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V/0472/2022

Bericht des Stadtarchivs zu den Plänen für die Einweihung der Informations-Stele am Train-Denkmal und zur Aufarbeitung der kolonialen Geschichte der Stadt

Vorlagen 02.08.2022

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Nächste Beratung: Rat, Sitzung am 26.10.2022, TOP 37

Anlage A

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Anlage A

1483 Zeichen

Anlage A zur V/0472/2022
Kurzüberblick
Es wird eine Grobplanung für eine Einweihungsfeier der Informations-Stele am Train-Denkmal
präsentiert, in der das Gedenken an koloniales Unrecht und den Völkermord im ehemaligen
Südwestafrika angemessen berücksichtigt wird. Darüber hinaus werden Formate aufgezeigt, mit
denen Münsters koloniale Vergangenheit der Stadtgesellschaft bewusstgemacht und so eine
kritische Auseinandersetzung ermöglicht wird.
Ziele/Teilziele/Zielerreichung
Münster will als Stadt für eine friedlichere und gerechtere Welt eintreten. Dazu gehört die
Auseinandersetzung mit der kriegerischen und kolonialistischen Vergangenheit und ihren
Denkmalen. Die Aufstellung der Informations-Stelen und ihre offizielle Einweihung stellt einen
wichtigen Meilenstein in diesem Prozess dar.
Finanzierung
Produktgruppe: 0406 Stadtarchiv
Auswirkungen auf den Ergebnisplan Ja X Nein
Auswirkungen auf den Finanzplan Ja X Nein
Im beschlossenen Haushaltsplan 2022 enthalten? X Ja Nein teilw.
Im Entwurf des Haushaltsplan 2023 enthalten? X Ja Nein teilw.
Belastungen in zukünftigen HH-Jahren? Ja X Nein
Pflichtigkeitsgrad
Die Maßnahme/Leistung ist vollständig
pflichtig
überwiegend
pflichtig
überwiegend
freiwillig
X vollständig
freiwillig
Unmittelbare, grundsätzliche Relevanz für Querschnittsthemen
(Demographie, Gleichstellung, Inklusion, Klimaschutz, Migration)
Vor dem Hintergrund des Jubiläumsjahrs 2023 tragen die Maßnahmen zum Selbstverständnis der
Stadt als „Friedensstadt“ bei.

Berichtsvorlage

12820 Zeichen

V/0472/2022
V/0472/2022
Öffentliche Berichtsvorlage
Betrifft
BerichtdesStadtarchivszudenPlänenfürdieEinweihungderInformations-SteleamTrain-
DenkmalundzurAufarbeitungderkolonialenGeschichtederStadt
Beratungsfolge
16.08.2022 Kulturausschuss Bericht
07.09.2022 Hauptausschuss Bericht
07.09.2022 Rat Bericht
Bericht:
Hintergrund
Der Rat hat in seiner Sitzung am 14.06.2022 unter Punkt 31 der Tagesordnung zur Vorlage
V/0222/2022 den folgenden Beschluss gefasst und dabei die Punkte 3 - 5 ergänzend zur Vorlage
beschlossen:
„I.Sachentscheidung:
1. Der Rat nimmtden Stand derUmsetzung des Ratsbeschlussesvom 24.06.2020(V/0275/2020)zur
Kenntnis und stimmt der Aufstellung der Informations-Stelen in der geplanten Ausführung (Standorte,
Gestaltung und Texte;Anlagen 1 bis 4b der Vorlage= Anlagen 9a bis 9e der Originalniederschrift) an
biszufünfKriegerdenkmalenaufderPromenadezu.
2.DerRatbeschließt,
a) dass die besondere Hervorhebung des Train-Denkmals und seines kolonialen Bezuges durch eine
öffentlicheErklärung (Inschrift) von Rat, Stadt und Stadtgesellschaft zur deutschen Verantwortungfür
kolonialesUnrechterfolgt,dieaufderentsprechendenInformations-Stelepubliziertwird.
b) die Verwaltungmit derAufstellungeinerInformations-Stele am ehemaligenStandortdes Denkmals
‚Westfälischer Frieden‘ von 1905 in der Promenade entsprechend dem Beschluss der BV-Mitte vom
08.02.2022 (A-M/0004/2022) zu beauftragen und dem Gestaltungsvorschlag und Standort
zuzustimmen.
3. Die Verwaltung prüft, wie in Zusammenarbeit mit zivilgesellschaftlichen Gruppierungen und
kulturellen Akteur*innen in Münster ein Veranstaltungsprogramm, das Münsters Bekenntnis
zum Völkermord – wie es auf der Stele zum Train-Denkmal formuliert ist – thematisiert und die
Aufstellung der entsprechenden Stele begleitet, geplant und durchgeführt werden kann.
Begrüßenswert sind bilaterale Veranstaltungen mit Menschen aus dem heutigen Namibia. Die
Ergebnisse werden den entsprechenden Gremien vorgestellt.
Stadtarchiv
08.08.2022
Ihr/e Ansprechpartner/in:
HerrDr.Worm
Telefon:492-4700
Worm@stadt-muenster.de

