V/0858/2021
Bericht über die Maßnahmen zur wirtschaftlichen Stabilisierung des Mühlenhofs
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Anlage A
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Anlage A zur V/0858/2021 Kurzüberblick Es wird über die Maßnahmen zur wirtschaftlichen Stabilisierung des Mühlenhofs berichtet. Der Bericht erfolgt aufgrund einer vom Rat beschlossenen Berichtspflicht im Rahmen der Darlehensgewährung an den Trägerverein De Bockwindmüel e. V. Ziele/Teilziele/Zielerreichung Es werden folgende Ziele verfolgt: Wir werden als ein kulturelles Zentrum unseres Landes Projekte mit internationaler Ausstrahlung entwickeln Wir werden Münster zu einer Stadt mit höchster Lebens- und Erlebnisqualität weiterentwickeln: mit hoher Umwelt- und Naturqualität mit breitem Freizeit- und Sportangebot mit hohem Wohnwert, Familienfreundlichkeit und sozialer Balance in der Stadtgesellschaft Finanzierung Die Vorlage hat keine finanziellen Auswirkungen. Pflichtigkeitsgrad Die Maßnahme/Leistung ist vollständig pflichtig überwiegend pflichtig überwiegend freiwillig x vollständig freiwillig Die Berichtspflicht flankiert die Darlehensgewährung, die vollständig freiwillig ist und auf dem Ratsbeschluss V/1006/2015 beruht. Unmittelbare, grundsätzliche Relevanz für Querschnittsthemen (Demographie, Gleichstellung, Inklusion, Klimaschutz, Migration) Keine.
Berichtsvorlage
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V/0858/2021 V/0858/2021 Öffentliche Berichtsvorlage Betrifft Bericht über die Maßnahmen zur wirtschaftlichen Stabilisierung des Mühlenhofs Beratungsfolge 15.12.2021 Hauptausschuss Bericht 15.12.2021 Rat Bericht Bericht: Ausgangslage: Das in unmittelbarer Nähe zum Aasee gelegene Freilichtmuseum Mühlenhof (im Folgenden: Mühlenhof) bietet seinen Besucherinnen und Besuchern vielfältige Einblicke in das Leben der Menschen im Emsland und im Münsterland in den vergangenen 400 Jahren. Der Mühlenhof hält hierzu 30 Gebäude aus unterschiedlichen Epochen und Lebensbereichen bereit. Ergänzt wird das Angebot durch Sonderausstellungen und zahlreiche Veranstaltungen. Alleiniger Träger des Mühlenhofs ist seit dem Jahr 1963 der gemeinnützige Verein „De Bockwindmüel“ e. V. (im Folgenden: Verein). Der Rat der Stadt Münster hat mit Beschluss der Vorlage V/1006/2015 am 16.12.2015 dem Verein ein zinsloses Darlehen in Höhe von 150.000 Euro mit einer Laufzeit von einem Jahr gewährt, das er mit Beschluss der Vorlage V/0359/2017 am 17.05.2017 in ein langfristiges Darlehen mit einer gleichmäßigen Tilgungsrate über eine Laufzeit von zehn Jahren umgewandelt hat. Der Rat der Stadt Münster hat den Verein mit Beschluss der Vorlage V/1006/2015 dazu verpflichtet, halbjährig über die Maßnahmen zur wirtschaftlichen Stabilisierung des Mühlenhofs zu berichten. Mit Beschluss zur Vorlage V/0359/2017 hat der Rat die bestehende Berichtspflicht bekräftigt. Der Verein ist dieser Verpflichtung in den vergangenen Jahren stets nachgekommen. Mit Beschluss zur Vorlage V/0786/2019 hat der Rat der Stadt Münster das Berichtsintervall angesichts des positiven Entwicklungsverlaufs auf jährliche Berichte umgestellt. Dezernat II 08.12.2021 Ihr/e Ansprechpartner/in: Frau Tingelhoff T elefon:492-7022 Tingelhoff@stadt- muenster.de - 3 - V/0858/2021 Bericht des Vereins: Der Bericht des Vereins zum Stand der Maßnahmen zur wirtschaftlichen Stabilisierung ist als Anlage 1 beigefügt. Bericht der Verwaltung: Der Verein hat vereinbarungsgemäß seinen Bericht über das Geschäftsjahr 2020 sowie den Jahresabschluss für das Jahr 2020 vorgelegt. Der Bericht enthielt zudem die Ergebnisrechnungen für die Jahre 2020 und 2021 nebst der Budgetierung für das Jahr 2022 sowie eine Übersicht der Investitionen zur Instandsetzung des Mühlenhofs. Die im Bericht genannten Anlagen liegen der Verwaltung vor. Der Jahresabschluss 2020 