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V/0421/2017

Errichtungsbeschluss zur Erweiterung des Schulzentrums Kinderhaus auf Basis der Ergebnisse der Machbarkeitsstudie

Vorlagen 02.06.2017

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Nächste Beratung: Rat, Sitzung am 12.07.2017, TOP 27.1

Anlage 3: Erdgeschoss Reduktionsvariante

· application/pdf

Ansehen

Anlage 2: Erdgeschoss

· application/pdf

Ansehen

Anlage 2: 1. Obergeschoss

· application/pdf

Ansehen

Anlage 4: Stellungnahme der Schulleitungen

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Ansehen

Anlage 2: Kellergeschoss

· application/pdf

Ansehen

Anlage 3: 2. Obergeschoss Reduktionsvariante

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Ansehen

Anlage 1: zusätzliche Raumbedarfe

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Ansehen

Anlage 3: 1. Obergeschoss Reduktionsvariante

· application/pdf

Ansehen

Beschlussvorlage

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Ansehen

Anlage 2: Lageplan

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Ansehen

Anlage 2: 2. Obergeschoss

· application/pdf

Ansehen

Anlage 3: Erdgeschoss Reduktionsvariante

3164 Zeichen

Schulhof Gymnasium
ca. 4850 m²
Schulhof Realschule
ca. 2700 m²
Schulhof Grundschule
ca. 1000 m²
BGFca 110 m²
Oberstufenraum/
Ganztag
Grundschule EG:
4 Klassenräume
Stunden-WCs
Beh.-WC
Hausmeister
Erschließung
BGF EG gesamt
ca. 1260 m²
Küche 
BGF ca. 235  m²
NF ca. 160 m
(ca. 90 m² zusätzl.  im UG)
Mensa
BGF ca. 470 m²
Lehrküche
BGF ca. 70 m²
Grundschule 
BGF ca. 485 m²
mögl. Erweiterung OGS/
WC-Anlagen
BGF ca. 335 m²
Klasse 
RS 3
Klasse 
RS 1
(ehem. 
Musik)
Klasse 
RS 2
(ehem. 
Musik)
Team-
raum Klasse
 
RS 5
Klasse 
RS 4
Klasse 
RS 9
Klasse 
RS 8
Diff.-
Raum Klasse 
RS 6
Klasse 
RS 7
Diff.-
Raum
besteh. 
Raumaufteilung
entfällt
BGF 360 m²
Ganztag
IF 3 
IF 2 IF 1
Musik 3
Musik 2
Musik 1 Kunst
Sammlung
Kunst/Werken
Naturwissenschaften,
Bestand
Stufenanlage, 
neu
Teilabriss der 
WC-Anlagen
(nachträgliche 
Erweiterung)
besteh. 
N
utzung 
wird über-
arbeitet,
neue Nutzung 
Lager
Aufenthaltsräume und 
Nebenräume werden über-
arbeitet und ggf. neu aufgeteilt
Grundschulräume werden 
von den weiterführenden 
Schulen genutzt
- Versetzen und Neueinziehen 
von Wänden
- Erstellen von Durchbrüchen
- Einbau von Türen
Musikraum wird
geteilt und zu
zwei Klassenräumen
umgebaut.
Nebenraum entfällt.
Klassenraum wird zu einem
Team-Raum umgebaut
Klassenraum wird verkleinert, 
um Flur einzuziehen
- neue Wand
- tlw. Wandabbruch bzw. 
Erstellen von Durchbrüchen
Musik-, Kunst- und
Filmraum werden zu
Informatikräumen
umgebaut
Mensaräume werden zu
Musik- und Kusnträumen-
- Rückbau Technik
- neue Raumaufteilung
Schulzentrum Kinderhaus
1
4
I
(2)
Sporthalle
I
(1)
180
206
218
176
R
osa-P
osekardt-W
e
Rosa-Posekardt-Weg
B
B
C
C
D
D
E
E
F
F
G
G
H
H
I
I
L
L M N
J
J
M
K
K
N
2
3 3
2
4 4
5 5
6 6
7 7
8 8
9 9
10 10
11 11
12 12
13 13
14 14
15 15
16 16
17 17
TRH
TRH
Studie - Konzept
Fr. SelbergFr. Selberg
Mi. 31.05.2017
Erdgeschoss
 - Grundriss mit Flächen -
Reduzierung im Schulgebäude,
 Ausbau der SporhallennebenräumeKonzept 1
786_sebedarf-16-10-11.pro
Zeichner/in
Ausdruck vom
Amt für Immobilienmanagement
Hochbautechnisches Gebäude-
management
Architektur- und Projektsteuerung
Schulzentrum Kinderhaus
Von-Humboldt-Str. 14
Münster-Kinderhaus
STADT MÜNSTER
Maßstab
PlanDatei  
Architektur und Projektsteuerung:Zeichner/in
Abteilungsleiter / Fachstellenleiter
Amtsleiter / Technischer Leiter
Bauen im Bestand
Projektleitung
M.:1:500
786
Hr. Mümken / Fr. Gabriel
Hr. Nienaber / Hr. Michels
786_MBST_EG3
Umbaumaßnahmen
LEGENDE
Allg. Unterrichtsbereich
Klassen    Mehrzweck/Informatik    Differenzierung/Lehrmittel
Bestand    Neu    Bestand    Neu    Bestand               Neu
Naturwissenschaftlicher Bereich
NW-Räume           Lehrküche  
Bestand               Neu           Bestand    Neu  
technisch/musischer Bereich
Kunst/Musik/Werken         
Bestand               Neu          
Sport/außerunterrichtlicher Bereich
Sporthalle    Biblio/Selbstlernzentrum    Forum/Aula/Oberstufe  
Bestand           Neu    Bestand    Neu    Bestand    Neu  
Ganztagsbereich
Mensa    Aufenthalt OGS    Sanitäranlagen/sonst. Nebenräume  
Bestand    Neu    Bestand    Neu    Bestand               Neu        
Verwaltung  
Bestand    Neu  
externe Nutzungen  
Bestand    Neu  
Anlage 3: EG

Anlage 2: Erdgeschoss

3642 Zeichen

Schulhof Gymnasium
ca. 4850 m²
Schulhof Realschule
ca. 2700 m²
Schulhof Grundschule
ca. 1000 m²
besteh. 
N
utzung 
wird über-
arbeitet,
neue Nutzung 
Lager
Aufenthaltsräume und 
Nebenräume werden über-
arbeitet
Grundschulräume werden 
von den weiterführenden 
Schulen genutzt
- Versetzen und Neueinziehen 
von Wänden
- Erstellen von Durchbrüchen
- Einbau von Türen
Musikraum wird
geteilt und zu
zwei Klassenräumen
umgebaut.
Nebenraum entfällt.
Klassenraum wird geteilt
und zu einem
Team- und einem Diff.-Raum
umgebaut
- Einziehen einer Wand
- Türdurchbruch und neue Tür
- evtl. Tür und Fenster zum Klassenraum
Klassenraum wird verkleinert, 
um Flur einzuziehen
- neue Wand
- tlw. Wandabbruch bzw. 
Erstellen von Durchbrüchen
Musik-, Kunst- und
Filmraum werden zu
Informatikräumen
umgebaut
Mensaräume werden zu
Musik- und Kusnträumen-
- Rückbau Technik
- neue Raumaufteilung
Sporthallennebenräume werden
umgenutzt und umgebaut
- Sanierung der WC-Anlagen und Ermöglichung von Außen-WCs
für die Grundschule
- Umbau der übrigen Räumlichkeiten zu OGTS-Räumen
- Umbau der um rückwertige Bereich liegenden WC-Anlagen zu
Abstellflächen für Sportverein
überdachter 
E
ingang zum 
Innenraum 
zuschlagen?
Schulzentrum Kinderhaus
1
4
I
(2)
Sporthalle
I
(1)
180
206
218
176
R
osa-P
osekardt-W
e
Rosa-Posekardt-Weg
Oberstufenraum/
Ganztag
BGFca 110 m²
Teilabriss der 
WC-Anlagen
(nachträgliche 
Erweiterung)
gewünschte 
Erweiterung
Ganztag 
ca. 140 m²  BGF
Stufenanlage, 
neu
Naturwissenschaften,
Bestand
Kunst/Werken
Sammlung
KunstMusik 1
Musik 2
Musik 3
IF 1IF 2
IF 3 
Ganztag
BGF 360 m²
besteh. 
Raumaufteilung
entfällt
Diff.-
Raum
Klasse
 
RS 7
Klasse 
RS 6
Diff.-
Raum
Klasse
 
RS 8
Klasse 
RS 9
Team-
raum
Klasse
 
RS 4
Klasse 
RS 5
Diff.-
RaumTeam-
raum
Klasse 
RS 2
(ehem. 
Musik)
Klasse 
RS 1
(ehem. 
Musik)
Klasse 
RS 3
mögl. Erweiterung OGS/
WC-Anlagen
BGF ca. 335 m²
Grundschule 
BGF ca. 485 m²
Lehrküche
BGF ca. 70 m²
Mensa
BGF ca. 470 m²
Küche 
BGF ca. 235  m²
NF ca. 160 m
(ca. 90 m² zusätzl.  im UG)
OBSt-Raum
BGF 73 m²
in Fläche f. Ganztag enthalten
B
GF EG gesamt
ca. 1260 m²
Grundschule EG:
4 Klassenräume
Stunden-WCs
Beh.-WC
Hausmeister
Erschließung
B
B
C
C
D
D
E
E
F
F
G
G
H
H
I
I
L
L M N
J
J
M
K
K
N
2
3 3
2
4 4
5 5
6 6
7 7
8 8
9 9
10 10
11 11
12 12
13 13
14 14
15 15
16 16
17 17
786_MBST_EG1
TRH
TRH
Studie - Konzept
Fr. SelbergFr. Selberg
Mi. 26.04.2017
Erdgeschoss
 - Grundriss mit Flächen -Konzept 1
786_sebedarf-16-10-11.pro
Zeichner/in
Ausdruck vom
Amt für Immobilienmanagement
Hochbautechnisches Gebäude-
management
Architektur- und Projektsteuerung
Schulzentrum Kinderhaus
Von-Humboldt-Str. 14
Münster-Kinderhaus
STADT MÜNSTER
Maßstab
PlanDatei  
Architektur und Projektsteuerung:Zeichner/in
Abteilungsleiter / Fachstellenleiter
Amtsleiter / Technischer Leiter
Bauen im Bestand
Projektleitung
M.:1:500
786
Hr. Mümken / Fr. Gabriel
Hr. Nienaber / Hr. Michels
Umbaumaßnahmen
LEGENDE
Allg. Unterrichtsbereich
Klassen    Mehrzweck/Informatik    Differenzierung/Lehrmittel
Bestand    Neu    Bestand    Neu    Bestand               Neu
Naturwissenschaftlicher Bereich
NW-Räume           Lehrküche  
Bestand               Neu           Bestand    Neu  
technisch/musischer Bereich
Kunst/Musik/Werken         
Bestand               Neu          
Sport/außerunterrichtlicher Bereich
Sporthalle    Biblio/Selbstlernzentrum    Forum/Aula/Oberstufe  
Bestand           Neu    Bestand    Neu    Bestand    Neu  
Ganztagsbereich
Mensa    Aufenthalt OGS    Sanitäranlagen/sonst. Nebenräume  
Bestand    Neu    Bestand    Neu    Bestand               Neu        
Verwaltung  
Bestand    Neu  
externe Nutzungen  
Bestand    Neu  
Anlage 2: EG

