V/0997/2018
Die vhs Münster und neue Konzepte für eine zeitgemäße Weiterbildung
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Beschlussvorlage
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V/0997/2018 V/0997/2018 Öffentliche Beschlussvorlage Betrifft Die vhs Münster und neue Konzepte für eine zeitgemäße Weiterbildung Beratungsfolge 21.11.2018 Ausschuss für Schule und Weiterbildung Vorberatung 22.11.2018 Ausschuss für Liegenschaften, Wirtschaft und strategisches Fl ä- chenmanagement Vorberatung 28.11.2018 Kulturausschuss Vorberatung 05.12.2018 Haupt- und Finanzausschuss Vorberatung 12.12.2018 Rat Entscheidung Beschlussvorschlag: I. Sachentscheidung: 1. Die Anforderungen an kommunale Bildung und Weiterbildung befinden sich wie diese selbst in einem starken Veränderungsprozess. Dieser Wandel, der nicht ausreichend mit dem Schlagwort der Digitalisierung bezeichnet wird, hat schon jetzt zahlreiche neue Formen und Wege der Wis- sensaneignung geschaffen und ermöglicht. In dieser Entwicklung steckt auch weiterhin eine hohe Dynamik. Die hohe Reichweite kommunaler Weiterbildung, ihre niedrigschwellige Zugänglichkeit für Menschen jeden Alters und Milieus ist eine Zielsetzung, die mit dem Blick auf (potentiell) Sich- Weiterbildende und die Weiterbilderinnen und Weiterbilder in Verbindung mit zeitgemäßen Lern- formen perspektivische Herausforderungen an moderne Bildung formuliert, auf die auch die Volkshochschule Münster reagieren muss. 2. Der Rat beauftragt die Verwaltung zu diesem Zweck 2.1 Das Konzept der Volkshochschule Münster ist so weiterzuentwickeln und anzupassen, dass es den zeitgemäßen Entwicklungen und Anforderungen, auch im konzeptionellen arbeitsteiligen Verbund mit anderen (städtischen) Bildungsanbietern gerecht wird. Die- se konzeptionellen Überlegungen sind bezogen auf den Standort Aegidiimarkt nur mit erheblichen Einschränkungen realisierbar und beziehen sich primär auf einen neuen stadtzentralen Ort, der Weiterbildung umfassender Art ebenso Raum schafft wie der Begegnung und dem Diskurs und der dabei in einer profilierenden Beziehung zu weite- ren Bildungsorten der Stadt auftreten kann. Mit der Vorlage dieses Konzepts unterbrei- Amt für Schule und Weiterbildung 30.10.2018 Ihr/e Ansprechpartner/in: Herr Ehling Telefon: 492-4000 Frau Dr. Ringbeck Telefon: 492-4300 Ringbeck@stadt- muenster.de - 2 - V/0997/2018 tet die Verwaltung dem Rat Vorschläge der räumlichen Verortung dieses neuen Raums für Weiterbildung in der Stadtgesellschaft. 2.2 Mit der Westfälischen Bauindustrie Münster GmbH (WBI) als Vermieterin der Räume ist in Verhandlungen über ein einvernehmliches Konzept zur umfassenden bedarfs - wie funktionsgerechten Sanierung der gemieteten VHS -Räume zu treten und dem Rat ein Vorschlag für den Neuabschluss eines Mietvertrages zu unterbreiten, der die U m- lage der anfallenden Kosten im Mietzins angemessen berücksichtigt. Das Sanierung s- konzept soll die Gebäudeleitlinien der Stadt ebenso einbeziehen wie wirtschaftlichen Nachnutzungsperspektiven für die WBI. 2.3 Dem Rat ist mit dem Entscheidungsvorschlag über Sanierung und Mietvertrag eine mit der WBI abgestimmte Umsetzungsplanung (Konzept und Zeitschiene für die VHS - Arbeit während der Sanierungsphase) vorzulegen. 