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V/0764/2006

Abfallwirtschaftsbetriebe Münster

Vorlage 25.09.2006

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Nächste Beratung: Rat, Sitzung am 13.12.2006, TOP 24.2

Beschlussvorlage

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Ansehen

Beschlussvorlage

3486 Zeichen

V/0764/2006 
DER OBERBÜRGERMEISTER 
Abfallwirtschaftsbetriebe Münster 
 
 
 
 
 
 
 
 
Betrifft 
 
Abfallwirtschaftsbetriebe Münster 
- Wirtschaftsplan 2007 
- Finanzplan 2007 - 2011 
 
 
 
Beratungsfolge 
 
 
21.11.2006 Ausschuss für Personal, Recht und Ordnung Vorberatung 
23.11.2006 Werksausschuss der Abfallwirtschaftsbetriebe Vorberatung 
06.12.2006 Ausschuss für Finanzen, Beteiligungen und Liegenschaften Vorberatung 
13.12.2006 Hauptausschuss Vorberatung 
13.12.2006 Rat Entscheidung
 
 
Beschlussvorschlag: 
Sachentscheidung: 
 
1. Der anliegende Wirtschaftsplan 2007 für die Abfallwirtschaftsbetriebe Münster wird beschlos-
sen. 
 
a)  Der Erfolgsplan 2007 weist Erträge in Höhe von 46.806.000 € und Aufwendungen in 
Höhe von 46.721.000 € auf. 
 Der Erfolgsplan schließt mit einem Überschuss in Höhe von 85.000 € ab. 
 
b)  Der Vermögensplan 2007 hat ein Gesamtvolumen von 4.160.000 €.  
 
c)  Die Stellenübersicht 2007 weist 297,54 Arbeitnehmer/-innenstellen (zuzüglich 11 Aus-
zubildende) aus. Darüber hinaus werden 6 Beamte beschäftigt. 
 
2. Zur Überbrückung von kurzfristigen Liquiditätsengpässen können die Abfallwirtschaftsbetriebe 
Münster Kassenkredite bis zu einer Höhe von 5.088.100 € aufnehmen. 
 
 
 
Begründung: 
 
Vorbemerkungen
 
 
Hiermit wird der Wirtschaftsplan 2007 für die Abfallwirtschaftsbetriebe Münster vorgelegt. Ergän-
zend zum Wirtschaftsplan ist ein Finanzplan erstellt worden. Er gibt einen fünfjährigen Überblick 
über die voraussichtlichen Investitionsausgaben und deren geplante Finanzierung. Der Finanzplan 
Vorlagen-Nr.: 
V/0764/2006 
Auskunft erteilt: 
Herr  Wedding 
Ruf: 
60 52 42 
E-Mail: 
WeddingC@awm.stadt-muenster.de  
Datum: 
23.10.2006 
Öffentliche Beschlussvorlage

- 2 - 
V/0764/2006 
ist dem Wirtschaftsplan als Anlage beigefügt. Im Rahmen der Maßnahmen zur Optimierung des 
Beteiligungsmanagements sowie des Beteiligungscontrollings der Stadt Münster ist dem Wirt-
schaftsplan zusätzlich ein fünfjähriger Erfolgsplan als Anlage beigefügt. 
 
Zu 1.:
 
 
Für die Abfallwirtschaftsbetriebe Münster ist nach den Vorschriften der Eigenbetriebsverordnung 
ein Wirtschaftsplan, bestehend aus Erfolgs- und Vermögensplan sowie Stellenübersicht, aufzustel-
len. Als Grundlage für die dort enthaltenen Wertansätze dienen: 
 
a) die Erfahrungen der bisherigen Tätigkeit der AWM 
b) das Rechnungsergebnis 2005 
c) die bisherige Abwicklung des Wirtschaftsplanes 2006 
d) das vom Rat der Stadt Münster beschlossene Abfallwirtschaftskonzept 
e) die Eigenbetriebsverordnung 
f)  die handelsrechtlichen Vorschriften. 
Von diesem Wirtschaftsplan unabhängig ist die Er stellung der Gebührenbedarfsberechnung, die 
nach dem Kommunalabgabenrecht erfolgt.  
 
Der Erfolgsplan weist einen Überschuss in Höhe von 85.000 € aus. Er ergibt sich aus unterschied-
lichen gesetzlichen Kalkulationsansätzen im Wirtschaftsplan und in der Gebührenbedarfsberech-
nung. Nähere Einzelheiten hierzu sind in den Erläuterungen des Wirtschaftsplanes Seite 18 darge-
stellt. 
 
Der Vermögensplan zeigt die notwendigen Investitionsmaßnahmen auf.  
 
In der Stellenübersicht sind für 2007   297,54 Stellen für Arbeitnehmer/-innen ausgewiesen.  
 
Zu 2.:
 
 
Um auch kurzfristige Liquiditätsengpässe überbrücken zu können, kann es erforderlich sein, in 
Abstimmung mit dem Amt für Finanzen und Beteiligungen Kassenkredite bis zu einer max. Höhe 
von 5.088.100 € aufzunehmen. 
 
 
I.V. 
 
gez. 
 
Bickeböller 
Stadtkämmerin 
 
 
 
 
Anlage: 
 
Wirtschaftsplan 2007 der AWM

Anlage

37328 Zeichen

Wirtschaftsplan
2007
Saubere Lösung.

Umschlag Innenseite

Inhaltsverzeichnis 1
Wirtschaftsplan 2007
1. Vorbemerkungen zum Wirtschaftsplan 2007 2
der AWM
2. Die Unternehmensleitlinien und Ziele 4
der AWM
3. Die Betriebsbereiche und Leistungen 7
der AWM
4. Erfolgsplan 2007 14
der AWM 
Erläuterungen zum Erfolgsplan 2007 15
Anlage: Mittelfristiger Erfolgsplan 20
5. Vermögensplan 2007 21
der AWM
Erläuterungen zum Vermögensplan 2007 22
Anlage: Mittelfristiger Finanzplan 24
6. Stellenübersicht 2007 25
der AWM
Impressum 28
Wirtschaftsplan 2007 | 1 
Inhaltsverzeichnis
Wirtschaftsplan 2007
Saubere Lösung.

