Bericht des Jobcenter Köln
Mitteilung Ausschuss 3994/2024 vom 19.12.2024
Stand: Am 23.01.2025 im Ausschuss für Soziales, Seniorinnen und Senioren beraten. Ergebnis: Kenntnis genommen.
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Anlage 2 zum Bericht des JC AMIP 2025-2027
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Stand: 18.11.2024 ARBEITSMARKT - UND INTEGRA TIONSP ROGRAMM 2025 – 2027 Seite 2 von 12 Inhaltsverzeichnis Köln und sein Jobcenter ................................................................................................................................. 3 Unsere Kund*innen ........................................................................................................................................ 4 Unsere Vision .................................................................................................................................................. 5 Handlungsschwerpunkte ................................................................................................................................ 6 Handlungsschwerpunkt Beratung ....................................................................................................................... 6 Handlungsschwerpunkt Angebote ....................................................................................................................... 7 Handlungsschwerpunkt Vermittlung ................................................................................................................. 10 Ein Blick in die Zukunft ................................................................................................................................. 11 Seite 3 von 12 Köln und sein Jobcenter Die Stadt Köln ist mit über 1 Million Einwohner eine der vier größten Städte Deutschlands. Eine Stadt mit Geschichte, in der Menschen aus rund 180 Nationen leben und arbeiten. Köln ist bekannt für seine Willkommenskultur und Diversität. Wer hier ankommt, bleibt auch gerne. Hier findet jeder Mensch (s)einen Platz. Das Jobcenter Köln ist ein elementarer Bestandteil des so zialen Köln. Die rund 1.700 Mitarbeiter*innen des Jobcenter Köln sind ebenso bunt, wie die Stadt in der sie arbeiten. Während der Pandemie, bei der Einführung des Bürgergelds und in der direkte n Unterstützung Geflüchteter, haben die Mitarbeiter*innen Flexibilität, Zusam- menhalt und Umsetzungsstärke bewiesen. Geleitet hat sie dabei das gemeinsame Verständnis unseres Auftrags: Menschen in schwierigen Situationen zu unterstüt- zen und gemeinsam neue Wege zu finden. Seite 4 von 12 Unsere Kund*innen Die Kund*innen des Jobcenter Köln sind vielfältig. Wir betreuen junge Menschen auf dem Weg und Erziehende bei einem Wiedereinstieg in d as Berufsleben. Wir beraten zu Umschulungen und Qualifizierungen, in Situationen der Stabilisierung und persönlichen Herausforderung und begleiten Menschen mit Fluchthinter- grund in den deutschen Arbeitsmarkt. Die folgenden soziodemografischen Daten beziehen sich auf die rund 112.000 re- gelleistungsberechtigten Menschen, die in Köln Leistungen nach dem SGBII erhal- ten: • Etwa die Hälfte aller leistungsberechtigten Menschen sind weiblich. • 63% der erwerbsfähigen Leistungsberechtigten (ELB) sind zwischen 25 bis und 55 Jahre alt • 18% sind jünger als 25 Jahre alt. • 19% sind älter als 55 Jahre. Quelle: Bundesagentur für Arbeit, Statistik Seite 5 von 12 Unsere Vision Miteinander Perspektiven entwickeln und so Zukunft gestalten – mutig, menschlich und nachhaltig. Wir beraten proaktiv, persönlich bis digital. In schwierigen finanziellen und beruflichen Situationen unter- stützen wir zuverlässig Teilhabe am gesellschaftlichen Leben. Unsere Vision gibt die Richtung vor, in die wir gemeinsam unterwegs sind . Wir alle sind ein Teil von ihr. Unser Handeln im Arbeitsalltag trägt zur Verwirklichung der Vision bei. Das kann sich beispielsweise in der Zusammenarbeit mit Kund*innen oder im Umgang mit- einander zeigen. Anhand dieser Vision richten wir unsere Strategien aus. Durch Handlungsschwer- punkte und Ziele gestalten wir den Weg zur Erfüllung unserer Vision. Seite 6 von 12 Handlungsschwerpunkte Unsere Handlungsschwerpunkte in den Jahren 2025 bis 2027 knüpfen an die ver- gangenen Jahre an. Hierbei begegnen wir den Handlungsbedarfen der Kund*in- nen und des Arbeitsmarktes - abgestimmt auf die vielfältigen Zielgruppen. Wir nutzen bereits vorhandene Kompetenzen und Erfahrungen im Rahmen der integrativen Beratung. Ergänzend prüfen wir jährlich unser Angebotsportfolio und passen dieses flexibel neuen Entwicklungen an. Ziel ist , im Rahmen unseres Auf- trags Integr ationsprozesse zu unterstützen und nachhaltige Vermittlung zu er- möglichen. Handlungsschwerpunkt Beratung Die Beratung von Kund*innen ist eine Kernkompetenz des Jobcenter Köln. Für die vielfältigen Anliegen und Bedürfnisse stehen spezialisierte Fachkräfte zur Verfü- gung. Sei es bei der Antragsentgegennahme und Erstberatung durch den Orien- tierungsservice, bei der Klärung und Beantwortung von Anfragen in der Eingangs- zone oder bei den fachspezifischen Beratungsanliegen im Integrations- und Leis- tungsbereich. Das Jobcenter Köln stellt individuelle Beratungsangebote für diffe- renzierte Kund*innenanliegen und -gruppen zur Verfügung. Dazu gehört es auch, unseren Kund*innen digitale Angebote näher zu bringen und sie zu ermutigen, diese zu nutzen. Die Begegnung auf Augenhöhe spielt für die gute Zusammenarbeit eine präg- nante Rolle. Planungsschritte und Perspektiven werden gemeinsam entwickelt und in einer Kooperationsvereinbarung festgehalten. Neben dem persönlichen Gespräch bietet das Jobcenter Köln auch vermehrt Videoberatungen an. Seite 7 von 12 Sollte jedoch eine kooperative Zusammenarbeit nicht möglich sein, gehört auch die Umsetzung der gesetzlich festgelegten Folgeschritte zur Aufgabe. Handlungsschwerpunkt Angebote Unsere Angebote zur beruflichen Integration und sozialen Teilhabe sind tragende Säulen der Integrationsarbeit. Sie helfen uns, Motivation und Fähigkeiten unserer Kund*innen zu erkennen, begegnen sozialintegrativen Bedarfen und fördern ge- zielt fachliche Kompetenzen, um eine nachhaltige berufliche Eingliederung auf dem Arbeitsmarkt zu erreichen. Verlässliche Partner*innen sind dabei die Stadt Köln, die Agentur für Arbeit Köln, die Kölner Bildungs- und Beschäftigungsträger und viele Arbeitgeber*innen. Die auf Jahren der Zusammenarbeit basierenden gemeinsamen Erfahrungen, ermög- lichen uns einen vertrauensvollen Austausch, regelmäßige Nachhaltung und Op- timierung der Angebote. Trotz der sich für die Zukunft abzeichnenden Veränder ung der finanziellen Aus- stattung, setzt das Jobcenter Köln auch für die kommenden Jahren auf ein vielfäl- tiges Angebotsportfolio: Die Förderung von beruflicher Weiterbildung (FbW), z.B. im Rahmen des Kölner Bildungsmodells oder in der klassischen Umschulung. Ziel ist eine nachhaltige Integrationswirkung durch berufliche (Neu -)Orientierung und anschließender Qualifizierung in anerkannten Ausbildungsberufen. Maßnahmen zur Vermittlung und Perspektiventwicklung (§45 SGB II) nutzt das Jobcenter Köln seit vielen Jahren erfolgreich. Diese werden durch die bedarfsgerechten Ausgestaltungsmöglichkeiten auch zukünftig als Mittel zur Eingliederung in den Arbeitsmarkt dienen. Seite 8 von 12 Die zielgerichtete Ausgabe von Aktivierungs- und Vermittlungsgutscheinen (§16 SGB II i.V.m. §45 SGB III) ist vor allem in den Bereichen der Vorberei- tung auf berufliche Weiterbildung und berufsbezogenen Sprachförderung vorgesehen. Die Angebotsstruktur ist hierbei vielfältig und lässt eine Ziel- setzung im Rahmen der Integrationsstrategie zu. Das Coaching nach §16k SGB II beinhaltet den Aufbau sowie soziale und persönliche Stabilisierung von Beschäftigungsfähigkeit. Dabei nimmt es die gesamte Lebenssituation der begleiteten Kund*innen in den Blick. Ange- bote dazu sind im Stadtgebiet Köln in ausreichender Zahl vorhanden. Zur grundsätzlichen Stabilisierung und Heranführung an den Arbeitsmarkt, steht das Angebot der Arbeitsgelegenheit zur Verfügung. Die vielfältige Köl- ner Trägerlandschaft bietet hier umfangreiche Einsatzmöglichkeiten im ge- samten Kölner Stadtgebiet, in kleinen und großen Einsatzstellen sowie un- ter qualifizierter Anleitung und paralleler sozialpädagogischer Begleitung. Die Angebote zur Teilhabe am Arbeitsmarkt (§16i SGB II) und Eingliederung