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V/0858/2021

Bericht über die Maßnahmen zur wirtschaftlichen Stabilisierung des Mühlenhofs

Vorlagen 30.11.2021

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Nächste Beratung: Rat, Sitzung am 15.12.2021, TOP 32

Anlage A

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Berichtsvorlage

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Anlage 1 Jahresbericht des Trägervereins „De Bockwindmüel e.V.“

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Anlage A

1177 Zeichen

Anlage A zur V/0858/2021
Kurzüberblick
Es wird über die Maßnahmen zur wirtschaftlichen Stabilisierung des Mühlenhofs berichtet. Der
Bericht erfolgt aufgrund einer vom Rat beschlossenen Berichtspflicht im Rahmen der
Darlehensgewährung an den Trägerverein De Bockwindmüel e. V.
Ziele/Teilziele/Zielerreichung
Es werden folgende Ziele verfolgt:
 Wir werden als ein kulturelles Zentrum unseres Landes Projekte mit internationaler
Ausstrahlung entwickeln
 Wir werden Münster zu einer Stadt mit höchster Lebens- und Erlebnisqualität
weiterentwickeln:
 mit hoher Umwelt- und Naturqualität
 mit breitem Freizeit- und Sportangebot
mit hohem Wohnwert, Familienfreundlichkeit und sozialer Balance in der Stadtgesellschaft
Finanzierung
Die Vorlage hat keine finanziellen Auswirkungen.
Pflichtigkeitsgrad
Die Maßnahme/Leistung ist vollständig
pflichtig
überwiegend
pflichtig
überwiegend
freiwillig
x vollständig
freiwillig
Die Berichtspflicht flankiert die Darlehensgewährung, die vollständig freiwillig ist und auf dem
Ratsbeschluss V/1006/2015 beruht.
Unmittelbare, grundsätzliche Relevanz für Querschnittsthemen
(Demographie, Gleichstellung, Inklusion, Klimaschutz, Migration)
Keine.

Berichtsvorlage

5661 Zeichen

V/0858/2021
V/0858/2021
Öffentliche Berichtsvorlage
Betrifft
Bericht über die Maßnahmen zur wirtschaftlichen Stabilisierung des Mühlenhofs
Beratungsfolge
15.12.2021 Hauptausschuss Bericht
15.12.2021 Rat Bericht
Bericht:
Ausgangslage:
Das in unmittelbarer Nähe zum Aasee gelegene Freilichtmuseum Mühlenhof (im Folgenden:
Mühlenhof) bietet seinen Besucherinnen und Besuchern vielfältige Einblicke in das Leben der
Menschen im Emsland und im Münsterland in den vergangenen 400 Jahren. Der Mühlenhof hält
hierzu 30 Gebäude aus unterschiedlichen Epochen und Lebensbereichen bereit. Ergänzt wird das
Angebot durch Sonderausstellungen und zahlreiche Veranstaltungen.
Alleiniger Träger des Mühlenhofs ist seit dem Jahr 1963 der gemeinnützige Verein „De
Bockwindmüel“ e. V. (im Folgenden: Verein).
Der Rat der Stadt Münster hat mit Beschluss der Vorlage V/1006/2015 am 16.12.2015 dem Verein ein
zinsloses Darlehen in Höhe von 150.000 Euro mit einer Laufzeit von einem Jahr gewährt, das er mit
Beschluss der Vorlage V/0359/2017 am 17.05.2017 in ein langfristiges Darlehen mit einer
gleichmäßigen Tilgungsrate über eine Laufzeit von zehn Jahren umgewandelt hat.
Der Rat der Stadt Münster hat den Verein mit Beschluss der Vorlage V/1006/2015 dazu verpflichtet,
halbjährig über die Maßnahmen zur wirtschaftlichen Stabilisierung des Mühlenhofs zu berichten. Mit
Beschluss zur Vorlage V/0359/2017 hat der Rat die bestehende Berichtspflicht bekräftigt. Der Verein
ist dieser Verpflichtung in den vergangenen Jahren stets nachgekommen. Mit Beschluss zur Vorlage
V/0786/2019 hat der Rat der Stadt Münster das Berichtsintervall angesichts des positiven
Entwicklungsverlaufs auf jährliche Berichte umgestellt.
Dezernat II
08.12.2021
Ihr/e Ansprechpartner/in:
Frau Tingelhoff
T elefon:492-7022
Tingelhoff@stadt-
muenster.de

