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0834/2026

Fortschreibung des Integrierten Stadtentwicklungskonzeptes Porz-Mitte

Mitteilung Ausschuss 15.04.2026

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2026 Anlage 1 Projektbericht Büro für Vernetzung und Aktivierung

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2026 Anlage 1 Projektbericht Büro für Vernetzung und Aktivierung

15443 Zeichen

1
Das Büro Porz Mitte
Zwischenbericht für die erste Hälfte der Projektlaufzeit, März 2026
Anlass für das Projekt 
Unsere drei Bausteine:
In der Porzer Mitte werden seit einigen Jahren umfassende bauliche Maßnahmen umgesetzt, 
um die Aufenthaltsqualität zu verbessern und die Innenstadt nachhaltig zu stärken. Einen 
zentralen Impuls setzte die Entwicklung der „Neuen Mitte“ am Friedrich-Ebert-Platz 
(Fertigstellung 2025), die Ausgangspunkt weiterer Planungen im Zentrum ist.
Die Fortschreibung des Integrierten Stadtentwicklungskonzepts (ISEK) Porz-Mitte bündelt 
diese Maßnahmen in einem abgestimmten Gesamtkonzept und verknüpft private 
Investitionen mit der Gestaltung öffentlicher Räume. Vor diesem Hintergrund wurden wir mit 
dem „Büro für Vernetzung und Aktivierung Porz-Mitte“ beauftragt. Unsere Aufgabe ist es, 
die baulichen Entwicklungen kommunikativ zu begleiten, lokale Akteur*innen zu vernetzen 
und Impulse für die Belebung der Porzer Mitte zu setzen.
• Zentrenmanagement (Philipp Dreger):  Aktivierung und Vernetzung der lokalen 
Gewerbetreibenden, partizipative Entwicklung eines Corporate Designs sowie eines 
darauf aufbauenden Marketingkonzepts zur Profilierung der Porzer Mitte, 
Geschäftsflächen- und Leerstandsmanagement sowie Umsetzung des Zentren-
Verfügungsfonds 
• Immobilieneigentümerberatung/Quartiersarchitektin (Veronika Howe):  Fachliche 
Beratung und Begleitung von Eigentümer:innen, Lotsenfunktion im Förder- und 
Umsetzungsprozess sowie umfassende Öffentlichkeitsarbeit 
• Quartiersmanagement (Jana Stöhr): Entwicklung und Umsetzung eines Informations- 
und Kommunikationskonzepts für das ISEK, niedrigschwellige Aktivierungs- und 
Beteiligungsangebote im Quartier sowie Umsetzung des bürgerorientierten 
Verfügungsfonds 
 Für die Umsetzung des Projektes wurde für den Gesamtzeitraum ein Stundenkontingent 
festgelegt. Pro Woche ergeben sich hieraus für den Baustein Zentrenmanagement ca. drei 
Arbeitstage und für die Quartiersarchitektin und -managerin jeweils ca. einen Arbeitstag.
Projektlaufzeit: März 2024 bis einschließlich Dezember 2027
Projektträger: Amt für Stadtentwicklung und Statistik der Stadt Köln
Projektkosten: 926.225 Euro
Auftragnehmer: Stadt- und Regionalplanung Dr. Jansen GmbH