von Langzeitarbeitslosen (§16e SGB II) bieten für langzeitarbeitslose Kund*innen im Einzelfall eine Unterstützung, um auf dem allgemeinen o- der sozialen Arbeitsmarkt eine Beschäftigung zu finden. Durch finanzielle Förderung werden die Arbeitgeber*innen ermutigt, gezielt Menschen zu fördern, die bereits lange Zeit nicht erwerbstätig waren . Ein berufsbeglei- tendes Coaching ist fester Bestandteil, um die Beschäftigung nachhaltig zu verfestigen. In Abstimmung mit der Stadt Köln wird im Rahmen von kommunal flankie- renden Leistungen weiterhin Unterstützung in Form von psychosozialer Be- treuung, Kinderbetreuung und Beratungen bei Sucht- sowie Schuldenprob- lematik bereitgestellt. Seite 9 von 12 Die Freie Förderung (§ 16 f SGB II) und Modellprojekte mit zusätzlichen För- dermitteln aus Bundes-, Landes- oder EU-Förderprogrammen schaffen Ge- staltungsspielräume zur passgenauen Angebotsentwicklung bzw. d er Er- probung zielgerichteter regionaler und bundesweiter Unterstützungsange- bote. Bei allen Angeboten wird die Vereinbarkeit von Familien- und Pflegeaufgaben mit den beruflichen Anforderungen mitgedacht. Sie ist ein wichtiger Faktor für eine nachhaltige Integration. Mit passgenauen Angeboten in Teilzeit unterstützen wir Erziehende und Pflegende bei ihrem (Wieder-)Einstieg in den Arbeitsmarkt. Darüber hinaus bietet das Jobcenter Köln vielfältige Maßnahmen und Projekte an, die speziell auf die Handlungsbedarfe geflüchteter Menschen bzw. Menschen mit Migrationshintergrund ausgerichtet sind. Durch Integrationskurse und weiterfüh- rende Sprachförderung wird der Erwerb und Ausbau der Deutschkenntnisse be- gleitet. Die Anerkennungsberatung für Personen, die Abschlüsse aus dem Heimat- land mitbringen, ist ein möglicher Weg zum Zielberuf. Seite 10 von 12 Handlungsschwerpunkt Vermittlung Der Kölner Arbeitsmarkt befindet sich in einem umfassenden Veränderungspro- zess. Die voranschreitende Digitalisierung und der technische Fortschritt treffen auf Entwicklungen durch Klimawandel und Energiewende („ digitale und g rüne Transformation“) - entscheidend beeinflusst durch die demografische Entwick- lung. Die Anzahl der offenen Arbeitsstellen unterliegt leichten Schwankungen und bleibt nahezu konstant. Zu den wichtigsten Be schäftigungsbranchen in Köln ge- hört das Gesundheitswes en, der Groß - und Einzelhandel sowie die öffentliche Verwaltung. Der gemeinsame Arbeitgeberservice von Agentur für Arbeit und Jobcenter Köln richtet sich nach der Kund*innenstruktur und den Anforderungen des Arbeits- marktes aus. Die passende Ansprache der Arbeitgeber*innen, kontinuierliche Be- werber*innentage, die Zusammenarbeit mit Ehrenamt und Communities soll Kund*innen helfen, eine Arbeit zu finden. Das JobSpeedDating bleibt als erfolgreiche Veranstaltung ein wichtiger Bestand- teil der Vermittlungsaktivitäten des Jobcenter Köln. Auch zukünftig bauen wir auf gelebte Kooperation und Netzwerke, um den Ent- wicklungen des Arbeitsmarktes zeitnah mit anpassungsfähigen Integrationsstra- tegien zu begegnen. Seite 11 von 12 Ein Blick in die Zukunft Wir befinden uns in einem gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Transformati- onsprozess. Hervorzuheben ist hier die zunehmende Geschwindigkeit, in der der Wandel stattfindet. Politische, wirtschaftliche und gesellschaftliche Einflussfakto- ren erfordern auch kurzlebige und teils wechselhafte Änderungen der sozialpoli- tischen Gesetzes- und Weisungslage. Die nachhaltige Integration unserer Kund*innen erfordert einen wachen Blick auf politische und wirtschaftliche Entwicklungen, kombiniert mit einer vorgehaltenen Flexibilität in Handlungsstrategien und Schwerpunksetzung im Integrationspro- zess. Dabei setzen wir auf Arbeitgeber*innen, die die Chancen in der Beschäftigung von Kund*innen des Jobcenter Köln erkennen, um perspektivisch ihren Fachkräftebe- darf zu sichern. Aufgabe wird es sein, zunehmend Unternehmen zu gewinnen, die mutig auch Menschen beschäftigen, die zunächst nicht den erwünschten Anfor- derungsprofilen entsprechen. 2025 erfolgt die Zuständigkeitsverlagerung der Bewilligung von Leistungen zur beruflichen Weiterbildung und zur Rehabilitation vom Jobcenter zur Agentur für Arbeit. Das Jobcenter Köln und die Agentur für Arbeit gestalten gemeinsam den rechtskreisübergreifenden Beratungs- und Förderungsprozess. Die enge Verzahnung mit allen Partner*innen am sozialen Arbeitsmarkt hilft, die Auswirkungen der bundesweit vorgesehenen Einsparungen im Eingliederungs- budget der Jobcenter auf die finanziellen, beruflichen und individuellen Perspek- tiven abzuschwächen. Insbesondere die demografische Entwicklung fordert es noch stärker als bisher, die Ressourcen von Frauen und Erziehenden zu berück- sichtigen. Dabei sind unter anderem tradierte Rollenbilder und fehlende Kinder- betreuungsmöglichkeiten besondere gesellschaftliche Herausforderungen. Die- sen auf neuen Wegen zu begegnen, ist eine Aufgabe für uns alle. Seite 12 von 12 Das lebenslange Lernen nimmt nochmals an Bedeutung zu. Mehr denn je bedarf es einer hohen Veränderungskompetenz sowie dezentraler richtungsgebender Strukturen, Werte und Normen. Die aktuellen und anzunehmenden Entwicklungen in allen relevanten Bereichen unsere Arbeit betreffend, können auf den ersten Blick einschüchternd wirken – als Chance, der notwendigen Transformation und gesellschaftlichen Weiterent- wicklung betrachtet, eröffnen sich uns neue Perspektiven. -
Anlage 2a zum Bericht des JC Eingliederungstitel_mit Abkürzungen
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Stand: 18.11.2024 Anlage – Eingliederungstitel 2025 Nach den vorläufigen Orientierungswerten des BMAS für die Leistungen zur Ein - gliederung in Arbeit stehen nach Abzug der erforderlichen Umschichtung in das Verwaltungskostenbudget (VKB) voraussichtlich Ausgabemittel in Höhe von rund 59 Mio. EUR für Eingliederungsleistungen zur Verfügung. 0% 10% 20% 30% 40% 50% 60% 70% MAG ESG §16c BEZ EGZ BnF VB Reha FbW Verteilung der sonstigen Instrumente Seite 2 von 3 Förderung von beruflicher Weiterbildung (FbW) Im Rahmen der Konsolidierung des Bundeshaushalts mit dem Haushaltsfinanzie- rungsgesetz 2024 wurde die Zuständigkeit für die Finanzierung der Förderung der beruflichen Weiterbildung ab 01.01.2025 von den Jobcentern auf die Agentur für Arbeit übertragen. Die Bildungszielplanung wurde wie in den Vorjahren gemein- sam mit der Agentur für Arbeit erstellt. Geplant sind 1.400 Qualifizierungen, hier- von entfallen 500 auf abschlussorientierte und 900 auf nicht abschlussorientierte Förderungen. Förderungen, die in 2024 eingeleitet und in 2025 beginnen, werden weiterhin vom Jobcenter Köln finanziert. Teilhabe am Arbeitsmarkt (§16i SGB II) In 2025 plant das Jobcenter Köln 20 Neu- und 80 Weiterbewilligungen. Eine Wei- terbewilligung ist grundsätzlich möglich, wenn die Perspektive auf eine Über- nahme in ungeförderte Beschäftigung besteht. Beschäftige, deren Förderung aus- läuft, werden in verstärkte Vermittlungsbemühungen übernommen. Zusätzlich akquirierte Fördermittel Im Rahmen der Fördermittelakquise ist das Jobcenter Köln derzeit Vorhabenträ- ger von zwei Projekten: Das ESF-Projekt „Ankommen Plus“ zur Vermittlung von Personen mit Migrati- onshintergrund einschließlich Geflüchteter (Förderprogramm WIR) hat eine Laufzeit bis 30.09.2026 und eine Gesamt-Fördersumme in Höhe von rund 3,16 Mio. EUR, von der rund 800.000 EUR auf 2025 entfallen. Das Rehapro-Bundesprojekt „Schwungbrett“ für Menschen mit Reha-, gesund- heitlichen und psychischen Unterstützungsbedarfen hat eine Laufzeit bis 31.10.2027 und eine Gesamt-Fördersumme in Höhe von rund 6,94 Mio. EUR, von der rund 2,3 Mio. EUR 2025 entfallen. Seite 3 von 3 Abkürzungsverzeichnis Abkürzung Bedeutung AGH Arbeitsgelegenheit AVGS Aktivierungs- und Vermittlungsgutschein BEZ Beschäftigungszuschuss BMAS Bundesministerium für Arbeit und Soziales BnF Benachteiligtenförderung EGZ Eingliederungszuschuss ESF Europäischer Sozialfonds ESG Einstiegsgeld FbW Förderung von beruflicher Weiterbildung MAG Maßnahme bei einem Arbeitgeber MAT Maßnahmen bei einem Träger Reha Rehabilitation SGB Sozialgesetzbuch VB Vermittlungsbudget VKB Verwaltungskostenbudget -
Anlage 2b zum Bericht des JC Bildungszielplanung 2025
