V/0924/2007/1
Zentrumserweiterung südlich der St. Anna Kirche in Mecklenbeck
KI-Zusammenfassung
Klicken Sie, um eine KI-Zusammenfassung dieses Vorgangs zu erstellen.
KI-Analyse läuft...
vergangen
Was passiert gerade?
- 📄 Dokumente werden analysiert...
- 🤔 KI denkt nach (Reasoning-Modell)...
- ✍️ Zusammenfassung wird geschrieben...
- ⏳ Das dauert etwas länger bei komplexen Dokumenten...
Dieser Vorgang kann 1-3 Minuten dauern. Bitte lassen Sie die Seite geöffnet.
Hauptvorlage V/0924/2007 mit Anlagen
12755 Zeichen
DER OBERBÜRGERMEISTER
Amt für Stadtentwicklung, Stadtplanung, Verkehrsplanung
Vorlagen-Nr.:
V/0924/2007
Öffentliche Beschlussvorlage
Auskunft erteilt:
Herr Kurz
Ruf:
492 61 40
E-Mail:
Kurz@stadt-muenster.de Datum:
15.11.2007
Betrifft
Zentrumserweiterung südlich der St. Anna Kirche in Mecklenbeck
- Bewerberauswahl- und Realisierungsverfahren - Abschluss -
Beratungsfolge
29.11.2007 Bezirksvertretung Münster-West Anhörung
06.12.2007 Ausschuss für Stadtplanung, Stadtentwicklung, Verkehr und Wirtschaft Vorberatung
11.12.2007 Ausschuss für Finanzen, Beteiligungen und Liegenschaften Vorberatung
12.12.2007 Hauptausschuss Vorberatung
12.12.2007 Rat Entscheidung
Beschlussvorschlag:
I. Sachentscheidung:
1. Die Zentrumserweiterung wird auf der Grundlage des Projektentwurfes „Stadtraum Projekt
GmbH & Co. KG / Holz GmbH“ (Anlage 1, S.1) weiterverfolgt.
2. Der Fa. Holz GmbH wird das Baugrundstück südlich der St. Anna Kirche per Optionsver-
trag für 1 Jahr zur Schaffung des erforderlichen Planungsrechtes exklusiv und unentgeltlich
an die Hand gegeben.
3. Die Rangfolge der Projektentwürfe wird entsprechend der Juryempfehlung (Anlage 2, S.3)
ebenfalls beschlossen.
II. Kosten/Folgekosten
Es wird zur Kenntnis genommen, dass keine Kosten entstehen.
Begründung:
Der Hauptausschuss hat die Verwaltung am 23.08.2006 beauftragt, ein zweistufiges Bewerber-
auswahl- und Realisierungsverfahren für den Ausbau des Zentrums südlich der St. Anna-Kirche
durchzuführen (V/0520/2006).
Sieben Teams, bestehend aus Investor und Architekt, haben sich in der 1. Stufe um die Realisie-
rung beworben. Nach der öffentlichen Präsentat ion aller Projektentwürfe am 29.03.2007 haben die
parlamentarischen Gremien die Empfehlung der Jury aufgegriffen und die Bewerber:
- Wrocklage + Partner / Arning Bauunternehmung
- Architekturbüro Steinhoff / WVA GmbH
- Stadtraum Projekt / Holz GmbH
aufgefordert, ihre Projektentwürfe entsprechend den Anforderungen des Exposé zu konkretisieren
(V/0406/2007). Alle drei Bewerber haben am 31.08.2007 ihre überarbeiteten Entwürfe eingereicht.
