V/0421/2017
Errichtungsbeschluss zur Erweiterung des Schulzentrums Kinderhaus auf Basis der Ergebnisse der Machbarkeitsstudie
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Anlage 3: Erdgeschoss Reduktionsvariante
3164 Zeichen
Schulhof Gymnasium ca. 4850 m² Schulhof Realschule ca. 2700 m² Schulhof Grundschule ca. 1000 m² BGFca 110 m² Oberstufenraum/ Ganztag Grundschule EG: 4 Klassenräume Stunden-WCs Beh.-WC Hausmeister Erschließung BGF EG gesamt ca. 1260 m² Küche BGF ca. 235 m² NF ca. 160 m (ca. 90 m² zusätzl. im UG) Mensa BGF ca. 470 m² Lehrküche BGF ca. 70 m² Grundschule BGF ca. 485 m² mögl. Erweiterung OGS/ WC-Anlagen BGF ca. 335 m² Klasse RS 3 Klasse RS 1 (ehem. Musik) Klasse RS 2 (ehem. Musik) Team- raum Klasse RS 5 Klasse RS 4 Klasse RS 9 Klasse RS 8 Diff.- Raum Klasse RS 6 Klasse RS 7 Diff.- Raum besteh. Raumaufteilung entfällt BGF 360 m² Ganztag IF 3 IF 2 IF 1 Musik 3 Musik 2 Musik 1 Kunst Sammlung Kunst/Werken Naturwissenschaften, Bestand Stufenanlage, neu Teilabriss der WC-Anlagen (nachträgliche Erweiterung) besteh. N utzung wird über- arbeitet, neue Nutzung Lager Aufenthaltsräume und Nebenräume werden über- arbeitet und ggf. neu aufgeteilt Grundschulräume werden von den weiterführenden Schulen genutzt - Versetzen und Neueinziehen von Wänden - Erstellen von Durchbrüchen - Einbau von Türen Musikraum wird geteilt und zu zwei Klassenräumen umgebaut. Nebenraum entfällt. Klassenraum wird zu einem Team-Raum umgebaut Klassenraum wird verkleinert, um Flur einzuziehen - neue Wand - tlw. Wandabbruch bzw. Erstellen von Durchbrüchen Musik-, Kunst- und Filmraum werden zu Informatikräumen umgebaut Mensaräume werden zu Musik- und Kusnträumen- - Rückbau Technik - neue Raumaufteilung Schulzentrum Kinderhaus 1 4 I (2) Sporthalle I (1) 180 206 218 176 R osa-P osekardt-W e Rosa-Posekardt-Weg B B C C D D E E F F G G H H I I L L M N J J M K K N 2 3 3 2 4 4 5 5 6 6 7 7 8 8 9 9 10 10 11 11 12 12 13 13 14 14 15 15 16 16 17 17 TRH TRH Studie - Konzept Fr. SelbergFr. Selberg Mi. 31.05.2017 Erdgeschoss - Grundriss mit Flächen - Reduzierung im Schulgebäude, Ausbau der SporhallennebenräumeKonzept 1 786_sebedarf-16-10-11.pro Zeichner/in Ausdruck vom Amt für Immobilienmanagement Hochbautechnisches Gebäude- management Architektur- und Projektsteuerung Schulzentrum Kinderhaus Von-Humboldt-Str. 14 Münster-Kinderhaus STADT MÜNSTER Maßstab PlanDatei Architektur und Projektsteuerung:Zeichner/in Abteilungsleiter / Fachstellenleiter Amtsleiter / Technischer Leiter Bauen im Bestand Projektleitung M.:1:500 786 Hr. Mümken / Fr. Gabriel Hr. Nienaber / Hr. Michels 786_MBST_EG3 Umbaumaßnahmen LEGENDE Allg. Unterrichtsbereich Klassen Mehrzweck/Informatik Differenzierung/Lehrmittel Bestand Neu Bestand Neu Bestand Neu Naturwissenschaftlicher Bereich NW-Räume Lehrküche Bestand Neu Bestand Neu technisch/musischer Bereich Kunst/Musik/Werken Bestand Neu Sport/außerunterrichtlicher Bereich Sporthalle Biblio/Selbstlernzentrum Forum/Aula/Oberstufe Bestand Neu Bestand Neu Bestand Neu Ganztagsbereich Mensa Aufenthalt OGS Sanitäranlagen/sonst. Nebenräume Bestand Neu Bestand Neu Bestand Neu Verwaltung Bestand Neu externe Nutzungen Bestand Neu Anlage 3: EG
Anlage 2: Erdgeschoss
3642 Zeichen
Schulhof Gymnasium ca. 4850 m² Schulhof Realschule ca. 2700 m² Schulhof Grundschule ca. 1000 m² besteh. N utzung wird über- arbeitet, neue Nutzung Lager Aufenthaltsräume und Nebenräume werden über- arbeitet Grundschulräume werden von den weiterführenden Schulen genutzt - Versetzen und Neueinziehen von Wänden - Erstellen von Durchbrüchen - Einbau von Türen Musikraum wird geteilt und zu zwei Klassenräumen umgebaut. Nebenraum entfällt. Klassenraum wird geteilt und zu einem Team- und einem Diff.-Raum umgebaut - Einziehen einer Wand - Türdurchbruch und neue Tür - evtl. Tür und Fenster zum Klassenraum Klassenraum wird verkleinert, um Flur einzuziehen - neue Wand - tlw. Wandabbruch bzw. Erstellen von Durchbrüchen Musik-, Kunst- und Filmraum werden zu Informatikräumen umgebaut Mensaräume werden zu Musik- und Kusnträumen- - Rückbau Technik - neue Raumaufteilung Sporthallennebenräume werden umgenutzt und umgebaut - Sanierung der WC-Anlagen und Ermöglichung von Außen-WCs für die Grundschule - Umbau der übrigen Räumlichkeiten zu OGTS-Räumen - Umbau der um rückwertige Bereich liegenden WC-Anlagen zu Abstellflächen für Sportverein überdachter E ingang zum Innenraum zuschlagen? Schulzentrum Kinderhaus 1 4 I (2) Sporthalle I (1) 180 206 218 176 R osa-P osekardt-W e Rosa-Posekardt-Weg Oberstufenraum/ Ganztag BGFca 110 m² Teilabriss der WC-Anlagen (nachträgliche Erweiterung) gewünschte Erweiterung Ganztag ca. 140 m² BGF Stufenanlage, neu Naturwissenschaften, Bestand Kunst/Werken Sammlung KunstMusik 1 Musik 2 Musik 3 IF 1IF 2 IF 3 Ganztag BGF 360 m² besteh. Raumaufteilung entfällt Diff.- Raum Klasse RS 7 Klasse RS 6 Diff.- Raum Klasse RS 8 Klasse RS 9 Team- raum Klasse RS 4 Klasse RS 5 Diff.- RaumTeam- raum Klasse RS 2 (ehem. Musik) Klasse RS 1 (ehem. Musik) Klasse RS 3 mögl. Erweiterung OGS/ WC-Anlagen BGF ca. 335 m² Grundschule BGF ca. 485 m² Lehrküche BGF ca. 70 m² Mensa BGF ca. 470 m² Küche BGF ca. 235 m² NF ca. 160 m (ca. 90 m² zusätzl. im UG) OBSt-Raum BGF 73 m² in Fläche f. Ganztag enthalten B GF EG gesamt ca. 1260 m² Grundschule EG: 4 Klassenräume Stunden-WCs Beh.-WC Hausmeister Erschließung B B C C D D E E F F G G H H I I L L M N J J M K K N 2 3 3 2 4 4 5 5 6 6 7 7 8 8 9 9 10 10 11 11 12 12 13 13 14 14 15 15 16 16 17 17 786_MBST_EG1 TRH TRH Studie - Konzept Fr. SelbergFr. Selberg Mi. 26.04.2017 Erdgeschoss - Grundriss mit Flächen -Konzept 1 786_sebedarf-16-10-11.pro Zeichner/in Ausdruck vom Amt für Immobilienmanagement Hochbautechnisches Gebäude- management Architektur- und Projektsteuerung Schulzentrum Kinderhaus Von-Humboldt-Str. 14 Münster-Kinderhaus STADT MÜNSTER Maßstab PlanDatei Architektur und Projektsteuerung:Zeichner/in Abteilungsleiter / Fachstellenleiter Amtsleiter / Technischer Leiter Bauen im Bestand Projektleitung M.:1:500 786 Hr. Mümken / Fr. Gabriel Hr. Nienaber / Hr. Michels Umbaumaßnahmen LEGENDE Allg. Unterrichtsbereich Klassen Mehrzweck/Informatik Differenzierung/Lehrmittel Bestand Neu Bestand Neu Bestand Neu Naturwissenschaftlicher Bereich NW-Räume Lehrküche Bestand Neu Bestand Neu technisch/musischer Bereich Kunst/Musik/Werken Bestand Neu Sport/außerunterrichtlicher Bereich Sporthalle Biblio/Selbstlernzentrum Forum/Aula/Oberstufe Bestand Neu Bestand Neu Bestand Neu Ganztagsbereich Mensa Aufenthalt OGS Sanitäranlagen/sonst. Nebenräume Bestand Neu Bestand Neu Bestand Neu Verwaltung Bestand Neu externe Nutzungen Bestand Neu Anlage 2: EG