Rechtsgrundlage für die Erstellung des Wirtschafts-
planes 2007 ist die Eigenbetriebsverordnung (EigVO
NW) in der Fassung vom 16.11.2004.
Der hier vorgelegte Wirtschaftsplan stellt die vom
Eigenbetrieb 2007 zu erbringenden Dienstleistungs-
produkte und die zur Leistungserbringung erforder-
lichen Ressourcen dar.
Gem. § 14 EigVO besteht der Wirtschaftsplan aus dem
Erfolgsplan, dem Vermögensplan und der Stellen-
übersicht. Darüber hinaus werden im vorliegenden
Wirtschaftplan die Unternehmensleitlinien sowie die
Ziele und Leistungen der AWM dargestellt. 
Der Erfolgsplan des Eigenbetriebes enthält alle voraus-
sehbaren Erträge und Aufwendungen des Wirtschafts-
planes. Er basiert auf den erzielten Ergebnissen des
Wirtschaftsjahres 2005 und auf den heute bekannten
und sich bereits abzeichnenden Tendenzen und Trends
des laufenden Wirtschaftsjahres 2006.
Der Erfolgsplan 2007 zeigt neben den Wirtschaftsplan-
ansätzen 2006 und 2007 auch das Rechnungsergebnis
2005.
Der Vermögensplan enthält alle voraussehbaren Ein-
nahmen und Ausgaben aus Anlageänderungen und aus
der Kreditwirtschaft, die notwendigen Verpflichtungs–
ermächtigungen sowie auf der Einnahmeseite die vor-
handenen oder zu beschaffenden Deckungsmittel.
Die Stellenübersicht hat gem. § 17 EigVO NW die im
Wirtschaftsjahr erforderlichen Stellen für Angestellte
und Arbeiter zu enthalten. Beamte, die bei dem Eigen-
betrieb beschäftigt werden, sind im Stellenplan der Ge-
meinde zu führen und in der Stellenübersicht des Eigen-
betriebes nachrichtlich anzugeben. Zum Vergleich sind
die Zahlen der im laufenden Wirtschaftsjahr vorgesehe-
nen und der tatsächlich besetzten Stellen anzugeben.
1. Vorbemerkungen zum Wirtschaftsplan 2007
der AWM
2 | Wirtschaftsplan 2007
Saubere Lösung.

Wirtschaftsplan 2007 | 3
Erfolgsplan
Erträge und Aufwendungen des Erfolgsplans gliedern
sich wie folgt:
Erträge
Umsatzerlöse 42.817.000 €
Sonstige betriebliche Erträge 865.000 €
Sonstige Zinsen u. ä. Erträge 500.000 €
Ertrag aus der Auflösung der 2.624.000 €
Rückstellung Gebührenüberschüsse
46.806.000 €
Aufwendungen
Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe 3.531.000 €
Aufwendungen für bezogene 19.530.000 €
Leistungen
Löhne und Gehälter 10.887.000 €
Soziale Abgaben 3.195.000 €
Abschreibungen abzüglich der Erträge 4.278.000 €
aus der Auflösung des Sonderpostens 
aus Zuweisungen der öffentlichen Hand
Sonstige betriebliche Aufwendungen 5.025.000 €
Zinsen u. ä. Aufwendungen 203.000 €
Sonstige Steuern 72.000 €
46.721.000 €
Jahresüberschuss 85.000 €
Der Jahresüberschuss entsteht aus unterschiedlichen
gesetzlichen Kalkulationsansätzen im Wirtschaftsplan
und in der Gebührenbedarfsberechnung (vgl. S. 19 Er-
läuterungen zum Erfolgsplan, Ziff. 15).
Vermögensplan
Die Ausgaben und deren Deckungsmittel stellen sich
im Vermögensplan folgendermaßen dar:
Ausgaben
Darlehnstilgungen 960.000 €
Investitionen
- Stadtreinigung 440.000 €
- Abfall- u. Wertstoffwirtschaft 2.580.000 €
- Gemeinsame Anlagen 180.000 €
4.160.000 €
Deckungsmittel
Zuführungen zu Rückstellungen mit 0 €
langfristigem Charakter
Abschreibungen abzüglich der Erträge 4.160.000 €
aus der Auflösung des Sonderpostens 
aus Zuweisungen der öffentlichen Hand
Kredite 0 €
Jahresüberschuss 0 €
4.160.000 €
Münster, 13.12.2006
i. V. gez. Bickeböller Stadtkämmerin
i. A. gez. Hasenkamp Werkleiter
Saubere Lösung.

Das Unternehmen
Die AWM sind ein kommunales Unternehmen der Ent-
sorgungswirtschaft. Als Eigenbetrieb der Stadt Münster
nehmen wir die hoheitlichen Aufgaben in den Bereichen
Abfallwirtschaft und Stadtreinigung in Münster wahr.
Im Rahmen der Daseinsvorsorge garantieren wir Ent-
sorgungssicherheit. Innerhalb dieser Geschäftsfelder
erbringen die AWM in Verbindung mit Ihren Partnern
qualifizierte Dienstleistungen für Münster. Unsere
Kernkompetenzen decken das gesamte Spektrum die-
ser Aufgaben – Logistik, Lagerung, Verwertung, Beseiti-
gung, Stadtreinigung und Winterdienst – ab.
Die AWM sind zertifizierter Entsorgungsfachbetrieb für
das Einsammeln, Befördern, Lagern, Behandeln, Ver-
werten und Beseitigen von Abfällen. Darüber hinaus ist
der gesamte Betrieb, inklusive der Leistungsbereiche
Straßenreinigung, Winterdienst sowie Wartung und
Instandhaltung kommunaler Fahrzeuge gem. DIN EN
ISO 9001:2000 (Qualitätsmanagement), DIN EN ISO
14001:2004 (Umweltmanagement) und OHSAS 18001
(Arbeitsschutzmanagement) zertifiziert.
2. Die Unternehmensleitlinien und Ziele 
der AWM
4 | Wirtschaftsplan 2007
Saubere Lösung.
Rechtsform Eigenbetrieb der Stadt Münster 
Beschäftigte 320 Mitarbeiter 
Werkleitung Patrick Hasenkamp 
Gründung 1996 
[davor: Amt für Stadtreinigung 
und Abfallwirtschaft]
Entsorgung 302 km
2 Stadtfläche
280.000 Einwohner
Straßenreinigung
Winterdienst
Betriebsbereiche Entsorgungswirtschaft
[Logistik, Lagerung, Verwertung, 
Beseitigung] für Privathaushalte und 
gewerbliche Bereiche
Containerdienst
Betriebsstandorte Hauptverwaltung und Betriebshof für 
Abfallwirtschaft und Straßenreinigung
10 Recyclinghöfe
Entsorgungszentrum mit
Deponiefläche und Anlagen:
· mechanisch-biologische 
Restabfallbehandlungsanlage 
[Betreiber Remondis]
· Blockheizkraftwerk 
[Stadtwerke Münster]
· Sickerwasserbehandlungsanlage
· Bioabfallvergärungsanlage 
[Stadtwerke Münster]
· Grünkompostierungsanlage
· Zentraldeponie I und II
· Lebensmittelverwertungsanlage 
[Saria]
· Wertstoffsortieranlage 
[MS-Recycling]
Abfallwirtschaftsbetriebe Münster

