V/0795/2017
Gesamtrechenschaftsbericht der Bürgerhaushalte 2011, 2012, 2014 und 2016
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Gesamtbericht
77974 Zeichen
Gesamtrechenschaftsbericht
der Bürgerhaushalte
2011, 2012, 2014 und 2016
September 2017
1
Die Bürgerhaushalte 2011, 2012, 2014 und 2016 befinden sich, nachdem die Vorschlags-, die Be-
wertungs-, die Dokumentations- und die politische Beratungsphase bereits durchlaufen wurden, in
der Rechenschaftsphase. Nachdem für die Bürgerhaushalte 2011 und 2012 in separaten Berichten
Rechenschaft abgelegt wurde, werden seit dem Bürgerhaushalt 2014 zur Erhöhung der Transp a-
renz aller Bürgerhaushalte in einem Rechenschaftsbericht zusammengefasst.
Gegenstand der Rechenschaftspha se zum Bürgerhaushalt 2 011, 2012, 2014 und 2016 sind die
187 Vorschläge aus der Bestenliste, für die der Rat eine der folgenden – dem Grunde nach positi-
ven – Beschlusskategorien gewählt hat:
Vorschlag soll aufgegriffen werden
Vorschlag soll teilweise / modifiziert aufgegriffen werden
Vorschlag ist aufgegriffen oder umgesetzt
Vorschlag fließt in laufenden Entscheidungs-/ Planungsprozess ein.
Zu diesen Vorschlägen berichtet die Verwaltung im Rahmen der Rechenschaftsphase den Umset-
zungsstand. Gegenstand dieses Rechenschaftsberichts sind entweder berichtenswerte Zwischen-
stände oder Berichte zur erfolgten Umsetzung zu den vom Rat aufgegriffenen 22 Vorschlägen, zu
denen in den bisherigen Rechenschaftsberichten nicht abschießend berichtet wurde. Die bisher i-
gen Reche nschaftsberichte sind mit den Vo rlagen V/0922/2012, V/0019/2012, V/0111/2013,
V/0249/2014, V/0479/2015 und V/0565/2016 dokumentiert worden.
Die Inhaltsübersicht auf den Seiten 2 bis 8 dieses Bandes gibt einen Überblick über die aufzugre i-
fenden Vorschläge und macht deutlich, ob es sich beim vorgelegten Bericht bereits um einen A b-
schlussbericht handelt oder um einen Zwischenbericht, der mindestens eine weitere Berichtspflicht
nach sich zieht.
Zu dem im Bericht verwendeten barrierearmen Berichtsformat werden zum besseren Verständnis
folgende Erläuterungen gegeben, die sich auf die Tabellenteile beziehen:
Vorschlag Die Ausführungen in diesem Tabellenteil sind von der Verfasserin bzw. dem
Verfasser des Vorschlags formuliert worden. Sie sind 1:1 in diesen Beric ht
übernommen worden.
Bewertung Dargestellt sind die Ergebnisse der beiden Bewertungswege, die in Münster zur
Anwendung kommen: Internetbewertung (einschließlich der Bewertungen in
den Bezirksvertretungen, die über die Nutzung der Bewertungsbögen in Papier-
form vorgenommen wurden) und die Bewertung aus der schriftlichen Bürgerum-
frage. Welches bzw. welche Bewertungsverfahren letztendlich die Aufnahme in
die Bestenliste ermöglicht hat / haben, ist durch den nach oben zeigenden
Daumen kenntlich gemacht worden.
Beratung Hier sind Beschlusskategorie und Beschlusstext des Ratsbeschlusses vom
14.12.2011, 12.12.2012, 10.12.2014 und 14.12.2016 wiedergegeben.
Rechenschaft In diesem Tabellenteil legt die Verwaltung den aktuellen Sach - und Verfahrens-
stand dar.
Beim Umsetzungszeitpunkt wird unterschieden zwischen: „Vorschlag umge-
setzt“, einem konkreten Zeitpunkt, zu dem umgesetzt wird (Angabe des Jahres
bzw. Monat und Jahr), „laufend“ (wenn der Vorschlag nach und nach umgesetzt
wird) oder „zur Zeit nicht absehbar“ (wenn aufgrund des komplexen Planungs-
prozesses, an dem in der Regel zahlreiche auch Externe mitwirken müssen, ein
Umsetzungszeitpunkt nicht genannt werden kann).
Der Rechenschaftsbericht wird zu allen Vorschlägen, zu denen in diesem Bericht noch nicht a b-
schließend berichtet wird, den aktuellen Sach- und/oder Verfahrensstand darstellen.
Für Rückfragen / Erläuterungen stehen in der Verwaltung als Ansprechpartner zur Verfügung:
Frau Dr. Cappenberg, Tel. 492-7022, E-Mail: CappenbergC@stadt-muenster.de
Herr Deppe, Tel. 492-2020, E-Mail: Deppe@stadt-muenster.de
Der Bürgerhaushalt im Internet: http://buergerhaushalt.stadt-muenster.de/
2
Vorschläge des Bürgerhaushalts 2011, 2012, 2014 und 2016, die laut Ratsbeschluss dem
Grunde nach aufzugreifen sind und noch nicht abgeschlossen sind:
Inhaltsübersicht über die Vorschläge des Bürgerhaushalts 2011
Nr. Vorschlagstitel Umsetzungs-
zeitpunkt
Ab-
schlußbe-
richt
Zwi-
schenbe-
richt
173 Verbesserung des Pendlerverkehrs mit dem Fahrrad 2018ff X
260 Rad und Bus statt Auto fördern! 2013 / 2016 X
264 Umgestaltung des Bremer Platzes Zu 1: erledigt
Zu 2: 2020 X
Anzahl der Vorschläge 3
Nachrichtlich: Vorschläge aus BHH 201 1, die durch Gesamtrechenschaftsbericht BHH 201 1, 2012, 2014 und 2016
abgeschlossen wurden - Vorlage V/0565/2016
119 Mitten drin
201 Ausgeglichener Haushalt in 2016
235 Sperrung der Pferdegasse an Markttagen
285 Kein Parkplatz am Domplatz!
340 Heizungen in Schulräumen bedarfsgerecht regeln
347 Nicht mehr ausgeben als einnehmen
Nachrichtlich: Vorschläge aus BHH 2011, die durch Gesamtrechenschaftsbericht BHH 201 1, 2012 und 2014 abgeschlossen
wurden - Vorlage V/0479/2015
177 Stromsparende Technik für Beleuchtung und Ampeln
327 Keine pauschalen Kürzungen
409 Vermietung städtischer Immobilien
490 Fahrradstraße im Bezirk Mitte
519 Gelbe Säcke auf gelbe Tonnen umstellen
Nachrichtlich: Vorschläge aus BHH 2011, die durch 1. Gesamtrechenschaftsbericht BHH 2011 abgeschlossen wurden
- Vorlage V/0249/2014
20 Weitere Kita in St. Mauritz dringend benötigt
122 Höhere Strafen für Littering (Vermüllung)
171 Fahrradständer in der Innenstadt
325 Neubau der 08-Halle
356 Hundekotbeutel-Spender mit Mülleimern
358 Größere Abfalleimer im Südpark
369 Grundwassernutzung für Berieselung von Sportanlagen
387 Sonnenwärme für Duschwasser
422 Endlich neue Fenster für das Schillergymnasium
433 Sieben Bahnhaltepunkte umgehend reaktivieren
456 Kreisverkehr Osttor mit Albersloher Weg
506 Radverkehr angemessen finanzieren Hr: Böll
526 Mehr Bewegungsnischen und Wasserspiele in der Innenstadt
Nachrichtlich: Vorschläge aus BHH 2011, die durch 2. Rechenschaftsbericht BHH 2011 abgeschlossen wurden
- Vorlage V/0922/2012
18 Größere Mülleimer oder Container am Aasee
29 Ökostrom für alle städtischen Liegenschaften
34 Verkehrsschilder
125 Internet-Seite für Anregungen (Crowdsourcing App für Münster)
128 Abschaffung / Verbot von Laubbläsern
131 Transparenz im Haushalt herstellen
132 Schrotträder entfernen
169 Ausweichstrecke der Kanalüberführung (KÜ) in Gelmer erhalten
174 Lichtverschmutzung abschalten
3
283 Doppelseitig drucken für Umwelt, Uni und Kasse!
337 Einrichtung eines Bauinvestitionscontrollings
339 Bußgeld für das Verteilen von Werbezetteln
355 Dienstreisen minimieren
360 Mehr Bänke durch Spenden
366 Die Stadtbücherei stärken!
370 1 Klimaschutz-Euro von jedem Fluggast des (FMO)
405 Die Zukunft der Musikschule sichern
407 Fahrradpumpe / Fahrradkompressor am Rathaus erneuern
429 Verkehrsberuhigung Erbdrostenweg / Franz-Beiske-Weg
437 Bepflanzung von Kreisverkehr
443 Gesundheitsförderung in Grundschulen
454 Fuß-Radfahrertunnel Marktallee
466 Paten für Grünflächen, Spielplätze, Gehwege
483 Räumung der Radwege bei Schneefall
508 Einsparung durch Stopp unnötiger Zertifizierungen
521 Ganzheitliches, nachhaltiges und faires Handeln
530 Kontrolle/Transparenz der Ausgaben bei laufenden Gesamtprojekten
(Zentrumserweiterung Kinderhaus)
Nachrichtlich: Vorschläge aus BHH 2011, die durch 3. Rechenschaftsbericht BHH 2011 abgeschlossen wurden
Vorlage V/0019/2012
162 Domplatz nicht zum Parkplatz verkommen lassen
270 Grundschulen: Erhalt von Fördergelder
277 Warum sind Flutlichtanlagen nachts eingeschaltet?
350 Strom sparen
363 Last-Minute-Tickets bei den Städtischen Bühnen
430 Kosten für Sperrpfosten am Domplatz einsparen
446 Streichung des Zuschusses
507 Tierpaten für den Zoo
523 Planung von Kinderspielplätzen durch Schulen
Nachrichtlich: vom Rat nicht aufgegriffene Vorschläge aus der Bestenliste des Bürgerhaushalts 2011
41 Radweg über Rüschhausbrücke
66 Radwege in Kreuzungen rot markieren
75 Schadensrückstellungen
77 Sozialhilfe besser kontrollieren
120 Vier neue Bänke
184 Anstrahlen der Bögen der Torminbrücke beenden
188 Eurocity- und Hafenfest auf den Prüfstand!
245 Kreisverkehr Hobbeltstraße, Handorfer Straße
257 Drogenumschlagplatz an den Aasee-Kugeln verhindern
263 Mehr Parkplätze oder kostenlose Bewohnerausweise
266 Geldverschwendung für Nachtflohmarkt
298 Zuschuss zum „Turnier der Sieger“ streichen oder verringern
300 Zuschuss zum „K+K Cup“ streichen oder verringern
324 LED-Lampen
333 Keine Nachverdichtung an der Westerholtschen Wiese
334 Heizpilze besteuern
371 Jagdsteuer einführen
413 Zuschuss TC Hiltrup kürzen
414 Schulwege – Winterdienst
417 Keine Verlosung von IPod und so weiter an Erstwohnsitzler!
424 Festtagsbeleuchtung nur an besonderen Tagen
475 Keine Subventionierung des Münster – Bahnhofs
479 Ampeln ausschalten
486 Sozialpädagogische Schulung von Jugendbetreuern
492 Energie sparen: Kreisverkehr statt Ampeln
525 Keine Anbindung Eschstraße an Umgehung Wolbeck
528 Kein Neubau der Feuerwache III in Hiltrup
4
Inhaltsübersicht über die Vorschläge des Bürgerhaushalts 2012
Die aufgegriffenen Vorschläge aus dem Bürgerhaushalt 2012 sind alle abgeschlossen.
