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1595/2019

4.7.1 "Integrierte Maßnahme zur ökologischen Revitalisierung Westerwaldstraße"

Beschlussvorlage Rat bzw. Hauptausschuss 12.06.2019

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Anlage 2 Westerwaldstr. Erläuterung

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Anlage 3.2 Westerwaldstr. Kannenbäcker M200-WES-3-1-10

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Anlage 3.4 Westerwaldstr. Brache M500-WES-3-1-30

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Anlage 1 Westerwaldstr. Übersichtsplan-A3 Bearbeitungsbereich M5000

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Beschlussvorlage Rat

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Anlage 3.1 Westerwaldstr. Lageplan-Gesamtmaßnahmen M1000-WES-3-1-00

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Anlage 3.3 Westerwaldstr. Festewiese M200-WES-3-1-20

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Anlage 4 Westerwaldstr. Prüfung-RPA KOB-2019-0342

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Anlage 2 Westerwaldstr. Erläuterung

20720 Zeichen

181018‐ERL‐ökologische Revitalisierung Westerwaldstraße Lph 3.d ocx  2 
 
 
Inhaltsverzeichnis 
 
 
 
1. Entwurfsplanung 
 
1.1. Planungsbereiche 
 
1.1.1. Grünzug Kannebäckersiedlung 
1.1.2. Festwiese 
1.1.3. Brache an der Lenzwiese 
1.1.4. Maßnahmen auf der Hauptachse

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1.1.1. Grünzug Kannebäckersiedlung 
 
Der Grünzug Kannebäckersiedlung stellt eine wichtige Verbindung aus dem Quartier zur Gremberger 
Straße und in den Humboldtpark dar. 
Ein zentral angeordneter Weg, der sich zwischen Gremberger Straße und Kannebäckerstraße spannt, 
erschließt die Grünfläche. Als „Auftakt“ erhält die Wegeverbindung an den Übergangen zur 
Flammersfelder Straße sowie Kannebäckerstraße je eine kleine platzartige Aufweitung, die aus der 
Formensprache der zentralen Gestaltung des Grünzuges hergeleitet ist. 
Als Material ist ein ocker‐graues Betonsteinpflaster in 2 Breiten (30 und 15cm) vorgesehen. Die Verlegung 
erfolgt in Bänderungen unregelmäßiger Breite. Der zentrale Mittelweg, der die Plätze mit dem Loop 
verbindet ist mit dem gleichen Material, jedoch nur in 15cm Breite befestigt. 
Im Zentrum des Grünzugs teilt sich die Wegeerschließung und fasst loopartig einen kleinen Quartiersplatz 
und Rasenflächen ein. Der Loop, hergestellt aus aufgehelltem, geschliffenem Asphalt bietet neben der 
Erschließungsfunktion ein Angebot für Rollsportarten wie z.B. Skaten und trägt damit zur Belebung des 
Grünzuges für unterschiedliche Nutzergruppen bei. 
Die Ebenheit der Beläge (Pflaster bzw. Asphalt) ermöglicht für mobilitätseingeschränkte Menschen eine 
uneingeschränkte Nutzung und stellt eine wesentliche Verbesserung gegenüber dem derzeitigen Zustand 
dar. An den Köpfen des Loops befinden sich Sitzblöcke aus eingefärbtem Beton, die die Fläche fassen, die 
Nutzer lenken und auch zum Sitzen einladen. 
Der Zentrale Platz dient als Treffpunkt und erhält Bänke zum Verweilen. Die Fläche ist mit einer 
wassergebundenen Decke aus Hagener Dolomit befestigt und wird von einem umlaufenden Pflasterweg 
gefasst. Der Platz kann so für kleine Veranstaltungen im Quartier oder z.B. auch als Bouleplatz genutzt 
werden. 
Gerahmt wird die Platzfläche aus einer pflegeleichten Stauden‐ und Gräserpflanzung. Ziel ist es, einen 
plastischen Blütenrahmen am Quartiersplatz zu schaffen, der den jahreszeitlichen Wandel erlebbar 
macht, die Sinne anregt durch Duft, Geräusche im Wind etc. und gleichzeitig als Vogel‐ und 
Insektennährweide dient. 
Die Höhe beträgt ca. 80‐100 cm, damit der Blick zu beiden Seiten des Platzes schweifen kann. Niedrige 
Wildrosen in Gruppen können das Pflanzenbild ergänzen. Bis zum Schluss der Vegetationsdecke wird eine 
regelmäßige Kontrolle der Fläche durch fachlich versiertes Pflegepersonal empfohlen. Nach 
Deckenschluss sind Kontrollen zur Entfernung von Gehölzsaat, Ausbreiten unerwünschter Graseinsaat 
erforderlich. 
Zur Schaffung eines ästhetischen Winterbildes wird eine Mahd der oberirdischen Pflanzenbestandteile im 
Frühjahr vor dem Austrieb empfohlen 
Der vorhandene Baumbestand wird im Wesentlichen in die Neugestaltung einbezogen, wobei durch 
Schnittmaßnahmen der Bestand aufgeastet und ausgelichtet wird um wieder mehr Licht und 
Einsehbarkeit (Sicherheitsaspekt) zu schaffen. Durch die Pflanzung von drei Zier‐ / Wildkirschbäumen wird

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ein weiterer Farb‐ und Blühakzent in der Mitte der Anlage gesetzt. Die vorhandenen Bäume erhalten 
einen Rasenspiegel aus Geophyten, die durch Aussaat verwildern z.B. Scilla sibirica. 
Die auf der Ostseite vorhandene Beleuchtung wird an die neue Wegeverbindung angepasst und ggf. 
ergänzt.