- 3 -
V/0858/2021
Bericht des Vereins:
Der Bericht des Vereins zum Stand der Maßnahmen zur wirtschaftlichen Stabilisierung ist als
Anlage 1 beigefügt.
Bericht der Verwaltung:
Der Verein hat vereinbarungsgemäß seinen Bericht über das Geschäftsjahr 2020 sowie den
Jahresabschluss für das Jahr 2020 vorgelegt. Der Bericht enthielt zudem die Ergebnisrechnungen für
die Jahre 2020 und 2021 nebst der Budgetierung für das Jahr 2022 sowie eine Übersicht der
Investitionen zur Instandsetzung des Mühlenhofs. Die im Bericht genannten Anlagen liegen der
Verwaltung vor.
Der Jahresabschluss 2020 weist ein Ergebnis von rund 52.000 Euro (Vorjahr: rd. 20.000 Euro) aus.
Die Vermögensübersicht lässt einen nicht gedeckten Fehlbetrag i.H.v. ca. 150.000 Euro erkennen, der
im Vorjahr noch mit rund 200.000 Euro beziffert wurde.
Der Verein prognostiziert für das laufende Jahr Erträge aus dem Museumsbetrieb i.H.v. rund
1,243 Millionen Euro. Dies bedeutet eine Verdoppelung gegenüber dem Vorjahr, in dem lediglich
600.000 Euro erzielt wurden. Die Entwicklung ist primär auf die Höhe der Spenden und Zuschüsse
zurückzuführen, während die Höhe der Einnahmen aus Eintrittsgeldern für das Museum selbst und
Veranstaltungen des Vorjahres nicht erreicht werden kann.
Im Gastronomiebetrieb erzielte der Verein im Jahr 2020 Umsatzerlöse i.H.v. 176.000 Euro; für das
laufende Jahr prognostiziert er 330.000 Euro Umsatzerlöse. Die Höhe basiert auf der Annahme, dass
in den Monaten Oktober und November jeweils 40.000 Euro und im Dezember 120.000 Euro
eingenommen werden können. Ob sich diese Prognose insgesamt bestätigt, bleibt abzuwarten.
Während der Verein im vergangenen Jahr Aufwendungen i.H.v. rund 140.000 Euro hatte und einen
Überschuss von knapp 35.000 Euro erzielen konnte, plant der Verein für das Jahr 2021 mit
Aufwendungen von rund 380.000 Euro. Im Gastronomiebereich verbliebe damit ein Defizit von knapp
50.000 Euro.
Insgesamt geht der Verein davon aus, das Jahr 2021 mit einem Fehlbetrag von 65.292 Euro
abzuschließen.
Für das Jahr 2022 rechnet der Verein mit einem Jahresfehlbetrag i.H.v. knapp 150.000 Euro aus dem
Museumsbetrieb, der teilweise durch den geplanten Überschuss in der Gastronomie kompensiert
werden soll, sodass das Defizit auf rund 112.000 Euro prognostiziert wird. Die Budgetplanung erfolgt
unter Berücksichtigung der letztmaligen Gewährung des städtischen Zuschusses i.H.v. 120.000 Euro
in 2021 und rechnet mit Umsatzerlösen aus dem Museumsbetrieb von knapp 440.000 Euro bei
nahezu gleichbleibender Aufwandshöhe.
Nach alledem kann die wirtschaftliche Entwicklung des Mühlenhofs auch unter Berücksichtigung der
herausfordernden Jahre 2020 und 2021 als positiv bezeichnet werden: Der Verein hat seine jährliche
Rate zur Tilgung des städtischen Darlehens im Jahr 2020 gezahlt. Die Tilgung der
Darlehensverbindlichkeit im Dezember 2021 ist ausweislich der Liquiditätsplanung ebenfalls geplant.
Der Verein hat ferner die vereinbarten Maßnahmen zur Erhaltung und Attraktivitätssteigerung des
Mühlenhofs fortgeführt und überwiegend bereits fertiggestellt. Er verfügt zudem über ausreichende
Liquidität, um die Corona-bedingten Verluste tragen zu können. Es steht außerdem zu erwarten, dass
der Verein nach vollständiger Beendigung der Sanierungsmaßnahmen und der möglichen Rückkehr
zum Museums- und Veranstaltungsbetrieb weiterhin eine positive wirtschaftliche Entwicklung
verzeichnen können wird.