Nachrichtlich: Vorschläge aus BHH 201 2, die durch Gesamtrechenschaftsbericht BHH 2011, 2012, 2014 und 2016
abgeschlossen wurden - Vorlage V/0565/2016
246 Bessere Busverbindung in Wolbeck
254 Verbesserte Kriterien für Trägerzuschüsse der Stadt Münster erarbeiten
275 Durchgehend 50 Stundenkilometer auf dem Dingbängerweg
277 Gefahrenquelle am Radweg Himmelreichallee/Adenauerallee beseitigen
Nachrichtlich: Vorschläge aus BHH 201 2, die durch Gesamtrechenschaftsbericht BHH 2012 und 2014 abgeschlossen
wurden - Vorlage V/0479/2015
140 Ampelanlage Weseler Straße / Osthoffstraße/Dülmener Straße für den Berufsverkehr neu schalten
198 Direkte Busverbindung zwischen Wolbeck und Hiltrup einrichten
243 Regelmäßige Überprüfung der städtischen Zuschüsse
304 Städtische Mehrfachförderung beenden
305 Proberaumzentren für Musiker einrichten
362 Bessere Aufbereitung der Haushaltszahlen
381 Wirtschaftlichere Nutzung des Amtshauses Wolbeck (Am Steintor 50)
Nachrichtlich: Vorschläge aus BHH 2012, die durch 1. Gesamtrechenschaftsbericht BHH 2012 abgeschlossen wurden
- Vorlage V/0249/2014
30 Info über Hundekotbeutel Hundesteuerbescheiden beifügen
43 Hundekotbeutel-Spender aufstellen (Hansaviertel)
61 Preußenstadion ausbauen und betreiben mit Investor
88 Maßnahmen gegen Hundekot ergreifen
96 Radweg zwischen Roxel und Albachten bauen
108 Verkehrsführung für Fahrradfahrer (Westhoffstraße - Kreisverkehr verbessern)
280 Theater: Kooperationen zur Kostensenkung anstreben
338 Mehr Fahrradständer in der Innenstadt
344 Kein Geld für Spiekerhof-Brücke
Nachrichtlich: Vorschläge aus BHH 2012, die durch 1. Rechenschaftsbericht BHH 2012 abgeschlossen wurden
- Vorlage V/0111/2013
2 Weniger Kontenangaben auf städtischen Schreiben
8 Wiederaufforstung Grüner Grund
9 Sonderabgabe für Außenheizungen und Heizpilze einführen
11 Öffnungszeiten der Stadtbücherei ändern
14 Bei Straßenbaumaßnahmen mehr Gehwegabsenkungen
22 Jugendheime mit beschränkten Öffnungszeiten anders nutzen
23 Schuldenstopp für Münster
29 Lichtverschmutzung durch Straßenlaternen mindern
70 Sportanlagen und Kindergarten Eichendorffstraße – Nachts Beleuchtung ausschalten
110 Entfernung eines überflüssigen Verkehrsschildes auf der Straße Wilkinghege
113 Bauliche Standards bei der U3-Erweiterung kritisch hinterfragen
124 Geschenkgutscheine für kommunale Einrichtungen
130 Streichung Budget autofreier Sonntag
178 Kostenangabe in Rats-/Ausschussvorlagen
199 Lärmschutzwand oder –wall am Albersloher Weg auf Höhe Zum Kaiserbusch
206 Mischwasserhähne in öffentlichen Gebäuden abschaffen
225 Ehemalige Hausmeisterwohnung Nikolaischule nutzen
234 Fachleute innerhalb der Stadtverwaltung und im Rat an die richtige Stelle setzen
238 Sperrmüll an Haltestelle Weitkampweg beseitigen
241 Pausenhof Aegidii Ludgeri Grundschule neu gestalten
244 Sparen im System Stadtverwaltung selbst
248 Mehrjährige Pflanzen und/oder Lebensmittel auf öffentlichen Grünanlagen (Aufgreifen bezieht sich auf
die Verwendung mehrjähriger Pflanzen)
5
253 Basisinformationen in Schriftform für alle Bürger ermöglichen
274 Punktuelle Reinigung verschmutzter Straßengräben und Bushaltestellen
322 Ausbau von Radwegen
343 Streichung von Zuschüssen zu Turnieren
346 Auflösung eines Stadtbezirks
354 Erhebung der Elternbeiträge vereinfachen
363 Mehr Mittel zur Eigenbewirtschaftung für Schulen
365 Bürgerbeteiligung bei Baumaßnahmen und Pflanzungen
369 Sichere Querung der Warendorfer Straße
Nachrichtlich zur Kenntnis: nicht aufgegriffene Vorschläge aus der Bestenliste des Bürgerhaushaltes 2012
3 Überflüssige Ampelanlage im Gewerbegebiet Lodde n-
heide
216 Keine Planungskosten für Südbad
12 Kreisverkehr an der Kreuzung Marktallee - Glasurit-
straße einrichten
239 Beleuchtung am Technologiehof nachts verringern
16 Promenadenflohmarkt rund um die Promenade 248 Mehrjährige Pflanzen und/oder Lebensmittel auf öffentlichen
Grünanlagen (Nicht-Aufgreifen bezieht sich auf den Anbau von
Lebensmitteln)
17 Liveübertragung der Ratssitzungen ins Internet 256 Radweg vom Rosenplatz nach Spiegelturm/Spiekerhof
25 Ampel bei geringem Verkehr abschalten 275 Durchgehend 50 Stundenkilometer auf dem Dingbängerweg
36 Hundesteuer – Zahlungen stärker kontrollieren 279 Rücknahme zusätzlicher freiwilliger Leistungen
41 Keine weiteren Straßenumbenennungen mehr 294 Stadtverwaltung zwischen Weihnachten und Neujahr schließen
57 Tausch der Straßenlampen durch LED-Technik 302 Buswartehäuschen an der Eisenbahnstraße
78 Mehr Grünpfeile für das Rechtsabbiegen bei roter
Ampel für Radfahrer
303 Stadtbild schützen vor illegalem Plakatieren
83 Südseite des Stadthafens 1 beleben 319 Keine Subventionierung von Baulandpreisen
91 Weniger Bäume abholzen! 323 Sitzgelegenheit an jeder Haltestelle
98 60plusAbo für Rentner auch als Monatsabo anbieten 325 Keine Subventionierung von Sport-Tourismus
107 Tourist-Information: Öffnungszeiten ausweiten! 327 Parkuhren nur bis 18 Uhr betreiben in Randgebieten
109 Keinen Nachtflohmarkt auf Kosten der Allgemeinheit 328 Beleuchtung Aaseetreppe
119 Verbot von Fracking (Bohrtechnik zur Erdgas-
Förderung)
332 Externe Moderation des Bürgerhaushalts einsparen
121 Keine Kindertagesstätte am Bürgerhaus Kinderhaus
errichten
340 Bündelung des Musikunterrichts
126 Bürgerbüro Mitte freitags nachmittags öffnen 342 Wasserkraftnutzung am Pleistermühlenwehr
143 Kreisverkehre statt Ampeln 353 Keine Unterstützung von Burschenschaften
168 Straßenbeleuchtung nachts zu verkehrsarmen Zeiten
reduzieren
358 Sauberkeit in öffentlichen Grünanlagen
172 Fahrgast-Informations-System an Bus-Haltestellen
verbessern
360 Radgaragen für Einfamilienhäuser frei geben
177 Vier eingesparte Stellen für die Musikschule wiederb e-
setzen
361 2. Teil Schillerstraße wird Radstraße
186 Bürgersteig Handorfer Straße als (kombinierten) Rad -
und Fußweg frei geben
367 Auffällige Mietnebenkosten bei Gewährung von Sozialleistungen
überprüfen
193 Mehr öffentliche Toiletten 374 Fahrradstraße Anton-Knubel-Weg
204 Straßenbeleuchtung sinnvoll ein- und ausschalten 375 Keine umfangreiche Mülltrennung
211 Stadtbild schützen vor Partei-Plakaten 380 Auf nächtliche Beleuchtung des Wolbecker Amtshauses (Am
Steintor 50) verzichten
212 Feuerwache 3 auflösen / Rettungsdienst behalten 391 Verbot weiterer Versiegelung von Grünflächen
215 Mehr Kompetenzen für die Stadtbezirke
6
Inhaltsübersicht über die Vorschläge des Bürgerhaushalts 2014
Nr. Vorschlagstitel Umsetzungszeitpunkt
Abschluß-
bericht
Zwi-
schen-
bericht
160 Keine Wertstofftonne plus gelber Sack 2020 ff. X
198 Vorhandene Hallenbäder besser nutzen 2018 ff. X
227 Zustieg zum Schnellbus S30 in Gremmendorf 2017 X
245 Öffnungszeiten im Stadtbad-Mitte erweitern 2018 ff. X
337 Öffnungszeiten der Frei- und Hallenbäder 2018 ff. X
338 Gegen den Schwarzmarkt: Regulierte Cannabisabgabe 2017 X
343 Gefälle am Taxistand Hauptbahnhof Bremerplatz 2020 X
386 Optimierung der Ampeln, Weseler Str. Mecklenbeck 2017 X
394 Weißenburgstraße zur Fahrradstraße 2017 ff. X
Anzahl der Vorschläge 9
Nachrichtlich: Vorschläge aus BHH 201 4, die durch Gesamtrechenschaftsbericht BHH 2011, 2012, 20214 und 2016
abgeschlossen wurden - Vorlage V/0565/2016
6 Einrichtung einer Stadtbus-'Ringlinie'
129 Stadtbücherei Kinderhaus: Angebote erweitern und ortsnahe Bildung für Alle ermöglichen
130 Konzept zur Vermeidung von Vermüllung in der Stadt aufstellen
133 Zentrum Kinderhaus mit Bäumen bepflanzen!
152 Neuer Rat muss Prioritätenliste/Vorhabenliste erstellen
176 Immobilien der Stiftungen besser kontrollieren
234 Maximal 15 Vorschläge je Bürger im Bürgerhaushalt
295 Stärkung der Wohn- und Stadtbau
298 Bürgerhaus Kinderhaus (Erwachsenenbereich) auch in den Schulferien öffnen
308 Leistungsvereinbarungen transparent machen
351 Haushaltsdefizit von 20 Millionen Euro beseitigen
Nachrichtlich: Vorschläge aus BHH 2014, die durch Gesamtrechenschaftsbericht BHH 201 1, 2012 und 2014 abgeschlossen
wurden - Vorlage V/0479/2015
10 Reduzierung der Zuschüsse für Betreiber und Vereine mit privaten Interessen
14 Besseres Controlling der städtischen Ausgaben am Jahresende
20 Grün- und Baumstreifen vor Wohnbebauung
24 Bezahlbarer Wohnraum
30 Obstwiesenprojekt soll weiterhin gefördert werden
31 Mehr Sitzgelegenheiten auf dem Domplatz
48 Angebote für Senioren in Gievenbeck schaffen
49 Eurocityfest abwechslungsreicher gestalten!
52 Radweg Hammer Straße verbessern
71 Schrottfahrräder beseitigen
72 Fahrradwege instand setzen
74 Grünfläche Rohrbusch erhalten
91 Einführung Patenschaften für alte Menschen
92 Projekt "Wohnen für Hilfe" stärken
99 Kein Geld für Beratungsfirmen bei Stellenbesetzungen
104 Wuddi-Budget für Kinder und Jugendliche aus armen Familien und/oder mit Migrationshintergrund öffnen
125 Aufstellen von Papierkörben am Idenbrockplatz
137 Schwimmbad in Kinderhaus erhalten und sanieren
138 Ampelschaltung Servatiiplatz/Salzstraße ändern!
151 Mehr Kontrollen/Bußgelder für Raser im Zentrum Kinderhaus
157 Untere Triebe an Straßenbäumen zum Radweg regelmäßig schneiden
170 Mehr Kontrolle der Fahrradstraßen
184 Stadt soll weniger externe Gutachten einholen
236 Mehr Bänke in der Stadt und in Erholungsräumen
241 Situation an Ampeln für Radfahrer verbessern
250 Grundbesitzabgabenbescheid erst nach Abwasserabrechnung erstellen
257 Fehlende Silberlinden in die Promenade pflanzen
7
258 Abtransportierte, herrenlose Fahrräder spenden
275 Herrenlose Fahrräder entfernen und wiederverwenden
289 Überprüfung kommunaler Zuschüsse
300 Bildung einer Einkaufsgemeinschaft Münsterland
302 Anwohnerparken trotz Johanniter Akademie
315 Altkleidersammlung durch die Stadt MS betreiben
321 Tempo 30 in der Aegidiistraße
325 Mülleimer in den Sportanlagen am Stadtbad Ost aufstellen
327 Zigaretteneinwurf an den Mülleimern auf der Ludgeristraße mit Signalfarbe Rot versehen
349 Vergünstigte Bereitstellung von städtischen Immobilien überprüfen
352 Mehr Möblierung der Innenstadt
380 Leerstehende öffentliche Gebäude vermieten
385 Feinstaubbelastung senken
388 Beidseitige Radwege bei (Neu-)Planung von Strassen
396 Reinigung der Hammer Straße in Höhe des Preußenstadions
400 Fahrradständer am Theater errichten
Nachrichtlich: vom Rat nicht aufgegriffene Vorschläge aus der Bestenliste des Bürgerhaushalts 2014