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1.1.2. Festwiese 
 
Als zentrale Grünfläche ist die derzeit brachliegende und als Hundewiese genutzte Fläche ein wichtiger 
Baustein zur Verbesserung der Versorgung des Stadtteils mit Grün. Aus städtischen Aufzeichnungen und 
aus den durch das Umwelt‐und Verbraucherschutzamt beauftragten Untersuchungen zur 
Gefährdungsabschätzung von Altablagerungen ist bekannt, dass Auffüllungen in einer Mächtigkeit von ca. 
3 – 8 Metern in der Vergangenheit vorgenommen wurden. Untersuchungen in Bezug auf die 
Verträglichkeit mit der geplanten Nutzung als Kinderspiel‐, Park‐ und Freizeitanlage liegen durch die 
Untersuchungsergebnisse des Labors Dr. Tillmanns & Partner GmbH vor. Erforderliche Maßnahmen z.B. 
Bodenaustausch in Kinderspielbereichen bzw. Abdecken umgelagerter Böden mit sauberem Oberboden 
wurden im Zuge des Planungsprozesses abgestimmt und sind Bestandteil der Planung und Kosten. 
Ziel der Planung ist es, die vorhandene Fläche zu einem Stadtteilpark zu entwickeln. 
Durch die Schaffung von vielfältigen Angeboten ‐ Kinderspiel‐ und Ballsport, Plätze zum Verweilen, 
Hundeauslauf, neue Wegeverbindungen im Quartier, Nutzung als Festwiese –wird die Fläche für 
Erholungs‐suchende und für die im Quartier lebenden Menschen attraktiv gestaltet. Die vielen 
unterschiedlichen Nutzungen sind ohne räumliche Trennung vorgesehen. In Varianten wurden die 
Gestaltung und die Festlegung der „Funktionsbereiche“ untersucht, wobei der bestehende B‐Plan und die 
Ergebnisse aus der Bodenprobung Vorgaben für den Kinderspiel‐ und Ballspielplatz geben.  
Die neuen Parkwege ermöglichen ein Queren entsprechend der heutigen Nutzungsspuren (vorhandene 
Trampelpfade). Die Erschließung und Anbindung wird durch einen diagonal bzw. zwei in Nord‐/ 
Südrichtung verlaufende Wege sichergestellt. Diese verbinden die beiden bestehenden ost‐/ 
westverlaufenden Wegeachsen der Westerwald‐ und Singhofener Straße. Alle Wege werden mit 
wassergebundener Wegedecke aus Hagener Dolomit befestigt. In Verbindung mit den Wegen des 
Bestandes bietet sich die Möglichkeit eines Rundgangs um den neu gewonnen Park.  
Der sogenannten „Roten Platte“ im Eingangsbereich am Berufskolleg wird ein kleiner, wassergebundener 
Platz zum Verweilen zugeordnet, der mit frei angeordneten Sitzblöcken aus Beton ausgestattet wird. Die 
Platzfläche erhält zudem drei schattenspendende Bäume und wird von wiesenartigen Bändern gesäumt. 
Am Parkübergang zur Singhofener Straße ist ein weiterer Platz vorgesehen, der z.B. zum Boulespiel 
genutzt werden kann. Die vorgesehene Bepflanzung aus Obstbäumen und die linearen Wiesensaatbänder 
staffeln den Grünraum und puffern diesen gegenüber der Bebauung ab. 
Die zentrale Parkfläche ist durch eine Erdaufschüttung „besetzt“. Durch Umlagerung des vorhandenen 
Erdreichs auf der Ostseite wird ein terrassierter Übergang zur Wiese geschaffen. Leichte Ausmuldungen 
am süd ‐ südwestlichen Fuß und ggf. eine leichte Aufhöhung fügen die Erdmodellierung behutsam in die 
Parklandschaft ein. Die zum Park gerichtete Seite lädt zur Begehung des Hügels und zum Ausblick in die 
Stadtlandschaft ein. In die Terrassen integrierte Trampoline, Sitzmöglichkeiten und akzentuierende 
Baumpflanzungen stützen diesen Ansatz. 
Die neu geschaffene Kinderspielfläche bietet durch die Auswahl der Geräte (Stangenwald, Schaukeln, 
Klettergerüst, Laufband, Rutsche,..) ein umfangreiches Lern‐, Bewegungs‐ und Koordinationsangebot für 
Kinder. Die Anordnung und die Ausbildung des Fallschutzes als Sandfläche lässt auf zwei größeren Flächen

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zudem die Möglichkeit des Sandspiels auch für Gruppen zu. Durch leichte Erdmodellierungen erhält die 
Fläche an der südöstlichen Seite eine leichte Fassung. 
Südlich des Kinderspielplatzes bietet ein ovaler Streetballplatz ein weiteres Angebot für Kinder, 
Jugendliche und Erwachsene. Der asphaltbefestigte, wasserdurchlässige Platz ist mit vier Streetballkörben 
ausgestattet. In Längsausrichtung bietet er optimale Bedingungen für Jugendliche und Erwachsene. Die 
Körbe entsprechen mit einer Höhe von 3,05m dem Tuniersportmaß. In Querausrichtung, vorgesehen für 
die Nutzung durch Kinder, sind Körbe in einer Höhe von 2,30m vorgesehen. Neben der farbigen Linierung 
stellen Bodenmarkierungen in Form eines Basketballs Abwurfmarken dar, die zum Training aber auch für 
Wurfwettbewerbe genutzt werden können. 
Bepflanzung und Ansaaten: 
In beiden gegenüberliegenden Zugangsbereichen der Festwiese, an der Westerwaldstraße und der 
Singhofener Straße, soll eine „Obstwiese“ als Reminiszenz an die kulturlandschaftsprägenden 
Streuobstwiesen in NRW und als Ergänzung der vorhandenen Obstbäume auf der Achse 
Westerwaldstraße initiiert werden. Die Arten können durch Zierarten z.B. Kirschen ergänzt werden, um 
den Blühaspekt auch auf die Randbereiche zu erweitern. 
Auf der Fläche setzen einzelne Solitärbäume wie z.B. Ahorn, Eiche Akzente, lenken Blicke, markieren 
Wegeverbindungen und setzen Hochpunkte auf dem neu geschaffenen Aussichtshügel. Der in Teilen 
vorhandene Gehölzsaum soll ergänzt werden, auf der Ostseite mit dem Ziel, optisch störende 
Gebäudeteile (Garagen) zurückzudrängen und die räumliche Fassung der Grünfläche und Zugänge besser 
zu gestalten. Die Ergänzung erfolgt je nach Verfügbarkeit aus gebietseigenen Arten wie z.B. Feldahorn, 
Weißdorn, Gemeine Heckenrose, Schneeball etc. Vorbild ist die natürliche Pflanzengesellschaft am 
Standort und die Ergänzung von Vogel‐ und Insektennährgehölzen. Vor dem Gehölzsaum definiert eine 
Wiesensaat aus heimischen, ein‐ zweijährigen Wildarten, Saatgutmischung z.B. nach Rieger‐Hoffmann, 
den Übergang zur regelmäßigen, gemähte Rasen‐ oder Wiesenfläche. Vorbild ist auch hier die natürliche 
Pflanzengesellschaft mit dem Schwerpunkt auf Ergänzung des Nahrungsangebotes für Bienen, Insekten 
und Schmetterlinge. Es wird eine 1 – 3 malige Mahd des Wiesensaumes empfohlen.

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1.1.3. Brache An der Lenzwiese 
 
Die vorhandene Brachfläche, die stillgelegten Sportflächen und der Spielplatz An der Lenzwiese werden zu 
einer parkartigen Grünfläche für alle Altersgruppen mit Schwerpunkt Freizeit‐ und Bewegungssport 
ausgebildet. Parallel hierzu sollen die vorhandenen Ruderalflächen durch gezielte Eingriffe und pflanzliche 
Ergänzungen (weiter‐) entwickelt und ökologisch aufgewertet werden. 
Wie die Festwiese ist auch die Brache an der Lenzwiese eine Altlastverdachtsfläche mit Ablagerungen in 
Stärken von 7 – 13m. Die Flächen wurden, wie in 1.1.2 beschrieben, untersucht. Maßnahmen die zur 
Umsetzung der Planung erforderlich sind um die vorgesehene Nutzung zu ermöglichen, wurden mit dem 
Umwelt‐und Verbraucherschutzamt abgestimmt und in der Kostenberechnung berücksichtigt.  
Der Bewegungsparcour beginnt an der Zufahrt zum Parkplatz An der Lenzwiese mit einer 50m Sprintbahn 
und führt über einen Hindernisparcour die Böschung am Parkplatz hinauf auf die Plateaufläche des 
Spielplatzes. Im Bereich des Spielplatzes An der Lenzwiese werden die vorhandenen Spieleinrichtungen 
für Kinder zurückgebaut. Es verbleibt das Kleinspielfeld, dessen Ballfangzaun instandgesetzt wird.  
Zur Erhöhung der Sicherheit und besseren sozialen Kontrolle wird der strauchartige Aufwuchs auf den 
Böschungen entfernt und vorhandene Bäume aufgeastet bzw. entfernt. Auch der vorhandene 
Aussichtspunkt wird freigestellt. Die nördliche Hangseite wir mit Sitzblöcken versehen und die restlichen 
Hangseiten erhalten eine niedrige bodendeckende Pflanzung. Vom Aussichtspunkt genießen Besucher 
einen wunderbaren Blick auf die baulichen Landmarken wie den Kölner Dom, TÜV Gebäude oder die 
Kirche St. Engelbert. 
Der Bewegungsparcour wird als Balancier‐/ Slacklinestrecke fortgeführt. Ein nördlich des Bolzplatzes 
verlaufender Weg leitet den Sporttreibenden über die Aufwärmfläche der Trailnutzer zur 
Geräteparcourfläche. 
Auf der Geräteparcourfläche sind unterschiedliche  Einbauten aus Rampen, Mauern, Balancierelementen, 
Reckstangen etc. geplant die zur Ausübung des Trendsports Freerunnig / ‐climbing genutzt werden 
können. Parcoursport genießt seit Jahren wachsenden Zuspruch, er stellt eine Fortbewegungsart dar,  
Zitat Wikipedia: “ …deren Ziel es ist, nur mit den Fähigkeiten des eigenen Körpers möglichst effizient von 
Punkt A zu Punkt B zu gelangen. Der Parkourläufer (franz.: le traceur „der, der eine Linie zieht“) bestimmt 
seinen eigenen Weg durch den urbanen oder natürlichen Raum – auf eine andere Weise als von 
Architektur und Kultur vorgegeben. Es wird versucht, sich in den Weg stellende Hindernisse durch 
Kombination verschiedener Bewegungen so effizient wie möglich zu überwinden. Bewegungsfluss 
und ‐kontrolle stehen dabei im Vordergrund. Parcour wird deshalb auch als „Kunst der effizienten 
Fortbewegung“ bezeichnet.  
Parcour ist nicht wettbewerbsfähig. Es kann auf einem Hindernisparcours durchgeführt werden oder wird 
in der Regel in einer kreativen Neuinterpretation eines urbanen Raumes praktiziert. Parkour enthält das 
„Sehen“ der Umwelt in einer neuen Art und Weise und die Vorstellung der Möglichkeiten für die 
Bewegung um sie herum.“  
Eine zentrale „Angebotsfläche“ für Freizeitnutzungen soll auf der Fläche der ehemaligen 
Ascheplatzflächen entstehen. Der Entwurf sieht eine kreisrunde Arena mit einem Durchmesser von ca. 
100 m vor, die gesäumt von säulenartigen Baumpflanzungen einen eigenständigen Raum bildet. Die 
Baumpflanzung verdichtet sich auf der Süd‐ Ostseite und wird in diesem Bereich zur Schaffung einer 
Raumkante um eine zweite, versetzt angeordnete Baumreihe ergänzt. Die raumbildende Fassung der

