V/0446/2010
Feststellung des Jahresabschlusses von Münster Marketing für das Wirtschaftsjahr 2009
KI-Zusammenfassung
Klicken Sie, um eine KI-Zusammenfassung dieses Vorgangs zu erstellen.
KI-Analyse läuft...
vergangen
Was passiert gerade?
- 📄 Dokumente werden analysiert...
- 🤔 KI denkt nach (Reasoning-Modell)...
- ✍️ Zusammenfassung wird geschrieben...
- ⏳ Das dauert etwas länger bei komplexen Dokumenten...
Dieser Vorgang kann 1-3 Minuten dauern. Bitte lassen Sie die Seite geöffnet.
Bilanz 31.12.2009
4645 Zeichen
Anlage 1
Münster Marketing, Münster
Bilanz zum 31.12.2009
AKTIVA
Stand
31.12.2008
T€
A.
Anlagevermögen
I.
Immaterielle Vermögensgegenstände
EDV-Programme
0,00
0
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und
Bauten einschließlich der Bauten auf fremden
Grundstücken 36.689,68 40
2.
Andere Anlagen, Betriebs- und
Geschäftsausstattung 13.626,42 14
3. Geschäftsfahrzeuge 0,00 0
50.316,10 54
50.316,10 54
B. Umlaufvermögen
I. Vorräte
1. Betriebsstoffe 53.579,18 63
2. Fertige Erzeugnisse und Waren 5.974,85
11
59.554,03
74
II.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 40.975,21 81
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als
einem Jah
r € 0,00 Vj.: T€ 0
2. Forderungen gegenüber der Stadt Münste r 65.501,27 60
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als
einem Jah
r € 65.501,27 Vj.: T€ 60
3. Sonstige Vermögensgegenstände 29,97 2
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als
einem Jah
r € 0,00 Vj.: T€ 0
106.506,45 143
III. Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten 1.316.828,80 1.047
1.482.889,28 1.264
C. Rechnungsabgrenzungsposten 9.396,61 7
1.542.601,99 1.325
PASSIVA
Stand
31.12.2008
T€
A.
Eigenkapital
I.
Gezeichnetes Kapital
25.000,00
25
II.
Rücklagen
341.262,84
293
III. Bilanzgewinn 38.808,23 48
405.071,07 366
B. Rückstellungen
1. Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen 252.377,00 240
2. Steuerrückstellungen 304.115,14 305
3. Sonstige Rückstellungen 341.250,86
290
897.743,00 835
C. Verbindlichkeiten
1. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 117.271,40 97
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr € 117.271,40
Vj.: T€ 97
2. Verbindlichkeiten gegenüber der Stadt Münster 29.604,52 12
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr € 29.604,52 Vj.: T€ 12
3.
Sonstige Verbindlichkeiten
78.112,00
15
davon aus Steuern € 56.314,77 Vj.: T€ 0
davon im Rahmen der sozialen Sicherheit € 6.149,41 Vj.: T€ 0
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr € 78.112,00 Vj.: T€ 15
224.987,92 124
D. Rechnungsabgrenzungsposten 14.800,00 0
1.542.601,99 1.325
geschaeftsbericht_2009
35174 Zeichen
Marketing M ü n s t e r Projekte. Partner. Ziele und Zahlen. 2009 Geschäftsbericht Druck: Joh. Burlage GmbH & Co. KG Münster Marketing Mit dem Jahr 2009 hat der Eigenbetrieb Münster Marketing erneut ein ausgesprochen erfolgreiches Jahr abgeschlossen - in inhaltlicher wie in wirtschaftlicher Hinsicht. 3,3 % Zuwachs bei den Übernach - tungen trotz gegenläufiger Trends bundesweit ist einer der Indikatoren dafür. Mindestens ebenso wich - tig für die Erfolgsbilanz von Münster Marketing sind aber die von einer breiten Bevölkerungsschicht angenommenen großen Veranstaltungen - allen voran die „Münstermorphosen“ und das „WDR Musik - fest“. Die „Münstermorphosen“ waren das bislang erfolgreichste „Ab in die Mitte“-Projekt in Münster überhaupt. Der Grund für den Erfolg liegt ganz sicher darin, dass diese Veranstaltungen zum Profil unserer Stadt passen. Sie sind ein Teil der sprichwörtlichen Münsteraner Lebensart, sie übersetzen das urbane Lebensgefühl der Münsteraner. Die wichtigsten Evaluationskriterien für Münster Marketing aber sind auch weiterhin die Akzeptanz unserer Arbeit bei unseren Partnern und die Ausweitung unserer Netzwerke. Sie sind der eigentliche Gradmesser und Bewertungsmaßstab für unser Stadtmarketing, das seinen Auftrag nur im Verbund mit vielen realisieren kann. Bei aller Kontinuität sind im vergangenen Jahr auch Prozesse abgeschlossen worden. Der Beirat Mün - ster Marketing, den Herr Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Heribert Meffert erfolgreich zwei Legislaturperioden lang geführt hat, hat seine Arbeit beendet. Der neu konstituierte Marketingbeirat wird nun die Aufga - be übernehmen, die strategische Ausrichtung von Stadtmarketing und Stadtentwicklung zu begleiten und die Arbeit am Markenprofil der Stadt weiter zu führen. Dass es dabei zu neuen Akzentsetzungen kommen wird, dass neue Themen in den Fokus der Stadtkommunikation rücken werden, ist dabei ganz natürlich - so natürlich wie die Entwicklung der Stadt selbst, deren Planbarkeit auch nur eingeschränkt möglich ist. Bernadette Spinnen Leiterin Münster Marketing Herausgeber: Stadt Münster MÜNSTER MARKETING Telefon: 025 1/492-27 37 Telefax: 025 1/492-77 42 E-Mail: marketing@stadt-muenster.de www.marketing.muenster.de Impressum: Konzept und Gestaltung: Sabine Stermann Bildnachweis: Titelfoto: Innenteil: Mitglieder: Mitglieder: Jörg Adler Dr. Hermann Arnold Karl-Friedrich Schulte-Uebbing Hendrik Eggert Hermann Eiling Dr. Werner Jubelius Dr. Gabriele Kahlert-Dunkel Matthias Lückertz Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Heribert Meffert Markus Schabel Dr. Stefan Schwartze Dr. Christoph Sudfeldt Tobias Viehoff Ulrich Weimer Dr. Heiko Winkler Heinrich Götting (FDP) Thomas Holz (SPD) Andrea Laug (DIE LINKE) Charlotte Nees (CDU) Ratsherr Robert Otte (CDU) Ratsherr Carsten Peters (Bündnis 90/Die Grünen/GAL ) Bürgermeisterin Karin Reismann (CDU) Ratsherr Dr. Ludwig Schipmann (Bündnis 90/ Die Grünen/GAL ) Bürgermeisterin Beate Vilhjalmsson (SPD) Ratsfrau Helga Welker (CDU) Rathsherr Karl-Heinz Winter (SPD) Aufgabenbereiche: Kommunikation, Kooperation und Strategieentwicklung Werksausschuss Münster Marketing Politische Steuerung und Aufsicht 