Anlage 2: 1. Obergeschoss
3625 Zeichen
ehem. Sozialspäda. und Berufsorientierung werden zu einem Kalssenraum zusammengelegt: - Trennwand wird demontiert - 2. Türdurchbruch wird geschlossen Der ehem. PC-Raum und das Sprachlabor werden aufgrund fehlender Belichtung umgebaut.Alte Raum- trennwände werdeen demontiert. Die Räume werden zwecks Belichtung an den Innenhof gelegt. So entstehen 4 neue Räume,. Klassenraum wird geteilt und zu einem Team- und einem Diff.-Raum umgebaut - Einziehen einer Wand - Türdurchbruch und neue Tür - evtl. Tür und Fenster zum Klassenraum Klassenraum wird geteilt und zu einem Team- und einem Diff.-Raum umgebaut - Einziehen einer Wand - Türdurchbruch und neue Tür - evtl. Tür und Fenster zum Klassenraum Klassenraum wird geteilt und zu einem Team- und einem Diff.-Raum umgebaut - Einziehen einer Wand - Türdurchbruch und neue Tür - evtl. Tür und Fenster zum Klassenraum Grundschulräume werden von den weiterführenden Schulen genutzt - Versetzen und Neueinziehen von Wänden - Erstellen von Durchbrüchen - Einbau von Türen PC-Räume werden zu drei Klassenräumen umgebaut. Klassenraum wird geteilt und zu einem Team- und einem Diff.-Raum umgebaut - Einziehen einer Wand - Türdurchbruch und neue Tür - evtl. Tür und Fenster zum Klassenraum Schulzentrum Kinderhaus 1 4 I (2) Sporthalle I (1) 180 206 218 176 R osa-P osekardt-W e Rosa-Posekardt-Weg Klasse GY 4Team- raum Diff.- Raum Klasse GY 5 Klasse GY 3 Klasse GY 6 Klasse GY 7 Klasse GY 8 Klasse GY 9 SprachwerkstattDiff.- Raum Team- raum Klasse GY 10 Klasse GY 1 Klasse GY 2 Klasse GY 11 Diff.- Raum Team- raum Klasse S 3 Klasse S 2Klasse S 1 Team- raum Klasse RS 13 Klasse RS 15 Klasse RS 14 Klasse RS 16 Diff.- RaumTeam- raum Klasse RS 17 Klasse RS 18 Klasse RS 12 Klasse RS 11 Diff.- RaumTeam- raum Klasse RS 10 Klasse S 6 ehem. PC GY Klasse S 5 ehem. PC RS Klasse S 4 ehem. PC RS Grundschule 1. OG BGF ca. 830 m² Grundschule 1.OG: 2 Klassenräume 1 MZR 1 Diff-Raum Sekretariat Büro Schulleiter Büro stellvert. Schulleiter Kopierraum 1 OGTS-Raum Büro OGTS Lehrmittel/Mobiliar 17 N 16 15 14 13 12 11 10 9 8 7 6 5 4 3 N ML 2 M L KJ KJ IH IH G G FE FE DC DC 17 B 16 15 14 13 12 11 10 9 8 7 6 5 4 3 2 B Sonder- Päda GY Sozial- päda. RS BOB Sozial- päda. RS ehem. Berufsorient. ehem. Sozialpäda. 786_MBST_1OG1 TRH TRH Hr. Nienaber / Hr. Michels Hr. Mümken / Fr. Gabriel 786 M.:1:500 Projektleitung Bauen im Bestand Amtsleiter / Technischer Leiter Abteilungsleiter / Fachstellenleiter Zeichner/in Architektur und Projektsteuerung: Datei Plan Maßstab MÜNSTERSTADT Schulzentrum Kinderhaus Von-Humboldt-Str. 14 Münster-Kinderhaus Amt für Immobilienmanagement Hochbautechnisches Gebäude- management Architektur- und Projektsteuerung Ausdruck vom Zeichner/in 786_sebedarf-16-10-11.pro Konzept 1 1. Obergeschoss - Grundriss mit Flächen - Mi. 26.04.2017 Fr. Selberg Fr. Selberg Studie - Konzept Umbaumaßnahmen LEGENDE Allg. Unterrichtsbereich Klassen Mehrzweck/Informatik Differenzierung/Lehrmittel Bestand Neu Bestand Neu Bestand Neu Naturwissenschaftlicher Bereich NW-Räume Lehrküche Bestand Neu Bestand Neu technisch/musischer Bereich Kunst/Musik/Werken Bestand Neu Sport/außerunterrichtlicher Bereich Sporthalle Biblio/Selbstlernzentrum Forum/Aula/Oberstufe Bestand Neu Bestand Neu Bestand Neu Ganztagsbereich Mensa Aufenthalt OGS Sanitäranlagen/sonst. Nebenräume Bestand Neu Bestand Neu Bestand Neu Verwaltung Bestand Neu externe Nutzungen Bestand Neu Anlage 2: 1. OG
Anlage 4: Stellungnahme der Schulleitungen
8 Zeichen
Anlage 4
Anlage 2: Kellergeschoss
2215 Zeichen
Kellergeschoss
gesamt BGF ca.335 m²
gesamt NF ca. 290 m²
->Technik BGF ca. 200 m²
NF ca. 132,5 m²
-> Küchennebenräume BGF ca. 135 m²
NF ca. 90 m²
N
K
K
M
J
J
I
I
H
H
G
G
F
F
E
E
D
D
C
C
B
B
1717
1616
1515
1414
1313
1212
1111
1010
99
88
77
66
55
44
33
22
- 2,02
F B
- 4,23F B
- 4,20
F B
- 4,20
F B
- 1,70
F B
- 1,542F B
- 2,75
F B
- 1,30
F B
- 1,542
F B
- 2,75
F B- 4,20
21
Trafo 5
23
Batterie 4
24
Niederspannung 3
25
Mittelspannung 1
26
NEA 2
15
Flur
14
Aufzug 12
Abstellraum 16
10
Archiv
9
Archiv
7
Flur
8
Treppenhaus A
17
Abstellraum 18
4
Treppenhaus B
6
Ausgangsbereich Fluchttunnel B
5
Fluchttunnel B
18
Flur
3
Treppenhaus C
31
Vorraum Ansaugraum
33
Außengang
32
Ansaugraum
30
Ansaugraum
29
Lüftung 9
28
Heizungszentrale 8
27
Sanitärzentrale 7
20
Flur
19
Schutzraum 10
16
Schutzraum 12
11
Lager für Möbel 15
2
Fluchttunnel C
1
Ausgang Fluchttunnel C
786_MBST_KG1
Studie - Konzept
Fr. SelbergFr. Selberg
Mi. 26.04.2017
Kellergeschoss
- Grundriss mit Flächen -Konzept 1
786_sebedarf-16-10-11.pro
Zeichner/in
Ausdruck vom
Amt für Immobilienmanagement
Hochbautechnisches Gebäude-
management
Architektur- und Projektsteuerung
Schulzentrum Kinderhaus
Von-Humboldt-Str. 14
Münster-Kinderhaus
STADT MÜNSTER
Maßstab
PlanDatei
Architektur und Projektsteuerung:Zeichner/in
Abteilungsleiter / Fachstellenleiter
Amtsleiter / Technischer Leiter
Bauen im Bestand
Projektleitung
M.:1:500
786
Hr. Mümken / Fr. Gabriel
Hr. Nienaber / Hr. Michels
Umbaumaßnahmen
LEGENDE
Allg. Unterrichtsbereich
Klassen Mehrzweck/Informatik Differenzierung/Lehrmittel
Bestand Neu Bestand Neu Bestand Neu
Naturwissenschaftlicher Bereich
NW-Räume Lehrküche
Bestand Neu Bestand Neu
technisch/musischer Bereich
Kunst/Musik/Werken
Bestand Neu
Sport/außerunterrichtlicher Bereich
Sporthalle Biblio/Selbstlernzentrum Forum/Aula/Oberstufe
Bestand Neu Bestand Neu Bestand Neu
Ganztagsbereich
Mensa Aufenthalt OGS Sanitäranlagen/sonst. Nebenräume
Bestand Neu Bestand Neu Bestand Neu
V
erwaltung
Bestand Neu
externe Nutzungen
Bestand Neu
Anlage 2: KG
Anlage 3: 2. Obergeschoss Reduktionsvariante
2211 Zeichen
Klasse GY 10 SEK II Diff.R Klasse GY 9 SEK II Klasse GY 8 SEK II Klasse GY 7 SEK II Klasse GY 6 SEK II Klasse GY 5 SEK II Diff.-R Klasse GY 11 SEK II Klasse GY 12 SEK II Klasse GY 4 SEK II Klasse GY 3 SEK II Klasse GY 1 SEK II Klasse GY 2 SEK II Klasse GY 14 Klasse GY 13Klasse GY 12 Klasse GY 15 Diff.- Raum/ Inklu- sionKlasse GY 18 Klasse GY 16Team- raum Klasse GY 17 Grundschule 2. OG BGF ca. 830 m² Grundschule 2.OG: 2 Klassenräume 1 MZR 1 Diff-Raum Büro Inklusion Besprechung, Beratung Sozialarbeiter, Streitschlichter Kopierraum Lehrerzimmer Bibilothek Lehrmittel/Mobiliar Klassenraum wird zu einem T eam-Raum umgenutzt ehem. Kursraum wird zum Diff.-Raum ehem. Kursraum wird zum Diff.-Raum 17 N 16 15 14 13 12 11 10 9 8 7 6 5 4 3 N 2 M LKJIHGFEDC 17 16 15 14 13 12 11 10 9 8 7 6 5 4 3 2 B 786_MBST_2OG2 Hr. Nienaber / Hr. Michels Hr. Mümken / Fr. Gabriel 786 M.:1:500 Projektleitung Bauen im Bestand Amtsleiter / Technischer Leiter Abteilungsleiter / Fachstellenleiter Zeichner/in Architektur und Projektsteuerung: Datei Plan Maßstab MÜNSTERSTADT Schulzentrum Kinderhaus Von-Humboldt-Str. 14 Münster-Kinderhaus Amt für Immobilienmanagement Hochbautechnisches Gebäude- management Architektur- und Projektsteuerung Ausdruck vom Zeichner/in 786_sebedarf-16-10-11.pro Konzept 1 2. Obergeschoss - Grundriss mit Flächen - Reduzierung Mi. 26.04.2017 Fr. Selberg Fr. Selberg Studie - Konzept TRH TRH Umbaumaßnahmen LEGENDE Allg. Unterrichtsbereich Klassen Mehrzweck/Informatik Differenzierung/Lehrmittel Bestand Neu Bestand Neu Bestand Neu Naturwissenschaftlicher Bereich NW-Räume Lehrküche Bestand Neu Bestand Neu technisch/musischer Bereich Kunst/Musik/Werken Bestand Neu Sport/außerunterrichtlicher Bereich Sporthalle Biblio/Selbstlernzentrum Forum/Aula/Oberstufe Bestand Neu Bestand Neu Bestand Neu Ganztagsbereich Mensa Aufenthalt OGS Sanitäranlagen/sonst. Nebenräume Bestand Neu Bestand Neu Bestand Neu Verwaltung Bestand Neu externe Nutzungen Bestand Neu Anlage 3: 2. OG
