V/1179/2019
Projekt S-Bahn-Münsterland
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Beschlussvorlage
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V/1179/2019 V/1179/2019 Öffentliche Beschlussvorlage Betrifft Projekt S-Bahn-Münsterland Beratungsfolge 06.02.2020 Ausschuss für Stadtplanung, Stadtentwicklung, Verkehr und Wo h- nen Vorberatung 12.02.2020 Haupt- und Finanzausschuss Vorberatung 12.02.2020 Rat Entscheidung Beschlussvorschlag: I. Sachentscheidung: 1. Die weitere Realisierung des Projektes S-Bahn-Münsterland wird unterstützt und aktiv begleitet. 2. Der NWL wird aufgefordert, die Einrichtung der bislang im Zielkonzept fehlenden Haltepunkte: Handorf/Warendorfer Straße/Handorfer Straße Coerde/Speicherstadt/Holtmannsweg Mondstraße/Warendorfer Straße zu prüfen. 3. Der NWL wird aufgefordert, die Bedienung der im Zielkonzept dargestellten Haltepunkte in Münster durch alle S-Bahn-Linien zu prüfen. II. Finanzielle Auswirkungen: keine Begründung: Ausgangslage Zu 1.: Der SPNV im Münsterland hat sich seit Jahren erfolgreich entwickelt, weitere angebotsseitige Ver- Amt für Mobilität und Tiefbau 17.12.2019 Ihr/e Ansprechpartner/in: Herr König Telefon: 492-6501 KoenigD@stadt-muenster.de - 2 - V/1179/2019 besserungen und Planungen laufen derzeit (z. B. Weiterführung des RE 2, heute Düsseldorf – Essen – Gelsenkirchen – Dülmen – Münster, bis nach Osnabrück; Reaktivierungsprojekt WLE Münster – Sendenhorst). Gleichzeitig stehen das Oberzentrum Münster sowie die umliegenden Kreise vor der Herausforderung, bei steigenden Bevölkerungszahlen und zunehmenden Verflechtungen tragfähige und zukunftsgerichtete Mobilitätsangebote anzubieten. Um das SPNV-Angebot im Münsterland zu verstetigen, zu vereinheitlichen und den künftigen Anfor- derungen gerecht zu werden, haben die Stadt Münster und die Kreise Borken, Coesfeld, Steinfurt und Warendorf unter Einbindung des Verkehrsministeriums NRW und der Bezirksregierung Münster ge- meinsam mit dem NWL im Frühjahr 2019 vereinbart, ein weitreichendes Angebotskonzept zu entwi- ckeln. Dabei soll insbesondere geprüft werden, in wie weit ein tragfähiges S-Bahn-System für das Münsterland konzipiert werden kann. Das Zielnetz soll zudem mit dem weiteren Taktfahrplan sowie dem weiteren ÖV harmonieren. Angebotsseitige Vorstufen sollen nach Möglichkeit abgeleitet werden. Die Projektsteuerung und Koordination für dieses Projekt hat das Kompetenzcenter Integraler Takt- fahrplan NRW (KC ITF) übernommen und für die Planungen ein renommiertes Gutachterbüro einge- bunden. Projektrahmen Folgender Projektrahmen wurde zwischen den Beteiligten definiert: a) Aufgabenstellung • Ein neues S-Bahn-System soll zukünftig in Raum Münsterland eingeführt werden • Auf allen Schienenachsen von/nach Münster soll eine S-Bahn (S) im Halbstundentakt vorge- sehen werden, die durch Expresszüge (RE/RRX) ergänzt wird. Für die Achse Münster – Dortmund werden zunächst die Planungen des Deutschlandtaktes angenommen, bis hier Entscheidungen zum Ausbau und zur Angebotsstruktur getroffen wurden. • Es erfolgt eine Taktung im Raster 30‘ bzw. 15‘, um den übergeordneten Taktknoten Münster Hbf. für ideale Umstiegsbeziehungen optimal einbinden zu können. • Zur Reduzierung von wendenden Zügen im hoch ausgelasteten Hauptbahnhof Münster sol- len mögliche Durchbindungen oder Linienverlängerungen geprüft Werden • Bei weitreichenden Zielvarianten auf einzelnen Korridoren sollen aufwärts-kompatible Zwi- schenstufen erarbeitet werden. • Eine spätere Anbindung des FMO durch eine SPNV-Neubaustrecke soll für den Fall mittel- fristig ausreichender Passagierzahlen integrierbar sein. b) Randbedingungen • Die Untersuchungen bauen auf bisherige Langfristplanungen auf. • Eine Aufwärtskompatibilität zum Projekt „Deutschlandtakt“ des Bundes wird gewährleistet. • Berücksichtigung der ITF-Funktion von Münster Hbf. (00/30-Knoten) • Berücksichtigung vorliegender Ergebnisse der Untersuchungen zu möglichen Elektrifizierun- gen im Münsterland • Berücksichtigung potenzieller neuer Haltepunkte (Input des NWL) - 3 - V/1179/2019 • Berücksichtigung des Binnenverkehrs in Münster (z. B. Direktverbindung MS-Hiltrup – MS Zentrum Nord) • Mindesthaltezeit: 0,7 Minuten • Betrachtung von Bahnsteiglängen vorerst nur