Die Jury – in gleicher Besetzung wie bei der 1. Stufe – kam zu dem Ergebnis, dass der Projektvor-
V/0924/2007
- 2 -
schlag „Stadtraum Projekt / Holz GmbH“ die Anforderungen für die Zentrumserweiterung in mehr-
facher Hinsicht am besten umsetzt. Dazu zählt das Nutzungskonzept, dass das Versorgungsange-
bot des Zentrums durch verschiedene Ladengrößen und Sortimente nahezu ideal ergänzt. Vorge-
sehen sind ein Lebensmittel-Discounter mit ca. 990 qm VKF, ein Drogeriemarkt mit ca. 750 qm
VKF sowie drei kleinere Läden mit zusammen ca. 330 qm VKF. In den Obergeschossen werden
37 freifinanzierte Wohnungen und Service-Wohnen mit einer Seniorenwohngemeinschaft für 12
Bewohner geplant. Die barrierefreien Wohnungen werden um großzügige Dachterrassen angeord-
net.
Mit der L-förmigen Bebauung wird eine städtebauliche Gliederung der Bebauung vorgenommen,
die eine räumliche Anbindung zum bestehenden Zentrum ermöglicht. Für die Inanspruchnahme
kirchlicher Flächen werden im Gegenzug Tauschflächen vorgesehen.
Wie die Jury festgestellt hat (Anlage 2) ist die geplante Zentrumserweiterung auch ohne die Flä-
chen der Kirchengemeinde entlang dem Dingbänger Weg funktions- und realisierungsfähig. Inso-
fern sind die ggf. erforderlichen liegenschaftlichen Regelungen diesbezüglich seitens des Investors
mit der Kirchengemeinde zu treffen.
Die Bebauung wird durch einen Durchgang zur Brockmannstraße mit platzartiger Aufweitung ge-
teilt, der Aufenthaltsqualitäten bietet. Für die Bebauung wird eine großzügige, zeitgemäße Gestal-
tung gewählt. Der Baukörper umfasst zwei Vollgeschosse und ein Staffelgeschoss mit deutlich
ausgeprägtem Dachüberstand. Nähere Einzelheiten sind dem Juryprotokoll (Anlage 2) zu entneh-
men.
Mit der Fa. Holz GmbH ist ein Optionsvertrag abzuschließen, der dem Investor Planungssicherheit
gibt. Für den Zeitraum eines Jahres wird das Grundstück dem Investor unentgeltlich an die Hand
gegeben, um Planungsrecht auf der Basis des von ihm und der Stadtraum Projekt GmbH & Co.KG
eingereichten Entwurfes zu schaffen und um das Bebauungs- und Vermarktungskonzept zu opti-
mieren und zur Realisierungsreife zu bringen.
Die Beschlussvorlage (V/0933/2007) zur (vorhabenbezogenen) Änderung des rechtskräftigen Be-
bauungsplanes Nr. 396: „Mecklenbeck – Mitte“ wird, mit erweitertem Geltungsbereich, zeitgleich
den parlamentarischen Gremien vorgelegt.
Die Rangfolge der Projektentwürfe soll ebenfalls festgelegt werden, um im Falle des Scheiterns
der weiteren Verhandlungen mit dem favorisierten Bewerber, die Möglichkeit zu haben, mit dem
nächstplatzierten Bewerber die Zentrumserweiterung realisieren zu können. Dies ist deshalb sinn-
voll, weil mit den weiteren Projektvorschlägen Entw ürfe vorliegen, die ebenfalls nach intensiver
Auseinandersetzung mit dem Ort und der Aufgabestellung zu realisierungsfähigen Projekten ge-
führt haben.
I. V.
Schultheiß
Stadtdirektor
Anlagen:
1. Entwürfe
2. Juryprotokoll
V/0924/2007
Stadtraum Projekt GmbH & Co KG /
Holz GmbH Bauunternehmung
Anlage 1 zur Vorlage V/0924/2007
1. Rang
Wrocklage + Partner Architekten /
Arning Bauunternehmung GmbH
Architekturbüro Steinhoff /
WVA Geschäftsführung und Baubetreuung
GmbH
2. Rang
3. Rang
Anlage 2 zur V/0924/2007
Zentrumserweiterung Mecklenbeck – südlich St. Anna Kirche
Bewerberauswahl- und Realisierungsverfahren - 2. Stufe
verwaltungsinterne Jury am 26.09.2007
Teilnehmer: Herren Ferling (63), Michel (65), Zacharias (WFM), Dapper, Riedel (23),
Kurz (61)
Die überarbeiteten Entwürfe wurden vom Amt für Stadtentwicklung, Stadtplanung,
Verkehrsplanung, dem Liegenschaftsamt und dem Amt für Wohnungswesen geprüft
und in einer Prüfliste dokumentiert.
