1035/2026
Wirtschaftsplan des Gürzenich-Orchester Köln | Wirtschaftsjahr 2026/27
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Anlage 4 Stellenübersicht
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Wirtschaftsplan 2026/2027 Gürzenich-Orchester Köln C. Stellenübersicht Stellenplan 2027 Stellenplan 2026 Stellen- besetzung 31.08.2025 a) 1. Generalmusikdirektor 1 1 0 2. Geschäftsführende*r Direktor*in 2 1 1 3. Künstlerische Angestellte 159,5 159,5 159 4. Angestellte nach TVöD 10,5 11,5 11 5. Personalkredit 1 1 1 b) Gesamt 174 174 172 Erläuterungen: b) Personalkredite über 80 TEUR für Volontäre und Werkstätten a) Gesamtzahl der Mitarbeitenden inkl. Teilzeitkräften.
Anlage 1 Öffentlichkeitsbeteiligung
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Anlage Öffentlichkeitsbeteiligung Die Anlage Öffentlichkeitsbeteiligung ist allen Beschlussvorlagen der Verwaltung beizufügen. Kreuzen Sie bitte eine der folgenden drei Varianten an und machen Sie entsprechende Angaben dazu. Eine freiwillige Öffentlichkeitsbeteiligung wird nicht vorgeschlagen. Warum wird keine Öffentlichkeitsbeteiligung vorgeschlagen? - Sonstiges Bitte begründen Sie Ihre Entscheidung (Begründung zwingend erforderlich): Eine Öffentlichkeitsbeteiligung ist in dem formalen Ablauf nicht angezeigt. Die Ergebnisse sind nach entsprechender Beschlussfassung öffentlich zugänglich.
Anlage 3 Vermögensplan
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Wirtschaftsplan 2026/2027 Gürzenich-Orchester Köln B. Vermögensplan und Entwicklung Wirtschaftsjahr 2025/2026 PLAN in TEUR Wirtschaftsjahr 2026/2027 PLAN in TEUR Wirtschaftsjahr 2027/2028 PLAN in TEUR Wirtschaftsjahr 2028/2029 PLAN in TEUR Wirtschaftsjahr 2029/2030 PLAN in TEUR Wirtschaftsjahr 2030/2031 PLAN in TEUR 1. Mittelverwendung 1.1. Musikinstrumente 120 120 120 120 120 120 1.2. IT/Technik 30 30 30 30 30 30 1.2. Zuführung aus Rücklagen 0 0 0 0 0 0 1.3. Betriebsergebnis 0 0 0 0 0 0 1.4. Abbau Forderungen Stadt Köln 500 500 500 500 500 500 Gesamt 650 650 650 650 650 650 2. Mittelherkunft 2.1. Abschreibungen 150 150 150 150 150 150 2.2. Entnahme aus Rücklagen 0 0 0 0 0 0 2.3. Tilgungsleistungen der Stadt Köln 500 500 500 500 500 500 Gesamt 650 650 650 650 650 650 Die Gegenüberstellung der geplanten Mittelherkunft und -verwendung führt zu einem Finanzbedarf in Höhe von 650 TEUR. Dieser wird in Höhe von 150 TEUR aus Abschreibungswerten und in Höhe von 500 TEUR aus Tilgungsleistungen auf die langfristige Dahrlehensforderung des Orchesters gegenüber der Stadt Köln gedeckt. Die Dahrlehensforderung ist im Zusammenhang mit der Ausgliederung der eigenbetriebsähnlichen Einrichtung zum 1.9.2000 entstanden durch Übernahme der Pensions- und Beihilfeverpflichtungen gegenüber früher beamteten Musikern durch entsprechende Rückstellung und Passivierung (Forderung gegen die Stadt). Die Tilgungsleistung dient dem teilweisen Ausgleich des mit der Übernahme der Pensions- und Beihilfeverpflichtung verbundenen Liquiditätsabflusses.
