Datenstand: 12.09.2026 — die Daten dieser Kommune konnten seit 37 Tagen nicht aktualisiert werden, weil das Ratsinformationssystem derzeit nicht erreichbar ist. Inhalte können veraltet sein.
Verbesserungen für den Rad- und Fußverkehr in Weidenpesch
Gem. Änderungsantrag BV5 AN/0440/2026 vom 09.03.2026
Stand: Am 12.03.2026 in der Bezirksvertretung 5 (Nippes) ungeändert beschlossen.
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Gem. Änderungsantrag (BV5)
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Die Linke Grüne Volt Frau Bezirksbürgermeisterin Dr. Diana Siebert Herrn Oberbürgermeister Torsten Burmester Eingang bei der Bezirksbürgermeisterin: 09.03.2026 AN/0440/2026 Änderungs- bzw. Zusatzantrag gem. §§ 13 und 38 der Geschäftsordnung des Rates und der Bezirksvertretungen Gremium Datum der Sitzung Bezirksvertretung 5 (Nippes) Verbesserungen für den Rad- und Fußverkehr in Weidenpesch - Gemeinsamer Änderungsantrag von Linken, Grünen und Volt - Sehr geehrte Frau Bezirksbürgermeisterin, Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister, wir bitten Sie, folgenden Änderungsantrag auf die Tagesordnung der nächsten Sitzung der BV Nippes zu setzen. Die Bezirksvertretung möge beschließen: Der Beschluss wird wie folgt ersetzt: Die Bezirksvertretung Nippes dankt dem Petenten für seine Eingabe. Die Verwaltung wird gebeten, Tempo 30 für die Jesuitengasse zwischen Neusser Straße und Mönchsgasse zeitnah umzusetzen. Zudem soll die Einrichtung eines Zebrastreifens an der Kreuzung Jesuitengasse/Simonskaul zeitnah geprüft werden und bei positivem Ergebnis umgesetzt werden. Begründung: Die Verwaltung hat uns bereits mitgeteilt, dass die Öffnung der Jesuitengasse auf dem Stück nicht ohne weiteres möglich ist. Die Geschwindigkeitsbegrenzung liegt dort bei 50 km/h, für eine Öffnung der Einbahnstraße müsste die Geschwindigkeit auf 30 km/h gesenkt werden. - 2 - Hinzukommt, dass die Jesuitengasse an der Neusser Straße an einer Lichtsignalanlage en- det. Der Radverkehr müsste in die Signalisierung eingebunden werden, dadurch wären Um- planungen und eine neue Signalisierung der Lichtsignalanlage notwendig, was laut den Kol- leg*innen der Lichtsignalanlagenplanung in den nächsten Jahren nicht umgesetzt werden kann. Wir beantragen daher zur Verbesserung der Sicherheit des Rad- und Fußverkehrs daher im ersten Schritt die Einführung von Tempo 30 und die Prüfung der Einrichtung eines Zebra- streifens. gez. Dommnich gez. Roth gez. Glashagen
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