Anlage 1: zusätzliche Raumbedarfe
1001 Zeichen
Anlage 1 Machbarkeitsstudie für das Schulzentrum Kinderhaus im Kontext der Vorlage V/0420/2016/1 – Zusätzliche Raumbedarfe Grundschule 2 Differenzierungsräume à 20 – 30 m² 3 OGS- bzw. Mehrzweckräume à 65 m² 1 Büro-/Personalraum Inklusion 1 Büro für die stellvertr. Schulleitung 1 Büro OGS 1 Kopierraum WC’s Weiterführende Schulen Inklusion: 9 Differenzierungsräume à 20 – 30 m² Fachraum: 1 Lehrküche mit Speiseraum 150 m², da diese direkt an der Mensa geplant werden soll, ergeben sich Synergieeffekte. Ganztag: 280 m² Ganztagsbereich 1 Teamraum Ganztag ca. 25 m² Verwaltung: 9 Teamräume für je ca. 10 Personen „7. Zug“: Sek I – Bereich: 6 Unterrichtsräume ca. 65 m² 1 Differenzierungsraum 20 – 30 m² 1 Teamraum ca. 25 m² Sek II – Bereich: 3 Kurs-/Klassenräumen für den Sek II – Bereich Mensa mit Küche Küche mit Kapazität für rund 720 Essen in 3 Schichten 200 Essensplätze für die weiterführenden Schulen 40 Essensplätze für die Grundschule
Anlage 3: 1. Obergeschoss Reduktionsvariante
3016 Zeichen
ehem. Sozialpäda. ehem. Berufsorient. Sozial- päda. RS BOB Sozial- päda. RS Sonder- Päda GY Grundschule 1.OG: 2 Klassenräume 1 MZR 1 Diff-Raum Sekretariat Büro Schulleiter Büro stellvert. Schulleiter Kopierraum 1 OGTS-Raum Büro OGTS Lehrmittel/Mobiliar Grundschule 1. OG BGF ca. 830 m² Klasse S 4 ehem. PC RS Klasse S 5 ehem. PC RS Klasse S 6 ehem. PC GY Klasse RS 10 Team- raum Klasse RS 11 Klasse RS 12 Klasse RS 18 Klasse RS 17 Diff.- Raum Klasse RS 16 Klasse RS 14 Klasse RS 15 Klasse RS 13 Team- raum Klasse S 1 Klasse S 2 Klasse S 3 Team- raum Klasse GY 11 Klasse GY 2 Klasse GY 1 Klasse GY 10 Diff.- Raum Sprachwerkstatt Klasse GY 9 Klasse GY 8 Klasse GY 7 Klasse GY 6 Klasse GY 3 Klasse GY 5 Diff.- Raum Team- raum Klasse GY 4 Klassenraum wird zu einem T eam-Raum umgenutzt PC-Räume werden zu drei Klassenräumen umgebaut. Grundschulräume werden von den weiterführenden Schulen genutzt - Versetzen und Neueinziehen von Wänden - Erstellen von Durchbrüchen - Einbau von Türen Klassenraum wird zu einem Team-Raum umgenutzt Klassenraum wird zu einem Diff.-Raum umgenutzt Der ehem. PC-Raum und das Sprachlabor werden aufgrund fehlender Belichtung umgebaut.Alte Raum- trennwände werdeen demontiert. Die Räume werden zwecks Belichtung an den Innenhof gelegt. So entstehen 4 neue Räume,. ehem. Sozialspäda. und Berufsorientierung werden zu einem Team- und einem Diff.-Raum umgenutzt Schulzentrum Kinderhaus 1 4 I (2) Sporthalle I (1) 180 206 218 176 R osa-P osekardt-W e Rosa-Posekardt-Weg 17 N 16 15 14 13 12 11 10 9 8 7 6 5 4 3 N ML 2 M L KJ KJ IH IH G G FE FE DC DC 17 B 16 15 14 13 12 11 10 9 8 7 6 5 4 3 2 B 786_MBST_1OG2 Studie - Konzept Fr. SelbergFr. Selberg Mi. 26.04.2017 1. Obergeschoss - Grundriss mit Flächen - ReduzierungKonzept 1 786_sebedarf-16-10-11.pro Zeichner/in Ausdruck vom Amt für Immobilienmanagement Hochbautechnisches Gebäude- management Architektur- und Projektsteuerung Schulzentrum Kinderhaus Von-Humboldt-Str. 14 Münster-Kinderhaus STADT MÜNSTER Maßstab PlanDatei Architektur und Projektsteuerung:Zeichner/in Abteilungsleiter / Fachstellenleiter Amtsleiter / Technischer Leiter Bauen im Bestand Projektleitung M.:1:500 786 Hr. Mümken / Fr. Gabriel Hr. Nienaber / Hr. Michels TRH TRH Umbaumaßnahmen LEGENDE Allg. Unterrichtsbereich Klassen Mehrzweck/Informatik Differenzierung/Lehrmittel Bestand Neu Bestand Neu Bestand Neu Naturwissenschaftlicher Bereich NW-Räume Lehrküche Bestand Neu Bestand Neu technisch/musischer Bereich Kunst/Musik/Werken Bestand Neu Sport/außerunterrichtlicher Bereich Sporthalle Biblio/Selbstlernzentrum Forum/Aula/Oberstufe Bestand Neu Bestand Neu Bestand Neu Ganztagsbereich Mensa Aufenthalt OGS Sanitäranlagen/sonst. Nebenräume Bestand Neu Bestand Neu Bestand Neu Verwaltung Bestand Neu externe Nutzungen Bestand Neu Anlage 3: 1.OG
Beschlussvorlage
36933 Zeichen
V/0421/2017
DER OBERBÜRGERMEISTER
Amt für Schule und Weiterbildung
Betrifft
Errichtungsbeschluss zur Erweiterung des Schulzentrums Kinderhaus auf Basis der Ergebnisse
der Machbarkeitsstudie
Beratungsfolge
20.06.2017 Sportausschuss Vorberatung
27.06.2017 Bezirksvertretung Münster-Nord Anhörung
27.06.2017 Ausschuss für Umweltschutz, Klimaschutz und Bauwesen Vorberatung
27.06.2017 Ausschuss für Schule und Weiterbildung Vorberatung
12.07.2017 Haupt- und Finanzausschuss Vorberatung
12.07.2017 Rat Entscheidung
Beschlussvorschlag:
I. Sachentscheidung:
1. Der Rat nimmt den Abschluss der auf Basis der Beschlussfassung zur Vorlage V/0420/2016/1
„Handlungsbedarfe zur Erweiterung von Schulgebäuden auf Grund der demographischen Ent-
wicklung und der Beschulung von Flüchtlingskindern bis 2020/21“ erstellten Machbarkeitsstudie
für das Schulzentrum Kinderhaus (Grundschule am Kinderbach, Geschwister-Scholl-Realschule
und – Gymnasium) zur Kenntnis.
2. Der Rat beschließt, dass die in der Anlage 1 dargestellten zusätzlichen Raumbedarfe für das
Schulzentrum Kinderhaus Grundlage für die weiteren Arbeitsschritte sind.
Vorlagen-Nr.:
V/0421/2017
Auskunft erteilt:
Herr Zurfähr
Frau Stoy
Ruf:
492-4024
492-2877
E-Mail:
Zurfaehr@stadt-muenster.de
Stoy@stadt-muenster.de
Datum:
08.06.2017
Öffentliche Beschlussvorlage
- 2 -
V/0421/2017
3. Der Rat beauftragt die Verwaltung, zur Vergabe der Architektenleistung für das Schulzentrum
Kinderhaus, d. h.
für den Neubau von Räumlichkeiten zur Verlagerung der bestehenden 2-zügigen
Grundschule
für den Neubau der Mensa einschl. Küche und
für den Neubau der Lehrküche der weiterführenden Schulen
ein VgV-Verfahren mit vorgeschaltetem Architektenwettbewerb durchzuführen sowie anschlie-
ßend den Baubeschluss herbeizuführen (Anlage 2).