2008 OBM/Verwaltungsvorstand Aufsicht und Steuerung MünSter Mar KetIng Dezernat für Planung, Bau und Marketing CItYManageMent VeranStaLtUngSManageMent WISSenSCHaFtSBürO WerBUng UnD ÖFFentLICHKeItSarBeIt tOUrISMUSMarKetIng KOngreSSBürO BetrIeBSWIrtSCHaFt MünSter InFOrMatIOn/FrIeDenSSaaL Beirat Münster Marketing Begleitung der Prozesse und Projekte geschäftsfelder Organe/gremien 30,2 Stellen 3,5 Mio Umsatz (2,6 Mio Stadt), davon ca. 985 T E freies Budget Stadtdirektor Hartwig Schultheiß Historic Highlights of Germany Städtebund „Die Hanse“ Bundesvereinigung City- und Stadtmarketing Deutschland e.V. Nordrhein-Westfalen Tourismus e.V. Münsterland e.V. Gesellschaft für Bioanalytik Gesellschaft für Förderung der WWU Münster e.V. German Convention Bureau ausgewählte Kooperationen Konferenz Tourismus beim Deutschen Städtetag Deutscher Tourismusverband Deutsche Zentrale für Tourismus (DZT) DEHOGA Initiative Starke Innenstadt (ISI) Runder Tisch der Hoteliers Mitgliedschaften Moderation: Münster Marketing (Wissenschaftsbüro) Partner: Hochschulen, Max-Planck-Institut, CeNTech, Technologieförderung, Wirtschaftsförderung Münster (WFM), Universitätsklinikum Münster (UKM), Bioanalytik Münster, Leibniz-Institut, Wirtschaft, Studentenwerk, Die Brücke u.a. WISSenSCHaFt Moderation: Wirtschaftsförderung Münster Partner: Mitglieder WID, WIN, IHK, Münster - land e.V., Regionalausschuss Wirtschaft u.a. WIrtSCHaFt Moderation: Münster Marketing Partner: DEHOGA, FMO, Hochschulen, Hotels, IHK, Messe und Congress Centrum Halle Münsterland, Münsterland e.V., Stadtwerke Münster, Wirtschaftsförderung Münster, wei - tere Verbände und Organisationen u.a. tOUrIStIK/KOngreSSe Moderation: Münster Marketing Partner: Hotels, Einzelhandel, ISI, Kulturein - richtungen, Museen, Weihnachtsmarktbe - treiber, Schaustellerverband, FMO, weitere Verbände und Organisationen u.a. WerBUng Moderation: Münster Marketing Partner: Freie Träger/Organisatoren, städ - tische Ämter/Einrichtungen insbesondere aus Kultur, Sport und Jugend; Hochschulen und Institute, Festveranstalter u.a. VeranStaLtUngen Partner: Eigentümer und Gewerbetreibende Bahnhofsviertel; Kooperation mit städtischen Ämtern je nach Einzelthema/-projekt ISg BaHnHOF Moderation: Münster Marketing und Partner Partner: Kaufleute, Immobilieneigentümer, IHK, Einzelhandelsverband, DEHOGA, ISI, Stadtwerke Münster, Wirtschaftsförderung Münster u.a. CItY netzwerke und geschäftsbereiche Runder Tisch der Innenstadtkaufleute KongressInitiative ISG Bahnhof Weihnachtsmarktbetreiber Schaustellerverband Münsterland Allianz für Wissenschaft Focus Innenstadt außengastronomie Münsters Innenstadt hat sich in den letzten Jah - ren für jeden spür- und sichtbar verändert und weiterentwickelt. Viele neue Bauwerke sind ent - standen, Wegeführungen verlaufen jetzt anders, Plätze fragen nach ihrer künftigen Nutzung und Münsters Bürger und Bürgerinnen sind teils be - geistert, teils kritisch und skeptisch - aber alle diskutieren über ihre Innenstadt. In diese Situation haben wir vom 18. bis 26. September die Münstermorphosen platziert, das bisher erfolgreichste „Ab in die Mitte-Projekt“, das in 12 einzelnen Projekten die Menschen in die Entwicklung ihrer Stadt mitgenommen hat. Die „Münstermorphosen“ sind auch im Land Nordrhein-Westfalen aufgefallen und gelten als gelungenes Beispiel dafür, dass man mit krea - tiven und engagierten Partnern in der Stadt auch anspruchsvolle Themen der Stadtentwicklung so vermitteln kann, dass die Menschen mit Spaß, Lust und Neugier in ihrer Stadt unterwegs sein wollen. Die Belebung der münsterschen Innenstadt ge - lingt ganz wesentlich durch eine qualitätvolle Außengastronomie. So wünschenswert die Frei - raumbewirtung auch ist, damit sie zur Qualitäts - steigerung des öffentlichen Raumes beiträgt und nicht nur der Ökonomisierung öffentlicher Fläche Vorschub leistet, bedarf es einiger Regeln, die wir Das Citymanagement ist eines der zentralen Ar - beitsfelder von Münsters Stadtmarketing. Seine Aufgabe ist es, alle Anspruchsgruppen der Innen- stadt dazu zu bewegen, sich für die Qualität un - serer Stadt über ein kurzfristiges Eigeninteresse hinaus zu engagieren. An dieser Aufgabe arbei - ten wir seit Gründung des Eigenbetriebs Münster Marketing konsequent und mit großer Unterstüt- zung der ISI (Initiative Starke Innenstadt), einem inzwischen festen Bündnis aus Kaufleuten, Im - mobilieneigentümern und Gastronomen der In - nenstadt. Die ISI hat sich 2009 als eingetragener Verein mit über 200 Mitgliedern und einem Jah - resbudget von rd. 170.000 € als verlässlicher Partner des Stadtmarketing weiter etabliert. Eine derartige Kooperation zwischen der Stadt und privaten Dritten in Stadtmarketing und Stadtentwicklung ist einmalig in Deutschland. Nicht zuletzt aus diesem Grund sind Stadt und ISI 2009 im Wettbewerb „Stadt bauen. Städte leben“ vom Bundesministerium für Verkehr, Bau- en und Stadtentwicklung mit einem Preis ausge- zeichnet worden. Das Land Nordrhein-Westfalen setzt künftig bei Fördermittelzuteilungen eben - falls auf diese und andere Kooperationen zwi - schen Stadt und privaten Dritten. Münstermorphosen - ab in die Mitte Einen großen Entwicklungsschub hat die ISG Bahnhofsviertel zu verzeichnen. Seit 2009 ist die Bahnhofstraße zu einem Lichtboulevard ge - worden, der mit seiner Steelenbeleuchtung die Urbanität des Bahnhofsviertels und somit die zum Quartier passende großstädtische Qualität unserer Stadt in Szene setzt. Die ISG - inzwi - schen wie die ISI - ein unverzichtbarer Partner der Stadtentwicklung und des Stadtmarketing hat 2009 erstmals mit einem eigenen Ausstel - lungsprojekt am „Schauraum“ teilgenommen und dazu Künstler aus dem Atelierspeicher im Hafen mit ihren Arbeiten in den Schaufenstern der Bahnhofstraße platziert. ISg Bahnhofsviertel • Sponsorenbänke und Kinderspielflächen in