3. Die Anträge (A-R/0088/2017) von der CDU-Fraktion und der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen/GAL „ Volkshochschule zukunftsgerecht aufstellen“ Antrag (A-R/0076/2017 der Ratsgruppe Piraten/ÖDP „Gute Arbeit der Volkshochschule würdigen – Neubau auf dem Hörster Parkplatz“ Antrag (A-R/0017/2016) der SPD-Fraktion „Ein Zentrum für Bildung auf dem Hörster- Parkplatz“ Antrag (A-R/0048/2012) der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen/GAL) „Verlässliche Weiter- bildung in Münster – Volkshochschule als kommunales Weiterbildungszentrum braucht eine sichere Arbeitsgrundlage“. Antrag (A-R/0044/2012) der SPD-Fraktion „Neue Chancen für die außerschulische Bil- dung: Perspektiven für die Volkshochschule und musikalische Bildung in Münster“ Antrag (A-R/0053/2011) der SPD-Fraktion „Neue Unterbringung der Volkshochschule prü- fen“ sind damit aufgegriffen und zum Teil erledigt. Begründung: Die Unterbringung der vhs im Aegidiimarkt ist seit Jahren Gegenstand politischer und öffentlicher Dis- kussionen. Zuletzt aufgeworfen wurde die Standortfrage durch den Auszug der vhs aus der Überwas- serschule, weil dort die Gesamtschule Münster-Mitte errichtet wurde. Als Ersatz wurden im Aegidiimarkt provisorisch Räume hergerichtet und für die vhs zusätzlich angemietet. Seit 2011 sind in der Folge eine Reihe politischer Anträge zur Frage der Unterbringung der Volkshochschule gestellt worden. Die letzte Vorlage der Verwaltung zu einer Richtungsentscheidung für die vhs (V/0754/2014) mit Ver- bleib am Standort Aegidiimarkt wurde nicht abschließend beraten. Der aktuelle Antrag der Fraktionen CDU und Bündnis 90/Die Grünen/GAL (A-R/0088/2017) zielt al- ternativ auf den Verbleib im Aegidiimarkt sowie die Errichtung eines Neubaus für die vhs „an einem anderen, zentralen, verkehrsgünstig in einem städtebaulich attraktiven Umfeld gelegenen Standort“. Zur Vorbereitung einer Entscheidung über die alternativen Szenarien für eine zukunftsgerechte Ent- wicklung der vhs wurden beide Fragestellungen aufbereitet: Der Verwaltungsvorstand hat Ende 2017 die Westfälische Bauindustrie GmbH (WBI) beauftragt, über die bisherigen Planungen hinaus ein Konzept für eine moderne und zeitgemäße Sanierung der vhs- Räume im Aegidiimarkt zu erstellen, diese auch entsprechend zu visualisieren und die zu erwarten- den Kosten bzw. die sich daraus ergebenden Mietaufwendungen zu beziffern. Die WBI hat die Er- gebnisse Anfang Mai intern präsentiert. Kosten wurden bislang nicht beziffert. - 3 - V/0997/2018 Die Frage der Größe, des Zuschnitts und der Lage und damit der Geeignetheit für die Aufgaben einer modernen Weiterbildungseinrichtung in Münster sind maßgeblich abhängig von der Frage, welche Aufgaben denn künftig von der vhs wahrgenommen werden. Welche Rolle und Funktion soll die Wei- terbildung künftig in Münster spielen und was ist die Vision einer modern vhs? Aktuelle Herausforderungen Die Frage der künftigen Unterbringung der Volkshochschule war von Beginn an von einer inhaltlichen Debatte um die zukünftige Ausrichtung der vhs. Die baulichen Anforderungen können nicht ohne Blick auf die aktuellen und künftigen inhaltlich-konzeptionellen Anforderungen formuliert werden. Dabei geht es zentral um die Frage, wie sich die Weiterbildung in den nächsten 10/20/30 Jahren verändern wird und welche Konsequenzen dies auf die räumliche Infrastruktur hat. Die vhs Münster ist mit ihrem vielfältigen Bildungsprogramm ein vielseitiger