4. Der Rat beauftragt die Verwaltung, auf Basis der Machbarkeitsstudie für den Umbau im Be-
standsgebäude die weitere Planung als 2. Bauabschnitt weiter zu entwickeln sowie anschlie-
ßend den Baubeschluss herbeizuführen.
4.1 Der Rat nimmt zur Kenntnis, dass bezüglich der Verortung der erforderlichen Anzahl
an Betreuungsräumen für den Ganztag an der Grundschule am Kinderbach zunächst
der Architektenwettbewerb für den Neubau (s. Beschlusspunkt 3) und die daraus resul-
tierenden Lösungen abgewartet werden sollen. Erst nach Auswertung dieser Ergebnis-
se soll über eine mögliche Baumaßnahme (Erweiterung/ Ausbau) an der nördlich gele-
genen Sporthalle, in der der Ganztagsbereich und die Außen-WC´s für die Grundschu-
le untergebracht werden könnten, entschieden werden (Anlage 2).
4.2 Der Rat nimmt zur Kenntnis, dass eine Reduktionsvariante, bei der jetzige Klassen-
räume durch mobile Trennelemente (z. B. Mobiliar, Stellwände) in Team- und Differen-
zierungsräume der beiden weiterführenden Schulen unterteilt werden, geprüft wurde
und für nicht zweckmäßig befunden wird (Anlage 3), aber technisch machbar ist. Die
Einsparsumme beträgt nach erster Schätzung 245.000 €.
5. Der Rat nimmt zur Kenntnis, dass mit dieser Vorlage noch keine abschließenden Aussagen zu
notwendigen Sportflächenbedarfen für das Schulzentrum Kinderhaus gemacht werden. Der Rat
nimmt ferner zur Kenntnis, dass über das Schulerweiterungsprogramm hinaus gehende not-
wendige Sanierungsbedarfe des Schulzentrums im weiteren Planungsprozess geprüft werden
und die Verwaltung eine Kostenschätzung erstellt.
6. Der Rat beschließt, dass das bestehende Kunstwerk des Künstlers Adolf Luther im Pädagogi-
schen Zentrum des Schulzentrums Kinderhaus erhalten werden soll und im Rahmen der anfal-
lenden Bautätigkeiten mit saniert wird.
- 3 -
V/0421/2017
II. Finanzielle Auswirkungen:
Es wird zur Kenntnis genommen, dass für den Neubau sowie den Umbau im Bestand Kosten in Höhe
von insgesamt 13.366.000 € entstehen. Für die Sanierung des Kunstwerkes entstehen darüber
hinaus Kosten in Höhe von 155.000 €. Die Gesamtinvestitionssumme beträgt somit 13.521.000 €.
III. Mittelbereitstellung/ Finanzierung
Zur Finanzierung der Sachentscheidung werden Mittel wie folgt bereitgestellt:
Teilfinanzplan
Nr. Bezeichnung
Haush.-
jahr
Alt
Betrag
€
Neu
Betrag
€
Bemerkungen
Produkt-
gruppe
0301 Leistungen für Schulen
Investitions-
maßnahme
4680 Erweiterung Schulzen t-
rum Kinderhaus
Auszahlung für Ba u-
maßnahmen 2016 50.000 50.000
2017 0 180.000 Deckung üpl: Inv. -
maßn. 4720
2018 0 1.845.000 Ansatz Verlag e-
rung von 4720
2019 0 4.650.000 Ansatz Verlag e-
rung von 4720
2020 0 2.974.800 Ansatz Verlag e-
rung von 4720
2021 0 2.059.800 Ansatz Verlag e-
rung von 4720
Spätere
Jahre
0 728.000 Ansatz Verlag e-
rung von 4720
Gesamt 50.000 12.487.600
Auszahlung für den
Erwerb von bewegli-
chen Anlagevermögen
2017 0 0
2018 0 0
2019 0 0
2020 0 413.200 Ansatz Verlag e-
rung von 4720
2021 0 516.700 Ansatz Verlag e-
rung von 4720
Spätere
Jahre
0 103.500 Ansatz Verlag e-
rung von 4720
Gesamt 0 1.033.400
Summe 50.000 13.521.000
- 4 -
V/0421/2017
Der zur Finanzierung 2017 erforderlichen überplanmäßigen Auszahlung in Höhe von 180.000 € wird
nach § 83 GO NRW zugestimmt.
Deckung: Minderauszahlungen in der PG 0301 Leistungen für Schulen, Investitionsmaßnahme 4720
Erweiterung Schulgebäude.
Die zur Finanzierung der Maßnahme ab 2018 erforderlichen Ermächtigungen werden zum
Haushaltsplan-Entwurf 2018 angemeldet. Die Deckung erfolgt durch entsprechende Kürzung der
Ansätze bei der Investitionsmaßnahme 4720 Erweiterung Schulgebäude.
Die bei Investitionsmaßnahme 4720 anteilig vorgesehenen Mittel aus dem Förderprogramm Gute
Schule 2020 werden ab 2018 zur Finanzierung der Erweiterung des Schulzentrums Kinderhaus
eingesetzt.
Die Verwaltung wird beauftragt, für die Jahre 2018 - 2020 bei der NRW.Bank ein Darlehen zur
Finanzierung der Maßnahme Erweiterung Schulzentrum Kinderhaus zu beantragen.
Begründung:
Ausgangslage ist der Ratsbeschluss vom 29.06.2016 zur Durchführung von Machbarkeitsstudien
auf Grundlage der Vorlage V/0420/2016/1. Erg..
Die positive demografische Entwicklung der Stadt Münster und die damit steigenden Zahlen schul-
pflichtiger Kinder und Jugendlicher erfordern umfangreiche Infrastrukturmaßnahmen, die der Rat mit
der Ratsvorlage V/0420/2016/1. Erg. „Handlungsbedarfe zur Erweiterung von Schulgebäuden auf
Grund der demografischen Entwicklung und der Beschulung von Flüchtlingskindern bis 2020/21“ auf
den Weg gebracht hat. Im Juni 2016 wurden für insgesamt 26 Schulstandorte Handlungsbedarfe for-
muliert.
Die finanziellen Anforderungen zur Umsetzung dieser Investitionen überfordern die finanzielle Leis-
tungsfähigkeit der Stadt deutlich. Dies hat schon in der Vergangenheit dazu geführt, dass nur ein Teil
der zu dem damaligen Zeitpunkt als erforderlich eingestuften Maßnahmen umgesetzt wurde. Auch
das ausdrücklich zu begrüßende Programm des Landes NRW „Gute Schule 2020“, aus dem Münster
Fördermittel in Höhe von rund 20.556.000 € erhält, ändert dies nicht. Das bedeutet, dass nicht an
allen Standorten, an denen Raumbedarfe bestehen oder für die jetzt Machbarkeitsstudien erstellt
werden, auch Bautätigkeiten folgen. Bereits in der Vorlage V/0420/2016 hieß es dazu: „Die Ergebnis-
se der Machbarkeitsstudien müssen unter Abwägung der wirtschaftlichen Aspekte, der zeitlichen Pri-
oritäten sowie pädagogischen Notwendigkeiten ausgewertet werden. … Dabei sind auch die auf der
Grundlage der neuen Kleinräumigen Bevölkerungsprognose zu erarbeitenden Schülerprognosen zu
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V/0421/2017
berücksichtigen, da sich durch den Ausblick bis zum Jahr 2025 und der Verknüpfung mit dem Bau-
landprogramm neue Gewichtungen ergeben können.“
Die Verwaltung hat für die Erarbeitung der Machbarkeitsstudien Standorte in eine Bearbeitungsrei-
henfolge gebracht und dabei in Abhängigkeit von bekannten Raumunterdeckungen und kurzfristig
absehbaren Schülerzuwächsen die Standorte priorisiert, für die als erstes Machbarkeitsstudien erar-
beitet werden sollen. Darunter ist auch das Schulzentrum Kinderhaus und damit die Grundschule am
Kinderbach, die Geschwister-Scholl-Realschule und das Geschwister-Scholl-Gymnasium.
Ergänzend zu der v. g. Priorisierung von Schulstandorten im Rahmen der Machbarkeitsstudien wurde
die Verwaltung zusätzlich mit Vorlage V/0164/2017 „Gute Schule 2020“ beauftragt, die Erweiterung
des Schulzentrums Kinderhaus im Rahmen des Handlungsfeldes „Erweiterung von Schulgebäuden“
bei der Konzeptentwicklung zu berücksichtigen.
In Folge dieser Aufträge wurde nun die Machbarkeitsstudie für das Schulzentrum Kinderhaus erstellt.
1. Sachstand
Zum Schulzentrum in Kinderhaus gehören die Grundschule am Kinderbach, die Geschwister -Scholl-
Realschule und das Geschwister-Scholl-Gymnasium.
1.1 Aufnahmekapazitäten
1.1.1 Grundschule am Kinderbach
Die Aufnahmekapazität der Grundschule am Kinderbach hat der Rat auf 2 Eingangsklassen festg e-
legt. Zum kommenden Schuljahr wurden 58 Kinder und damit 2 zu viel an der Grundschule am Ki n-
derbach angemeldet. Für die Schuljahre danach bis zum Ende des Prognosezeitraums 2025/2026
wird die Zweizügigkeit nach aktuellem Stand ausreichen.
1.1.2 Geschwister-Scholl-Realschule
Für die Geschwister-Scholl-Realschule hat d er Rat die Aufnahmekapazität auf 3 Eingangsklas sen
festgelegt. Nach aktuellem Stand wird die Schule bis zum Ende des Prognosezeitraums 2026/2027
jeweils 3 Eingangsklassen und ab dem Schuljahr 2020/2021 somit insgesamt 18 Klassen je Schuljahr
bilden.