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Seite 1 von 2 VORWORT GEMEINSAME BILDUNGSZIELPLANUNG 2025 Lernen ist ein lebenslanger Prozess des Verstehens, des Veränderns und des Wachstums. – Peter Drucker (Ökonom - * 19. November 1909; † 11. November 2005) Für das Jahr 2025 setzen das Jobcenter Köln und die Agentur für Arbeit Köln erneut ei- nen Schwerpunkt in der beruflichen Aus- und Weiterbildung. Die Digitalisierung und die hieraus resultierende gesellschaftliche Veränderung vollzieht sich vor dem Hintergrund der Krisen schneller. Die Entwicklungen verändern unsere Ge- sellschaft maßgeblich und nehmen dabei Einfluss auf unsere Arbeits- und Lebenswelt. Roboter in Fabrikhallen, selbstfahrende Autos sowie Werkstücke aus dem 3D-Drucker sind inzwischen im Arbeitsalltag integriert. Hier gilt es, sich den aktuellen Herausforde- rungen des Arbeitsmarktes zu stellen. In einigen Branchen ist das Beschäftigungspoten- tial aufgrund der hohen Substituierbarkeit der Tätigkeit rückläufig. Das verarbeitende Ge- werbe, aber auch der Groß- und Einzelhandel sind hiervon besonders betroffen. Das Ge- sundheits- und Sozialwesen, sowie der Bereich Erziehung weisen hingegen eine geringe Substituierbarkeit auf. Hier bestehen weiterhin Beschäftigungspotentiale. Weitere Chan- cen auf dem Arbeitsmarkt ergeben sich durch die ökologische Transformation. Techni- sche Innovationen führen zu einem erhöhten Qualifizierungsbedarf von Beschäftigten, aber auch Einstiegschancen für arbeitslose Menschen. Maschinen- und Anlageführung, Elektrotechnik und Energietechnik können hier beispielhaft erwähnt werden. Das Jobcenter und die Agentur für Arbeit Köln beobachten und evaluieren laufend die Nachfrage und die Entwicklung der Angebotsstrukturen im Bildungssektor. Die aktuelle Planung der operativen Bereiche für das Jahr 2025 steht im Zeichen weite- rer Herausforderungen. Daher wurde die Bildungszielplanung der Agentur für Arbeit und des Jobcenters Köln zusammen erarbeitet und zusammengefasst. Die Bildungszielplanung 2025 richtet sich sowohl an arbeitslose Arbeitnehmer*innen als auch an Arbeitgeber*innen, die im Zuge der Digitalisierung und des Fachkräftemangels ihre Mitarbeiter*innen nach dem Aus- und Weiterbildungsförderungsgesetz fortbilden las- sen möchten. Mit unseren Weiterbildungen leisten wir einen signifikanten Beitrag zur Deckung des Fachkräftebedarfs. Die Förderung erfolgt daher mit einem besonderen Fokus auf die Be- rufe und Branchen, die Arbeitskräfte aufnehmen können. Seite 2 von 2 „Umschulungen“ – d.h. langfristig angelegte berufliche Neuorientierungen in anerkannten Ausbildungsberufen – wurden und werden aufgrund der langfristigen Integrationswirkung und der Integration der Umschüler*innen im Zielberuf weiterhin mit besonderer Intensität gefördert. Die Agentur für Arbeit Köln und das Jobcenter Köln behalten sich vor, die Bildungsziel- planung unterjährig zu ändern oder anzupassen. Kursnet steht Kund*innen sowie Bildungsträgern unter: https://www.arbeitsagen- tur.de/kursnet zur Verfügung. Die Bildungszielplanung 2025 richtet sich nach den rechtlichen Rahmenbedingungen des SGB II und SGB III. Die Bildungszielplanung ist sowohl auf der Homepage der Agentur für Köln als auch auf der Seite des Jobcenters Köln veröffentlicht: https://www.arbeitsagentur.de/vor-ort/koeln/institutionen/bildungszielplanung https://www.jobcenterkoeln.de/informationen-fuer-geschaeftspartner/ Stand: 12.11.2024 2025 Hinweis e. Sonstige z.Z. keine Bildungsgutscheine geplant Köln § 180 (4) S. 1 u. S. 2 SGB III: (4) 1Die Dauer einer Vollzeitmaßnahme, die zu einem Abschluss in einem allgemein anerkannten Ausbildungsberuf führt, ist angemessen im Sinne des § 179 Absatz 1 Nummer 3, wenn sie gegenüber einer entsprechenden Berufsausbildung um mindestens ein Drittel der Ausbildungszeit verkürzt ist, es sei denn, die Maßnahme ist auf Arbeitnehmerinnen und Arbeit nehmer ausgerichtet, bei denen aufgrund ihrer Eignung oder ihrer persönlichen Verhältnisse eine erfolgreiche Teilnahme nur bei einer nicht verkürzten Dauer erwartet werden kann. 2Abweichend von Satz 1 ist die Dauer einer Vollzeitmaßnahme der beruflichen Weiterbildung auch dann angemessen, wenn sie auf Grund bundes- oder landesrechtlichen Regelungen nicht um mindestens ein Drittel verkürzt werden kann. (5) Zeiten einer der beruflichen Weiterbildung folgenden Beschäftigung, die der Erlangung der staatlichen Anerkennung oder der staatlichen Erlaubnis zur Ausübung des Berufes dienen, sind nicht berufliche Weiterbildung im Sinne dieses Buches. b. kaufmännisch-verwaltend c. sozialpflegerisch/Gesundheit Die Agentur für Arbeit Köln und das Jobcenter Köln behalten sich vor, die Bildungszielplanung unterjährig zu ändern oder anzupassen. Bildungszielplanung d. IT-Bereich a. gewerblich-technisch Für Teilzeitmaßnahmen wird die gleiche Stundenzahl, wie für Vollzeitmaßnahmen angesetzt. Der Zeitrahmen der Maßnahme soll die doppelte Zeit einer Vollzeitmaßnahme nicht überschreiten. Der Zeitrahmen einer Teilzeitmaßnahme sollte möglichst kurz gehalten werden. Agentur für Arbeit und Jobcenter zu einem anerkannten Berufsabschluss führende Bildungsziele (BZP I) sonstige Bildungsziele/Fortbildungen etc. (BZP II) a. gewerblich-technisch e. Sonstige b. kaufmännisch-verwaltend c. sozialpflegerisch/Gesundheit d. IT-Bereich BA I FW BZP 2 Bildungszielplanung 2025 Bildungsziele Qualifizierungsinhalte entsprechend Ausbildungsordnung Berufsordnung (BO)/ -kennziffer (BKZ) Betriebliche Einzelumschulung bei einem Arbeitgeber (gewerblich-technisch) verschieden Anlagenmechaniker/in - Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik 342 Elektroniker/in - Energie- und Gebäudetechnik 262 Elektroniker/in 262 Mechatroniker/in 261 Individuelle Umschulungen Hotel- und Gaststättenbereich (zB. Köche, Fachmann/-frau Systemgastronomie, Hotel/Restaurantfachmann/- frau) 632 / 633 Individuelle Umschulungen im Hoch- und Tiefbaubereich, Bau-und Baunebengewerke auch außerhalb des Tagespendelbereichs 321 / 322 Individuelle Umschulungen zu gewerblich- technischen Bildungszielen, die nicht aufgeführt sind, z.B. Bau- und Baunebenberufe 513 Für Teilzeitmaßnahmen wird die gleiche Stundenzahl, wie für Vollzeitmaßnahmen angesetzt. Der Zeitrahmen der Maßnahme soll die doppelte Zeit einer Vollzeitmaßnahme nicht überschreiten. Der Zeitrahmen einer Teilzeitmaßnahme sollte möglichst kurz gehalten werden. Vorschalten einer Maßnahme beim Arbeitgeber zur Erprobung ist sinnvoll. zu einem anerkannten Berufsabschluss führende Bildungsziele (BZP Ia) Bildungsziel: gewerblich/technischer Bereich 3 BA I FW BZP Ia Bildungszielplanung 2025 Bildungsziele Qualifizierungsinhalte entsprechend Ausbildungsordnung Berufsordnung (BO)/ -kennziffer (BKZ) Für Teilzeitmaßnahmen wird die gleiche Stundenzahl, wie für Vollzeitmaßnahmen angesetzt. Der Zeitrahmen der Maßnahme soll die doppelte Zeit einer Vollzeitmaßnahme nicht überschreiten. Der Zeitrahmen einer Teilzeitmaßnahme sollte möglichst kurz gehalten werden. Vorschalten einer Maßnahme beim Arbeitgeber zur Erprobung ist sinnvoll. zu einem anerkannten Berufsabschluss führende Bildungsziele (BZP Ia) Bildungsziel: gewerblich/technischer Bereich Individuelle gewerblich-technische berufsanschlussfähige Teilqualifikationen in den Berufen 1. Fachkraft Schutz- und Sicherheit 2. Servicekraft Schutz- und Sicherheit 3. Fachlagerist/in 4. Fachkraft - Lagerlogistik 5. Berufskraftfahrer/in - Güterverkehr bzw. 6. Personenbeförderung 7. Baugeräteführer/in auch für andere gewerbliche Berufe möglich verschieden modulare gewerbliche Qualifizierung nach dem Kölner Bildungsmodell - 1. Servicekraft Schutz- und Sicherheit 2. Fachlagerist/in 3. Maschinen- und Anlagenführer*in 4. Metallbauer*in 5. Tischler*in jeweils TQ 1 - TQ8 mit Betriebspraktikum je nach Beruf verschieden Externenprüfung in verschiedenen Berufen (8 Monate zzgl. Hinführung zur Externenprüfung + 4 Monate) verschieden Externenprüfung im Hotel- und Gaststättenbereich (zB. Köche, Fachmann/-frau Systemgastronomie, Hotelfachmann/-frau) 633 Berufe mit modularen Ausbildungsinhalt 4 BA I FW BZP Ia Bildungszielplanung 2025 Bildungsziel Qualifizierungsinhalte entsprechend Ausbildungsordnung Berufsordnung (BO)/ -kennziffer (BKZ) betriebliche Einzelumschulung bei einem Arbeitgeber (kaufmännisch) verschieden Kaufmann/-frau für Spedition- und Logistikdienstleistungen 516 Rechtsanwaltsfachangestellte/r 731 Steuerfachangestellte/r 723 Verwaltungsfachangestellte/r 732 Verkäufer/in 621 Kaufmann/-frau - E-commerce 612 sonstiges Sonstige kaufmännische