Immer mit Verantwortung
Die AWM übernehmen mit Ihrer Arbeit die Verantwor-
tung für Entsorgungssicherheit, Sauberkeit und Stadt-
hygiene in Münster, für das Allgemeinwohl und die
Umwelt sowie für rechtlich, fachlich und wirtschaftlich
einwandfreie Arbeit. Für die Mitarbeiterinnen und
Mitarbeiter der AWM ist eigenverantwortliches Han-
deln selbstverständlich. 
Immer für die Umwelt
Die gesetzlichen Bestimmun-
gen und behördlichen Auf-
lagen und Vorschriften zum
Umweltschutz sind für die
AWM ein Mindeststandard.
Unter Berücksichtigung wirt-
schaftlicher Bedingungen
streben wir jedoch ein höhe-
res Maß an Umweltverträg-
lichkeit und Nachhaltigkeit in
allen Handlungsbereichen an.
Unsere Unternehmensleitlinien
Immer für Münster
Die AWM arbeiten für und in Münster und sind eng mit
der Stadt verbunden. Die Mitarbeiter der AWM gehören
zum Stadtbild und tragen mit ihrer Leistung zur Lebens-
qualität in Münster bei. Wir sind immer in der Nähe,
gut zu erreichen und schnell vor Ort. Alles was wir mit
unserer täglichen Arbeit erwirtschaften, erwirtschaften
wir für Münster. Wir fühlen uns den Bürgerinnen und
Bürgern unserer Stadt verpflichtet. Die Produkte und
Leistungen der AWM sollen allen Menschen in Münster
Nutzen bringen. 
Immer mit Erfahrung 
Die AWM sowie ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
verfügen über langjährige Erfahrung in Abfallwirtschaft
und Stadtreinigung. Wir kennen Münster genau. So
sind wir in der Lage den Bürgern und unseren gewerb-
lichen Kunden unkomplizierte und praktische Lösungen
anzubieten. Um diese Kompetenz zu erhalten und
weiterzuentwickeln setzen
wir auf langfristige Beschäf-
tigung, Fortbildung unserer
Mitarbeiter, Zukunftssicherung
durch Ausbildung von Nach-
wuchskräften und moderne
Informationsverarbeitung. 
Immer mit Innovation
Die AWM haben sich seit ihrer
Gründung sehr verändert und
die Abfallwirtschaft hat in den
vergangen Jahren einen
regelrechten Strukturwandel vollzogen. Die AWM wol-
len den Wandel gestalten und stehen daher auch
immer für Innovation. Ob logistische Lösungen, Ver-
fahrenstechnik oder Gebührenordnung, die AWM wol-
len immer an der Spitze der Entwicklung stehen. 
Wirtschaftsplan 2007 | 5
Saubere Lösung.

Unsere Unternehmensziele
Sauberkeit
Die AWM fühlen sich der Sauberkeit in der Stadt Münster
verpflichtet. Deshalb ist es uns ein wichtiges Anliegen,
im Rahmen unseres öffentlichen Auftrages eine mög-
lichst umfassende und reibungslose Abfallwirtschaft
und Stadtreinigung zu gewährleisten. Dem hohen An-
spruch der münsterschen Bürgerschaft entsprechend,
sorgen die AWM dafür, dass die Abfallwirtschaft und
Stadtreinigung in Münster
qualitativ führend ist. 
Sicherheit
Je reibungsloser Abfallwirt-
schaft und Stadtreinigung
funktionieren, umso selbst-
verständlicher wird ihr origi-
näres Ziel, die Sicherung
gesunder und hygienischer
Lebensbedingungen, wahrge-
nommen. Für die AWM ist
Stadthygiene das Leitziel
ihres Handelns. Die AWM garantieren den Bürgerinnen
und Bürgern Münsters Entsorgungssicherheit und
Daseinsvorsorge für mindestens 10 Jahre.
Wirtschaftlichkeit
Im Rahmen ihres öffentlichen Auftrages ist es den
AWM ein wichtiges Anliegen, alle abfallwirtschaftlichen
Leistungen für die Stadt Münster wirtschaftlich zu
erbringen. Seit der Gründung der AWM wurde das ehe-
malige städtische Amt zu einem modernen, leistungs-
starken und kostenbewussten Unternehmen umgestal-
tet. So sind wir auch im Wandel der Abfallwirtschaft
gut positioniert und den zukünftigen Herausforde-
rungen gewachsen. 
Qualität
Wirtschaftliches Handelnbedeutet für die AWM immer
auch Qualität. Im Sinne der Daseinsvorsorge müssen
und wollen wir langfristig denken. Daher entscheiden
sich die AWM in Zusammenarbeit mit dem Werksaus-
schuss der Abfallwirtschaftsbetriebe immer für Qualität.
Nachhaltigkeit
Nicht nur im wirtschaftlichen, sondern auch im ökolo-
gischen und sozialen Sinne stehen die AWM für Nach-
haltigkeit. Ob Abfallwirtschaftkonzept, Verwertungs-
und Entsorgungsanlagen oder Fuhrpark, die AWM
orientieren sich an hohen ökologischen Maßstäben.
Damit die Abfallwirtschaft auch sozial tragbar ist, ste-
hen wir auch dafür, dass sie bezahlbar ist. Dies behal-
ten wir bei den Gebühren, aber auch vor Ort an den
Wohnstandorten im Auge. 
Lebensqualität
Mit Entsorgungssicherheit, Sauberkeit und einer ökolo-
gischen Abfallwirtschaft wollen die AWM ihren Beitrag
zu einer hohen Lebensqualität in Münster leisten.
Erste Wahl
Die AWM wollen für Münster, seine Bürger und Gewer-
bebetriebe die erste Wahl und das führende Entsor-
gungsunternehmen in Münster sein. Dies wollen wir
durch eine gute Leistung, ein gutes Preis- / Leistungs-
verhältnis sowie Bürger- bzw.
Kundenorientierung errei-
chen. Im Spannungsfeld zwi-
schen öffentlichen Aufgaben
und wirtschaftlichem Den-
ken ist es unser Wunsch,
dem Wert einer gesicherten
Abfallwirtschaft Bedeutung
zu geben.
6 | Wirtschaftsplan 2007
Saubere Lösung.

Wirtschaftsplan 2007 | 7
3. Die Betriebsbereiche und Leistungen  
der AWM
Saubere Lösung.
Die Abfallwirtschaftsbetriebe Münster gliedern sich in
die originären Betriebsbereiche „Stadtreinigung“ und
„Abfallwirtschaft“ . Zur Erfüllung der originären Betriebs-
aufgaben werden die allgemeinen und zentralen Be-
triebe benötigt. 
Dargestellt sind die Leistungen aller Betriebsbereiche
gem. dem Leistungskatalog der AWM. Eine Leistung
umfasst alle Tätigkeiten von der Planung über Samm-
lung und Transport bis zur Verwertung und Beseitigung.
Leistungen Stadtreinigung
Leistungen Abfallwirtschaft
Allgemeine und zentrale Leistungen

Leistungen Stadtreinigung
Grundlage für die Durchführung der Straßenreinigung
ist das Straßenreinigungsgesetz - StrReinG NW- vom
18.12.1975 und die dazu erlassene Straßenreinigungs-
satzung der Stadt Münster in der jeweils gültigen
Fassung. Hieraus ergibt sich der Umfang der Straßen-
reinigung. Die Abfallwirtschaftsbetriebe haben nach
den gesetzlichen Vorgaben die Reinigung und die Win-
terwartung auf öffentlichen Verkehrsflächen, Wegen
und öffentlichen Plätzen innerhalb des Stadtgebietes
durchzuführen.
Allg. Straßenreinigung
· Fahrbahnreinigung
· Vollreinigung
Winterdienst
· Winterdienst auf Fahrbahnen
· Winterdienst auf Geh- und Überwegen
Sonderleistungen der Straßenreinigung
· Außergewöhnliche Reinigung
· Reinigung von Radwegen außerhalb geschlossener 
Ortslagen
· Reinigung von Grundstücken für das Amt für 
Liegenschaften und Schulamt
· Reinigung von öffentlichkeitsrelevanten 
Veranstaltungen
· Reinigung von Gewerbeflächen
Sonderleistungen im Winterdienst
· Winterdienst an Bushaltestellen
· Winterdienst vor städt. Grundstücken
· Winterdienst auf Schulhöfen
8 | Wirtschaftsplan 2007
Saubere Lösung.