Beschlussvorlage Rat
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Dezernat, Dienststelle VII/47 47 Vorlagen-Nummer 1035/2026 Freigabedatum 07.05.2026 Beschlussvorlage zur Behandlung in öffentlicher Sitzung Betreff Wirtschaftsplan des Gürzenich-Orchester Köln | Wirtschaftsjahr 2026/27 Beschlussorgan Rat Gremium Datum Beschluss: Der Rat stellt gemäß § 4 Betriebssatzung i.V. m. § 4 der Eigenbetriebsverordnung für das Land Nordrhein-Westfalen (EigVO NRW) den Wirtschaftsplan der eigenbetriebsähnlichen Ein- richtung Gürzenich-Orchester für das Wirtschaftsjahr 2026/2027 in der zu diesem Beschluss paraphierten Fassung mit einem Jahresfehlbetrag von 913 TEUR fest. Die mittelfristige Fi- nanzplanung wird zur Kenntnis genommen. Die Betriebsleitung wird ermächtigt, zur rechtzeitigen Leistung von Ausgaben Kassenkredite bis zum Höchstbetrag von 0,5 Mio. EUR in Anspruch zu nehmen. Betriebsausschuss Gürzenich-Orchester 07.05.2026 Finanzausschuss 11.05.2026 Rat 12.05.2026 02.07.2026 2 Haushaltsmäßige Auswirkungen Nein Ja, investiv Investitionsauszahlungen € Zuwendungen/Zuschüsse Nein Ja % Ja, ergebniswirksam Aufwendungen für die Maßnahme s. Anla- gen € Zuwendungen/Zuschüsse Nein Ja % Jährliche Folgeaufwendungen (ergebniswirksam): ab Haushaltsjahr: a) Personalaufwendungen € b) Sachaufwendungen etc. € c) bilanzielle Abschreibungen € Jährliche Folgeerträge (ergebniswirksam): ab Haushaltsjahr: a) Erträge € b) Erträge aus der Auflösung Sonderposten € Einsparungen: ab Haushaltsjahr: a) Personalaufwendungen € b) Sachaufwendungen etc. € Beginn, Dauer Auswirkungen auf den Klimaschutz Nein Ja, positiv (Erläuterung siehe Begründung) Ja, negativ (Erläuterung siehe Begründung) Begründung: Gemäß § 12 und § 13 i.V.m. § 4 der Betriebssatzung für die eigenbetriebsähnliche Einrichtung Gürzenich-Orchester Köln hat die Betriebsleitung dem Rat der Stadt Köln den Wirtschaftsplan zur Feststellung vorzulegen. Dem vorliegenden Beschlussvorschlag ist als Anlage der Wirtschaftsplan, bestehend aus dem Erfolgsplan, dem Vermögensplan, der Stellenübersicht sowie der mehrjährigen Finanzplanung für den Zeitraum Wirtschaftsjahr 2026/2027 bis Wirtschaftsjahr 2030/2031 einschließlich Er- läuterungen, beigefügt. Zusammenfassung: In den Spielzeiten 2026/2027 bis 2030/2031 wird von einer soliden Finanzlage trotz zu- nächst negativer Betriebsergebnisse ausgegangen, da diese in den kommenden Wirt- schaftsjahren basierend auf der mittelfristigen Finanzplanung durch einen verbleiben- den Gewinnvortrag von 3.969 TEUR ausgeglichen werden können. 