weist ein Ergebnis von rund 52.000 Euro (Vorjahr: rd. 20.000 Euro) aus. Die Vermögensübersicht lässt einen nicht gedeckten Fehlbetrag i.H.v. ca. 150.000 Euro erkennen, der im Vorjahr noch mit rund 200.000 Euro beziffert wurde. Der Verein prognostiziert für das laufende Jahr Erträge aus dem Museumsbetrieb i.H.v. rund 1,243 Millionen Euro. Dies bedeutet eine Verdoppelung gegenüber dem Vorjahr, in dem lediglich 600.000 Euro erzielt wurden. Die Entwicklung ist primär auf die Höhe der Spenden und Zuschüsse zurückzuführen, während die Höhe der Einnahmen aus Eintrittsgeldern für das Museum selbst und Veranstaltungen des Vorjahres nicht erreicht werden kann. Im Gastronomiebetrieb erzielte der Verein im Jahr 2020 Umsatzerlöse i.H.v. 176.000 Euro; für das laufende Jahr prognostiziert er 330.000 Euro Umsatzerlöse. Die Höhe basiert auf der Annahme, dass in den Monaten Oktober und November jeweils 40.000 Euro und im Dezember 120.000 Euro eingenommen werden können. Ob sich diese Prognose insgesamt bestätigt, bleibt abzuwarten. Während der Verein im vergangenen Jahr Aufwendungen i.H.v. rund 140.000 Euro hatte und einen Überschuss von knapp 35.000 Euro erzielen konnte, plant der Verein für das Jahr 2021 mit Aufwendungen von rund 380.000 Euro. Im Gastronomiebereich verbliebe damit ein Defizit von knapp 50.000 Euro. Insgesamt geht der Verein davon aus, das Jahr 2021 mit einem Fehlbetrag von 65.292 Euro abzuschließen. Für das Jahr 2022 rechnet der Verein mit einem Jahresfehlbetrag i.H.v. knapp 150.000 Euro aus dem Museumsbetrieb, der teilweise durch den geplanten Überschuss in der Gastronomie kompensiert werden soll, sodass das Defizit auf rund 112.000 Euro prognostiziert wird. Die Budgetplanung erfolgt unter Berücksichtigung der letztmaligen Gewährung des städtischen Zuschusses i.H.v. 120.000 Euro in 2021 und rechnet mit Umsatzerlösen aus dem Museumsbetrieb von knapp 440.000 Euro bei nahezu gleichbleibender Aufwandshöhe. Nach alledem kann die wirtschaftliche Entwicklung des Mühlenhofs auch unter Berücksichtigung der herausfordernden Jahre 2020 und 2021 als positiv bezeichnet werden: Der Verein hat seine jährliche Rate zur Tilgung des städtischen Darlehens im Jahr 2020 gezahlt. Die Tilgung der Darlehensverbindlichkeit im Dezember 2021 ist ausweislich der Liquiditätsplanung ebenfalls geplant. Der Verein hat ferner die vereinbarten Maßnahmen zur Erhaltung und Attraktivitätssteigerung des Mühlenhofs fortgeführt und überwiegend bereits fertiggestellt. Er verfügt zudem über ausreichende Liquidität, um die Corona-bedingten Verluste tragen zu können. Es steht außerdem zu erwarten, dass der Verein nach vollständiger Beendigung der Sanierungsmaßnahmen und der möglichen Rückkehr zum Museums- und Veranstaltungsbetrieb weiterhin eine positive wirtschaftliche Entwicklung verzeichnen können wird. - 3 - V/0858/2021 In Bezug auf den Antrag des Vereins zur Fortführung bzw. Ausweitung der städtischen Zuschüsse weist die Verwaltung darauf hin, dass der Haushaltsplanentwurf 2022 über die in der Produktgruppe 0401 veranschlagten jährlichen Zuschüsse zwischen 15.210 Euro in 2022 und 16.160 Euro in 2025 keine Mittelzuweisungen vorsieht. i. V. gez. Zeller Stadtkämmerin Anlagen: Anlage A Anlage 1: Jahresbericht des Trägervereins „De Bockwindmüel e.V.“
Anlage 1 Jahresbericht des Trägervereins „De Bockwindmüel e.V.“