Die Entwürfe werden ausführlich anhand der Beurteilungskriterien (siehe
V/0406/2007, Anlage 1, S.1) und der Überarbeitungsempfehlungen (siehe
V/0406/2007, S.2,3) diskutiert. Dabei wurden folgende Ergebnisse erzielt:
Entwurf: Wrocklage + Partner / Arning Bauunternehmung
Die prägenden Merkmale des 1. Entwurfes, einer 3-geschossigen Bebauung, die sich
U-förmig zum Dingbänger Weg orientiert wurden beibehalten. Statt der
Staffelgeschosse werden nun 3 Vollgeschosse mit einem Flachdachabschluss
vorgesehen.
Die Überarbeitungsempfehlungen (Verzicht auf Teilüberbauung am Dingbänger Weg,
Mix von stadtteiltypischen Lädengrößen, Lage der Anlieferung, Räumlichkeiten für
die Serviceleistungen in den Wohngeschossen) wurden aufgegriffen.
Das konkretisierte Nutzungskonzept führt zu einer leicht erhöhten
Bruttogeschossfläche (ca. 10.550 qm /1. Stufe: ca. 9.230 qm). Die Nutzflächenanteile
sind -mit Ausnahme der Dienstleistungen- annähernd gleich geblieben: Einzelhandel
(ca. 2.420 qm /1. Stufe: ca. 3.000 qm), Dienstleistungen (ca. 1.830 qm /1. Stufe: ca.
580 qm), Wohnen – 36 WE (ca. 4.530 qm /1. Stufe: ca. 4.780 qm).
positiv bewertet wird.
- die durchgehend 3-geschossige Bebauung statt der Abstaff elung
- der Verzicht auf die Bebauung am Dingbänger Weg und die Öffnung des
Bereiches auf ganzer Länge zum Dingbänger Weg
- die Verlegung der Anlieferung in den Innenbereich und deren Einhausung
- das separate Stellplatzangebot für Kunden (zentral) u nd für Bewohner
(nördlich und südlich)
kritisch gesehen wird:
- die Ladengrößen entsprechen -insbesondere für Drogeri e, Apotheke,
Getränke- nicht den marktüblichen Größen. Eine Anpassung der Grundrisse
ist aufgrund der vielen Zwangspunkte durch Erschließungen, Lager,
verwinkelte Zuschnitte etc. kaum möglich.
- die Vermarktbarkeit von ca. 1.800 qm Büro- /Dienstleist ungsfläche an diesem
Standort
- die fehlende Angebotsvielfalt bei den Wohnungen (n ur 2-Personen-Haushalte)
- eine Ausrichtung auf Service-Wohnen findet nur in An sätzen statt
Entwurf: Stadtraum Projekt / Holz GmbH
Die prägenden Merkmale des 1. Entwurfes, einer 2-geschossigen Bebauung mit
Staffelgeschoss, die sich L-förmig zum Dingbänger Weg und zur Kirche orientiert,
wurden beibehalten.
Die Überarbeitungsempfehlungen (Klärung der überplanten Kirchenflächen,
Bereitstellung von Pflege- oder Serviceleistungen) wurden durch diesbezügliche
Vorverhandlungen mit der Kirche und dem DRK aufgegriffen. Die Inanspruchnahme
von Grundstücksflächen der Kirche entlang dem Dingbänger Weg soll demnach
durch Flächenbereitstellungen nördlich der geplanten Bebauung bis zur
Brockmannstraße kompensiert werden. Unabhängig davon kommt die Jury zu dem
Urteil, dass die geplante Zentrumserweiterung auch ohne die Kirchenflächen am
Dingbänger Weg funktions- und realisierungsfähig wäre.
