V/0771/2005
Modellprojekt "Familienfreundliches Wohnen für und mit allein Erziehenden und ihren Kindern"
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Berichtsvorlage
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V/0771/2005 DER OBERBÜRGERMEISTER Amt für Wohnungswesen Betrifft Modellprojekt "Familienfreundliches Wohnen für und mit allein Erziehenden und ihren Kindern" Beratungsfolge 27.10.2005 Bezirksvertretung Münster-West Bericht 03.11.2005 Ausschuss für Gleichstellung Bericht 03.11.2005 Ausschuss für Stadtplanung, Stadtentwicklung, Verkehr und Wirtschaft Bericht 16.11.2005 Ausschuss für Soziales, Gesundheit und Arbeitsförderung Bericht 23.11.2005 Ausschuss für Kinder, Jugendliche und Familien Bericht 29.11.2005 Ausschuss für Finanzen, Beteiligungen und Liegenschaften Bericht 30.11.2005 Hauptausschuss Bericht Bericht: 1. Anlass Mit Beschluss des Haupt- und Finanzausschusses vom 09.05.2001 (Vorlage 1200/2000) wurde die Verwaltung beauftragt, gemeinsam mit der Wohn + Stadtbau GmbH und mit beratender Un- terstützung durch den Selbsthilfeverein „Verband allein erziehender Mütter und Väter“ ein Wohn- projekt zu realisieren, das den besonderen Wohnbedürfnissen von allein Erziehenden und deren Kindern gerecht wird und dem Haupt- und Finanzausschuss nach Bezug der Wohnungen einen Projektbericht vorzulegen, in dem die aus dem Modellprojekt gewonnenen Erkenntnisse zu den besonderen Wohnbedürfnissen von allein Erziehenden und ihren Kindern dargestellt werden. 2. Projektbericht Eine interdisziplinäre Arbeitsgruppe unter der Federführung des Amtes für Wohnungswesen, an der Vertreterinnen und Vertreter des Selbsthilfevereins „Verband allein erziehender Mütter und Väter“, der Wohn + Stadtbau GmbH, des Amtes für Liegenschaften, des Amtes für Kinder, Ju- gendliche und Familien, des Sozialamtes und des Frauenbüros beteiligt waren, hatte zunächst gemeinsam einen Kriterienkatalog für ein familienfreundliches Wohnen insbesondere für allein Erziehende erarbeitet und die Konzeption für das Modellprojekt erstellt. Auf der Basis dieser Ar- beitsergebnisse hat die Wohn + Stadtbau GmbH die Gebäude- und Wohnungsgrundrisse ge- plant. Die Entwurfsplanung für das Modellprojekt wurde im Frühjahr 2002 dem Planungsaus- schuss sowie der Bezirksvertretung Münster-West (Vorlage 131/2002) vorgestellt. Vorlagen-Nr.: V/0771/2005 Auskunft erteilt: Herr Leskow Ruf: 4 92 64 81 E-Mail: LeskowR@stadt-muenster.de Datum: 22.09.2005 Öffentliche Berichtsvorlage 2 V/0771/2005 Insgesamt erstellte die Wohn + Stadtbau GmbH im Baugebiet Mecklenbeck-Mitte (s. Anlage 1) auf von der Stadt Münster veräußerten Grundstücken 30 Wohnungen: 10 Wohnungen als preis- gebundene Wohnungen im ersten Förderweg, 8 Wohnungen als preisgebundene Wohnungen im dritten Förderweg und 12 frei finanzierte Eigentumswohnungen. Von der Wohnung mit zwei Wohnräumen bis zum Mietreihenhaus für kinderreiche Familien wurden Wohnungen für alle Haushaltsgrößen errichtet. Eine Wohnung wurde rollstuhlgerecht ausgestattet. Mit den Bauarbei- ten wurde im Oktober 2002 begonnen. Die Wohnungen konnten zwischen November 2003 und Dezember 2003 bezogen werden. Damit lagen zwischen dem Beschluss des Haupt- und Finanzausschusses im Mai 2001 und der Realisierung des Wohnprojektes insgesamt nur zweieinhalb Jahre. Das wurde erreicht, indem die interdisziplinäre Arbeitsgruppe insbesondere aufgrund des besonderen Fachverstandes des VAMV auf ein langwieriges Mieterbeteiligungsverfahren verzichten konnte. Die gelungene planerische