V/0477/2009
"Jugendhilfe an den Förderschulen mit dem Förderschwerpunkt Lernen" - Umsetzung des Konzeptes
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Anlage 1 - Strukturdaten der Förderschulen
2252 Zeichen
Anlage 1
Strukturdaten der Förderschulen mit dem Förderschwerpunkt Lernen in Münster
Stand Juni 2009
Schüler
Auswärtige
Schüler
Primarstufe
Sekundarstufe I
Mit Migrations-
vorgeschichte
Ganztag
Übermittag
1 2 3 4 5 6 7
Albert – Schweitzer – Schule
Förderschule Lernen
217
2
58
159
62
Offener
Ganztag
St. 1 – 6
Ab Stufe 7
Augustin – Wibbelt – Schule
Förderschule Lernen
154
59
40
114
55
Erweiterter
Ganztag
St. 1-9
Erweiterter
Ganztag
St. 1-9
Johannesschule
Verbundschule
Lernen+
Emot. u. soz. Entwicklung
217
12
40
177
56
Offener
Ganztag
Offener
Ganztag
Uppenbergschule
Verbundschule
Lernen +
Emot. u. soz. Entwicklung
215
0
60
155
89
Offener
Ganztag
Offener
Ganztag
Gesamt
803
73
198
605
262
Angaben in Spalten 1, 3, 4, 5 laut amtlicher Schulstatistik 2008 / 2009
Angabe in Spalte 2 laut Erhebung v. 31.05.2009
Strukturdaten weiterer Förderschulen in Münster
Stand Juni 2009
Schüler
Auswärtige
Schüler
Primarstufe
Sekundarstufe I
Mit Migrations-
vorgeschichte
Ganztag
Übermittag
1 2 3 4 5 6 7
Richard – von – Weizsäcker
– Schule
Förderschwerpunkt
emotionale und soziale
Entwicklung
178
2
80
98
22
Erich – Kästner – Schule
Förderschwerpunkt Sprache
135
0
135
4
OGT insg.
78 Kinder
davon
30 von EKS
Offener
Ganztag
Martin Luther King Schule
Förderschwerpunkt Sprache
189
189
7
Irisschule
Förderschwerpunkt Sehen
61
34
27
8
Münsterlandschule
Förderschwerpunkt Hören
und Kommunikation
228
94
134
49
Regenbogenschule
Förderschwerpunkt
körperliche und motorische
Entwicklung
246
104
142
26
Papst – Johannes – Schule
Förderschwerpunkt geistige
Entwicklung
201
Angaben in Spalten 1, 3, 4, 5 laut amtlicher Schulstatistik 2008 / 2009
Angabe in Spalte 2 laut Erhebung v. 31.05.2009
Beschlussvorlage
14219 Zeichen
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DER OBERBÜRGERMEISTER
Amt für Kinder, Jugendliche und Familien
Betrifft
"Jugendhilfe an den Förderschulen mit dem Förderschwerpunkt Lernen" - Umsetzung des
Konzeptes
Beratungsfolge
03.09.2009 Ausschuss für Personal, Recht und Ordnung Vorberatung
15.09.2009 Ausschuss für Schule und Weiterbildung Vorberatung
16.09.2009 Ausschuss für Kinder, Jugendliche und Familien Vorberatung
29.09.2009 Ausschuss für Finanzen, Beteiligungen und Liegenschaften Vorberatung
30.09.2009 Hauptausschuss Vorberatung
30.09.2009 Rat Entscheidung
Beschlussvorschlag:
I. Sachentscheidung:
1. Das Amt für Kinder, Jugendliche und Familien erweitert das Angebot der Jugendhilfe an
den „Förderschulen mit dem Förderschwerpunkt Lernen“ Johannesschule, Albert-
Schweitzer-Schule, Uppenbergschule und Augustin–Wibbelt-Schule durch ein individuelles
Beratungs- und Förderangebot.
2. An den vier „Förderschulen mit dem Förderschwerpunkt Lernen“ werden vier x 0,50 Stelle
EGr. 9 (VergGr. IVb) in der Produktgruppe 0603 für pädagogische Fachkräfte mit organisa-
torischer Anbindung an das Amt für Kinder, Jugendliche und Familien eingerichtet.