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Anlage 1 Jahresbericht des Trägervereins „De Bockwindmüel e.V.“ Stand der Maßnahmen zur wirtschaftlichen Stabilisierung 2020 Für das Geschäftsjahr 2020 hat der Verein „De Bockwindmüel e.V.“ einen Gesamtumsatz aus üblichem Geschäftsbetrieb in Höhe von 777.767,85 Euro und Aufwe ndungen in Höhe von 725.606,94 Euro im Jahresabschluss festgestellt. (Anlage 2: Ertragsauswertung 2020) Dabei betrugen die Erlöse des Museums anteilig 601.325,46 Euro bei Aufwendungen in Höhe von 583.846,88 Euro und die Erlöse d er Museumsgastronomie 176.442,39 Euro bei Auf wendungen in Höhe von 141.760,06 Euro. Die Ertragsrechnung 2020 schließt für den Bereich des Museums mit einem Überschuss in Höhe von 17.478,58 Euro ab. Der Gastronomie -Bereich erzielt einen Ü berschuss in Höhe von 34.6 82,33 Euro, sodass 2020 ein Gesamtergebnis in Höhe von +52.160,91 Euro erzielt werden konnte. (Anlage 3: Jahresabschluss 2020) Als einzige Verbindlichkeit gegenüber Dritten verblieben zum Jahresende 2020 die Restschuld aus dem prolongierten Darlehen der S tadt Münster in Höhe von nunmehr noch 90.000,00 Euro (seit 2017 in Summe 60.000,00 Euro bereits getilgt). Die kommende 15.000,00 Euro Rate für 2021 ist bereits erwirtschaftet und rückgestellt. Aufgrund von „Corona“ verzeichnet der Verein in 2020 einen Ums atzeinbruch in Höhe von 236.899,15 Euro gegenüber 2019 und gegenüber der Budgetplanung 2020 -340.000,00 Euro. Ohne den jährlichen Betriebskostenzuschuss in Höhe von 14.320,00 Euro für das Museum, den jährlichen Personalkostenzuschuss zur Finanzierung d er museumspädagogische Arbeit einschließlich der Kosten für unsere hauptamtliche Museumsdirektorin in Summe von 120.000,00 € (befristet bis Ende 2021) und den Coronazuschuss des Kulturamtes der Stadt Münster in Höhe von einmalig 40.000,00 € würde sich alle rdings eine Unterdeckung in Höhe von -122.159,09 Euro für das Geschäftsjahr 2020 ergeben. Dabei ist ebenfalls zu berücksichtigen, dass neben den Mitgliedsbeiträgen in Höhe von 34.574,60 Euro teileweise zweckgebundenen Spenden in Höhe Seite 2 von 4 von 134.432,66 Euro ve reinnahmt werden konnten, ohne die das Freilichtmuseum zu dem umfangreichen ehrenamtlichen Engagement vieler Mitglieder nicht existieren könnte. Die jährlichen Personalkos ten für den Museumsbereich betru gen in 2020 241.979,00 Euro. Der Kostenanteil für d ie museumspädagogische Arbeit un ter der Leitung von zwei festangestellten Volkskundlerinnen, (110.492,92 Euro), die Museumsführungen durch die Kiepenkerle und die veranstaltungsabhängigen Kosten für Märchenerzähler, Lesungen, Hofgeistlichem, Orgelspieler. Bäcker, Kutsch er, Chöre etc. ( 9.699,44 Euro) betrugen in Summe 120.192,36 Euro. Die zur museumspädagogischen Arbeit zugehörigen Personalkosten, die das Museum für Museumskasse, Veranstaltungsplanung, Sekretariat, Buchhaltung, Verwaltung, Grünanlagen, Werkh of, Tierpflege etc. erbringen und vorhalten muss, werden bei dieser Kostenberechnung der museumspädagogischen Leistungen nicht in Anrechnung gebracht, müssen aber durch den Verein zusätzlich erbracht und erwirtschaftet werden. (Anlage 8: Nachweis Personalkostenzuschuss 2020) Im Laufe des Jahres 20 20 wurden gemäß dem Baukostenzuschusses für die Grundinstandsetzung des Hofes aus 2017 die weiteren vereinbarten Investitionen in Höhe von 316.032,87 Euro getätigt. Damit waren zum Jahresende 2020 in Summe 1.248.35 3,86 € von den insgesamt 1.500.000,00 € verbaut, verausgabt und durch das Kulturamt anerkannt . Darüber hinaus wurden aus Eigenmitteln und Spenden 2020 zusätzlich 120.005,73 Euro in die Grundinstandsetzung des Hofes investiert. (Anlage 7: Mittelabfluss 3 ter Teil Baukostenzuschuss) Am 17.05.2021 wurden die restlichen 300.000,00 Euro des Baukostenzuschusses ausgekehrt. Mit heutigem Datum sind davon in 2021 bereits davon gemäß Vertrag weitere 182.197,00 Euro verausgabt. Von der verbleibenden Summe des Zuschuss es in Höhe von 117.803 Euro wird noch der Stert der Bockwindmühle instandgesetzt, die Innenbeleuchtung des Gräftenhofes , die Außenbeleuchtung des Hofes und als letzte s Projekt die Zaunanlage zum Aasee erneuert. Nach Abschluss dieser verbleibenden Bauleistu ngen wird eine prüffähige Schlussrechnung Mitte 2022 beim Kulturamt zur Prüfung eingereicht. 