der Stadt Die in weiten Teilen zu begrüßende Außen- gastronomie im öffentlichen Raum bedeutet zwangsläufig auch eine Ökonomisierung öf - fentlicher Flächen. Eine verantwortliche In - nenstadtentwicklung muss aber für alle - auch für ökonomisch schwächere - Menschen eine Innenstadt mit Aufenthalts- und Wohlfühlqua - lität zum Ziel haben. Von Sponsoren finan - zierte Sitzbänke im öffentlichen Raum sind ein Beitrag dazu, die Mitfinanzierung der Kinder - betreuung im Maxiturm durch die ISI ist ein weiterer Punkt. • Kuscheln fürs Klima Der Wunsch der Menschen nach einem Auf - enthalt im Freien führt die Gastronomen vielfach dazu, klimaschädliche Heizpilze im öffentlichen Raum einzusetzen. Die Aktion „Kuscheln fürs Klima“ - gemeinsam mit dem DEHOGA und dem Umweltamt - ist ein Ap - pell an die Verantwortung des Einzelnen in der Klimahauptstadt Münster, sich nicht an einem unverantwortlichen CO 2²-Ausstoß zu beteiligen. 16 Gastronomen sind bislang der Initiative gefolgt und wärmen ihre Gäste mit Wolldecken statt mit Heizpilzen. • Gestaltungskatalog In Münster gibt es einen Gestaltungskatalog, der unter dem Titel „Tisch und Stuhl auf Mün- sters Pflaster“ Richtlinien für die Außengast- ronomie vorgibt. Seine Stärke ist es, dass er gemeinsam mit städtischen Ämtern und Gast- ronomen entwickelt wird, seine Schwäche, dass er keine rechtliche Verbindlichkeit bean- spruchen kann. Die Antragskonferenz arbeitet derzeit an Maßnahmen zur stärkeren Kontrol - le bzw. Regulierung der Sondernutzungen im öffentlichen Raum für die Außengastronomie sowie an einer Weiterentwicklung der Quali - tätsmaßstäbe. mit unseren Partnern in Umwelt-, Ordnungs- und Planungsamt und Stadtgestaltung gemeinsam entwickeln und umzusetzen versuchen. Im Jahr 2009 lag der Arbeitsschwerpunkt von Münster Marketing im Geschäftsbereich Veran - staltungsmanagement. Hier wurden nicht nur die in Münster inzwischen geliebten und bekann- ten Großveranstaltungen wie die Hanse-Tafel (16.05.2009), der Schauraum (03. - 06.09.2009) und das Eurocityfest (22. - 24.05.2009) mit neu- em Programm in bewährten Formaten und Struk- turen organisiert, sondern zusätzlich das Groß - projekt „Münstermorphosen“ mit 12 Projekten über 10 Tage, das dreiwöchige „WDR Musikfest“ mit insgesamt 40 Konzerten an verschiedenen Orten und die „Dialoge zum Frieden“, ebenfalls eine komplette Veranstaltungswoche mit neuen und besonderen Veranstaltungen. • Future Lounge Über den gesamten Veranstaltungszeitraum war die Kantine in der 1 1. Etage des Stadt - hauses 1 zur „Future Lounge“ mutiert - und ein urbaner Ort zum Zuhören, Diskutieren, Sich-Treffen, Tanzen und Musik hören gewor - den. An 10 Tagen hat Münster Marketing gemeinsam mit dem Planungsdezernat, der Fachhochschu - le für Design, dem DEHOGA und der ISI sowie dem Architektenteam Stephan Rethfeld und Jan Rinke, dem Verein Münster Modell und der MSA eine ganze Reihe außergewöhnlicher Veranstal - tungen organisiert und entwickelt, die auf unge - ahnten Zuschauerzuspruch stießen: Veranstaltungsraum Münster Münstermorphosen - ab in die Mitte • Raumerkundungstouren und Baustellenbe - sichtigungen vermittelten einmalige Eindrücke von ent - standene Bauten, unbekannten Stadtwegen und Situationen. • Lichtprojektionen in der Innenstadt kehrten das Innen nach außen. • Der I-Punkt im Kiffe-Pavillon zeigte was das Münster-Modell braucht: ei - nen zentralen Raum, an dem Stadtführungen beginnen, Diskussionen über neue Baupro - jekte möglich sind und an der Stadtentwick - lung Interessierte sich treffen können. • Party Paradox war Münsters erste völlig immissionsfreie Open-Air-Party für Jung und Alt mit großer Medienresonanz. Gemeinsam mit dem WDR hat die Stadt Münster vom 23. Mai bis zum 13. Juni mit 40 Konzerten mehr als 1 1.000 Konzertbesucher erreicht. Der Geschäftsbereich „Veranstaltungsmanagement“ war daran gemeinsam mit den Städtischen Büh - nen und der Westfälischen Schule für Musik maßgeblich beteiligt. Sein Know-how war auch hier vor allem bei den Open-Air-Konzerten ge - fragt, wo Inszenierungs- und Platzierungsfra - gen eine große Rolle spielten. Die Mitarbeiter von Münster Marketing haben in drei Wochen 40 Konzerte organisiert und im Team mit der Kultur die ganze Stadt in einen Musikraum ver - wandelt. WDr Musikfest Die diesjährigen „Dialoge zum Frieden“ waren ein Versuch der Stadt des Westfälischen Friedens mit ihren Partnern DINO (Deutsche Initiative für den Nahen Osten) und dem Exzellenzcluster der Westfälischen Wilhelms-Universität den Konflikt im Nahen Osten gemeinsam mit prominenten Streitern für den Frieden aus Israel und aus Palä- stina öffentlich zu besprechen. Dieses Thema stand im Fokus der gesamten Ver- anstaltungswoche um den 24. Oktober, dem Tag des Friedensschlusses von 1648. Mit der palä - stinensischen Friedensaktivistin Sumaya Farhat- Naser und Professor Moshe Zimmermann, isra - elischer Historiker der Hebräischen Universität Jerusalem, arbeiteten 30 Schüler und Schüle - rinnen aus Münsters Gymnasien im Franz Hitze- Haus. Ihr Wunsch nach einem israelisch-palästi - nensisch-deutschen Jugendaustausch versuchen wir derzeit gemeinsam mit dem Schuldezernat Wirklichkeit werden zu lassen. Die engagierte Podiumsdiskussion im komplett ausverkauften Kleinen Haus der Städtischen Bühnen mit den prominenten Vertretern aus dem Nahen Osten hinterließ nicht nur tiefen Eindruck, sondern begründete auch eine neue Tradition: Un- sere Gäste hinterlassen mit dem Eintrag ins Gol- dene Buch der Stadt Münster eine Friedensbot - schaft und sind Gäste des „Friedensgastmahles“, das 2009 erstmalig im Festsaal des historischen Rathauses stattfand. Rund 200 Gäste folgten der Einladung des Oberbürgermeisters, im Rahmen der „Dialoge zum Frieden“ gemeinsam zu essen und dabei den Austausch über gesellschaftliche Gruppen und Generationen hinweg zu pflegen. Dialoge