V/0741/2015
Absicherung und Ausbau der pädagogischen Angebote für Kinder und Jugendliche aus Flüchtlingseinrichtungen
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2015_10_20_Übersicht Kinderpäd Angebote-V-0741-2015
4274 Zeichen
Anlage 1- Kinder-und jugendpädagogische Angebote in Flüchtlingseinrichtungen
Stand 01.10. 2015
* Für die Angebote in der Oxford-Kaserne, Gutenbergstraße, Münzstraße und Lützowstraße (Kaserne) wurde bzw.
wird die Finanzierung bereits über gesonderte Beschlussfassungen gesichert (D/0018/2015 und V/0740/2015 mit
Bezug zu V0724/2015 sowie V/0803/2015).
Bezirk Dauerhaft
Finanziert
Finanzbedarf
2016 ff: 286.000 € Jugendhilfeträger
1. Mitte
Friedrich-Ebert-
Straße,
Theißingstraße
ABI Südpark
2. Mitte Dahlweg TEO, Kirchengemeinde Heilig Geist
und ABI Südpark
3.
Mitte
Hoppengarten Bunter Kinderverein e.V.
4. Mitte Hoher Heckenweg
HOT Coerde - Kinder- und Jugend-
einrichtung Ev. Andreas-
Kirchengemeinde
5. Mitte Markweg
HOT Coerde - Kinder- und Jugend-
einrichtung Ev. Andreas-
Kirchengemeinde
6. Mitte Schaumburgstraße Jugendzentrum Paul-Gerhardt-Haus,
Ev. Erlöser- Kirchengemeinde
7. Nord Wienburgstraße
Sandfortskamp Treff Nienkamp, AWO
8. Mitte Münzstraße ⃰ Bonni - Evang. Apostel-
Kirchengemeinde Münster
9. Mitte Gutenbergstraße ⃰ Johannes Busch Haus, CVJM -
Christlicher Verein junger Menschen
10. West
Dülmener Straße,
Osthofstraße
Albatros - Kinder- und Jugendein-
richtung Albachten, AWO
11. West Von-Esmarch-
Straße Fachwerk Gievenbeck
12. West Muckermannweg Fachwerk Gievenbeck
13. West Oxfordkaserne ⃰ Fachwerk Gievenbeck
14. West Gronowskistraße
Fachwerk Gievenbeck
15. West Zum Schultenhof Anne-Jakobi-Haus - Kinder- und
Jugendeinrichtung Roxel CVJM
16. West Pienersallee Anne-Jakobi-Haus - Kinder- und
Jugendeinrichtung, Roxel - CVJM
Anlage 1- Kinder-und jugendpädagogische Angebote in Flüchtlingseinrichtungen
Stand 01.10. 2015
* Für die Angebote in der Oxford-Kaserne, Gutenbergstraße, Münzstraße und Lützowstraße (Kaserne) wurde bzw.
wird die Finanzierung bereits über gesonderte Beschlussfassungen gesichert (D/0018/2015 und V/0740/2015 mit
Bezug zu V0724/2015 sowie V/0803/2015).
Bezirk Dauerhaft
Finanziert
Finanzbedarf
2016 ff: 286.000 € Jugendhilfeträger
17. West Käthe-Ernst-Weg
Kinder- und Jugendtreff St. Sebasti-
an Kath. Kirchengemeinde - Nien-
berge
18. West Hafkhorst Paulushof, Kirchgemeinde St. Anna
19. Nord
Nördlich Landwehr
Kinder- und Jugendhaus Sprakel,
Outlaw gGmbH
20. Nord Holunderweg Kinder- und Jugendeinrichtung
Sprakel - Outlaw gGmbH
21. Ost Kirschgarten Jugendzentrum Drei Eichen,
Handorfer Netzwerk Jugend e.V.
22. Ost Warendorfer
Straße
K.o.T- Mauritz, Kirchgemeinde
St. Mauritz
23. Ost Im Sundern Bunter Kinderverein e.V.
24. Ost Hakenesheide Schule, Jugend, Kids und Co. e.V.
25. Ost Lützowstraße
(Kaserne)*
Jugendzentrum Drei Eichen,
Handorfer Netzwerk Jugend e.V.