16 Sicherheit in den Nachtstunden
40 Kein öffentliches Geld für das Eurocityfest
41 Kreuzung Albersloher Weg / Osttor [besser ausleuchten]
44 Erweiterung Hochzeitswald am Rüschhaus
51 Schulrenovierungsstau auch am Schlaun beenden
56 Stoppschilder Kreisverkehr Ludgeriplatz
59 Situation des hinteren Bahnhofsbereichs verbessern
64 Studenten-Parkplatz Heekweg öffentlich freigeben
85 Freier Durchgang am Hafen
88 Radweggegenspur an Weseler Straße/Ecke Koldering
89 Bürgersteig-Absenkung Kreuzung Münsterstraße/Am Borggarten/Eschstraße
106 Wahlplakate erst kurz vor der Wahl und nicht verkehrsbehindernd anbringen
115 Rücklagen für Neuanpflanzungen bilden
116 Aula-Renovierung am Schlaun-Gymnasium
122 Weg vom Idenbrockweg über die Gasselstiege zum Altenheim Wilkinghege barrierefrei machen
124 Spitzenbeamte nur 8 Jahre wählen
138 Ampelschaltung Servatiiplatz/Salzstraße ändern!
171 Familienfreundliche bewegliche Ferientage
205 GEZ-Befreiungsurkunde
209 Reaktivierung des Haltepunkts "Bahnhof Handorf" an der Strecke Münster - Bielefeld (Eurobahn)
266 Radweg Rosenstraße wieder anlegen
272 Jede 2. Laterne in der Nordstraße abschalten
290 Grüner Rechtsabbiegerpfeil für Radfahrer
292 Fegen ja, aber dort, wo es besonders nötig ist!
307 Parteiplakate nur noch an Plakatwänden
333 Rat verkleinern
340 Werbeabgabe zur Reduzierung von Papiermüll
350 Wasserkraftnutzung am Pleistermühlenwehr
365 Streichung von Zuschüssen zu Turnieren
366 Keinen Nachtflohmarkt auf Kosten der Allgemeinheit
367 Förderung von Betriebs-Kindergärten mit flexiblen Öffnungszeiten
376 Planungsrichtlinie 'Brücken und Unterführungen'
397 Weißes Papier in der Stadtverwaltung
8
Inhaltsübersicht über die Vorschläge des Bürgerhaushalts 2016
Nr. Vorschlagstitel
Umset-
zungs-
zeitpunkt
Ab-
schluß
bericht
Zwi-
schen
bericht
6 Günstigere Dienstfahrzeuge anschaffen 2017 ff. X
32 Beschlüsse über Zuschüsse an Dritte automatisch auslaufen lassen 2017 X
38 Aegidiistraße erst später verschönern 2017 ff. X
39 Mehr Möglichkeiten zum Abstellen von Fahrrädern schaffen 2017 ff. X
61 Kirchentag nicht fördern 2017 X
69 Mit Nachbarkreisen besser zusammenarbeiten 2016 X
84 Keine 50.000 € Rückstellungen für Spaßbad mehr vorsehen 2017 X
88 Theaterrestauration wirtschaftlich nutzen 2017 X
89 Stadttheater für Schoneberg-Konzerte vermieten 2018 X
98 Radwege: Weniger Sperrpfosten planen 2017 ff. X
Anzahl der Vorschläge 10
Nachrichtlich: vom Rat nicht aufgegriffene Vorschläge aus der Bestenliste des Bürgerhaushalts 2016
Nr. Titel
3 Nächtliche Ampelschaltung prüfen und Ampeln abschalten
25 Zuschuss zum Karneval senken
48 Weitere Fahrradstraßen erschließen
53 Mehr öffentliche kleine Mülleimer aufstellen
60 Dachausbau fördern
72 City-Büro der Stadtwerke verlagern und Miete sparen
73 Imageanzeigen der Stadtwerke in den Westfälischen Nachrichten (WN) einsparen
74 Die Verbrauchsabrechnungen für Strom und Wasser sollen die Stadtwerke zusammen verschicken
75 Sparprogramm für die Stadtwerke auflegen
76 Die Stadt soll die Nutzung gebrauchter Schulbücher koordinieren
89 Stadttheater für Schoneberg-Konzerte vermieten
Bürgerhaushalt 2011 (Bericht 2017) Vorschlag Nr. 173
Vorschlag
Titel: Verbesserung des Pendlerverkehrs mit dem Fahrrad
Kurzbeschrei-
bung:
Ein konsequenter Ausbau von Einfallstraßen für eine schnelle und störungsfreie Fahrradfahrt in die Innenstadt
fördert die Radnutzung und entlastet die City.
Erläuterung: Durch die zunehmende Verbreitung von Pedelecs (Pedal Electric Cycles: mit Elektromotor und Muskelkraft betri e-
bene Elektrofahrräder) lässt sich die Zahl der (Berufs -)Pendler steigern, wenn die Ein fallstraßen für Radler breit,
störungsfrei und direkt angelegt werden. Die erreichbaren höheren Geschwindigkeiten gegenüber engen und/oder
gefährlichen Radwegen motivieren zur verstärkten Nutzung des Rades. Münster kann hier vor allem von den dän i-
schen oder niederländischen Nachbarn lernen.
Obwohl Münster sich gerne das Mäntelchen der Fahrradhauptstadt umhängt, gibt es noch viel zu verbessern.
Radwege sind im innenstadtnahen Bereich oft schmal und durch querenden Verkehr risikoreich. Ampelschaltu n-
gen sind für den PKW-Verkehr optimiert und bremsen die Fährradfahrer unnötig aus. Die P+R -Plätze, wie an der
Weseler Straße, sind ein guter Ansatz, aber nicht konsequent genug. Lademöglichkeiten für Akkus wären eine
Verbesserung.
Zur Finanzierung wurden in diesem Forum bereits Vorschläge gemacht, wie Citymaut oder höhere Parkgebühren.
Abgegeben
als: Münster gesamt
Bewertung
Ergebnis der
Bewertungen /
In Bestenliste
aufgenommen
über:
Internet-
abstimmung 34 Ja-Stimmen 9 Nein-Stimmen 25 Differenz Ja - Nein
Schriftliche
Umfrage 193 Ja-Stimmen 41 Nein-Stimmen 152 Differenz Ja - Nein
Stadtbezirks-
veranstaltung 32 Ja-Stimmen 8 Nein-Stimmen 24 Differenz Ja - Nein
Beratung
Ratsbeschluss
vom
14.12.2011
Vorschlag soll
aufgegriffen
werden
Vorschlag soll
teilweise oder
modifiziert
aufgegriffen
werden
Vorschlag ist
aufgegriffen
oder
umgesetzt
Vorschlag fließt in
laufenden
Entscheidungs-/
Planungsprozess ein
Beschlusstext: Die Verwaltung wird mit dem Ziel, die Möglichkeiten zur Verbesserung der Alltagsnutzung des Fahrrads auszul o-
ten, eine Machbarkeitsstudie gemeinsam mit dem ADFC als Kooperationspartner erstellen.
Rechenschaft
Status der
Bearbeitung
durch die
Verwaltung:
Zwischenbericht
Abschlussbericht zur Erledigung des Ratsbeschlusses
Geplanter
Umsetzungs-
zeitpunkt:
Die Velorouten werden priorisiert und in den kommenden Jahren sukzessive umgesetzt.
Bericht durch die Verwaltung:
Der Rat der Stadt Münster hat am 28.09.2016 die Vorlage „Implementierung stadtregionaler Velorouten in der Stadtregion Münster“
(V/0650/2016) analog zu den Räten der beteiligten Nachbarkommunen beschlossen und damit die hohe Bedeutung des stadtregio-
nalen Alltragradverkehrs als integriertes Handlungsfeld in der Kommunalentwicklung bekräftigt. Es wurden 13 Velorouten definiert
und Mindeststandards festgelegt. Die Velorouten werden derzeit priorisiert und in den nächsten Jahren sukzessive umgesetzt.
260 Vorschlag Nr. Bürgerhaushalt 2011 (Bericht 2017)
Vorschlag
Titel: Rad und Bus statt Auto fördern!
Kurzbeschrei-
bung:
Statt Parkhäuser hochzuziehen, besser öffentlichen Nahverkehr und Radverkehr fördern.
Straßenführung für Radfahrer verbessern. Durch zunehmend autofreie Innenstadt Lebensqualität erhöhen.
Erläuterung: Die Straßenführung darf nicht zunehmend auf Kosten der Radfahrer zugunsten des Autoverkehrs modifiziert we r-
den.
Beispiel:
Wenn man mit Rad aus der Arztkarrengasse kommt und nach re chts Richtung Promenade möchte, muss man
aufgrund der "Einbahnstraße" etwa 100 Meter schieben oder einen großen Umweg fahren. Wieso kann der A b-
schnitt nicht für Radfahrer in beide Richtungen freigegeben und stattdessen für Autos gesperrt werden?
Insgesamt wäre eine nahezu autofreie Innenstadt zu begrüßen. Da Faulheit schwer zu überwinden ist, muss den
Autofahrern hier mehr auf die Füße getreten werden - Parkhauspreise hoch, Busfahrpreise deutlich runter! Und
bitte endlich mehr kostenlose Fahrradständer! In sbesondere in Bahnhofsnähe. Das ist langfristig ohnehin unu m-
gänglich.
Abgegeben
als: Münster gesamt
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abstimmung 56 Ja-Stimmen 13 Nein-Stimmen 43 Differenz Ja - Nein
Schriftliche
Umfrage 185 Ja-Stimmen 56 Nein-Stimmen 129 Differenz Ja - Nein
-
Stadtbezirks-
veranstaltung - Ja-Stimmen - Nein-Stimmen - Differenz Ja - Nein
Beratung
Ratsbeschluss
vom
14.12.2011
Vorschlag soll
aufgegriffen
werden
Vorschlag soll
teilweise oder
modifiziert
aufgegriffen
werden
Vorschlag ist
aufgegriffen
oder
umgesetzt
Vorschlag fließt in
laufenden
Entscheidungs-/
Planungsprozess ein
Beschlusstext: Der Vorschlag fließt in die Überlegungen zur Aufstellung des Verkehrsentwicklungsplanes 2025 und des Nahve r-
kehrsplanes ein.
Rechenschaft
Status der
Bearbeitung
durch die
Verwaltung:
Zwischenbericht
Abschlussbericht zur Erledigung des Ratsbeschlusses
Geplanter
Umsetzungs-
zeitpunkt:
Die Umsetzung erfolgt sukzessive
Bericht durch die Verwaltung
Durch das am 24.11.2016 im Planungsausschuss beschlossene „Radverkehrskonzept Münster 2025“ (Vorlage V/0647/2016) sind
die grundlegenden Voraussetzungen für eine nachhaltige Förderung des Radverkehrs sowie eine Steigerung des Radverkehrsan-
teils geschaffen worden. Der vom Rat am 17.02.2016 beschlossene 3. Nahverkehrsplan Stadt Münster (Vorlage V/0626/2015) ver-
folgt das Ziel einer kontinuierlichen Angebotsoptimierung des Stadtbussystems. Die fahrplanmäßige Umsetzung erfolgte zum Fahr-
planwechsel am 10.10.2016.
Bürgerhaushalt 2011 (Bericht 2017) Vorschlag Nr. 264
Vorschlag
Titel: Umgestaltung des Bremer Platzes
Kurzbeschrei-
bung:
Der Bremer Platz am Bahnhof wird hauptsächlich als Ort zum Drogenkonsum genutzt. Da man dies offensichtlich
nicht verhindern kann, sollte man das Areal derart umgestalt en, dass sich daraus ergebende Gefahren für Müns-
teraner Bürger in Grenzen halten.
Erläuterung: Wie in vielen anderen Städten auch, wird der Grünbereich in Bahnhofsnähe, der Bremer Platz, hauptsächlich zum
Drogenkonsum genutzt. Deshalb sollte man den Platz auch dementsprechend umgestalten. Ein Kinderspielplatz
ist dort zum Beispiel total fehl am Platz. Der Platz sollte besser zu überschauen sein und mit entsprechender B e-
leuchtung und einer häufigeren Präsenz von Ordnung skräften oder Notrufsäulen sollte man versuchen den Mün s-
teraner und Besucher mehr Sicherheit zu geben, wenn sie den Platz Richtung Hafen oder Wolbecker Straße
überqueren.