- 3 -
V/0858/2021
In Bezug auf den Antrag des Vereins zur Fortführung bzw. Ausweitung der städtischen Zuschüsse
weist die Verwaltung darauf hin, dass der Haushaltsplanentwurf 2022 über die in der
Produktgruppe 0401 veranschlagten jährlichen Zuschüsse zwischen 15.210 Euro in 2022 und 16.160
Euro in 2025 keine Mittelzuweisungen vorsieht.
i. V.
gez.
Zeller
Stadtkämmerin
Anlagen:
 Anlage A
 Anlage 1: Jahresbericht des Trägervereins „De Bockwindmüel e.V.“

Anlage 1 Jahresbericht des Trägervereins „De Bockwindmüel e.V.“

8167 Zeichen

Anlage 1 
 
 
 
 
 
 
Jahresbericht des Trägervereins „De Bockwindmüel e.V.“ 
Stand der Maßnahmen zur wirtschaftlichen Stabilisierung 
 
2020 
Für das Geschäftsjahr 2020 hat der Verein „De Bockwindmüel e.V.“  einen Gesamtumsatz aus 
üblichem Geschäftsbetrieb in Höhe von 777.767,85 Euro und Aufwe ndungen in Höhe von 
725.606,94 Euro  im Jahresabschluss festgestellt. (Anlage 2: Ertragsauswertung 2020) 
Dabei betrugen die Erlöse des Museums anteilig 601.325,46 Euro bei Aufwendungen in Höhe von 
583.846,88 Euro und die Erlöse d er Museumsgastronomie 176.442,39 Euro bei Auf wendungen in 
Höhe von 141.760,06 Euro.    
Die Ertragsrechnung 2020 schließt für den Bereich des Museums mit einem Überschuss in Höhe 
von 17.478,58 Euro ab. Der Gastronomie -Bereich erzielt einen Ü berschuss in Höhe von 34.6 82,33 
Euro, sodass 2020 ein Gesamtergebnis in Höhe von +52.160,91 Euro erzielt werden konnte. (Anlage 
3: Jahresabschluss 2020)  
Als einzige Verbindlichkeit gegenüber Dritten verblieben zum Jahresende 2020 die Restschuld aus 
dem prolongierten Darlehen der S tadt Münster in Höhe von nunmehr noch 90.000,00 Euro (seit 
2017 in Summe 60.000,00 Euro bereits getilgt). Die kommende 15.000,00 Euro Rate für 2021 ist 
bereits erwirtschaftet und rückgestellt.  
Aufgrund von „Corona“ verzeichnet der Verein in 2020 einen Ums atzeinbruch in Höhe von    
236.899,15 Euro gegenüber 2019 und gegenüber der Budgetplanung 2020 -340.000,00 Euro.  
Ohne den jährlichen Betriebskostenzuschuss in Höhe von 14.320,00 Euro für das Museum, den  
jährlichen Personalkostenzuschuss zur Finanzierung d er museumspädagogische Arbeit  
einschließlich der Kosten für unsere hauptamtliche Museumsdirektorin in Summe von 120.000,00 € 
(befristet bis Ende 2021) und den Coronazuschuss des Kulturamtes der Stadt Münster in Höhe von 
einmalig 40.000,00 € würde sich alle rdings eine Unterdeckung in Höhe von -122.159,09 Euro für 
das Geschäftsjahr 2020  ergeben. Dabei ist ebenfalls zu berücksichtigen, dass neben den 
Mitgliedsbeiträgen in Höhe von 34.574,60 Euro teileweise zweckgebundenen Spenden in Höhe

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von 134.432,66  Euro ve reinnahmt werden konnten, ohne die das Freilichtmuseum zu dem 
umfangreichen ehrenamtlichen Engagement vieler Mitglieder nicht existieren könnte. 
 