im Münster Hbf. (v. a. zwecks Doppelbelegun- gen und Fernverkehrszügen) Projektbausteine Für eine qualifizierte, ganzheitliche Betrachtung der Chancen für eine S-Bahn- Münsterland sind ver- schiedene Schritte vorzunehmen: • Angebotszielkonzeption (mit Zwischenstufen) • Prüfung betrieblicher Auswirkungen (Zug-Kilometerbedarf, Fahrzeugbedarf) • Ableiten des Infrastrukturbedarfs • Verzahnen mit weiteren Verkehrsträgern für gesamtes ÖV-Angebot; Implementieren eines (Schnell-)Bus-Zielkonzeptes • Nachfrageprognoseanalyse • Qualitätsanalyse zum Schienenzielnetz (Eisenbahnbetriebswissenschaftliche Untersuchung) Mit den Ergebnissen dieser Untersuchungsschritte erfolgt der Feinschliff des endgültigen Angebots- zielkonzeptes, welches die Basis für die volkswirtschaftliche Betrachtung darstellt. Der volkswirt- schaftliche Nutzen ist Voraussetzung für eine Förderung. Da das Konzept als S-Bahnsystem angelegt ist, wird angestrebt, eine Finanzierung der erforderlichen Infrastrukturmaßnahmen aus dem Bundes- GVFG („Gesetz über Finanzhilfen des Bundes zur Verbesserung der Verkehrsverhältnisse der Ge- meinden“) zu erhalten. Der Entwurf des Angebotszielnetzes Der erste Baustein, das grobe Angebotszielkonzept, wurde bei hohem zeitlichen Druck inklusive auf- wärtskompatiblen Zwischenstufen in den letzten Monaten erarbeitet, innerhalb des NWL unter Ein- bindung des Mitgliedzweckverbandes ZVM diskutiert und durch das KC ITF NRW und dem NWL im Rahmen einer Münsterland-Landrätekonferenz sowie beim NRW-Verkehrsministerium präsentiert. Im Ergebnis zeigen sich große Chancen für den SPNV im Münsterland: • Für alle betrachteten Schienenkorridore konnte das Ziel, ein Angebot im Raster „2-S- Bahnzüge pro Stunde plus RE-Produkt(e)“ zu entwickeln, erreicht oder übertroffen werden. • Um das Zielnetz der S-Bahn Münsterland vollumfänglich zu betreiben, ist jedoch ein Ausbau der Infrastruktur an unterschiedlichen Stellen notwendig. • Auch deswegen wurden zu jeder Zielvariante (je Korridor) Zwischenstufen entwickelt, die aufwärtskompatibel zu der jeweiligen Zielvariante bereits kurz bis mittelfristig Verbesserun- gen im Angebot für den Fahrgast erlebbar machen. • Durch sich überlagernde Linien entsteht eine sog. „S-Bahn-Stammstrecke“ zwischen MS Zentrum Nord, Münster Hauptbahnhof, MS Preußenstadion und MS-Hiltrup. Hier wird es bei Umsetzung zukünftig Fahrmöglichkeiten im 15-Minuten-Takt geben. Damit wird nicht nur das - 4 - V/1179/2019 Münsterland besser an die Stadt Münster angebunden, sondern auch die innerstädtische Mobilität in Münster entscheidend verbessert. • Es sind ausgewählte zusätzliche Bahnstationen in den Fahrplan integrierbar, so dass sich bei entsprechenden Begebenheiten vor Ort und bei ausreichendem Nachfragepotenzial Chancen für eine passgenaue Erschließung ergeben. • Bahnstationen mit Zugbegegnungen (Treffen von Zügen aus zwei Richtungen) sind definiert und stellen die Grundlage für Prüfungen von verkehrsverknüpfenden Mobilstationen dar. • Das S-Bahn-System integriert sich in den weiteren Schienentaktfahrplan, so dass auch weitere Bereiche und Korridore nennenswert profitieren. Die Kurzfassung der bisherigen Untersuchung ist als Anlage beigefügt. Aus dieser gehen – je Korri- dor – die konzeptionellen Ansätze und Zielplanungen hervor. Weiteres Vorgehen Die Verbandsversammlung des NWL hat das Projekt S-Bahn Münsterland in seiner Sitzung am 5. Dezember 2019 beschlossen (NWL-Vorlage 73/2019). Die NWL-Verwaltung sieht in dem vorliegen- den Angebotszielkonzept große Chancen, um im Münsterland einen bedeutenden Beitrag zur Ver- kehrswende zu erzielen. Neben dem Zielkonzept stellen bereits die Zwischenstufen zum Teil deutli- che Verbesserungen dar, so dass angestrebt wird, bei Klärung fördertechnischer Fragestellungen akzentuiert kompatible Maßnahmen kurzfristig anzugehen. Es ist beabsichtigt, die vorliegenden Inhalte – Zwischenstufen und Zielkonzeptionen – im derzeit lau- fenden Aufstellungsverfahren für den neuen Nahverkehrsplan des NWL zu berücksichtigen. Zudem wird das vorliegende Konzept derzeit inhaltlich in das übergeordnete Projekt „Mobiles Münsterland“ eingebracht, um dort als wesentliches Element der zukünftigen Mobilität – bestehend aus vielen sich ergänzenden Verkehrsarten – Eingang zu finden. Dabei wird das Einbinden eines (Schnell-)Bus- Zielkonzeptes, erarbeitet aus der Region Münsterland, ein entscheidender nächster Schritt sein, um eine flächendeckende Erschließung zu gewährleisten. Der ZVM wird hierzu eine koordinierende Rolle einnehmen. Für die Bearbeitung der nächsten Projektbausteine wird sich der NWL gemeinsam mit dem KC ITF fortlaufend mit dem Verkehrsministerium NRW abstimmen, um Fragen des Projektmanagements, - umfangs und der weiteren Finanzierung zu klären. Zu 2. und 3.: Im vorgelegten Konzept zur S-Bahn-Münsterland sind neue Haltepunkte im Stadtgebiet vorgesehen. Bislang nicht berücksichtigt sind die Haltepunkte „Handorf/Warendorfer Straße/Handorfer Straße“, „Coerde/Speicherstadt/Holtmannsweg“ und „Mondstraße/Warendorfer“ Straße“, zu denen Anträge aus der Politik vorliegen (vgl. hierzu Vorlage V/0002/2016). In der weiteren Ausarbeitung des Kon- zeptes ist daher die zusätzliche Einrichtung der genannten Haltepunkte zu prüfen. Darüber hinaus ist die Bedienung der vorhandenen oder geplanten Haltepunkte an allen Strecken zu prüfen. Bislang werden beispielsweise die im Konzept genannten und dargestellten Haltepunkte Berg-Fidel und Geist nicht von der RE42 (S2) bedient, wohl aber durchfahren. Gleiches gilt für den Haltepunkt „Preußenstadion“ an der Hammer Strecke, der von der RB89 (S9) ebenfalls nicht be- dient, sondern nur durchfahren wird. Insbesondere für den Haltepunkt Albachten, der mit dem Fahr- planwechsel am 15.12.2019 ein deutlich geringeres Fahrtenangebot durch die RE42 aufweist, ist zeitnah zu prüfen, wie der ganztägige 30‘-Takt wieder herzustellen ist. - 5 - V/1179/2019 Die Ergebnisse der von der Verwaltung beauftragten „Machbarkeitsstudie zum barrierefreien Aus- bau eines Bahnhaltepunktes Preußenstadion/Geist in Münster-Berg Fidel“ sind im weiteren Verfah- ren der Konzeptentwicklung zu berücksichtigen. i.V. gez. Robin Denstorff Stadtbaurat Anlage: S-Bahn Münsterland Kurzfassung
Anlage A
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Anlage A zur V/1179/2019 Kurzüberblick Der SPNV im Münsterland hat sich seit Jahren erfolgreich entwickelt, weitere angebotsseitige Verbesserungen und Planungen laufen derzeit (z. B. Weiterführung des RE 2, heute Düsseldorf – Essen – Gelsenkirchen – Dülmen – Münster, bis nach Osnabrück; Reaktivierungsprojekt WLE Münster – Sendenhorst). Gleichzeitig stehen das Oberzentrum Münster sowie die umliegenden Kreise vor der Herausforderung, bei steigenden Bevölkerungszahlen und zunehmenden Verflech- tungen tragfähige und zukunftsgerichtete Mobilitätsangebote anzubieten. Ziele/Teilziele/Zielerreichung Um das SPNV-Angebot im Münsterland zu verstetigen, zu vereinheitlichen und den künftigen An- forderungen gerecht zu werden, haben die Stadt Münster und die Kreise Borken, Coesfeld, Stein- furt und Warendorf unter Einbindung des Verkehrs-ministeriums NRW und der Bezirksregierung Münster unter Federführung des NWL im Frühjahr 2019 vereinbart, ein weitreichendes Ange- botskonzept zu entwickeln. Dabei soll insbesondere geprüft werden, in wie weit ein tragfähiges S- Bahn-System für das Münsterland konzipiert werden kann. Das Zielnetz soll zudem mit dem wei- teren Taktfahrplan sowie dem weiteren ÖV harmonieren. Angebotsseitige Vorstufen sollen nach Möglichkeit abgeleitet werden. Dieses S-Bahn-Projekt fungiert als ein wesentlicher Teil des über- geordneten Projektes „Mobiles Münsterland“, bei dem unter anderem auch ergänzende Regio- nalbuslinien entwickelt werden sollen. Hierzu hat der NWL in einem ersten Entwurf das vorlie- gende Angebotszielkonzept erarbeiten lassen. Pflichtigkeitsgrad Die Maßnah- me/Leistung ist vollständig pflichtig überwiegend pflichtig überwiegend freiwillig X vollständig freiwillig Unmittelbare, grundsätzliche Relevanz für Querschnittsthemen (Demographie, Gleichstellung, Inklusion, Klimaschutz, Migration) Die genannten Maßnahmen sind geeignet, zusätzliche Fahrgäste für den Schienenpersonennah- verkehr und den straßengebundenen Nahverkehr zu gewinnen und damit zu einer Reduzierung des motorisierten Individualverkehrs führen. Durch die Verringerung verkehrsbedingter Emissio- nen würde ein wirkungsvoller Beitrag zum Klimaschutz und einer nachhaltigen Entwicklung ge- leistet.
