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Änderungsantrag zu TOP 6.3 Werkstattverfahren Hallen Kalk; Hier: Integrierter Plan als Grundlage der weiteren Bearbeitung

Die Linke. Änderungsantrag nach § 13 AN/1500/2019 vom 31.10.2019

Stand: Am 31.10.2019 im Stadtentwicklungsausschuss endgültig abgelehnt.

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  • Linke Änderungsantrag nach § 13

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    Die Linke.-Fraktion · Postfach 103564 · 50475 Köln An den Vorsitzenden des Stadtentwicklungsausschusses Herrn Niklas Kienitz Frau Oberbürgermeisterin Henriette Reker Rathaus, Spanischer Bau 50667 Köln Postanschrift: Postfach 103564 · 50475 Köln Tel: 0221/221 -27840 · Fax: 0221/221-27841 E-mail: DieLinke@stadt-koeln.de Fraktionsvorstand Eingang beim Amt der Oberbürgermeisterin: 31.10.2019 AN/1500/2019 Änderungs- bzw. Zusatzantrag gem. § 13 der Geschäftsordnung des Rates Gremium Datum der Sitzung Stadtentwicklungsausschuss 31.10.2019 Änderungsantrag zu TOP 6.3 Werkstattverfahren Hallen Kalk; Hier: Integrierter Plan als Grundlage der weiteren Bearbeitung Sehr geehrte Frau Oberbürgermeisterin, sehr geehrter Herr Kienitz, DIE LINKE. Fraktion im Rat der Stadt Köln bittet Sie, folgenden Änderungs - und Zusatzantrag zu TOP 6.3 Beschluss über die Aufstellung eines Bebauungsplanes Arbeitstitel: "Hallen Kalk in die Tagesordnung der Sitzung des Stadtentwicklungsausschusses am 31.10.2019 aufzunehmen: Beschluss: Der Stadtentwicklungsausschuss möge die Vorlage modifiziert beschließen (Streichungen und Zusetzungen sind hervorgehoben): 3. weitere Qualifizierungsverfahren in die Wege zu leiten, um die hohe Qua lität der Planung für den öffentlichen Raum und Freiflächen, Hochbauvorhaben und mögliche Nutzungen der Bestandsgebäude sicherzustellen; 4. einen langfristigen Standort für den Dirt -Track der AbenteuerHallenKalk im direkten Umfeld der AbenteuerHallenKalk verbindlich vorzusehen; 5. für die Verlagerungen des Dirt -Tracks und des Drogenselbsthilfevereins Vision e.V. entsprechende ausreichende Mittel bereitzustellen. Folgende Punkte sind hinzuzufügen: 6. Bei der weiteren Planung sind Klimaschutzmaßnahmen und Anpa ssungen an den bevorstehenden Klimawandel ebenso zu berücksichtigen, wie die Biodiversitätsstrategie, der Kriterienkatalog für barrierefreie und generationengerechte Quartiere und das Konzept der essbaren Stadt. 7. Zur erstmaligen öffentlichen Erschließung d es Geländes ist dieses zwingend an das Glasfasernetz anzuschließen und eine zentrale Versorgung mit Wärme zu gewährleisten. Begründung: Das Areal ist für Kalk von sehr hoher städtebaulicher Bedeutung, sodass über Gestaltung und Nutzung aller Gebäude, auc h der Bestandsgebäude, qualifiziert und öffentlich diskutiert werden muss. Die Stadt hat in diesem Sommer den Klimanotstand ausgerufen, dieser muss bei allen Vorhaben der Stadt berücksichtigt werden. Köln möchte digitaler Vorreiter sein. Das Areal muss ohnehin öffentlich erschlossen werden. Das sollte mit modernster Technik erfolgen. gez. Michael Weisenstein Fraktionsgeschäftsführer DIE LINKE.

Beratungsverlauf

  1. 31.10.2019

    Stadtentwicklungsausschuss

    Antrag / Anfrage. Ergebnis: endgültig abgelehnt

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