Umschulung (Voraussetzung: arbeitsmarktliche Notwendigkeit!) z.B. Einzelhandelkaufleute, Industriekaufleute, Groß- u.Außenhandelskaufleute, Kaufleute - Bürokommunikation, Gesundheitskaufleute verschieden Vorbereitung auf die Externenprüfung für Verkauf u. Einzelhandel und kaufmännische/verwaltende Berufsbilder in Vollzeit verschieden Vorbereitung auf die Externenprüfung für kaufmännischen Berufsbilder in Teilzeit verschieden Für Teilzeitmaßnahmen wird die gleiche Stundenzahl, wie für Vollzeitmaßnahmen angesetzt. Der Zeitrahmen der Maßnahme soll die doppelte Zeit einer Vollzeitmaßnahme nicht überschreiten. Der Zeitrahmen einer Teilzeitmaßnahme sollte möglichst kurz gehalten werden. zu einem anerkannten Berufsabschluss führende Bildungsziele (BZP Ib): kaufmännisch 5 BA I FW BZP Ib Bildungszielplanung 2025 Bildungsziel Qualifizierungsinhalte entsprechend Ausbildungsordnung Berufsordnung (BO)/ -kennziffer (BKZ) Für Teilzeitmaßnahmen wird die gleiche Stundenzahl, wie für Vollzeitmaßnahmen angesetzt. Der Zeitrahmen der Maßnahme soll die doppelte Zeit einer Vollzeitmaßnahme nicht überschreiten. Der Zeitrahmen einer Teilzeitmaßnahme sollte möglichst kurz gehalten werden. zu einem anerkannten Berufsabschluss führende Bildungsziele (BZP Ib): kaufmännisch Individuelle kaufmännische berufsanschlussfähige Teilqualifikationenjeweils TQ 1 - TQ6 mit Betriebspraktikum verschieden modulare kaufmännische Qualifizierung nach dem Kölner Bildungsmodell - Verkäufer*in Kaufleute Büromanagement jeweils TQ 1 - TQ6 mit Betriebspraktikumverschieden 6 BA I FW BZP Ib Bildungszielplanung 2025 Bildungsziel Qualifizierungsinhalte entsprechend Ausbildungsordnung Berufsordnung (BO)/ -kennziffer (BKZ) betriebliche Einzelumschulung bei einem Arbeitgeber (sozial-pflegerisch) verschieden Pflegefachmann/-frau ab 01.01.2020 (§ 180 Abs. 4 Satz 3 SGB III) 821 Pflegefachmann/-frau ab 01.01.2020 (§ 180 Abs. 4 Satz 3 SGB III) 821 Pflegeassistet/-in - Staatliche Anerkennung ist Voraussetzung! 821 Physiotherapeut/in 817 Logopäd/in 817 Erzieher/-in Voraussetzung: 1. staatliche Anerkennung ist Voraussetzung 2. Dauer der Ausbildung beträgt insgesamt 36 Monate, die Finanzierung des 3. Jahres ist sichergestellt (nicht über BGS). 831 Externenprüfung zum Erzieher/-in Voraussetzung: 1. Nachweis der Bezirksregierung, ob Zulassung zur Prüfung erfolgt. 2. Dauer der Ausbildung beträgt insgesamt 36 Monate, die Finanzierung des 3. Jahres ist sichergestellt (nicht über BGS). 831 Medizinische/r Fachangestellte/r 811 Zahnmedizinische/r Fachangestellte/r 811 Für Teilzeitmaßnahmen wird die gleiche Stundenzahl, wie für Vollzeitmaßnahmen angesetzt. Der Zeitrahmen der Maßnahme soll die doppelte Zeit einer Vollzeitmaßnahme nicht überschreiten. Der Zeitrahmen einer Teilzeitmaßnahme sollte möglichst kurz gehalten werden. zu einem anerkannten Berufsabschluss führende Bildungsziele (BZP Ic)Bildungsziel: Sozial-pflegerischer Bereich 7 BA I FW BZP Ic Bildungszielplanung 2025 Bildungsziel: IT-Bereich Bildungsziel Qualifizierungsinhalte entsprechend Ausbildungsordnung Berufsordnung (BO)/ -kennziffer (BKZ) betriebliche Einzelumschulung bei einem Arbeitgeber verschieden Fachinformatiker/in - Anwendungsentwicklung 431 Fachinformatiker/in - Systemintegration 431 Fachinformatiker: in - Digitale Vernetzung 431 Fachinformatiker: in - Daten- und Prozessanalyse 431 Für Teilzeitmaßnahmen wird die gleiche Stundenzahl, wie für Vollzeitmaßnahmen angesetzt. Der Zeitrahmen der Maßnahme soll die doppelte Zeit einer Vollzeitmaßnahme nicht überschreiten. Der Zeitrahmen einer Teilzeitmaßnahme sollte möglichst kurz gehalten werden. Notwendige Plätze für Arbeitserprobungen bei Arbeitgebern sollten vorhanden sein. zu einem anerkannten Berufsabschluss führende Bildungsziele (BZP Id) 8 BA I FW BZP Id Bildungszielplanung 2025 Bildungsziel Qualifizierungsinhalte entsprechend Ausbildungsordnung Berufsordnung (BO)/ -kennziffer (BKZ) Mediengestalter Bild und Ton (keine Printmedien) 611 Für Teilzeitmaßnahmen wird die gleiche Stundenzahl, wie für Vollzeitmaßnahmen angesetzt. Der Zeitrahmen der Maßnahme soll die doppelte Zeit einer Vollzeitmaßnahme nicht überschreiten. Der Zeitrahmen einer Teilzeitmaßnahme sollte möglichst kurz gehalten werden. zu einem anerkannten Berufsabschluss führende Bildungsziele (BZP I) Bildungsziel:sonstiges 9 BA I FW BZP Ie Bildungszielplanung 2025 Bildungsziel Qualifizierungsinhalte entsprechend Ausbildungsordnung Berufsordnung (BO)/ -kennziffer (BKZ) max. Dauer Monate Modulare Qualifizierung gemäß aufgeführter Bausteine261 max. 9 Baustein 1: Elektrotechnik/Elektronik Schwerpunkt für Teilnehmer aus Metallberufen: Vorbereitung zur Prüfung „Elektrofachkraft für festgelegte Tätigkeiten“ Schwerpunkt für Teilnehmer aus Elektroberufen: Vertiefung der fachlichen Vorschriften 1.1 Grundlagen elektrische Größen, Gleichspannung, Wechselspannung, Drehstrom; Stromkreisgesetze, Gefahrschutzmaßnahmen / Unfallverhütung, Erste Hilfe, betriebsspezifische elektrotechnische Anforderungen, 1.2 Steuerungstechnik Grundlagen, Grundschaltungen der elektrischen Steuerungstechnik, Aufbau von Kleinsteuerungen 1.3 elektrische Motoren Gleichstrommaschinen, Asynchronmaschinen für Dreiphasenwechselstrom, Wechselstrommotoren, 1.4 Gebäudeautomatisierung Bildungssegment: gewerblich- Vorbemerkung zu jedem Baustein: In jedem Modul findet jede Woche ein mindestens zweistündiges Bewerbungstraining und Coaching incl. Online-Bewerbungen, Formatieren in PDF-Dateien, Einscannen und komprimieren von Dateien als integrativer Bestandteil, statt. Verbindlich ist auch die Einweisung in die Job Börse der Arbeitsagentur und die Pflege des eigenen Profils. Für Teilzeitmaßnahmen wird die gleiche Stundenzahl, wie für Vollzeitmaßnahmen angesetzt. Der Zeitrahmen der Maßnahme soll die doppelte Zeit einer Vollzeitmaßnahme nicht überschreiten. Der Zeitrahmen einer Teilzeitmaßnahme sollte möglichst kurz gehalten werden. Automatisierungstechnik - Mechatronik sonstige Bildungsziele/Fortbildungen etc. (BZP II) 10 BA I FW BZP IIa Bildungszielplanung 2025 Bildungsziel Qualifizierungsinhalte entsprechend Ausbildungsordnung Berufsordnung (BO)/ -kennziffer (BKZ) max. Dauer Monate Bildungssegment: gewerblich- Für Teilzeitmaßnahmen wird die gleiche Stundenzahl, wie für Vollzeitmaßnahmen angesetzt. Der Zeitrahmen der Maßnahme soll die doppelte Zeit einer Vollzeitmaßnahme nicht überschreiten. Der Zeitrahmen einer Teilzeitmaßnahme sollte möglichst kurz gehalten werden. sonstige Bildungsziele/Fortbildungen etc. (BZP II) Baustein 2: SPS Technik Siemens S7/S5 2.1 SPS I-Grundlehrgang - Grundlagen der Binärlogik und Steuerungstechnik - Aufbau eines Automatisierungssystems - Die Bedieneroberfläche – SIMATIC Manager - Programmiersprache - Grundfunktionen in STEP7 - Symbolik, Variable und Daten - Operationen und Operanden - Onlinefunktionen - Zeit-, Zähl- und Vergleichoperationen - Dokumentation - Konfiguration von zentralen Systemen 2.2 SPS II - Aufbaulehrgang II (Aufbau und Inbetriebnahme) - Direkte und indirekte Adressierung - Globaldaten und deren Bedeutung - Analogverarbeitung - Alarmbearbeitung (zeitgesteuert, prozessgesteuert) - Hardwarekonfiguration von dezentralen Systemen 2.3 SPS III - Speicherprogrammierbare Steuerungen, Steuern und Regeln mit SPS Arithmetische Operationen, Analogwertverarbeitung, Regelungstechnik mit SPS, Bedienen und Beobachten mit Operator Panel, Industrielle Bussysteme, Abschlussprüfung ZWH, Bus-Technologien, ASi - Bus, MPI - Bus,Profi - Bus - PA, MBP-Bus 11 BA I FW BZP IIa Bildungszielplanung 2025 Bildungsziel Qualifizierungsinhalte entsprechend Ausbildungsordnung Berufsordnung (BO)/ -kennziffer (BKZ) max. Dauer Monate Bildungssegment: gewerblich- Für Teilzeitmaßnahmen wird die gleiche Stundenzahl, wie für Vollzeitmaßnahmen angesetzt. Der Zeitrahmen der Maßnahme soll die doppelte Zeit einer Vollzeitmaßnahme nicht überschreiten. Der Zeitrahmen einer Teilzeitmaßnahme sollte möglichst kurz gehalten werden. sonstige Bildungsziele/Fortbildungen etc. (BZP II) Baustein 3: 3.1. Pneumatik 3.2. Elektropneumatik 3.3. Hydraulik Baustein 1-3 Die Inhalte Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz und die DIN VDE Sicherheitsrichtlinien werden in allen Modulen begleitend vermittelt. Elektrotechnik Baustein: Montage, Demontage und Installationen von Leitungen, Baugruppen oder Systemkomponenten Baustein: Installation, Schaltung, Wartung