26. Ost-Südost Tönskamp BauSpielTreff Holtrode - Wolbeck,
Outlaw gGmbH
27. Ost-Südost Heidestraße
Jugendzentrum Mobile, Diakoni-
sches Werk Münster e.V. - Angel-
modde
28. Ost-Südost Angelsachsenweg
Jugendzentrum Mobile, Diakoni-
sches Werk Münster e.V. - Angel-
modde
29. Ost-Südost Brandhoveweg BauSpielTreff Holtrode- Wolbeck,
Outlaw gGmbH
30. Ost-Südost Mondstraße
Jugendzentrum Cross Over,
Kirchengemeinde St. Mauritz
31. Hiltrup Nordkirchenweg Lorenz Süd
32. Hiltrup Böttcherstraße Familienhaus für Flüchtlinge, CVJM
Anlage 1- Kinder-und jugendpädagogische Angebote in Flüchtlingseinrichtungen
Stand 01.10. 2015
* Für die Angebote in der Oxford-Kaserne, Gutenbergstraße, Münzstraße und Lützowstraße (Kaserne) wurde bzw.
wird die Finanzierung bereits über gesonderte Beschlussfassungen gesichert (D/0018/2015 und V/0740/2015 mit
Bezug zu V0724/2015 sowie V/0803/2015).
Bezirk Dauerhaft
Finanziert
Finanzbedarf
2016 ff: 286.000 € Jugendhilfeträger
33. Hiltrup Trauttmans-
dorffstraße Bunter Kinderverein e.V. und
Lorenz-Süd
34. Hiltrup Robert-Bosch-
Straße Lorenz Süd
35. Hiltrup Osttor Ev. Jugendzentrum, Ev. Kirchge-
meinde Hiltrup
36. Hiltrup Deermannstraße Jugendzentrum Black Bull e.V.
37. Hiltrup Heidhorn Jugendheim St. Clemens
Summe 7 Angebote
26 Angebote
V/0741/2015
4 Angebote
(D0018/2015 und
V0740/2015 mit Be-
zug zu V0724/2015)
Beschlussvorlage
11261 Zeichen
V/0741/2015
DER OBERBÜRGERMEISTER
Amt für Kinder, Jugendliche und Familien
Betrifft
Absicherung und Ausbau der pädagogischen Angebote für Kinder und Jugendliche aus
Flüchtlingseinrichtungen ab 2016
Beratungsfolge
21.10.2015 Integrationsrat Anhörung
28.10.2015 Ausschuss für Kinder, Jugendliche und Familien Vorberatung
28.10.2015 Ausschuss für Soziales, Stiftungen, Gesundheit,
Verbraucherschutz und Arbeitsförderung Vorberatung
04.11.2015 Haupt- und Finanzausschuss Vorberatung
11.11.2015 Rat Entscheidung
Beschlussvorschlag:
I. Sachentscheidung:
1. Der Rat beschließt, für p ädagogische Angebote für Kinder und Jugendliche in bestehen-
den Flüchtlingseinrichtungen ab 2016ff . zusätzliche Haushaltsmittel in Höhe von
286.000 € jährlich bereitzustellen. Weitere Errichtungsbeschlüsse inkl. der pädagogischen
Angebote der künftigen, bisher noch nicht geplanten Einrichtungen erfolgen separat.
2. Es wird zur Kenntnis genommen, dass bei künftigen Errichtungsbeschlüsse n für weitere
Flüchtlingseinrichtungen die Mittel für pädagogische Kinder- und Jugendangebote in das
Gesamtfinanzkonzept eingebunden werden.
3. Die Verwaltung wird beauftragt, gemeinsam mit den Trägern der Kinder - und Jugendar-
beit die Angebote für Kinder und Jugendliche aus Flüchtlingseinrichtungen entsprechend
der sich verändernden Rahmenbedingungen anzupassen (siehe Anlage).
4. Die Verwaltung wird beauftragt, über die konkrete Umsetzung in den jeweiligen Bezirk s-
vertretungen zu berichten.