und lebendiger Ort für viele Bürgerinnen und Bürger. Sie informiert über Lernmöglichkeiten und stellt als Lernort die Grund- versorgung an Weiterbildung für alle sicher, vermittelt Orientierung im gesellschaftlichen Wandel und fördert aktiv die gesellschaftliche Teilhabe, den sozialen Zusammenhalt und die kulturelle Identität. Die absehbaren gesellschaftlichen Veränderungsprozesse erfordern angepasste und neue Bildungs- konzepte und es müssen neue Lernformen und Lernsettings geschaffen werden. Im Zusammenhang mit den stadtpolitischen Zukunftsthemen, wie wachsender Stadt, Digitalisierung, Globalisierung, In- tegration, demographischer Wandel, soziale Ungleichheit, Gesundheitsbildung, nachhaltige Entwick- lung, Sprachbildung und Alphabetisierung, Stärkung der Demokratie sowie bürgerschaftliches Enga- gement spielt Bildung eine zentrale Rolle. Diskurse, Meinungsbildung, Öffentlichkeit haben sich durch die endlosen Möglichkeiten der technischen Entwicklungen und sozialen Medien verändert, be- schleunigt – ein Ende ist nicht erkennbar. Im Gegenteil: das Tempo der technischen Entwicklung er- höht sich ununterbrochen – Begegnungen, Gespräche, physische Treffpunkte verändern sich, sind möglichweise rückläufig, werden zur bedrohten Ressource. Viele Städte haben in den letzten Jahren ihre Bildungs-/Weiterbildungsinfrastruktur modernisiert und für die Zukunft aufgestellt. In einigen Städten wurden moderne und ambitionierte Bildungshäuser er- richtet, in denen neue Lernformen umgesetzt werden. Teilweise erfolgte eine gemeinsame Unterbrin- gung mit anderen Bildungs- und Kultureinrichtungen, z.B. mit der Stadtbibliothek (Hamm, Duisburg, Bonn, Moers und Nürnberg) oder Musikschule (Neuss). Die Stadt Remscheid konzipiert derzeit ein kommunales Bildungs- und Begegnungszentrum in einem ehemaligen Galeriegebäude, in dem die vhs, die Musikschule, die Bibliothek und die Kunstschule untergebracht werden. Insgesamt zeichnet sich eine Tendenz ab, die Kooperationen der kommunalen Bildungs- und Kultureinrichtungen auszu- bauen bzw. in räumlicher Nähe zu verorten. Die vhs übernimmt in diesem Kontext häufig die Funkti- on, kommunal vorhandene Strukturen zu einem Bildungsnetzwerk auszubauen. Um diesen Zukunftsprozess fachlich fundiert zu gestalten, nahm das Bildungsdezernat Gespräche mit dem 1. Vorsitzenden des Landesverbandes der Volkshochschulen, Herrn Dr. Stefan Nacke, und der Verbandsdirektorin, Frau Ulrike Kilp, auf. Daraus haben sich verschiedene Überlegungen entwickelt, qualitätsvoll den weiteren Prozess zu gestalten. Im Mai und Juni 2018 wurden einige Volkshochschu- len mit auf die Zukunft gerichteten Raumkonzepten/ Gebäuden besichtigt und dort in den Dialog ge- treten. Schließlich fand unmittelbar vor der Sommerpause ein Workshop statt, bei dem die künftige Aufga- benstellung konkret der vhs in Münster im Mittelpunkt stand. Es sollten Perspektiven nicht nur aus der kommunalen Weiterbildung auf die Ausrichtung der vhs erschlossen werden. Teilnehmer waren der Landesverband der Volkshochschulen, ein Vertreter des Ministeriums für Kunst und Wissenschaft, Vertreter der münsterschen Hochschulen, ein freier Journalist (Jürgen Wiebicke). Von der Verwaltung nahmen Personen aus dem Dezernat IV, die Leitungen von Münster Marketing und der westfälischen Schule für Musik teil. - 4 - V/0997/2018 vhs Münster 20|30|50 Ein