0834/2026
Fortschreibung des Integrierten Stadtentwicklungskonzeptes Porz-Mitte
KI-Zusammenfassung
Klicken Sie, um eine KI-Zusammenfassung dieses Vorgangs zu erstellen.
KI-Analyse läuft...
vergangen
Was passiert gerade?
- 📄 Dokumente werden analysiert...
- 🤔 KI denkt nach (Reasoning-Modell)...
- ✍️ Zusammenfassung wird geschrieben...
- ⏳ Das dauert etwas länger bei komplexen Dokumenten...
Dieser Vorgang kann 1-3 Minuten dauern. Bitte lassen Sie die Seite geöffnet.
2026 Anlage 1 Projektbericht Büro für Vernetzung und Aktivierung
15443 Zeichen
1 Das Büro Porz Mitte Zwischenbericht für die erste Hälfte der Projektlaufzeit, März 2026 Anlass für das Projekt Unsere drei Bausteine: In der Porzer Mitte werden seit einigen Jahren umfassende bauliche Maßnahmen umgesetzt, um die Aufenthaltsqualität zu verbessern und die Innenstadt nachhaltig zu stärken. Einen zentralen Impuls setzte die Entwicklung der „Neuen Mitte“ am Friedrich-Ebert-Platz (Fertigstellung 2025), die Ausgangspunkt weiterer Planungen im Zentrum ist. Die Fortschreibung des Integrierten Stadtentwicklungskonzepts (ISEK) Porz-Mitte bündelt diese Maßnahmen in einem abgestimmten Gesamtkonzept und verknüpft private Investitionen mit der Gestaltung öffentlicher Räume. Vor diesem Hintergrund wurden wir mit dem „Büro für Vernetzung und Aktivierung Porz-Mitte“ beauftragt. Unsere Aufgabe ist es, die baulichen Entwicklungen kommunikativ zu begleiten, lokale Akteur*innen zu vernetzen und Impulse für die Belebung der Porzer Mitte zu setzen. • Zentrenmanagement (Philipp Dreger): Aktivierung und Vernetzung der lokalen Gewerbetreibenden, partizipative Entwicklung eines Corporate Designs sowie eines darauf aufbauenden Marketingkonzepts zur Profilierung der Porzer Mitte, Geschäftsflächen- und Leerstandsmanagement sowie Umsetzung des Zentren- Verfügungsfonds • Immobilieneigentümerberatung/Quartiersarchitektin (Veronika Howe): Fachliche Beratung und Begleitung von Eigentümer:innen, Lotsenfunktion im Förder- und Umsetzungsprozess sowie umfassende Öffentlichkeitsarbeit • Quartiersmanagement (Jana Stöhr): Entwicklung und Umsetzung eines Informations- und Kommunikationskonzepts für das ISEK, niedrigschwellige Aktivierungs- und Beteiligungsangebote im Quartier sowie Umsetzung des bürgerorientierten Verfügungsfonds Für die Umsetzung des Projektes wurde für den Gesamtzeitraum ein Stundenkontingent festgelegt. Pro Woche ergeben sich hieraus für den Baustein Zentrenmanagement ca. drei Arbeitstage und für die Quartiersarchitektin und -managerin jeweils ca. einen Arbeitstag. Projektlaufzeit: März 2024 bis einschließlich Dezember 2027 Projektträger: Amt für Stadtentwicklung und Statistik der Stadt Köln Projektkosten: 926.225 Euro Auftragnehmer: Stadt- und Regionalplanung Dr. Jansen GmbH 2 Das Büro Porz Mitte Besonderheiten des Projekts Öffentlichkeitsarbeit Eine besondere Herausforderung im Projektgebiet Porz-Mitte liegt in den tiefgreifenden baulichen Veränderungen der vergangenen Jahre. Insbesondere die Entwicklung der „Neuen Mitte Porz“ auf dem Gelände des ehemaligen Hertie-Warenhauses – einschließlich Abriss, Neubau von Tiefgarage und Hochbauten sowie umfassender Umgestaltung der Freiräume – führte über einen langen Zeitraum zu erheblichen Belastungen für die Bevölkerung und die lokalen Gewerbetreibenden. Die langjährige Baustellensituation hat das Image der Porzer Innenstadt deutlich beeinträchtigt und zu spürbarer Unzufriedenheit geführt. Parallel dazu haben sich bestehende Strukturen der Innenstadtgemeinschaft weitgehend aufgelöst, sodass belastbare