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V/0472/2022
4. Der Ältestenrat wird aufgefordert zu erörtern, ob der Rat in zeitlicher Nähe zur Aufstellung
der Stele am Train-Denkmal vor einer seiner Sitzungen eine kurze Aussprache und eine
Schweigeminute in Gedenken an die Opfer der Herero und Nama abhalten kann. Es wird
geprüft, ob ein*e Repräsentant*in des heutigen Namibia hierzu eingeladen werden kann.
5. Die Verwaltung stellt bis zu den Haushaltsberatungen 2023 den finanziellen und personellen
Bedarf für die oben genannten Vorhaben dar.“
Ergebnis der verwaltungsinternen Prüfung
Zu Punkt 3:
Afrikanische Kulturen, Geschichte und Kunst ins Blickfeld von Münsters Stadtgesellschaft zu rücken,
haben sich zwei eigenverantwortlich handelnde private Initiativen zur Aufgabe gemacht: die Afrika-
Kooperative Münster und der Verein Afrikanische Perspektiven e.V. Letzterer führt zurzeit die
Veranstaltungsreihe„Dekolonisierung des Denkens“ durch, die „ein differenziertes und realitätsnahes
Afrika-Bild vermitteln und so zu respektvollen Begegnungen zwischen Menschen beider Kontinente
beitragen“ will. Die Reihe, das Afrika-Festival der Afrika Kooperative und auch viele weitere
VeranstaltungenwerdendurchdasKulturamtunddenIntegrationsratderStadtMünstergefördert.
ZumStanddesdeutsch-namibischenAbkommensunddenFolgenfürstädtischeVeranstaltungen
Das Deutsche Reich war von 1884 bis 1915 Kolonialmacht im heutigen Namibia, das damals als
Deutsch-Südwestafrika bezeichnet wurde. Die Herrschaft der deutschen Besatzer war geprägt von
Unterdrückung, Ausbeutung und Gewalt und gipfelte in der brutalen Niederschlagung der Herero und
Nama-Aufstände. Der sich daraus entwickelnde Krieg dauerte von 1904 bis 1908. In dieser Zeit
töteten die deutschen Truppen etwa 65.000 von 80.000 Herero und mindestens 10.000 von 20.000
Nama.DasjetzterfolgteSchuldeingeständnisDeutschlandsbeziehtsichaufdiesenMassenmord,der
alsderersteGenoziddes20.Jahrhundertsgilt.
Im Jahr 2015 begannen Regierungsdelegationen aus Namibia und Deutschland, sich auf ein
Versöhnungsabkommen zu verständigen. Ruprecht Polenz hat für die Bundesregierung die
Verhandlungenzu den deutschen Kolonialverbrechen geführt. Der namibische Chefunterhändler, Zed
Ngavirue, ist bereits im Juni letzten Jahres an einer Covid-19-Infektion verstorben. Das Abkommen
sieht neben der Anerkennung der Verbrechen als Völkermord finanzielle Unterstützung für die
Nachfahren der Opfer mit einem Programm in Höhe von 1,1 Milliarden Euro über 30 Jahre vor. Die
Entschädigung wird mit einer offiziellen Entschuldigung des deutschen Staates und der Bitte um
Vergebung beim namibischen Staat und den Nachkommen der Opfer verbunden. Innernamibische
Kritiker empfinden die Summe als deutlich zu niedrig und verlangen die Neuverhandlung des
Abkommens unter Beteiligung von Vertreternder Nama- und Herero-Völker, der namibischenund der
deutschen Regierung1. Eine Ratifikation des Vertrags durch das namibische Parlament steht noch
aus.
Im Koalitionsvertragvon SPD, Grünen und FDP heißt es: "Die Aussöhnungmit Namibia bleibt für uns
eine unverzichtbare Aufgabe, die aus unserer historischen und moralischen Verantwortungerwächst.
Das Versöhnungsabkommen mit Namibia kann der Auftakt zu einem gemeinsamen Prozess der
Aufarbeitungsein."2
Aus städtischer Sicht ist angesichts des schwebenden völkerrechtlichen Verfahrens und der
innenpolitischen Auseinandersetzungen in Namibia Zurückhaltung angeraten, die sich aus Absatz 1,
Artikel 32 des GG ergibt: „Die Pflege der Beziehungen zu auswärtigen Staaten ist Sache des
1 Vgl. den ausführlichen Bericht „Versöhnungsabkommen mit Namibia. Deutschland erkennt Kolonialverbrechen als
Genozid an.“ In: Deutschlandfunk vom 21.09.2021, https://www.deutschlandfunk.de/versoehnungsabkommen-mit-
namibia-deutschland-erkennt-100.html.
2 Mehr Fortschritt wagen. Bündnis für Freiheit, Gerechtigkeit und Nachhaltigkeit. Koalitionsvertrag zwischen SPD, Bündnis
90/Die Grünen und FDP. Berlin 2021, S. 126.