zentrales Ergebnis des Workshops war, dass es Aufgabe der Erwachsenenbildung ist, die Di s- kursfähigkeit der Menschen zu fördern. Debatten sind das Grundnahrungsmittel für Demokratie. „Die vhs ist der natürliche Ort für die Demokratie“ so Jürgen Wiebicke am 11.07.2018 beim Workshop Die Stadt braucht attraktive Orte, die Treffpunkte sind, Aufen thaltsqualität haben, wo diskutiert wird, man sich begegnet, an dem sich Menschen treffen können, ohne einen Ku rs buchen zu wollen oder gebucht zu haben. Es geht nicht nur um Lernen, sondern es müssen auch Begegnungs räume ge- schaffen werden. Die sozialen Bindungen sind in Städten nicht so ausgeprägt, wie in ländlichen Regi- onen und werden durch die Bildungs angebote gestärkt. Auch für neu Zugezogene bieten die Bi l- dungsangebote der vhs einen optimalen Ort, Kontakte zu knüpfen. Die Menschen begegnen sich auf Augenhöhe, vereint mit dem Bedürfnis, sich zu einem bestimmten Thema auszutauschen. In diesem Zusammenhang wurde Bezug genommen auf die Idea Stores in England, die mehr als eine Bibliothek oder ein Ort des Lernens sind: Sie bieten eine breite Palette von Er wachsenenbildungsver- anstaltungen und weitere Dienstleistungen, wie z.B. Beratung zu Fragen um die Karriere, Schulu n- gen, Besprechungsbereiche, Cafés sowie Kunst - und Freizeitaktivitäten - alles in leicht zugänglichen Räumen, die den Einzelhandelsumgebungen nachempfunden sind. Sie sind Orte, an denen Einze l- personen und Familien informell zusammenkommen, um Kontakte zu knüpfen. Sie fungieren als Ve r- anstaltungsorte für Community Clubs. Die Trendforscherin Christiane Varga vom Zukunftsinstitut Wien beschreibt Faktoren, die die zukün f- tige Entwicklung in den Städten beeinflussen, auf der Grundlage von Megatrends unserer Zeit. Dies sind neben der Globalisierung, Digitalisierung, und Urbanisierung die Veränderung der Geschlechte r- rollen, die demografische Entwicklun g, ein gesteigertes Sicherheitsbedürfnis und die Individualisi e- rung. Demnach befindet sich die Digitalisierung in der Rekursion, verbunden mit einer Sehnsucht nach „wahren Orten“. Die vhs braucht Raum. Sie braucht Räume, die die Voraussetzungen für zeitge mäßes Bilden und Lernen in angemessen attraktiver Umgebung bieten. Neben physischen Räumen braucht es auch digitale Räume, mit denen Antworten auf plurale, sich ändernde Lernbedarfe neuer Zielgruppen der vhs gegeben werden. Bildung, Weiterbildung und damit vhs braucht auch unterschiedliche Orte, Orte in den Stadtteilen, in Quartieren, die nicht immobil sein müssen, vielleicht nicht einmal (stets) sein dürfen. Weiterbildung kann Wirkung aus der Kooperation schöpfen. Die Zusammenarbeit mit anderen (städti- schen) Bildungspartnern und mit anderen Bildungsorten kann Potentiale schöpfen, die die Reichweite kommunaler Weiterbildung erhöhen. Neue Zielgruppen können u.a. auf diesem Weg angesprochen werden und dem Anspruch einer Volkshochschule dienen, niedrigschwelli ge Bildungszugänge für Menschen jeden Alters und Milieus zu bieten. Um diese Anregungen (in Verbindung mit weiteren Entwicklungslinien und Zukunftsfragen) aufzugrei- fen und konzeptionell aufzubereiten, braucht es noch Zeit. Zeit, die auch benötigt wird, um neue phy- sische Orte und Räume für die neue vhs zu erdenken und zu finden. Diesen Prozess will die Verwal- tung mit unterschiedlicher Unterstützung