Netzwerke unter den Gewerbetreibenden zunächst nicht mehr vorhanden waren. Gleichzeitig zeigte sich ein weiterhin hohes Engagement der Bürgerschaft sowie sozialer und lokaler Träger, die wichtige Funktionen im Stadtteil übernommen und zur Stabilisierung beigetragen haben. Vor diesem Hintergrund kommt der Öffentlichkeitsarbeit und Aktivierung eine zentrale Rolle in allen Projektbausteinen zu. Ziel ist es, die komplexen baulichen und strukturellen Veränderungen im Rahmen des ISEK transparent zu vermitteln, positive Zukunftsperspektiven aufzuzeigen und das Vertrauen in die Entwicklung der Porzer Mitte zu stärken. Gleichzeitig gilt es, vorhandene Potenziale zu aktivieren, neue Netzwerke aufzubauen und die lokalen Akteur*innen aktiv in den Entwicklungsprozess einzubinden. Die Öffentlichkeitsarbeit ist ein zentraler, bausteinübergreifender Bestandteil unserer Arbeit und bildet die Grundlage für Transparenz, Aktivierung und Vernetzung im Projektgebiet. Wir kombinieren digitale und analoge Formate: Neben einer kontinuierlichen Online- Kommunikation über Website, Social Media und insbesondere eigene Videoformate bereiten wir Inhalte niedrigschwellig und zielgruppengerecht auf und verbreiten diese aktiv. Ergänzend setzen wir auf eine starke Vor-Ort-Präsenz durch regelmäßige Sprechstunden im Stadtteilbüro, aufsuchende Formate wie Marktstände (u. a. der Quartiersarchitektin) sowie Informationsveranstaltungen, Workshops und Beteiligungsformate. Durch diese Kombination aus direkter Ansprache, persönlichem Austausch und digitaler Reichweite machen wir die Maßnahmen des ISEK sichtbar, bauen Vertrauen auf und aktivieren lokale Akteur*innen zur Mitwirkung. Folgende konkrete Formate zur Kommunikation des ISEKs haben wir in der bisherigen Projektlaufzeit umgesetzt: • Tag der Städtebauförderung 2024 : Öffentliche Führung durch das ISEK- Programmgebiet und anschließendes Get-Together für alle Interessierten (4.5.2024) • Infoveranstaltung für die Verfügungsfonds im Matthias-Chlasta-Saal im Rathaus Porz (4.6.2024) • Infoveranstaltung für das Haus-, Hof und Fassadenprogramm im Matthias-Chlasta-Saal im Rathaus Porz (4.6.2024) (11.9.2024) • ISEK-Infostand beim Demokratiefestival inklusive Foto-Aktion für den Baustart des Parks an der Glashüttenstraße (6.9.2024) 3 Das Büro Porz Mitte • ISEK-Infostand beim Veedelsfest 2024 (12.10.2024) • Tag der Städtebauförderung 2025: Führung über die Baustelle am neuen Park an der Glashüttenstraße (10.5.2025) • 2. Infoveranstaltung für das Haus-, Hof und Fassadenprogramm im Büro Porz Mitte (22.5.2025) • ISEK-Infostand am Tag des guten Lebens auf der Bahnhofstraße (20.9.2025) • ISEK-Infostand beim Eröffnungsfest der Parkanlage Glashüttenstraße (25.10.2025) • Monatlicher Infostand der Quartiersarchitektin auf dem Wochenmarkt seit Frühjahr 2026 ISEK-Infostände beim Demokratiefestival (links, September 2024) und Tag des guten Lebens (rechts, September 2025), Begleitung über Social Media Info-Aktionen an den Tagen der Städtebauförderung 2024 und 2025 4 Meilensteine seit unserem Projektstart Zentrenmanagement - Aufbau einer neuen Interessengemeinschaft Ein wesentlicher erster Erfolg unseres Projekts ist die Reaktivierung und Neugründung einer Interessenvertretung der lokalen Gewerbetreibenden. Bereits im ersten Projektjahr konnte mit dem Verein „Porzity e. V.