2
Das Büro Porz Mitte
Besonderheiten des Projekts
Öffentlichkeitsarbeit
Eine besondere Herausforderung im Projektgebiet Porz-Mitte liegt in den tiefgreifenden 
baulichen Veränderungen der vergangenen Jahre. Insbesondere die Entwicklung der „Neuen 
Mitte Porz“ auf dem Gelände des ehemaligen Hertie-Warenhauses – einschließlich Abriss, 
Neubau von Tiefgarage und Hochbauten sowie umfassender Umgestaltung der Freiräume – 
führte über einen langen Zeitraum zu erheblichen Belastungen für die Bevölkerung und die 
lokalen Gewerbetreibenden. Die langjährige Baustellensituation hat das Image der Porzer 
Innenstadt deutlich beeinträchtigt und zu spürbarer Unzufriedenheit geführt. 
Parallel dazu haben sich bestehende Strukturen der Innenstadtgemeinschaft weitgehend 
aufgelöst, sodass belastbare Netzwerke unter den Gewerbetreibenden zunächst nicht mehr 
vorhanden waren. Gleichzeitig zeigte sich ein weiterhin hohes Engagement der Bürgerschaft 
sowie sozialer und lokaler Träger, die wichtige Funktionen im Stadtteil übernommen und zur 
Stabilisierung beigetragen haben. 
Vor diesem Hintergrund kommt der Öffentlichkeitsarbeit und Aktivierung eine zentrale Rolle 
in allen Projektbausteinen zu. Ziel ist es, die komplexen baulichen und strukturellen 
Veränderungen im Rahmen des ISEK transparent zu vermitteln, positive 
Zukunftsperspektiven aufzuzeigen und das Vertrauen in die Entwicklung der Porzer Mitte zu 
stärken. Gleichzeitig gilt es, vorhandene Potenziale zu aktivieren, neue Netzwerke 
aufzubauen und die lokalen Akteur*innen aktiv in den Entwicklungsprozess einzubinden. 
Die Öffentlichkeitsarbeit ist ein zentraler, bausteinübergreifender Bestandteil unserer Arbeit  
und bildet die Grundlage für Transparenz, Aktivierung und Vernetzung im Projektgebiet. Wir 
kombinieren digitale und analoge Formate: Neben einer kontinuierlichen Online-
Kommunikation über Website, Social Media und insbesondere eigene Videoformate bereiten 
wir Inhalte niedrigschwellig und zielgruppengerecht auf und verbreiten diese aktiv. 
Ergänzend setzen wir auf eine starke Vor-Ort-Präsenz durch regelmäßige Sprechstunden im 
Stadtteilbüro, aufsuchende Formate wie Marktstände (u. a. der Quartiersarchitektin) sowie 
Informationsveranstaltungen, Workshops und Beteiligungsformate. Durch diese 
Kombination aus direkter Ansprache, persönlichem Austausch und digitaler Reichweite 
machen wir die Maßnahmen des ISEK sichtbar, bauen Vertrauen auf und aktivieren lokale 
Akteur*innen zur Mitwirkung. 
Folgende konkrete Formate zur Kommunikation des ISEKs haben wir in der bisherigen 
Projektlaufzeit umgesetzt: 
• Tag der Städtebauförderung 2024 : Öffentliche Führung durch das ISEK-
Programmgebiet und anschließendes Get-Together für alle Interessierten (4.5.2024) 
• Infoveranstaltung für die Verfügungsfonds  im Matthias-Chlasta-Saal im Rathaus Porz 
(4.6.2024)
• Infoveranstaltung für das Haus-, Hof und Fassadenprogramm  im Matthias-Chlasta-Saal 
im Rathaus Porz (4.6.2024) (11.9.2024)
• ISEK-Infostand beim Demokratiefestival  inklusive Foto-Aktion für den Baustart des 
Parks an der Glashüttenstraße (6.9.2024)

3
Das Büro Porz Mitte
• ISEK-Infostand beim Veedelsfest 2024 (12.10.2024)
• Tag der Städtebauförderung 2025: Führung über die Baustelle am neuen
Park an der Glashüttenstraße (10.5.2025)
• 2. Infoveranstaltung für das Haus-, Hof und Fassadenprogramm im Büro Porz Mitte
(22.5.2025)
• ISEK-Infostand am Tag des guten Lebens auf der Bahnhofstraße (20.9.2025)
• ISEK-Infostand beim Eröffnungsfest der Parkanlage Glashüttenstraße (25.10.2025)
• Monatlicher Infostand der Quartiersarchitektin auf dem Wochenmarkt seit Frühjahr
2026
ISEK-Infostände beim Demokratiefestival (links, September 2024) und Tag des guten Lebens (rechts, September 2025), 
Begleitung über Social Media
Info-Aktionen an den Tagen der Städtebauförderung 2024 und 2025