und Instandsetzung von Beleuchtungsanlagen Baustein: Installation, Inbetriebnahme, Wartung und Instandsetzung von Geräten Baustein: Montage, Inbetriebnahme, Wartung und Instandsetzung von dezentralen Energieversorgungs- und Energiewandlungssystemen 263 max. 8 Berufskraftfahrer/in FS C, CE, D, DE 521 4 Module Zusatzqualifikation für Berufskraftfahrer/innen bspw. Beschleunigte Grundqualifikation, GGVS/ADR, Flurförderschein, Ladungssicherung, Wechselbrücke, Transportrecht, Gefahrgut-Aufbaukurs Tank, Perfektionstraining "Fahren mit Ladung", Schütt- und Stückgute, ökonomisches Fahren, EU-Güterverkehrsrecht / EU-Zollbestimmungen, Betriebspraktikum 4 Tanklastwagenfahrer/in bspw. Grundlagen der Tankwagentechnik, Ausstattungen verschiedener Tankwagentypen, Tankwageninnenreinigung, Sicherheitseinrichtungen am Tankfahrzeug, Zusatzeinrichtungen am Tankfahrzeug, verschiedene Beladearten von Tankfahrzeugen, regelmäßige Prüfungen an Tankfahrzeugen, Störungssuche und Beseitigung, Frachtpapiere für den Transport flüssiger Massengüter, Unfallverhütungsvorschriften, Sicherheitsbestimmungen und sonstige Rechtsvorschriften, Zertifizierung nach IFS, HACCP, GMP, SQAS, Betriebspraktikum 3 12 BA I FW BZP IIa Bildungszielplanung 2025 Bildungsziel Qualifizierungsinhalte entsprechend Ausbildungsordnung Berufsordnung (BO)/ -kennziffer (BKZ) max. Dauer Monate Bildungssegment: gewerblich- Für Teilzeitmaßnahmen wird die gleiche Stundenzahl, wie für Vollzeitmaßnahmen angesetzt. Der Zeitrahmen der Maßnahme soll die doppelte Zeit einer Vollzeitmaßnahme nicht überschreiten. Der Zeitrahmen einer Teilzeitmaßnahme sollte möglichst kurz gehalten werden. sonstige Bildungsziele/Fortbildungen etc. (BZP II) Module nach dem Berufskraftfahrerqualifizierungsgesetz (BkrFQG) Eco-Training (theoretisch); Vorschriften für den Güterverkehr; Sicherheitstechnik/Fahrsicherheit (theoretisch); Dienstleistung; Ladungssicherheit etc. 1,5 Luftsicherheitsassistent: innen nach § 5, 8 (Passagierbereich) und 9 (Frachtbereich) LuftSG 511 4 Spezialisten im technischen Eisenbahnbetrieb - Lokführer und Transport 522 9 Eisenbahner/in Betriebsdienst - Fahrweg 515 5 Modulare gewerblich-technische Qualifizierung Modulare Qualifikation in verschiedenen gewerblichen Berufen nach Bedarf verschieden 6 sonstige Maßnahmen VZ - nicht abschlussorientiert verschieden 6 sonstige Maßnahmen TZ - nicht abschlussorientiert 12 Förderung von verschiedenen Bildungszielen verschieden 3 Förderung von verschiedenen Bildungszielen in Kooperation mit einem Arbeitgeber Einstellungszusage des Arbeitgebers liegt vor 3 13 BA I FW BZP IIa Bildungszielplanung 2025 sonstige Bildungsziele/Fortbildungen etc. (BZP II) Bildungsziel Qualifizierungsinhalte entsprechend Ausbildungsordnung Berufsordnung (BO)/ -kennziffer (BKZ) max. Dauer Monate 431*-432* 71*-72* max. 6 Baustein: kaufmännische Grundlagen, Grundlagen der kfm. Mathematik ( z.B.: Dreisatz- Prozent- und Zinsrechnen), BWL( Rechtsformen, Rechtsgeschäfte), VWL, kaufm. Schriftverkehr 1 Baustein: Rechnungswesen 1: Aktuelle Anwenderversionen: Datev, Sage 100, Lexware, SAP, Grundlagen der Buchführung, einfache Buchungen, Kreditoren, Debitoren) 1 Baustein: Rechnungswesen 2: Aktuelle Anwenderversionen: Datev, Sage 100, Lexware, SAP S/4 HANA, Finanz- u. Anlagenbuchhaltung,Aufbaukurs Buchhaltung, Controlling) 1 Baustein: Rechnungswesen 3: Aktuelle Anwenderversionen: Datev, Sage 100, Lexware, SAP, Buchhaltung, Jahresabschluss, Controlling) 1 Bildungssegment: Kaufleute/Verwaltung/Fachangestellte Für Teilzeitmaßnahmen wird die gleiche Stundenzahl, wie für Vollzeitmaßnahmen angesetzt. Der Zeitrahmen der Maßnahme soll die doppelte Zeit einer Vollzeitmaßnahme nicht überschreiten. Der Zeitrahmen einer Teilzeitmaßnahme sollte möglichst kurz gehalten werden. Vorbemerkung zu jedem Baustein: Bei Einsatz von "Selbstlerntraining" ist ein permanenter Fachdozenteneinsatz erforderlich. Bei der Kenntnisvermittlung sollte der Selbstlernanteil i.d. R. 1/3 nicht übersteigen und muss in der Zertifizierung/Anerkennung ausgewiesen werden. In jedem Modul findet jede Woche ein mindestens zweistündiges Bewerbungstraining und Coaching incl. Online-Bewerbungen, Formatieren in PDF-Dateien, Einscannen und komprimieren von Dateien als integrativer Bestandteil, statt. Verbindlich ist auch die Einweisung in die Job Börse der Arbeitsagentur und die Pflege des eigenen Profils. Kaufmännische Qualifizierung in Vollzeit Vorbemerkung Bausteine Rechnungswesen 1 -3 sollte folgende kombinierte Inhalte umfassen: Überblick Rechnungswesen. Buchhaltungssystematik und -grundsätze, Buchung von Geschäftsvorfällen, Verkaufsbuchungen, Personal- u. Finanzbuchungen, belegbezogene Buchhaltung, doppelte Buchhaltung, Kontenrahmen und Kontenplan, Belegorganisation, Geschäftsvorfälle buchen, Jahresabschlussarbeiten, Inventur, Bilanz, G. u. V., Kosten- u. Leistungsrechung, Finanz- Anlagenbuchhaltung, Grundlagen SAP S/4 HANA mySAP.com Business Suite, Buchhaltung Hauptbuch, Kreditoren, Debitoren, Grundverständnis des Controllings, operative u. strategische Controllinginstrumentarien, Kosten und Erlöscontrolling 14 BA I FW BZP IIb Bildungszielplanung 2025 sonstige Bildungsziele/Fortbildungen etc. (BZP II) Bildungsziel Qualifizierungsinhalte entsprechend Ausbildungsordnung Berufsordnung (BO)/ -kennziffer (BKZ) max. Dauer Monate Bildungssegment: Kaufleute/Verwaltung/Fachangestellte Für Teilzeitmaßnahmen wird die gleiche Stundenzahl, wie für Vollzeitmaßnahmen angesetzt. Der Zeitrahmen der Maßnahme soll die doppelte Zeit einer Vollzeitmaßnahme nicht überschreiten. Der Zeitrahmen einer Teilzeitmaßnahme sollte möglichst kurz gehalten werden. Baustein: Lohn-und Gehaltsabrechnung; Aktuelle Anwenderversionen, Datev, Lexware, SAP S/4 HANA, Lohnsteuer und Sozialversicherungsbeiträgen, Regelungen für geringfügig Beschäftigte, Geringverdiener und Auszubildende, Zuschläge und Abzüge von Sonderzahlungen, Lohnpfändungen, Meldeverfahren, Sozialversicherung, Monats- und Jahresabschlussarbeiten, Steuer- und Entlohnungsformen, Berechnungsgrundlagen, Zahlungsverkehr 1 Baustein: Auftragssachbearbeitung und Bestellwesen: Aktuelle Anwenderversionen: Datev, Lexware, Sage 100, SAP, Grundlagen und Einrichtung der Anwendersoftware, Definition Stammdaten und Bewegungsdaten, Erstellen von Angeboten, Auftragsabwicklung, Lieferschein- und Rechnungserstellung, Bestellwesen, Wareneingangsbuchungen, Abschlussarbeiten und statistische Auswertungen) 1 Baustein: Logistik 1: Grundlagen, Beschaffungs-, Produktions-, Lager-,Distributionslogistik 1 Baustein: Logistik 2: Aussenwirtschaftsverkehr, Zollvorschriften, Ein- und Ausfuhrverfahren, Lieferbedingungen, Incoterms (International Commercial Terms) 1 Baustein: Vorbereitung auf die Externenprüfung 8 431* - 432* 71* - 72* 9 Baustein: kaufmännische Grundlagen, Grundlagen der kfm. Mathematik ( z.B.: Dreisatz- Prozent- und Zinsrechnen), BWL( Rechtsformen, Rechtsgeschäfte), VWL, kaufm. Schriftverkehr 2 Kaufmännische Qualifizierung in Teilzeit Vorbemerkung Bausteine Rechnungswesen 1 -3 sollte folgende kombinierte Inhalte umfassen: Überblick Rechnungswesen. Buchhaltungssystematik und -grundsätze, Buchung von Geschäftsvorfällen, Verkaufsbuchungen, Personal- u. Finanzbuchungen, belegbezogene Buchhaltung, doppelte Buchhaltung, Kontenrahmen und Kontenplan, Belegorganisation, Geschäftsvorfälle buchen, Jahresabschlussarbeiten, Inventur, Bilanz, G. u. V., Kosten- u. Leistungsrechung, Finanz- Anlagenbuchhaltung, Grundlagen SAP S/4 HANA_ mySAP.com Business Suite, Buchhaltung Hauptbuch, Kreditoren, Debitoren, Grundverständnis des Controllings, operative u. strategische Controllinginstrumentarien, Kosten und Erlöscontrolling 15 BA I FW BZP IIb Bildungszielplanung 2025 sonstige Bildungsziele/Fortbildungen etc. (BZP II) Bildungsziel Qualifizierungsinhalte entsprechend Ausbildungsordnung Berufsordnung (BO)/ -kennziffer (BKZ) max. Dauer Monate Bildungssegment: Kaufleute/Verwaltung/Fachangestellte Für Teilzeitmaßnahmen wird die gleiche Stundenzahl, wie für Vollzeitmaßnahmen angesetzt. Der Zeitrahmen der Maßnahme soll die doppelte Zeit einer Vollzeitmaßnahme nicht überschreiten. Der Zeitrahmen einer Teilzeitmaßnahme sollte möglichst kurz gehalten werden. Baustein: Rechnungswesen 1: Aktuelle Anwenderversionen: Datev, Sage 100, Lexware, SAP S/4 HANA , Grundlagen der Buchführung, einfache Buchungen, Kreditoren, Debitoren) 2 