führen, die in Arbeitskreisen, Workshops und Impulsen be- stehen wird, bei denen auch bürgerschaftliche Mitwirkung willkommen ist. Der bisherige Ort der vhs im Aegidiimarkt muss für diese Zeit weiterhin der vhs dienen. Dazu muss er aber grundlegend saniert werden. Der bisherige ‚Standort soll daher zwischenzeitlich durch die WBI so ertüchtigt werden, dass für die an Bildung Interessierten eine deutliche qualitative Verbesserung des Gebäudes ermöglicht wird. Dies wird Auswirkungen auf die Höhe der dort zu leistenden Miete haben und eine gewisse zeitliche Bindung bedeuten. Die Verwaltung will Umfang und Bedingungen mit der WBI ebenso verhandeln - 5 - V/0997/2018 und das Ergebnis vorlegen wie eine mit der WBI abgestimmte Umsetzungsplanung (Konzept und Zeitschiene für die vhs-Arbeit während der Sanierungsphase). Fazit Wenn sich die vhs in und für die Stadt Münster entwickeln soll, braucht sie dafür auch künftig phys i- sche Orte. Auch digitale Bildung braucht Kommunikation unter Anwesenden. Die vhs braucht die zentrale Lage ebenso, wie dezentrale Orte. Der Aegidiimarkt wird – so hieß es schon in der o.g. Vor- lage aus dem Jahr 2014 – „aufgrund seiner Gebäudestruktur (Raumzuschnitte, Raumhöhen) nicht zu einem modernen Dienstleistungszentrum für Bildung und Kultur ausgebaut werden können.“ Er ist ursprünglich auch eben nicht als Weiterbildungse inrichtung konzipiert worden, – „bietet aber, so die damalige Vorlage –„ eine umfassende Sanierung vorausgesetzt als Weiterbildungseinrichtung Mög- lichkeiten und Voraussetzungen für die vhs“ in ihrem hergebrachten Aufgabenbereich (klassisches Kurssystem) al s Weiterbildungseinrichtung. Eine Weiterentwicklung der vhs im o.g. Sinne braucht aber auch eine Weiterentwicklung der Standorte. Dies kann, muss aber kein gänzlich neuer Standort sein. Neben der „beweglichen“ vhs kann dies ein zentrales Gebäude sein, in d em auch vhs als Ort vorkommt, der Bildung, Begegnung, Diskurs mit Aufenthaltsqualität und Niedrigschwelligkeit verbi n- det. Von diesem Ort kann aber auch die Stadtgesellschaft mit eigenen Anliegen partizipieren und ihn entsprechend nutzen. Damit verbunden is t die Funktionsakzentuierung der Innenstadt. So wird ein Angebot ermöglicht, das dem Selbstbewusstsein der Stadtgesellschaft Rechnung trägt. Hier ist noch eine konzeptionelle Weiterentwicklung einschließlich einer Standortfestlegung erforderlich. Um nicht auf diese Weise weitere Jahre (der Konzeptentwicklung, Entscheidung und Realisierung) in zweckmäßigen Verhältnissen bezogen auf die kommunale Weiterbildung zuzubringen soll der Stand- ort Aegidiistraße durch die WBI umfassend sanier t werden und möglichst ei n neuer Eingangsbereich gestaltet werden. Gleichzeitig wird die Verwaltung, in einem partizipativen Prozess Konzeption und Realisierungsperspektiven für den „Ort der Bildung, Begegnung und des Diskurses“ (Bildungscam- pus) entwickeln und einen konkreten Standortvorschlag unterbreiten. i.V. gez. Thomas Paal Stadtdirektor
Beratungsverlauf (5)
Beschluss: mehrheitlich geändert beschlossen
Zur SitzungBeschluss: mehrheitlich geändert beschlossen
Zur SitzungBeschluss: mehrheitlich beschlossen
Zur SitzungOrte (2)
- Aegidiistraße
- Aegidiimarkt
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Details
- Aktenzeichen
- V/0997/2018
- Typ
- Vorlagen
- Datum
- 06.11.2018
- Erstellt
- 06.10.2020 14:37