Sicherheit und Kostensteigerung beim Kreisel Sürther Straße/Grüngürtelstraße
Anfrage nach § 4 BV2 (FDP/KSG) AN/1405/2025 vom 01.12.2025
Stand: Am 08.12.2025 in der Bezirksvertretung 2 (Rodenkirchen) beraten. Ergebnis: zur weiteren Bearbeitung in die Verwaltung überwiesen.
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Anfrage (FDP/KSG BV2)
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in der Bezirksvertretung Rodenkirchen Bezirksrathaus Rodenkirchen Industriestr. 161 – Haus 1 50999 Köln Telefon (0221)-221-92316 oder (0221) 35 27 13 Telefax (0221)-221-92302 fdp-bv2@stadt-koeln.de FDP-KSG-Fraktion BV Köln-Rodenkirchen Industriestr. 161 – Haus 1 50999 Köln Frau Bezirksbürgermeisterin Herrn Oberbürgermeister Dr. Sabine Müller Torsten Burmester Industriestr. 161 Haus 1 Hist. Rathaus 50999 Köln 50667 Köln Eingang bei der Bezirksbürgermeisterin: AN/1405/2025 Anfrage gem. § 4 der Geschäftsordnung des Rates Gremium Datum der Sitzung Bezirksvertretung 2 (Rodenkirchen) 08.12.2025 Sicherheit und Kostensteigerung beim Kreisel Sürther Straße/Grüngürtelstraße Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister, sehr geehrte Frau Bezirksbürgermeisterin, die FDP/KSG-Fraktion bittet folgende Anfrage auf die Tagesordnung der nächsten Sitzung der Bezirksvertretung Rodenkirchen zu setzen: In der Mitteilung der Verwaltung (Vorlagen -Nr. 11.12.2024 – 3579/2024) wird eine Verzögerung des ursprünglich für 2021 geplanten Baubeginns auf 2025 sowie eine nahezu verdoppelte Kostensteigerung dargestellt. Vor diesem Hintergrund stellt die FDP/KSG-Fraktion folgende Fragen: 1. Die BV02 ging bei ihrer Beauftragung am 11.11.2019 von Gesamtkosten i.H.v. 395.800 € (inkl. Beleuchtung) aus; laut aktueller Berechnung (12/24) liegen diese nun bei 714.500 €. • Welchen Anteil hat die Verzögerung an dieser Kostensteigerung? • Welche Maßnahmen werden ergriffen, um weitere Mehrkosten zu vermeiden? 2. Zur Begründung der Verzögerung verweist die Verwaltung auf andere Prioritäten. • Nach welchen Kriterien werden solche Prioritäten festgelegt? • Warum werden diese nicht so gesetzt, dass bauliche Maßnahmen, bei denen Verzögerungen besonders teuer werden, vorgezogen werden? 3. Bereits 2019 wies die Schulleiterin der Grüngürtelschule, Frau Lücking, auf mögliche Konflikte zwischen Rad- und Autofahrern insbesondere im Berufsverkehr hin. • Wäre es möglich, den geplanten Fußweg am Kreisel nachträglich als kombinierten Rad- und Fußweg auszuweisen? • Welche weiteren Optionen bestehen, sichere bzw. alternative Radwege auszuweisen, um z. B. die Grüngürtelschule zu erreichen und die Nutzung des Kreisels zu vermeiden? gez. Wolters gez. Ilg
Beratungsverlauf
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08.12.2025
Bezirksvertretung 2 (Rodenkirchen)
TOP 7.2.2, Entscheidung. Ergebnis: zur weiteren Bearbeitung in die Verwaltung überwiesen
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