1.1.3 Geschwister-Scholl-Gymnasium
Der Rat der Stadt Münster hat die Aufnahmekapazität des Geschwister -Scholl-Gymnasiums auf 4
Eingangsklassen beschränkt. Die Schule nimmt an dem Schulversuch G 9 teil. Laut Genehmigung s-
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V/0421/2017
schreiben des Ministeriums für Schule und Weiterbildung vom 23.06.2016 wird mindestens bi s zum
Schuljahr 2020/2021 ein G -9-Jahrgang aufgenommen. Ob die neue Landesregierung die rechtlichen
Bestimmungen so verändern wird, dass auch nach diesem Zeitpunkt das Abitur nach 9 Jahren erlangt
werden kann, bleibt abzuwarten, erscheint derzeit jedoch wahrscheinlich.
Im kommenden Schuljahr wird das Geschwister -Scholl-Gymnasium 3 Eingangsklassen bilden. Im
Schuljahr 2019/2020 und ab dem Schuljahr 2022/2023 bis zum Ende des Prognosezeitraums
2026/2027 wird die Schule voraussichtlich 4 Eingangsklassen bilden können. Welchen Einfluss es auf
die Schülerzahlen des Geschwister -Scholl-Gymnasiums haben wird, wenn weitere Gymnasien G 9
anbieten, kann derzeit nicht prognostiziert werden. Aktuell gibt es keinen Grund zur Annahme, dass
die Aufnahmekapazität des Gesch wister-Scholl-Gymnasiums über die 4 Eingangsklassen hinaus e r-
höht werden muss.
1.2 aktuelle räumliche Auslastung
1.2.1 Grundschule am Kinderbach
Aufgrund der in den letzten Jahren stetig steigenden Anmeldezahlen am Offenen Ganztag sind viele
Grundschulen von Raumbedarf und Ausstattung her nicht ausreichend aufgestellt. Dieses trifft auch
auf die Grundschule am Kinderbach zu. Neben dringend erforderlichen Flächenbedarfen besteht der
Mensabereich derzeit nur aus einem ehemaligen Klassenzimmer, in dem eine Küchenzeile eingebaut
ist. Dieses entspricht bei Weitem nicht mehr den jetzigen Anforderungen.
Für den Ganztagsbereich werden lt. aktuellem Standard 4 OGS -Räume von der Größe je eines Klas-
senzimmers benötigt, ebenso fehlen Büroräume und WCs.
1.2.2 Geschwister-Scholl-Realschule und Geschwister-Scholl-Gymnasium
Bereits jetzt prägen der gebundene Ganztag an Realschule und Gymnasium und der Schulversuch
„G 9“ am Gymnasium den Schulalltag. Für den Ganztag werden dabei zwingend weitere Betreuung s-
räume benötigt, auch die Raumgestellung im Bereich des Schulversuchs ist defizitär. Die zunehme n-
de Zahl der Schüler, der längere Verbleib am Gymnasium im Rahmen „G 9“ sowie die b estehende
ausbaubedürftige Ausstattung der Mensa des Schulzentrums machen auch eine Erwe iterung dieses
Bereichs unumgänglich. Darüber hinaus sind durch neue pädagogische Ansätze Teamräume und
Differenzierungsräume erforderlich, die im bisherigen Raumprogramm noch keine Berücksichtigung
fanden.
Die bereits zur Planungszeit des Schulzentrums angedachten Synergien bei der Raumnutzung haben
sich in der Realität bewährt und sollen auch weiterhin bestehen bleiben. Somit können die naturwi s-
senschaftlichen Bereiche, die Räume für Kunst, Werken und Musik sowie die Informati kräume von
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V/0421/2017
beiden weiterführenden Schulen genutzt werden. Das gleiche gilt für das pädagogische Zentrum, die
Mensa und den Ganztagsbereich.
Zusammengefasst bestehen also bei Realschule und Gymnasium Erweiterungsbedarfe in der A nzahl
der nachfolgend aufgeführten Klassen, der Team- und Differenzierungsräume, des Ganztagsbereichs
und der Mensa.
2. Zusätzliche Raumbedarfe
Der Rat hat in seiner Sitzung vom 29.06.2016 beschlossen, für die Machbarkeitsstudie über die Un-
terrichtsräume hinaus für den Offenen Ganztag pro Grundschulzug 2 Betreuungsräume sowie eine
ausreichend große Küche und Speiseraum, für die inklusive Beschulung an allen Regelschulen die
mit Ratsbeschluss vom 10.12.2014 festgelegten Räume (Vgl. Vorlage V/0743/2014/2. Erg. Rahmen-
konzept für Inklusion an Schulen) sowie ausreichend Fläche für den Verwaltungsbereich zu Grunde
zu legen. Die räumlichen Bedarfe des Offenen Ganztags und der Inklusion sind im Zusammenhang
zu betrachten und schulspezifische Umsetzungsmöglichkeiten zu erarbeiten.
Für das Schulzentrum Kinderhaus wurde folgender zusätzlicher Raumbedarf konsensual mit den
Schulleitungen definiert:
2.1 Grundschule (Grundschule am Kinderbach)
2 Differenzierungsräume à 20 – 30 m²
3 OGS-Räume (Verzahnung zum „Wuddi“ soll durch dortige Unterbringung einer OGS -Gruppe beibe-
halten werden; daher Schaffung von 1 Raum im Neubau und 2 neuen Räumen im „Sporthalleng e-
bäude“, sofern diese nicht auch im Neubau realisiert werden können) à 65 m²
1 Büro-/Personalraum Inklusion
1 Büro für die stellvertr. Schulleitung
1 Büro OGS
1 Kopierraum
WC’s
Das vorgeschlagene zusätzliche Raumprogramm für die Grundschule am Kinderbach orientiert sich
dabei bereits am „Musterraumprogramm“ für eine 2 -zügige Grundschule, welches in der para llel in
der Beratungskette befindlichen Vorlage „Fortschreibung der H andlungsbedarfe zur Erweiterung von
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Schulgebäuden aufgrund der demographischen Entwicklung bis zum Schuljahr 2025/2026 auf Basis
der Vorlage V/0420/2016/1“ (V/0328/2017) zum Beschluss vorgeschlagen wird.
2.2 Weiterführende Schulen (Geschwister-Scholl-Realschule und Geschwister-Scholl-Gymnasium)
Inklusion: 7 Differenzierungsräume à 20 – 30 m² (Anm.: 1 Raum zu Differenzierung in Klasse n-
raumgröße vorhanden, von daher sind insgesamt 9 Räume für die bestehenden 6 Z ü-
ge zur Differenzierung vorgesehen).
Fachraum: 1 Lehrküche mit Speiseraum 150 m², da diese direkt an der Mensa geplant werden
soll, ergeben sich Synergieeffekte.
Ganztag: 280 m² Ganztagsbereich
1 Teamraum Ganztag ca. 25 m²
Verwaltung: 9 Teamräume für je ca. 10 Personen
„7. Zug“: Sek I – Bereich:
6 Unterrichtsräume à ca. 65 m²
1 Differenzierungsraum 20 – 30 m²
1 Teamraum ca. 25 m²
Sek II – Bereich:
3 Kurs-/Klassenräumen (1 großer Raum à 65 m², 2 kleine Räume à 48 m²)
Die Raumbedarfe der weiterführenden Schulen sollen durch die „Verlagerung“ der Grundschule in
den Neubau im Bestandsgebäude gedeckt werden. Lediglich die Lehrküche soll strategisch und s y-
nergetisch im Neubaukörper, direkt an den Räumlichkeiten der Küche und Mensa, verortet werden (s.
Ziff. 3.2).
2.3 Mensa mit Küche
Küche mit Kapazität für rund 720 Essen in 3 Schichten
200 Essensplätze für die weiterführenden Schulen
40 Essensplätze für die Grundschule
Der neue Baukörper soll im Erdgeschoss die Mensa mit Küche beherbergen. Aufgrund der Flächen-
knappheit soll dieser Bereich des Neubaus unterkellert werden um ausreichend Lagerfläche vorhalten
zu können.
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3. Lösungsvorschläge
Zur Planungs- und Bauzeit des Schulzentrums wurden in den 1970er Jahren vom damaligen plane n-
den Architekten Prof. Harald Deilmann zwei Erweiterungsmöglichkeiten vorgesehen. Zum einen wur-
de eine Aufstockung des nördlichen Klassentraktes angedacht, zum anderen eine Gebäudeerweit e-
rung/-ergänzung auf der östlichen Grundstücksfläche. Diese Möglichkeiten wurden nun erneut geprüft
und bewertet.
Bei den Planungen ist hie rbei zu berücksichtigen, dass das gesamte Schulgebäude bereits unter
Denkmalschutz steht und aktuell im Gespräch ist, die Außenanlagen, da sie zu dem von Herrn Prof.
Deilmann entworfenen Gesamtensemble gehören, ebenfalls unter Denkmalschutz zu stellen.