zum Frieden - Westfälischer Friede Lange Jahre hat es in Münster an einem pro - fessionellen Management für Großveranstal - tungen gemangelt. Inzwischen hat sich eine sehr professionelle Kooperations- und Arbeits - struktur für große Veranstaltungsprojekte ge - meinsam mit dem Stadtmarketing entwickelt, die den jeweiligen Fachressorts wie etwa beim Projektmanagement bei großveranstal- tungen In bester Arbeitsteilung mit der Wirtschaftsför - derung Münster GmbH und den Hochschulen arbeitet das Wissenschaftsbüro als Netzwerk - knoten, als Koordinator, Initiator und Verbinder mit den Akteuren zusammen. Die Ergebnisse dieser Netzwerkarbeit, die über Jahre erfolgt ist, sind nicht zu übersehen: Der Bewilligungsbescheid für das Nanobioanalytik- Zentrum (NBZ), die Erweiterung des CeNTech, die Erarbeitung eines Konzepts zur medizi - nischen Prävention, die Arbeit an einem Wis - senschaftsnetzwerk für die humanitäre Hilfe sind sichtbarer Ausfluss dieser Bemühungen. Was die Hochschulen aber vor allem von der Arbeit des Wissenschaftsbüros erwarten, ist die Popularisierung der wissenschaftlichen Themen und deren Verankerung in der Stadt - gesellschaft. Münster Marketing erarbeitet für die „Allianz für Wissenschaft“ ein eigenes Kommunikationskonzept und hat 2009 mit zahlreichen Kooperationsveranstaltungen die Wissenschaft erlebbar gemacht: nanobioanalytik in Medizintechnik und Pharma: • „Nanotruck - Hightech aus dem Nanokos - mos“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung: Mehr als 6.000 Besucher des Hafenfestes erlebten Wissenschaft. (12.-14.06.2009) • „Expedition Materia - Die Welt der innova - tiven Werkstoffe“ des Bundesministeriums für Bildung in den Münster Arkaden war mit • „Biotechnikum / Leben erforschen - Zukunft gestalten“ des Bundesministeriums für Bil - dung und Forschung machte Station in Mün - ster: Schüler Münsteraner Schulen erlebten Biotechnologie hautnah. (02.-03.03.2009) Wissenschaftsstadt = Wissenschaft plus Standort • Universitätsklinikum, Universität und Stadt arrangierten im Erbdrostenhof eine Veran - staltung zum Welthypertonietag mit großem Besucherandrang. (05.09.2009) Medizinische Prävention: • Vortragsveranstaltung „Fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker! - Zur Psychologie der Kommunikation zwischen Experten und Laien“ mit dem Psychologen Prof. Dr. Rai - ner Bromme von der Universität Münster. (23.09.2009) • Münster University International Model Uni - ted Nations (MUIMUN): Unter anderem in Münsters Rathaus diskutierten Studierende aus der ganzen Welt zum Thema „Security: A Challenge for Security and Development“. (30.03.-03.04.2009) über die allianz für Wissenschaft hinaus: Gemeinsames Marketing mit den Hochschulen für die Wissenschaftsstadt • 2. Auflage von „ALTERnativ - Wissen er - leben“: Mehr als 600 Neugierige über 50 waren zu Gast beim „Tatort Münster“: Der Rechtsmediziner Prof. Dr. Bernd Brinkmann von der Universität Münster berichtete über einen spektakulären Mordfall und seine Auf - klärung. (02.09.2009) • Mehr als 20.000 Studierende „stürmten“ beim Hochschultag die Wissenschaftsstadt Münster. (05.1 1.2009) Münsterland Giro oder beim WDR Musikfest ihre Definitionshoheit und ihre Außenrepräsen - tanz zugesteht und die durch das Know-how im Stadtmarketing sinnvoll ergänzt wird. Sei es durch klassische Vermarktung (Kulturgebiet), durch Übernahme einzelner Veranstaltungs - bausteine (Giro) oder durch organisatorische und inhaltliche Mit- oder gar Gesamtverant - wortung (WDR Musikfest, Schauraum, Mün- stermorphosen). mehr als 25.000 Besuchern ein sehr groß - er Erfolg. An dem von der Gesellschaft für Bioanalytik Münster und vom Center for Nanotechnology organisierten Programm „Groß in kleinen Teilen - Wissenschaftsstadt Münster“ nahmen mehr als 200 Interessier - te teil. (17.08.-06.09.2009) WISSENSCHAFTSSTADT Mü NSTEr in den MüNSTEr ArkADEN 17.08. - 06.09.09 täglich 10 - 20 Uhr „Groß in kleinen Teilen“: Eine AUSSTELLUNG des Bundesministeriums für Bildung und Forschung expedition materia Eine Initiative der Konzertierten Aktion Wissenschaftsstadt Münster. MM_Anzeige_95x186.indd 1 22.07.2009 14:01:44 Uhr Die Touristik mit Kongressmarketing, Beratung und Service vor Ort gehört zum Herzstück von Münster Marketing. Hier werden im Wesent - lichen die Einnahmen für das freie Budget des Eigenbetriebs generiert; hier ist in Zahlen die touristische Attraktivität des Standortes Mün - ster messbar. Der Tourismus ist für Münsters Einzelhandel und Gastronomie, aber auch für zahlreiche profitierende Wirtschaftszweige ein wichtiger Faktor. Rund 18.000 Arbeitsplätze wer- den durch den Tourismus in Münster gesichert („Wirtschaftsfaktor Tourismus in Münster“, dwif - Consulting GmbH, München, 1 1/2006). Das Jahr 2009 war für Münster in touristischer Hinsicht ausgesprochen erfolgreich: Im Vergleich zu 2008 konnten die Übernach - tungszahlen nochmals um 3,3 % gesteigert werden. Damit liegen sie 2009 um mehr als 3 % über den Ausnahmezahlen aus dem Jahr der Skulptur.Projekte 2007 . Münster ist somit eine der wenigen Städte in Deutschland, der über - haupt ein Zuwachs gelungen ist. So groß die Freude über das beachtliche Ergeb - nis im Tourismus auch ist, für 2010 sind positive Zahlen nicht zu erwarten - im Gegenteil. Die er - sten Monate zeigen, dass auch in unserer Stadt die Folgen der Wirtschaftskrise ankommen, was Focus tourismus • „Alumni meets Connecta“ hat Premiere: Universität und Stadt haben 15 prominente Alumni aus Korea, Chile, Nigeria, Israel, Jordanien, Spanien, Griechenland und der Schweiz nach Münster eingeladen, um sie als Botschafter für die Wissenschaftsstadt zu gewinnen. (19.