4
Meilensteine seit unserem Projektstart 
Zentrenmanagement - Aufbau einer neuen Interessengemeinschaft
Ein wesentlicher erster Erfolg unseres Projekts ist die Reaktivierung und Neugründung einer 
Interessenvertretung der lokalen Gewerbetreibenden. Bereits im ersten Projektjahr konnte 
mit dem Verein „Porzity e. V.“ eine neue Struktur aufgebaut werden, nachdem sich vor 
unserem Projektstart die ehemalige ISG aufgelöst hatte. Mit dem Verein ist es uns gelungen, 
verloren gegangene Formate wie die verkaufsoffenen Sonntage ab 2026 wiederzubeleben. 
Erste gemeinsame Projekte wie der Herbstmarkt (Oktober 2025) sowie die Planung einer 
Winterbeleuchtung wurden initiiert. 
Gleichzeitig bestehen weiterhin strukturelle Herausforderungen bei der Belebung der Neuen 
Mitte: Im Zuge der baulichen Umsetzung wurden keine Strom- und Wasseranschlüsse für 
Veranstaltungen vorgesehen. Zudem wurde ein Laternenmodell gewählt, an dem keine 
zusätzlichen Elemente angebracht werden können und das nicht für eine Nachrüstung mit 
Strom ausgelegt ist. Dies erschwert die Durchführung von Veranstaltungen sowie die 
Umsetzung einer Winterbeleuchtung erheblich und erfordert derzeit noch improvisierte 
Lösungen in Kooperation mit angrenzenden Betrieben.
Die neue Interessengemeinschaft ist aktuell noch nicht vollständig eigenständig 
handlungsfähig. Eine enge Begleitung durch das Zentrenmanagement bleibt daher 
notwendig, um das Engagement zu stabilisieren. Ein zentraler Erfolg ist hierbei das 
Zusammenbringen von Akteur*innen, etwa die Unterstützung durch die KG Porzer 
Stadtgarde und das City Center bei Veranstaltungen und der Organisation des Vereins. So 
entstehen derzeit Strukturen, die sich perspektivisch eigenständig tragen sollen.
Vereinsgründung der neuen Interessengemeinschaft im Frühjahr 2025
Jahresplanung für 2026 des Porzity e.V. im Büro Porz Mitte und Eindrücke vom Herbstmarkt im Oktober 2025

5
Meilensteine seit unserem Projektstart 
Zentrenmanagement - Ein neues Logo für Porz-Mitte
Im Jahr 2025 wurde durch uns ein Corporate Design für die Porzer Mitte entwickelt. Der 
Prozess erfolgte bewusst partizipativ unter Einbindung einer Vielzahl lokaler Akteur*innen 
aus Gewerbe, Bürgerschaft, sozialen Einrichtungen und weiteren Initiativen. Ziel war es, ein 
tragfähiges und identitätsstiftendes Erscheinungsbild zu erarbeiten, das eine hohe 
Akzeptanz vor Ort findet und die unterschiedlichen Perspektiven im Stadtteil widerspiegelt.
Das entwickelte Corporate Design dient nun als unterstützendes Instrument für alle 
Engagierten in der Porzer Mitte. Es schafft einen gemeinsamen Wiedererkennungswert, 
erleichtert die Kommunikation von Aktivitäten und wird von den lokalen Akteur*innen aktiv 
genutzt. Damit bildet es eine wichtige Grundlage für die gemeinsame Außendarstellung und 
die weitere Profilierung des Zentrums. Alle Dateien, Vorlagen und das Handbuch können auf 
der Seite cd.porz-mitte.de heruntergeladen werden. 
Aufbauend auf den Ergebnissen des Beteiligungsprozesses und den zahlreichen 
eingebrachten Ideen entwickeln wir derzeit ein praxisorientiertes Marketingkonzept. Dieses 
soll konkrete Handlungsmöglichkeiten aufzeigen, Projekte strukturieren und den Akteur*
innen als Arbeitsgrundlage zur Verfügung gestellt werden. Ziel ist es, die entwickelten Inhalte 
in umsetzbare Maßnahmen zu überführen und weitere Aktivitäten vor Ort anzustoßen. Auch 
dieser Prozess wird partizipativ gestaltet und ist Teil unserer aktivierenden Arbeit, um lokale 
Akteur*innen zur eigenständigen Umsetzung von Projekten zu befähigen.
Erster Workshop im Jugendzentrum Glashütte, Bewerbung der Online-Beteiligung und gemeinsame Vorstellung im Büro 
Porz Mitte im Januar 2026
Foto: R. Denzer