Leistungen Abfallwirtschaft
Die Abfallwirtschaftsbetriebe Münster erfüllen für das
Gebiet der Stadt Münster die Aufgaben des öffentlich-
rechtlichen Entsorgungsträgers im Sinne des Kreislauf-
wirtschafts- und Abfallgesetzes (KrW-/AbfG).
Die Sicherstellung einer geordneten Abfallwirtschaft
bildet die Grundlage für eine langfristige Entsorgungs-
sicherheit in der Stadt Münster. Neben den gesetz-
lichen Vorgaben von KrW-/AbfG und
Landesabfallgesetz wurde zur Entwicklung und
Umsetzung der kommunalen abfallwirtschaftlichen
Ziele bereits 1986 ein Abfallwirtschaftskonzept (AWK)
erarbeitet. Das AWK wird regelmäßig fortgeschrieben
(letztmalig im Jahre 2002).
Betrieb der abfallwirtschaftlichen Anlagen
· 10 Recyclinghöfe
· Problemabfallzwischenlager
· Entsorgungszentrum Münster
Restabfallbeseitigung
· Restabfall aus 35-l-Abfallbehältern bis 
1.100-l-Abfallbehältern
· Restabfall aus Restabfallsäcken
· Restabfall aus Sperrgutabfuhr
· Restabfall aus Straßenpapierkörben
· Restabfall von Recyclinghöfen  
· Gewerbeabfälle 
· Asbesthaltige Abfälle 
· Mineralfaserabfälle 
· Sonstige Abfälle 
Bioabfallverwertung
· Bioabfall aus 35-l-Biotonnen bis 240-l-Biotonnen
Grünabfallverwertung
· Grünabfall von Recyclinghöfen
· Grünabfall aus Gartenabfallsäcken (Sperrgutabfuhr)
Papierverwertung (Mono ohne DSD)
· Papier aus Papiertonnen (Gewerbe), 88 %
· Papier aus Papiertonnen (Haushalt), 88 %
· Papier von Recyclinghöfen, 88 %
Papier DSD
· Papier aus Papiertonnen, Gewerbe 12 %
· Papier aus Papiertonnen, Haushalte 12 %
· Papier von Recyclinghöfen, 12 %
Leichtverpackungen DSD
· LVP aus Gelben Säcken
· LVP aus Gelben 1100-l-MGB
· LVP aus Presscontainern
Wirtschaftsplan 2007 | 9
Saubere Lösung.

Containerdienst
· Umleerbehälter 2,5 cbm bis 7,0 cbm 
· Kleinbehälter 1,25 cbm bis 2,2 cbm
· Absetzbehälter 5 cbm bis 7 cbm
· Abrollbehälter 18 cbm bis 34 cbm
· Presscontainer 10 cbm (Absetzverfahren)
· Presscontainer 22 cbm (Abrollverfahren)
· Entsorgung von Großveranstaltungen
Sonderleistungen Müllabfuhr
· Abholung von ölhaltigen Abfällen
· Sonderleerungen 120-l-Behälter bis 1.100-l-Behälter
· Sonderabholung sonstiger Abfall (z. B. Sperrgut)
· Behälterreinigung
· Sonstige Sonderleistungen
Altholzverwertung
· Holz von Recyclinghöfen
Sammlung von Kühlgeräten und Elektronikschrott
· Kühlgeräte von Recyclinghöfen
· Kühlgeräte aus der Sperrgutabfuhr
· Kühlgeräte Direktanlieferung EZM
Verwertung von Altmetallen
· Metalle von Recyclinghöfen
Verwertung und Beseitigung von Problemabfällen
· Problemabfälle aus Haushalten
Verwertung sonstiger Abfälle
· Styropor von Recyclinghöfen
· Altreifen von Recyclinghöfen
· Sonstige Wertstoffe von Recyclinghöfen
Aktenvernichtung
· 240-l-Behälter bis 660-l-Behälter
· 5-cbm-Absetzbehälter bis 7-cbm-Absetzbehälter
10 | Wirtschaftsplan 2007
Saubere Lösung.

Sonderleistungen der Entsorgungsanlagen
· Problemabfallbeseitigung aus Kleingewerbebetrieben
· Annahme von Inertstoffen
· Sickerwasserbehandlung für Dritte
· Grünabfall Direktanlieferung EZM
· Wertstoffgemisch Direktanlieferung EZM
· Annahme von artenreinen verwertbaren Abfällen EZM
· Annahme von Bauschutt EZM
· Annahme von nicht sortierten Baustellenabfällen EZM
· Papier Direktanlieferung EZM
· Holz Direktanlieferung EZM
· Kühlgeräte, Elektronikschrott Direktanlieferung EZM
· Sonstige Sonderleistungen
Werkstätten (externe Fahrzeuge)
· Reparaturwerkstatt
· Tankstelle
Bereitschaftsdienst (für andere Ämter)
· Bereitschaftsdienst gem. StrWG
· Bereitschaftsdienst gem. OBG
· sonstiger Bereitschaftsdienst
Wirtschaftsplan 2007 | 11 
Saubere Lösung.

Allgemeine und zentrale Leistungen
Zur Erfüllung der originären Betriebsaufgaben im
Bereich der Stadtreinigung und der Abfallwirtschaft
werden die internen Leistungen der AWM benötigt.
Folgende interne Leistungen werden erbracht.
Verwaltung
· Werkleitung
· Werksausschussbetreuung
· Allgemeine Verwaltung
· Beschaffungs- und Lagerwesen 
· Personaleinsatz, Personalbetreuung
· Vermarktung von Recyclingprodukten
· Debitoren-Kreditorenbuchhaltung
· Finanzbuchhaltung
· Kostenrechnung
· Kreditwesen
· Wirtschaftsplanung/Controlling
· DV-Organisation
· Pförtnerdienst
Ausbildung
· Kfz-Mechatroniker
· Fachkraft für Kreislauf- und Abfallwirtschaft
Betriebsmarketing/Öffentlichkeitsarbeit/
Abfallwirtschaftberatung
· Abfalltelefon
· Abfallwirtschaftsberatung von Privathaushalten 
(einschließlich Wohnbaugesellschaften und 
Hausverwaltungen) und Gewerbebetrieben
· Erarbeitung und Umsetzung zielgruppenspezifischer 
Vermeidungs- und Verwertungskonzepte
· Konzepterstellung zur abfallwirtschaftlichen Beratung 
von Multiplikatorengruppen (Abfallpädagogik, Arbeit
mit Verbänden und Interessenvertretungen)
· Systemberatung und Kundenbetreuung 
· Beschwerdemanagement
· Öffentlichkeitsarbeit zu Themen der Abfallwirtschaft
und Stadtreinigung
12 | Wirtschaftsplan 2007
Saubere Lösung.