Vorlagen-Nr.:
V/0741/2015
Auskunft erteilt:
Frau Nees
Frau Tovar
Ruf:
492-5123
E-Mail:
Nees@stadt-muenster.de
Datum:
01.10.2015
Öffentliche Beschlussvorlage
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V/0741/2015
II. Finanzielle Auswirkungen:
Teilergebnisplan
Nr. Bezeichnung Haushalts-
jahr
Betrag
€
Bemerkungen
Produktgruppe 0603 Förderung von benach-
teiligten jungen Men-
schen
Zeile 15 Transferaufwendungen
2016 ff 264.000 Freie Träger
(24 Einrichtungen)
16 Sonstige ordentliche
Aufwendungen
2016 ff. 22.000 städtische Einrich-
tungen (2)
Summe 286.000
Bisher stehen in der Finanzplanung 64.370 € zur Finanzierung der kinder - und jugendpädagogi-
schen Maßnahmen bereit.
Darüber hinaus erhielten die Träger der offenen Ki nder- und Jugendarbeit für ihre Arbeit in 2015
eine jährliche Zuwendung in Höhe von 13.520 € pro Standort. Darin enthalten sind Personalko s-
ten (Honorarmittel) in Höhe von 11.500 €. Der Restbetrag von 2.020 € beinhaltet die Sac hkosten
(Erstausstattung, Programmmittel und eine Verwaltungspauschale).
Für 2016ff. wird eine Absicherung der Maßnahmen an 14 Einrichtungen (vgl. V/0700/2014) in Hö-
he von 11.000 € pro Träger für dringend notwendig erachtet sowie vor dem Hintergrund des sta r-
ken Ausbaus an Flüchtlingsunterkünften eine Mindestförderung von 11.000 € pro Träger an 12
weiteren Standorten. Die Finanzierung beinhaltet die Durchführung der pädagogischen Angebote
je Standort an 2 T agen pro Woche für mindestens 46 Wochen pro Jahr. Die Fortführung der über
2015 hinaus nicht finanzierten Maßnahmen sowie der Ausbau an weiteren 12 Standorten führen
zu einem Mehrbedarf in Höhe von 286.000 € . Diese Mittel sind zusätzlich im Haushalt 2016ff. b e-
reitzustellen.
Begründung:
1. Ausgangslage
Der Zuzug von Flüchtlingen nach Münster ist nach wie vor steigend. Lebten Ende September 2014
1.312 Flüchtlinge in Übergangsheimen / s tädt. Wohnungen, so sind es am 28.09.2015 bereits
2.276, davon 1.004 junge Menschen im Alter von 0 bis 17 Jahren.
Der Rat hat die weitere Umsetzung von Maßnahmen zur Unterbringung von Flüchtlingen in Müns-
ter in mehreren Vorlagen mit jeweils 50 oder 100 Plätzen je Einrichtung in den Stadtteilen b e-
schlossen (V/0270/2014, V/0793/2014, V/0825/2014, V/0070/2015, V/0266/2015, V/0267/ 2015,
V/0417/2015, V/0611/2015).
Die vielen neuen Standorte erfordern auch eine Anpassung der pädagogischen Angebote, eing e-
bettet in die gesamtstädtische Aufgabe der Flüchtlingshilfe. Gemeinsam mit den freien Trägern der
Jugendhilfe führt das Amt für Kinder, Jugendliche und Familien die pädagogischen Angebote für
Kinder und Jugendliche in den Einrichtungen durch (siehe Anlage).
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V/0741/2015
Die Flüchtlingsfamilien kommen aus Kriegs - und Krisengebieten oder aus Armutsregionen nach
Deutschland (Syrien, Irak, Afghanistan, Balkanländer, Eritrea, Pakistan, Nig eria, Somalia, Iran
u.a.). Die Kinder aus Kriegs - und Krisengebieten sind durch die Erlebnisse im Heimatland und
durch die Flucht teilweise Monate unterwegs. Diese Familien müssen sich in die neue Situation in
Deutschland einfinden. Normen und Werte der deutschen Kultur sind ihnen nicht vertraut. Angebo-
te der Jugendhilfe sind ihnen aus ihren Heimatländern in der Regel nicht bekannt.
2. Auswertung der pädagogischen Angebote
Auf der Grundlage einer kleinräumigen, sozialraumorientierten Perspektive ist die pä dagogische
Arbeit mit Kindern und Jugendlichen aus Flüchtlingsfamilien neu akzentuiert worden (V/0700/2014
und V/0700/2014/1. Erg.). Seit Anfang 2015 betreuen Einrichtungen der Kinder - und Jugendarbeit
Kinder und Jugendliche in den Flüchtlingseinrichtungen entsprechend dieser neuen Ausrichtung .