Das konkretisierte Nutzungskonzept führt zu geringfügig erhöhten
Bruttogeschossfläche (ca. 7.830 /1. Stufe: ca. 7.400 qm). Die Nutzflächenanteile
haben sich nur wenig geändert: Einzelhandel (ca. 2.120 qm /1. Stufe: ca. 2.290 qm),
Dienstleistungen (ca. 170 qm /1. Stufe: --), Wohnen – 37 WE (ca. 4.260 qm /1. Stufe:
4.290 qm).
positiv bewertet wird:
- das die Bebauung – trotz fehlender nördlicher Bebauu ng – und im Vergleich
deutlich geringerer Bruttogeschossfläche – eine angemessene bauliche
Fortführung des Zentrums darstellt.
- der deutliche Dachüberstand, der aus der Fußgängerpe rspektive ähnliche
Wirkung wie ein Satteldach entfaltet und den Gebäuden einen klaren
Abschluss gibt
- die großzügige Passage zur Brockmannstraße mit Aufentha ltsqualitäten
- die Öffnung des Discounters zur Passage und die kleintei ligen Läden die zur
Belebung beitragen
- das nahezu ideale Flächenangebot im Erdgeschoss, das ein e klare
Ausrichtung auf die Nahversorgung und eine sinnvolle Ergänzung zum
Bestand darstellt
- die Öffnung der Läden im südlichen Gebäudeteil nach Süden
- die funktionsgerecht bemessenen Verkehrsflächen, inkl. de r Fahrradstellplätze
in der Passage
- das realistische Begrünungskonzept, ausreichende Pflanzflä chen
- das Konzept Service-Wohnen, das konsequent umgesetzt ist. D ie
Angebotstypen sind flexibel nutzbar. Die Wohnqualitäten werden durch
geschützte Freibereiche mit hoher Qualität positiv ergänzt
kritisch gesehen wird:
- die südwestliche Ecksituation der Bebauung, die nahezu ganz geschlossen ist
und sehr nah an den Gehweg heranreicht
- die lange Mauer wird als Abgrenzung zum Kirchengrundst ück zwar
nachvollzogen, hinsichtlich der Höhe muss auf einen verträglichen Maßstab
geachtet werden
Entwurf: Architekturbüro Steinhoff / WVA GmbH
Die prägenden Merkmale des 1. Entwurfes einer 3-geschossigen Bebauung, die sich
U-förmig zum Dingbänger Weg orientiert, wurden beibehalten. Signifikantester
Unterschied ist die zusätzliche Öffnung der nördlichen Bebauung, womit an zwei
Stellen Durchgangsmöglichkeiten zum Kirchengrundstück geschaffen werden. Statt
der Staffelgeschossbebauung werden nun drei Vollgeschosse mit
Flachdachabschluss vorgesehen.
Die Überarbeitungsempfehlungen (stadtteiltypischer Ladenmix, Barrierefreiheit der
Wohnungen, Bereitstellung von Räumlichkeiten für Pflege- oder Serviceleistungen)
wurden aufgegriffen.
Das konkretisierte Nutzungskonzept führt zu einer deutlich höheren
Bruttogeschossfläche (ca. 10.180 qm /1. Stufe: ca. 8.000 qm). Die Nutzflächenanteile
haben sich – insbesondere für das Wohnen – merkbar verändert: Einzelhandel (ca.
2.380 qm /1. Stufe: 2.890 qm), Dienstleitung (ca. 420 qm /1. Stufe: --), Wohnen – 54
WE (ca. 6.080 qm /1. Stufe: 4.150 qm).
positiv bewertet wird:
- die einheitlich 3-geschossige Bebauung, die einen Gewi nn gegenüber der 1.