-21.1 1.2009) • 5. Münsteraner Sicherheitsgespräch zum „Tatort Internet“: Auf Einladung der Deut - schen Hochschule der Polizei, der Univer - sität und weiterer Partner referierte, u. a. Prof. Dr. Jürgen Stock, Vizepräsident des Bundeskriminalamtes; (26.02.2009) Wissenschaft zu den Menschen bringen: • „Expedition Zukunft“ des Bundesministe - riums für Bildung und Forschung mit dem „Science Express“ machte in Münsters Hauptbahnhof Station: Lange Warteschlan - gen dokumentierten riesiges Interesse am Thema Wissenschaft. (21.-23.05.2009) • Die MS Wissenschaft der Initiative Wis - senschaft im Dialog machte als „Zukunfts - schiff“ Station in Münsters Stadthafen: Erneut mehr als 2.000 Besucherinnen und Besucher. (29.09.-01.10.2009) übrigens Eine wissenschaftliche Arbeit im Auftrag des Stifterverbandes der deutschen Wissenschaften attestiert Münster, dass es den Titel der Wissen- schaftsstadt durch konsequente, professionelle und vertrauensvolle Netzwerkarbeit im Dreieck Stadt, Hochschulen und Wirtschaft als eine von wenigen Städten verdient hat und umsetzt. (Clas Meyer, Fachhochschule Osnabrück: „Stadt der Wissenschaft“ als Impuls für nachhaltige Netz - werkarbeit in deutschen Wissensstandorten. Vortrag beim von Wissenschaft im Dialog veran - stalteten Forum Wissenschaftskommunikation am 30. November 2009 in Berlin.) • Die Optimierung des Services für Radtou - risten - noch immer Münsters touristische Hauptzielgruppe. U.a. durch optimierte und neue Radrouten. Auch im Tourismusmarketing gehen wir den Weg der konsequenten Netzwerkarbeit mit vie - len Partnern weiter. Inhaltlich standen im Vor - dergrund: • Präsentation auf Workshops in den Nieder - landen und in Brüssel mit direkten Kontak - ten zu Reiseveranstaltern und Journalisten. • Arbeit an der touristischen Übersetzung von Münsters Lebensart in den Bereichen „Ur - ban und grün“ und „Stadt in Bewegung“. • Verbesserung des Beratungsservices in der Münster Information, der Touristik und im Friedenssaal durch Ausbildung von Service - coaches im Rahmen der ServiceQ-Initiative des Tourismus NRW. • Kritische Analyse und Bestandsaufnahme der Beratungsfaszilitäten und der Beratungs - qualität in der Münster Information und der Touristik. sich in erster Linie im Kongressgeschäft nieder - schlägt. Focus Kongresse Im Wirtschaftsjahr 2009 haben wir gemeinsam mit den Hoteliers und der KONGRESSINITIATIVEMS unsere Anstrengungen in Marketing und Zielgrup- penansprache deutlich verstärkt. Zu den Projekten 2009 im Kongressmarketing gehörten u.a.: Das Jahr 2009 hat durch die enge Kooperati - on mit den touristischen Leistungsträgern vor Ort vor allem zu einem eng abgestimmten und koordinierten Tourismusmarketing geführt, das von den touristischen Leistungsträgern ausdrücklich gelobt wird. Die erweiterten Ho - telkapazitäten am Standort durch das neue Treff-Hotel in der Innenstadt und das Factory Hotel am Germania Campus sowie die dro - henden Konsequenzen aus der Wirtschaftskri - se machen ein abgestimmtes Vorgehen bei der Gästeakquise unabdingbar notwendig. Das erfreulich hohe Gästeaufkommen in unserer Stadt spiegelt sich auch in der Besuchersta- tistik des Friedenssaales und den Nachfragen in der Münster Information wider. Im Vergleich zum Vorjahr haben mit 92.277 Besuchern rund 5.000 Gäste mehr den Friedenssaal besucht. Münster Marketing hat damit Einnahmen von rund 88.97 1 € generiert; 2008 waren es 85.132 €. • Optimale und an den Bedürfnissen der Gäste orientierte Begleitung und Betreuung von Ta - gungen und Kongressen, besonders der 25. IAF Internationale Ausstellung Fahrwegtech - nik (21. - 23.04.) mit über 25.000 Gästen. • Direkte Mailingaktionen, zielgruppenspe - zifische Angebote und Anzeigen bis hin zu persönlichen Akquisegesprächen im gesam - ten Bundesgebiet. • Durchführung von zwei Informationsveran - staltungen für Tagungsplaner aus den Hoch - schulen. • Einrichtung eines Erfa (= Erfahrungsaus - tausch)-Stammtisches für Hochschulvertre - ter. • Kooperation mit den TOP-Hotels bei der gemeinsamen Werbung für den Kongress - standort Münster. • Entwicklung des Produkts „Grün Tagen“ gemeinsam mit dem Umweltamt der Stadt Münster; u.a. Informationsveranstaltung für Hochschulprofessoren zum Thema „Grün Tagen“ mit rd. 80 Teilnehmern und dem Er - gebnis, dass fünf Tagungen und drei Veran - staltungen akquiriert werden konnten. Mit dem Thema „Grün Tagen - Kongressbüro Münster Marketing“ steht Münster bei Goo - gle an Position 1 und 2. Zudem ist das The - ma „Grün Tagen“ eine Imageverstärkung für die lebenswerteste Stadt der Welt und die Klimahauptstadt Münster. Focus Werbung und Öffentlichkeitsarbeit tung des neuen Internetauftritts von Münster Marketing, der das Profil der Stadt abbildet. Seit Jahren erfolgreich arbeiten wir mit Pro - jekten im sogenannten Crossmarketing. Damit sind all jene Werbemaßnahmen beschrieben, in denen wir uns mit Partnern aus anderen Bran - chen und Themenfeldern zusammenschließen, die Budgets vereinen und damit gemeinsam werben. Erfolgreich arbeiten wir mit diesem Modell seit Jahren mit dem FMO, der Stadt Os - nabrück und der Airline Air Berlin zusammen. Wir liefern gemeinsam für den Air Berlin-News - letter, wir finanzieren und organisieren zusam - men Journalistenreisen und Gewinnspiele. Crossmarketing Der Geschäftsbereich Werbung und Kommuni - kation hat die Aufgabe durch Maßnahmen der klassischen Werbung und der Öffentlichkeits - arbeit die Kommunikation der Marke Münster - Wissenschaft und Lebensart zu unterstützen und für verschiedene Zielgruppen zu überset - zen. Der Schwerpunkt von Werbung und Öf - fentlichkeitsarbeit lag 2009 in der Vermarktung der großen überregionalen Veranstaltungen wie dem WDR Musikfest und den Münster - morphosen. Mit einer jeweils passgenauen Kommunikation, gezielter Pressearbeit und speziellen Anzeigen sowie einem Werbeauf - tritt gelang es die besonderen Qualitäten der Stadt zu kommunizieren. Ein weiterer wich - tiger Schwerpunkt waren neben der Arbeit an den Basisprodukten und der Neuerstellung etwa