3. Der Einsatz erfolgt im Rahmen des zweiten Kinder- und Jugendförderplans der Stadt
Münster für zunächst fünf Jahre (01.11.2009 – 31.12.2014), an den Stellen werden ent-
sprechende kw-Vermerke angebracht.
II. Kosten/Folgekosten
Der Rat nimmt zur Kenntnis, dass die Personalkosten kostenneutral aus Mitteln der Hilfen zur Er-
ziehung gegenfinanziert sind. Eine Einsparung im stationären Hilfebereich wird herbeigeführt. Die
erforderlichen Mittel für die Durchführung der Sachentscheidung stehen wie folgt bei den Teilfi-
nanz- und Teilergebnisplänen nachstehender Produktgruppen zur Verfügung:
Vorlagen-Nr.:
V/0477/2009
Auskunft erteilt:
Herr Paschert
Herr Wildemann
Ruf:
492 58 90
492 51 70
E-Mail:
Paschert@stadt-muenster.de
WildemannA@stadt-muenster.de
Datum:
10.08.2009
Öffentliche Beschlussvorlage
- 2 -
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Aufwendungen
Nr. Bezeichnung
Haush.-
jahr
Betrag
€ Bemerkungen
Produktgruppe 0603 Förderung von be nachteiligten jun-
gen Menschen
Teilergebnisplan
(Zeile) 11 Personalaufwendungen 2009 18.290 €*
Der Eckwert für die
Personalaufwendun-
gen erhöht sich
entsprechend.
Teilergebnisplan
(Zeile) 11 Personalaufwendungen 2010 -
2014
109.740 €*
jährlich
Der Eckwert für die
Personalaufwendun-
gen erhöht sich
entsprechend.
Insgesamt 2009 18.290 €
Insgesamt 2010 -
2014
109.740 €
jährlich
Deckung durch Sperrung in der
Produktgruppe 0605 Erzieherische und wirtschaftliche
Hilfen für Familien
Teilergebnisplan
(Zeile) 15 Transferaufwendungen 2009 -18.290 €
Teilergebnisplan
(Zeile) 15 Transferaufwendungen 2010 -
2014
-109.740 €
jährlich
Insgesamt 2009 -18.290 €
Insgesamt 2010 –
2014
-109.740 €
jährlich
* Die Ermittlung der Personalaufwendungen erfolgte auf der Basis der von Amt 10 veröffentlichten Personaldurch-
schnittskosten für 2009.
Die Anpassung 2009 erfolgt über den Nachtragshaushalt oder im Rahmen der Haushaltsbewirt-
schaftung.
III. Finanzierung/Mittelbereitstellung
Für die Umsetzung des Konzeptes „Jugendhilfe an den Förderschulen mit dem Förderschwerpunkt
Lernen“ werden zusätzliche Personalaufwendungen benötigt.
Begründung:
1. Ausgangslage
An den „Förderschulen
mit dem Förderschwerpunkt Lernen“ hat sich in den letzten Jahren der Ju-
gendhilfebedarf deutlich erhöht. Insbesondere ist eine deutliche Zunahme von Kindern aus Famili-
en mit zum Teil intensiven Kontakten zum Kommunalen Sozialdienst zu verzeichnen.
Kinder und Jugendliche, deren Förderbedarfe im Regelschulbereich nicht abgedeckt werden kön-
nen, stellen dementsprechend spezialisierte Anforderungen an die pädagogische Begleitung und
Unterstützung im schulischen Rahmen. Hinzu kommt, dass der Anteil der Kinder mit Migrationser-
fahrung ohne Aussiedleranteil in den „Förderschulen mit dem Förderschwerpunkt Lernen“ inzwi-
schen bei 33 % liegt.