Hierfür stehen jährlich 64.370 € dauerhaft im Haushalt zur Verfügung.
Die ersten Erfahrungen sind durchweg äußerst positiv.
Das Ziel, den Kindern und Jugendlichen aus Flüchtlingsfamilien den Zugang zu und die Teilhabe
an Angeboten im Stadtteil besser zu ermöglichen , ist erreicht worden. Bei einer räumlichen Nähe
zwischen Flüchtlings- und Jugendeinrichtungen zueinander ist es auch für neu ankommende Ki n-
der und Jugendliche mit Unterstützung der pädagogischen Fachkräfte schnell möglich, weitere
Angebote z.B. in den Kinder - und Jugendzentren wahrzunehmen. Dies gilt besonders für Kinder
von 6 – 12 Jahren.
Bei Flüchtlingseinrichtungen und Kinder- und Jugendzentren, die weiter voneinander entfernt sind,
findet das Angebot in den Räumlichkeiten der Flüchtlingseinrichtung statt. Die Kinder und Jugend-
lichen werden von den pädagogischen Fachkräften abgeholt und zur Kinder - und Jugendeinrich-
tung begleitet. Durch die Vernetzung im Stadtteil mit dem Sozialdienst für Flüchtlinge des Sozia l-
amtes, Schulen, Kitas, Sportvereinen, Kirchengemeinden und Ehrenamtlichen können die Angebo-
te für Flüchtlingsfamilien untereinander abgestimmt und ergänzt werden.
Wichtiger Angebotsbaustein ist der Aufbau einer vertrauensvollen Elternarbeit. Die Angebote für
die Kinder und Jugendlichen werden transparent gemacht und offene Fragen geklärt. Darüber hin-
aus ist es für Eltern wichtig, Fortschritte und Entwicklungen ihrer Kinder zu besprechen.
Nach Erfahrungen der Träger sind jugendliche Mädchen zum Teil stärker in ihren Familien eing e-
bunden und unterstützen die Mutter bei der Hausarbeit und der Beaufsichtigung der jüngeren G e-
schwister. Hier ist es wichtig, durch aufsuchende Arbeit in den Familien zu werben, dass die Mä d-
chen an den Angeboten teilnehmen dürfen, z. B. in mädchenspezifischen Gruppen.
Im Berichtszeitraum (01.01. - 31.07.2015) konnten insgesamt 555 Kinder und Jugendliche im Alter
von 6 – 18 Jahren an 18 Standorten betreut werden. Unter 6jährige Kinder können durch die Ki n-
dertageseinrichtungen betreut werden. In den Grundschulen können Kinder auch unterjährig au f-
genommen werden.
Angebot Anzahl der
Angebote
Kinder und
Jugendliche
davon
weiblich
Anzahl
Standorte
fortlaufende wöchentliche
Gruppenangebote 33 333 138
15
Einzelangebote 18 222 79 3
Summe
51 555 217
Zeitraum 01/15 – 07/15
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V/0741/2015
Zeitraum 01/15 – 07/15
Der Altersschwerpunkt der Teilnehmer/innen liegt bei den 6-12 Jährigen. Die Kinder sind in beson-
derem Maße auf unterstützende pädagogische Angebote angewiesen, da sie sich nur begrenzt
allein im Stadtgebiet bewegen können.
Eine fachliche Ausrichtung der Angebote für Mädchen durch sogenannte „Aufsuchende Arbeit“ in
den Familien hat bereits begonnen. Und ebenfalls wird diese pädagogische Herausforderung in
den Fortbildungsveranstaltungen fachlich aufgegriffen.
Es handelt sich bei diesen Angeboten um d ie ersten niedrigschwelligen Schritte zu einer Integrat i-
on in die bestehenden Angebote der Stadt Münster. Ziel ist die Hinführung der Kinder und Jugend-
lichen zu den Regelangeboten im Bildungs - und Freizeitbereich im Stadtteil. Dazu werden die s o-
zialräumliche Orientierung und die Verkehrswege eingeübt.
Zu den Leistungen gehören Einzel- und Gruppenangebote zur Förderung und Stärkung der jungen
Menschen. Es handelt sich um ein niedrigschwelliges Angebot zum Beziehungsaufbau.