des Skulpturenführers, die Freischal- Ebenfalls erprobt ist inzwischen die Koopera - tion mit den Museen Graphikmuseum Pablo Picasso, Museum für Lackkunst, LWL Lan - desmuseum für Kunst und Kulturgeschichte und der Ausstellungshalle für zeitgenössische Kunst Münster (AZKM) sowie seit Jahren mit den Kaufleuten der Innenstadt und mit den touristischen Leistungsträgern. fest, Münster Marketing sucht und verhan - delt über geeignete Medien wie Zeitschriften, Funk, Fachzeitschriften, Film etc. und die Partner erstellen gemeinsam den Werbebei - trag. Das stärkt unsere Partner vor Ort und das stärkt den Standort. Die Nachfragen nach einer so gestalteten Marketingkooperation übersteigen bei weitem Budget und Personal - ressourcen von MM. Die erwirtschafteten Erträge sind maßgeb - lich bestimmend für alle Marketingaktivitäten durch Münster Marketing. Das Jahresergebnis 2009 zeigt: Bei einem Zuschuss von 2.65 Mio. Euro sind 95 % durch Fixkosten gebunden (Personalko - sten, Leistungsverrechnungen, Mieten, Beiträ - ge/Zuschüsse, sonstige Betriebskosten). In 2009 verblieben rd. 5 % des Zuschusses (rd. 120.000 Euro) für ein „freies Budget“. Zusam - men mit den erwirtschafteten Erlösen ergab sich für 2009 ein zur Verfügung stehendes Budget in Höhe von rd. 985.000 Euro für alle Marketingaktivitäten von Münster Marketing. Der Managementvertrag, den Münster Mar - keting mit der Stadt abgeschlossen hat, um - fasst noch das gesamte Wirtschaftsjahr 201 1 und muss daher Ende 2010 neu ausgehandelt werden. Angesichts der Besonderheit der Bud - getstruktur des Eigenbetriebs empfiehlt sich im Vorfeld der politischen Beratungen eine differenzierte Betrachtung unserer Finanzaus - stattung. Wirtschaftliche Situation Entgegen der Prognose aus 2008 war das Wirtschaftsjahr 2009 für den Eigenbetrieb Münster Marketing ein großer Erfolg. Die touristische Bilanz, der wichtigste Einnahme - faktor des Eigenbetriebs ist wider Erwarten ausgesprochen positiv ausgefallen; die einge - worbenen Sponsoren- und Drittmittel und das überaus vorsichtige Finanzgebaren des Eigen - betriebs selbst sowie ein inzwischen höchst differenziertes Controlling haben das Übrige dazu beigetragen, dass Münster Marketing 2009 mit einer positiven Bilanz abschließen konnte. Dass auch in diesem Jahr keine „Punktlan - dung“ gelungen ist, wenn auch zu Gunsten der Rücklage, zeigt aber, wie viele Bereiche sich der Finanzsteuerung tatsächlich entziehen. Der in diesem und im letzten Jahr positive Effekt im Jahresüberschuss kann angesichts der starken Abhängigkeit des Eigenbetriebs von Erträgen aus dem touristischen Geschäft und der Akquise von Sponsoren- und Drittmit - teln ebenso schnell negative Tendenzen zur Folge haben. Die Buchungszahlen der ersten Monate 2010 weisen leider in diese Richtung. Die Idee ist immer die selbe: Die Stadt und ihre Partner legen gemeinsam Thema und Zielmarkt Die Budgetstruktur zeigt, dass mit einem Mitteleinsatz von rd. 5 % des städtischen Zuschusses vergleichsweise große Beträge zusätzlich für die Marketingaktivitäten erwirt - schaftet werden konnten. Münster - Wissenschaft und Lebensart: Fortsetzung der arbeit am Stadtprofil Stadtmarketing bedeutet im Wesentlichen die dauerhafte Arbeit am (Marken-)Profil der Stadt. Lag in den letzten Jahren der Schwerpunkt der Kommunikationsarbeit sehr stark auf der Leit - bildkomponente „Wissenschaft“, so hat sich der neu konstituierte Beirat Münster Marke - ting vorgenommen, die Leitbildkomponente „Lebensart“ und das verbindende „und“ für die nächsten Jahre in den Vordergrund seiner Arbeit zu stellen und sie zu übersetzen. Das Ergebnis dieser Überlegungen sollen konkrete Vorschlä - ge für priorisierte Marketing- und Kommunika - tionsthemen sowie Umsetzungsprojekte sein, die auch dem Rat zu Kenntnis und ggf. auch zur Entscheidung vorgelegt werden. Münster am See - über die Zukunft eines innerstädtischen Lebensraumes Von der Politik lange schon eingefordert soll nun nach Fertigstellung der Aaseeterrassen ein Leit - bild und ein Nutzungskonzept für den gesamten Bereich des Aasees gemeinsam mit den Nutzer- und Anspruchsgruppen und den Münsteraner Bürgern und Bürgerinnen entwickelt werden. Münster Marketing und die Stadtentwicklung unterstützen dabei das Amt für Grünflächen und Umweltschutz und setzen damit gemeinsam ein weiteres Leitprojekt aus dem ISM-Prozess um. Sport und Marketing Strategisch weiterentwickelt wird 2010 auch das Thema „Sport und Marketing / Stadt in Be - wegung“. In Arbeitkreisen wurden gemeinsam von Sportfachleuten, Touristikexperten, Wis - senschaftlern, Politik und Interessensvertretern Zielgruppen identifiziert und zielgruppenspe - zifische Markenbotschaften und Maßnahmen entwickelt, die vom Rat 2010 beschlossen und von denen ausgewählte Projekte direkt umge - setzt werden sollen. Wissenschaftsmarketing Die „Allianz für Wissenschaft“ - neue Subline für die Aktivitäten von Stadt, Hochschulen und Wirtschaft - geht auch kommunikativ an den Start: Internetauftritt, Imageanzeigen und Printprodukte werden dazu gemeinsam erstellt und unterstützen die bereits konzipierten, zum Teil im Bau befindlichen Großprojekte. Kulturmarketing Der Anspruch, eine Wissenschaftsstadt mit Lebensart zu sein, beinhaltet immer auch die Behauptung eines großstädtischen Kulturange - botes. Dies immer wieder unter Beweis zu stel - len ist eine wichtige Kommunikationsaufgabe für die Zukunft. Münster Information und Münster Souvenirs Mit der Neueröffnung der „Münster Souvenirs“, dem von Jürgen Budke geführten Einzelhandels - geschäft für Münster-Artikel, Souvenirs und Merchandisingprodukte gibt es für Münsteraner und Münsteranerinnen und ihre Gäste eine neue Möglichkeit Münster-Botschafter zu werden. Neben den „Münster Souvenirs“ befindet sich die Münster Information. Auch hier werden erste Maßnahmen zur besseren Kundenorientierung