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Fläche fördert die Inbesitznahme für die unterschiedlichsten Freizeitaktivitäten. Der unbefestigte 
umlaufende Weg, als Finnbahn, in einer Länge von ca. 300 m kann als Ausdauer‐Laufstrecke genutzt 
werden.  
Die Ostseite des Kreises ist als Wiesen‐ / Rasenfläche ausgebildet. Zwei Tore im Abstand von ca. 40m 
ermöglichen die Nutzung z.B. für Fußball. Auf der Fläche bzw. am Rand angeordnete Sitzmöbel bieten die 
Möglichkeit zum Zuzusehen oder zum Verweilen im Schatten der Bäume. 
Die bisher unzugängliche, ruderal mit Strauch und Buschwerk bewachsene Westseite des Brachgeländes 
soll behutsam erschlossen werden. Fußläufig ist eine Verbindung vom Spielplatz zum Rad‐/Fußweg am 
östlichen Zubringer vorgesehen. Dieser Weg verläuft entlang der westlichen Hangkante. Durch Eingriffe in 
die bestehende Vegetation eröffnen sich hier für den Besucher interessante Blickbeziehungen. Ein Sehen 
und Gesehen werden, da der Weg von der tieferliegenden Rolshover Straße einsehbar ist. Der neue Weg 
endet nicht am Anschluss des östlichen Zubringers, sondern führt als Rundweg zurück auf das 
Brachgelände mit Anschluss an die Hauptachse.  
Die Brachfläche kann in ihrer Topographie nur sehr eingeschränkt verändert werden. Insbesondere 
Eingriffe in den Bestand sind nahezu ausgeschlossen. Auftrag von Bodenmassen ist jedoch in begrenztem 
Maße möglich. Das Gestaltungskonzept berücksichtigt diese Vorgaben und nutzt für die vorgesehenen 
Maßnahmen des Freizeitsports die vorhandenen Geländesprünge. 
Ein Trail mit einer Rundlänge von ca. 500 m ist im westlichen Teil der Brachflächen vorgesehen. Dieser 
kann für Geländeläufe und als Biketrail genutzt werde. Die  Fahr‐ (Lauf)rinne besteht aus 
unterschiedlichen Materialien bzw. ist erdbefestigt. Start und Ziel befinden sich an der nördlichen 
Platzfläche, die als Aufwärmfläche vorgesehen ist. Der Trail ist mit unterschiedlichen Belägen befestigt um 
ein abwechslungsreiches Rennen zu gewährleisten. Der im Zentrum der Fläche vorgesehene Bypass führt 
den Nutzer über eine leichte Anhöhe (+ 1,5m) von dort gelangt er über einen kurvenüberhöhten Holzsteg 
wieder auf die Hauptlaufbahn. 
Ziel ist es auch, die Brachfläche als Sukzessionsfläche mit ihrer biologischen Vielfalt weiterzuentwickeln. 
Der vorhandene ruderale Strauchbewuchs wird durch gebietseigenen Arten wie z.B. Feldahorn, 
Weißdorn, Hundsrose, Schneeball etc. ergänzt. Vorbild ist die natürliche Pflanzengesellschaft am Standort 
und die Ergänzung von Vogel‐ und Insektennährgehölze. Analog zur Festwiese soll eine Aussaat aus 
gebietsheimischen Wildarten, Kräuter und Gräser, als breiter Wiesensaum z.B. nach Rieger‐Hoffmann 
erfolgen. 
Auch der Naturerlebniswert der Fläche wird dadurch gesteigert, sie kann als „grünes Klassenzimmer“ 
fungieren und sich zu einem jahreszeitlichen Ausflugsziel entwickeln.

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1.1.4 Maßnahmen auf der Hauptachse 
 
Die Hauptachse ist als Verbindung zwischen dem innerstädtischen, rechtsrheinischen Grünzug zum 
äußeren Kölner Grüngürtel zu verstehen. Auf einer Länge von 1,85 Kilometern stellt sie sich als Abfolge 
von linearen Grünflächen und platzartigen Aufweitungen / Übergängen dar und verbindet die drei vorher 
beschriebenen Teilräume miteinander.   
Neben den funktionalen, gestalterischen Aspekten sollte durch Bepflanzungen, überwiegend Bäume, eine 
ökologische Aufwertung und Verbesserung des Mikroklimas geschaffen werden, wobei das bereits heute 
vorhandene Thema der Baumartenzuordnung zu Abschnitten der Achse weiter verfolgt wird.   
Abschnitt Bendorfer Weg bis Pfarrer‐Moll‐Straße: 
In diesem Abschnitt werden Parkbänke entlang des vorhandenen Gehwegs ergänzt.  
Eine Heckenpflanzung mit freiwachsenden Sträuchern erfolgt entlang der höher liegenden Parkplätze und 
Müllsammelplätze am Bendorfer Weg und bietet Sichtschutz für die Nutzer der Grünflächen. 
Das Parkhaus Höhe Flammersfelder Straße wird ebenfalls durch die Ergänzung freiwachsender Hecken 
optisch zurückgenommen. Zwei neue Obstbäume ergänzen hier den Bestand. 
Abschnitt Pfarrer‐Moll‐Straße bis Festwiese 
Der Platz südlich der Kirche St. Engelbert wird von parkenden PKWs dominiert und erscheint heute schon  
platzartig.  
Im Bereich der Kirche werden drei neue Robinien gepflanzt, die den ruhenden Verkehr etwas ordnen und 
optisch zurücknehmen und gleichzeitig das Thema der Baumart in diesem Abschnitt stärken. Störende 
Gegenstände (Glascontainer) sollen aus der zentralen Position an den Rand verlagert werden. Wie bereits 
im Abschnitt davor werden Bänke ergänzt, die die Aufenthalts‐ und Verweildauer erhöhen und älteren 
Mitmenschen die Möglichkeit zur Rast bieten. 
Querung Rolshover Straße 
Der Bereich der Querung erhält beidseitig der Straße einen Pflasterteppich, der die Querungsmöglichkeit 
optisch hervorhebt. Auf der westlichen Seite wird der im Bestand schmale Weg verbreitert, die 
zugewachsenen Pflanzflächen ausgelichtet und die vorhandenen Bäume mit Rasen unterpflanzt. Der 
Durchweg wird hierdurch heller und übersichtlicher (Sicherheitsaspekt).  
An der Lenzwiese 
Die Hauptachse in diesem Abschnitt wird neu entwickelt und erhält eine doppelte Baumreihe. Diese 
beginnt am Parkplatz des SV Gremberg und wird entlang der Wegeverbindung weiter geführt. Das Thema 
der für jeden Teilabschnitt typischen Baumart wird hier ebenfalls umgesetzt, wobei hier die 
Bestandsbaumart Eichen ergänzt wird.  
Unter der neuen Baumreihe wird eine Rasenfläche angelegt in der eine 50m Sprintstrecke aus 
Dränasphalt entlang führt.