Umsetzung des von der Arbeitsgruppe erarbeiteten Kriterienkataloges für familien- und kindgerechtes Wohnen durch die Wohn + Stadtbau GmbH ermöglichte es dar- über hinaus, das Wohnprojekt reibungslos zu realisieren. Die Gesamtkosten der Baumaßnahme betrugen rd. 4,2 Mio. Euro, für die öffentlich geförderten Wohnungen des Modellprojektes stan- den anteilig rd. 2,3 Mio. Euro zur Verfügung. Unabhängig von der eigenen Bewertung der Projektrealisierung war es der Verwaltung wichtig, von den Bewohnerinnen und Bewohnern direkt zu erfahren, wie sie ihre Wohn- und Lebenssitua- tion empfinden. Eine im August 2005 durchgeführte Befragung der Bewohnerinnen und Bewohner der 30 Wohn- einheiten bestätigte, dass sich die vorab erarbeiteten Kriterien als überwiegend realitätsnah und praxiskonform erwiesen und größtenteils gut umgesetzt wurden. 70 % der Bewohnerinnen und Bewohner haben an der Befragung teilgenommen. Die Ergebnisse der Rückantworten sind in die folgenden Ausführungen mit eingeflossen. Die Prozentangaben beziehen sich also immer nur auf die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Umfr age. Eine Zusammenfassung der Umfrage ist auch Teil der Anlage. Umsetzung des Kriterienkataloges: I. Allgemeine Anforderungen / Anforderungen an den Stadtteil Bei der Auswahl der Grundstücke wurde auf eine gute verkehrstechnische Anbindung geachtet. So liegt die Innenstadt in Fahrradnähe, sie ist aber auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln gut zu erreichen. In unmittelbarer Nähe befinden sich Einkaufsmöglichkeiten für den täglichen Bedarf, aber auch eine Pizzeria, Eisdiele und ein Haarstudio bewirken eine belebende und kommunikati- onsfördernde Wirkung für das Viertel. Hierzu das Ergebnis der Befragung: 95 % der Bewohnerinnen und Bewohner gaben an, dass sie mit den „Einkaufsmöglichkeiten für den täglichen Bedarf, Busanbindung oder Fahrradnähe zur Innenstadt“ zufrieden bis sehr zufrie- den sind. Dies ist auch insofern bemerkenswert, da 35 % der Befragten über keinen eigenen PKW verfügen. Wohnen ohne ein eigenes Auto, für viele allein Erziehende oft ein „Muss“, ist hier also gut möglich. Bezüglich der kinderbezogenen Infrastruktur bzw. Betreuungsmöglichkeiten für Kinder gab es während des Planungs- und Realisierungsprozesses einen hohen Diskussionsbedarf zwischen allen Beteiligten. Um hier einen sicheren Weg zu beschreiten, wurde für die Kinder unter drei Jahren zunächst beschlossen, eine Erdgeschosswohnung im Modellprojekt für eine Kinder- betreuungsgruppe freizuhalten und diese zu nutzen, soweit sich dafür ein entsprechender Bedarf ergeben würde. Letztendlich ergab sich ein derartiger Bedarf jedoch nicht, da sich die Altersstruk- tur der Kinder sehr gemischt darstellte. Heute ist der Anteil der Kinder im Vorschulalter, im 3 V/0771/2005 Grundschulalter und im Alter von 11 – 17 Jahren ungefähr gleich groß. Die vorgesehene Erdge- schosswohnung konnte somit für Wohnzwecke eingesetzt werden. Darüber hinaus konnten insbesondere die allein Erziehenden, die in besonderem Maße auf eine bedarfsgerechte Kinderbetreuung angewiesen waren, durch eine frühzeitige Vergabe der Woh- nungen entsprechende Kindergartenplätze in Mecklenbeck für den Sommer 2003 für ihre Kinder sichern. Hierzu das Ergebnis der Befragung: 70 % der betroffenen Erziehungsberechtigten sind mit der Betreuungssituation ihrer Kinder im Vorschulalter zufrieden bis sehr zufrieden. II. Anforderungen an das Grundstück und die bau liche/räumliche Beschaffenheit des Gebäudes Die Anforderungen