umgesetzt: Die Beschriftung an der Glasfassa - de soll für die Kunden und Kundinnen schneller deutlich machen, was sie wo finden können. Sie sind ein erster Schritt zu einer geplanten und hoffentlich möglichen auch baulichen Verände - rung der Münster Information hin zu mehr Kun - denorientierung. ausblick 2010 • Für 2010, 201 1 und 2012 ist derzeit eine überregionale Marketingkampagne in Pla - nung, die auch abseits der Skulptur.Projekte Münster als interessanten Ort für kultur- und kunstinteressierte Gäste unter Beweis stellen soll. Das Wissenschaftsbüro wird Projektpartner weiterer kommunaler Einrichtungen: • Eine Vortragsreihe zum Thema „Armut“ aus Sicht von Wissenschaft und Praxis vor Ort wird gemeinsam mit dem Sozialamt organisiert. • Ein Netzwerk „Schule und Wissenschaft“ entsteht gemeinsam mit dem Amt für Schule und Weiterbildung, der Universität, der Fach - hochschule und den Schulen in der Stadt. Die vorstehende Bilanz zum 31.12.2009 und die Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 01.01. - 31.12.2009 stel - len einen Auszug aus dem Jahresabschluss zum 31.12.2009 von MÜNSTER MARKETING dar. Der vollständige Jahresabschluss zum 31.12.2009 und der Lagebericht für das Geschäftsjahr 2009 von MÜNSTER MAR- KETING wurden von der Wirtschaftsprüfungs - gesellschaft Dr. von der Hardt & Partner mit einem uneingschränkten Bestätigungsver - merk versehen. MünSter MarKetIng Bilanz zum 31. Dezember 2009 aktivseite I. Sachanlagen I. Vorräte II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände III. Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten C. rechnungsabgrenzungsposten 50.316,10 e 59.554,03 e 106.506,45 e 1.316.828,80 e 1.482.889,28 e 9.396,6 1 e 1.542.601,99 e B. Umlaufvermögen a. anlagevermögen 1. Umsatzerlöse 2. Zuweisungen und Zuschüsse 3. Sonstige betriebliche Erträge 4. Materialaufwand 5. Personalaufwand 6. Abschreibungen 7. Sonstige betriebliche Aufwendungen 8. Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 9. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 10. Jahresüberschuss 697.387,68 e 2.727.000,00 e 67.294,77 e 3.491.682,45 e 427.752,31 e 1.767.456,01 e 9.545,45 e 1.272.148,7 1 e 24.760,21 e 731,95 e 38.808,23 e MünSter MarKetIng gewinn- und Verlustrechnung 01. Januar bis 31. Dezember 2009 Passivseite I. Stammkapital II. Rücklagen III. Bilanzgewinn B. rückstellungen C. Verbindlichkeiten D. rechnungsabgrenzungsposten a. eigenkapital 25.000,00 e 34 1.262,84 e 38.808,23 e 405.07 1,07 e 897.743,00 e 224.987,92 e 14.800,00 e 1.542.601,99 e
Beschlussvorlage
3192 Zeichen
V/0446/2010 DER OBERBÜRGERMEISTER Münster Marketing Betrifft Feststellung des Jahresabschlusses von Münster Marketing für das Wirtschaftsjahr 2009 Beratungsfolge 23.06.2010 Werksausschuss Münster Marketing Vorberatung 06.07.2010 Ausschuss für Finanzen, Beteiligungen und Liegenschaften Vorberatung 07.07.2010 Hauptausschuss Vorberatung 07.07.2010 Rat Entscheidung Beschlussvorschlag: I. Sachentscheidung: 1. Der Jahresabschluss 2009 von MÜNSTER MARKETING (Anlage) mit einer Bilanzsumme von 1.542.601,99 € und einem Jahresüberschuss von 38.808,23 € wird festgestellt. 2. Die Gewinn- und Verlustrechnung für das Wirtschaftsjahr 2009 weist einen Jahresüber- schuss von 38.808,23 € aus. Der Jahresüberschuss wird in die Rücklage eingestellt. 3. Die Werkleitung MÜNSTER MARKETING wird für das Wirtschaftsjahr 2009 entlastet. II. Kosten/Folgekosten Es entstehen keine Kosten und keine Folgekosten. Begründung: Die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Dr. von der Hardt & Partner aus Münster, vertreten durch Herrn Dr. Troost, hat im Auftrag von MÜNSTER MARKETING den Jahresabschluss und den La- gebericht des Wirtschaftsjahres 2009 geprüft. Die geprüften Unterlagen sind gemäß der Betriebs- satzung von MÜNSTER MARKETING dem Werksausschuss und dem Rat vorzulegen. Ferner wird der Beirat von MÜNSTER MARKETING über den Jahresabschluss und den Lagebericht informiert. Vorlagen-Nr.: V/0446/2010 Auskunft erteilt: Frau Wilken Ruf: 492 27 32 E-Mail: Wilken@stadt-muenster.de Datum: 31.05.2010 Öffentliche Beschlussvorlage - 2 - V/0446/2010 Zu 1. Jahresabschluss Der Jahresabschluss ist nach den Vorschriften des HGB und den geltenden Vorschriften der Ei- genbetriebsverordnung (EigVo NW) aufgestellt. Lagebericht Zum Lagebericht (Geschäftsbericht) wurde seitens der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Dr. von der Hardt & Partner festgestellt, dass dieser insgesamt eine zutreffende Vorstellung von der Lage der Einrichtung vermittelt und die Chancen und Risiken der künftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Prüfungsergebnis Die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Dr. von der Hardt & Partner erteilt MÜNSTER MARKETING für das Wirtschaftsjahr 2009 einen uneingeschränkten Bestätigungsvermerk. Die weiteren Einzelheiten zum Jahresabschluss sowie zum Lagebericht können den beigefügten Unterlagen entnommen werden. Darüber hinaus werden die Abschlussergebnisse von Herrn Dr. Troost (von der Hardt & Partner) in der Werksausschusssitzung am 23.06.2010 im Einzelnen er- läutert. Zu 2. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. Der Jahres- überschuss 2009 in Höhe von 38.808,23 € wird in die Rücklage eingestellt. Der Jahresüberschuss entstand, weil ein im Budget 2009 geplantes Projekt nicht termingerecht abgeschlossen werden konnte. Dadurch wurden bereitgestellte Mittel in Höhe von rund 42.500 € erst in 2010 verausgabt. Zu. 3. In analoger Anwendung des Gesellschaftsrechtes (§ 120 AktG) sollte auch über die Entlastung der Werkleitung entschieden werden. I.V. gez. Schultheiß Stadtdirektor Anlagen: Jahresabschluss Geschäftsbericht
GuV 31.12.2009
3165 Zeichen
Anlage 2
Münster Marketing, Münster
Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1.1. bis 31.12.2009
1.1. - 31.12.2008
T€
1.