Planung und Entwicklung
· Fortschreibung des kommunalen Abfallwirtschafts-
konzeptes
· Entwicklung, Konzeption und Bau abfallwirtschaftlich 
erforderlicher Behandlungs-, Verwertungs- und 
Entsorgungsanlagen, einschließlich Recyclinghöfe und 
Zwischenläger
· Ausführungsplanung für die Rekultivierung von 
Teilabschnitten der Zentraldeponie Münster II 
· Organisation der Beseitigung und Verwertung der 
getrennt erfassten Restabfälle, Wertstoffe und 
Problemabfälle
· Organisation von Abfallabfuhr und Stadtreinigung
· Entwicklung und Konzeption von Sammelsystemen 
und Transportlogistik 
· Revier- und Tourenplanung
· Disposition Abfallwirtschaft und Stadtreinigung
· Betriebdatenerfassung/Rapportierung
· Abfallstatistik
Betrieb
· Überwachung der von Dritten betriebenen Anlagen, 
insbesondere der Wertstoffsortieranlage, dem Block-
heizkraftwerk, der Sickerwasserbehandlungsanlage, 
der Bioabfallvergärungsanlage und der Restabfallbe-
handlungsanlage (MBRA)
· Betrieb der Werkstätten (Rösnerstraße, Deponie)
· Betrieb der Tankstelle und der Waschanlage
Wirtschaftsplan 2007 | 13 
Saubere Lösung.

1. Umsatzerlöse 42.817.000 39.981.000 41.120.499
2. Erhöhung oder Verminderung des Bestandes an fertigen Erzeugnissen 0 0 - 9.177 
3. Sonstige betriebliche Erträge 3.489.000 4.696.000 2.739.743
davon Inanspruchnahme der Rückstellung für Gebührenüberschüsse 2.624.000 4.336.000 1.718.507
4. Ertrag aus der Auflösung des Sonderpostens DSD 0 0 5.040
5. Materialaufwendungen
a) Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe 3.531.000 2.930.000 2.832.071
b) Aufwendungen für bezogene Leistungen 19.530.000 18.267.000 18.169.728
6. Personalaufwendungen
a) Löhne und Gehälter 10.887.000 10.839.000 10.832.051
b) Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und 3.195.000 3.206.000 3.345.129
Unterstützung
7. Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des 4.278.000 4.295.000 3.844.885
Anlagevermögens und Sachanlagen und Finanzanlagen
8. Erträge aus der Auflösung des Sonderpostens aus Zuweisungen 0 50.000 18.494
der öffentlichen Hand
9. Sonstige betriebliche Aufwendungen 5.025.000 5.034.000 4.690.615
davon Zuführung zu Rückstellungen für Gebührenüberschüsse 0 00
10. Sonstige Zinsen u. ä. Erträge 500.000 265.000 415.729
11. Zinsen u. ä. Aufwendungen 203.000 213.000 241.965
12. Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit 157.000 208.000 334.683
13. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 0 00
14. Sonstige Steuern 72.000 73.000 64.922
15. Jahresergebnis 85.000 135.000 269.762
14 | Wirtschaftsplan 2007
Planansatz Planansatz Rechnungs-
2007 2006 ergebnis
2005
EUR EUR EUR
Saubere Lösung.
4. Erfolgsplan 2007 
der AWM

Erläuterungen zum Erfolgsplan 2007
1. Umsatzerlöse 42.817.000 €
Inhalt dieser Position sind die Einnahmen aus der Stra-
ßenreinigung und der Abfallwirtschaft.
Im Einzelnen gliedern sich die Umsatzerlöse wie folgt:
· Straßenreinigungsgebühren 3.318.000 €
· Straßenreinigungsentgelt Stadtanteil 1.097.000 €
· Umsatzerlöse Winterdienst 1.405.000 €
· Umsatzerlöse Abfallwirtschaft/DSD 34.889.000 €
· Umsatzerlöse Nebengeschäfte 2.108.000 €
1.1 Straßenreinigung
Den Umsatzerlösen aus der Straßenreinigung liegen die
vom Rat für 2005 beschlossenen Straßenreinigungs-
gebühren zugrunde. Der Anteil des Allg. Haushaltes
basiert auf gesetzlichen und satzungsrechtlichen
Bestimmungen. 
Die Kosten des Winterdienstes werden zugunsten einer
rechtssicheren Straßenreinigungssatzung aus der Ge-
bührenkalkulation abgegrenzt und seit dem Jahr 2004
aus allgemeinen Haushaltsmitteln der Stadt getragen. 
Die Gebühr der Straßenreinigung bleibt 2007 konstant
(s. auch Vorlage Nr. V/0827/2006).
Wirtschaftsplan 2007 | 15 
Saubere Lösung.

Die Gebühren betragen für die regelmäßige 
wöchentliche Reinigung je Frontmeter:
1.2 Abfallwirtschaft
Die folgenden vom Rat der Stadt Münster zu beschlie-
ßenden Abfallbeseitigungs-, Abfallverwertungs- und
Deponiegebühren bilden die Grundlage der Umsatz-
erlöse aus der Abfallwirtschaft. Die Gebühren basieren
auf einem Gebührenmodell bestehend aus einer haus-
haltsbezogenen Grundgebühr und einer Leistungsge-
bühr. Der Gebührensatz steigt gegenüber 2006 um
durchschnittlich 6,56 %. Die Anhebung basiert im
Wesentlichen auf der geplanten Mehrwertsteuerer-
höhung und gestiegenen Energiekosten. (s. dazu
Vorlage V/0826/2006).
Vollreinigung der Anliegerstraßen 3,96 
1 x wöchentliche Reinigung
Vollreinigung der Durchgangsstraßen 3,48 
1 x wöchentliche Reinigung
Fahrbahnreinigung der Anliegerstraßen 1,92 
1 x wöchentliche Reinigung
Fahrbahnreinigung der Durchgangsstraßen 1,68 
1 x wöchentliche Reinigung
16 | Wirtschaftsplan 2007
Gebührensatz
EUR
Saubere Lösung.

Die wesentlichen Gebührensätze betragen:
1. je Nutzungseinheit 30,00 Euro. 
2. für das regelmäßige Einsammeln, Befördern und 
Annehmen von Abfällen
Für den Bereich Deponierung/Verwertung liegen die
Gebührensätze je nach Art bzw. Verwertungs- oder
Beseitigungsaufwand der Abfälle zwischen 130,00
EUR/t und 250,00 EUR/t. 
Die Entgelte DSD basieren auf vertraglichen Regelun-
gen mit der DSD AG. 
Basis für die Umsatzerlöse der privaten Abfuhr sind die
privatrechtlichen Tarife der Abfallwirtschaftsbetriebe
Münster (s. Vorlage V 0828/2006).
Wirtschaftsplan 2007 | 17 
35 l 52,92 84,00
60 l 90,84 144,00 
90 l 136,32 216,00
120 l 181,80 288,00
240 l 363,60 576,00 
660 l 999,84 
770 l 1.166,52 
1,1 cbm 1.666,44 
nutzbarer Rauminhalt je Restabfallbehälter je Biotonne
(§ 7 Abs. 2 Ziff. 1 Abfallsatzung) (§ 7 Abs. 2 Ziff. 2 Abfallsatzung)
14-tägliche Abfuhr wöchentliche Abfuhr
EUR/a EUR/a
Saubere Lösung.

