V/1033/2020
Umbenennung der Apffelstaedtstraße in Waltraut-Seitter-Straße
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Anlage_1_Antrag-SPD-West
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AW joo04[202 Fraktion in der Bezirksvertretung Münster-West STADT Mil Herrn IN . "Bezirksbürgermeister des Stadtbezirks Münster-West 4 8. FEB. Herrn Stephan Brinktrine Art für Birger- u. M Pantaleonplatz 7 : Bazkisverweltung Wes! 48161 Münster Eu Münster, 17.02.2020 x Die Bezirksvertretüung Münster-West möge beschließen: Die Verwaltung wird beauftragt, die Apffelstaedtstraße umzubenennen nach einer Wissenschaftierin. Begründung: . Martin Kalitschke berichtet am 15. Februar 2020 in den-Westfälischen Nachrichten von den Forschungen des Professors für Medizingeschichte der RWTH Aachen, Dominik Groß, der im Rahmen eines Förschungsprojekts festgestellt hat: „Max Apf- felstaedt ist nicht nur eine Größe in der Geschichte der Zahnheilkunde gewesen - er war auch bekennender Anhänger der Nationalsozialisten.“ Das Vermessungs- und Katasteramt ergänzt am.13.02.2020 seine verharmlosende „und die NS-Vergangenheit ausblendende Darstellung des Namensgebers: „Max Apffelstaedt während des Nationalsozialismus (Nachtrag vom 13.02.2020) “ Seit dem 1. Mai 1933 war Apffelstaedt Mitglied der NSDAP, außerdem Mitglied der ‚Reichskul- turkammer und des nationalsozialistischen Verbands der Hochschullehrer. 1937 erfolgte die Berufung Apffelstaedts durch NSDAP-Kreisleiter Ernst Mierig zum Ratsherrn ‘der Stadt Müns- ter. Damit wurde er 'Ehrenbeamter' der Stadt Münster, j Quelle: Stadtarchiv, Zentralbüro, Nr. 20) Am 4. März 1943 ernannte ihn die Westfälische Wilhelms-Universität'zum Ehrenbürger. Quelle: Stadtarchiv, Persönlichkeitensammlung” j j Mitglieder der SPD-Fraktion: Beate Kretzschmar, Vorsitzende Stephan Brinktrine Udo Junge Raimund Köster Elke Kraüt-Kleinschmidt Fraktion in der Bezirksvertretung Münster-West htt| Sl. stadt-muenster. de/ms/strassennamen/ar ffelstaedtstrasse.html#abe (Zugriff 17.02.2020) Dass nach diesem Mann im Jahr 1979 eine Straße benannt wurde, macht heute fas- sungslos. Deshalb sollte so schnell wie möglich die Straße umbenannt werden. Im gesamten ‚Wissenschaftler-Viertel’ rund um das Coesfelder Kreuz sind Straßen nur nach männlichen Wissenschaftlern benannt, was den Eindruck erweckt, Wissen- _ schaft sei &ine Sache von Männern. Dieses Problem kann nun behoben werden, in- _ dem die Stadtverwaltung evil. in Zusammenarbeit mit Stadtarchiv und -museum nach Namen verdienstvoller Wissenschaftlerinnen sucht, die für eine Neubenennung der Straße in Frage kommen. Gez. Beate Kretzschmar- Mitglieder der SPD-Fraktion: Beate Kretzschmar, Vorsitzende Stephan Brinktrine \ Udo Junge Raimund Köster Elke Kraut-Kleinschmidt
Anlage_2_Anregung-2021-00004
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Anregung Nr. 2021-00004
Anlage_A
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Anlage A zur V/1033/2020 Kurzüberblick Die Apffelstaedtstraße zwischen Orleáns-Ring und Corrensstraße wird umbenannt in Waltraut-Seitter-Straße. Ziele/Teilziele/Zielerreichung Der Straßenname nach Waltraut Seitter dient dem Ziel »Münster auf der Basis unserer Geschichte und des Prinzips von „Toleranz durch Dialog“ zu einer weltoffenen Stadt weiterzuentwickeln.« Finanzierung Produktgruppe: Nr. 09 02 07 01 Straßenbenennungen, Hausnummerierungen u.a. Auswirkungen auf den Ergebnisplan Ja x Nein Auswirkungen auf den Finanzplan Ja x Nein Im beschlossenen (Nachtrags-)Haushaltsplan JJJJ enthalten? Ja x Nein Im Entwurf des (Nachtrags-)Haushaltsplan JJJJ enthalten? Ja x Nein Belastungen in zukünftigen HH-Jahren? Ja x Nein Bereits veranschlagt? Ja x Nein Durch den Beschluss entstehen der Stadt Münster keine Kosten und keine Folgekosten. Pflichtigkeitsgrad Die Maßnahme/Leistung ist vollständig pflichtig überwiegend pflichtig überwiegend freiwillig x vollständig freiwillig Unmittelbare, grundsätzliche Relevanz für Querschnittsthemen (Demographie, Gleichstellung, Inklusion, Klimaschutz, Migration) keine