“ eine neue Struktur aufgebaut werden, nachdem sich vor unserem Projektstart die ehemalige ISG aufgelöst hatte. Mit dem Verein ist es uns gelungen, verloren gegangene Formate wie die verkaufsoffenen Sonntage ab 2026 wiederzubeleben. Erste gemeinsame Projekte wie der Herbstmarkt (Oktober 2025) sowie die Planung einer Winterbeleuchtung wurden initiiert. Gleichzeitig bestehen weiterhin strukturelle Herausforderungen bei der Belebung der Neuen Mitte: Im Zuge der baulichen Umsetzung wurden keine Strom- und Wasseranschlüsse für Veranstaltungen vorgesehen. Zudem wurde ein Laternenmodell gewählt, an dem keine zusätzlichen Elemente angebracht werden können und das nicht für eine Nachrüstung mit Strom ausgelegt ist. Dies erschwert die Durchführung von Veranstaltungen sowie die Umsetzung einer Winterbeleuchtung erheblich und erfordert derzeit noch improvisierte Lösungen in Kooperation mit angrenzenden Betrieben. Die neue Interessengemeinschaft ist aktuell noch nicht vollständig eigenständig handlungsfähig. Eine enge Begleitung durch das Zentrenmanagement bleibt daher notwendig, um das Engagement zu stabilisieren. Ein zentraler Erfolg ist hierbei das Zusammenbringen von Akteur*innen, etwa die Unterstützung durch die KG Porzer Stadtgarde und das City Center bei Veranstaltungen und der Organisation des Vereins. So entstehen derzeit Strukturen, die sich perspektivisch eigenständig tragen sollen. Vereinsgründung der neuen Interessengemeinschaft im Frühjahr 2025 Jahresplanung für 2026 des Porzity e.V. im Büro Porz Mitte und Eindrücke vom Herbstmarkt im Oktober 2025 5 Meilensteine seit unserem Projektstart Zentrenmanagement - Ein neues Logo für Porz-Mitte Im Jahr 2025 wurde durch uns ein Corporate Design für die Porzer Mitte entwickelt. Der Prozess erfolgte bewusst partizipativ unter Einbindung einer Vielzahl lokaler Akteur*innen aus Gewerbe, Bürgerschaft, sozialen Einrichtungen und weiteren Initiativen. Ziel war es, ein tragfähiges und identitätsstiftendes Erscheinungsbild zu erarbeiten, das eine hohe Akzeptanz vor Ort findet und die unterschiedlichen Perspektiven im Stadtteil widerspiegelt. Das entwickelte Corporate Design dient nun als unterstützendes Instrument für alle Engagierten in der Porzer Mitte. Es schafft einen gemeinsamen Wiedererkennungswert, erleichtert die Kommunikation von Aktivitäten und wird von den lokalen Akteur*innen aktiv genutzt. Damit bildet es eine wichtige Grundlage für die gemeinsame Außendarstellung und die weitere Profilierung des Zentrums. Alle Dateien, Vorlagen und das Handbuch können auf der Seite cd.porz-mitte.de heruntergeladen werden. Aufbauend auf den Ergebnissen des Beteiligungsprozesses und den zahlreichen eingebrachten Ideen entwickeln wir derzeit ein praxisorientiertes Marketingkonzept. Dieses soll konkrete Handlungsmöglichkeiten aufzeigen, Projekte strukturieren und den Akteur* innen als Arbeitsgrundlage zur Verfügung gestellt werden. Ziel ist es, die entwickelten Inhalte in umsetzbare Maßnahmen zu überführen und weitere Aktivitäten vor Ort anzustoßen. Auch dieser Prozess wird partizipativ gestaltet und ist Teil unserer aktivierenden Arbeit, um lokale Akteur*innen zur eigenständigen Umsetzung von Projekten zu befähigen. Erster Workshop im Jugendzentrum Glashütte, Bewerbung der Online-Beteiligung und gemeinsame Vorstellung im Büro Porz Mitte im Januar 2026 Foto: R. Denzer 6 Meilensteine seit unserem Projektstart Quartiersarchitektin Über unsere Quartiersarchitektin können wir Eigentümer*innen aus der Porzer Mitte eine kostenfreie Erstberatung anbieten. Ziel ist es, über das Haus-, Hof- und Fassadenprogramm (HHFP) private Investitionen anzustoßen und so ergänzend zu den öffentlichen Maßnahmen eine sichtbare Aufwertung des Quartiers zu erreichen. Durch die niedrigschwellige