Abgegeben
als: Stadtbezirk Münster-Mitte
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abstimmung 24 Ja-Stimmen 13 Nein-Stimmen 11 Differenz Ja - Nein
Schriftliche
Umfrage 191 Ja-Stimmen 46 Nein-Stimmen 145 Differenz Ja - Nein
Stadtbezirks-
veranstaltung - Ja-Stimmen - Nein-Stimmen - Differenz Ja - Nein
Beratung
Ratsbeschluss
vom
14.12.2011
Vorschlag soll
aufgegriffen
werden
Vorschlag soll
teilweise oder
modifiziert
aufgegriffen
werden
Vorschlag ist
aufgegriffen
oder
umgesetzt
Vorschlag fließt in
laufenden
Entscheidungs-/
Planungsprozess ein
Beschlusstext:
Bezüglich der künftigen Nutzung des Kinderspielplatzes Bremer Platz ist die Entscheidung der politischen Grem i-
en (Vorlage V/0289/2011) abzuwarten. Die weiteren Aspekte des Vorschlags sind in das Verfahren „Sanierung
Hauptbahnhof“ einfließen zu lassen.
Rechenschaft
Status der
Bearbeitung
durch die
Verwaltung:
Zwischenbericht
Abschlussbericht zur Erledigung des Ratsbeschlusses
Geplanter
Umsetzungs-
zeitpunkt:
2020, ggf. später in Abhängigkeit zum Bauvorhaben Hbf Ostseite
Bericht durch die Verwaltung:
Gem. Beschluss des Rates vom 22.03.2017 ist die Verwaltung beauftragt worden, ein Neugestaltungskonzept für den öffentlichen
Raum an der Hauptbahnhof Ostseite (Vorplatz, Bremer Straße, Grünanlage) mit dem Bauherren (Hbf Ostseite) zu entwickeln und
baureif vorzubereiten. Die Anregung wird im Rahmen des anstehenden Planungsverfahrens berücksichtigt.
160 Vorschlag Nr. Bürgerhaushalt 2014 (Bericht 2017)
Vorschlag
Titel: Keine Wertstofftonne plus gelber Sack
Kurzbeschrei-
bung: Die Wertstofftonne wird in Münster nur eingeführt, wenn damit gleichzeitig der gelbe Sack entfällt..
Erläuterung: Nach derzeitigem Sachstand ist geplant, die Wertstofftonne unter Umständen selbst dann einzuführen, wenn
damit der gelbe Sack nicht entfallen würde. Wenn man schon eine 4. Mülltonne aufstellen muss, dann sollte
wenigstens dafür der gelbe Sack entfallen.
Abgegeben
für: Stadtbezirk Münster gesamt
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Konsequenzen kostet Geld spart Geld X ist kostenneutral
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abstimmung 52 Ja-Stimmen 14 Nein-Stimmen 38 Differenz Ja - Nein
Schriftliche
Umfrage 124 Ja-Stimmen 73 Nein-Stimmen 51 Differenz Ja - Nein
Beratung
Ratsbeschluss
vom
10.12.2014
o
Vorschlag soll
aufgegriffen
werden
o
Vorschlag soll
teilweise oder
modifiziert
aufgegriffen
werden
o
Vorschlag ist
aufgegriffen
oder
umgesetzt
X
Vorschlag fließt in
laufenden
Entscheidungs-/
Planungsprozess ein
Beschlusstext: Vorschlag fließt in den laufenden Einstscheidungs-/Planungsprozess ein.
Rechenschaft
Status der
Bearbeitung
durch die
Verwaltung:
Zwischenbericht
Abschlussbericht zur Erledigung des Ratsbeschlusses
Geplanter
Umsetzungs-
zeitpunkt:
2020 ff.
Bericht durch die Verwaltung:
Die Einführung einer Wertstofftonne ist aus Sicht der Ver waltung nur sinnvoll , wenn mit diesem Sammelsystem auch die Leichtve r-
packungen erfasst werden. Das bisherige Sammelsystem „Gelber Sack“ würde dann, dem Vorschlag aus dem Bürgerhaushalt en t-
sprechend, entfallen. Eine Systemumstellung ist nach dem neuen Verpackungsgesetz allerdings erst frühestens zum 01.01.2020
möglich.
Bürgerhaushalt 2014 (Bericht 2017) Vorschlag Nr. 198
Vorschlag
Titel: Vorhandene Hallenbäder besser nutzen
Kurzbeschrei-
bung: Vor einer Diskussion über neue Bäder sollten zunächst die vorhandenen Hallenbäder besser genuzt werden..
Erläuterung: Die veröffentlichten Nutzerzeiten (insbesondere Roxel) lassen eine weitere Nutzung bis in die Abendstunden
(21.00 Uhr) zu. Um Kosten zu sparen sollen die Badezeiten durch ehrenamtliche Helfer der DLRG nach dem
Muster des Bürgerbad Handorf organisiert werde n. Gründung eines Förder - und Betreibervereins. Schwimmen in
frei zugänglichen Gruppen (z.B. Schwimmunterricht). Besondere Eintrittspreise sollen die Kosten der verlängerten
Badbenutzung decken. Die Stadtverwaltung soll ein intelligentes Konzept für gemein same städtische und private
Nutzung entwerfen.
Abgegeben
für: Stadtbezirk Münster gesamt
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Konsequenzen X kostet Geld spart Geld X ist kostenneutral
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abstimmung 49 Ja-Stimmen 2 Nein-Stimmen 47 Differenz Ja - Nein
Schriftliche
Umfrage 233 Ja-Stimmen 3 Nein-Stimmen 230 Differenz Ja - Nein
Beratung
Ratsbeschluss
vom
10.12.2014
o
Vorschlag soll
aufgegriffen
werden
o
Vorschlag soll
teilweise oder
modifiziert
aufgegriffen
werden
o
Vorschlag ist
aufgegriffen
oder
umgesetzt
X
Vorschlag fließt in
laufenden
Entscheidungs-/
Planungsprozess ein
Beschlusstext: Vorschlag fließt in den laufenden Einstscheidungs-/Planungsprozess ein.
Rechenschaft
Status der
Bearbeitung
durch die
Verwaltung:
Zwischenbericht
Abschlussbericht zur Erledigung des Ratsbeschlusses
Geplanter
Umsetzungs-
zeitpunkt:
2018 ff.
Bericht durch die Verwaltung:
Zum 01.01.2018 werden die städtischen Schwimmbäder in Form einer eigenbetriebsähnlichen Einrichtung geführt und die Stad t-
werke Münster GmbH in die Betriebsleitung eingebunden, um die Bäder zukunftsorientiert, bürgerorientiert, nachhaltig und wir t-
schaftlich weiterzuentwickeln. In diesem Zusammenhang werden die derzeitigen Öffnungs - und Nutzungszeiten der Schwimmbäder
sowie die bestehende Tarifstruktur überprüft. Der Vorschlag wird in diesem Zusammenhang in die Prüfung einbezogen.
227 Vorschlag Nr. Bürgerhaushalt 2014 (Bericht 2017)
Vorschlag
Titel: Zustieg zum Schnellbus S30 in Gremmendorf
Kurzbeschrei-
bung:
Der Bus S30 kann an der Haltestelle Gremmendorfer Weg nur stadtauswärts bestiegen werden. Stadteinwärts
sollte das auch erlaubt werden. Gremmendorfer, die auf einen Bus Richtung Stadt warten, dürfen heute nicht in
die S30 steigen, obwohl oft Platz wäre.
Erläuterung: Es kommt vor, dass der Bus S30 an der Haltestelle Gremmendorfer Weg stadteinwärts anhält, um Fahrgäste
aussteigen zu lassen. Fahrgäste, die dann einsteigen, werden von den Busfahrern und Busfahrerinnen aber
aufgefordert, den Bus wieder zu verlassen, selbst wenn sie einen gültigen Fahrausweis haben. Das kostet unnötig
Zeit und Nerven. Hinzu kommt, dass die Linie n 6 und 8 im Berufsverkehr oft verspätet und überfüllt sind. Dann ist
es besonders ärgerlich, wenn die S30 an der Haltestelle Gremmendorfer Weg stadteinwärts keine Fahrgäste
aufnimmt, obwohl noch Plätze frei sind. Die Haltestelle Gremmendorfer Weg stadtein wärts wird von vielen
Fahrgästen genutzt. Eine Annahme des Vorschlags würde dazu führen, dass der öffentliche Personennahverkehr
attraktiver würde und mehr Personen Bus fahren würden. Das und die Tatsache, dass mehr Fahrgäste
transportiert werden könnten, ohne dass zusätzlich Busse eingesetzt werden, würde letztendlich sogar Kosten
sparen.
Abgegeben
für: Stadtbezirk Münster-Südost
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Konsequenzen kostet Geld X spart Geld ist kostenneutral
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abstimmung 40 Ja-Stimmen 7 Nein-Stimmen 33 Differenz Ja - Nein
Schriftliche
Umfrage 186 Ja-Stimmen 8 Nein-Stimmen 178 Differenz Ja - Nein
Beratung
Ratsbeschluss
vom
10.12.2014
o
Vorschlag soll
aufgegriffen
werden
o
Vorschlag soll
teilweise oder
modifiziert
aufgegriffen
werden
o
Vorschlag ist
aufgegriffen
oder
umgesetzt
X
Vorschlag fließt in
laufenden
Entscheidungs-/
Planungsprozess ein
Beschlusstext: Vorschlag fließt in den laufenden Einstscheidungs-/Planungsprozess ein.
Rechenschaft
Status der
Bearbeitung
durch die
Verwaltung:
Zwischenbericht
Abschlussbericht zur Erledigung des Ratsbeschlusses
Geplanter
Umsetzungs-
zeitpunkt:
2017
Bericht durch die Verwaltung:
Am 17.02.2016 wurde durch den Rat der Stadt Münster der 3. Nahverkehrsplanes (NVP) Stadt Münster (Vorlage V/0626/2015)
beschlossen. Das Thema „Mitbedienen“ von aufkommensstarken Haltestellen in den Außenstadtteilen durch die regionalen Schnel l-
busse ist im 3. Nahverkehrsplanes aufgegriffen worden. Der Nahverkehrsplan führt dazu aus:
Das „Mitbedienen" aufkommensstarker Haltestellen in den Außenstadtteilen durch die regionalen Schnellbusse auch auf anderen
Korridoren wird angestrebt, muss aber noch im Detail z usammen mit den Verkehrsträgern geprüft werden. Bislang wurde eine Bi n-
nenverkehrsfunktion als nicht möglich angesehen. Denkbar wären Haltestellen auf dem Albersloher Weg (S30), der Wolbecker
Straße (S20), auf der Steinfurter Straße (S70) und vor allem im Bereich der aufkommensstarken Weseler Straße (S60, S75, S90).
Für den Albersloher Weg (Haltestelle Gremmendorfer Weg) werden in den Hauptverkehrszeiten durch die Stadtbuslinien 6 und 8
durch jeweils einen 10‘ -Takt insgesamt 12 Fahrten in der Stunde in Richtung Hauptbahnhof angeboten. Damit ist ein sehr gutes
ÖPNV-Angebot sichergestellt, das durch eine zusätzliche Fahrt der Schnellbuslinie S60 nicht substantiell verbessert wird, zumal de r
Fahrtzeitgewinn der Schnellbuslinie gegenüber den Stadtbuslinien , störungsfrei Fahrt unterstellt, lediglich 3 Minuten beträgt. Von
daher wird seitens der Verwaltung ein zusätzlicher Einstiegshalt und damit eine Binnenverkehrsfunktion, die de n Qualitätskriterien
bzw. der Produktdefinition des Schnellbusses als schnelle Regionalverbindung grundlegend widerspricht, für die Schnellbuslinie S30
abgelehnt.
Bürgerhaushalt 2014 (Bericht 2017) Vorschlag Nr. 245
Vorschlag
Titel: Öffnungszeiten im Stadtbad-Mitte erweitern
Kurzbeschrei-
bung:
Samstags, sonntags und montags bereits um 6.30 Uhr öffnen; täglich bis 23 Uhr öffnen. Diese neuen Zeiten
zunächst den Schwimmvereinen anbieten bzw. verabredeten Schwimmergruppen, die sich selbst beaufsichtigen -
so wie in Handorf..
Erläuterung: Ich schlage vor, auch für das Stadtbad -Mitte eine Interessengruppe oder eine öffentliche Versammlung
einzuberufen, die die Öffn ungszeiten mit der Stadt bzw. dem Bad diskutiert. So geschieht es z.B. bei den
Spielplätzen, beim Handorfer Bad usw.
