mandari
Datenstand: 12.09.2026 — die Daten dieser Kommune konnten seit 37 Tagen nicht aktualisiert werden, weil das Ratsinformationssystem derzeit nicht erreichbar ist. Inhalte können veraltet sein.

Schul- und Kitabau anders denken

Gem. Anfrage nach § 4 (Volt) AN/2051/2022 vom 15.11.2022

Stand: Am 30.01.2023 im Betriebsausschuss Gebäudewirtschaft beraten. Ergebnis: Kenntnis genommen.

Dokumente

  • Gem. Anfrage nach § 4 (Volt)

    PDF

    Herunterladen: Gem. Anfrage nach § 4 (Volt)

    Automatisch aus dem PDF ausgelesen, Lesefehler sind möglich.

    CDU-Fraktion im Rat der Stadt Köln Volt-Fraktion im Rat der Stadt Köln An die Vorsitzende des Rates Frau Oberbürgermeisterin Henriette Reker An die Vorsitzende des Betriebsausschusses Gebäudewirtschaft Stefanie Ruffen Eingang beim Amt der Oberbürgermeisterin: 15.11.2022 AN/2051/2022 Anfrage gem. § 4 der Geschäftsordnung des Rates Gremium Datum der Sitzung Betriebsausschuss Gebäudewirtschaft 28.11.2022 Schul- und Kitabau anders denken Sehr geehrte Frau Oberbürgermeisterin Reker, sehr geehrte Frau Ausschussvorsitzende Ruffen, die genannten Fraktionen bitten Sie, folgende Anfrage auf die Tagesordnung der Sitzung des Betriebsausschuss Gebäudewirtschaft am 24.10.2022 zu nehmen: Einleitung: Sowohl Schul-, als auch Kitaplätze sind in einigen Stadtteilen immer noch zu wenig vorhan- den. Gleichzeitig nimmt die Konkurrenz um die wenigen noch vorhandenen Flächen stetig zu, weshalb auch andere, unkonventionelle Lösungen gefunden werden müssen. Fragen: Vor diesem Hintergrund stellen wir folgende Fragen: 1. Gibt es in Köln bereits Beispiele, wo Schulen unkonventionell aufgrund des Platz- mangels gebaut wurden? 2. Gab es in der Vergangenheit Kontakt mit z.B. großen Supermarktketten, um eine mögliche Bebauung auf den Dächern der Supermärkte zu eruieren? Wenn ja, was wurde aus den Gesprächen? 3. Welche Hindernisse gibt es speziell in Köln, die eine mögliche mehrstöckige Bebau- ung von Schulen verhindern? Begründung: Platz ist ein rares Gut in fast allen Großstädten. Unnötige Flächenversiegelungen sind aus klimapolitischen Gründen wenig zielführend. Deshalb sollte man auch bei dem Bau von Schulen, Sporthallen und KiTas stets so wenig Fläche wie möglich versiegeln. Ein Bau in die Höhe scheint deshalb ein sinnvoller Weg zu sein. Ein gutes Beispiel bietet die Katharinen- schule in der Hamburger HafenCity. - 2 - Mit freundlichen Grüßen gez. Niklas Kienitz Geschäftsführer CDU-Fraktion gez. Lucas Sickmöller Geschäftsführer Volt-Fraktion Quellen - Katharinenschule von Spengler Wiescholek | Schulen (architonic.com)

Beratungsverlauf

  1. 30.01.2023

    Betriebsausschuss Gebäudewirtschaft

    TOP 2.2, Antrag / Anfrage. Ergebnis: Kenntnis genommen

War diese Seite hilfreich?

Zur Rückmeldung speichern wir nur Ihre Antwort, die Seite und den Tag. Eine IP-Adresse speichern wir dazu nicht, und wir setzen kein Cookie. Mehr zum Datenschutz