Anlage 2: 1. Obergeschoss

3625 Zeichen

ehem. Sozialspäda. und
Berufsorientierung werden
zu einem Kalssenraum
zusammengelegt:
- Trennwand wird demontiert
- 2. Türdurchbruch wird geschlossen
Der ehem. PC-Raum 
und das Sprachlabor 
werden aufgrund
fehlender Belichtung 
umgebaut.Alte Raum-
trennwände werdeen 
demontiert. 
Die Räume werden zwecks
Belichtung an den Innenhof
gelegt. 
So entstehen 4 neue Räume,.
Klassenraum wird geteilt
und zu einem
Team- und einem Diff.-Raum
umgebaut
- Einziehen einer Wand
- Türdurchbruch und neue Tür
- evtl. Tür und Fenster zum Klassenraum
Klassenraum wird geteilt
und zu einem
Team- und einem Diff.-Raum
umgebaut
- Einziehen einer Wand
- Türdurchbruch und neue Tür
- evtl. Tür und Fenster zum
Klassenraum
Klassenraum wird geteilt
und zu einem
Team- und einem Diff.-Raum
umgebaut
- Einziehen einer Wand
- Türdurchbruch und neue Tür
- evtl. Tür und Fenster zum
Klassenraum
Grundschulräume werden 
von den weiterführenden 
Schulen genutzt
- Versetzen und Neueinziehen 
von Wänden
- Erstellen von Durchbrüchen
- Einbau von Türen
PC-Räume werden zu
drei Klassenräumen
umgebaut.
Klassenraum wird geteilt
und zu einem
Team- und einem Diff.-Raum
umgebaut
- Einziehen einer Wand
- Türdurchbruch und neue Tür
- evtl. Tür und Fenster zum Klassenraum
Schulzentrum Kinderhaus
1
4
I
(2)
Sporthalle
I
(1)
180
206
218
176
R
osa-P
osekardt-W
e
Rosa-Posekardt-Weg
Klasse 
GY 4Team-
raum
Diff.-
Raum
Klasse 
GY 5
Klasse 
GY  3
Klasse 
GY 6
Klasse
GY 7
Klasse
GY 8
Klasse 
GY 9
SprachwerkstattDiff.-
Raum
Team-
raum
Klasse 
GY 10
Klasse 
GY 1
Klasse
GY 2
Klasse 
GY 11
Diff.-
Raum
Team-
raum
Klasse 
S 3
Klasse 
S 2Klasse 
S 1
Team-
raum
Klasse 
RS 13
Klasse
RS 15
Klasse
RS 14
Klasse
RS 16
Diff.-
RaumTeam-
raum
Klasse 
RS 17
Klasse
RS 18
Klasse
RS 12
Klasse
RS 11
Diff.-
RaumTeam-
raum
Klasse 
RS 10
Klasse
S 6
ehem.
PC GY
Klasse 
S 5
ehem.
PC RS
Klasse
S 4
ehem. 
PC RS
Grundschule 
1. OG
BGF ca. 830 m²
Grundschule 1.OG:
2 Klassenräume
1 MZR
1 Diff-Raum
Sekretariat
Büro Schulleiter
Büro stellvert. Schulleiter
Kopierraum
1 OGTS-Raum
Büro OGTS
Lehrmittel/Mobiliar
17
N
16
15
14
13
12
11
10
9
8
7
6
5
4
3
N
ML
2
M
L
KJ
KJ
IH
IH
G
G
FE
FE
DC
DC
17
B
16
15
14
13
12
11
10
9
8
7
6
5
4
3
2
B
Sonder-
Päda
GY
Sozial-
päda. 
RS
BOB
Sozial-
päda. 
RS
ehem.
Berufsorient.
ehem.
Sozialpäda.
786_MBST_1OG1
TRH
TRH
Hr. Nienaber / Hr. Michels
Hr. Mümken / Fr. Gabriel
786
M.:1:500
Projektleitung
Bauen im Bestand
Amtsleiter / Technischer Leiter
Abteilungsleiter / Fachstellenleiter
Zeichner/in Architektur und Projektsteuerung:
Datei  Plan
Maßstab
MÜNSTERSTADT
Schulzentrum Kinderhaus
Von-Humboldt-Str. 14
Münster-Kinderhaus
Amt für Immobilienmanagement
Hochbautechnisches Gebäude-
management
Architektur- und Projektsteuerung
Ausdruck vom
Zeichner/in
786_sebedarf-16-10-11.pro
Konzept 1
1. Obergeschoss
 - Grundriss mit Flächen -
Mi. 26.04.2017
Fr. Selberg Fr. Selberg
Studie - Konzept
Umbaumaßnahmen
LEGENDE
Allg. Unterrichtsbereich
Klassen    Mehrzweck/Informatik    Differenzierung/Lehrmittel
Bestand    Neu    Bestand    Neu    Bestand               Neu
Naturwissenschaftlicher Bereich
NW-Räume           Lehrküche  
Bestand               Neu           Bestand    Neu  
technisch/musischer Bereich
Kunst/Musik/Werken         
Bestand               Neu          
Sport/außerunterrichtlicher Bereich
Sporthalle    Biblio/Selbstlernzentrum    Forum/Aula/Oberstufe  
Bestand           Neu    Bestand    Neu    Bestand    Neu  
Ganztagsbereich
Mensa    Aufenthalt OGS    Sanitäranlagen/sonst. Nebenräume  
Bestand    Neu    Bestand    Neu    Bestand               Neu        
Verwaltung  
Bestand    Neu  
externe Nutzungen  
Bestand    Neu  
Anlage 2: 1. OG

Anlage 4: Stellungnahme der Schulleitungen

8 Zeichen

Anlage 4

Anlage 2: Kellergeschoss

2215 Zeichen

Kellergeschoss
gesamt BGF ca.335  m²
gesamt NF ca. 290 m²
 ->Technik BGF ca. 200 m²
       NF ca. 132,5 m²
 -> Küchennebenräume BGF ca. 135 m²
 NF ca. 90 m²
N
K
K
M
J
J
I
I
H
H
G
G
F
F
E
E
D
D
C
C
B
B
1717
1616
1515
1414
1313
1212
1111
1010
99
88
77
66
55
44
33
22
- 2,02
F B
- 4,23F B
- 4,20
F B
- 4,20
F B
- 1,70
F B
- 1,542F B
- 2,75
F B
- 1,30
F B
- 1,542
F B
- 2,75
F B- 4,20
21
Trafo 5
23
Batterie 4
24
Niederspannung 3
25
Mittelspannung 1
26
NEA 2
15
Flur
14
Aufzug 12
Abstellraum 16
10
Archiv
9
Archiv
7
Flur
8
Treppenhaus A
17
Abstellraum 18
4
Treppenhaus B
6
Ausgangsbereich Fluchttunnel B
5
Fluchttunnel B
18
Flur
3
Treppenhaus C
31
Vorraum Ansaugraum
33
Außengang
32
Ansaugraum
30
Ansaugraum
29
Lüftung 9
28
Heizungszentrale 8
27
Sanitärzentrale 7
20
Flur
19
Schutzraum 10
16
Schutzraum 12
11
Lager für Möbel 15
2
Fluchttunnel C
1
Ausgang Fluchttunnel C
786_MBST_KG1
Studie - Konzept
Fr. SelbergFr. Selberg
Mi. 26.04.2017
Kellergeschoss
 - Grundriss mit Flächen -Konzept 1
786_sebedarf-16-10-11.pro
Zeichner/in
Ausdruck vom
Amt für Immobilienmanagement
Hochbautechnisches Gebäude-
management
Architektur- und Projektsteuerung
Schulzentrum Kinderhaus
Von-Humboldt-Str. 14
Münster-Kinderhaus
STADT MÜNSTER
Maßstab
PlanDatei  
Architektur und Projektsteuerung:Zeichner/in
Abteilungsleiter / Fachstellenleiter
Amtsleiter / Technischer Leiter
Bauen im Bestand
Projektleitung
M.:1:500
786
Hr. Mümken / Fr. Gabriel
Hr. Nienaber / Hr. Michels
Umbaumaßnahmen
LEGENDE
Allg. Unterrichtsbereich
Klassen    Mehrzweck/Informatik    Differenzierung/Lehrmittel
Bestand    Neu    Bestand    Neu    Bestand               Neu
Naturwissenschaftlicher Bereich
NW-Räume           Lehrküche  
Bestand               Neu           Bestand    Neu  
technisch/musischer Bereich
Kunst/Musik/Werken         
Bestand               Neu          
Sport/außerunterrichtlicher Bereich
Sporthalle    Biblio/Selbstlernzentrum    Forum/Aula/Oberstufe  
Bestand           Neu    Bestand    Neu    Bestand    Neu  
Ganztagsbereich
Mensa    Aufenthalt OGS    Sanitäranlagen/sonst. Nebenräume  
Bestand    Neu    Bestand    Neu    Bestand               Neu       
V
erwaltung  
Bestand    Neu  
externe Nutzungen  
Bestand    Neu  
Anlage 2: KG