Abgegeben
für: Stadtbezirk Stadtbezirk Münster-Mitte
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Konsequenzen X kostet Geld spart Geld X ist kostenneutral
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abstimmung 36 Ja-Stimmen 6 Nein-Stimmen 30 Differenz Ja - Nein
Schriftliche
Umfrage 169 Ja-Stimmen 21 Nein-Stimmen 148 Differenz Ja - Nein
Beratung
Ratsbeschluss
vom
10.12.2014
o
Vorschlag soll
aufgegriffen
werden
o
Vorschlag soll
teilweise oder
modifiziert
aufgegriffen
werden
o
Vorschlag ist
aufgegriffen
oder
umgesetzt
X
Vorschlag fließt in
laufenden
Entscheidungs-/
Planungsprozess ein
Beschlusstext: Vorschlag fließt in den laufenden Einstscheidungs-/Planungsprozess ein.
Rechenschaft
Status der
Bearbeitung
durch die
Verwaltung:
Zwischenbericht
Abschlussbericht zur Erledigung des Ratsbeschlusses
Geplanter
Umsetzungs-
zeitpunkt:
2018 ff.
Bericht durch die Verwaltung:
Zum 01.01.2018 werden die städtischen Schwimmbäder in Form einer eigenbetriebsähnlichen Einrichtung geführt und die Stad t-
werke Münster GmbH in die Betriebsleitung eingebunden, um die Bäder zukunftsorientiert, bürgerorientie rt, nachhaltig und wir t-
schaftlich weiterzuentwickeln. In diesem Zusammenhang werden die derzeitigen Öffnungs - und Nutzungszeiten der Schwimmbäder
sowie die bestehende Tarifstruktur überprüft. Der Vorschlag wird in diesem Zusammenhang unter Berücksichtigung der Einschät-
zungen des ersten Zwischenberichts in die Prüfung einbezogen.
337 Vorschlag Nr. Bürgerhaushalt 2014 (Bericht 2017)
Vorschlag
Titel: Öffnungszeiten der Frei- und Hallenbäder
Kurzbeschrei-
bung:
Die bisherigen Öffnungszeiten der Schwimmbäder sollten deutlich ausgeweitet werden. Längere Öffnungszeiten in
den Abendstunden sowie ein früherer Saisonbeginn der Freibäder sollten dringend umgesetzt werden.
Erläuterung: Die Bäder der Stadt spielen Verluste in erheblicher Höhe ein. Warum nutzt man sie nicht intensiver? Frühe
Schließzeiten am Wochenende und täglich be i den kleineren Hallenbädern hindern viele Schwimmer am Besuch.
Noch eklatanter fällt dies bei den Freibädern auf. Warum im Hochsommer um 20 Uhr schließen , wenn es bis 22
Uhr taghell ist? Warum lese ich jedes Jahr im April/Mai, wenn erste sommerliche Tage ins Freibad locken, dass
man jetzt bald prüft , ob vielleicht schon ab Juni geöffnet werden könnte. Der diesjährige April hatte doch z.B.
schon 2 Sommerwochen. Wenn die Öffnung frühzeitig vorbereitet wird , könnte man bei gutem Wetter auch
kurzfristig für eine begrenzte Zeit öffnen.
Abgegeben
für: Stadtbezirk Münster gesamt
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Konsequenzen X kostet Geld spart Geld ist kostenneutral
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abstimmung 41 Ja-Stimmen 2 Nein-Stimmen 39 Differenz Ja - Nein
Schriftliche
Umfrage 170 Ja-Stimmen 22 Nein-Stimmen 148 Differenz Ja - Nein
Beratung
Ratsbeschluss
vom
10.12.2014
o
Vorschlag soll
aufgegriffen
werden
o
Vorschlag soll
teilweise oder
modifiziert
aufgegriffen
werden
o
Vorschlag ist
aufgegriffen
oder
umgesetzt
X
Vorschlag fließt in
laufenden
Entscheidungs-/
Planungsprozess ein
Beschlusstext: Vorschlag fließt in den laufenden Einstscheidungs-/Planungsprozess ein.
Rechenschaft
Status der
Bearbeitung
durch die
Verwaltung:
Zwischenbericht
Abschlussbericht zur Erledigung des Ratsbeschlusses
Geplanter
Umsetzungs-
zeitpunkt:
2018 ff.
Bericht durch die Verwaltung:
Zum 01.01.2018 werden die städtischen Schwimmbäder in Form einer eigenbetriebsähnlichen Einrichtung geführt und die Stad t-
werke Münster GmbH in die Betriebsleitung eingebunden, um die Bäder zukunftsorientiert, bürgerorientiert, nachhaltig und wir t-
schaftlich weiterzuentwickeln. In diesem Zusammenhang werden die derzeitige n Öffnungs- und Nutzungszeiten der Schwimmbäder
sowie die bestehende Tarifstruktur überprüft. Der Vorschlag wird in diesem Zusammenhang in die Prüfung einbezogen.
Bürgerhaushalt 2014 (Bericht 2017) Vorschlag Nr. 338
Vorschlag
Titel: Gegen den Schwarzmarkt: Regulierte Cannabisabgabe
Kurzbeschrei-
bung:
Die Stadt Münster soll ein Modellprojekt zur staatlich regulierten Abgabe von Cannabis an Patienten und
Genusskonsument*innen initiieren. Eine Möglichkeit hierzu wäre ein Cannabis Social Club (CSC) für volljährige
Münsteraner..
Erläuterung: Die Drogenverbotspolitik ist gescheitert: In Deutschland wird z.B. mehr Cannabis konsumiert als in den
Niederlanden. Der Grund für das Verbot ist die Gesundheitsgefahr. Die größte Gesunheitsgefahr geht jedoch von
Streckmitteln aus. In einem CSC kann Cannabis hingegen, wie auch Hopfen und Wein, in staatlich kontrollierter
Qualität angebaut werden. Ein CSC ist eine Erzeuger genossenschaft von volljährigen Mitgliedern. Rechtlich ist
das über eine Ausnahmegenehmigung des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) möglich.
Im Gesundheitsbereich werden also Kosten gespart, der Schwarzmarkt wird bekämpft, eine Be steuerung
ermöglicht und sozialversicherungspflichtige Arbeitsplätze geschaffen. Mehr Infos hier:
http://hanffreundems.wordpress.com/
Abgegeben für: Stadtbezirk Münster gesamt
Anzahl
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Konsequenzen kostet Geld spart Geld X ist kostenneutral
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abstimmung 52 Ja-Stimmen 19 Nein-Stimmen 33 Differenz Ja - Nein
Schriftliche
Umfrage 84 Ja-Stimmen 109 Nein-Stimmen -25 Differenz Ja - Nein
Beratung
Ratsbeschluss
vom 16.09.201
o
Vorschlag soll
aufgegriffen
werden
X
Vorschlag soll teilweise
oder modifiziert aufge-
griffen werden
o
Vorschlag ist aufge-
griffen oder
umgesetzt
o
Vorschlag fließt in laufenden
Entscheidungs-/ Planungs-
prozess ein
Beschlusstext: Vorschlag soll teilweise oder modifiziert aufgegriffen werden
Rechenschaft
Status der
Bearbeitung
durch die
Verwaltung:
Zwischenbericht
Abschlussbericht zur Erledigung des Ratsbeschlusses
Geplanter
Umsetzungs-
zeitpunkt:
2017
Bericht durch die Verwaltung:
Im vorletzten Jahr hat der Rat der Stadt Münster die Vorlage V/0311/2015 unter Berücksichtigung folgender Anträge beschlossen:
1. Antrag der Fraktion der PIRATEN „Cannabis legalisieren – Drogenpolitik neu ausrichten“, Landtag Nordrhein-Westfalen; Druck-
sache 16/5478 vom 01.04.2014
2. Anregung an den Rat Nr. 2014-00062 "Verantwortungsvolle Regulierung von Cannabis auf kommunaler Ebene" vom 04.04.14
3. Vorschlag im Rahmen des Bürgerhaushalts 2014 „Nr. 2014–338 Gegen den Schwarzmarkt: Regulierte Cannabisabgabe“ vom
10.5.2014
4. Antrag der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN „Entwurf eines Cannabiskontrollgesetzes (CannKG)“, Deutscher Bundestag
Drucksache 18/4204
Zur Umsetzung des Ratsbeschlusses wurde eine Projektgruppe gebildet, in der Träger der Drogen- und Suchthilfe, weitere Exper-
tinnen und Experten zum Thema Drogen und Sucht, das städtische Ordnungsamt und Fachpolitikerinnen und -politiker der Ratsfrak-
tionen vertreten waren. Diese Projektgruppe befasste sich mit der Konzeptionierung einer Fachkonferenz und mit der Entwicklung
eines Antrags für ein Forschungsprojekt zur kontrollierten Abgabe von Cannabis in Münster.
Am 13.12.2016 fand die Fachkonferenz „Konsum ohne Reue? Verantwortungsvolle Regulierung von Cannabis auf kommunaler
Ebene“ im Rathausfestsaal statt. Die Durchführung der Fachkonferenz wurde aus Haushaltsmitteln des Amtes für Gesundheit, Vete-
rinär- und Lebensmitteln ermöglicht.
Bei der Fachkonferenz wurden vielfältige Hinweise dazu gewonnen, wie ein wissenschaftliches Forschungsprojekt zur kontrollierten
Abgabe von Cannabis unter medizinischen, gesundheitlichen und sozialen Aspekten sowie unter Einhaltung des Jugendschutzes in
Münster realisiert werden kann. Die gewonnenen Erkenntnisse flossen in die Antragstellung auf Erteilung einer Ausnahmeerlaubnis
nach § 3 Absatz 2 Betäubungsmittelgesetz (BtMG) ein. Darüber hinaus wurden die Erkenntnisse aus bereits abgelehnten Anträgen
(Land Schleswig-Holstein, Berlin Friedrichshain/Kreuzberg) ebenso berücksichtigt wie die sich in der Zwischenzeit geänderte Geset-
zeslage. Die Verwaltung reichte den Antrag im Juli 2017 beim Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) ein.
Nach der bisherigen Erfahrung durch Antragstellungen anderer Kommunen ist nach dem Antragseingang in Berlin mit einer mehr-
monatigen Bearbeitungszeit durch das BfArM zu rechnen. Sollte es zu einem positiven Bescheid kommen, wird die Verwaltung eine
Beschlussvorlage für die politischen Gremien erarbeiten, in der Einzelheiten einer Umsetzung und die Finanzplanung ausführlich
beschrieben werden müssten.
343 Vorschlag Nr. Bürgerhaushalt 2014 (Bericht 2017)
Vorschlag
Titel: Gefälle am Taxistand Hauptbahnhof Bremerplatz
Kurzbeschrei-
bung:
Durch ein leichtes Gefälle im Taxistand können die Taxen beim Vorrücken einfach vorrollen ohne jedes mal den
Motor starten zu müssen..
Erläuterung: Bei der Planung des Taxistandes auf der Rückseite des Hauptbahnhofes sollte ein Gefälle in der Taxistandspur
eingerichtet werden, dadurch können aufrückende Taxen einfach weiter vorrollen ohne jedes mal den Motor
starten zu müssen. Das spart Kraftstoff und schont die Umwelt, außerdem werden Lärmemissionen vermieden.
Abgegeben
für: Stadtbezirk Stadtbezirk Münster-Mitte
Anzahl
Kommentare: 1
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Konsequenzen kostet Geld spart Geld X ist kostenneutral
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aufgenommen
über:
Internet-
abstimmung 36 Ja-Stimmen 5 Nein-Stimmen 31 Differenz Ja - Nein
Schriftliche
Umfrage 185 Ja-Stimmen 22 Nein-Stimmen 163 Differenz Ja - Nein
Beratung
Ratsbeschluss
vom
10.12.2014
o
Vorschlag soll
aufgegriffen
werden
o
Vorschlag soll
teilweise oder
modifiziert
aufgegriffen
werden
o
Vorschlag ist
aufgegriffen
oder
umgesetzt
X
Vorschlag fließt in
laufenden
Entscheidungs-/
Planungsprozess ein
Beschlusstext: Vorschlag fließt in den laufenden Einstscheidungs-/Planungsprozess ein.
Rechenschaft
Status der
Bearbeitung
durch die
Verwaltung:
Zwischenbericht
Abschlussbericht zur Erledigung des Ratsbeschlusses
Geplanter
Umsetzungs-
zeitpunkt:
2020, ggf. später, in Abhängigkeit zum Bauvorhaben Hbf Ostseite
Bericht durch die Verwaltung:
Gem. Beschluss des Rates vom 22.03.2017 ist die Verwaltung beauftragt worden, ein Neugestaltungskonzept für den öffentlichen
Raum an der Hauptbahnhof Ostseite (Vorplatz, Bremer Straße, Grünanlage) mit dem Bauherren (Hbf Ostseite) zu entwickeln und
baureif vorzubereiten. Die Anregung wird im Rahmen des anstehenden Planungsverfahrens berücksichtigt.