3 Durch eine bedarfsgerechte Anpassung der Betriebskostenerstattung für die Opernbe- spielung und des Betriebskostenzuschusses der Stadt Köln nach dem Abschmelzen des Gewinnvortrags ist eine stabile Entwicklung zu erwarten. Für die Spielzeit 2030/2031 wird beim Betriebskostenzuschuss der Stadt Köln von einer Schätzgröße in Höhe von 18.893 TEUR auf Basis des Wirtschaftsjahres 2029/2030 ausgegangen. In der Spielzeit 2026/2027 plant das Gürzenich-Orchester Köln mit einem negativen Betriebs- ergebnis von 813 TEUR (Jahresfehlbetrag 913 TEUR). Das Defizit resultiert vor allem aus Ta- rifsteigerungen. Die dritte Stufe der beschlossenen Stellenzusetzung im künstlerischen Be- reich wird um ein weiteres Jahr verschoben, da der „actori“-Musterspielplan der Oper, auf dem die Erweiterung beruht, in der Spielzeit 2026/2027 noch nicht vollständig umgesetzt sein wird. Die Minderausgaben im Personalbereich wurden in der mittelfristigen Finanzplanung entspre- chend berücksichtigt und korrespondierend bei dem BKZ entsprechend reduziert. Für die Spielzeit 2026/2027 werden stabile Kartenerlöse erwartet. In der mittelfristigen Finanz- planung sind zusätzliche Erlöse von 481 TEUR bis 2030/2031 eingeplant, die aus zwei weite- ren moderaten Preisanpassungen resultieren. Die Steigerungen des BKZ bis 2028/2029 decken nicht die erwarteten Steigerungen der Auf- wendungen. Zur Deckung des zu erwartenden negativen Betriebsergebnisses in den kom- menden Wirtschaftsjahren, wird der Gewinnvortrag von 3.969 TEUR herangezogen. Ab der Spielzeit 2029/2030 wird bei der geplanten BKZ-Entwicklung der Sockelbetrag von 1.500 TEUR an Rücklagen unterschritten. Die strukturelle Belastung der Wirtschaftspläne der kommenden Jahre erwächst aus der vom Rat der Stadt Köln beschlossenen vierstufigen Personalaufstockung des Gürzenich-Orches- ters, die planmäßig in 2028/2029 abgeschlossen sein soll und es ermöglicht, bei gleichblei- bender Zahl von Konzertprogrammen und gleichbleibender Gastspieltätigkeit den „actori“- Musterspielplan der Oper Köln nach dem Umzug in das sanierte Haus am Offenbachplatz umzusetzen. Die ersten beiden Stufen sind bereits im Wirtschaftsplan 2025/2026 abgebildet. Die Stellenzusetzung ist in der mittelfristigen Finanzplanung bei den Personalaufwendungen berücksichtigt. Ab dem Wirtschaftsjahr 2027/2028 wird grundsätzlich eine Anpassung des BKE für die Leis- tungen des Orchesters für die Opernbespielung angestrebt. Ein bedarfsgerechter BKZ für das Gürzenich-Orchester wird dann auf dieser Grundlage ermittelt. Dieser Entwicklung liegen folgende Annahmen zugrunde: Der Oper Köln steht das Gürzenich-Orchester wie bisher zur Verfügung. Sie leistet dafür aktuell eine Betriebskostenerstattung von 7.050 TEUR jährlich zuzüglich partiturbedingter Aushilfen und Sonderinstrumente. Nach der Wiedereröffnung des sa- nierten Hauses am Offenbachplatz können die benötigten Dienste zur Verfügung ge- stellt werden, um die aus dem Musterspielplan des „actori-Gutachtens“ erwachsende Anzahl der Vorstellungen zu gewährleisten. Steigerung des Aufwandes für Löhne und Gehälter: Der Personalaufwand ist in jedem Haushaltsjahr von den Schwankungen bei den Stellenbesetzungen abhängig. Er korreliert üblicherweise mit dem Aufwand für Aushilfen, da nicht besetzte Stellen aufgefangen werden müssen. Die