 
Die jährlichen Personalkos ten für den Museumsbereich betru gen in 2020  241.979,00 Euro. Der 
Kostenanteil für d ie museumspädagogische Arbeit un ter der Leitung von zwei festangestellten 
Volkskundlerinnen, (110.492,92  Euro), die Museumsführungen durch die Kiepenkerle und die 
veranstaltungsabhängigen Kosten für Märchenerzähler, Lesungen, Hofgeistlichem, Orgelspieler. 
Bäcker, Kutsch er, Chöre etc. ( 9.699,44 Euro) betrugen in Summe 120.192,36 Euro. Die zur 
museumspädagogischen Arbeit zugehörigen Personalkosten, die das Museum für Museumskasse, 
Veranstaltungsplanung, Sekretariat, Buchhaltung, Verwaltung, Grünanlagen, Werkh of, Tierpflege 
etc. erbringen und vorhalten muss, werden bei dieser Kostenberechnung der 
museumspädagogischen Leistungen nicht in Anrechnung gebracht, müssen aber durch den Verein 
zusätzlich erbracht und erwirtschaftet werden. (Anlage 8: Nachweis Personalkostenzuschuss 2020) 
Im Laufe des Jahres 20 20 wurden gemäß dem Baukostenzuschusses für die Grundinstandsetzung 
des Hofes aus 2017 die weiteren vereinbarten Investitionen in Höhe von 316.032,87 Euro getätigt. 
Damit waren zum Jahresende 2020 in Summe 1.248.35 3,86 € von den insgesamt 1.500.000,00 € 
verbaut, verausgabt und durch das Kulturamt anerkannt . Darüber hinaus wurden aus Eigenmitteln 
und Spenden 2020 zusätzlich 120.005,73 Euro in die Grundinstandsetzung des Hofes investiert. 
(Anlage 7: Mittelabfluss 3 ter Teil Baukostenzuschuss) 
Am 17.05.2021 wurden die restlichen 300.000,00 Euro des Baukostenzuschusses ausgekehrt. Mit 
heutigem Datum sind davon in 2021 bereits davon gemäß Vertrag weitere 182.197,00 Euro 
verausgabt. Von der verbleibenden Summe des Zuschuss es in Höhe von 117.803 Euro wird noch 
der Stert der Bockwindmühle instandgesetzt, die Innenbeleuchtung des Gräftenhofes , die 
Außenbeleuchtung des Hofes und als letzte s Projekt die Zaunanlage zum Aasee erneuert. Nach 
Abschluss dieser verbleibenden Bauleistu ngen wird eine prüffähige Schlussrechnung Mitte 2022 
beim Kulturamt zur Prüfung eingereicht.   
2021 
Die Ertragsrechnung(bis 09.21)/Budgetplanung 2021 sieht bei einem Umsatz von etwa 1.243 Mio.  
Euro und Gesamtaufwendungen in Höhe von 1.308 Mio. Euro eine Ja hresunterdeckung in Höhe 
von 65.000,00 € Euro vor. (Anlage 4: Budgetplanung 2021) Die Liquiditäts- und Finanzplanung des 
Vereins hält  für die Unterdeckung 2021ausreichende liquide Mittel vor und kann den