181018‐ERL‐ökologische Revitalisierung Westerwaldstraße Lph 3.d ocx  10 
 
 
Querung Gremberger Straße 
Durch die neue Wegeverbindung über die Brache wird ein Anschluss zur Roddergasse hergestellt und 
somit auch einen Anbindung an das Gremberger Wäldchen möglich. 
Von der Brache kommend führt ein Verbindungsweg auf eine kleine Platzfläche aus einem ocker‐grauen 
Betonsteinpflaster in 2 Breiten (30 und 15cm). Die Verlegung erfolgt in Bänderungen unterschiedlicher 
Breite. Die Platzfläche erhält an der südlichen Seite eine Baumreihe aus Baum‐Hasel, die sich als Baumart 
weiterführend in der Roddergasse findet. Hier werden ebenfalls Bänke ergänzt, die die Aufenthalts‐ und 
Verweildauer erhöhen und älteren Mitmenschen die Möglichkeit zur Rast bieten. Zwei Pflanzflächen mit 
einer pflegeleichten Stauden‐ und Gräserpflanzung schaffen einen Filter zwischen Platzfläche und 
vielbefahrener Straße. Fahrradstellplätze am Platzrand bieten die Möglichkeit fußläufig den auf der 
Brache angrenzenden Park zu erkunden.  
Fußgänger und Radfahrer müssen zukünftig die Gremberger Straße durch Schaffung einer sicheren 
Querungsmöglichkeit gefahrlos kreuzen können. Hierzu wird eine Mittelinsel in der Fahrbahn eingefügt 
und Zebrastreifen vorgesehen. Die bauliche Veränderung der Fahrbahn durch die Einengung und den 
Verschwenk führt zu einer Reduktion der Geschwindigkeit des Verkehrs.  
Auf der Nordseite der Gremberger Straße ergänzen fünf weitere Baum‐Haseln den Raum.  
Roddergasse 
Die bestehenden Baumpflanzungen werden an drei Stellen ergänzt durch Baum‐Haseln und erhalten eine 
grüne Baumscheibe mit einer Wiesenmischung.

Anlage 3.2 Westerwaldstr. Kannenbäcker M200-WES-3-1-10

1188 Zeichen

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Betonwerkstein 30x15cm

Läuferverband

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Anlage 3.4 Westerwaldstr. Brache M500-WES-3-1-30

1419 Zeichen

an Sitzblöcke aus Ss
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Wassergebundene Wegi

—— -——  Bearbeitungsgrenze

Rolshover Straße

g 09.11.18)SWI/MAI| Abgabe Entwurf
[INDEX _|DATUM | GEZ. ÄNDERUNG

FACHPLANER:

Stadt Köln

PUSFEEE Starke Veedel - Starkes Köln
Ökologische Revitalisierung Westerwaldstraße

DATUM |_INHALT:

Xref:

Die Oberbürgermeisterin

PLANINHALT:
Lageplan Brache an der Lenzwiese j
INDEX:
KÖLN18035 |LPH 3 1:500 19.10.2018 ne WES-3-1-03
PROJ.-NR.! | PHASE: MASZSTAB: | DATUM: GEZ.! PLAN-NR.:

Stadt Köln - Die Oberbürgermeisterin

— |
ri A u
> 2a \
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BAUHERR: .
| : > Amt für Landschaftspflege und Grünflächen
| ne Stadt Köln A
| 50679 Köln
| DL — WES GmbH LandschaftsArchitektur www.wes-la.de
| re Zum nn = . PLANVERFASSER! Jarrestraße 80 Zur Wümmediele 24 Reichenberger Straße 124
| W E S 22303 Hamburg 28876 Oyten 10999 Berlin
Fon +49.40.27841-0 Fon +49.4207.3935 Fon +49.30.5858444-0
LandschaftsArchitektur Fax +49.40.2706668 Fax +49.4207.582] Fax +49.30.6158953
hamburg@wes-la.de oyten@wes-la.de berlin@wes-lo.de
PLANVERFASSER: FREIGABE Planverfasser FREIGABE Amt 67
. = 5 — - Amt für Landschaftspfiege und Grünflächen
_— hr 22303 Homburg
_ Fon +49.40.27841-0 LondschaftsArchitoktur
= Fox +49.40.2706668
homburg@wes-Io.de wwwwes-io.de gez. Hr. Dr. Bauer 25.10.2018
FREIGABE Amt 51 FREIGABE Amt 66 FREIGABE Amt 52
‚Amt fur Straßen und Verkehrsenwickung Sportamt

Amt für Kinder, Jugend und Familie

gez. Fr. Heinemann 30.10.2018

Anlage 1 Westerwaldstr. Übersichtsplan-A3 Bearbeitungsbereich M5000

388 Zeichen

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0 50 100 150 20025
Meter
Dokumentpfad: K:\GIS\Arbeitsordner\Objektplanung\Sozialraeume\S_Gremberger-Str\mxd\2017-12-20_2gr_A3_Bearbeitungsbereich_Gremberger-Str.mxd
"Kannebäcker"
Planungsgebiet
Stadt Köln
Humboldtpark
Deutzer Ring
östliche Zubringerstraße
Anschluss
Äußerer Grüngürtel
Sozialraumgebiet Humboldt-Gremberg / Kalk
Planungsgebiet Westerwaldstraße
M 671/46  20.12.20171:5.000

Beschlussvorlage Rat

17214 Zeichen

Die Oberbürgermeisterin 
Dezernat, Dienststelle  
VI/671/46 
 
Vorlagen-Nummer 
 1595/2019 
Freigabedatum 
12.06.2019  
Beschlussvorlage zur Behandlung in öffentlicher Sitzung 
Betreff 
Programm "Starke Veedel - Starkes Köln" 
Sozialraum Humbold/Gremberg und Kalk 
4.7.1 "Integrierte Maßnahme zur ökologischen Revitalisierung Westerwaldstraße" 
hier: Baubeschluss 
Beschlussorgan 
Rat 
Gremium Datum 
 
Beschluss: 
 
Der Rat beschließt den Entwurf für die Integrierte Maßnahme zur ökologischen Revitalisierung Wes-
terwaldstraße bei gleichzeitigem Verzicht auf die Wohnungsbaupotentialfläche 8.08 „Singhofener 
Straße“ und beauftragt die Verwaltung vorbehaltlich der Bewilligung von Städtebaufördermitteln und 
Fördermitteln aus dem Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE), die Maßnahme um-
zusetzen. Die Gesamtkosten der Maßnahme betragen 3.200.000,00 € und sind im Teilfinanzplan 
0902-Stadtentwicklung, Teilplanzeile 8 – Auszahlung für Baumaßnahmen im Haushaltsplan 2019 ff 
finanziert. Ausgehend von einer Förderquote von 85 % belaufen sich die zu erwartenden Fördermittel 
auf 2.720.000,00 €. Der Eigenanteil der Stadt Köln beläuft sich somit auf 480.000,00 €.  
 