Umsatzerlöse
697.387,68 639
2.
Zuweisungen und Zuschüsse
2.727.000,00 2.642
3.
Sonstige betriebliche Erträge
67.294,77 47
4.
Gesamtleistung
3.491.682,45 3.328
5. Materialaufwand
a) Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und für bezogene Waren 55.050,72 51
b) Aufwendungen für bezogene Leistungen 372.701,59 293
427.752,31 344
6. Roher gebnis 3.063.930,14 2.984
7. Personalaufwand
a) Löhne und Gehälter 1.421.186,52 1.368
b) Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung 346.269,49 353
davon für Altersversorgung € 121.205,00 Vj.: T€ 86
1.767.456,01 1.721
8. Abschreibungen 9.545,45 7
9. Sonsti ge betriebliche Aufwendungen 1.272.148,71 1.253
10.
Betriebsergebnis
14.779,97 3
11. Sonsti ge Zinsen und ähnliche Erträge 24.760,21 46
12. Zinsen und ähnliche Aufwendun gen 731,95 1
13. Jahresüberschuss = Bilanz gewinn 38.808,23 48
Anlagespiegel 31.12.2009
889 Zeichen
Anlage 3
Münster Marketing, Münster
Entwicklung des Anlagevermögens 2009
Anschaffungs-/
Herstellungs-
kosten
1.1.2009
Zugänge
Abschreibungen
kumuliert
Buchwerte
31.12.2009
Buchwerte
31.12.2008
Abschreibungen
2009
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
EDV-Programme 5.951,45 0,00 5.951, 45 0,00 0,00 0,00
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich
der Bauten auf fremden Grundstücken 44.872,67 0,00 8.182,99 36.689,68 39.68 1,19 2.991,51
2. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 51.083,05 6.227,69 43.684,32 13.626,42 13.952,67 6.553,94
3. Geschäftsfahrzeuge 9.583,66 0,00 9.583, 66 0,00 0,00 0,00
105.539,38 6.227,69 61.450,97 50.316,10 53.633,86 9.545,45
111.490,83 6.227,69 67.402,42 50.316,10 53.633,86 9.545,45
Anhang 2009
3625 Zeichen
Anlage 4 Münster Marketing, Münster Anhang für das Geschäftsjahr 2009 I. Allgemeine Angaben Der vorliegende Jahresabschluss zum 31.12.2009 wurde nach den Vorschriften des HGB und den geltenden Vorschriften der Eigenbetriebsverordnung (EigVo NW) aufgestellt. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. Die Bilanz- ansätze der Jahresabschlussbilanz zum 31.12.2008 wurden unverändert zum 1.1.2009 über- nommen. II. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Die immateriellen Vermögensgegenstände und das Sachanlagevermögen wurden zu Anschaf- fungskosten vermindert um planmäßige Abschreibungen bewertet. Die Abschreibung der Wirt- schaftsgüter erfolgte grundsätzlich linear über die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer. Gering- wertige Anlagegüter mit einem Nettoanschaffungswert von bis zu € 150,00 werden im Zugangs- jahr in vollem Umfang abgeschrieben. Für geringwertige Anlagegüter mit einem Nettobeschaf- fungswert über € 150,00 und unter € 1.000,00 wird ein Sammelposten gebildet, der über fünf Jahre abgeschrieben wird. Die Vorräte wurden durch körperliche Bestandsaufnahme ermittelt und unter Beachtung des Nie- derstwertprinzips bewertet. Die Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nominalwert unter Berücksich- tigung des erkennbaren Ausfallrisikos bewertet. Die Rückstellungen für Pensionen sind zum versicherungsmathematisch ermittelten Teilwert un- ter Berücksichtigung der Richttafeln 2005 G der Heubeck AG angesetzt; es wurde ein Rech- nungszinsfuß von 5,0 % p.a. zugrunde gelegt. - 2 - Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle erkennbaren Risiken auf der Grundlage vernünfti- ger kaufmännischer Beurteilung in angemessenem Umfang gebildet. Die Verbindlichkeiten sind zu Nominalwerten bzw. dem Rückzahlungsbetrag angesetzt. III. Erläuterungen zu einzelnen Posten des Jahresabschlusses Die Entwicklung des Anlagevermögens ist aus dem als Anlage 3 beigefügtem Anlagespiegel zu entnehmen. Unter den sonstigen Rückstellungen sind ausgewiesen: € Personalrückstellungen 227.450,86 Ausstehende Projekte 38.000,00 Ausstehende Kostenrechungen 50.000,00 Archivierungskosten 10.800,00 Sonstige 15.000,00 Alle Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. Sicherungsgeschäfte be- standen nicht. IV. Angaben und Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung Die Umsatzerlöse beinhalten im Wesentlichen Provisionen für Zimmervermittlungen, Eintrittsgel- der Friedensaal, Erlöse aus Souvenirverkäufen sowie Erlöse aus Veranstaltungen. Die Zuweisungen und Zuschüsse erfolgen durch die Stadt Münster und das Land Nordrhein- Westfalen. - 3 - V. Sonstige Angaben Die Werkleitung von Münster Marketing im Geschäftsjahr 2009 obliegt: Frau Bernadette Spinnen Herrn Fritz Schmücker (stellvertretender Werkleiter) Der Werkausschuss setzt sich zum Bilanzstichtag wie folgt zusammen: Heinrich Götting (FDP) Thomas Holz (SPD) Andreas Laug (DIE LINKE) Charlotte Nees (CDU) Ratsherr Robert Otte (CDU) Ratsherr Carsten Peters (Bündnis 90/Die Grünen/GAL) Bürgermeisterin Karin Reismann (CDU) Ratsherr Dr. Ludwig Schipmann (Bündnis 90/Die Grünen/GAL) Bürgermeisterin Wendela-Beate Vilhjalmsson (SPD) Ratsfrau Helga Welker (CDU) Ratsherr Karl-Heinz Winter (SPD) Die Mitglieder des Werkausschusses erhalten für ihre Tätigkeit von Münster Marketing keine Be- züge. Im Geschäftsjahr 2009 wurden durchschnittlich beschäftigt: Angestellte 38 Beamte 3 41 Münster, den 18. Mai 2010 ................................ Bernadette Spinnen
Beratungsverlauf (4)
Beschluss: einstimmig beschlossen
Zur SitzungBeschluss: einstimmig beschlossen
Zur SitzungBeschluss: ohne Beschlussfassung geschoben
Zur SitzungOrte (1)
- Bahnhofstraße
Ortsbezüge werden automatisch aus den Dokumenten ermittelt und können unvollständig sein.
Details
- Vorlagen-Nr.
- V/0446/2010
- Typ
- Vorlagen
- Datum
- 31.05.2010
- Erstellt
- 06.10.2020 14:37