Anlage_3_Stellungnahme-Stadtarchiv
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47.00.0002 / Anja Gussek 18.03.2020
62 – Vermessungs- und Katasteramt
Herrn Zimmermann
Stellungnahme zum Antrag der SPD-Fraktion der BV-West „Umbenennung der
Apffelstaedtstraße nach einer Wissenschaftlerin
Bezug: Ihr Schreiben vom 04.03.2020 / Aktenzeichen: 47-0-4/17
Zur Person Max Apffelstaedt (1863-1950):
• Ab 1891: Studium der Zahnmedizin, 1893: Staatsexamen,
• 1907/08: Gründung einer Zahnklinik in Münster (Stadt Münster gibt 40.000 Mark,
Apffelstaedt persönlich 80.000 Mark)
• 1926 Ernennung zum ordentlichen Professor und Gründung "Zahnärztliches Institut"
• Apffelstaedt war ein bedeutender Kunstsammler. Unter anderem stiftete er einen Großteil
der Einrichtungsgegenstände für Haus Rüschhaus (1937)1; 1946 gingen Teile seiner
Kunstsammlung2 in städtischen Besitz über.3
• Ehrungen (u.a.): 1943: „Ehrenbürger“ der Universität anlässlich des 80. Geburtstages in
Anerkennung der „Verdienste in Wissenschaft und Kunst“4; 1979: Straßenbenennung
Zu seiner Bedeutung als Gründer der münsterischen Zahnklinik liegen verschiedene
Publikationen vor .
5 Die Straßenbenennung im Jahr 1979 dürfte in dieser Funktion begründet
liegen.
Apffelstaedt im Nationalsozialismus6
In der im Stadtarchiv i m Bestand Zentralbüro Nr. 20 aufbewahrten Akte mit dem Titel
„Ratsherren-Personalakte“ ist dokumentiert, dass Universitätsprofessor Dr. Max Apffelstaedt im
Oktober 1937 durch den NSDAP -Kreisleiter Mierig „im Benehmen“ mit NS -OB Hillebrand zum
(ehrenamtlichen) Ratsherrn berufen wurde. 7 Damit wurde er für die Dauer von 6 Jahren
Ehrenbeamter der Stadt Münster. Vor der Aufnahme seiner Tätigkeit hatte Apffelstaedt Angaben
zu seiner Person und seiner Abstammung zu machen. Er gab an, seit Mai 1933 NSDAP -Mitglied
und „zuvor Deutschnational“ gewesen zu sein. Außerdem gibt es seine Mitgliedschaften i n
verschiedenen NS-Organisationen und Verbänden an. Im Wesentlichen besteht die Akte darüber
hinaus aus Nachweisen über Aufwandsentschädigungen für die Teilnahme an
Gemeinderatssitzungen. (November 1937 - März 1943)8.
Eine Überprüfung der zwischen 1938 und 1944 vorliegenden Stadtverordnetenprotokolle hat
ergeben, dass Apffelstaedt in den S itzungen keine Redebeiträge oder politische Stellungnahmen
abgegeben hat. Dokumentiert sind nur seine reine Teilnahme und eine Gratulation durch den NS-
Oberbürgermeister Hillebrand zu seinem 80. Geburtstag.
Die NSDAP -Zugehörigkeit ist durch die Zentralbüro- Akte bereits seit Jahrzehnten bekannt. Im
internen Prüfbericht des Stadtarchivs und des Vermessungs - und Katasteramtes zur NS -
1 Stadtarchiv Münster, Amt 23 Nr. 4205
2 Das schöne Münster, Heft 11/1939: Die Kunstsammlung Apffelstaedt
3 Stadtarchiv Münster, Sammlung Löckener, Personenmappe Apffelstaedt
4 Münsterischer Anzeiger 04.03.1943
5 Gerritz, Kurt: Max Franz Apffelstaedt (1863-1950) und die Gründung der Zahnklinik der Westfälischen Wilhelms-
Universität zu Münster. (= Rothschuh, K.E. u.a (Hg.): Münstersche Beiträge zur Geschichte und Theorie der Medizin
Nr. 1), Münster 1970.
Fischer, Gunther: Max Apffelstaedt (1863-1950). Gründer des Zahnärztlichen Universitätsinstituts in Münster, Köln
1969.
6 Zusammenstellung der mit Unterlagen des Stadtarchivs belegbaren Fakten zu seiner NS-Vergangenheit
7 Stadtarchiv Münster, Zentralbüro Nr. 20
8 Für den Zeitraum 1938-1944 liegen nur zwei Bände vor, die auf Beiträge von Max Apffelstaedt hin überprüft worden
sind.