Kurzzusammenfassung S-Bahn Münsterland
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optimising railways Projekt S-Bahn Münsterland Angebotszielkonzeption Kurzzusammenfassung 15.11.2019 KompetenzCenter ITF NRW Aufgabenstellung und planerische Randbedingungen 2271, Abruf 05.0/19 | Kurzzusammenfassung S-Bahn Münsterland | 0-05 | 19.09.2019 | fz, mko2 EINLEITUNG Ausgangslage Der SPNV im Münsterland hat sich seit Jahren erfolgreich entwickelt, weitere unterstützende Planungen laufen derzeit. Um das Angebot zu verstetigen, zu vereinheitlichen und den künftigen Anforderungen gerecht zu werden, soll geprüft werden, in wie weit ein tragfähiges S-Bahn- System für Münster und das Münsterland entwickelt werden kann. Dabei soll ein Zielnetz konzipiert werden, das mit dem weiteren Taktfahrplan sowie dem weiteren ÖV harmoniert. Angebotsseitige Vorstufen sind nach Möglichkeit abzuleiten. Ziel ist es, ein S-Bahn-System zu entwickeln, das mittelfristig eine tragende Rolle für ein nachhaltig mobiles Münsterland einnimmt. Aufgabenstellung ‒ Ein neues S-Bahn-System soll zukünftig in Raum Münsterland eingeführt werden ‒ Auf allen Schienenachsen nach Münster soll die S-Bahn (S) im Halbstundentakt vorgesehen werden, die durch Expresszüge (RE/RRX) ergänzt wird ‒ Zur Reduzierung von wendenden Zügen in Münster Hbf. sollen mögliche Durchbindungen oder Linienverlängerungen geprüft werden Das S-Bahn-Projekt fungiert als ein wesentlicher Teil des Projektes „Mobiles Münsterland“ (darin werden u.a. ergänzende Buslinien entwickelt) Randbedingungen für Fahrlagenkonzeption ‒ Die Untersuchungen bauen auf dem Szenario NRW-Takt 2030+ auf ‒ Eine Aufwärtskompatibilität zum Projekt „Deutschland-Takt“ des Bundes wird gewährleistet ‒ Berücksichtigung der ITF-Funktion von Münster Hbf. (00/30-Knoten) ‒ Berücksichtigung der Ergebnisse der Untersuchungen zu möglichen Elektrifizierungen im Münsterland ‒ Berücksichtigung potenzieller neuer Haltepunkte (Input des NWL) ‒ Berücksichtigung des Binnenverkehrs in Münster (z.B. Direktverbindung MS-Hiltrup – MS Zentrum Nord) ‒ Mindesthaltezeit: 0,7 Minuten ‒ Die Betrachtung von Bahnsteiglängen findet nur im Münster Hbf. statt (v.a. zwecks Doppelbelegungen und Fernverkehrszügen) ‒ Auf dem Korridor Münster – Dortmund ist zunächst die Angebotskonzeption aus dem Deutschlandtakt anzunehmen. Untersuchungsgebiet Münsterland mit SPNV-Netz Zu untersuchende Streckenabschnitte ‒ Münster – Lünen – Dortmund ‒ Münster – Dülmen – Recklinghausen – Essen ‒ Münster – Coesfeld ‒ Enschede – Dortmund ‒ Münster – Enschede ‒ Münster – Rheine ‒ Münster – Lengerich – Osnabrück ‒ Münster – Warendorf – Rheda-Wiedenbrück – Bielefeld ‒ Münster – Sendenhorst ‒ Münster – Hamm Mit zu berücksichtigende Korridore ‒ Bocholt – Wesel – Düsseldorf ‒ Borken/Coesfeld – Dorsten – Essen ‒ Hamm – Rheda-Wiedenbrück ‒ Anschluss an die OS-Bahn 2271, Abruf 05.0/19 | S-Bahn Münsterland extern | 1-00 | 11.10.2019 | fz, mko3 EINLEITUNG © Eisenbahnatlas Schweers + Wall Anschluss OS-Bahn Legende Strecken der S-Bahn Münsterland Weitere Korridore im Münsterland Strecken des Projekts OS-Bahn Schnellbuslinien im Münsterland Schnellbusangebot im Münsterland heute 2271, Abruf 05.0/19 | Kurzzusammenfassung S-Bahn Münsterland | 0-05 | 19.09.2019 | fz, mko4 EINLEITUNG 2271, Abruf 05.0/19 | Kurzzusammenfassung S-Bahn Münsterland | 0-05 | 19.09.2019 | fz, mko Möglicher Ansatz einer S-Bahn Münsterland Zielvariante 5 ERGEBNISSE Regionalverkehr Fernverkehr