.2014
Erstellt
06.10.2020 14:37