Ansprache können Hemmnisse abgebaut und konkrete Maßnahmen initiiert werden. Im Bereich des Leerstandsmanagements arbeiten Zentrenmanagement und Quartiersarchitektin eng zusammen, um Eigentümer*innen von leerstehenden Ladenlokalen gezielt zu beraten und Perspektiven für eine Nachnutzung zu entwickeln. Für die Erreichbarkeit der Eigentümer*innen wenden wir – analog zur Öffentlichkeitsarbeit – unter- schiedliche Methoden an. Ganz zentral ist unsere aufsuchende Arbeit: Infomaterialien geben wir über Mieter an Eigentümer*innen weiter, über bestehende Kontakte der Stadtverwaltung erfolgt eine persönliche Ansprache. Über unsere fortlaufende Erhebung wissen wir, welche Maßnahmen für welche Gebäudetypen denkbar wären und schlagen diese proaktiv den Eigentümer*innen vor. Über die Gestaltung von Hausfassaden hinaus pflegt unsere Quartiersarchitektin Kontakt zu den lokalen Immobiliengesellschaften und berät in Zusammenarbeit mit der Quartiersmanagerin beispielsweise für die Umsetzung eines Urban Gardening Projekts oder Spielpunkte in der Großwohnsiedlung Glashüttenstraße. Durch eine monatliche Sprechstunde sowie einen Marktstand auf dem Wochenmarkt bauen wir regelmäßige Präsenz im Stadtteil auf. Über erste geförderte Projekte wird unser Angebot auch über Mund-zu-Mund Propaganda bekannt, sodass unsere Quartiersarchitektin in einem Straßenzug bereits die dritte Immobilie berät. Insgesamt wurden vier Projekte bewilligt und umgesetzt. Für das Programm stehen Fördermittel von 250.000 Euro zur Verfügung. Beratung im Büro Porz Mitte und Marktstand der Quartiersarchitektin am Wochenmarkt 7 Meilensteine seit unserem Projektstart Quartiersmanagement Der Schwerpunkt unserer Quartiersmanagerin liegt auf der Aktivierung und Vernetzung engagierter Bürger*innen und sozialer Einrichtungen sowie auf der Stärkung von Verantwortungsgefühl und Identifikation mit dem öffentlichen Raum. Am Beispiel der ISEK- Maßnahme zur Umgestaltung des Parks an der Glashüttenstraße ist es gelungen, frühzeitig eine lokale „Community der Kümmerer“ aufzubauen. Bereits während der Bauphase haben wir gemeinsam mit der Sozialraumkoordinatorin das Projekt „Porzer Pfad“ initiiert. Entlang eines stark frequentierten Weges zwischen der Siedlung Glashüttenstraße und der Station Porz-Markt entstand ein erstes Netzwerk, das den Stadtraum durch Aktionen wie „Talk am Zaun“, Sportangebote und gestalterische Maßnahmen aktiv bespielt hat. Dieses Netzwerk konnte gezielt in die heutige Kümmerer- Community für den neuen Park überführt werden. Heute umfasst die Community über 50 Mitglieder, darunter alle anliegenden sozialen Einrichtungen. Für das erste Jahr nach Fertigstellung des Parks wurden zahlreiche Projekte initiiert, darunter Seniorensport, Kinderfußball, ein Ausleihcontainer für Sport- und Spielmaterial sowie Aktionen zur Müllsensibilisierung. Weitere Projekte und Förderanträge sind in Vorbereitung. Ergänzend wurde mit dem „Gallery Walk“ eine Open-Air-Ausstellung entlang des Parks durch uns umgesetzt, die über das Pflanzkonzept informiert und Möglichkeiten zum Mitmachen aufzeigt. Ziel ist es, den Park von Beginn an positiv zu bespielen, soziale Kontrolle zu stärken und ihn langfristig als gut genutzten und gepflegten Aufenthaltsort im Quartier zu etablieren. Erster Stammtisch der Community der Kümmerer im März 2026, Gallery Walk im Park an der Glashüttenstraße und Eindrücke einer der monatlichen Müllsammelaktionen im Park 8 Die Verfügungsfonds Meilensteine seit unserem Projektstart Die beiden Verfügungsfonds sind zentrale Instrumente