nicht dargestellt Krefeld Gelsenkirchen Essen-Steele Emden Essen Paderborn Löhne Hengelo Rahden Wesel/Düsseldorf Hagen S3 RB50(S1) RRX3 RE14 RB51 RE42(S2) S4 S5 S6 S7 RE13 RE15 RRX7RE51 S8 RRX7 RE7 S9 RRX4 RE70 RE78 RB71 RB61 RE60/60.2 RB61 RRX6 RRX2 RB89 RE4 RRX2 RRX4 RRX6 RRX3 RB71 RE7 RE14RE19 RE14 RE RE13Zwolle Auf einigen Achsen sind kurzfristige Vorstufen möglich Außerhalb des Münsterlandes nicht alle Linien dargestellt neuer Halt 2271, Abruf 05.0/19 | Kurzzusammenfassung S-Bahn Münsterland | 0-05 | 19.09.2019 | fz, mko Zusammenfassung Möglicher Ansatz einer S-Bahn Münsterland 6 ERGEBNISSE Zielnetz S-Bahn Münsterland Auf dem Korridor Münster – Dortmund wurde das Angebot gemäß Deutschlandtakt hinterlegt. ‒ Das Ziel, auf jeder Achse mindestens eine S Bahn im 30-Minuten-Takt und einen zusätzlichen schnellen RE anbieten zu können, wurde auf jedem Korridor erreicht und teilweise übertroffen. ‒ Um das Zielnetz der Münsterland S-Bahn vollumfänglich zu betreiben, ist Infrastrukturausbau an unterschiedlichen Stellen notwendig. Deswegen wurden zu jeder Zielvariante (je Korridor) Zwischenstufen entwickelt, die aufwärtskompatibel zu der jeweiligen Zielvariante bereits kurz- bis mittelfristig Verbesserungen im Angebot für den Fahrgast erlebbar machen. ‒ Durch sich überlagernde Linien entsteht eine sog. S-Bahn-Stammstrecke zwischen MS Zentrum Nord, Münster Hbf, MS Preußenstadion und MS-Hiltrup. Hier wird es zukünftig Fahrmöglichkeiten im 15-Minuten-Takt geben. Damit wird nicht nur das Münsterland besser an die Stadt Münster angebunden, sondern auch die innerstädtische Mobilität in Münster entscheidend verbessert. >> Die Folgefolien zeigen korridorbezogen die Zielplanungen auf. Zusammenfassung Münster – Lünen – Dortmund RB 50 (S1) 2271, Abruf 05.0/19 | Kurzzusammenfassung S-Bahn Münsterland | 0-05 | 19.09.2019 | fz, mko7 MÜNSTER – LÜNEN – DORTMUND Denkbares Zielkonzept entspricht dem Deutschlandtakt ‒ Stündliche RB50 (S1) zwischen Münster und Dortmund ‒ Neuer Halt in MS Preußenstadion betrieblich möglich ‒ Neue stündliche schnelle Verbindung mit dem RRX3 bzw. der neuen IC-Linie 34 ‒ Zusätzlich stündliche Verbindungen mit dem Fernverkehr (heutiges Angebot) Notwendige Infrastrukturausbauten: ‒ Zweigleisiger Ausbau Münster-Amelsbüren – Werne ‒ LST Lünen – Dortmund Münster Hbf MS Preußenstadion MS-Amelsbüren Davensberg Ascheberg Capelle Werne an der Lippe Lünen Hbf Lünen-Preußen DO-Derne DO-Kirchderne Dortmund Hbf RRX3 Flughafen Köln/Bonn RE51 Enschede RB51 Gronau RB50 RRX3 Stundentakt Station neue Station Station zur Busverknüpfung geeignet RB50 Zielvariante Zusammenfassung Münster – Dülmen – Essen RE42 (S2) 2271, Abruf 05.0/19 | Kurzzusammenfassung S-Bahn Münsterland | 0-05 | 19.09.2019 | fz, mko8 MÜNSTER – DÜLMEN – RECKLINGHAUSEN Denkbares Zielkonzept ‒ Halbstundentakt RE42 (S2) zwischen Münster und Essen ‒ Keine zusätzlichen Halte ‒ Stündliche schnelle Verbindung mit dem RRX7 (RE2) ‒ Zusätzliche Verbindungen mit dem Fernverkehr Notwendige Infrastrukturausbauten: ‒ Keine Umsetzung erfolgt bereits zum Fahrplanwechsel Dezember 2019 Münster Hbf MS-Albachten Bösensell Nottuln-Appelhülsen Buldern Dülmen Sythen Haltern am See Marl-Sinsen Recklinghausen Hbf RRX7 Essen/Düsseldorf RE42 (S2) Stundentakt Station neue Station Station zur Busverknüpfung geeignet RRX7 Osnabrück RE42 (S2) M‘gladbach RE42 (S2) Essen Zielvariante Zusammenfassung Münster – Coesfeld S3 2271, Abruf 05.0/19 | Kurzzusammenfassung S-Bahn