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„Präventive Hausbesuche“ – Bedarfsdeckung der Hilfegesuche

Gem. Anfrage nach § 4 (CDU) AN/1220/2017 vom 04.09.2017

Stand: Am 09.11.2017 im Ausschuss für Soziales, Seniorinnen und Senioren beraten. Ergebnis: Sache ist erledigt.

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  • Gem. Anfrage nach § 4 (CDU)

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    CDU-Fraktion im Rat der Stadt Köln Fraktion Bündnis 90/ Die Grünen im Rat der Stadt Köln An den Vorsitzenden des Ausschusses für Soziales und Senioren Herrn Michael Paetzold Eingang beim Büro der Oberbürgermeisterin: 04.09.2017 AN/1220/2017 Anfrage gem. § 4 der Geschäftsordnung des Rates Gremium Datum der Sitzung Ausschuss Soziales und Senioren 07.09.2017 „Präventive Hausbesuche„ – Bedarfsdeckung der Hilfegesuche Sehr geehrter Herr Paetzold, die Fraktionen von CDU und Bündnis 90/Die Grünen im Rat der Stadt Köln bitten darum, folgende Anfrage auf die Tagesordnung der Sitzung des Ausschusses für Soziales und Se- nioren am 07. September 2017 zu setzen: Bekanntermaßen bietet die Stadt Köln für Seniorinnen und Senioren ab 75 Jahren den neu- en Service der „Präventiven Hausbesuche“ an. Die Senioren können sich zu Hause zu Ihren persönlichen Anliegen beraten lassen, wie zum Beispiel zu Ihrer Wohnsituation, zu finanziel- len Fragen, zu Fragen zur Pflege und zu Hilfen im Haushalt. Aktuell gibt es die Hausbesuche in 14 von 85 Stadtteilen in Köln. Dieses Angebot wird fort- laufend auf weitere Stadtteile ausgeweitet. Jeder Stadtteil hat eine persönliche Ansprech- partnerin oder einen Ansprechpartner. In einer aktuellen Pressemitteilung hat die Stadt Köln von den guten Erfolgen und der star- ken Annahme des Service berichtet. Wir fragen daher heute die Verwaltung: 1) Wie stark werden die „Präventiven Hausbesuche“ in welchen Stadtteilen genutzt? 2) Konnten bisher alle Wünsche/Hilfegesuche bearbeitet werden? 3) Kann der Bedarf aktuell – und auch mittel- bis langfristig – gedeckt werden? Mit freundlichen Grüßen gez. Niklas Kienitz gez. Jörg Frank CDU-Fraktionsgeschäftsführer Grüne-Fraktionsgeschäftsführer

Beratungsverlauf

  1. 09.11.2017

    Ausschuss für Soziales, Seniorinnen und Senioren

    TOP 11.1.3, Entscheidung. Ergebnis: Sache ist erledigt

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