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Bundes“. Insbesondere sind alle Veranstaltungen zu vermeiden, die den Anschein der Parteinahme
für eine der Konfliktparteien oder ihre Ziele erwecken oder den politischen Einigungsprozess auf
andere Weise behindern könnte. Über die vom Rat gewünschten „bilateralen Veranstaltungen mit
Menschen aus dem heutigen Namibia“ sollte nach der ausstehenden Ratifizierung des
Staatsvertrages zwischen Namibia und Deutschland erneut nachgedacht werden und geeignete
Wege zum bilateralen kulturellen Austausch gesucht werden. Auch bei zukünftigen Veranstaltungen
wird den vom Kulturamt geförderten Vereineneine wichtige Rolle zukommen, da hier am ehesten die
KontakteunddasWissenumgeeigneteKooperationspartnervorhandenist.
VeranstaltunganlässlichderAufstellungderInformations-SteleamTrain-Denkmal
Trotz des noch nicht abgeschlossenen internationalen Abkommens ist geplant, dass zeitnah zur
technischen Aufstellung eine feierliche Einweihung der Informations-Stele am Train-Denkmal
stattfindet. Wir werden, wie es der Beschlusspunkt 4 des Ratsbeschlusses anregt, eine offizielle
Repräsentantin/einen offiziellen Repräsentanten des Staates Namibia einladen. Es bietet sich an,
dass die vom Rat geforderte kurze Aussprache und die Schweigeminute in Gegenwart der
Repräsentantin/desRepräsentantenerfolgenundindasProgrammintegriertwerden.
Ein grober Ablaufplan für die Einweihungsveranstaltung in Gegenwart des Rats könnte wie folgt
aussehen:
 EmpfangimRatssaal
 BegrüßungdurchdenOberbürgermeister
 RedebeitragdernamibischenRepräsentantin/desnamibischenRepräsentanten
 RedebeitragdesdeutschenVerhandlungsführers,RuprechtPolenz(Zusage)
 MöglichkeitzurAussprache
 GemeinsamerGangzumTrain-Denkmal
 EnthüllungderSteleundanschließendeSchweigeminutefürdiekolonialenOpfer.
Zu Punkt 4:
Wir schlagen dem Ältestenrat vor,die Aussprache und Schweigeminute des Rats mit der Einweihung
derInformations-SteleamTrain-Denkmalzuverbinden.
Das würde – gerade in Anwesenheit einer offiziellen Repräsentantin/eines offiziellen Repräsentanten
desStaatesNamibia–dementsprechendenBekenntnisaufderStele
„DIESTADTMÜNSTERBEKENNTSICHZURDEUTSCHENVERANTWORTUNG
FÜRKOLONIALESUNRECHTUNDDENVÖLKERMORDANDENHERERO
UNDNAMAZWISCHEN1904UND1908“
einebesondereWirkungverleihen.
Zu Punkt 5:
Die Einweihungsfeier bedarf keiner gesonderten finanziellen Förderung, sondern wird vom
StadtarchivausdemregulärenEtatbestritten.
 
FörderungvonAngebotenausdemBereichKunstundKultur
Die Förderung von interkulturellen Angeboten erfolgt durch das Kulturamt und den Integrationsrat der
Stadt.DerafrikanischeKontinentundseineBevölkerungerfahrendabeistetsBerücksichtigung.
 Ein Höhepunkt ist das jährlich von der Afrika Kooperative organisierte „Afrika Festival“, in dem
zeitgenössische Musik- und Theaterbeiträge gezeigt werden, aber auch Kunst und
KunsthandwerkihrenPlatzhaben.
 Mit der Veranstaltungsreihe „Dekolonisierung des Denkens“ möchte der Verein Afrikanische
Perspektiven ein differenziertes und realitätsnahes Afrika-Bild vermitteln und so zu respektvollen
BegegnungenzwischenMenschenbeiderKontinentebeitragen.