Baustein: Rechnungswesen 2: Aktuelle Anwenderversionen: Datev, Sage 100, Lexware, SAP S/4 HANA, Finanz- u. Anlagenbuchhaltung,Aufbaukurs Buchhaltung, Controlling) 2 Baustein: Rechnungswesen 3: Aktuelle Anwenderversionen: Datev, Sage 100, Lexware, SAP S/4 HANA, Buchhaltung, Jahresabschluss, Controlling) 2 Baustein: Lohn-und Gehaltsabrechnung; Aktuelle Anwenderversionen, Datev, Lexware, SAP S/4 HANA, Lohnsteuer und Sozialversicherungsbeiträgen, Regelungen für geringfügig Beschäftigte, Geringverdiener und Auszubildende, Zuschläge und Abzüge von Sonderzahlungen, Lohnpfändungen, Meldeverfahren, Sozialversicherung, Monats- und Jahresabschlussarbeiten, Steuer- und Entlohnungsformen, Berechnungsgrundlagen, Zahlungsverkehr 2 Baustein: Auftragssachbearbeitung und Bestellwesen: Aktuelle Anwenderversionen: Datev, Sage 100, Lexware, SAP S/4 HANA, Grundlagen und Einrichtung der Anwendersoftware, Definition Stammdaten und Bewegungsdaten, Erstellen von Angeboten, Auftragsabwicklung, Lieferschein- und Rechnungserstellung, Bestellwesen, Wareneingangsbuchungen, Abschlussarbeiten und statistische Auswertungen) 2 Baustein: Logistik 1: Grundlagen, Beschaffungs-, Produktions-, Lager-,Distributionslogistik 2 Baustein: Logistik 2: Aussenwirtschaftsverkehr, Zollvorschriften, Ein- und Ausfuhrverfahren, Lieferbedingungen, Incoterms (International Commercial Terms) 2 Baustein: Vorbereitung auf die Externenprüfung 12 16 BA I FW BZP IIb Bildungszielplanung 2025 sonstige Bildungsziele/Fortbildungen etc. (BZP II) Bildungsziel Qualifizierungsinhalte entsprechend Ausbildungsordnung Berufsordnung (BO)/ -kennziffer (BKZ) max. Dauer Monate Bildungssegment: Kaufleute/Verwaltung/Fachangestellte Für Teilzeitmaßnahmen wird die gleiche Stundenzahl, wie für Vollzeitmaßnahmen angesetzt. Der Zeitrahmen der Maßnahme soll die doppelte Zeit einer Vollzeitmaßnahme nicht überschreiten. Der Zeitrahmen einer Teilzeitmaßnahme sollte möglichst kurz gehalten werden. Mediale und digitale Grundkompetenzen Modul: Grundliegende Computerfertigkeiten und Onlinekommunikation: Online- und Email Kommunikation, Voice Over IP, Skype, Chat, Verhalten in der Online- Kommunikation, Urheberrecht und Datenschutz 1 Modul: Grundliegende Computerfertigkeiten und Onlinekommunikation 1,5 Modul: IT Sicherheit und Problemlösungen: Anti-Virus- Programme, Kommunikationsregeln, Copyright, sicher Anmelden, private Dateien im Netz, Verhalten bei technischen Problemen 1 Modul: IT Sicherheit und Problemlösungen 1,5 Modul: Digitale Bewerbungen: Sicher bewerben über Skype Video Chat, One Pager als innovatives Bewerbungsdokument, erstellen eines Handy Videos, 1 Modul: Digitale Bewerbungen 1,5 Baustein kaufmännische Externenprüfung verschieden 8 sonstige Maßnahmen VZ - nicht abschlussorientiert verschieden 6 sonstige Maßnahmen TZ - nicht abschlussorientiert verschieden 12 17 BA I FW BZP IIb Bildungszielplanung 2025 sonstige Bildungsziele/Fortbildungen etc. (BZP II) Bildungsziel Qualifizierungsinhalte entsprechend Ausbildungsordnung Berufsordnung (BO)/ -kennziffer (BKZ) max. Dauer Monate Gesundheitsdienste / Praxisbereich in Vollzeit Modulare Qualifizierung gemäß aufgeführter Bausteine811 max. 5 Baustein 1: Medizinische Nomenklatur und Krankheitskunde 1 Baustein 2: EDV-Kenntnisse (bezogen auf den Bedarf in Gesundheitsberufen) 1 Baustein 3: Organisation, Abrechnungswesen, Gebührenordnung 1 Baustein 4: Instrumentenkunde / Labortechnik 1 Baustein 5: Röntgendiagnostik (incl. Strahlenschutz und Berechtigungsschein) 1 Baustein 6: Hygienemaßnahmen / Erste Hilfe (incl. Erwerb des Hygienescheins) 0,5 Baustein 7: Betriebspraktikum 1 Baustein 8: Lymphdrainage 1 Für Teilzeitmaßnahmen wird die gleiche Stundenzahl, wie für Vollzeitmaßnahmen angesetzt. Der Zeitrahmen der Maßnahme soll die doppelte Zeit einer Vollzeitmaßnahme nicht überschreiten. Der Zeitrahmen einer Teilzeitmaßnahme sollte möglichst kurz gehalten werden. Kunden mit abgeschlossener Berufsausbildung im sozialpflegerischen / gesundheitlichen Bereich bzw. vergleichbaren berufspraktischen Erfahrungen Bildungssegment: sozial-pflegerisch 18 BA I FW BZP IIc Bildungszielplanung 2025 sonstige Bildungsziele/Fortbildungen etc. (BZP II) Bildungsziel Qualifizierungsinhalte entsprechend Ausbildungsordnung Berufsordnung (BO)/ -kennziffer (BKZ) max. Dauer Monate Für Teilzeitmaßnahmen wird die gleiche Stundenzahl, wie für Vollzeitmaßnahmen angesetzt. Der Zeitrahmen der Maßnahme soll die doppelte Zeit einer Vollzeitmaßnahme nicht überschreiten. Der Zeitrahmen einer Teilzeitmaßnahme sollte möglichst kurz gehalten werden. Bildungssegment: sozial-pflegerisch Abgeschlossene Ausbildung als Zahnarzthelfer(in) bzw. zahnmedizinische/r Fachangestellte/r Baustein 9: Fortbildungslehrgang zum/zur zahnmedizinischen Prophylaxeassistent(in) (ZMP), Schwerpunkte Allgemeinmedizinische Grundlagen, zahnmedizinische Grundlagen, Ernährungslehre, Oralprophylaxe, klinische Dokumentation, Psychologie und Kommunikation, Ab- und Berechnung prophylaktischer Leistungen, Arbeitssicherheit und -systematik/Ergonomie, Rechtsgrundlagen für den Einsatz der ZMP 3 Gesundheitsdienste / Praxisbereich in Teilzeit Modulare Qualifizierung gemäß aufgeführter Bausteine811 max. 10 Baustein 1: Medizinische Nomenklatur und Krankheitskunde 2 Baustein 2: EDV-Kenntnisse (bezogen auf den Bedarf in Gesundheitsberufen) 2 Baustein 3: Organisation, Abrechnungswesen, Gebührenordnung 2 Baustein 4: Instrumentenkunde / Labortechnik 2 Baustein 5: Röntgendiagnostik (incl. Strahlenschutz und Berechtigungsschein) 2 Baustein 6: Hygienemaßnahmen / Erste Hilfe (incl. Erwerb des Hygienescheins) 1 Baustein 7: Betriebspraktikum 2 Baustein 8: Lymphdrainage 2 Abgeschlossene Ausbildung als Zahnarzthelfer(in) bzw. zahnmedizinische/r Fachangestellte/r Baustein 9: Fortbildungslehrgang zum/zur zahnmedizinischen Prophylaxeassistent(in) (ZMP), Schwerpunkte Allgemeinmedizinische Grundlagen, zahnmedizinische Grundlagen, Ernährungslehre, Oralprophylaxe, klinische Dokumentation, Psychologie und Kommunikation, Ab- und Berechnung prophylaktischer Leistungen, Arbeitssicherheit und -systematik/Ergonomie, Rechtsgrundlagen für den Einsatz der ZMP 6 sonstige med. Weiterbildungslehrgänge 811 9 Qualifizierung pädagogische Mitarbeiter*innen im offenen Ganztag (OGS Betreuung) 5 Qualifizierung Schulbegleitung (Inklusionsassistent*in) Ausbildungsform und -dauer: TZ 5 Monate 9-14 Uhr 5 Kunden mit abgeschlossener Berufsausbildung im sozialpflegerischen / gesundheitlichen Bereich bzw. vergleichbaren berufspraktischen Erfahrungen 19 BA I FW BZP IIc Bildungszielplanung 2025 sonstige Bildungsziele/Fortbildungen etc. (BZP II) Bildungsziel Qualifizierungsinhalte entsprechend Ausbildungsordnung Berufsordnung (BO)/ -kennziffer (BKZ) max. Dauer Monate Individuelle modulare Weiterbildung für arbeitslose IT-Fachkräfte Netzwerktechnologien I: - Linux LPI Examen 101/102 (Dauer i.d.R. 3 Monate) - Linux LPI Examen 201/202 (. Dauer i.d.R. 3 Monate) Netzwerktechnologien II: - Cisco CCNA-Prüfung (Dauer i.d.R. 3 Monate) - Cisco CCNP-Prüfung (Dauer i.d.R. 3 Monate) - Cisco-Administration mit CCNA/CCNP (Dauer i.d.R. 3 Monate) - Netzwerkadministration mit Linux LP1/LP2/CLP/CLE (Dauer i.d.R. 3 Monate) - Netzwerktechnik/-planung und -optimierung (Dauer i.d.R. 3 Monate) - IT-Security (Dauer i.d.R. 3 Monate) WebServerSoftware: -Linux Apache Datenbanken: - Datenbank Oracle 1+2 mit OCA/OCP (Dauer i.d.R. 6 Monate; für OCA 1 Monat plus 5 Monate für OCP), - Datenbank-Managementsysteme (z.B. DB2, Informix –Dauer i.d.R. 0,25 Monate) - Datenbankmodellierung/ -architektur/ -design (Dauer i.d.R. 1 Monat) - Datenbank-Programmiersprachen z.B. SQL, Lamp, Linux Apache, mySQL (Dauer i.d.R. 0,5 Monate) - UNIX- Kenntnisse (Dauer i.d.R. 1 Monat) Softwareprogrammierung: - JAVA-Programmierung Java Enterprise Edition (Dauer i.d.R. 3 Monate) - Web-Server (z.B. MS Internet Information Server/Apache/PHP/… - Dauer i.d.R. 2 Monate) - Script-Sprachen (z.B. Java, J2EE, Java Script/HTML/XML/ CSS, Ajax, - Dauer i.d.R. 2 Monate) - Contentmanagementsysteme (CMS, z. B. Typo3 und Joomla –Dauer i.d.R. 2 Monate) - Objektorientierte Programmiersprachen (z.B. C C++, C# - Dauer i.d.R. 2 bis 3 Monate) -Programmiersprache C 431 3 Software Testing/IT Sicherheit IT-Testing; ins.ISTQB - Dauer i.d.R. 1 Monat IT-Sicherheitszertifikate (z.B.COMPTIA,CCNP…) - Dauer i.d.R. 1 Monat 431 1 IT-Projektmanagement Projektmanagement (Prince 2, ITIL, Scrum, MS-Project –Dauer i.d.R. 1 bis 3 Monate) Software Bundle: - LAMP; Framework: - J2EE 431 01. Mrz Stufenorientierte modulare WB from Basic to Expert, Expert for Developer, Netzwerk und SAP Moduldauer individuell, je nach Vorkenntnissen Alle SAP Module müssen im Echtbetrieb an Fallbeispielen auf dem Server SAP S/4 HANA erfolgen, mit der Zertifizierung am Ende eines jeden Moduls. Solution Consultant mySAP (SAP S/4HANA) Financial ABAP-Programmierer: in mit ABAP Objects für SAP NetWeaver® 7.50 Technologie Solution Consultant my SAP / SAP S/4HANA Financial mit Strategie Enterprise Management IT-System-Administrator: in / Administrator*in –SAP Software- Developer mySAP (SAP S/4HANA) -Technologie Unternehmensprozesse mit mySAP.com (SAP S/4HANA) SAP-Berater: in 431 6 Für Teilzeitmaßnahmen wird die gleiche Stundenzahl, wie für Vollzeitmaßnahmen angesetzt. Der Zeitrahmen der Maßnahme soll die doppelte Zeit einer Vollzeitmaßnahme nicht überschreiten. Der Zeitrahmen einer Teilzeitmaßnahme sollte möglichst kurz gehalten werden. Die Bildungsträger haben durch geeignete Auswahlgespräche und Tests sicherzustellen, dass die individuelle Eignung der BewerberInnen vorliegt, eine arbeitmarktliche Eingliederungschance gegeben ist und sprechen eine konkrete Empfehlung inklusive einem detaillierten Lehrplan für in Betracht kommende Module der nachfolgend aufgeführten möglichen IT Bildungsziele aus. Ein entsprechendes Formblatt für eine solche Empfehlung wird den Bildungsträgern bei Anerkennung zur Verfügung gestellt. Die Bildungsträger haben dafür Sorge zu tragen, dass die Lehrgangssinhalte dem jeweils auf dem Markt aktuellen Hardware/Softwarestand entsprechen. Die aufgeführten Bildungsziele können auch mit laufendem monatlichem Einstieg durchgeführt werden. Bildungssegment: IT-Bereich 20 BA I FW BZP IId Bildungszielplanung 2025 sonstige Bildungsziele/Fortbildungen etc. (BZP II) Bildungsziel Qualifizierungsinhalte entsprechend Ausbildungsordnung Berufsordnung (BO)/ -kennziffer (BKZ) max. Dauer Monate Für Teilzeitmaßnahmen wird die gleiche Stundenzahl, wie für Vollzeitmaßnahmen angesetzt. Der Zeitrahmen der Maßnahme soll die doppelte Zeit einer Vollzeitmaßnahme nicht überschreiten. Der Zeitrahmen einer Teilzeitmaßnahme sollte möglichst kurz gehalten werden. Bildungssegment: IT-Bereich Unternehmensprozesse mit SAP S/4 HANA (Personalwesen, Materialwirtschaft, Vertrieb, Finanzwesen und Controlling) Personalwesen, Materialwirtschaft, Vertrieb, Finanzwesen und Controlling 431 3 Individuelle modulare Weiterbildung in den Medienberufen InDesign, Photoshop, Avid sowie Qualifizierungen im Bereich Social Media Management inkl. SEO/SEA 232 431 945 3 21 BA I FW BZP IId Bildungszielplanung 2025 sonstige Bildungsziele/Fortbildungen etc. (BZP II) Bildungsziel Qualifizierungsinhalte entsprechend Ausbildungsordnung Berufsordnung (BO)/ -kennziffer (BKZ) max. Dauer Monate Marketing, betriebliche Öffentlichkeitsarbeit und Unternehmens-Kommunikation Instrumente der Öffentlichkeitsarbeit -Sprache, Pressemitteilung, Interview, Online, Layout und Gestaltung, Marketing /Ökonomie, Marketingmanagement, Online- Marketing und PR, Betriebliche Praxis- und Inhousekomm. Zeitschrift, Pressekonferenz, Ökonomische, organisatorische Grundlagen, Desktop Publishing-Photoshop, QuarkXPress, Produktion, Kalkulation, Selbstmanagement 924 4 BWL - Allgemein Kostenmanagement, Controlling Internationales Management Marketing und Vertrieb Unternehmens- und Produktentwicklung Innovationsmanagement Projektmanagement Methoden zur Ergebnisoptimierung Rhetorik, Präsentation Selbstmanagement Baustein 1: CATIA V 5 Baustein 2: Pro Engineer, Unigraphics Baustein 3: AutoCAD Baustein 4: Mechanical Desktop Baustein 5: Nemetschek Baustein 6: Technisches Englisch Baustein 7: Projektmanagement Baustein 8: betriebliches Praktikum Ökonnomie der Pharmabranche Grundlagen und Terminologie der Medizin / Pharmakologie Klinische Prüfung und Bewertung von Arzneimitteln Nationale und internationale Grund- lagen des Arzneimittelrechts Medizinische Statistik und Biometrie Gesprächsführung Projektmanagement EDV und Business English Praktikum Grundlagen und Management Klinischer Studien Grundlagen und Terminologie der Medizin / Pharmakologie / Toxikologie Nationale und internationale Grund- lagen des Arzneimittelrechts Daten- und Datenbankmanagement Programmierung Medizinische Dokumentation Gesprächsführung Projektmanagement Qualitätsmanagement und Qualitätssicherung EDV und Business English Bildungssegment: sonstiges Für Teilzeitmaßnahmen wird die gleiche Stundenzahl, wie für Vollzeitmaßnahmen angesetzt. Der Zeitrahmen der Maßnahme soll die doppelte Zeit einer Vollzeitmaßnahme nicht überschreiten. Der Zeitrahmen einer Teilzeitmaßnahme sollte möglichst kurz gehalten werden. Betriebswirtschaft und Management CAD für techn. Fachkräfte und SPS Weiterbildung 251 713 4 4 6 Klinische Forschung (Clinical Data Manager) 818 8 Klinische Forschung (Clinical Research-CRA) 818 22 BA I FW BZP IIe Bildungszielplanung 2025 sonstige Bildungsziele/Fortbildungen etc. (BZP II) Bildungsziel Qualifizierungsinhalte entsprechend Ausbildungsordnung Berufsordnung (BO)/ -kennziffer (BKZ) max. Dauer Monate Bildungssegment: sonstiges Für Teilzeitmaßnahmen wird die gleiche Stundenzahl, wie für Vollzeitmaßnahmen angesetzt. Der Zeitrahmen der Maßnahme soll die doppelte Zeit einer Vollzeitmaßnahme nicht überschreiten. Der Zeitrahmen einer Teilzeitmaßnahme sollte möglichst kurz gehalten werden. Praktikum Projekt- und Prozessmanagement mit dem Schwerpunkt Klinische Forschung/Gesundheitswesen/Life-Science- Management QualitätsmanagementProjektmanagement Bezüge zur Klinischen Forschung • Motivationsstrategien, Zielfindung, Methoden der Zielverwirklichung • Betriebswirtschaftslehre – allgem. Bezug zum betrieblichen Projektmanagement Marketing-Management • Prozessmanagement und Prozesswirtschaftlichkeit • Umsetzungsstrategien und Kommunikation • Transferprojekt • Praxisprojekt Klinische Studien Pharma-Management Aufbau und Struktur des Gesundheitswesens / Pharmaökonomie Management Klinischer Studien Rechtliche Grundlagen Prüfplan, CRF, IB Monitoring Datenmanagement Drug Safety Medical Writing Kalkulation klinischer Studien Projektarbeit Klinische Prüfung Bewerbungs- und Kommunikationstraining • Repetitorium • Prüfungen 713 7 23 BA I FW BZP IIe Bildungszielplanung 2025 sonstige Bildungsziele/Fortbildungen etc. (BZP II) Bildungsziel Qualifizierungsinhalte entsprechend Ausbildungsordnung Berufsordnung (BO)/ -kennziffer (BKZ) max. Dauer Monate Bildungssegment: sonstiges Für Teilzeitmaßnahmen wird die gleiche Stundenzahl, wie für Vollzeitmaßnahmen angesetzt. Der Zeitrahmen der Maßnahme soll die doppelte Zeit einer Vollzeitmaßnahme nicht überschreiten. Der Zeitrahmen einer Teilzeitmaßnahme sollte möglichst kurz gehalten werden. BWL-Allgem. Bezug zum betr. Projektmanagement Projektmanagement Marketing Management, Triage Idee Strategie Management-Analyse, Controlling Prozesswirtschaftlichkeit Motivationsstrategien, Zielfindungverarbeitung, Methoden der Zielverwirklichung Umsetzungsstrategien Selbstmanagement Adobe: -Photoshop, -Pagemaker, -Designer, -InDesign, - Flash, -Freehand Screen Design Cinema 4 D MySQL PHP HTML Java Programmierung mit C++ Präsentationstechnik Projektarbeit Adobe: -Photoshop, -Pagemaker, -Designer, -InDesign, - Flash, -Freehand Screen Design Cinema 4 D MySQL PHP HTML Java Programmierung mit C++ Präsentationstechnik Projektarbeit Modulare Weiterbildung Steuer- / Arbeits- und Sozialrecht 731 6 verschiedene Bildungsziele außerhalb des Tagespendelbereiches verschieden 3 individuelle Förderung von Bildungszielen, die bisher nicht aufgeführt sind verschieden 6 berufsbezogene (z.B. Lager, Pflege, Bewachungsgewerbe, Elektrotechnik usw.) Sprachförderung Deutsch (nicht DeuFö) verschieden 4 Grundkompetenzen – in VZ und TZ verschieden 3 8 Modulares Lerncenter EDV/Print und Internet 232 4 Modulares Lerncenter EDV/Print und Internet 232 4 Projekt- und Prozessmanagement 713 24 BA I FW BZP IIe -
Mitteilung Ausschuss