Es handelt sich hier insbesondere um den Aufwand für
den Betrieb der mechanisch-biologischen Restabfallbe-
handlungsanlage, den Betrieb der Bioabfallvergärungs-
anlage, den Betrieb der Wertstoffsortieranlage, die
Kosten für die Behandlung von Sickerwasser, die Be-
seitigung wilder Müllablagerungen und die Entsorgung
von Problemabfällen.
6. Personalaufwendungen
a) Löhne und Gehälter 10.887.000 EUR
b) Soziale Abgaben und Aufwen- 3.195.000 EUR
dungen für Altersversorgung und 
für Unterstützung
Inhalt dieser Position sind die Arbeitgeberanteile zu den
Sozialabgaben. Weiterhin sind hier die Gemeindeunfall-
versicherungsbeiträge, Beihilfen, Zusatzversorgungs-
aufwendungen und Zuführungen zu Pensionsrückstel-
lungen zu nennen.
Beamte 6 6 
Arbeitnehmer 297,54 297,54
Auszubildende 11 11 
314,54 314,54
[vgl. Stellenübersicht]
Plan 2007 Plan 2006
2. Erhöhung oder Verminderung des 0 €
Bestandes an fertigen Erzeugnissen
Zum Bilanzstichtag sind keine Veränderungen der Kom-
postbestände absehbar. 
3. Sonstige betriebliche Erträge 3.489.000 €
In Höhe von 2.624.000 ist hier die Auflösung der Rück-
stellung für Gebührenüberschüsse dargestellt. An-
sonsten handelt es sich um Erträge aus der laufenden
Betriebsführung, die nicht zu den Umsatzerlösen zäh-
len.
Hierunter fallen u. a. die Entgelte für den Bereitschafts-
dienst und Einnahmen aus dem Betrieb der Kantine.
4. Ertrag aus der Auflösung des 0 €
Sonderpostens aus DSD-Überschüssen
Hierunter fallen die Entnahmen aus dem Sonderposten
Überschuss DSD. Für 2007 ist keine Entnahme geplant.
5. Materialaufwendungen
a) Aufwendungen für Roh-, Hilfs- 3.531.000 €
und Betriebsstoffe und für bezogene
Waren
Es handelt sich hier um den Materialverbrauch für In-
standhaltungsarbeiten und Aufwendungen für den lau-
fenden Betrieb der Straßenreinigung und der Abfall-
wirtschaft. Weitere Aufwandsposten sind die Treib-
stoffverbräuche der Fahrzeuge.
b) Aufwendungen für bezogene 19.530.000 €
Leistungen
Inhalt dieser Position ist hauptsächlich die Inanspruch-
nahme von Fremdleistungen für die Beseitigung und
Behandlung von Wertstoffen und Abfällen.
18 | Wirtschaftsplan 2007
Saubere Lösung.

7. Abschreibungen auf immaterielle 4.278.000 €
Vermögensgegenstände des 
Anlagevermögens und Sachanlagen
Es wurde die lineare Abschreibungsmethode unter Zu-
grundelegung der betriebsgewöhnlichen Nutzungs-
dauer angewendet.
8. Erträge aus der Auflösung des 0 €
Sonderpostens aus Zuweisungen 
der öffentlichen Hand
Die Investitionszuschüsse werden anteilig entspre-
chend der Nutzungsdauer der bezuschussten Vermö-
gensgegenstände ertragswirksam aufgelöst.
9. Sonstige betriebliche 5.025.000 €
Aufwendungen
Hauptposten bei dieser Position bilden die Aufwendun-
gen zur weiteren Dotierung der Rückstellungen für Re-
kultivierung und Nachsorge der ZDM I und II mit ca.
2.277.000 Euro. Weiterhin handelt es sich hierbei um
Aufwendungen für die Inanspruchnahme städt. Ämter
(1.109.000 Euro). Ebenfalls im Ansatz enthalten sind
Sachaufwendungen der Abfallwirtschaftsberatung,
Ingenieur- und Gutachteraufwendungen sowie sämtli-
che Gebäudeaufwendungen.
10. Sonstige Zinsen und 500.000 €
ähnliche Erträge
Hierbei handelt es sich um zu erwartende Zinserträge
aus der Anlage liquider Mittel.
11. Zinsen u. ä. Aufwendungen 203.000 €
Dieser Ansatz beinhaltet die planmäßigen Zinsen für
Fremddarlehen.
12. Ergebnis der gewöhnlichen 157.000 €
Geschäftstätigkeit
13. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 0 €
Für das Wirtschaftsjahr 2007 wird kein Gewinn aus der
gewerblichen DSD-Tätigkeit erwartet.
14. Sonstige Steuern 72.000 €
Es handelt sich hier um die Grundsteuer und die Kfz-
Steuer.
15. Jahresüberschuss 85.000 €
Der Jahresüberschuss ergibt sich wie folgt:
Der positive Betrag resultiert aus unterschiedlichen
gesetzlichen Kalkulationsansätzen im Wirtschaftsplan
und in der Gebührenbedarfsberechnung:
· Im Bereich der Abschreibungen wird in der Gebühren-
kalkulation auf Basis von Wiederbeschaffungswerten 
und im Wirtschaftsplan auf Basis von Anschaffungs-
werten kalkuliert. Hieraus ergibt sich ein Unter-
schiedsbetrag von ca. 85.000 Euro.
Dieses führt zu einem gegenüber dem Wirtschaftsplan-
ansatz erhöhten Aufwand in der Gebührenkalkulation.
Der Aufwand spiegelt sich in den im Wirtschaftsplan
dargestellten Umsatzerlösen wider.
Wirtschaftsplan 2007 | 19
Saubere Lösung.

1 Umsatzerlöse 42.817.000 42.822.000 42.827.000 47.107.000 47.724.000 
2 Bestandsveränderung 0 0 0 0 0 
3 Gesamtleistung 42.817.000 42.822.000 42.827.000 47.107.000 47.724.000 
4 Materialaufwand 23.061.000 23.393.000 23.730.000 24.073.000 24.421.000 
5 Personalaufwand 14.082.000 14.223.000 14.365.000 14.509.000 14.654.000 
6 sonst. betr. Aufwendungen 5.025.000 5.027.000 5.029.000 5.031.000 5.033.000 
7 sonst. betr. Erträge 3.489.000 3.961.000 4.442.000 806.000 689.000 
8 Ergebnis vor Zinsen, Steuern 4.138.000 4.140.000 4.145.000 4.300.000 4.305.000 
und AfA
9 Abschreibungen 4.278.000 4.278.000 4.278.000 4.278.000 4.278.000 
10 Betriebliches Ergebnis -140.000 -138.000 -133.000 22.000 27.000 
11 Zinsergebnis (Aufwand) -297.000 -300.000 -300.000 -150.000 -150.000 
12 Beteiligungsergebnis 0 0 0 0 0 
13 sonstiges Finanzergebnis 0 0 0 0 0 
14 Finanzergebnis -297.000 -300.000 -300.000 -150.000 -150.000 
15 Ergebnis der gewöhnlichen 157.000 162.000 167.000 172.000 177.000 
Geschäftstätigkeit
16 Außerordentliches Ergebnis 0 0 0 0 0 
17 Ergebnis vor Steuern 157.000 162.000 167.000 172.000 177.000 
18 Steuern 72.000 72.000 72.000 72.000 72.000 
19 Jahresüberschuss 85.000 90.000 95.000 100.000 105.000 
20 | Wirtschaftsplan 2007
Plan 2007 Plan 2008 Plan 2009 Plan 2010 Plan 2011
EUR EUR EUR EUR EUR
Saubere Lösung.
Anlage: Mittelfristiger Erfolgsplan 2007 – 2011 
der AWM