- 3 -
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Seit 16 Jahren bestehen intensive Kooperationsstrukturen der Jugendhilfe in der Richard–von–
Weizsäcker–Schule (Förderschule mit dem Förderschwerpunkt emotionale und soziale Entwick-
lung). Die intensive Verzahnung von Sonderpädagogik und kommunaler Jugendhilfe bewirkt eine
optimale Förderung von Kindern, die einen erhöhten Förderbedarf aufweisen. Darüber hinaus ar-
beiten die Fachkräfte des Amtes für Kinder, Jugendliche und Familien seit nunmehr 10 Jahren
erfolgreich an allen Hauptschulen in Münster und tragen so wesentlich zu einem erfolgreichen
Schulabschluss der benachteiligten Schülerinnen und Schüler bei. Zusätzlich wurde vor zwei Jah-
ren das Schulverweigerungsprojekt für die Gym nasien und Realschulen durch das Amt für Kinder,
Jugendliche und Familien initiiert.
Das neue Angebot „Jugendhilfe an den Förderschulen mit dem Förderschwerpunkt Lernen“ ist ein
weiterer wichtiger Baustein im Gesamtkonzept „Jugendhilfe / Schule“. Mit diesem Angebot sollen
auch an den Förderschulen Jugendhilfebedarfe frühzeitig erkannt und kostenintensive Hilfen zur
Erziehung reduziert werden.
Im Stadtgebiet Münster bieten derzeit insgesamt 11 Schulen differenzierte schulische Förderkon-
zepte für Kinder und Jugendliche, die aufgrund von Behinderungen oder erheblichen Entwick-
lungsbeeinträchtigungen im Bereich Lernen und Emotionale und soziale Entwicklung den Regel-
schulanforderungen nicht gerecht werden können.
Folgende vier Förderschulen mit dem Förderschwerpunkt Lernen halten adäquate Förder- und
Lernkonzepte für Kinder und Jugendliche mit Lernbehinderungen vor:
o Albert-Schweitzer–Schule (Mitte – Ostviertel):
217 Schülerinnen und Schüler (davon 58 im Primarbereich und 159 in der Sekundarstufe).
62 Schüler und Schülerinnen, also 29% weisen einen Migrationshintergrund auf
1*.
Das Angebot des offenen Ganztags richtet sich an die Jahrgangsstufen 1 – 6. Zur pädago-
gischen Begleitung des Angebotes kooperiert die Albert – Schweitzer – Schule mit dem
Verein SeHT Münster e.V. (Selbständigkeitshilfe bei Teilleistungsschwächen). Eine Über-
mittagbetreuung wird zudem ab der Jahrgangsstufe 7 angeboten.
o Augustin–Wibbelt–Schule (Roxel):
154 Schülerinnen und Schüler (davon 40 im Primarbereich und 114 in der Sekundarstufe).
55 Schülerinnen und Schüler, also 36% weisen einen Migrationshintergrund auf*.
Die Augustin–Wibbelt–Schule kooperiert vor Ort in Roxel mit der dortigen Droste–
Hauptschule im Bereich der Ganztagsorganisation Sie bietet als einzige Förderschule ein
Ganztagsangebot für alle Schülerinnen und Schüler der Klassen 1 – 9 an. Darüber hinaus
ist eine pädagogische Fachkraft des CVJM mit einer 0,5 Stelle für die Augustin–Wibbelt–
Schule und die Droste–Hauptschule-Roxel zu gleichen Teilen zuständig.
o Johannesschule (Hiltrup - künftig Verbundschule mit den Förderschwerpunkten Lernen
und soziale und emotionale Entwicklung):
217 Schülerinnen und Schüler (davon 40 im Primarbereich und 177 in der Sekundarstufe).
56 Schüler und Schülerinnen, also 26 % weisen einen Migrationshintergrund auf.*
Die pädagogische Ausgestaltung des offenen Ganztagsangebotes wird in der Johannes-
schule im Wesentlichen von einer Erziehrinnen und einem Erzieher sowie drei pädagogi-
schen Fachkräften geleistet. Ergänzt wird dieses Angebot durch Kooperationen mit einem
1 *Die Schülerzahlen beziehen sich auf den Beginn des Schuljahres 2008 / 2009
- 4 -
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Sportverein, der Musikschule, dem Diakoni schen Werk sowie dem Verbund Sozialthera-
peutischer Einrichtungen VSE zur gezielten Stärkung sozialer Kompetenzen.