 
Alternative: 
Der Rat lehnt den Entwurf bzw. die Projektrealisierung ab und verzichtet damit auf Fördermittel in 
Höhe von insgesamt 2,72 Mio. €. 
 
 
Ausschuss für Umwelt und Grün 27.06.2019 
Bezirksvertretung 8 (Kalk) 27.06.2019 
Sportausschuss 27.06.2019 
Jugendhilfeausschuss 02.07.2019 
Stadtentwicklungsausschuss 04.07.2019 
Finanzausschuss 08.07.2019 
Rat 09.07.2019

2 
Haushaltsmäßige Auswirkungen 
 Nein 
 Ja, investiv Investitionsauszahlungen   3.200.000,00 € 
  Zuwendungen/Zuschüsse  Nein  Ja 2.720.000,00 
 85 % 
 Ja, ergebniswirksam Aufwendungen für die Maßnahme  3.200.000,00 € 
  Zuwendungen/Zuschüsse  Nein  Ja 2.720.000,00 
 85 % 
Jährliche Folgeaufwendungen (ergebniswirksam): ab Haushaltsjahr: 2022 
a) Personalaufwendungen          € 
b) Sachaufwendungen etc.    114.786,61 € 
c) bilanzielle Abschreibungen         € 
Jährliche Folgeerträge (ergebniswirksam): ab Haushaltsjahr:       
a) Erträge          € 
b) Erträge aus der Auflösung Sonderposten         € 
Einsparungen: ab Haushaltsjahr:       
a) Personalaufwendungen          € 
b) Sachaufwendungen etc.          € 
Beginn, Dauer        
 
 
Begründung 
 
 
1. Planungsanlass und Beschlussgrundlagen 
 
 Der Rat der Stadt Köln hat in seiner Sitzung am 20.12.2016 das Integrierte Handlungskonzept 
bzw. das Integrierte Stadtentwicklungskonzept „Starke Veedel – Starkes Köln“ (ISEK) als Leit-
konzept in der neuen EFRE/ESF-Förderphase 2014 bis 2020 beschlossen (Vorlage 2899/2016). 
Das Leitkonzept wurde mit Ratsbeschluss vom 18.12.2018 erweitert (Vorlage 2788/2018). 
 Der Ausschuss für Umwelt und Grün hat in seiner Sitzung am 04.05.2017 die Verwaltung mit der 
Planung der integrierten Maßnahme zur ökologischen Revitalisierung Westerwaldstraße beauf-
tragt.  
Der Finanzausschuss hat am 15.05.2017 hierfür eine Planungsmittelfreigabe in Höhe von 
157.000 € beschlossen (LPH 1 – 3).  
Mit der Planung wurde ein externes Landschaftsarchitekturbüro, das Büro WES GmbH Land-
schaftsArchitektur (Büro WES) aus Hamburg, beauftragt. 
Im Rahmen der Fortführung der Maßnahme wurden weitere 260.000,00 € freigegeben. 
 Der Rat der Stadt Köln hat in seiner Sitzung am 29.09.2017 das Integrierte Handlungskonzept 
bzw. das Integrierte Stadtentwicklungskonzept „Starke Veedel – Starkes Köln“ (ISEK) für den 
Sozialraum „Humboldt/Gremberg und Kalk“ beschlossen (Vorlage 2488/2017).  
 Im Dezember 2018 wurde der Förderantrag mit dem vom Büro WES erstellten Entwurf vom dem 
Amt für Stadtentwicklung und Statistik beim Fördermittelgeber eingereicht.

3 
 
2. Planungsgebiet 
 
Das Planungsgebiet befindet sich in Kalk im rechtsrheinischen Kölner Stadtteil Humboldt/Gremberg. 
Die beplante Fläche liegt zwischen der Technischen Hochschule Köln und dem Gremberger Wäld-
chen als Teil des Äußeren Grüngürtels. Sie ist wesentlicher Bestandteil einer radialen Grünverbin-
dung aus dem Quartier heraus zum Äußeren Grüngürtel.  
Nach ersten planerischen Überlegungen wurde zu dem ursprünglich geplanten Bereich der in die 
Kannebäcker-Siedlung hineinragende öffentliche Grünzug (Nord-Süd-Achse) in die Maßnahme inte-
griert. Mit dieser Erweiterung kann das wohnungsbauliche Engagement der Wohnungsbaugesell-
schaft GAG in der Siedlung flankiert werden. 
 
 
 
 
3. Planungsrecht 
 
Für den Bereich zwischen Westerwaldstraße, Rolshover Straße, Autobahnzubringer und Am Grauen 
Stein besteht der rechtskräftige Bebauungsplan Nr. 70439/06. (s. Planausschnitt ) 
 
 
 
Der zum Planungsgebiet gehörende Bereich zwischen Westerwaldstraße und Singhofener Straße 
wird zurzeit als Wiese genutzt und ist in der östlichen Hälfte als Hundefreilauf ausgewiesen.

4 
An die Singhofener Straße angrenzend liegt eine vom Rat am 20.12.2016 unter Top 10.37 
(1028/2015) beschlossene Wohnungsbaupotentialfläche (Potentialfläche 8.08).  
Die Wohnungsbaupotentialfläche, die einen nur geringen Umfang von ca. 35 Wohneinheiten unter-
bringen kann, wird zu Gunsten einer deutlichen Freiraumaufwertung in Form eines Stadtteilparks und 
dringend benötigter öffentlicher Grünflächen im Stadtteil aufgegeben. 
Auch befinden sich zurzeit auf der genannten Fläche an der Westerwaldstraße mobile Wohneinheiten 
zur Unterbringung von ca. 60 Flüchtlingen. Hierbei handelt es sich um eine temporäre Einrichtung, 
deren Rückbau zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht feststeht.  
Die Planung des Stadtteilparks berücksichtigt die Flüchtlingsunterkunft und integriert diese in seine 
endgültige Planung. Nach Auflösung der mobilen Einheit wird die benutze Fläche mit Rasen eingesät 
und damit Teil des Parks. 
Für den Bereich An der Lenzwiese besteht der rechtskräftige Bebauungsplan Nr. 70440/04.  
Die im Zuge der Entwurfsplanung entwickelten Ideen zwischen Rolshover Straße und Brachfläche 
können im Rahmen dieses bestehenden B- Planes umgesetzt werden. 
Für den Ausbau einer barrierefreien Wegeverbindung müssen drei Bäume, die unter die Baum-
schutzsatzung fallen, gefällt werden. Es handelt sich um und drei Pappeln (a. 35 cm Durchmesser; b. 
60 cm und c. 3 * 30 cm Durchmesser). Die Bäume befinden sich am Wendehammer An der Lenzwie-
se und zwar am Fuße des Spielhügels zwischen Pflegezufahrt auf den Spielhügel und bestehender 
Rampe in die Grünanlage. Die geplante Wegeverbindung soll barrierefrei die Grünachse Westerwald-
str stärken und über die bestehende Grünfläche einen neuen Anschluss an die Gremberger Straße 
herstellen. Diese Wegeverbindung ist Kernstück der gestalteten und weiterentwickelten Hauptachse. 
 