Bürgerhaushalt 2014 (Bericht 2017) Vorschlag Nr. 386
Vorschlag
Titel: Optimierung der Ampeln, Weseler Str. Mecklenbeck
Kurzbeschrei-
bung:
Nach der Begrenzung der Geschwindigkeit auf 50 km/h sind einige Ampeln "suboptimal" eingestellt. Teilweise
erfolgen Rotphasen der Hauptrichtung ohne Querverkehr, einige Schaltzeiten sind zu kurz für Radfahrer..
Erläuterung: Die Grünzeiten für die Hauptrichtung (Weseler Straße) Kreuzung "An der Hansalinie/Harkortstraße" sind in
Stoßzeiten zu kurz, dadurch kommt es vor allen morgens zu langen Staus von Albachten Richtung Münster. Diese
Ampel und die drei nachfolgenden (Kreuzung Unterheide, Meckmannweg + Stich Weseler Str. Richtung Aldi)
schalten vor allem abends die Hauptrichtung auch rot, selbst wenn gar kein Qu erverkehr vorhanden ist. Dies führt
zu unnötigen Brems- und Beschleunigungsvorgängen. Die Grün-Schaltzeit zwischen den Ampeln Mersmannstiege
+ Kerkheideweg (Fahrrichtung Münster) ist für Radfahrer zu kurz. Selbst wenn man den Anfang der Grünphase an
der Kreuzung Weseler/Mersmannstiege erwischt, ist am Kerkheideweg meist schon rot. Ebenso die Schaltzeit in
Gegenrichtung von Meersmannstiege bis Fritz -Stricker-Straße Richtung Albachten. Insgesamt fließt der Verkehr
wesentlich träger seit der Umstellung auf 50km/h.
Abgegeben
für: Stadtbezirk Münster-West
Anzahl
Kommentare: 2
Finanzielle
Konsequenzen X kostet Geld spart Geld ist kostenneutral
Bewertung
Ergebnis der
Bewertungen /
In Bestenliste
aufgenommen
über:
Internet-
abstimmung 29 Ja-Stimmen 3 Nein-Stimmen 26 Differenz Ja - Nein
Schriftliche
Umfrage 199 Ja-Stimmen 12 Nein-Stimmen 187 Differenz Ja - Nein
Beratung
Ratsbeschluss
vom
10.12.2014
o
Vorschlag soll
aufgegriffen
werden
o
Vorschlag soll
teilweise oder
modifiziert
aufgegriffen
werden
o
Vorschlag ist
aufgegriffen
oder
umgesetzt
X
Vorschlag fließt in
laufenden
Entscheidungs-/
Planungsprozess ein
Beschlusstext: Vorschlag fließt in den laufenden Einstscheidungs-/Planungsprozess ein.
Rechenschaft
Status der
Bearbeitung
durch die
Verwaltung:
Zwischenbericht
Abschlussbericht zur Erledigung des Ratsbeschlusses
Geplanter
Umsetzungs-
zeitpunkt:
2017
Bericht durch die Verwaltung:
Seit der Geschwindigkeitsumstellung von 70 auf 50 km/h im Jahr 2013 ist die 2 -spurige Weseler Straße aktuell erneut signaltech-
nisch überarbeitet worden - die letzte Lichtsignalanlage (LSA) wurde im 3. Quartal 2017 in Betrieb genommen. Bei dieser Überarbei-
tung ist neben den sicherheitsrelevanten Elementen auch die Grüne Welle überarbeitet worden. Mit der erneuerten Technik und den
verbesserten Signalprogrammen sollte der Verkehrsablauf nun störungsfrei funktionieren. Bei dem Planungsprozess sind grundsätz-
lich die Belange aller Verkehrsteilnehmer zu berücksichtigen . Eine gleichzeitige Optimierung der Radfahr erkoordinierung zwischen
der Fritz -Stricker-Straße und der Mersmannstiege ließ sich nach Abwägung leider nicht realisieren, da dies zum massivem Bruch
der Grünen Welle des Kfz-Verkehrs und somit zu erheblichen Leistungseinbußen auf dieser Hauptverkehrsachse geführt hätte.
394 Vorschlag Nr. Bürgerhaushalt 2014 (Bericht 2017)
Vorschlag
Titel: Weißenburgstraße zur Fahrradstraße
Kurzbeschrei-
bung:
Die Weißenburgstraße wird überwiegend vom Radverkehr benutzt. Hier wie auch auch an vielen anderen Straßen
könnte die Stadt Münster zeigen, dass der Radverkehr erste Priorität bei der Verkehrsabwicklung hat..
Erläuterung: Eine Fahrradstraße ist eine für den Radverkehr vorgesehene Straße. Sie soll die Attraktivität des Radverkehrs
steigern und Vorteile gegenüber dem Kraftfahrze ugverkehr schaffen. Der Autoverkehr ist auf diesen Straßen nur
geduldet.
Abgegeben
für: Stadtbezirk Stadtbezirk Münster-Mitte
Anzahl
Kommentare: 1
Finanzielle
Konsequenzen X kostet Geld spart Geld ist kostenneutral
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über:
Internet-
abstimmung 41 Ja-Stimmen 11 Nein-Stimmen 30 Differenz Ja - Nein
Schriftliche
Umfrage 78 Ja-Stimmen 51 Nein-Stimmen 27 Differenz Ja - Nein
Beratung
Ratsbeschluss
vom
10.12.2014
o
Vorschlag soll
aufgegriffen
werden
X
Vorschlag soll
teilweise oder
modifiziert
aufgegriffen
werden
o
Vorschlag ist
aufgegriffen
oder
umgesetzt
o
Vorschlag fließt in
laufenden
Entscheidungs-/
Planungsprozess ein
Beschlusstext:
Vorschlag soll teilweise/modifiziert aufgegriffen werden.
Vgl. Stellungnahme der Verwaltung: Um die Fahrradstraße einzurichten, wäre vorab eine Planung zu erstellen und
ein entsprechender Beschluss der Bezirksvertretung Münster -Mitte einzuholen. Die Verwaltung wird hier einen
noch nicht abgeschlossenen Antrag A -R/0119/2008 nach § 24 Gemeindeordnung NRW aufgreifen und im Ra h-
men des Arbeitsprogramms 2014/2015 bearbeiten.
Rechenschaft
Status der
Bearbeitung
durch die
Verwaltung:
Zwischenbericht
Abschlussbericht zur Erledigung des Ratsbeschlusses
Geplanter
Umsetzungs-
zeitpunkt:
2017 ff.: Ein konkreter Umsetzungszeitpunkt kann aufgrund fehlender Ressourcen derzeit nicht benannt werden.
Bericht durch die Verwaltung:
Die umfangreiche Planung für die Fahrradstraßenachse „ Werlandstraße – Elsässerstraße – Weißenburgstraße – Prinz-Eugen-
Straße“ ist weitgehend fertig gestellt. Der kritische Punkt „Anbindung an die Weseler Straße“ muss im Detail planerisch noch gelöst
werden.
Bürgerhaushalt 2016 (Bericht 2017) Vorschlag Nr. 6
Vorschlag
Titel: Günstigere Dienstfahrzeuge anschaffen
Kurzbeschrei-
bung: Kauf von VW Caddy statt VW T6 für Expedition und Druck, alternativ Renault Kangoo Z.E..
Erläuterung: Die zu transportierenden Volumina sind selten so groß, dass die Kapazitäten eines VW T6 nötig sind. Ein VW
Caddy ist in der Basisausstattung 12.274 ? günstiger als ein VW T6 (18.159 ? versus 30.434 ?) . Ein dem VW
Caddy vergleichbarer Ford Tourneo Courier oder Re nault Kangoo ist wiederum günstiger als ein VW Caddy und
wären eine überlegenswerte Alternative. Die Preise entstammen der Webseite von Volkwagen am 04.04.2016. Es
wurde jeweils die Grundversion des verglasten Kombi zum Basispreis mit Mehrwertsteuer genomm en. Natürlich
werden für städtische Dienstfahrzeuge andere Preise verhandelt. Ein Unterschied bleibt aber dennoch. Bei den
täglichen Laufleistungen würde in der Regel die Reichweite eines Elektroautos genügen. Ein Renault Kangoo Z.E.
kostet in der Basis 20 .300 ? ohne Mehrwertsteuer und ist damit immer noch günstiger als ein VW T6.
Lademöglichkeiten für die Akkus lassen sich am Standort der Fahrzeuge realisieren.
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für: Münster gesamt
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abstimmung 30 Ja-Stimmen 3 Nein-Stimmen 27 Differenz Ja - Nein
Schriftliche
Umfrage 648 Ja-Stimmen 20 Nein-Stimmen 628 Differenz Ja - Nein
Beratung
Ratsbeschluss
vom
14.12.2016
Vorschlag soll
aufgegriffen
werden
Vorschlag soll
teilweise oder
modifiziert
aufgegriffen
werden
Vorschlag ist
aufgegriffen
oder
umgesetzt
Vorschlag fließt in
laufenden
Entscheidungs-/
Planungsprozess ein
Beschlusstext:
Rechenschaft
Status der
Bearbeitung
durch die
Verwaltung:
Zwischenbericht
Abschlussbericht zur Erledigung des Ratsbeschlusses
Geplanter
Umsetzungs-
zeitpunkt:
2017 ff.
Bericht durch die Verwaltung:
Wie bereits in der Dokumentation zur Einbringung der 20 bestplatzierten Bürgervorschläge (Vorlage V/0747/2016) berichtet, wir d die
Verwaltung in künftige Überlegungen zur Anschaffung von Dienstfahrzeugen für die Fachstelle Expedition und Druck selbstverständ-
lich die Alternative Elektroauto einbeziehen.
32 Vorschlag Nr. Bürgerhaushalt 2016 (Bericht 2017)
Vorschlag
Titel: Beschlüsse über Zuschüsse an Dritte automatisch auslaufen lassen
Kurzbeschrei-
bung: Politische Beschlüsse über Zuschüsse an Dritte sollen automatisch nach einer bestimmten Zeit auslaufen..
Erläuterung: Zuschüsse an Dritte werden durch politische Beschlüsse zugesichert. Es soll eine Regelung gefunden werden,
dass diese Zusagen automatisch auslaufen - zum Beispiel nach fünf Jahren. Soll danach der Zuschuss weiter
gezahlt werden, dann muss auch ein erneuter politischer Beschluss abgestimmt werden. Grundsätzlich besteht ein
Problem darin, dass zwar immer wieder neue Zuschüsse gewährt werden, hingegen es "schwieriger" ist, sie
wieder zurückzunehmen. Durch die vorgeschlagene Regelung i st eine ständige Überprüfung der Notwendigkeit
gewährleistet.
Abgegeben
für: Münster gesamt
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abstimmung 26 Ja-Stimmen 5 Nein-Stimmen 21 Differenz Ja - Nein
Schriftliche
Umfrage 516 Ja-Stimmen 31 Nein-Stimmen 485 Differenz Ja - Nein
Beratung
Ratsbeschluss
vom
14.12.2016
Vorschlag soll
aufgegriffen
werden
Vorschlag soll
teilweise oder
modifiziert
aufgegriffen
werden
Vorschlag ist
aufgegriffen
oder
umgesetzt
Vorschlag fließt in
laufenden
Entscheidungs-/
Planungsprozess ein
Beschlusstext:
Rechenschaft
Status der
Bearbeitung
durch die
Verwaltung:
Zwischenbericht
Abschlussbericht zur Erledigung des Ratsbeschlusses
Geplanter
Umsetzungs-
zeitpunkt:
Haushaltsberatungen 2017
Bericht durch die Verwaltung:
Das Thema „Zuschusswesen“ ist in den letzten Jahren mehrfach durch die Politik aufgegriffen worden.
Aktuell wird das Thema in dem Ratsa ntrag A-R/0018/2017 „Haushaltsberatungen verbessern“ der CDU-Fraktion und der Fraktion
Bündnis 90/Die Grünen/GAL als Antragspunkt 4 angesprochen. Hiernach soll die Verwaltung einen Vorschlag unterbreiten, wie
Zuschüsse an Dritte für den Rat nachvollziehbar fortlaufend überprüft werden.