zur Aktivierung von Engagement und zur Umsetzung konkreter Projekte im Stadtteil. Gefördert werden sowohl gestalterische Maßnahmen, etwa zur Aufwertung von Fassaden oder öffentlichen Flächen, als auch soziale Projekte. Die Bandbreite reicht von partizipativen Gestaltungsprojekten (z. B. Stromkästen, Bühne am Rathaus) bis hin zu Angeboten wie Repair-Cafés, Bunten Tischen oder Workshops. Voraussetzung ist stets, dass die Projekte nichtkommerziell sind und möglichst vielen Menschen in der Porzer Mitte zugutekommen. Im bürgerorientierten Verfügungsfonds stehen insgesamt 84.000 Euro Fördermittel zur Verfügung. Bis Frühjahr 2026 wurden 13 Projekte bewilligt. Der Zentrenfonds mit einer Förderquote von 50 % ist auf investive Maßnahmen ausgerichtet, wird jedoch bislang mit zwei bewilligten Anträgen nur in geringem Umfang genutzt (Gesamtbudget: 150.000 Euro Fördermittel). Eine zentrale Herausforderung ist hierbei die zehnjährige Zweckbindung, die aufgrund geplanter weiterer baulicher Maßnahmen im Programmgebiet die Umsetzbarkeit vieler Projektideen einschränkt. Wir bieten im Rahmen der Verfügungsfonds ein umfassendes „Rundum-Paket“: Von der ersten Ideenentwicklung über die Unterstützung bei der Antragstellung bis hin zur Begleitung der Umsetzung und Hilfe bei der Abrechnung stehen wir den Projektträger*innen kontinuierlich zur Seite. So gelingt es, Hemmschwellen abzubauen, neue Akteur*innen zu aktivieren und eine hohe Umsetzungsquote der Projekte zu erreichen. Infoveranstaltung für die Verfügungsfonds im Juni 2024, gestaltete Stromkästen durch den Bürgerverein, Repair-Cafés des Erfinder Clubs und Gestaltung des Parkhauses durch das City Center
Mitteilung Ausschuss
1676 Zeichen
Dezernat, Dienststelle IX/15/152 Vorlagen-Nummer 15.04.2026 0834/2026 Mitteilung öffentlicher Teil Gremium Datum Bezirksvertretung 7 (Porz) 23.04.2026 Ausschuss für Stadtentwicklung und regionale Zusammenarbeit 07.05.2026 Fortschreibung des Integrierten Stadtentwicklungskonzeptes Porz-Mitte hier: Sachstand Büro für Vernetzung und Aktivierung Mit Mitteilung 1902/2024 hat die Verwaltung über den in 2024 erfolgten Start der flankieren- den Maßnahmen begleitend zur Umsetzung des mit Vorlage 0953/2022 beschlossenen fort- geschriebenen Maßnahmenpaketes aus dem Integrierten Stadtentwicklungskonzeptes Porz- Mitte informiert. Bis zum 31.12.2027 werden durch die Verwaltung als flankierende Maßnahmen ein Büro für Vernetzung und Aktivierung einschließlich zwei Verfügungsfonds, das Haus-, Hof- und Fassa- denprogramm sowie eine Evaluation mit bewilligten Städtebaufördermitteln in Höhe von 1.068.470 € umgesetzt. Aufgrund des verlängerten Umsetzungszeitraums des ISEK bis 2032 wurde zudem durch die Bezirksregierung Köln am 29.08.2025 auch eine Phase 2 der flankierenden Maßnahmen (Büro für Vernetzung, Zentren- und Bürgerorientierter Verfügungsfonds und Abschlussevalua- tion) für den Zeitraum 2028 bis 2032 bewilligt. In Anlage 1 informiert die Verwaltung über die Aktivitäten des Büros für Vernetzung und Akti- vierung seit dem Start in 2024 bis Ende 2025 sowie über das in Zusammenarbeit mit der Sozi- alraumkoordination Porz-Mitte/ Urbach initiierte und umgesetzte Projekt Porzer Pfad und der Community der Kümmerer in der neuen Parkanlage Glashüttenstraße. Gez. Haack Anlage 1 Projektbericht Büro für Vernetzung und Aktivierung
Beratungsverlauf (2)
Beschluss: Kenntnis genommen
Zur SitzungBeschluss: Kenntnis genommen
Zur SitzungDetails
- Aktenzeichen
- 0834/2026
- Typ
- Mitteilung Ausschuss
- Datum
- 15.04.2026
- Erstellt
- 20.03.2026 09:58