Münsterland | 0-05 | 19.09.2019 | fz, mko9 MÜNSTER – COESFELD Denkbares Zielkonzept ‒ Halbstundentakt S3 zwischen Münster und Coesfeld ‒ Zwei zusätzlichen Halte zwischen Münster Hbf und Münster-Mecklenbeck betrieblich möglich ‒ Stündliche schnelle Verbindung mit dem RE14 (fährt weiter nach Dorsten/Essen) Notwendige Infrastrukturausbauten: ‒ Drei Begegnungsabschnitte für die RE-Trasse ‒ Zweite Bahnsteigkante in Lutum (für Verkehrshalt) ‒ Ausbau in Coesfeld (Weichen, LST) für die RE-Trasse ‒ Bahnsteig am Stumpfgleis 61 in Münster Hbf (im Zusammenhang mit S4, S5 und S9) Vorstufe ohne RE14 bereits kurzfristig umsetzbar Münster Hbf MS Preußenstadion MS-Geist MS-Mecklenbeck MS-Roxel Havixbeck Billerbeck Lutum COE Schulzentrum Coesfeld RE14 Dorsten/Essen S3 RE14 Stundentakt Station neue Station Station zur Busverknüpfung geeignet S3 Zielvariante Zusammenfassung Münster – Enschede S4 2271, Abruf 05.0/19 | Kurzzusammenfassung S-Bahn Münsterland | 0-05 | 19.09.2019 | fz, mko10 MÜNSTER – ENSCHEDE Denkbares Zielkonzept ‒ Halbstundentakt S4 zwischen Münster und Gronau ‒ Stündlich weiter nach Enschede ‒ Zusätzlicher Halt in MS Kinderhaus betrieblich möglich ‒ Stündliche schnelle Verbindung mit dem RE13 (Eindhoven – Hamm – Münster – Enschede – Zwolle) ‒ Stündliche Verlängerung der S9 bis ST-Burgsteinfurt in der HVZ möglich Notwendige Infrastrukturausbauten: ‒ Vollelektrifizierung ‒ Durchbindung der Strecken in Enschede ‒ Vier Begegnungsabschnitte bzw. Kreuzungsbahnhöfe ‒ Umbau Bahnhof Münster Zentrum Nord; LST: 3‘ Zugfolge nach Münster Hbf (im Zusammenhang mit S5 und S9) Vorstufe mit reduziertem Infrastrukturausbau mittelfristig umsetzbar Metelen Land ST-Burgsteinfurt ST-Grottenkamp Steinfurt-Borghorst Nordwalde Altenberge MS-Häger MS Kinderhaus MS Zentrum Nord Münster Hbf RE13 Hamm/Eindhoven S4 RE51 Stundentakt Station neue Station Station zur Busverknüpfung geeignet Ochtrup Gronau Glanerbrug De Eschmarke Enschede S9 S9 S4 RE13 Zwolle S4 RE51 Dortmund RB51 Dortmund S9 Hamm/Paderborn RB51 S9 nur in HVZ weitere Züge: S5 Zielvariante Zusammenfassung Münster – Rheine S5 2271, Abruf 05.0/19 | Kurzzusammenfassung S-Bahn Münsterland | 0-05 | 19.09.2019 | fz, mko11 MÜNSTER – RHEINE Denkbares Zielkonzept ‒ Halbstundentakt S5 zwischen Münster-Hiltrup und Rheine ‒ Bildet 15‘-Takt mit S9 zwischen MS-Hiltrup und MS Zentrum Nord ‒ Neuer Halt in MS Preußenstadion betrieblich möglich ‒ Etwa halbstündliche schnelle Verbindungen mit RE7 und RE15 Notwendige Infrastrukturausbauten: ‒ Umbau Bahnhof Münster Zentrum Nord; LST: 3‘ Zugfolge nach Münster Hbf (im Zusammenhang mit S4 und S9) ‒ Münster Hbf.: Anbindung Gleis 8 Mit geringen Abweichungen bereits kurzfristig umsetzbar MS Zentrum Nord Münster Hbf RE7 Hamm/Köln/Krefeld RE7 Stundentakt Station neue Station Station zur Busverknüpfung geeignet Rheine S9 RE15 Emden S5 S9 Hamm/Paderborn MS-Sprakel Greven Reckenfeld Emsdetten Rheine-Mesum MS Preußenstadion MS-Hiltrup RE13 Hamm/Düsseldorf/Eindhoven RE13 Zwolle S9 (HVZ) ST- Burgsteinfurt weitere Züge: S4 S5 15-Minuten-Takt MS Zentrum Nord – Münster-Hiltrup Zielvariante Zusammenfassung Münster – Osnabrück S6 2271, Abruf 05.0/19 | Kurzzusammenfassung S-Bahn Münsterland | 0-05 | 19.09.2019 | fz, mko12 MÜNSTER – OSNABRÜCK Denkbares Zielkonzept ‒ Etwa Halbstundentakt S6 zwischen Münster – Osnabrück und Stundentakt bis Vehrte ‒ Neuer Halt in MS Handorf-Dorbaum betrieblich möglich ‒ Stündliche schnelle Verbindung mit dem RRX7 Notwendige