Anlage 3: 2. Obergeschoss Reduktionsvariante

2211 Zeichen

Klasse 
GY 10
SEK II
Diff.R
Klasse 
GY 9
SEK II
Klasse 
GY 8
SEK II
Klasse 
GY  7
SEK II
Klasse 
GY 6
SEK II
Klasse 
GY 5
SEK II
Diff.-R
Klasse 
GY 11
SEK II
Klasse 
GY 12
SEK II
Klasse 
GY 4
SEK II
Klasse 
GY 3
SEK II
Klasse 
GY 1
SEK II
Klasse 
GY 2
SEK II
Klasse
GY 14
Klasse
GY 13Klasse
GY 12
Klasse
GY 15
Diff.-
Raum/
Inklu-
sionKlasse
GY 18
Klasse
GY 16Team-
raum
Klasse
GY 17
Grundschule 
2. OG
BGF ca. 830  m²
Grundschule 2.OG:
2 Klassenräume
1 MZR
1 Diff-Raum
Büro Inklusion
Besprechung, Beratung
Sozialarbeiter, Streitschlichter
Kopierraum
Lehrerzimmer
Bibilothek
Lehrmittel/Mobiliar
Klassenraum wird zu einem
T
eam-Raum umgenutzt
ehem. Kursraum
wird zum Diff.-Raum
ehem. Kursraum
wird zum Diff.-Raum
17
N
16
15
14
13
12
11
10
9
8
7
6
5
4
3
N
2
M
LKJIHGFEDC
17
16
15
14
13
12
11
10
9
8
7
6
5
4
3
2
B
786_MBST_2OG2
Hr. Nienaber / Hr. Michels
Hr. Mümken / Fr. Gabriel
786
M.:1:500
Projektleitung
Bauen im Bestand
Amtsleiter / Technischer Leiter
Abteilungsleiter / Fachstellenleiter
Zeichner/in Architektur und Projektsteuerung:
Datei  Plan
Maßstab
MÜNSTERSTADT
Schulzentrum Kinderhaus
Von-Humboldt-Str. 14
Münster-Kinderhaus
Amt für Immobilienmanagement
Hochbautechnisches Gebäude-
management
Architektur- und Projektsteuerung
Ausdruck vom
Zeichner/in
786_sebedarf-16-10-11.pro
Konzept 1
2. Obergeschoss
 - Grundriss mit Flächen -
Reduzierung 
Mi. 26.04.2017
Fr. Selberg Fr. Selberg
Studie - Konzept
TRH
TRH
Umbaumaßnahmen
LEGENDE
Allg. Unterrichtsbereich
Klassen           Mehrzweck/Informatik    Differenzierung/Lehrmittel
Bestand               Neu           Bestand    Neu    Bestand               Neu
Naturwissenschaftlicher Bereich
NW-Räume           Lehrküche  
Bestand               Neu           Bestand    Neu  
technisch/musischer Bereich
Kunst/Musik/Werken         
Bestand               Neu         
Sport/außerunterrichtlicher Bereich
Sporthalle    Biblio/Selbstlernzentrum    Forum/Aula/Oberstufe  
Bestand           Neu    Bestand    Neu    Bestand    Neu  
Ganztagsbereich
Mensa    Aufenthalt OGS    Sanitäranlagen/sonst. Nebenräume  
Bestand    Neu    Bestand    Neu    Bestand               Neu        
Verwaltung  
Bestand    Neu  
externe Nutzungen  
Bestand    Neu  
Anlage 3: 2. OG

Anlage 1: zusätzliche Raumbedarfe

1001 Zeichen

Anlage 1 
 
 
 
 
 
Machbarkeitsstudie für das Schulzentrum Kinderhaus im Kontext der Vorlage 
V/0420/2016/1 – Zusätzliche Raumbedarfe 
 
 
 
Grundschule 
2 Differenzierungsräume à 20 – 30 m² 
3 OGS- bzw. Mehrzweckräume  à 65 m² 
1 Büro-/Personalraum Inklusion 
1 Büro für die stellvertr. Schulleitung 
1 Büro OGS 
1 Kopierraum 
WC’s 
 
 
Weiterführende Schulen 
Inklusion: 9 Differenzierungsräume à 20 – 30 m²  
Fachraum: 1 Lehrküche mit Speiseraum 150 m², da diese direkt an der Mensa geplant 
werden soll, ergeben sich Synergieeffekte.   
Ganztag: 280 m² Ganztagsbereich 
1 Teamraum Ganztag ca. 25 m² 
Verwaltung: 9 Teamräume für je ca. 10 Personen  
 „7. Zug“: Sek I – Bereich: 
6 Unterrichtsräume ca. 65 m² 
  1 Differenzierungsraum 20 – 30 m² 
1 Teamraum ca. 25 m² 
Sek II – Bereich: 
3 Kurs-/Klassenräumen für den Sek II – Bereich  
 
 
Mensa mit Küche 
Küche mit Kapazität für rund 720 Essen in 3 Schichten 
200 Essensplätze für die weiterführenden Schulen 
40 Essensplätze für die Grundschule

Anlage 3: 1. Obergeschoss Reduktionsvariante

3016 Zeichen

ehem.
Sozialpäda.
ehem.
Berufsorient.
Sozial-
päda. 
RS BOB
Sozial-
päda. 
RS
Sonder-
Päda
GY
Grundschule 1.OG:
2
 Klassenräume
1 MZR
1 Diff-Raum
Sekretariat
Büro Schulleiter
Büro stellvert. Schulleiter
Kopierraum
1 OGTS-Raum
Büro OGTS
Lehrmittel/Mobiliar
Grundschule 
1. OG
BGF ca. 830 m²
Klasse
S 4
ehem. 
PC RS
Klasse 
S 5
ehem.
PC RS
Klasse
S 6
ehem.
PC GY
Klasse 
RS 10
Team-
raum
Klasse
RS 11
Klasse
RS 12
Klasse
RS 18
Klasse 
RS 17
Diff.-
Raum
Klasse
RS 16
Klasse
RS 14
Klasse
RS 15
Klasse 
RS 13
Team-
raum
Klasse 
S 1
Klasse 
S 2 Klasse 
S 3
Team-
raum
Klasse 
GY 11
Klasse
GY 2
Klasse 
GY 1
Klasse 
GY 10
Diff.-
Raum
Sprachwerkstatt
Klasse 
GY 9
Klasse
GY 8
Klasse
GY 7
Klasse 
GY 6
Klasse 
GY  3
Klasse 
GY 5
Diff.-
Raum
Team-
raum
Klasse 
GY 4
Klassenraum wird zu einem
T
eam-Raum umgenutzt
PC-Räume werden zu
drei Klassenräumen
umgebaut.
Grundschulräume werden 
von den weiterführenden 
Schulen genutzt
- Versetzen und Neueinziehen 
von Wänden
- Erstellen von Durchbrüchen
- Einbau von Türen
Klassenraum wird zu einem
Team-Raum umgenutzt
Klassenraum wird zu einem
Diff.-Raum umgenutzt
Der ehem. PC-Raum 
und das Sprachlabor 
werden aufgrund
fehlender Belichtung 
umgebaut.Alte Raum-
trennwände werdeen 
demontiert. 
Die Räume werden zwecks
Belichtung an den Innenhof
gelegt. 
So entstehen 4 neue Räume,.
ehem. Sozialspäda. und
Berufsorientierung werden
zu einem Team- und 
einem Diff.-Raum umgenutzt
Schulzentrum Kinderhaus
1
4
I
(2)
Sporthalle
I
(1)
180
206
218
176
R
osa-P
osekardt-W
e
Rosa-Posekardt-Weg
17
N
16
15
14
13
12
11
10
9
8
7
6
5
4
3
N
ML
2
M
L
KJ
KJ
IH
IH
G
G
FE
FE
DC
DC
17
B
16
15
14
13
12
11
10
9
8
7
6
5
4
3
2
B
786_MBST_1OG2
Studie - Konzept
Fr. SelbergFr. Selberg
Mi. 26.04.2017
1. Obergeschoss
 - Grundriss mit Flächen -
ReduzierungKonzept 1
786_sebedarf-16-10-11.pro
Zeichner/in
Ausdruck vom
Amt für Immobilienmanagement
Hochbautechnisches Gebäude-
management
Architektur- und Projektsteuerung
Schulzentrum Kinderhaus
Von-Humboldt-Str. 14
Münster-Kinderhaus
STADT MÜNSTER
Maßstab
PlanDatei  
Architektur und Projektsteuerung:Zeichner/in
Abteilungsleiter / Fachstellenleiter
Amtsleiter / Technischer Leiter
Bauen im Bestand
Projektleitung
M.:1:500
786
Hr. Mümken / Fr. Gabriel
Hr. Nienaber / Hr. Michels
TRH
TRH
Umbaumaßnahmen
LEGENDE
Allg. Unterrichtsbereich
Klassen    Mehrzweck/Informatik    Differenzierung/Lehrmittel
Bestand    Neu    Bestand    Neu    Bestand               Neu
Naturwissenschaftlicher Bereich
NW-Räume           Lehrküche  
Bestand               Neu           Bestand    Neu  
technisch/musischer Bereich
Kunst/Musik/Werken         
Bestand               Neu          
Sport/außerunterrichtlicher Bereich
Sporthalle    Biblio/Selbstlernzentrum    Forum/Aula/Oberstufe  
Bestand           Neu    Bestand    Neu    Bestand    Neu  
Ganztagsbereich
Mensa    Aufenthalt OGS    Sanitäranlagen/sonst. Nebenräume  
Bestand    Neu    Bestand    Neu    Bestand               Neu        
Verwaltung  
Bestand    Neu  
externe Nutzungen  
Bestand    Neu  
Anlage 3: 1.OG

Beschlussvorlage

36933 Zeichen

V/0421/2017 
DER OBERBÜRGERMEISTER 
Amt für Schule und Weiterbildung 
 
 
 
 
 
 
 
 
Betrifft 
 
Errichtungsbeschluss zur Erweiterung des Schulzentrums Kinderhaus auf Basis der Ergebnisse 
der Machbarkeitsstudie 
 
 
 
Beratungsfolge 
 
 
20.06.2017 Sportausschuss Vorberatung 
27.06.2017 Bezirksvertretung Münster-Nord Anhörung  
27.06.2017 Ausschuss für Umweltschutz, Klimaschutz und Bauwesen Vorberatung 
27.06.2017 Ausschuss für Schule und Weiterbildung Vorberatung 
12.07.2017 Haupt- und Finanzausschuss Vorberatung 
12.07.2017 Rat Entscheidung 
 
 
Beschlussvorschlag:  
 
I. Sachentscheidung: 
 
1.  Der Rat nimmt den Abschluss der auf Basis der Beschlussfassung zur Vorlage V/0420/2016/1 
„Handlungsbedarfe zur Erweiterung von Schulgebäuden auf Grund der demographischen Ent-
wicklung und der Beschulung von Flüchtlingskindern bis 2020/21“ erstellten Machbarkeitsstudie 
für das Schulzentrum Kinderhaus (Grundschule am Kinderbach, Geschwister-Scholl-Realschule 
und – Gymnasium) zur Kenntnis.  
  