 
4. Gestaltungskonzept und Planungsziele 
 
Die Inwertsetzung der betroffenen Flächen soll sowohl unter ökologischen wie auch unter funktiona-
len und gestalterischen Aspekten erfolgen. Die vorgesehenen Einzelmaßnahmen sollen dazu beitra-
gen, den Anteil an vielfältig nutzbaren und gestalteten Grünflächen im nahen Umfeld der Quartiere zu 
erhöhen und somit zu einer lebenswerten Umwelt in den Quartieren beitragen. 
 
 
5. Erläuterung zum Entwurf 
 
s. Anlage 1  
Erläuterungsbericht  
 
 
6. Bürgerbeteiligung 
 
Im Vorfeld zur Planung des Projektes fanden diverse Bürgerinformationen und Bürgerbeteiligungen 
statt. Ziel dabei war es einen Austausch auf Augenhöhe und eine respektvolle und faire Zusammen-
arbeit mit dem Bürger herzustellen. Über eine gute Kommunikation und eine transparente Information 
sollte der Bürger einerseits seine Ortskenntnisse sowie seine Wünsche und Anregungen einbringen 
und andererseits über die Ziele und Rahmenbedingungen aufgeklärt werden.  
Die Einbindung und Beteiligung der Bürger fand auf verschiedenen Veranstaltungen statt. 
 16.09.2017  Straßenfest. 
Am Samstag, den 16. September 2017 wurde das zweite "Miteinander (!) leben" auf der 
Taunusstraße gefeiert.  
Das Amt für Landschaftspflege und Grünflächen der Stadt Köln hat zusammen mit dem Amt 
für Kinder, Jugend und Familie in der Zeit zwischen 14.00 und 18.00 Uhr an einem Stand auf 
dem Spielplatz Taunusstrasse das Projekt vorgestellt und Anregungen und Ideen der Besu-
cher aufgenommen. 
 
 21.10.2017  Bürgerbeteiligung mit Rundgang und Workshop. 
11:00 Uhr Start des Rundganges durch das Planungsgebiet.

5 
13.00 bis 16.00 Uhr Workshop mit Bürgern und Vertretern der Verwaltung im Pfarrheim St. 
Engelbert.  
o Workshop in Gruppen  
o Vorstellung der Ergebnisse durch die Gruppen  
o Diskussion und Ausblick 
 
 21.11.2017 Öffentlichkeitsveranstaltung in Kalk 
Das Amt für Stadtentwicklung und Statistik der Stadt Köln stellt das ISEK für den Sozialraum 
Humboldt/Gremberg und Kalk vor. Dabei liegt ein besonderes Augenmerk auf der Maßnahme 
4.7.1 Integrierte Maßnahme zur ökologischen Revitalisierung Westerwaldstraße. 
 
 07.07.2018 Bürgerbeteiligung im Pfarrheim St. Englbert in Humboldt Gremberg. 
11.00 bis 13.30 Uhr Vorstellen des vom beauftragten Büro erstellten Vorentwurfes mit an-
schließender Diskussion. 
o Rückblick und kurze Zusammenfassung der vorangegangenen Bürgerbeteiligungen im 
Jahr 2017 
o Zusammenfassung nach Themen der Wünsche und Anregungen aus den vorange-
gangenen Beteiligungen 
o Vorstellung des für das Planungsgebiet entwickelte Vorentwurfskonzept durch das mit 
der Planung beauftragte Büro WES, Herrn Claus Rödding 
o Abgleich der Wünsche Anregungen aus den vorangegangenen Beteiligungen mit dem 
Planungsstand 
o Rückfragen und Diskussion zu den vorgestellten Inhalten mit den anwesenden Bürgern 
und Möglichkeit der Bürger ergänzend eine Wertung abzugeben 
 
 12.7.2018 Kinderbeteiligung  
Umfrage an der Gemeinschaftsgrundschule Westerwaldstraße in Humboldt/Gremberg in Zu-
sammenarbeit mit der PERSPEKTIVE Bildung e.V. 
 
Auf allen Veranstaltungen herrschte eine engagierte und konstruktive Stimmung. Es gab einen regen 
Austausch zwischen interessierten Bürgern und der Verwaltung und jede Menge Beiträge, Anregun-
gen und Ideen. Thematiken wurden kontrovers diskutiert und unterschiedliche Lösungsmöglichkeiten 
wurden vorgeschlagen. 
 
 
7. Weitere Bearbeitung 
 
Der Bewilligungs- und Durchführungszeitraum zur Umsetzung der für eine EFRE-Förderung mit Ko-
Finanzierung aus Städtebaufördermitteln beantragten Maßnahme ist sehr kurz.  
Im Rahmen des EU–Förderprogramms „Europäischer Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) 2014 
– 2020 muss diese Maßnahme bis spätestens zum 30.06.2022 ausgebaut und schlussgerechnet 
sein.  
Das Büro WES aus Hamburg erhielt einen Vertrag für die Planung und Bauleitung des Projektes. Die 
Leistungsphasen 1-3 wurden mit der hier vorgelegten Entwurfsplanung abgeschlossen. 
Aus dem bestehenden Vertrag wurden im Dezember 2018 die Leistungsphasen 4 bis 6 abgerufen. 
Damit hat das Büro den Auftrag bekommen, die erforderlichen Aufgaben über die Ausführungspla-
nung bis zur Vorbereitung der Vergabe zu erarbeiten.  
Diese Vorgehensweise ist erforderlich, um den engen Zeitplan einhalten zu können. 
Diese vorbereitenden Maßnahmen (Planung, Gutachten etc.) sind nicht förderschädlich.  
Erfahrungsgemäß werden vom Fördergeber die Bewilligungen zum diesjährigen EFRE-/ Städte-
bauförderprogramm erst in der 2. Jahreshälfte 2019 ausgesprochen. 
Erst nach Erhalt eines Zuwendungsbescheides darf die Maßnahme auf Basis der im ersten Halbjahr 
2019 erstellten Pläne ausgeschrieben und ausgebaut werden.

6 
8.Förderung 
 
Für die Maßnahme wurde mit dem Förderantrag aus Dezember 2018 eine Förderquote von 85 % 
(incl. EU-Mittel und Städtebaufördermittel) beantragt 
Im Rahmen des Aufrufs „Starke – Quartiere – Starke Menschen“ des Landes NRW werden von den 
Kommunen Integrierte Handlungs- bzw. Entwicklungskonzepte erwartet. Sofern EFRE-Mittel bean-
sprucht werden sollen, müssen in dem Integrierten Handlungskonzept sowohl Projekte enthalten sein, 
die zu dem spezifischen Ziel 12: „Ökologische Revitalisierung von Städten und Stadtumlandgebieten“ 
beitragen als auch Projekte, die dem spezifischen Ziel 11 „Verbesserung der Integration benachteilig-
ter gesellschaftlicher Gruppen in Arbeit, Bildung und in die Gemeinschaft“ der Prioritätsachse 4 
(Nachhaltige Stadt- und Quartiersentwicklung / Prävention) zuzuordnen sind.  
Die Maßnahme „Ökologische Revitalisierung der Westerwaldstraße“ hat dabei eine Schlüsselstellung 
für das Gesamtförderprogramm „Starke Veedel – Starkes Köln“, da sie bislang die einzige beantragte 
Maßnahme ist, die das spezifische EFRE Ziel 12 bedient.  
Das Projekt entspricht der in Prioritätsachse 4: Nachhaltige Stadt- und Quartiersentwicklung / Präven-
tion unter Investitionspriorität 6 (d) formulierten Zielsetzung „Erhaltung und Wiederherstellung der 
Biodiversität und des Bodens und Förderung von Ökosystemdienstleistungen, einschließlich über 
NATURA 2000, und grüne Infrastruktur“ (OP EFRE Ziel 12, Nummer 1 „Grüne Infrastruktur“) in vollem 
Umfang und leistet einen wesentlichen Beitrag zur Erreichung dieser Zielsetzung 
Das Ziel 11 wird unter anderem über die Aufwertung und Neuanlage verschiedener Spielplätze er-
reicht. 
 