Für die fachliche Kompetenz in der Arbeit mit Flüchtlingskindern wurden fachliche Standards en t-
wickelt. Um die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu qualifizieren , finden regelmäßig durch das Amt
für Kinder, Jugendliche und Familien organisierte Schulungen statt.
3. Förderung der Integration von Kindern und Jugendlichen aus Flüchtlingsfamilien in
den Sportvereinen
Der Rat der Stadt Münster hat im Rahmen der Vorlage V/0700/20 14/E1 neben dem Ausbau und
der Weiterentwicklung der pädagogischen Angebote für Kinder und Jugendliche in Flüchtlingsei n-
richtungen beschlossen, auch die Förderung der Integration von Kindern und Jugendlic hen aus
Flüchtlingsfamilien in die Sportvereine vor Ort mit insgesamt 20.000 € zu fördern.
Um möglichst viele Projekte zu fördern , wurde in Abstimmung mit Sozialamt, Stadtsportbund und
Sportamt die Fördersumme auf bis zu 2.000 € je Sportverein begrenzt. Insgesamt haben 17 Sport-
vereine einen Förderantrag gestellt mit einer Summe von 29.700 €. Entsprechend der Summe von
20.000 € erfolgte die Zuwendung anteilmäßig.
- 5 -
V/0741/2015
Förderfähig sind alle Maßnahmen, die Kinder und Jugendliche aus Flüchtlingsfamilien an den Ve r-
einssport heranführen, Willkommen signalisieren und Gemeinschaft ermöglichen. Wichtig ist, dass
es sich um zusätzliche Angebote handelt, die über die regelmäßige Tätigkeit des Vereins hinau s-
gehen. Die Zusammenarbeit mit (mindestens) einer Flüchtlingseinrichtung wird vorausgesetzt.
Wünschenswert ist auch die Vernetzung mit Initiativen vor Ort, die sich ehrenamtlich für Flüchtlinge
engagieren. Alle Sportvereine mit einer Jugendabteilung wurden auf die Fördermöglichkeiten au f-
merksam gemacht und hatten die Möglichkeit, bis zum 30.09.2015 entsprechende Anträge einz u-
reichen.
4. Weiteres Verfahren
Es ist zu erwarten, dass aufgrund der künftigen Entwicklung weitere Einrichtungen für Flüch tlinge
errichtet werden. Um das Verfahren transparenter zu gestalten, sollen bei neuen Errichtungsb e-
schlüssen die Mittel bedarfe für die pädagogischen Kinde r- und Jugendangebote berücksichtigt
werden. Für die in der Anlage aufgeführten Standorte Oxford -Kaserne, Gutenbergst raße und
Münzstraße wurden bereits gesonderte Beschlussfassungen herbeigeführt (D0018/2015 und
V0740/2015 mit Bezug zu V0724/2015).
I.V.
gez.
Thomas Paal
Stadtrat
Anlagen:
Kinder- und jugendpädagogische Angebote in Flüchtlingseinrichtungen
Beratungsverlauf (5)
Beschluss: einstimmig beschlossen
Zur SitzungBeschluss: einstimmig beschlossen
Zur SitzungBeschluss: einstimmig beschlossen
Zur SitzungBeschluss: mehrheitlich beschlossen
Zur SitzungOrte (39)
- Gutenbergstraße
- Theißingstraße
- Schaumburgstraße
- Wienburgstraße
- Münzstraße
- Dülmener Straße
- Osthofstraße
- Gronowskistraße
- Pienersallee
- Lützowstraße
- Heidestraße
- Mondstraße
- Deermannstraße
- Dahlweg
- Hoher Heckenweg
- Markweg
- Käthe-Ernst-Weg
- Hafkhorst
- Holunderweg
- Tönskamp
- Angelsachsenweg
- Brandhoveweg
- Friedrich-Ebert-Straße
- Von-Esmarch-Straße
- Warendorfer Straße
- Robert-Bosch-Straße
- Zum Schultenhof
- Nordkirchenweg
- Böttcherstraße
- Hoppengarten
- Sandfortskamp
- Muckermannweg
- Kirschgarten
- Hakenesheide
- Drei Eichen
- Im Sundern
- Nienkamp
- Holtrode
- Osttor
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Details
- Aktenzeichen
- V/0741/2015
- Typ
- Vorlagen
- Datum
- 22.09.2015
- Erstellt
- 06.10.2020 14:37