6
Meilensteine seit unserem Projektstart 
Quartiersarchitektin
Über unsere Quartiersarchitektin können wir Eigentümer*innen aus der Porzer Mitte eine 
kostenfreie Erstberatung anbieten. Ziel ist es, über das Haus-, Hof- und Fassadenprogramm 
(HHFP) private Investitionen anzustoßen und so ergänzend zu den öffentlichen Maßnahmen 
eine sichtbare Aufwertung des Quartiers zu erreichen. Durch die niedrigschwellige 
Ansprache können Hemmnisse abgebaut und konkrete Maßnahmen initiiert werden. Im 
Bereich des Leerstandsmanagements arbeiten Zentrenmanagement und 
Quartiersarchitektin eng zusammen, um Eigentümer*innen von leerstehenden Ladenlokalen 
gezielt zu beraten und Perspektiven für eine Nachnutzung zu entwickeln. Für die 
Erreichbarkeit der Eigentümer*innen wenden wir – analog zur Öffentlichkeitsarbeit – unter-
schiedliche Methoden an. 
Ganz zentral ist unsere aufsuchende Arbeit: Infomaterialien geben wir über Mieter an 
Eigentümer*innen weiter, über bestehende Kontakte der Stadtverwaltung erfolgt eine 
persönliche Ansprache. Über unsere fortlaufende Erhebung wissen wir, welche Maßnahmen 
für welche Gebäudetypen denkbar wären und schlagen diese proaktiv den Eigentümer*innen 
vor. Über die Gestaltung von Hausfassaden hinaus pflegt unsere Quartiersarchitektin Kontakt 
zu den lokalen Immobiliengesellschaften und berät in Zusammenarbeit mit der 
Quartiersmanagerin beispielsweise für die Umsetzung eines Urban Gardening Projekts oder 
Spielpunkte in der Großwohnsiedlung Glashüttenstraße. Durch eine monatliche 
Sprechstunde sowie einen Marktstand auf dem Wochenmarkt bauen wir regelmäßige 
Präsenz im Stadtteil auf. Über erste geförderte Projekte wird unser Angebot auch über 
Mund-zu-Mund Propaganda bekannt, sodass unsere Quartiersarchitektin in einem 
Straßenzug bereits die dritte Immobilie berät. Insgesamt wurden vier Projekte bewilligt und 
umgesetzt. Für das Programm stehen Fördermittel von 250.000 Euro zur Verfügung.
Beratung im Büro Porz Mitte und Marktstand der Quartiersarchitektin am Wochenmarkt

7
Meilensteine seit unserem Projektstart 
Quartiersmanagement
Der Schwerpunkt unserer Quartiersmanagerin liegt auf der Aktivierung und Vernetzung 
engagierter Bürger*innen und sozialer Einrichtungen sowie auf der Stärkung von 
Verantwortungsgefühl und Identifikation mit dem öffentlichen Raum. Am Beispiel der ISEK-
Maßnahme zur Umgestaltung des Parks an der Glashüttenstraße ist es gelungen, frühzeitig 
eine lokale „Community der Kümmerer“ aufzubauen.
Bereits während der Bauphase haben wir gemeinsam mit der Sozialraumkoordinatorin das 
Projekt „Porzer Pfad“ initiiert. Entlang eines stark frequentierten Weges zwischen der 
Siedlung Glashüttenstraße und der Station Porz-Markt entstand ein erstes Netzwerk, das den 
Stadtraum durch Aktionen wie „Talk am Zaun“, Sportangebote und gestalterische 
Maßnahmen aktiv bespielt hat. Dieses Netzwerk konnte gezielt in die heutige Kümmerer-
Community für den neuen Park überführt werden.
Heute umfasst die Community über 50 Mitglieder, darunter alle anliegenden sozialen 
Einrichtungen. Für das erste Jahr nach Fertigstellung des Parks wurden zahlreiche Projekte 
initiiert, darunter Seniorensport, Kinderfußball, ein Ausleihcontainer für Sport- und 
Spielmaterial sowie Aktionen zur Müllsensibilisierung. Weitere Projekte und Förderanträge 
sind in Vorbereitung. Ergänzend wurde mit dem „Gallery Walk“ eine Open-Air-Ausstellung 
entlang des Parks durch uns umgesetzt, die über das Pflanzkonzept informiert und 
Möglichkeiten zum Mitmachen aufzeigt.
Ziel ist es, den Park von Beginn an positiv zu bespielen, soziale Kontrolle zu stärken und ihn 
langfristig als gut genutzten und gepflegten Aufenthaltsort im Quartier zu etablieren.
Erster Stammtisch der Community der Kümmerer im März 2026, Gallery Walk im Park an der Glashüttenstraße und 
Eindrücke einer der monatlichen Müllsammelaktionen im Park