I. Einnahmen 4.160.000 5.525.000
1. Zuführungen zu Rückstellungen mit langfristigem Charakter 0 1.145.000
· Finanzierung Rekultivierungsmaßnahmen 0 0
· Pensionsrückstellungen 00  
2. Abschreibungen abzgl. Erträge aus der Auflösung des Sonderpostens aus 4.160.000 4.245.000
Zuweisungen der öffentlichen Hand 
3. Aufnahme von Krediten 00
4. Jahresüberschuss 0 135.000
II. Ausgaben 4.160.000 5.525.000
1. Darlehnstilgungen 960.000 960.000
2. Investitionen 3.200.000 4.565.000
a) Stadtreinigung 440.000 410.000
a1) Straßenreinigung 225.000 265.000
a2) Winterdienst 215.000 145.000
a3) Sonstiges 0 0
b) Abfallwirtschaft 2.580.000 3.875.000
b1) Abfallabfuhr 1.515.000 1.680.000
b1.1) Abfall- u. Wertstoffbehälter 600.000 600.000
b1.2) Fahrzeuge 905.000 1.075.000 
b1.3) Sonstiges 5.000 5.000 
b1.4) Errichtung von Annahmestellen 5.000 0 
b2) Abfallverwertung/-entsorgung 1.065.000 2.195.000
b2.1) Fahrzeuge/Geräte 335.000 415.000 
b2.2) Baukosten Infrastruktur EZM 710.000 80.000
b2.3) Errichtung von abfallwirtschaftlichen Anlagen 20.000 1.700.000
b2.4) Sonstiges 00
c) Gemeinsame Anlagen 180.000 280.000
c1) Fahrzeuge 5.000 30.000
c2) Maschinen/Geräte 40.000 65.000
c3) Geringwertige Wirtschaftsgüter 15.000 15.000
c4) Baumaßnahmen 0 50.000
c5) Sonstiges 120.000 120.000
Nachrichtlich:
Vermögensplan 2007 Vermögensplan 2006 
EUR EUR
5. Vermögensplan 2007 
der AWM
Wirtschaftsplan 2007 | 21
Saubere Lösung.

22 | Wirtschaftsplan 2007
Saubere Lösung.
Erläuterungen zum 
Vermögensplan 2007 [Investitionen]
a) Stadtreinigung 440.000 €
a1) Straßenreinigung 225.000 €
In dieser Position werden die Mittel für die Ersatzbe-
schaffung von 2 Kehrmaschinen und die Beschaffung
diverser Geräte veranschlagt.
a2) Winterdienst 215.000 €
Die Mittel werden für die Beschaffung von einem Streu-
gutfahrzeugaufbau, zwei Radwegbetreuungsgeräten
und einem Schneeschild benötigt.
b) Abfallwirtschaft 2.580.000 €
b1) Abfallabfuhr 1.515.000 €
b1.1) Abfall- u. Wertstoffbehälter 600.000 €
Der Ansatz ist vorgesehen für die Ersatzbeschaffung
von Abfallgefäßen, Großbehältern, Papierkörben sowie
Containern und Pressen.
b1.2) Fahrzeuge 905.000 €
Die Mittel sind für die Ersatzbeschaffung von 5 Abfall-
sammelfahrzeugen vorgesehen.
b1.3) Sonstiges 5.000 €
Der Ansatz beinhaltet die Beschaffung von Wirtschafts-
gütern gem. § 6 Abs. 2 EStG, deren einzelner Wert nach
Abzug der Vorsteuer 410,00 Euro nicht übersteigt.
Diese Wirtschaftsgüter werden im Jahr der
Anschaffung voll abgeschrieben.
b1.4) Errichtung von Annahmestellen 5.000 €
Die Mittel sind vorgesehen für die Anschaffung von
Schaukästen.
b2) Abfallverwertung/-entsorgung 1.065.000 €
b2.1) Fahrzeuge/Geräte 335.000 €
Die Mittel sind vorgesehen für Ersatzbeschaffungen
eines Radladers und eines Hakenliftfahrzeuges. Der
Radladereinsatz erfolgt auf der Kompostierungsanlage.
Der LKW steht für innerbetriebliche Transporte und für
Kompostauslieferungen zur Verfügung.

c) Gemeinsame Anlagen 180.000 €
c1) Fahrzeuge 5.000 €
Der Ansatz beinhaltet die Beschaffung von Funkgeräten
und Rückfahrkameras.
c2) Maschinen/Geräte 40.000 €
Im Ansatz enthalten ist die Ersatzbeschaffung von
Maschinen und Geräten für die Zentralwerkstatt.
c3) Geringwertige Wirtschaftsgüter 15.000 €
Der Ansatz beinhaltet die Beschaffung von Wirtschafts-
gütern gem. § 6 Abs. 2 EStG, deren einzelner Wert nach
Abzug der Vorsteuer 410,00 Euro nicht übersteigt. Diese
Wirtschaftsgüter werden im Jahr der Anschaffung voll
abgeschrieben.
c4) Baumaßnahmen 0 €
c5) Sonstiges 120.000 €
Die Mittel sind vorgesehen für Ersatzbeschaffungen im
Bereich der EDV-Hardware in Höhe von 60.000 €, für
Software in Höhe von 40.000 € und die Beschaffung
von Büromöbeln in Höhe von 20.000 €.
Wirtschaftsplan 2007 | 23
Saubere Lösung.
b2.2) Baukosten Infrastruktur 710.000 €
Entsorgungszentrum
In der Antragskonferenz zum Wirtschaftsplan 2007
am 19. Oktober 2006 wurde das Projekt zur Errichtung
und den Betrieb einer Photovoltaikanlage auf dem
Gelände der ZDM I vorgestellt. Die geschätzte Gesamtin-
vestitionssumme für die angestrebte Anlagengröße von
ca. 150 kWp beträgt netto rd. 758.000 €. Aufgrund der
techn. Entwicklung lässt sich ggf. auch eine leistungs-
stärkere Anlage bei gleichem Flächenbedarf realisieren.
Daher werden zu den bereits vorh. Mitteln zusätzlich
noch rd. 700.000 € angesetzt. 
Aufgrund eines Änderungsgenehmigungsbescheides
für die Zentraldeponie Münster II ist die Errichtung
eines zusätzlichen Gundwasserbeobachtungsbrunnens
erforderlich. Die Kosten betragen 10.000 €.
b2.3) Errichtung von abfallwirtschaft- 20.000 €
lichen Anlagen
Nach Beendigung des Monitoringprogramms für den 
3. BA, ist es geplant, das Sickerwasser direkt der Haupt-
kläranlage zuzuführen. Für die Antragstellung, gutach-
terliche Stellungnahmen etc. werden zusätzlich rd.
20.000 € eingeplant.
b2.4) Sonstiges 0 €