3.1 Aufstockung des nördlichen Klassentraktes
Nach statischer Vorprüfung des Bestandes ist eine Aufstockung möglich. Allerdings ergeben sich
baukonstruktive Schwierigkeiten, die auch erhebliche Kosten nach sich ziehen. So würde die oberste
Reihe der besteh enden Betonfertigteile der Fassade komplett entfernt werden müssen. Ein Wiede r-
befestigen wäre aufgrund der durch den Abbruch beschädigten Verankerungen nicht möglich. Die
Elemente müssten neu hergestellt werden und würden sich somit von den bestehenden unt erschei-
den. Bei einer Aufstockung würde sich auch die Frage der Fassadengestaltung und des -materials
stellen, welche aus denkmalrechtlichen Gründen nicht leicht zu beantworten ist. Hinzu kommt, dass
die Abwicklung der Baumaßnahme unter laufendem Betrieb e ine erhebliche Beeinträchtigung des
Schulalltags mit sich bringen würde und letzten Endes durch die Aufstockung nicht das komplett e r-
forderliche Raumprogramm sichergestellt werden kann. Ein Neubau für Me nsa und Ganztagsbereich
müsste zusätzlich geschaffen werden. Zudem erscheint die zukünftige Größe des Gebäudekompl e-
xes für Grundschüler unpassend.
3.2 Neubau für Mensa und Grundschule auf dem östlichen Grundstücksteil, teilweise Umnutzung der
Räumlichkeiten im Bestandsgebäude
3.2.1 Darstellung der Machbarkeitsstudie
Um den notwendigen Raumbedarf adäquat decken zu können, wird ein Neubau für Grundschule und
Mensa auf dem östlichen Teil des Schulhofgeländes angedacht. Geplant ist, das unter 2.1 und 2.3
genannte Raumprogramm möglichst komplett in diesem Neubau körper unterzubringen. Dabei kön n-
ten sich im Erdgeschoss des nördlichen Gebäudeteils die unteren Klassen der Grundschule, mit e i-
nem gewünschten direkten Zugang zum Schulhof befinden. Die Küchenräume und der Spe iseraum
der Mensa wären im südlichen Teil ange lagert. Die Lehrküche der weiterführenden Sch ulen würde
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V/0421/2017
ebenfalls nahe dem Mensaspeiseraum platziert, um diesen mitnutzen zu können. In den zwei Obe r-
geschossen würden die übrigen Klassenräume, die Mehrzweck - und Differenzierung sräume sowie
die Verwaltungsräume ihren Platz finden. Die notwendigen OGS -Räume müssten aufgrund des b e-
grenzten Platzangebotes aufgeteilt werden. Die zurzeit schon genutzten Räu mlichkeiten im Wuddi
könnten dabei weiterhin in Anspruch genommen werden, was einem OGS -Raum entspräche. Im
Obergeschoss des Neubaus könnte ein weiterer OGS -Raum eingeplant werden. Inwieweit aufgrund
der Flächenbegrenzung auch tatsächlich noch zwei weitere Betre uungsräume für den Ganztag (à 65
m²) im Neubau untergebracht werden können, wird der Archite ktenwettbewerb zeigen. Sollte dieser
keine passende Lösung bieten, müssten die beiden Ganztagsbetreuungsräume im nördlich geleg e-
nen Teil der Sporthalle untergebracht werden. Hier könnten die nicht mehr genutzten Dusch -, Um-
kleide- und WC -Räumen genutzt und zu OGS -Räumen umgebaut werden. Da der benachbarte
Sportverein vor kurzer Zeit ein neues Vereinshaus erhalten hat, werden diese ursprün glich von ihm
genutzten Nebenräume nicht mehr benötigt und stehen leer. Für eine weitere Nutzung wäre aber eine
Komplettsanierung notwendig.
Lediglich die Außen-WC’s sind nach aktueller Planung nicht im Neubau vorgesehen.
Aufgrund städtebaulicher und denkmalrechtlicher Belange, sind die bestehenden Geländemodelli e-
rungen und Wallanlagen weitestgehend zu erhalten. Diese Vorgaben setzen einen relativ engen
Rahmen für die Position und Dimension des Neubaus, der mit dieser Planung eingehalten wird. Auch
verträgt der Neubau aus Sicht der Verwaltung kein größeres Volumen, so dass eine Umnu tzung von
bestehenden Gebäudeteilen befürwortet wird. Zudem bestünde die Möglichkeit, den Schulhof der
Grundschule zwischen Neubau und Turnhalle anzulegen, die vorhandene Hügellandschaft mit einz u-
beziehen und auch eine Übersichtlichkeit für die Betreuung zu schaffen. Durch die Lage des Neubaus
würde die vorhandene Geländemodellierung weitestgehend unangetastet bleiben.
Auf Synergien wurde sowohl bei der Errichtung des Schulzentrums gesetzt, als auch nach der Erwe i-
terung. So wurden schon immer das Pädagogische Zentrum, die Mediathek, die Naturwissenschaft s-
räume sowie die Kunst- und Informatikräume gemeinschaftlich genutzt. Die neue Mensa könnte nach
der bestehenden Planung in Zukunft von allen drei Schulformen besucht werden und die Grundschule
würde auf die Mensa, bei der ein abtrennbarer Bereich für die Grun dschule eingeplant wird, als A u-
la/Forum zurückgreifen. Die Lehrküche würde ebenfalls die Mensa als Speis eraum nutzen, so dass
auch hier Räumlichkeiten sinnvoll synergetisch genutzt werden könnten.
Um sich der Gebäudestruktur des Bestands anzupassen, ersche int eine Staffelung des Gebäudes in
der Geschossigkeit sowie in der Grundrissgestaltung als angebracht. Die 3 -Geschossigkeit des
Grundschultraktes würde sich hierbei an die ebenfalls im Bestand vorhandene 3 -Geschossigkeit des
südlichen Klassentraktes anleh nen. Die 1 -Geschossigkeit der Mensa -Küchenräume würde sich an
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der 1 -Geschossigkeit des direkt benachbarten Ganztagsbereich und des Pädagogische Zentrums
orientieren.
Durch einen Neubau für die Grundschule, der auch in der Maßstäblichkeit besser den Bedür fnissen
kleiner Kinder angepasst werden könnte, würden die entsprechenden Räume im Bestand frei. Die
notwendigen Räume für die beiden weiterführenden Schulen, die u. a. durch einen zusätzl ichen Zug
benötigt werden, könnten nun nachgewiesen werden.
Hierdurch und durch das Freiwerden der Grundschulräume, würde eine Umstrukturierung der Kla s-
senräume erfolgen. Derzeit schlecht nutzbare Räume würden so umgebaut, dass sie zukünftig einer
Nutzung als Klassen-/Unterrichtsraum gerecht werden könnten. Die Klassenrä ume würden sich nach
dem Umbau in den Obergeschossen befinden, die naturwissenschaftlichen, technischen und künstl e-
rischen Unterrichtsräume lägen alle im Erdgeschoss. Der bisherige Mensa - und Küchenbereich wür-
de zu Musikräumen umgebaut.
Der Neubau könnte als erster Bauabschnitt unabhängig vom laufenden Schulbetrieb errichtet werden
und nachdem die Grundschüler umgezogen sind, könnten die Umbaumaßnahmen im Bestand begi n-
nen. Auch hier könnte abschnittsweise vorgegangen werden, so dass der Schulbetrieb so wen ig wie
möglich gestört würde. Ein genaueres Vorgehen müsste im weiteren Planungsprozess detailliert we r-
den.
Der Schwerpunkt der Machbarkeitsstudien lag auf der Erweiterung schulischer Bedarfe. Die ggf.
sinnvollerweise im Zuge der Umsetzung der Erweiterung zu erfolgenden Sanierungsmaßnahmen im
Bestandsgebäude sind im fortschreitenden Planungsprozess zu ermitteln und darüber hinaus berei t-
zustellen.
Die Umbaumaßnahmen in den Nebenräumen der Sporthalle könnten, falls erforderlich, parallel zum
Neubau stattfinden oder aber im Nachgang.
Um den Schulbetrieb so wenig wie möglich zu stören, wäre es sinnvoll, die Baustelle über den nör d-
lich gelegenen Parkplatz zu erschließen. So würden die Zuwegungen und Schulhofflächen weitestge-
hend unberührt bleiben.
Der geplan te Neubau läge östlich des Bestandsgebäudes und somit auf der Schulhoffläche der
Grundschule. Wallanlagen und Bastion würden dadurch zwar nicht berührt, aber die Schulhoffl äche
der Grundschule wäre weitestgehend bebaut. Dadurch würde eine Neugliederung der Schulhofberei-
che erforderlich werden. Die Grundschüler könnten dabei einen etwas separierten Teil erhalten. Der
Bereich zwischen Sporthalle und Neubau Grundschule würde funktional miteinander verbunden, so
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dass sich hier eine gut überschaubare, aber auch spieltechnisch spannende Schulhoffläche ergäbe.
Diese wäre aber komplett zu überplanen.
Aufgrund der schon genutzten Synergien der weiterführenden Schulen ist davon auszugehen, dass
auch der Schulhof gemeinschaftlich genutzt wird. Trotzdem könnte man fest legen, dass sich anle h-
nend an die Gebäude-/Klassenaufteilung, die Realschüler eher nördlich, die Gymnasiasten eher süd -
östlich des Schulkomplexes aufhalten. Auch diese Flächen wären, besonders im Hinblick auf Bode n-
beläge, stark zu überarbeiten bzw. umzugestalten.
Die Wallanlagen würden möglichst nicht angetastet und könnten, wenn nötig, ausgeglichen und über-
arbeitet werden.