Belastung von nach Personen benannten Straßen im gesamten Stadtgebiet Münsters, der im
Auftrag des Oberbürgermeisters B. Tillmann erstellt wurde, wird die NS -Zugehörigkeit benannt
und Apffelstaedt in die Kategorie 2: (Vorläufig) „Zwischen Nähe und Distanz “9 eingruppiert.
Weitere Forschungen zu Apf felstaedt wurden nicht durchgeführt , zumal die Quellenbasis dazu
auch fehlt. I m Universitätsarchiv befinden sich nach Aussage der dortigen Archivari n keine
Unterlagen, die ein schädigendes Verhalten Apffelstaedts während des NS belegen.
Im Zeitungsartikel von Martin Kalitschke in den Westfälischen Nachrichten vom 15. Februar 2020
finden sich über die bereits 2010 zusammengetragenen Fakten zur NS-Vergangenheit von Max
Apffelstaedt Hinweise auf weitere Mitgliedschaften Apffelstaedts in NS -Verbänden. Der zit ierte
Prof. Dr. Dominik Graf kommt damit zu der Feststellung , „der Zahnmediziner habe zwar keine
Menschen umgebracht, aber nach Kräften das NS -System unterstützt“. Graf stuft A. als „derart
stark belasteter Zahnmediziner“ ein. So führt Graf als weiteres Indiz für seine Einstufung die
Mitzeichnung eines Bekenntnisses zu Hitler, die Beteiligung an der Gründung des „Kampfbundes
für deutsche Kultur“ sowie die Wahl zum Vertrauensmann des Kulturministeriums an.
Professor Groß hat ein Forschungsvorhaben zur NS -Verstrickung von Zahnärzten und
Kieferchirurgen in das NS -System durchgeführt. Eine NS -Verstrickung sieht er nach eigener
Aussage i n der Beteiligung von Zahnärzten „ im Bereich der Waffen -SS, in den
Konzentrationslagern, im Diskurs um die Zwangssterilisationen von Spaltträgern, bei der
„Säuberung“ der Hochschulen sowie bei der Verbreitung rassenhygienischer und antisemitischer
Ideen im Rahmen der „Biologischen Zahnheilkunde“ und der „arteigenen“ Ernährung“. Hinweise
auf eine derartig gelagerte NS-Verstrickung von Max Apffelstaedt im Sinne einer Täterschaft
ergeben sich zumindest aus dem Artikel nicht.10
Eine NS -Nähe Apffelstaedts liegt vor . Für den tatsächlichen Grad seiner Wirkung als „aktive
Stütze“ sind neben Mitgliedschaften in NS-Organisationen keine konkreten Belege bekannt.
Die im Jahr 1979 erfolgte Straßenbenennung ist auf jeden Fall mindestens unglücklich. Eine
Stellungnahme ist vorab nicht beim Stadtarchiv angefragt worden. Es ist sehr wahrscheinlich,
dass der Hinweis auf die NSDAP -Zugehörigkeit Einfluss auf die politische Entscheidung gehabt
hätte.
Gussek
9 Eine Umbenennungsempfehlung durch die Kommission Straßennamen erfolgte erst mit der Einordnung in Kategorie
3: „Aktive Stütze des Nationalsozialismus“. Dazu mussten weitere Hinweise als nur die reine NSDAP-Mitgliedschaft
vorliegen.