24 | Wirtschaftsplan 2007
Saubere Lösung.
Anlage: Mittelfristiger Finanzplan 2007 – 2011
der AWM
Investitionen
a) Stadtreinigung 440.000 450.000 450.000 450.000 450.000 
a1) Straßenreinigung 225.000 235.000 235.000 235.000 235.000 
a2) Winterdienst 215.000 215.000 215.000 215.000 215.000 
a3) Sonstiges 00000
b) Abfallwirtschaft 2.580.000 2.055.000 2.055.000 2.055.000 2.055.000 
b1) Abfallabfuhr 1.515.000
1.605.000 1.605.000 1.605.000 1.605.000
b1.1) Abfall- u. Wertstoffbehälter 600.000 600.000 600.000 600.000 600.000 
b1.2) Fahrzeuge 905.000 1.000.000 1.000.000 1.000.000 1.000.000 
b1.3) Sonstiges 5.000 5.000 5.000 5.000 5.000 
b1.4) Errichtung von Annahmestellen 5.000 0000
b2) Abfallverwertung/-entsorgung 1.065.000
450.000 450.000 450.000 450.000
b2.1) Fahrzeuge 335.000 250.000 250.000 250.000 250.000 
b2.2) Baukosten Infrastruktur 710.000 100.000 100.000 100.000 100.000 
b2.3) Erricht. abfallwirtsch. Anlagen 20.000 0000
b2.4) Sonstiges 0 100.000 100.000 100.000 100.000 
c) Gemeinsame Anlagen 180.000 195.000 180.000 195.000 180.000 
c1) Fahrzeuge 5.000 20.000 5.000 20.000 5.000 
c2) Maschinen/Geräte 40.000 40.000 40.000 40.000 40.000 
c3) Geringw. Wirtschaftsgüter 15.000 15.000 15.000 15.000 15.000 
c4) Baumaßnahmen 0 0 0 0 0 
c5) Sonstiges 120.000 120.000 120.000 120.000 120.000
Darlehenstilgung 960.000 960.000 700.000 700.000 700.000 
Gesamt: 4.160.000 3.660.000 3.385.000 3.400.000 3.385.000 
1. Zuführungen zu Rückstellungen 00000
mit langfristigem Charakter
2. Regelabschreibungen 4.160.000 3.660.000 3.385.000 3.400.000 3.385.000 
3. Aufnahme von Krediten 00000
4. Jahresüberschuss 00000
Gesamt 4.160.000 3.660.000 3.385.000 3.400.000 3.385.000 
Investitionen Plan 2007 Plan 2008 Plan 2009 Plan 2010 Plan 2011
EUR EUR EUR EUR EUR
Deckungsmittel Plan 2007 Plan 2008 Plan 2009 Plan 2010 Plan 2011
EUR EUR EUR EUR EUR

Stellenübersicht
der tariflich Beschäftigten
Wirtschaftsplan 2007 | 25
Saubere Lösung.
G 15 Ü 1,00 - 1,00 1,00
G 15 1,00 - 1,00 1,00
G 14 1,00 - 1,00 1,00
G 13 3,00 - 3,00 3,00 1 x ku G 12
G 12 2,00 - 2,00 2,00
G 11 2,00 - 2,00 2,00
G 10 3,00 - 3,00 3,00
G 09 8,00 - 8,00 8,50
G 08 7,00 - 7,00 7,00
G 07 12,00 - 12,00 12,00
G 06 127,28 - 127,28 126,28
G 05 6,00 - 6,00 7,00
G 04 124,00 - 124,00 124,00
G 03 0,26 - 0,26 0,26
Summe 297,54 - 297,54 298,04
nachrichtlich:
Auszubildende 11,00 - 11,00 9,00
EntgGr Stellen Abweichungen Stellen Ist-Besetzung Vermerke/
2007 gegenüber 2006 2006 30.06.2006 Erläuterungen
6. Stellenübersicht 2007 
der AWM

Nachrichtlich:
Übersicht der Stellen für Beamtinnen/Beamte
A 12 2,00 2,00 - 1,73
A 11 1,00 1,00 - 1,00
A 09 mD 1,00 1,00 - 1,00
A 07 2,00 2,00 - 2,00
insgesamt 6,00 6,00 - 5,73
26 | Wirtschaftsplan 2007
Saubere Lösung.
Besoldungsgruppen Stellen Stellen Abweichungen Ist-Besetzung Bemerkungen
2007 2006 gegenüber 2006 30.06.2006

Wirtschaftsplan 2007 | 27
Saubere Lösung.
Einzelaufstellungen
Nachrichtlich:
Zeitlich befristete Projekte 
[ohne Einrichtung von Stellen]
Betreuung 1 €-Kräfte G 06 1,00 Finanzierung bis 31.12.2006 durch  
AIM jugend+ zugesagt, 
Verlängerung ist beantragt. 
„Sozialer Arbeitsplatz“ G 04 1,00 Einsatz eines leistungsgeminderten 
Mitarbeiters; Finanzierung aus der verzögerten 
Wiederbesetzung verschiedener Stellen
Zusätzlicher Ver- und Entsorger G 06 1,00 Absicherung über eine Planstelle 
Recyclinghof Eulerstraße wird in 2007 angestrebt.
Akquise G 09 1,50
Gewerbekunden/Kundenbetreuung
Projekte/Programme Stellenwert Bemerkungen

28 | Wirtschaftsplan 2007
Saubere Lösung.
Impressum
Stadt Münster,
Der Oberbürgermeister
Abfallwirtschaftsbetriebe Münster
Dezember 2006
Bildnachweise
16 Fotos | AWM
10 Fotos | Andreas Hempel
6 Fotos  | Ewald Freitag

Umschlag Innenseite

Saubere Lösung.
Abfallwirtschaftsbetriebe Münster
Rösnerstraße 10 
48155 Münster
Telefon: 0251/6052 - 0
Telefax: 0251/6052 - 48
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Beratungsverlauf (5)

21.11.2006 Ausschuss für Personal, Recht und Ordnung
TOP 5 Vorberatung Entscheidung

Beschluss: einstimmig beschlossen

Zur Sitzung
23.11.2006 Werksausschuss der Abfallwirtschaftsbetriebe
TOP 6 Vorberatung Entscheidung

Beschluss: einstimmig beschlossen

Zur Sitzung
06.12.2006 Ausschuss für Finanzen, Beteiligungen und Liegenschaften
TOP 3.2 Vorberatung Entscheidung

Beschluss: einstimmig beschlossen

Zur Sitzung
13.12.2006 Hauptausschuss
TOP 20.2 Vorberatung Entscheidung

Beschluss: einstimmig beschlossen

Zur Sitzung
13.12.2006 Rat
TOP 24.2 Entscheidung Entscheidung

Beschluss: mehrheitlich beschlossen

Zur Sitzung

Orte (2)

  • Rösnerstraße 10
  • Eulerstraße

Ortsbezüge werden automatisch aus den Dokumenten ermittelt und können unvollständig sein.

Details

Vorlagen-Nr.
V/0764/2006
Typ
Vorlage
Datum
25.09.2006
Erstellt
06.10.2020 14:37