3.2.2 Stellungnahme der Schulleitungen des Schulzentrums Kinderhaus
Zur Feststellung der tatsächlich bestehenden und angemessenen zu sätzlichen Raumbedarfe hat ein
intensiver Kommunikationsprozess mit den Schulleitungen des Schulzentrums Kinderhaus stattg e-
funden. Inhalte waren u. a. die bestehende Raumsituation, die zukünftige pädagogische Ausrichtung
und mögliche bauliche Varianten. So hat die Verwaltung abschließend in einem gemeinsamen Termin
am 24.05.2017 den Schulleitungen das Ergebnis der v. g. Planung (Ziff. 3.2.1) zur Machbarkeitsstudie
für das Schulzentrum Kinderhaus vorgestellt. Bei der vorgeschlagenen Variante handelte es sich da-
bei um eine Reduktionsvariante zu einer vorhergehenden Planung, die im Hinblick auf die geforderte
wirtschaftliche Mittelverwendung von der Verwaltung verworfen wurde (s. Ziff. 4).
Die Schulleitungen äußern sich zu der unter Ziffer 3.2.1 vorgestellten Planung in einem gemeinsamen
Brief vom 29.05.2017. Danach wird der vorgelegte Entwurf der Reduktionsvariante zwar grundlegend
unterstützt, jedoch mit einer Einschränkung für den Deutsch als Fremdsprache (DAF)/Deutsch als
Zweitsprache (DAZ)-Bereich. Hierzu wird im Wesentlichen ausgeführt, dass der Verzicht auf einen
weiteren Ausbau der Außenfassade des mittig gelegenen Schulgebäudes dazu führt, dass Räume
zur Nutzung im Ganztagsbereich in den Innenbereich verlegt werden müssten. Hierdurch würden
keine DAZ/DAF-Räume mehr ausgewiesen, so dass das differenzierte Sprachförderkonzept von G e-
schwister-Scholl-Realschule und –Gymnasium nicht erfolgreich umgesetzt werden könne. Die Schu l-
leitungen verweisen in diesem Zusammenhang darauf, dass die Rea lschule offiziell Re ferenzschule
in dem Bereich der Beschulung von neu zugewanderten Kindern und Jugendlichen ist.
Die vollständige Stellungnahme der Schulleitungen ist in der Anlage beigefügt (Anlage 4).
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3.3 weitere Reduktionsvariante
Ergänzend zu dem unter Ziffer 3.2.1 vorgestellten Lösungsvorschlag wurde eine weitere Reduktions-
variante ermittelt (Anlage 3). So wurde zur Senkung der Investitionskosten angedacht, die bestehe n-
den Klassenräume im nördlichen Bereich der Realschule nicht baulich in die vom Raumprogramm her
notwendigen Team- und Differenzierungsraum zu trennen (1 Klassenraum alt = 1 Team - und 1 Diffe-
renzierungsraum neu), sondern eine Binnendifferenzierung durch eine mobile Lösung (z. B. mobile
Trennwände) herbeizuführen. Die mögliche Einsparsumme beträgt nach erster Schätzung 245.000 €.
Diese Variante wurde jedoch unter Berücksichtigung der pädagogisch erforderlichen Standards an
Team- und Differenzierungsräume verworfen. Ohne eine bauliche Lösung ist keine (notwendige) p a-
rallele Nutzung der Räume durch Kleingruppen etc. möglich (Akustik).
3.4 Sporthallenbedarfe
Am Schulzentrum Kinderhaus sind aktuell eine 2 -fach-Sporthalle und eine 3 -fach-Sporthalle im B e-
stand. Diese Sportflächen werden zurzeit durch die Grundschule am Kinderbach, die Geschwi ster-
Scholl-Realschule, das Geschwister-Scholl-Gymnasium und die Waldschule Kinderhaus g enutzt. Die
im Schulzentrum ansässigen Schulen nutzen weiterhin Teile der anliegenden Sportflächen des Ve r-
eins Westfalia Kinderhaus. Für die zukünftige Planung müsste allein für das Schul zentrum Kinder-
haus nach aktueller Prognose noch eine 2-fach-Sporthalle angesetzt werden.
Bei der vorliegenden Machbarkeitsstudie wurde das Augenmerk vorrangig auf das schulische Au s-
bauprogramm und somit auf die Sicherung eines gewissen Raumstandards für d ie Beschulung von
Kindern gelegt. Hierzu kann ein stimmiges und in sich rundes Konzept vorgelegt werden, das dem
zusätzlichen Raumbedarf am Schulzentrum Kinderhaus voll entspricht. Wie vorab schon unter Ziffer 3
beschrieben, sind jedoch die möglichen Fläch enanteile für Neubauten auf dem Schu lgelände selbst
stark begrenzt, so dass eine Generierung von Sporthallenflächen hier aus Sicht der Verwaltung kr i-
tisch eingeschätzt wird. Zur Sicherstellung des verpflichtend durchzuführenden Schulsports muss die
Umsetzbarkeit einer neuen Zweifachsporthalle in erreichbarer räumlicher Nähe erfolgen (s. Ministe r-
erlass zur Durchführung des Schulsports).
Auch bei der Überprüfung anderer Standorte ergab sich diese Problematik. So greift die Vorlage
V/0328/2017 (derzeit im Ber atungsumlauf) unter Ziffer 1 der Begründung das Thema auf und führt
hierzu aus, dass auch im Hinblick auf eine wirtschaftliche Lösung eher standortübergreifende Ko n-
zepte zu entwickeln sein werden. Die Verwaltung schlägt daher auch in Bezug auf das Schulzen trum
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Kinderhaus vor, in einem intensiven standortübergreifenden Prozess Perspektiven im Stadtteil zu
entwickeln.
4. Empfehlung
Eine Aufstockung bringt die schwierige Frage der Fassadengestaltung und des -materials mit sich.
Die Abwicklung der Baumaßnahm e würde den Schulalltag erheblich stören und letzten Endes nicht
das komplett erforderliche Raumprogramm unterbringen. Ein Neubau für Mensa und Ganztagsb e-
reich wäre trotzdem erforderlich und die Größe des bestehenden Gebäudekomplexes e rscheint für
Grundschüler unpassend.
Aufgrund reiflicher Prüfung empfiehlt die Verwaltung daher den Neubau einer Mensa mit Grundschule
auf dem östlichen Grundstücksteil. Ein Neubau für die Grundschule kann in seiner Ma ßstäblichkeit
besser den Bedürfnissen kleiner Kinder angep asst werden. Es kann in zwei Bauabschnitten gearbe i-
tet werden, so dass der Neubau erst errichtet würde und nach seiner Fertigste llung und dem Umzug
der Grundschule die Umbaumaßnahmen im Bestand umgesetzt würden. Auch hier kann abschnitt s-
weise vorgegangen werden, so dass der Schulbetrieb so wenig wie möglich gestört wird. Die best e-
henden Geländemodellierungen und Wallanlagen können mit dieser Planung weiltestgehend erhalten
bleiben bzw. nach der Erstellung des Gebäudes wieder hergestellt werden.
Auch im Hin blick auf die von den Schulleitungen in der Stellungnahme vom 29.05.2017 geäuße rten
Bedenken erscheint der Verwaltung dieser Lösungsansatz (Verzicht auf Ausbau der Auße nfassade)
als vertretbar. Bei jeder Investitions- und Finanzierungsabsicht ist ein besonderes Augenmerk auf die
wirtschaftliche Mittelverwendung zu legen. In diesem Fall würde de r Ausbau der Außenfassade ein
Finanzierungsvolumen von ca. 1.000.000 € binden. Dem entgegen steht eine Bereitstellung von
Räumlichkeiten alleine für den DAF/DAZ -Bereich des Schulzentrums Kinderhaus. Das Musterrau m-
programm der Stadt Münster sieht eine Raumgestellung für einen DAF/DAZ-Bereich jedoch nicht vor,
so dass es sich hier um eine über das Musterraumprogramm hinausgehende Raumausstattung ha n-
deln würde, die einer besonderen Begründung bedürfte.
So sehr jedoch eine vollumfängliche Berücksichtigung dies es Lehrbereichs auch wünschenswert wä-
re -gerade auch im Hinblick darauf, dass die Realschule offiziell Referenzschule in dem Bereich der
Beschulung von neu zugewanderten Kindern und Jugendlichen ist-, so muss auch objektiv festgestellt
werden, dass die Bes chulung im DAF/DAZ-Bereich schon jetzt im Rahmen der vorhandenen Räu m-
lichkeiten erfolgreich stattfindet. Des Weiteren soll das Schulzentrum durch die mit dieser Vorlage
vorgelegten Ergebnisse der Machbarkeitsstudie im Verhältnis zum heutigen Rau mstandard deutlich
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besser aufgestellt werden. Die Verwaltung hält es somit für vertretbar und auch als angemessen, ke i-
ne zusätzlichen Räumlichkeiten für den DAF/DAZ -Bereich zur Verfügung zu stellen. Vielmehr ist d a-
von auszugehen, dass die gute pädagogische Arbeit auc h und gerade in der geplanten erweiterten
Raumausstattung fortgeführt werden kann.
5. Zusammenfassung:
Basierend auf dem zum großen Teil bereits im vergangenen Jahr festgelegten Raumprogramm wur-
den nun konsensual mit den drei Schulleitungen die Planungsphasen abgeschlossen.
Im Wesentlichen beinhaltet die Machbarkeitsstudie die Erweiterung um einen zusätzlichen Zug für die
weiterführenden Schulen auf 7 Züge, den Bau einer Mensa für das gesamte Schulzentrum sowie die
Einrichtung/Schaffung von Ganztagsräumen, Differenzierungsräumen, einer Lehrküche mit Speise-
raum und Verwaltungsräumen.
Es ist ein Neubaukörper geplant, der die Mensa und die Grundschule sowie die Lehrküche beherber-
gen soll. Die weiteren Raumbedarfe werden durch Umstrukturierung/Umbauten im Bestandsgebäude
umgesetzt.