Infrastrukturausbauten: ‒ Verlängerung des Bahnsteigs 11 in Münster Hbf ‒ Zusätzliche Weichenverbindung von Gleis 11 Richtung Osnabrück (als Qualitätsmaßnahme) Mit geringen Abweichungen bereits kurzfristig umsetzbar Kattenvenne Münster Hbf RRX7 Essen/Düsseldorf Stundentakt Station neue Station Station zur Busverknüpfung geeignet Vehrte RE9 Bremen/Bremerhaven S6 Lengerich Natrup-Hagen Hasbergen Osnabrück Hbf Belm Ostbevern Westbevern MS Handorf-Dorbaum RRX7 Zielvariante Zusammenfassung Münster – Warendorf – BI S7 2271, Abruf 05.0/19 | Kurzzusammenfassung S-Bahn Münsterland | 0-05 | 19.09.2019 | fz, mko13 MÜNSTER – WARENDORF Denkbares Zielkonzept ‒ Halbstundentakt S7 zwischen Münster und Warendorf ‒ Stündliche Weiterführung nach Bielefeld ‒ Ein neuer Halt in MS betrieblich möglich ‒ Stündliche schnelle RE-Verbindung Münster – Bielefeld Notwendige Infrastrukturausbauten: ‒ Drei Begegnungsabschnitte ‒ Geschwindigkeitserhöhungen bis zu 120 km/h ‒ Zugdeckungssignal in Münster Hbf ‒ Bahnsteige an der Güterbahn in Gütersloh und Isselhorst-A. Zwischenvariante mit geringerem Infrastrukturbedarf umsetzbar Münster Hbf MS Ein zusätzlicher Halt Telgte WAF-Einen-Müssingen Warendorf Beelen Clarholz Herzebrock Rheda-Wiedenbrück Gütersloh Hbf Isselhorst-Avenwedde Brackwede RRX6 Minden RRX6 Koblenz RRX4 Koblenz S7 RE67 Stundentakt Station neue Station Station zur Busverknüpfung geeignet Bielefeld Hbf S7 RE67 Zielvariante Zusammenfassung Münster – Sendenhorst (WLE) S8 2271, Abruf 05.0/19 | Kurzzusammenfassung S-Bahn Münsterland | 0-05 | 19.09.2019 | fz, mko14 MÜNSTER – SENDENHORST Denkbares Zielkonzept ‒ 20-Minuten-Takt S8 Münster – Wolbeck ‒ 20/40-Takt Wolbeck – Sendenhorst Notwendige Infrastrukturausbauten: ‒ Ausbau entsprechend Standardisierter Bewertung des Reaktivierungsprojekts Der 20-Minuten-Takt kann ohne weitere Infrastrukturausbauten bis Sendenhorst geführt werden. Der weitere Korridor Sendenhorst – Neubeckum – Lippstadt – Warstein ist bezüglich einer Reaktivierung zu untersuchen. Münster Hbf MS MCC/Hafen MS-Loddenheide MS- Gremmendorf York-Quartier MS-Angelmodde MS-Wolbeck Sendenhorst-Albersloh Sendenhorst S8 Stundentakt Station neue Station Station zur Busverknüpfung geeignet S8 Zielvariante Zusammenfassung Münster – Hamm S9 2271, Abruf 05.0/19 | Kurzzusammenfassung S-Bahn Münsterland | 0-05 | 19.09.2019 | fz, mko15 MÜNSTER – HAMM Denkbares Zielkonzept ‒ Halbstundentakt S9 zwischen Münster Zentrum Nord und Hamm/Paderborn ‒ In der HVZ stündlich von/nach ST-Burgsteinfurt ‒ Bildet 15‘-Takt mit S9 zwischen MS Zentrum Nord und MS-Hiltrup ‒ Neuer Halt in MS Preußenstadion betrieblich möglich ‒ Etwa halbstündliche schnelle Verbindungen mit RE7 und RE13 Notwendige Infrastrukturausbauten: ‒ Umbau Bahnhof Münster Zentrum Nord; LST: 3‘ Zugfolge nach Münster Hbf (im Zusammenhang mit S4 und S5) ‒ Münster Hbf.: Anbindung Gleis 8 Mit geringen Abweichungen bereits kurzfristig umsetzbar MS Zentrum Nord Münster Hbf RE7 Köln/Krefeld Stundentakt Station neue Station Station zur Busverknüpfung geeignet S5 RE15 Emden S9 Paderborn (RB89) MS Preußenstadion MS-Hiltrup RE13 Düsseldorf/Eindhoven RE13 Zwolle S9 (HVZ) ST- Burgsteinfurt weitere Züge: S4 RE7 Rheine Rinkerode Drensteinfurt Mersch Bockum-Hövel Hamm (Westf) Hbf S5 Rheine S9 15-Minuten-Takt MS Zentrum Nord – Münster-Hiltrup Zielvariante Planungsperspektiven bei den weiter zu berücksichtigenden Korridoren Bocholt – Wesel – Düsseldorf Nach Umsetzung der geplanten