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Dezernat, Dienststelle V/5000 JC Vorlagen-Nummer 19.12.2024 3994/2024 Mitteilung öffentlicher Teil Gremium Datum Ausschuss für Soziales, Seniorinnen und Senioren 23.01.2025 Bericht des Jobcenter Köln Die Verwaltung legt dem Ausschuss für Soziales, Seniorinnen und Senioren – auf Wunsch des Jobcenter Köln – den folgenden Bericht vor. Anlagen: Bericht des Jobcenter Köln Anlage 1 zum Bericht des Jobcenter Köln: Arbeitsmarkt- und Integrationsprogramm 2025-2027 Anlage 2a zum Bericht des Jobcenter Köln: Eingliederungstitel mit Abkürzungen Anlage 2b zum Bericht des Jobcenter Köln: Bildungszielplanung 2025 Gez. Dr. Rau -
Bericht des Jobcenter Köln
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Anlage zur Mitteilung „ Bericht des Jobcenter Köln “ zur Sitzung des Ausschusses für Soziales, Seniorinnen und Senioren am 23.01.2025 Bericht des Jobcenter Köln 1. Aktuelle Situation im Jobcenter Köln Zur aktuellen Lage im Jobcenter Köln informiert Frau Würker im Ausschuss für Soziales, Seniorinnen und Senioren gerne mündlich. 2. Ergebnismonitoring zu den vereinbarten Zielen mit dem Bundesministerium für Arbeit und Soziales (Bundesziele) und der Stadt Köln (Kommunale Ziele) – Stand Monat 11/2024 Das Jobcenter Köln geht in dem Ergebnismonitoring-Bericht für den Monat November 2024 (Anlage 1) auf die Zielerreichung bezüglich der mit dem Bund und mit der Stadt Köln vereinbarten Ziele für das Jahr 2024 ein. 3. Arbeitsmarkt- und Integrationsprogramm 2025-2027 In der Anlage 2 wird das Arbeitsmarkt- und Integrationsprogramm 2025-2027 samt Anlagen (2a und 2b) vorgelegt. gez. Martina Würker Anlage: 1. Ergebnismonitoring Monat 11/2024 2. Arbeitsmarkt- und Integrationsprogramm 2025-2027 2.a Eingliederungstitel mit Abkürzungen 2.b Bildungszielplanung 2025 -
Anlage 1 zum Bericht des JC Ergebnismonitoring November 2024
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Berichtsmonat2024NovemberAnlage 1Ausschuss für Soziales, Seniorinnen und Senioren am 16.11.2023 BA Bundesagentur BG Bedarfsgemeinschaft Diff. Differenz EGT Eingliederungstitel ELB Erwerbsfähige Leistungsberechtigte IQ Integrationsquote JC Jobcenter JOK Job-Offensive-Köln KDU Kosten der Unterkunft LLU Leistungen zum Lebensunterhalt LZB Langzeitleistungsbezieher*in MW Monatswert NEF Nicht erwerbsfähige Leistungsberechtigte qm Quadratmeter SB Schwerbehinderte SGB Sozialgesetzbuch SodGE Sozialdienstleister-Einsatzgesetz VJ Vorjahr Abkürzungsverzeichnis Berichtsmonat November IQ Männer21,74% Soll202421,49% - 1,1%Diff.202321,7% - 1,0% Ist-Ist VJ Jan Feb Mrz Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez 202437.702 37.702 37.524 37.460 37.283 37.121 37.058 36.873 36.580 35.984 34.843 202332.979 32.877 32.882 32.643 32.580 32.461 32.677 32.703 32.463 32.031 31.054 32.27520.00022.00024.00026.00028.00030.00032.00034.00036.00038.00040.000LLU MW in Tausend Summe der LLU in €2024406.131.918,50 €2023 357.350.621,59 € LLU Veränderung zum Vorjahr2024+ 13,65%Diff. + 48.781.296,91 € IQ Frauen13,39% Soll202413,90%+ 3,8%Diff.202313,3%+ 4,8% Ist-Ist VJ IQ Soll Gesamt202417,6%202317,3% Leistungen zum Lebensunterhalt (LLU)[Quelle: Controlling JC Köln] Integrationsquote (IQ)[Quelle: Controlling JC Köln] Kennzahlen nach §48a SGB IIDie LLU liegen erwartungsgemäß mit 13,65% über dem Vorjahreswert. Absolut sind dies rund 48,78 Mio. Euro. Im Berichtsmonat November liegt die Integrationsquote Frauen mit +3,8% über und die Integrationsquote Männer mit -1,1% unter dem Sollwert. Im Vergleich zum Vormonat stieg die Integrationsquote bei beiden Geschlechtern an. LZB Männer202426.572+ 0,7%Soll-Diff.Abw. LZB Soll176 LZB Gesamt202456.562202355.968 LZB Frauen202429.990 - 0,2%Soll-Diff.Abw. LZB Soll-58 Jan Feb Mrz Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez Männer26.134 26.079 26.153 26.198 26.302 26.399 26.471 26.521 26.555 26.584 26.572 0 Frauen28.300 28.253 28.629 28.855 29.193 29.468 29.671 29.815 29.910 29.975 29.990 024.00025.00026.00027.00028.00029.00030.00031.000LZB-VerlaufAnzahl Langzeitleistungsbezieher (LZB)[Quelle: Controlling JC Köln]Bei den Frauen liegt die Anzahl der LZB mit -0,2% unter und bei den Männern mit +0,7% über dem Sollwert 2024. Die Anzahl der LZB Gesamt steigt von 2023 auf 2024 um 594. Das Monatssoll von 56.471 LZB wird somit um 91 LZB überschritten. Berichtsmonat November Jan Feb Mrz Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez 202436.211,04 37.146,47 36.141,84 36.201,82 35.670,22 36.271,57 37.229,27 36.123,86 36.612,51 36.459,46 35.837,26 202333.497,12 32.504,81 33.793,75 32.829,05 33.368,91 32.982,48 33.409,70 33.631,94 34.083,10 34.153,89 35.057,25 34.605,2025.00027.00029.00031.00033.00035.00037.00039.000KDU Monatswert in Tausend Euro Summe KDU in €2024399.905.326,02 €Soll €392.677.134,15Diff.+ 7.228.191,87 €+ 1,84% KDU Monatswert-Veränderung zum VorjahrBM November+ 2,22%Diff. + 780.003,99 € Integrationen SB20243402023390Soll395Diff. - 54 - 50 Jan Feb Mrz Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez 2024 26 40 25 33 27 20 35 37 49 32 16 2023 28 38 20 38 32 32 47 49 49 38 18 24 0102030405060Entwicklung Monatswert Integrationen SB Kosten der Unterkunft (KDU)[Quelle: Berechnung Stadt Köln] Integrationen Schwerbehinderte (SB)[Quelle: Controlling JC Köln] ErgänzendeKennzahlenIm Berichtsmonat liegen die KDU rund 7,2 Mio. Euro über dem prognostizierten Wert. Im Vergleich zum Monatswert (MW) des Vorjahres sind es ca. 0,8 Mio. Euro mehr. Die Zahl der Integrationen schwerbehinderter Menschen liegt im November 54 Integrationen unter dem Sollwert.IQ SB20248,2%20239,7%ELB20244.16420234.039 Integrationen20241010IQ Monatswert 6,2% Integrationen20241.793IQ Monatswert 5,4% Integrationen2024783IQ Monatswert 4,6% Jan Feb Mrz Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez Männer79 77 99 99 87 75 103 92 92 126 81 Frauen66 70 63 84 87 43 74 51 120 71 54020406080100120140Integrationen Monatswert JOKIntegrationen der Job-Offensive Köln (JOK)[Quelle: Controlling JC Köln]Die JOK erziehlt im Berichtsmonat November 1.793 Integrationen. Dies sind 149 Integrationen weniger als im Berichtsmonat November 2023. Berichtsmonat November Entwicklung der Bedarfsgemeinschaften (BG) [Quelle: Statistik BA]Statistikkennzahlen Jan Feb Mrz Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez 2024 59.655 59.709 59.722 59.839 59.730 59.490 59.436 59.299 2023 60.326 60.359 60.427 60.264 60.239 59.982 59.859 59.783 59.571 59.572 59.390 59.417 58.50059.00059.50060.00060.50061.000Anzahl BedarfsgemeinschaftenIm Statistikmonat August 2024 sind 484 Bedarfsgemeinschaften weniger als im Vorjahreszeitraum auf Leistungen angewiesen. Anzahl BG (August)59.299 Monatswert54.362 Anerkannte lfd. KDU53.945 Unterkunftsart Miete 48,3 19,7 13,5 9,5 5,2 3,8 Anteil der jeweiligen Haushaltsgröße in % 1 Person 2 Personen 3 Personen 4 Personen 5 Personen 6 und mehr Personen 70,3 16,9 12,8 Anteil lfd. tatsächliche Kosten der Unterkunft in % Unterkunftskosten laufende Betriebskosten Heizkosten Der Anteil der Einpersonenhaushalte liegt aktuell bei 48,3 und ist damit relativ konstant zum Jahr 2023. Die Unterkunftskosten (Miete) bleiben mit 70% konstant. Anzahl ELB männlich (August)39.826 Monatswert39.766 Vorjahr+ 60Veränderung Anzahl ELB gesamt (August)81.384 Monatswert82.243 Vorjahr - 859Veränderung Anzahl ELB weiblich (August)41.558 Monatswert42.477 Vorjahr - 919VeränderungEntwicklung erwerbsfähiger (ELB)[Quelle: Statistik BA]Im betrachteten Zeitraum ist die Zahl der männlichen ELB um 60 gestiegen und die Zahl der weiblichen ELB um 919 gesunken. Die Anzahl der ELB gesamt liegt im Statisikmonat August 859 ELB unter dem Vorjahreswert. Jan Feb Mrz Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez 2024 82.168 82.190 82.203 82.327 82.091 81.725 81.694 81.384 2023 82.520 82.554 82.678 82.343 82.388 82.108 82.286 82.243 81.990 81.922 81.621 81.560 80.50081.00081.50082.00082.50083.000Anzahl ELBÜber 60% der BG verfügen über 40 bis 80 qm Wohnfläche. Die durchschnittliche Wohnfläche pro BG und Personen/qm bleibt stabil. 2,7 15,8 29,1 32,3 15,2 4,9 Bestand BG nach Wohnfläche in % unter 20 qm 20 bis unter 40 qm 40 bis unter 60 qm 60 bis unter 80 qm 80 bis unter 100 qm 100 qm und mehr 34,1 45,5 32,1 24,2 19,6 17,0 14,5 61,0 45,5 64,2 72,678,3 84,9 97,1 durchschnittliche Wohnfläche pro BG und Person in qm Insgesamt 1 Person 2 Personen 3 Personen 4 Personen 5 Personen 6 und mehr Personen pro Personpro BG
Beratungsverlauf
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23.01.2025
Ausschuss für Soziales, Seniorinnen und Senioren
TOP 8.1.1, Kenntnisnahme (Mitteilung). Ergebnis: Kenntnis genommen
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