Hierzu schlägt die Verwaltung folgendes Verfahren vor:
Für die jährlichen Haushaltsberatungen erstellt die Verwaltung auf den jeweiligen Fachausschuss bezogene, strukturierte Übersic h-
ten. Diese geben für jeden einzelnen Zuschuss differenziert Auskunft über
- den Förderzweck (z.B. Kinder-, Jugend-, Familienhilfe, Soziales, Schule, Sport, Kultur etc.),
- den Empfänger,
- die Höhe des Zuschusses bzw. der Wert der vergünstigten Bereitstellung von Immobilien
- die mit der Gewährung verbundene Zielsetzung,
- die Pflichtigkeit (rechtliche Grundlage oder politischer Beschluss),
- die Art (Betriebskosten-, Projektkosten-, Investitionskostenzuschuss),
- die zeitliche Befristung,
- die Frage, ob es sich um einen neuen oder laufenden Zuschuss handelt, und
- die produktorientierte und organisatorische Zuordnung.
Die Überprüfung der Zuschüsse wird als eigenständiger Beratungspunkt in die Tagesordnungen der Etat-Sitzungen der Fachau s-
schüsse aufgenommen. Basis für die Beratung in den Fachausschüssen sind die von der Verwaltung erstellten Übersichten. Verti e-
fende Informationen können bei Bedarf von den Fachämtern gegeben werden. Durch dieses Vorgehen wird auch d ie Laufzeit der
Zuschussgewährung regelmäßig überprüft.
Bürgerhaushalt 2016 (Bericht 2017) Vorschlag Nr. 38
Vorschlag
Titel: Aegidiistraße erst später verschönern
Kurzbeschrei-
bung:
Die Aegidiistraße sollte nicht jetzt - wie vor einigen Wochen in den Westfälischen Nachrichten zu lesen - "optisch
umgestaltet" werden. Diese Maßnahme hat Zeit, bis die Straße wirklich erheblich sanierungsbedürftig ist..
Erläuterung: Der Straßenbelag ist insbesondere für Radfahrer sicherlich nicht bequem - ich stelle das auch häufig fest.
Dennoch ist die Straße noch n icht in einem so schlechten Zustand, dass sie jetzt mit großen Aufwand
generalsaniert werden müsste. Eine optische Anlehnung an die Königsstraße gerne - aber bitte erst, wenn es nicht
mehr aufschiebbar ist und nicht jetzt, weil der Straßenbelag gerade nich t mehr so besonders schön aussieht. Für
ein "repräsentatives Tor zur Altstadt" hat die Stadt bei einem Defizit von 32 Millionen ? kein Geld. Sie sollte es -
wenn es denn für nötig erachtet wird (ich kann mir die positive Wirkung auf Einreisende ebenfalls v orstellen, sehe
Aufwand und Ertrag hier aber in keinem sinnvollen Verhältnis) - erst einrichten, wenn eine Straßensanierung
wirklich notwendig ist. Weniger Straßensanierungen bei längeren Nutzungsdauern ergeben weniger Ausgaben für
Sanierungen.
Abgegeben
für: Stadtbezirk Münster-Mitte
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abstimmung 32 Ja-Stimmen 6 Nein-Stimmen 26 Differenz Ja - Nein
Schriftliche
Umfrage 399 Ja-Stimmen 134 Nein-Stimmen 265 Differenz Ja - Nein
Beratung
Ratsbeschluss
vom
14.12.2016
Vorschlag soll
aufgegriffen
werden
Vorschlag soll
teilweise oder
modifiziert
aufgegriffen
werden
Vorschlag ist
aufgegriffen
oder
umgesetzt
Vorschlag fließt in
laufenden
Entscheidungs-/
Planungsprozess ein
Beschlusstext:
Rechenschaft
Status der
Bearbeitung
durch die
Verwaltung:
Zwischenbericht
Abschlussbericht zur Erledigung des Ratsbeschlusses
Geplanter
Umsetzungs-
zeitpunkt:
2017 ff.
Bericht durch die Verwaltung:
Entscheidung fällt mit dem noch einzuholenden Baubeschluss im Ausschuss für Umwelt, Klimaschutz und Bauwesen.
39 Vorschlag Nr. Bürgerhaushalt 2016 (Bericht 2017)
Vorschlag
Titel: Mehr Möglichkeiten zum Abstellen von Fahrrädern schaffen
Kurzbeschrei-
bung:
Beantragt wird vermehrt die Umstiegsmöglichkeiten von dem Rad zum Bus zu fördern, indem man systematisch
Radabstellanlagen mit einplant / aufstellt. So steigen KFZ Nutzer leichter um und die Straßen werden entlastet.
Die Straßenbaukosten könnten sinken..
Erläuterung: Vorgeschlagen wird, bei jedem Neubau einer Bushaltestelle Radabstellanlagen (felgenschonend ) stets mit
einzuplanen. Nur mit öffentlicher Begründung darf aus Platzmangel in der näheren Umgebung auf den Bau eben
dieser verzichtet werden. Eine konsequentere Förderung des öffentlichen Nahverkehrs und des Fuß -/Radverkehrs
senkt die Auto-Belastung und somit die Notwendigkeit des Ausbaus der Straßenlandschaft. Bei Umsetzung dieser
Teilmaßnahme unter anderen können, im Vergleich zu teuren Auto -fördernden Maßnahmen, erhebliche
Haushaltsbelastungen erspart werden. Im Sinne dieses Antrages sollten auch alle bereits bestehenden
Bushaltestellen auf eine Erweiterung mit Radabstellanlagen überprüft werden. Der wegfallende Flächenfraß durch
den Straßenbau kann durch die Bewohner dieser schönen Stadt genutzt werden. Im Sinne einer lebenswerten
Stadt mit freundlichen Grüßen
Abgegeben
für: Münster gesamt
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abstimmung 37 Ja-Stimmen 4 Nein-Stimmen 33 Differenz Ja - Nein
Schriftliche
Umfrage 578 Ja-Stimmen 86 Nein-Stimmen 492 Differenz Ja - Nein
Beratung
Ratsbeschluss
vom
14.12.2016
Vorschlag soll
aufgegriffen
werden
Vorschlag soll
teilweise oder
modifiziert
aufgegriffen
werden
Vorschlag ist
aufgegriffen
oder
umgesetzt
Vorschlag fließt in
laufenden
Entscheidungs-/
Planungsprozess ein
Beschlusstext: Der Vorschlag wurde bereits, und wird auch weiterhin, bei Haltestellenplanungen und Haltestellensanierungen
umgesetzt.
Rechenschaft
Status der
Bearbeitung
durch die
Verwaltung:
Zwischenbericht
Abschlussbericht zur Erledigung des Ratsbeschlusses
Geplanter
Umsetzungs-
zeitpunkt:
25017 ff.
Der Vorschlag wird sowohl bei laufenden Haltestellenplanungen als auch Haltestellensanierungen sukzessive umgesetzt.
Bürgerhaushalt 2016 (Bericht 2017) Vorschlag Nr. 61
Vorschlag
Titel: Kirchentag nicht fördern
Kurzbeschrei-
bung: Kirchliche Veranstaltungen aller Art nie mehr fördern..
Erläuterung: 9% Kirchensteuer zahlt der normale Bürger in NRW. In Zeiten der Gehälterexplosion und hemmungslosen
Beförderungswellen steigen die Steuern in NRW schon bis in den Himmel. Die Kirche profitiert überproportional
von fleißigen und intelligenten Bürgern. Zusätzlich werden in den nächsten 21 Jahren die Rentner + Pensionäre
erhebliche Schenkungen und Erbschaften an die Kirche leisten.
Abgegeben
für: Münster gesamt
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abstimmung 43 Ja-Stimmen 14 Nein-Stimmen 29 Differenz Ja - Nein
Schriftliche
Umfrage Ja-Stimmen Nein-Stimmen Differenz Ja - Nein
Beratung
Ratsbeschluss
vom
14.12.2016
Vorschlag soll
aufgegriffen
werden
Vorschlag soll
teilweise oder
modifiziert
aufgegriffen
werden
Vorschlag ist
aufgegriffen
oder
umgesetzt
Vorschlag fließt in
laufenden
Entscheidungs-/
Planungsprozess ein
Beschlusstext:
Rechenschaft
Status der
Bearbeitung
durch die
Verwaltung:
Zwischenbericht
Abschlussbericht zur Erledigung des Ratsbeschlusses
Geplanter
Umsetzungs-
zeitpunkt:
2017
Bericht durch die Verwaltung:
Aufgrund des Ratsbeschlusses vom 12.07.2017 (Vorlage V/0582/2017) gilt für den 101. Deutschen Katholikentag Folgendes:
1. Der Rat nimmt zur Kenntnis, dass eine Finanzierung von Sachleistungen und vergleichbaren Leistungen in einer Höhe von
bis zu 982.000 € erforderlich ist.
a. Die Stadt Münster unterstützt den Veranstalter des 101. Deutschen Katholikentages mit einer Finanzierung von Sach-
leistungen in Höhe von 682.000 Euro.
b. Die Stadt Münster unterstützt den Veranstalter darüber hinaus die Deckungslücke von 300.000 Euro zu schließen,
vorrangig durch die Akquise weiterer Finanzierungsmittel wie Sponsorenmittel, Spenden etc.
69 Vorschlag Nr. Bürgerhaushalt 2016 (Bericht 2017)
Vorschlag
Titel: Mit Nachbarkreisen besser zusammenarbeiten
Kurzbeschrei-
bung:
Verfügbare Flächen- und Gebäude- Potentiale in Nachbarkreisen und ?gemeinden sollen genutzt werden, um den
Mangel an Bauland und preiswertem Wohnraum in Münster zu vermindern..
Erläuterung: Laut Bericht in der WN vom 08.04.2016 erklärte OB Lewe in einer Diskussion mit NRW -Bauminister Groschek,
?rund um die Stadt gebe es Gemeinden, die leere Fabrikgebäude und Wohnungen b esäßen. Die müsse man
auch in den Blick nehmen, um den Bevölkerungsdruck (in Münster) zu bewältigen.? Eine entsprechende
Zusammenarbeit zwischen Stadt um Umland erfolgt z.B. in der Metropolregion Rhein Neckar, wo ?in den
Ortskernen (der Umlandgemeinden) Po tenziale mit einer Gesamtfläche von über 1.800 ha identifiziert wurden.?
Folgt man unserem OB, könnte Münster bei der Lösung von Zukunftsaufgaben auch finanziell erheblich entlastet
werden.
Abgegeben
für: Münster gesamt
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abstimmung 32 Ja-Stimmen 1 Nein-Stimmen 31 Differenz Ja - Nein
Schriftliche
Umfrage 550 Ja-Stimmen 45 Nein-Stimmen 505 Differenz Ja - Nein
Beratung
Ratsbeschluss
vom
14.12.2016
Vorschlag soll
aufgegriffen
werden
Vorschlag soll
teilweise oder
modifiziert
aufgegriffen
werden
Vorschlag ist
aufgegriffen
oder
umgesetzt
Vorschlag fließt in
laufenden
Entscheidungs-/
Planungsprozess ein
Beschlusstext:
Rechenschaft
Status der
Bearbeitung
durch die
Verwaltung:
Zwischenbericht
Abschlussbericht zur Erledigung des Ratsbeschlusses
Geplanter
Umsetzungs-
zeitpunkt:
2016
Bericht durch die Verwaltung:
Dem Vorschlag der Verwaltung wurde gefolgt. Die Vorlage ist am 14.12.2016 beschlossen worden.
Bürgerhaushalt 2016 (Bericht 2017) Vorschlag Nr. 84
Vorschlag
Titel: Keine 50.000 € Rückstellungen für Spaßbad mehr vorsehen
Kurzbeschrei-
bung:
Im vergangenen Haushalt wurden zunächst unbefristet ein Jahresbeitrag in der genannten Höhe als zukünftigen
Kostenbeitrag für ein Freibad in Gievenbeck eingestellt. Diese Rückstellungen nicht mehr vorsehen..
Erläuterung: Mit einem Bad in der von der SPD gewünschten Größe ist aus Kostengründen nicht zu rechnen. Bis zur
Kommunalwahl 2020 ist auch mit einer Änderung der Mehrheitsverhältnisse im Rat nicht zu rechnen.
Abgegeben
für: Stadtbezirk Münster-West
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abstimmung 25 Ja-Stimmen 8 Nein-Stimmen 17 Differenz Ja - Nein
Schriftliche
Umfrage 407 Ja-Stimmen 159 Nein-Stimmen 248 Differenz Ja - Nein
Beratung
Ratsbeschluss
vom
14.12.2016
Vorschlag soll
aufgegriffen
werden
Vorschlag soll
teilweise oder
modifiziert
aufgegriffen
werden
Vorschlag ist
aufgegriffen
oder
umgesetzt
Vorschlag fließt in
laufenden
Entscheidungs-/
Planungsprozess ein
Beschlusstext:
Rechenschaft
Status der
Bearbeitung
durch die
Verwaltung:
Zwischenbericht
Abschlussbericht zur Erledigung des Ratsbeschlusses
Geplanter
Umsetzungs-
zeitpunkt:
2017
Bericht durch die Verwaltung:
Der Vorschlag wurde mit dem Haushaltsplan 2017 umgesetzt.