an kindgerechte Außenflächen wurden weitgehend erfüllt. So wurden die Grünflächen im Innenbereich mit einer Spielfläche für Kleinkinder ausgestattet. Diese ist von al- len Wohnungen aus einsehbar. Die Mietergärten sind von den Erdgeschosswohnungen direkt zugänglich. Die Fahrradkeller sind durch eine Rampe erreichbar, jede Mietpartei verfügt über einen eigenen Kellerraum. Im Erdgeschoss sind Abstellflächen für Kinderwagen vorhanden. Die Hauseingänge wurden unterschiedlich gestaltet, so dass sie insbesondere von kleinen Kindern leicht wiedererkannt werden können. Die Grünfläche zwischen den Gebäuden dient als Kontakt- zone. Nach Bezug der Wohnungen veranstaltete die Wohn + Stadtbau GmbH im Januar 2004 für alle Mieterinnen und Mieter sowie Eigentümerinnen und Eigentümer ein gut besuchtes Kennenlern- fest auf dem in unmittelbarer Nähe gelegenen Hof Hesselmann. Die Wohn + Stadtbau GmbH nutzte die Gelegenheit, um mit den Bewohnerinnen und Bewohnern Erfahrungen auszutauschen und Anregungen entgegen zu nehmen. Im Juni diesen Jahres fand ein Nachbarschaftsfest statt, das von der Wohn + Stadtbau GmbH durch die Bereitstellung von Zelten, Grill etc. unterstützt wurde. Blick von der Grünfläche für Kleinkinder auf die Miet- wohnungen Brockmann- straße 76 und 78. Blick in die andere Rich- tung, rechts sieht man die Mietreihenhäuser mit den Terrassen, im Hintergrund befinden sich die Eigen- tumswohnungen Brock- mannstraße 40 und 42. 4 V/0771/2005 Hierzu das Ergebnis der Befragung: Der überwiegende Anteil, nämlich 58 % der Bewohnerinnen und Bewohner ist mit der Außenges- taltung im Hinblick auf kinderfreundliches Wohnen zufrieden bis sehr zufrieden, allerdings gibt es hier auch einige kritische Stimmen. So sei der Sp ielplatz insgesamt zu klein, mit zu wenig Spiel- geräten ausgestattet und liege auch zu nahe an den Reihenhäusern und den kleinen Reihen- hausgärten, so dass es zu Ruhestörungen kommen würde. Die Rampe an den Fahrradkellern sei so steil, dass Kinderanhänger dort nur mit Mühe hinunter geschoben werden könnten. Die Bewohnerinnen und Bewohner wurden auch befragt, wie sie die Wohnsituation im Hinblick auf die Kontaktmöglichkeiten mit anderen Anwohnern beurteilen. Hier gaben 86 % der Bewohne- rinnen und Bewohner an, dass sie damit zufrieden bis sehr zufrieden sind. Es zeigt sich, dass diese Gruppierung der Wohnungen um die gemeinsame einsehbare Spielflä- che, also ein kindgerechtes Wohnumfeld im Blickfeld der Eltern zwar zu guten Kontakten führt, aber selbstverständlich auch zu Reibungspunkten untereinander. Die Größe des Außengeländes war durch den Bebauungsplan vorgegeben, eine großzügigere Planung hätte die Realisierbarkeit unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten in Frage gestellt. Vorgesehen war hinter den Reihenhäu- sern somit immer nur eine Spielfläche für Kleinkinder. Für größere Kinder gibt es in der Neubau- siedlung weitere Spielplätze. Auch befindet sich der Fußballverein Wacker Mecklenbeck in unmit- telbarer Nähe. III. Anforderungen an die Ausstattung des Gebäudes, der Wohnungen und deren Grundrisse Alle Erdgeschosswohnungen sind stufenlos erreichbar und innerhalb der Wohnung barrierefrei ausgestattet (z.B. Türbreiten, Bäder etc.). Eine Wohnung wurde rollstuhlgerecht ausgestattet. Eine der zentralen Anforderungen an die Grundrissgestaltung war, dass jedes Familienmitglied über einen eigenen Wohnraum verfügt und die Funktion des früheren Wohnzimmers von einer großen Wohnküche wahrgenommen wird. Diese Grundrissgestaltung