Planungsbeschluss zur Sanierung des RGM (Vorlage 1767/2017)
Gem. Änderungsantrag (FW) AN/1057/2017 vom 11.07.2017
Stand: Am 11.07.2017 im Rat beraten. Ergebnis: zur weiteren Bearbeitung in die Verwaltung überwiesen.
Die KI fasst die Dokumente zusammen. Das dauert bis zu drei Minuten.
Dokumente
-
Gem. Änderungsantrag nach § 13 (FW)
PDF
Automatisch aus dem PDF ausgelesen, Lesefehler sind möglich.
Walter Wortmann (Freie Wähler Köln) Piraten-Gruppe An die Oberbürgermeisterin Frau Henriette Reker Eingang beim Büro der Oberbürgermeisterin: 11.07.2017 AN/1057/2017 Änderungs- bzw. Zusatzantrag gem. § 13 der Geschäftsordnung des Rates Gremium Datum der Sitzung Rat 11.07.2017 Planungsbeschluss zur Sanierung des RGM (Vorlage 1767/2017) Sehr geehrte Frau Oberbürgermeisterin Reker, die Antragsteller bitten Sie, folgenden Änderungsantrag zur Beschlussvorlage 1767/2017 vom 26.6.2017 auf die Tagesordnung der Ratssitzung am 11.7.2017 zu setzen: Beschluss: Der Rat beschließt, während der baubedingten Schließung des RGM-Museumsgebäudes auf ein Ausstellungsinterim und auf den geplanten Ankauf oder die Anmietung einer immobi- len Interimsstätte (Sauer-Immobilie o.ä.) zu verzichten. Begründung: Der Änderungsantrag von CDU, Grünen, FDP und GUT (1048/2017) schlägt vor, Planung und Realisierung des Gesamtprojektes im Zuge eines Ausschreibungs- und Vergabeverfah- rens einem Generalunternehmen zu übertragen. Wir unterstützen die Punkte 4./5. dieses Antrags, glauben aber, dass durch die damit ver- bundene, verkürzte Bauphase die Einrichtung eines kostspieligen Interims (Vorlage 1342/2017 n.ö.T.) obsolet ist. Wie bereits von MdR Wortmann in der Ratssitzung am 18.5.2017 erläutert, sollten Museums- leitung und Kulturamt gemeinsam mit einer offenen Kommunikation auf die Umstände der Schließung hinweisen und damit sowohl die Fachwelt, wie auch die Besucher und Mitarbei- ter des Museums von der Notwendigkeit einer überschaubaren Totalschließung überzeugen. Die Idee, eine Teilausstellung des RGM mit einer Mobileinheit auf die Reise zu schicken fin- den wir überzeugend und raten, diese Lösung bei der Gesamtplanung entsprechend zu be- rücksichtigen. Die mögliche Vergabe des Gesamtprojektes an ein Generalunternehmen zeigt allerdings auch, dass an der Neuorganisation einer städtischen Bauverwaltung parallel und zügig gear- beitet werden muss, denn auch bei der hier vorgeschlagenen Alternative eines Generalun- ternehmens muss eine kompetente und kontrollierende Aufsicht der Auftraggeberin sicher- - 2 - gestellt werden. gez. gez. Walter Wortmann Thomas Hegenbarth Freie Wähler Köln Piraten-Gruppe
Beratungsverlauf
Zur Rückmeldung speichern wir nur Ihre Antwort, die Seite und den Tag. Eine IP-Adresse speichern wir dazu nicht, und wir setzen kein Cookie. Mehr zum Datenschutz