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coronabedingten Jahresverlust finanziell selber tragen. Es besteht noch berechtigte Hoffnung, dass 
durch die erfolgreiche Umsetzung des  diesjährigen Weihnachtsmarktes das Defizit 2021  deutlich 
reduziert wird. Die fristgerechte Tilgung des städtischen Darlehens in Höhe von 15.000,00 Euro sind 
davon unabhängig sicher eingeplant.  
2022 
Die Budgetierung des Hofes für das Jahr 2022 , erstmalige ohne den jährlichen Zuschuss in Höhe 
von 120.000,00 Euro , weist für das Museum 2022 derzeit einen Verlust in Höhe von -148.902,00 
Euro aus, der durch Überschüsse aus dem gastronomischen Geschäftsbetrieb in Höhe  von 
+36.540,00 Euro zu einem Verlust im Gesamtergebnis zu -112.362,00 Euro  führt. (Anlage 6: 
Budgetplanung 2022) 
Einschätzung 
Vor Corona und aufgrund unserer Erfahrungen war es am Mühlenhof vor Grundinstandsetzung um 
2016/2017 so, dass wir für das Museum eine jährliche Unterdeckung von ca. 80.000,00 Euro 
verzeichnet und durch den Überschuss aus Gastronomiebetrieb von 100.000,00 Euro den Verlust 
und laufende I nstandhaltung ausgeglichen haben . Allerdings war die museumspädagogische 
Leistungsfähigkeit des Mus eums bei dem Unterdeckungswert nicht dass, was wir heute als 
Anspruch selber formulieren, beziehungsweise die Stadtgesellschaft erwarten darf. Anders herum 
musste sich der Vorstand persönlich sehr einbringen und durch größere Events finanzielle 
Einmaleffekte erzeugen, um mit dem damaligen Instandsetzungsstaus des Hofes überhaupt einen 
Überschuss im Gastro nomiebereich von 100.000,00  Euro zu erwirtschaften. Nunmehr bleibt die 
Hoffnung, dass der grundsanierte Hof zukünftig höhere Umsätze und Erlöse erwirtscha ftet und 
dadurch ein sicherlich dauerhaft erforderlicher Zuschuss seitens der Stadt über die Zeit nach 
Corona abgeschmolzen werden kann. 
Dem Grunde nach hat unsere  Museumsdirektorin Frau Anne Wieland  in i hrem aktuellen 
Förderantrag, der der Stadt Münster vorliegt, einen möglichen Kostenrahmen aufgezeigt. Als 1. und 
2. Baas unterstützen wir diesen Antrag und bitten die P olitik zu prüfen, ob einen finanzielle 
Unterstützung für den Hof  zukünftig nicht nur aus dem Kulturhaushalt , sondern anteilig auch aus 
einem anderen Haushalt beispielsweise für Stadtmarketing bestritten werden kann.  Für drei 
mögliche Förderungsszenarien wird eine Ergänzung zum Antrag durch Frau Wieland nächste 
Woche eingereicht werden. ( a) Mindestförderhöhe für derzeitigem Leistungsstand des H ofes, (b) 
Förderhöhe die dem eigenen Anspruch der Museumsleistung gerecht wird, (c) Förderhöhe die den 
baulichen Endausbau des Hofes über die nächsten zehn Jahre zusätzlich berücksichtigt.

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Aktuelles / Ausblick 
Nach Fertigstellung des neuen Museumsshops werden derzeit  im Dorfkrug die Toilettenanlagen 
und die Küche durch Landeszuschüsse und zweckgebundenen Spenden grunderneuert. Die 
Baumaßnahmen dazu sind in vollem Gange.  
In 2022 planen wir die Umsetzung der Kape lle mit der Fleiterorgel, den Bau eines 
zweigeschossigen Speichers mit Inbetriebnahme der eingelagerten Schnapsbrennerei, die 
Erneuerung des Wintergartens am Dorfkrug in einer angemessenen Architektur sprache und den 
neuen Zugang zum Aasee. 
Von der fortwährend guten Entwicklung unseres Freilichtmuseums können Sie sich jederzeit gerne 
vor Ort oder auch anhand der aktuellen 3. Ausgabe unseres Mühlenhofmagazins überzeugen.  
 
Blievt gesund un liquide, 
 
 
Dr. Markus Johow, 1. Baas   Dipl.-Ing. Ralf Landwerth, 2. Baas

Beratungsverlauf (2)

15.12.2021 Hauptausschuss
TOP 33 Bericht Entscheidung

Beschluss: zur Kenntnis genommen

Zur Sitzung
15.12.2021 Rat
TOP 32 Bericht Entscheidung

Beschluss: zur Kenntnis genommen

Zur Sitzung

Details

Aktenzeichen
V/0858/2021
Typ
Vorlagen
Datum
30.11.2021
Erstellt
15.11.2021 11:21