Steigerung resultiert vor allem aus den Tarifsteige- rungen TVöD und der Orchestererweiterung. Die ersten beiden Stufen sind bereits in 4 der Stellenübersicht berücksichtigt. Die beiden noch verbleibenden Stufen sind in der mittelfristigen Finanzplanung berücksichtigt. Das Gürzenich-Orchester verfügt derzeit über ausreichende Mittel zur Deckung dieser Mehrbedarfe. Es erscheint aus Sicht des Gürzenich-Orchesters vertretbar, diese bis auf einen Sockelbetrag von 1.500 TEUR abzuschmelzen. Unter Berücksichtigung der projizierten Jahresergebnisse der mittelfristigen Finanzplanung würde der Gewinnvortrag zum Ende des Wirtschaftsjahres 2028/2029 auf 1.420 TEUR und zum Ende des Wirtschaftsjahres 2029/2030 auf rund 440 TEUR sinken und damit um etwa 1.060 TEUR unter dem Sockelbetrag von 1.500 TEUR liegen. Zur Siche- rung dieses Sockelbetrags wäre für das Wirtschaftsjahr 2030/2031 ein BKZ in Höhe von 19.955 TEUR erforderlich. Die Deckung der Tariflohnerhöhungen wird bei der bedarfsgerechten Neufestsetzung des Betriebskostenzuschusses berücksichtigt Die angesetzten Tarifsteigerungen be- laufen sich auf: o 2026/2027 3% o 2027/2028 3% o 2028/2029 3% o 2029/2030 3% o 2030/2031 3% Der städtische Betriebskostenzuschuss wurde für das Wirtschaftsjahr 2026/2027 auf 16.087 TEUR erhöht. Für die kommenden Wirtschaftsjahre sind im Moment im städtischen Gesamthaushalt folgende BKZ-Zahlungen berücksichtigt. o 2027/2028 17.356 TEUR o 2028/2029 17.922 TEUR o 2029/2030 18.893 TEUR o 2030/2031 18.893 TEUR (als Schätzwert auf Basis des BKZ 2029/2030) Gleichbleibende Förderung des Landes NRW: o 2026/2027 1.150 TEUR o 2027/2028 1.150 TEUR o 2028/2029 1.150 TEUR o 2029/2030 1.150 TEUR o 2030/2031 1.150 TEUR Einwerben von Sponsoren und Donatoren ab 2026/2027: Es ist Ziel der Betriebsleitung, für spezielle Projekte des Orchesters Sponsorenmittel, Spenden und öffentliche Projektförderungen zu akquirieren. In den vergangenen Spielzeiten ist es trotz der Auswirkungen der der globalen Krisen gelungen, die Anzahl der Kuratoren und Mitglieder der Concert-Gesellschaft Köln, der Unterstützerorganisation des Gürzenich-Orchester Köln, zu halten. Dem Gürzenich - Orchester werden für das Wirtschaftsjahr 2026/2027 circa 75 TEUR an Spenden be- reitstehen. Die Akquise-Bemühungen werden weiter intensiviert. In der vergangenen und dieser Spielzeit ist die Betriebsleitung verstärkt auf Firmen zugegangen. Einige Gespräche mit potenziellen Sponsoren entwickeln sich vielver- sprechend, und konkrete Zusagen sind erfolgt. In den kommenden Spielzeiten ist eine sukzessive Erhöhung der Drittmittel intendiert, vor allem, um das Musikvermittlungsprofil des Gürzenich-Orchesters zu stärken und zu konsolidieren. 