88 Vorschlag Nr. Bürgerhaushalt 2016 (Bericht 2017)
Vorschlag
Titel: Theaterrestauration wirtschaftlich nutzen
Kurzbeschrei-
bung:
Die Restauration im Theater - von außen begehbar - könnte nicht nur für Eigenbedarf nach Theaterbesuchen - als
Weinstube - aber auch für geschlossene Familienfeiern wie z.B. Kommunionen, Hochzeiten genutzt und vermietet
werden..
Erläuterung: Es ist ein entsprechender Pachtvertrag abzuschließen und mit Hilfe der dort erzielten Beträge müssen die
Subventionen gesenkt werden.
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für: Münster gesamt
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abstimmung 30 Ja-Stimmen 3 Nein-Stimmen 27 Differenz Ja - Nein
Schriftliche
Umfrage 534 Ja-Stimmen 30 Nein-Stimmen 513 Differenz Ja - Nein
Beratung
Ratsbeschluss
vom
14.12.2016
Vorschlag soll
aufgegriffen
werden
Vorschlag soll
teilweise oder
modifiziert
aufgegriffen
werden
Vorschlag ist
aufgegriffen
oder
umgesetzt
Vorschlag fließt in
laufenden
Entscheidungs-/
Planungsprozess ein
Beschlusstext:
Rechenschaft
Status der
Bearbeitung
durch die
Verwaltung:
Zwischenbericht
Abschlussbericht zur Erledigung des Ratsbeschlusses
Geplanter
Umsetzungs-
zeitpunkt:
2017
Bericht durch die Verwaltung:
Mit der Theaterrestauration ist der Theatertreff – vormals Theatercafé – angesprochen. Der Theatertreff wird nach dem Umbau
nicht mehr als öffentliche Gastronomie geführt. Nach der Trennung von dem damaligen Pächter sind ab 2006 wiederholte öffentliche
Ausschreibungen erfolglos geblieben. Die Stadt hat daher der Pausengastronomie im Großen und im Kleinen Haus den Vorrang
gegeben zusammen mit einer Bedarfsgastronomie im Theatertreff - und das aus einer Hand, sprich einem Pächter. Der derzeitige
Pachtvertrag hat eine Laufzeit bis August 2022.
Der Theatertreff wird vom Theater Münster für unterschiedlichste Veranstaltungen wie Vortragsreihen, Konzerteinführungen, Les un-
gen, Premierenfeiern usw. genutzt. Daneben kann der Theatertreff für Privatfeiern/ -veranstaltungen verschiedenster Art, Empfänge
oder Präsentationen angemietet werden; dieses alles im Rahmen der terminlichen Möglichkeiten neben dem Theaterbetrieb.
Bürgerhaushalt 2016 (Bericht 2017) Vorschlag Nr. 89
Vorschlag
Titel: Stadttheater für Schoneberg-Konzerte vermieten
Kurzbeschrei-
bung:
Die Schoneberg Konzerte residieren zur Zeit im nicht geeigneten Hörsaal 1 (H1) und wünschen eine bessere
Akkustik.
Erläuterung: Die Schoneberg Konzerte würden nach Berechnung ihrer Agentur je Konzert 2.000 ? an Miete einbringen.
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für: Münster gesamt
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abstimmung 27 Ja-Stimmen 5 Nein-Stimmen 22 Differenz Ja - Nein
Schriftliche
Umfrage 556 Ja-Stimmen 43 Nein-Stimmen 513 Differenz Ja - Nein
Beratung
Ratsbeschluss
vom
14.12.2016
Vorschlag soll
aufgegriffen
werden
Vorschlag soll
teilweise oder
modifiziert
aufgegriffen
werden
Vorschlag ist
aufgegriffen
oder
umgesetzt
Vorschlag fließt in
laufenden
Entscheidungs-/
Planungsprozess ein
Beschlusstext:
Rechenschaft
Status der
Bearbeitung
durch die
Verwaltung:
Zwischenbericht
Abschlussbericht zur Erledigung des Ratsbeschlusses
Geplanter
Umsetzungs-
zeitpunkt:
Spielzeit 2018/19
Bericht durch die Verwaltung:
Der Rat der Stadt Münster hat im Rahmen der Vorlage „Managementkontrakt mit der eigenbetriebsähnlichen Einrichtung Theater
Münster, inkl. 7. Finanzformel für die Spie lzeiten 2018/2019 bis 2021/2022“, Vorlage V/0019/2017/1. Erg. am 17.05.2017 u. a. b e-
schlossen „9. Das Theater Münster wird ab der Spielzeit 2018/19 die Anzahl der Termine für Gastspiele und –konzerte auf bis zu 80
erhöhen. Dadurch kann das Angebot für externe Veranstalter im Theater Münster ausgeweitet werden.“
Das Theater Münster hat dem Konzertbüro Schoneberg zwischenzeitlich 8 Termine für Gastkonzerte im Großen Haus für die Spie l-
zeit 2018/19 zu den üblichen Konditionen angeboten.
98 Vorschlag Nr. Bürgerhaushalt 2016 (Bericht 2017)
Vorschlag
Titel: Radwege: Weniger Sperrpfosten planen
Kurzbeschrei-
bung:
Derzeit werden bei Neuplanungen von Fuß - und Radwegen oft Sperrpfosten aufgestellt statt zunächst
abzuwarten, ob diese überhaupt benötigt werden..
Erläuterung: Die Sperrpfosten kosten natürlich Geld und sind sicher längst nicht in jedem Fall notwendig. Die Abschaffung
eines solchen Sperrpfostens kann dann ironischerweise über ein Web -Formular bei der Stadt beantragt werde n,
was dann aber noch mehr Geld kostet. Aktuelles Beipiel: Neuer Radweg an der WLE in Gremmendorf (echt
schick) wird am alten Bahnhof mit 2 Sperrpfosten abgesichert.
Abgegeben
für: Münster gesamt
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Internet-
abstimmung 25 Ja-Stimmen 10 Nein-Stimmen 15 Differenz Ja - Nein
Schriftliche
Umfrage 580 Ja-Stimmen 73 Nein-Stimmen 507 Differenz Ja - Nein
Beratung
Ratsbeschluss
vom
14.12.2016
Vorschlag soll
aufgegriffen
werden
Vorschlag soll
teilweise oder
modifiziert
aufgegriffen
werden
Vorschlag ist
aufgegriffen
oder
umgesetzt
Vorschlag fließt in
laufenden
Entscheidungs-/
Planungsprozess ein
Beschlusstext:
Rechenschaft
Status der
Bearbeitung
durch die
Verwaltung:
Zwischenbericht
Abschlussbericht zur Erledigung des Ratsbeschlusses
Geplanter
Umsetzungs-
zeitpunkt:
2017 ff. Sukzessive Umsetzung
Bericht durch die Verwaltung:
Die Analyse der Stadt Münster ist abgeschlossen. Sowohl nicht erforderliche bzw. störende Sperrpfosten als auch sogenannte U m-
laufsperren werden sukzessive abgebaut bzw. so gesetzt, dass sie den Radverkehr so gering wie möglich „abbremsen“.
Beschlussvorlage
2452 Zeichen
V/0795/2017 DER OBERBÜRGERMEISTER Amt für Finanzen und Beteiligungen Betrifft Gesamtrechenschaftsbericht der Bürgerhaushalte 2011, 2012, 2014 und 2016 Beratungsfolge 18.10.2017 Haupt- und Finanzausschuss Vorberatung 18.10.2017 Rat Entscheidung Beschlussvorschlag: I. Sachentscheidung: 1. Der Rat nimmt den Gesamtrechenschaftsbericht der Bürgerhaushalte 2011, 2012, 2014 und 2016 zur Kenntnis. 2. Der Rat nimmt zur Kenntnis, dass nun für alle aufgegriffenen Vorschläge aus den Bürgerhaus- haltsverfahren 2011, 2012, 2014 und 2016 Abschlussberichte vorliegen. II. Finanzielle Auswirkungen: keine Begründung: Der Rat hat in seinen Sitzungen am 14.12.2011, 12.12.2012, 10.12.2014 und 14.12.2016 insg esamt 187 Vorschlägen dem Grunde nach aufgegriffen und für diese eine Berichtspflicht begründet. Die Verwaltung hat bereits mehrere Rechenschaftsberichte zu den einzelnen Bürgerhaushaltsverfah- ren erstellt. Der Berichtsturnus ist jährlich, zuletzt wurde im September 2016 ein zusammengefasster Rechenschaftsbericht für die Bürgerhaushalte vorgelegt (vgl. Vorlage V/0565/2016). Der als Anlage beigefügte Rechenschaftsbericht zu den Bürgerhaushalten 2011, 2012, 2014 und 2016 hat das identische Berichtsformat wie die vorherigen Berichte. Er ist barrierearm gestaltet und bildet folgende Informationen zu jedem Vorschlag ab: Titel, Kurzbeschreibung, Erläuterung, Einordnung als bezirklich/gesamtstädtisch Ergebnisse des Bewertungsverfahrens für den Vorschlag Vorlagen-Nr.: V/0795/2017 Auskunft erteilt: Frau Dr. Cappenberg Herr Deppe Ruf: 492 70 22 492 20 20 E-Mail: CappenbergC@stadt-muenster.de Deppe@stadt-muenster.de Datum: 20.09.2017 Öffentliche Beschlussvorlage - 2 - V/0795/2017 Ergebnis der Beratung im Rat Bericht der Verwaltung zum Umsetzungsstand (unter Angabe des geplanten Umsetzungszeit- punktes) Von den 22 vorgelegten Berichten handelt es sich bei allen 22 Berichten um Abschlussberichte. Damit wird mit diesem Rechenschaftsbericht dokumentiert, dass für alle 187 aufgegriffenen Vorschlä- ge aus den bisherigen Bürgerhaushaltsverfahren Abschlussberichte vorliegen. Eine weitere Berichtspflicht ergibt sich somit für die bisher durchgeführten Bürgerhaushaltsverfa hren nicht mehr. In Vertretung gez. Reinkemeier Stadtkämmerer Anlage: Gesamtrechenschaftsbericht der Bürgerhaushalte 2011, 2012, 2014 und 2016
Beratungsverlauf (2)
Beschluss: einstimmig beschlossen
Zur SitzungOrte (61)
- Westhoffstraße
- Weseler Straße
- Weißenburgstraße
- Ludgeristraße
- Nordstraße
- Aegidiistraße 325m
- Arztkarrengasse
- Bremer Straße
- Steinfurter Straße
- Werlandstraße
- Königsstraße
- Albersloher Weg 506
- Rosenplatz
- Idenbrockweg
- Bremer Platz
- Meckmannweg
- Kerkheideweg
- Am Steintor 50
- Am Borggarten
- An der Hansalinie
- Handorfer Straße 257
- Himmelreichallee
- Eichendorffstraße
- Warendorfer Straße
- Eisenbahnstraße 78
- Wolbecker Straße
- Gremmendorfer Weg
- Fritz-Stricker-Straße
- Prinz-Eugen-Straße
- Erbdrostenweg
- Franz-Beiske-Weg 437
- Hobbeltstraße
- Adenauerallee
- Dülmener Straße
- Preußenstadion
- Zum Kaiserbusch 206
- Schillerstraße
- Anton-Knubel-Weg 204
- Hammer Straße
- Idenbrockplatz 137
- Münsterstraße
- Harkortstraße
- Pferdegasse
- Eschstraße 106
- Dingbängerweg 277
- Grüner Grund 9
- Wilkinghege 113
- Weitkampweg
- Spiegelturm
- Servatiiplatz
- Salzstraße
- Am Rüschhaus 51
- Ludgeriplatz 59
- Gasselstiege
- Rosenstraße
- Domplatz 48
- Marktallee 466
- Kinderhaus 157
- Spiekerhof 25
- Osttor
- Heekweg
Ortsbezüge werden automatisch aus den Dokumenten ermittelt und können unvollständig sein.
Details
- Aktenzeichen
- V/0795/2017
- Typ
- Vorlagen
- Datum
- 20.09.2017
- Erstellt
- 06.10.2020 14:37