2.  Der Rat beschließt, dass die in der Anlage 1 dargestellten zusätzlichen Raumbedarfe für das 
Schulzentrum Kinderhaus Grundlage für die weiteren Arbeitsschritte sind. 
 
 
 
 
Vorlagen-Nr.: 
  
V/0421/2017 
Auskunft erteilt: 
Herr Zurfähr 
Frau Stoy 
Ruf: 
492-4024 
492-2877 
E-Mail: 
Zurfaehr@stadt-muenster.de 
Stoy@stadt-muenster.de  
Datum: 
08.06.2017 
Öffentliche Beschlussvorlage

- 2 - 
V/0421/2017 
3. Der Rat beauftragt die Verwaltung, zur Vergabe der Architektenleistung für das Schulzentrum 
Kinderhaus, d. h.  
 für den Neubau von Räumlichkeiten zur Verlagerung der bestehenden 2-zügigen 
Grundschule 
 für den Neubau der Mensa einschl. Küche und  
 für den Neubau der Lehrküche der weiterführenden Schulen 
ein VgV-Verfahren mit vorgeschaltetem Architektenwettbewerb durchzuführen sowie anschlie-
ßend den Baubeschluss herbeizuführen (Anlage 2). 
 
4. Der Rat beauftragt die Verwaltung, auf Basis der Machbarkeitsstudie für den Umbau im Be-
standsgebäude die weitere Planung als 2. Bauabschnitt weiter zu entwickeln sowie anschlie-
ßend den Baubeschluss herbeizuführen.  
 
 4.1 Der Rat nimmt zur Kenntnis, dass bezüglich der Verortung der erforderlichen Anzahl 
an Betreuungsräumen für den Ganztag an der Grundschule am Kinderbach zunächst 
der Architektenwettbewerb für den Neubau (s. Beschlusspunkt 3) und die daraus resul-
tierenden Lösungen abgewartet werden sollen. Erst nach Auswertung dieser Ergebnis-
se soll über eine mögliche Baumaßnahme (Erweiterung/ Ausbau) an der nördlich gele-
genen Sporthalle, in der der Ganztagsbereich und die Außen-WC´s für die Grundschu-
le untergebracht werden könnten, entschieden werden (Anlage 2). 
 
4.2 Der Rat nimmt zur Kenntnis, dass eine Reduktionsvariante, bei der jetzige Klassen-
räume durch mobile Trennelemente (z. B. Mobiliar, Stellwände) in Team- und Differen-
zierungsräume der beiden weiterführenden Schulen unterteilt werden, geprüft wurde 
und für nicht zweckmäßig befunden wird (Anlage 3), aber technisch machbar ist. Die 
Einsparsumme beträgt nach erster Schätzung 245.000 €.  
 
5.  Der Rat nimmt zur Kenntnis, dass mit dieser Vorlage noch keine abschließenden Aussagen zu 
notwendigen Sportflächenbedarfen für das Schulzentrum Kinderhaus gemacht werden. Der Rat 
nimmt ferner zur Kenntnis, dass über das Schulerweiterungsprogramm hinaus gehende not-
wendige Sanierungsbedarfe des Schulzentrums im weiteren Planungsprozess geprüft werden 
und die Verwaltung eine Kostenschätzung erstellt. 
 
6. Der Rat beschließt, dass das bestehende Kunstwerk des Künstlers Adolf Luther im Pädagogi-
schen Zentrum des Schulzentrums Kinderhaus erhalten werden soll und im Rahmen der anfal-
lenden Bautätigkeiten mit saniert wird.

- 3 - 
V/0421/2017 
II. Finanzielle Auswirkungen: 
 
Es wird zur Kenntnis genommen, dass für den Neubau sowie den Umbau im Bestand Kosten in Höhe 
von insgesamt 13.366.000 € entstehen. Für die Sanierung des Kunstwerkes entstehen darüber 
hinaus Kosten in Höhe von 155.000 €. Die Gesamtinvestitionssumme beträgt somit 13.521.000 €. 
 
III. Mittelbereitstellung/ Finanzierung 
 
Zur Finanzierung der Sachentscheidung werden Mittel wie folgt bereitgestellt: 
 
Teilfinanzplan 
 
 
Nr. Bezeichnung 
Haush.- 
jahr 
Alt 
Betrag 
€ 
Neu 
Betrag 
€ 
Bemerkungen 
 
Produkt-
gruppe 
0301 Leistungen für Schulen     
Investitions-
maßnahme 
4680 Erweiterung Schulzen t-
rum Kinderhaus 
    
  Auszahlung für Ba u-
maßnahmen 2016 50.000 50.000  
   2017 0 180.000 Deckung üpl: Inv. -
maßn. 4720 
   2018 0 1.845.000 Ansatz Verlag e-
rung von 4720 
   2019 0 4.650.000 Ansatz Verlag e-
rung von 4720 
   2020 0 2.974.800 Ansatz Verlag e-
rung von 4720 
   2021 0 2.059.800 Ansatz Verlag e-
rung von 4720 
   Spätere 
Jahre 
0 728.000 Ansatz Verlag e-
rung von 4720 
   Gesamt 50.000 12.487.600  
         Auszahlung für den 
Erwerb von bewegli-
chen Anlagevermögen 
2017 0 0 
 
   2018 0 0  
   2019 0 0  
   2020 0 413.200 Ansatz Verlag e-
rung von 4720 
   2021 0 516.700 Ansatz Verlag e-
rung von 4720 
   Spätere 
Jahre 
0 103.500 Ansatz Verlag e-
rung von 4720 
   Gesamt 0 1.033.400  
Summe   50.000 13.521.000

- 4 - 
V/0421/2017 
Der zur Finanzierung 2017 erforderlichen überplanmäßigen Auszahlung in Höhe von 180.000 € wird 
nach § 83 GO NRW zugestimmt.  
Deckung: Minderauszahlungen in der PG 0301 Leistungen für Schulen, Investitionsmaßnahme 4720 
Erweiterung Schulgebäude. 
 
Die zur Finanzierung der Maßnahme ab 2018 erforderlichen Ermächtigungen werden zum 
Haushaltsplan-Entwurf 2018 angemeldet. Die Deckung erfolgt durch entsprechende Kürzung der 
Ansätze bei der Investitionsmaßnahme 4720 Erweiterung Schulgebäude. 
 
Die bei Investitionsmaßnahme 4720 anteilig vorgesehenen Mittel aus dem Förderprogramm Gute 
Schule 2020 werden ab 2018 zur Finanzierung der Erweiterung des Schulzentrums Kinderhaus 
eingesetzt.  
Die Verwaltung wird beauftragt, für die Jahre 2018 - 2020 bei der NRW.Bank ein Darlehen zur 
Finanzierung der Maßnahme Erweiterung Schulzentrum Kinderhaus zu beantragen. 
 
 
 
Begründung: 
 
Ausgangslage ist der Ratsbeschluss vom 29.06.2016 zur Durchführung von Machbarkeitsstudien  
auf Grundlage der Vorlage V/0420/2016/1. Erg.. 
Die positive demografische Entwicklung der Stadt Münster und die damit steigenden Zahlen schul-
pflichtiger Kinder und Jugendlicher erfordern umfangreiche Infrastrukturmaßnahmen, die der Rat mit 
der Ratsvorlage V/0420/2016/1. Erg. „Handlungsbedarfe zur Erweiterung von Schulgebäuden auf 
Grund der demografischen Entwicklung und der Beschulung von Flüchtlingskindern bis 2020/21“ auf 
den Weg gebracht hat. Im Juni 2016 wurden für insgesamt 26 Schulstandorte Handlungsbedarfe for-
muliert. 
 
Die finanziellen Anforderungen zur Umsetzung dieser Investitionen überfordern die finanzielle Leis-
tungsfähigkeit der Stadt deutlich. Dies hat schon in der Vergangenheit dazu geführt, dass nur ein Teil 
der zu dem damaligen Zeitpunkt als erforderlich eingestuften Maßnahmen umgesetzt wurde. Auch 
das ausdrücklich zu begrüßende Programm des Landes NRW „Gute Schule 2020“, aus dem Münster 
Fördermittel in Höhe von rund 20.556.000 € erhält, ändert dies nicht. Das bedeutet, dass nicht an 
allen Standorten, an denen Raumbedarfe bestehen oder für die jetzt Machbarkeitsstudien erstellt 
werden, auch Bautätigkeiten folgen. Bereits in der Vorlage V/0420/2016 hieß es dazu: „Die Ergebnis-
se der Machbarkeitsstudien müssen unter Abwägung der wirtschaftlichen Aspekte, der zeitlichen Pri-
oritäten sowie pädagogischen Notwendigkeiten ausgewertet werden. … Dabei sind auch die auf der 
Grundlage der neuen Kleinräumigen Bevölkerungsprognose zu erarbeitenden Schülerprognosen zu

- 5 - 
V/0421/2017 
berücksichtigen, da sich durch den Ausblick bis zum Jahr 2025 und der Verknüpfung mit dem Bau-
landprogramm neue Gewichtungen ergeben können.“ 
Die Verwaltung hat für die Erarbeitung der Machbarkeitsstudien Standorte in eine Bearbeitungsrei-
henfolge gebracht und dabei in Abhängigkeit von bekannten Raumunterdeckungen und kurzfristig 
absehbaren Schülerzuwächsen die Standorte priorisiert, für die als erstes Machbarkeitsstudien erar-
beitet werden sollen. Darunter ist auch das Schulzentrum Kinderhaus und damit die Grundschule am 
Kinderbach, die Geschwister-Scholl-Realschule und das Geschwister-Scholl-Gymnasium. 
 
Ergänzend zu der v. g. Priorisierung von Schulstandorten im Rahmen der Machbarkeitsstudien wurde 
die Verwaltung zusätzlich mit Vorlage V/0164/2017 „Gute Schule 2020“ beauftragt, die Erweiterung 
des Schulzentrums Kinderhaus im Rahmen des Handlungsfeldes „Erweiterung von Schulgebäuden“ 
bei der Konzeptentwicklung zu berücksichtigen. 
 
In Folge dieser Aufträge wurde nun die Machbarkeitsstudie für das Schulzentrum Kinderhaus erstellt. 
 