ist ein Novum im öffentlich geförderten Wohnungsbau. Geschaffen wurden hier hierarchiefreie gleich große Wohnräume für jedes Familienmitglied. Dies entspricht insbesondere den Bedürfnissen der allein Erziehenden. Die Nachfrage allein Erziehender nach diesen Wohnungen war so groß, dass nicht alle, die sich für das Wohnprojekt beworben hatten, berücksichtigt werden konnten. Die Wohnungen bieten auch jungen Paaren mit und ohne Kindern, Lebens- und Wohngemein- schaften, aber auch für generationsübergreifendes Wohnen mit Großeltern, Eltern und Kindern neue Möglichkeiten des Zusammenlebens. Auch von diesen Haushalten konnten nicht alle Be- werbungen berücksichtigt werden. Die Grundrisse sind daher - und das zeigen die hohen Bewerberzahlen - in besonderem Maße zukunftsfähig, da sie den gewandelten Wohnbedürfnissen heutiger Haushalte entsprechen. Hierzu das Ergebnis der Befragung: Fast die Hälfte der Befragten war mit der Wohnungsaufteilung sehr zufrieden, insgesamt 75 % zufrieden bis sehr zufrieden. Auch das Kriterium der flexiblen Grundrissgestaltung wurde umgesetzt. So sind 16 Wohnungen in ihrer Größe über acht so genannte Schalträume veränderbar. Der jeweilige Schaltraum ermög- licht es, dass auf einer Etage entweder zwei Drei-Zimmer-Wohnungen oder eine Zwei- und eine Vier-Zimmer-Wohnung genutzt werden können (s. Anlage). 5 V/0771/2005 Sonstige Anforderungen an die Wohnungsausstattung/Gebäude wurden überwiegend erfüllt. So sind die Wohnungen mit Gegensprechanlagen ausgestattet, Klingeln und Lichtschalter sind auch für Kinder erreichbar. Sogar Abstellflächen für Dreirad & Bobby-Car sind in 2 Gartenschuppen gegeben. Kritisiert wurde aus Sicht einiger Bewohnerinnen und Bewohner, dass die Fenster nicht mit Rollläden ausgestattet sind. Des Weiteren seien die Fenster nicht abschließbar und somit nicht kindersicher. Hierzu das Ergebnis der Befragung: Trotz der teilweise kritischen Äußerungen waren noch 61 % der Bewohnerinnen und Bewohner zufrieden bis sehr zufrieden mit der Ausgestaltung der Wohnungen/Gebäude hinsichtlich kindge- rechten Wohnens. IV. Die Eigentumswohnungen im Wohnprojekt Die freifinanzierten Eigentumswohnungen konnten aus gleichem Grund und wegen der attrakti- ven Lage in einem jungen und sich entwickelnden Stadtteil sehr gut vermarktet werden. Eine der Eigentumswohnungen wurde unter Inanspruchnahme von Wohnbaufördermitteln erworben. Die Bewohnerstruktur in den Eigentumswohnungen stellt sich anders als in den Mietwohnungen dar. So leben in diesen Gebäuden zurzeit nur 25 % allein Erziehende und 3 Kinder, in den öf- fentlich geförderten Mietwohnungen und Mietreihenhäusern jedoch ca. 70 % allein Erziehende und 21 Kinder (bis 17J.). Die Vor- und Nachteile der Erschließung der nördlichen Punkthäuser vom Wohnhof aus wurden im Planungsverlauf intensiv diskutiert. Eine südliche Erschließung vom Wohnhof aus hätte eine bessere Anbindung der Häuser an die anderen Wohngebäude gewährleistet. Dieses hätte aber eine Südausrichtung der Wohnungen erschwert und hätte letztendlich zu Wohnwertminderungen geführt. Auch war so die Ausrichtung der Wohnungen zu der Kleinspielfläche für Kinder möglich. Heute zeigt sich, dass unter anderem auch durch die Pflasterung und die Anpflanzung von He- cken eine Abgrenzung dieser beiden nördlich gelegenen Punkthäuser von den anderen Wohn- gebäuden entstanden ist. Andererseits ist diese Straße als Spielstraße ausgewiesen, so dass sich der „Spielraum“ der Kinder vergrößert. 