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Bürgereingabe gem. § 24 GO, betr.: Trennlinie beidseiteiger Radweg Unterführung Geldernstr./Parkgürtel (Az.: 02-1600-38/18)

Beschlussvorlage Bezirksvertretung 2242/2018 vom 10.09.2018

Stand: Am 20.09.2018 in der Bezirksvertretung 5 (Nippes) ungeändert beschlossen.

Dokumente

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    Die Oberbürgermeisterin Dezernat, Dienststelle VIII/66/661/4 Vorlagen-Nummer 2242/2018 Freigabedatum Beschlussvorlage zur Behandlung in öffentlicher Sitzung Betreff Bürgereingabe gem. § 24 GO, betr.: Trennlinie beidseiteiger Radweg Unterführung Geldernstr./Parkgürtel (Az.: 02-1600-38/18) Beschlussorgan Bezirksvertretung 5 (Nippes) Gremium Datum Beschluss: Die Bezirksvertretung Nippes dankt der Petentin für die Eingabe und beauftragt die Verwaltung aus der Konzeption eine Entwurfsplanung zu erstellen und der Politik vorzustellen. In dem Zusammen- hang ist vorab die Neupositionierung der Umlaufsperre zu prüfen. Bezirksvertretung 5 (Nippes) 20.09.2018 2 Begründung: Die Petentin beantragt eine Optimierung der Radverkehrsführung (s. Anlage). Stellungnahme der Verwaltung: Die Verwaltung hat für die genannte Kreuzung ein Konzept erstellt, mit dem auch die Radverkehrs- führung optimiert wird. Dieses Konzept sieht vor, in Fahrtrichtung Ost die Rechtsabbiegespur in die Kempener Straße zu verkürzen und somit den dortigen Zweirichtungsradweg zu verbreitern. Um bereits vor Umsetzung des Konzeptes die Nutzung des Gehweges für den Fußverkehr zu opti- mieren, wird die Möglichkeit, der Versetzung der Umlaufsperre geprüft. Anlage 1. Eingabe
  • Anlage 1 Eingabe

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    Sehr geehrte Damen und Herren, mein morgendlicher Weg führt mich mit dem Fahrrad unter der S-Bahn-Station Geldernstraße/Parkgürtel hindurch. Diese Stelle erlebe ich sehr häufig als gefährlich. Die RadfahrerInnen müssen sich den relativ engen Streifen neben der viel und schnell befahrenen Straße teilen. Häufig gehen hier auch FußgängerInnen, besonders solche mit Kinderwagen, da sie den oberhalb verlaufenden Fußweg aufgrund von "Drängelgittern" nicht gut nutzen können. Die RadfahrerInnen haben oft ein erhebliches Tempo, da die Straße sich neigt und sie zugleich wissen, dass sie im Anschluss den Schwung für die Steigung benötigen. Die Sicht ist durch die Biegung an dieser Stelle auf wenige Meter beschränkt. Daher würde ich vorschlagen, einen Mittelstreifen auf dem Radweg zu ziehen, so dass sich entgegenkommende RadfahrerInnen sich seltener behindern. Außerdem wäre eine deutlichere Kennzeichnung als Radweg in meinen Augen sinnvoll (rote Färbung oder Radzeichen auf dem Boden). Herzliche Grüße,

Beratungsverlauf

  1. 20.09.2018

    Bezirksvertretung 5 (Nippes)

    TOP 2.5, Entscheidung. Ergebnis: ungeändert beschlossen

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