 
1. Sachstand  
Zum Schulzentrum in Kinderhaus gehören die Grundschule am Kinderbach, die Geschwister -Scholl-
Realschule und das Geschwister-Scholl-Gymnasium. 
 
1.1 Aufnahmekapazitäten 
 
1.1.1 Grundschule am Kinderbach 
Die Aufnahmekapazität der Grundschule am Kinderbach hat der Rat auf 2 Eingangsklassen festg e-
legt. Zum kommenden Schuljahr wurden 58 Kinder und damit 2 zu viel an der Grundschule am Ki n-
derbach angemeldet. Für die Schuljahre danach bis zum Ende des Prognosezeitraums 2025/2026 
wird die Zweizügigkeit nach aktuellem Stand ausreichen. 
 
1.1.2 Geschwister-Scholl-Realschule 
Für die Geschwister-Scholl-Realschule hat d er Rat die Aufnahmekapazität auf 3 Eingangsklas sen 
festgelegt. Nach aktuellem Stand wird die Schule bis zum Ende des Prognosezeitraums 2026/2027 
jeweils 3 Eingangsklassen und ab dem Schuljahr 2020/2021 somit insgesamt 18 Klassen je Schuljahr 
bilden. 
 
1.1.3 Geschwister-Scholl-Gymnasium 
Der Rat der Stadt  Münster hat die Aufnahmekapazität des Geschwister -Scholl-Gymnasiums auf 4 
Eingangsklassen beschränkt. Die Schule nimmt an dem Schulversuch G 9 teil. Laut Genehmigung s-

- 6 - 
V/0421/2017 
schreiben des Ministeriums für Schule und Weiterbildung vom 23.06.2016 wird mindestens bi s zum 
Schuljahr 2020/2021 ein G -9-Jahrgang aufgenommen. Ob die neue Landesregierung die rechtlichen 
Bestimmungen so verändern wird, dass auch nach diesem Zeitpunkt das Abitur nach 9 Jahren erlangt 
werden kann, bleibt abzuwarten, erscheint derzeit jedoch wahrscheinlich.  
 
Im kommenden Schuljahr wird das Geschwister -Scholl-Gymnasium 3 Eingangsklassen bilden. Im 
Schuljahr 2019/2020 und ab dem Schuljahr 2022/2023 bis zum Ende des Prognosezeitraums 
2026/2027 wird die Schule voraussichtlich 4 Eingangsklassen bilden können. Welchen Einfluss es auf 
die Schülerzahlen des Geschwister -Scholl-Gymnasiums haben wird, wenn weitere Gymnasien G 9 
anbieten, kann derzeit nicht prognostiziert werden. Aktuell gibt es keinen Grund zur Annahme, dass 
die Aufnahmekapazität des Gesch wister-Scholl-Gymnasiums über die 4 Eingangsklassen hinaus e r-
höht werden muss. 
 
1.2 aktuelle räumliche Auslastung 
 
1.2.1 Grundschule am Kinderbach 
Aufgrund der in den letzten Jahren stetig steigenden Anmeldezahlen am Offenen Ganztag sind viele 
Grundschulen von Raumbedarf und Ausstattung her nicht ausreichend aufgestellt. Dieses trifft auch 
auf die Grundschule am Kinderbach zu. Neben dringend erforderlichen Flächenbedarfen besteht der 
Mensabereich derzeit nur aus einem ehemaligen Klassenzimmer, in dem eine Küchenzeile eingebaut 
ist. Dieses entspricht bei Weitem nicht mehr den jetzigen Anforderungen.  
Für den Ganztagsbereich werden lt. aktuellem Standard 4 OGS -Räume von der Größe je eines Klas-
senzimmers benötigt, ebenso fehlen Büroräume und WCs. 
 
1.2.2 Geschwister-Scholl-Realschule und Geschwister-Scholl-Gymnasium 
Bereits jetzt prägen der gebundene Ganztag an Realschule und Gymnasium und der Schulversuch 
„G 9“ am Gymnasium den Schulalltag. Für den Ganztag werden dabei zwingend weitere Betreuung s-
räume benötigt, auch die Raumgestellung im Bereich des Schulversuchs ist defizitär. Die zunehme n-
de Zahl der Schüler, der längere Verbleib am Gymnasium im Rahmen „G 9“ sowie die b estehende 
ausbaubedürftige Ausstattung der Mensa des Schulzentrums machen auch eine Erwe iterung dieses 
Bereichs unumgänglich. Darüber hinaus sind durch neue pädagogische Ansätze Teamräume und 
Differenzierungsräume erforderlich, die im bisherigen Raumprogramm noch keine Berücksichtigung 
fanden.  
 
Die bereits zur Planungszeit des Schulzentrums angedachten Synergien bei der Raumnutzung haben 
sich in der Realität bewährt und sollen auch weiterhin bestehen bleiben. Somit können die naturwi s-
senschaftlichen Bereiche, die Räume für Kunst, Werken und Musik sowie die Informati kräume von

- 7 - 
V/0421/2017 
beiden weiterführenden Schulen genutzt werden. Das gleiche gilt für das pädagogische Zentrum, die 
Mensa und den Ganztagsbereich. 
 
Zusammengefasst bestehen also bei Realschule und Gymnasium Erweiterungsbedarfe in der A nzahl 
der nachfolgend aufgeführten Klassen, der Team- und Differenzierungsräume, des Ganztagsbereichs 
und der Mensa.  
 
 
2. Zusätzliche Raumbedarfe 
 
Der Rat hat in seiner Sitzung vom 29.06.2016 beschlossen, für die Machbarkeitsstudie über die Un-
terrichtsräume hinaus für den Offenen Ganztag pro Grundschulzug 2 Betreuungsräume sowie eine 
ausreichend große Küche und Speiseraum, für die inklusive Beschulung an allen Regelschulen die 
mit Ratsbeschluss vom 10.12.2014 festgelegten Räume (Vgl. Vorlage V/0743/2014/2. Erg. Rahmen-
konzept für Inklusion an Schulen) sowie ausreichend Fläche für den Verwaltungsbereich zu Grunde 
zu legen. Die räumlichen Bedarfe des Offenen Ganztags und der Inklusion sind im Zusammenhang 
zu betrachten und schulspezifische Umsetzungsmöglichkeiten zu erarbeiten.  
 
Für das Schulzentrum Kinderhaus wurde folgender zusätzlicher Raumbedarf konsensual mit den 
Schulleitungen definiert: 
 
2.1 Grundschule (Grundschule am Kinderbach) 
 
2 Differenzierungsräume à 20 – 30 m² 
3 OGS-Räume (Verzahnung zum „Wuddi“ soll durch dortige Unterbringung einer OGS -Gruppe beibe-
halten werden; daher Schaffung von 1 Raum im Neubau und 2 neuen Räumen im „Sporthalleng e-
bäude“, sofern diese nicht auch im Neubau realisiert werden können) à 65 m²  
1 Büro-/Personalraum Inklusion 
1 Büro für die stellvertr. Schulleitung 
1 Büro OGS 
1 Kopierraum 
WC’s 
 
Das vorgeschlagene zusätzliche Raumprogramm für die Grundschule am Kinderbach orientiert sich 
dabei bereits am „Musterraumprogramm“ für eine 2 -zügige Grundschule, welches in der para llel in 
der Beratungskette befindlichen Vorlage „Fortschreibung der H andlungsbedarfe zur Erweiterung von

- 8 - 
V/0421/2017 
Schulgebäuden aufgrund der demographischen Entwicklung bis zum Schuljahr 2025/2026 auf Basis 
der Vorlage V/0420/2016/1“ (V/0328/2017) zum Beschluss vorgeschlagen wird.  
 
2.2 Weiterführende Schulen (Geschwister-Scholl-Realschule und Geschwister-Scholl-Gymnasium) 
 
Inklusion: 7 Differenzierungsräume à 20 – 30 m² (Anm.: 1 Raum zu Differenzierung in Klasse n-
raumgröße vorhanden, von daher sind insgesamt 9 Räume für die bestehenden 6 Z ü-
ge zur Differenzierung vorgesehen). 
Fachraum: 1 Lehrküche mit Speiseraum 150 m², da diese direkt an der Mensa geplant werden 
soll, ergeben sich Synergieeffekte.  
Ganztag: 280 m² Ganztagsbereich 
1 Teamraum Ganztag ca. 25 m² 
Verwaltung: 9 Teamräume für je ca. 10 Personen  
„7. Zug“: Sek I – Bereich: 
  6 Unterrichtsräume à ca. 65 m²   
1 Differenzierungsraum 20 – 30 m² 
1 Teamraum ca. 25 m² 
Sek II – Bereich: 
3 Kurs-/Klassenräumen (1 großer Raum à 65 m², 2 kleine Räume à 48 m²) 
 
Die Raumbedarfe der weiterführenden Schulen sollen durch die „Verlagerung“ der Grundschule in 
den Neubau im Bestandsgebäude gedeckt werden. Lediglich die Lehrküche soll strategisch und s y-
nergetisch im Neubaukörper, direkt an den Räumlichkeiten der Küche und Mensa, verortet werden (s. 
Ziff. 3.2). 
 
2.3 Mensa mit Küche 
 
Küche mit Kapazität für rund 720 Essen in 3 Schichten 
200 Essensplätze für die weiterführenden Schulen 
40 Essensplätze für die Grundschule 
 
Der neue Baukörper soll im Erdgeschoss die Mensa mit Küche beherbergen. Aufgrund der Flächen-
knappheit soll dieser Bereich des Neubaus unterkellert werden um ausreichend Lagerfläche vorhalten 
zu können.

- 9 - 
V/0421/2017 
3. Lösungsvorschläge 
 
Zur Planungs- und Bauzeit des Schulzentrums wurden in den 1970er Jahren vom damaligen plane n-
den Architekten Prof. Harald Deilmann zwei Erweiterungsmöglichkeiten vorgesehen. Zum einen wur-
de eine Aufstockung des nördlichen Klassentraktes angedacht, zum anderen eine Gebäudeerweit e-
rung/-ergänzung auf der östlichen Grundstücksfläche. Diese Möglichkeiten wurden nun erneut geprüft 
und bewertet. 
 
Bei den Planungen ist hie rbei zu berücksichtigen, dass das gesamte Schulgebäude bereits unter 
Denkmalschutz steht und aktuell im Gespräch ist, die Außenanlagen, da sie zu dem von Herrn Prof. 
Deilmann entworfenen Gesamtensemble gehören, ebenfalls unter Denkmalschutz zu stellen.  
 