Der sich aus den Vorlagen V/0420/2016/1. Erg. und V/0164/2017 ergebende Auftrag zur Durchfü h-
rung einer Machbarkeitsstudie am Schulzentrum Kinderhaus ist damit erledigt.
6. Erhaltung des Kunstwerks
Bei dem Kunstwerk im Pädagog ischen Zentrum des Schulzentrums Kinderhaus handelt es ich um
eine Glasskulptur des Künstlers Adolf Luther, welcher ein führender Vertreter der konzeptuellen
Lichtkunst der Nachkriegsavantgarde war und an den wichtigen Ausstellungen zur Kinetischen Kunst,
Zero, Op Art und Ausstellungen zu Architektur und Raum mitgewirkt hat. Seine Werke b efinden sich
in zahlreichen Museen und öffentlichen Sammlungen.
Das im Schulzentrum Kinderhaus angesiedelte Kunstobjekt besteht dabei aus einer Vielzahl von drei
aufeinander gesteckten, konkav gebogenen doppelseitigen Glaslinsen, eingefasst durch einen Kunst-
stoffring, die durch eine Mittelachse gehalten und an Boden und Decke befestigt sind. Die Skulptur
wurde 1985 als „Kunst am Bau“ in das Schulzentrum integriert. Über die Jahre hinweg hat sich so
eine Identifikation des Schulzentrums mit dem Kunstwerk ergeben, die erhalten werden soll.
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Die Skulptur ist über die Jahre hinweg sanierungsbedürftig geworden. Die Kunststoffeinfassungen
sind inzwischen spröde, mehrere defekt e, gerissene Spiegel wurden bereits von den Hausmeistern
demontiert und eingelagert. Der Weiteren machten es rechtliche Vorgaben zur Unfallverhütung (GUV
Vorschriften, § 7) 2015 unumgänglich, das Kunstobjekt mittels einer provisorischen A bschrankung
gesondert zu sichern. Die Unfallverhütungsvorschriften an Schulen geben danach vor, dass „in Au f-
enthaltsbereichen von Schülerinnen und Schülern die Verglasungen und sonstige lichtdurchlässige
Flächen bis zu einer Höhe von 2,00 m ab Oberkante Standfläche aus bruc hsicheren Werkstoffen be-
stehen müssen oder ausreichend abzuschirmen sind.“. Da ein unter künstlerischen Aspekten gleic h-
wertiger Ersatz der o. g. Glaslinsen durch bruchsichere Werkstoffe nicht möglich ist, kommt nur eine
adäquate Sanierung durch baugleiche Stoffe mit einer entsprechenden Absicherung um die Skulptur
herum in Betracht. Mit der Luther -Stiftung wurden erste Gespräche zur Mitfinanzierung geführt. Ins o-
weit sind statt städtischer Mittel so weit wie möglich Stiftungsmittel bzw. Drittmittel einzusetzen.
7. Investitionskosten und Finanzierung
Für die Neubau - sowie Umbaumaßnahme wurden Kosten in Höhe von insgesamt 13.366.000 €
kalkuliert. Für die Sanierung des Kunstwerkes wird mit Kosten in Höhe von 155.000 € gerechnet,
sodass Gesamtkosten in Höhe von 13.521.000 € entstehen.
Die Deckung erfolgt durch entsprechende Kürzung der Ansätze bei der Investitionsmaßnahme 4720
Erweiterung Schulgebäude. Für diese Finanzstelle sind anteilige Mittel aus dem Förderprogramm
Gute Schule 2020 vorgesehen. Diese Mittel werden zur anteiligen Finanzierung der
Erweiterungsmaßnahme des Schulzentrums Kinderhaus eingesetzt.
I.V.
gez.
Thomas Paal
Stadtdirektor
Anlagen:
Anlage 1: Zusätzliche Raumbedarfe
Anlage 2: - Lageplan
- Kellergeschoss
- Erdgeschoss
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- 1.Obergeschoss
- 2.Obergeschoss
Anlage 3: - Erdgeschoss Reduktionsvariante
- 1.Obergeschoss Reduktionsvariante
- 2. Obergeschoss Reduktionsvariante
Anlage 4: Stellungnahme der Schulleitungen
Anlage 2: Lageplan
1013 Zeichen
II II III SportplatzSportflächeP P P P P P P P P I Mensa Grundschule I III ca. 526 m² ca. 1200 m ² Schulhof Gymnasium ca. 3600 m² ca. 280 m² Schulhoffläche gesam t ca. 7366 m ²erforderlich ca. 6570 m² Schulhof Realschule ca. 2270 m² Schulhof Grundschule ca. 1700 m² I Schulzentrum Kinderhaus II II I I I I I 168 216 1155 1156 3194 1195 1103 145 1148 1149 1179 1180 67 1181 1150 1151 1153 1154 1175 1176 1177 1178 1169 180 189 206 208 217 218 176 F II H 786_MBST_LP 786 Studie - Konzept Fr. SelbergFr. Selberg Mi. 26.04.2017 LageplanKonzept 1 786_sebedarf-16-10-11.pro Zeichner/in Ausdruck vom Amt für Immobilienmanagement Hochbautechnisches Gebäude- management Architektur- und Projektsteuerung Schulzentrum Kinderhaus Von-Humboldt-Str. 14 Münster-Kinderhaus STADT MÜNSTER Maßstab PlanDatei Architektur und Projektsteuerung:Zeichner/in Abteilungsleiter / Fachstellenleiter Amtsleiter / Technischer Leiter Bauen im Bestand Projektleitung M.:1:1000 Hr. Mümken / Fr. Gabriel Hr. Nienaber / Hr. Michels Anlage 2: LP
Anlage 2: 2. Obergeschoss
2494 Zeichen
Grundschule 2.OG: 2 Klassenräume 1 MZR 1 Diff-Raum Büro Inklusion Besprechung, Beratung Sozialarbeiter, Streitschlichter Kopierraum Lehrerzimmer Bibilothek Lehrmittel/Mobiliar Grundschule 2. OG BGF ca. 830 m² Inklusionsraum wird geteilt u nd zu einem Team- und einem Diff.-Raum umgebaut - Einziehen einer Wand - Türdurchbruch und neue Tür - evtl. Tür und Fenster zum Klassenraum ehem. Kursraum wird zum Diff.-Raum ehem. Kursraum wird zum Diff.-Raum Klassenraum wird geteilt und zu einem Team- und einem Diff.-Raum umgebaut - Einziehen einer Wand - Türdurchbruch und neue Tür - evtl. Tür und Fenster zum Klassenraum 17 N 16 15 14 13 12 11 10 9 8 7 6 5 4 3 N 2 M LKJIHGFEDC 17 16 15 14 13 12 11 10 9 8 7 6 5 4 3 2 B Team- raum Diff.- Raum Diff.- Raum Team- raum Klasse GY 12 Klasse GY 13 Klasse GY 14 Klasse GY 15 Klasse GY 16 Klasse GY 17 Diff.-R Klasse GY 1 SEK II Klasse GY 2 SEK II Klasse GY 3 SEK II Klasse GY 12 SEK II Klasse GY 11 SEK II Klasse GY 4 SEK II Klasse GY 5 SEK II Klasse GY 6 SEK II Klasse GY 7 SEK II Klasse GY 8 SEK II Klasse GY 9 SEK II Diff.R ehem. Inklu- s ion Klasse G Y 18 Klasse GY 10 SEK II 786_MBST_2OG1 TRH TRH Studie - Konzept Fr. SelbergFr. Selberg Mi. 26.04.2017 2. Obergeschoss - Grundriss mit Flächen -Konzept 1 786_sebedarf-16-10-11.pro Zeichner/in Ausdruck vom Amt für Immobilienmanagement Hochbautechnisches Gebäude- management Architektur- und Projektsteuerung Schulzentrum Kinderhaus Von-Humboldt-Str. 14 Münster-Kinderhaus STADT MÜNSTER Maßstab PlanDatei Architektur und Projektsteuerung:Zeichner/in Abteilungsleiter / Fachstellenleiter Amtsleiter / Technischer Leiter Bauen im Bestand Projektleitung M.:1:500 786 Hr. Mümken / Fr. Gabriel Hr. Nienaber / Hr. Michels Umbaumaßnahmen LEGENDE Allg. Unterrichtsbereich Klassen Mehrzweck/Informatik Differenzierung/Lehrmittel Bestand Neu Bestand Neu Bestand Neu Naturwissenschaftlicher Bereich NW-Räume Lehrküche Bestand Neu Bestand Neu technisch/musischer Bereich Kunst/Musik/Werken Bestand Neu Sport/außerunterrichtlicher Bereich Sporthalle Biblio/Selbstlernzentrum Forum/Aula/Oberstufe Bestand Neu Bestand Neu Bestand Neu Ganztagsbereich Mensa Aufenthalt OGS Sanitäranlagen/sonst. Nebenräume Bestand Neu Bestand Neu Bestand Neu Verwaltung Bestand Neu externe Nutzungen Bestand Neu Anlage 2: 2. OG
Beratungsverlauf (6)
Beschluss: einstimmig beschlossen
Zur SitzungBeschluss: einstimmig beschlossen
Zur SitzungBeschluss: einstimmig geändert beschlossen
Zur SitzungBeschluss: einstimmig geändert beschlossen
Zur SitzungOrte (3)
- Rosa-Posekardt-Weg 17n
- Von-Humboldt-Straße 14m
- Kinderhaus 1
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Details
- Aktenzeichen
- V/0421/2017
- Typ
- Vorlagen
- Datum
- 02.06.2017
- Erstellt
- 06.10.2020 14:37