8
Die Verfügungsfonds
Meilensteine seit unserem Projektstart 
Die beiden Verfügungsfonds sind zentrale Instrumente zur Aktivierung von Engagement und 
zur Umsetzung konkreter Projekte im Stadtteil. Gefördert werden sowohl gestalterische 
Maßnahmen, etwa zur Aufwertung von Fassaden oder öffentlichen Flächen, als auch soziale 
Projekte. Die Bandbreite reicht von partizipativen Gestaltungsprojekten (z. B. Stromkästen, 
Bühne am Rathaus) bis hin zu Angeboten wie Repair-Cafés, Bunten Tischen oder Workshops. 
Voraussetzung ist stets, dass die Projekte nichtkommerziell sind und möglichst vielen 
Menschen in der Porzer Mitte zugutekommen.
Im bürgerorientierten Verfügungsfonds stehen insgesamt 84.000 Euro Fördermittel zur 
Verfügung. Bis Frühjahr 2026 wurden 13 Projekte bewilligt. Der Zentrenfonds mit einer 
Förderquote von 50 % ist auf investive Maßnahmen ausgerichtet, wird jedoch bislang mit 
zwei bewilligten Anträgen nur in geringem Umfang genutzt (Gesamtbudget: 150.000 Euro 
Fördermittel). Eine zentrale Herausforderung ist hierbei die zehnjährige Zweckbindung, die 
aufgrund geplanter weiterer baulicher Maßnahmen im Programmgebiet die Umsetzbarkeit 
vieler Projektideen einschränkt.
Wir bieten im Rahmen der Verfügungsfonds ein umfassendes „Rundum-Paket“: Von der 
ersten Ideenentwicklung über die Unterstützung bei der Antragstellung bis hin zur 
Begleitung der Umsetzung und Hilfe bei der Abrechnung stehen wir den Projektträger*innen 
kontinuierlich zur Seite. So gelingt es, Hemmschwellen abzubauen, neue Akteur*innen zu 
aktivieren und eine hohe Umsetzungsquote der Projekte zu erreichen.
Infoveranstaltung für die Verfügungsfonds im Juni 2024, gestaltete Stromkästen durch den Bürgerverein, Repair-Cafés 
des Erfinder Clubs und Gestaltung des Parkhauses durch das City Center

Mitteilung Ausschuss

1676 Zeichen

Dezernat, Dienststelle  
IX/15/152 
 
Vorlagen-Nummer 15.04.2026 
 0834/2026 
Mitteilung 
öffentlicher Teil 
Gremium Datum 
Bezirksvertretung 7 (Porz) 23.04.2026 
Ausschuss für Stadtentwicklung und regionale Zusammenarbeit 07.05.2026 
 
Fortschreibung des Integrierten Stadtentwicklungskonzeptes Porz-Mitte 
hier: Sachstand Büro für Vernetzung und Aktivierung 
Mit Mitteilung 1902/2024 hat die Verwaltung über den in 2024 erfolgten Start der flankieren-
den Maßnahmen begleitend zur Umsetzung des mit Vorlage 0953/2022 beschlossenen fort-
geschriebenen Maßnahmenpaketes aus dem Integrierten Stadtentwicklungskonzeptes Porz-
Mitte informiert. 
 
Bis zum 31.12.2027 werden durch die Verwaltung als flankierende Maßnahmen ein Büro für 
Vernetzung und Aktivierung einschließlich zwei Verfügungsfonds, das Haus-, Hof- und Fassa-
denprogramm sowie eine Evaluation mit bewilligten Städtebaufördermitteln in Höhe von 
1.068.470 € umgesetzt.  
 
Aufgrund des verlängerten Umsetzungszeitraums des ISEK bis 2032 wurde zudem durch die 
Bezirksregierung Köln am 29.08.2025 auch eine Phase 2 der flankierenden Maßnahmen 
(Büro für Vernetzung, Zentren- und Bürgerorientierter Verfügungsfonds und Abschlussevalua-
tion) für den Zeitraum 2028 bis 2032 bewilligt.  
 
In Anlage 1 informiert die Verwaltung über die Aktivitäten des Büros für Vernetzung und Akti-
vierung seit dem Start in 2024 bis Ende 2025 sowie über das in Zusammenarbeit mit der Sozi-
alraumkoordination Porz-Mitte/ Urbach initiierte und umgesetzte Projekt Porzer Pfad und der 
Community der Kümmerer in der neuen Parkanlage Glashüttenstraße. 
 
 
Gez. Haack 
 
 
 
Anlage 1 Projektbericht Büro für Vernetzung und Aktivierung

Beratungsverlauf (2)

23.04.2026 Bezirksvertretung 7 (Porz)
TOP 10.2.8 Kenntnisnahme (Mitteilung) Entscheidung

Beschluss: Kenntnis genommen

Zur Sitzung
07.05.2026 Ausschuss für Stadtentwicklung und regionale Zusammenarbeit
TOP 18.6 Kenntnisnahme (Mitteilung) Entscheidung

Beschluss: Kenntnis genommen

Zur Sitzung

Details

Aktenzeichen
0834/2026
Typ
Mitteilung Ausschuss
Datum
15.04.2026
Erstellt
20.03.2026 09:58