3.1 Aufstockung des nördlichen Klassentraktes 
 
Nach statischer Vorprüfung des Bestandes ist eine Aufstockung möglich. Allerdings ergeben sich 
baukonstruktive Schwierigkeiten, die auch erhebliche Kosten nach sich ziehen. So würde die oberste 
Reihe der besteh enden Betonfertigteile der Fassade komplett entfernt werden müssen. Ein Wiede r-
befestigen wäre aufgrund der durch den Abbruch beschädigten Verankerungen nicht möglich. Die 
Elemente müssten neu hergestellt werden und würden sich somit von den bestehenden unt erschei-
den. Bei einer Aufstockung würde sich auch die Frage der Fassadengestaltung und des -materials 
stellen, welche aus denkmalrechtlichen Gründen nicht leicht zu beantworten ist. Hinzu kommt, dass 
die Abwicklung der Baumaßnahme unter laufendem Betrieb e ine erhebliche Beeinträchtigung des 
Schulalltags mit sich bringen würde und letzten Endes durch die Aufstockung nicht das komplett e r-
forderliche Raumprogramm sichergestellt werden kann. Ein Neubau für Me nsa und Ganztagsbereich 
müsste zusätzlich geschaffen werden. Zudem erscheint die zukünftige Größe des Gebäudekompl e-
xes für Grundschüler unpassend. 
 
3.2 Neubau für Mensa und Grundschule auf dem östlichen Grundstücksteil, teilweise Umnutzung der 
Räumlichkeiten im Bestandsgebäude 
 
3.2.1 Darstellung der Machbarkeitsstudie 
Um den notwendigen Raumbedarf adäquat decken zu können, wird ein Neubau für Grundschule und 
Mensa auf dem östlichen Teil des Schulhofgeländes angedacht. Geplant ist, das unter 2.1 und 2.3 
genannte Raumprogramm möglichst komplett in diesem Neubau körper unterzubringen. Dabei kön n-
ten sich im Erdgeschoss des nördlichen Gebäudeteils die unteren Klassen der Grundschule, mit e i-
nem gewünschten direkten Zugang zum Schulhof befinden. Die Küchenräume und der Spe iseraum 
der Mensa wären im südlichen Teil ange lagert. Die Lehrküche der weiterführenden Sch ulen würde

- 10 - 
V/0421/2017 
ebenfalls nahe dem Mensaspeiseraum platziert, um diesen mitnutzen zu können. In den zwei Obe r-
geschossen würden die übrigen Klassenräume, die Mehrzweck - und Differenzierung sräume sowie 
die Verwaltungsräume ihren Platz finden. Die notwendigen OGS -Räume müssten aufgrund des b e-
grenzten Platzangebotes aufgeteilt werden. Die zurzeit schon genutzten Räu mlichkeiten im Wuddi 
könnten dabei weiterhin in Anspruch genommen werden, was einem OGS -Raum entspräche. Im 
Obergeschoss des Neubaus könnte ein weiterer OGS -Raum eingeplant werden. Inwieweit aufgrund 
der Flächenbegrenzung auch tatsächlich noch zwei weitere Betre uungsräume für den Ganztag (à 65 
m²) im Neubau untergebracht werden können, wird der Archite ktenwettbewerb zeigen. Sollte dieser 
keine passende Lösung bieten, müssten die beiden Ganztagsbetreuungsräume im nördlich geleg e-
nen Teil der Sporthalle untergebracht werden. Hier könnten die nicht mehr genutzten Dusch -, Um-
kleide- und WC -Räumen genutzt und zu OGS -Räumen umgebaut werden. Da der benachbarte 
Sportverein vor kurzer Zeit ein neues Vereinshaus erhalten hat, werden diese ursprün glich von ihm 
genutzten Nebenräume nicht mehr benötigt und stehen leer. Für eine weitere Nutzung wäre aber eine 
Komplettsanierung notwendig.  
Lediglich die Außen-WC’s sind nach aktueller Planung nicht im Neubau vorgesehen. 
 
Aufgrund städtebaulicher und denkmalrechtlicher Belange, sind die bestehenden Geländemodelli e-
rungen und Wallanlagen weitestgehend zu erhalten. Diese Vorgaben setzen  einen relativ engen 
Rahmen für die Position und Dimension des Neubaus, der mit dieser Planung eingehalten wird. Auch 
verträgt der Neubau aus Sicht der Verwaltung kein größeres Volumen, so dass eine Umnu tzung von 
bestehenden Gebäudeteilen befürwortet wird.  Zudem bestünde die Möglichkeit, den Schulhof der 
Grundschule zwischen Neubau und Turnhalle anzulegen, die vorhandene Hügellandschaft mit einz u-
beziehen und auch eine Übersichtlichkeit für die Betreuung zu schaffen. Durch die Lage des Neubaus 
würde die vorhandene Geländemodellierung weitestgehend unangetastet bleiben. 
 
Auf Synergien wurde sowohl bei der Errichtung des Schulzentrums gesetzt, als auch nach der Erwe i-
terung. So wurden schon immer das Pädagogische Zentrum, die Mediathek, die Naturwissenschaft s-
räume sowie die Kunst- und Informatikräume gemeinschaftlich genutzt. Die neue Mensa könnte nach 
der bestehenden Planung in Zukunft von allen drei Schulformen besucht werden und die Grundschule 
würde auf die Mensa, bei der ein abtrennbarer Bereich für die Grun dschule eingeplant wird, als A u-
la/Forum zurückgreifen. Die Lehrküche würde ebenfalls die Mensa als Speis eraum nutzen, so dass 
auch hier Räumlichkeiten sinnvoll synergetisch genutzt werden könnten. 
Um sich der Gebäudestruktur des Bestands anzupassen, ersche int eine Staffelung des Gebäudes in 
der Geschossigkeit sowie in der Grundrissgestaltung als angebracht. Die 3 -Geschossigkeit des 
Grundschultraktes würde sich hierbei an die ebenfalls im Bestand vorhandene 3 -Geschossigkeit des 
südlichen Klassentraktes anleh nen. Die 1 -Geschossigkeit der Mensa -Küchenräume würde sich an

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V/0421/2017 
der 1 -Geschossigkeit des direkt benachbarten Ganztagsbereich und des Pädagogische Zentrums 
orientieren.  
 
Durch einen Neubau für die Grundschule, der auch in der Maßstäblichkeit besser den Bedür fnissen 
kleiner Kinder angepasst werden könnte, würden die entsprechenden Räume im Bestand frei. Die 
notwendigen Räume für die beiden weiterführenden Schulen, die u. a. durch einen zusätzl ichen Zug 
benötigt werden, könnten nun nachgewiesen werden.  
 
Hierdurch und durch das Freiwerden der Grundschulräume, würde eine Umstrukturierung der Kla s-
senräume erfolgen. Derzeit schlecht nutzbare Räume würden so umgebaut, dass sie zukünftig einer 
Nutzung als Klassen-/Unterrichtsraum gerecht werden könnten. Die Klassenrä ume würden sich nach 
dem Umbau in den Obergeschossen befinden, die naturwissenschaftlichen, technischen und künstl e-
rischen Unterrichtsräume lägen alle im Erdgeschoss. Der bisherige Mensa - und Küchenbereich wür-
de zu Musikräumen umgebaut. 
 
Der Neubau könnte als erster Bauabschnitt unabhängig vom laufenden Schulbetrieb errichtet werden 
und nachdem die Grundschüler umgezogen sind, könnten die Umbaumaßnahmen im Bestand begi n-
nen. Auch hier könnte abschnittsweise vorgegangen werden, so dass der Schulbetrieb so wen ig wie 
möglich gestört würde. Ein genaueres Vorgehen müsste im weiteren Planungsprozess detailliert we r-
den.  
Der Schwerpunkt der Machbarkeitsstudien lag auf der Erweiterung schulischer Bedarfe. Die ggf. 
sinnvollerweise im Zuge der Umsetzung der Erweiterung  zu erfolgenden Sanierungsmaßnahmen im 
Bestandsgebäude sind im fortschreitenden Planungsprozess zu ermitteln und darüber hinaus berei t-
zustellen.  
Die Umbaumaßnahmen in den Nebenräumen der Sporthalle könnten, falls erforderlich, parallel zum 
Neubau stattfinden oder aber im Nachgang. 
 
Um den Schulbetrieb so wenig wie möglich zu stören, wäre es sinnvoll, die Baustelle über den nör d-
lich gelegenen Parkplatz zu erschließen. So würden die Zuwegungen und Schulhofflächen weitestge-
hend unberührt bleiben.  
 
Der geplan te Neubau läge östlich des Bestandsgebäudes und somit auf der Schulhoffläche der 
Grundschule. Wallanlagen und Bastion würden dadurch zwar nicht berührt, aber die Schulhoffl äche 
der Grundschule wäre weitestgehend bebaut. Dadurch würde eine Neugliederung der  Schulhofberei-
che erforderlich werden. Die Grundschüler könnten dabei einen etwas separierten Teil erhalten. Der 
Bereich zwischen Sporthalle und Neubau Grundschule würde funktional miteinander verbunden, so

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V/0421/2017 
dass sich hier eine gut überschaubare, aber auch spieltechnisch spannende Schulhoffläche ergäbe. 
Diese wäre aber komplett zu überplanen. 
 
Aufgrund der schon genutzten Synergien der weiterführenden Schulen ist davon auszugehen, dass 
auch der Schulhof gemeinschaftlich genutzt wird. Trotzdem könnte man fest legen, dass sich anle h-
nend an die Gebäude-/Klassenaufteilung, die Realschüler eher nördlich, die Gymnasiasten eher süd -
östlich des Schulkomplexes aufhalten. Auch diese Flächen wären, besonders im Hinblick auf Bode n-
beläge, stark zu überarbeiten bzw. umzugestalten. 
 
Die Wallanlagen würden möglichst nicht angetastet und könnten, wenn nötig, ausgeglichen und über-
arbeitet werden.  
 