Stufe darstellt
- die Auflockerung der nördlichen Bebauung, die die D urchlässigkeit zur Kirche
verbessert
- das stärker auf die Nahversorgung ausgerichtete Ladenan gebot, auch wenn
ein Bekleidungsmarkt hier verzichtbar erscheint
- das separate Stellplatzangebot für Kunden (zentral) u nd Bewohner (TG)
kritisch gesehen wird:
- die Reduzierung der Vielfalt im Wohnungsangebot (M aisonettetypen)
zugunsten von 2-3 Raumwohnungen
- das für die unterschiedlichen Zielgruppen und deren W ohnbedürfnisse keine
adäquate Berücksichtigung im Grundriss zu sehen ist
- die Vermarktbarkeit von 54 Wohneinheiten
- die offene Anlieferung (fehlender Lärmschutz für die Wohnungen) und der
parallele, enge Fußweg
- die Stellplatzbegrünung, die mehr Bäume und Pflanzf läche erfordert
Auf der Grundlage der ausführlichen Bewertungen hat die Jury folgende Rangfolge
für die Projektentwürfe festgelegt:
1. Rang: Stadtraum Projekt / Holz GmbH
Abstimmung: - einstimmig -
2. Rang: Architekturbüro Steinhoff / WVA GmbH
Abstimmung: - einstimmig –
3. Rang: Wrocklage + Partner / Arning Bauunternehmung GmbH
Abstimmung: - einstimmig –
i.A.
gez.
Kurz
Ergänzungsvorlage Beschluss
1592 Zeichen
V/0924/2007/1 DER OBERBÜRGERMEISTER Amt für Stadtentwicklung, Stadtplanung, Verkehrsplanung Betrifft Zentrumserweiterung südlich der St. Anna Kirche in Mecklenbeck - Bewerberauswahl- und Realisierungsverfahren - Abschluss - Beratungsfolge 12.12.2007 Hauptausschuss Vorberatung 12.12.2007 Rat Entscheidung Beschlussvorschlag: I. Sachentscheidung: 1. Die Zentrumserweiterung wird auf der Grundlage des Projektentwurfes „Stadtraum Projekt GmbH & Co. KG / Holz GmbH“ (Anlage 1, S.1) weiterverfolgt. 2. Der Fa. Holz GmbH wird das Baugrundstück südlich der St. Anna Kirche per Optionsver- trag für 1 Jahr zur Schaffung des erforderlichen Planungsrechtes exklusiv und unentgeltlich an die Hand gegeben. 3. Die Rangfolge der Projektentwürfe wird entsprechend der Juryempfehlung (Anlage 2, S.3) ebenfalls beschlossen. II. Kosten/Folgekosten Es wird zur Kenntnis genommen, dass keine Kosten entstehen. Begründung: Die Bezirksvertretung Münster-West, der Ausschuss für Stadtplanung, Stadtentwicklung, Verkehr und Wirtschaft sowie der Ausschuss für Finanzen, Beteiligungen und Liegenschaften haben den 3. Beschlusspunkt mit der Begründung, dass die Qualit ätsunterschiede zwischen dem erstplatzierten und den weiteren Entwürfen zu gravierend sind, ersatzlos gestrichen. Dieser Bewertung schließt sich die Verwaltung an. In Vertretung Schultheiß Stadtdirektor Vorlagen-Nr.: V/0924/2007/1. Erg. Auskunft erteilt: Herr Kurz Ruf: 492 61 40 E-Mail: Kurz@stadt-muenster.de Datum: 12.12.2007 Öffentliche Beschlussvorlage
Beratungsverlauf (2)
Beschluss: einstimmig beschlossen
Zur SitzungOrte (1)
- Brockmannstraße
Ortsbezüge werden automatisch aus den Dokumenten ermittelt und können unvollständig sein.
Details
- Vorlagen-Nr.
- V/0924/2007/1
- Typ
- Vorlagen
- Datum
- 12.12.2007
- Erstellt
- 06.10.2020 14:37