 
9. Realisierung und Finanzierung 
 
Durch Erweiterung des Planungsgebietes um den öffentlichen Grünzug im Zentrum der Kannebä-
ckersiedlung (s. Pkt. 2. Planungsgebiet) erhöhten sich die ursprünglich ermittelten Kosten von 
2.700.000,00 € auf 3.200.000,00 €.  
Entsprechend erhöhte sich der Planungskostenanteil von 540.260,00 € auf 640.000,00 €. 
Die durch das Büro WES erstellte Kostenberechnung für den Ausbau wurde durch das Rechnungs-
prüfungsamt unter der RPA-NR. KOB 2019/0342 geprüft. 
Die technisch wirtschaftliche Prüfung durch das RPA hat das Ergebnis: 
Es gibt keine Vorbehalte gegen die Fortsetzung der Maßnahme (s. Anlage 4). 
 
Kosten brutto: 
Gesamtkosten:  3.200.000,00 € 
EFRE-Förderung:  1.600.000 € 
Städtebauförderung:  1.120.000 € 
Eigenmittel der Stadt Köln 480.000,00 €

7 
 
Kostenzusammensetzung im Einzelnen: 
Leistung netto  19% MWST brutto  
    Baukosten 2.151.260,50  408.739,50  2.560.000,00  
Honorarkosten, Grundleistungen LP 1 -9 304.920,00  57.934,80  362.854,80  
Honorarkosten, besondere Leistungen  17.236,00  3.274,84  20.510,84  
Honorarnebenkosten  16.107,80  3.060,48  19.168,28  
Honorarkosten Gesamtsumme  
  
402.533,92  
Gefährdungsabschätzung von Altablagerungen; Gutachte r-
honorar, Bodenproben, Bodenanalysen  40.500,00  9.500,00  50.000,00  
Ergänzende Detailuntersuchungen von im Zuge  der Gefäh r-
dungsabschätzung ermittelten Bodenbelastungen (geschät z-
te Kosten für Boden - und Grundwasseruntersuchungen inkl. 
Gutachterhonorar)  16.200,00  3.800,00  20.000,00  
Maßnahmen zur Sicherung des Belastungspfades  Boden - 
Grundwasser  111.347,52  26.118,56  137.466,08  
Gefährdungsabschätzung von Altablagerungen und Ma ß-
nahmen zur Sicherung des Belastungspfades; Gesamtsu m-
me 
  
207.466,08  
Öffentlichkeitsarbeit, Bürgerbeteiligung  16.200,00  3.800,00  20.000,00  
SiGeKO 8.100,00  1.900,00  10.000,00  
    Gesamtkosten 2.681.871,82  518.128,17  3.200.000,00  
 
 
Folgekosten: 
Die jährlichen Folgekosten für die Unterhaltung betragen 114.786,61 € brutto. 
Die Folgekosten werden über die Planjahre im Teilergebnisplan 1301 - Öffentliches Grün, Wald- und 
Forstwirtschaft, Erholungsanlagen abgesichert.  
 
Gesamtfinanzierung: 
Die Gesamtfinanzierung der Maßnahme erfolgt aus dem Teilfinanzplan 0902 – Stadtentwicklung, 
Teilplanzeile 08 – Auszahlung für Baumaßnahmen, Finanzstelle 1502-0902-8-1015 - Starke Veedel – 
Starkes Köln - Westerwaldstraße. Die erforderlichen Haushaltmittel werden bei der Haushaltplanan-
meldung 2020/2021 ff. in entsprechender Höhe berücksichtigt. Die Deckung erfolgt innerhalb des 
Teilplans 0902.  
Die ökologische Revitalisierung der Westerwaldstraße stellt eine Investition im als Festwert bewerte-
ten städtischen Grünvermögen dar. Nach den Bestimmungen des Neuen Kommunalen Finanzmana-
gements (NKF) entstehen für den Festwert keine jährlichen bilanziellen Abschreibungsaufwendun-
gen, jedoch sind den Festwert betreffende Neu- und Ersatzinvestitionen in voller Höhe gleichfalls im 
Ergebnisplan als Aufwand abzubilden. Die für Maßnahmen im Festwert Grün entstehenden Aufwen-
dungen sind im Teilergebnisplan 1301 Öffentliches Grün, Wald- und Forstwirtschaft, Erholungsanla-
gen abzubilden. Die haushaltsmäßigen Auswirkungen stellen sich somit sowohl als investive Auszah-
lung im Teilfinanzplan als auch als konsumtive Aufwendung im Teilergebnisplan dar. Analog bilden 
sich die investiven Zuschüsse gleichfalls in voller Höhe ertragswirksam ab. 
Gleichfalls ist der Aufwand Festwert sachgerecht in den Teilergebnisplan 1301 Öffentliches Grün, 
Wald- und Forstwirtschaft, Erholungsanlagen, Teilplanzeile 16 – sonstige ordentliche Aufwendungen, 
umzuschichten. Mittel für die Umschichtung stehen im Teilergebnisplan 0902 – Stadtentwicklung un-
ter der Teilplanzeile 13 – Aufwendungen für Sach- und Dienstleistungen zur Verfügung.

8 
 
Weitere Erläuterungen, Pläne, Übersichten siehe Anlage(n) Nr.1 -4 
 
Anlage 1_Übersichtsplan-A3_Bearbeitungsbereich M 1:5000 
 
Anlage  2_Erläuterung 
 
Anlage  3_Pläne 
 3.1_Lageplan-Gesamtmaßnahmen_  M 1:1000,  WES-3-1-00 
 3.2_Kannenbäckersiedlung_  M 1:200,  WES-3-1-10 
 3.3_Festwiese  M 1:200,  WES-3-1-20 
 3.4_Brache  M 1:500,  WES-3-1-30 
 
Anlage  4_Prüfung-RPA_KOB-2019-0342.

Anlage 3.1 Westerwaldstr. Lageplan-Gesamtmaßnahmen M1000-WES-3-1-00

1617 Zeichen

Odenwaldstraße

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N

7 Siehe Detailplan WES-3-1.09 N nr e { 58 a —
Lageplan Kannebäcke! Y Bei 4 j Ai Br . 2 re ‘ m
d : A Ss & f Jugendzentrum \ x
mberg \

Städt. Gemeinschaftsgrundschule

== —— —— Maßnahmen auf der Hauptachse

—— 2-——  Bearbeitungsgrenze

- 09.11.18|SWWV/MAI| Abgabe Entwurf

INDEX _|DATUM | GEZ. |ÄNDERUNG

= Xref: DATUM |_INHALT: FACHPLANER:

32 Stadt Köln

RUFEN Starke Veedel - Starkes Köln
Ökologische Revitalisierung Westerwaldstraße

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| Die Oberbürgermeisterin

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3 Lageplan Gesamtmaßnahme
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& KÖLN18035 |LPH 3 1: 1000 19.10.2018 Sr WES-3-1-00
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[3 PROJ.-NR.: | PHASE: MASZSTAB: | DATUM: GEZ.!| PLAN-NR.:!