3.2.2 Stellungnahme der Schulleitungen des Schulzentrums Kinderhaus 
Zur Feststellung der tatsächlich bestehenden und angemessenen zu sätzlichen Raumbedarfe hat ein 
intensiver Kommunikationsprozess mit den Schulleitungen des Schulzentrums Kinderhaus stattg e-
funden. Inhalte waren u. a. die bestehende Raumsituation, die zukünftige pädagogische Ausrichtung 
und mögliche bauliche Varianten. So hat die Verwaltung abschließend in einem gemeinsamen Termin 
am 24.05.2017 den Schulleitungen das Ergebnis der v. g. Planung (Ziff. 3.2.1) zur Machbarkeitsstudie 
für das Schulzentrum Kinderhaus vorgestellt. Bei der vorgeschlagenen Variante handelte es sich  da-
bei um eine Reduktionsvariante zu einer vorhergehenden Planung, die im Hinblick auf die geforderte 
wirtschaftliche Mittelverwendung von der Verwaltung verworfen wurde (s. Ziff. 4). 
 
Die Schulleitungen äußern sich zu der unter Ziffer 3.2.1 vorgestellten Planung in einem gemeinsamen 
Brief vom 29.05.2017. Danach wird der vorgelegte Entwurf der Reduktionsvariante zwar grundlegend 
unterstützt, jedoch mit einer Einschränkung für den Deutsch als Fremdsprache (DAF)/Deutsch als 
Zweitsprache (DAZ)-Bereich. Hierzu wird im Wesentlichen ausgeführt, dass der Verzicht auf einen 
weiteren Ausbau der Außenfassade des mittig gelegenen Schulgebäudes dazu führt, dass Räume 
zur Nutzung im Ganztagsbereich in den Innenbereich verlegt werden müssten. Hierdurch würden 
keine DAZ/DAF-Räume mehr ausgewiesen, so dass das differenzierte Sprachförderkonzept von G e-
schwister-Scholl-Realschule und –Gymnasium nicht erfolgreich umgesetzt werden könne. Die Schu l-
leitungen verweisen in diesem Zusammenhang darauf, dass die Rea lschule offiziell Re ferenzschule 
in dem Bereich der Beschulung von neu zugewanderten Kindern und Jugendlichen ist. 
 
Die vollständige Stellungnahme der Schulleitungen ist in der Anlage beigefügt (Anlage 4).

- 13 - 
V/0421/2017 
3.3 weitere Reduktionsvariante 
 
Ergänzend zu dem unter Ziffer 3.2.1  vorgestellten Lösungsvorschlag wurde eine weitere Reduktions-
variante ermittelt (Anlage 3). So wurde zur Senkung der Investitionskosten angedacht, die bestehe n-
den Klassenräume im nördlichen Bereich der Realschule nicht baulich in die vom Raumprogramm her 
notwendigen Team- und Differenzierungsraum zu trennen (1 Klassenraum alt = 1 Team - und 1 Diffe-
renzierungsraum neu), sondern eine Binnendifferenzierung durch eine mobile Lösung (z. B. mobile 
Trennwände) herbeizuführen. Die mögliche Einsparsumme beträgt nach erster Schätzung 245.000 €. 
 
Diese Variante wurde jedoch unter Berücksichtigung der pädagogisch erforderlichen Standards an 
Team- und Differenzierungsräume verworfen. Ohne eine bauliche Lösung ist keine (notwendige) p a-
rallele Nutzung der Räume durch Kleingruppen etc. möglich (Akustik). 
 
3.4 Sporthallenbedarfe 
 
Am Schulzentrum Kinderhaus sind aktuell eine 2 -fach-Sporthalle und eine 3 -fach-Sporthalle im B e-
stand. Diese Sportflächen werden zurzeit durch die Grundschule am Kinderbach, die Geschwi ster-
Scholl-Realschule, das Geschwister-Scholl-Gymnasium und die Waldschule Kinderhaus g enutzt. Die 
im Schulzentrum ansässigen Schulen nutzen weiterhin Teile der anliegenden Sportflächen des Ve r-
eins Westfalia Kinderhaus. Für die zukünftige Planung müsste allein für das Schul zentrum Kinder-
haus nach aktueller Prognose noch eine 2-fach-Sporthalle angesetzt werden. 
 
Bei der vorliegenden Machbarkeitsstudie wurde das Augenmerk vorrangig auf das schulische Au s-
bauprogramm und somit auf die Sicherung eines gewissen Raumstandards für d ie Beschulung von 
Kindern gelegt. Hierzu kann ein stimmiges und in sich rundes Konzept vorgelegt werden, das dem 
zusätzlichen Raumbedarf am Schulzentrum Kinderhaus voll entspricht. Wie vorab schon unter Ziffer 3 
beschrieben, sind jedoch die möglichen Fläch enanteile für Neubauten auf dem Schu lgelände selbst 
stark begrenzt, so dass eine Generierung von Sporthallenflächen hier aus Sicht der Verwaltung kr i-
tisch eingeschätzt wird. Zur Sicherstellung des verpflichtend durchzuführenden Schulsports muss die 
Umsetzbarkeit einer neuen Zweifachsporthalle in erreichbarer räumlicher Nähe erfolgen (s. Ministe r-
erlass zur Durchführung des Schulsports). 
 
Auch bei der Überprüfung anderer Standorte ergab sich diese Problematik. So greift die Vorlage 
V/0328/2017 (derzeit im Ber atungsumlauf) unter Ziffer 1 der Begründung das Thema auf und führt 
hierzu aus, dass auch im Hinblick auf eine wirtschaftliche Lösung eher standortübergreifende Ko n-
zepte zu entwickeln sein werden. Die Verwaltung schlägt daher auch in Bezug auf das Schulzen trum

- 14 - 
V/0421/2017 
Kinderhaus vor, in einem intensiven standortübergreifenden Prozess Perspektiven im Stadtteil zu 
entwickeln. 
 
 
4. Empfehlung 
 
Eine Aufstockung bringt die schwierige Frage der Fassadengestaltung und des -materials mit sich. 
Die Abwicklung der Baumaßnahm e würde den Schulalltag erheblich stören und letzten Endes nicht 
das komplett erforderliche Raumprogramm unterbringen. Ein Neubau für Mensa und Ganztagsb e-
reich wäre trotzdem erforderlich und die Größe des bestehenden Gebäudekomplexes e rscheint für 
Grundschüler unpassend. 
 
Aufgrund reiflicher Prüfung empfiehlt die Verwaltung daher den Neubau einer Mensa mit Grundschule 
auf dem östlichen Grundstücksteil. Ein Neubau für die Grundschule kann in seiner Ma ßstäblichkeit 
besser den Bedürfnissen kleiner Kinder angep asst werden. Es kann in zwei Bauabschnitten gearbe i-
tet werden, so dass der Neubau erst errichtet würde und nach seiner Fertigste llung und dem Umzug 
der Grundschule die Umbaumaßnahmen im Bestand umgesetzt würden. Auch hier kann abschnitt s-
weise vorgegangen werden, so dass der Schulbetrieb so wenig wie möglich gestört wird. Die best e-
henden Geländemodellierungen und Wallanlagen können mit dieser Planung weiltestgehend erhalten 
bleiben bzw. nach der Erstellung des Gebäudes wieder hergestellt werden. 
 
Auch im Hin blick auf die von den Schulleitungen in der Stellungnahme vom 29.05.2017 geäuße rten 
Bedenken erscheint der Verwaltung dieser Lösungsansatz (Verzicht auf Ausbau der Auße nfassade) 
als vertretbar. Bei jeder Investitions- und Finanzierungsabsicht ist ein besonderes Augenmerk auf die 
wirtschaftliche Mittelverwendung zu legen. In diesem Fall würde de r Ausbau der Außenfassade ein 
Finanzierungsvolumen von ca. 1.000.000 € binden. Dem entgegen steht eine Bereitstellung von 
Räumlichkeiten alleine für den DAF/DAZ -Bereich des Schulzentrums Kinderhaus. Das Musterrau m-
programm der Stadt Münster sieht eine Raumgestellung für einen DAF/DAZ-Bereich jedoch nicht vor, 
so dass es sich hier um eine über das Musterraumprogramm hinausgehende Raumausstattung ha n-
deln würde, die einer besonderen Begründung bedürfte. 
 
So sehr jedoch eine vollumfängliche Berücksichtigung dies es Lehrbereichs auch wünschenswert wä-
re -gerade auch im Hinblick darauf, dass die Realschule offiziell Referenzschule in dem Bereich der 
Beschulung von neu zugewanderten Kindern und Jugendlichen ist-, so muss auch objektiv festgestellt 
werden, dass die Bes chulung im DAF/DAZ-Bereich schon jetzt im Rahmen der vorhandenen Räu m-
lichkeiten erfolgreich stattfindet. Des Weiteren soll das Schulzentrum durch die mit dieser Vorlage 
vorgelegten Ergebnisse der Machbarkeitsstudie im Verhältnis zum heutigen Rau mstandard deutlich

- 15 - 
V/0421/2017 
besser aufgestellt werden. Die Verwaltung hält es somit für vertretbar und auch als angemessen, ke i-
ne zusätzlichen Räumlichkeiten für den DAF/DAZ -Bereich zur Verfügung zu stellen. Vielmehr ist d a-
von auszugehen, dass die gute pädagogische Arbeit auc h und gerade in der geplanten erweiterten 
Raumausstattung fortgeführt werden kann. 
 
 
5. Zusammenfassung: 
 
Basierend auf dem zum großen Teil bereits im vergangenen Jahr festgelegten Raumprogramm wur-
den nun konsensual mit den drei Schulleitungen die Planungsphasen abgeschlossen. 
 
Im Wesentlichen beinhaltet die Machbarkeitsstudie die Erweiterung um einen zusätzlichen Zug für die 
weiterführenden Schulen auf 7 Züge, den Bau einer Mensa für das gesamte Schulzentrum sowie die 
Einrichtung/Schaffung von Ganztagsräumen, Differenzierungsräumen, einer Lehrküche mit Speise-
raum und Verwaltungsräumen. 
 
Es ist ein Neubaukörper geplant, der die Mensa und die Grundschule sowie die Lehrküche beherber-
gen soll. Die weiteren Raumbedarfe werden durch Umstrukturierung/Umbauten im Bestandsgebäude 
umgesetzt. 
 
Der sich aus den Vorlagen V/0420/2016/1. Erg. und V/0164/2017 ergebende Auftrag zur Durchfü h-
rung einer Machbarkeitsstudie am Schulzentrum Kinderhaus ist damit erledigt. 
 