o Uppenbergschule (Kinderhaus - Verbundschule mit den Förderschwerpunkten Lernen
und soziale und emotionale Entwicklung):
215 Schülerinnen und Schüler (davon 60 im Primarbereich und 155 in der Sekundarstufe).
89 Schülerinnen und Schüler, also 41 % weisen einen Migrationshintergrund auf.*
Die Uppenbergschule hält für ihr Ganztagsangebot zwei 0,5 Stellen sowie ein, bis zum
Schuljahresende 2008 / 2009 befristetes Beratungsangebot der Richard–von–Weizsäcker–
Schule, Förderschule mit dem Förderschwerpunkt soziale und emotionale Entwicklung, vor.
Neben diesen vier Förderschulen mit dem Förderschwerpunkt Lernen bieten folgende Förder-
schulen in Münster weitere differenzierte Förderschwerpunkte an:
o Richard–von–Weizsäcker-Schule: Förderschule mit dem Förderschwerpunkt
emotionale und soziale Entwicklung, Primarstufe und Sekundarstufe I, Träger: Stadt Müns-
ter
o Erich–Kästner–Schule: Förderschule mit dem Förderschwerpunkt Sprechen, Primarstufe,
Träger: Stadt Münster
o Martin–Luther–King–Schule: Förderschule mit dem Förderschwerpunkt Sprechen, Se-
kundarstufe I, Träger: LWL
o Irisschule: Förderschule mit dem Förderschwerpunkt Sehen, Primarstufe und Sekundar-
stufe I, Träger: LWL
o Münsterlandschule: Förderschule mit dem Förderschwerpunkt Hören und Kommunikati-
on, Primarstufe und Sekundarstufe I, Träger: LWL
o Regenbogenschule: Förderschule mit dem Förderschwerpunkt körperliche und motori-
sche Entwicklung, Primarstufe und Sekundarstufe I, Träger: LWL
o Papst–Johannes–Schule, Förderschule mit dem Förderschwerpunkt geistige Entwicklung,
Primarstufe und Sekundarstufe I, Träger: Bistum Münster
An der Richard–von–Weizsäcker–Schule bietet das Amt für Kinder, Jugendliche und Familien be-
reits seit 1992 intensive Jugendhilfeleistungen an.
Für die Erich–Kästner–Schule hat das Amt für Kinder, Jugendliche und Familien ein Förderange-
bot für Kinder mit Jugendhilfebedarf konzipiert.
An den übrigen fünf Förderschulen, die überwiegend mit Rehabilitationsträgern zusammenarbei-
ten, werden die bestehenden und guten Kooperationsformen mit dem Amt für Kinder, Jugendliche
und Familien fortgesetzt.
2. Zielgruppe und Ziele
Die Angebote der Jugendhilfe richten sich an alle Schülerinnen und Schüler der Förderschulen mit
dem Förderschwerpunkt Lernen sowie ihre Erziehungsberechtigten, ihre Lehrerinnen und Lehrer
und ihre sozialen Umfelder. Primäre Zielgruppe der Jugendhilfe sind Schülerinnen und Schüler:
- 5 -
Fehler! Verweisquelle konnte nicht gefunden werden.
• die im Rahmen eines AOSF Verfahrens in die Schule integriert werden
• in Krisen und Abklärungsprozessen
• mit instabilem familiären Hintergrund
• mit erheblichen Verhaltensauffälligkeiten
• mit Schulverweigerungstendenzen
• mit Kulturkonflikten
Die Zielgruppe zeichnet sich durch Problemlagen aus, die eine sehr hohe Affinität zu den Angebo-
ten des Kommunalen Sozialen Dienstes aufweisen. Hilfen und familiäre Beratung sollen insbeson-
dere im Bereich der Elternarbeit und der individuellen Förderung intensiviert werden.
Ziel der Jugendhilfe an den Förderschulen ist es, persönliche Fähigkeiten der Schülerinnen und
Schüler und deren Eltern zu stärken, die Folgen vorhandener Benachteiligungen und Einschrän-
kungen abzumildern sowie frühzeitig schulisch e und außerschulische Problemlagen zu erkennen
und zu bearbeiten um so intensiven Jugendhilfeleistungen vorzubeugen.