5 Begründung der Dringlichkeit Die Dringlichkeit für den Beschluss des Wirtschaftsplans der Spielzeit 2026/27 ergibt sich da- raus, dass die Vorbereitung und Durchführung der Spielzeit erhebliche zeitliche Vorläufe sowie langfristige künstlerische, organisatorische und wirtschaftliche Dispositionen erfordern. Dafür muss die notwendige Planungs- und Umsetzungssicherheit für den Betrieb des Gürzenich- Orchesters Köln gewährleistet werden. Die Regelung des § 12 der Betriebssatzung des Gürzenich-Orchesters Köln markiert hierbei den letztmöglichen Zeitpunkt. Anlagen Anlage 1 Öffentlichkeitsbeteiligung Anlage 2 Erfolgsplan Anlage 3 Vermögensplan Anlage 4 Stellenübersicht
Anlage 2 Erfolgsplan
6700 Zeichen
Wirtschaftsplan 2026/2027
Gürzenich-Orchester Köln
A. Erfolgsplan und Entwicklung
Erfolgsplan
Gewinn-und
Verlustrechnung
per 31.08.2025 in
TEUR
Wirtschaftsplan
2025/2026 Betrag in
TEUR
Wirtschaftsplan
2026/2027 Betrag in
TEUR
Wirtschaftsplan
2027/2028 Betrag in
TEUR
Wirtschaftsplan
2028/2029 Betrag in
TEUR
Wirtschaftsplan
2029/2030 Betrag in
TEUR
Wirtschaftsplan
2030/2031 Betrag
in TEUR
Umsatzerlöse 10.802 10.592 10.378 10.130 10.330 10.330 10.330
a) Kartenverkauf 1.670 2.159 2.019 2.300 2.500 2.500 2.500
b) Opernbespielung 8.622 7.776 7.774 7.380 7.380 7.380 7.380
Betriebskostenerstattung 8.411 7.050 7.050 7.050 7.050 7.050 7.050
Aushilfen/Instrumente 211 726 724 330 330 330 330
c)Sonstige Erlöse Spielbetrieb 510 657 585 450 450 450 450
Bestandsveränderung unfertige Produkte 267 - 50 50 50 50 50 50
Sonstige Betriebliche Erträge 15.961 16.867 17.667 19.006 19.572 20.543 20.543
Betriebskostenzuschuss Stadt Köln 14.491 15.208 16.087 17.356 17.922 18.893 18.893
Betriebskostenzuschuss Land NRW 1.150 1.150 1.150 1.150 1.150 1.150 1.150
Sponsoringerträge 160 309 230 300 300 300 300
Andere sonstige betrieblichen Erträge 160 200 200 200 200 200 200
Summe Erträge 26.496 27.509 28.094 29.186 29.952 30.923 30.923
Materialaufwand 4.628 5.236 5.335 4.900 4.900 4.900 4.900
Gagen für Dirigenten, Solisten, Chöre 1.322 1.135 1.220 1.200 1.200 1.200 1.200
Gagen für Aushilfen 949 1.003 1.190 1.000 1.000 1.000 1.000
Saalmieten 1.310 1.600 1.425 1.700 1.700 1.700 1.700
Anderer Materialaufwand 1.047 1.498 1.500 1.000 1.000 1.000 1.000
Personalaufwand 19.768 20.927 21.742 22.424 23.978 24.955 24.955
Löhne und Gehälter 15.956 17.449 17.912 18.943 20.236 21.049 21.049
Soziale Abgaben, Altersvorsorge 3.812 3.478 3.830 3.482 3.742 3.906 3.906
Abschreibungen 142 150 150 150 150 150 150
Sonstige Betriebliche Aufwendungen 1.765 1.618 1.681 1.600 1.600 1.600 1.600
Summe Aufwendungen 26.303 27.931 28.908 29.074 30.628 31.605 31.605
Betriebsergebnis 193 422 - 813 - 112 676 - 682 - 682 -
Zinserträge 177 100 150 50 50 - -
Zinsaufwendungen 189 250 250 300 300 300 300
Steuern vom Aufkommen und Ertrag 3 - -
Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag 184 572 - 913 - 138 - 926 - 982 - 982 -
Beratungsverlauf (6)
Beschluss: ungeändert beschlossen
Zur SitzungBeschluss: ungeändert empfohlen
Zur SitzungDetails
- Aktenzeichen
- 1035/2026
- Typ
- Beschlussvorlage Rat bzw. Hauptausschuss
- Datum
- 30.06.2026
- Erstellt
- 13.04.2026 10:52