10 https://www.online-dzz.de/fileadmin/user_upload/Heftarchiv/DZZ/article/2018/03/EA31E532-91F5-4764-BAF6-
197152D89A0C/EA31E53291F54764BAF6197152D89A0C_ues_gross_zae_in_ns_zeit_1_original.pdf
Beschlussvorlage
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V/1033/2020 V/1033/2020 Öffentliche Beschlussvorlage Betrifft Umbenennung der Apffelstaedtstraße in Waltraut-Seitter-Straße Beratungsfolge 22.04.2021 Bezirksvertretung Münster-West Anhörung 19.05.2021 Hauptausschuss Entscheidung Beschlussvorschlag: I. Sachentscheidung: 1. Die Apffelstaedtstraße zwischen dem Orléans-Ring und der Corrensstraße wird umbenannt und erhält den Namen Waltraut -Seitter -Straße . 2. Der Antrag der SPD-Fraktion der BV West A-W/0007/2020 und die Anregung gemäß § 24 GO NRW lfd. Nr. 2021-00004 sind damit erledigt. II. Finanzielle Auswirkungen: Es entstehen keine Kosten und keine Folgekosten. Begründung: Mit Schreiben vom 17.02.2020 beantragt die SPD -Fraktion in der BV West, die Apffelstaedt- straße umzubenennen. Der Antrag nimmt Bezug auf den Zeitungsartikel vom 15. Februar in den Westfälischen Nachrichten in dem berichtet wurde, der Zahnmedi ziner Max Apffelstaedt sei nicht nur eine Größe in der Geschichte der Zahnheilkunde gewesen , sondern auch ein be- kennender Anhänger der Nationalsozialisten. Weiter wird beantragt, an Stelle des Namensgebers Apffelstaedt die Straße nach einer Wis- senschaftlerin zu benennen, weil in dem Quartier Straßen ausschließlich nach Männern be- nannt sind. Mit der Anregung gemäß § 24 GO NRW lfd. Nr. 2021 -00004 werden – auch vor dem Hinter- grund persönlicher Betroffenheit - zwei Vorschläge für die Umbenennung der Apffelstaed tstra- ße gemacht: Vermessungs- und Katasteramt 20.01.2021 Ihr/e Ansprechpartner/in: Herr Zimmermann Telefon: 492-6242 ZimmermannBernhard@stadt- muenster.de - 2 - V/1033/2020 Hedwig Montag, *1889. Die erste Frau, die an der Universität Münster studierte. Rahel Hirsch (1870-1953), die erste Frau, die zur Professorin der Medizin ernannt wurde. Zum Namensgeber Max Apffelstaedt wurde das Stadtarchiv eingeschaltet. In der Antwort vom 18.03.2020 heißt es, die NSDAP -Mitgliedschaft sei seit Jahrzehnten bekannt. „ Eine NS-Nähe Apffelstaedts liegt vor. Für den tatsächlichen Grad seiner Wirkung als „aktive Stütze“ sind ne- ben Mitgliedschaften in NS-Organisationen keine konkreten Belege bekannt.“ (siehe Anlage 3). Nach dem oben genannten SPD-Antrag soll die Straße nach einer Wissenschaftlerin benannt werden. Das Stadtarchiv schlägt nach eigenen Recherchen Waltraut Seitter vor: Waltraut Seitter (1930-2007) war die erste Lehrs tuhlinhaberin für Astronomie in Deutschland. Sie stu- dierte in den USA und wurde nach beruflichen Stationen u.a. in Bonn und Nashville zur Professorin und Direktorin des Astronomischen Instituts der Uni Münster ernannt. Sie war die erste Frau, die in Deutschland einen Lehrstuhl für Astronomie innehatte. In Münster organisierte sie u.a. internationale Tagungen Ein Asteroid wurde bereits 1986 nach ihr benannt. Alternativ könnte die Straße nach Emmy Noether benannt werden. Mit dem Antrag an den Rat Nr. A -R/0019/2019 vom 26.03.2019 schlägt die SPD -Fraktion im Rat der Stadt Münster die Namen von 16 Frauen für zukünftige Straßenbenennungen vor. Emmy Noether, *23.03.1882, die jüdische Mathematikerin aus Erlangen gilt als „Mutter der modernen Algebra“. Sie ist eine der ersten und erfolgreichsten Frauen innerhalb der naturwissenschaftlichen Dis- ziplinen des 20. Jahrhunderts: So war sie u.a. die zweite Deutsche, die an einer deutschen Universität in Mathematik promovierte. Ebenso absolvierte sie als erste Frau in Deut schland im Fachbereich Ma- thematik erfolgreich ihre Habilitation. Zudem setzte sie sich als Sozialdemokratin in den 1920er- Jahren für friedenspolitische Projekte ein bevor sie 1933 angesichts der NS -Herrschaft in die USA emigrierte, wo sie 1935 an einer Kr ankheit verstarb. Nach ihrem Tod wurde u.a. ein Förderprogramm für Nach- wuchswissenschaftlerinnen nach ihr benannt, um nachhaltig weibliche Forschung in diesem Fachbe- reich an deutschen Universitäten zu fördern. An der Apffelstaedtstraße liegen die Hausnumm ern 15, 17 und 19, die in Zukunft dem neuen Straßennamen zugeordnet werden. Die 48 dort gemeldeten Bewohnerinnen und Bewohner werden sich ummelden und die Adressen in Personalausweisen und Kraftfahrzeug -Papieren ändern lassen müssen. In Vertretung Denstorff Stadtbaurat Anlagen - 3 - V/1033/2020 Anlage 1 SPD-Antrag auf Umbenennung Anlage 2 Anregung 2021-00004 Anlage 3 Stellungnahme des Stadtarchivs Anlage A
Beratungsverlauf (2)
Beschluss: einstimmig geändert beschlossen
Zur SitzungOrte (2)
- Corrensstraße
- Orléans-Ring
Ortsbezüge werden automatisch aus den Dokumenten ermittelt und können unvollständig sein.
Details
- Aktenzeichen
- V/1033/2020
- Typ
- Vorlagen
- Datum
- 13.01.2021
- Erstellt
- 08.12.2020 15:14