2021 Die Ertragsrechnung(bis 09.21)/Budgetplanung 2021 sieht bei einem Umsatz von etwa 1.243 Mio. Euro und Gesamtaufwendungen in Höhe von 1.308 Mio. Euro eine Ja hresunterdeckung in Höhe von 65.000,00 € Euro vor. (Anlage 4: Budgetplanung 2021) Die Liquiditäts- und Finanzplanung des Vereins hält für die Unterdeckung 2021ausreichende liquide Mittel vor und kann den Seite 3 von 4 coronabedingten Jahresverlust finanziell selber tragen. Es besteht noch berechtigte Hoffnung, dass durch die erfolgreiche Umsetzung des diesjährigen Weihnachtsmarktes das Defizit 2021 deutlich reduziert wird. Die fristgerechte Tilgung des städtischen Darlehens in Höhe von 15.000,00 Euro sind davon unabhängig sicher eingeplant. 2022 Die Budgetierung des Hofes für das Jahr 2022 , erstmalige ohne den jährlichen Zuschuss in Höhe von 120.000,00 Euro , weist für das Museum 2022 derzeit einen Verlust in Höhe von -148.902,00 Euro aus, der durch Überschüsse aus dem gastronomischen Geschäftsbetrieb in Höhe von +36.540,00 Euro zu einem Verlust im Gesamtergebnis zu -112.362,00 Euro führt. (Anlage 6: Budgetplanung 2022) Einschätzung Vor Corona und aufgrund unserer Erfahrungen war es am Mühlenhof vor Grundinstandsetzung um 2016/2017 so, dass wir für das Museum eine jährliche Unterdeckung von ca. 80.000,00 Euro verzeichnet und durch den Überschuss aus Gastronomiebetrieb von 100.000,00 Euro den Verlust und laufende I nstandhaltung ausgeglichen haben . Allerdings war die museumspädagogische Leistungsfähigkeit des Mus eums bei dem Unterdeckungswert nicht dass, was wir heute als Anspruch selber formulieren, beziehungsweise die Stadtgesellschaft erwarten darf. Anders herum musste sich der Vorstand persönlich sehr einbringen und durch größere Events finanzielle Einmaleffekte erzeugen, um mit dem damaligen Instandsetzungsstaus des Hofes überhaupt einen Überschuss im Gastro nomiebereich von 100.000,00 Euro zu erwirtschaften. Nunmehr bleibt die Hoffnung, dass der grundsanierte Hof zukünftig höhere Umsätze und Erlöse erwirtscha ftet und dadurch ein sicherlich dauerhaft erforderlicher Zuschuss seitens der Stadt über die Zeit nach Corona abgeschmolzen werden kann. Dem Grunde nach hat unsere Museumsdirektorin Frau Anne Wieland in i hrem aktuellen Förderantrag, der der Stadt Münster vorliegt, einen möglichen Kostenrahmen aufgezeigt. Als 1. und 2. Baas unterstützen wir diesen Antrag und bitten die P olitik zu prüfen, ob einen finanzielle Unterstützung für den Hof zukünftig nicht nur aus dem Kulturhaushalt , sondern anteilig auch aus einem anderen Haushalt beispielsweise für Stadtmarketing bestritten werden kann. Für drei mögliche Förderungsszenarien wird eine Ergänzung zum Antrag durch Frau Wieland nächste Woche eingereicht werden. ( a) Mindestförderhöhe für derzeitigem Leistungsstand des H ofes, (b) Förderhöhe die dem eigenen Anspruch der Museumsleistung gerecht wird, (c) Förderhöhe die den baulichen Endausbau des Hofes über die nächsten zehn Jahre zusätzlich berücksichtigt. Seite 4 von 4 Aktuelles / Ausblick Nach Fertigstellung des neuen Museumsshops werden derzeit im Dorfkrug die Toilettenanlagen und die Küche durch Landeszuschüsse und zweckgebundenen Spenden grunderneuert. Die Baumaßnahmen dazu sind in vollem Gange. In 2022 planen wir die Umsetzung der Kape lle mit der Fleiterorgel, den Bau eines zweigeschossigen Speichers mit Inbetriebnahme der eingelagerten Schnapsbrennerei, die Erneuerung des Wintergartens am Dorfkrug in einer angemessenen Architektur sprache und den neuen Zugang zum Aasee. Von der fortwährend guten Entwicklung unseres Freilichtmuseums können Sie sich jederzeit gerne vor Ort oder auch anhand der aktuellen 3. Ausgabe unseres Mühlenhofmagazins überzeugen. Blievt gesund un liquide, Dr. Markus Johow, 1. Baas Dipl.-Ing. Ralf Landwerth, 2. Baas
Beratungsverlauf (2)
Details
- Aktenzeichen
- V/0858/2021
- Typ
- Vorlagen
- Datum
- 30.11.2021
- Erstellt
- 15.11.2021 11:21