: BAUHERR: PR Stadt Köln - Die Oberbürgermeisterin
" A . Amt für Landschaftspflege und Grünflächen
3 Stadt Köln De
50679 Köln

WES GmbH LandschoftsArchitektur www.wes-la.de
"| PLANVERFASSER: Jarrestraße 80 Zur Wümmediele 24 Reichenberger Straße 124
| E S 22303 Hamburg 28876 Oyten 10999 Berlin
Fon +49.40.27841-0 Fon +49.4207.3935 Fon +49.30.5858444-0
LandschaftsArchitekiur Fax +49.40.2706668 Fax +49.4207.5821 Fax +49.30.6158953
hamburg@wes-la.de oylen@wes-la.de berlin@wes-la.de
PLANVERFASSER:! FREIGABE Planverfasser FREIGABE Amt 67
Amt für Landschaftspflege und Grünflächen
WES GmbH W "
Jorrestroße 80 E S
22303 Hamburg
Fon +49.40.27841-0 LondschattaArchitaktur
Fax +49.10.2706668
homburg@was-Io.de www wes-lo.de gez. Hr. Dr. Bauer 25.10.2018
FREIGABE Amt 51 FREIGABE Amt 66 FREIGABE Amt 52
Amt fur Kinder, Jugend und Familie ‚Amt für Straßen und Verkehrsentwicklung Sportamt

| gez. Fr. Heinemann 30.10.2018

ÜV Rheinland Akademie
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Anlage 3.3 Westerwaldstr. Festewiese M200-WES-3-1-20

1451 Zeichen

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Flüchtlingsunterkunft

Platz Bestand

—— 2-——  Bearbeitungsgrenze

- 09.11.181SWI/MAI| Abgabe Entwurf

INDEX _|DATUM | GEZ. |ÄNDERUNG

Xref: DATUM | INHALT: FACHPLANER:

| Die Oberbürgermeisterin | 39 Stadt Köln

UFER Starke Veedel - Starkes Köln
Ökologische Revitalisierung Westerwaldstraße

PLANINHALT:

Lageplan Festwiese

INDEX:

KÖLN18035 |LPH 3 1: 200 19.10.2018 Dr WES-3-1 -20

PRO\.-NR.: | PHASE: MASZSTAB: | DATUM: GEZ.!| PLAN-NR.!

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Pr)

| BAUHERR:

PR Stadt Köln - Die Oberbürgermeisterin
2 . ‚Amt für Landschaftspflege und Grünflächen
3 5 ta d t K 10) | n Willy-Brandt-Platz 2

50679 Köln
WES GmbH LandschaftsArchitektur www.wes-la.de
PLANVERFASSER: Jarrestraße 80 Zur Wümmediele 24 Reichenberger Straße 124
W = S 22303 Hamburg 28876 Oyten 10999 Berlin
Fon +49.40.27841-0 Fon +49.4207.3935 Fon +49.30.5858444-0
LandschaftsArchitektur Fax +49.40.2706668 Fox +49.4207.5821 Fax +49.30.6158953
hamburg@wes-la.de oylen@wes-lo.de berlin@wes-lo.de
PLANVERFASSER:! FREIGABE Planverfasser FREIGABE Amt 67
Amt für Landschaftspflege und Grünflächen
WES GmbH W iz;
Jorrsstroße BO E S /
22303 Homburg
Fon +49.40.27841-0 LondschoftsArchitoktur
Fox +49.40.2706668
hamburg@was-Ia.de wur wes-lo.de gez. Hr. Dr. Bauer 25.10.2018
FREIGABE Amt 51 FREIGABE Amt 66 FREIGABE Amt 52
Amt für Kinder, Jugand und Familio ‚Amt fur Straßen und Verkehrsentwickung Sportart
gez. Fr. Heinemann 30.10.2018

Anlage 4 Westerwaldstr. Prüfung-RPA KOB-2019-0342

1959 Zeichen

14 R..9 72019
Stellungnahme zur KOB
2019 0342 Westerwaldstra-
ße Ökologische Revitalisie-

rung.doc
67 j
Programm „Starke Veedel — Starkes Köln“
Ökologische Revitalisierung Westerwaldstraße
Kostenberechnung
RPA-Nr.: KOB 2019/0342
hier: Prüfung der Kostenberechnung
Eingereichte Kosten: 2.151.255,50 € (netto), 2.559.994,05 € (brutto)

Bestätigte Kosten (gerundet); 2.703.000,00 € (netto), 3.217.000,00 € (brutto)

(bei ca. 6 ha überarbeiteter Gesamtfläche entspricht dies Nettoausbaukosten von rund 45,-
€/m?, inkl. Planungs- und sonstiger Nebenkosten)

Sehr geehrte Damen und Herren,

im Rahmen des Förderprogramms ‚Starke Veedel -Starkes Köln‘ beabsichtigen Sie die Um-
setzung des Teilprojekts Ökologische Revitalisierung Westerwaldstraße im rechtsrheinischen
Köln und haben dazu am 17.01.2019 die Kostenberechnung eingereicht. Diese wurde per
Email um umfangreiche Unterlagen ergänzt am 21.02.2019.

Die technisch wirtschaftliche Prüfung der Unterlagen ergab folgendes Ergebnis:
Es gibt keine Vorbehalte gegen die Fortsetzung der Maßnahme.

Als voraussichtlichen Gesamtkosten wurden rund 2.73 Mio. Euro netto ermittelt. Diese Kos-
ten schlüsseln sich auf in:

Baukosten: 2.151.000,- € (netto, gerundet)
Nebenkosten: 552.000,- € (netto, gerundet

Gesamtkosten: 2.703.000,- € (netto, gerundet).

In den Nebenkosten enthalten sind neben den Planungskosten (338.300,- €), SiGeKo
(8.100,- €), Kosten für die Bürgerbeteiligung (16.200,- €), die Kampfmittelräumung (21.200,-
€) und für Bodenuntersuchungen (Gefährdungsabschätzung und ergänzende Detailuntersu-
chungen: 56.700,- €). =

Außerdem wurden bei den Nebenkosten auch die voraussichtlichen Kosten für notwendige
Maßnahmen zur Sicherung des Belastungspfades Boden-Grundwasser in Höhe von
111.300,- € berücksichtigt. Ob diese Kosten deckend sind, kann voraussichtlich erst nach
Abschluss der geplanten Detailuntersuchungen festgestellt werden.

Mit freundlichen Grüßen

Anlagen: Geprüfte Kostenberechnung
|

Beratungsverlauf (7)

27.06.2019 Ausschuss Klima, Umwelt und Grün
TOP 4.1.5 Vorberatung (Fachausschuss) Entscheidung

Beschluss: ohne Votum in nachfolgende Gremien

Zur Sitzung
27.06.2019 Bezirksvertretung 8 (Kalk)
TOP 8.2.4 Anhörung (BV) Entscheidung

Beschluss: ungeändert beschlossen

Zur Sitzung
27.06.2019 Sportausschuss
TOP 4.3 Vorberatung (Fachausschuss) Entscheidung

Beschluss: ungeändert beschlossen

Zur Sitzung
02.07.2019 Jugendhilfeausschuss
TOP 4.1 Vorberatung (Fachausschuss) Entscheidung

Beschluss: ungeändert beschlossen

Zur Sitzung
04.07.2019 Stadtentwicklungsausschuss
TOP 6.6 Vorberatung (Fachausschuss) Entscheidung

Beschluss: ungeändert beschlossen

Zur Sitzung
08.07.2019 Finanzausschuss
TOP 10.14 Vorberatung (Fachausschuss) Entscheidung

Beschluss: ungeändert beschlossen

Zur Sitzung
09.07.2019 Rat
TOP 10.27 Entscheidung Entscheidung

Beschluss: ungeändert beschlossen

Zur Sitzung

Details

Aktenzeichen
1595/2019
Typ
Beschlussvorlage Rat bzw. Hauptausschuss
Datum
12.06.2019
Erstellt
06.05.2019 15:45