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Im Gespräch mit den genannten Trägervereinen kann in den nächsten Jahren gezielt angeregt
werden, namibianische Künstlerinnen und Künstler und Kulturschaffende bei den
Programmplanungen zu berücksichtigen. Finanzielle Mehrbedarfe würden ggf. bei einer
Programmausweitung entstehen. Da die Jahresplanung für 2023 weitgehend abgeschlossen ist,
müsstendiesefürdenFolgehaushalt2024vorgesehenwerden.
AngebotederBildungsarbeitundhistorischeDarstellungen
1. Internetportal „Koloniale Räume in Münster“
Eine kritische Aufarbeitung der Vergangenheit funktioniert dann besonders gut, wenn die
StadtgesellschaftAnknüpfungspunktedazuinihremunmittelbarenLebensumfeldentdeckenkann.
Das Stadtarchiv hat sich auf Suche nach Spuren der deutschen Kolonialpolitik von 1871 bis 1918 in
der Stadt Münster begeben. Weil die Ideologie des Kolonialismus weit über diesen Zeitraum
hinauswirkte, lassen sich eine ganze Reihe von Hinterlassenschaften im Stadtbild der ehemaligen
westfälischen Provinzialhauptstadt finden: Münsteranerinnen und Münsteraner konsumierten
Produkte aus den Kolonien, schwelgten bei Kolonialausstellungen in exotischen Träumen und
drückten in kulturellen Veranstaltungen und Völkerschauen ihr rassistisches Überlegenheitsgefühl
gegenüber den Menschen in den Kolonien offen aus. Seit 1919 wurde in Münster wie anderswo
offensiv eine Rückkehr zu Kolonialbesitz gefordert, nachdem das Deutsche Reich alle Kolonien
verloren hatte. Mit der nationalsozialistischen Machtübernahme erhielten solche Bestrebungen
neuerlichen Aufwind. Nach 1945 blieb eine kritische Auseinandersetzung mit Kolonialismus wie
überall in der westlichen Welt lange aus. Erst seit den 1970er-Jahren forderten zunächst noch
kleinere gesellschaftliche Gruppen eine kritische Auseinandersetzung mit dem deutschen Anteil am
globalenkolonialenUnrecht.DieseProzessedauernbisheutean.DasStadtarchivhatinKooperation
mit dem städtischen Vermessungs- und Katasteramt das Internetportal „Koloniale Räume in Münster“
initiiert. Es projiziert die kolonialen Spuren aus Kolonialbewegung, Wissenschaft, Mission und
Wertschöpfung auf den heutigen Stadtplan und lädt zu Entdeckungstouren und zur kritischen
Auseinandersetzung mit der Geschichte ein. Die Software-Architektur erlaubt es, neue historische
Orte oder Flächen einzutragen und die zugehörigen Artikel zu ergänzen. Solche Erweiterungen des
Angebots erwarten wir u. a. durch den Themenschwerpunkt „(Post)koloniales Westfalen-Lippe“, den
derLandschaftsverbandfürdasJahr2024ausgerufenhat.
https://www.stadt-muenster.de/kolonialspuren/
2. Buchprojekte: Münsters „Völkerschauen“ / (Post-)koloniale Geschichte Münsters
Derzeit wird geprüft, ob die höchst informative Studie von Christin Fleige zu sogenannten
„Völkerschauen“ im alten Zoo Münsters in der Veröffentlichungsreihe „Kleine Schriften aus dem
StadtarchivMünster“erscheinenundderBevölkerungaufdieseWeiseeinvertiefterZugangzueinem
besonders kritischen Thema ermöglicht werden kann. In aller Regel wird das entstandene Buch auf
einem Themenabend vorgestellt und diskutiert, so dass eine hohe Außenwirksamkeit sichergestellt
ist. Buch und Themenabend werden über klassische und neue Medien beworben und der Vortrag
selbstüberdasInternetgestreamt.
Darüber hinaus sondiert das Stadtarchiv Fördermöglichkeiten einer Publikation zusammen mit dem
Exzellenzcluster „Religion und Politik“ der WWU, die die Erkenntnisse studentischer
Abschlussarbeiten und gesellschaftlicher Initiativen zur (post-)kolonialen Geschichte Münsters für ein
möglichst großes Publikum verständlich aufbereitet. Eine städtische Beteiligung an den Druckkosten
würdedieErfolgsaussichtaufDrittmittel(z.B.derLWL-Kulturstiftung)signifikantsteigern.
i.V.
gez.
CorneliaWilkens
Stadträtin
Anlagen
AnlageA

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Beratungsverlauf (3)

16.08.2022 Kulturausschuss
TOP 7.2 Bericht Entscheidung

Beschluss: zur Kenntnis genommen

Zur Sitzung
26.10.2022 Hauptausschuss
TOP 27 Bericht Entscheidung

Beschluss: zur Kenntnis genommen

Zur Sitzung
26.10.2022 Rat
TOP 37 Bericht Entscheidung

Beschluss: zur Kenntnis genommen

Zur Sitzung

Orte (1)

  • Promenade

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Details

Aktenzeichen
V/0472/2022
Typ
Vorlagen
Datum
02.08.2022
Erstellt
02.08.2022 15:37