3. Resümee: Alles in allem ist die Umsetzung des Projektes nach den planerischen Vorgaben sehr positiv ausgefallen, die Nachbarschaften funktionieren, so dass das Projekt als insgesamt erfolgreich anzusehen ist. Hierzu das Ergebnis der Befragung: Die Befragung zeigte, dass 70 % der Bewohner insgesamt mit ihrer Wohnsituation zufrieden bis sehr zufrieden sind. Das Modellprojekt hat gezeigt, wie der Wohnungsbau auf die sich in ihrer Zusammensetzung ändernden Haushalte mit zukunftsfähigen Wohnungsgrundrissen reagieren kann und muss. Mitt- lerweile stellen nur noch 26 % der deutschen Haushalte eine klassische Familie dar. Die Wohn- wünsche haben sich auch vor dem Hintergrund eines immer größer werdenden individuellen Be- darfs an Wohnraum gewandelt und nur die Wohnungsanbieter, die auf diese geänderten Markt- verhältnisse reagieren und sich an den neuen Bedürfnissen der Kunden orientieren, werden mit ihrem Wohnungsangebot zukünftig am Markt bestehen können. I.V. gez. Dr. Klein 6 V/0771/2005 Anlagen: Anlage 1: Ausschnitt aus dem Bebauungsplan Anlage 2: Grundriss Anlage 3: Auswertung der Fragebögen
Anlage 3: Auswertung der Fragebögen
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Anlage 3 Anschreiben Rücklauf Prozent 100% 70% 1. Einkaufsmöglichkeiten für den tgl. Bedarf, Busanbindung zur Innenstadt oder Fahrradnähe: sehr zufrieden zufrieden mehr o. weniger zufrieden nicht zufrieden völlig unzufrieden Summe Prozent 45% 50% 5% 2. Verfügen Sie in Ihrer Familie über einen eigenen PKW ? ja nein Prozent 65% 35% sehr zufrieden zufrieden mehr o. weniger zufrieden nicht zufrieden völlig unzufrieden Summe Prozent 40% 30% 10% 10% 10% sehr zufrieden zufrieden mehr o. weniger zufrieden nicht zufrieden völlig unzufrieden Summe Prozent 11% 47% 16% 21% 5% sehr zufrieden zufrieden mehr o. weniger zufrieden nicht zufrieden völlig unzufrieden Summe Prozent 38% 48% 14% 6. Wie zufrieden sind Sie mit der Wohnungsaufteilung? sehr zufrieden zufrieden mehr o. weniger zufrieden nicht zufrieden völlig unzufrieden Summe Prozent 45% 30% 20% 5% sehr zufrieden zufrieden mehr o. weniger zufrieden nicht zufrieden völlig unzufrieden Summe Prozent 39% 22% 17% 17% 6% 8. Wie zufrieden sind Sie insgesamt mit der Wohnsituation? sehr zufrieden zufrieden mehr o. weniger zufrieden nicht zufrieden völlig unzufrieden Summe Prozent 25% 45% 15% 15% Umfrage zum Modellprojekt "Familienfreundliches Woh nen für und mit allein Erziehenden und ihren Kindern im August 2005 4. Bei der Gestaltung des Außengeländes wurde auf kinderfreundliches Wohnen geachtet. (Abstellflächen für Kinderfahrzeuge/Räder im Schuppen, Kleinspielfläche in unmittelbarer Nähe des Hauses und vom Wohnraum aus einsehbar) Wie zufrieden sind Sie diesbezüglich mit der Außengestaltung des Gebäudes? 7. Bei der Ausgestaltung der Wohnungen/Gebäude wurde auf besonders kindgerechtes Wohnen geachtet (z.B. Pflegeleichter Fußbodenbelag, Klingelknöpfe/Türspione auch für Kinder erreichbar, Abstellflächen für Kinderwagen, Fahrradkeller über Rampe erreichbar) Wie zufrieden sind Sie diesbezüglich mit der Ausstattung der Wohnung/ des Gebäudes? 5. Wie beurteilen Sie die Wohnsituation im Hinblick auf Kontaktmöglichkeiten mit anderen Anwohnern? 3. Falls Sie Kinder haben, wie zufrieden sind Sie mit der öffentlichen Betreuungsmöglichkeit/- situation für Ihre Kinder? (im Vorschulalter)
Beratungsverlauf (7)
Beschluss: zur Kenntnis genommen
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- Vorlagen-Nr.
- V/0771/2005
- Typ
- Vorlage
- Datum
- 23.09.2005
- Erstellt
- 06.10.2020 14:37