Elektrifizierung der Strecke Wesel – Bocholt verkehrt die RE 19 stündlich direkt zwischen Bocholt und Düsseldorf. Im Abschnitt Bocholt – Wesel werden alle Halte bedient. Die RE 19 verkehrt in einem Flügelzugkonzept mit Zugteilung bzw. -vereinigung in Wesel in bzw. aus Richtung Bocholt und Arnheim (NL). Im Rahmen der DB Stationsoffensive bestehen Planungen, im südlichen Stadtbereich von Bocholt eine neue Station Bocholt-Mussum einzurichten. Borken/Coesfeld – Dorsten – Essen Die Strecken Borken – Dorsten – Essen und Coesfeld – Dorsten werden ab 2020 (Fahrplanwechsel Dezember 2019) in einem stündlichen Flügelzugkonzept der RE 14 bedient. Die neue Station Klein Reken wird zusätzlich bedient. Ab 2022 wird der Ast nach Borken auf einen 30-min-Takt in den Hauptverkehrszeiten verdichtet. Hamm – Rheda-Wiedenbrück (– Bielefeld) Mit Umsetzung des RRX Zielkonzeptes wird die auf dem Abschnitt verkehrende RB 69 durch den RRX 4 ersetzt. Dies bietet zum einen mehr Kapazitäten auf dem Abschnitt, zum anderen werden die Zwischenhalte halbstündlich mit dem RRX an das zentrale Ruhrgebiet angebunden. Durch das Wegfallen der RB 69 wird allerdings ein Umstieg nach Münster erforderlich. Durch eine Aufwertung der Achse Hamm Münster verlängert sich die Reisezeit der Fahrgäste dadurch nicht. Im Zeithorizont des Deutschlandtaktes wird dieser Korridor durch eine dritte Leistung im Nahverkehr bedient. So können gute Anschlüssen in Bielefeld an den Fernverkehr in Richtung Berlin gewährleistet werden. Der Deutschlandtakt in der aktuell vorliegenden Fassung sieht für diesen Korridor erhebliche infrastrukturelle Ausbauten mit einer ABS Hamm – Seelze vor. 2271, Abruf 05.0/19 | Kurzzusammenfassung S-Bahn Münsterland | 0-05 | 19.09.2019 | fz, mko16 Das weitere Vorgehen 2271, Abruf 05.0/19 | Kurzzusammenfassung S-Bahn Münsterland | 0-05 | 19.09.2019 | fz, mko17 Die nächsten planerischen Schritte: • Verzahnen mit den weiteren Verkehrsträgern – v.a. Schnellbussen – im Münsterland • Prüfung der betrieblichen Auswirkungen (Zugkilometer-Bedarf, Fahrzeugbedarf,..) • Tiefergehende Prüfung der infrastrukturellen Erfordernisse (Trasse, Stationen, Bahnübergänge,…) • Nachfrageprognoseuntersuchung je Korridor sowie Netzwirkung • Qualitätsanalyse zum Zielnetz 2030+ (EBWU, Eisenbahnbetriebswissenschaftliche Untersuchung) >> Mit den Ergebnissen dieser Untersuchungsschritte erfolgt der Feinschliff für das Angebotszielkonzept. Für dieses ist – auch für den Nachweis der Förderwürdigkeit – der volkswirtschaftliche Nutzen zu eruieren. Ansprechpartner 2271, Abruf 05.0/19 | Kurzzusammenfassung S-Bahn Münsterland | 0-05 | 19.09.2019 | fz, mko18 Kai Schulte Leiter Kompetenzcenter Integraler Taktfahrplan NRW c/o Nahverkehr Westfalen-Lippe Niederwall 49 33602 Bielefeld Tel.: 0521.32 94 33014 k.schulte@kcitf-nrw.de www.kcitf-nrw.de Florian Zumklei-Ripper Büroleiter Frankfurt, Prokurist SMA (Deutschland) GmbH Hamburger Allee 14 60486 Frankfurt am Main Tel.: 069 588 078 618 f.zumklei@sma-partner.com www.sma-partner.com
Beratungsverlauf (3)
Beschluss: einstimmig beschlossen
Zur SitzungBeschluss: ohne Beschlussfassung geschoben
Zur SitzungOrte (8)
- Mondstraße
- Warendorfer Straße
- Handorfer Straße
- Preußenstadion
- Grottenkamp
- Loddenheide
- Holtmannsweg
- Kinderhaus
Ortsbezüge werden automatisch aus den Dokumenten ermittelt und können unvollständig sein.
Details
- Aktenzeichen
- V/1179/2019
- Typ
- Vorlagen
- Datum
- 17.12.2019
- Erstellt
- 06.10.2020 14:37