3. Leistungen
Das Angebot der Jugend
hilfe an den Förderschulen mit dem Schwerpunkt Lernen richtet sich nach
den speziellen Bedarfen der jeweiligen Schule. Unterschiedlichen sozialen und ethnischen Struktu-
ren der Schüler an den verschiedenen Schulen soll somit Rechnung getragen werden. Flexible
Konzepte werden innerhalb der jeweiligen Schule mit den sozialpädagogischen Fachkräften abge-
stimmt. Unabhängig von dem spezifischen Leistungs profil der Jugendhilfe an den einzelnen Schu-
len gibt es für alle Schulen gemeinsame Basisleistungen.
Die Kombination aus jugendhilfeorientierten und integrativen Aspekten des Aufgabenfeldes erfor-
dert eine starke heilpädagogische Ausrichtung des Stellenprofils. Folgende Kernleistungen sollen
erbracht werden:
• Regelmäßige Präsenz in der Schule durch jeweils eine Fachkraft
• Information und Beratung für Kinder und Jugendliche
• Krisenintervention
• Einzel- und Gruppenförderung mit heilpädagogischen Schwerpunkten
• Zusammenarbeit mit Eltern / Elternberatung
• Information und Beratung für Lehrerinnen und Lehrer
• Unterstützung und Begleitung bei dem Übergang in weitere Hilfsangebote
• Mitwirkung in den Gremien der Schule
4. Organisatorische Anbindung und Laufzeit
Der präventive Charakter der Jugendhilfe an Förderschulen soll helfen, Benachteiligungen frühzei-
tig abzubauen, Integrationschancen der Kinder und Jugendlichen zu erhöhen und den Bedarf an
erzieherischen Hilfen - in ansonsten später häufig verfestigten Problemkreisläufen junger Men-
schen - zu senken. Im Vorfeld erzieherischer Hilfen sollen hier Möglichkeiten niedrigschwelliger,
Struktur gebender Unterstützungsleistungen frühzeitig ausgelotet werden.
Diese deutliche Nähe zu den Aufgabenfeldern des Kommunalen Sozialdienstes erfordert die effek-
tive organisatorische Anbindung und Verzahnung an bestehende und erprobte Strukturen im Amt
für Kinder, Jugendliche und Familien.
Die Umsetzung des Konzeptes „Jugendhilfe an den Förderschulen mit dem Förderschwerpunkt
Lernen“ korrespondiert mit dem Leitprinzipien und Handlungsempfehlungen des zweiten Kinder-
und Jugendförderplans der Stadt Münster, der für die Jahre 2010 – 2014 aufzustellen ist. Vor Ab-
lauf des Beschlusszeitraums wird eine Auswertung zur Wirkung des Konzeptes den politischen
Gremien vorgelegt.
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Fehler! Verweisquelle konnte nicht gefunden werden.
5. Fazit
Das Engagement der Jugendhilfe an den Förderschulen mit dem Förderschwerpunkt Lernen be-
deutet eine konsequente Weiterentwicklung der bestehenden Jugendhilfekonzepte an den Haupt-
schulen, der Richard–von-Weizsäcker–Schule sowi e dem Projekt Schulverweigerung für Gymna-
sien und Realschulen.
I.V.
Dr. Andrea Hanke
Stadträtin
Anlage
Strukturdaten der Förderschulen
Beratungsverlauf (6)
Beschluss: ohne Beschlussfassung geschoben
Zur SitzungBeschluss: ohne Beschlussfassung geschoben
Zur SitzungBeschluss: einstimmig beschlossen
Zur SitzungBeschluss: einstimmig beschlossen
Zur SitzungBeschluss: einstimmig beschlossen
Zur SitzungOrte (1)
- Kinderhaus
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Details
- Vorlagen-Nr.
- V/0477/2009
- Typ
- Vorlagen
- Datum
- 13.07.2009
- Erstellt
- 06.10.2020 14:37