 
6.  Erhaltung des Kunstwerks 
 
Bei dem Kunstwerk im Pädagog ischen Zentrum des Schulzentrums Kinderhaus handelt es ich um 
eine Glasskulptur des Künstlers Adolf Luther, welcher ein führender Vertreter der konzeptuellen 
Lichtkunst der Nachkriegsavantgarde war und an den wichtigen Ausstellungen zur Kinetischen Kunst, 
Zero, Op Art und Ausstellungen zu Architektur und Raum mitgewirkt hat. Seine Werke b efinden sich 
in zahlreichen Museen und öffentlichen Sammlungen. 
Das im Schulzentrum Kinderhaus angesiedelte Kunstobjekt besteht dabei aus einer Vielzahl von drei 
aufeinander gesteckten, konkav gebogenen doppelseitigen Glaslinsen, eingefasst durch einen Kunst-
stoffring, die durch eine Mittelachse gehalten und an Boden und Decke befestigt sind. Die Skulptur 
wurde 1985 als „Kunst am Bau“ in das Schulzentrum integriert. Über die Jahre hinweg hat sich so 
eine Identifikation des Schulzentrums mit dem Kunstwerk ergeben, die erhalten werden soll.

- 16 - 
V/0421/2017 
Die Skulptur ist über die Jahre hinweg sanierungsbedürftig geworden. Die Kunststoffeinfassungen 
sind inzwischen spröde, mehrere defekt e, gerissene Spiegel wurden bereits von den Hausmeistern 
demontiert und eingelagert. Der Weiteren machten es rechtliche Vorgaben zur Unfallverhütung (GUV 
Vorschriften, § 7) 2015 unumgänglich, das Kunstobjekt mittels einer provisorischen A bschrankung 
gesondert zu sichern. Die Unfallverhütungsvorschriften an Schulen geben danach vor, dass „in Au f-
enthaltsbereichen von Schülerinnen und Schülern die Verglasungen und sonstige lichtdurchlässige 
Flächen bis zu einer Höhe von 2,00 m ab Oberkante Standfläche aus bruc hsicheren Werkstoffen be-
stehen müssen oder ausreichend abzuschirmen sind.“. Da ein unter künstlerischen Aspekten gleic h-
wertiger Ersatz der o. g. Glaslinsen durch bruchsichere Werkstoffe nicht möglich ist, kommt nur eine 
adäquate Sanierung durch baugleiche Stoffe mit einer entsprechenden Absicherung um die Skulptur 
herum in Betracht. Mit der Luther -Stiftung wurden erste Gespräche zur Mitfinanzierung geführt. Ins o-
weit sind statt städtischer Mittel so weit wie möglich Stiftungsmittel bzw. Drittmittel einzusetzen. 
 
 
7. Investitionskosten und Finanzierung 
 
Für die Neubau - sowie Umbaumaßnahme wurden Kosten in Höhe von insgesamt 13.366.000 € 
kalkuliert. Für die Sanierung des Kunstwerkes wird mit Kosten in Höhe von 155.000 € gerechnet, 
sodass Gesamtkosten in Höhe von 13.521.000 € entstehen. 
 
Die Deckung erfolgt durch entsprechende Kürzung der Ansätze bei der Investitionsmaßnahme 4720 
Erweiterung Schulgebäude. Für diese Finanzstelle sind anteilige Mittel aus dem Förderprogramm 
Gute Schule 2020 vorgesehen. Diese Mittel  werden zur anteiligen Finanzierung der 
Erweiterungsmaßnahme des Schulzentrums Kinderhaus eingesetzt.  
 
 
I.V. 
 
gez. 
Thomas Paal 
Stadtdirektor 
 
 
Anlagen:  
 Anlage 1: Zusätzliche Raumbedarfe 
 Anlage 2: -  Lageplan 
-  Kellergeschoss 
-  Erdgeschoss

- 17 - 
V/0421/2017 
-  1.Obergeschoss 
-  2.Obergeschoss 
 Anlage 3: - Erdgeschoss Reduktionsvariante 
-  1.Obergeschoss Reduktionsvariante 
-   2. Obergeschoss Reduktionsvariante 
 Anlage 4: Stellungnahme der Schulleitungen

Anlage 2: Lageplan

1013 Zeichen

II
II
III
SportplatzSportflächeP
P
P
P
P
P
P
P
P
I
Mensa
Grundschule
I
III
ca. 526 m²
ca. 1200 m ²
Schulhof Gymnasium
ca. 3600 m²
ca. 280 m²
Schulhoffläche gesam t ca. 7366 m ²erforderlich ca. 6570 m²
Schulhof Realschule
ca. 2270 m²
Schulhof Grundschule
ca. 1700 m²
I
Schulzentrum Kinderhaus
II
II
I
I
I
I
I
168
216
1155
1156
3194
1195
1103
145
1148
1149
1179
1180
67
1181
1150
1151
1153
1154
1175
1176
1177
1178
1169
180
189
206
208
217
218
176
F II
H
786_MBST_LP
786 Studie - Konzept
Fr. SelbergFr. Selberg
Mi. 26.04.2017
LageplanKonzept 1
786_sebedarf-16-10-11.pro
Zeichner/in
Ausdruck vom
Amt für Immobilienmanagement
Hochbautechnisches Gebäude-
management
Architektur- und Projektsteuerung
Schulzentrum Kinderhaus
Von-Humboldt-Str. 14
Münster-Kinderhaus
STADT MÜNSTER
Maßstab
PlanDatei  
Architektur und Projektsteuerung:Zeichner/in
Abteilungsleiter / Fachstellenleiter
Amtsleiter / Technischer Leiter
Bauen im Bestand
Projektleitung
M.:1:1000
Hr. Mümken / Fr. Gabriel
Hr. Nienaber / Hr. Michels
Anlage 2: LP

Anlage 2: 2. Obergeschoss

2494 Zeichen

Grundschule 2.OG:
2 Klassenräume
1 MZR
1 Diff-Raum
Büro Inklusion
Besprechung, Beratung
Sozialarbeiter, Streitschlichter
Kopierraum
Lehrerzimmer
Bibilothek
Lehrmittel/Mobiliar
Grundschule 
2. OG
BGF ca. 830  m²
Inklusionsraum wird geteilt
u
nd zu einem
Team- und einem Diff.-Raum
umgebaut
- Einziehen einer Wand
- Türdurchbruch und neue Tür
- evtl. Tür und Fenster zum Klassenraum
ehem. Kursraum
wird zum Diff.-Raum
ehem. Kursraum
wird zum Diff.-Raum
Klassenraum wird geteilt
und zu einem
Team- und einem Diff.-Raum
umgebaut
- Einziehen einer Wand
- Türdurchbruch und neue Tür
- evtl. Tür und Fenster zum Klassenraum
17
N
16
15
14
13
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10
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4
3
N
2
M
LKJIHGFEDC
17
16
15
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11
10
9
8
7
6
5
4
3
2
B
Team-
raum
Diff.-
Raum
Diff.-
Raum
Team-
raum
Klasse
GY 12
Klasse
GY 13 Klasse
GY 14
Klasse
GY 15
Klasse
GY 16
Klasse
GY 17
Diff.-R
Klasse 
GY 1
SEK II
Klasse 
GY 2
SEK II
Klasse 
GY 3
SEK II
Klasse 
GY 12
SEK II
Klasse 
GY 11
SEK II
Klasse 
GY 4
SEK II
Klasse 
GY 5
SEK II
Klasse 
GY 6
SEK II
Klasse 
GY  7
SEK II
Klasse 
GY 8
SEK II
Klasse 
GY 9
SEK II
Diff.R
ehem. Inklu-
s
ion
Klasse
G
Y 18
Klasse 
GY 10
SEK II
786_MBST_2OG1
TRH
TRH
Studie - Konzept
Fr. SelbergFr. Selberg
Mi. 26.04.2017
2. Obergeschoss
 - Grundriss mit Flächen -Konzept 1
786_sebedarf-16-10-11.pro
Zeichner/in
Ausdruck vom
Amt für Immobilienmanagement
Hochbautechnisches Gebäude-
management
Architektur- und Projektsteuerung
Schulzentrum Kinderhaus
Von-Humboldt-Str. 14
Münster-Kinderhaus
STADT MÜNSTER
Maßstab
PlanDatei  
Architektur und Projektsteuerung:Zeichner/in
Abteilungsleiter / Fachstellenleiter
Amtsleiter / Technischer Leiter
Bauen im Bestand
Projektleitung
M.:1:500
786
Hr. Mümken / Fr. Gabriel
Hr. Nienaber / Hr. Michels
Umbaumaßnahmen
LEGENDE
Allg. Unterrichtsbereich
Klassen    Mehrzweck/Informatik    Differenzierung/Lehrmittel
Bestand    Neu    Bestand    Neu    Bestand               Neu
Naturwissenschaftlicher Bereich
NW-Räume           Lehrküche  
Bestand               Neu           Bestand    Neu  
technisch/musischer Bereich
Kunst/Musik/Werken         
Bestand               Neu          
Sport/außerunterrichtlicher Bereich
Sporthalle    Biblio/Selbstlernzentrum    Forum/Aula/Oberstufe  
Bestand           Neu    Bestand    Neu    Bestand    Neu  
Ganztagsbereich
Mensa    Aufenthalt OGS    Sanitäranlagen/sonst. Nebenräume  
Bestand    Neu    Bestand    Neu    Bestand               Neu        
Verwaltung  
Bestand    Neu  
externe Nutzungen  
Bestand    Neu  
Anlage 2: 2. OG

Beratungsverlauf (6)

27.06.2017 Bezirksvertretung Münster-Nord
TOP 4.5 Anhörung Entscheidung

Beschluss: einstimmig beschlossen

Zur Sitzung
27.06.2017 Ausschuss für Schule und Weiterbildung
TOP 14 Vorberatung Entscheidung

Beschluss: einstimmig beschlossen

Zur Sitzung
06.07.2017 Sportausschuss
TOP 3.1 Vorberatung Entscheidung

Beschluss: einstimmig geändert beschlossen

Zur Sitzung
06.07.2017 Ausschuss für Umweltschutz, Klimaschutz und Bauwesen
TOP 5.1 Vorberatung Entscheidung

Beschluss: einstimmig geändert beschlossen

Zur Sitzung
12.07.2017 Haupt- und Finanzausschuss
TOP 23.1 Vorberatung
Zur Sitzung
12.07.2017 Rat
TOP 27.1 Entscheidung
Zur Sitzung

Orte (3)

  • Rosa-Posekardt-Weg 17n
  • Von-Humboldt-Straße 14m
  • Kinderhaus 1

Ortsbezüge werden automatisch aus den Dokumenten ermittelt und können unvollständig sein.

Details

Aktenzeichen
V/0421/2017
Typ
Vorlagen
Datum
02.06.2017
Erstellt
06.10.2020 14:37